Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
NORDITALIEN
Jetzt.
Was ist los? Bitte! Nein! Nein!
Nein! Bitte! Nein!
Das ist nicht Mussolini.
Nein, nein. Il Duce ist nicht mehr hier.
Er ist heute Morgen mit dem Oberst weggegangen.
Ich schwöre, bei Gott.
Sie sollten sich was anziehen, Signorina.
Dieses Dorf wird gleich voller Partisanen sein...
und die werden hinter Informationen her sein oder so.
Franklin Delane Roosevelt.
Winston Spencer Churchill.
U.S. ARMY HAUPTQUARTIER ENGLAND
Guten Morgen. Der General erwartet Sie.
Danke.
Also, Major Wright.
- Ich sage Ihnen, was ich vorhabe. - Was ist, wenn ich ablehne?
Habe ich recht gehört?
Kommen Sie, Sam.
Ich hatte zwei Dutzend Mann und zwei Missionen.
Und bis auf ein paar sind alle tot.
Die meisten von ihnen wären sowieso erhängt worden.
Einige wären noch am Leben.
Wer Befehle missachtet, kommt vors Kriegsgericht.
Dort wird man Sie schuldig sprechen und Sie landen im Gefängnis.
Für die meisten Offiziere...
gehören Sie sowieso dorthin.
Vielleicht haben sie Recht.
Ist das Ihr Werk, Herr General?
- Nun, ja. - Eine tolle Zeichnung, Herr General.
Es ist meine Version eines deutschen Dokuments, dass ich gesehen habe.
- Wissen Sie, was das ist? - Eine V2-Rakete?
Eine viel schlagkräftigere Version.
Wenn die Deutschen das Ding hinkriegen...
kann es New York, Washington und Moskau erreichen.
Es ist eine A4-Rakete.
Die Deutschen arbeiten seit Mitte der 30er Jahre daran.
Hätten Sie sie für diesen Krieg nutzen können...
dann hätten sie ihn schon gewonnen.
Ich werde es dem Oberkommando der Alliierten ausrichten.
Was wäre, wenn ich ein Bild gemalt hätte...
auf dem eine Rakete mit Giftgas in Washington landet?
- Die Deutschen benutzen kein Gas. - Hitler ist verzweifelt.
Ihm ist jedes Mittel zum Sieg recht.
Er will die Amerikaner und Briten kaltstellen...
damit er die Russen beseitigen kann.
Den strategischen Hintergrund kann ich...
Ihnen ersparen, aber es stehen drei Dutzend Kanister...
eines tödlichen Nervengases in einem Kloster in Frankreich.
Sie müssen weg...
bevor sie für die neuen Raketen genutzt werden.
Auf der Stelle.
- Ein Luftangriff. - Geht nicht.
Da sind sechs Wissenschaftler, Experten chemischer Kriegsführung...
die aus anderen Ländern stammen.
Wir wollen sie gerettet sehen.
Sie werden sie herbringen.
Nein, dafür bin ich der Falsche.
Ich bin nicht für Rettungsmissionen zuständig.
Holen Sie sich die Nummer des Roten Kreuzes.
Sie sind gerade auf dem Weg ins Forbes-Road-Militärgefängnis.
Ich hatte die Idee, dass Sie ein weiteres Dirty Dozen finden.
Sie haben vielleicht eine andere Idee.
- Tja, Ich dachte... - Das ist alles, Herr Major.
Jawohl, Sir.
Hier ist Joseph Stern, Herr Major.
Tod durch den Strick.
Eine interessante Karriere, Stern.
Kurz, aber interessant.
Für das was Sie wollen, bin ich qualifiziert.
Oh, daran besteht kein Zweifel.
In Deutschland geboren, kam 1935 in die Vereinigten Staaten.
Ging 1937 wieder nach Europa. Spanien.
Sie haben mit 17 Jahren für die Loyalisten gekämpft?
Ich hab mein Alter übertrieben.
Drei Raubüberfälle in den Staaten. Keine Verurteilungen.
Waffenschmuggel.
Da sind Sie auch davongekommen.
Ja, ich hatte viel Glück.
Tja, mit dem Glück ist es vorbei. Sie sind erwischt worden.
Sie haben sich besoffen und einen Engländer getötet.
Wollen Sie dafür hängen?
- Nein. - Gut.
Sie haben Deutsch- und Waffenkenntnisse.
Ich muss ein Team zusammenstellen.
Und Sie scheinen nie in einem Team gespielt zu haben.
Wir reden hier nicht über ein Baseballspiel, Herr Major.
Wir reden über Krieg.
Sie wollen nach Berlin und wieder zurück.
Wenn ich so dem Strick entkommen kann...
werde ich Ihnen folgen.
Und um es klarzustellen:
Ich war da nicht besoffen.
- Aufmachen. - Ok, Schwede.
Her mit dem Eimer.
Eric Wallen, Tod durch den Strang.
Wollen die mich jetzt hängen?
Nein, nicht jetzt.
Vielleicht später, aber nicht jetzt.
- Wie lange sind Sie in Einzelhaft? - Keine Ahnung.
Er ist seit 25 Tagen in Einzelhaft.
Und warum sind Sie in Einzelhaft, Schwede?
Die haben versucht, mich umzubringen.
Er hat eine normale Diphtherie-Impfung verweigert.
Er hat den Arzt...
und drei Militärpolizisten ins Krankenhaus gebracht.
Keine schlechte Vorstellung.
Sie sind hier, weil Sie zwei Briten umgebracht haben.
Wollten die Sie auch töten?
Die wollten mir mein Geld wegnehmen.
Das war der letzte schlechte Einfall, die sie je hatten.
Den medizinischen Untersuchungen zufolge...
haben Sie ihnen mit bloßen Händen die Köpfe eingeschlagen?
Das tut mir mittlerweile Leid.
Würden Sie gerne aus der Einzelhaft raus?
- Die werden mich hängen, Sir. - Wahrscheinlich.
Aber vielleicht auch nicht.
Möchten Sie noch mal an die Deutschen ran?
Wie war Ihr Name, Sir?
Major Wright. Und vergessen Sie das nicht!
Denn von jetzt an...
wird es niemanden sonst geben, der Ihnen wichtig sein wird.
Ich habe Sie aus mehreren Gründen hier versammelt.
Wir werden geheime Filmaufnahmen...
des britischen Geheimdienstes sehen...
die direkt aus Deutschland stammen.
Licht aus, bitte.
Dieser Film wurde in einem Krankenhaus gedreht...
das nahe Schierling von der SS unterhalten wird.
Dieser Film wurde Adolf Hitler und seinem Produktionsgenie...
Reichsminister Albert Speer, vor weniger...
als zwei Monaten gezeigt.
Ihr wird eine kleine Dosis eines neuen Nervengases verabreicht.
Es wird unter Kontrolle der SS in Frankreich entwickelt.
Mehr Gas wird in den Raum gepumpt.
Ihre Lungen sind vom Gas kollabiert.
Ihr Herz steht fast still.
Ihr Gehirn ist gelähmt.
Und sie ist tot.
Licht an, bitte.
Sam, wie viel Zeit bleibt uns noch...
bevor die Deutschen das Zeug anwenden?
Nicht viel.
Die Briten sind überzeugt, dass in Kürze...
Kanister mit diesem Gas von der V2-Rakete...
in jeden Teil der britischen Inseln befördert werden können.
Und das ohne den Verlust eines einzigen deutschen Lebens.
Denken Sie darüber nach, meine Herren.
Das alles meinetwegen?
Das kann doch nicht Ihr Ernst sein.
Hat es funktioniert?
Mehr oder weniger.
Ich bin nicht gerne Soldat...
aber nachdem ich diese Nazifilme gesehen habe...
ist mir klar, wie sehr ich diese Arschlöcher hasse.
Die Franziskaner-Abtei von St. Michel.
Da ist es.
Die Sakristei ist das Quartier der SS.
Die Wissenschaftler sind in den Mönchsquartieren...
und die Kanister im Weinkeller.
Ihre Befehle, Herr Major.
Sie werden zwölf Gefangene mitnehmen...
die zum Tode oder langen Gefängnisstrafen verurteilt sind.
Sie werden die Gefangenen ausbilden...
und unbemerkt ins Feindesland bringen.
Sie werden ihr Ziel angreifen und zerstören...
und dabei sechs Wissenschaftler befreien.
Bei Gefährdung der Mission oder Disziplinlosigkeit...
kehren die Gefangenen ins Gefängnis zurück...
und ihre Urteile werden vollstreckt.
Ferruci, Ernesto. 20 Jahre Arbeitslager.
Der bringt etwas Klasse in die Vorstellung.
Ok, Alterchen, auf die Beine.
Tut mir Leid, Sie bei der Arbeit zu stören.
Kein Problem. Ich hab noch 20 Jahre Zeit dafür.
Tja, wenn Sie...
- Wie alt sind Sie? - 44.
- Wie bitte? - 48?
Die Polizei in Kansas City...
hält Sie für 52 Jahre alt.
Ich dachte, die Army bietet mir Sicherheit...
auf meine alten Tage.
Also habe ich ein wenig gelogen.
- Was ist das? - Ich schreibe Gedichte.
- Wirklich? - Ja.
Das kleine, blaue Zelt
Das Gefangene den Himmel nennen
Nicht schlecht für einen Sträfling.
- Danke, Herr Major. - Danke, Herr Major.
Das war schon gut, als Oscar Wilde es vor 50 Jahren...
im Reading-Gefängnis geschrieben hat.
Oscar Wilde?
Dachte ich doch, dass es mir bekannt vorkommt.
Sie dachten, Sie wären fein raus, wie?
Mit Ihren gefälschten Benzinscheinen, Essensmarken...
und Geldscheinen. Sie sind wie ein Schwarzmarkt.
Man tut, was man tun muss.
Ich habe ein Mädchen getroffen.
Sie war 25 Jahre jünger als ich.
- Ich habe den Kopf verloren. - Zum Glück war sie Einzelkind.
Wir hätten den Krieg verloren.
Ich weiß nicht, Ferruci.
Sie sind ein Betrüger und ein Dieb.
Aber wo ich hingehe, gibt es mehr als 20 Jahre.
Die krempeln Sie um und lassen Ihre Eingeweide rauslaufen.
Ich glaube, Sie sind zu alt für das Projekt.
Ich bin nicht zu alt. Ich bin in Topform.
Ich könnte Ihnen mit den Jungs helfen.
Ehrlich, Herr Major.
Ich will nicht hinter diesen Mauern verrecken.
Ok, hören Sie mal gut zu.
Ein Fehler und Sie sterben in Frankreich, klar?
Ich weiß nicht, was ich brauche.
Französische Rationenheftchen, Essensmarken...
deutsche Ausweise, Militärpässe, Geld.
Was es auch sein mag, es muss schnell und perfekt sein.
Kein Problem, Sir.
Betrügen Sie nie einen Betrüger.
Dies sind Ronald und David Webber.
30 Jahre Gefängnis pro Person.
Ich dachte, ich rede mit Ihnen beiden gemeinsam.
- Wo Sie alles zusammen machen. - Ich kümmere mich um Davie.
Na, schauen Sie, was aus Ihrem kleinen Davie geworden ist.
Sie haben ihm 30 Jahre eingebrockt und kümmern sich immer noch.
- Ronnie gibt sein Bestes. - Scheint nicht genug zu sein, wie?
Sie haben als Rennfahrer angefangen, und was wurde draus?
Autodiebe und Mörder.
Ich habe eine Frage.
Gibt es Pokale für so ein Ausmaß an Dummheit?
Immer locker. Was war das letzte gute Jahr, Jungs?
1939, Herr Major.
Wir haben die Farm verlassen und sind bei der Indy 500 mitgefahren.
Wir hätten fast gewonnen.
Und dann ist das Benzin ausgegangen?
Nicht so ganz.
Danach haben wir die Farm verloren.
Langsam aber sicher ging alles den Bach runter.
Eine Frage.
Jungs:
Sie meinen Deutsch?
Ich habe es kaum gehört, seit Daddy verschwunden ist.
Sie sehen aus wie Deutsche.
Wenn Sie in Uniform sind...
und die Klappe halten, denken alle...
dass Sie dem Afrika-Korps entsprungen sind.
Nehmen Sie uns deshalb?
Ich nehme Sie, weil Sie fahren können.
Wenn Sie zu langsam sind, überfahre ich Sie.
- Jawohl, Sir. - Jawohl, Sir.
Dies ist der Hochsicherheitstrakt.
Verstehe. Eins...
Sie halten drei Zellen um Fontenac herum leer?
Genau. Damit die anderen nicht...
an ihn rankommen, bevor wir Ihn hängen.
Das sind ein paar Prachtexemplare, was?
Der Major weiß schon, was er tut.
Ich hoffe, Sie haben Recht.
Simmons!
Ein Zwinkern und ich puste Ihren Kopf weg.
Den können Sie streichen.
Wir hängen ihn wegen des Fluchtversuchs.
Lassen Sie ihn.
Er ist perfekt.
Ja!
HALT SPERRGEBIET
Ausfallschritt!
Ausfallschritt!
Links parieren!
Rechts parieren! Links parieren!
Ist das alles, Martinez?
- Ausfallschritt! - Los.
- Links parieren! - Los.
- Auf geht'. - Rechts parieren!
- Hab dich. - Ausfallschritt!
Rechts parieren!
- Los! - Lauter!
Ausfallschritt!
Gut, zurück. Zurück.
Ich bin überrascht.
Die meisten sind wegen Kapitalverbrechen hier, oder?
Sie haben wohl nichts außer Zeit totgeschlagen.
Machen Sie mal. Was machen Sie, wenn die Krautfresser kommen?
Ihr Verhandlungsprotokoll vorlesen?
Hey, Schwede.
Fangen Sie.
Behalten Sie es, es beißt nicht.
Ich bin der Feind.
Es sind nur Sie und ich.
Los, greifen Sie an.
Major, ich bring Sie um.
Es hat zwei große Kriege gegeben.
Schweden hat sich rausgehalten.
Der Erste und der Zweite Weltkrieg. Ich frage mich, warum.
Sind Sie ein friedfertiges, intelligentes Volk?
- Oder nur ein Haufen Feiglinge? - Major, nicht.
- Ärgern Sie mich nicht. - Ich ärgere Sie...
weil ich wissen will, wo Sie stehen.
Sind Sie ein Soldat...
- oder ein Feigling? - Bring ihn um, Schwede.
- Los, Schwede. - Stich ihn ab.
- Mach ihn kalt, Schwede. - Los, Schwede.
Major, hören Sie auf!
Sie wollen es wissen.
Sind Sie ein Mann oder eine Memme? Greifen Sie an!
Was ist, wenn der Krautfresser kommt...
und Ihnen diese Klinge durch den Schädel bohrt?
Das reicht für diese Einheit.
Ok, ok, los. Aufstellen.
- Los. - Gut.
Alle aus den Fahrzeugen raus.
Einreihen. Los!
Und wenn Sie so weit sind...
durchzählen!
- Eins. - Zwei.
- Drei. - Vier.
- Fünf. - Sechs.
- Sieben. - Acht.
- Neun. - Zehn.
- Elf. - Zwölf.
- 13. - Es werden nur zwölf...
auf Mission gehen.
Also seien Sie auf Zack.
Einer geht zurück in den Bau.
Der Angriff unter Beschuss mit echter Munition...
wird normalerweise erst in der letzten Woche geübt.
Aber die erste Woche...
ist hier die letzte Woche.
Außerdem will ich sehen, wie Sie unter Beschuss rennen können.
Das Maschinengewehr am anderen Ende des Feldes...
ist auf 92 Zentimeter über dem Boden eingestellt.
Das ist unter einem Meter.
Passen Sie gut auf.
Halten Sie Ihren Kopf unten.
Halten Sie den Arsch am Boden.
Dann schaffen Sie es leicht.
Aber wenn Sie in Panik geraten...
ist diese Mission für sie vorüber.
Gut, runter mit Ihnen!
Zwei auf einmal!
Ich schaffe es nicht.
- Ich halte nicht durch! - Weiter, Hallet.
- Der macht uns fertig. - Nein.
Hallet, weiter.
Bleib unten! Was tust du?
Hallet.
Feuer einstellen!
Verdammt.
Er ist tot.
Jetzt ist es ein gerades Dutzend.
Sie haben die Reserve verbraucht.
Zurück auf den Bauch.
Sie haben erst die Hälfte geschafft.
Feuer frei!
Immer langsam, kleiner Bruder.
Warum lässt der Major die LKW hier stehen?
Gestern Nacht stand der auch hier.
Ihr konntet nicht schlafen, was?
Wir hauen ab.
Ihr wollt mich an den Galgen schicken?
Nicht, wenn du mitkommen willst.
Klar, Schwede, da ist noch ein Platz frei.
Vergesst nicht:
Wenn einer von uns Scheiße baut...
kriegen wir alle eine in den Nacken.
Schwede, man muss auch mal an sich selbst denken.
Genau das tue ich ja.
Geht schön zurück ins Bettchen.
Kein Grund, sauer zu werden, Schwede.
Wie gesagt:
Schön zurück ins Bettchen.
Sofort.
Nächstes Mal will ich nicht da sein, wenn du die Beherrschung verlierst.
Glückwunsch.
Sie haben das Überlebenstraining erreicht.
In diesen Patronen...
ist Nervengas enthalten.
Es ist geruchlos, schnell und tödlich.
Wir müssen ein Kloster zerstören...
dass bis unter die Decke voll ist mit diesem Zeug.
Davon wussten wir nichts.
Sie sind mit dem Gebrauch dieser Gasmasken...
bereits vertraut.
Sie haben drei Sekunden, um die Gasmaske aufzusetzen...
oder wir werden einige von Ihnen begraben.
Los, Feuer!
- An die Luft mit ihm! - Er muss atmen!
Legt ihn hin.
Los, du schaffst es!
Er wusste nicht, wie man sie aufsetzt!
Aber Sie wissen es jetzt.
Das hätten wir auch ohne Ferrucis Tod gelernt.
Also gut, ich habe gelogen. Das Gas in den Patronen...
macht das Opfer nur vorübergehend bewusstlos...
und hat keinen bleibenden Effekt.
Sie können wieder zu Ihren Kumpeln, Ferruci.
Willkommen im Zweiten Weltkrieg.
Willkommen zurück, Mark.
- Wie war London? - Etwas kühl.
Schön, dich wiederzusehen, Paul.
Weg mit dem Ding und wir können los.
Alles läuft nach Plan, Paul.
Ein paar Amerikaner sind schon in der Ausbildung.
Hast du Flamands gesehen?
Ja, sie können es kaum erwarten...
mit einer Ausnahme.
Aber es gibt ein paar große Probleme.
- Was meinst du? - Halt!
Feuer einstellen.
Ist das der Mann, den Sie mit dem Projektleiter haben reden sehen?
Ja, Oberst, ich bin mir sicher.
Karl.
Die Wachen an der Abtei werden verstärkt.
Und halten Sie verstärkt Ausschau nach Flugzeugen...
vor allem nach allein fliegenden.
Geben Sie dem Sicherheitsdienst Bescheid.
Jawohl, Sir.
So. Sie sehen langsam aus wie Soldaten.
Das sage ich ihnen besser nicht, Herr General.
Wir wollen ihre Gefühle Ja nicht verletzen.
Nächste Woche kommt das Fallschirmtraining.
Vergessen Sie es.
Das ist der Grund, warum ich hier bin.
Es wird keinen Absprung über dem besetzten Frankreich geben.
Was soll das heißen?
Der britische Agent, der dort abgesprungen ist...
ist von der SS umgebracht worden...
zusammen mit einem Anführer der Resistance.
Da ist eine undichte Stelle.
Wird die Mission abgeblasen?
Nein, wird sie nicht.
Aber die Deutschen achten auf alle Flüge über St. Michel.
Und sie haben die SS in der Abtei um eine Einheit verstärkt.
Sie wissen etwas. Wir wissen nur nicht, wie viel.
Sie werden also übers Meer kommen.
Sie kriegen die genauen Daten später.
Der Codename des Anführers der Resistance...
der Sie ins Kloster bringen wird, ist "Marie".
- Marie? - Genau.
Ihr Vater war der Anführer, den die SS umgebracht hat.
Sie ist unsere einzige Chance.
Wollen Sie sie zurück zum Galgen schicken?
Los, Chacon.
- Jawohl! - Los, Chacon!
- Los.
- Los, los.
- Los, los, los! - Rüber da.
Ich hab zu Haus ein Mädchen wohnen
16 Kinder und 'ne Dose Bohnen
Sie hat grüne Augen und ist klein
Aber sie ist hässlich und gemein
- Lasst hören - Eins, zwei
- Und noch mal - Drei, vier
- Im Gleichschritt - Eins, zwei, drei, vier
Eins, zwei, drei, vier
Ich hab zu Haus ein Mädchen wohnen
16 Kinder und 'ne Dose Bohnen
Sie hat grüne Augen und ist klein
Unser Ziel.
Die Franziskaner-Abtei von St. Michel.
Das ist wohl ein heiliger Ort.
Ja, es war ein heiliger Ort, Kelly.
Die Mönche wurden In ein anderes Kloster des Ordens geschickt.
Dieses Kloster ist in den Händen der SS-Totenkopfdivision.
Die Resistance hat drei Bereiche für uns ausgemacht.
Den Funkraum...
den Weinkeller mit den Gaskanistern...
und ein Maschinengewehrnest auf dem Balkon.
Den Ordensbrüdern ist es...
noch gestattet, die Kapelle zu benutzen.
Da kommen Sie ins Spiel, Ferruci.
Ja? Was brauchen Sie, Major?
Dieses hier sind Ausweise...
ausgestellt vom SS-Kommandeur der St. -Michel-Region.
Ein Oberst Krieger.
Ich brauche zwei hiervon für die Brüder des Ordens...
mit der Erlaubnis für zwei Wochen zu reisen.
- Es ist schön, wieder zu arbeiten. - Freut mich zu hören.
Und stellen Sie sicher, dass die Papiere auf mich...
und Maurice ausgestellt sind.
Wollen Sie damit sagen, Major, dass Sie und ich uns ins Kloster einschleichen?
Irgendwann schon.
Im Keller des Klosters lagern 36 Kanister.
Die lassen wir hochgehen...
und befreien sechs gefangene Wissenschaftler.
Wir gehen rein zur Befreiung von sechs Wissenschaftlern? Sie sagten...
- wir könnten auf Deutsche schießen. - Ruhig, Stern, das kommt noch.
Und ich sage Ihnen noch was...
die werden auch auf uns schießen.
Martinez, der Safe, den Sie in London geknackt haben, war ein Kinderspiel...
gegen das, was sie im Kloster tun sollen.
So was habe ich noch nie gemacht.
Aber vielleicht kriege ich das hin.
Nun, wenn Sie das schaffen...
und alles glatt läuft...
dann ersparen Sie der Army...
50 Jahre in Militärgefängnis. Wie klingt das?
- Und der Saft? - Der Saft.
- Die Franzosen steuern Ihn bei. - Darf ich Sie etwas fragen, Major?
Sie sagten, wir werden die Giftgas-Kanister hochjagen.
Wird die Explosion das Gas nicht freisetzen?
Die Theorie ist, die: Wenn wir Brandbomben benutzen...
und die Kanister in einem geschlossenen Raum...
wie dem Klosterkeller hochgehen...
wird das Gas in seinem jetzigen Zustand vom Feuer vollständig vernichtet wird.
Und was, wenn die Theorie falsch ist?
Dann...
wird niemand von uns irgendwann wieder Geige spielen.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Ok.
Was denken Sie, Sergeant?
Ich denke, dass man Sie in Frankreich noch begraben wird, Major.
Die anderen denken das auch.
Alles raus. Bewegt euch.
Los geht', los geht'. Bewegung, Leute.
Sie haben den Major gehört.
- Was ist das denn? - Sieht nicht wie ein Sprungtraining aus.
Nein, das ist 'ne Art Hafen.
Southampton, vielleicht.
Vielleicht können wir hier endlich mal schießen.
Sieh sich das einer an.
Wow, nett.
Hey, Sarge, hat sie auch eine Schwester?
Ok, rein da, los.
Bewegung.
- Komm schon, Bewegung, Pops. - Nenn mich nicht Pops.
Nun, Pops, bloß nicht nervös werden.
So, da sind sie.
Gut aussehende Kerle.
Das ist 'ne transatlantische Invasion.
- Hallo, Schätzchen. - Die muss träumen.
- Komm her, setz dich zu mir. - Mann, ich muss im Himmel sein.
Ich nehme den Großen.
Gierig.
Ok, dies ist Martha.
Marthas ist die Chefin dieser...
exklusiven Mädchenschule.
Martha sagt, ihr seid Teil einer Eliteeinheit...
genau wie unsere Kommandoeinheiten.
Ja, So was sind wir.
Eine Eliteeinheit.
Du findest eine in einer Million.
Ich mag die langsamen Tänze.
Ich die schnellen, Yank, aber das ist nun mal eure Party.
Vorsicht, Yank, ich bin auf eurer Seite.
Er ist ein Vergewaltiger und Mörder.
- Glauben Sie, der sollte hier sein? - Alle sollten hier sein.
Tun Sie mir trotzdem einen Gefallen.
Behalten Sie ihn im Auge.
Kein Problem.
- Hast du Zigaretten? - Ja, Kaugummi auch.
Endlich habe ich was gefunden, das sie mögen.
Was, denken Sie, passiert, wenn das rauskommt, Major?
Machen Sie sich keine Sorgen.
Ich bringe diese Leute um.
Das Mindeste, was ich tun kann...
ist, ihnen ein bisschen Glück zu bringen.
DAS BESETZTE FRANKREICH
Die See ist rau An der französischen Küste
Das Licht schimmert und ist dann verschwunden
Willkommen in Frankreich. Ich bin Marie Verlaine.
Ich bin Major Wright.
Vielleicht sollten wir hier verschwinden.
Hier entlang.
Das mit ihrem Vater tut mir Leid.
- Wurde er verraten? - Natürlich.
Ich war seitdem nicht mehr zu Hause.
Es gibt einen Hof, auf dem wir sicher sind, bis wir das Kloster angreifen.
Haben Sie mit den Wissenschaftlern gesprochen?
Der Projektleiter, George Flamands, wartet, sich mit Ihnen zu treffen...
aber eins sollten Sie noch wissen.
Vor zwei Wochen entschied der SS-Kommandeur Oberst Krieger...
dass die Wissenschaftler mehr Motivation bräuchten...
um besser zu arbeiten.
- Was sagen Sie da? - Drei von denen sind verheiratet.
Er hat ihre Frauen versammeln lassen.
Sind die im Konzentrationslager?
Ganz im Gegenteil: Sie sind im Kloster.
"Ehrengäste" des Dritten Reichs.
Ich bin nicht hergekommen, um Ehepaare einzusammeln.
Ich weiß, warum Sie hier sind, Major.
Um das Kloster in die Luft zu jagen und die Deutschen umzubringen.
Das ist ein guter Plan.
Warum können wir nicht an Land bleiben, bis wir den Hof erreicht haben?
Krieger hat die Sicherheitsmaßnahmen an jedem Checkpoint verdoppelt...
und den SS-Truppen normale Soldaten zugeteilt.
Die Deutschen haben sich so daran gewöhnt, den Fluss zu kontrollieren...
dass sie nachlässig geworden sind.
Ok, Marie. Legen wir los.
Ok, ich verlasse mich auf Sie, dass Sie das Funkgerät ausschalten.
Runter!
Wo ist Sturdivant?
Er ist tot.
Stern, zum Funkgerät.
Lernen Sie die Funkcodes des Schiffs...
aber funken Sie noch nicht.
Geht klar.
Ok, machen wir das Schiff startklar.
Wir fahren zur Flussmündung. Erster Klasse.
Dann kontaktieren wir die Resistance.
- Guten Abend, Marie. - Guten Abend, François.
Sie sind da, wir haben es geschafft.
- Sehr gut.
Sieht aus wie zu Hause. Von dort bin ich weggerannt.
Major, warum dürfen wir nichts von dem guten Wein trinken?
Weil ich hier keine Suffköpfe gebrauchen kann.
Alle herhören.
Sie bleiben hier bis um 21:30 Uhr.
Die Leute von der Resistance stehen Wache...
- aber Sie halten sich bedeckt. - Wo sind denn die Französinnen?
- Die waren in England so gut zu uns. - Ja.
Also, ich wollte Ihnen nur zeigen, wofür Sie hier kämpfen.
- Fontenac! - Major?
Wir gehen zum Kloster.
Marie hat ein Treffen mit dem Projektleiter organisiert.
George Flamands.
- Was ist passiert? - Wissen wir nicht genau, Oberst.
Zuletzt hat das Boot von Salles-sur-Mer aus gefunkt...
gegen 17 Uhr gestern Abend.
Es sollte die Mündung und die Zuflüsse bis 19 Uhr kontrollieren.
Wir haben es völlig verlassen vorgefunden, vor etwa 20 Minuten.
- Und die Mannschaft? - Nicht da.
Da sind überall Einschusslöcher.
Benachrichtigen Sie das Hauptquartier der Siebten Armee.
Jawohl, Sir. Ein gezielter Überfall, Oberst?
Nein. Zu welchem Zweck?
Das Boot wurde für irgendetwas benutzt.
Und als man es nicht mehr brauchte...
hat man es zurückgelassen.
Zum Glück haben wir es so schnell gefunden.
- Und die Reservemunition? - Aufgebraucht oder gestohlen.
Wir dachten, das war vielleicht die örtliche Resistance.
Die Resistance raucht aber keine Lucky Strikes.
- Major? - Kommen Sie herein.
Tut mir Leid, dass ich störe.
Ich gehe und treffe mich mit einigen Leuten, die heute ihn der Stadt waren.
Ok.
Sie gehen nach St. Michel, und finden raus, was los ist.
- Ich rede derweil mit meinen Leuten. - Gut.
Marie...
wird es schwer für Sie sein, Frankreich und ihre Familie zu verlassen?
Meine Mutter starb, als ich Kind war...
mein Bruder fiel in den ersten Tagen des Krieges.
Jetzt, wo mein Vater tot ist...
ist die Resistance meine einzige Familie.
Das tut mir Leid.
Sie wissen ganz genau, was Krieg bedeutet, oder, Marie?
Hübsch.
Ja, sehen Sie es sich genau an.
Vergessen Sie nicht, Sie sind Mönch, ok?
Sie haben Frömmigkeit und Gewaltlosigkeit geschworen.
Sie spielen Ihre Rolle besser gut oder wir sind tot.
Guten Morgen, heilige Väter.
- Ich sehe, Sie kommen aus Nimes. - Ja, das neue Zuhause unseres Ordens.
Aber wir würden zu gerne hier beten, wenn es gestattet ist.
Oh, natürlich, sind wir die Feinde Gottes?
Sind Sie über Nancy gereist?
Nein, über Châlon.
Das geht schneller und die Landschaft dort ist viel schöner.
Ganz meiner Meinung.
Vielen Dank, heiliger Vater.
Das mit der Wache haben Sie gut hingekriegt.
Danke, ich war mal Messdiener.
Hätte ich mir denken können.
Der Projektleiter taucht wohl nicht mehr auf?
Nein, der kommt schon noch.
Wenn wir nachher gehen...
sagen Sie dem SS-Unteroffizier, dass wir noch mal zurückkommen.
Heute Abend.
Zum Nachtgebet.
Sehr wichtig für Mönche.
Sehr gut.
Guten Abend, Brüder.
Ich glaube, Sie sind einen weiten Weg gekommen.
Auf der Suche nach Gott.
Diesen Weg müssen wir alle gehen.
Monsieur Flamands, heute Nacht holen wir Sie hier raus.
Gut.
Ich packe meine Aufzeichnungen zusammen...
und sage den anderen Bescheid...
allen bis auf meinem Assistenten, Pierre Claudel.
- Wieso nicht ihm? - Er ist ein französischer Nazi.
Ein Anhänger von Vichy und dem Croix de Feu.
Er hat vielleicht den Tod Paul Verlaines...
dem Resistance-Anführer, zu verantworten.
Major.
- Der Mann könnte alles kaputtmachen. - Er weiß nichts.
Wenn er mehr wüsste, hätte er uns schon lange verraten.
Der Plan.
Wir kommen nach Mitternacht her.
Wir jagen unser Ziel in die Luft...
und holen Sie in weniger als 20 Minuten hier raus.
Das könnte klappen.
Sie müssen uns alle hier rausholen, bevor Sie das Kloster sprengen.
- Das werden wir. - Sie haben genug Zeit...
ihre Frauen in Sicherheit zu bringen und sich zu verabschieden.
- Wovon reden Sie da? - Monsieur Flamands.
Wir wussten nicht von ihren Familien, als wir hier ankamen.
Dies ist eine Militäraktion.
Das Problem ist, dass wir einfach nicht genug Platz haben.
Dann wird das nichts.
Wissen Sie nicht, was mit meiner Frau...
und den anderen Geiseln passiert...
wenn die Nazis versuchen sollten, uns mit ihnen zu erpressen?
Warum, glauben Sie, haben wir für sie gearbeitet?
Vielleicht aus purem Forschergeist.
Man wird mich an meinem Schreibtisch vermissen.
Irren Sie sich nicht, ich werde nirgendwo ohne meine Frau hingehen.
Wir werden auf jeden Fall bereit sein.
Pierre.
Ich wusste gar nicht, dass du so religiös bist, George.
Oberst Krieger ist am Telefon.
Danke.
Ok.
Die Resistance wird zwei Laster hinter der Abtei bereithalten.
Wie wär' mit 'nem Tourbus und 'nem Reiseleiter für die Eheleute?
Major, es ist Wahnsinn, die alle rauszuholen.
Was, wenn das Flugzeug nicht fliegen sollte.
Oh, es wird fliegen.
Übrigens ist der Flug nicht so lang.
Wenn wir' müssen, werden wir etwas Sprit abwerfen.
Sie sagten, dass die halbe deutsche Luftwaffe in dieser Gegend sein wird.
Wollen Sie denen mit all den Leuten davonlaufen?
Ja, wenn ich' muss. Hören Sie...
Die Wissenschaftler werden ohne ihre Frauen nicht gehen...
und es ist mein Auftrag, sie da rauszuholen.
Nein, Major.
Ihr Auftrag ist es, das Kloster auszuschalten...
und die Wissenschaftler davon abzuhalten, den Deutschen zu zeigen...
wie man noch mehr und noch effektiveres Giftgas herstellen kann.
Worauf zum Teufel wollen Sie hinaus?
Lassen Sie ihnen die Wahl, Major.
Dieselbe Wahl, die man auch uns gab.
Du gehst oder du bleibst.
Und wenn die da nicht mitmachen, dann halten wir sie auf.
Nicht nur vom Gasherstellen...
sondern auch davon, ein neues Labor woanders aufzubauen...
um das alte, das wir sprengen werden, zu ersetzen.
Sie reden davon, sie umzubringen.
Wir befinden uns im Krieg, Major.
Sie haben die Wahl.
Wollen Sie die Jungs hier entscheiden lassen?
- Wollen Sie abstimmen? - Vielleicht hat Fontenac Recht, Major.
Lassen Sie sie entscheiden. Sie sind die Hirne, die die Nazis brauchen.
Nein, er hat Unrecht.
Und ich werde hier nicht ohne sie verschwinden.
- Ja, Marie, was gibt'? - Einige Männer müssen zu den Lastern.
Andere müssen zurück zu ihren Familien.
Die SS durchsucht alle Häuser in St. Michel.
Nun, die Deutschen müssen das Boot gefunden haben.
Oder sie wissen, dass es weg ist.
Aber sie haben noch andere Aufgaben, was uns helfen könnte.
Ein General, ein neuer Kommandeur für die gesamte Region ist eingetroffen.
Ihm zu Ehren wird heute Abend ein Empfang in der Villa gegeben.
Das heißt, die höchsten Offiziere sind beschäftigt?
Ok. Endlich kriegen wir 'ne Pause.
Wenn sie den General unterhalten...
wird heute Nacht die Abtei vielleicht weniger gut bewacht.
Claudel war vor Kurzem hier.
- Er sagte, wir sollen uns anziehen. - Das stimmt.
Der neue deutsche Kommandeur will uns heute Abend treffen.
Wir werden seine Gäste sein.
Du sagtest, die Amerikaner wollen uns heute hier rausholen.
Ich weiß, aber ich kann den amerikanischen Offizier nicht erreichen.
Ich weiß nicht, was er machen würde, wenn ich' könnte.
Insbesondere, nachdem ich ihm alles erzählt habe.
Hast du ihm von uns erzählt?
Er weiß, dass es hier Frauen gibt.
Mehr weiß er nicht.
Dann müssen wir beide mit Claudel gehen.
Verdammter Nazi.
- Ein Kuss, Papa. - Na klar, Sohn.
Mutter sagte, du gehst heute weg.
Ja, wir müssen für ein paar Stunden nach St. Michel.
Nur deine Mutter und ich. Tut mir Leid.
Du sagtest, wir müssten heute Nacht bereit sein.
Das stimmt, Sohn.
Und du musst vielleicht eine Zeit lang ohne uns wohin gehen.
- Nur eine Zeit lang. - Du meinst wie zur Schule?
Ja, wie zur Schule.
Was auch immer geschieht, du bleibst bei deinen Freunden und Dr. Dufresne.
- Verstanden? - Wir sind jetzt alle Soldaten?
So jung und ein Soldat.
Meine Leute werden Sie in den Weinkeller der Abtei bringen.
Wir brechen um 22 Uhr auf. Viel Glück, Major.
Ok, ich werde den Plan später weitergeben. Martinez.
Ich habe einiges ihrer Diskussion hören können.
Wenn es ein Problem ist, mich mitzunehmen...
kann ich in den Süden fliehen und mich nach Spanien durchschlagen.
Marie, ich bringe Sie hier raus.
Was wollen Sie, Major?
Versuchen Sie rauszufinden...
wer auf ihrer Seite sein wird, wenn es hart auf hart kommt?
Das kann ich Ihnen sagen. Niemand.
- Und Sie, Stern? - Ich kam, um Deutsche zu töten.
Ok. Ich habe mir mal Ihre Akten angesehen...
- als Sie trainierten. - Kümmern Sie sich um Ihren Kram.
Drei Banken haben Sie ausgeraubt...
alles Niederlassungen der Trans-German Nord.
Die größte deutsche Bank in New York.
Vielleicht wusste ich das nicht.
Vielleicht nicht.
Oder diese Waffen, die Sie geschmuggelt haben.
Alle landeten in Ländern...
die gegen die Deutschen und Japaner kämpfen.
Und das, bevor wir in den Krieg zogen.
- Ich sagte Ihnen... - Nein.
Sie sagten mir gar nichts. Aber ich sage Ihnen was.
Was auch immer da oben vor sich geht...
reißt Sie noch in Stücke.
Was macht das schon?
In ein paar Stunden sind wir alle tot.
Stern ist nicht mein echter Name.
Es ist der Name der Familie...
bei der ich lebte, seit ich aus Deutschland geschmuggelt wurde.
Nun, ist Ihr echter Name wichtig?
Nein.
Fast alle, die ihn trugen, sind wohl schon tot...
Es gab Dutzende von uns, Major.
Vielleicht bin ich der Letzte.
Diese sechs Wissenschaftler, die für die Nazis arbeiten...
ob die leben oder sterben, ist Ihnen ganz egal.
Stimmt, Major.
Es tut mir Leid.
Mir auch.
Leutnant Karl Hoeffler.
Er befehligte das Boot, Oberst.
Haben wir die anderen Leichen schon gefunden?
Nein, aber wir wissen, wo der Überfall stattgefunden haben muss...
und suchen alles ab.
Er starb für den Führer.
Wie viele Mitglieder der Resistance halten wir gefangen?
Sechs, Oberst.
Hängt sie.
Befehl des Reichsleiters Himmler.
Verfassen Sie ein Rache-Schreiben.
Schreiben Sie, dass sie hingerichtet werden...
um die Morde an den deutschen Matrosen zu vergelten.
Schreiben Sie, dass ich sie vielleicht verschonen werde, wenn...
die wahren Mörder identifiziert werden.
Marie und die Partisanen werden uns nördlich des Klosters treffen.
Martinez, Sie und Stern Jagen die Kanister hoch. Holt...
Sie machen den Turm dem Erdboden gleich, dann gehen Sie rein...
und schicken diesen Ort in die Hölle.
Vielleicht kann ich das tun.
Ballews und Chacon werden Sie unterstützen...
vom oberen Balkon.
Sie haben 20 Minuten, das Kloster abzusichern.
Hey, Pops. Wo ist Fontenac?
Er sagte, er müsse Wache halten.
Dieser Scheiß-Lügner, komm mit.
Wenn du dich bewegst, bist du tot.
Hol den Major.
Nachdem ich mit ihm fertig bin.
Nein!
Das entscheiden nicht wir, das macht der Major.
Bin gleich wieder da.
Oh, du bist so schön, Maurice.
Ein echtes Kunstwerk.
Was zum Teufel ist passiert?
Gibt' irgendwas, das ich tun kann?
Bringen Sie sie hier raus.
Sie wissen nicht, wer diese Männer sind, oder?
Doch, weiß ich.
Handverlesen, nicht?
Elitetruppen, die den ganzen Weg gekommen sind...
- um Frankreich zu retten. - Nein, nein.
Was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen sage, dass diese Männer...
vor ein paar Wochen noch im Gefängnis saßen?
- Die meisten zum Tode verurteilt. - Wovon reden Sie?
Es stimmt, Marie.
Diese Männer wurden ausgewählt, nicht weil sie eine Elite sind...
sondern weil sie entbehrlich sind.
Nicht, weil die United States Army stolz auf sie wäre, nein.
Sie sind Diebe und Mörder.
Und was sind Sie dann?
Nun...
ich bin derjenige, der sie auswählt...
trainiert...
und zum Kampf führt. Und häufiger als nicht...
sterben die meisten im Gefecht.
Marie.
Ich kann Fontenac jetzt nicht töten, selbst wenn ich wollte.
Ich brauche ihn, um ins Kloster zu kommen.
Um den Angriff durchzuführen.
Aber für diesen Auftrag, Marie...
sind Sie noch wichtiger.
Sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie so weit sind.
Wenn das hier vorüber ist...
töte ich Fontenac eigenhändig.
Sollten Vater und Mutter nicht schon zurück sein?
Du musst dich gedulden, Fredric.
Beruhig dich.
Wenn wir drin sind, kümmere ich mich um den Kommunikationsraum.
Sie gehen in den hinteren Teil des Gebäudes...
und passen auf, dass Martinez und die anderen mit dem Sprengstoff kommen.
Was auch immer Sie sagen, Major.
Es ist spät, Väter.
Es ist hoffentlich nicht zu spät, Sergeant.
Gott ist bestimmt noch wach.
Los, Stern.
Das Flugzeug aus England wird in 90 Minuten landen.
Um Mitternacht sind wir auf dem Weg nach Hause, oder?
So ist es.
Mich würde interessieren, woher ein Mönch...
der in Einsamkeit lebt, das Abzeichen eines SS-Unteroffiziers kennt.
Machst du 'nen kleinen Spaziergang, Maurice?
Ich kann uns nach Spanien bringen.
Willst du mitkommen?
Geh durch die Tür und ich knalle dich ab.
Ok, komm schon.
Komm, Kelly, gehen wir rein.
Nein!
Pops?
Schwede, helfen Sie Pops.
Was ist passiert?
Die Chemikalien müssen die Brandsätze zum Explodieren gebracht haben.
- Wo sind die Ehefrauen? - Auf der anderen Seite des Kellers.
Martinez, Sie gehen hoch und passen auf, dass sich nichts bewegt.
Kelly, Stern. Sie kommen mit mir.
- Los geht'. - Was sind das für Kinder?
Die wurden hergebracht, als ihre Schulen dichtgemacht wurden.
Angeblich zur Belohnung, aber natürlich sind sie Geiseln.
Die gesamte Scheiß-Armee der Deutschen wird in Kürze hier sein.
Was machen wir mit ihnen?
Gehen wir.
Der Kommandeur hat Flamands und seine Frau zu sich eingeladen.
Wir müssen ohne Flamands gehen.
Geht nicht. Er weiß mehr über Z-17 als der Rest von uns zusammen.
Wenn die Nazis ihn haben...
können sie in wenigen Wochen alles wieder aufbauen.
Wir können nicht alle hier rausbekommen, Major.
Nehmen wir die Wissenschaftler mit und lassen die anderen hier.
Spinnen Sie? Gerade sind sechs Geiseln in St. Michel hingerichtet worden...
weil Sie die Matrosen getötet haben. Und niemand in der Resistance...
würde Sie den Nazis ausliefern.
Wieso sagten Sie nicht, dass sie Geiseln genommen haben?
Hätte das was geändert?
Aber die Frauen und Kinder enden im Konzentrationslager...
- wenn wir sie zurücklassen. - Sie haben Recht.
Wir bringen alle hier raus.
Bringen Sie die Leute zu den Lastern und zum Flugzeug.
Stern, wir gehen zur Villa.
Sind wir in einer Stunde nicht zurück, fliegen Sie ab.
Das ist ein Befehl.
Die Uniform steht Ihnen.
Eines der Einschusslöcher tarne ich mit dem Eisernen Kreuz.
Vierte Reihe, Dritter von links.
Geben Sie ihm ein paar Minuten, dann holen Sie ihn.
Verstanden.
- Was ist denn? - Der Sicherheitsdienst gibt durch...
dass vor zehn Minuten eine Fieseler 168...
über Charlene-Sur-Mer gesichtet wurde. Sie ist bereit zur Landung.
Laut Spionageabwehr...
gibt es um diese Uhrzeit keine autorisierten Flüge.
Haben Sie die Koordinaten?
- Zeigen Sie sie mir. - Er sah zwei LKW...
vor knapp 15 Minuten, Richtung Soissons-Straße, Oberst.
Na schön, her mit der Karte.
Das Rendezvous wird also ungefähr in dieser Gegend stattfinden.
Aber sie können noch nicht dort sein.
Ich will eine bemannte Wagenblockade an der Soissons-Straße. Hier.
Ziehen Sie sie von der SS in Nord-St.-Michel ab.
Ja, Sir.
Ich muss diese verdammten LKW aufhalten.
Meine Frau ist noch da drinnen...
und mehr als ein Dutzend deutsche Offiziere sind im Gebäude.
Der Rest Ihrer Familie ist dabei, Frankreich zu verlassen.
Tagsüber ein Mönch und nachts ein Hauptmann der deutschen Armee.
Was für eine Verwandlung.
Ein Schuss und Sie sind erledigt.
Das hier hat nichts mit Ihnen zu tun. Sie sind Franzose...
Und ob, und loyal gegenüber Marschall Petain und Frankreich...
nicht einem verkommen Verräter, der...
Feuer einstellen! Feuer einstellen!
Aufmachen.
Aufmachen!
Sofort zum Flugplatz!
Was kommt da?
Aufmachen.
Was zum Teufel ist hier los?
Ich bin für Major Wright hier. Wir haben die Fracht.
- Wo ist ihr Major? - Er kommt schon noch.
Oh, das bezweifle ich.
- Er ist in St. Michel. Tot. - Was redet er da?
Major Wright fuhr nach St. Michel...
um den Direktor und seine Frau zu holen.
Er schickte zwei LKW zur Soissons-Straße...
weil er dachte, die SS wüsste, dass Sie in der Gegend wären.
Den Rest von uns ließ er eine Nebenstraße nehmen.
Ich will auf meine Eltern warten.
- Warte im Flugzeug, Kleiner. - Der Junge kann bei mir warten.
- Ist schon gut. - Ich frage besser nicht...
woher die Frauen und Kinder sind.
- Wir müssten längst weg sein. - Wir fliegen erst...
wenn der Major und die LKW hier sind. Kelly!
Stellen Sie die Kaliber-30 auf. Überwachen Sie die Eingänge.
Sie kommen nicht, Sergeant.
Sie liegen auf der Soissons-Straße oder in St. Michel.
- Fontenac hat Recht. - Los jetzt, Kelly!
Sie vermasseln unsere letzte Chance, hier rauszukommen.
- Danke fürs Einspringen. - Fliegen wir jetzt ab?
Nein. Ich habe vier Männer abgestellt, die SS abzulenken...
und ihre Meldung steht noch aus.
Mama.
Die schaffen es wohl nicht.
- Bewegung! - Mama.
Fredric!
Fredric!
Ich glaube, ich komme nicht wieder mit Ihnen nach Hause, Sir.
Ihnen nach!
Was ist das für eine Einheit, die Sie führen?
Das ist streng geheim, Jungs Elitetruppen.
Sie müssen stolz auf sie sein.
Sie ahnen gar nicht, wie sehr.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.