All language subtitles for Das große Backen_S14E02_Zwischen Nostalgie, Präzision und Kreativität - 100_ Folge _Das große Backen_

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Original subtitles

Hallo, liebes Publikum! Sie sind etwas ganz Besonderes. Sie sind uns so treu,

dass wir heute hier die 100.

Folge von Das große Backen gemeinsam feiern können.

Wir haben auch ganz besondere Aufgaben vorbereitet. Zum Beispiel müssen unsere

Kandidatinnen und Kandidaten 100 Stück Kleingebäck herstellen. Ich glaube, das

wird sehr lustig, aber das ist natürlich, wie es sich für einen

Geburtstag gehört, eine Riesenüberraschung.

Jetzt heißt es erst einmal...

Feierfrei für Folge 100 von Das große Backen.

Es ist die größte Backshow im Zelt und der Welt.

Seit 100 Folgen haben Hobbybäckerinnen und Bäcker zwei Ziele, den goldenen

Cupcake und 10.000 Euro.

Wer schnappt sich beides in diesem Jahr?

Es geht los, hurra!

Auf ein neues!

Eine Runde weiter zu sein, ist schon ein gutes Gefühl.

Aber natürlich weiß man, man steht wieder am Anfang. Jetzt geht wieder

alles von vorne los.

Ich kriege es hin.

Ich glaube auch. Das ist mein Ziel.

Lieber zielen als putzen.

Das wird jetzt hier eine Sauerei.

Wie war nochmal der Plan?

Ich bin richtig motiviert, in diese Woche zu starten und loszulegen.

Ich habe keine Ahnung, ob das so richtig ist.

Backen am offenen Herzen.

Man muss auch erstmal reinkommen, ne?

Lecker, lecker.

Brot müsste bestimmt auch gut stehen.

Also ich wäre nicht abgeneigt, das diese Woche einmal richtig anzugreifen und

eventuell die rote Schürze einmal zu erbacken.

Mit Speck fängt man ja bekanntlicherweise Mäuse. Und vielleicht

auch die Jury heute.

Die hat immer den Durchblick.

Dass ich bei der 100.

Folge dabei bin, das ist für mich eine Ehre. Und ich freue mich riesig.

Oh, die steht!

Juhu!

Ich bräuchte noch eine Hand.

100 Folgen, das große Wagen, das ist natürlich gigantisch. Und deswegen habe

ich auch ein bisschen Blattgold mit bei meinen Eclairs dazu gepackt.

Ich kämpfe mit dem Blattgold. Das will irgendwie mehr an mir halten als an den

Himbeeren.

Mir ist bewusst, dass ich jetzt nochmal alles raushauen muss.

Ziel ist natürlich eins und allein die rote Schürze. Ich denke, das wird mir

auch gelingen.

Nein, rote Schürze ist weit weg.

Ich könnte jetzt die letzten Stunden in dem Zelt sein.

Und ich glaube, das könnte ich mir nicht verzeihen, wenn ich da nicht alles

gegeben habe.

Hallo, mein Name ist Jenny und ich backe zum ersten Mal Cakes.

Hallo Jenny.

Hi Kaya.

Ich versuche alles zu reißen, was man reißen kann. Sie ist verrückt.

Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

Das war der Zwischenstand meiner mentalen Gesundheit.

So, mein Puls ist gerade ganz hoch.

Diese Woche liegt meine Erwartung darin, nicht so kritisch mit mir selbst zu

sein. Sehr schön geworden.

Und wieder Vollgas zu geben.

Jetzt hoffen, hoffen, hoffen, hoffen, beten, beten, beten.

Jetzt wird es richtig Stress, weil wir wollen ja das erreichen, was wir

erreichen wollen.

Ich habe mir für diese Woche vorgenommen, auf alle Fälle nicht mehr

im unteren Drittel, sondern Mittelfeld oder oberen Drittel mitzuspielen.

Geh weg, geh weg, geh weg.

Mann, Konstanze.

Eieieieiei.

Ihr habt nur noch eine Stunde.

Wer ist alles dafür, dass wir ihn entlassen? Und ich übernehme.

Kaya for President.

Wir haben so viel Zeit wie auch immer. Wir brauchen Leute.

Wir werden jetzt mal sehen, wer in Woche zwei die rote Schürze bekommt und ob sie

bei Bianca bleibt.

Bei mir ist es noch zu dunkel. Bei dir noch ein bisschen. Noch ein bisschen?

Okay.

Es ist Teamarbeit. Wir wollen ja, dass hier keiner ohne Gebäck am Ende steht.

Ich habe sehr viel Lust jetzt auf die nächsten Aufgaben und natürlich auch

Lust darauf, meine rote Schürze zu verteidigen.

Wie schwer liegt die Last der roten Schürze auf dir?

Die Last ist groß, aber ich lasse es mir nicht anmerken.

Hallo, liebe Feiergesellschaft.

Ja, wir zelebrieren heute ein großes Jubiläum, nämlich die 100.

Folge von Das große Backen. Betty, Christian und ich, wir sind die

Gastgeber und ihr elf seid auf der Gästeliste. Herzlichen Glückwunsch.

Aber hier wird nicht nur gefeiert, ihr kämpft auch weiter um den goldenen

Cupcake und 10.000 Euro.

Bianca. Dich haben wir in der letzten Woche gefeiert. Du bist unsere Bäckerin

der Woche und trägst die rote Schürze. Ob du sie behalten darfst, das stellt

sich raus nach drei Aufgaben, die alle mit unserem Jubiläum zu tun haben.

Legen wir los mit Aufgabe Nummer 1.

Brandheiße 100 Ihr müsst keine 100 Gebäcke abliefern. Die 100 im Titel

beziehen sich auf die 100 Minuten, die ihr Zeit habt.

Brandheiß bedeutet, dass ihr Brandteil verwenden müsst.

Backt uns ein Klassiker oder eine Eigenkreation als Groß- oder

Kleingebäck. Von dem Kleingebäck müsst ihr uns aber mindestens sechs identische

Exemplare präsentieren.

Die Backzeit habt ihr schon gehört.

100 Minuten. Für jede Folge das große Backen eine.

Los geht's natürlich auf mein Kommando.

Auf die Plätzchen.

Fertig.

Für die Kandidatinnen und Kandidaten heißt es von 0 auf 100 in einer Sekunde.

Elementar fürs Gelingen der Gebäcke ist ein gut umgesetzter Brandteig, der beim

Backen schön aufgeht.

Heute gibt es bei mir sechs kleine Paris-Bresse mit einer Fratapfel

-Füllung, Vanille-Zimt-Creme und ich will noch ein bisschen Karamell machen.

Also sportliches Programm in 100 Minuten.

mein Brandteiggebäck mache oder meinen Brandteig.

Und danach wird er gefüllt. Also während er abkühlt, mache ich dann die Füllung.

Bei Jenny passen Sesam und Orange perfekt zusammen.

Sie füllt ihre Brandteigriegel mit schwarzer Sesam-Mascarpone-Creme,

Orangengel und frischen Orangenfilets.

Der Name eines Gebäcks ist eine Einladung zum Genießen.

Ich backe heute Eclairs und die heißen Frühlingsfunke.

Ich liebe Frühling und deswegen habe ich mich für dieses Gebäck entschieden.

Oksana bringt mit ihrem Frühlingsfunken fruchtige Frische in die Jubiläumsfolge.

Sie füllt Brandteig-Eklairs mit Frischkäsecreme und Mango-Gelé, darüber

Mango-Schoko-Glasur.

André zieht es in den Süden.

Ich mache heute mit dem Brandteig Churros. Ich frittiere also.

Churros kenne ich noch vom Urlaub. Die schönsten Urlaube, die wir bisher

hatten, waren in Mexiko. Meine Kinder lieben das Land, ich liebe das Land und

da war Churros auf dem Tagesprogramm.

Andre serviert zum Jubiläum frittierte Brandteig-Churros, gefüllt mit

Pistaziencreme. Als Deko dienen ihm Himbeercreme, weiße Schokolade und

Pistazien.

Mein erster Schritt ist, die Cranquelon zu machen.

Ich backe heute meine Eclairs mit Physalis-Creme, Basilikum-Creme und

Granatapfelkern. Ja, 100 Minuten nur. Da hat sich die Jury was ausgedacht.

Ich bereite jetzt gerade die Craquelin-Schicht vor.

Und zwar werde ich kleine Choux au Craquelin-Trios machen mit einer

Pistaziencreme, Himbeerkuli und Pistazien-Psaliné.

Craquelin ist eine zarte, knusprige Mörbteig-Schicht, die auf den Brandteig

kommt. Da habe ich jetzt Butter und braunen Zucker, dann kommt noch Mehl

dazu und dann wird das meine Keksschicht.

Elli kredenzt ihre goldigen Himbeeren aus Brandteig-Windbeuteln mit knuspriger

Krakelein-Hülle. Diese füllt sie mit Yuzu-Mascarpone-Creme, Himbeer-Gelais

und Pistazien.

Elli, Kaya, Han und Bianca finalisieren ihre Krakelein-Teige.

Das ist super zur Schürze.

Aber es muss nicht immer rot sein.

Ich habe hier einen trockenen, leckeren Weißwein. Ich habe mir leider ein

bisschen zu wenig bestellt, für die Nerven.

Ich mache einen herzhaften Brandteig. In Frankreich sagt man, glaube ich,

Gougers. Das ist ein Brandteig, wo noch geriebener Bergkäse reinkommt und

Speckwürfel. Michael möchte die Jury mit seinen heißen Franzosen begeistern.

Dafür füllt er herzhafte Brandteig-Gougers mit Rührei und

würziger Avocado-Limettencreme.

Wie wollt ihr die Gebäcke präsentieren?

Ich mache heute kleine Windbeutel.

Und die werde ich zu einem Kegel stapeln. Ich fülle die mit Vanille-Tonka

-Creme und dann kommt noch Karamell oben drüber. Und dann hoffe ich, dass es

schmeckt.

Ich bin gerade dabei, die Milch, das Wasser, die Butter zu erhitzen und werde

jetzt gleich das Mehl abbrennen oder den Teig abbrennen, sobald die Milch hier

einen Augenblick gekocht hat.

Constanze setzt auf einen Kranz aus Brandteig und füllt ihren Paris-Brest

-Picot mit luftiger Mousselin-Creme und Salzkaramell mit einem Hauch von Chili.

Damit ist Constanze die Einzige, die ein Großgebäck angeht.

Und jetzt geht's ab hier. Das ist jetzt heikle Sache.

Ich muss erstmal einen Klops daraus machen.

Dieser Klops wird abgebrannt.

Ich mache heute Eklers.

Mit Brandteig? Wer hätte es gedacht?

Zum Jubiläum vergoldet Janina ihre Brandteig-Eclair mit Karamellglasur und

Kadayif-Crunch.

Gefüllt sind sie mit Karamellkekscreme und Vanillemoos.

Da bin ich jetzt auch schon dabei, indem ich hier meinen Brandteig vorbereitet

habe, gerade das Mehl in einem Schuss dazu gegeben habe und das jetzt im Topf

einmal abbrenne. Und da muss ich jetzt auch die ganze Zeit dabei stehen

bleiben, damit es unten diesen klassischen weißen Film gibt.

Bei der Herstellung von Brandteig gibt es einen einzigen Tipp, den ich immer

gebe. Geduld. Also diese weiße Haut unten auf dem Topfboden muss sich

bilden. Was auf gar keinen Fall passieren darf, dass man den Brandteig

zu kurz abbrennt, weil dann kann es passieren, dass wenn du ihn aus dem

Backofen rausholst, der eine wunderschöne Backbarbe hat, aber trotz

alledem einfällt, weil er nicht genügend Stabilität hat.

Es ist eine ganz schöne Zicke hier und ich hoffe, ich kann die Zicke heute

bändigen.

Jurastudent Kaya Hahn kennt seine Rechte. Das ist die Hand, die den Topf

hält. Was ist in deinem Fachgebiet so?

Mein Fachgebiet?

Scheidungsrecht. Oder was war die Frage?

Ja, ja.

Scheidungsrecht, Erbrecht. Wenn es so richtig dreckig wird. Ja, ja, ich finde

das so ganz toll, wenn sich Leute so streiten.

Gut, wir wollen uns nicht streiten. Ja, bitte nicht. Ich hoffe, der Ranteich

wird was.

Ja, ja, ich mache den jetzt auch so weit.

Gut, gut.

Als fertiger Anwalt wird Kaya Hahn für so ein Gespräch viel Geld abrechnen

können.

Muss das auf 60 Grad abgekühlt werden, dann kann ich Eier reinschlagen.

Wenn der Teig zu heiß ist, dann kann es durchaus möglich sein, dass man ein

Rührei hat.

Jetzt hoffe ich nicht, dass das jetzt passiert, aber es sieht nicht so aus.

Handballer André kennt sich mit Pressing aus.

Ich bin den nur am drücken, weil ich Churros mache und es ist da zu viel Luft

drin und dann platzen die mir nachher.

Man kann bei seinem Brandteig auch Schwein haben.

Mit Speck fängt man ja bekanntlicherweise Mäuse und vielleicht

auch die Juryhäuser.

Michael gibt ja in die Brandmasse jetzt noch Käse und Speck, das beschwert die

Masse. Die Frage ist, ob der Brandteig beim Backen nachher wirklich so hoch

geht, wie es von uns gewünscht ist, dass er es füllen kann. Wenn es aber gelingt,

ist es sehr köstlich.

Und wenn nicht, hat sich das Schwein gerecht.

Alle Kleingebäcke sollten identisch ausfallen.

Die Konsistenz vom Brandteig ist wie ein richtig dicker Pudding, den man für eine

deutsche Buttercreme halt macht.

Sechs Exemplare sind Pflicht.

Ich mache viele kleine Windbeutel, die verteile ich dann ja auf meinem Kegel,

die fülle ich dann mit der Creme vorher und überziehe die mit Karamell.

Also ausspritzen lässt er sich sehr schön.

Ich hoffe natürlich, dass sie jetzt im Ofen auch schön aufgehen.

Elli platziert ihre Krakelar-Schicht.

Ich habe mich für die Krakelar-Kruste entschieden, weil das Endergebnis so wow

aussieht.

Auf diesen Effekt hoffen auch Bianca, Oksana und Kaya Hahn.

So, das ist der Trick von Christian.

Und los geht's.

Stinger unten rein, ab geht er.

Ich finde, es sieht gut aus, kann jetzt in den Ofen Zeit einstellen und dann

gehen wir in den nächsten Step.

Guten Abend, bin ich schon wieder.

Ich bin Constanze, Großmutter von fünf Enkelkindern und hab halt vor 15 Jahren

ungefähr meine Leidenschaft fürs Backen entdeckt. So, das ist fertig gemacht.

In der Reihenzug fertig, beschabelt ist sie, dann geht es an den Esch vor.

Ich bin schon ziemlich kreativ, ich zeichne auch, ich gehe zweimal die Woche

zum Sport.

Und was soll ich sagen, meine große Leidenschaft, das Backen. Und neben dem

Backen, das Nähen, deshalb auch diese Torte als Nähmaschine.

Ich würde jedem den Sieg gönnen, aber ich würde nicht dabei sein, wenn ich ihn

nicht auch selbst haben wollte. Und von daher glaube ich, gehöre einfach dahin.

Du bist dabei, herzlichen Glückwunsch.

Nein, oh Gott.

Das ist ja wie Geburt der Tochter, Silvester, Weihnachten, alles

zusammen. Wow, das fragt sich.

Nicht nur dem Brandteig wird's warm.

Ich bin jetzt gerade dabei, meine Bratapfelmasse zu machen, dann das

Praliné, dann schon die Buttercreme, also... Rennt, die Zeit rennt.

Ihr Lieben, ich wollte euch nur informieren, die Backzeit geteilt durch

zwei ist die Halbzeit.

Ihr habt noch 50 Minuten.

Wieso bist du nicht in unserem Team?

Sie brauchen so lahm.

Ich bin tatsächlich entspannt, weil ich liege gut in der Zeit,

erstaunlicherweise.

Achtung, schon spannend.

Der Churro, der frittiert jetzt und das Backpapier löst sich von selber. Man

muss da jetzt kurz eine Sekunde warten.

Backpapier gehört übrigens nicht in die Papiertonne.

Ich mache jetzt schnell meine Physalis-Creme, meine Basilikum-Creme.

Oksana zaubert mit Mango.

Bianca mit Himbeeren.

Genau wie Elli.

Du hast die Butter ausgeschlüpft. Kannst du die wieder reinwerfen?

Wir verraten es keinem.

Constanze denkt richtig groß.

Ach du Scheiße. Das ist ein Riesenteil geworden.

Naja.

Eieiei, aber einen Augenblick habe ich auch noch. Da stehen ja noch drei

Minuten. Der braucht auf jeden Fall noch, also zehn Minuten nochmal on top.

Danke dir. Bitte.

In zehn Minuten wollte Constanze schon weiter sein.

André hat weniger Stress.

Super, super.

Bin gut.

Aber heiß.

Bianca, brennt bei dir was an? Ach nee, sorry.

Sind mir die Pistazien angebrannt.

Wir reichen gerne welche nach.

Die sind was geworden.

Michaels Gebäcke wurden geplättet. Ich finde, die sind nicht ganz schön

aufgegangen, sind ein bisschen flach.

Er ist insgesamt zu groß geworden, zu schwer geworden, deshalb ist er sehr

flach. Aber es ist nur die Optik.

Für die gibt's aber auch Punkte.

Für meine Yuzu-Mascarpone-Sahne-Creme gebe ich jetzt hier noch einen Esslöffel

Yuzu-Saft rein.

Von Yuzu zu Sesam. Den verwendet Metal Fan

Jenny nur in der schwarzen Variante.

Ich mache jetzt meine schwarze Sesam-Mascarpone-Creme.

Geht ja aber auf die Arme, mein lieber Mann.

Das koche ich jetzt für die Jury. In den Grugier kommt ein Blatt Salat, dann

kommt die Avocado-Paste drauf, dann ein wenig Rührei, Deckel drauf, fertig.

Ein Chaos immer, das ist so schlimm, echt.

Das ist so schlimm.

Ich habe das Gefühl, wenn ich euch die Zeit jetzt ansage, seid ihr gleich auf

180. Ihr habt nur noch 30 Minuten.

30 Minuten zu der Endspurt, wie auch im Marathon, da muss man nochmal

durchziehen und die Ziellinie sehen und das mache ich gerade.

Bin dabei.

Genau, immer fokussiert bleiben.

Ich mache jetzt meine Physalis-Creme, meine Basilikum-Creme ist schon im

Kühlschrank, die lasse ich jetzt mal kalt zu sich kommen.

Ein großer Kreis bedeutet nicht viel Volumen.

Ich werde jetzt versuchen, optisch ein bisschen hübsch zu machen.

Bei den Kleingebecken ist das Befüllen Detailarbeit.

So fühlt die kein normaler Mensch.

So, jetzt überziehe ich den Spaß hier noch mit Karamell und dann gucken, ob es

klappt. Weiß es nicht.

Sind die Kammern im Brandteig groß genug?

Also erstmal kommt die Frischkäse-Sahne-Creme und dann Mango.

In der Jura-Ecke hat die Verteidigung das Wort.

Meines Erachtens nach sind sie gut geworden.

Nicht, dass ihr euch wundert, es sind nicht mehr 100, ihr habt nur noch 10

Minuten.

Warum machst du das mit uns?

Wird jetzt eng. Ich habe jetzt alle Komponenten zusammen. Meine Schokolade

muss noch schmelzen.

Ich muss mich jetzt sehr beeilen.

Ich glaube, mit der Deko wird es heute auch nichts.

Jetzt

nicht

die Finger verbrennen.

So karamellisiert man Windbeutel.

Immer gegen Ende fange ich an zu zittern, wie sonst was.

Ja, wie schnell 100 Minuten vorbeigehen können.

Das sieht doch schön aus, ne?

Yeah!

Und Becker, ihr habt nur noch zwei Minuten.

Nein!

Okay, krass.

Oh Gott.

Ich habe zu wenig.

Scheiße.

Hier kommt jetzt euer Countdown. Und ich sage jetzt schon, ich zähle nicht ab 100

runter, sondern 10.

Oh, nee, das kann doch nicht sein.

neun, acht,

sieben,

sechs,

fünf,

vier, drei,

Zwei. Eins.

Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Ey,

das war wirklich auf die aller, aller, aller, allerletzte Sekunde. Ich bin fix

und fertig.

Ich stehe hier wieder wie auf dem Kriegsschauplatz, aber bin andererseits

froh, weil das war wirklich meine Angstaufgabe.

Churros backen, ich habe da Albträume von gehabt. Und jetzt, die sind nicht

geplatzt, die sind gefüllt und ich bin glücklich.

Ich denke, vom Geschmack her kann ich reißen. Das Chili-Karamell, ich finde es

mega. Ich habe noch nicht alles gesehen, aber ich denke, es ist schon okay.

Man darf das Ding nicht bewegen, du!

Ich bin wirklich...

Ich bin froh, dass hier etwas steht.

Damit habe ich auf jeden Fall ein Level an Höhe erreicht, was hier keiner

erreicht hat. Das muss man auch erstmal schauen.

Das war perfekt.

Und jetzt muss es nur noch schmecken und dann ist es eine runde Sache.

Hunderte von Rezepten haben wir auf der Seite dasgroßebacken.de schon

veröffentlicht. Und die von heute finden Sie ab jetzt auch auf dieser Seite.

Jetzt kommt der leckerste Teil dieser Sendung. Ich bin ein bisschen neidisch.

Die Verkostung. Und wir starten bei Anna.

Anna, dann verrate uns mal, was du für uns gebacken hast.

Ich habe für euch heute sechs kleine Paris-Brest auf Annas Art mitgebracht.

Das heißt, wir haben hier etwas Rustikaleres. Und zwar eine

Bratapfelfüllung mit einer leichten Zimtcreme und einem Haselnusspraliné.

Paris-Brest, ein Klassiker, den wir hier auch häufiger schon hatten.

Sechs Exemplare solltet ihr präsentieren. Das ist auf jeden Fall

passiert. Bei der Größe ist es nicht ganz so gleichmäßig.

Also hier sind so zwei Exemplare, die etwas kleiner sind.

Dieser Glanz obendrauf, der ist wirklich sehr, sehr gut geworden.

Ja, Backfarbe ist auf jeden Fall optimal, aber bei der Gleichmäßigkeit

auf jeden Fall noch ein bisschen nachjustieren.

Anhand dieses Bogens kann man hier oben sehr schön erkennen, dass der Lufttrieb

da drin funktioniert hat bei der Herstellung vom Brandteig, auch alles

richtig gemacht.

Es ist wirklich wunderbar abgeschmeckt. Haselnuss ist da, Zimt ist da, der Apfel

hat noch Biss.

Top.

Geschmacklich alles richtig gemacht, nur beim exakten Arbeiten. Da noch ein

bisschen mehr Präzision, bitte.

Schöne Backfarbe, schöne Größe und auch dezent von der Dekoration.

Das ist wirklich großes Kino.

Top, perfekt.

Ich mache mal den Anschnitt.

Das ist absolut perfekt.

Der schöne Glanz, super abgebunden. Man sieht hier noch ganz leicht die Creme,

die du noch mit abgefüllt hast. Aber hier der Fruchtkern, es ist üppig

gefüllt, tolle Backkammer. Also ich bleibe dabei, das Wort perfekt.

Bis jetzt zweimal von mir.

Vielen Dank.

Es ist überall wunderschön mit der Mangosoße. Ich habe hier oben drauf

nochmal die Sahnecreme.

Absolut top.

Kannst du es nicht noch ein drittes Mal sagen?

Perfekt. Vielen Dank.

Danke.

Ihr solltet hier mindestens sechs Exemplare präsentieren. Es dürften

logischerweise auch mehr sein. Wenn man guckt, sind ungefähr alle gleich groß

und sind alle auch so an der gleichen Stelle ein bisschen hochgegangen. Hast

du einen Eiswürfel reingetan, bevor du die in den Ofen geschoben hast?

Nee, ich habe sie ein bisschen platt gedrückt mit Wasser.

Ich würde immer den Tipp geben, einen Eiswürfel kurz in den Ofen zu schmeißen.

Der schmilzt dann langsam unten auf der Oberfläche. Dieser Wasserfilm, der setzt

sich oben auf die Windbeutel und dann hast du noch ein gleichmäßigeres

Backergebnis für die Zukunft.

Was man sehen kann, wenn man den Windbeutel halbiert, ist, dass wir eine

schöne Kammer haben.

Allerdings unten habe ich keine Creme.

Croquembouche heißt ja, es kracht im Mund.

Und genau das ist es tatsächlich bei dir. Also da diese Technik.

von diesem Karamellisieren von den einzelnen Windbeuteln super schön

umgesetzt, aber mehr Füllung beim nächsten Mal. Vielen Dank.

Ich

mag

das, ein doch relativ bekanntes Streetfood abzuwandeln, zu füllen. Von

der Idee her hast du mich überzeugt und ich mag auch das Gleichmäßige.

Also ich liebe Churros und ich mache sie auch sehr, sehr häufig, aber das hat

nicht mehr ganz so viel mit einem Churros zu tun. Sieht ein bisschen aus

wie eine Süßkartoffelpommes mit Ketchup oben drauf.

Ich bin auf den Geschmack gespannt.

Es ist mir zu dunkel. Ich hätte es mir ein bisschen heller gewünscht und von

der Füllung ein bisschen gleichmäßiger. Ich glaube, man kann noch ein bisschen

dran rumfallen, bis es perfekt ist, aber...

Die Idee mag ich wirklich und Pistazie und Himbeere passt geschmacklich halt

immer. Vielen Dank.

Mitgebracht habe ich euch meine Eclairs gefüllt, habe ich die mit einer

Basilikum-Creme, einer Physalis-Creme und dann habe ich noch ein paar

Granatapfelkerne mit reingepackt. Wir beide sind ja nur etwas größer.

Ja. Das Problem ist, dass vermutlich du auch der Meinung bist, dass alles, was

klein ist, besonders putzig ist, weil wir das beide halt einfach nicht sind.

Ich kann dir aber sagen, bei Eclair ist das nicht unbedingt der Fall.

Bisschen größer, dass man nicht mit einer Lupe rangehen muss, um zu gucken,

wie die sind.

Wenn man hier den Deckel abhebt, fehlt halt diese charakteristische große

Kammer, die halt für den Brandteig steht.

Das Gebäck ist halt auch relativ fest.

Boah.

Habe ich so noch nicht gegessen.

Es ist geschmacklich irgendetwas dabei, was mich so ein bisschen an Käse

erinnert.

Es ist wahrscheinlich die Physalis. Es könnte auch ein sehr leckerer

Kräuteraufstrich mit irgendeinem Brotcracker gerade sein, wenn man die

Augen verbindet.

Es ist tatsächlich ungewöhnlich vom Geschmack her. Es ist auch nichts, was

ich bisher so schon mal gegessen habe. Da gebe ich Christian recht.

Vielen lieben Dank. Vielen Dank.

Ja, was habe ich heute mitgebracht? 100 Jahre Paris-Brest, pikant. Ihr werdet

hier eine leichte Schärfe im Chili-Karamell erleben. Du hast dich für

ein Großgebäck entschieden.

Es fällt natürlich auf, dass hier Höhe fehlt. Ich bin gespannt auf Chili in

Karamell. Die Backzeit bei dem großen Reifen ist definitiv mehr als eine

Stunde. Beim nächsten Mal kleiner werden vom Durchmesser. Auch eine kleinere

Lochtülle nehmen, dass das Ganze quasi einfach insgesamt kleiner bleibt.

Er hätte auf jeden Fall locker noch eine halbe Stunde backen müssen.

Eine Backhammer gibt es nicht und es ist hier noch wirklich relativ speckig.

Die Musselin schmeckt mir gut, hat eine wunderschöne Konsistenz. Aber wenn du

extra sagst pikant, dann kann auf jeden Fall die dreifache Menge an Chili mit da

rein.

An sich die Zusammenstellung gefällt mir gut, wenn der Brandteig dann tatsächlich

auch durchgebacken gewesen wäre.

Ja.

Optisch sehr ansprechend. Schöne Farbkonstellation, sehr viel Arbeit,

gleichmäßig.

Kleiner Tipp für die Zukunft, die Coca-Cola-Kruste ein bisschen kleiner

machen, dass sie sich nicht komplett ums Gebäck stülpt.

Wenn man hier das obere Teil abnimmt, kann man hier genau erkennen, wo die

Kammer entstanden ist. Das Gebäck ist sehr gut verarbeitet worden.

Die Pistaziencreme, tolle Konsistenz. Alleine Masse ist da, Himbeere ist da,

wunderschöne Säure eingearbeitet. Also da wirklich alles genau richtig gemacht.

Geschmacklich für mich eine vollkommen runde Sache.

Ich wüsste nicht, was man daran aussetzen kann. Vielen Dank.

Dankeschön.

Mir fällt jetzt allererst die Backfarbe auf, die gefällt mir gut.

Bei den ersten beiden Exemplaren drückt es sich so ein bisschen raus.

Also da wirklich von der Konsistenz der Mousse darauf achten, dass sie noch ein

bisschen fester ist, dass man es gleichmäßig aufpressieren kann.

Du hast sie wirklich üppig gefüllt, du hast sie aufgeschnitten, aber trotzdem

kann man hier mal in diesem Bogen gut erkennen, die Backkammer ist auf jeden

Fall da.

Danke. Ja, aber sie sind auf jeden Fall auch noch in deinem Fall zu hell.

Man sieht es jetzt hier unten, das ist dieses leicht Speckige. Du hättest die

locker zehn Minuten länger im Ofen lassen können. Das kriegt man dann auch

definitiv weg. Okay.

Geschmacklich gefahren sie mir sehr gut, vor allen Dingen auch mit dieser

Karamell-Kekscreme. Das ist wirklich sehr lecker. Vielen Dank.

Vom Abschmecken hast du für mich alles richtig gemacht. Auch mit diesem ganz

leichten Crunch obendrauf noch. Das ist eine sehr, sehr schöne Zusammenstellung.

Vielen Dank. Vielen Dank.

Ich

habe

Brandteilkriege gemacht. Die habe ich gefüllt mit einer Orangenkörte, einer

Mascarpone-Creme mit schwarzem Sesam und Orangenfilet.

Es sieht so ein bisschen wild aus. Du hast hier angesetzt und hast immer

diesen Haken gemacht.

Wenn er denn gleichmäßig gewesen wäre, dann wäre es schön gewesen. Hier kann

ich ihn fast gar nicht sehen. So ein bisschen akkurater tatsächlich arbeiten.

Wunderschöne große Backkammer. Tipptopp.

Es ist sicherlich nichts.

Normales von der Geschmackskonstellation her, aber mir gefällt es sehr, sehr gut.

Man muss schwarzen Sesa mögen. Du hast zum Glück mit der Orange gegengesteuert.

Alles richtig gemacht. Vielen Dank. Danke.

Speckkäse ist ja auch eine Schwierigkeit, weil dadurch habe ich

tatsächlich auch Elemente, die das Ganze runterdrücken. Und ich glaube, das sieht

man auch so tatsächlich bei dir, dass die Brandmasse nicht hundertprozentig

richtig funktioniert hat.

Es ist wunderschön gewürzt.

Geschmacklich. Habe ich nichts auszusetzen. Es ist wirklich eine sehr,

sehr leckere Alternative. Und vor allen Dingen, wenn der Brandteig aufgegangen

wäre, dann wäre es tatsächlich eine richtige Hausnummer gewesen.

Sehr gute Idee.

Sollte man unbedingt nachmachen, allerdings mit etwas anderem Rezept.

Ich habe Patachou de Ocracala gemacht.

Gefüllt ist sie mit der Jussu Mascarpone Sahne Creme, einem Jussu Himbeer

Gelee Kern und noch mit gerösteten Pistazienkernen.

Ich mag es optisch. Ich finde auch die Croquelin-Kruste ist der gut gelungen.

Das ist halt wirklich so der Klassiker. Also Himbeere, Pistazien.

Ja, aber du hast jetzt ein Aroma quasi hinten überfallen lassen, was das Ganze

wirklich sehr besonders macht. Ich liebe Juso über alles. Das ist was

Wunderschönes. Aber die Juso kannst du ja nicht sehen.

Ich sag dir nur, das gibt dem Ganzen was Besonderes.

Also ist da Juso drin?

Zu wenig?

Ich schmecke sie gar nicht.

Die Creme hat eine wunderschöne Konsistenz, sehr schön aufgeschlagen,

sehr schaumig. Genauso muss sie sein, aber so schmecke ich überhaupt nicht

raus.

Diese schöne Note, die fehlt leider.

Aber im großen Ganzen war das doch eine richtig gute Verkostung. Und jetzt

wird aus dem Jubiläum eine Überraschungsparty.

Na, wer freut sich noch auf die technische Prüfung?

Die technische Prüfung habt ihr ja schon kennengelernt. Ihr wisst, was jetzt

kommt. Und zwar ein Rezept von der Jury, was ihr exakt nachbacken sollt. Die

Zutaten, die sind zugeteilt und ihr bekommt nichts nach.

Aber ihr dürft sie euch schon mal anschauen. Deckt sie auf.

Oh, wow.

Butter, Kuvertüre.

Kakaobutter sehe ich zum ersten Mal.

Ich habe noch nie mit Kakaobutter gearbeitet.

Ist im Kühlschrank noch was?

Nur Sahne.

Sahne? Sahne. Aber was machen wir jetzt mit der...

Weißen Kuvertüre und der Zartbitterkuvertüre.

Ganache wahrscheinlich.

Was soll das denn sein?

Mürbeteig.

Mürbeteigplätzchen? Kann man schon machen, ja. Und dann irgendwie so eine

Schoko-Lasur. Aber wie dressieren die Plätzchen? Die muss man ja ausstechen.

Eine Spritztülle, Spritzbeutel, Herzförmchen.

Spritztechnisch bin ich eigentlich gut unterwegs. Das wurde schon mehrmals bei

mir gelobt. Also ich bin ratlos.

Spannend. Planlos geht der Plan los.

Und jetzt kommt die Überraschung. Was wird wohl gebacken? Dreht das Rezept um.

Herzbeeren-Tatzen von Bettina Schliepacke-Burcher. Ah, Beeren.

Herzbären tanzen.

Herzbären tanzen. Was hört sich aber süß an? Eine Stunde?

Eine Stunde zu wenig.

Weil das muss ja auch backen, das muss auskühlen, da muss die Kuvertüre da

drauf. Die fertige Glasur. Ich glaube, man muss schon Gas geben.

Ist nicht einfach, aber ich denke, ich kriege es hin.

Ey, ist doch geil.

Oh, es klingt aber voll cool.

Meistens sind die Sachen, die ich zum ersten Mal mache, immer gut. Also ich

hoffe, dieses Mal auch.

Das sollte machbar sein, wenn man sich ans Rezept hält und auch genau liest.

Ja, aber dieses filigrane Arbeiten, da bin ich jetzt echt nervös. Und ja, ich

hoffe, dass ich vielleicht einen guten Tag habe heute.

Ich gebe Vollgas und möchte, dass die richtig gut aussehen und möchte hier ein

bisschen was reißen.

Let's go.

Also ich möchte jetzt anfangen.

Es gibt Herzbeerentatzen. Ja, in der ersten Aufgabe konnte euch Christian

noch beruhigen, dass ihr nicht 100 Stück backen müsst.

Ist bei dieser Aufgabe anders.

Er soll 100 Herzbeerentatzen herstellen. Aber wie kommt man auf die 100?

Jeder von euch backt 9 Stück. So kommen wir auf 99 und das 100. lege ich dann

dazu.

Präsentiert uns am Ende je 9 identische Herzbeerentatzen.

Das klingt erstmal einfacher als es ist, denn ich habe mir natürlich was

Besonderes einfallen lassen.

Die Bärentatzen werden als Herz auftressiert und dann mit Ganache als

Doppeldecker zusammengeklebt.

Ihr habt nur eine Stunde Zeit, um uns nachher neun identische

Doppeldeckerherzen zu präsentieren, die dann zum Schluss auch noch in einer

Schokoladenglasur zur Hälfte getunkt werden müssen.

Die Jury ist natürlich bei der technischen Prüfung nicht dabei. Ihr

dürft euch jetzt vorantatzen in eure Garderobe und wir wünschen euch ganz

viel Vergnügen.

Und damit die Jury nachher auch den Überblick behält bei so viel Tatzen,

bekommt ihr alle für eure Glasur jede eine Farbe. Die verteile ich gleich,

wenn ihr anfangt mit dem Backen.

So, seid ihr bereit für die 60 Minuten?

Yes!

Dann heißt es jetzt, auf die Plätzchen, fertig, backen.

Ob man 100 schafft?

Mit Hundertschaften kennt sich unsere Polizistin ja aus.

Die Stimmung ist gut. Ich freue mich über das Rezept.

Sind alle so entspannt?

Ja, ist okay, ne?

Kriegen wir hin.

Jetzt wiege ich die Kuvertüre ab für die Ganache.

Ich starte jetzt zuerst mit der Zahnpeterganache. Da habe ich jetzt die

Sahne im Topf erhitzt.

Und jetzt gebe ich die heiße Sahne über die...

Zahnt mit der Kuvertüre.

Die Sahne muss auch für den Mürbteig reichen.

Oh, ich bin so blöd.

Ich bin so dumm. Wie dumm kann man eigentlich sein?

Oh, jetzt habe ich alles reingemacht.

Aber wie kann man so blöd sein? Ich muss jetzt mit der Hand hier rein.

Also so blöd. Ich muss doch die Sahne aufkochen.

Genau lesen, genau die Schritte verfolgen und auch genau die Zutaten

lesen, was für was ist.

Erster Handgriff schon falsch.

Die klassische Bärentatze kennt jeder. Wir möchten jetzt Herzbärentatzen.

Die Basis für unser heutiges Gebäck ist ein Spritzmürbteig. Beim Spritzmürbteig

muss man auf jeden Fall auf die richtige Konsistenz aufpassen. Wir wollen ja

dieses gespritzte Muster mit der Sterntülle auch nachher noch erkennen

können. Ich setze an, ziehe das Ganze ein bisschen in die Mitte, dass es spitz

zuläuft und setze die zweite Bärentatze auch so an. Ich habe also zwei dickere

Bögen, die sich in der Mitte treffen.

Wenn die Kekse gebacken sind, kommt dazwischen nachher noch eine Garnasch.

Zwei Hälften werden zusammengegeben.

Ganz wichtig ist bei Abschätzen der Ganache, dass es nicht zu viel ist. Sie

darf an den Seiten nicht rausquillen, deswegen nur ganz wenig von der Ganache

in die Mitte.

Und am Ende wird das Ganze mit einer weißen Kuvertüre-Glasur pastellfarbig

auf der linken Seite überzogen.

Bei den Glücksbärchis ist der Bär mit dem Herz der Chef.

Jetzt mache ich meinen Spritzmürbeteig. Dafür muss ich Butter, Butterzuck und

Vanillezuck aufschlagen.

Jetzt muss ich Rezept nochmal lesen, weil es ist schon wieder alles weg.

Betty ist sehr penibel, was ihre Rezepte angeht. Und ich denke, deshalb wollen

wir das alle auch hundertprozentig machen.

Wenn du zu viel oder zu wenig nimmst, kann das das Rezept verändern. Und ich

weiß genau, dass Betty das merken wird, wenn irgendwas nicht stimmig ist.

Perfekt. 165 Gramm. Nein, jetzt sind es wieder 166.

Grämt euch nicht.

Aufgabe 1 liegt ja jetzt leider Gottes nicht so gut bei mir.

Ich fand es geil, er fand es scheiße.

Ja, hoffen wir mal, dass ich es jetzt geil finden kann.

Erstmal Rüro und Bako.

Leso hilft auch.

Im Rezept steht Handrührgerät bei der kleinen Menge. Ich denke, das ist dann

schon besser.

Handrührgerät, Handrührgerät.

Oh Mann.

Ich dachte noch, die anderen, wieso nutzen die nicht die Maschine?

Jetzt weiß ich warum.

Weil die das Rezept gelesen haben, richtig.

So, Samrat, pass mal hier rein.

Ohne gucken.

Oh, auch schön. Danke.

Ich wollte eh nicht rot, aber geworden ist es Kaya Hans-Grün.

Burgundy?

Das ist wie Wein, weißt du. Hab ich wenigstens ein neues Wort gelernt.

Burgundy? Ja.

Ich hab hellblau gezogen.

Schaut sehr frisch aus.

Ginny!

Greif ein, ich bin gespannt.

Ach, rosa, wie schön.

Passt.

Darf doch auch mal Mädchen sein, oder?

I'm just a girl.

Jetzt geht's los.

Beherzt wird aufdressiert.

Laut Rezept soll man an den oberen Rundungen anfangen und die Tülle dann

mit weniger Druck nach unten wegbewegen, sodass eine schmale Spitze entsteht.

Wie viel brauchten wir?

Ich brauch 18 gute.

18 also.

Aus 18 Schichten werden später 9 Doppelherzen.

Das war ja jetzt schon Quatsch. Ich habe ja ganz falsch angesetzt. Ich muss von

außen nach innen und dann wegziehen.

Wo fange ich an? Innen natürlich, obwohl ich es gelesen habe. Das ist

unglaublich.

Ihr Lieben, ich erweise euch jetzt einen kleinen Bärendienst, denn ich sage euch

die Zeit an. Dann wisst ihr, wo ihr steht. Ihr habt noch 30 Minuten. Es ist

halb Zeit.

30 Minuten, das ist jetzt wirklich knapp.

Also die waren noch nicht mal im Backofen, sind noch nicht mal

ausgekühlt. Ein bisschen Panik, weil die Kekse nachher noch weich sind. Die Zeit.

Und wieder die Zeit. Ich habe nur ein Problem. Ich meine die Zeit, ja.

Wir geben aber weiter Gas.

So, jetzt schiebe ich den ins Ofen.

Wenn man mit dem Herzen dabei ist, vergeht die Zeit eben besonders schnell.

Nummer zwei geht schon auf.

Andre ist ein echter Herzensbrecher.

Und wieder zu.

Und los geht's.

17 bis 20 Minuten müssen die Tatzen backen. So und tschüss.

Und womit geht's weiter?

Ich bin gerade meine Glasur am Schmelzen über einem Wasserbad und dann kommt

gleich die Farbe da rein.

Die Jury weiß nicht, wer welche Farbe gezogen hat. Im Rezept steht etwas von

dezent einfärben.

Ja, ich glaube, ich lasse jetzt die Farbe so, weil es soll ja Pastel sein.

Deswegen, ich denke, das passt.

Ja, das gefällt mir.

Passt zum Pullover.

Als hätte ich es geahnt.

Bärenstark. Ich hätte natürlich lieber richtig Pinky gemacht.

Aber naja.

Hallo.

Ich bin ein lustiger Mensch.

Manchmal auch ein bisschen chaotisch. Ich bin ehrlich.

Ich habe die Kontrolle verloren.

Ich habe zwei Kinder, einen Hund.

Ich liebe meinen Hund. Und bin mit dem zusammen.

Ich arbeite bei unserem Stadtwerk in Magdeburg und sitze da in der

Beschwerdeabteilung. Ich liebe meinen Job.

Ich mag es, wenn die Kunden danach wieder glücklich sind.

Ich suchte alles, was mit Musik zu tun hat. Wie man sieht, ich besuche Heavy

-Metal-Konzerte.

Das ist meine Musikrichtung. Ich liebe das.

Das inspiriert mich sehr.

Glückwunsch, du bist dabei.

Nee.

Du verarschst mich nicht.

Sorry.

Ich habe richtig Bock dabei zu sein, aber sowas von.

Die Kekse sind noch im Ofen und die haben auch noch ein paar Minütchen.

Wird sportlich.

Ich bin auch total entspannt.

Darf ich das laut sagen?

Fünf Minuten noch.

Backzeit fünf Minuten, meine ich.

Meine sehen immer noch aus wie roh.

Die sind jetzt schon 15 Minuten drin.

Die sind schön gespritzt. Die sind richtig schön gespritzt.

Ich

gucke

mir die Dinger an und überlege, ob ich jetzt einfach unten bleibe und mich vor

der Jury verstecke oder ob es da noch was wird und ich mache weiter.

So ein bisschen witzig, vor André zu stehen.

Ich hol's jetzt raus.

Wie heißt es bei Udo Lindenberg?

Ein Herz kann man nicht reparieren.

Ja, die sind ein bisschen unterschiedlich von Backfarbe, aber die

sind durchgebacken auf jeden Fall und nicht verbrannt.

Gebt auf eure Herzen acht.

Aber abkühlen müssen sie schon noch.

So auch die sehen doch schnuckelig aus vorsicht heißt Liebe bäckerinnen und

bäcker ich weiß es geht ganz schön zügig aber ihr habt ja noch zehn minuten

Kann nicht sein zehn minuten schafft man das doch nicht

Die minuten ist wenig sehr wenig

weniger als wenig sehr knapp weil die sind jetzt noch ein bisschen warm und da

muss er die Schokolade drauf und Schokolade und warm ist nicht so

optimal. Ab ins Gefrierfach.

Das Nervensystem ist angespannt.

Ich hab die Pfoten verbrannt.

Immer ruhig bleiben.

Das fällt einem schwer, wenn die Herzen glühen.

Mit der Backfarbe bin ich zufrieden. Hätte ein Tick heller sein können, habe

aber mich komplett an die Anweisung gehalten.

Ich finde sie gar nicht so schlecht, aber die Jury wird schon was finden.

So, dann fangen wir mal an, nicht?

Zwei Herzen werden eins.

Was die Symbolik angeht, schlägt dieses Gebäck jede Hochzeitstorte.

Wenn ich nicht so zittern würde.

Hat da jemand Herzflattern?

Es wird, es wird, es wird und ich krieg's hin.

Schokolade muss man einfach ins Herz schließen.

Das steht sogar so im Rezept.

Letztes Mal hatte ich so Puls, als ich...

Von der Produktion angerufen wurde, dass ich dabei bin.

Du bist dabei. Herzlichen Glückwunsch.

Nee.

Jetzt so.

Ist der sicher?

Weiß ich nicht, ob ich kotzen muss oder Lachenfall kriegen muss.

Oh mein Gott.

Jetzt ist mir ein bisschen warm.

Ich würde jetzt den Pullover ausziehen, aber ich habe nichts drunter an.

Weil ich schwitze gerade ganz schön.

Alle müssen neun Herztatzen präsentieren.

Darf ich mich jetzt brustig verzehnen? 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9.

Hat man jemals schon eine so leckere Haftcreme gesehen?

Das Sandwich machen ist ein bisschen gefährlich, da die Gefahr besteht, dass

man die Tatzen zerbricht. Deswegen muss man hier auch sehr vorsichtig arbeiten.

Die verrutschen alle.

Das geht doch nicht.

Oh Gott.

Es wird, es wird, es wird. Die letzte Sekunde und ich kriege Sinn.

Ihr löscht die Sekunde, ich krieg's hin.

Bloß kein Herzschmerz.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Ihr Lieben, euch bleiben noch zwei Minuten.

Fang mit Backen an, haben sie gesagt. Entspannt, haben sie gesagt.

Die linken Herzhälften sollen farbig glasiert werden.

Linke Seite, mein links, ihr links, unser links.

Die Glasur muss noch anziehen.

Von beiden Seiten ist es jetzt nicht eingetunkt.

Abstriche gibt es immer.

Ist halt jetzt so.

Das ist so eine schlüpfrige Sache, Leute.

Linke Seite oder was wird jetzt hier? Was muss wo?

Welche Seite?

Links, links, links.

1, 2, 3, 4, 5, 6.

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.

Jetzt sollte nichts mehr schief gehen. Die letzten Sekunden brechen an.

10.

Langsamer.

9. Das kann doch nicht sein.

8.

7.

6.

Drei.

Zwei.

Sieben.

Acht.

Eins.

Mann, sieht furchtbar aus, das G-Double.

Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Hey, die sind doch voll gut gewonnen.

Oh Gott.

Oh, eine Katastrophe. Das sieht schlimm aus.

Hier ist alles runtergelaufen. Richtig schöne Farbe.

Ich habe 10.

Oh, scheiße.

Wieso hast du 10?

Hast du doch nicht. Doch, 1, 2, 3, 4, 5, 6.

Oh, Junge, ich habe mich so verzählt.

Ich bin damit nicht zufrieden. Ich bin gar nicht zufrieden.

Das regt mich einfach nur richtig auf.

Ja, ich kann die Sachen packen. Ich fahre nach Hause.

Ich habe zumindest hier neue Gebäcke stehen.

Sie sind auch schön gefüllt, haben eine schöne Farbe. Dass hier überhaupt was

steht, macht mich schon stolz. Ich brauche jede Sekunde bis zum Schluss.

Und wieder gerade so am Ende hingelegt.

Also so lange geht das so nicht weiter.

Weil irgendwann macht mein Herz das nicht mehr mit. Ich bin aber jetzt doch

froh, was ich da stehen habe.

Bringt eure Herztatzen jetzt nach vorne und stellt sie hinter eurem Foto ab.

Es ist fast alles glatt gelaufen. Sie sind gleichmäßig, nicht ordentlich

glasiert.

Da die Kekse nicht komplett ausgekühlt waren, sind sie etwas erlaufen und im

Endergebnis nicht ganz so wunderschön.

Natürlich ist das nicht zu 100 Prozent, weil die Glasur ist noch ein bisschen

flüssig, eventuell habe ich noch ein bisschen wenig Ganache drin.

Ich hoffe natürlich sehr, dass es der Jury schmeckt, weil dafür sind wir hier,

um die Jury zu überzeugen. Und deswegen sollen sie am liebsten alle auf einmal

essen wollen.

Für die Verkostung der Tatzen ist natürlich eine Jury unentbehrlich.

Und hier sind die beiden Honigbären.

Willkommen zurück, Betty und Christian.

Ach, Betty, soll ich die mal sichern, die du in der Hand hast?

Nee, ich stelle die gleich da vorne hin. Also damit sind auf jeden Fall die 100

komplett.

Was sieht schon?

Beeindruckend aus, oder? Ja, auch. 100 Kekse auf einer Tafel.

Definitiv. Man sieht aber auch schon Unterschiede.

Ja.

Neun Herzbeerentatzen sind hier vorhanden. Sie sollten ja möglichst

identisch sein.

Sie sind von der Größe ungefähr gleich groß.

Was mir gefällt, ist, dass die Herzform zu erkennen ist.

Was man allerdings auch sieht, ist die Füllung, die Ganache-Füllung.

Also da sollte man aufpassen mit der Menge.

Die Füllung sollte nicht austreten.

Man sieht ganz leicht auf den Spitzen von dem Gebäck, dass im Endeffekt so

eine leichte Bräunung ist. Ich würde sagen, das ist auf jeden Fall hier in

dem Fall perfekt gelungen, die Backfarbe.

Das ist auch ganascht runter.

Also da tatsächlich darauf achten, dass man die am besten auch vom Teller runter

bekommt. Lass es dir schmecken.

Danke.

Es ist super gebacken.

Schön wirbel, von außen leichten Crunch.

Schokoladenganasch ist auch geschmacklich da.

Für mich persönlich geschmacklich vollkommen richtig.

Tatsächlich so ein bisschen vom Verhältnis ist die Ganasch.

Man merkt, dass ein bisschen zu viel drin ist. Also da tatsächlich ein

bisschen weniger bei der Füllmenge.

Beim nächsten Exemplar, hier ist es auf jeden Fall zu dunkel. Also da wirklich

mit der Backfarbe aufpassen.

Da ist die Spitze schon dunkelbraun. Mit dem hellblau sieht man das sehr gut.

Glasur vom Farbton gefällt mir, auch die linke Seite.

Von der Form her sind die schon ganz gut.

Ja, man kaut ein bisschen länger.

Das jetzt gleich zehnmal zu machen, da braucht man auf jeden Fall dann einen

Schnaps.

Es ist auf jeden Fall nicht verbrannt. Es ist einfach optisch definitiv zu

dunkel. Einfach zu lange im Backofen gewesen. Ganache konnte man ganz leicht

an den Rändern erkennen. Ich finde persönlich das Verhältnis von Keks zu

Ganache vollkommen in Ordnung. Nur bitte auf die Backfarbe aufpassen.

Du lächelst.

Freu dich.

Könnte einen schlimmer treffen.

Wenn du den Hundertsten dagegen hältst, fällt etwas ganz besonders auf das

Auftrissieren. Hier wird die Tülle gerade angesetzt und runtergezogen. Und

hier wurde quasi so ein bisschen seitlich angesetzt und so ein kleiner

Bogen gespritzt. Von daher ist jetzt die Herzform nicht ganz so, wie ich mir das

vorgestellt habe.

Geschmacklich Mürbeteig gefällt mir gut.

Hier ist tatsächlich die Form des Herzes nicht so, wie ich es mir richtig

vorgestellt habe.

Wir hatten uns das so schön gedacht.

100 Kekse.

5 plus 5 ist halt nicht 9, sondern 10.

Jetzt stimmt es wieder.

Hier hat das jemand sehr gut gemeint.

Und wenn ich schon zehn Kekse hier habe, dann frage ich mich, warum man dieses

Exemplar dann hier liegen gelassen hat und nicht ausgetauscht hat, weil das ist

definitiv zerbrochen.

Schade, dass das hier präsentiert wird und man da nicht einfach den zehnten

genommen hat und den zerbrochenen Keks weggenommen hat.

Und was auffällt, die linke Seite sollte glasiert werden und diese Exemplare sind

auf der rechten Seite.

glasiert worden.

Man muss immer dazu sagen, es ist ja nicht die erste technische Prüfung und

ich leide ja mit euch.

Also die arme Sau, die den Teller hier nach vorne gebracht hat und gemerkt hat,

oh scheiße, erstmal habe ich 10, alle anderen haben 9 und dann habe ich es auf

der falschen Seite als einziger glasiert.

Ja, ist natürlich nicht so toll. Die Backfarbe ist tatsächlich das

positivste, muss man sagen, weil auch die Ganache tritt natürlich aus. Man

kann sie sehen, das sollte man nicht.

Bei einer Blindverkostung hätte man, glaube ich, hier sehr viele Punkte

bekommen.

Leider zählt die Optik ja auch dazu. Von daher müssen wir da nachher Punkte

abziehen.

Bei den nächsten neun Exemplaren ist das erste, was mir auffällt, tatsächlich

erstmal die Glasur, die mir persönlich ein Tick zu dick ist.

Und was auffällt, ist tatsächlich so ein bisschen die Struktur.

Von der Masse, von dem eigentlichen Teig, das verschwimmt hier so ein

bisschen. Es fehlt ja auch Backfarbe. Es hätte gerne die Backfarbe von diesen

beiden Exemplaren haben können.

Also auf jeden Fall weniger Ganache. Ihr seht schon, das ist jetzt der

Doppelwopper.

Weniger Ganache.

Es schmeckt ganz lecker, weil ich liebe einfach Schokolade, aber das ist nicht

der Sinn der Sache, dass ihr da eine eigene Interpretation rausmacht. Es ist

auf jeden Fall zu viel von der Schokolade, weil das ist wirklich zum

allerersten Mal von allen, die wir bis jetzt probiert haben, sehr dominant.

Das ist der Prototyp, so hat sich das Betty vorgestellt und hier ist es

tatsächlich noch schärfer von der Kante. Also es ist jetzt nicht negativ, sondern

es ist sehr positiv.

Die Backfarbe hier bei den Exemplaren.

Ist wirklich hervorragend. Dass sie jetzt nicht ganz so bauchig hier oben

sind, ist für mich in Ordnung. Aber sie laufen hier sehr schön in der Mitte

zusammen. Das gefällt mir sehr gut.

Vom Verhältnis die eine Tatze und dann hier oben natürlich dann auch die Tatze.

Dazwischen eine ganz dünne Schicht von der Schokoladen-Ganache.

Genau so muss es sein.

Geschmacklich und von der Konsistenz, vom Mundgefühl.

Wirklich tadellos gearbeitet und genauso umgesetzt, wie ich mir das gedacht habe.

Gut.

Die nächsten Harzbeeren-Tatzen.

Was auffällt, ihr solltet die Hälfte überziehen.

Und es ist hier in der Mitte von der linken Seite immer so ein bisschen

freigeblieben. Also da tatsächlich ein bisschen tiefer tauchen, damit die

gesamte linke Hälfte überzogen ist.

Wunderschöne Dosierung, ganz dünne Schicht von der dunklen Schokolade. Keks

ist super schön gebacken, ganz leicht Möbel von außen.

Da ist wirklich die Arbeit tadellos vollzogen worden. Bei der Glasur hätte

ich mir das noch einen Tick feiner vorgestellt.

Okay.

Bei den neuen Exemplaren Glasur, dezent von der Farbe her. Was hier auffällt,

sind sie ein bisschen unterschiedlich von der Größe. Das dürfte ja das

Kleinste sein.

Hier ist ein etwas größeres.

Backfarbe gefällt mir dafür aber sehr gut.

Ja, aber es ist tatsächlich auch noch ein bisschen dunkler als jetzt zum

Beispiel dein Exemplar. Das werden wir sehen, wenn wir es probieren.

Da bin ich sehr gespannt.

Hier merkt man, dass diese eine Minute zu lange im Backofen. Es ist tatsächlich

trocken.

Aufteilung von Keks zu Ganache gefällt mir sehr gut.

Jetzt hast du mal ein ganz anderes Muster.

Naja, man hat halt das Herz wörtlich genommen.

Das heißt, man hat in der Mitte angesetzt, ist ein bisschen nach außen

gegangen und hat nach unten gezogen. Das hat man auf der anderen Seite auch

gemacht. Und dadurch bekommen wir dieses Muster.

Man kann schön den Unterschied erkennen.

Hier sind die Linien gerade verlaufend zu der Mitte. Und hier haben wir

tatsächlich jetzt immer diesen Schwung drin.

Das sollte es natürlich nicht sein. Was aber auffällt ist, hier ist die Garnasch

quasi wie so ein Rahmen um den Keks, kommt rum.

Die Glasur sieht etwas wild aus. Also ich glaube, beim Tresieren hat man sich

noch Zeit gelassen und dann musste man nachher schneller arbeiten.

Hier ist auf jeden Fall jemand extrem ins Trudeln gekommen. Das bleibt

festzuhalten. Vor allen Dingen klebt bei der Betty.

Doch der halbe Keks an der Platte. Die Ganache war natürlich sehr weich beim

Abfüllen. Man sieht es hier vorne auch bei dem Exemplar, wie sie sich richtig

schön rausdrückt. Man hat hier tatsächlich noch so einen kleinen

Tropfen, der runterhängt.

Was hier so ein bisschen auffällt, ist tatsächlich so dieses...

ungleichmäßige hier wurde auftrissiert und dann vermutlich nach oben

weggezogen. Damit habe ich hier keine schöne Spitze.

Es sind so unterschiedliche Größen auch. Die Backfarbe, die finde ich eigentlich

sehr schön. Es sieht aber auch mit diesem bläulichen gut aus, mit der

Glasur.

Aber lassen sich schön abheben. Ja, es ist nichts am Teller hängen geblieben.

Also lassen sich wunderbar essen.

Für mich persönlich gibt es da jetzt nichts auszusetzen.

Auch zum Schluss neun Exemplare. Damit sind wir tatsächlich insgesamt auf 101

Exemplar gekommen.

Es sieht hier wieder ein bisschen wilder aus. Die Glasur gefühlt hier vorne

überall, also auf dem Teller runtergelaufen.

Man kann hier auch die Garnasch sehen.

Hier in dem Fall ist es auf jeden Fall zu viel von der Garnasch.

Bei mir ist der Anteil der Ganache gut, aber das ist natürlich auch keine

Gleichmäßigkeit. Im besten Fall sollen alle neun Exemplare gleich viel gefüllt

werden, gleiche Formen haben. Und diese Gleichmäßigkeit fehlt hier. Und

tatsächlich auch so ein bisschen Backzeit für noch mehr Aromen.

Ihr verlangt ganz schön viel für eine Stunde. Und wenn ihr wüsstet, was in den

letzten fünf Minuten hier los war im Zelt, möchtet ihr lieber nicht. Aber wir

wüssten gerne, welches waren die besten Tatzen. Ihr dürft euch jetzt beraten.

Wir wollten eigentlich 100 Kekse haben.

Einer hat sich verzählt.

Einer hat runtergezählt und ich glaube, ich hatte die Zahl einfach 10 die ganze

Zeit im Kopf. 10, 10, 10. Und dann, jetzt sehen wir 10.

Und es ist auch noch die verkehrte Seite glasiert worden.

Optisch sicherlich unser Schlusslicht, aber geschmacklich ganz weit vorne. Ich

hoffe, hoffe, hoffe, dass ich auf dem letzten Platz bin.

Du wolltest die Tatzen-Technik haben und das ist hier tatsächlich nicht erfolgt.

Ich würde mir gerne hoffen, dass Betty und Christian ein Auge zudrücken, aber

das machen die nicht. Das weiß ich ganz genau.

Dann haben wir natürlich dann hier zum Beispiel das Thema Glasur. Hier ist sie

auf jeden Fall zu dick.

Allerdings würde ich gar nicht in die Bewertung gehen, weil ich ja weiß, was

das bedeutet, dass ich heute wenige Punkte bekomme und dann ist so die harte

Realität.

So, Betty, ich habe meine Punkte. Wir hatten aber keinen ganz perfekten.

Nein. Bei elf Kandidaten treffen wir uns, glaube ich, ganz häufig im

Mittelfeld. Richtig. Holen wir sie mal rein.

Ich bin gespannt, wie viele Punkte der erste Platz bekommt.

Legt los!

Der elfte Platz, der befindet sich hier.

Von wem sind die?

Diese arme Sau.

Das muss man tatsächlich einfach so sagen. Die größte Frage, warum liegen 10

Kekse da?

Keine Ahnung. Ich habe irgendwie die Zahl 10 im Kopf gehabt und dann, weiß

nicht, war da draufpacken und ja, dann habe ich mich glaube ich verzählt,

dachte jetzt passt es irgendwie.

Ja, aber mit der Zahl 10 liegst du gar nicht so verkehrt. Du hast von uns 10,5

Punkte bekommen. Immerhin etwas.

Danke.

Der 10.

Platz, der befindet sich hier.

Oksana, du hast von uns 11 Punkte bekommen.

Der 9. Platz, der befindet sich hier.

Konstanze, du hast 11,5 Punkte bekommen.

Den 8. Platz haben wir nicht, dafür haben wir zwei 7-Platzierte. Der 1. 7.

Platz befindet sich hier.

André, du hast von uns 12 Punkte bekommen.

Der 2.

7. Platz, der befindet sich hier.

Anna, ebenfalls 12 Punkte.

Dann mache ich mal mit dem sechsten Platz weiter.

Der befindet sich hier.

Elli, du hast 13 Punkte bekommen.

Dann mache ich mit dem fünften Platz weiter. Der befindet sich hier.

Sandra, 14 Punkte.

Dann haben wir den vierten Platz. Der ist hier.

Michael, 15,5 Punkte.

Kommen wir zum dritten Platz. Den haben wir nicht.

Dafür zwei Zweite. Einmal hier.

Bianca, 16 Punkte für dich. Und der zweite, zweite Platz hier ganz am Ende,

der ist hier.

Jenny, auch 16 Punkte für dich.

Und der erste Platz befindet sich hier.

Janina, 18 Punkte. Punkt Abzug tatsächlich wegen der Garnasch und weil

sie nicht ganz gleichmäßig sind. Aber ich glaube, mit 18 Punkten kannst du

sehr zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch.

Ich bin richtig stolz auf mich. Ich hätte mit dem dritten gerechnet, aber

dass es jetzt der erste geworden ist, das finde ich mega, mega schön.

Dankeschön. Danke.

So, Mr. 100.

Ich bin jetzt der Elfte.

Von 11.

Ich hoffe, das ist nicht mein Todesurteil.

Lass dich drücken.

In die Aufgabe 3 gehe ich sehr motiviert hinein, sehr.

Weil ich will ja hierbleiben, im besten Fall bis zum Final, auch wenn es jetzt

vielleicht für die Zuschauer zu Hause unmöglich aussieht.

Ich habe das schon in der ersten Woche rausgerissen.

Also heißt es Kraft schöpfen und weiterbacken.

Wem gelingt in der dritten Aufgabe ein köstliches Comeback?

Das Thema der dritten Aufgabe lautet köstliches Comeback. Da frage ich mich

natürlich, warum heißt es nicht Comeback?

Jeder darf sich seine Lieblingstorte von seinem Lieblingsteilnehmer von allen

bisherigen Folgen von Das große Backen aussuchen.

Optisch solltet ihr euch daran orientieren, aber kleine persönliche

Anpassungen sind erlaubt.

Geschmacklich sind solche Anpassungen sogar erwünscht. Verleiht eurer Torte

ein komplett neues Aroma. Mit der Auswahl der Torte und dem Geschmack

wählt ihr den Schwierigkeitsgrad selbst.

Für diese Aufgabe habt ihr vier Stunden Zeit und die starten natürlich auf das

Kommando, das wir schon kennen seit 100 Folgen. Ihr natürlich auch, oder? Jetzt

heißt es wieder auf die Plätzchen.

Fertig.

Backt.

Bei Das große Backen werden Fans zu Kandidatinnen und Kandidaten. Heute

huldigt der aktuelle Jahrgang seinen Vorbildern.

Heute werde ich in dieser ganz besonderen Aufgabe die Torte von Hannes,

einem der Gewinner vom Großen Backen, nachbacken. Das Motto war Japan und er

hat da wirklich eine richtig schöne Vase kreiert, die mir damals schon sehr

gefallen hat.

Bei Bianca erblüht die japanische Magnolie von Hannes aus Staffel 9

erneut. Diesmal in einer Vase aus Matcha-Kirschböden, Kirschblüten-Litschi

-Buttercreme und Juso-Ingwer-Gel.

Annas Torte könnte sich beim Probieren in einen Prinzen verwandeln.

Ich fange jetzt an mit meinen Biskuitböden, weil ich mache den Frosch

von der Isabel.

Und dafür brauche ich erstmal meinen Biskuit.

Andre ist ein Freund des öffentlichen Nahverkehrs.

Ich habe mich dafür entschieden, den Doppeldecker von Barbara zu machen.

Barbara, ich glaube, die ist jedem in Erinnerung geblieben mit ihrem breiten

Grinsen. Es ist mir eine Ehre, eine Torte von ihr zu machen. Gleichzeitig

das Motto London.

Ich liebe London und es passt dann für mich.

Jetzt geht es nur noch zu liefern.

Andres Doppellecker-Bus ist diesmal gefüllt mit Mohnboden, weißer Schoko

-Mascarpone-Creme, Erdbeerkört und Cornflakes-Thymian-Crunch.

Janina backt Süßes hinter einer süßen Fassade. Ich mache heute die Torte vom

Samuel von der gemeinsamen Zugfahrt und habe mich da für den Candy Shop von ihm

entschieden. Und da habe ich auch ein schönes Bild bekommen.

So sah seiner aus.

Und später könnt ihr sehen, wie meiner aussehen wird.

Ja, und da starte ich jetzt erstmal mit den Schokokaffeeböden. Dann möchte ich

den mit einer Bananencreme füllen.

Es soll ein Salz-Karamell-Cornflake-Crunch rein.

Und umhüllt wird es mit einer Zartbitter-Ganache. Und dann decke ich

das mit rosa Fondant ein. Meine Lieblingsfarbe.

Jennys Lieblingsfarbe ist schwarz. Doch von ihr nimmt sie heute Abstand.

Ich mache heute von Charlotte den Kimono. Ich liebe dieses Asiatische. Ich

liebe das, weil die Oberfläche so clean ist. Das ist einfach eine richtig

hübsche Torte.

Ich habe die Sendung gesehen, wo sie die gemacht hat. Und ich sage, oh mein Gott,

ist die süß.

Jenny verleiht Charlottes Kimono ein neues Aroma mit Mandelboden, Pfirsich,

Mascarponecreme, Pfirsichkompott, Erdbeerfruchteinlage und Mandelkrokant.

Michaels Vorbild ist männlich.

Soweit wie ich mich erinnern kann, hat Theo damals mit dieser Torte sehr gut

gepunktet bei der Jury.

Sowohl mit Geschmack als auch mit Optik. Der hat super schöne Blumen gespritzt.

Bin mal gespannt, ob ich das auch so hinbekomme.

Polizistin Sandra ist wieder im Einsatz.

Ihr bekommt heute von mir die Splittertorte von Monika.

Die fand ich sehr, sehr schön. Ich fülle sie mit einem Vanillebisket. Dann kommt

noch Orangenkörte mit rein.

Sandra verpasst Monis Torte Schöne Splitter mit Vanilleboden, Schoko,

Mascarponecreme und Orangencreme ein neues Geschmackskonzept.

Ja. Oxanas Vorbild hat den Sprung zum Profi geschafft.

Bei mir gibt es heute Torte von Rahim. Ich mag Sandbiskuits mit Boden, mit

Fruchteinlage und Sahne mit Kartonfrischkäse-Creme.

Sandbiskuits, das ist mit Butter und Kefir.

Der ist so, so samt.

Samt und sonders alles muss Kaya Hahn jetzt gelingen.

Darf die Torte von der lieben Sarah backen. Die war, glaube ich, 2020 dabei,

wenn ich nicht mich irre.

Und ja, ich fand sie damals sehr toll, eine sehr nette, sehr liebe.

Kaya Hahn füllt Sandras Sandeimer, diesmal mit Schoko-Grapefruit-Tonka

-Biskuit, Nougat-Mascarpone-Creme, Grapefruit-Fruchteinlage und Nougat

-Crunch.

Constanze schaut das große Backen schon sehr lange.

In dieser besonderen Aufgabe heute, die dritte Aufgabe in der 100.

Sendung, möchte ich gerne der Janett mein Tribut zollen, was für eine tolle

Torte sie gebacken hat. Die hat mich sofort inspiriert und hoffentlich

begeistert ist.

Elli will sich eine Runde weiter zocken.

Ich habe mich für Patricks Mensch ärgere dich nicht Torte entschieden. Warum?

Weil ich...

Selber gerne Spiele. Also ich mache öfters mal Spielabende mit Freunden. Das

erinnert mich so daran und das muss ich sagen, das hat mich gleich angesprochen

und ich finde den Patrick ja auch toll und habe gesagt, das passt.

Elli lädt die Jury wie einst Patrick zu einer Würfelrunde ein, bettet das

Spielfeld aber auf Tonka-Böden mit Maracuja-Likör, Mango-Maracuja-Kört und

Yuzu-Mascarpone-Creme.

Ich tue jetzt Kaffee rein, 300 Milliliter.

Kefir stammt ursprünglich aus dem Kaukasus.

Ich bin zufrieden mit der Konsistenz. Es ist luftig.

Der Teig sieht gut aus.

Schön fluffy. Ich hoffe, er bleibt auch so.

Gut in Form sind auch die anderen Teige.

Lecker, lecker.

Anna baut vor.

Ich backe meinen Biskuit in zwei unterschiedlichen Formen, weil ich ja so

eine schöne Kuppel hier oben haben möchte, wie bei der Isabel, dass der

Frosch schön rund oben ist. Und mit der runden Form geht es dann ganz gut.

Konstanze verstreicht ihren Matcha-Biskuit.

Ich schmiere jetzt hier meinen Backrahmen ein mit dem Biskuit.

Also eigentlich ist es ein Vanille-Biskuit. Ich habe den jetzt noch

ein bisschen aufgepimpt mit Kakao-Nips für den Crunch.

Wie meistens nach einer halben Stunde wandern die Teige in die Öfen.

So.

Und immer schön dran denken, den Timer zu stellen.

Bis gleich.

Zeit für Vitamine.

Sandra presst Orangensaft für ihre Creme.

Und Bianca?

So, jetzt bereite ich das Jutsu-Ingwer-Gel vor.

Dafür habe ich schon Ingwer klein gehäckselt. Jetzt kommt der Jutsu dazu

und dann wird das abgebunden zu einem Gel.

Bei Michael ist nicht nur das Messer scharf.

Die Chili benutze ich für meinen Erdbeerkört.

Das kommt nochmal so in kleinen Stückchen da rein, dass das auch so ein

bisschen feurig wird, das Ganze.

Auch Constanze verwendet Chili.

Jetzt nicht ins Auge fassen.

Was haben wir gelernt?

Wenn Yuzu drin ist, sollte man auch Yuzu schmecken.

Das wird jetzt mein Mango-Maracuja-Kört mit Yuzu-Saft. Eine kleine Überraschung

präsentiert Eni auf dem Silbertablett. Äh, Tablet.

Bei dir duftet's. Ich hab was für dich.

Ui. Guck mal, wo können wir uns das denn müdlich machen hier?

Hallo Michael, wow, was für eine Ehre, dass du dich für meine L-Hoch-3-Torte

für diese Aufgabe entschieden hast. Eine ganz besondere Torte, weil diese Torte

für meine drei Kinder steht. Und zwar für Lilo, Lea und Leon. Und gemeinsam

mit der L-Hoch-3-Power wünschen wir dir viel Glück!

Drei Engel für Michael, ne?

Sehr schön, freut mich.

Guck mal.

Ja, die Nachricht von Theo fand ich natürlich total super, aber hat mich

total gefreut.

Constanze schichtet im Ofen um. Aber egal, wie man es dreht und wendet,

während man dreht und wendet, geht Hitze verloren.

Und das könnte sich noch rächen.

Hätte sie vorher mal den Meister gefragt.

Andres Erdbeerkört hat die gewünschte Konsistenz.

Was trägt Oksana durchs Zelt?

Das ist Himbeerkonfit und die bringe ich jetzt in den Schockfroster.

Ja, genau.

Ach so, meine Buttercreme.

Die mache ich jetzt auch.

Mit der fange ich jetzt an.

Dafür braucht man erstmal Butter.

Na klar.

Elli, ich habe mir ja schon sagen lassen, du arbeitest wieder mit Yuzu.

Ja, ich habe gesagt, ich gebe nicht auf.

Nee, ich finde es super.

Ich will ja vom Profi lernen. Aber das ist ja nicht nur Yuzu, oder? Das ist

jetzt auch Maracuja in der Kombination, ne? Genau, Mango, Maracuja und

Passionsfrucht.

Schmeckt es raus?

Jusu? Ja.

Null.

Jusu schmecke ich 0,0. Bringt es was, wenn ich da mehr reinmache? Oder meinst

du, das geht unter? Dann geht die Konsistenz kaputt. Was du machen kannst,

ist mit dem Jusu quasi eine Tränke zu machen.

Tränke und Creme, dann ist es, glaube ich, gut.

Gut, danke.

Ich kriege es hin.

Ich glaube auch. Das ist mein Ziel.

Konstanze!

Ich habe eine Überraschung für dich. Du hast eine Überraschung für mich.

Oh, was denn?

Stimmt. Brennt hier was an?

Nicht wirklich, ne? Guck mal hier.

Hallo, liebe Sandra.

Ich freue mich riesig, dass du tatsächlich meine Scherbenbringen-Glück

-Torte der Folge 6 nachbockst. Hi, liebe Constanze. Ich habe gehört, du backst

heute die Blumentopf-Torte von mir. Hallo, Kaya Heim. Ich freue mich riesig,

dass du heute meine Torte backen wirst.

Genieß die Challenge und hab einfach nur Spaß dabei.

Ich drück dir schon ganz fest die Daumen.

Ganz viel Glück und hab ganz viel Spaß dabei.

Tschüss. Ah, tschüss.

Plane genug Zeit ein, dann wirst du das Ding heute rocken.

Daumen sind gedrückt. Ist das süß.

Das ist so süß. Das hast du gehört?

Ja, das habe ich gehört. Plane genug Zeit ein.

Apropos Zeit, der Timer bimmelt.

Oh, riechen die gut.

Ich habe keinen Durchblick mehr.

So wie immer.

Sind alle Böden so, wie sie sein sollen?

Mein Biscuit ist sehr schön geworden. Ich bin sehr zufrieden und er kommt

jetzt nochmal in die Kühlung.

Sehr gut.

Stäbchengrube hat geklappt.

Hans Danzes bei stoßgelüftetem Ofen gebackener Boden ist weniger gelungen.

Mein Biskuit ist nicht in der gewünschten Höhe aufgegangen.

Das ärgert mich ein bisschen.

Sie hat den Matscherboden bzw.

den Boden viel zu früh die Ofenklappe aufgemacht. Der Boden ist komplett

eingefallen. Der Boden ist auch natürlich sehr kompakt, also sehr stark

zusammengeschrumpft.

Ich bin ein bisschen enttäuscht gerade, aber gut.

Nicht nur die Lieblingstorten sind zurück, sondern auch die Halbzeit. Ihr

habt noch zwei Stunden.

Oh nein.

Jetzt wird es richtig Stress, weil wir wollen ja das erreichen, was wir

erreichen wollen.

Und da sind zwei Stunden echt zunder.

Scheiße.

Siehst du, da ist mir ja total schief geschnitten. Was habe ich damit

dargekriegt? Ach, den habe ich abgerissen.

Nicht, dass das mit dem Einreißen einreißt.

Wow, mega.

Gut? Mega.

Fluffig.

Helöchen. Ich hab was für dich.

Kennst du den?

Ja, klar.

Jenny, auch für dich gibt es einen lieben Gruß.

Weißt du von wem? Charlotte.

Hi Jenny, ich wünsche dir ganz viel Erfolg und bin super gespannt auf das

Ergebnis. Hallo liebe Oksana, ich drücke dir ganz beste Daumen, dass dir alles

super gelingt. Ganz viel Spaß beim Backen.

Ganz, ganz tolle Aktion, super niedlich und das spornt mich an. Jetzt bin ich

gestärkt.

Starke Beißerchen braucht man für den Crunch.

Hier habe ich jetzt schon meinen Karamell drin. Das habe ich mit Zucker,

Butter und Sahne gemacht.

Und jetzt kommt mein Crunch da rein. Dafür habe ich ungezuckerte Cornflakes,

weil gezuckert wäre zu viel gewesen.

Und das kommt jetzt hier rein.

Und dann ist mein Crunch gleich schon fertig.

Jetzt habe ich meine Mangocreme fertig.

Und die Kokoscreme ist schon im Kühlschrank und jetzt wird gleich

geschichtet.

Der Look der historischen TV-Torten ist bekannt.

Innen wird den ikonischen Gebäcken ein völlig neuer Geschmack verpasst.

Und darüber kommt jetzt mein Philipp-Fiotin-Waffelbruch-Crunch.

Anna wächst mit ihrer Aufgabe.

Oksana, Jenny und Sandra betrachten ihre Torten durch die nicht-rosarote Brille.

Ich lass sie jetzt so.

Ja, jetzt will ich einfach die Zeit des Wartens mit der Dekoration überbrücken.

Die Torte ist ja jetzt im Kühlschrank, die muss ja jetzt doch fest werden.

Und in der Zeit mache ich jetzt mal den Würfel für mein Spiel, für mein Mensch

ärgere dich nicht Spiel.

Ich habe mich für Isabels Frosch entschieden, weil ich weiß noch ganz

genau, ich habe es damals geschaut, die Folge, und dachte mir, boah.

Sowas könnte ich niemals unter Zeitdruck und so eine schöne Torte backen. Nee,

das kann ich nicht. Und jetzt stehe ich heute hier und mache diese Torte, wovor

ich so viel Angst hatte und gesagt habe, ich könnte es niemals schaffen, ich

würde niemals im Zelt stehen.

Und das ist so ein bisschen sowas, so ein Traum geht jetzt in Erfüllung.

Ich bin Anna, 24 Jahre alt und ich komme aus Worm. Ich studiere Lehramt in Mainz

auf die Fächer Deutsch und Politik, Sozialkunde und habe jetzt im November

meine Masterarbeit abgegeben.

Ich backe gerne. Ich liebe es zu backen. Backen ist meine große Leidenschaft.

Backen und ich sind so.

Ich liebe es, wirklich.

Immer wenn jemand sagt, kannst du eine Torte für mich machen, sage ich, ja

klar. Dann habe ich einen Grund zu backen und neue Techniken

auszuprobieren.

Schmeckt voll lecker.

Ich würde einfach in dem Zelt aufblühen, weil ich endlich das machen kann, wovon

ich lange träume.

Und ich kann jeden Tag backen. Und das dreimal.

Du bist dabei. Herzlichen Glückwunsch. Ehrlich jetzt?

Oh mein Gott.

Oh mein Gott.

Oh mein Gott.

Hier werden Träume wahr.

Oft sind sie aus Fondant und Blütenpaste.

Ihr Lieben, was für eine Ehre für die Bäcker der Originale.

Ihr habt nur noch eine Stunde.

Noch eine Stunde? Das ist...

Sportlich.

Angst.

Wer wird sich denn vor seiner eigenen Torte fürchten?

Ich habe eigentlich keinen Schiss vorm Einstreichen.

Aber ich finde, hier ist es auch immer noch was anderes, als wenn man das zu

Hause macht.

Vor dem Fernseher sitzen die Bäckerinnen und Bäcker der Originale. Und sie

schauen ganz genau zu.

Bianca! Eni!

Oh, deine Blümchen? Ja, genau.

Guck mal, ich habe was für dich.

Hallo Bianca, ich fühle mich riesig geehrt, dass du eine meiner Torten

nachbacken wirst.

Für mich hat sie die rote Schürze bedeutet.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und vor allem ganz viel Spaß.

Gib jetzt nochmal Vollgas, dann wird es schon.

Andres Torte wird gleich verdoppelt.

Halbiert wird Michaels.

Ich teile jetzt die Torte. Aus zwei mach eins, war ja damals die Aufgabe.

Hoffe ich mal, dass sie nicht zu arg gefroren ist, aber das fühlt sich sehr

gut an.

Schnitt und Anschnitt sind gelungen.

Für Constanze ist diese Torte ein einziger Kampf.

Das ist nicht schön.

Aber es ist jetzt noch zu retten. Da kommt ja überall noch mein Fondant hin.

Ein Hoch auf die Kraft des positiven Denkens.

Auf den letzten Metern sollte man nicht mehr ins Stolpern geraten.

Scheiße.

Kurze Frage an die Kandidatinnen und Kandidaten. Hat jemand von euch einen

Tipp für die Zuschauer zum Thema Eindecken?

Es läuft mit viel Geduld und Liebe.

Die richtigen Werkzeuge sind aber auch von Vorteil.

Außen bekannt, aber innen ganz neu. Also ich freue mich schon auf diese Torten,

aber ihr habt nur noch eine halbe Stunde, also 30 Minuten.

Okay.

Ja, wir haben nur noch 30 Minuten und ich muss noch eindecken.

Gott sei Dank habe ich meine Deko schon vorbereitet, aber ich muss mich beeilen.

Was den Stressfaktor angeht, können die neuen Torten mit ihren Vorbildern schon

mal mithalten.

Betty hat Rosentipps.

Genau, schön brauche ich, dass wir ihn jetzt hochziehen.

Umgreifen und weiter spritzen.

Rum, rum, rum, drehen, drehen, drehen, drehen, drehen, drehen, drehen.

Dann nimmst du ihn wieder runter und dann kalt stellen.

Schlag ein, sei überzeugt.

Bin ich, bin ich.

Wow, das ist schon super wackelig. Macht mich ein bisschen nervös.

Zu Bruch gehen darf nur bei Sandra etwas.

Oh ja.

Die Jury wird gleich Augen machen.

Anna hat sie schon fertig.

Oh ja, ja, ich freue mich.

Ist süß geworden.

Die Details sind den Original-Torten exakt nachempfunden.

Okay, der erste steckt.

Es geht los, ich dekoriere jetzt die Torte.

Und das ist eine wirklich gute Idee, denn die Zeit rennt.

Wie viel noch bleibt?

Das weiß Eni.

Ihr habt nur noch 10 Minuten. Ich weiß, das ist wenig Zeit, aber ihr schafft

das. 10 Minuten ist sehr, sehr knapp.

Jetzt kommt auch noch dazu, dass die Buttercreme nicht so ganz optimal

haftet. Deswegen muss ich mich jetzt ein bisschen beeilen, damit da am Ende ein

Candy Shop steht.

Noch ist der Zug nicht abgefahren und der Bus auch nicht.

Die Original-Torten waren allesamt Augenweiden.

Zufrieden bin ich nicht. Du siehst, sie werden immer platter. Ich struggle mit

der Blütenpaste.

Muss jetzt irgendwie so herhalten.

Oh Mann.

Auch Michael führt einen Rosenkrieg.

Mit sich selbst.

Rosenspritzen ist wirklich nicht so einfach.

Wie gesagt, die Buttercreme schmilzt mir auch so ein bisschen weg. Ein bisschen

so die Hände kühlen.

Elli hat ihr Motto gut gewählt.

Die Jury soll sich nicht ärgern und das habe ich jetzt hier schriftlich.

Die erinnerungswürdigsten Torten aus 100 Folgen erleben ihr Comeback.

Ja, es gibt nichts Schlimmeres als Deko und der Zeitdruck.

Man braucht ruhiges Händchen.

Und einen Plan.

Für den Wassereffekt mache ich jetzt noch ein bisschen eingefärbtes Piping

-Gel dazu.

Letzte Handgriffe, bevor Eni das Spiel abpfeift.

Liebe Bäckerinnen und Bäcker, die letzten Sekunden brechen an 10. Oh Gott,

Eni. Entschuldigung. Oh Mann, ey. 9.

8.

7.

6.

5.

Drei. Zwei.

Eins.

Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.

Ich bin wirklich happy, glücklich. Ich könnte jetzt die ganze Welt umarmen.

Alles geschafft?

Fix und fertig.

Ich bin total fix und alle. Ich bin nicht 100% zufrieden mit dem, was hier

steht. Hast du es geschafft?

Ja, ich bin es geschafft.

Macht niemals den Ofen auf, wenn ein Biskuitteig drin ist. Denn dann bricht

er euch zusammen. Genau das ist bei mir passiert.

Es hätte tausendfach schöner sein können.

Zu einem Jubiläum gehört natürlich auch Torte. Und liebe Jury, ihr dürft sie

jetzt verkosten. Es sind keine 100, aber immerhin 11.

Und wir starten bei Elli.

Elli, dann verrate uns mal, wer dich inspiriert hat und was du geschmacklich

eingebaut hast.

Die Torte hat mal der Patrick gemacht und ich habe diese Torte gewählt, weil

ich selber auch gerne spiele mit Freunden, mit meinem Vater.

Also ich glaube, an die Torte können wir uns beide auch erinnern. Ich finde, sie

kommt dem Original schon sehr nah.

Man kann da kaum einen Unterschied erkennen, auch von der Farbe her.

Wirklich sehr schön gearbeitet, sehr exakt gearbeitet, sehr sauber

gearbeitet. Es sieht wirklich toll aus.

Dankeschön.

Sehr schöner Anschnitt, schöne Pohrung bei den Böden.

Füllung lässt sich auch gut erkennen.

Also auch drinnen wie außen tatsächlich sehr gut gearbeitet.

Geschmacklich absolut der Knaller. Also wirklich alle Grauen wunderbar

ausgearbeitet. Der Körte hat einen herrlichen Schmelz. Der Boden ist top

gebacken. Also das Ganze für mich wirklich sehr rund, sehr lecker.

Yuzu und Maracuja können ja beide sehr dominant sein und du hast es wirklich

hinbekommen, dass beide Aromen gleichwertig auch dastehen. Vielen Dank.

Super, danke.

Ich hatte bei meiner Torte der Theo inspiriert.

Ich glaube, das war die einzige Torte, die von Christian damals das Doppel-P

-Wort kassiert hat.

Wo ich natürlich auch die Hoffnung hatte, wo ich sagen muss, bei der Optik

bin ich nicht ganz dabei, aber ich hoffe beim Geschmack. Du hast dich bei den

Blumen so etwas schwer getan.

Man kann es als Rosen erkennen.

Ich hätte mir tatsächlich auch nur Farbe ein bisschen mehr gewünscht.

Theo war tatsächlich der Einzige, der jemals von mir ein Porno für die Optik

bekommen hat. So ein großes Kompliment muss man dann auch erstmal tatsächlich

stehen und sich daran trauen. Deswegen Chapeau.

Anschnitt schön gearbeitet.

Schöne Porung hier beim Biskuit.

Da vom Einstrich hier alles richtig gemacht.

Geschmacklich ist es lecker, aber dieses I-Tüpfchen, das ist ja bei dir

letztendlich das Ausarbeiten von der Schärfe vom Chili. Und das darf gerne

noch viel intensiver sein.

Ansonsten gefallen mir die Böden, mir gefällt die Konsistenz. Also

handwerklich alles richtig gemacht. Dieses gewisse Etwas, das fehlt

tatsächlich. Vielen Dank. Vielen Dank. Dankeschön.

Ich habe

Charlottes Kimono gebacken.

weil ich den wirklich richtig schön von der Optik finde. Der ist so schön clean

und so filigran gearbeitet.

Deine Torte ist jetzt ein bisschen von den Dimensionen anders. Das ist für mich

aber auch in Ordnung.

Schöne Techniken, sehr sauber umgesetzt von dir.

Ja, unglaublich tolle Arbeit. Und vor allen Dingen bei so einer hohen Torte,

die dann wirklich faltenfrei einzudecken ist, nicht ohne. Also von daher wirklich

Respekt vor der Arbeit. Toll.

Beim Anschnitt kann man die Komponenten alle gut erkennen.

Aufpassen bei dem Gelee. Es ist nicht mehr gefroren, aber es ist eis, eis,

eis, eiskalt.

Oben das mit dem Pfirsich passt super gut zusammen, aber hier unten fehlt mir

so ein bisschen die fruchtige Komponente.

Die einzelnen Komponenten auch alle gut abgeschmeckt, schöne Konsistenzen bis

auf die Temperatur von dem Fruchtkern.

Vielen, vielen Dank.

Gerne.

Inspiriert hat mich der Samuel aus der Staffel 12 von der gemeinsamen Zugfahrt.

Da habe ich mir den Candy Shop ausgesucht.

Candy Shop ist natürlich auch so ein bisschen Freibrief. Hier ist es halt ein

bisschen dicker gerollt als hier, aber vielleicht hat sich ja der Architekt...

damals was dabei gedacht, dass es genau so sein soll.

Ich bin jetzt wirklich auf den Zusammenbau, vor allen Dingen auf den

Geschmack gespannt.

Ja.

Schön geschichtet, eingestrichen auch der Fondant.

Bisschen dicker hätte ich aber auch getan, wenn ich eine rechte Torte

entdecke.

Also du hast diese Flussbaupflakes mit eingearbeitet, ne?

Mhm. Hast du die mit Schokolade ummantelt?

Nee. Okay.

Weil die sind nämlich komplett aufgeweicht.

Also da auch ganz gerne das mit Schokolade ummanteln, damit es crunchy

bleibt. Weil jetzt ist tatsächlich dieser Effekt verloren gegangen.

Sehr schön ausgearbeitet ist das Schokoladenaroma und auch Banane. Aber

der Rest geht leider ein bisschen verloren. Okay.

Die Konsistenz von diesem Konflikt stört mich tatsächlich auch so ein bisschen.

Da tatsächlich beim nächsten Mal einen einfachen Trick anwenden. Vielen Dank.

Ich habe euch von Hannes seine Kobushi-Royal-Torte mitgebracht.

Mein Traum ist es auch mal nach Japan zu reisen und deswegen habe ich mich für

diese Torte entschieden.

Wunderschöne Form von der Vase. Die Backform gibt es ja so nicht. Das heißt,

man muss tatsächlich schnitzen.

Sehr, sehr schöne Arbeit.

Vor allem damals war mir begeistert von dem Glanz. Den hast du jetzt auch

wirklich auf die Vase gebracht.

Also das ist wirklich richtig großes Kino.

Du hast von außen und auch von innen sehr, sehr akkurat und sehr sauber

gearbeitet. Der Fondant ist hauchdünn ausgerollt und dünn eingestrichen und

das ohne eine einzige Delle von außen. Ganz großes Kino.

Ingwer ist da, die leichte Schärfe ist da, Litchi ist da, der Crunch von dem

schwarzen Sesam ist da. Also Top-Arbeit.

Es sind alle Ruhm da, eine Eleganz und die hast du hier sehr gut umgesetzt.

Vielen Dank.

Ich habe euch Janettes Rosenrevival nachgemacht. Hier hast du angefangen, so

ein bisschen Farbe raufzugeben, es so ein bisschen zu schattieren.

Das fehlt mir bei diesen Blättern hier unten.

Und auch bei den Blumen. Bei Jenny war es damals ein bisschen schmaler. Dann

hättest du nicht so viel Oberfläche gehabt, hättest nicht ganz so viele

Blumen gebraucht. Das hätte der Torte tatsächlich optisch auch ein bisschen

gut getan.

Von der Konsistenz vom Schneiden her, sie ist sehr, sehr weich.

Gut, dass du diese Torte so ausgesucht hast, weil ich glaube, ein Streichen,

ein Decken wäre gar nicht möglich gewesen.

Es könnte für mich tatsächlich noch ein bisschen mehr Schärfe rein.

Und vor allen Dingen, du musst an dem Spiel der verschiedenen Konsistenzen

quasi arbeiten. Hier zum Beispiel, dazwischen dem Gelee und dieser Mousse

-Schicht ist nichts, was das quasi festhält.

Geschmacklich gefällt es mir gut.

Allerdings von den Strukturen und der Zusammensetzung von der Torte, da ist

noch Luft nach oben. Vielen lieben Dank.

Ich bin absolut bei euch. Danke.

Inspiriert hat mich Sarah aus der Staffel 8. Es ist eine relativ einfache

Form, aber Sarah hat ihn tatsächlich so ein bisschen verjüngt, wie so ein Eimer

ist, dass er nach unten chronischer wird und nicht ganz so gerade ist. Also wenn

man so am Strand guckt, die meisten Eimerchen sind tatsächlich unten. Die

meisten. Ja, die meisten.

Es wäre halt noch eine Schwierigkeit mehr gewesen. Die hätten wir halt anders

bewerten können.

Ich hätte den von da ein bisschen dicker ausgerollt.

Wenn er zu dünn ist, bekomme ich diese Falten nicht mehr weg.

Ansonsten ja, tolle Arbeit. Vor allen Dingen bist du ja fast in der Zeit

fertig geworden und das ist bei dir, muss man ja sagen, Respekt.

Dankeschön.

Dem Schneiden nach hättest du diese Torte sehr gut verjüngen können unten

und sie wäre dir bestimmt nicht umgekippt, weil sie wirklich sehr stabil

ist.

Die Creme ist wirklich hervorragend und du hast sehr viel Boden.

Also da gerne weniger Boden, mehr von der Creme.

Vielen Dank. Danke. Vielen Dank.

Inspiration habe ich von der Barbara.

Es ist mir eine Ehre, heute ihre Torte zu präsentieren.

Sauber eingedeckt.

Er kippt so ein bisschen nach vorne, aber ich finde, für vier Stunden ist das

schon eine ganz gute Leistung.

Dankeschön. Ja, definitiv hast du das höchste Risiko gewählt, wenn es um das

Thema Statik geht. Das sind ja zwei Torten, die aufeinander gestapelt sind.

Von daher Chapeau erstmal für dieses große Risiko.

Puhl da nicht rum, du musst den Anschnitt noch besprechen. Ja, man kann

sich aber kaum zusammenreißen. Ich bin ja auch zum Essen hier.

Also, wir haben jetzt hier wunderschön drei Böden gleichmäßig aufgeteilt. Die

Füllung ist schön verteilt. Auch der Crunch ließ sich angenehm schneien.

Wunderbar gelungen, tolle Aufteilung.

Du hast es wunderschön dosiert. Der Thymian ist die ganze Zeit da. Das

Einzige, was du beim nächsten Mal gerne intensiver machen kannst, ist das

Erdbeeraroma.

Frucht hätte ein bisschen mehr sein können, aber der Thymian gebe ich

Christian recht.

Der ist da.

Vielen Dank.

Ich habe die Splittertorte von Monika gebacken.

Ich habe mich für die Torte entschieden, weil ich die Farben sehr gerne mag und

weil ich mit den Materialien sehr gerne arbeite.

Was mir besonders gut gefällt, ist tatsächlich, ich glaube, das ist ein

bisschen üppiger dekoriert als Monika damals. Mir gefällt sie fast einen Tick

besser als das Original.

Da stimme ich dir zu 100 Prozent zu. Das Einzige, was man beim nächsten Mal

tatsächlich weglassen kann, das Gebrösel am Rand, weil jetzt verschwimmt es so

auf dem Teller.

Üppig gefüllt, schön hier die Böden, den einen Strich und es ließ sich auch sehr

gut sonst schneien.

Geschmacklich ist an alles gedacht. Schokolade ist da, Orange ist da, die

Säure ist da.

Die Böden sind saftig.

Das ist jetzt ein Geschmack, der jetzt nicht außergewöhnlich ist. Man kennt

den, aber den hast du sehr gut umgesetzt.

Vielen Dank.

Danke.

Lieber Judy, ich habe euch heute die Torte von Rahim nachgemacht. Sehr schöne

Arbeit. Ja, wirklich absolut magellos.

Man

kann

gut erkennen, wie du hier geschichtet hast, diese beiden Fruchteinlagen, die

aber trotzdem sich dann auch beim Schneiden über die ganze Torte

verteilen.

dünn eingestrichen und auch dann dünn eingedeckt.

Himbeere ist die ganze Zeit da, wunderschön eingearbeitet und ich hoffe,

dass ich nicht zum letzten Mal diese herrlichen Böden probieren muss, weil

die sind wirklich ein absoluter Traum. Ist ja, glaube ich, ein Lieblingsrezept

von dir aus deiner Heimat.

Das darfst du sehr gerne so lange verwenden, bis dann vielleicht

irgendwann entweder der goldene Kaptik an deiner Seite steht oder du uns

verlassen musst. Aber diese Böden sind wirklich richtig geil. Und diese

Mascarpone-Creme, die du dazu noch verarbeitet hast, ist eine perfekte

Kombination. Vielen Dank. Dankeschön.

Ich habe euch heute die Froschtorte von der lieben Isabel mitgebracht und bin

echt stolz drauf.

Also die Torte kann man wirklich von allen Seiten gut anschauen, schön

zurechtgeschnitzt und dem Original mindestens ebenbürtig.

Ja, optisch wirklich eine sehr schöne Arbeit.

Dankeschön.

Das ist so ein bisschen dicker eingestrichen. Der Fondant ist dann

wieder relativ dünn und hier ist drin schön geschichtet.

Man kann alle Komponenten an jeder Stelle immer mal wieder quasi aufnehmen

in den Mund. Also von daher geschmacklich ist für mich wirklich

alles absolut rund.

Es ist wirklich auch von den Konsistenzen sehr gut gearbeitet.

Vielen Dank. Danke.

Liebe Jury, jetzt ist Schluss mit Schlemmen. Ich hoffe, ihr vergebt jetzt

viele Punkte.

Sie zu Hause können sich unsere Punktetabelle anschauen. In den sozialen

Medien folgen Sie uns einfach. Wir sind etwas große Backen.

Ja, jetzt wird es aufregend. Ihr dürft euch gerne beraten.

Ich finde, bei der Verkostung kamen noch viele Erinnerungen an die alten Staffeln

auch wieder hoch.

Ja, tolle Inspiration auf jeden Fall. Geschmacklich haben sie ja alle quasi

dem Ganzen ein neues Gewand gegeben.

Wenn wir jetzt auf den Schwierigkeitsgrad eingehen, dann müssen

wir natürlich zum Beispiel auch den André hervorheben.

Statisch gesehen auf jeden Fall das höchste Risiko eingegangen. Wo wir uns

beide aber sehr einig waren, dass die Torte nicht ans Original rankommt, das

ist von Michael.

Vielleicht hätte ich doch ein bisschen mehr Rosenspritzen üben sollen zu Hause.

Konstanze? Das haben wir immer wieder bisher erlebt, dass eine Komponente

nicht stimmte.

Wer die Böden wie ein Anfänger verkackt, sorry für das Wort, der darf sich nicht

wundern, dass die Kritik kommt.

Gleich ist die Verkündung, es fliegt jeder einer von uns raus. Das macht

natürlich was mit einem.

Ich bin wirklich richtig aufgeregt.

Ob ich nach vorne gehen muss, damit rechne ich ja schon ein bisschen, auch

wenn jetzt Mathe nicht so meine Stärke ist.

Hier liegt Anspannung in der Luft. Wer darf denn zum Jubiläum besonders jubeln

und bekommt die rote Schürze?

Unsere neue Bäckerin bzw.

neuer Bäcker der Woche hat mit konstant guten Leistungen in ein, drei Aufgaben

die meisten Punkte gesammelt.

Mit 54,5 Punkten.

Geht die rote Schürze an?

Sie bleibt bei Bianca.

Konstanze und Kajahan, kommt ihr bitte nach vorne.

Kajahan, du hast in der ersten und zweiten Aufgabe jeweils den letzten

Platz belegt.

Konstanze, du hattest zwar dreieinhalb Punkte Vorsprung nach den ersten beiden

Aufgaben, aber konntest du diesen Vorsprung halten oder sogar noch

ausbauen?

Oder hast du, Kajahan, es geschafft, mit deiner dritten Torte den Rückstand

aufzuholen? oder Constanze sogar zu überholen.

Mit 29,5 Punkten müssen wir uns heute leider verabschieden von

Constanze.

Das war doch, ich wünschte, alles Gute ist.

Das große Backen ist für mich zwar jetzt vorbei, aber ich habe natürlich eine

Menge mitgenommen. Ich habe eine Menge gelernt.

Ich weiß, was Aufregung in mir macht.

Und ja, backen werde ich weiterhin.

In der nächsten Woche, da gibt es hier sprichwörtlich gutes Fernsehen, denn es

gibt Weisheiten in Tortenform. Und wir feiern mit viel Tamtam einfach weiter,

und zwar die 101.

Folge. Einfach, weil es so viel Spaß macht.

Seien Sie doch dabei, nächsten Mittwoch, 20.15 Uhr, hier in Sat.1.

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