All language subtitles for Familie Flodder 04

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Da ist doch was.

Ach, Tennisverein.

Bestimmt wieder eine Einladung.

Mal gucken, war ich ja auch lange nicht mehr gewesen.

Mal gucken, was der Meli will von mir.

Sehr geehrter Herr, leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen

zum nächsten Quartalsende die Kündigung ausschreiben aus gegebenen Anlass.

Aus gegebenen Anlass.

Leider können wir es nicht mit unseren Geflogenheiten im Verein

in Einklang bringen.

Das, was in der letzten Zeit durch Ihre Freunde in unserem Verein passiert ist,

das darf doch nicht wahr sein.

Das darf doch wirklich nicht wahr sein.

Getränke, Kaffee und Kuchen, 256 Mark.

256 Mark.

Und dann haben sie geschlechtlich, geschlechtlich, das ist doch das, die

haben da rumgewunst.

Die haben da rumgewunst. Und das meine Frau erfährt. Ich bin ruiniert. Das darf

kein Mensch wissen.

Das muss ich wieder hinbiegen.

Das ist doch wohl der Hit. Das darf doch wohl nicht sein.

Guck mal, was ich mitgehen lassen habe.

Die sind auch so doof im Laden.

Hey, geil.

Wie hast du das denn angestellt? Super.

Geil, da braucht man nichts.

So was macht man nicht.

Denn du willst zur Familie gehören, Junge. Dann reiß dich zusammen.

Verhalte dich dementsprechend. Ja, ja, ist okay.

Was macht ihr denn hier?

Hey, was macht ihr denn hier in meiner Sportarklaune?

Wo kommst du denn her?

Ich bin nur noch am Trainieren jetzt. Wir dachten, du bist beschäftigt.

Dich haben wir aber lange nicht mehr gesehen.

Ja, nur noch jetzt, wo ich geheiratet habe und nur noch Sport mache.

Tennis, Boxen und sowas.

Alter, die hat Kohle.

Mein Gott, zwar nicht mehr so wie bei euch, mit Sex läuft das zwar nicht mehr

viel, aber egal, ich kann jetzt Sport nachgehen.

Die hat also Kohle. Ey, ey, ey.

Nur weil er Kohle hat, oder?

Halt's Maul, ey. Wie, halt's Maul, ey.

Den Affen kennst du doch gar nicht, oder?

Echt, wie bist du drauf?

Und du?

Lebst du immer noch vom Sozialen?

Mehr oder weniger.

Sonst haben wir dich ja immer ausgehalten.

Die Zeiten kenne ich noch.

Ja, die sind aber jetzt vorbei. Mama, nicht die Belly.

Das ist deine eigene Kohle.

Lass doch mal die Finger von denen.

Ich bin mein eigener Herr, ich kann machen, was ich will.

Du lässt dir auch alles gefallen.

Kein Problem.

Wenn du schon so nass bist, leck mal ab hier.

Hammer, jetzt kann ich einen rauf.

Hör mal.

Boah, ich will nicht in den Duschen.

Alles ist Dreck noch.

Solange der nicht bricht, kann ich das nicht machen.

Und du?

Ja.

Schnappst du dir die alte, ne?

Ey, lass doch mal die Finger davon.

Halt dich doch da rauf, kümmere dich um dich.

Ich kenn doch eure Sitten hier.

Aber der kann schon lange.

Beginn dich doch.

Das war mein Freund.

Das war mein Freund.

Vielen Dank.

So, jetzt geht's los.

Oh, ja. Ja.

Ja, schön, ganz schön.

Geiler Schwanz, ja? Ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ja, gut.

Komm. Ja.

Oh, ja.

Oh, ja, es ist gut.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Oh,

ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Geil. Ja.

Ja, schön titel, mein Arschloch.

Dein geiler Schwamm.

Ja. Oh ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja.

Ja. Oh Gott,

ist das geil.

Ja. Ja, schön tief in mein Arschloch.

Dein geiler Schwein.

Ja. Oh ja.

Scheiße!

Schatzi, das ist richtig schön.

Machst du Kopfschmerzen von mir?

Ja.

Na komm, hast du ja verdient.

Mama, Mutter, ich behalte den jetzt hier. Du hast jetzt einen neuen.

Du kannst ihn geschenkt haben.

Bitteschön. Bitteschön.

Nein, das darf nicht wahr sein. Ich bin ruiniert. Ich kann mich nirgends wohl

mehr sehen lassen.

Das darf doch nicht wahr sein. Die haben rumgefickt. Die haben rumgefickt in

meinem Tennisverein, wo ich seit 20 Jahren Mitglied bin. Mein Sohn, meine

Tochter. Nee, nee, nee, nee. Nicht nur das, die... Nein, das halte ich nicht

aus. Willi?

Willi, bring mir bitte mal ganz schnell einen Kaffee und einen Cognac.

Warum ich so aufgeregt bin?

Kannst du dich noch an die Flörders erinnern? An dieses Pack, wo ich endlich

gesagt habe, nach 10 Tagen, dass die, ja, ja, ja, ja, jetzt kriege ich hier

gerade ein Schreiben vom Tenant bei.

Ja, Dr. Müller, von Dr. Müller persönlich, ja. Und was meinst du? Ich

habe die Kündigung bekommen.

Ich habe die Kündigung bekommen.

Nicht, dass die hier noch, dass ich von der Taxizentrale, dass ich hier um die

Ecke von dem Club noch eine Rechnung bekommen habe, über 800 Mark, wo die

gekommen sind. Ich lese dir wörtlich vor.

Leider sind wir gezwungen, aufgrund der Vorkommnisse, die in den letzten Wochen

bei uns passiert sind, durch ihre Freunde, Freunde, als wenn das Freunde

von mir gewesen wären, sie zum nächstmöglichen Termin zu kündigen. Und

jetzt, jetzt halt dich fest, weißt du nicht, dass sie nur Kaffee und Kuchen

für 256,80 Euro gesoffen haben? Die haben da rumgefickt. Die haben da

rumgefickt. Ich sage dir, was, was, was, was?

Da fehlen mir die Worte. Da fehlen mir einfach die Worte.

Ja, okay, ja, ach, Herr Dr. Müller, ja,

ja, ja, ja, selbstverständlich.

Ich habe Ihr Schreiben bekommen, ich bin fassungslos.

Ja, lieber Herr Dr. Müller, wissen Sie, ja, ich habe doch, natürlich habe ich

Verständnis für Ihre Situation.

Ja, aber das muss man doch in irgendeiner Form bei einem klären

Gespräch und Sie kommen, wie, da gibt es kein kläres Gespräch.

Was sagen Sie?

Die erste Mannschaft, die... Das darf doch wohl nicht wahr sein. Die erste

Mannschaft, die nicht mehr antreten, weil... Das wird jetzt immer schlimmer.

Herr Dr. Müller, was ich mit der Familie mitgemacht habe, das können Sie sich gar

nicht vorstellen.

Ich habe hier fast meinen Job verloren.

Die haben hier für... Lassen Sie mal gucken, jetzt habe ich das hier... Für 7

.358 Mark haben die jetzt Session gemacht.

Die haben mich hier 10 Tage arbeiten lassen. Ich habe von zig...

Ob das vom Taxi ist, hier nebenan vom Club, von der Pizzeria. Ich habe

Rechnung bekommen.

Wir haben hier... Was?

Was? Sie wollen mir sagen... Das darf doch wohl nicht wahr sein. Die Familie

hat den Kellner animiert, dass er die Spielerin vernascht am Tresen.

Ja, wo sind wir denn?

Wenn meine Frau das erfährt... Nein. So.

Herr Dr. Müller, tun Sie mir einen Gefallen.

Jetzt erzählen Sie mir das minutiös, mal ganz genau, wie das von Anfang an

gewesen ist.

Dann gehen wir.

Don't disturb you. No, don't disturb.

Oh.

Oh.

Oh ja.

Ja.

put some jelly inside.

Oh. Oh.

Oh shit, jetzt die sauberen Abkommen ohne zu bezahlen.

Das müsste ja aus eigener Tasche gehen.

Das sind ja Worte, die ich gar nicht mag.

Klage, Klage, das kann man doch alles. Wir sind so, Kollegen, wir sind seit 20

Jahren, seit über 20 Jahren, den habe ich quasi aufgebaut.

Jetzt drohen Sie mir Klage. Das sind doch nicht meine Freunde. Das sind

wirklich nicht meine Freunde. Die hat man mir ins Haus gesetzt.

Tun Sie mir...

Ich will mich nicht aufregen. Ich verstehe Ihre Situation.

Warten Sie, ich muss mir eine Zigarette nehmen.

Das darf nicht wahr sein. Das darf nicht wahr sein. Ich werde hier wahnsinnig.

Herr Müller. Ja, ja, ja, ich bin wieder dran.

Ich verstehe Ihre Situation, aber ganz einfach, da muss in Ruhe nochmal drüber

gesprochen werden. Man kann nicht... Der ganze Vorstand.

Der ganze Vorstand will... Ja,

was soll ich denn machen?

Was soll ich denn machen? Mir sind doch die Hände gebunden. Ich kann doch nicht

dafür und von vorne ein.

Über eins müssen wir uns im Klaren sein. Das sind niemals meine Freunde gewesen.

Die kompromittieren mich hinten und vorne. Ich weiß doch gar nicht, was ich

machen soll.

Verstehen Sie doch. Versuchen Sie doch bitte mal in meine Lage zu versetzen.

Ja.

Okay. Alles klar.

Also, jetzt erzählen Sie mir bitte erstmal ganz, ganz... Jetzt regen Sie

sich. Ich werde auch... Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ist normal, entschuldigen

Sie, wenn ich ein bisschen laut geworden bin, aber das geht... Das ist alles

nicht normal.

Was ich hier mitmache, das ist wirklich alles nicht normal.

Muss ich hier schon die Scheiße essen, weil ich hier Mahnklanken kriege.

In diesem Haus bin ich noch wahnsinnig.

Herr Schwanz, ja, ja,

ja, persönlich.

Mit wem spreche ich?

Mit Herrn Kong Wang.

Moment, Moment, Moment.

Das darf doch nicht wahr sein. Wie war Ihr Name? Kong Wang. Ja, Herr Kong Wang.

Was kann ich für Sie tun?

Ja.

Wie bitte?

Wie bitte? Ein Freund von mir?

Follows? Follows?

Follows? Das darf nicht wahr sein. Das darf nicht wahr sein.

Ja? Was?

Ach, Herr Kong Wang. Lieber Herr Kong Wang.

Jetzt hören Sie mir bitte mal, ja, ich spreche langsam, weil, ja, ja, Herr

Kronbein, jetzt hören Sie mal genau zu.

Erstens, habe ich keinen Freund, der Vodos, Flodos oder Blodos heißt.

Zweitens, habe ich mit Ihrer Richter gar nichts zu tun. Und wenn Sie der Meinung

sind, dass Sie, wie viel?

3800, das wird ja immer schöner, das wird ja immer schöner,

3850 Mark bekommen.

Was? Was sagen Sie?

Der wäre zu Ihnen ins Restaurant?

Wir haben bei Ihnen gegessen?

Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Wissen Sie, Herr Kwong

Bang oder Phong Bang, über eins müssen wir uns im Klaren sein. Das sind keine

deutschen Geschäftsmanieren.

Denn hätten Sie mich anrufen müssen, hätten Sie sagen müssen, passen Sie auf,

hier ist eine Herr- oder Familie Flodders und die wollen eine Rischka

haben.

Nein, nein, nein, nein, nein, nein, so geht das nicht.

Und wenn sie dann mal... Was?

Was haben die?

Die haben die Küchen... Nochmal ganz langsam.

Ich kann sie... Ja, ja.

Sie haben die Küchenhilfe, haben sie an der Rischka gebucht. Keine Motoguzi,

keine Harley.

Das Teil, ne?

Musst du ein bisschen was dazu verdienen, weißt du, beim Chinesen.

Hab das Ding mitgenommen, weil der zahlt nicht so gut.

Cool, ne?

Ja, so ein scheiß Motorrad hat jeder, aber so ein Ding, du, kannst du wirklich

die Mark mitmachen.

Das ist ein Teil.

Mal ne Runde mitdrehen?

Das ist aber eher Frauenarbeit, würde ich sagen.

Komm.

Das macht's mir ein bisschen bequem.

Schön.

Genau wie du, nur nicht so verrostet.

Sorry,

aber so langsam wird es mir ein bisschen eng in der Lederbox hier.

Das gefällt mir.

Stell dich nicht so blöd an, du.

So, ist geil.

Oh.

Mein Gott, so eine Mundfotze. Ist ja riesig.

Ja,

schön blasen.

Mit dem Stift auf. Schwanz, das habe ich gerne.

Ah, lasse mich schwitzen.

Ah, ja.

Mach deine Kussier richtig auf. Oh, ja.

Ja, zeig mir deine Flaube.

Oh, ist das geil.

Mach's dir selbst, ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ob blond, ob braun, ich fick alle Frauen.

Ich liebe Hamburg.

Fick Stadt Nummer 1.

Komm, ich will dich ficken jetzt. Komm. I want to fuck you up. Hier.

Hier. Komm, den Sitz hängen.

Ein bisschen plötzlich.

Das ist meine Peitsche.

Du brauchst die Sporen, Baby.

Vielen Dank.

Pocken sonst nur die alten Chinesen, ha?

Wo ist meine Bereitschaft?

Ich leg die schon wieder vor.

Ich

spritz

dich alles vor, ha?

Auch du kriegst den Flördersaft, kein Problem.

Schön so.

Genau.

Steck ihn ins Maul. War's gut, ja?

Wie?

So,

du geiles Luder. Und jetzt machen wir's hier.

In Opas AOK-Shopper.

Oh nein!

Was? Hey, bei dir!

Ja, pass auf, das interessiert mich auch alles nicht. Wer wen gebumpst hat, das

ist alles nicht mein Problem. Ich habe hier ein Hotel zu führen und muss mich

nicht... Ja, das mag ja wahr sein. Das mag ja wahr sein. Der mag gebumpst

haben, wer er will. Das ist nicht mein Problem.

Ich habe mit diesen Leuten nichts zu tun. Und über eins müsste ich Ihnen klar

sein, ganz simpel und einfach.

Ich habe und ich werde auch, ich werde, hören Sie mir genau zu, Sie können

machen, was Sie wollen.

Sie können zum Anwalt gehen, Sie können zum Gericht gehen. Ich habe mit der

Richtergeschichte nichts zu tun. Und wenn irgendeiner, da kann ja jeder

kommen, da kann jeder kommen und sagen, er kommt vom Hotel. Schwanz, Schwanz mit

T-Zelt.

Ja, mit TZ.

So, und irgendwas bestellen und Richtkass holen, das ist mir piep egal.

Alles klar.

Was? Nein, passen Sie auf, ich habe hier zu tun, ich kann mich um solche Sachen

nicht kümmern, es interessiert mich auch nicht. Es tut mir leid, wenn ich...

Vollkommen richtig. Wenn Sie der Meinung sind, Sie müssen die richtigen Schritte,

müssen Sie unternehmen, dann tun Sie das, meine Adressen haben Sie, aber wir

haben, und nochmal unmissverständlicherweise...

Wir haben mit solchen Leuten nichts zu tun.

Freunde sind es in keinster Weise.

Das waren Gäste hier gewesen.

Und ich kann nicht für jeden Gast, kann ich... Was meinen Sie denn?

Ich kann doch nicht für jeden Gast, wir haben im letzten Monat über 1800 Gäste

gehabt. Für jeden Gast kann ich doch nicht... Nein, nein, nein, nein, nein,

nein, nein, nein, nein, nein, nein, so geht das nicht. Aber passen Sie auf, ich

habe keine Lust... und auch kein Interesse mich weiter mit Ihnen zu

unterhalten. Wenn Sie der Meinung sind, Sie müssen irgendwas machen, meine

Adresse haben Sie, dann erwarten wir, ja genau, vollkommen richtig, dann erwarten

wir das und dann sehen wir dem Schreiten entgegen. Einen angenehmen Tag auch.

So, mehr kann ja nun mal wirklich nicht passieren.

Sie saufen, fressen Sie sich durch, sage ich dir, empficken Sie im Tennisverein.

Gut, wer ist Schwanz?

Ja, ja.

persönlich ja ja ja wir haben eine schwarze schattelbus ja der steht ja und

was geht es denn nein es ist ganz einfach ja den stellen

wir unseren gästen zur verfügung es gibt ja auch größere gruppen die hier

ankommen aus auswärts und machen kleine das heißt ja ja wie bitte wie bitte

nochmal ganz langsam sie ihre

Ihre Gattin ist in die Parkgarage gegangen, kam vom Theater und da kam

unser Bus, unser Bus, ist das einwandfrei, unser Bus.

Die Nummer, Moment schon mal, ganz einfach, ja, aha, 3752, Moment schon,

Moment, ja, eine Sekunde bitte mal.

Das darf doch so nicht wahr sein.

Ja, ja, ist unser Bus, sehe ich gerade hier, ist eingetragen.

Ihre Gattin kam runter und da hat sich unser Chauffeur,

Sie meinen unser Chauffeur, unser Chauffeur von unserem Hotel?

Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Kommen Sie her, ich werde jemanden anrufen.

Es geht darum, ich habe ein Problem hier und zwar, ich

stehe in einer Tiefgarage und mein Fahrrad läuft nicht mehr.

Ja, ob Sie jemanden vorbeischicken können?

Ja, das wäre sehr nett.

Das ist eigentlich schon die Ecke, wo die Schilder stehen.

Ja? Unten in der Garage.

Die Fingerschild.

Danke. Wir warten. Wie lange wird das dauern?

So lange?

Na gut, okay. Wir warten. Ja?

Tschüss.

Es dauert eigentlich eine halbe Stunde, aber... Setzen Sie sich doch mal.

Wie sag ich so eine Sache, wenn wir am Schnee bleiben, müssen wir irgendwie was

so tun, oder?

Eigentlich nein.

Ja, dann ist das kein Problem, oder?

Schöner Dienst, oder? Ja.

Schöner Auto.

Ja, das ist ein schöner Auto.

Sie haben eigentlich auch ein schöner Auto.

Ja.

Machen Sie sich keine Sorgen, das wird schon kommen.

Ich bin eigentlich immer so ein netter Mann, ja.

Ich bin immer helf- und hilfsbereit.

Ja, ich sehe das.

Vor allem für Sie, wenn Sie hier stehen.

Reiner.

Wie?

Wohnen Sie hier in dieser Stadt, oder?

Ja.

Was arbeiten Sie?

Sekretärin, oder?

Ich bin Pfarrer.

Sie sind eigentlich meine Frau.

Sie sind eigentlich eine sehr hübsche Frau, das muss ich sagen.

Siehst du?

So, halbe Stunde.

Normalerweise dauert es eine halbe Stunde.

Sag mal, halbe Stunde.

Was machen wir?

Ich seh mal.

Vielen Dank.

Amen.

Oh, nein.

Oh,

ja.

Ja.

Ja.

Hallo, der Panzer, was ist da?

Keil. Der

ist

vier Jahre da und ich habe von keiner Seite die geringsten Klagen gehört.

Natürlich glaube ich Ihnen das. Natürlich.

Selbstverständlich. Aber wissen Sie... Und so eigenartig... Ach,

Mensch, das darf nicht wahr sein. Die Flotters. Ich werde nicht mehr. Das

nimmt kein Ende.

Das nimmt kein Ende. Ja, ja, ja. Ja,

okay.

Passen Sie auf.

Ich habe dafür Verständnis und in irgendeiner Form...

Sie kommen mit Ihrer Gattin erst mal heute Abend, Ihr Name ist?

Ja, Ihr Name ist?

Wohlfahrt, ja.

Ich lade Sie erst mal mit Ihrer Gattin heute Abend ein, zu einem Dinner? Ja,

mit allem, was dazugehört. Und wir werden uns denn vorher, eine halbe

Stunde vorher in der Bar treffen und ich werde versuchen, das in irgendeiner

Form... Natürlich, das meinen Sie, wie peinlich mir das ist. Aber Sie wissen

doch selber, wie das mit dem Personal ist, nur von dem her ist das nicht

erwartet. Von dem nicht.

Okay. Herr Wohlfahrt, also erstmal nochmal vielen Dank, dass Sie mich

angerufen haben. Natürlich, natürlich, natürlich.

Hätte ich an Ihrer Stelle genauso gemacht.

Okay. Wir verbleiben so. Um 21 Uhr sehen wir uns in einer Bar.

Und um halb 10 essen Sie, sinieren Sie mit Ihrer Gattin bei uns auf Kosten des

Hauses. Und irgendwas lasse ich mir schon einfahren. Mal gucken. Ich habe da

an sich einen ganz guten Draht zum Theater. Und dann werden wir das

hinkriegen. Alles klar?

Okay, Herr Wohlfahrt.

Das darf doch nicht wahr sein.

Na warte, den Titus, den will ich mir schnappeln.

Titus!

Warte mal, jetzt will ich mir den schnappeln.

Willi, Willi, wo ist der Titus?

Wo der ist? Es interessiert mich nicht. Es interessiert mich nicht, ob der frei

hat. In zehn Minuten will ich ihn ja haben. Wenn ich dir erzähle, was ich für

einen Anruf eben bekommen habe, dann fällst du hin. Dann setzt du dich hin.

Ich komme mir hier vor, ich bin nicht in einem Hotel, ich bin in einem Irrenhaus.

Was? Der Titus, der hat in der Tiefgarage, hat dir gefügelt.

Da kommen Kunden, die kommen vom Theater oder zum Theater sind die gegangen. Eins

von beiden. Es interessiert mich nicht.

Das darf man nicht. Das muss doch mal aufhören.

Ja, ja, also ganz einfach. In zehn Minuten, warte mal.

Wir haben jetzt fünf nach zehn.

In einer halben Stunde möchte ich den hier haben. Und ich sage dir, den bügel

ich so zurecht, wenn der nicht schon fünf Jahre hier wäre.

Das interessiert mich nicht, ob deine Frau schwanger ist.

Der nimmt dann auf uns Rücksicht.

Ja Himmel, Arsch, ich bin doch nicht in einem Dollhaus.

Wir sind in einer der besten Hotels in der Stadt. Dann muss ich mir rechts und

links Geschichten anhören von Chinesen, denen eine Richter geklaut worden ist,

von einer Putzfrau, die gewumms worden ist, von einem Tennisverklumpfer bin ich

rausgeschmissen worden, nur wegen diesem Müll, wegen diesen Flauters. Ich kann es

nicht mehr hören.

Alles klar, okay, tschüss.

Nee, nee.

Ich würde erst mal in Urlaub gehen. Ich habe die Schnauze so voll. Nee, was die

sagt, das ist alles nicht normal, sag ich dir. Für die Papissmage, ich bin es,

satt bin ich es. Das darf nicht wahr sein, ja.

Hotel Schwanz, ja?

Ja, mit dem sprechen Sie persönlich.

Mit wem? Wie?

Ach so.

Aha, dicke Pits. Ja, natürlich, natürlich.

Natürlich, ja. Man liest doch Zeitung, ja.

Peter, ja natürlich, Herr Pipp.

Ja, was?

Was? Was sagen Sie? In der Bar.

Ihre Viertchen, äh, was ist Viertchen? Ach so, ach so, ja, ja, also, Moment

schon. Der Kellner hat gesagt, dass die, Moment schon, das muss ich mir

aufschreiben. Der Kellner hat gesagt, dass die Mädchen und die Getränke auf...

Hey, nicht so müde, was ist los?

Keine Krankheit mehr?

Ja,

viel Arbeit, ja. Zu viel Arbeit.

Guck mal, wie spät. Wie immer.

Ja, hab ich. Voll krass.

Ole, Wallenpuff der Barcelona.

Hey, was ist hier denn los?

Beerdigung?

Geil, lauter Weiber.

Ist was mit Oma oder was?

Lauter Weiber, du.

Hä?

Je später der Abend, je schöner die Weiber, hä?

Hey, was ist los?

Geht kacken.

is dancing with me.

Was denn?

Hey, hey, hey, was ist denn das für eine Scheißstadt? Normalerweise stehen die

Bayer auch mit.

Blow me tender love.

Schnecke! Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Mal nach hinten probieren, mein Glück.

Are you lonesome?

Hey, die stehen nicht auf Elvis Presley, ich muss was anderes singen.

Okay, dann ihr beiden. Ihr seid Party-People, seh ich sofort.

Seid nicht diese verkorksten Schicksen, oder?

Ja, Mädels, ein Ausgeben. Hier, Gläser schon fast leer.

Opa!

Ist ja ja ein Saftsack. Dreimal Kamilletee, bitte, ja? Moment, du hast

mir leider keine mehr.

Oh, scheiße. Hast du dreimal Kamilletee? Ja, klar.

Tut mir leid, leider haben wir nicht. Du musst fit bleiben heute Abend. Wir haben

ein gutes Whisky, guck mal.

Ja, okay, den nehme ich auch zu. Alles klar.

Von die Flasche.

Oh, Mama Mia.

Ja, ja, Mama Mia.

Jetzt wisst ihr mal, was Party ist.

Ich bin Mario Flodder. Komm, gib mir fünf, Baby.

Ja, und heute machen wir eine richtig geile Fete, verstehst du?

Nicht so Larifari, wie ihr gewohnt seid.

Was ist?

Flodders Wissen zu feiern, was ist denn das für ein Scheiß?

Was hast du denn da vorher reingepanscht? Auch noch was?

Jeder soll auch nicht leben wie ein Dackel.

Ja, ja, okay.

Prost, ne? Ja, Prost.

Und was machen wir heute auch mit den angebrochenen Armen?

Was machen wir noch?

Was steht hier überhaupt? Deutsche Schlampe.

Was wir machen?

Ficken, oder was ist hier angesagt? Oder ein bisschen tanzen?

Darf ich bitten, oder wollen wir tanzen? Ja?

Auf den Tisch?

Hier, Rocker, tanzen, dancing, table dancing.

Ja, komm, du auch, komm.

Was sind das für Luschen hier in deinem Glas? Ja, ich bin müde, ja. Ja, die

Schulter, stell die Frau ein. Ich bin müde.

Ja, trotzdem kannst du mir mal einen Sack packen, oder?

Ist ganz kalt draußen.

Ja, warte, mach die Buchse auf.

Meine Fresse! Irgendwann müssen wir doch mal anfangen zu feiern, oder?

Ja!

Na also!

Was denn?

Genau,

mündliche Prüfung.

Hey, was ist denn hier los, Alter? Kennt ihr euch näher, oder was?

Du bist auch vom gleichen Holz wie ich. Du gehst auch gleich zur Sache.

Genau.

Deine Titten musst du mir schon zeigen, damit ich in Stimmung komme.

Weg mit dem Scheiß, komm!

Reiß das Gezuckel runter, ja!

Weiterblasen!

Geiles Stück!

Leg dich mal da vorne ab, ich will dich ficken, ja?

Los, Rock runter.

Ich weiß nicht, ob ich dir das nochmal sagen muss.

Was ist das für eine Pflaume?

Komm, wichs die Stange. Jetzt rein damit. Komm, steck ihn rein.

Bist du gierig, du kleine Sau.

Schmeiß in den Faxen.

Beine schön auseinander. Ich will dein rosiges Fleisch sehen.

Mann, bist du ein versautes Stück.

So jung und so geil.

Bist du überhaupt schon 18?

Scheißegal, erzähl's mir lieber nicht.

Aber pass auf, dass du mir nie in die Haare kommst. Verstehst du meine Frisur?

Schöne Frisur. Ja, schöne Frisur, genau.

Die soll auch so klein sein, verstehst du?

Schön klein putzen. Ja, sonst muss ich die Reiter mal knallen.

Mit den Fingern ist das geil.

Ja.

Ziemlich geil.

Ja,

guck dir den Schwanz an.

Gefällt dir der Flasch was?

Ja.

Ich hab ja schon viel Geweiber gefickt, aber du bist wirklich das Geilste, was

mir in letzter Zeit untergekommen ist.

Komm,

mach's dir ein bisschen, ja?

Wichs nicht, komm.

Mein Gott, mein Mensch, wie haben wir die Quanten karriert hier, verdammt.

Mach mir das kalt.

Steck ihn gleich da rein.

Genau.

Komm, steck den Schatz wieder rein in dein rosiges Fleisch.

So, Baby.

Hey, hör mir zu.

Ich will dich mal ficken wie ein Straßengürter, verstehst du?

Von hinten. Doggyman.

Geht nicht mehr rein.

Ey, halt dich hier an dem Zapfhäken fest.

Oh, sieht das geil aus. Fixst du dir jetzt auch noch die Hände?

Oh,

ist das geil.

Das ist das Richtige für die Kämme.

Hart und schmutzig.

Ich bin nämlich nicht nur ein großer Rock'n'Roll-Star, ein

Superstar in Hollywood, sondern der geilste Ficker!

Geil, findest du auch, he?

Du liebst mich, he? Du liebst meinen Schwanz.

Du bist ja ne goldige Marke.

Kein Wort Deutsch, aber spitze Nachbar-Zombie.

Verdammte lahme Stadt muss mal richtig auf Vordermann geparkt werden.

Ey, willst du einfach schon? Spielst du? Ja, ja, voll, ja.

Ja, dann muss ich ja auch wohl. Ja, komm.

Ich will nur, damit ich keine Stunde lang mit deinem Puri rumvögel. Komm, ja,

spielst du? Ja, komm, mach.

Ja, so willst du.

Ja, komm her.

Komm her, ha?

Ja, komm, Baby, jetzt.

Du Barschlampe, spritz sie voll.

Voll gespritzt mit Floddersaft und jetzt gibt's noch ein bisschen Gerstensaft

dazu.

Cool, hä?

Geil, das ist ein Stoff.

Ja,

komm Baby, jetzt.

Mein Gott, habt ihr einen Saft drauf, der geile Bock.

Du bist ja ein heißer Typ, Junge.

Kannst Mitglied in meinem Fanclub werden.

Ja,

ein bisschen was zu saufen hier, für die Süße.

Ich werd beknackt hier! Wann hab ich denn ein Foto von dir gegeben? Jaaa!

Und weil wir so richtig geil zusammen gefickt haben, kriegst du jetzt ein

Original-Autogramm vom King, ne? Das ist toll! Ja, Mann!

Ich lau das wieder vorbei und mit Sicherheit bin ich dann auch wieder in

deinem Laden, okay?

So,

ich muss jetzt. So lange.

Ciao, bis zum nächsten Mal.

Ciao.

Wir sind ja nur mal im Hotel und wir können da nicht in... Na ja, Moment,

Moment, jetzt beruhigen Sie sich mal.

Schreien Sie bitte, tun Sie mir einen Gefallen und schreien Sie nicht. Wir

können ja über alles reden, wir können ja wirklich über alles reden.

Bloß nicht, bloß nicht. Also ich will ja wirklich kein Theater im Hotel haben.

Nee, nee, nee, Sie brauchen... Sie kommen alleine, Sie brauchen nicht mit

Ihren Freunden... Herr Pitt, tun Sie mir einen Gefallen.

Von Ihnen habe ich vieles und an sich immer nur Gutes gehört.

Natürlich.

Wie hoch ist denn, wie, wie, 1.500 Mark?

1.500 Mark, 1.500 Mark.

Also Herr Pick, passen Sie auf, tun Sie mir einen Gefallen. Ich will kein

Theater hier im Hotel haben.

Ich kann Ihnen das auch erklären, wie das alles passiert ist, aber in

irgendeiner Form wählen wir uns schon einigen. Ja, ja, ja, ja, ja, okay, alles

klar. Ich würde sagen, Sie kommen morgen Vormittag.

Entschuldigen Sie, das weiß ich ja nicht, dass Sie vor mir das noch

schlafen. Natürlich kann ich mir das vorstellen.

Also dann verbleiben wir so.

Morgen Mittag zwischen 14 und 16 Uhr, wenn Sie wach sind, dann rufen Sie mich

an und dann werden wir einen Termin ausmachen.

Ich gebe Ihnen jetzt meine Direktwahl. Das ist

7244139. Dann haben Sie mich direkt am Apparat.

Das tut mir furchtbar leid, aber ich war... Nein, nein, nein, ich wusste

einfach nicht davon.

Ja, dann, ja, alles klar.

Okay, dann bis morgen, bis morgen Nachmittag.

Alles klar.

Das darf doch wohl nicht wahr sein. Jetzt habe ich es mit Zuhältern zu tun.

Das ist doch wohl nicht wahr. Das kann doch alles, das muss doch mal ein Ende

haben mit diesen Hunden, mit diesen Flodders. Das ist doch nicht mehr, das

geht doch einfach nicht.

Zuerst habe ich hier eine Rechnung von 8.000 Mark, aus dem Tennisverein fliege

ich raus und jetzt habe ich es noch mit Zuhältern und Luden zu tun. Nee, 1.500

Mark, ich weiß gar nicht, wie ich denen da oben das erklären soll.

Nee, nee, ich werde erst mal da oben anrufen, ob ich da in irgendeiner Form

was machen kann.

Ja, ja, ja, Herr Dr. Merzbach hätte ich gerne mal.

Der ist, der ist zu dicht.

Alles klar, den rufe ich später nochmal an.

Okay, danke schön.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.