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Na los jetzt!
Behalt euch schon!
Ich hab gesagt, ihr sollt gehen, nicht schleichen wie die Schnecken.
Na los, ihr faulen Säcke, weiter mit euch!
Ich kann sie nicht wieder mit zurücknehmen. Die Reise wäre viel zu
gefährlich. Daher habe ich beschlossen, sie zu versteigern. Also jetzt haben sie
die Gelegenheit, sie zu kaufen.
Meine Herren, die hier kommen aus den heißen Tabakfeldern Virginias. Dort
mussten sie sehr harte Arbeit verrichten.
Auch die Baumwollfelder sind ihnen nicht frei.
Er wird es sich anders überlegen. Für meine Ware verbürge ich mich.
Sie haben noch alle Zähne.
Und meine Sklaven sind ganz bestimmt gesund. Das garantiere ich. Sie wurden
gut ernährt.
Sehen Sie sich einmal diesen Körper an.
Hier mit dir, na los, komm her.
Los, zeig dich.
Meine Damen und Herren, sehen Sie sich diese gestählten Muskeln an. Dreh dich
um.
Er ist vollständig gezähmt.
Sie wissen, wie immens wichtig dieser Umstand sein kann, wenn Sie Sklaven in
der Nähe Ihres Hauses benutzen wollen.
Und jetzt, verehrte Herrschaften, sehen Sie genau her.
Dieser physisch völlig intakte Mann kann bemerkenswerte Beanspruchungen ertragen,
zeigte ich. Und nach einem Tag harter Arbeit... Hast du das gehört?
Das ist ein echtes Prachtexemplar, meine Herren. Das erste Gebot für diesen
wahrhaft grandiosen Sklaven liegt bei 100 Dollar. Dreh dich um.
Meinen Sie nicht, das sei ein lächerlicher Preis für dieses
Kraftpaket? Dreh dich wieder um.
Nur 100 Dollar.
Na los, kauf ihn doch.
Nur den da.
Das geht doch nicht, George wollte sie kaufen. Ach, George. Er wird böse
werden. Zum Teufel mit George.
Er ist nicht hier, also kann er nicht kaufen.
Aber wir können ihm doch nicht ins Geschäft pfuschen. Wer bietet mehr? 150
Dollar. 200 Dollar.
Wer bietet mehr? Ich möchte ihn nicht überfordern. 300 Dollar. Ach, umso mehr.
Wer bietet mehr? Wer bietet mehr?
500 Dollar.
Jetzt! Gut, ich tu dir den Gefallen. Ich biete 2000 und nehme sie alle beide.
2000 Dollar. Bietet jemand mehr? 2000 zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten.
Die Sklaven gehören euch, Monsieur. Gratuliere.
Na los, komm.
Ich hoffe, du bist jetzt glücklich.
Ich hatte wieder einmal, was ich wollte.
Es war ein großes Glück, dass George nicht erschienen war.
Sonst wäre mir diese günstige Gelegenheit wohl einfach entschlüpft.
Eric hätte sich nie darauf eingelassen, diese Sklaven zu kaufen, wenn George
auch nur in der Nähe gewesen wäre.
Er wusste ja gar nicht, wie sehr ich es liebte, ihre kräftigen, schweißgebadeten
Körper zu beobachten.
Ich hatte meine eigenen Gründe, starke junge Männer auszuwählen.
Es war sehr geschickt von euch, George Lafayette von der Auktion fernzuhalten.
Seine Frau hatte diese beiden Exemplare im Auge. Ich bedanke mich bei euch.
Ihr wart mir eine große Hilfe.
War mir ein Vergnügen.
Mein Mann und George Lafayette werden sehr bald verreisen.
Ich habe Angst, ganz allein hier in diesem großen Haus zu bleiben.
Aber jetzt habe ich... Ja, sie sind jung und stark. Vielleicht können sie euch ja
verteidigen. Mein Rat, behandelt sie wie junge Hunde.
Ach ja?
Das ist für euch.
Danke.
Erklärt mir das genauer.
Was muss ich tun, um sie zu erziehen? Denn ich möchte natürlich, dass sie mir
gehorchen. Allerdings.
Gehorchen müssen sie.
Dafür ist das hier.
Die Peitsche.
Glaubt mir, verehrteste Nacht, liegen die Wachdenken an ihre weißen Herrinnen
und masturbieren dabei.
Die ist wichtig.
Sonst werden die am Ende noch frech. Das Verboten ist reizvoll. Aber ja.
Dann sollten wir jetzt auch etwas Verbotenes tun. Ich werde euch einen
Grund geben, noch etwas länger bei uns zu bleiben.
Fester. Ja.
Ja.
Ja.
Oh ja.
Das macht mir den Schwengel hart wie Stein.
Ja, das ist eine süße Fotze.
Dieser dicke Arterprügel ist nur für dich.
Setz dich auf das Ohr. Du brauchst es doch, du verficktes kleines Luder.
Komm, nimm ihn dir.
Wie es dir gefällt.
Das hättest du wohl nicht gedacht, dass du heute noch einen verpasst bekommst.
Wie dir deine gierige Möße schweigt.
Mein Gott, es ist kaum auszuhalten.
So ein Frachtschwanz.
Genau das hat mir gefehlt.
Dann halte ich nicht zurück.
Oh Teufel, doch mal ist das ein großes Ding.
Warte, warte, warte.
Ich fick dich jetzt. Du wirst noch um Gnade flehen.
Ja, mein Liebchen, das brauchst du nicht.
Vielen Dank.
drin bis zum Anschlag.
Das kann es nicht.
Bitte mach langsam.
Du wirst ja verrückt.
Ach, bleib ganz locker.
Ja,
das wird doch.
Du wirst sehen, gleich macht es dir Spaß.
Wie ist das?
Oh ja, das ist geil.
Ja, mach weiter, bitte.
Fick mich in meinen süßen Arsch.
Oh, bitte mach langsam.
Du springst mir den Hintern entwei.
Ja, das machen wir.
Du wirst meine Sklaven erziehen. Oh, gern.
Also merke dir, bevor du ein Zimmermädchen oder irgendjemanden
ansprichst, musst du erst um Erlaubnis fragen.
Du bist ja noch ganz scheu.
Hier sind ein paar Kleider für dich. Ich habe sie frisch gewaschen.
Moment noch.
Zuerst musst du gewaschen werden.
Du bist ja noch ganz schmutzig. Du verdirbst mir ja die Kleider, wenn du
sie so anziehst. Hol mir den Wassereimer hoch.
Vorsicht, der ist schwer.
Das machst du gut.
Nun wollen wir mal sehen.
Gleich wirst du glänzen wie ein Kupferkessel, nicht wahr?
Du kannst beruhigt sein, ich tue dir nicht weh.
Danke vielmals.
Komm, schön stillhalten.
Es ist gut.
Ja, schön stillhalten.
Danke sehr, Missy, danke.
Meine Güte, dich hat man ja übel zugerichtet. Was tust du da, du
hässliches Vieh?
Nichts. Ach ja, das nennst du nichts? Das seh ich anders.
Her! Ich nicht Böses tun.
Du hast die weiße Herrin angestarrt. Nein, die Mädchen ist dort.
Mit Neger, am Brunnen.
Aha, also wenn ich mich nicht irre, hast du doch weißes Fleisch angestarrt.
Ist das richtig?
Ich zieh dir deine Ohren lang.
Jetzt starrst du mich ja auch noch an. Du wirst gleich verprügelt, ich sag es
meinem Mann.
Komm her, da hol die Kelle.
Das ist wirklich eine Schande mit dir. Ich muss dir eine Lektion erteilen.
Hierher, du Vieh.
Du weißt, dass das verboten ist.
In diesem Haus gibt es immerhin Regeln.
Ja.
Also... Oh!
Ich werde ja noch verrückt, willst du hängen? Wenn mein Mann das gesehen
hätte.
Hörst du auf? Nicht doch?
Na, gefahren sie dir so sehr, meine Titten?
Dann darfst du sie anfassen.
Titten, sehr riesig.
Fass noch mal an.
Wo ist denn nun mein nichtsnutziger Mann heute?
Draußen auf Feld.
Oh, belüg mich bitte nicht so.
Rabatin. Pass meine Titten bitte nochmal so an.
Oh mein Gott.
Oh, das ist so gut. Ich liebe Bestrafungen so.
Ja.
Mein großer Sklaven.
Das ist so sehr gut.
Willst du, dass ich das weitermache?
Ja, aber noch lieber will ich große Titten fühlen.
Das schöne Kissen für große Schweine.
Fick mich, du großer schwarzer Hengst.
Komm, flieg weiter.
Pass mich an.
Schieb deinen großen schwarzen Schwanz tief in mich rein.
Weiter so.
Mach weiter.
Das ist eng.
Ist wirklich ein weißer, großer Arsch von Köchin.
Oh, ist schön. Ist ein enges Loch.
Siebente Ringe.
Weg mit mir.
Ja,
gib's
mir Ruhe in meinem Topf. Mach mich fertig.
Gleich kommt Lupe.
Das war viel.
Eine Menge Saft. Oh nein, das geht nicht. Ich müssen arbeiten.
Aber ich will noch mehr davon und du sollst gehorchen. Ich müssen arbeiten.
Das weißt du doch ganz genau, Sklave.
Hey, sei nicht so frech zu mir. Ich schlag dich windelweich und verrate dich
gleich dem Herrn.
Ich habe ihn mit der Peitsche in den Arsch gekriegt.
Soweit jeder aus demjenigen Hütte es wagt, unsere Frauen anzuschauen, glaubt
mir, sie haben davor mehr Angst als vorm Hängen.
Du bist doch pervers.
Nein, ich glaube, wir sollten uns ruhig ein Beispiel an unserem Freund nehmen.
Ich möchte meine Sklaven nicht unmenschlich und grausam behandeln.
Sollst du auch nicht.
Ich kann mir nicht vorstellen, wie du dabei aussiehst. Und doch sollte das zur
Regel auf unserer Plantage werden. Und zwar von heute an. Man muss zu solchen
Mitteln greifen. Du musst deine Frau davon überzeugen.
Ich weiß, dass es wirkt.
So kann man das auch sehen.
Du sagst es? Fass mich nie wieder an. Was willst du?
Na, geh schon.
Den wolltest du endlich kaufen, ja?
Ich bin ungemein neidisch.
Ja, mal sehen.
Nicht zu glauben, er hat die Frechheit besessen, mich zu berühren.
Er muss sich noch eingewöhnen. Du beliebst wohl zu scherzen.
Sicher dürfen sie auch in Virginia keine Weisheit haben. Bestimmt nicht.
Ach, wisst ihr, sie sind unbefremdlich. Ich bin Schucki, er muss gleich morgen
frei greifen.
Ich werde ihn auch endlich züchtigen.
Schade Teufel, sie sind Menschen wie wir.
Es ist schade, aber wir sollten zu Bett gehen. Unser Tag beginnt morgen sehr
früh und die Reise wird anstrengend werden. Meine Damen.
Gute Nacht.
Das war ein fabelhaftes Essen.
Dann bis morgen.
Wunderbar. Heute Abend ist Vollmond.
Ich liebe unsere Männer, wenn sie sich dort und ruhig geben.
Du musst an was Schönes denken.
Das ist nicht unglaublich.
Du hast bestimmt verspannte Schultern. Wo tut es denn weh? Hier.
Komm her.
Vorsichtig. Ich werde dich ein bisschen verwöhnen. Dann geht es dir gleich
besser, Liebste.
Deine weiche Haut macht mich verrückt.
Du bist so zärtlich.
Mach weiter.
Ich fühle mich schon viel besser.
Oh ja, das ist die beste Massage, die ich kenne.
Ich massiere dir dein geiles Loch, ja?
Deine feuchte Möse braucht das.
Das willst du doch.
Weiter.
Das macht dich scharf, was?
Ja, streichel mich.
Ja,
gib mir deinen Schwanz.
So geil.
Unglaublich.
Weckst du meinen Kitzler her?
Ja,
streck mir deinen herrlichen Arsch entgegen.
Ich weiß schon, was du willst.
Oh mein Gott, ja, ja.
Ram ihn rein.
Oh ja.
Ja, stoß richtig zu.
Ich liebe das.
Fick meinen Arsch.
Meine kleine Arschwurzel.
Klein und eng.
So ein geiles Loch. Es wartet nur darauf, von mir gestopft zu werden.
Du bist so ein versautes Biest.
Ja, genau.
Das macht dich nass.
Ja, du hast recht.
Es ist feucht und heiß.
Wie im Dschungel.
Und du bist drüber dran.
Du bist gekommen, du kleine Sau.
Mach weiter so, dann kommt es mir gleich.
Vielen Dank.
Ich konnte kaum erwarten, dass George und Eric endlich zu ihrer Reise
aufbrachen.
Ungeduldig betrachtete ich die schwarzen, kräftigen Körper bei der
Arbeit und malte mir aus, was ich mit ihnen tun würde, wenn die Herren des
Hauses endlich verschwunden wären.
So ein Päuschen tut richtig gut.
Ihr elenden Faultiere!
Gleich werdet ihr die Preise spüren. Euch darf man wohl keine Minute aus den
Augen lassen.
Ich werde euch helfen.
Du weißt ganz genau, was dir jetzt blüht, du blöder Penner. Ich mach dich
fertig.
ich will dich nie wieder rumliegen sehen
guten
morgen liebster ich fürchtete du seist schon
abgereist ich bin so froh dich noch anzutreffen Das war eine fürchterliche
Nacht für mich. Ich konnte kein Auge zu tun.
Aber wieso das denn nur?
Setz dich doch.
Danke.
Sag mir, was betrübt dich so sehr? Heute Nacht habe ich eine wichtige
Entscheidung getroffen.
Ja, und welche ist das?
Ich würde gern mit euch kommen. Lass mich bitte nicht hier.
Du weißt, dass das unmöglich sein wird.
Ich will nicht allein bleiben.
Du bist nicht alleine hier.
Und du weißt, dass ich in Begleitung reise.
So ist es.
Ich weiß aber trotzdem.
Und wie soll ich deine Anwesenheit erklären, mein Herz?
Vielleicht musst du das gar nicht.
Das ist eine Geschäftsreise, keine Vergnügungsfahrt. Aber ich werde dich
unsäglich vermissen und ständig deine Frau vor Augen bleiben. Sei doch
vernünftig. Es geht einfach nicht. Wenn du wolltest, ginge es. In diesem Falle
nicht. Du musst Geduld haben. Ich bin ja bald wieder da.
Ich werde noch verrückt. Sag so etwas nicht.
Komm her.
Ich will dich umarmen.
Sag mir, dass du mich liebst.
Ich will es hören.
Das weißt du doch.
Oh ja, ich liebe dich sehr, unsäglich.
Ich werde dich auch vermissen.
Dann zeig es mir, Schatz.
Wie kann ich dich nur davon überzeugen? Das weißt du genau.
Das geht doch nicht.
Zeig's mir. Liebe mich.
Oh ja.
Ja, leck meine Fotze.
Ja.
Du bringst mich um den Verstand.
Komm, mach weiter so.
Ich mach dich geil.
Meine Güte, dein Prügel ist so groß. Bitte gib's mir.
Nein, blas erst noch weiter.
Ja, wiegst du dich fest und schnell.
Oh ja,
fick mich in beide Löcher gleichzeitig.
Das macht mich verrückt.
Komm ich gleich.
So geile kleine Fotze. Wie ist es das?
Ja, weiter.
Das ist es. Gut so.
Ich weiß,
was du brauchst, damit du nachts besser schlafen kannst.
Feucht, fatso, macht mich wahnsinnig.
Tschüss.
Gib mir deinen Satz.
Jetzt wirst du mich nicht vergessen, wenn du weg bist.
Theo, die ist ja hübsch. Wo hast du die denn her? Für dich.
Was, wirklich für mich?
Danke.
Die ist an das Feld, dort wachsen solche.
Ja, dort.
Vielen Dank auch.
Ich habe gestern Herrn gefragt, Erlaubnis mit dir zu sprechen.
Er hat mir Erlaubnis gegeben.
Und jetzt können wir treffen nach Arbeit jeden Tag.
Hier, sieh uns setzen.
Wenn du willst.
Du bist sehr nett, danke. Hier bitte.
Danke. Nicht danken.
Ich will dir schenken, ein Glücksbringer. Ein Glücksbringer für
mich? Ja, bring ihm Glück, wenn du tragen an Hals. Sieh her.
Du bist nett.
Ich mag dich sehr.
Du bist nett, sehr nett. Danke.
Vielen Dank.
Mach sie doch bequem. Setz dich.
Meine Flöte. Ich spiele für dich.
Kannst du das?
Ja.
Flöte ist gute Musik für mich. Ja, fang an.
Das ist wunderschön. Du kannst wirklich gut Flöte spielen.
Sehr gut sogar.
Heiß. Ja, sehr.
Oh.
Oh.
Oh,
ja. Große Füße für dich.
Das geht gut.
Ich... Ich bin Mundfick mit Blüte.
Aha!
Jetzt du spiel weiter.
Warte, meine Knie tun weh.
Jetzt kriegst du deine große Flöte in ein hübsches Futural.
Ja.
Warte auf, Lüde.
Gut.
Soll ich etwa meinen Hintern lesen?
Vielen Dank.
Hör auf, du Nichtsnutz.
Komm hoch.
Hier, siehst du die? Ja?
Sieh sie dir genau an. Das kleine Flittchen. Du Faulpelz hast kein Recht
hier rumzuliegen. Ist das klar?
Ja, ich zeig dir ihre Titten.
Schöne kleine Äpfel sind das, ne?
Dreh dich um.
Und das hier ist dein Arsch. Ein geiler, süßer, schwarzer Arsch. Weißt du, was
man damit macht?
Du wirst sie ficken.
Und zwar richtig.
Ja, Herr.
Wenn ich wiederkomme, ist sie schwanger, sonst kannst du es erleben.
Ja, mach es schön hart, damit Saft aus Eiern steigt.
Muss viel Saft haben für dich heute.
Ja.
Nicht dich gleich wickeln. Das ist Befehl.
Schöner Mann.
Schöner Ficken.
Vielen Dank.
Ja, dann stecken.
nimm beine hoch
Gib mir.
Du bist ganz schön langsam. Ich warte schon lange.
So schwer kann das überhaupt nicht sein.
Hier in die Mitte.
Stell es dorthin.
Nein, ein bisschen weiter links, bitte. Da hin?
Ja.
Nein, das gefällt mir nicht. Stell es in die Mitte. Hier hin? Ja.
Pass auf und stell es ganz gerade hin.
Ja. Los, eher. So ist es gut.
Gut, ja.
Weiter nach hinten.
Jetzt steht es gut.
Setz dich hin.
Hier? Ja, doch.
Also wirst du mich ab heute ficken, verstanden, mein Lieber?
Du musst mich befriedigen, weil ich es so willst, glaube.
Ich will gerne machen, aber wird mich der Herr dann nicht aufhängen und mich
Angst vor Weißen hören?
Du musst es tun.
Auch wenn ich hängen dafür?
Komm hierher.
Eher, komm näher.
Es riecht nach Frau.
Schwarzer Teufel!
Leck sie! Leck die Füße, Sklave!
Magst du das?
Magst du den Geruch?
Willst du nicht deiner Herrin gehorchen?
Ein herrlicher Sklave.
Ich will dich.
Schmeckt das geile Pfätzchen?
Weiter so.
Ja.
Du bist so wild.
Ja.
Ah, ah.
Oh,
oh.
Das gefällt dir wohl, ja?
Ja, wohl.
Amen.
Oh mein Gott, ja.
Ja, darauf habe ich schon lange gewartet.
Genau so habe ich ihn mir vorgestellt.
Davon habe ich geträumt, seit ich dich gekauft habe.
Mach weiter, fick mich.
Jetzt nehme ich mir, was ich brauche.
Komm schon!
Ja.
Ja.
Das ist gut aus.
Du musst hier eierhören.
Er ist niedergekommen, mein Herr. Es ist ein Junge.
Und er ist gesund. Endlich bin ich Vater geworden.
Endlich. Oh mein Gott, er ist schwarz. Die Hure.
Ich werde sie vierteilen lassen.
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