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Aber meine Kleine, du bist ja heute wieder so scharf. Ich muss doch
irgendwann auch mal schlafen.
Ich weiß, du lässt einem doch keine Ruhe.
Ach du, ach du bist es, amigo, komm her.
Ich hab so schön geträumt.
Was kannst denn du schon dafür?
Es war einfach wunderschön.
Du bist genauso arm und fähig. Komm, Amigo.
Mich trifft der Schlag.
Hier muss es zugegangen sein.
Einfach nicht zu fassen.
Ich glaube, ich werde verrückt.
Das kann einfach nicht wahr sein.
Irgendwo fällt mir ein Stück Film.
Bis heute Nacht war ich da noch verheiratet.
Wo ist eigentlich meine Alte?
Ach, da ist sie ja.
Liebling.
Friedolin. Ich winz.
Lass mich doch erstmal ausschlafen.
Was soll das?
Aber ich habe doch ausgeschlafen.
Das kann ich mir denken. Du hast ja auch sehr früh unsere Party verlassen.
Naja, ich war eben müde, aber jetzt bin ich einfach scharf auf dich.
Ich verspreche dir, ich trinke auch nichts mehr.
Ich hätte auch Lust, aber erst gehen wir mal ins Bad und dann werden wir weiter
so.
Wie du meinst.
Aber dann, Schatz, wirst du was erleben.
Ich hole auch schnell was zum Frühstücken.
Die Kerle vergessen noch wirklich alles.
Armer Trottel.
Na komm, Amigo!
Komm, Amigo.
Platz, Platz, Platz.
So ist es. Ich komme gleich wieder.
Guten Morgen.
Einen schönen guten Morgen. Was darf es denn sein, bitte? Vier Semmel und
einfach etwas Schönes zum Frühstück. Na, wir finden schon was.
Ja, ja, ich komme gleich.
Ja, ja, wir müssen etwas fürs Fräuchen kaufen. Gleich.
Wie viel macht das?
Moment.
13,50 Mark, bitte schön.
Schönen Tag noch.
Was kosten die?
Fünf Mark.
Amigo?
Wer wird sich für euch entfreuen?
Ich danke Ihnen. Bitte schön.
Ach, Ramego, du hilfst mir beim Aufräumen. Manchmal kann man von einem
Hund wirklich mehr verlangen als von der eigenen Frau.
Du hast wirklich eine Belohnung verdient.
Ist das nicht schön?
Das wird ein Fest.
Was soll denn das?
Du bist schon angezogen? Ich habe doch extra Frühstück besorgt.
Aber ich habe doch gedacht, dass wir... Es tut mir leid, mein Lieber, aber ich
habe ganz vergessen, dass ich heute einen Vorstelltermin für einen Werbefilm
habe. Ja, aber ich habe mich so darauf gefreut. Ich habe dir auch Blumen
mitgebracht.
Sei nicht kindisch.
Immerhin sind wir schon ein paar Jahre verheiratet. Da legt sich doch einiges.
Warte bis heute Abend.
Vielleicht, ich meine, geht's doch.
Wenn du heute Nacht nicht so besoffen gewesen wärst.
Ich habe aber gar nicht so viel getrunken. Bitte verzeih mir, sei lieb
und komm. Auf alle Fälle hat es gelangt.
Bitte, bitte sei wieder lieb. So viel habe ich doch gar nicht getrunken.
Bitte, komm.
Vielleicht heute Abend.
Oh, da fällt mir ein, ich bin ja eingeladen.
Aber, aber wann kommst du dann nach Hause?
Ich treffe noch Freunde, wir müssen über meine neue Platte sprechen.
Du verstehst doch.
Dann kommst du sehr spät. Aber Schatzilein, ich muss doch etwas für
meinen Beruf tun.
Übrigens, es fällt mir vielleicht genauso schwer wie dir, aber einmal
musst du es doch erfahren, wie ich mir mein zukünftiges Leben vorstelle.
Es tut mir leid.
Es ist nicht so schwer.
Mein geliebter Trottel.
Nachdem wir jetzt schon drei Jahre verheiratet sind, glaube ich, dass die
Zeit gekommen ist, dass wir unser gemeinsames Leben anders
gestalten sollten.
Ach, sei ruhig.
Ich will frei sein und schlafen, mit wem ich will.
Man hat nur ein Leben. Ich mag dich sehr, aber ich will eben mein Leben
leben.
Ich habe nichts dagegen, dass wir weiter unter einem Dach wohnen. Natürlich habe
ich ebenso wenig etwas dagegen, dass du dir eine Freundin zulegst. Sie kann
sogar bei uns leben.
Ich habe nichts dagegen, dass wir weiter unter einem Dach wohnen. Natürlich habe
ich... Natürlich habe ich ebenso wenig etwas dagegen, dass du dir eine
Freundin zulegst.
Die ist verrückt. Die ist total verrückt.
Sie kann sogar bei uns leben. Vielleicht ist sie ja nett.
Das Weib ist wahnsinnig geworden.
Da kann nur einer helfen.
Auf dich.
Warte.
Auch bei dir hat man doch nie Ruhe. Komm, gib mir den Apparat rüber.
Moment.
Aber mach's kurz.
Hallo, Lorenz.
Ach, du bist's, Fridolin. Wo brennst denn?
Ich bin stark beschäftigt.
Und die Sache macht sogar noch Spaß. Ich werde verrückt. Das ist ein starkes
Stück. Das spüre ich auch.
Was ist? Das ist ein wirklich starkes Stück.
Mach jetzt keine Witze.
Fridolin, entschuldige einen Augenblick.
Fridolin, mein Freund. Du hast ihn doch gestern kennengelernt. Die Papi war bei
ihm. Er hat Rabel mit seiner Frau.
Sie will frei sein und schlafen, mit wem sie will.
Das ist gar keine schlechte Idee von der Dame.
Na, ich muss schon sagen, du hast vielleicht Nerven.
Ich bin ja auch verheiratet, wie du weißt.
Bei dir ist doch das was anderes.
Dein Mann ist doch ein Trotto. So?
Seid ihr es nicht alle, wenn man es genau betrachtet?
Ich habe jetzt keine Zeit für tiefschürfende Diskussionen.
Entschuldige, ich habe mir noch eine Zigarette besorgt.
Los, erzähl mir alles.
Und dein Weib hat doch einen Vogel.
Ich bin ganz verzweifelt.
Sie hat ja wirklich alles bei mir gehabt.
Ein schönes Haus, ein eigenes Auto, Reisen und so weiter.
Und sonst?
Sonst hat ja auch immer alles geklappt.
Ich verstehe das alles gar nicht.
Du bist doch mein Freund. Mein einziger Freund. Bitte komm her. Du musst mir
helfen.
Du hast doch Erfahrung mit den Weibern.
Erfahrung schon.
Aber wer da behauptet, dass er die Weiber kennt, ist der größte Lügner des
Jahrhunderts. Und sehr weltfremd dazu.
Wer ist denn das schon wieder?
Sieh mal nach. Schon gut.
Natürlich komme ich vorbei. Und du kannst dich auf mich verlassen. Wir
werden schon einen Ausweg finden.
Ja, warum macht ihr davon auf?
Oh, um Gottes Willen.
Oh, das ist ja mein Alter.
Der hat uns gerade noch gefehlt.
Also ich bin in zwei Stunden bei dir, aber trink nicht so viel.
Alkohol ist genauso tückisch wie die Weide. Mein Mann, mein Mann! Ich muss
jetzt Schluss machen. Da hat ein kleines Mädchen wahnsinnig Sehnsucht nach einem
Mann. Bis später.
So. Nein! Ja!
Was hast du denn? Ist doch lustig, oder?
Sehr lustig, vor allem wenn mein Mann draußen steht. Was?
Ich glaube, er will dir einen Staubsauger verkaufen und den Abschluss
mit dir begießen.
Ach du Scheiße. Ich habe ihm zwar gestern gesagt, dass ich einen neuen
brauche, aber... Mach doch aus, du Schlagwitzen! Na los, verzieh dich.
Na komm schon.
Ich bin dein Freund, also... Was hat man davon?
Ja? Wenn man irgendeinem Typen verspricht...
Einen Staubsauger zu kaufen, nur weil man scharf auf seine Alte ist.
Ey, aufmachen! Das ist nicht zu fassen.
Ja, Moment!
Na, was ist denn?
Morgen hat Gold im Mund.
Ja, Moment! Ja, jetzt warum machst du nicht auf?
Ich weiß doch, dass du da bist.
Ja, grüß dich Gott.
Jetzt hab ich fast gemeint, du bist nicht daheim.
Ja, kennst mich denn immer?
Wie könnt ich dich vergessen?
Das ist ein schönes Gefühl.
Geh, halt mal.
Wenn man seinen Saufkumpan nach so einer Nacht noch kennt, ich hab auch was zum
Saufen gebracht.
Freust dich?
Oder störe ich dich?
Ich darf doch. Da geht's rauf, gell?
Weißt du, meine Frau ist gestern gleich ins Bett gefallen. Die hat nämlich viel
zu viel getrunken.
Ich sag's immer, sich am Morgen Regen bringt Segen.
Und wenn's kleine Kinder sind.
Oh,
ist das schön.
Ja, da lasst sie leben.
Also wenn das meine Frau die Gina sehen würde, Das war genau ihr Geschmack.
Ja, und wie praktisch.
Da können wir gleich baden gehen, wenn die kleinen Maderl auf Besuch kommen.
Und wo geht's denn da hin?
Das?
Das ist nur meine Abstellkammer.
Geh, wir sind doch unter uns.
Mir kannst du's doch zeigen.
Aber das ist doch wirklich nur meine Abstellkammer.
Ja. Ich möcht's aber trotzdem gern sehen.
Es ist eine saubere Abstellkammer.
Ich muss schon sagen, alle Achtung.
Wer weiß, was du da schon alles abgestellt hast.
Auf diesen auf müssen wir einen heben.
Ja, da sind er schon, Glasl.
Der Herr wird sofort bedient.
Übrigens, den Staubsauger kannst du jetzt absteigen.
Also,
auch unsere Madl, damit sie recht lang zufrieden sind mit uns.
Weißt du, meine Alte ist eine ganz Scharfe, sag ich dir.
Aber sie hat ja mit.
Da vergeht's ja schon auf andere Kerle.
Glaubst du's vielleicht nicht? Ich sag das jeden Tag zweimal.
Ja, sagen wir, eineinhalb.
Und jetzt zum Geschäft.
Du, ich kann mich gut erinnern, wie du mir gestern gesagt hast, dass der
deinige nicht mehr funktioniert.
Also bis jetzt ging's noch.
Aber geh.
Ich mein doch deinen Staubsauger, du Trottel. Ach so.
So, was war jetzt das?
Das war nur mein Bett.
Das quitscht immer so.
So? Und das stört dich gar nicht beim Tralala?
Also bei mir daheim, da quitscht nur eine.
Und das ist meine alte.
Das kenn ich.
Was? Ich meine, das kann ich mir vorstellen.
So, jetzt habe ich beinahe geglaubt, meine Alte ist hier bei dir. Aber das
geht ja gar nicht. Die liegt ja daheim im Haierbettchen und träumt was Schönes.
Weißt du, Fredi, ich bin nämlich ein furchtbar eifersüchtiger Mensch.
Verstehst? Da werde ich zum Viech, sage ich dir.
So, jetzt kommen wir aber wirklich zum Geschäft.
Ich muss dir sagen, dieses Gerät ist das Neueste auf dem Markt. Den hab ich halt
erst von meiner Firma gekriegt.
So, das sind jetzt die Zutaten. Hätte ich beinahe gesagt.
Na ja, alles, was halt jetzt so dazugehört.
So, das packen wir jetzt alles aus, dann wirst du schon sehen.
So, ist das nicht schön, hä?
Jetzt da schon her.
Also, nein, den müssen wir da reinstecken, nicht? Dann funktioniert's.
So, und da ist zum Einschalten.
Bitte!
Stütz ihn drauf und dann geht's dahin. Ja, du glaubst ja gar nicht, was er
alles saugt.
Warte, ich werde es gleich beweisen.
Siehst du die Matte?
Früher hat man das mit einem Zehnerl gemacht.
Jetzt pass auf.
Zack. Und weg ist es.
Na, ist das eine Geschichte?
Hast du weh, du?
Es geht schon. Mir tut alles weh.
Ach was, das vergeht schon wieder, nicht?
Nur die härtesten kommen durch.
So, und jetzt eine überzeugende Demonstration.
So, da haben wir ja schon was.
So, und jetzt heißt es, aufpassen.
Aufpassen, gell? Ja, bist du verrückt?
So, was zuvor war Dreck, ist ruckzuck weg.
So, jetzt pass auf.
Ja, was ist denn? Ich verstehe das nicht.
Ja, was ist jetzt das?
Das ist unser neuestes Gerät.
Moment.
Da ist ja was drin.
Hast du was zum Durchstoßen? Leider nein.
Leider nein.
Moment,
ich habe eine Idee.
Jetzt pass auf.
Ich zeige dir was.
Ja. Da haben wir schon alles.
Ja, so geht's.
Ja, Alter, was machst du denn?
Das werden wir jetzt gleich haben.
So.
Ja, was ist denn das?
Das ist ja eine Hose.
So eins habe ich bei meiner Gina gekauft.
Da, schau her.
Ja, gibt es jetzt da mehrere davon?
Kann schon sein, ja.
Und, was sagst du? Was ist?
Schenkst du mir das Hose? Na ja.
Ich hab's ja gewusst. Du bist ein wahrer Freund. Weißt du was? Ich kauf den
Staubsauger. Du kaufst den? Freilich. Gut, dann werden wir die Bestellung
gleich aufnehmen.
Nein, nein.
Zuerst muss ich mich aber selber davon überzeugen, ob das Gerät richtig
funktioniert. Pass auf, das führe ich dir jetzt gleich vor.
Das war doch gelacht. So, jetzt.
Ja, schon gut. Schau, wie es den Regen einzieht. Du hast mich überzeugt. Mach
den Kaufer dran.
Machen wir.
Halt, vorher muss ich mich noch gründlich überzeugen. So, jetzt lass
mich ein bisschen her.
So, so, jetzt möchte ich unten rein, gell?
So.
Ja, mir legst du den Arsch.
Das ist ja der Arsch von meiner Frau.
Gida, komm raus.
Jetzt ist alles aus. Das glaub ich auch, mein lieber Freund.
Geh weg.
Gina, du Mistviech.
Ich rackert mich ab, verstehst? Und du schläfst nicht durch fremde Betten.
Aber das wird noch ein Nachspiel haben.
So.
Und jetzt zu dir.
Aber nicht doch.
So was kann doch passieren.
Ja, ja.
Das hat sich einfach so ergeben.
Ja, so ergeben.
Man kann doch über alles reden. Reden? Ja, sicher.
Ich brauche nicht nur einen Staubsauger, ich brauche noch viele Dinge.
Kriegst du.
Sehr viel mehr kriegst du von mir. Das werden wir erst gleich notieren und
festhalten.
Einen Staub, den hast du schon, den Staubsauger.
Mikrowelle kriegst du.
Eine Saftpresse vom Feinsten.
Aber es ist doch nicht Weihnachten.
Du hast ein Christkittel schon gehabt.
Ja, wenn du meinst.
Einen Föhn, eine Kaffeemühle, einen Mixer, Eierkocher,
Kaffeemaschine, eine große und eine kleine kriegst du, gell?
Toaster, ein Griller, eine Küchenmaschine, ein Radiowecker und so
weiter. Na ja.
Überall kriegst du einen Rabatt.
Bitte, unterschreib.
Halt. Los.
Danke, sehr nett.
Die Lieferung kommt prompt.
Garantiert.
Ich habe doch für dich alles getan.
Warum willst du mich verlassen?
Ich habe dich doch so lieb.
Aber gut, der Teufel soll dich holen. Und zwar scheibchenweise.
Aber eins sage ich dir.
Das wirst du noch bereuen.
Ich bin auch nur ein Mensch.
Das wird, das wird Freddy sein.
Gott sei Dank.
Auf den kann man sich wenigstens verlassen, siehst du.
Ah, Freddy, endlich, komm rein.
Der Teufel hole alle Weiber.
Wie wahr, wie wahr, mein Freund. Aber zuerst werden wir uns einen kräftigen
Schluck genehmigen. Ja, ja, komm rein.
Ich verstehe das alles nicht.
Du verstehst das nicht? So sind sie nun mal.
Zum Wohl, alter Freund.
Pfeif doch auf die Weiber.
Ach, wie so trügerisch sind Weiberherzen.
Aber sie hätte mir doch sagen können, dass sie mich nicht mehr liebt. Ich
begreife das nicht. Mensch, Fridolin.
Glaubst du, du bist der Erste, dem so etwas passiert?
Schau mich an.
Ich habe mir fest vorgenommen, nie zu heiraten, aber später zu meinen Kindern
zu ziehen.
Darüber werde ich nie hinwegkommen.
Ich sag dir was, wenn sie mich wirklich verlässt, dann häng ich mich auf.
Natürlich, natürlich.
Aber sei so nett und ruf mich vorher an, ich wein so gern.
Ach, du blöder Hund, ich mein es wirklich ernst. Du bist mir ein schöner
Freund.
Komischer Tag, wahnsinniger Tag, wenn die Alte nimmer mag. Gibt's einfach nen
Brief, das steht drin, nichts hat überhaupt noch nen Sinn.
Alles war okay, hab ich geglaubt und das Leben ging so herrlich dahin. Schön war
die Zeit, wie ich sie fand, aber eins hab ich heute erst erkannt. Ein Freund,
ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt.
Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt
zusammenfällt. Drum sei doch nicht betrübt.
Wenn die Alte nicht mehr will, ein Freund, ein guter Freund,
das ist das Größte, was es gibt.
Darf ich bitten?
Doch nicht betrügt, wenn die Alte nicht mehr will.
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Größte, was es gibt.
Na, jetzt sieht doch alles viel besser aus.
Naja, die Weiber können uns mal.
Auf diesen Abend.
Und auf die naiven Ehemänner dieser Welt.
Und auf uns.
Und auf das, was wir vorhaben.
Nicht so schnell. Wir haben doch genug Zeit.
Am liebsten wäre ich jetzt mit dir irgendwo da draußen, in der Natur.
Ja, ich verstehe.
Mitten in den bayerischen Bergen. Und ganz allein mit mir.
Ja, das wäre was. Oh, du, wir könnten es noch schaffen.
Na komm, ich stehe doch auf die romantische Tour. Ich werde auch
besonders nett zu dir sein.
Aber Moment, du musst dich erst umziehen. So kannst du nicht auf den
Berg gehen.
Augenblick, ich glaube, ich habe was für dich.
Hier sind deine Klamotten.
Zum Armbeißen.
Nicht doch, das sehen wir uns für später auf.
Ja, wenn du meinst.
Ist das nicht herrlich?
Hey, du.
Hast du nicht ein Zimmer für uns?
Tut mir leid, aber ich hätte nur erzählt, das könnt ihr da oben aufbauen.
Ja, das nehmen wir. Gut.
Ja, bitte?
Nein, ich kann Ihnen kein Taxi schicken. Sie haben sich leider verwehlt.
Wieder nichts.
Du bist und bleibst ein Rindfee.
Pfeif doch auf die Weiber.
Lass uns lieber einen saufen.
Nein, nein, das mag sie nicht.
Ich muss heute noch mit ihr reden.
Sei doch nicht blöd.
Die Weiber sind doch alle gleich.
Du wirst gleich erleben, dass sie anruft.
Ja, bitte.
Nein, ich habe kein Taxi. Wie viel mal muss ich Ihnen noch sagen, dass ich kein
Taxi unternehmen habe und Ihnen deswegen kein Taxi schicken kann?
Sie Pfeife.
Prost.
War wohl nichts.
Der hat sich eben verwehlt. Das kann jedem passieren.
Sicher, sicher.
Ja, bitte?
Mein Gott, wie viel mal muss ich Ihnen noch sagen, dass ich kein Taxi habe?
Was?
So was ist mir noch nicht vorgekommen.
Was ist?
Das ist eine Frechheit.
Weißt du, was dieser unverschämte Mensch zu mir gesagt hat?
Nein, aber du wirst es mir gleich sagen.
Ja. Er hat gesagt, ich bin ein Arschloch. Ein Arschloch.
Da hat er nicht ganz Unrecht.
Und das findest du lustig? Und du willst mein Freund sein?
Es ist doch wahr.
Du sitzt am Telefon und wartest auf einen Anruf von deiner Alten.
Vergiss sie doch.
Auch andere Mütter haben schöne Töchter.
Weißt du, was du brauchst? Du brauchst Zerstreuung. Andere Weiber. Du musst
leben. Du hast leicht reden.
Wie viel Geld hast du noch?
Was soll das?
Willst du mich schon wieder anpumpen? Ach Quatsch. Wie viel hast du?
Naja, circa 700 Mark.
Sehr wenig.
Eurochecks? Ich glaube, ich habe noch vier.
Die Sache ist geritzt.
Los, wir ziehen über die Dörfer.
Und was passiert, wenn meine Frau anruft? Glaubst du an Wunder?
Los, wir gehen.
Hier Kloster zum Heiligen Grab.
Oh, Entschuldigung, gnädige Frau.
Deine Frau.
Ja, Schatz.
Was?
Ich verstehe.
Also...
Sie ist bei einem Bekannten, bei einem wichtigen Musiker, auswärts.
Ihr Wagen springt nicht an.
Sie kann erst morgen zurückkommen, in der Wagen in der Werkstatt.
Nimm's leicht.
So ist nun mal das Leben. Komm.
Was machen wir mit Amigo?
Den lassen wir hier.
Nein, das geht nicht. Der bleibt nicht allein. Der stellt die ganze Bude auf
den Kopf. Ach, dann nehmen wir ihn eben mit.
Okay, Amigo, komm, wir gehen aus.
Na komm, na komm schon, komm, lauf.
Na, macht doch Spaß, hm? Du hast vielleicht Ideen, du verrücktes Huhn,
du.
Ja.
Ich freue mich auf die Nacht mit dir.
Wo bleibst du denn?
Ich muss mich doch schließlich ausziehen.
Nicht schlecht.
Das hält doch keine Sau aus.
Aber ein kleines, geiles Schweinchen schon.
Na,
wo bleibt denn der Herr?
Den werde ich jetzt besorgen.
Ach,
mein Torni.
Trost, mein Torni.
Alter!
Alter!
Hör auf die Saiten, jetzt werde ich halt mal wach.
Ist was?
Das ist auch was davon haben.
So, da wären wir.
Also, steig aus.
Die Mädchen hier sind ganz große Klasse.
Mein Freund, bleibst ganz brav im Auto, ja?
Wir kommen bald wieder, das dauert nicht lange. Schön brav sein.
Na komm.
Das wird ja gut tun.
Na komm.
Guten Abend.
Guten Abend.
Na, habt ihr noch Platz für zwei müde Wanderer?
Selbstverständlich. Komm, schütt auf. Was heißt das?
Wir brauchen 120.
120? Ja.
Das ist ganz schön teuer.
Dafür kannst du saufen, so viel du willst.
Oder verträgst.
Hier, sind fesche Puppen da?
Ihr werdet schon zufrieden sein. Ah, so wie immer.
Tschüss. Tschüss. Komm.
Viel Spaß.
Na, hab ich dir zu viel versprochen? Naja, es ist schon ganz lustig. Das
wird's erst noch.
Hallo.
Hi.
Hey, wen sehe ich denn da? Du bist doch für mich die Beste.
Hallo. Hallo.
Hallo. Hallo.
Guten Tag.
Was wollt ihr denn trinken? Zwei Whisky Scotch mit Soda. Kommt sofort.
Na, was habe ich dir gesagt?
Das ist meine zweite Heimat.
Nicht schlecht.
Angie,
jetzt kommt gleich dein großer Auftritt. Zum Wohl, lasst es euch schmecken.
Hallo, dürfen wir den Herren ein bisschen Gesellschaft leisten? Später
gerne, aber jetzt müssen wir noch etwas Geschäftliches besprechen. Vielleicht in
einer halben Stunde, ja?
Na?
Hast du gesehen, so macht man das. Man muss nicht gleich mit jeder schlafen.
Schau dir einmal die kleine Mütze an.
Die macht dich so richtig geil, glaub mir.
Na, ist das nix?
Das ist doch ein klasse Bett.
Ich schläft nicht mit jedem, aber wenn, dann hast du was davon.
Ja, die stehst du immer drauf.
Nach dir.
Bitte.
Du hast schon immer einen guten Geschmack gehabt.
Nein, weißt schon, was gut ist. Ich will mit dir schlafen.
Jetzt. Gleich jetzt.
Geil. So geil.
Ich halte es nicht mehr aus.
Komm zu mir.
Ja, komm.
Was?
Meinst du, sie wird auch mit mir schlafen? Ja, wenn ich ein gutes Wort
für dich einlege.
Ich weiß nicht, wie man sich verkauft. Das kannst du glauben.
Kannst du sie mal fragen.
Mal sehen, was sich machen lässt.
Ach, Angie, du bist und bleibst für mich wirklich die Größte. Lügner.
Champagner.
Und wer zahlt heute?
Ja, natürlich.
Oh je.
Und wie geht's dir denn?
Mir geht's blendend.
Ich bin mit einem Freund da.
Seine Alte hat ihm heute einen blöden Brief geschrieben.
Na ja, sie will ihn verlassen und er ist vollkommen daneben.
Sag, willst du ihn nicht ein bisschen trösten?
Das tut man nicht alles aus lauter Menschenliebe.
Zum Wohl.
Also, dann bis später.
Na,
so einsam und Gedanken verloren?
Weltschmerz? Was soll's? So was soll vorkommen. Gefall ich dir ein bisschen?
Oh ja, sehr sogar.
Glaub mir, sie liebt gerade solche Typen wie dich. So?
Ja, stimmt's nicht?
Doch, da stehe ich voll drauf.
Ich mag sowas für dich.
Na komm, es ist nicht wie beim Zahnarzt. Ich glaube, wir werden uns gut
verstehen.
Das Übliche bitte.
Los, du wirst es nicht bereuen.
Danke.
Wem gehört denn der blöde Hund da draußen?
Das ist mein Hund. Was ist denn los?
Der macht die ganze Nachbarschaft rebellisch. Der Hund spielt verrückt. So
geht das nicht. Der Hund muss weg.
Dann gehe ich, Liebe.
Kommt überhaupt nicht in Frage. Verschwinde mit der Angie. Ich kümmere
mich um Amigo.
Na los.
Na, dann komm, mein Kleiner.
Na, komm schon.
Hi.
Gerne.
Viel Vergnügen.
Komm, das werden wir haben.
So, da sind wir.
Na, willst du dich nicht ausziehen?
Muss das sein?
Natürlich.
Na komm schon, nicht so schüchtern.
Mein Kleiner.
Na, wohl noch nie in so einem Laden gewesen, hm? Doch, doch, aber das ist
schon lange her.
Prösterchen.
Ich werde sehr lieb zu dir sein.
Damit kannst du dich ohne weiteres sehen lassen.
Na komm, die Hose musst du schon ausziehen.
So, schön das Beinchen hoch.
Und jetzt das andere.
So. Und jetzt das Hemdchen. Draußen kannst du duschen. Dort findest du auch
einen frischen Bademantel.
Wo da?
Ja, am Ende vom Gang.
Bis gleich.
Beeil dich. Ich warte.
Ja.
Schönes Wetter heute. Es ist wirklich warm. Ja, stimmt schon. Schönen Tag
noch. Danke. Das ist vielleicht ein Typ.
Der muss mal wohl noch das Bumsen lernen.
Das ist ja vielleicht ein bisschen zu viel für ihn.
Kann schon sein.
Ist der so süß?
Und jetzt noch ein Stückchen. Ja, gib ihm noch ein Stückchen.
So, noch ein bisschen.
Na komm, lass uns nach oben gehen. Das geht doch nicht.
Wer passt denn auf den blöden Hund auf?
Oh, dem brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
Danke.
Das wird heute ein ganz schön teurer Spaß.
Also was zu viel ist, ist zu viel. Süß, schau mal.
Trotzdem reicht es mir. Seit wann gibt es denn so was? Wer hat denn den Hund
hier eingelassen? Das ist einfach eine Sauerei. Ich will die Geschätzführer
sprechen. Ich will auch ganz lieb zu dir sein. Lass uns nach oben. Das werden wir
gleich ausprobieren.
Verzeihung, meine war ja blond.
Hier muss es sein.
Da
bin
ich wieder.
Und ich habe schon gedacht, du willst in der Dusche übernachten.
Na, was ist?
Komm zu mir.
Heute wirst du alles vergessen.
Heute gibt es nur noch dich und mich und sonst nichts auf der Welt.
Aber
die
Hosen musst du trotzdem ausziehen.
Ja, ja, ist klar.
Welches Abteil haben wir denn heute?
Zimmer 9. 9?
Ah, da ist es.
So.
Schau hier, Schiri.
So etwas Schönes siehst du nicht alle Tage.
Wie ich dich liebe.
Ist das geil?
Ich liebe die Deutonen.
Sie sind so männlich.
Das Gericht über den Sex im alten Frankreich.
Raus hier! Raus, du Miststück!
Verschwinde endlich!
Ich mache hier gerade eine französische Show. Ist eh schwer genug, wenn man kein
Französisch kann.
Raus mit dir!
Da soll einem noch einer stehen.
Verdammte Scheiße.
Da kann ich ja gleich bei meiner Alten bleiben.
Sherry, sei mir nicht böse.
Du bist so süß. Ich möchte mit dir schlafen.
Na komm.
Oh, schau dir meine Muschi an.
Oh, schau nur genau hin.
Oh, ich bin so geil auf dich.
Du bist ein klasse Leib.
Die Vertrauen hat nix, die Preisen, die da mischen.
Endlich haben wir Ruhe.
Komm, meine Liebe, ich liebe dich ja so.
Die Nummer kenne ich schon, der könnte auch mal was Originelleres einfallen.
Oh,
das hat mich überzeugt.
Schön, oh, schön.
Tanz weiter, Tanz weiter.
Jetzt bin ich in Stimmung.
Ich komme hier vor, wie auf hoher See.
Du hast eben noch nie auf ein Wasserbett gebumst, Schatz.
Ach, ist das schön.
Komm,
komm, weiter. Was ist denn? Was ist denn mit dir? Erst mal kommen, vor Lachen.
Was ist denn? Ich möchte jetzt richtig gefögelt werden. Los, mach weiter, mach
schon. Der blöde Hund.
Aufhören.
Ich glaube, ich werde verrückt.
Wie soll denn das? Endlich seit einem Jahr steht er mal wieder.
Bleib stehen.
Das gilt auch für dich.
Wer ist es, der kleidert denn je?
Ich werde dieses Etablissement auf Schadenersatz verklagen.
Das war der Hugo, der Gerechte.
Hey,
was soll denn da?
Ich habe nichts getan.
Der ist in allem schuld. Der da.
Lass mich aus. Lass mich runter. Da ist ja der andere. So, meint ihr. Es war
wunderschön. Ich bin so glücklich.
Ach, ist das nicht nett?
Er ist in allem schuld. Ich bin unschuldig. Bist du verrückt? Wir sind
im Team.
Schmeißen Sie weiter. Er.
Ich habe gar nichts getan. Er ist schuld.
Na ja, los, komm. Dienst ist Dienst.
Das gehört sich auch so.
Hallo, was soll denn das?
Und greifen Sie mich nicht an, ja?
Du, Angie, du kannst sofort deine Sache machen.
Was soll das? Drei Stunden sind nicht drin. Ich hab dich schon einmal gewarnt.
Unser Geschäft hat mit Libby nichts zu tun. Na ja. Entweder anschaffen oder du
schlägst dich.
Und nun zu Ihnen, meine Herren. Die ganze Sache macht 3500 Mark und das
möglichst im Bord. Na ja, wir wollen keinen Ärger. Du hast doch noch Euro
-Checks, oder?
Wir gibt's schon her.
So viel hab ich nicht. Dann lass dir was anderes einfallen.
Ja, wenn's so ist, kann ich bitte ein Wagenschlüssel haben.
Sozusagen alles bunt.
Es muss leider sein.
Okay. Fahr den Wagen nach hinten und sie schreiben die Schecks aus.
Den Wagen können Sie in den nächsten Tagen wieder einlösen. Amigo, für einen
Puffbesuch bist du mir leider zu teuer.
Scheiße.
Das war doch schließlich deine Idee, oder?
Na wenn schon.
Schließlich muss ich ja einem Freund helfen, wenn er so einen Weltschmerz hat
wie du, oder?
Wenn Verena das erfährt, dann bin ich sie, dann bin ich sie wirklich los.
Ich hätte nicht auf dich hören sollen.
Morgen, gleich morgen früh, werde ich ihr alles beichten.
Und dann wird sie mich verstehen und mir verzeihen.
Bist du verrückt?
Oder krank?
Das wäre das Dämlichste, was du machen könntest.
Sag bloß, die Angie war eine Niete.
Ganz im Gegenteil. Aber ich war ja auch schließlich groß in Form.
So?
Bist wohl auf den Geschmack gekommen, was?
Was soll, was soll das heißen?
Schließlich bin ich ein Mann.
Trotzdem liebe ich meine Verena.
Naja, das ist doch alles ein Mist.
Ach Mensch.
Ich kann vieles verstehen.
Obwohl ich noch nie verheiratet war.
Ich will sagen, Gott sei Dank.
Aber du?
Du kannst mir schon fast leid tun, armer Irrer.
Moment, ich habe eine Idee.
Er hat schon wieder eine Idee. So wie mit dem Laden da. Ich verzichte.
Langsam.
Ich frage dich jetzt ernsthaft. Bist du so verrückt und willst unbedingt deine
Alte behalten?
Wie?
Natürlich. Du kennst sie ja nicht.
Verena ist so lieb, so verständnisvoll, so zärtlich.
Naja, natürlich nur, wenn sie in Stimmung ist.
Naja, jeder hat so seine kleinen Fehler.
Tja, aber Verena ist eben einfach eine Traumfrau für mich.
Ach, diese Weiber.
Was meinst du damit?
Ach, ich meinte nur, dir ist nicht zu helfen.
Ich meinte, dir muss man helfen.
Ist sie dir 10.000 Mark wert?
Alles Geld dieser Welt.
Nein, ich meine, würdest du 10.000 Mark opfern, wenn du sie zurückbekommst?
Meine Frau ist nicht käuflich. Sie ist doch keine Hure. Das habe ich auch nicht
gemeint. Obwohl es wie immer nur auf den Preis ankommt.
Also jetzt frage ich dich nochmals.
Würdest du 10.000 Mark aufbringen, nur dass deine geliebte Verena zu dir
zurückkommt?
Ich müsste zwar meine Briefmarkensammlung verkaufen, aber das
wäre mir egal.
Na gut.
Dann, Schicksal, nimm deinen Lauf.
Hallo, Angie.
Warte hier.
Aber ich sage dir eins.
Du musst alles mitmachen, sonst garantiere ich für nichts. Ist das klar?
Warte hier.
Ja.
Freddy, du bist ein wahrer Freund.
Ich tue alles, was du willst.
Du, Angie, du hast doch Zeit. Du musst für ein paar Tage seine Freundin
spielen. Zehntausend Mark sind drin. Aber jetzt brauche ich 20 für ein Taxi.
Fängt ja gut an.
Du bekommst es später wieder.
Alles in Ordnung. Komm.
Amigo, komm. Ich rufe dich an und erkläre dir alles.
Na los, komm.
Komm, ich nehme dich mit. Wir machen uns einen schönen Abend.
Na komm, Amigo. Komm, komm, komm. Hopp, hopp.
Du hast wirklich ein Herz.
Ich danke dir.
Viel Spaß, alter Junge. Den werden wir haben.
Ciao.
Wo kriege ich jetzt ein Taxi her?
Ah, hey!
Hey, hallo!
Hallo!
Danke.
Endlich. Endlich hat man seine Ruhe.
Was ist denn das?
Das ist eine Frechheit.
Das ist wirklich eine Frechheit, so spät nach Hause zu kommen. Wenn man ein
Geschäft aufmacht, hat man auch da zu sein, wenn die Ware geliefert wird.
Aber das wird Sie was kosten, dass ich die ganze Nacht aufgepasst habe. Ja,
danke. Sehr nett von Ihnen.
Ich danke Ihnen.
Hier, damit können Sie Ihren Mann jeden Tag ein paar Eier kochen.
Eier braucht der Junge. Der ist schon lange tot.
Unwahrscheinlich, was manche Leute für ein Glück haben.
Ist das eine Frechheit.
Ist das schön.
Einfach herrlich.
Wo willst du denn hin? Jetzt gehe ich erst mal ins Wasser.
Bist du krank?
Ist dir viel zu kalt?
Na ja.
Ist das herrlich! Wann kommst du denn?
Wahnsinnswein!
Mensch, war das eine Nacht!
Herrlich, du glaubst gar nicht, wie sehr das erfrischt.
Nichts für mich.
Naja, wenn man wasserscheu ist.
Na, warte.
Na warte, wenn ich dich erwische, kannst du was
erleben.
Oh mein Gott!
War das eine Nacht.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Guten Morgen, Liebling.
Entschuldige, dass ich jetzt erst komme. Aber mein Wagen ist gestern Abend
einfach nicht mehr angesprungen.
Tja, und stell dir vor, heute früh hat die Werkstatt alles sofort wieder in
Ordnung gebracht.
Ich bin ja so froh, dass ich dich gestern Abend noch telefonisch erreicht
habe. Oh, Moment.
Hier ist übrigens die Werkstattrechnung, damit du mir auch glaubst. Und wegen dem
Brief.
Da müssen wir noch drüber reden, ja?
So, so.
Wie lieb du bist. Das kann ich jetzt gebrauchen. Was ist denn?
Bist du sauer?
Ich kann doch nichts dafür.
Kauf mir ein neues Auto.
Dann wird sowas nicht mehr vorkommen.
Du wirst weder ein neues Auto bekommen, noch dieses Frühstück. Aber Schatzilein,
was hast du denn?
Was ich habe?
Ich habe meine Freundin bei mir.
Was? Was hast du gesagt?
Naja, ich finde deinen Vorschlag, dass jeder auf seine Art in Zukunft leben
kann, wirklich fair.
Endlich hat das Versteckspiel ein Ende.
Was?
Bist du verrückt? Was hast du? Eine Freundin?
Du Schuft.
Und die bringst du auch noch so einfach ins Haus?
Liebling, warum bist du so aufgeregt?
Du hast es doch selbst so gewollt. Oder nicht?
Das war doch nur so, so, naja, so eine Schnapsidee.
Schmeiß das Weib sofort raus oder ich tue es.
Nichts wirst du tun.
Und bitte, sei leise. Angie schläft noch.
Das war ja auch eine anstrengende Nacht.
Bis bald.
Und nochmals, vielen Dank.
Für deinen Brief.
So ist es nun mal.
Was sind
das?
Ein bisschen mehr als ich.
Ehemänner sind doch die größten Lumpen.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Guten Morgen.
Gut geschlafen? Sehr gut.
Das Frühstück ist fertig.
Oh, das habe ich lange nicht mehr erlebt.
Bitte. Danke.
Frische Semmel. Danke.
Das ist einfach die Höhe.
Na, ist das nicht dein liebes neues Frauchen?
Was machst du denn da?
Das mache ich jeden Morgen. Ich suche mir ein paar passende Strümpfe zusammen.
Entschuldige, aber das ist wirklich sehr komisch.
Siehst du, das ist wirklich mein bester Freund. Danke, amigo.
Er ist große Klasse.
Was ist denn das?
Meine Frau ist vorhin nach Hause gekommen.
Ich habe ihr gesagt, dass du da bist.
Jetzt warmt sie ein bisschen die Küche auf.
Halt doch auf die Strümpfe. Komm lieber zu mir. Das große Spiel beginnt.
Räum alles fest.
Ja!
Ja,
besorg's mir!
Mach's mir!
Ja! Oh, Brot! Mach mich fertig!
Ja! Oh, ja!
Ja, so ist's gut.
Ich drehe durch. Ich glaube, ich drehe durch.
Verdammt.
Das wirst du mir büßen.
Die spielt verrückt.
Die wird gleich auftauchen.
Ich liebe dich. Aber ich bringe nur eine kleine Erfrischung.
Die habt ihr sicher nötig.
Macht Spaß, was?
Ich hab doch recht gehabt. Du betrügst mich und noch dazu mit so einer
Schlampe. Das kann dir doch wurscht sein. Hast du vergessen, was du mir
geschrieben hast?
nach heute anziehen? Was?
Das sind doch meine Kleider. Na und?
Die gehören mir, das gehört alles mir. Wirklich?
Fridolin, ich meine mein Fridolin, hat gesagt, ich kann alle haben. Nicht wahr,
mein Liebling?
Aber sicher.
Du hast doch immer gesagt, dass sie alle altmodisch sind.
Und dann habe ich der Angie...
Meiner lieben Angie gesagt, sie kann sich aussuchen, was sie will. Das könnte
ja so passen. Ich weiß gar nicht, was das soll.
Angie, komm Angie, zieh an, was du willst. Heute gehen wir groß aus.
Halt den Scheiß!
Ihr kauft mir was Neues.
Und du, meine Liebe, pass bitte auf Amigo auf.
Wir möchten nämlich ganz nach deinem Motto einen netten Abend zu zweit
verbringen.
Ich glaube, ich spinne.
Aber wenn du heute Abend noch einen Freund empfangen, ich meine treffen
willst, so ruf ihn doch an. Wir kommen nicht vor drei Uhr nach Hause.
Mit anderen Worten, du hast eine sturmfreie Bude.
Also, Schatzi, bis später. Viel Spaß.
Ebenfalls.
Das hätte ich nie von ihm gedacht.
Er ist ein Schuft, ein fieser Hund.
Nicht du.
Aber jetzt langs. Freddy muss mir helfen.
Sag mal, hört denn das nie auf? Ja, da kann man halt nichts machen.
Hier, aber mach's kurz.
Hier, Lorenz.
Verena, du?
Was ist los?
Was?
Das ist eine Sache.
Bist du krank? Nein, nein, ich bewunde gerade meine letzte Neuanschaffung.
Nein, ich probiere meine letzte elektrische Neuanschaffung aus.
Mach keine blöden Witze. Du musst mir wirklich helfen. Mein Mann betrügt mich.
Er hat sich irgendein Weib, so ein Flittchen ins Haus geholt und macht ihn
Liebe.
Was du nicht sagst, das hätte ich nie von ihm gedacht.
Ja, ja, so sind die Männer.
Ein Glück, dass ich anders bin.
Man kann es einfach nicht glauben.
Du verdammter Heuchler.
Was ich dir noch sagen wollte... Was
hast du gesagt?
Du musst doch wissen, woher die Schlampe kommt.
Stell dir vor, ich habe hier eine Quittung von einem Puff gefunden.
Ich hätte nie gedacht, dass das so prompt klappt.
Das hat doch immer geklappt.
Ich meine doch nicht das.
Du musst zu mir kommen.
Muss das heute sein? Ja, heute.
Geht's nicht morgen?
Nein, heute.
Also gut, ich komme in zwei Stunden vorbei. Aber Sie sind nach Tölz
gefahren. Ich will alles wissen.
Habe ich da nicht eben Tölz gehört?
Ja, Tölz. Warum?
Weil mein Mann da auf dem Friedhof ist.
Wieso? Hat ihn der Schlag getroffen? Natürlich nicht. Er verdient dort einen
Haufen Geld. Er ist Sargträger. Schließlich müssen wir von irgendetwas
leben.
Jetzt hab mich erst mal richtig geliebt.
Als Sargträger?
Nein, neben der Seine.
Ja, so ein Scheiß wieder.
Jetzt fahr uns das Ringer auch noch.
Ich glaube schon, dass es noch aufreißt heute. Hoffentlich.
Wir müssen ja nur zur Hochzeit vom Xaver.
Da gibt's was Gescheites zum Trinken und zum Essen.
Mach mir's leid. Leid kommt.
Oh, oh, oh,
oh,
oh.
Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, oh, oh, oh.
Oh, oh, oh, oh, oh. Oh, oh, Das ist wirklich zu viel.
Geh und fahr nicht.
Ja, geh halt auf.
Ein solcher blöder Marsch. Und dafür zahlt man noch.
Solche Schweinerei.
Reden Sie so viel und halten Sie mal.
Na,
meine Damen und Herren, jetzt können Sie Ihren Herrn hier mal endlich mal auf
Händen tragen.
So schwer.
Da macht er nichts draus. Er hat sich nicht wehgetan. Er ist immer noch
maustot. Ich werd mich beschweren.
Der Papa hat mir eine Blaskappel verspart, wo ich meine Blaskappel hab.
Lassen Sie mich da mal ruhen.
Ja, wo bleibt denn die Blaskappel?
Ich bin doch froh, wenn diesmal die Hochzeit klappt. Jetzt fangt wenigstens
ich an.
Ja.
Ja, der Rano.
Oh, was sehen denn meine blühen Augen?
Das ist ja ein ganz liebes Schweinchen. Ach, lassen Sie das.
Wer hat denn Sie eingeladen?
Warten, kennen Sie mich nicht, mein Manneken? Ich wäre doch beinahe Ihr
Schwiegersohn geworden.
Da ist mir der jetzige schon lieber.
Ach, das ist Ansichtssache.
Ich gehe schon, was der sich einbildet.
Ach, es ist doch immer dasselbe in Bayern.
Und das finde ich schön.
Ja.
Mein gutes Stück.
Oh, da muss ich aufpassen.
Ach, diese Unterwäsche. Also so was würde ich nie tragen.
Na, und diese Einwohnentänze. Nee, also daran wegen, wenn ich hier bin.
Das ist doch einfach schön.
Schau doch einmal.
Mir hat nicht weiter aber Platz gespart. Aber das ist doch egal.
Schau dir doch nicht an.
Ich schau die Mannsbilder erst.
Was? Du hast nur noch Augen für mich zu haben. Ja, ja, ist ja schon gut. Ich
werde dich dann auch richten.
Jetzt, auf geht's. Hey!
Hör doch an, du du Saube! Hör doch an, du du Saube!
Hör doch an, du du Saube!
Es wird auch Zeit, dass ihr kommt.
So ein Sauwitter, so ein Verriexer.
Aua!
Was haben wir dir versprochen?
Hast du über mich vielleicht gerade geacht?
Nein, nein, nein, eigentlich nicht. Schmeckt dir da gerade noch eine schöne
Hausnuss an? Ja, ja, natürlich ist die schön, aber das schönste Stück hängt
dort. Mein Jackerl, gell? Die lasse ich auch nicht aus den Augen.
War sehr teuer.
Zwei Biergrümme.
Das ist wirklich nur in Bayern.
Was soll denn das?
Das könnte euch so passen. Das ist meine Weste. Wo ist denn meine Hose?
Dem hat es sowieso nicht gepasst.
Unter 20 solchen Nassl hab ich gehabt, das Riesenmassl und den ersten Preis
gekriegt. Mein Bürgermeister, der wird linsen, mein Behörsel, der wird grenzen,
meinen Freundinnen stinkt er schwer.
Doch das lässt sich sehr leicht denken, zwing den Haufen von Geschenken und der
Reise übers Meer.
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Oh, ich wünschte,
du wärst schön wie er.
Ach, du komme nur heim.
Dieses Wunder geschafft, das allein verdanke ich nur
meiner zierlichen Figur.
Ich glaube, wir haben doch ein bisschen übertrieben.
Ach, nimm's nicht so schwer. Wir haben getan, was wir konnten.
Ich merke dich.
Vergiss, dass es ein Morgen gibt.
Für uns zählt eigentlich nur der Augenblick.
Wir sind doch alle beide einsam.
So lebst du also nicht schlecht.
Alles in Ordnung.
Tschüss.
Mit gefangen, mit gehangen, so kommst du mir nicht aus.
Oh, hallo.
Hast du was zu trinken? Fühlt euch wie zu Hause.
Ach so, hier.
Amigo, du bist ja wie immer brav.
Ich möchte einen Whisky.
Bitte sehr, bitte gleich.
Wir dürfen doch baden gehen, oder?
Natürlich. Freddy will sich um euch kümmern. Nicht wahr, Freddy?
Ganz klar.
Wir haben aber keinen Badeanzug dabei.
Ach, wen stört das schon?
Wir sind ja Mädchen unter uns.
Freddy hat bestimmt nichts dagegen.
Ich? Ich hab das gern.
Krieg ich auch einen Schluck?
Also blas die Verhüteli schön auf.
Danke.
Es soll ja eine Überraschung sein.
Ich mach das schon.
Prost.
Ist das nicht entzückend?
Hier finde ich euch.
Mein Fridolin mit seiner lieben Freundin. Na, hat Spaß gemacht?
Habt ihr wenigstens schön gebumst? In meinem Bett?
Oh, Verzeihung. Aber ich kann mich einfach nicht beherrschen.
Wie kann man aber auch zu einer Freundin meines Mannes so böse sein?
Dabei habe ich mir für euch so eine schöne Überraschung ausgedacht.
Ihr werdet was erleben.
Friedolin! Friedolin ist der größte Bums!
Friedolin!
Friedolin!
Ist das nicht eine Freude?
Wenn man sein Bett, äh, seine Arbeitskolleginnen wieder sieht. Freddy,
du kennst doch deine Alte. Ich finde es zu komisch, mir beibringen zu wollen,
dass diese kleine Hure deine langjährige Freundin sein soll.
Ich nehme es dir ja nicht übel.
Aber wie ich meinen Mann kenne, hat er für jedes Aufruf für die anständig
bezahlt. Ich hoffe ja nicht, dass du dich von so einer hast ausnehmen lassen.
Bei dieser Art von Weibern muss man sehr vorsichtig sein. Aber ich gebe zu, die
Idee war nicht schlecht.
Aber leider leicht zu durchschauen. Du musstest mich erkennen.
Oh, wie musst du gelitten haben.
Dabei wollte ich dich nur auf die Probe stellen.
So, und jetzt schmeiß diese kleine Hure raus.
Meine Liebe, du bist so ein Biest. Was heißt hier Biest? Jetzt ist Schluss mit
dem Theater.
Nimm deine Busenschwestern. Nimm sie und verschwinde.
Freddy, zahl sie aus.
Behalte das Geld.
Auch Huren, wie sie zu sagen pflegen, haben ihren Stolz.
Kommt, Mädels. Wir haben hier nichts mehr verloren.
Angie, warte.
Was anderes von dir erwartet.
Angie!
Meine Schuhe.
Los, komm schon.
Kalt ist mir jetzt auch.
Ewig schade. Das wäre sicher eine schöne Party geworden.
Ich bin sehr traurig.
Ich glaube, das ging ins Auge.
Lass mich doch in Ruhe.
Ich rufe euch schnell ein Taxi.
Angie!
Angie!
Angie!
Angie, warte doch!
Was gibt es denn noch? Es hat doch alles geklappt. War ich nicht gut?
Doch, doch.
Du warst wirklich großartig. Was willst du denn noch? Du hast doch deine Frau
wieder. Es ist alles in Butter.
Lass das!
Wieso denn? Ich bin doch jetzt überflüssig. Hast du nicht gehört, was
sie gesagt hat? Wir sind doch alle nur Nutten.
Das ist doch alles Quatsch. Du bist ein liebes Mädchen.
Du bist für mich eine Dame.
Eine Dame? Dass ich nicht lache? Keiner weiß, wie es uns wirklich da drin zumute
ist.
Lass mich gehen.
Bitte.
Aber nein.
Außerdem bin ich dir noch 10.000 Mark schuldig. Ach, die interessieren mich
nicht. Aber hast du vielleicht 20 Mark für ein Taxi da?
Bedauere, leider nein.
Angie, was soll ich tun, damit du endlich begreifst, dass ich dich liebe,
wirklich liebe? Du hast doch deine Frau.
Du wolltest sie doch zurück.
Dafür hast du mich doch engagiert. Es hat ja auch prima funktioniert.
Also was willst du mehr?
Dich, nur dich.
Glaub es mir.
Und deine Frau?
Du hast sie ja kennengelernt. Glaubst du wirklich, dass sie die Richtige für mich
ist? Ich weiß es nicht.
Wer weiß das schon?
Möchtest du nicht für immer bei mir bleiben?
Glaubst du wirklich, dass wir zwei zusammen glücklich werden könnten?
Es stimmt.
Probieren wir es doch.
Bitte.
Vielleicht, vielleicht ist es ein Versuch wert. Aber ich stelle eine
Bedingung. Jede.
Das heißt, welche?
Ich will keine 10.000, ich will keine 20.000, sondern sofort 30 Pfennige zum
Telefonieren. Oh, die hab ich immer.
Na dann komm, lass uns fahren.
Die Mädchen brauchen ein Taxi.
Amigo?
Amigo!
Komm, wir ziehen um.
Was ist denn?
Er ist mit dieser Schlampe abgehauen, dieser Schuft.
Mach die Tür zu und komm her.
Macht er nichts draus, ne?
Aber... Aber das hat er nicht umsonst getan.
Was soll denn das?
Was brauche ich jetzt? Komm.
Muss das sein?
Ja, das muss sein.
Na ja.
Meinetwegen. Na schön.
Wenn das nur gut geht.
Was kann schon passieren?
Schlimmstenfalls nimmst du Fredolins Stelle ein.
Du bist ja auch nicht schlecht.
Na ja.
Fester! Fester!
Ist dort die Taxizentrale? Bitte einen Wagen zur Plaza Straße 10.
Okay, danke.
Ich habe aber auch eine Bedingung. Na, das geht ja gut los. Welche denn, mein
Liebling?
Na ja, dein Beruf.
Ich meine, mit den Männern.
Das schwöre ich dir, damit ist endgültig Schluss.
Ich habe zwar nicht viel gespart, aber ich kann ja arbeiten.
Du bist süß.
Wir werden es schon schaffen.
Ich habe einiges auf der Seite. Ich wollte sowieso bald aufhören. Für einen
kleinen Salon langt es. Ich habe nämlich Friseuse gelernt.
Aber am liebsten würde ich ein paar Tage mit dir in Urlaub fahren.
Ich lade dich sogar ein.
Und was ist mit deinem Friseuse?
Für den langt es allemal. Außerdem haben wir immer noch deine
Briefmarkensammlung. Die wollte ich sowieso verkaufen.
Aber woher weißt du das überhaupt?
Ich weiß doch alles, du dummer Bub.
Oh,
sind die niedlich.
Oh,
so viele Elefanten. Ja.
So viele Elefanten habe ich noch nie in einem Zoo gesehen.
Ich auch nicht.
Wir müssen das unbedingt unseren Freunden schreiben.
Ja, natürlich.
Später im Hotel.
Reiste viel durch unsere Welt, drum hab ich graue Haare.
Und bei der vielen Reiserei verging so schnell die
Jahre.
Kokosnüsse und Bananen, das war meine
Kost in Afrika.
Das lernt ich vom Mai.
die ich auf den Palmen hocken sah.
Die fraßen mich mit weißen Servietten
und Zahnstocher, das kannten sie auch nicht.
Die schmutzten mich beim Essen die Manschetten
und Mandelbrot.
Das war ihr Fest. Was ist denn das?
Das ist unser neuer Mann aus Rom. Ist er nicht lustig? Was, den findest du
lustig? Nein, nein, find ich nicht lustig. Das mein ich auch. Der ist aber
nicht mehr lange hier.
Gab es dort den ganzen lieben Tag.
Kokosnüsse und Bananen.
Das ist, was ich nicht mehr essen mag.
Ich saß zu Tisch bei Eskimos und auch bei den Chinesen. Im
Urwald bei den Menschenfressen bin ich auch gewesen.
Kokosnüsse und Bananen, das war
meine Kost in Afrika.
Das lernt ich von meinen...
auf den Palmenhocken sah.
Die Phrasen nicht mit weißen Servietten
und Zahnstocher, das kannten sie auch nicht.
Die schmutzten nicht beim Essen die Manschetten
und Mandelbrot, das war ihr Festgericht.
Kokosnüsse und Bananen gab es dort den
ganzen lieben Tag.
Kokosnüsse und Bananen, das ist was
ich nicht mehr essen mag.
was ich nimmer essen mag.
Mr.
Foster? Ein Brief für Mr. Foster?
Ja, hier.
Vielen Dank.
Mein Rechtsanwalt schreibt mir gerade, dass die Scheidung durch ist. Wow.
Na endlich. Ich gratuliere.
Aber das Beste weißt du noch nicht. Meine Frau... Ich meine, meine Ex-Frau
hat ein Baby.
Und der Freddy darf den Vater spielen.
Das arme Schwein. Das hat er eigentlich nicht verdient. Komm, schreib ihm eine
Karte. Aber sei lieb.
Ja, ja.
Zum Wohl.
Wo ist denn Amigo? Der macht genau das, was wir auch gleich tun werden.
Was denn?
Schlafen.
Ich habe so Sehnsucht nach dir.
Pippi, Puppi, wer wird denn weinen? Was soll's? Der Papa macht jetzt ein schönes
Pappi. Du kriegst jetzt ein Pappi. Ja, freilich.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Super.
Ein bisschen noch. Es ist noch heiß, weißt?
Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Mein Puppi. Schatzi?
Na,
hast du meinen Liebling gut versorgt? Natürlich.
Na ja,
es geht.
Übrigens, der Gerichtsvollzieher hat angerufen.
Er will morgen die Möbel holen.
Lass dir was einfallen.
So, mein Gumpelchen.
Also dann bis heute Abend.
Mach dir keine Sorgen, du weißt ja, Job ist Job.
Übrigens, das ist eine Karte von deinem Spezi. Na ja, geschmacklos wie immer.
Ciao.
Ciao, mein Liebling.
Ja, ist schon gut.
Mein lieber Freddy, erst jetzt weiß ich, was ein richtiger Freund
ist. Ich bin mit Angie glücklich wie nie.
Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll.
Nimm's leicht, Alter.
Dein Freund Fridolin.
So ein Trottel. Oh, Puppi, Puppi.
Wer ist denn das schon wieder?
Ich komm gleich.
Oh, mein Puppi. Das ist gar nicht notwendig. Die Haustür war offen.
Ich komme von der Aktion, liebet und vermehret euch. Und hier ein
persönliches Empfehlungsschreiben vom Heiligen Sturm in Rhin.
Für meine aufopferte Missionstätigkeit in Afrika.
Du?
Ich muss der Teufel geschickt haben.
Das siehst du völlig falsch. Das ist eine andere Abteilung. Ich bin hier in
vieles Angelegenheiten unterwegs.
Jetzt verschwinde, sonst werde ich unangenehm.
Langsam, immer mit der Ruhe.
Freut dich nur nicht ausfallen werden.
Also da bist du gelandet.
Du kannst leicht lachen.
Ich kämpfe aus meiner Verrührung.
Wenn du das auch nicht verdient hast.
Du warst ja ein großer Lump. Da schau her.
Da hab ich dir was mitgebracht. Was ist denn das schon wieder?
Das darf aber unser Boss in Rom nicht erfahren.
Ein Jahr Garantie. Hättest du das richtig angewendet. Ja, was soll's denn
damit? Warum reichst du den auf?
Es heißt doch immer so schön, die Dummen sterben nie aus.
Vielleicht hilft's was dagegen.
Wenn wir da Glück haben.
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