All language subtitles for Trillertrine 1991

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Original subtitles

Die jüngeren Kinder waren die größten Schäden, die der Krieg, der Krieg, der

Krieg, die Krieg, die Krieg, die Krieg, die Krieg, die Krieg, die Krieg, die

Krieg,

die Krieg,

Das Geld reicht hinten und vorne nicht.

Ich weiß nicht, was ich den Kindern noch kochen soll.

Jeden Tag Rübensuppe für die Armen.

Wir haben gezögert, ihn rufen zu lassen. Die Noten

sind noch nicht da.

Wir lassen bitten.

Der königlich-kaiserliche Hofkompositeur Mozart bittet eure kurfürstliche

Durchlaucht um Vergebung. Aber er konnte nicht länger säumen.

Er wird in Leipzig erwartet.

C'est tout à fait impossible.

Er wollte mir doch sein Rondo schenken.

Aber, Serenissimus, vielleicht könnten wir etwas anderes.

Nichts anderes.

Ich will Mozart.

Ich will das Rondo.

Sehen Sie, was Sie da anrichten.

Bitte. Er hat es Sirenissimus ins Stammbuch geschrieben.

Das kann man nicht spielen.

Das sind ja nur Punkte und Strichelchen. Er hat die Linien vergessen.

Alles durcheinander.

Und sowas ist nun in ganz Europa berühmt.

Brönnegarden.

Da kann hier niemand etwas dafür. Der Notenschreiber. Ach, Noten.

Das ist kein Mozart.

Jede Dorfkapelle hätte so ein Stück aus dem Kopf gespielt.

Es werde strenger werden.

Bei Impertinenz zukünftig.

Arrest auf dem Königstein.

Kommt, kommt, kommt!

Auf dem Ackerbaum!

Etwas lebhafter.

Sehr gut gearbeitet.

Komm, komm, komm.

Komm, komm, komm.

Diebesgesinnte! Der große Kurfürst kommt.

Wollt ihr nicht grüßen?

Die weißen Kinder von Hardau, die können alle ein Instrument spielen.

Und?

Mein Zorn über euer musikalisches Dilemma ist nicht verflogen.

Die können mehr als das Einmaleins.

Der Herr Pastor ist sehr hinterher, dass alle ihr Instrument beherrschen.

Einer von ihnen soll sogar das reinste Wundertier sein, auch musikalisch.

Es ist nicht gut, die Landeskinder glücklich zu machen. Wer ist denn nun

das Wundertier? Auf dem platten Lande ist es genug, wenn Sie ein bisschen

lesen und schreiben lernen.

Majestät. Wissen Sie aber zu viel.

So laufen Sie in die Städte und wollen alles Mögliche werden.

Deshalb muss man auf dem platten Lande den Unterricht der Landeskinder so

einrichten, dass sie das für sich Allernötigste lernen.

Ja, ja, Majestät. Dass sie nicht aus den Dörfern weglaufen, sondern hübsch da

bleiben. Wo ist denn nun der fremdgewunderte hier?

Macht euch weiter auf den Ackerbarm.

eigenen Acker hätten, dann brauchten wir nicht mehr für den Bauern zu arbeiten.

Es gibt Waisenhäuser, die selber Land haben.

Das fehlte noch. Kauft euch doch einen.

Also, bisschen weniger essen, bisschen mehr schuften, dann vielleicht eines

Tages in 100 Jahren.

Schluss für heute.

Feierabend!

Ich kann nicht mehr. Ich

brauche euch beim

Sprotbau, dass ihr die Tiere gut hütet.

Ich kann nicht mehr.

Wir müssen.

Der Weg ist noch weit.

Los, den Kanon!

Willkommen auf dem Königstein.

Du hast doch vorhin die Prinzessin gesehen.

Wäre doch toll, wenn du in der Hofkapelle mitspielen würdest.

Dazu müsste ich ein Mann sein. Oder ein Genie.

Bist du doch.

Du wirst bestimmt mal sehr berühmt.

Oh ja. Dann kaufe ich euch so viel zu futtern, bis ihr alle platzt.

Darauf kannst du lange warten.

Versuch's doch.

Musiker müssen mal sein bei so einer richtigen Kapelle. Spaß von früh bis

alt.

Wann sehe ich denn nun endlich dieses musikalische Wundertier?

Gemach, gemach! Wartet vor dem Kirchtur!

Das ist mein Weg.

Was ist denn mit euch los?

Wo wollt ihr denn hin?

Jesus Maria!

Ihr seid die weißen Kinder von Hartau?

Diese musikalischen Wunderkinder?

Wir alle spielen hier ein Instrument. Und nicht schlecht, da ist der Pfarrer

sehr hinterher. Die Eile von uns, die Trine, die ist sogar ein Genie. Die muss

unbedingt berühmt werden.

Können Durchlauf die nicht in der Hofkapelle mitspielen lassen? Die kann

alle Instrumente.

Genie. Und du bist auch ein Genie.

Ein bisschen schon. Wir alle hier.

Durchlauft sollten uns mal Spiele hören.

Abends nach der Arbeit machen wir immer Musik.

Ja, spielt mal was.

Dafür haben wir unsere Kapelle in Dresden.

Wir spielen besser als die.

Ihr wollt also einen Wettstreit?

So. Wer leitet eure Kapelle denn?

Der Pastor natürlich.

Also gut.

Jetzt kannst du lernen, mon enfant, wie man mit einem Hieb die liederliche

Hofkapelle... Ja, demütigt, vorleute Kinder blamiert und einem

Pflichtvergessenen Pfarrer bestraft.

Aber ich will dieses Wunderkind. Du wolltest mir dieses Genie zeigen.

Also gut.

Ihr kommt ins Schloss spielen.

Zum Geburtstag der Prinzessin.

In vier Wochen.

Ihr dürft... Das Ronde von Mozart.

...spielen. Ihr dürft das Rondo von Mozart spielen.

Und wenn ihr wirklich besser seid, dann hat euer Genie einen Wunsch frei.

Seid ihr aber schlechter, dann nehmt ihr da oben Quartier und euer Herr

Weißenvater vorne weg.

Seid ihr denn wahnsinnig? Ihr Großmäuler!

Ins Staatsgefängnis, einfach so!

Wo ist denn nur euer Verstand geblieben?

Verdammt noch mal! Wo ist nur euer Verstand geblieben?

Trine ist die Vernünftigste. Sie geht nach Dresden zum Kopisten Schmidt.

Er schreibt die Noten für die kurfürstliche Musik. Der hat Beziehungen

zum Hof.

Der weiß, wie man die Sache am glimpflichsten wieder rückgängig machen

kann.

Ein Rondo!

Und noch von Mozart!

Und keine Noten!

Seid ihr denn wahnsinnig?

Lieber Schmidt, vielleicht macht das Unglück nochmal einen Bogen um ihn.

Schreib er das ordentlich ab, dann wird der Kurfürst eventuell weiter für sein

flüssiges Brot sorgen.

Das hat Mozart geschrieben.

In Eile, wie er sieht.

Das Rondo?

Dass er vermasselt hat.

Ich?

Sirenissimus hat angedeutet, dass die Hofkapelle das Rondo doch noch spielen

soll.

Zum Geburtstag der Prinzessin.

Also bitte, husch husch!

Die arbeiten in letzter Minute und verpetzen einen dann, wenn man nicht

frühzeitig fertig wird.

Herr Schmidt?

Herr Schmidt?

Mich schickt der Pfarrer von Hartau.

Wir haben uns auf einen musikalischen Wettbewerb mit dem Kurfürsten

eingelassen. Können Sie den nicht rückgängig machen? Bitte, Sie müssen uns

helfen. Ich?

Rückgängig? Da kennst du unseren Kurfürsten aber schlecht.

Die berühmte Dresdner Hofkapelle und das Kinderorchester.

Spielst du auch ein Instrument?

Ja.

Alle.

Die Notenlinien fehlen ja.

Könnt ihr alle so nach Noten spielen?

Was ist denn dabei?

Ihr müsst großartig sein.

Und da wollt ihr kneifen?

Was habt ihr noch alles?

Alle Streicher, Trompeten, Hörner, Oboen und Flöten.

Die Rache ist mein.

Zuerst braucht ihr die Noten.

Fürs Orchester.

Aber Mozart hat alles mitgenommen.

So ein Mist.

Zum Glück konnte ich noch ein paar Seiten abschreiben.

Bratschen ganz leicht, immer der gleiche Ton.

Das ist doch noch keine Musik.

Die Melodie fehlt.

Klingt aber hübsch.

Und weiter.

Und jetzt die Shelly.

Mutti. Aber weinet sehr, hat ja nun kein Händchen

mehr.

Zauberhaft. Tja, Mozart.

In dieses Rondo ist selbst der Kurfürst vernacht.

Die Noten lass ich euch.

Also muss die Kapelle was anderes spielen.

Und ihr habt das Rondo.

Wenn ihr das nur einigermaßen hinkriegt, habt ihr gewonnen.

Wann soll der Wettstreit sein?

Am Geburtstag der Prinzessin. In vier Wochen.

Das schafft ihr.

Leider fehlen die ersten Geigen.

Die haben die Melodie.

Fertig geworden.

Die zweiten Geigen.

Die Bratschen.

Hier die Celli.

Der Kontrabass.

Die Bläser fehlen.

Du musst sofort nach Leipzig.

Zu Mozart.

Lass dir die fehlenden Noten geben.

In Leipzig habe ich eine Tante.

Na bitte.

Der Mozart ist ein ganzer Kerl. Und einem hübschen Frauenzimmer wird er

nichts abschlagen.

Ist er denn wenigstens nett?

Wunderbar.

Die Noten! Ach Quatsch, die bringe ich selber zum Pfarrer.

Da kriege ich einen großen Schnaps.

Wunderbar.

Nochmal ganz von vorn. Erstmal die Bratsche allein.

Halb. Und jetzt die zweiten Violinen dazu.

Wahnsinn, was wir hier machen, Wahnsinn!

Und wenn wir nun ein Gesuch an den Kurfürsten richten, er möchte uns den

Wettstreit nötigst erlassen.

Wahnsinn, absoluter Wahnsinn!

Danke schön.

Sie lüften!

Ich mache mir doch große Sorgen.

Vielleicht dauert es länger.

Patrine klappt immer alles, die kommt schon nicht unter die Räder.

Wenn ich dich wieder erwischt.

Das will ein Kerl sein!

Hilf mir! Ich muss sie denn mal gleich fragen.

Das ist die Hölle!

Das ist dein Zuhause!

Du Hundesohn!

Hilf mir!

Ich geh zu den Soldaten!

Die Hütte gefallen ihnen doch selber.

Hey, hol dir deinen Hut. Na, hol ihn dir doch.

Und dann holst du den Hut da wieder runter.

Soldat, lass mich dich sehen, wie du zu den Soldaten gehst.

Hochkommst, Soldat.

Na los, hol dir deinen Hut.

Memme, so was will mein Sohn sein.

Das sagt mir bloß, wie das ein Mannsbild werden soll.

Können Sie helfen?

Sie vielleicht die Kutsche und Sie die Leiter.

Na, halt mal.

Die Leiter auf die Kutsche!

Onkel Hugo, erkennst du mich nicht?

Trine! Mahlzeit.

Mahlzeit. Mahlzeit.

Euer Pastor muss von allen Heiligen Geistern verlassen sein.

Wie kann er so ein junges Ding allein auf den Weg schicken?

Ich bring Trine zurück.

Dich vergewaltigen sie doch gleich mit.

Da lass ich mir was einfallen.

Erst muss ich meinen Mozart finden.

Ich helf dir.

Der Vater von Rose ist Pauker im Gewandhaus.

Der weiß Bescheid.

Wie stellst du dir diesen Mozart vor?

Jung? Ich glaube, er ist sehr schön, sehr elegant, anmutig, fast strahlend.

Er mag Mädchen wie dich.

Mach ihn verliebt.

Ja, so.

Herz wird überlaufen.

Das soll's.

Hey.

Hey, Rolin.

Rubino.

Ich dachte, er sei nur hinter meinem Röschen her.

Wissen Sie, hinter wem wir her sind?

Hinter Mozart.

Er ist dort.

Potsdam. Ein König nach Preußen.

Scheiße. Schade.

Er sollte meinem Röschen...

Stunden geben.

Hose. Der Mozart hat ja schon eine Übung aufgeschrieben.

Muss ich das üben?

Au, der Triller. Die spielen vortrefflich, Mademoiselle.

Wollen Sie es mal probieren?

Das ist aus dem Rondo.

Dieses Rondo. Hat Mozart das hier gespielt? Oh ja.

Ich mit ihm. Das Publikum hat gerast.

Kommt denn deine Pauke vor?

Mozart ist wundervoll.

Und ich hatte ganz wenig zu tun.

Attention. A.

B.

Das ist alles.

Aber...

Das Rückgrat des ganzen Stückes.

Genial!

Kein Notenschreiben, kein Üben, nur...

Ich

habe zu tun.

Bitte zeigen Sie meinem Röschen, wie Sie das mit den Fingern machen.

Solche Kunststückchen möchte ich gar nicht können. Da bricht man sich ja die

Finger.

Das ist Mozart!

Hä?

Morgen geht's auf nach Potsdam.

Wieso willst du denn damit?

Meine Eltern sind ungerecht.

Naja, und was willst du von mir?

Mal sehen, wie du es schaffst, wie du Mozart findest.

Weißt du was?

Für mich bist du ein angenehmer Schädling.

Seid ihr beide drin?

Ja, Mama.

Trina auch?

Ja, liebe Tante.

Was tun Sie da?

Damit das Fräulein nicht ausbüxen kann.

Ich bringe sie dann zurück.

Sag mal, hast du Angst vor mir?

Wie siehst du da?

Ich hab meine ganzen Sachen mitgenommen.

Oh.

Na gut.

Bist du Mozart?

Ich komme.

Was denn?

Du wilde Bestie! Was

soll denn das?

Au!

Du wilde Bestie! Du gehörst ins Spinnenhaus!

Lasst mich los! Ihr Schweine! Ihr sollt mich loslassen!

Loslassen! Mensch!

Los!

Versucht auf der Langstraße ehrbare Männer anzumachen.

Ehrbare?

Reißen Sie sich zusammen!

Zum Tisch mit. Willkommen rein.

Prost.

Prost.

Ich muss zu Herrn Mozart.

War der hier?

Wohnt der noch hier?

Der ist, der ist schon weg.

Der ist weg.

Wo ist denn der hin? Heute Morgen ist der König nachgereist nach Berlin.

Logiert er da im Schloss?

Nein, beim Stuckateur Saturi am Gendarmenmarkt.

Wo ist das?

In Berlin. Berlin, Berlin.

Aha. Aber Berlin ist zu, da kommst du nicht rein. Wieso?

Manöver.

Manöver? Was, was? Lass mich ein Stück weg ins Glied, du Unzwart!

Da, die Treppe hoch.

Mach die Tür zu, du lieber Gott.

Er ist frech, er ist frech.

Die Herren haben doch bestimmt mit Mozart musiziert.

Selbstreden. Etwa das Rondo für Klavier und Orchester in D-Dur?

Ah, ja.

Oh,

das Bürschchen ist der Musiker.

Oh, bitte zeigen Sie mir, wie das klingt.

Bitte. Der Pfeifer.

Unser Flötist. Der musste nach Berlin zum Manöver.

Unser Part ist einfach. Den können wir auswendig. Das können wir dir zeigen.

Zeigen wir dir.

Tag.

Ist ein Kerl hier rein?

Nur ich.

Diese Hundesöhne nehmen das Geld und verschwinden auf Nimmerwiedersehen.

Ich muss aber ein

vollständiges Bataillon zum Manöver nach Berlin bringen.

Da wird jeder gebraucht und Geld.

Tut mir leid.

Weitermachen!

Prost!

Darf ich?

Friederliner Hut.

Verurteilt zu acht Tagen Spinnenhaus wegen Landstreicherei.

Ich entlasse Sie mit der eindringlichen Ermahnung.

Sie war ja fleißig.

Zwei ganze Groschen zusätzlich.

Das haben wir noch nie gehabt.

Ruhe!

Wer so goldene Hände hat, sollte heiraten und einen Eheherrn ernähren,

statt herumzuwagabondieren.

Ruhe!

Tschüss!

Hey, hört mal!

Wenn wir es nun doch schaffen...

Und Trine an den Hof kommt, dann wird sie berühmt. Und wenn sie berühmt wird,

dann wird sie reich. Und wenn sie reich ist, dann kann sie uns einen Acker

kaufen.

Wir

müssen

ja arbeiten und Trine fährt in der Welt rum. Ja, genau, bestimmt in so einer

schönen Kutsche.

Es ist abgesprochen, wir arbeiten und Trine holt die Noten.

Hier ab, der Nächste.

So, hier, komm.

Pass. Der Nächste.

Weiter, weiter.

So, hier.

Nächste mit.

Ab.

Pass. Weiter.

Pass ab.

Der Nächste.

Wollt ihr nicht den König grüßen? Es lebe der König!

Scheiße!

Berlin

Und ich, mein Amigo, mein Gast,

gestern hier im Theater Nationale, Entführung dieser

Radiooperissimo.

Ich gehe doch, rate ich dir, den Schurken Petrillo zu

meiden.

Lalalalalalalala.

Petrillo. Ach, Mozart.

Signor Mozart.

Ah, Mozart.

Questa testa, questa musica. Ah, wie will ich triumphieren, wenn

sie euch zum Richtplatz führen.

Und die Hälse schnüren zu, schnüren zu.

Wo ist er denn?

Amadeo? Ja.

Partito. Weg!

König macht Manöver, non tempo, nix Zeit per la Musica.

Zurück nach Leipzig.

Kurfürstlichen Kammer.

Kommt, kommt. Nochmal ab Takt 9.

Abgelehnt. Wir müssen spielen.

In drei Wochen Schloss Pilnitz.

Also von Anfang.

Kann er zahlen?

Nein.

Kann er zahlen?

Zum letzten Mal.

Kann er zahlen?

Steigt ihn hoch!

Die gehört mir.

Das ist mein Lehrer.

Ihrem Zustand, um Gottes Willen.

Das schäme ich mich ja etwas zu fragen.

Das Stück von Mozart eben, das muss meine Kapelle in zwei Wochen können.

Wie geht da die Flötenstimme? Sie haben es doch gespielt.

Die Flöte geht wie die ersten Geigen.

Bloß am Ende der Phrase, da musste ich immer eine Oktave höher.

Sie brauchen einen Arzt.

Mein Handgeld.

Wo wohnt der Doktor?

Hast du nichts besseres vor?

Nein.

Kommen Sie jetzt!

Ich habe Geld!

Na, und wer pflegt den Mann?

Ich. Er?

Hat der denn keinen Dienst?

Hier muss ein Leben gerettet werden.

Das ist der Kerl!

Na los, schneller!

Lass mich los!

Der Kerl, der Hund, der... Zapp, weg mit ihm!

Und morgen bist du dran.

Na? Was hat er denn?

Ich muss etwas gestehen.

Ja, ja.

Aber ich kann ihm darauf nicht mehr helfen.

Ich bin nämlich ein Mädchen.

Raus!

Ja, ja. Angst, was?

Ja, nein.

Ich kann's beweisen.

Noch was?

Wieso hat er sich...

Wieso hat sie sich anwerben lassen?

Hat er sein Handgeld noch?

Ich glaube ihm kein Wort. Lach sie, Junge. Ich kann es beweisen.

Na, na, na, na, was ist denn, Mädel? Hey!

Bitte.

Bitte, wo ist die Handpustplatte?

Schön, dich wiederzusehen.

Was ist denn los?

Ach, nichts.

Hast du ihn gefunden?

Nee, du?

Nein. Ich hab zwar alle Orchesternoten schon, auch die ersten Geigen, endlich.

Aber vom Soloklavier fehlt noch so viel.

Kannst du es nicht selber zusammenbringen?

Oh, bin ich Mozart?

Natürlich nicht.

Du musst mir mein Kleid zurückgeben. Das hier passt nicht.

Ich trau mich nicht nach Hause.

Ich hab Angst vor meiner Mutter.

Und schon sind sie weg.

Und schon sind sie weg.

Was ist denn?

Ich glaube, ich habe Fridolin und Vitrine gesehen.

Was? Oh, da am Torboden.

Wo sind sie denn?

Bitte,

helfen Sie uns. Wir

werden verfolgt.

Habe ich euch geholfen?

Könnt ihr mir jetzt mal helfen?

Ich muss verreisen.

Ich kann halt nicht lange bleiben, weil ich zu viel anderen Leuten und

zu wenig mir selbst angehöre.

Dass das nicht mein Lieblingsleben ist, das brauche ich euch wohl nicht erst zu

sagen.

Ich habe kein Geschick, das gelumsordentlich zusammenzupacken.

Manschetten, Schabos, Hemden.

Das kostet ein Heidengeld, das immer wieder neu aufzubügeln.

Hier, mach den Rest weiter.

Grüß dich Gott, Stanzer.

Grüß dich Gott, Spitzbub.

Spitzignas.

Bagatella. Schluck und Druck.

Gute Nacht, Mauser.

Ist du?

Ist du?

Alles ist schmutzig und riecht.

Hast du das verschissene Zeug ja auch seit Wochen an?

Ist du?

Gute Nacht, Mauser.

Schlaf gut.

Der Wagen ist da.

Bravo, der Wagen ist auch schon da.

Leb wohl und lieb mich ewig so, wie ich dich liebe.

Ich küsse dich Millionen Mal auf das

Zärtlichste.

Ewig deinen dich zärtlich Liebender.

Na, was klotzt hier so? Die Post wartet nicht.

Hallo!

Hallo!

Hallo!

Du musst nicht schießen nach Dresden!

Die ist weg.

Die war heute pünktlich.

Scheißpost!

Immer Verspätung! Nie mehr!

Bloß, wenn man sich darauf verlässt!

Scheiße! Scheiße!

Scheiße! Scheiße!

Mann, Mann, Mann!

Mozart! Kommen Sie mit nach Prag!

Ja!

Mozart!

Kommen Sie mit nach Prag!

Ich kopf.

Mozart.

Dumme Trine.

Selber dumm.

Fredolin, ich bring den Rest.

Ich bring den Rest. Verlasst euch drauf.

Und du gehst nach Hartau und bringst die Noten. Die sollen üben. Wir haben noch

acht Tage Zeit.

Ich hol ihn ein.

Bis frag.

Verlass dich auf mich.

Ich hab sie.

Hier, ich hab sie.

Hier, die nächsten Noten.

Da Horn.

Oboe.

Seid mal ganz ruhig.

Trina hat gesagt, ihr sollt fleißig üben.

Mit Trine können wir nicht mehr rechnen. Uns bleibt zu wenig Zeit.

Ach, wo Trine jetzt los ist.

Mir macht das Spielen keinen Spaß.

Trine, komm!

Himmelssakrament!

Aber wo gibt's denn sowas?

Verflucht nochmal, wir üben und üben und gleich nochmal von vorn.

Und wir werden spielen.

Guten Tag.

Die Konkurrenz spielt auch Mozart.

Sehr schön.

Und welches Stück?

Das Rondo.

Wo haben die das her?

Beziehung.

wollen es Serenissimus als Huldigung annehmen. Es soll ja euer durchlaucht

Lieblingsstück sein.

Das Rondo von Mozart?

Ich denke, es gibt keine Noten davon.

Weißen Kinder sind darin geübt, sehr schnell die Krumen wieder aufzulesen.

Die andere haben fallen lassen.

Ich sehe keine Klavieristin.

Die Kinder sollen jetzt spielen.

Trine kommt bestimmt.

Gefällt es dir gut? Ja.

Wer hat gewonnen?

Die Kinder.

Unsere Tränen.

Mademoiselle, Sie haben einen Wunsch frei.

Bitte schenken Sie uns einen Acker, damit wir für uns arbeiten können.

Ihr werdet euren Acker bekommen.

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