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Untertitelung des ZDF, 2020
Hallo, für alle, die es nicht wissen, ich bin Kim Kim Di, Privatdetektivin und
das aus Leidenschaft.
Nur eines hasse ich an meinem Job, dieses frühe Aufstehen.
Aber was soll ich sagen, die Geschäfte laufen blenden.
Und nicht nur die Geschäfte, auch mit der Liebe läuft es besser, als ich mir
das je hätte erträumen lassen.
Vielen Dank.
Hallo?
Guten Morgen, mein Schatz.
Guten Morgen, meine Schöne.
Danke für deinen Wettkauf.
Komm, es ist Zeit aufzustehen.
Ich werde aufstehen.
Ich versuche nochmal vorbeizukommen, bevor ich zum Flughafen fahre.
Okay? Ciao, ciao.
Entschuldigung, Frau Die? Ja, bitte?
Kommen Sie rein.
Ach, machen Sie doch gleich die Tür auf.
Schönen guten Tag.
Guten Tag.
Ich nehme an, Sie sind Frau Klein?
Ich bin Kim Kim Die.
Marlene Klein.
Ich würde sagen, angenehm. Aber der Grund meines Erscheinens ist leider sehr
ernst.
Ich nehme an, Sie vermuten Untreue?
Ach, wenn es nur das wäre.
Ich bin mir der Liebe und Treue meines Mannes eigentlich sehr sicher.
Ich vermute was viel, viel Schlimmeres.
Wissen Sie, ich denke, mein Mann ist pervers.
Oder wie würden Sie sich sowas erklären?
Was ist der Mann denn vom Beruf?
Versicherungsvertreter. Wieso?
Ja, Baby, das ist geil.
Schön. Ja, komm.
Ja. Versicherungsvertreter. So, so.
Viel gestresst, viel unterwegs und so.
Ja, ähm, ist das irgendwie wichtig?
Äh, zieh lang.
Genau.
Genau. Schön. Ja, komm. Ganz langsam.
Mach leiser für mich.
Ja, du siehst klasse aus. Hat dir das heute schon jemand gesagt?
Und da sind Sie sich auch sicher?
Ja.
Natürlich. Wir sind seit vier Jahren verheiratet. Und erst vorletzten Monat
war ich bei ihm im Büro.
Beleuchtest du mit der Kamera?
Ja.
Schön langziehen.
Ja.
Ja.
Also fragen Sie sich, wie er dabei angetragenen Damen-Slips kommen.
Ja. Ja.
Schön langziehen. Genau. Schön stecken. Schön stecken.
Alles klar.
Die Slipper hat ausgedient.
Gut, Frau Klein.
Mein Assistent Warren und ich, wir werden schnellstmöglich herausfinden, ob
Ihr Mann außerplanmäßige Hausbesuche macht.
Ich danke Ihnen.
Gut.
Ich höre dann von Ihnen. Wir telefonieren. Vielen, vielen Dank. Auf
Wiedersehen.
Ja, guten Tag, Schmidt, meine Dame.
Ich hätte gerne meinen Sachbearbeiter Herr Klein gesprochen.
Ach, wirklich?
Schön.
Wie ein bisschen vergesslich mittlerweile.
Für wen waren die Fotos noch?
Die sind für Beate Use-TV.
Wir wollen uns da bewerben.
Ach nee.
Im Schleswig sind wir ja schon ein Jahr zusammen, ne?
Ja. Klar, Bocken. Komm, dann zeig doch mal, wie toll das ist. Ja.
Genau.
Wunderbar.
Schön so.
Ganz toll.
Wie ist Gott so?
Ganz toll.
Schön, ja?
Schön.
Das sind die Augenblicke, wo ich neidisch werde als Fotograf.
Wo ich vor einer Linse stehen will.
Entschuldigung, ich komme mit dem Nacken mit nach Hause.
Genieße es.
Oh, habt ihr ein Glück.
Der Chip ist voll.
Schön weitermachen. Ich komme gleich wieder.
Ja, wie meint er denn das jetzt mit weitermachen? Keine Ahnung. Ich gehe mal
nachgucken, was er damit meint.
Bis gleich.
Entschuldigung, ich will ja hier nicht stören oder so, aber ich suche den
Fotograf. Ja, du, da kann ich dir nicht helfen.
Aber... Vielleicht kannst du mir helfen.
Die machen mich ja alle geil und dann hauen sie einfach ab. Ja, nee, das geht
natürlich nicht.
Das geht natürlich nicht.
Komm mal her.
Ja, schön in den Mund.
Komm,
spuck mal drauf.
Ja, und jetzt rein in die Backe, komm.
Hast du einen Gehirnschwanz?
Ja, komm, schön weiter Maul auf.
Aber nein, Franz, ich bin echt ein Idiot, dich hier an einen Zündel zu
lassen.
Na, zum Glück bist du ja vorbeigekommen.
Komm, schön ins Maul.
Ja.
Schön. Komm, jetzt leck mich mal schön, Franz. Okay, das kannst du haben.
Du hast so eine geile Fratze.
Oh Gott.
Oh Gott.
Komm, benutze schön deinen Finger.
Tschüss.
Und jetzt fick mich mal schnell von hinten.
Stoß ihn richtig tief rein.
Dann haben wir Schmerzen.
Oh Gott.
Oh Gott. Oh Gott.
Oh Gott.
Oh ja, Baby.
Zeit gefunden hast, hierher zu kommen?
Na, ich kann doch meinen Kleinen einfach zu Hause lassen und abhauen.
Drei Wochen Japan.
Der Chef muss verrückt sein.
Und wenn dir nun Dutzende von Japanerinnen schöne Augen machen?
Dann werde ich ihnen sagen, dass alle Schönheit des Morgenlandes nicht an
meine Prinzessin zu Hause rankommt.
Richtige Antwort.
Und ich werde dir jetzt zeigen, dass du dich darauf auch verlassen kannst.
Oh mein Gott.
Tschüss.
Ich liebe dich richtig.
Willst du von mir sein?
Oh, oh.
Ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
zum Abschied noch mal schön.
Schatzi.
Oh ja.
Oh ja. Oh
ja. Oh ja. Oh
ja.
Das ist in Japan ein bisschen zu nied.
Achtung!
Nehmt bitte Platz.
Wir haben einen neuen Auftrag.
Das ist Daniel Klein.
Angeblich arbeitet er an einer Versicherungsagentur.
Aber mit denen habe ich telefoniert.
Und die mussten ihn wegen Stellenabbau schon im letzten Monat kündigen.
Ich möchte, dass du dich an seine Fersen hälstest.
Das ist eine meiner leichtesten Übungen.
Und du bist dir ganz sicher, dass du deinem Freund drei Wochen lang treu
bleiben willst?
Seh zu, dass du rauskommst und komme nicht ohne Ergebnisse zurück.
Auf jeden Fall.
Oh, hallo, schöner Mann.
Das kann ich nur zurückgeben.
Kennen wir uns?
Kann ich dir irgendwie helfen?
Ich bin ein alter Freund von, ein alter Schulfreund von Daniel Klein. Ich war
lange Zeit im Ausland und ich habe seine Adresse und Handynummer nicht mehr. Und
man sagte mir, dass Sie beide kennen sich besser?
Ja.
Dann kommen Sie doch erstmal rein.
Ja.
Ja, setz dich doch.
Kaffee? Ja, bitte.
Möchtest du Zucker? Magst du deinen Kaffee süß?
Süß mag ich's schon, aber nicht im Kaffee, danke.
Alles klar.
Ähm, ja, wie gesagt, alte Schulfreunde.
Ich war schon in seiner alten Agentur, aber da scheint er nicht mehr zu
arbeiten.
Welche Agentur?
Er ist doch Freiberufler.
Ach, tatsächlich.
Und Sie?
Hat er Ihnen vielleicht auch schon mal versucht, eine Versicherung anzudrehen?
Ja, so ist er der Gute.
Also hör mir mal zu, Kleiner. Wie auch immer du heißen magst. Warren, Warren.
Okay, Warren.
Er ist Fotograf und ich Model.
Daher kennen wir uns.
Und du bist doch mindestens zehn Jahre zu jung, um mit ihm auf eine Schule
gegangen zu sein.
Mist.
Ich weiß ja nicht, was du wirklich hier willst, Warren. Aber eigentlich ist mir
das auch scheißegal.
Darüber können wir ja auch später reden.
Das finde ich auch.
Schon als ich an die Tür gegangen bin und dich gesehen habe, war ich
fasziniert. Das klingt mir nicht anders.
Das war's für heute.
Bis zum nächsten Mal.
Das ist ja geradezu entzückend. Und, sitzt alles?
Ja. Ja, schön.
Ja.
Hä? Wofür sollen die Fotos denn sein?
Ich bin verliebt und die sind ein Geschenk für meinen Freund.
Verliebt für den Freund.
Toll. Dann werde ich mir mal richtig viel Mühe geben, ja?
Bist du bereit?
Ich bin bereit.
Der Job ist hart, aber einer muss ihn schließlich tun.
Meinst du super?
Dankeschön. Du hast Talent!
Danke. Verdammt! Ja!
Ich mach dir einen Vorschlag. Das mach ich sonst nicht.
Ich zeig dir die auf dem Laptop. Wirklich? Ja, weil ich will, dass du
siehst, dass du unglaubliches Potenzial hast. Danke. Okay?
Wollen wir uns anschauen? Ja. Komm her.
Toll, klasse. Ich bin begeistert. Wirklich. Hier geht's lang.
Nicht damit sie lebt.
Da hast du vielleicht nur noch ein Kleider.
Schatz, ich bin zurück.
Ja, ich bin schon wieder hier.
Warum ist das schon wieder unter den Kühlschrank, Lea?
Ja, woher nützt es auch noch das Datingmarsch?
Da kann ich dir bestimmt helfen. Da habe ich eine Idee.
Sag mal, Schatz, was machen Männer eigentlich mit Damen-Slips?
Bitte was?
Ach, egal.
Komm, küss mich.
Das riecht so zu lecker. Das ist für dich.
Schau mal, was hat der hier?
Das schmeckt gut, nicht?
Ich wusste, dass ich dir helfen kann.
Das wäre ein Arsch.
Komm, leg mich.
Ja.
Geil.
Komm, schiebe den Finger in meine Fritze.
Oh no.
Ah!
Oh.
Oh Gott.
Guten Morgen, mein Schatz.
Na, wie geht's dir?
Nein, ich werde gleich schlafen gehen. Bei uns ist schon 11 Uhr.
Ja, wir haben auch einen neuen Fall.
Über einen Slipschnüffler.
Ja, wirklich?
Ja.
Das klingt komisch, ich weiß, aber glaub mir.
Ich habe Bornung drauf angesetzt.
Ja,
du fehlst mir auch.
Ja, ein Hauch von nichts.
Ja, das gefällt dir doch so an mir.
Schwarz, durchsichtig.
Wenn du jetzt hier wärst, du jetzt bei mir liegen könntest, mich schön
streicheln würdest.
Ja,
das gefällt mir.
Und was hast du an?
Ach, du bist noch nackt.
Ja, wenn du jetzt bei mir wärst.
Ja.
Ich streiche mir gerade über meinen Busen.
Ja.
Jetzt fahre ich über meinen Körper.
Ich stelle mir vor, wenn das deine Hand wäre.
Ja.
Ja, das hört sich gut an.
Schlecht, Baby.
Bis morgen.
Ja, schlaf jetzt.
Ich dich auch.
Bis morgen.
Ich seh schon.
Du bist mit vollem Körpereinsatz bei deiner Sache.
Na, nur zum Teil richtig.
Meine Informantin ist ein Sechser im Lotto. Eine absolute Trauer.
Hört, hört.
Unsere Vorstadt-Casanova hat sich verliebt.
Aber jetzt mal raus mit der Sprache. Was weißt du über Daniel Klein?
Ja, du wirst es mir nicht glauben.
Aber unser biederer Vertreter ist eigentlich ein Fotograf.
Ach nee. Und wenn ich das so richtig verstanden habe, dann bleiben seine
Models dabei nicht immer angezogen. In Fachkreisen gilt er als einer der Besten
der Aktfotografie.
Und er macht das wohl schon länger nebenbei unter dem Künstlernamen. Aber
seit man ihn gefeuert hat, wohl auch hauptberuflich.
Und wir wissen auch nicht mit Sicherheit, ob er was mit den Models
hat.
Ne, gesehen habe ich nichts.
Dann muss ich mich wohl nochmal ranhängen. Ich möchte unbedingt wissen,
was er mit den Slips in der Plastiktüte macht.
Hallo, Siese.
Ja.
Genau.
Richtig. Hab ich.
Super. Komm.
20 noch.
Ja.
Aha.
Wunderbar.
Ja.
Gib mir was ran. Danke, dass du mir hilfst.
Genau. So soll das sein.
So soll das sein. Genau.
Genau das brauche ich. Ja, ja.
Ja, wunderbar.
Wunderbar. Halten, halten, ihr.
Ja.
Ja.
Ganz toll.
Nicht? Ganz toll.
Und letzte!
Ja, ist voll.
Vielen Dank, Ladies.
Das war's.
Ihr könnt euch jetzt anziehen.
Ich muss schon mal Material sichten.
Wie, brauchst du das jetzt schon?
Na, was hast du denn noch erwartet?
Ja, also, ich kenne das ein bisschen anders.
Bei mir darf es ruhig etwas mehr sein, das weißt du doch.
Ah ja?
Dann bist du bei mir genau richtig.
Das weißt du doch.
Sag mal, was ist eigentlich mit dem schnuckligen Fotograf?
Daniel?
Wozu brauchen wir einen Mann?
Also ich würde nicht Nein sagen, wenn er jetzt zu uns kommt.
Dann lass uns doch mal schauen, ob wir...
Komm Baby.
Oh ja.
Oh
ja.
Oh ja.
Oh ja.
Oh ja.
Ich versuche mir richtig meinen kleinen süßen Hintern...
Ja.
Oh, ja.
Oh, ja. Versuche mal, mein Kleid zu zerstören.
Ja.
Ja.
Ja.
Oh, ja. Oh,
ja.
Okay Baby, mach weiter, ich komm gleich.
Wir dachten, du hättest vielleicht Lust auf ein kleines Abenteuer.
Versteht mich bitte nicht falsch. Das ist jetzt nichts gegen euch oder so. Ihr
seid bezaubernd. Ihr seid knusprig.
Überhaupt.
Aber du weißt, ich kann nicht. Ich darf nicht.
Zieht euch bitte an, ja?
Danke.
Danke.
Ach ja, noch was.
Bitte lasst mir eure Slips da.
Ja, danke.
Sag mal, was wäre mit unseren Slips? Ist das ein Perverser?
Nein. Das mit dem Studio hier läuft noch nicht so. Er verkauft hier im Internet.
Seine Frau weiß doch nicht, dass er keine Versicherung mehr verkauft.
Ach so ist das.
Kim Kim, was ist los?
Habe ich dich etwa noch nicht ausbezahlt?
Doch, doch.
Das ist alles in Ordnung.
Ich muss bloß noch mal reden mit dir.
Reden? Ja gut.
Über was?
Über dich und deine Frau.
Schatz, ich muss dir unbedingt sagen... Du brauchst mir nichts erklären.
Kim Kim hat mir alles erzählt.
Ich liebe dich.
Ich bin froh.
Ich liebe dich auch.
Da, da, da, da.
Steck den Finger rein.
Toller.
Oh ja.
Oh ja, das ist gut.
Ja.
Oh.
Ja.
Oh, so hab ich das...
Du bist so geliebt.
Die kann man doch geliebt sein.
Das war gar nicht mehr scheiße.
Ach, das klingelt.
Ja.
Oh ja.
Oh,
das ist gut.
Ja. Oh ja.
Ja,
ja,
ja.
Oh, steh hier rein.
Oh ja.
Ja, komm, wickst dich da rein.
Machst du schon.
Mach, dass du spritzt.
Ja, komm.
Oh ja,
Schatzi. Oh ja, komm.
Heute bist du nur noch meine Rosettenqueen.
Lass mich doch mal richtig wundern.
Ich nehme an, Sie sind Frau Klein.
Ich bin Kim Quincy.
Wissen Sie, ich bin der Meinung, mein Mann ist pervers.
Oder was würden Sie sagen?
Versuchen wir nicht, anfangen zu lachen. Ich lache gar nicht. Okay.
Kamera läuft. Und bitte.
Nochmal.
Wissen Sie, ich denke, mein Mann ist pervers.
Oder wie würden Sie sagen?
Ich denke, mein Mann ist pervers. Oder wie würden Sie sagen? Natürlich,
wir sind seit vier Jahren verheiratet.
Und vorletzten Monat war ich bei Ihnen erst auf der Arbeit.
Natürlich.
Wir waren seit vier Jahren verheiratet.
Gut, Frau Klein.
Mein Assistent Warren und ich, wir werden uns schnellstmöglich bewegen.
Scheiße.
Richtige Antwort.
Ich werde dir jetzt zeigen, dass du dich darauf auch verlassen kannst. Scheiße,
Warren. Ja, wir haben auch einen neuen Fall.
Ja, mit einem...
Du glaubst nicht, was ich rausgefunden habe.
Ach nee, ne?
Scheiße.
Wie machst du das jetzt?
Ja, was hast du denn noch erwartet?
Also, ich kenne das ein bisschen anders.
Da muss ruhig etwas mehr sein. Ach, scheiße.
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