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Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
เฮ
Diese Scheiße. Der Wassereinbruch macht
uns fertig.
Und was jetzt?
Wie lange haben wir denn Puste? Wenn wir
alle zu quatschen anfangen, dann dauert
es nicht mal mehr 5 Minuten.
Schnauze,
Schnauze, Schnauze. Wenn das alles ist,
was sie uns zu sagen haben. Ich will
nicht tripieren, wie die da hinten.
Nen sie nicht durch. Der Wasserinbruch
war im Maschinenraum. Wir haben nichts
mehr für Sie tun können. Ich habe die
Schotten schließen lassen, um euch das
Leben zu retten.
Ja. Und sich selbst, du Arschloch. Du
aufhören, Klein wie und sie auch.
Los, geht in den vorderen Maschinenraum.
Holen Sie mehr Saft aus den
Ersatzbatterien.
Sind auch bald dem Eimerkalo. Wir liegen
zu tief. Da kommt nichts mehr raus. Muss
doch unsere ersten Notsignal empfangen
haben. Entweder die Engländer oder die
Amis. Die sind doch ausgerüstet, um uns
hier noch rauszukriegen.
Waserf
ich hier raus. Ich will nicht in dem Sag
verrecken. Hör doch auf.
Bist du verrückt?
BT weg. Haut ab, ihr Schweine.
Ihr sollt den Notstick aufmachen. Ich
will raus. Wenn du das machst, bringst
du uns alle mit um. In ein paar Minuten
laufen wir voll.
Ich steig mit dem Tauch aus und wer mich
daran hindern will,
die Pistole weg, du Vollidiot.
Kommen Sie nicht näher, oder? Ich leg
euch um.
Den Tauchentter wirst du zerquetscht wie
eine Wanze. Wir liegen über 140 m tief.
Ich riskiere es trotzdem. lieber ein
paar Sekunden hin als langsam vor die
Hunde gehen. Bleiben Sie weg oder ich
leg euch alle um.
Alle mal zentrale.
Schäde hätte ich ihm einschlagen sollen,
den blöden Schwein.
Heiliger Himmel.
Wenn sie dran glauben, sollten sie doch
froh sein, dass sie nun endlich bald vor
ihrem Leben Gott stehen dürfen. Hilfze
Kal war blöd von mir, aber ich ich habe
es an meine Frau denken müssen.
Schon gut, Helsen,
wenn wir das Leben nicht verstehen,
wie sollen wir da den Tod begreifen?
Das hier gerät nachstellen.
Notlich.
Vater unser, der du bist im Himmel,
geheiligt werde dein Name,
dein Reich komme,
dein geschehe
wie im Himmel, also
ich habe nie so recht an dich geglaubt.
Dieser Krieg hat mich auch nicht
gläubiger gemacht.
Aber wenn es dich gibt,
dann verlasse diese Jungs nicht in
dieser Stunde, die über uns gekommen ist
nach deinem Willen.
Könnte ich das Leben dieser Männer noch
einmal vom Tote bewahren,
dann will ich den Rest meiner Tage,
dem Bekenntnis zum Glauben
an unseren Herrn und Schöpfer widmen.
Ich schwöre
Koi
Kalo ich hab was
hier. Ihr habt was im Aus Energie
die Kopfhörer seid mal ruhig.
Hoffentlich finden sie uns.
Ruhe sage ich. Lautsprecher ein.
Ich glaube
knapp eine Meile Nordnordwest über
Notzender Hilfsignal geben. Code
international römisch 2 flach. Was an
Markierungsfarbe haben aufjagen.
Jawohl. Hambo Heckbo abspringen und sie
lassen Sie Stoff aus der letzten
Flasche.
Mensch, die haben gestoppt.
haben uns gefunden.
Ihr Gelübte hätte ihn aber auch früher
einfangen können. läuft.
เฮ
เฮ
Macht den keiner auf Jahr offen. Wer
will kann reintreten?
Stell doch endlich dein scheiß Gewinsel
ab. Mir reicht jetzt. Ich will pennen.
Dann mach doch die Augen zu und halt die
Klappe. Ich hör mir ja auch nächtel lang
euren Apu Quatsch an.
Hallo Stranger in the Night. Was ist
denn das für ein Hei?
Guten Abend.
Entschuldigen Sie die Störung, aber die
die Tür war nicht verschlossen. Ja,
sonst kann man nicht stören. Wir sperren
den Schuppen nie ab. Wir haben nichts zu
verbergen. Zum Klauen gibt's hier noch
weniger.
Ich sehe.
Sind Sie einfa oder sieht euer Merkürd
nur so aus?
Bin der St. Pauli Johannes.
Ach du Scheiße. Wollen sie uns für ihren
Weicht stören werfen?
Nicht. Jesus hatte auch langes Haar und
ein Bart.
Den würden wir sogar aufnehmen. War ja
schließlich der Erfinder der Kommune.
Gott sei Dank ist der Knabe schon seit
2000 Jahren tot. Dann sagen sie auch
nicht Gott sei Dank.
Wieso? Warum sollen wir nicht auch mal
Quatsch reden und denken und nicht so
logisch wie ihr Zilibatenonkeles FT.
Wenn ich euch so anschaue, kann ich mir
gar nicht denken, dass das Zelibater der
Bürde ist.
Fängt an zu drücken, was? Der
Heilgenschein wird zu eng.
Sollen wir immer was vorbumsten, damit
sie auf den Geschmack kommen?
Besten Dank. Ich verzichte, aber ihr
seid schließlich neu in meiner Gemeinde
und da wollte ich euch gern mal
kennenlernen und sehen, wie ihr lebt.
Sowas merkwürdiges Merkum und das sollen
wir ihm glauben? Sie wollen doch hier
nur den Spannemann machen.
Lass ihn doch. Das ist Modern Style,
einer für alle und alle auf allen.
Hey Gilder Paula, kommt doch mal her.
Was haltet ihr von dem Kanzelmuffel? Ist
das nicht euer Tür?
Suchen Sie sich doch eine aus. Noch ein
Wir sind nicht neidisch, oder?
Wollen Sie lieber mit uns diskutieren?
Das ist gefährlich. Vielleicht werden
wir ih überzeugen. Nein, das könnt ihr
nicht. Das alles erinnert mich an ein
Puff, dass er bekanntlich eine Erfindung
der Spießbürger ist, die ihr
wahrscheinlich auch alle mal sein
werdet.
Gut gebrüllt, Opa. Wir treten
geschlossen in die Halsarmee ein.
Na, lasst mal. Wahrscheinlich habe ich
mehr für euch übrig als ihr für mich.
Ich teile eure Ansichten zwar nicht,
aber ich werde immer dafür sorgen, dass
ihr sie vertreten könnt.
Ja, richtig. Ihre verkackten Sprüche
stinken uns. Das Wort zum Sonntag haben
wir abgestellt und jetzt raus mit Ihnen
uns langs. Nehmen Sie ihren Omas die
Beichte ab oder sowas und können Sie mit
Ihrer Predigt gestohlen bleiben.
Wir hören lieber Beat beicht Onkel Beat
Beichtkelichtel.
Das mit dem Puff nehme ich zurück. Ihr
macht sie umsonst.
Ja, ich bin allein. Haben Sie denn das
Geld?
Sie kommen Sie
also
zuerst Papier.
Ich bin vorsichtig. Na schön, dann
zeigen Sie mir mal die Scheine.
Hier die Unterlagen.
Die Herren brauchen sich nicht mehr an
mich gebunden zu fühlen.
Moment doch mal. Erstmal sehen, ob es
stimmt.
Her mit dem Umschlag.
Ich habe nicht gewusst. Prego, sie
bringen mich um, wenn ich komme ohne
Papier.
Dein Problem. Die Papiere her.
Aprile weg. Herchießen. Ich auch
schießen. Terrible Desastro Idiot. Kn
her. Gib schon.
Du nicht helfen. Prego.
Her mit den Papieren.
Jetzt verschwinde, wenn ich euch dich
um.
Ab du Voll Idiot und halt eines Maul,
sonst knallt's.
Willi
dich da an einen nichtsnutzigen Kerl,
nur weil er aus reichem Hause ist, immer
die gleiche Le
Reich oder arm war mir doch egal. Ich
liebe ihn.
Ja, ich liebe ihn. Ich liebe ihn und
schon ist das malur passiert und man
springt in die Elbe.
Und das im Jahre 1970, wo es die Pille
gibt und Schwangerschaftsunterbrechung
und was weiß ich noch alles und dann
nimmt man einen Selbstmord auf sich und
den Mord am ungeborenen Leben.
J weiß nichts vom Kind. Ich hatte
plötzlich solche Angst vor der Zukunft
und war so allein.
Na, n bl dich, mein Kind. Sei lieber
froh, dass sie dich rechtzeitig
rausgefischt haben.
So, ich gehe mal zum Kommissar. Bleiben
Sie so lange hier. Ja. Hm. Denken Sie
mein Fräuleinchen, das tut ihn bestimmt
gut.
Tja, lieber Johannes, eigentlich sollte
ich die Kleine auf die Psychiatrie
einweisen, aber wenn Sie die
Verantwortung übernehmen, vielleicht ist
in diesem Fall ein Seelsorger besser am
Platz, noch dazu, wo sie mal ihr
Religionslehrer waren
und Beichtvater, die Kleine hat mir
alles erzählt.
Hat sich mit dem Sohn vom reichen Ostro
eingelassen,
dem Herrn Großimporteur scheint die
kleine Schuhverkäuferin nicht in den
Kram zu passen. Werde morgen mal mit dem
alten Fraktur reden. Übrigens mit dem
Junior auch.
Darum beneide ich sie nicht. Soll ein
schwieriger Verhandlungspartner sein,
der alte.
Ich bin schon mit schwierigeren fertig
geworden.
Nee, ich will es abgehöhen.
Übrigens, sie sollten vorsichtiger sein.
Vorige Woche haben sie wieder ein paar
Radaubrüder so vermöbelt, dass sie
ambulant behandelt werden mussten.
Bin dazu gekommen, wie so ein paar
Raudis Schulmädchen belästigt haben, bin
ich natürlich dazwischen gefahren. Na
ja, vielleicht ein bisschen zu fest.
Überschätzen Sie ihre Popularität auf
St. Pauli nicht. Sie sind mancher
klickend im Auge. Könnte ih nämlich mal
was passieren, Herr Kollege.
Kollege?
Ja. Wachtmeister Hanke hat neulich
gesagt, der Johansen ist gar kein
Pharameister des lieben Gottes. Won.
Wer?
Und wo ist das?
Ja.
Ja, ich fahre gleich los.
Mteralarm.
Gewisser Schmöle,
Winkeladvokat.
Kann ich noch was für Sie tun?
Ja, ich möchte mit der kleinen ins
Leichenschauhaus. Was dagegen?
Was wollen Sie denn da? Aber von mir
aus.
Liebling soll sie reinlassen.
Wiedersehen.
So, danke Herr Liebling. Ich kenne mich
hier schon aus.
Leider.
Ich möchte ihn etwas zeigen.
Bitte nicht, Herr Pfarrer. Es hat alles
keinen Sinn. Mein Leben ist verpfuscht.
Ohne Hoffnung.
Nichts ist sinnlos auf der Welt und von
der Hoffnung leben wir und das Leben
ist etwas wunderbares.
Da,
das war ein Mädchen in deinem Alter.
Gestern hat sie noch gelebt, gestern hat
sie noch geatmet,
sich bewegt wie du,
gesprochen,
die Stimmen ihrer Freunde gehört
und heute
fass sie einmal an
und jetzt fass ich an.
Ist
das nicht etwas einmaliges das Leben?
Und das tritz mit Füßen. Willst du es
wegwerfen?
Du lebst.
Begreifst du, was das heißt?
Es tut mir leid.
Bitte verzeihen Sie mir.
Ich habe dir nichts zu verzeihen
und er da oben wirdte schon vergeben
haben.
Komm, ich bring dich jetzt nach Haus.
Na, wie wär es den flotten Dreier?
Ach, lass mich doch in Ruhe. Du sollst
mich in Ruhe lassen, alter Drecksack.
Scar zu viert w dir lieber.
Was kostet den kleines Hchen bei dir?
Festen Gräte
sigare
prestoitiganotte
was ist denn los? Ist ih nicht gut
passieren möchte sprechen sofort bitte.
Na gut, dann komm in Käa Kirche in
Professionale
ich beichten und ist morgen zu spät.
Bitte sofort. Gut, gut. Dann ja.
Ich
habe gemacht. Eine Maich
reingehzt. Diese Mafori
wie ist das passiert?
Männer von Lokal. Es heißt goldene
Käfig.
Entscheinverdreher
fällt auf den billigen Trick rein.
Wahrscheinlich ist der Makaroni Fresser
nicht schnell genug abgezücht, sonst hät
es doch geklappt.
Ja und du hättest 50 Mille im
Sparschwein. Was?
Wie oft soll ich dir noch sagen? Ich
hab's doch bloß für uns alle getan für
ganzen Verein. Immerhin haben wir jetzt
die Unterlagen und 48 000. Ja, aber
Nordamals, was glaubst du, was los ist,
wenn das der Cheffer fährt? Muss er ja
nicht. Und wenn die Bullen die
Papierschnitzel finden.
Wer ist er?
Ja, Kanii.
Komm rein.
Entschuldigen, Gentleman, wenn ich
still. Time for Massage. Danke, bitte.
Bitte. Danke.
Danke.
W eigentlich nur so beklpp mit dir und
bitte. Danke. Oder hat die wirklich ein
Trant von?
Nee, die ist klasse. Außer Bitte und
danke hat sie bei uns noch nichts
schlechtes gelernt.
Sag mal, kennst du ihn eigentlich
persönlich?
Wen?
Den Chef.
Den kennt niemand und er mag es auch gar
nicht, wenn man sich dafür interessiert.
Verschwinde und noch was. Du musst Luigi
abräumen, bevor er Harin trillern kann
und keinen Fehler mehr, sonst bist du
dran.
Na klar.
Brauch noch was zu lutchen? Klein ist
ein Schälernt.
Hey, kannst du nicht guten Abend sagen?
Komm, fall mir nicht auf dem Wecker. Gib
mir noch ein auf meine Rechnung.
Hast du Luigi gesehen?
Wetti.
Na klar. Wen denn sonst? Was
spuckst du denn aus, wenn ich dir sage,
wo er ist? Ich kann da höchstens eine
knallen. Komm pfeif was
jetzt mit dem Fahrer dem Johansen in der
Kirche. Junge, was
rennt sogar in der Nacht zu seinem
Beichtoper.
Schnapp ihn dir. Versuch rauszukriegen,
was er bei dem Pafffen gewollt hat und
dann Marin stumm.
Und der Pfaffe,
das muss der Chef entscheiden. Das ist
zu heiß für uns. Will keinen Fehler
mehr.
Du weißt, dass ich den Mord
n Mord Unglück
den Mord Luigi und alles, was du mir im
Zusammenhang damit gebeichtet hast, für
mich behalten muss.
Ich kann nichts aufdecken, nichts tun,
nichts verhindern, aber du musst dich
der Polizei stellen.
Ich werde dir einen Anwalt besorgen.
Es war Totschlag. Du bist jung. Ich
werde für dich eintreten.
Sie werden mich finden. Sie werden sich
rächen. Auch an meine Leute aus Italien,
verstehen Sie?
Und du weißt nicht, wer dahinter steckt,
den Namen des Chefs. N ich nur kenne,
was ich haben gesagt.
Immer nur getroffen goldene Käfig. Ich
habe gebeichtet zu Padre, sonst niemand.
Und ich bitte um Verzeihung.
Di
Li,
ich kann dich nicht zwingen, das
Richtige zu tun.
Werde für dich beten,
aber losprechen von deiner Schuld, das
kann ich nicht.
Luigi,
wie war's denn den Mitternachtsmessern?
Na, ich nicht sag padre, ich nicht sag
padre nicht nur beten
um besser.
Halleluja.
Halleluja. Alleluja. Alleluja. Alleluja.
Halleluja,
halleluja, halleluja, halleluja.
Na, süße, vielleicht machst du mal ein
paar größere Lappenlage. Ihr habt do
Hochsaison ist do keine Flagben
besuchen.
Siehst du wohl ist doch ein braves
schwarzes Schäfchen. Wenn du so weiter
machst, wirst du noch Bischof oder
Zuhälter.
Willi K, was machen Sie denn hier?
Ich habe mich hinter Türe gehört. Guten
Morgen, Herr Kommissar. Aber dasselbe
könnte man ja fast sie fragen.
Aber ich würde keine so dämliche Antwort
geben.
Ich interessiere mich für einen
Ausländer.
Wieder was ausgefressen einer von den
Spaghettis.
Wie kommen Sie auf Italien?
Bei Ausländer denke ich immer an
Italiener.
Heute Nacht wurde einer von Ihnen
umgebracht auf dem Omnibus Parkplatz.
Wahrscheinlich, weil er ein Rechtsanwalt
umgelegt hat.
Und wo ist der Mörder von dem Mörder?
Keine Ahnung, aber vielleicht können Sie
helfen. Ihr Sportsfreund Hanopatzke ist
doch Inhaber vom goldenen Käfig und in
diesem Schuppen trifft sich doch immer
meistens die halbe Unterwelt. Glauben
Sie, dass der Mutter seinen Namen in der
Bildzeitung inieren wird?
Nicht direkt, aber vielleicht kennen Sie
die Opfer. Die Toten heißen Luigi
Moretti und Rechtsanwalt Schmöle.
Nein, diese Namen sagen mir gar nichts.
Vielleicht habe ich mal einen von diesen
Typen in der Kneipe kennengelernt, nicht
wer sonst? Also schön Hals und Bein Herr
Kommissar.
Der böse Geist fuhr wieder aus ihm,
heißt es in der Bibel. Tja, vielleicht
hat er der Junge Epilepsie oder so ein
Zeug. Jesus war ein sehr suggest Mann
und hatte hypnotische Kräfte. Er wusste
Bescheid über die Unvollkommenheit des
Menschen und über seine Schwächen
und das Böse in ihm. Und dagegen kämpfte
er gegen den Geist des Bösen. Den dürft
euch aber nur nicht vorstellen wie ein
Klabautermann oder ein Bilderbuchteufel
mit dem Klumpfuß Hörnern und langen
Schwanz. Nein, der Teufel sieht ganz
anders aus. Der ist auch nicht schwarz.
Peak fein Schale kommt er und hat
wahrscheinlich sogar eine ganz hübsche
Visage, denn sonst würdet ihr und
Millionen Menschen euch ihm nicht immer
wieder freiwillig überlassen. Er treibt
euch in Spielhöllen und Bordelle und
verführt euch zu einer Liebe, die gar
keine ist.
Macht euch zu gestrandeten Wracks voll
Rauschgift, für die es zu spät ist, noch
irgendein SOS zu funken. Seine
Positionslichter stehen nicht warnend
neben dem Großmast, sondern sie winken
mit Neonleuchten und bunten Laternen.
Seine Brise treibt euch nicht voran,
sondern ist ein fauler Hauch aus Fusel,
Hasch und Schweiß, das euch am nächsten
Morgen ganz übel wird.
Und wie soll man denn da noch das
Ebenbild Gottes in euren verwüsteten
Gesichtern und Seelen wiederfinden? Wie
soll denn da noch ein Notsignal in den
rettenden Hafen helfen? SOS
save our Souls.
Rette unsere Seelen. Noch ist es Zeit,
denn Jesus Christus kann das Böse
austreiben, auch aus euch.
Wenn ihr zu ihm kommt und sagt: "Herr,
hier bin ich. Ich glaube an dich. Gott
sei mir Sündergnädig.
Rette meine Seele.
Amen.
Schönen Sonntag. Behren uns bald wieder
die Herrschaften, ne?
Na du Krawallente genug zusammengekratzt
heute?
Ach du kleine Borstein Schweibe. Von dir
habe ich doch bestenfalls ein Hosenknopf
geerbt.
Könnt ihr doch auch brauchen. Der
Pfahrer läuft ja nicht immer im
Kittelchen rum.
Hallo Bman. Ach sp euch die Obe Lache.
Ich bin wenigstens mal zur See gefahren
und hab die Welt gesehen. Ihr seht ja
nur die Unterwelt. Wir Pflasterziegen.
Reperbeban rauf. Trapp trapperbahn
runter. Trapp trapp und dann marsch in
die Haer. Und dann wieder trap trap
trapp. Friss mal nicht gleich auf, ne?
Hab damals Audi mir können vor Lachen,
wie mir ein Container fast die Stilze
abgequetscht hat. Und wenn mich unser
Fahrer ein paar Jahres später nicht aus
dem Asyl rausgeholt hätte, dann wäre ich
wahrscheinlich vor die Hunde gegangen.
Pissbunenputzer oder so.
Der kann auch froh sein, dass ich heute
ein milden Tag hab. Du der arme Luigi.
Ich hätte ihn nach der Weichte nicht
fortlassen sollen.
Johansen, wollen Sie mir nicht sagen,
was er noch so spät mit ihnen zu reden
hatte?
Nein, das kann ich nicht und darf ich
nicht.
Glauben Sie an einen Zusammenhang
zwischen dem Tod Luigis und dem Mord an
Rechtsanwalt Schmöde? Moretti hat für
die Unterwelt gearbeitet.
Bosum, Sie wissen genauso gut wie ich,
dass ich ihnen nicht sagen kann, was mir
unter dem Beichtgeheimnis anvertraut
worden ist. Es tut mir leid für sie.
Ich glaub es ihn. Wir finden den Mara
auch so. Dann wieder
auf Wiedersehen.
Oh, da klebt er hin und schmeckt nicht
mehr.
Verdammte Scheiße.
Frau Kleinhe,
ich bin Kalu. Meine Olle ist heute bei
Schwiegermuttern.
Da vertrittst du deine Frau in der
Prostmahlzeit.
Ja, also was die Mahlzeit anbetrifft, da
gibt's heute ein ganz prima. Ich meine
prima Essen.
So gut wie meine Frau koche ich noch
lang. Koi da werden sie aber erstaunen.
Ja,
staune bereits.
Wie ist denn das passiert?
Auch in der Bibel fiel das Manner vom
Himmel.
Titus,
ich muss doch mal weg. Ich
leg heute lieber ein Fasttag ein.
So, da da kocht man und kocht man und
kocht man wie ein Ritz. So und dann
rennt er weg. So. Ja, der wird aber
gucken, wenn er verheiratet wäre.
Sie sollten etwas mehr Demut haben,
Pfarer Johansen. Und nicht auch noch an
den Jahrhundert der alten bewährten
Säulenrütteln, auf die unser Leben und
unsere sittliche Ordnung aufgebaut ist.
Feine Säulen, Monsignore. Diese
sittliche Ordnung, die mit
stillschweigender Genehmigung der Kirche
das [ __ ] und Wesen und die Bordelle
sanktioniert, wo jeder Strippschuppen
und jede Animierkneipe dem Fiskus
willkommen ist, weil sie
Vergnügungssteuer bringen, wo jeder
Vollrausch das Regierungssäckel mit
Getränkesteuer füllt, wo bei der
Einkommenssteuererklärung eines jeden
Zuhälters die Kirchensteuer
mitpartizipiert, wo die linke Hand mit
Strafen droht und die rechte an diesen
Sauereien mitverdient. Ich muss doch
sehr bitten, Herr Johansen. Ja. Ich
bitte um Entschuldigung, Monsignor.
Ich habe eigentlich auch ganz andere
Sorgen,
schwerste Sorgen.
Also bitte, Herr Abfahrer, die Demut vor
der Kirche und ihren heiligen Dogman
bringt dich im Augenblick in einer
meiner bittersten Krisen.
Ich bin zum Mitwisser eines brutalen
Verbrechens geworden.
Wollte ich bei Ihnen anfragen, ob ich
Dispenz von der Bewahrung des Heiligen
Beichtgeheimnisses bekommen kann, wenn
damit schlimmere andere Verbrechen
vermieden werden können. Ausgeschlossen.
Der Seelsorger muss mit der Bürde ihm
anvertrauter Sünden und auch
gebeichteter Verbrechen fertig werden.
Und der Staat stellt sich hier auf die
Seite der Kirche. Kein Gericht darf den
Bruch des Beichgeheimnisses verlangen.
Aber das weiß ich doch alles, Herr
Doktor. Das ganze Vertrauen unserer
Gläubigen würde mit einem Schark
zerstört. Niemand würde mehr zur Beichte
kommen, wenn er fürchten muss, dass
seine Bekenntnisse hinauspusaun wären.
Und
mein Fall liegt doch anders. Das
Beichtkind ist tot und durch mein
Schweigen kommen andere Menschen in
Lebensgefahr.
Das ist zweifellos eine tragische
Verkettung von Umständen. Aber Sie sind
sicher nicht der erste Priester, der in
eine solche Situation kommt. Hier können
wir uns nur in das uns vom allmächtigen
auferlegte Schicksal fügen und auf seine
Gnade und Weisheit vertrauen.
Aber Monsignor, ich kann do mein
Gewissen nicht mit überholten
Binsenweisheiten beruhigen. Herr
Pfahrer, ich spreche von ewigen
Grundsätzen unserer Kirche, von den
Prinzipien, die seit Jahrhunderten
unseren Glauben in der Welt verbreiten
helfen und dem über 500 Millionen
Menschen in der Welt angehören.
Ich will solche Bemerkungen in meinem
Hause nicht hören und schon gar nicht
von ihnen.
Das war ja nicht so gemeint. Ich bin nur
zutiefst berührt und bewegt von den
Umständen und wollte mich bei Ihnen nur
vergewissern, dass es keine Verletzung
des Beichtgeheimnisses ist, wenn ich
Menschen, die in Lebensgefahr schweben
und der Namen nicht durch die Beichte
erfahren habe, ganz einfach warnen will.
Lieber Johansen, unsere Gesetze und
Dogmen sind nicht variabel. Es gibt
darüber gar keine Diskussion.
Ich
muss unser Gespräch leider beenden. Es
wird ja auch noch andere Angelegenheiten
in ihrem Sprengel zu Regeln geben, als
diese unangenehme Sache.
Oremosus Pro in Wizim. Wir beten
füreinander.
Also fechten kann er der Rostro.
Er kann überhaupt alles. Haben Sie die
beiden neuen von Kochs in seinem Salon
gesehen? Fantastisch, wenn ich denke,
wie der angefangen hat. Mit einem
kleinen Lagerhaus im Freihafen, nicht
genau. Und was soll ich Ihnen sagen?
Heute kontrolliert er fast ein Drittel
von unserem gesamten Obstimport.
Was heißt kontrolliert? Er beherrscht.
Na, lästet ihr wieder mal über mich? Ich
zeige euch mal meine Steuernachzahlung.
Da kommen euch bestimmt die Tränchen.
Der Pfahrer wartet auf Sie.
Jörg Ostro, sie wollen mich sprechen?
Ja, ich bin Phara Johansen. Es tut mir
leid, dass ich sie bei ihrem
Sonntagsvergnügen stören muss, aber es
ist ziemlich dringend.
Es handelt sich um Hilde.
Sie wollte sich umbringen.
Man hat gestern beide aus der Elwe
gefischt.
Um Gottes willen Hilde? Aber warum denn?
Und was heiß beide?
Hilde und ihr Kind.
Das heißt auch, dass ihre Herr Ostro,
wenn Sie es in 6 Monaten anerkennen
willen.
Aber das ist das ist doch auch, ich muss
zugeben, ich habe sie seit Tagen nicht
gesehen. Ich Aber warum hat sie mir denn
nichts gesagt?
Sie nahmen wohl an, dass sie es nicht
ernst meinten und wollte sie nicht
beunruhigen. Sie nicht und nicht ihren
Vater.
Ja, bei Fahrer Johansen.
Nein, ich erwarte ihn jede Minute. Wie
bitte?
Nein, heute taufen wir nicht mehr, nur
in Notfällen. Sehen Sie ein solcher? Na
also, dann ab morgen wieder. H ja, im
Fahrt anmelden. Wie bitte? Ja, sicher.
Das Taufwasser kann auch vorgewärmt
werden. Natürlich.
W bei Drilling
Ermäßigung.
Ja, sicher sogar. Ja, ganz bestimmt, ne?
Geht ja in einem Aufwachsen, ne?
Würdest du mich mit dem Heimfacher
allein lassen, Jörg? Bitte.
Ihr Vater hat mir etwas zu sagen, denke
ich.
Sympathischer Junge. Guter Fechter.
Dumme Geschichte mit dem Mädchen. Sie
wird selbstverständlich nicht zu kurz
kommen. Ist ja schließlich keine
Kleinigkeit für so ein armes Ding. Sie
bekommt eine anständige Abfindung, damit
Sie und ihr Kind keinerlei
das Kind ihres Sohnes, Herr Ostro,
damit Sie und ihr Kind keinerlei Sorgen
haben. Das
außer Geldsorgen gibt es aber auch noch
andere Sorgen und die sollten wir dem
jungen Mädchen doch abnehmen.
Aber ich bitte es Herr, Pfacher, das
sind doch heute keine Probleme mehr. Wir
sind doch Gott sei Dank über die Zeit
hinaus, ein unehliches Kind als Schande
anzusehen.
Na, vielleicht denken die Eltern von
Fräulein Leonard nicht so
fortschrittlich wie sie. Sie sollen doch
froh sein, dass ihre Tochter in einen
wohlhabenden jungen Mann gekommen ist,
der die ganze Sache nicht bestreitet und
bereit ist für das Vergnügen zu zahlen.
Ist nie der Gedanke gekommen, dass die
jungen Leute sich vielleicht mögen und
eininander heiraten wollen?
Wenn man wegen derlei, dann sagen wir
Unfällen immer gleich eine Ehe eingehen
wollte. Entschuldigen Sie, Herr Pfarer,
das ist doch absurd. Außerdem habe ich
den Wunsch, dass mein Sohn eine
standesgemäße Partie macht, die den
Interessen meines Betriebes dient.
Gefühle sind dabei wohl Nebensache.
Herr Pfarre, ich habe das Gefühl, sie
mischen sich da in unsere ureigensten
Privatangelegenheiten.
Kennen Sie die Fabel vom Kamel, Herr
Ostro?
Herr Pfahrer, Sie gehen etwas zu weit.
Nein, ich meine doch den Ausspruch aus
der Bibel. Er geht ein Kamel durch ein
Nadelö, als dass ein Reicher in den
Himmel kommt. Schönen Sonntag, Herr
Aust.
Also, wenn ich die Geschichte genau
betrachte, ist Boss am Schaf uns.
Gefällt mir nicht. Oh, nicht so hart. Du
zerreiß mich hier.
Ich ma ihn jetzt weicht. Danke. Bitte.
Ich erledige erstmal den Auftrag und
kümmere mich um diese Hilde.
Aber diskret, Willly, verstanden. Der
Schiff will perfekte Arbeit. Dafür
werden wir bezahlt. Noch Fragen?
Machst du die Teepuppe noch lange?
Weiß ich noch nicht.
Hallo Freundin Leonard. Ja, da kommen
Sie ins Grübeln. Ich bin nämlich ein
Freund von Jürg. Ja, wissen Sie, der hat
mich hergeschickt, weil er vorher noch
was erledigen muss. Jak hat sie
hergeschickt?
Na, freilich. Der hat nämlich eine ganze
Menge mit ihnen zu bereden.
Das verstehe ich nicht.
Na, was gibt's den da schon zu
verstehen? Kommen Sie, steichen sie ein.
Hier ist nämlich halte verbot.
Das darf nicht wahr sein. Willi mit
einer neuen. Dem werde ich aber meine
Meinung sagen.
Du hältst deine Fresse. Hast du gehört?
Wo ist Jörk? Was soll denn das? Lassen
Sie mich sofort hier raus. Kappe setz
dich.
Was erlauben Sie sich?
Keine fiese Matenten und schreien kannst
du hier bis lila wirst. Hören dich
höchstens die Wandzen.
Was wollen sie von mir? Ich werde Sie
anzeigen. Na,
du hast vielleicht Humorpubbe. Hör mal
zu, hier ist ein Puff. Ein anständiges
Mädchen kommt dir freiwillig nicht her.
Du schon.
Dafür gibt's Zeugen.
Sagen Sie mir, was das zu bedeuten hat.
Na, du bist doch schwanger, nicht? Mir
helfen dir.
Sind sie wahnsinnig?
Wir haben deinen fabelhaften Arzt,
keinen Fuscher. Dauer bloß ein paar
Minuten. Du bist den Balk los und kost
dich kein Grusch. Ich gehe zur Polizei.
Aber
erstens mal leug dich natürlich alles ab
und Zeugen hast du nicht und zweitens
erfahren natürlich Papi und Mami.
Woher wissen Sie das alles?
Es gehört zu meinem Job.
Na, siehst du, jetzt wirst du ja schon
vernünftig. Mir meinst doch gut mit dir.
Also überleg das noch mal. Ich rufe
inzwischen den Onkel Doktor an, wann er
dich drannimmt.
Und nicht, dass du wegrennst, sonst
kriegst du Ärger.
Abend.
Ich weiß nicht, wer Sie sind, aber bitte
um Himmelswillen, helfen Sie mir.
Hau ab. Verschwinde, bevor es zu spät
ist.
Er hat mir aber gedroht. Meine Eltern.
Immer noch besser als das hier. Komm
mit. Weil Toiletten ist ein
Hinterausgang. Hau ab.
abgeschwört.
Hast du sie lauchen lassen?
Soll ich mal mit meinem Vater drüber
sprechen? Wenn der mal seine
Schauerleute losschickt, die bringen
schon jeden zum Reden.
Na, ich würde ihrem Vater jetzt nicht
mit der Sache kommen. Es wird schon
schwer genug sein, ihm beizubringen,
dass sie Hilde heiraten wollen.
Na, aber man muss doch was tun.
Ja, jetzt bring mal die Hilde nach Haus
und halt die Augen offen.
Aber was passiert, wenn die mich noch
mal schnappen? Vertragt euch erstmal,
das ist das Wichtigste.
Das andere überlasst mal mir. Gute
Nacht.
Danke, Herr Pfahrer.
Gute Nacht.
Wo geh der Onkel hin?
Ich möchte zu den Herrn Docke und
Krekel.
Das möchten viele.
Wirklich? Aber was ich möchte, das tue
ich auch.
Onkel, hast du nicht alle Tassen im
Schrank? Willst du mal zählen?
Du gehörst doch sowieso aufs Ketzen.
Ein gelernter Affendopteur wäre doch
gelacht, wenn ich mit Gorillas nicht
umgehen könnte. So klopf mal schön
höflich, wie du es gelernt hast, sonst
tritt dich Vater in Arsch.
müssen ihre Leib gerade mal zur Kur
schicken oder ihn mehr zu fressen geben.
Die haben ja gar keinen Mummen, die
Jungs.
Lass das du Trottel.
Wir wollten ihn nur aufmerksam ma
Idioten. Wie kommt ihr überhaupt dazu,
hochwürden anzupöpeln?
Verschwindet, wir unterhalten uns noch.
Entschuldigen Sie, ihr ein
Missverständnis.
Ist ja nicht der Redewert.
Ach, habe ich Sie am Sonntag nicht beim
Gottesdienst in meiner Kirche gesehen?
Tja,
so from das aber brav.
Darf ich fragen, was Sie wollen? Herr
Pfar.
Na, zunächst hätte ich ganz gern mal ein
Whisky. Ja,
will Scotch am liebsten, aber nicht von
dem Fusel. Ja, von dem teuern da. Pur
und klar. Ja, ich bin natürlich nicht
nur wegen des Whiskys gekommen
und auch nicht nur wegen der Zigaritz.
Acho, ich rauche ja nicht mehr. Und auch
nicht wegen dem Italiener Luigi. Der ist
ja nun umgebracht worden, gekillt.
Für merkwürdige Leute interessieren sie
sich. Neuerdings arbeiten die Pfahrer
wohl für die Polizei.
Haben Sie auch schon Waffenschein? So.
So. Hören wir was nur weiter.
Na dann zum Wohle.
Sehr zum Wohle Pfahrer.
Ja, ich möchte Sie nämlich warnen.
Lassen Sie die Finger von dem Mädchen
Hilde Leonard. Sie oder wer dahinter
steckt. Das könnte nämlich sehr
unangenehm werden.
Ich verstehe sie nicht.
Natürlich verstehen Sie mich nicht. Sie
kennen das Mädchen nicht. Haben den
Namen nie gehört, nicht wahr?
Also, ich muss schon sehr bitten,
Abfahrer.
Halten Sie mich wirklich für so blöd?
Ich weiß wirklich nicht, was Sie wollen.
So, fragen Sie doch mal ihre rechte Hand
da.
Hören Sie, ich bin U-Boot gefahren.
Ich kenne Angst, aber ich fürchte mich
nicht. Ist das klar?
Schade, der Whisky war ein bisschen
warm. Ja, noch etwas. Ich werde nicht
ruhen, bevor das Verbrechen an dem
Italiener aufgeklärt ist.
Ja. Ja, so hat e jeder sein Hobby
Abfahrer.
Ja, das wär es.
Auf Wiedersehen hochw,
aber es eilt nicht.
Ist denn das?
Ihr müsst sie besser füttern.
ich eins über
hört auf sonst baller ich euch ganz
persönlich was zwischen die Ripen und
lass den gefährlich in Ruhe
spielen den starken Max und dann liegen
sie vorm Fahrer auf der Fresse.
Heino hier ich brauch den Chef ja Feuer
da.
Okay, ich warte.
Ob er was weiß?
Dann hätte er uns die Polende doch
längst auf die Pille gehzt.
Wir müssen uns erst was beweisen.
Heino ist am Apparat. Es ist dringend,
sagt er. Stellt euch
Chef.
Ja, Heinung. Der Pfaffe war da. Sieht so
aus, als ob er informiert wäre, hat aber
hauptsächlich wegen was anderem Stund
gemacht. Ja. Ja, wegen der Schwangern.
Ja, wird massiv und unbequem. Hat
gedroht. Nein, nein, das nicht.
Vorläufig.
Chef, das würde zu viel Aufsehen geben.
Fahrer umlegen ist eine heiße Sache. Was
sagen Sie?
Ja, das ist natürlich eine Variante.
Fabel.
Okay, wird gemacht. Na prima.
Na komm, nck schon aus. Wird der Faffe
gelegt?
Er wird gelegt, aber nicht von uns. Das
würde zu viel Wind machen. Seine eigenen
Oberbetbrüder werden ihm legen und dazu
brauchen wir deine Ingel. Weer Mensch,
so wie die aussieht, die hab ich doch
gerade vermöbelt.
Na, das passt doch prima.
Quatsch nicht so viel, du alter
Nachtvogel.
Rudolf, es ist Mitternacht.
Augen zu und drinnen die Federn.
Hilfe!
Hilfe! Polizei!
Hilfe!
Hilfe!
Losassen
auseinander
auseinander.
Komm schon.
Was ist denn passiert?
Ach, sie sind das Inge
Brahmsbiterfahrer.
Helfen Sie mir. Ich bin total fertig. Wo
soll ich denn jetzt den so wie aussehen?
Ja, kommen Sie erstmal rauf zu mir. Ich
werde Sie verarsen.
Und Seniore, wenn das alles ist, dass
sie ungehalten sind, weil wir sie mitten
in der Nacht anrufen lernen, dann werden
wir uns an den Bischof persönlich wenden
und ist ein Skandal mitten in der Nacht.
Erlauben Sie mal, wie komme ich als
anständiger Bürger und
Kirchensteuierzahler dazu, dass ich
Hören Sie, mein Name ist Willi
Limonadenfabrikant.
Was denn? Sie kennen mich.
Was?
Hören Sie zu, ich stehe mit meiner
Meinung keineswegs allein. Einen
Augenblick, bitte. Jawohl, wir bestehen
darauf. Der Mann ist ja untragbar. Ja,
hier spricht der Expeditionsunternehmer
Brummer. Mich rufen doch da und seine
Nachbarn an. Der Mann hat doch schon
wieder so eine [ __ ] nur so eine
Prostituierte bei sich daheim.
Was? Seelsorge nachts um :30 Uhr, nur
das nicht lache. Also spitzen Sie die
Ohren. Wir bestehen darauf, dass der
Mann abberufen wird, sonst melden wir
das der Presse. Auf Wiederhören.
Sag mal, was ist dir doch nicht erst
jetzt passiert?
Ach, mir hat heute Nachmittag schon so
ein besoffenen Lud ein paar gescheuert.
Besoffen? Du hast ja selber eine Fahne
wie im ersten Mai.
mal zahlt sich denn das alles aus für
die paar Piepen, die du nachher dann
doch abgeben musst und dazu kriegst du
noch Mische und eine ekelhafte Krankheit
nach der anderen. Wenn du 30 bist, bist
du abgewrackt, gehst du unter wie ein
lecker alter Pot. Vorsicht,
ist denn das ein Leben? Willst du eine
Tasse Tee?
Wollen sie sich die Mühe meinetwegen
machen? Pap, mach mir ja selber ein mit
rum.
Gib doch den Job auf.
Das ist gar nicht so ganz einfach. Es
gibt da andere Dinge, selbst wenn man
wollte. Na ja, ich kann es ja verstehen.
Angst, ne? Angst vor den Gesetzen von
St. Pauli. Stimmt doch.
Ja, das auch.
Zucker,
zwei Stück. Komm n, trink doch mal deine
Tasse Tee. Willst du ein Schluck rum?
Nein, danke Herr Pfahrer. Sie haben doch
selbst gesagt, dass ich eine Fahne habe.
Das Schlafzimmer.
Nett haben Sie es hier.
Au, ich muss aber saublöd hingefallen
sein.
Und tut's denn weh in der Hüfte?
Nein, hier.
Die haben dich hergeschickt. Du kennst
diese drei Luden, was?
Bitte Herr Pfahrer,
helfen Sie mir.
Du gehörst doch zu diesem Ring um Heiner
Docke
und sag schon, wer dich hergeschickt
hat.
Nein, Herr Pfahrer, wirklich? Wie kommen
Sie denn auf sowas?
Na, lügt nicht weiter. Ich weiß ja doch,
dass es stimmt.
Ich möchte da wissen, warum sie dich
hergeschickt haben.
Ich weiß es nicht.
Wirklich nicht.
Du kannst mich ja doch nicht vom
Gegenteil überzeugen.
Ja, dann dann gehe ich jetzt
und vielen Dank fürs Verarzten und für
den Tee.
Keine Ursache.
Bringen Sie mich runter?
Ja.
Er hat tatsächlich noch Licht.
Also, wenn das stimmt, mir fehlen die
Worte.
Er glaubt immer noch, er ist bei der
Marine.
Ich bin sehr froh, dass Sie mitgekommen
sind, Herr Speier, und sich selbst
überzeugen.
In so einem Fall, ich bitte Sie, ist
doch selbstverständlich.
Im Treppenhaus geht Licht an. Kommen Sie
so.
Also schönen Dank auch für den Rum.
Bedank dich lieber, indem du mir sagst,
wer dahinter steckt.
Weiß ich doch nicht. Und der Willly,
lassen Sie doch bloß den Willi aus dem
Spiel.
Na ja, gut, aber vielleicht doch jemand
aus der Bande, die den Italiener
umgelegt hat.
Ich weiß nichts.
Da kommt eine Taxe. Hallo, halt. Dich in
die Klappe und wenn du noch was
einfällt, komm zu mir.
Und wie die Person ausgesehen hat,
völlig derangiert.
Und er Schlafrock. Schlafrock und
Pantoffel. Bei mir gibt er sich als
fortschrittlicher Streiter.
Allerdings der Herr hat sehr
fortschrittliche Auffassungen. Ist
untragbar. Ich bin ganz ihrer Meinung.
Kommen Sie.
Sie werden versetzt. Zfahrer.
Vorläufig. Und zwar so lange, bis die
Dietzese den Gehalt der Vorwürfe geprüft
hat, wie man gegen sie erhebt. Äh, man
wird die Angelegenheit gründlichst
untersuchen und sie über das Ergebnis
informieren.
Das ist nichts weiter als ein
Kesseltreiben gegen mich.
Ich habe ihre Erklärungen zur Kenntnis
genommen. Ich habe darüber nicht zu
befinden. Das ist Sache des Bischofs.
Dann gehe ich eben zum Bischof.
Seine seine Exzellenz wird sie wohl im
Augenblick nicht empfangen. Ich kann ihn
nur empfehlen, sie seine Anordnung zu
fügen. Mehr habe ich nicht zu bestellen.
Auf Wiedersehen, Herr Johansen.
Pardon. Wiederchen. Herr Spire
gehaucht.
Ja, so ein klein Bischen habe ich doch
mitgekriegt, weil ich den Herrn Spyer
hier hab reingehen sehen.
Na, dann weißt du es ja. Ich bin
versetzt. kannst gleich die Sachen
zusammenpacken.
Ja, aber das geht doch nicht. Das ist
eine ganz große Schweinerei.
Titus.
Ja,
aber das ganze war doch gefingert. Ich
kaufe mir die Puppe und sorg dafür, dass
sie sinkt. Und wenn sein muss, von Ich
kann doch nicht ein Straßenmädchen für
mich aussagen lassen.
Nein, nein, jetzt heißt es nur noch
gehorchen
und auf Gott vertrauen.
Also, wenn Sie gehen, dann geht auch
Titus kleinwe
Na alt, da wo ich hinkomme, da gibt es
keinen Kirchendiener. Da macht das
irgendjemand aus dem Ort ehrenamtlich.
Mensch, Meer, das geht doch nicht. Da
gehen sie mir ja vor die Hunde ohne
mich. Nein, nein, du musst hier bleiben
und dort wird sich schon jemand finden
auf der winzigen Insel.
Tja, Titus, ich bin straf versetzt nach
Norderkok.
Räum wir doch das alles zusammen und
bringen wir es nach Haus. Ich habe noch
einiges zu erledigen. Wann soll es denn
losgehen?
Übermorgen.
Na also, lieber Gott, manchmal machst du
ein aber schon stocker. Du, das muss ich
dir schon sagen.
Das ausgerechnet sie zu meiner Abfahrt
kommen.
Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil
ich doch mit Schuld bin, dass Sie jetzt
weg müssen.
Machen Sie sich keine Sorgen. An der
Schraube haben noch andere gedreht, aber
eines Tages werde ich rausfinden, wer.
Aber sie versprechen mir, dass sie die
Stellung annehmen.
Ich werde sie ganz bestimmt nicht
enttäuschen. Ich schreib ihm auch.
So, Herr Pfarrer, alles verstaut.
Den Käfig mit Rudolf, den gebe ich ihn
doch besser in die Hand, ne? Kopf hoch,
klein wie, wir werden uns schon
wiedersehen. Das wä doch gelacht.
Mir ist aber gar nicht so zum Lachen,
Herr Rudolf. Er wird mir schon fehlen
und sie auch, Herr Fahrer.
Mensch, Meer, sie haben sich aber in
Schale geworfen, ne? Na ja, die Leute
dort oben sollen gleich sehen, dass ich
der neue Pfahrer bin. Also alles Gute.
Auf Bahnsteig 4 fährt ab der Personenzug
nach Flingsburg über Inz und Husum mit
einsteigen und Türen schließen. Wir
wünschen gute Fahrt.
Also mach gut. Kümmer dich um Ingrid und
um Hil Jörg und um den neuen Pfahrer.
Soll ein sehr netter junger Mann sein.
Sei nicht so bockig und hilf ihm.
Hey
Mensches Kind, ich laure schon über eine
Stunde auf dich. Ich kann mich nchens
mehr sehen lassen.
Was denn nicht mal bei mir? Wo hast du
gesteckt die ganze Zeit? Irgend so ein
Typ muss scheinbar mitgekriegt haben,
dass ich den Luigi abserviert habe und
jetzt jetzt habe ich die Bullen am Hals.
Jemand hat mich verpfiffen. Die Bolende
war schon bei mir zu Hause und auch bei
Ingrid, aber die ist verschwunden. Du
Heino, ich muss weg so schnell wie
möglich, du versoffener Penner. Hau ab.
Aber bleib mal ja von ich will die
Polente auch mals haben. Wie konnte das
passieren? Das
ist doch jetzt scheißegal. Heino, du
musst mir hier raushelfen. Sofort du,
ich brauche 100.000.
Du bist wohl nicht ganz bei Trost, was?
Da komme ich doch wenigstens hier raus
und kann mich paar Monate über Wasser
halten. Soll ich mir das Geld vielleicht
aus dem Hintern reißen?
Also entschuldige, du hast doch genug in
der Geschäftskasse.
Ich hab es aufs Konto eingezahlt und die
Banken haben zu.
Dann hol es vom Chef oder irgendwo
anders her. Heino, glaub mir, ich
was soll ich dir glauben? Ich bin jetzt
zu allem fähig,
wenn ihr mich jetzt hin lasst.
Also Sie sind Frulin Leonard.
Mhm.
Ich bin Jörgs Vater. Bitttechön. Kommen
Sie mit.
Ist etwas passiert?
Nichts ist passiert. Kogak Lö.
Danke.
Bitteschön. Nehmen Sie doch Platz.
Was soll denn passiert sein, kleines
Fräulein? Zigarette?
Nein, danke.
Ist ja schon alles passiert.
Erstmal das zwischen euch, dann
die kleine Erpressung.
Erpressung.
Der Sprung in die Elbe.
Sie kennen die Situation genauso gut wie
ich. Jörk studiert, kann sie nicht
heiraten. Student mit dem Kind.
Trefft ihr euch?
Ja.
Sehen Sie mir, hat er gesagt, nein.
Steht also nicht mehr zu Ihnen, wie Sie
merken können. Wird sich langsam
bewusst, dass Sie nicht gerade
förderlich sind für seine Karriere.
Ich möchte gehen.
Bitte behalten Sie doch Platz.
Sie haben sich dahinter diesen Fahrer
gesteckt. War ja gut. War ja in Ordnung.
Ich habe dem Johansen auch gesagt,
bitte, ich bin bereit, sie und auch ihr
Kind mit einer zufriedenstellenden Summe
abzufinden.
Ich habe mich nicht hinter dem Fahrer
gesteckt. Er hat von sich aus mit ihnen
und Jor gesprochen. Außerdem, ich werde
J bitten, dass er es ihnen bestätigen
soll.
Ich glaube nicht, dass mein Sohn noch
allzu viel mit ihnen reden will. Unsere
Unterhaltung erfolgt mit seinem Wissen.
Ich habe sie beobachten lassen. Sie
wurden in einem Etablissement gesehen,
dass normalerweise ein anständiges
Mädchen nicht besucht
im goldenen Käfig.
Ja, aber man hat mich entführt. Wollte
mich erpressen wegen des Kindes.
Selbstmordversuch, Entführung,
Erpressung. Was denn noch, Fräulein
Leonhard?
Es handelt sich um eine große Summe.
20.000 Mark, das dürfte wohl genügen.
Und lassen Sie eine anständige Familie
in Frieden.
Hilde, wieso bist du denn hier? Die
Aussprache erfolgt ja mit deinem Wissen.
Aber Hil das das ist nicht wahr.
Mach deine Karriere. Ich brauche dich
nicht.
Du bleibst.
Ich wollte ihr helfen. Sie wurde
ausfallend aggressiv. Verplapperte sich,
gab zu, dass ein Verhältnis hat mit
einem Zuhälter.
Du bist ein Lügnervater. Ein Lügner.
Hilda hat mir alles erzählt und da war
nichts.
Dann ehren sich die Leute vom
Detektivbüro. Solche falschen
Informationen.
Man muss sie zurückholen. Ich muss mich
bei ihr entschuldigen.
Die kommt nicht mehr und ich auch nicht.
Hau endlich ab. Ich kann eine grinsende
Visage nicht mehr sehen.
Warum s Hano hier? Warum hat der Schiff
nicht angerufen? Mir geht Arsch auf
Grund. Die Bullen sind hinter mir her.
Was denn?
Du kennst den Chef. Okay. Okay. In ein
halben Stunde.
Ja. Ja. Ich lass mich was kosten.
Hallo Chef. Hier kan ist eben weg. Er
telefoniert mit WSE.
Warum?
Jo, warm se.
Oh.
Nett, dass ihr mich mitgenommen habt.
Oder euch wä ich heute gar nicht mehr
auf die Insel gekommen. Der Fahrer, die
Fähre ist ja gerade vor der Nase
weggefahren.
Also vergelt's Gott und nochmals vielen
Dank fürs Mitnehmen.
Na denn Herr Vater, schöne Abendszeit.
Guten Abend, meine Herren. Wie komme ich
denn hier zum Bürgermeister?
Haben Sie nicht gehört? Ich habe etwas
gefragt.
So, ich habe nichts gehört. Und du?
Nö. Hat jemand was gefragt?
Ich bin der neue katholische Pfahrer und
möchte gern zum Bürgermeister. Ist man
gut, dass ich evangelisch bin.
Hauptstraße links. Wir haben Poppenbüll,
Fischereibetrieb und Kneipe. Die einzige
in dem Kaff hier. nicht viel los für ein
trinkfesten Faffen.
Ach, ich vertrag eine ganze Menge.
Danke, meine Herren.
Bei uns werden alle Gäste gleich
behandelt, nicht nach Sympathie. Zu
Lüders bist du grokkotzig, zu bummen
nett und hein schützt den Wir ins
Gesicht. Wenn der mir unter den Rock
fasst, das Ferkel. Kommt eben immer
drauf an, wie man sich Männern gegenüber
benimmt. Fasst mir einer und ein Rock
natürlich. Nicht jeder kommt extra aus
Tüsom angepilgert wie der Holger Rutpol.
Der einzige, der hier nett und
freundlich zu mir ist. Ach nee. Und wir?
Wer habe ich denn aufgenommen vor zwei
Jahren, als seine Eltern in der großen
Flut geblieben sind? Wie unser ein Kind
haben Jan und ich dich aufgenommen
als Arbeitsross, dass man nicht bezahlen
muss. Noch ein so ein Satz und ich
schmeiß dich raus. Ich kann ja woanders
Arbeit finden in der Stadt. Türlich in
der Stadt, wo all das üble herkommt, wo
sie die Röcke rauftragen bis zum
Bauchnabel. Das könnte dir so passen.
Aberine
komm Vater, misch dich nicht ein. Kümmer
dich über um deine Netze. Was sitzt du
den ganzen Tag hier rum? Hal
los. Komm. Du bist noch nicht auf alten
Teil. Und du stell die Blume in die
Sonne.
Vielen Dank für die Blumen. Sind Sie die
Frau Bürgermeister?
Nein, ich arbeite hier.
Ach so.
Das wird wieder Ärger geben, wenn die
Poppenbüll die Scherben sieht.
Das hübsche Pfänzchen hat schon längst
ein besseren Topf verdient.
Wieder mal was kaputt geschlagen.
Himmelunder.
Das war meine Schuld.
Herr Poppenbild, ich bin Konrad
Johansen, der neue Pfarrer.
Habe ihre Ankommen schon avisiert
bekommen.
Ich habe auch so gefunden, ohne abgeholt
zu werden.
Rausbor, keine Löcher in die Luft.
Tut mir leid, dass ich ihn da Mühe
gemacht habe.
Hier ist die Beglaubigung des Bischofs.
Bin ich neugierig.
Ich kann ihn noch keinen Platz
anbietender Fahrer.
In 20 Minuten kommt die Fähre von Amrum
vorbei und die nimmt sie wieder mit
zurück. Ich glaube, ich werde nicht
fahren.
Wir wollen ja keinen Fahrer von Sauli.
Wir sind nicht die richtige Gemeinde für
sie und sie nicht der richtige Fahrer
für uns. Die Reer waren nicht
dazwischen.
Hier gibt es einfache Fischer. Hier
gibt's eine Überzahl am Protestanten und
hier gibt es einen korrekten sittlich
und moralisch einwandfreien Paster.
Sollen wir paar katholischen uns
vielleicht schief ansehen lassen von den
anderen?
Wer hat mich denn avisiert?
Einer aus Hamburg. Ich weiß nicht, wer
und er hat das Nödigste erzählt.
Was
weiß nicht, meine Frau war am Telefon.
Ach so. Na, dann weiß es wahrscheinlich
das ganze Dorf.
Na, sie kennen doch die Weiber. Na,
jetzt weiß man es eben. Fahren Sie
zurück, Herr Fahrer.
Wie komme ich denn zum Fahrhaus?
Ich kann Ihnen das nicht verwehren, der
Fahrer.
Aber ich kenne die Menschen hier.
Sie werden sehen.
Ich werde bleiben, Herr Bürgermeister.
Gott segne Sie.
Wenn er vorbeikommt, dann tun wir so,
als wenn wir ihn gar nicht sehen.
Der wird hier in Nak gar kein Bein auf
die Erde bringen. Ich gehe doch gar
nicht in die Kirche.
Oh, da ist er schon. Du so schlimm sieht
do gar nicht aus.
Du, das ist der neue von der Reberbahn.
Der wird alle Hand vermissen.
Vielleicht rennen ihm die Mädchen ja
nach. Künftigchen wird das wohl nicht
mehr gehen. Die Gicht wissen Sie die
Gicht schon wie unser alter guter Herr
Fahrer noch vergelig da hat der Doktor
gesagt Frau Fres hat er gesagt Ich rat
ihn ganz fürchterlich ab noch weiter als
Haushälterin Frauof zu arbeiten nun
schon gar nicht für den neuen. Und was
der Herr Doktor gesagt hat, das hat er
eben gesagt. Und was der Herr Doktor
sagt, das muss man eben auch tun.
Ja, ja, ja, ich verstehe es schon. Also
dann auf Wiedersehen Frau Fries und
recht gute Besserung.
Da war unser alter Herr Fahrer. Gott hab
ihn seelig, aber viel feiner.
Quatsch. Lauter Quatsch haben sie ert.
Ich sag, der Lügas hat gesagt Methode
einzig und allein Methode muss man
anwen. Habe ich gesagt.
Methode hast du nicht gesagt. Methode
habe ich gesagt.
Hast du Methode gesagt? Ist doch ganz
egal, wer Methode gesagt.
Sowieso alles Quatsch. Die ganze Kirche
alles Zaubertheater.
Versündigt dich, blausmann nicht. Hier
geht es einzig und alleine um unseren
Pastor.
Habe ich da draußen vergessen eben, dass
nicht nur ich in der Kirche bin, sondern
auch du.
Aber du selbst hast ja mal gesagt,
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen
nicht, was sie tun.
Christus sagt,
wo zwei oder drei in meinem Namen
versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihn.
Wir könnten also die Messe lesen.
Ich heiße Holger Rutbol aus dem
Nachbarort aus Tüsum.
Ganz schöner Mist, was hier mit ihnen
machen, Herr Pfarrer. Nur mich geht's ja
nichts an und Messe geht auch nicht. Ich
bin evangelisch.
Wir haben einen Herrn und einen Vater
unser.
Ich bin eigentlich auch nicht wegen dem
Gottesdienst herfahren. Ich habe
gedacht, ich treffe jemanden.
Ein Mädchen natürlich.
Jetzt lachen Sie, Herr Paar. Geht sich
auch nicht, dass man deswegen in die
Kirche rennt, aber ich habe eben nur
Sonntagszeit.
Na ja, als Hauptgrund würde ich auch
sagen, nein. Aber sonst, es gibt zu
wenig Liebe auf der Welt.
Da haben Sie mal recht, Herr Pfahrer.
Tja, lieber Gott, wenn sie nicht zu dir
kommen, dann gehen wir eben zu ihnen.
Herr Pfarrer, ich gehe mit. Ich meine,
wenn die da vielleicht Krach machen
wollen mit ihnen,
da würden die in Rom ganz schön stauen,
wenn sie wüssten, dass ein Pfarrer ihrer
Kirche einen evangelischen Leibwächter
bekommt.
Na bitte, jeden Sonntag die Kirche leer,
immer leer, dann geht der neue von wohl,
wir machen ein schneller wieder weg als
Gedonders
dann vor seinen leeren Altaren.
Ich weiß nicht, ob das alles stimmt, was
man so erzählt.
Da ist er.
Oh,
das gibt's doch nicht. Seht euch das an.
Im Johannesevangelium
Kapitel 14 Vers 23 steht:
"Ja, sag mal, wisst ihr denn nicht mal
mehr, dass man beim Verlesen des Wortes
Gottes aufsteht?"
Aber nicht im Wir
der Herr Gott ist überall auch im Wir
war auch bei mir auf dem Grunde des
Meers in einem verloren gegangenen
Hub-Boot.
Wir lesen aus dem Evangelium des
Johannes Kapitel 17 Vers 34.
Vater, ich will, dass wo ich auch bin,
auch die bei mir sein, welche du mir
gegeben hast,
auf dass sie deine Herrlichkeit sehen,
die du mir gegeben hast, denn du hast
mich geliebt, ehe die Welt gegründet
wird."
Christus hat das in seiner schwersten
Stunde gesagt,
als er Abschied nahm von den Menschen,
die ihn verfolgten, verhöhnten und
kreuzigten.
Tja, mit dem Kreuzigen sind die Menschen
schnell bei der Hand. Seht mal, ich war
bis vor kurzem Fahrer in St. Pauli, in
meinen Kirchenbänken saßen Dirnen,
Zuhälter
und Verbrecher.
Na, das muss man sich doch wohl nicht
anhören. Komm, wir gehen. Sehr richtig,
Frau Ni. Sehr richtig.
Diese Leute mit ihrem verpuschten Leben
kamen zu mir in die Kirche. Ein Skandal,
könnte man sagen. Jesus Christus aber
sagt: "Wer sich selbst erhöht, der soll
erniedrigt werden. Und wer sich selbst
erniedrigt, der soll erhöht werden." Und
ihr, Leute von Nordkoke, ihr habt euch
selbst erhöht. Ihr lasst euer und mein
Gottes Haus leer stehen, weil euch der
Pfaffe nicht passt.
Oh, lad uns noch in Ruhe. Ist euch
eigentlich klar, dass ihr nicht mich
damit beleidigt, sondern unseren Herrgt?
Er passt, in ihrer Kirche können Sie
reden so viel Sie wollen. Aber hier bin
ich der Hausher und das sind meine
Gäste.
Darf man nicht mal mehr rauchen in der
Schenke? Sie sind doch auch nur ein Gast
hier.
Jetzt halt mal die Luft an, du Heringst.
Was willst du denn hier? Du bist doch
ein Evangelischer.
Was? Nur Holger, ich gehe ja schon an
die frische Luft. Hier riecht's nach
Staub und Pharisäertum.
Oh,
den kenne ich ja schon. Schönen Sonntag
noch.
Er kommt hier nicht wieder rein, wenn
das so mi nicht als Fahrernick und nicht
als Gast. Kein Tropfen kriegt er hier
kein Stück Brot. Hör schon auf
und unsere ganzen Gäste zu vertreiben.
Was stehst du herum statt zu arbeiten?
Ab in die Küche Gläser spülen. Ist das
ein Drecksteil hier? Fre diel. Wirklich
voll m. Wenn das ein Dreckstall ist,
dann bist du ein Drecksmensch. Dann such
dir doch was anderes.
Ja, das tue ich auch.
Undankbares Luder.
Hat man was gesehen?
Tja, das habe ich eben nur an die Arbeit
in die Küche Gläser.
Kannst das nur für zwei
Herr Fahrer kalt heute was?
Na, ich find's erfrischend.
Fragen Sie, könnten Sie mir was
verkaufen, obwohl es Sonntag ist?
Selbstverständlich.
Ja, ich bräuchte von Kartoffeln Päckchen
Tee ein bisschen Rauchfleisch.
Ja, natürlich. Kommen Sie doch in meinen
Laden.
Nee,
wie bitte?
Sie kommen ja auch nicht in meinen
Laden,
obwohl sie den Herrgott zumindest so
nötig haben wie ich die Kartoffeln.
Wie viel Rauf Fleisch? 100 g?
200? Natürlich
200.
Was macht's denn
so? Das machst zusammen. 370 bitte.
370 1 2
3
Ja, stimmt. Ja, genau.
So,
gelobt sei Jesus Christus.
Ja, das stimmt.
Ja, Rudolf,
hast du hier Feier gemacht?
Nach Kaffee riecht's.
hätte beiner wieder Scherben gegeben.
Hochwürden.
Ja, sie sind der gute Hausgeist
vom Wirtshaus. Herr Pfahrer, bin ich
weg.
Mordskrach. Gibt's ein Tischtuch?
Ja, ist da drin.
Ah ja, hier neben Hemden und Strümpfen.
Moment mal.
Danke schön.
So,
ich bin nicht mehr zurecht gekommen mit
der Frau und sie mit mir auch nicht.
Ich möchte ganz weg von hier.
Bitte setzen Sie sich, Herfahrer,
sonst wird er kalt.
Es ist nur
Ich habe noch keine Stelle
und heute komme ich doch auch nicht mehr
weg von der Insel.
Nehmen Sie doch Platz.
Tja,
da habe ich mir gedacht, vielleicht
vielleicht kann mich der Herr Pfarrer
brauchen für ein paar Tage wenigstens,
wo doch die alte, na, die alte Agnis hat
doch auch hier übernachtet oben auf dem
Speicher, wenn der vorige Habfahrer
krank war oder
das wäre so eine Sache. Wildhübsche
Wirtschafterin im Fahrhaus,
Wasser auf die Mühlen der Mucke.
Und warum eigentlich nicht? Die behandel
mich wie den letzten Dreck.
Wollen, dass ich vor denen auf die Knie
gehe.
Nein, vor denen kriegt Johansen nicht zu
Kreuz.
Tja, Mädel,
wenn du keine Angst hast von meinem
Dickschädel und dir meine Schlamperei
nicht auf die Nerven geht, h kannst du
bleiben.
Ach, ich habe keine Angst.
Und ein Dickschädel. Den habe ich auch.
Her Pfarrer.
Und was soll ich Ihnen sagen? Ist dieses
Mistzück zum Fahrer gelaufen und schläft
sogar doch. So laut. Da kommt sie.
Kann sie doch hören das Flittchen. Das
Guten Tag. Und auf als tschüss. So einer
wie dir verkaufen wir nichts.
Verschwinde, Frau Fahrer. Ist eine
Schande für das ganze Dorf. Wir wollen
dich nicht mehr sehen. Hau ab.
Ja, so der habe ich jetzt aber gegeben.
Keine Rosine verkaufe ich diesen
Miststück mehr.
Bei mir ist sie doch nur weggelaufen,
weil sie zum Fahrer wollte. Aber das
hätten wir uns fast denken können, dass
die dem Kerl nachläuft bei dem schöchten
Ruf, den die hat.
Da liegt ja schon Tso. In einer
Viertelstunde sind wir da.
kalt.
Ja,
danke.
Jetzt wird's wieder losgehen.
Das Kessel treiben gegen uns, gegen uns
beide.
Soll ich weg?
weg
von ihm.
Das wäre kein Glück für uns, für dich
nicht und nicht für mich.
Ja, wir wurden gerettet, Herr der
Pastor.
Nach der Kriegsgefangenschaft habe ich
da mein Wort gehalten. Habe es nie
bereut, Priester geworden zu sein. Bis
vorgestern. Plötzlich steht meine Kirche
zwischen mir und meinem Leben.
Eine Frau?
Sag mal Harft,
ich bin recht verzweifelt und ratlos.
Johansen, ich kann nicht Wasser predigen
und Wein trinken. Die evangelischen
Geistlichen dürfen heiraten, Familie,
ihr nicht. Als Protestant steht es mir
nicht zu über Wert oder Unwerte zu
Debatzurteil.
Vielleicht wird eines Tages die Zeit
darüber entscheiden. Alles ist nun in
Bewegung gerang. Völker, Staatsformen,
Dogmen. Auch bei ihnen sieht man längst
ein, dass viele Gesetze von einst heute
unhaltbar geworden sind.
Es gibt kein Gesetz, das uns diese Bürde
aufzwingt. Gott verlangt also nicht von
uns, dass wir wieder die Natur leben.
Noch, Bruder, haben sie Ihrer Kirche ihr
Wort gegeben und es noch nicht
zurückbekommen. Sie haben sich über ihre
Kirche Gott geschenkt und er hat sie
angenommen und gegenseitiger Treue
Johannster.
Ich weiß es, ich weiß es.
Ich sag Ihnen was von Mann zu Mann. Es
gibt eine Reihe guter Schutzmaßnahmen
gegen die Versuchung und die sicherste
ist die Feige. Gerade Ihnen sag ich das
als ehemaligen U-Bootmann, dem Fahrer
von St. Pauli mit all seinem Mut, seiner
Berufung und seiner Standfestigkeit.
Seien Sie feige für einen kurzen
Atemzug, bis Sie sich in Gott
wiedergefunden haben. Lassen Sie das
Mädchen hier bei uns. Lassen Sie es auf
meiner Insel. Sie kann eine Zeit lang
bei uns bleiben. Meine Frau fühlt sich
im Moment nicht wohl. Sie wird froh
sein, wenn sie eine Hilfe hat.
Herr Tning,
Gott lässt uns nicht im Stich. Er lädt
uns nur so viel auf, wie wir tragen
können.
Schon zu uns umgesiedelt, der Fahrer
Teil. Ich muss heute noch zurück.
Heute noch? Die Fähre ist eingestellt.
Sturmung.
Ein Verfluch.
Was mache ich denn da? Tja, ich frag mal
Hein Lunz, der bringt sie mit dem Kutter
rüber.
Sag mal,
magst du sie eigentlich gut leiden? Die
Dagma
leiden, das ist viel zu wenig.
Na und weiß sie es?
Wer? Was? Na,
dass du sie magst?
Na eben nicht, weil na ja, man kann sie
doch nicht lächerlich machen von der
Dären und sowas sagen. Außerdem, ich bin
nicht so sehr geschickt mit Frauen. Hab
ihr nicht allzu viel Erfahrung.
Ja, mein lieber, die wird ja keine
Liebeserklärung machen. Da musst du
schon selber den Mund auftun. Nur wenn
du es ernst meinst, natürlich.
Du bist so ein sympathischer, kräftiger
junger Mann.
Das sagen sie so, Herr Fahrer.
Gehst einfach hin zu ihr, nimmst sie
klackend beim Arm oder sonst wo und
guckst dir tief in die Popill und sagst:
"Mädchen, ich habe dich von Herzen lieb.
Wenn du meine Frau werden willst,
brauchst du es nur zu sagen. Und noch
bevor sie antworten kann, gibst du ihren
festen langen Kuss, dass sie nur noch
[ __ ] kann und nicken. Und dann
schnappst du sie dir und heiratest sie.
Die Dagma ist ein großartiger,
fabelhafter Mensch und verdient es
glücklich zu werden.
Wie Sie das sagen, Herr Pfahrer, klingt
ganz einfach. Und Sie sind sicher, dass
Sie ein katholischer Pfahrer sind?
Ja,
da bin ich ganz sicher. So, und jetzt
kümmer dich mal um den Kran. Ich treff
dich nachher in der Grockbudike. Ja,
geht klar.
Es geht heute kein Schiff mehr. Du musst
hier bleiben
bei Pastor Tin.
Guten Tag.
Guten Tag. Bitte Them. Hm.
Ja, gern.
Und nicht nur für heute.
Du wirst der Frau Pastor helfen,
solange du magst.
Du musst dein eigenes Leben finden. Dag
mal
und sie bleiben allein.
Ich bin nie allein.
Es gibt eine Liebe, die höher ist als
menschliches Glück.
eine Liebe, die sich nicht verstecken
muss.
Und diese Liebe existiert.
Du bist jung,
gesund und hübsch.
Komm, pust mal rein.
Es gibt einen Menschen, der dich liebt,
der dich lieben darf
und der diese Liebe verdient.
Tag.
Das mit dem Kutter geht in Ordnung. Herr
Pfahrer,
da ist er, der Mensch.
Dig Holger
erlaubt ist Tag Dark.
Tag Holger.
Bitte schön
auch ein Tee mit rum.
Ja, danke.
Gern.
Am Sonntag komme ich rüber.
Sonntag bin ich nicht mehr in
Norderkook.
Du bist nicht mehr in Norderk? Nein. Dag
bleibt in Tüsum bei Pastor Tönning.
Schade um den rum.
Trinkt ihren für mich?
Es geht schon. Kümmer dich um sie, wenn
sie mag. Und komm morgen zu mir und hol
ihre Sachen bei mir ab.
Mich kümmern? Tja, wenn sie will.
Mich musst du nicht fragen.
Sie
darf ich denn?
Mein Gott, seid ihr beide jung.
Ihr solltet Gott danken.
Tschüss,
wir sehen uns ja noch.
Ich
kann sie nur bis zur Südspitze von
Norderk fahren. Von dort fahren sie mit
dem Pferdeworgen weiter. Oder euch wä
ich heute gar nicht mehr auf die Inseln
gekommen.
Aber du musst fahren, Fchen. ist deine
Pflicht. Mach dein Boot klar. V und Jan
sind noch draußen. Dann
sie haben durchgegeben, dass es d noch
anstleicht. F willst du den Fischkutter
von K absaugen lassen? Das kannst du
doch nicht machen.
Ohne Ken fah ich nicht raus. Hat ist
nicht nur der Kutter verloren, sonder
auch unser Bot.
Aber F, wie kannst du nur sowas sagen?
Du lässt kein Level zwei Männer absafen,
nur weil du dir nicht traust das Boot zu
steuern.
Außerdem ist es völlig sinnlos jetzt
rauszufahren. Wenn nur die kleinste
Chance wä würde ich es tun, aber es gibt
keine darum.
V beten allein kommen die Männer nicht
zurück. Hilf dir selbst so hilft dir
Gott. Los, zeigt mal, dass ihr
zusammengehört. Ihr
bin verrückt. Ich will doch nicht auch
noch absaufen.
W gehört sonst noch zur
Rettungsmannschaft. Los, auf den Knah
sie doch selbst, wenn sie lassen. Los,
hast du nicht gehört?
Lein los Maschinen anwerfen. Hat jemand
Ölzeug für mich? Boot. Ich wer für euch.
Der Pass ist mitgefahren.
Keine Angst Ver. Hauptsache wir halten
durch bis der Rettungskreuzer
ein fest. Sauder Luft nicht noch ein
Zahn zulegen.
Da vorne sind sie nord nordwest ungefähr
350° fahren.
Wir müssen uns Backbord halten.
Alles kommt hin. Die haben nämlich
Motorschaden unser Backboard entgegen.
Ja, lang hal ich das nicht mehr durch.
Komm rüber und halt mich fest, Bung. Ich
sehe sie. Einer hat sich am Großfast
festgebunden. Der andere hängt an der
Reling. F nicht so nah ran Herr Para.
Wir schießen alleine rüber.
Schlafbot kommen wir nicht rüber. Das
schwammt uns voll.
Unser Moth an den Kam.
Vielleicht können wir Raketenleid rüber
schießen.
Wir haben es gefunden. V. Wir sind
gerade
Los, Jung, sie haben die Leine rüber
geschossen.
Sie uns noch gefunden haben. Moment, ich
hab die Leine gleich. Wir haben die
Leine.
Schnell los der Rennungsrüber.
Du meinst schon?
Ich hangan.
Los. spring. Oh ja,
jetzt sie mit. Ich komme her.
Ah, nur noch paar Meter durchhalten.
Liter
sehr geschafft.
Das schafft. Ja, noch ein Sag
bring sie mal rauf, bitte.
Ja, Gott im Himmel, sie kommen. Ich sehe
Vers und ja, alle beide. Er sich ein.
Tatsächlich der Pasta bringt nach Hause.
Das hat geschaffig
hat rausgeholt
paradommt.
Das wollte nicht
gekriegt. Ja, ich hab nie wiedersehen
werden.
Das schön schnell nach Hause
eingeladen.
Ja.
Her
wir len
dich
her wiren
deine
Stärke
von
und
deine
Werk,
die du
vor all
sein
so weit uns in ewigkeit.
Docke ist tot. Kräkel ist tot. Die ganze
Klicke kann ich abschreiben. Jetzt kann
uns nur noch der Schlüssel weiterhelfen.
Johansen, wissen Sie noch irgendetwas?
Nee, da kann ich Ihnen auch nicht
weiterhelfen.
Ja, das höre ich nun schon zum hundert.
Mal von ihnen. Kann nicht, darf nicht,
Gelüpte und so weiter. Sie hätten mir
helfen können und müssen. Angefangen bei
Luigi.
Johansen.
Bei mir wiegen Menschenleben mehr als
ihre Dogman.
Himmel. Herk noch einmal. Was glauben
Sie denn, wie es da drin bei mir
aussieht? Hinausschreien hätte ich die
Namen der Mörder wollen, aber ich habe
es nicht getan. Ich bin im Gehorsam
stecken geblieben. Jesus hat auch gegen
das Gesetz gehandelt, hat die Wechsler
aus dem Tempel getrieben und die Kranken
am Sonntag geheilt. Aber ich habe nicht
den Mut dazu. Ich bin so erzogen.
Außerdem die Opfer sind tot. Den kann
sowieso nicht mehr geholfen werden.
Momentan stehe ich vor einer Barriere
wie vor einer Mauer und dabei ist es
eigentlich nur kleine Sprechfunkgerät.
Sprechfunkgerät? Das haben wir beim
toten Wormser gefunden. War auf die
Frequenz 12 eingestellt. Eine
Wellenlänge, die die Post nicht vergibt.
Und der Besitzer des zweiten Gerätes
ist der Chef und den muss ich haben.
Aber Fahrer, jetzt habe ich solchen
schönen Kuchen gemacht. Wollen sie nicht
doch zugreifen?
Was sagen Sie?
Ob sie nicht zugreifen wollen?
Nee, Agnes, ich muss noch mal weg.
Was? Sie müssen noch mal weg?
Ich habe heute Nacht nicht schlafen
können und da habe ich mir so ein
Abzählreim gemacht.
Der war es nicht und der war es nicht
und der war es nicht und plötzlich ist
mir ein Knopf aufgegangen
und deshalb muss ich jetzt nach Hamburg
und mir jemanden vorknöpfen.
Was wollen Sie denn hier?
Sie sprechen. Sie gestatten doch. Bei
mir ist nämlich gestern der Groschen
gefallen.
Verstehe ich nicht.
Sie haben Hilde Leonard entführen lassen
und durch Krekel das Angebot mit der
Abtreibung gemacht.
Sie sind ja verrückt.
Außer der Polizei. Ihrem Sohn und mir
wusste nämlich nur noch einer von dem
Kind und das waren sie. Und sie hatten
das größte Interesse daran, Jörg und
Hilde auseinanderzubringen.
So. So. Und was wollen Sie mir noch
unterstellen?
Beweis greiftig.
Und dann kam ich an die Reihe, sehr
raffiniert ausgedacht. Mädchen wird vor
dem Fahrhaus verdroschen. Der Fahrer
nimmt sich der Armen an, um sie zu
verarzen. Ende der Story. Kennen Sie?
Machen Sie, dass rauskommen.
Der distingierte Herr Generaldirektor
Ostro bedient sich brutaler Schläger,
Erpresser und Mörder. Und das kann ich
beweisen.
Hallo Chef, der große Unbekannte
mit den vielen Toten. Luigi Moretti, Dr.
Möhle, Willi Krekel, Heino Docke, der
alte Wormser und so weiter und so
weiter.
Das gleiche Gerät, wie man es bei
Wormser fand, mit derselben
Sendefrequenz.
12.
Tja,
da werde ich doch mal gleich bei Bossum
anrufen.
Auflegen.
Damit dürfte wohl alles klar sein.
Auflegen.
Ich glaube nicht, dass Sie auf mich
schießen werden, Chef.
Aber mit dem größten Vergnügen.
Das Vergnügen ist auf unserer Seite,
Herr Generaldirektor. Dürfen wir zur
letzten Konferenz bitten?
Sie haben einen Fehler gemacht. Sie
haben den Fahrer von St. Pauli
unterschätzt, ein Mann Gottes der
Blenden kombinieren kann, sogar in der
Verbannung.
Willkommen zu Hause, Herr Pfahrer.
Ja, Leute, alle wiedergekommen?
Tag allerseits.
Guten Tag.
Marsch! Hine mit euch in die seelische
Reinigungsanstalt. Ab heute gibt's
wieder die alten Flüttentöne.
Aber sehe meine blassblauen vergisst man
nicht Augen. Die Ingrid
Tag Herr Kleinw. Das ist mein
zukünftiger. Er ist Spitur.
Oh, da muss ich ja wohl Frau Speditöse
sagen.
Wir wollten mal fragen, ob Herr Pfahrer
uns nächsten Monat trauen kann.
Wir haben zwar Hochbetrieb im Frühling,
aber wenn ich ein gutes Wort einleg,
dann wird das schon klappen. Was?
eingeladen.
Bleib mit euch. Los. Grab ein bisschen
an. Die Vorstellung läuft gleich. Los,
los.
Na duingskiller
sie mal zu, dass du in der Kirche
kommst, sonst holst du dir noch ein
Schnuppen hier draußen.
Tja, lieber Gott, wenn es dich nicht
gebe, müsste man dich erfinden. Da
glaube an dich, damit kann man
vielleicht nicht viel anfangen.
Doch ohne ihn, da hätte das Leben
überhaupt keinen Sinn.
Gleich zwei Hochzeiten am Anfang. Das
gibt eine gute Saison.
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