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Zulu
Hi Schwester.
Und was siehst du da?
Ich guck mehr.
Du guckst mehr?
Ja.
Was guckst du denn da?
Einfach nur Bilder.
Die deutsche Schlösser. Na ja, komm.
Willst du auch was gucken?
Nee, da hab ich keine Lust.
Wie keine Lust?
Nee, komm.
Da hab ich keine Lust.
Na toll.
Sag nicht, dass du essen willst.
Nee.
Guck mal, pass schon hier deine sexy Strunke an.
Kennst du?
Oh ja.
Hättest du nicht mal irgendwie Lust, was anderes zu machen?
Wie meinst du jetzt an das?
Ja, komm, bist schon so sexy angezogen.
Ich bin doch normal angezogen. Ja, aber vielleicht in die Hose mal so.
Spinnst du jetzt oder was?
Wieso?
Du, bist du extra angezogen?
Was soll ich denn sagen? Das geht doch nicht. Du bist doch mein Bruder, oder?
Ist doch egal.
Muss doch keiner wissen.
Ja gut, aber wir wissen das doch, oder? Ja, wir, wir. Ich bin ruhig und du doch
auch. Geht doch.
Mutti muss ja nichts wissen.
Ja, aber wenn. Guck mal, wenn sie jetzt reinkommt. Ja,
okay.
Aber stell dir vor, wenn jetzt jemand kommt. Ja, hier kommt aber keiner.
Hallo? Es ist ein Nachmittag. Mutti und Vati sind auf Arbeit.
Schule ist aus.
Du liest da so ein Buch.
Was total, ich weiß nicht, eine deutliche Stelle. Na ja, komm. Das
andere macht dir viel mehr Spaß, oder nicht?
Also, ja, schon, aber... Aber?
Na?
Ja, ich bin, sagen wir so... Ja, was bist du denn?
Na ja gut, also ich hatte schon mal da so einen Gedanken, aber ist halt doch
verboten. Ach Incess, ja verboten da draußen, aber nicht hier drinnen.
Ja.
Hm?
Ja gut, also.
Was? Nur wenn du dann aber wirklich. Ich bin ruhig.
Nicht jemandem was sagst, okay? Ich bin ruhig.
Gut.
Hey, aber doch nicht so schnell, Mensch.
Du kannst mir ja meinen Rücken kratzen, oder?
Das kann ich machen.
Du hast mir das immer früher gemacht, oder?
Ich habe es gerne gemacht, ja.
Das war eine gute Idee von dir.
Na gut, mal sehen wir, wie gut sie war.
Tja.
Oh, krieg ich ein Höschen an.
Wirst du nicht deine Schuhe ausziehen?
Ja, das ist ganz gut.
Ja, und die Socken bitte auch.
Es wird ja keiner sein, aber trotzdem.
Da hoffen wir dich.
Sonst wird es stehen dann so blöd, wenn die Mutter reinkommt. Ach, die Mutter
kommt ja. Komm.
Was denn?
Bist du wirklich meine Stumpflose?
Du hast ja doch einen Slip an.
Ja, den habe ich. Tolles Teuchensmal.
Ich kann doch nicht ohne
aufbauen. Nee?
Na, ich steh' dir aber sehr gut.
Nicht? Mhm.
Hast du schon mal deine Freundin ausgesehen?
Ja.
Ja.
Was denn?
Nichts, du siehst aber so schnell.
Oh Gott.
Du siehst schnell.
Du ziehst die Hose, ich ziehe die Hose.
Und weiter?
Was tust du jetzt aus?
Jetzt muss ich wohl auch das Hemd ausziehen.
Na gut.
Wie du willst.
Ich bin ein Mann. Was machst du mit deinen Brüdern dann?
Die trägt man als Kern-BH.
Und wenn, dann Sport-BH. Das ist doch einfach.
Entschuldigung. Ich mag besser was so, weißt du, Spitzenseide.
Vielen Dank.
Das ist ja schon etwas feucht.
Das war's für heute.
Du bist jafrig. Ja.
Und ein Baum? Ja.
Aber kommst du oder komm ich?
Das haben wir ja nicht gesehen.
Dann kann eine Arbeit.
Ich dachte, ich bin hier ehrlich.
Ach, ehrlich?
Ja. Du hast gedacht?
Ja.
Du arbeitest ja gut.
Ja, ist das nett für dich?
Ja, danke.
Vielleicht stehst du so gut.
Das will ich gar nicht mehr tun.
Tschüssi!
Geht's jetzt ja? Boah, ich will scheiße.
Besser als zuvor?
Ich habe dazu gar nichts.
Was hast du denn jetzt davor?
Was hast du denn davor?
Vielleicht nicht. Aber wenn du nicht sagst...
Gleich daher.
Komm, fester, fester.
Was hast du heute Abend gegessen?
Weiß ich nicht, aber... Du schmeckst so süß.
Ich wusste nicht, dass du so geil bist.
Wahrscheinlich wüsste es sie nicht wieder nicht.
Wüsste was?
Du kennst mich vielleicht so nicht so gut, wie du denkst. Tja, jetzt kenn ich
dich ein bisschen besser und ja, gute Idee. Bis die Mutter kommt.
Nicht, dass dann noch die Eltern... Da hast du deine.
Nicht, dass...
Vater kommt hier und dann...
Wir haben doch letztes Mal so eine gehört, die fand ich sehr schön.
Ob du mir die vielleicht mal ausbauen könntest?
Schon wieder ausbauen?
Wann habe ich die letzte Nummer ausgeliehen? Na ja, na ja.
So einen kleinen Goodie musst du mir aber schon dafür anbieten.
Ach, was willst du denn dafür haben?
Na ja, sei doch mal kreativ.
Was macht denn so ein kleiner Onkel von so einer hübschen Nichte?
Fällt mir jetzt nichts ein. Ach komm.
Nee. Ach doch.
Hast du nichts dabei?
Nee, es geht doch nicht.
Ach komm, wieso das denn nicht?
Nee. Das ist Inzest, Onkel.
Geht doch keiner mit.
Doch. Da hast du schon so viel gemacht.
Komm, du hast mich auf der letzten Familienfeier so nett angeguckt. Wir
haben so toll getanzt.
Ach. Ja, doch.
Was machst du mich aufgefordert?
Ja, aber... Und du bist ganz nah an mich rangegangen.
Wer soll das denn erfahren?
Ja, weiß ich nicht.
Wer wäre denn? Du willst es nicht erzählen, ich auch nicht.
Hast du schon mal drüber nachgedacht?
Sehr ehrlich.
Ein bisschen?
Vielleicht. Na ja, komm, sag doch mal eine schöne Antwort, ja.
Siehst du?
Endlich kann ich mal all deine Tattoos sehen, von denen du so viel gesprochen
hattest.
Deine geilen Brüste.
Ja, als ob du noch nie eine Männerhose aufgemacht hast.
Das habe ich nicht gesagt.
Echt nicht?
Guck mal, wie schön hart sie werden.
Vielleicht ist es recht für alle.
Ich dachte, du wärst mit dabei.
Das eigene Hintertort hat mir ja noch gar nichts erzählt.
Ist das gut.
Oh, hier ist es auch schön.
Oh ja!
Vielen Dank.
Von hinten?
Ja.
Oh, oh,
oh.
paar Stöße.
Zumal, deswegen war es nochmal hier. Ich bin ja CD, ne?
Oh Mensch, ich glaube, die habe ich gar nicht mehr.
Aber trotzdem schön, oder?
Ach komm.
Okay. Wir gehen nochmal essen dafür.
Ist es in Ordnung?
Okay. Okay.
Komm, ich heb die hoch.
Ja,
also erstmal
anbieten und dann machen ist ja auch unfair.
Sagst du das jemals?
Nee, ich weiß es schon gar nicht.
Ja, wer weiß, ob du das kannst.
Ich habe dir ja jahrelang Eis gekauft, da hättest du ja eigentlich schon
Lutschen üben können.
Ich kann dir das ja vielleicht mal zeigen.
Ja, reden kann jeder.
Aber das habe ich nicht, aber... Ja, was ist denn mal was? Ich möchte euch ein
Eisbericht rutschen.
Ja, dann zeig mal, was du kannst.
Ja, nicht so schlecht.
Da haben sich ja die Eistüten im Sommer hier lohnt.
Schmeckt besser als ein Eis. Ja?
Ja.
Schön rutschen, schön saugen.
Das weiß ich auch, warum ich immer wollte, dass du lange Haare hast.
Kannst du mal sehen. Ist doch ein schönes Arbeitsgerät.
Ohne dem hätte ich dich ja auch nicht so schön machen können.
Und? Wolltest du das eigentlich schon immer mal machen?
Ich hatte den Gedanken schon öfter, wenn Mami so weg war.
Dann hast du immer gelonst und dann hat er doch geguckt.
Und?
Hast du schon mit deinem Freund geschlafen eigentlich?
Na klar, was denkst du, warum ich das so gut drauf habe?
Das stimmt, hätte ich auch nicht spicken können.
Das wäre aber auch eine Beweislage wert.
Sind das auch alle schön gewachsen bei dir?
Ja? Dann lass doch mal sehen.
Das ist auch für dich natürlich.
Total neugierig, ob das alles gut gewachsen ist.
Das ist schön.
Das gefällt mir nicht schlecht.
Knie dich mal da rauf.
Mit dem Arsch zu mir.
Aha.
Ich werde dir gleich ein Strauß für Leute aufgeben. Besser als runter.
Ja,
da ist ja alles dran.
Ja.
Wow. Du machst ja sowas schön.
Das ist ein schöner Pudding.
Schön feucht.
Mal sehen,
ob das so gut schmeckt, wie der aussieht.
Tapi, jetzt weiß ich auch, warum Mama immer so gute Laune hat.
Der Papi-Schwein ist doch der Beste.
So,
weißt du was?
Jetzt guck mal, krieg ich mal rauf. Jetzt packen wir mal ein.
Dann kann ich dich mal von hinten besuchen.
Dann kann ich auch gleich noch ein bisschen lecken.
Warte, ich kann nicht.
Du hast ja einen süßen Arsch.
Wir gehen super spät. Rutschen wir weiter vor.
Richtig fit.
Ist es nicht kalt da?
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja. Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Das ist richtig schön.
Besser als Nachtisch.
So ist Wein.
Mach ihn rein.
Mein Gott.
Da können wir ja nochmal öfter mal einkaufen schenken.
Das ist ja nicht so schlimm.
Bleibt in der Familie.
Eben. Und ich muss nicht immer gleich aufräumen.
Das ist doch alles schön, was ich gemacht habe.
Papi fickt am besten.
Ja, und Mami kocht am besten ein.
Und dein Töchterchen soll mal schon früh anfangen, Eis zu kaufen.
Genau.
Na, mein Sohn, hast du auch geräumt?
Ja, das sind die letzten Kühe.
Ja, auch, ja.
Gerade dabei.
Möchtest du den gerade dann wegräumen?
Und fertig geworden mit allem?
Ja, jetzt noch ein bisschen sauber machen und dann geht es.
Bisschen in die Spitzen gekommen.
Bisschen warm, ne?
Ja, ist ganz schön warm.
Im Heizungskeller und in der Werkstatt.
Aber es ist auch noch ein bisschen an der Seite. Jetzt die Fläche habe ich
schon mal frei.
Ja, deutlicher machen, ne?
Ja, nee, war schön. Ja, ein bisschen.
Sauber machen, mein Gott, ja. Boah, warm nicht, echt. Hier ist richtig warm.
Mach das jetzt ganz dreckig, echt. Ja, nein.
Dann machst du ja den Keller wieder dreckig. Dann kannst du doch wieder
waschen, oder?
Ja, das muss ich sowieso machen, ja, ja, ja. Dann kannst du Mami umdrehen und
waschen. Na klar, das ist so, das ist eine gute Idee.
Kannst du gleich mal, kannst du gleich mal in die Hand drücken. Ja.
Nein, nicht jetzt, wie soll ich denn sonst rumlaufen? Oh, Schatz, wie sollst
du jetzt rumlaufen?
Ich kann da jetzt nicht meine Hose hier unten ausziehen. Du hast gar keinen
drunter.
Ich habe nur einen Boxerschloss. Ach so, ich habe gedacht, darunter haben die
Männer noch ein bisschen mehr. Nein, ein bisschen mehr habe ich da schon noch. Ah
ja.
Ja,
ein bisschen reparieren könnten wir ja auch noch machen hier.
Was sollen wir hier reparieren noch?
Ja, hast du nicht noch ein paar schöne Sachen?
Hier sitzt es auch gut drauf.
Und sauber gemacht hast du ja auch, ne? Sauber ist ja alles, ja.
Stabil ist auch alles?
Ja.
Na ja.
Ich sollte doch eigentlich auch noch aufräumen.
Na ja, hast du gut gemacht, mein Teils. Wir sind aufgeräumt.
Danke.
Die Männer, die schwitzen, die machen mich immer an. Was ist denn los mit dir
heute? Sind sie die ganze Zeit so am Rumpeln bei mir?
Ja, du weißt doch, Papa lässt mich manchmal mal so ein bisschen.
Was lässt er dich ein bisschen?
Alleine, ist immer so oft unterwegs und arbeitet so viel.
Ja. Dann bin ich immer ganz einsam.
Was machst du denn mit mir? Ich mache immer blau-grün ganz an.
So in Sachen hier.
Wie du dich erfasst hast.
Was willst du denn?
Ich fühle mich ein bisschen... Guck mal, ich bin doch auch noch ganz hübsch, ne?
Ja, klar.
Du bist doch meine Mama.
Das geht doch nicht.
Ich kann dich doch nicht anfassen.
Natürlich,
du streichelst mich da auch und wir trösten uns, wenn du traurig bist.
Vergiss das doch mal. Ich kann dir mal einen Arm legen.
So,
ist gut?
Ja.
Ein bisschen weiter durch. Ein bisschen weiter noch durch?
Ja, ja.
Und streicheln. Deine Mama braucht ja auch mal ein bisschen Liebe.
Ja, aber das ist auch schon so weich.
Nein, warum denn?
Du konntest auch nie genug kriegen, als du klein warst. Du musst dich auch immer
streicheln und trösten und schmusen.
Ja.
Schmusst du denn gar nicht mehr gerne?
Doch, doch, aber mit deiner Mutter ist das schon ein bisschen komisch.
Ja? Was machst du denn da? Ich hab kalte Hände.
Es ist schon warm.
Fässt dich gut an.
Ja, aber ich bin immer noch dein Sohn.
Ist das nicht ein bisschen komisch?
Nein, ich finde das okay.
Das ist doch schön.
Wir haben doch ein gutes Verhältnis.
Ja, das haben wir ja.
Und,
wie läuft es so bei dir?
Was? Sexuell?
Na ja, mit deiner Freundin?
Ja, läuft gut.
Ja? Ja.
Alles zufrieden, ja? Ja, ich bin zufrieden, ja.
Ja, läuft ganz gut eigentlich.
Keine besonderen Wünsche?
Nein, ich bin da vollkommen befriedigt.
Aber warte auch schon lange nicht mehr.
Ja, es ist schon ein bisschen länger.
Hast du da nicht ein bisschen Bedürfnisse? Ja, ein bisschen
Bedürfnisse habe ich auch.
Ja, aber du bist doch meine Mama, das ist doch Inzest, das dürfen wir doch
nicht.
Schau doch damit auf, du legst mich ja so alt.
Ne, alt bist du ja noch nicht. Ja, siehst du.
Fallen tue ich dir noch auf?
Ja, dann tust du mir schon.
Dann fühlst du gut.
Dein Vater ist früher ein ganzer Rauchbrot gewesen.
Ja.
Ach, so warm hier drin.
Sag mal, diese Schuhe sind doch auch grauenhaft. Ja, aber das geht schon.
Die sind doch auch von deinem Vater, die sind dir doch viel zu klein. Ja, die
sind wirklich ein bisschen zu klein. Oh Gott, komm, setz dich mal rauf hier.
Oder hier rauf, die ziehen wir jetzt aus, die Schuhe.
Tja, nee.
Holst du dir noch Blasen, mein Sohn? Ja.
Ja, siehste.
Ja.
Ganz gleiche, dreckige Hose. Ja, genau.
Die wollen wir doch gleich in die Wäsche packen.
Ja.
Ja, ist doch schon viel besser.
Mir wird auch warm hier. Ja? Oh ja, es ist warm hier in dem Keller.
Man merkt, das ist ein Heizungskeller hier. Ja. Die Leute heizen.
Wie die Peste.
Ja.
Ich bin gleich ganz nackt.
Ja?
Ist das warm genug?
Ja.
Mein Freund hat lange nicht mehr bei mir geblasen.
Ja, das können wir doch machen.
Dann können wir abhelfen dazu.
Vielen Dank.
Ich bin ganz müde.
Ja? Ja.
Was kann einer machen? Das ist so geil.
Und warm ist mir auch jetzt.
Ich habe so eine lange Hose an, wegen der Hitze.
Oh ja, oh ja.
Mann, was ist los?
Was ist denn hier los?
Es geht mir jetzt auf die Knie.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, ja.
Oh, Mann.
Oh, Mann.
Oh, komm jetzt.
Ich will es wissen.
Das war nur ein bisschen Blasen. Alles gut.
So war es eigentlich.
Ja.
Nicht ganz so laut wie in den Nachbarflächen, Mama.
Da kommt hier noch einer rein. Oh Gott, was kann ich?
Nein!
Geheim erzählen, ne? Ne, ne, unser Geheimnis hier. Ja, wissen wir mal, ich
gehe ein bisschen schnell.
Nicht erzählen, wenn man kommt.
Ja, ich nehme mir mal schnell die Sachen. Ja, mein Schatz.
Nicht so meine denn, ja.
Ein bisschen aufräumen
hier.
Aber die Tante Hertha, die hast du doch auch.
Das ist meine Tante von Hans, die Schwester.
Wie deine Tante? Wie deine Tante? Ich dachte, du wärst unser Besuch hier.
Nein, das ist meine Tante.
Auch von der Familie?
Von welcher Seite denn aus?
Von der Mutter.
Mutterseite aus.
Wären wir dann überhaupt verwandt?
Weiß nicht.
Ja, ich glaube schon.
Dann könnten wir ja gar nicht ficken zum Beispiel.
Wenn wir verwandt wären, ging das ja nicht.
Ja. Wäre doch Inzest, oder nicht?
Ja, sagt man so, ne?
Sind wir jetzt verwandt, oder sind wir nicht verwandt?
Ja.
Aber wenn ich dich so anschaue, du bist zum Ficken hier nicht trotzdem.
Hab ich vorhin schon gesehen, als du da oben liefst.
Ja, ich weiß nicht.
Ich bin ja nicht unbekannt in dieser Familie.
Aber man muss ja fragen.
Ja.
Wir können das ja auch mit den Verwandten später erklären.
Wir brauchen das gar nicht klären. Mir ist das eigentlich egal.
Schon lange nichts mehr zu klären. Hast du überhaupt gehört?
Ja.
Ja, dann los, dann komm.
Hör auf an.
Er hat angesprochen. Ja, dann zeig ich doch einfach mal.
Ach, ach, ach.
Das geht aber schnell.
Keine Ahnung.
Da hätte ich ja nicht gedacht, dass ich aus diesen Familientischen heute mal
werfen kann.
Ja,
das kann man nicht hören.
Göttlich.
Diese Familie, die hat richtig was zu bieten.
So jung und so gekonnt.
Schon geübt.
Das ist geil getippt.
Die ganzen anderen Jungen haben nicht Schwänze im Mund, oder?
Das ist wieder schwer, mein Hals.
Du bist ein ganz besorgtes Mädchen bist du.
Genau wie die Mutter.
Ja, schön.
Mach den Schlumpf schön auf.
den Prügel, guck mal, wie geil der schwanziert.
Im Gegenteil, es ist immer wieder was geiles.
Und es bleibt in der Familie.
Das ist so geil!
Du sprichst mir den Schwanz an, du Sau!
schön sauber jetzt schon.
Schleck deinen eigenen Pfotzensaft runter.
Guck mal, wie er glänzt.
Schlürf ihn auf.
Lars muss von einer Tante gelernt haben.
So, auf den Schluck, Lude.
So,
Glerbe,
das ist auch schon getrieben, habe ich gehört, ne?
Ich habe
Lust
daran, dass ich dich zur Oma als wirkliches Geburtstag einlade.
Wenn die Oma dann schlafen geht, dann wird sie mal recht gemütlich in der
Familie.
Wenn dich so eine Frau rauslegt,
da hast du auch nichts gegen, ne?
Oh,
was bist du eine Drecksau.
Hey, hallo.
Das trifft ja meine Erwartungen, so jung.
So ein Schluckluder.
Jetzt kann ich mir gut vorstellen, dass die Schulkameraden da Spaß dran haben.
Die Sau, die schluckt den ganzen Schwanz in ihren Schlund rein.
Stoßen die rein, komm!
Stoßen die in dein geiles Hirn mit dem Loch rein!
in Berlin zu besuchen.
Schönen Abend.
Komm her!
Die Jungs sind nämlich da auch so ran, oder?
Geiles Gesicht.
Ja.
Oh,
Sau. Ist das geil.
auf jeden Fall nach Berlin, versprechen wir das.
Komm, wir gehen jetzt runter, sonst essen wir unseren ganzen Kuchen weg.
Can't find what you're looking for?
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