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Damit Sie Cannibal Girls genießen können, haben wir aus Rücksichtnahme auf die empfindlicheren unter Ihnen...
...eine spezielle Warnglocke installiert.
Sie signalisiert Ihnen, ab wann Sie die Augen schließen müssen, um zu vermeiden, dass Sie eine Szene schockierender Art sehen.
Ein melodiöses Glockenspiel, signalisiert Ihnen, dass Sie die Augen sicher wieder öffnen können.
Haben Sie sie gekriegt, Reverend? Sie sieht ziemlich gut aus.
Dieser Junge... Nein, ihr Freund.
Also, der Doc ist hier und wird sich auf jeden Fall darum kümmern.
Nein... Bis dann.
Wir haben noch einen, Doc.
KANNIBALENMÄDCHEN
Cliff, wo genau sind wir hier eigentlich?
Keine Ahnung. Ich glaube, wir sind irgendwo auf einer Nebenstraße.
Geht das vielleicht auch etwas genauer?
Gloria, ich bin den ganzen Tag ohne anzuhalten durchgefahren.
Und jetzt habe ich angehalten und bin beschäftigt.
Warum wirfst du nicht mal einen Blick auf die Karte?
Das mache ich ja.
Aber es scheint, als ob wir irgendwo am Arsch der Welt wären.
Cliff, bist du sicher, dass du weißt, wo wir hin müssen?
Gloria, wir haben uns eine nette Kleinstadt ausgesucht, wo es ruhig ist...
...und wo wir einen friedlichen und angenehmen Urlaub verbringen können.
Überlass das also mir. - In Ordnung.
Es ist wirklich wunderschön hier.
Cliff, kannst du den Weihnachtsfarn riechen?
Ja, ich stehe gleich neben einem.
Es ist so friedlich.
Cliff!
Cliff, ich glaube, es wird Zeit, dass wir weiterfahren!
Cliff?
Komm schon, Cliff.
Cliff, ich werde dich bestimmt nicht da hinten suchen kommen.
Na schön, hör jetzt mit den Spielchen auf!
Cliff?
Cliff?
Komm schon, mir ist kalt und ich will weiterfahren.
Cliff?
Cliff? Cliff, wo bist du?
Cliff?
Oh, mein Gott! - Da hab ich dich aber erwischt, was?
Bist du jetzt etwa sauer? - Mir ist schlecht.
Gloria, ich hatte mich doch nur hinter dem Baum da versteckt und dich erschreckt!
Ich kann über deine Späße gar nicht lachen!
Ich dachte, es wäre lustig, ich ahnte ja nicht... Geht es dir gut?
Gloria, dein Herz schlägt ja wie verrückt! - Da siehst du es!
Tut mir leid.
Gloria, du weißt doch, dass ich nie etwas tun würde, was dich verletzten könnte.
Ich habe fast fünfzehn Minuten nach dir gerufen. Ich fand das gar nicht lustig!
Komm. - Cliff, wo fahren wir überhaupt hin?
Ich werde aus der Karte nicht schlau. - Ich weiß auch nicht, Gloria.
Also... wir fahren nach Farningham. Nein, nein, nein, Farnhamville.
Na toll, Farnhamville, die gastfreundliche Stadt.
Es kann nicht mehr weit sein.
Wie weit müssen wir denn noch fahren?
Ungefähr zehn, 15 Meilen.
Was ist los? - Nichts.
Vielleicht ist nicht genug Luft in den Reifen.
Cliff, du würgst nur den Motor ab. - Ich würge den Motor nicht ab, Gloria.
Tut mir leid... - Du musst dem Benzin etwas Zeit lassen...
...bis es durch den Vergaser durch ist.
Wir müssen nur etwas warten.
Na schön.
Der Motor braucht Luft. Wenn ich es dir sage, startest du den Wagen, alles klar?
Noch nicht! Erst, wenn ich dir ein Zeichen gebe!
In Ordnung, versuch es mal.
Nicht die Hupe, die Zündung, Gloria! - Was?
Der Schlüssel! Du musst den Schlüssel drehen!
Versuch es jetzt mal.
So ist es gut.
Genau so, das machst du gut. - Komm schon, Baby!
Komm schon, Baby! - Komm schon, Baby!
So ist gut. Genau so, das machst du gut.
Ja, komm schon, komm schon, Baby!
Du hast es geschafft! Wunderbar!
Farnhamville, wir kommen.
Verdammt! - Das ist ja toll.
Denkst du etwa, wir kommen jemals irgendwo an, wenn du so redest?
Cliff, das Auto versteht dich. Du musst schon etwas netter sein.
Pass mal gut auf.
Also, ich weiß, dass es für dich auch nicht einfach ist, es ist ziemlich kalt draußen...
...und ich schätze, du wärest jetzt lieber woanders, aber wenn...
...du uns noch ein einziges Mal helfen würdest, wären wir dir sehr verbunden.
Gloria, bitte.
Dann mach du doch weiter, und sei nicht so sarkastisch.
Ich war nicht sarkastisch, ich war nicht sark...
Ich war nicht sarkastisch, Auto. Ich war nicht sarkastisch.
Mach weiter. - Und jetzt springt er an, ja?
Mach weiter. Wir lieben dich. - Wir lieben dich. Wir lieben dich.
Gott segne dich, Auto.
Gloria, du hättest Automechaniker werden sollen.
Ich will mal fragen, ob es hier einen Platz gibt, wo wir unterkommen können.
In Ordnung, ich schaue mal, ob es hier Ansichtskarten gibt.
Hallo, gibt es drinnen Ansichtskarten?
Haben Sie diese Frau irgendwo gesehen?
Nein, wer soll das sein? - Meine Schwester.
Sie wird seit sechs Monaten vermisst. - Ach ja?
Was ist mit Ihnen? Haben Sie sie gesehen?
Das ist sehr unwahrscheinlich, ich bin nur auf der Durchreise.
Hübsch. - Ja.
Falls Sie sie sehen sollten, ich halte mich noch in der Stadt auf, okay?
Ja, in Ordnung. - Gut, vielen Dank.
Machen Sie es gut.
Ja, Sir? - Also, ich wollte wissen...
...ob Sie mir vielleicht einen Tipp geben können, wo man hier unterkommen kann...
...ein Motel oder so was... Wissen Sie, ich bin mit einem Mädchen hergefahren...
...um hier das Wochenende zu verbringen.
Ja, hier gibt es wirklich ein nettes Plätzchen. Bei Mrs. Wainwright...
...ungefähr einen Kilometer die Straße runter. Es ist sehr hübsch dort.
Ja? Ist es auch billig? - Es ist sehr ruhig dort, wissen Sie.
Es hält sich im Rahmen, nicht zu teuer. - Okay, klasse.
Vielen Dank. - Okay, machen Sie es gut.
Sie sollten mit dem Ding besser nicht rumspielen. Sie verletzen sich noch.
Hallo, Chief. - Was wollte der erste Typ denn?
Er wollte was über eines der Mädchen vom Reverend wissen.
Der Reverend wäre darüber nicht besonders erfreut, nicht wahr?
Nein.
Dann kümmern wir uns besser mal um ihn, was?
Hey, Mouse.
Kommen Sie einfach mit und wir klären dann alles Weitere in meinem Büro.
Es ist wirklich schön, mal wieder junge Leute als Gäste zu haben.
Wir haben hier nur noch sehr selten Gäste.
Das kann ich gar nicht verstehen. Es ist doch so schön hier.
Ja, aber so ist es nicht immer gewesen.
Ich schätze, dass viele Leute von dieser alten Legende abgeschreckt werden.
Legende? - Was für eine Legende, Mrs. Wainwright?
Es handelt sich um die Legende von diesen drei Mädchen.
Ich glaube, es fing alles damit an, dass diese drei hübschen Mädchen...
...anfingen, Männer auf ihre Farm zu locken.
Guten Morgen. - Was...?
Komm schon.
Hallo. - Hallo.
Ich habe Sie hier noch nie gesehen. - Ich gehe nicht oft in Bars.
Sind Sie allein hier?
Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten? - Wenn Sie wollen... ja, sicher.
Warum setzen Sie sich nicht? - Danke.
Das haben wir gleich. - Alles bestens.
Ist das etwas zu nah? - Nein... nein.
Tut mir leid. - Schon in Ordnung.
Sie müssen neu in der Gegend sein.
Ja, eigentlich bin ich nur auf der Durchreise.
Wie schade. - Wieso?
Na ja, ich lebe zusammen mit zwei Freundinnen auf einem Bauernhof...
...außerhalb der Stadt. - Tatsächlich?
Ich bin sehr an Farmarbeit interessiert. - Wirklich?
Vor allem an Milchwirtschaft. Tatsache ist, dass ich sogar im Milchgeschäft tätig bin.
Es ist wirklich schade, dass Sie nur auf der Durchreise sind...
...denn ich dachte, wir könnten uns vielleicht näher kennen lernen...
...wenn wir einige Tage zusammen auf unserem Bauernhof verbringen...
...und dabei etwas Spaß haben. - Das würde mir sehr gefallen.
Eigentlich bin ich ja im Urlaub und könnte durchaus etwas Zeit hier verbringen...
Aber wären denn Ihre Freundinnen damit einverstanden?
Sicher, denen macht das nichts aus.
Ich denke, sie werden Sie bestimmt mögen.
Volltanken, Sir? - Nein, schon gut, ich brauche kein Benzin.
Hören Sie, ich habe es eilig. Können Sie mir sagen, wie weit es bis Buttonville ist?
Ja, das sind ungefähr 40 Meilen die Straße runter.
40 Meilen? - Ja, aber es gibt eine Abkürzung.
Ja, und zwar in etwa drei Meilen. - Ja...?
Auf der rechten Seite kommt eine nicht asphaltierte Straße.
Sie sparen dadurch sicher die Hälfte der Zeit, aber es ist nicht gut für Ihr Auto.
Machen Sie sich deswegen keine Sorgen, es ist nur ein Leihwagen.
Hören Sie, ich danke Ihnen vielmals. Das war sehr hilfreich.
Clarissa, kann ich bitte noch etwas mehr Fleisch haben?
Clarissa! - Einen Moment noch!
Alles, was wir hier machen, ist Kochen und Essen.
Clarissa, kann ich bitte noch etwas mehr Fleisch haben?
Einen Moment! Wenn man es nicht richtig aufschneidet, wird es nicht gar.
Das ist mir egal. Alles was ich will, sind mindestens noch drei Stücke.
Was ist denn hier los? - Clarissa will mir kein Fleisch mehr geben.
Clarissa?
Wenn man das Fleisch nicht quer zur Faser schneidet, wird es...
Ich bin mir sicher, dass es auch so gut ist.
Er ist wirklich nett. Er passt gut hierher.
Hallo, Earl. - Hallo, Felix.
Da bin ich. - Es kann weitergehen.
Vorhin war ich mit Würfeln dran. - Du bist immer mit Würfeln dran.
Mir gehört alles, aber du würfelst immer. - Okay.
Elf. - Elf.
Schlossallee. - Ich bin auf der Schlossallee.
Zweitausend.
Ich habe nur noch acht Dollar übrig. - Dann nehme ich die.
Ist das das Ende des Spiels? - Ja, ich habe wieder gewonnen.
Und ich habe wieder verloren. - Ja, du hast verloren, ich habe gewonnen.
Rick. - Hallo. Felix Frantzen.
Hallo, Felix. Nett dich kennen zu lernen. Das ist Zero.
Hallo. - Hallo. Dann würfele mal.
Lebt ihr Jungs hier? - Nein... nein.
Und was macht ihr hier? - Es ruhig angehen lassen.
In gewisser Weise warten wir einfach, verstehst du?
Ich muss hier um 4.30 Uhr weg sein. - Wo willst du hin?
Nach Buttonville, ich muss zur Parade.
In was für einem Kostüm? - In keinem, ich leite die Parade.
Du willst sagen, du bist der Zeremonienmeister, oder so was”?
Nein, ich leite Paraden, das ist mein Job. - Als Organisator?
Ja, die Firma heißt Rick Parades Enterprises Incorporated. Das bin ich.
Das ist fast so gut, wie das, was du tust. - Was machst du denn?
Ich bin im Eiscremegeschäft. - Er ist der Präsident von Lkw Nr. 12.
Na schön, Earl, jetzt reicht es mit deinen Scherzen, klar?
Ich habe eine bestimmte Route, die ich mit dem LKW abfahre.
Und was ist mit dir? - Mit mir? Ich bin reich.
Bräute. Du bist hier.
Wir beide, macht also drei. - Das stimmt.
Earl! - Endlich, eine für dich, und eine für dich.
Was für Bräute denn?
Wir haben schon die ganze Zeit auf dich gewartet.
Genau darauf haben wir doch gewartet. - Stimmt, du kannst jetzt nicht gehen.
Nein, vergiss das schnell wieder. - Du würdest nur alles vermasseln.
Ich muss nach Buttonville... - Wir können sie bestimmt ins Bett kriegen.
Ich habe in den letzten acht Jahren keine Parade verpasst.
Hattest du denn bisher auch so einen guten Grund dafür?
Falls es dir nicht aufgefallen sein sollte, ich habe mich entschieden zu bleiben.
Ja, es ist wirklich schön, einen echten Mann im Haus zu haben.
Mir fällt auf, dass ihr immer die gleichen Sachen anhabt. Seid ihr Schwestern?
Nein, wir haben nur einen ähnlichen Geschmack.
Leona... - Ja, Felix?
Weißt du noch, als wir gestern einen Spaziergang gemacht haben...
...und du sagtest, dass du mir das Haus zeigen wolltest...
Das werde ich, das werde ich. Hab noch etwas Geduld.
Ich bin schon seit drei Tagen hier.
Felix, du weißt, wir können heute Nacht nicht miteinander schlafen.
Nein, aber ich dachte, wir könnten ein bisschen miteinander fummeln.
Ach, Felix.
Er landete dann auf der Schlossallee und musste mir 2.200 Dollar zahlen...
...und ich gewann das siebte Spiel in Folge.
Clarissa, das war ein herrliches Abendessen.
Ich habe jeden einzelnen Bissen davon genossen.
Ich habe alles gegessen mit...
Nahrung kann sehr appetitanregend sein.
Ich freue mich schon sehr auf den Hauptgang.
Jetzt?! Vor dem Dessert?!
Schon in Ordnung. Komm.
In meinem Innersten...
...und auch außerhalb...
...verehre ich das Blut...
...das mir das Leben schenkt.
Weißt du was, Leona...?
Noch drei Tage zu warten, hat sich wirklich gelohnt.
Ach, Felix.
Du gehst jetzt besser auf dein Zimmer. - Muss das sein?
Na ja, bald stehen alle auf und... - Ich verstehe schon.
Na schön... ein letzter Kuss.
Geh schon. - Na gut.
Leona!
Leona, was...
Warte... was tust du... Nein... nein... nein.
Nein, nicht!
Guten Morgen, Rick.
Hallo.
Hast du Anthea irgendwo gesehen?
Nein. - Weißt du, wo sie sein könnte?
Nein.
Dann muss ich wohl mal selber nachsehen.
Morgen, Bunker. - Was ist...?
Du musst dir eine meiner Paraden wirklich mal ansehen. Sie sind fantastisch.
Wir haben Clowns, Kängurus und Akrobaten.
Weißt du, es ist wirklich seltsam.
Earl und Felix sind weg und haben sich noch nicht mal verabschiedet.
Und Earl hat sein Monopoly-Spiel vergessen.
Hör mal, willst du dich über sie unterhalten oder mit mir zusammen sein?
In meinem Innersten und auch außerhalb...
...verehre ich das Blut, das mir das Leben schenkt.
Das war die Geschichte der drei Mädchen.
Sie waren Kannibalen und haben Männer verspeist.
Und es heißt, dass sie nicht einen Tag in ihrem Leben krank gewesen sind.
Tatsächlich? - Existiert dieser Ort noch?
Das Haus gibt es noch immer, inzwischen ist es ein Restaurant.
Man sagt, dass das Essen dort sehr gut sein soll.
Ich kann euch da zum Abendessen hinbringen.
Aber wir begegnen dort doch keinen Kannibalen, oder?
Nein, das ist schon vor langer Zeit passiert.
Ich bin mir sicher, euch gefällt das Restaurant.
Wir treffen uns gegen fünf, nachdem ihr euer Zimmer bezogen habt.
Cliffie...?
Warst du vorher schon mit vielen Frauen zusammen in einem Motelzimmer?
Nein, du bist die Erste. - Bin ich das, Cliff?
Gloria? - Ja?
Ich glaube, ich ziehe meine Jacke aus. - Nein, das brauchst du nicht, Cliff.
Doch, ich will aber. - In Ordnung.
Gut.
Oh nein, Cliff. In unserem Zimmer gibt es keinen Fernseher.
Wofür brauchst du einen Fernseher, wenn du mich hast?
Weißt du, was wir machen? - Was denn?
Heute Nachmittag lassen wir den Wagen reparieren.
Und wir werden Wein kaufen.
Und dann...
Oh Cliff. Weißt du, was ich mehr alles andere jetzt gerne tun würde?
Was denn? - Dich Gitarre spielen hören.
Ich soll Gitarre spielen? - Ja, du bist mein Lieblingsmusiker.
Jetzt gleich? In Ordnung.
Gut, dann spiele ich jetzt ein englisches Volkslied.
Ja. - Und...
Dieses Lied handelt von... es handelt von dir.
Hast du es geschrieben? - Nein.
Deshalb hast du es "englisches Volkslied” genannt.
Bereit? - Ja.
Oh Cliff.
Eines frühen Morgens... - Cliff...
Was ist? - Magst du mich?
Natürlich.
Eines frühen Morgens...
An einem Morgen im Frühling...
...als man die Vögel zwitschern hörte.
Die Nachtigall sang und...
...Ich traf eine schöne Maid...
...die mit süßer Stimme sang...
...Ich werde bald verheiratet sein...
Gloria?
Gloria?
Ich bringe jetzt den Wagen zur Reparatur, okay?
Ich bin gleich wieder da. - Gut.
In Ordnung, ruh dich etwas aus. Warte.
Ein schwerer Brocken, was? - Ja.
Was machen wir mit ihm? - Keine Ahnung.
Wir fragen besser mal den Chief, oder? - Ja.
Ja, das wird ihm jedenfalls eine Lehre sein, einfach hier rumzuschnüffeln.
Kann ich Ihnen helfen? - Ja, mit dem Motor stimmt was nicht.
Es klappert und klopft. - Klingt nach dem Vergaser.
Sie können ihn hier lassen. - Gut.
Ich hole ihn morgen wieder ab. - In Ordnung.
Sam! Versuch jetzt mal, dich zu erinnern.
Hat jemand einen Schrei gehört oder etwas von einem Handgemenge mitbekommen?
Nein, Sir. - Denk noch mal genau nach.
Hat irgendjemand diesen Mann herkommen sehen?
Nein.
Nun, er ist so tot, wie man nur sein kann. - Das stimmt.
Natürlich können wir das alles im Revier überprüfen...
...und falls es Zeugen geben sollte, kümmern wir uns darum.
Aber ich denke, dass alles in bester Ordnung ist.
Sam, ich möchte, dass du mir einen Gefallen tust, okay?
Ich will, dass du die Leiche zu meiner Frau bringst.
Sie weiß, was sie damit machen muss, ja? - Okay.
Guten Tag, Mrs. Wilson. Was hätten Sie denn gern?
Ich brauche ein wirklich schönes Stück Fleisch.
Sie erwarten sicher Gäste zum Essen. - Aber ja.
Mrs. Wilson, Sie haben Glück, das kam heute Morgen frisch rein.
Ist es auch wirklich frisch? - Mrs. Wilson...
...wenn es noch frischer wäre, könnte es Ihnen das wahrscheinlich selber sagen.
Ich bin mir sicher, dass euch das Restaurant gefallen wird.
Es hat einen ganz besonderen Flair.
Ist es sehr teuer? - Oh Cliff, was für eine blöde Frage.
Das Restaurant wird von einem sehr engagierten jungen Mann betrieben.
Ich bin mir sicher, dass ihr euch hervorragend verstehen werdet.
Alle Leute aus der Gegend kommen zum Essen her.
Es ist eine richtige Touristenattraktion geworden.
Es sollte für euch kein Problem sein, es zu finden.
Seht ihr den Weg da drüben? Folgt ihm einfach...
...und seht zu, dass ihr nicht die Weggabelung verpasst.
An dem großen Baum vorbei, ein wenig weiter rechts ist sie.
Geht dann weiter, bis ihr das Haus seht. - Danke.
Wiedersehen. - Danke für alles, Mrs. Wainwright.
Wiedersehen.
Viel Spaß. Bis später.
Lasst es euch schmecken.
Cliff, irgendwas ist komisch an diesem Weg.
Ja, er riecht nach Dünger. - Hast du jemals auf einer Farm gelebt?
Gloria, man muss kein Farmer sein, um zu wissen, wie Dünger riecht.
Ich dachte, es wäre deine Jacke. - Es ist auch meine Jacke.
Ach, CM.
Cliff, mir ist kalt, lass uns reingehen.
Ich schätze, das muss es wohl sein. - Ja.
Irre!
Außer uns scheint niemand hier zu sein.
Es sieht auch nicht so aus, als ob... vielleicht ist es im anderen Raum?
Guten Abend. - Hallo.
Ich bin Reverend Alex St. John. Und wer sind Sie?
Entschuldigen Sie, wir sind hier anscheinend falsch.
Wir sind hier zum... - ... Essen. Natürlich, meine Liebe.
Cliff Sturges. - Guten Tag.
Verehrteste... - Gloria Wellaby.
Gloria...
Wie bezaubernd. - Danke.
Kommen Sie doch rein. - Gern.
Ich dachte, wir hätten reservieren müssen. - Reservieren, nein.
Geben Sie mir doch Ihre Jacke. - Sicher.
Was für ein herrlicher Pelz. - Danke.
Danke.
Wir sind gar nicht passend gekleidet. Es wirkt alles so förmlich.
Sie sehen in allem wirklich äußerst reizend aus, meine Liebe.
Setzen Sie sich doch. - Gut.
Entschuldigen Sie mich bitte kurz. - Klar.
Cliff, wo sind wir hier eigentlich gelandet?
Abgefahren. - Das kann man wohl sagen.
Sehr theatralisch. - Irre.
Weißt du was? - Was?
Ich habe den Mann schon mal gesehen.
Nein, nein, nein. Tut mir leid. Rauchen ist nicht erlaubt.
Das ist eine der Regeln hier in diesem Haus.
Nur ein paar Züge?
Rauchen ist schlecht für den Blutkreislauf. - Das wusste ich nicht.
Das ist ja dann wirklich eine Vorschrift, an die man sich halten sollte.
Das Haus scheint sehr alt zu sein. - Alt... Ja, in der Tat, meine Liebe.
Das Haus ist wirklich sehr alt.
Wir haben noch etwas Zeit bis zum Essen. Soll ich Sie noch etwas herumführen?
Das wäre schön, ja.
Kommen Sie. Das hier ist die Bibliothek meines Vaters.
Er starb mit einem Buch in der Hand.
Und das hier ist das Arbeitszimmer.
Das hier ist die Parford-Familie.
Haben Sie schon mal von ihr gehört? Man hat den jungen Mann verdächtigt...
...seine Schwiegermutter in einen alten Rollschreibtisch gesteckt zu haben.
Sie war eine schreckliche Frau.
Sie war der Hauptüberträger einer speziellen gesellschaftlichen Erkrankung...
...die in dieser Gegend zu finden ist. - Oh Cliff, sieh mal.
Das ist das Piano meines Großvaters.
Er war ein Mann mit auserlesenem Geschmack und besonderen Vorlieben...
...ein musikalisches Genie.
Manchmal in den späten Abendstunden...
...scheinen Kirchenlieder den Raum zu füllen.
Das ist erstaunlich, Reverend. - Sie müssen wissen...
...erst gestern glaubte ich, meinen entfernten Cousin Rex gesehen zu haben.
Es gibt Gerüchte, dass er eine Vorliebe für Männer hatte...
...Manchmal sogar in hohem Maße.
Nun, er zeugte dennoch einige wirklich prächtige Kinder.
Aber um ehrlich zu sein, hatte keines auch nur die geringste Ähnlichkeit mit ihm.
Clifford, ich nehme an, dass Sie sich für dieses Schwert interessieren.
Es gehörte einem französischen Scharfrichter, und laut einer Legende...
...ist es ihm just in dem Moment, als er einen Unschuldigen köpfen wollte...
...aus der Hand gerutscht und trennte seinen eigenen Kopf ab.
Wie schrecklich. - So was passiert nun mal, meine Liebe.
Dieses herrliche Silberbesteck war einmal im Besitz der Herzogin von Mailand.
Wussten Sie, dass sie einmal eine ganze Abendgesellschaft vergiftet hat...
...Nur weil sie vergessen hatte...
Tut mir leid, meine Liebe, ich hatte ganz vergessen...
...dass wir gleich auch noch essen wollen.
Und diese hässliche Kollektion gehörte drei früheren Bewohnern dieses Hauses.
Es handelte sich um drei abartige, schreckliche junge Frauen.
Ich schätze, ich hätte sie schon längst abnehmen sollen...
...aber es haftet ein fürchterlicher Fluch daran...
...und ich muss zugeben, dass ich etwas abergläubisch bin.
Mrs. Wainwright schickt uns immer solch bezaubernde Gäste.
Danke.
Cliff. Cliff?
Steht irgendetwas auf der Karte, was dir schmecken könnte?
Es gibt nur ein Gericht auf der Karte.
Ja, Clifford, ich denke, es wird Ihnen zusagen, was wir vorbereitet haben.
Gut, dann nehmen wir das zweimal. - Zweimal?
Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?
Danke, meine Liebe.
1913 war ein wundervolles Jahr.
Wir bauen die Weintrauben selbst an. Wir haben unsere eigenen Weinberge.
Der Wein wächst auf dem Grab meines Großvaters.
Ich weiß auch nicht genau, aber irgendetwas an menschlichen Überresten...
...verleiht dem Wein eine erdige Note. Auf Großvater.
Auf Großvater.
Ich bemerke eine gewisse... Vertrautheit zwischen euch.
Ihr seid noch nicht lange zusammen, oder? - Zwei Wochen.
Clifford, es ist schon ein Monat. - Ich verstehe, ich verstehe...
Sagen Sie mir Clifford, was tun Sie so?
Ich mache Musik. - Musik...
Welche Art von Musik denn, Clifford? - Rock.
Bach? Haben Sie schon meine... - Rock!
Rock. Ich bin ein Rockmusiker. - Sie wissen schon, Reverend...
...sowas wie die Rolling Stones. - Ich spiele E-Gitarre.
Ein Gitarrist.
Clifford, Sie sind ein Mann ganz nach meinem Geschmack.
Nach meinem auch.
Schmeckt Ihnen das Essen? - Es ist köstlich.
Es ist großartig.
Darf ich Sie mit einigen Geschichten über dieses Haus unterhalten?
Das fördert die Verdauung, Reverend. - Das wäre sehr liebenswürdig, Reverend.
Sehr witzig, Clifford, sehr witzig.
Sind Sie mit den Legenden über dieses Haus bereits vertraut?
Sie meinen die drei Kannibalinnen? Mrs. Wainwright hat uns davon erzählt.
Dann interessiert es Sie sicher zu erfahren, dass dies der Tisch ist...
...an dem ihre Opfer ihr letztes Mahl auf dieser Erde einnahmen.
Clifford, lass uns gehen!
Gehen wir. Kleingeld, Kleingeld... - Wofür?
Als Trinkgeld.
Wissen Sie, diese Wandteppiche sehen von hier aus wirklich sehr gut aus.
Ja, das stimmt. - Das tun sie.
Meine Liebe...
Clifford, gehört Ihnen das hier?
Nein, eigentlich gehört es uns beiden. - Es ist nur Geld, das ich eben noch...
Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte...
Das Essen war mir ein Vergnügen und geht auf meine Rechnung.
Ich bin Ihnen einen Erklärung schuldig, was diese Schreie betrifft.
Es läuft ein Verrückter frei herum, und eines der Mädchen dachte...
...sie hätte ihn am Küchenfenster gesehen.
Oh nein, sie hat sich sicher geirrt. - Ich glaube nicht...
Aber ich ruiniere Ihnen ja das Essen. Es wird Zeit für den Nachtisch.
Ich denke, Sie werden ihn mögen.
Das ist ein wundervolles Abendessen, Schatz. Das Essen ist großartig.
Du hast dich wieder selbst übertroffen.
Ich habe die besten Teile für dich aufgehoben.
Ich möchte auf das Wohl des Reverends anstoßen.
Er ist unser geistiger Führer. - Auf den Reverend.
Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, so spielt fort.
Shakespeare. Kennen Sie das hier auch, Clifford?
Nun ist die wahre Spukzeit der Nacht...
...wo Grüfte erlösten gähnend ihre Toten.
Auch schimmert schon Auroras Herold dort...
...und seine Näh scheucht irre Geister fort.
Zum Totenacker; banger Seelen Heere...
...am Scheideweg begraben und im Meere.
Man sieht ins wurmbenagte Bett sie gehn.
Aus Angst, der Tag möcht ihre Schande sehn...
...verbannt vom Lichte sie ihr Eigner Wille.
Und ihnen dient...
...die Nacht zur ewgen Hülle.
Das kommt mir bekannt vor.
Wenn der Morgen erwacht...
...werden wir uns erheben.
Rein und frisch und ohne Sünde...
...unter gottgefälligen Blicken.
Sehr gut. Wirklich sehr gut. - Ein Toast.
Auf die Damen. - Auf die Damen!
Ich bin auch eine Dame.
Also, Leute... Wir müssen jetzt mal langsam los.
Gut, aber lass mich das noch austrinken.
Warum übernachtet ihr denn nicht hier?
Nein, das geht nicht, Reverend. Wir müssen zurück.
Nicht doch, oben steht noch ein Bett. Es ist zwar uralt, aber sehr bequem.
Wir haben Ihre Gastfreundschaft sowieso schon überbeansprucht.
Ganz wie ihr wollt. Ihre Jacken.
Clifford...
Versprechen Sie mir eines, wenn Sie jetzt nach Hause gehen.
Klar.
Wenn Sie durch den Wald gehen und irgendein Geräusch hören...
...laufen Sie so schnell, wie Sie können. Versprechen Sie mir das?
Noch eins, Clifford. Schauen Sie sich nicht um.
Na dann.
Tut mir leid, Reverend. - Gute Nacht, Clifford.
Danke für Ihren Besuch. - Es war uns ein Vergnügen.
Gloria. Kommen Sie, ich bringe Sie zur Tür.
Ich finde, wir sollten ruhig hier übernachten. - Ja.
Hallo, Reverend.
Reverend, wir haben es uns anders überlegt.
Sehr schön. Das freut mich.
Ihnen gefällt das Zimmer bestimmt, das wir für Sie vorbereitet haben.
Kommen Sie rein. Das ist Ihr Zimmer für heute Nacht.
Es gehörte meiner Tante Priscilla. Sie ist tot, das arme Ding.
Auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ach Ja...
Die Bettwäsche ist im Schrank hinter Ihnen.
Schlafen Sie gut. - Das werden wir.
Vielen Dank noch mal, Reverend. - Gute Nacht.
Gute Nacht. - Gute Nacht, Priscilla.
Was wollt ihr zum Abendessen haben, meine Süßen? Was wollt ihr haben?
Nicht die Finger, meine Liebe, nicht die Finger.
Nicht... wie wäre es mit den Muskeln? Die Arme.
Das dunkelrote Fleisch der Arme.
Was willst du haben, meine Liebe? Die Waden?
Die köstlichen roten, fleischigen Waden?
Und du, meine Königin. Für dich das weiße Fleisch der Schenkel.
Die köstlichen weichen Schenkel.
Und jetzt, meine Süßen, jetzt trinken wir den roten Lebenssaft.
Das Blut des ewigen Lebens.
Und wir werden ewig leben.
Für immer.
Ihr, meine Königinnen.
Und ich, euer König.
Cliff? - Ja?
Meinst du, wir sollten es jetzt tun?
Cliff? - Ja?
Kannst du deine Brille abnehmen? - Sicher.
Oh mein Gott.
Tut mir leid, wenn ich Sie gestört habe.
Machen Sie sich wegen irgendwelcher Geräusche in der Nacht bitte keine Sorgen.
Angenehme Träume.
Das war's. Jetzt geht es nicht mehr.
Komm schon, Gloria. - Ich bin nicht in Stimmung.
Gloria. - Cliff, es geht nicht.
Cliff, ich fürchte mich zu sehr. - Gloria, komm schon.
Nein, es geht nicht, Cliff. - Wieso?
Der Mann könnte wieder reinkommen. - Das wird er nicht.
Nein, ich will nicht, Cliff. - Gloria.
Nein, lass mich. Schlafen wir lieber. - Gloria...
Hast du etwa Angst vor ihm? - Ja.
Vor einem bärtigen Pinguin? - Oh Cliff...
Lass uns bitte schlafen. Cliff, wo willst du hin?
Cliff, komm zurück!
In meinem Innersten und auch außerhalb...
...huldige ich dem Blut...
...das mir Leben spendet.
Komm, meine Liebe.
Es wird Zeit, den Saft des Lebens zu trinken.
Das köstliche, rote, warme Blut des ewigen Lebens.
Nimm das Messer, meine Liebe.
Nimm das Messer und Stich zu.
Stich hinein in das warme rote Tuch.
Höher.
Stich hinein.
Gloria!
Bitte helfen Sie mir, holen Sie Hilfe. - Mein Gott, ich hätte Sie fast umgebracht.
Mein Freund... man will ihn umbringen. - Geht es Ihnen gut?
Schon gut. Ich bin Arzt. Es wird alles wieder gut.
Entspannen Sie sich. - Ich will von hier weg.
Ich will hier nicht bleiben. - Alles wird wieder gut.
Bitte helfen Sie mir. - Ich werde Ihnen helfen.
Das ist ein leichtes Beruhigungsmittel. Ich möchte, dass Sie das jetzt nehmen.
Hier.
Das wird Sie entspannen. Es wird Sie schläfrig machen.
Schlafen Sie. Schließen Sie die Augen.
Entspannen Sie sich. Alles wird gut.
Schlafen Sie.
Entspannen Sie sich.
Braves Mädchen.
Der Vergaser ist undicht.
Cliff?
Möglicherweise habe ich ihn absaufen lassen. Ich weiß auch nicht.
Ein 61er Cadillac, ich meine, da rechnet man nicht mit Problemen.
Der Typ meinte, die Benzinpumpe sei hinüber...
...oder die Ventile müssten eingeschliffen werden...
...oder vielleicht ist auch der Kolben im Eimer...
Cliff! Wie bist du hierhergekommen?
Wieso haben sie dich gehen lassen? - Ich habe ein Pfand dagelassen.
Ich hole den Wagen morgen ab und gebe ihnen einen Scheck.
Cliff, ich habe mir so Sorgen um dich gemacht.
Gott sei Dank war da dieser Arzt. - Welcher Arzt?
Cliff, hast du mir diese Sachen wieder angezogen?
Wie sind wir hierher zurückgekommen?
Wo ist der Arzt?
Gloria... Hast du etwa Gras geraucht?
Also, ich verstehe das gar nicht.
Meinst du wirklich, dass ich nur einen bösen Traum hatte?
Ich denke, du hattest zu viel Pizza zum Frühstück.
Komm schon, Cliff, mach keine Witze, ich bin ganz durcheinander.
Nun, es gibt für alles eine Lösung.
Cliff, du hast für alles die gleiche Lösung. - Ich weiß, aber es funktioniert immer.
Macht euch keine Sorgen wegen ihr, meine Lieben.
Unsere Freunde in der Stadt werden sich darum kümmern.
Atme mal ganz tief ein und sag mir, ob du dich danach nicht besser fühlst.
Ich fühle mich immer noch ein bisschen schwindelig.
Du wirst dich gleich viel besser fühlen, wenn wir erst etwas gegessen haben.
Ich weiß auch nicht, Gloria. Ich weiß nicht, wie ich es dir erklären soll.
Ich schätze, in medizinischer Sicht würde man es psychosomatisch nennen...
...wenn der Geist irgendwie den Körper beeinflusst.
Ich denke, du hast einfach nur Angst gehabt.
Ich meine, in einem Motel das erste Mal zusammen mit einem Typen zu sein...
Du meinst wie bei einem Déjà-vu-Erlebnis? - Ganz genau! Ein Déjà-vu-Erlebnis.
An einem Ort zu sein, wo du anscheinend schon einmal warst...
...aber wo du tatsächlich noch nie vorher gewesen bist.
Cliff, das klingt alles so einleuchtend.
Ich glaube, es hat alles mit den Geschichten der alten Dame zu tun.
Du weißt schon, die über die drei Mädchen mit dem Haus.
Wieso weißt du so viel über solche Dinge?
Ich hatte ein Psychologieseminar belegt, bevor ich von der Schule geflogen bin.
Fühlst du dich jetzt besser? - Ich glaube schon.
Ich glaube, ich habe mal wieder etwas überreagiert.
Macht es dir etwas aus, wenn ich meine Eltern anrufe...
...damit sie wissen, dass alles in Ordnung ist?
Ich mache das schon. - Nein, lieber nicht.
Meine Mutter kann dich nicht leiden.
Vermittlung. - Ja, Vermittlung...
...Ich möchte ein Ferngespräch nach Toronto anmelden.
Es tut mir leid, aber im Moment sind Ferngespräche nicht möglich.
Wenn es irgendein Problem geben sollte, zahle ich auch selbst dafür.
Nein, damit hat es nichts zu tun.
Der Schneesturm letzte Woche hat alle Fernleitungen zerstört.
Seitdem gehen keine Anrufe mehr durch.
Vermittlung, gibt es denn keine andere Möglichkeit, eine Verbindung zu kriegen?
Der Anruf ist ziemlich wichtig. - Tut mir leid, aber da ist nichts zu machen.
Und wenn ich es von einem anderen Apparat aus versuche?
Unsere Mitarbeiter versuchen derzeit, die Leitungen zu reparieren.
Könnten Sie es später noch einmal versuchen?
Vermittlung, ich... - Tut mir leid.
Ich bin froh, dass du dich wenigstens gut amüsierst.
Ich kümmere mich nur um meinen eigenen Kram.
Cliff, ich hasse diese Stadt. Ich fühle mich hier nicht wohl.
Mit der Stadt ist alles in Ordnung, Gloria.
Cliff, ich habe nachgedacht. Warum fahren wir nicht woanders hin?
Hier kann man ja doch nichts unternehmen.
Selbst, wenn wir wollten, geht es nicht. - Wieso?
Weil das Auto gerade repariert wird.
Komm schon, wir müssen nur zu der Werkstatt gehen...
...das Auto abholen und lassen es dann in Toronto reparieren.
Ich weiß, aber sie haben es bestimmt inzwischen in alle Einzelteile zerlegt.
Fällt dir noch eine andere Ausrede ein? Du willst hier gar nicht weg, stimmt's?
Gloria, du verhältst dich gerade sehr unvernünftig.
Ich finde, du bist es, der sich unvernünftig verhält.
Du denkst, dass ich unvernünftig bin?! Dann mach doch einfach, was du willst.
Ich fahre mit dem Bus zurück nach Toronto. - Gut, fahr wieder zurück nach Toronto.
Willst du mich nicht davon abhalten? - Gute Reise.
Gloria, du musst das tun, was du für richtig hältst.
Und ich tue das, was ich für richtig halte.
Und weißt du, was mich gerade richtig glücklich machen würde?
Ein großer Schokoladen-Milchshake.
Vermittlung. - Ja, Vermittlung...
...könnten Sie mich mit dem Busbahnhof verbinden?
Es gibt keinen Busbahnhof in Farnhamville.
Sie meinen, von hier aus fahren keine Busse nach Toronto?
Diese Informationen habe ich leider nicht, da müssen Sie im Fahrplan nachsehen.
Und wo bekomme ich einen Fahrplan her? - Den gibt es in Edward's Drugstore.
Soll ich Sie verbinden? - Ja. bitte.
Können Sie kurz dranbleiben? - Ja.
Guten Morgen, Edward's Drugstore hier. - Ja, Sir...
Haben Sie einen Fahrplan mit Busverbindungen nach Toronto?
Ja, haben wir. - Großartig. Wo ist der Laden denn?
Auf der Hauptstraße gleich neben dem Postamt.
Kann ich jetzt gleich kommen und ein Ticket kaufen?
Kein Grund zur Eile, es sind noch genug Plätze frei.
Sie können kurz vor der Abfahrt einen Fahrschein kaufen.
Aber wann fährt denn der nächste Bus?
Der nächste Bus nach Toronto geht morgen früh um 10.30 Uhr.
Oh nein... - Falls Ihnen das zu früh ist...
...können Sie auch den Bus um...
Danke, dass Sie angehalten haben. Fahren Sie nach Toronto?
Das ist Ja das Postkarten-Mädchen. Hatten Sie viel Spaß in der Stadt?
Soll ich Sie mitnehmen? - Tut mir leid, ich habe Sie verwechselt.
Moment mal, heißt das, Sie wollen nicht bei mir mitfahren?
Nein, danke. - Blöde Kuh.
Und? Hast du genug?
Cliff... Sag mir, dass du mich liebst...
...Mich willst und brauchst und mich niemals verlassen wirst.
Ich liebe dich, ich will, ich brauche dich und werde dich niemals verlassen, Gloria.
Und jetzt komm. Schauen wir uns das Städtchen mal an.
Wir können den Drugstore sehen, ein Lebensmittelgeschäft, eine Bowlingbahn...
Wenn du meinst...
Nicht zu fassen. - Hör schon auf.
Toll...
"Das Monster, das Cleveland verschlungen hat" und...
..."Ich war ein jugendlicher Tausendfüßer" zusammen als Doppelvorstellung.
Die habe ich schon gesehen.
Willst du auch Fleischpastete? - Ein Kuss wäre mir lieber.
Du hast mir fast den Finger abgebissen. - Oh Cliff.
Gloria, so viel bin ich schon nicht mehr gelaufen...
...seit ich Kadettenschüler in Klasse 10 war.
Cliff, du warst Kadettenschüler?!
Nein, ich denke, Kadettenschüler zu sein, ist wirklich toll, Cliff, ganz ehrlich.
Jetzt werde ich schon wieder hungrig.
Was ist los?
Die Fleischpastete hatte so einen komischen Geschmack.
Sie war ja auch im Sonderangebot.
Wir könnten ja auch zurück zum Motel gehen und dort etwas essen.
Aber nur, wenn du mich da hin trägst.
Hallo, Officer.
Seid ihr aus einem bestimmten Grund hier in der Stadt?
Eigentlich haben wir nur was gegessen... - Los, steigt in den Wagen.
Wir haben hier was gegen Landstreicher. - Wir sind aber keine Landstreicher.
Wir haben ein Zimmer in Mrs. Wainwrights Motel.
Ihr solltet mich besser nicht anlügen.
Es gibt Mittel und Wege, um die Wahrheit herauszukriegen.
Außerdem mögen wir hier auch keine Fremden.
Vor allem keine Hippies und Freaks. - Sir, das sehen Sie ganz falsch...
...wir sind keine... - Schnauze! Steigt in den Wagen.
Und wo wolltet ihr eigentlich hin? - Zum Restaurant.
Falls das zufälligerweise auf Ihrem Weg liegen sollte.
Was glaubt ihr eigentlich, was das hier ist? Ein gottverdammtes Taxi?
Oh Cliff, ich bin nicht besonders hungrig, du etwa?
Also ich könnte einen Happen vertragen. - Das wird hier keine Vergnügungsfahrt.
Je eher ich mit euch Komikern fertig bin, desto besser.
Was ist denn mit ihr los? - Sie ist nervös, das ist alles.
So ist sie Immer, wenn sie von der Polizei aufgegriffen wird.
Vielen Dank.
Ihr solltet es euch besser nicht noch mal anders überlegen.
Denn ich werde hier auf euch warten.
Tut mir leid, Gloria. Mir müssen wohl zum Restaurant gehen.
Cliff, das ist dasselbe... - Gloria.
Schon gut.
Cliff, ich habe Angst. - Gloria, du hast es mir versprochen.
Komm schon.
Cliff, das sieht aber nicht wie ein Restaurant aus.
Jetzt ist aber genug. Ich möchte wirklich...
Cliff...
Ich habe sie hergebracht. - Danke, Clifford.
Guten Abend, Gloria.
Bleibt ihr zum Essen?
Reverend, tatsächlich habe ich nicht besonders viel Hunger.
Ich würde höchstens noch einen kleinen Happen zu mir nehmen.
Tut mir leid, Clifford.
Wir sind mit dir noch nicht fertig.
Gloria?
Gloria, das war nicht meine Idee, musst du wissen.
Sie haben mich dazu gezwungen.
Gloria? Hey, Kleine.
Komm schon. Was hast du denn? Gloria!
Gloria, es tut mir leid!
Nein... nein. Nein, nein, nein!
Der Tag neigt sich dem Ende zu.
Es zieht herauf die stille Nacht.
Die abendlichen Schatten...
.„..wandern am Himmel dahin.
Das war also die Geschichte der vier Mädchen.
Sie waren Kannibalinnen und haben Männer verspeist.
Gerüchten zufolge waren sie keinen einzigen Tag in ihrem Leben krank.
Das klingt toll.
Meinen Sie, wir können uns den Ort mal anschauen?
Natürlich, es wäre mir eine Freude, Sie dorthin zu begleiten.
Haben Sie ein Auto? Und wann wollen Sie am liebsten dorthin?
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