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Original subtitles

Pass gut auf deine Schwester auf, Ben. Eines Tages wird sie eine Tänzerin sein.

Jim-Bob.

Und wo willst du hin?

- Ich gehe fort, Grandpa. - Darf dein Lieblingsopa fragen, warum?

Elizabeth wird nie wieder gehen können.

Das ist meine Schuld.

Ike? Corabeth?

Ich dachte, ich hätte die Tür gehört. Wir essen spät zu Abend,

weil ich Elizabeth heute Nachmittag besucht habe.

Ich fahre jetzt zu ihr. Ich wollte ein paar Sachen mitnehmen.

Es war fast mehr, als ich ertragen konnte,

das arme Kind im Krankenhaus liegen zu sehen.

- Es war wohl ziemlich schlimm. - Nimm ihr etwas mit.

Sie mochte die Kirschen mit Schokolade immer sehr gerne.

Ich nehme eine Schachtel davon.

Wir können froh sein, dass wir jeden Morgen aufstehen können.

Danke, Corabeth.

Jim-Bob!

- Grandpa, ich weiß nicht, ob ich das kann. - Unsinn. Deine Schwester besuchen?

Es wird ihr guttun. Sie wird dich sehen wollen.

Komm, steig ein.

Die Besuchszeit endet um 20:30 Uhr und sie werden dich

nicht länger bleiben lassen.

- Ich soll fahren, Grandpa? - Ja, fahr vorsichtig.

Du hast Schokokirschen. Ich wünschte, da wäre eine für mich dabei.

Eins weiß ich sicher.

Wenn ich nach Hause komme, weiß ich, wie man Halma spielt.

- Du wirst Weltmeisterin sein. - Dazu muss man Chinesin sein.

Bitte.

- Grandpa! - Elizabeth.

Du siehst jedes Mal hübscher und lebhafter aus.

Ich kenne ein Mädchen, das seinen Grandpa vermisst.

Ich mag es, dass du mich besuchst, weil du wie Zuhause riechst.

Tu ich das?

Ihr habe zwar Myrtle nicht dabei, aber jemand anderen.

Jim-Bob!

Steh nicht in der Tür. Komm rein.

- Hallo, Elizabeth. Wie geht es dir? - Man sieht, dass es ihr besser geht,

besonders, seit ihre Beine wieder unten sind

- und die Rollen und Seile weg sind. - Ich wurde langsam sauer auf dich.

Ich war so lange hier und du hast mich kein einziges Mal besucht.

Elizabeth, das mit deinem Unfall tut mir leid.

Ich wollte nicht, dass das passiert. Ich...

Hier.

Jim-Bob, komm zurück. Jim-Bob.

Er muss sich unbedingt die Schuld geben.

- So habe ich ihn noch nie gesehen. - Grandpa, rede du mit dem Jungen.

Ich habe komische Brüder. Hast du gesehen, was Ben mir mitbrachte?

Er muss alle Blumenläden zwischen Lynchburg und Schuyler aufgekauft haben.

Elizabeth, erzähl Grandpa die tollen Neuigkeiten.

Morgen früh nimmt Dr. Jamison die Gipsschienen ab,

röntgt meine Beine und vielleicht kann ich dann nach Hause.

Das sind die besten Neuigkeiten, die ich je hörte.

SCOTTSVILLE MEMORIAL KRANKENHAUS GEGR. 1887

- Neuigkeiten von Dr. Jamison? - Nein. Sie ist seit über einer Stunde weg.

Die Röntgenaufnahmen dauern, schätze ich.

Ist dir kalt, Liv?

Ich versuche nur, mich am Zittern zu hindern.

- Noch nichts von Mary Ellen gehört? - Kein Wort.

Ich wünschte, ich wüsste, was da los ist.

Sie sind wahrscheinlich nur besonders vorsichtig.

- Hallo, Daddy. - Wie sieht es aus, Schatz?

- Elizabeth darf nach Hause. - Aber du lächelst nicht.

Mary Ellen?

John. Olivia.

Wir nahmen den Gips ab und machten Röntgenaufnahmen.

Und...

Die Brüche heilen besser, als wir erwartet haben.

Es gibt nicht nur gute Nachrichten. Die Nerven sind noch nicht verwachsen.

Ohne Nerven funktionieren die Muskeln nicht.

Heißt das, sie wird nie wieder gehen können?

Ich tat alles, was möglich ist.

Ab jetzt liegt alles an Ihnen und Ihrer Familie.

- Und an Elizabeth. - Sagen Sie uns, was wir tun können.

Geben Sie ihr Hoffnung und Mut. Sie muss glauben und es versuchen.

Es wird ein schwerer Weg für das Kind,

aber sie muss entschlossen bleiben.

Wir verstehen das.

Sie sollten sich auf das, was Sie gleich sehen, vorbereiten.

Sein Kind in Schienen zu sehen, ist nicht schön, doch es ist nur der nächste Schritt.

Sie kann sich selbst fortbewegen.

Wenn sie daran gewöhnt ist, helfen Sie ihr so wenig wie möglich.

Mama. Daddy.

Hallo, Grandpa.

- Erin, kann ich dir helfen? - Ich schaffe das schon, Grandpa.

Du wirst stark wie ein Pferd.

Danke, Jason. Das wollte ich schon immer.

He, kommt alle zusammen! Ich habe tolle Neuigkeiten!

Eure Mama rief aus dem Krankenhaus an. Elizabeth kommt nach Hause.

Das ist wunderbar!

Hörst du, Jim-Bob? Deine Schwester kommt nach Hause!

Warum wechseln wir die? Sie sind nicht schmutzig.

Wir legen Elizabeth nicht in ein Bett ohne saubere Laken.

Ich habe sie vor einer Weile gewechselt.

Grandpa, wo wirst du schlafen?

Ihr Jungs werdet erfreut sein,

dass ich beabsichtige, in euer Zimmer zu ziehen.

- Grandpa, da sind nur 3 Betten. - Wir schieben alle Betten zusammen.

Schlaf in meinem Bett. Ich ziehe in die Scheune.

- Was? - Ich sagte, ich ziehe in die Scheune.

Ich gehöre nicht mehr zur Familie.

Nun ja.

Da kommen sie!

Kommt alle her! Elizabeth ist wieder da!

Willkommen zu Hause.

- Ich bin so froh, dass du wieder da bist. - Aufpassen. Geht weg.

Olivia, wir wissen, was für eine furchtbare Prüfung du überstehen musstest.

Das arme Kind.

Elizabeth schlägt sich tapfer, Corabeth.

Und zu Hause wird es noch besser gehen.

Unser kleines Mädchen ist zu Hause!

Willkommen zu Hause, Süße.

Zeit für deine Beinmassage.

Komm schon, drehen wir dich um.

Hast du etwa geweint?

Ich werde so wütend.

Nichts kann ich tun. Ich bin ein halber Mensch.

Die eine Hälfte lebt und die andere schleppe ich nur mit.

- Werden meine Beine je wieder leben? - Natürlich werden sie das.

Denk nur immer daran, dass sie wieder leben werden.

- Sie werden stark und gesund. - Sagt der Arzt das auch?

- Ich sage das. - Was sagt Dr. Jamison?

- Er weiß es nicht. - Und du weißt es?

Dr. Jamison sagt, es liegt an dir,

und ich kenne dich besser als er.

- Dürfen wir Hoheit Gute Nacht sagen? - Kommt rein.

Es ist schön, dass du wieder da bist, du kleiner Zwerg.

Ich finde, jeder sollte mal ins Krankenhaus,

um zu erfahren, wie schön es zu Hause ist.

Angenehme Träume, kleine Prinzessin.

Bist du sicher, dass keine deiner Kammerzofen

eine Bohne in dein Bett legte?

Wieso eine Bohne?

In der guten alten Zeit

fand man so heraus, ob eine Prinzessin echt war oder nicht.

Man steckte eine Bohne oder eine Erbse unter die Matratze,

und wenn sie grün und blau aufwachte,

wusste man, dass sie empfindsam genug war, um echt zu sein.

- Grandpa! - Er hat sich nicht verändert.

Ich muss zur Arbeit. Wir sehen uns morgen früh.

Hoffentlich kann ich dir bald zuhören kommen.

Wir gehen mal zusammen hin. Nur du und ich.

Gute Nacht.

- Wo ist Jim-Bob? - In der Scheune wie ein Bär in der Höhle.

Herein.

Du bist in letzter Zeit sehr ungesellig.

Ich gehe nirgendwohin, wo man mich nicht will.

Man will dich im Zimmer deiner Schwester sehen.

Geh doch zu ihr und sag ihr Gute Nacht.

- Ich wollte Gute Nacht sagen. - Gute Nacht, Jim-Bob.

Das war das mieseste "Gute Nacht", das ich je hörte.

Tut mir leid, Grandpa.

- Gute Nacht, Livie. - Gute Nacht, Grandpa.

- Gute Nacht, Grandpa. - Komm her.

Elizabeth? Ich habe etwas für dich.

- Noch mehr Blumen? - Nein. Mach es auf.

Parfüm?

Nein, Kölnischwasser. Aus dem Modehaus in Charlottesville.

Es ist aus Frankreich. Riech mal daran.

Danke.

Ben, woher hast du das Geld für das alles?

Ich habe einen Job. Da muss ich jetzt auch hin.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Ben, meinst du nicht, es gibt einen besseren Weg,

deiner Schwester zu zeigen, was sie dir bedeutet?

- Aber sie mochte das Kölnischwasser. - Da bin ich sicher.

Aber du versuchst nur, deine Schuld zu mildern.

Weißt du nicht, dass teure Geschenke nur aussagen,

dass du genug Geld hast? Willst du ihr das sagen?

- Natürlich nicht. - Das dachte ich mir.

Wenn du ihr sagen willst, dass du sie liebst und dich um sie sorgst,

dann verbring etwas Zeit mit ihr. Gib ihr etwas von dir selbst.

Spiel Spiele mit ihr.

Das würde ihr mehr bedeuten als alle Geschenke, die du ihr machst.

Das kann ich nicht, Mama.

- Ich muss zur Arbeit. - Was für ein Job ist das?

Ich arbeite als Hausmeister im Dew Drop Inn.

Jetzt habe ich 2 Söhne, die nachts in einem Saloon arbeiten.

Kommt schon, Mädchen! Zeit für die Kirche!

Komme!

Daddy, wie sehe ich aus?

Mein kleines Mädchen ist hübsch.

Ich sagte, aus ihr wird wieder unsere Schönheitskönigin.

- Hilfst du mir? - Sicher, Schatz.

Komm. Ich habe dich.

Bitte.

Kommt jetzt, Mädchen. Fahren wir zur Kirche.

- Wie mache ich mich, Daddy? - Du machst das toll, Schätzchen.

Danke.

Das klingt wie Jim-Bobs Auto.

- Grandpa! - Grandpa!

Das macht er die ganze Nacht.

- Was ist los? - Du hast geschnarcht.

Ich schnarche nie.

Verzeiht mir.

- Jason, was sollen wir tun? - Vergiss es.

Kannst du in den Dingern schlafen?

Muss ich nicht. Mama nimmt sie ab, bevor ich schlafen gehe.

- Also stören sie dich nicht? - Man kann sich nur schwer umdrehen.

Muss ich mit den Händen machen.

Meinst du, du könntest gehen? Wenn du dir wirklich Mühe gibst?

Nicht mal einen Schritt?

Es ist schwer zu erklären.

Es ist, als gehörten mir meine Beine nicht.

- Als wären sie nicht da. - Der Arzt hat nicht viel gemacht.

Er hat die Knochen zusammengesetzt.

Was bringen die denn, wenn man nicht gehen kann?

- Ich wette, Ada Corley könnte dich heilen. - Sie ist keine Ärztin.

Sie hat den gebrochenen Fuß von Gaynor Snipes Tochter geheilt.

Ich habe Angst vor ihr.

Jim-Bob, bist du das da unten?

Was glaubst du denn wohl? Nein.

- Tritt ihn. - Besser nicht.

Elizabeth? He, hier bist du.

Ich suche euch Damen überall.

Elizabeth, dein Grandpa denkt,

ein Sprung in die heiße Quelle könnte dir guttun.

Präsident Roosevelt fährt nach Warm Springs in Georgia,

um seine verletzten Knochen in der Quelle zu baden.

Was für den Präsidenten gut ist, wird dir auch guttun.

Präsident Roosevelt?

Wir nehmen den Laster, Daddy. Mama wird gleich da sein.

Aimee, du, Grandpa und ich sitzen hinten.

Elizabeth, du, Mama und Daddy können vorne sitzen.

Fahren wir.

- Das wird dir guttun. - Wie eine große Badewanne.

Versuch, deine Beine anzuziehen, als ob du schwimmst.

Ich spüre sie nicht einmal.

Ihre Haut bekommt rote Flecken.

- Ist es vielleicht zu heiß für sie? - Wir verbrennen uns nicht.

Könnte ein gutes Zeichen sein.

Die roten Blutkörperchen kommen in Wallung,

die Haut fühlt sich lebendig an. Es regt die Nerven an.

- Mist. Da ist eine Biene. - Getroffen, vorsichtig, Mama.

Verschwinde! Passt auf!

- Verschwinde! - Nicht, Elizabeth, sie wird dich stechen.

Hat sie, glaube ich, schon. Ja, da ist ein Stachel.

Reib etwas Schlamm darüber, dann schmerzt es nicht so.

- Tut es weh, Elizabeth? - Nein.

Dies eine Mal wünschte ich, es würde wehtun.

Komm schon, Aimee.

- Gut, Jason. - Guter Fang.

- Danke. - Gut. Bitte. Bist du bereit?

Komm schon.

Achte auf den Ball. Los geht's.

- Ja! - Guter Fang.

Also gut. Jetzt machen wir alles klar. Los geht's.

Lasst das Livie nicht sehen.

Was haben wir denn da?

Da ist ein Pferdeanhänger.

Und die Baldwin-Schwestern.

Mann, wirst du überrascht sein, Elizabeth.

Was für ein schönes Tier.

- Jason, hilf mir die Treppe runter. - Mamie, Miss Emily, was haben Sie vor?

Wir bringen Elizabeth ein Pony.

- Etwas, auf das sie sich freuen kann. - Ein Ansporn, wieder laufen zu lernen.

Das ist George Lister, der sich um Papas Pferde kümmerte.

Es gehört mir? Wirklich mir?

Ich reite und übe mit ihm, bis du reiten kannst.

Mach schon, Schätzchen. Zeig Elizabeth, wie sie es machen wird.

Ihr Name ist Judy.

Komm schon, Judy.

George fuhr an die Küste und fand sie.

Sie stammt aus Assateague Island vor der Küste Virginias.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal ein Pony haben würde.

Ist sie nicht hübsch?

Elizabeth, ich habe eine tolle Idee.

Ich zeige es dir später, ok?

Pass auf, Reckless.

Ich wette, sie kann uns bis nach Rockfish ziehen.

Sie scheint dich wirklich zu mögen.

Sie hat 2 weiße Socken und 2 weiße Schuhe.

Mama! Daddy! Kommt alle her!

Der Anhänger passt zu Judy.

Scheint, als hätten wir den Anhänger vor dem Pony.

- Die brauchen wir nicht bis zur Rückkehr. - Sieht ziemlich gut aus, oder?

Ja. War das deine tolle Idee?

Ja. Elizabeth wird so viel Spaß haben.

Weißt du, Ben,

das bedeutet Elizabeth viel mehr, als all deine teuren Geschenke.

Verstehst du jetzt, was ich dir sagen wollte?

Jetzt ja. Seid ihr Mädchen fertig?

- Ja. - Ok. Runter mit dir, Reckless.

Los geht's!

Mr. Godsey?

- Mr. Godsey? - Ich bin hier, Schätzchen.

Mr. Godsey, wo ist dein Motorrad?

Das dumme Ding ging wieder kaputt. Unten an der Brücke.

Mr. Godsey, hast du den Grund für deinen Besuch vergessen?

Du wolltest Aimee abholen.

Aimee bleibt über Nacht bei Elizabeth.

Es ist ok. Sie bat darum und ich sagte, es sei ok.

Außerdem kann Elizabeth Gesellschaft brauchen.

Ich wünschte nur, es wäre eine andere Nacht.

Warum eine andere Nacht?

Weil ich diese nicht mag.

Hör zu, möchtest du dein Leben lang ein Krüppel sein?

- Natürlich nicht. - Dann solltest du zu Ada Corley gehen.

Ich hätte zu viel Angst.

Sie heilte Gaynor Snipes' Tochter.

- Wie sollen wir hinkommen? - Mit dem Ponywagen.

- Das würden sie nicht erlauben. - Wir schleichen uns raus, ok?

Ok.

Ich ziehe mich an.

Du tust mir weh.

- Es tut weh. - Ok.

- Elizabeth, runter. - Ok.

Vorsichtig.

Ok.

Wenn ich dir sage...

- Wenn ich es sage. - Ok.

- Hilf mir mit den Schienen... - Ok, ok.

Ok. Ok.

Ok.

Das legen wir über dich. Das hält dich warm.

Ok.

Ok.

Bereit?

Komm schon.

Ok, komm. Komm schon. Komm.

Komm.

Sie sitzt vor dem Haus.

- Ich will da nicht hin. - Wir können jetzt nicht mehr zurück.

Fahren wir nach Hause.

- Sie tut uns nichts. - Woher weißt du das?

Mama sagt, man soll nie nach dem Äußeren urteilen

und dass Blicke einiges verraten.

Schnell, lass uns nach Hause fahren.

- Ich habe keine Angst vor ihr. - Ich schon. Beeilen wir uns.

Sie könnte dir helfen. Ist es nicht einen Versuch wert?

Was wollt ihr hier?

Sie braucht Ihre Hilfe. Wie Sie Gaynor Snipes' Tochter geheilt haben.

Was ist los mit ihr?

Sie hatte einen Unfall. Sie kann nicht gehen.

Das Walton-Mädchen.

- Wir dachten, Sie könnten vielleicht helfen. - Habt ihr Geld?

- Daran haben wir nicht gedacht. - Ich heile nicht umsonst.

Wie viel würde es denn kosten?

Ich nehme das an, was die Leute mir anbieten.

Wenn Sie helfen können, gebe ich Ihnen $3, die ich zu Hause habe.

- Ich bringe sie Ihnen vorbei. - Ich mag keine Versprechen.

Aimee, lass uns nach Hause gehen.

Wenn du versprichst, sie zu bringen,

dann sehe ich zu, was ich tun kann.

- Was werden Sie tun? - Erst legen wir die Dinger ab.

Kommt ins Haus.

- Was willst du tun? - Glaubst du wirklich, sie kann mir helfen?

Ich weiß nicht.

Ich schätze, sie kann meinen Beinen nicht noch schlimmeren Schaden zufügen.

Ike!

Ike!

Hier ist John Walton! Ike!

- John, was ist los? - Sind Aimee und Elizabeth da?

Nein. Aimee verbringt die Nacht bei euch.

- Zieh dich an, Ike. Die Mädchen sind weg. - Aber wie kann Elizabeth...

- Was ist denn Furchtbares passiert? - Die Mädchen sind weggelaufen.

Das Pony und der Wagen sind auch weg.

Das Einzige, was passiert sein kann, ist...

Sie sind bei Ada Corley. Aimee hörte, wie sie über ihre Heilungen sprach.

Warte hier, während ich mich anziehe. Ich bin gleich bei dir.

Nein.

Ja, kein Wunder, dass du nicht gehen kannst,

die Beine in diesen Klammern,

das Blut kann nicht fließen.

Das ist gegen die Natur.

Ich schneide das Leder ab.

Schneide die Leinen ab.

Die werfen wir weg und du siehst sie niemals wieder.

Mit den Knochen ist alles in Ordnung.

Die sind hart wie Eichenholz.

- Der Arzt sagt, es liegt an den Nerven. - Dummes Geschwätz.

Gib mir den Topf da drüben.

Was ist das?

Das ist mein eigenes Rezept.

Wurzeln und Kräuter und Dornbuschsaft.

Medizin, von der die Ärzte noch nie gehört haben.

Also gut.

Geh. Du kannst gehen.

Du kannst jetzt gehen.

Komm schon. Komm schon.

Komm schon. Du kannst jetzt gehen.

Du wirst jetzt gehen. Du kannst gehen.

Du kannst gehen. So ist es gut.

Du wirst jetzt gehen. Oh nein! Nein!

Geh!

- Ich kann nicht! - Du kannst gehen!

Du willst nur nicht.

Sie kann nicht gehen! Sie sagt die Wahrheit.

Du hast die Medizin und du hast die Knochen.

Du kannst nicht gehen, weil du denkst, du kannst es nicht.

Ich kann es nicht!

In deinem Kopf bist du ein Krüppel! Sie haben deinen Kopf vergiftet!

Ich will, dass du aufstehst und gehst!

- Ich kann nicht! - Du kannst es. Doch, du kannst es.

- Bitte! - Nein! Nein, nicht aufheben!

Bitte, nicht aufheben. Ich bringe sie zum Gehen.

- Also gut. - Sie denkt, sie kann nicht gehen,

aber sie kann es! Lassen Sie sie liegen.

Nein!

Wenigstens ist nichts gebrochen. Beide Beine sind ok.

Gott sei Dank.

Was ist in euch gefahren,

mitten in der Nacht zu Ada Corley zu fahren?

Sie hat andere Leute geheilt.

- Was hat sie mit dir gemacht, Schatz? - Die Beine mit grünem Zeug eingerieben.

Sie hätte lebenslänglich gelähmt bleiben können.

- Wird sie je wieder gehen können? - Ich bete jede Minute.

SCHULE

- Also gut. Wer möchte? - Kommt schon.

- Ich. - Ok.

Schieß!

Ich hole ihn.

Wartet kurz. Ich hole ihn.

Nur... Nicht...

Ich hole ihn. Wartet kurz.

- Noch höher. - Das ist hoch genug.

Ben, kannst du deinem Grandpa behilflich sein?

Ok.

- He, kommst du zurück? - Ich bin gleich zurück.

Das sind mehr als gute Nachrichten.

Keine Frage. Ich war nur einige Schritte entfernt.

Ich sah, wie sie einen Schritt ohne Krücken machte. Vielleicht auch 2.

Elizabeth.

Elizabeth, komm zu mir.

Komm schon. Du kannst es.

Komm, Elizabeth. Komm zu mir.

Komm, du kannst es.

Komm zu mir.

Sie hat es geschafft! Sie hat es geschafft!

Mama! Daddy! Sie hat es geschafft! Grandpa!

Elizabeth. Oh, Elizabeth! Sie hat es geschafft! Sie hat es geschafft!

Im Herbst desselben Jahres

war meine Schwester die Krücken an ihren Beinen los

und konnte wieder aktiv am Leben

auf dem Berg teilnehmen.

- Schlafen alle? - Noch nicht.

- Ich frage mich etwas. - Lass hören, Jim-Bob.

Was ist Zeit?

Als ich meine Krücken hatte, war das eine lange Zeit.

Das Ladenfest bei den Godseys war eine wunderbare Zeit.

- Vollmond im Juni ist Balzzeit. - Was ist Zeit? Es ist nicht nur die Uhr.

Es ist Zeit, schlafen zu gehen, Sohn. Gute Nacht, alle zusammen.

German

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