All language subtitles for 3 Bengel FЭr Charly 30

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Original subtitles

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Herr Herpes, du wärst richtig gut, wenn du das da alles so machen könntest. So

musst du das nachkriegen. Das war ganz einfach.

Hebele, raus!

Sag mal, kannst du nicht normal mit einem sprechen?

Das gebietet einem die Anstände und Hefligkeit, dass du normal mit anderen

Leuten sprichst und nicht bloß raus.

Was?

Das musst du einfach mal in deinen Job machen, Hebele.

Ich sage dir das gleich, Hannibal, so mache ich nicht mehr länger hier weiter.

Das geht nicht.

Entweder du gehst normal mit einem um oder wir lassen das Ganze.

Herr Hebele, ich weiß nicht genau, warum Sie sich so aufregen. Das verstehe ich

ja nicht, Ihre Sprache.

Lern halt mal Deutsch hier fachen, jetzt langen Sie mal.

Was hatten wir so plötzlich?

Jetzt reicht es mir echt hier in Köln nicht mehr, in dem Scheißladen zu

arbeiten.

So eine Frechheit, das lasse ich mir nicht mehr von dem gefallen.

Und gerade zum Trotz bringe heute niemand mit. Das hat er da davor, der

Säckel der Blöde.

Scheiße, jetzt habe ich auch noch mal Feuer drin vergessen, aber da gehe ich

jetzt nicht mehr rein.

Entschuldigung, hast du mir Feuer bitte?

Hallo, hallo, Entschuldigung.

Hast du mir Feuer, bitte?

Wie, hast du nicht? Ich habe doch gerade gesehen, wie du eine Zigarette

weggeschmissen hast.

Das habe ich selber verstanden.

Weißt du, ich habe dir eine ganz normale, freundliche Frage gestellt und

du klatschst mir nicht mal an, wenn es schon mal vorbei ist. Ist das eine Art?

Nein, ich bin nicht so gut drauf. Ja, ich bin auch nicht gut drauf. Deswegen

bin ich trotzdem höflich zu dir.

Ich hab jetzt rein meinen Job verloren, werd jetzt hier kündig und wird von der

Seite irgendwo völlig Quatsch. Ist ja klar, dass ich gar nicht reagiere.

Ja, aber ein gewisser Anstand, außerdem weißt du gar nicht, wer ich bin.

Ich bin Horst Häberle vom Hannibal Casting.

Hast du noch nie was von mir gehört?

Weißt du, so Mädchen wie die haben ja zehn Stück am Tag.

Ja gut, wenigstens Entschuldigste. Ah ja, ein Feuer hast du jetzt doch.

Danke.

Aber hattest du nicht eben gesagt, du arbeitest für eine Filmproduktion?

Ja, natürlich für die größte Filmproduktion, die es überhaupt hier

gibt.

Wir sind, naja, ganz weit oben.

Hättest du dann nicht vielleicht eventuell einen Job für mich?

Einen Job für dich?

Ja.

Da hast du es jetzt schon verschissen. So Mädchen wie du, da kommen zehn Stück

jeden Tag an.

Nein, geht nicht so drauf.

Ja,

aber jetzt will ich ihn nehmen.

Nicht wirklich.

Vielleicht. Nein, ich bin nämlich auch schlecht drauf.

Du kannst ja nächste Woche noch mal vorbeikommen. Oder nächsten Monat. Wenn

ich euch zeige, dass ich anders sein kann.

Wie anders sein kannst.

Da gehört ja nicht bloß Freundlichkeit dazu, da muss man ja Talent haben, da

musst du Ausstrahlung haben, da musst du schwätzen können, da musst du spielen

können, da musst du alles können.

Ja, das muss ich euch beweisen, das kann ich. Das kannst du. Das kriege ich

schön, das kriege ich schön. Was hast du denn bis jetzt geschafft?

Ja, noch nicht in einer Filmproduktion zu arbeiten. Ja, jetzt sag mal, was hast

du denn geschafft bis jetzt?

Besser drauf zu sein.

Herr Neu, was du für eine Arbeit hast. Mensch Mädchen, verstehst du mich nicht?

Was ich jetzt geschafft habe, ich arbeite als Kassiererin. Als

Kassiererin. Oder bald nicht mehr.

Es gibt so viele Filme, wo Kassiererinnen gebraucht werden.

Außerdem ist das eine 5-Sekunden-Szene.

Starrs, wir machen Starrs.

Ja, dann müsst ihr eins daraus machen, dann würde ich euch das beweisen.

Ja, aber heute bin ich schlecht, ich gehe jetzt wieder.

Nein, heute ist einfach der falsche Tag für sowas.

Mach doch mal.

Ich würde alles machen dafür jetzt.

Ja, du...

Alles halt.

Alles. Ja, ja. Weißt du, wie viele Mädchen jeden Tag ankommen und sagen,

sie würden alles machen.

Und da wählen wir ganz genau aus.

Und weißt du, da ist eine lange Warteliste.

Und wie gesagt, kommst du nächsten Monat vielleicht nochmal vorbei.

Nee, jetzt schon.

Sag mal, hörst du eigentlich schlecht, oder was?

Nein, ich will heute nicht.

Da kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln. Heute nicht.

Jetzt lass mich in Ruhe. Ihr sagt nein und nein heißt nein.

Halt mich nicht mal vom Leib. Die belästigt mich.

Ich habe keine Lust mehr. Mir reicht es. Ich kann auch alles mögliche machen.

Wenn du alles machen kannst, dann machen wir dir von draußen zu.

Schatz, setz dich doch mal hin. Was ist denn das Problem?

Ich möchte unbedingt in die Filmproduktion rein.

Und?

Ich würde da alles machen.

Ich würde da die Kabeltrommel halten. Ich würde mich um das Catering kümmern.

Ich würde mich um das Licht kümmern.

Also? Eine Kabeltrommlerin braucht man nicht, ein Käfig haben wir nicht und

Licht haben wir eigentlich auch nicht.

Wir sind heller genug.

Naja, bei ihm habe ich ja schon erzählt und ich habe heute fast meinen Job

verloren als Kassiererin.

Und ich bin ihm damit schon auf den Sack gegangen draußen und ich habe ihn auch

regelrecht genervt.

Ich weiß, ich war da auch nicht so gut drauf.

noch zusätzlich, falls ich wirklich meinen Job verlieren sollte, ein

bisschen Geld verdienen. Ich würde da wirklich alles machen.

Du kannst gerne meinen Job halten, mir reicht es nämlich nicht daran.

Also wie du Hebel auf den Sack rumgesprungen bist, das hätte ich gerne

gesehen.

Aber ansonsten, ich weiß nicht, was du hier willst.

Wir arbeiten hier nur mit Stars zusammen.

Ich kann euch doch verweisen, dass ich auch ein Star sein kann.

Ja, aber ich habe ja einen Kollegen, wie hieß du nochmal?

Eberle, Arsch Eberle heißt sie. Der hat mir erzählt, ihr seid irgendwie eine

große Filmkompanie und eigentlich wollte ich ja schon immer mal in den Film rein

und vielleicht habt ihr da irgendwas für mich.

Irgendeine Rolle, ich muss ja nicht gleich die Hauptrolle spielen oder der

größte Star sein.

Eine andere Sache, eine nebensächliche Sache.

Ja, ist ja schon gut.

Dann gibt es den Jürgen Vögler inzwischen angerufen. Jürgen Vögler?

Ist doch mir egal, ob der auch gerufen hat.

Den Jürgen Vögler, den kenne ich doch.

Der ist doch ganz oben.

Ja, ja, ja, der ist bei uns. Das ist doch ganz klar. Aber den möchte ich auch

gerne mal kennenlernen.

Ja, das möchten viele gerne kennenlernen.

Gibt es da nicht irgendeine Möglichkeit, dass man da irgendwas machen kann, dass

ich den mal kennenlernen kann oder irgendwie mit ihm irgendwas mal zusammen

machen kann?

Nein, nein, also brauchen wir nicht. Es wollen so viele immer.

Ja, aber so durchs Bild laufen, muss doch drin sein, oder?

Woher Sie das schon wieder wissen, Herr Herpes?

Es gibt allerdings eine ganz kleine, winzige Nebenstatistenrolle, die noch

zu besetzen wäre, die allerdings ein bisschen Einsatz erfordert.

Welcher Einsatz?

Also der Film mit dem Vögler, das ist natürlich ganz was Wichtiges. Das ist ja

ein Underground-Film. Und wir drehen ja hier für Simon Thor, der ja

bekannterweise die ganze Kulturgeschichte, die jetzt schon so

dahingegen beeinflusst, dass jetzt alles ein bisschen mehr so...

Underground-mäßig macht.

Also, was früher Underground ist, ist ja jetzt Overground.

Was Overground ist, ist jetzt Underground.

Wir haben also ein Under-Overground-Movie, das wollen wir

jetzt machen.

Und in diesem Under-Overground-Movie brauchen wir natürlich jemanden, der von

oben kommt und dann nach unten her geht.

Also, wir brauchen einen Overground-Underground-Darsteller für

die Underground-Overground-Movie. Das ist doch eigentlich relativ klar.

Und darüber gibt es natürlich ganz kleine Sachen, die wir dann machen

müssten. Wir müssten aber mal feststellen, ob das bei dir überhaupt

geht. Also es hört sich jetzt so für mich an, geht das in die Pornoszene

rein?

Schade. Pass auf.

Das ist jetzt so.

Wir machen Kunstfilme. Underground-Filme.

Mit großem Erfolg leuchtet gerade in Kinos.

Der freien Wille.

Und wir machen, der zweite Teil davon heißt, der letzte Wille.

Und dafür brauchen wir in einer ganz winzig kleinen, unbedeutenden Nebenrolle

jemand, die bereit ist, alles zu geben.

Und auch alles zu nehmen.

Also zu geben und nehmen, das ist ja dann eine ganz wichtige Sache.

Ich würde auch alles nehmen.

Ja, ich danke dir.

Ja, das ist eine gute Voraussetzung dann für deine Rolle in dem Film. Du weißt

ja, dass es in der freien Wille ja darum geht, dass ein Serienvergewaltiger dann

einfach mehrere Frauen vergewaltigt, dann kommt er ins Gefängnis, bricht

wieder aus und in der letzten Wille ist es natürlich so, dass dann eine

Steigerung ist. Also das ist ja ganz klar, zweite Teilsteigerung, das ist

immer so.

Also ich könnte mir auf jeden Fall schon vorstellen, für den, das zu machen.

Ja, ja, ja, du brauchst da gar nicht so viel machen. Also das ist nur eine ganz

kleine Rolle. Also er muss in dem zweiten Film ja 200 Frauen

vergewaltigen, nicht? Also das ist ja dann so, er trinkt zu viel Energydrinks

und er ist dann so aufgedreht, dann rammelt er wie so ein Hase durch die

Gegend. Ich muss da nichts machen.

Du musst da nur liegen, also weil er durch dieses Getränk natürlich, das ist

ja die gesellschaftliche Kritik dann. Ich will aber nicht liegen, ich will

nicht einfach nur da liegen. Deine Rolle fordert das, aber du bist dann

angefahren worden, liegst da also so völlig komatös. am Straßenrand und er

kommt dahin, rammelt dich ein bisschen und haut wieder ab. Ich würde aber schon

gerne was machen.

Ja, aber dafür ist es doch nicht so wichtig.

Was ich mir allerdings vorstellen könnte, ist ja der Vögel, der ist ja nun

bekannt dafür, dass er da gerne ein bisschen so nebenbei, also so zwischen

Drehtausen und so, ist natürlich gut, wenn er ein bisschen so bei Laune

gehalten wird.

Ist ja so bei Stars.

Also so funktioniert das Ganze.

Das ist natürlich eine Sache, da sollten wir uns vielleicht mal unterhalten, ob

du dafür zu gebrauchen bist. Also es gibt ja so Sachen, die machen gar

nichts. Das kann ich euch ja dann zeigen.

Ja.

Was ich auch denke, ich...

auch für diese Rolle zu gebrauchen?

Ja, naja, denken ist schon mal schlecht.

Also entweder du bist für die Rolle zu gebrauchen oder gar nicht.

Also nicht so viel denken, sondern einfach tun.

Ja, dann würde ich ja mal vorschlagen, zeigst uns vielleicht ein bisschen,

was du denn da so gedenkst zu tun und was du denn so für Argumente hast.

So für diese Rolle.

die du da so gerne erfüllen möchtest, wo du ja so gerne alles für tun würdest, um

diese Rolle zu bekommen.

Ja, also würde ich schon gerne so. Ja?

Ich würde gerne gucken hier so ein bisschen, kann euch auch dann noch

zeigen. Ist das jemals so leicht gelaufen?

Das ist doch mir egal. Ich mache ihn auch nicht mit.

Außer du entschuldigst ihn bei mir.

Ich habe mich doch vorhin schon entschuldigt. Nee, du, der.

Der soll sich entschuldigen.

Dann bleib doch da. Bleib umso mehr für mich übrig.

Das ist mir doch egal.

Tja, Hebele.

Das hast du nicht so jeden Tag hier so.

Aber ich glaube, wir möchten jetzt doch mal sehen, wie weit du bereit bist zu

gehen für diese Rolle mit dem Jürgen.

Damit wir eben wissen, ob wir ihn dir zumuten können.

Umgekehrt. Stell dich doch erstmal ein bisschen hin.

Und dann kannst du uns mal zeigen, was du so drauf hast.

Oder beziehungsweise so drunter hast.

Ich soll mich jetzt ausziehen? Ja, selbstverständlich.

Aber das ist doch klar. Also bei dem Jürgen, das ist doch keine Frage.

Da kannst du ja nicht so angezogen und wegkommen.

Zum Set nicht. Also ich meine, wenn du natürlich für eine gute Laune Mädchen

sein willst, dann musst du dann eben auch so eine gute Laune verbreiten. Ich

soll es ausziehen?

Ja, schon alles.

Die Haare kannst du dran lassen.

Scheint wirklich zu führen zu wollen.

Noch weiter aufziehen?

Ja, natürlich noch weiter.

Dreh dich erst mal ein bisschen um.

Ja, doch.

Ich glaube, da wird der Jürgen ganz zufrieden sein.

Mensch, der braucht noch ausziehen.

Ja, aber was für eine Frage.

Eine Frage, Mensch.

Boah, das ist ja der geilste Arsch, den ich je gesehen habe.

Eberle, beleidigt sein.

Ich bin immer beleidigt.

Und jetzt?

Na ja, jetzt wäre es natürlich wichtig, dass du dann weißt, wie man in so einem

Star dann...

Das ist ja ganz klar.

Wenn du dann also in den Präler kommst, also er ist ja so zwischen 10 und muss

sich ein bisschen entspannen, dann musst du gleich natürlich wissen, was du

machen sollst. Du kommst dann da so rein und du sagst dann, Herr Vögeler, also

per Blut, das darfst du nicht gleich machen, Herr Vögeler, darf ich dann mal?

Und er sagt dann ja.

Und dann gehst du dann gleich auf die Knie.

Du gehst dann gleich auf die Knie.

Ja, ich verstehe es.

Ich hoffe, aber die Details bringen wir später an. Genau, und dann kommst du

dann langsam zu dem Vögeler rüber und sagst dann, Herr Vögeler, darf ich mal?

Jetzt zu dir rüber? Ja, genau.

Aber eigentlich habe ich doch gedacht, das ist eine Verwältigungsszene.

Aber natürlich ist es das.

Du bist ja dann da, er nennt dich, du machst den Mund auf und reingehst. Zack,

zack, zack, zack.

Ganz hart.

Ja, fein.

Ich bin ja schon alles ausgezogen gesessen.

Ja, natürlich nicht mit der Hand. Das ist Vergewaltigung. Du hast hier Hände

hinter dem Rücken. Du bist dann da irgendwie angekettet, Hände hinter dem

Rücken. Und dann bist du dann ganz erstaunt und machst den Mund ganz weit

auf. Du machst das ganz langsam, ganz langsam. Ganz langsam und ganz tief.

Also der Vögele, der macht das natürlich ganz gerne ein bisschen anders.

Er packt dich dann am Kopf, dann schiebt er es dann so rein.

So, genau.

Vergewaltigungsszene.

Klingt aber immer besser tief.

Genau.

So.

Nachdem du den Jürgen da so ein bisschen aufgebaut hast für die Szene, ganz

wichtig, Szenen aufbauen. Wir sind ja beim Film, wie gesagt, Kulturfilm.

Dann kommt dann die Klappe, wo es dann heißt, Ferienbegleitung 1, die erste.

Und dann, das spielen wir jetzt mal so ein bisschen durch, wie das dann

abläuft. Komm, du kleiner Schlampe, nimm mich mal endlich richtig tief. So, das

ist geil.

Jawohl. So.

Tief, du Sau.

Ja. So.

Und so.

Tief. Ja.

Geil.

Siehst du, so ist das bei den Pferden. Das ist doch gut, ne?

Ganz einfach. Und weiter geht's.

Dann musst du natürlich alle anderen, die dann anwesend sind, auch noch

bedienen. Also dann geht sie da rüber.

Ja, Halli, ich wäre schon so weit mit der Vergewaltigungsszene.

Du willst ja nicht kommen.

Doch, ich will.

Beide will ich.

Dann mach doch in Gottes Namen.

Ich nehme sie einfach und schmeiße sie der Halle nach und reiße das Fies hoch,

oder?

Komm, jetzt weiter.

Ja, aber um Gottes willen nicht so viel dabei reden.

Also das soll ja eine Erweiterung und keine Komödien-Szene sein.

So, du weckst dich bis bald, oder?

Sag, dass du bist bald.

Für Bügel läuft das natürlich ein bisschen anders.

Er ist ein Schwäbel, der nimmt, Gott sei Dank.

Dann kann man den Film angucken.

Für mich ist es dann natürlich ein bisschen heftiger.

Wie heftiger?

Ja, da muss er natürlich ein bisschen Gas geben.

Aber das ist doch keine Romanze. Dann mach doch du, wenn du es besser kannst,

sag mal.

Ach, er ist wieder beleidigt. Das ist ja gut. Komm mal her, Charlie.

So, stell dich mal um.

Glücklich.

Wird Bunga gut so, wenn du nicht das machst?

Na, das machst du schon nicht schlecht.

Aber da kommt natürlich auch ein bisschen mehr Energie dann rein. Und ein

bisschen mehr Einsatz kommt.

Ja, weißt du, David, das ist eine Massenvergewaltigung.

Da musst du es mit 20 oder 30 Leuten machen.

Klappt es denn auch, dass ich dann eine Rolle kriege?

Ja, da hat jeder eine Rolle gekriegt. Das wird sich jetzt herausstellen.

Da musst du dich anstrengen.

Es gibt eine ganze Menge Leute, die auf Statistenrollen aussehen. Die müssen

natürlich alles ausprobiert werden.

Ja, einer nach dem anderen.

Und wirklich, dass ich dann Unterholung habe?

Ja, das probieren wir jetzt gerade aus.

Dann gibst du jetzt alles nicht dran, was noch mit der Rolle.

So Hannibal, dein Action ist doch eine Massvergewaltigung, du kannst nicht ewig

dranbleiben.

Menschenskinder, bleib doch mal ein bisschen beim Thema.

Ist das hier auch Bruchzucht?

Ah ja, das ist nicht schlecht, aber wir müssen es noch ein bisschen weiter

probieren.

Es ist ja eigentlich egal, ob es gut ist oder nicht.

Ich meine, der Vögel, der fragt ja auch nicht, ob es ihr gefällt. Also das ist

dann ganz wichtig, dass es dann nahtlos alles klappt. Ist ja klar.

Lass mir die Gerüchte mehr geben.

Das lässt sich schon ganz gut an hier.

Auch mit den Blasen wird der Herr Vögler zufrieden sein.

Na ja, da ist noch Raum für Verbesserung.

Verbesserung ist immer.

Könnte noch besser sein.

Ja, jetzt kommt erstmal der nächste.

Gute Idee.

Kompliktidee.

Ich gehe durch alles machen, was ich mir hier sage.

Und immer einer nach dem anderen.

Jetzt sind wir schon bei Nummer 13.

Nein, aber das zählen wir auch nicht so stark.

Ja, doch, und jetzt kommt nämlich Nummer 14, deswegen zähle ich ja nicht.

Nein, du stehst noch drunter. Mehr und härter. Ja, mehr und härter.

Das macht mich auch kalt.

Wollte ich gerade sagen, er hat seine Beine in meinen Schwanz.

Nein,

warte nur noch, Charlie. Komm jetzt hier rüber.

Jetzt fange ich gerade an.

Jetzt weißt du schon, wie der Kommandant... Nein, nein, nein, nein.

Das ist ja ganz... Hast du doch... Ist er jetzt der Chef oder ist er nicht der

Chef? Jetzt lass ihn machen, was er da machen will. Ja, also Charlie, dann geh

jetzt da lieber.

So, das haben wir ergeben.

Plötzlich haben wir es rauf, die Bewegung umgekehrt.

So, ein.

So.

Jetzt müssen wir auch ein bisschen... Wenn ich euch verdienen muss, genau.

Das ist echt schwer.

Du fühlst dich schon ein bisschen in die Rolle hinein, Charlie.

Ja.

Habe Sie doch nicht, Herpes.

Sie haben doch mit dem Mädchen geschwätzt. Ich kann ja nicht sagen,

dass ich das nur für Sie in meinem Mund freue.

So ein Teil frage ich mich aber wieder.

Ja, Charlie, wie ist das? Kommt dir das gut oder so mit der Rolle?

Also, mit dir gar nichts. Was ist los, Charlie?

Mit dir schwänze du.

Was? Du bist Charlie.

Ich bin gerade irgendwie ganz schön geil.

Hast du gut genug für die Rolle?

Ja, da kommen wir ja her. Wir müssen jetzt alle ein paar Sachen ausprobieren.

Aber jetzt so rum, genau wie es da läuft.

So, Stellstich ruf.

Ja, das ist, das ist, das ist ja

ganz klar.

Wer kann, der kann.

Ja, das ist nicht schlecht, Charlie.

Aber du musst dich schon anstrengen.

So langsam frage ich mich, ob die 20 Jungs für sich überhaupt ausreichen.

Aber Carly, gell, nicht, dass wir uns verwechseln. Das ist ja keine

Bemühungspfad, nicht? Das ist ja dann Arbeit.

Fein, Charlie.

So, jetzt kommst du mal hier rüber.

So,

das war das aber jetzt.

Genau,

setz dich da mal hin.

Genau, die Beine nach vorne strecken.

Ja, genau, sehr schön.

Eigentlich hätte ich auch nicht gedacht, dass es so viel Spaß macht.

Aber das ändert sich ja jetzt bald.

Das ist nämlich jetzt so, dass wie bei einer Vergewaltigung dann jetzt die

unangenehmen, perversen Sachen kommen. Ach echt, ja? Ja, genau.

Pervers ist ganz wichtig.

Was kommt denn jetzt so?

Na sowas halt.

So richtig überrascht an dir nicht zu sein.

Sie blitzt so aus, als ob sie glaubt, die ist ausbaufähig.

Naja, also wenn der Vögel da erstmal kommt, nachdem er da so drei Gyros

gegessen hat, dann ist das natürlich ein bisschen anders.

Irgendwie, glaub da haben wir richtiges Naturtalent entdeckt.

Wollen wir im Schnee da rein in die Wald?

So, das können wir noch ein bisschen ausbauen, ne?

Jetzt kommt der nächste. Ja, Mund auf.

Einfach frisch ganz ummachen, Charlie. Das machen wir jetzt als Springbrunnen

hier.

Ja. Das ist ja nun ganz kunstvoll, was er da macht. Aber da geht ja die Hälfte

daneben. Spürst du mal richtig rein.

Na gut, das ist eben so.

Und dann eben auch mal schlucken und nicht immer nur schlucken.

Na komm, schluck mal ein bisschen.

Gut gemacht.

Du hast recht, Charlie.

Kommt doch, das ist doch wunderbar.

Das ist ja aber

eigentlich schon gar nicht so schlecht. Das ist ja eigentlich ganz geil so.

Das war geil, na gut, also dann müssen wir uns nochmal auspeilen.

Da musst du jetzt irgendwie... Steigerung, jetzt muss Steigerung her.

Sonst wird das nachher mit dem Vögler gar nichts.

Charlie, komm.

So, jetzt bückst du dich da mal rüber. So, ist fein.

Was machst du?

Ich fick dich in den Arsch natürlich.

Das ist ja für den Film ganz wichtig. Er fickt ja nicht immer nur Muschis.

Also wenn du dann da natürlich von den ganzen Jungs da vergewaltigt wirst, ist

ja ganz klar, dass es dann eben auch dein Arsch dran ist.

Ist so.

Ja, genau.

Ist das ein Problem für dich?

Nee, ist kein Problem für mich. Ja, ich merke, es ist kein Problem für dich.

Wollen wir auch ein Plättchen heute Abend, ne? Ja.

Hättest du auch nicht gedacht, dass wir da so eine perfekte Nebendatgülle finden

heute Abend.

Naja, wenn ich sie denn gebraucht hätte.

Die sind ja hinterhergelaufen.

Ja, natürlich.

Wenn sie nicht hinter mir hergelaufen wären, wären sie draußen.

Ist doch klar.

Dann müssen wir eigentlich den Hebel nur nach mieser Laune immer machen und dann

klappt das ja ganz gut.

Also Charlie, wenn dann also die 40 Jungs sich aneinander genommen haben,

Dann geht es da natürlich darum, dass sie alle ihr Mittagessen loswerden. Das

ist ja klar.

Ja. Ja? Ja.

Und du weißt ja auch ganz genau, wo sie ihr Mittagessen loswerden.

Ja, das kann ich mir denken. Ich denke mal.

Eigentlich soll ich gar nichts denken, Charlie. Ich soll einfach nur machen,

was ich mir sage.

Okay.

Schade. Als nächstes kommst du in meiner Klinik rüber.

Aber wir sind ja noch gar nicht fertig mit dem Vergewaltigen.

Wir sind ja nicht dabei.

Es geht hier schon weiter. Keine Sorge.

So, das hast du gut gemacht, Charlie.

Jetzt geht's weiter.

Genau.

Schön gebückt bleiben.

So.

Ja, genau.

Weißt du, wegen dem Ausschluss ist das beim Filmen. Ja, ganz genau.

Wegen dem Ausschluss.

Ja, komm.

Hannibal, lass uns mal los.

So, immer schön wechseln. Genau.

So Charly, ganz nach hinten legen, damit man auch was sieht.

Wie gefällt es dir?

Mir gefällt es sehr gut. Dir gefällt es?

Ja, aber irgendwas falsch.

Eben. Dann nehmen wir nochmal eine Steigerung, oder?

Nimm mal deine Füße hoch.

Jawohl.

Das ist dann der doppelte Zögel.

Der eine Ball geht noch in eine Stelle, wo er nicht flammziehen kann.

Das ist genau, was ich meine.

Das ist eher schwieriger.

Also für diese Charlie, glaube ich, müssen wir dann doch noch ein paar

andere Leute engagieren als Vögel.

Aber machen die beiden schon Vergewaltigung, siehst du das nicht?

Kann ich bestätigen.

Den kriegst du denn da gerade, lieber?

Vielen Dank.

Genau, den Bauch noch ein bisschen Stellung.

Das klingt schon geil, was ihr hier macht mit mir.

Ja, das ist dann beim Filmen natürlich auch mindestens genauso.

Deshalb gibt es ja auch keine Bezahlung dafür, ist ja klar.

Das korrekt auch.

Da müssen wir aufpassen, wohin er kommt.

Das ist ja komisch, dass Sie schon im Quilein bei mir kommen. Ich glaube es.

Weil ihr so nah seid.

Irgendwann stimmt doch alles nicht.

Das sehe ich an Ihren Augen.

Schade, jetzt kommen Sie nochmal zu mir hier runter.

Komm, komm, komm, komm.

Auch eins hier.

Runter.

Und jetzt schaffst du meinen Schwanz an.

Oh, ja.

Jetzt nimmst du ihn richtig schön tief. Komm.

Hand weg.

Und richtig tief rein.

Den Schwanz. Ja.

Richtig. Deshalb ist der Ring da. Bis dahin mit dem Mund.

Komm.

Schön tief.

Komm, Charlie. Das schaffst du. Wir glauben, dass du die Rolle willst, oder?

mit der Marsch.

Blasen tut so wie ein Weltmeisterbrötchen.

Du hast schon mal von einem Weltmeisterbrötchen einen geblasen

bekommen?

So, lieber, da hätten wir jetzt auch nochmal eine Heilsweile, wenn du so

fragst. Na, dann komm.

Ich habe so die beste Position.

Ich weiß, dass ich mich gar nicht als Kabelklubbeln halte, aber ich glaube,

ich kann das Klubbeln ganz gut.

Herr Herpes, wie soll ich Ihnen das beibringen?

Sie zu vögeln, würde dann nicht unbedingt eine große Suge nach dem Set

ausüben, um mal so eine Kabelklubbel zu kriegen.

Oh,

ist das geil. Ist das geil.

Das war gut, Charly.

Den Teil hättest du bestanden.

Jetzt müssen wir mal überlegen, was wir noch alles mit dir anstellen können.

Komm mal hier rüber.

Ja, so ist das im Filmgeschäft. Es ist immer total geil.

Gerade auch bei uns ist es dann super geil.

Aber eigentlich könnte die ganze Sache...

Naja, also ich habe ja nicht gedacht, dass das so geil

ist.

Um Arschgefick zu werden.

Eigentlich könnten wir auch noch ein bisschen härter werden.

So, das, denke ich, lässt sich einrichten.

Hebele, was meinst du, sollen wir das noch ein bisschen härter hinkriegen?

Mach's für Charlie, so.

Der hätte schon sagen, dass er ein bisschen ordentlich ist. Wir probieren

es einfach mal.

Charlie, wir fangen damit an. Du nimmst mal die Hand weg. So.

Ja, ja, mach weiter, mach weiter, mach weiter. Und dann...

Warte mal, du bist immer so voreilig, ganz langsam.

Nun ist es gut, Charlie.

Und nimmst mich ganz so tief, wie es geht.

Richtig schön tief, bis unten hin.

Charlie, du hörst dich richtig zu. Bis unten hin, habe ich gesagt.

Du musst dir Zeit nehmen, Charlie. Ganz langsam und auf und langsam

reinschieben.

Wenn mir mal jemand auch schön ausschauen wollte.

Machen wir das doch. Das kann man vielleicht damit kombinieren, so mit

deiner Fähigkeit, hier mal so richtig zu blasen, tief blasen. Wenn du nicht tief

bläst, kriegst du halt ein paar hinten drauf.

Hm?

Ja. Na gut.

Hebele, erbeite mal deine Samtes.

Ja, Charlie, da musst du dir aber auch richtig nahe hocken.

Ja, genau.

Da ist einfach nach vorne.

So, genau.

Vorne runter und hinten hoch. Dann geht es am besten.

Und schön wichsen dabei, Charlie. Dir selber einen dabei wichsen. Das ist ganz

wichtig. Schön feucht ist es nachher. So ist es geil.

So, Charlie, dann fangen wir mal an. Vorne runter, hinten hoch.

Aber schnell.

Eigentlich will ich gar nicht richtig weh.

Weißt ja, du hast mich vorher geärgert.

Das ist jetzt die Strafe dafür. Wichsen sollst du.

Wichsen. So ist es mal.

So, schön wichsen. Hinten hoch.

Aber wenn ich sage, aufhören, dann aufhören. Ja, ist recht, Charlie.

Hände hoch, auf Gott.

Ganz tief, nein, nach vorne.

Aber wenn du das nicht machst, dann kannst du das machen.

So, weil es bei deinem Kopf stimmt.

Stillhalten.

Und ganz nahe.

So ist recht.

So sieht es schön aus, jawohl.

So werden wir den Seren immer weiter wichsen.

Schön langsam.

Tief. Tief, Charles.

Tief. Ganz tief. So ist gut.

Hast du gehört? Schön tief.

Noch tiefer.

So, wir machen den Mund ganz weit auf. Ah, so weit. Ganz richtig weit

aufmachen. Und auflassen.

Auflassen den Mund.

Auflassen. Ja, siehst du, du sollst weiter wechseln und nicht die Hand nach

vorne nehmen. Genau, das Wichsen nicht vergessen.

Immer schön weitermachen.

Mund ganz weit auf.

Mund ganz weit auf. Ganz auf und rein.

Und Wichsen nicht vergessen.

Also irgendwie klappt das hier nicht so. Vielleicht geht es ja dann mal darüber

zu dem...

Für den Herrn Vermieter. Und unterbleiben.

Auf elektrieren.

Das haben wir heute ja schon mal probiert.

So. Jetzt war jetzt genug mit den Händen. Hand nach hinten an die Fotze.

Ja.

Und richtig tief.

Schön sieht es aus.

Jawohl.

So, Charlie.

Da fällt mir jetzt was anderes ein. Komm mal her. Nimm mal den Arm hoch hier.

So.

Und jetzt legst du mir mal den Arm.

So,

Hebel, das reicht jetzt.

Komm mal ein bisschen hoch hier, Charlie, damit ich da bei dir hinten

rein kann.

Marsch zu Acht sozusagen.

Genau.

Dann hockst du dich dann runter, sodass du gleichzeitig netten kannst.

Charlie, ist das jetzt pervers genug?

Ja.

Das ist ja eigentlich noch gar nichts. Da kommt ja in feiner tausend Sachen

noch eine Bohrmaschine.

Was haben wir denn da noch?

Säge, Flex, Bagger.

Bagger?

Ja,

ich glaube, du kommst schon in die engere Auswahl.

Die Nase ist ja auch interessant.

Charlie,

wie ist denn das Arschloch von der Tramita? Beschreib doch mal.

Feucht. Wie? Feucht. Feucht?

Diese Unterbrechung ist ja furchtbar.

Ein bisschen Platz, wenn du da vögelst. Jetzt probieren wir das nochmal ein

bisschen mit dem Pinkel. Du kannst ja weiter vögeln.

Macht ja nichts.

Alles nach dem anderen.

Eins nach dem anderen. Dann fix den Pinkel.

Und ganz die

Gurtschucht, Charlie.

Ja, so schön.

Ja, gurgeln damit.

Fein, ja. Gut, Charlie.

Und nochmal gurgeln.

Sehr schön.

Das hört sich ja gut an. Ja, und jetzt versuchst du mal runter zu schlucken, wo

du schon die ganze Zeit gurgelt hast.

Ja, na, da sehe ich noch ein bisschen, da spielst du ein bisschen, da kriegst

du noch ein bisschen was hinter dir.

So,

sag mal jetzt pervers.

Darum habe ich nur verstanden.

Das Ganze ist jetzt sozusagen pervers.

Das ist doch schon gut.

So, da weil du nicht geschluckt hast, darfst du jetzt lecken. Hier, da hast du

noch überall auf dem Sofa so ein bisschen Pisse drauf.

Das darfst du jetzt schön auflecken.

Ja, so ist es. Das ist ja richtig.

Ach so, das ist ja richtig.

Dreh dich richtig um aufs Knie und dann leckst du es auf.

Vokabular nochmal.

Bögele pervers.

Charlie, sag mal, ich bin pervers.

Ich bin pervers.

Ja, das bist du.

Aber das mögen wir ja an dich.

Ja.

Pervers ist auch.

Pervers ist auch.

Mh.

So, jetzt kommst du hier mal in die Mitte, genau.

Genau, hock dich hin und wichs dabei.

Genau, wir wichsen uns jetzt gegenseitig rein.

Mund auf, ganz weit auf.

Ja, spül noch ein bisschen.

Dass du in Ruhe bist, genau. Lass es rauslaufen. Geil.

Was soll ich mit dir halten, Hannibal? Zwei Male untereinander?

Ja, Mund aufhalten.

Na, ist voll geil.

Ganz offen.

Und ganz sauber

machen. Richtig sauber machen.

So ist recht.

Jetzt kommt die Nummer 3.

Oh, Mann.

So, Charlie, hörst du mir zu?

Hörst du mir zu?

Das müssen wir noch mal anrufen. Ich fahre da nichts her, wenn du das Ohr

verstopfst. Ich kann es nicht hinhören.

Wahnsinn.

So.

Hebele, du kannst den Vögele mal anrufen und sagen, dass wir da für den Nebenpart

jemand gefunden haben.

Wir brauchen den Vögele überhaupt.

Der hätte die Rolle auch übernommen.

Nicht mal den Vögele selber.

Aber... Ja,

es gibt dann noch ein oder zwei andere Sachen, die du dann noch machen musst.

Also sagen wir mal so, die erste Probe hast du bestanden.

Jetzt kommt die zweite Probe. Das ist mit den, lass mich mal durchzählen, 10,

20, 26.

Also 26 Jungs.

Und weil das ist natürlich wichtig in der Szene für den Film, weil so 26 Jungs

kommen und die machen es dann mit dir. Und als sie dann alle überall hier

reingespritzt haben, dann kommt der Vögele und schlabbert das alles auf.

Nee, warte mal, was steht denn hier?

Du bist doch ein Zähler. Hebele und schlabbert das auf. Nein, das ist

tatsächlich ein Sinn-Einbringung auch.

Ja, das stimmt.

Naja, also Charlie, das war schon nicht schlecht.

Hebele zeigt dir einen Weg nach draußen, damit wir uns hier ein bisschen erholen

können. Und dann sehen wir uns ja in ein paar Tagen wieder. Ich rufe dich an, ja?

Okay, Charlie.

Da hat er gerade rausgekommen.

Und ich bin einfach in ein paar Tagen wieder da.

Hast du gehört?

Aber schnell.

Deine Klamotten, die peilen mir als Pfand. Bis morgen früh.

Um 8.000 parat für den Film. Mit dem Jürgen Fegele.

Der letzte Wille.

Hast du verstanden?

Ja. Und wie soll ich jetzt nach Hause kommen? Da fährst du halt per A-Halt.

Die nimmt bestimmt einer mit.

Aber eigentlich... Ich bin im Film.

Auch nicht jünger.

Hat man es nicht im Kreuz, hat man es im Bein.

Scheiße.

Die Heberlehrer haben was da.

Das ist Schluss.

Hau ab da, ich muss mich mal hinlegen.

Du musst dich mal hinlegen.

Hast du viel gesoffen gestern Abend?

Nein, nein, nein. Das ist immer anstrengend.

Das ist immer anstrengend. Sag mal, das ist doch nicht normal in deinem Alter,

wenn du nicht mal mit Reppen auflaufen kannst.

Das kommt von der Anstrengung, weil ich mit lauter Trotteln immer

zusammenarbeiten muss. Dann muss ich ja immer die Arbeit für drei oder vier

machen. Ja, dann wärst du überhaupt.

Auch rank und schlank, das kommt nicht von der Anstrengung, das kommt vom viel

Fressen und Saufen und rum. Und in der Arschbreite sitzt er in einem Sessel der

Hand. Wenn es so viel gibt, darf es mal nie. Ich laufe immer draußen rum, ich

bin in der freien Natur.

Ich laufe auf der Straße rum und ich bin fit. Siehst du?

Eberle, wenn ich mal so aussehe wie du, erschieß mich bitte sofort.

Du brauchst jetzt nicht mehr verschießen, weil wenn es so weitergeht,

dann holt die Kleine noch den Arzt ab, oder?

Dann denke ich an Heinrich, oder wie der heißt.

Hey, Malle, riech nicht so viel daher.

Geh mal eine suchen.

Wir müssen ja mal wieder eine casten. Das ist ja das neue Jahr.

Ja, Casten, wenn ich jetzt eine bringe, dann fallst du doch tot um.

Wenn du das bei mir in den Petten auflaufen kannst, ich wünsche dir noch

Ficke. Das geht.

Ja, das geht, ja. Flieg hier einfach und dann setz dich nicht drauf.

Genau, am besten tragen wir den nachher mit dem Sofa raus, wenn der Krankenwagen

kommt.

Ich glaube,

ich gehe mal mit von der Halbleiche.

Der sieht

heute Morgen überhaupt nicht gut aus. Der sieht nicht bloß heute nicht gut

aus, der sieht schon die letzte Woche nicht gut aus. Der wird immer fetter,

der kriegt keine Luft mehr.

Dem fehlt was. Dem fehlt was, ja. Dem fehlt ein bisschen Bewegung, ein

bisschen Sport. Der muss mal seinen Arsch ein bisschen hochkriegen, weil ich

mach mir jetzt echt Sorgen, weißt du, weil der kippt uns noch um die Hand.

Wir gehen jetzt mal nicht nach einer Frau suchen, die hier zum Vögeln ist.

Wir holen einen Notarzt. Nee.

Was denn sonst?

Wir gucken mal, ob wir nicht eine Frau finden, die dem so ein bisschen auch

Trab bringt.

Ach so, ja, das ist ja gerade so modern, so ein Personal Trainierer, gell? Ja,

genau, Personal Trainer, ja. Trainer, genau, sag ich doch, ja.

Ja, genau, da hat doch jetzt gerade erst ein neues Fitnessstudio aufgemacht,

direkt ums Eck der Hände. Und da sehe ich jeden Tag laufen da die Trainer und

Mädchen.

Übrigens, da könnte man eigentlich auch noch nach Mädchen gucken.

Aber heute nicht, heute machen wir das nicht.

Heute gucken wir nach so einem Trainer und er soll dann ein bisschen Luft

herabbringen und ja, dass der Lade wieder ein bisschen läuft und dass der

wieder gesund wird.

Na ja, machen wir. Dann gehen wir jetzt mal schön da und gucken mal nach einem.

Ja, das ist gleich der Hand ums Eck.

Das ist ja praktisch. Ja, und wenn die Urteile da kommen, dann gehen die in

Eiern raus. Das weiß ich schon.

Mhm.

Boah, ist ja eigentlich schon ziemlich spät jetzt, ne?

Ja, aber sie trainieren sich ja immer. Das ist ja heutzutage üblich.

Ja, da hat er es.

Ist ja wirklich nah.

Ja, die müssen das auch gleich kommen. Jetzt ist klar das Training vorbei.

Das ist, haben wir doch gesagt.

Mhm.

Ja, ja, ja, freiwillig. Ja, wunderbar. Ihr sucht doch sicher noch zwischen euch

Leute. Ja, theoretisch schon, aber heute gerade nicht, außer, bist du Trainerin?

Nö. Aber das kann ich ja noch üben. Ja, üben, aber... Ich bin ja kurz davor. Ja,

aber jetzt... Das passt jetzt gar nicht. Ihr werdet begeistert sein von mir,

probiert es doch einfach mal aus.

Tschüss. Was, was? Die Trainerin. Okay, tschüss. Wir kommen ein anderes Mal. Ich

kann doch mit ihr zusammen.

Vielleicht das nächste Mal.

Heute gehört es überhaupt nicht.

Ja, jetzt ruhig jetzt. Ach bitte.

Wir kommen morgen wieder. Ich habe dich heute getroffen, das ist kein Zufall.

Es ist ein Notfall. Für mich auch, das war immer mein Wunsch.

Ich glaube, ich habe es. Ja, aber heute nicht.

Für unseren, ja, eigentlich ist er mal Mieter.

Sie brauchen jemanden, aber ich will doch. Eine Trainerin, ja, der braucht

dringend was. Ich will doch. Ich habe aber nur Ahnung von Frauen, von so

aufgeregten Hühnern.

Ja, das ist quasi ihr Frau. Siehst du, du brauchst mich ja auch. Die brauchen

dich jetzt nicht.

Wir sehen uns später.

Also wie gesagt, eigentlich... Tschüss.

Also man kann nicht genau sagen, ob das jetzt eine Frau oder ein Mäusch ist.

Also ich meine so vom...

Könnte schon eine Frau sein, ist aber eigentlich ein Mann.

Aber ich denke, du kommst ja schon klar damit. Auf jeden Fall geht es um Leben

und Tod, weil der oder die, ja, also kann kaum mehr atmen und macht halt

keinen Sport und sitzt immer bloß auf dem Sofa oder auf dem Sessel rum.

Und ja, also...

Das ist schon eine kritische Situation.

Jetzt habe ich gedacht, sag mal... Du brauchst ja eine Trainerin.

Wenn er halb am Sterben ist, sag mal.

Ja, der ist noch nicht ganz am Sterben, aber fast. Und deswegen, bevor, soweit

ich immer denke... Aber heute nicht. Können wir das ein andermal machen?

Nein, nein, nein. Der liegt ja schon da, der ist ja schon halb tot. Dann kann ich

ihn auch nicht trainieren.

Ja doch, doch. Der muss erst mal ein bisschen trinken.

Ja eben, der muss fit werden. Den musst du jetzt so trainieren, dass der wieder

fit wird.

Sag ihm, er soll schlafen, er soll Kamelentee trinken und ich komme morgen

vorbei. Der schläft ja den ganzen Tag.

Wir müssen dich vorstellen, komm einfach mal mit.

Aber nur kurz, okay? Ja, ja, ja.

Der hat auch viel Geld.

Am Geld soll es nicht liegen. Der Chef von der Riese-Produktion ist der Chef.

Und Geld spielt keine Rolle. Und wenn du das jetzt auch guckst... Das kann ich

bestätigen. Aber trotzdem, nur ein bisschen Zeit habe ich, das kann ich...

Ja, ja, also einfach, das weißt du, das ist wirklich ernst. Aber ich habe

wirklich mehr Ahnung von Frauen als von Männern. Ja, wie gesagt... Ja, das ist

gar nicht so wichtig, aber der muss irgendwie wieder mobilisiert werden. Ja,

genau, also das ist das eigentlich Wichtigste.

Das heißt, er braucht eigentlich eine Frau für die Motivation, nicht fürs

Training sogar. Das überlassen wir der Fachfrau, wie die... Ja, der weiß es

auch nicht.

Ich ja auch. Wie heißt der?

Hannibal heißt er. Hannibal.

Gut, dann gucke ich mal Hannibal an. Aber nur kurz.

Komm rein.

Da liegt der Patient, da oben.

Hoffentlich ist er noch nicht spät.

Ich bin ja jetzt tot.

So.

Ich will ja das Ding erstellen.

Jetzt bleib erstmal liegen, bleib liegen.

Das hast du ja gut gemacht.

Sie ist ja groß.

Ja, sie ist groß und jetzt legt er erstmal nach.

Hallo Charlie, es ist ja schön, dass du gekommen bist.

Er ist aber gar nicht so tot.

Doch, doch, das sind bei ihm immer so Schübe. Das ist ja nicht schlecht. So,

zieh dich schon mal auf. Wir sollten Sport machen.

Da können wir gleich mal anfangen. Also, was hast du dir denn vor?

Also, wollen wir denn so anfangen?

Wie bitte? Ich habe mir vorgestellt, dass du halb tot bist und dass ich dich

umbinde.

Zeig mal, wie fit du bist. Wir machen jetzt erst mal zehn Liegestütze

zusammen.

Also wenn du nicht krank bist und dir keine Tränen im Bauch... Nein, nein,

nein, er ist krank. Du bist krank. Du bist krank. Du bist todkrank.

Verstehst du? Leg dich jetzt nah.

Mensch,

bist du blöd.

Das ist mir... Wenn die extra geholt als Trainerin für dich und wenn du jetzt

sagst, du hast nichts, dann geht die wieder, du Blöde.

Oh, ja, oh.

Da, da, da fang ich schon wieder an. Ihr habt es doch gesagt.

Also, das ist immer so.

Also, fang ich schon mal an mit den Kniegestützen, Charlie.

Hättest du Kniebeugen gemacht, wäre das nicht passiert.

Zisch, zisch. Nein, nein, das ist ganz anders. Also, das ist mit Knieen

schlecht.

Kniebeugen, Beugen, Knieen schlecht. Ganz schlecht.

Also, wenn du da ein paar Kniegestütze machen willst. Du, ich habe heute einen

Termin. Einen ganz dringenden Termin. Ich komme morgen wieder, wie du findest.

Nein, nein, nein, nein, das muss halt gemacht werden. Das geht echt ins Garten

und lebt dort auch schön. Vorher mal zu essen, oder? Ja, ja. Er hat vielleicht

ein bisschen zu dicken Bauch. Ein bisschen.

Der Schwein ist ganz schlapp, also der ist gar nichts.

Ich bin aber auch Fitness-Trainer.

Ja, übrigens für Frauen. Männer kennen mich nicht so sehr gut aus. Ja, und

vielleicht, weißt du, heutzutage muss man flexibel sein. Man kann ja nicht

bloß sagen, für Frauen oder für Männer.

Ja, morgen bin ich mit dir. Nein, nein, nein.

Weißt du, jetzt mach doch mal ein ganz kurzes Training.

Halt den Ball.

Das ist ein Notfall. Ja, das ist echt ein Notfall.

Wir machen

jetzt Training.

Du zeigst mir, wie man... Kniebeugen mit Liegestütze.

Kniebeugen mit Liegestütze.

Zeig mir mal, wie man Kniebeugen mit Liegestütze macht.

Entweder oder.

Liegestütze mache ich dir vor. Ich mache dir jetzt fünf Liegestütze vor.

Du guckst genau zu. Aber guck zu, bitte.

Eins. Und wieso nicht sechs oder sieben? Zwei.

Oder... Drei, die kannst du dann nachmachen.

Was ist mit dem eigentlich immer? Vier.

Hey! Was macht er da hinten, sag mal?

Ähm... Zwei, guckst du zu, sag mal? Ja, natürlich.

Drei. Du musst das mal ja nachmachen.

Vier. Jetzt vielleicht start mal zu.

Hey! Ja, ja, nix hey.

Hey! So ist recht, genau.

Hänger weg dahinter, genau. So ist richtig.

Aua, was machst du da?

Ich hatte noch eine Frage zu den Liegestützen. Du wolltest Liegestütze

machen, aber ich wollte nicht gepeitscht werden.

Lass mich mal los.

Wenn man sich da so abstützt, dann muss man ja...

Also so mit den Fingern dann so machen.

Oh Gott, das ist ja wie beim Rodeo.

Kommt, kommt jetzt.

Was ist hier los? Ich wollte hier auf den Schrank kommen. Ich habe einen

Termin, ich bin verabredet. Was macht ihr hier mit mir?

Ach, Termin, Schmerminen. Kann doch nicht schmerzen sein.

Kann man jemandem hier trauen, sag mal?

Was soll ich damit?

Ich habe einen Termin, eine Verabredung. Ich muss dringend losgehen. Ich werde

erwartet, sag mal.

Was habt ihr vor?

Guck mal, das ist so.

Also, wenn man in diesem Leben Erfolg haben will, muss man ruhig sein.

Ganz ruhig.

So wie ich zum Beispiel.

Ja, nicht halbtot, ruhig.

Also, du musst erst mal ein bisschen runterkommen. Trink erst mal was. Ich

habe aber eine Verabredung und ich werde vermisst. Und ich kann ja nicht einfach

etwas rumtrinken. Wieso ist die denn vermisst? Weil ich eine Verabredung habe

und muss nicht pünktlich wo sein.

Ja, komm.

Jetzt trinkst du das Glas. Aber nur ein Glas, okay? Ja, ja, ja.

Irgendwas ist doch im Kamm.

Das ist aber nicht mein Stil.

Prost.

Charlie.

Also Prost. Aber nur das Glas, okay?

Ja. Schau mal, wir wollen doch nur dein Bestes.

Okay, deswegen trinke ich auch ein Glas mit euch. Ja, dann trink erst mal.

Trink. Prost. Trink.

Siehste, Charlie, das geht doch so.

Du, ich vertrage überhaupt keinen Alkohol. Und ich möchte unbedingt meinen

Vater... Komm, dann trink erst mal deinen Alkohol.

Trink mal noch einen Schluck. Herr Helle, bringen Sie mal das

Reichsposthandy daher.

Kleiner Schluck noch, dann geht es schon besser.

Ich vertraue es aber wirklich nicht.

Und ich möchte jetzt unbedingt meinen Freund umrufen, bitte.

Kein Problem, da ist Telefon.

Da ruft dein Freund an.

Was ist denn das?

Das funktioniert doch überhaupt nicht. Ne, das packen wir wieder weg.

Jetzt trink erst mal was. Komm, ein kleines Schluck.

Können wir ja mal gucken. Charlie, es hat dir doch irgendwie gefallen, oder?

Seid ihr immer so zu den Frauen, sag mal?

Wir bemühen uns.

Also, was war auch Charlie?

Wenn du dann irgendwie vorankommen willst im Leben, woran denkst du dann?

Hm?

Also, wenn ich was getrunken habe...

Du darfst nicht so zaghaft sein. Du musst dann mal so richtig schwackes

machen. Ein paar Liegestütze fände ich gut, aber vielleicht doch ohne dieses

schwarze Teil.

Ich ziehe jetzt nichts aus. Komm her.

Zeig uns doch mal ein bisschen was.

Charlie, komm schon.

Zeig uns doch mal was von deinen vielen...

So, und ja, hoch damit, dass man es auszieht. Damit hoch und Lukas runter,

so ist das.

Weg damit.

Genau. Jetzt wollen wir nochmal die Liegestütze sehen. Ja.

Aber nur fünf Stück, okay? Mehr schaffe ich noch nicht. Natürlich, sozusagen.

Also, eins, zwei,

anderthalb waren das.

Aua! Nein, Aua zählt nicht.

Also 2. Du hast ja gar nicht mitgezählt.

2.

Oh, das ist so eine Entspielung. Das kann ich aber nicht mehr.

Nein, du hast ja jetzt gar nicht mitgezählt. Also nochmal. 2.

So geht das nicht. Du kannst ja nicht immer nur Kontra geben.

Du musst ja auch mal ein bisschen mit uns mitarbeiten.

Charlie,

jetzt trinkst du erst mal was und dann machst du einfach das, was wir sagen.

Dann tut es auch nicht weh. So einfach ist das.

Okay.

Und was soll ich machen?

Setz dich erstmal ordentlich hin. Genau, so ist recht.

Ganz genau so, ja.

Und was habt ihr vor?

Was haben wir so vor?

Haben wir nichts gewusst?

Ich bin aber nervös.

Ich muss nervös sein. Nein, aber so kann man mit einem Namen auch nicht umgehen.

Na, trink erst mal einen.

Wie geht man denn denn mit einem Namen um?

Man anders.

Wie denn anders?

Weißt du das nicht? Du hast doch alles, was man braucht. Ich bemühe mich doch

die ganze Zeit.

Also so gehen wir eigentlich immer. Du hast was zu trinken, du hast drei

Schwänze hier, das ist doch... Ja.

Und was soll ich damit machen?

Das machen wir, wo wir gehen.

Zum Beispiel anfassen. Wie wär's denn?

Wie tut's?

Ja, freilich tut's. Was soll es denn sonst tun?

So, das muss erstmal noch mal weg. Noch eins, so.

Und was soll das werden?

Das ist eine Einleitung.

Aha.

Genau. Wie geht das weiter?

Du kommst hierher. Du kommst da ran.

Charlie, nun zier dich nicht so.

Du hast doch gerade gesagt, du machst, was wir sagen, oder?

Oder du musst wieder Liegestütze machen. So habe ich das nicht gemeint. Ja, aber

wir haben das so gemeint. Charlie, mach jetzt. Sonst musst du wieder Liegestütze

machen. So, das reicht.

Das reicht vielleicht für den Kindergarten.

So, nochmal.

Und so?

Ja, ein bisschen mehr.

So mehr mache ich sonst auch nie.

Nicht? Nein.

Zeig doch mal, wie man das so richtig macht. Sonst, sonst, sonst. Heute ist

nicht sonst.

Heute ist heute.

Jetzt machst du mal deinen Guss ganz auf. Genau.

Jawohl. Ist das gut so?

Ja, das ist nicht schlecht. Das kann aber noch besser werden. Also spring dir

ein bisschen an.

Okay, jetzt ist gut, okay? Nein, wenn gut ist, das sag ich dir schon.

Also, jetzt halt schon einfach reingehen oder besser gesagt, mach sie auf und

mach weiter.

Ruhig ein bisschen tiefer, so tief es geht.

Also, kann sie es oder kann sie es nicht?

Die wird es schon noch lernen.

So, jetzt ist gut.

Wenn gut ist, das sagen wir.

Erstens mal sind da noch andere da und deswegen machst du jetzt einfach mal

weiter und wir sagen dir dann schon, wenn du fähre sollst.

Oder Hannibal?

Genauso und nicht anders.

Wo ist Hannibal überhaupt?

Da ist er.

Okay Charlie, komm jetzt her.

Ich hab was für dich.

Was ist das?

Was macht ihr mit mir? Du pisst dich jetzt voll.

Oh, nee.

Was heißt, oh, nee? Was ist hier los?

Dann gibt es für alle sein erstes Mal.

Oh, nein.

Aber du musst natürlich die Augen dabei aufhalten.

Und Gosch rauf.

Ja, genau, alles auf.

Alles auf.

Ganz auf.

Und nicht rumzappeln. Nein.

Rumzuzappeln, Charlie, so geht das nicht.

Und ruhig halten. Sag mal, willst du hier irgendwie...

Ist das irgendwie ein Lockruf für irgendeine Vogel?

Das ist doch gar nichts.

Also, sag mal.

Pass mal auf, ich helfe dir mal.

Kopf schön halten.

So.

Schön offen lassen.

Gebt alles in die Nase. Das ist ganz schlecht.

Ich finde gerade alles in die Nase ist interessant.

Und dann aus den Ohren wieder raus.

Na, da habe ich gerade Schuh.

Siehst du, das war doch jetzt gar nicht so schlimm, Charlie. Mensch, stellst du

dich immer wieder an.

Herrgott noch mal. Das war doch erst der Anfang.

Das geht ja erst richtig los.

Hast du gedacht, das war schon alles, Charlie? Ja.

Ich möchte gerne jetzt wieder gehen.

Nein, Charlie, jetzt kannst du wieder gehen.

Wir haben doch gerade angefangen.

So, jetzt kommst du mal schön fein hier rüber. Hast du gehört, da rüber.

Mach es mal, geh mal da rüber. Du machst jetzt einfach das, was wir sagen.

Jetzt heißt es, du gehst da rüber und dann gehst du auch daneben.

So. Und auf alle Viere.

Genau die richtige Bemerkung.

So Charlie, jetzt zeigst du mal ein bisschen, was dir der Hebel

herbeigebracht hat. Sehr schön.

Ja, Herpes zieht das Klo voll rum und es braucht kein Mensch.

Geht ihr immer so mit den Frauen um? Ja, sicher. Da haben wir schon noch

Abendkochen heute Abend.

So, ich reich hier mal.

Das habe ich aber noch nie gemacht.

Nein, wir machen das.

Den Spruch werden wir heute, glaube ich, ab das Mal hören. Das erste Mal.

Aber schön vorsichtig. Aua.

Na,

geh doch!

Ja, Charlie.

Kein Problem, oder?

Und Charlie, sag was, ist es recht?

Du musst ja einen Blasen, ich kann jetzt nicht reden.

Das ist ja Ehrwürdig, das ist die Kunst.

Du musst einen Blasen, das ist richtig gut. Das musst du wirklich.

Das musst du dich ficken lassen.

Sag mal, Charlie, das war doch immer dein heimlicher Traum, hm?

Zwei, drei Männer auf einmal.

Ja, aber das kommt nachher.

Kommt nachher, bleib gerade so. Du kannst gar nicht wieder hochgehen.

Einfach so bleiben, genau.

Okay.

Jetzt machst du da vorne weiter.

Jetzt kannst du die Gartoff-Reihe einsetzen.

Schön andocken.

Hier vorne weiter blasen.

Jetzt ist gut? Nein, das war hart.

Charlie,

komm jetzt.

Komm Charlie, wir haben gerade erst angefangen.

Was soll ich jetzt machen?

Jetzt bleibst du gerade beim Herpes, da.

Hockst du auf den Truff.

Hast du eine 100-Lade gegeben? Komm, ein bisschen zackig, steh auf.

Ja, genau.

So, setz dich hin.

Aufsetzen. So.

Ohne Zehen.

Ohne Zehen.

Ja, aber... Zehen kann sie doch.

Was für Zehen?

Du hast gesagt, ohne Zehen. Was soll sie denn ohne ihre Zehen? Da kann die ja

nicht mehr laufen.

Das ist doch Deutsch.

Zehen sind Zähne auf Deutsch.

Da ist das nicht umfassend.

Was soll sie denn mit Zehen? Ohne Zehen.

Gut Javi, das macht doch schon Spaß, oder?

Ja, das ist ein bisschen wie Training.

Das sind aber eher Sitzstütze und keine Liegestütze. Egal, es ist Sport.

Wie viel schaffst du denn da sofort zu ablegen?

Ganz viele.

Mach ich mal lieber.

Ich schaffe es.

Und was schaffst du?

Machst du auch Sport?

Nein, mal nicht wirklich.

Komm, mach das.

Na, gehen wir rüber.

So, jetzt wuchst du erstmal danach, genau.

Machst deine Füße hoch.

So, jetzt rechts, genau.

So.

Das habe ich aber alles überhaupt nicht erwartet hier.

Das ist ja das Schöne am Leben, dass es gelegentlich mal eine Überraschung gibt.

Was wäre das Leben ohne Überraschung?

Ich muss gleich drei Meter hier.

So ist das nun mal ein bisschen förmlich.

Und den muss man auch nicht bei uns machen.

Aber der ist ein bisschen nass geworden.

ist halb so schlimm, ich weiß gar nicht, was du dich immer so rüberklagst. Ach,

ich kenne das alles überhaupt nicht.

Was sie mit mir macht hier.

Das ist doch ganz normal, das machen wir doch jedes Mal.

Guck mal.

Komm,

steh einfach drauf.

Richtig drauf hocken.

Genau. Komm her.

So.

Und immer. Und hoch und runter.

eigentlich aber dann

würde ich vielleicht

Wie läuft er richtig aus?

Manometer.

Ein bisschen mehr Begeisterung, wenn ich bitten darf.

Und die Finger nach vorne.

Ja,

genau. Aua, aua, aua.

Du musst dich jetzt mal wieder vorhalten.

Das nächste und das übernächste Mal.

So, und jetzt drehst du dich um. Genau, jetzt kommt das nächste, Charlie.

Charlie, komm schon.

Zack ich hier.

So und runter und blasen.

Erstmal blasen. Und auch beide Knie natürlich. Besonders die Auge.

Und jetzt

versucht ihr mal richtig tief reinzunehmen.

So ist es gut. Das könnte aber noch ein bisschen mehr sein.

Gleich verschub ich mich.

Ja, das ist auch so gedacht.

Ein bisschen kösteln musst, machst auch nichts.

Ganz nein, Charlie.

Soweit's Gott.

Oh Mann, was ihr mit mir hier macht.

Wir machen genau die richtigen Dinge mit dir, habe ich das Gefühl.

Jedenfalls, wenn ich dich so beobachte, habe ich nicht den Eindruck... Ich kann

jetzt nicht reden.

...als würde es dir keinen Spaß machen. Ich rede ja, das reicht doch, oder?

Mhm,

mhm, mhm.

Nicht auf genug.

Jetzt kommt noch einer.

Guck mal, da ist noch einer.

So, fein.

Guck mal, ich helfe dir sogar.

Mund schön weit aufmachen.

Mund ganz weit aufmachen. Ganz weit aufmachen. So, ist fein. Und jetzt bis

hinten dran. Genau. Und jetzt hältst du da so ein bisschen dran.

Fein. Und raus.

Jetzt nochmal genau das gleiche. Mund weit auf.

Weit auf.

Noch weiter.

So, ist gut.

Fein, Charlie.

Lernst du noch was dazu.

Hast du fein gemacht.

Dankeschön. So, weiter.

Das wird ja noch gebraucht. Und ohne Zähne.

Lass dir was dazu.

Ja,

das ist geil.

Das ist sehr gut, Charlie.

So, jetzt wollen wir auch ein bisschen ins Ohr. Das nennt man dann feuchten

Fuzzi. So, Mund auf und weiter.

Ich hätte dann noch einen

Vorschlag für dich. Also wir können ja das nächste Mal so ein paar mehr Männer

organisieren. So 20 oder 30 oder sowas.

So, alles.

Alles abgeheiftete Bahnarbeiter, die jetzt alles überflüssig geworden sind.

Das wäre doch was.

Ich weiß nicht.

Wir wissen es, Charlie.

Aber Charlie, du hast heute Abend schon so viel nicht gewusst. Das hat eben

alles funktioniert.

Was soll ich gegen drei Männer auch ausrichten?

Was sollst du gegen 30 Männer ausrichten?

Zahlen sind Zahlen.

So, das war so doppelt so.

Das sieht gut aus.

Naja,

es geht so.

Noch nicht so richtig. Ich glaube, sie will immer noch einen haben.

Nimm mal einen.

So, jetzt gehst du mal wieder zum Hebel rüber. Und nicht vergessen, immer ohne

Zehe, gell?

Sie braucht doch aber ihre Zehe für die Schuhe, das weißt du doch.

Ach, du bist doch blöd.

Die weiß schon, was ich meine.

Charlie, vielleicht könntest du ja doch mal als Übersetzerin arbeiten, wenn du

diesen Schwachsinn immer verstehst, was er da verzapft.

Ach so ein Blödsinn, da brauchen wir doch keine Übersetzerin. Das ist doch

das reinste Deutsch, was ich schwätze.

Was hat er gesagt?

Irgendwas von schwitzen.

Also er schwitzt auf Dietsch.

Naja Charlie, das ist aber jetzt genug hier mit dem Schwitzen auf Dietsch.

Jetzt komme ich rüber, danach sieht geil aus.

Hast du gehört?

Soll ich da rüber?

Auf.

So, Charlie, jetzt hock dich mal richtig runter.

Hey, was machst du?

Was ich mache?

Ich bitte dich jetzt erst mal den Arsch.

Aber,

nee, nee, aua, aua.

Was heißt nee?

Nee gibt es hier nicht. Das habe ich noch nicht gemacht.

Du bist doch hier unter den Ja-Sagern, das musst du doch wissen.

Das klappt doch gut, Charlie.

Du jammerst immer erst rum und dann geht das alles problemlos.

Also, das verstehe ich nicht. Ja, die Balle kämpfst du doch die Weiber. Das

ist doch immer das Gleiche mit denen.

Ich habe das noch nie gemacht.

Wie oft haben wir das heute schon gehört?

Und wenn ich hier so hinten rein bin, das kann ich mir ja kaum vorstellen.

Absolut bist ein Schultalent.

Ein Charlie ist ein Schultalent.

So, nee, da.

Muss ich mich da erst dran gewöhnen.

Ja, das machen wir ja jetzt gerade. Jetzt wirst du gerade dran.

Und schön vorsichtig, bitte.

So wie es eben kommt.

So wie es kommt, so kommt es.

Ich weiß nicht, ob das gut ist.

Na, du machst es gleich bei Heberle weiter und dann weißt du, was gut ist.

Erstmal macht es dann Herpes weiter. Alle drei wollt ihr das machen mit mir?

Ja, natürlich.

Das ist auch gerade der Spaß dabei.

So, jetzt gehst du mal zum Herpes hier. Genau.

Das ist immer das Motto, Alter vor Schönheit.

Das habe ich jetzt nicht verstanden.

Genau.

Genau, so.

Ich mache das spontan richtig, ja?

Und leg dich nach hinten.

Und her, weiter komm.

Jetzt mach erstmal geschwind.

So, jetzt kannst du kommen damit.

Lass dich nach hinten fallen und die Beine hoch.

Und weiter kicken, komm.

Genau so. So machen wir das jetzt.

So Charlie, dann mal GP.

Nein,

nein, nein, GP.

Oh,

da kommt es wieder raus da unten.

Tani hat einen Leck gesprungen.

So, das war doch jetzt recht, oder? Das war sehr recht. Tani ist wie meine Kuh

von der Rasse.

Guck mal, wie sie da liegt.

Du wirst dich auch nochmal aufheben.

Ja klar mal. Charlie, schau dich mal an.

Schau dich mal an.

Und den Kopf runterlassen.

Du machst das schon ganz anders als am Anfang.

Natürlich auch nichts verkommen lassen, Charlie.

Immer mal ruhig hin.

Runterschlucken. Ganz voll auflassen, genau, ganz voll auflassen und Glucks.

So einfach war das.

Das war aber gefakt, das haben wir genau gesehen, ja?

Komm, mach mal. Schade, wir sind noch nicht blind.

Jetzt probieren wir das gleich nochmal.

Und ganz voll und Glucks.

Siehst? Geht doch.

So Charly, nicht so ausruhen. Manchmal hört es sich aus, als wenn du

aufschläfst. Nein, nein, nein, nein.

So, nicht legen.

So ist es.

So, und hoch.

So, nein. So,

genau.

Und damit es noch ein bisschen lustiger wird, hauen wir da noch drauf.

alles viel besser tragen, wenn man sich irgendwo festhält.

Da festhalten.

Sag mal, das ist doch schon wieder dieser Vogelgesang, den du da

vollführst.

Das ist doch ein Kuckuck, so ein Auervogel.

Der Auerhaar.

wirklich gute position die muss ich mir merken

Soll ich da auch Zeichnung machen, Herr? Bis dann wird's nicht vergisst. Ach,

Zeichnung. Heute fotografiert man.

Das ist schon gut.

Aber nicht mehr schlafen mit.

Immerhin hat's hier... Aber sag mal, Charlie, kannst du auch pinkeln?

Ja.

Lass mal laufen.

Ja, mach mal. Wickel dich mal an. Trigg mal einfach.

Dann raus damit.

Oder geht das nur, wenn man nicht wickelt?

Jawohl, ganz gut. Ja, ganz gut.

Hervorragend. Und weiter, richtig drücken. Jawohl, super.

Das ist klar, der Chef schreit schon wieder nach.

Das war eigentlich nicht der falsche, sondern so.

Gehen wir rüber.

Sie ist im Kontemplatiten.

Soll ich helfen? Ja, abrollen.

Aber hake nicht vom Sofa.

Um Gottes Willen.

Langes Mädchen, komm.

Und Sie wünschen? Und Sie wünschen, dass du nicht vor mir hockst. Vor mir, noch

weit vor mir.

Noch weiter zurück.

Noch weiter zurück.

Noch weiter zurück.

So, fein, ihr Vater.

Jetzt sollst du natürlich den Arsch lecken, Charlie.

Mensch, ist doch nicht so schwierig.

Den Arsch küssen.

Den Arsch küssen.

Genau, und jetzt sag nicht, dass du das noch nie gemacht hast.

Das habe ich noch nie gemacht.

Das war klar, was das jetzt kommt.

Und immer lächeln dabei.

Lächeln, hast du gehört?

Ja. Und dann macht er auch ein bisschen weiter dahin. Ein bisschen Unterstützung

hier.

Genau. Macht ihr das immer so? Ja.

Wir machen immer alles so oder ähnlich.

Weißt du, die Menschheit ist im Grunde nach konservativ.

Macht immer alles gleich.

Sogar das Arschstecken.

Du, Kostas, jetzt richtig mit der Zunge in den Arsch schneiden. Sonst gibt es

hier ein paar Hände drauf.

Das habe ich noch nie gemacht.

Ja, deswegen probierst du es jetzt, gerade weil du es noch nie gemacht hast.

Aber nicht schlagen, bitte.

Mit der Zunge ganz rein.

Ganz rein.

Ah, wie das kitzelt.

Ja, fein.

Okay. Ganz heißt ganz.

Daher kommt auch das mit der Gänsehaut. Wenn du ganz rein gehst, dann kriegt der

eine Gänsehaut. Hast du verstanden?

Also, ich lerne schnell, ne?

Feingemacht, Charly. Jetzt machen wir... Da

kommen wir her, Charly.

Auf alle Viere, so ist es recht.

Und was habt ihr jetzt wieder vor?

Irgendwas, das du noch nie gemacht hast. Genau.

Jetzt kommst du da hoch und hockst dich drauf.

So, so wie vorher.

Ganz einfach.

So? Mhm, genau so.

So, jawoll.

Und jetzt?

Jetzt geht es zum Anreißen. So, schön weit vorne runter.

Das ist schon mal sehr schön.

gleich mal einen zweiten dazu stecken.

Bloß zeigen die nichts.

Also Charlie, ich denke, das ist relativ klar, dass du die 20-Bar

-Arbeiter da locker wegstecken kannst.

Wir machen wieder den berühmten Vertrag, den werden wir machen.

Was ist das für ein Vertrag?

Wir haben ja so einen Vertrag, ein bisschen so...

Wegen der Bahnarbeit wird das Mädchen auch was kriegen, ne? Aha.

Das ist der Jahr-Jahr-Vertrag.

Ja, wenn du das schaffst, dann schaffst du die Jahre noch.

Ja,

und jetzt ist es nass. Jetzt ist es wieder warm.

Mann, ich hab das noch nie gemacht.

Das sind immer die zwei Schlägen.

Was hast du gesagt? 20?

Ja, klar.

Das ist die dünneste.

Ganz viel hinten und hinten.

Fick mal ein bisschen weiter jetzt weiter.

Leider läufst du wieder auf.

Vielen Dank, Herr Schatz.

Nein! Nein!

Nein!

Nein!

Was für ein Training ist das?

Ja, das kenne ich noch nicht, das Training.

So genannt, dieser Trecker.

Genau. Also das wisst ihr jetzt, glaube ich, bei denen im Fitness-Job auch

irgendwann mal.

So, Charly, genug mit dem Training. Immer mit dem Fitness-Training geht es

woanders her.

Komm jetzt.

Und was kommt jetzt?

Na, was denn jetzt? Das würde ich dir immer ehrlich sagen.

Komm, komm, komm.

Komm, komm, komm.

Du kannst dich auch ein bisschen ausruhen. So, siehst du, geht doch.

Aber ich habe das noch alles nie gemacht.

Ach du meine Güte.

Charlie

sagt

nichts, sie weiß, das hast du noch nie gemacht.

Und, ist das okay?

Na ja, für das, dass du es noch nicht machst, ist es okay.

Ja, wir sind ja ganz bereit, mich zu kriegen.

Okay. Komm, komm, komm.

Boah, habe ich auch schon lange nichts mehr gehört.

Ja, der schwätzt auch nichts mehr.

So, dann mal gleich mal anrufen.

Doch nein, jetzt doch nicht.

Immer wenn es empfiehlt ist, ist doch klar.

Dem hat... So tief gefällt mir das gut.

Das gefällt mir richtig gut.

Richtig schön tief.

Das hast du alles noch

nie gemacht, ne? Ja.

Der Blase-Weltmeister hat noch nie geblasen vorher.

Geblasen habe ich schon.

Ach, gut.

Du hast übrigens eine Sache schon mal gemacht.

Und war das bei der Polizei beim Alkoholtest? Aber nicht mit drei.

Ja, mit drei, das wäre ja auch illegal.

Mein Gott, das machen wir hier nicht.

Aber ich habe mich schon überzeugt.

Na gut, das wird mir auch so der Fall sein.

Drei oder dreißig. Lässt du hervorragend.

Ja,

je tiefer das kommt, umso besser.

Was für eine Spritze mit Spritzen.

Das kommt auch noch. Oh ja, was für eine hervorragende Idee.

Da wären wir jetzt gar nicht drauf gekommen, wenn du es uns nicht gesagt

hättest.

Gut, dass wir dir heute freihängen.

Warum macht ihr das Ganze?

Macht ja Sex ohne Frauen ja auch keinen Spaß.

Dass wir hinterher spritzen müssen.

Geht nur mit Frau an das Eck.

Alle drei auf einmal?

Ja, ja, ja.

Wir versuchen mal.

Wir versuchen mal.

Jetzt wecke ich dich mal ein bisschen ins Bauch.

Die sogenannte Hannibal-Drohspaltung.

Das mit dem Wichsen ist schon ganz gut dabei.

Genau, das ist die richtige Einstellung.

Wie war es mit dem Schlucken jetzt?

Mund zu und runter.

Mund auf.

Charlie,

so geht das nicht.

Wenn du mit 30 Männern vögeln willst, dann musst du das auch können.

Ja.

Jetzt kommt nur noch ein bisschen Wasser aus dem Gehirn. Aber keins mehr aus der

Blase.

Meiner ist gerade steif, da kommt doch irgendwie nichts raus.

Außer vielleicht Sperma.

Das können wir mal probieren.

Danke, dass du da warst. Ja, es ist das Wohl.

Komm, ich versuche es.

Du brauchst noch ein Weilchen, aber es kommt.

Oh, danke schön.

Holen Sie doch!

Holen Sie doch! Hat hier jemand einen Notarzt gerufen?

Jawohl.

Und ganz sauber machen.

Der Abschied ist schwer. Komm, geh mit.

So, pack deine Sachen.

Das gleiche schauen wir da.

Nächsten Mittwoch. Ja, wir gehen.

Nächsten Mittwoch. Jetzt kommen wir eigentlich nicht so viel Zeit. Anziehen

kannst du nicht draußen, da.

Und was ist nächsten Mittwoch?

Nächsten Mittwoch, da kommst du einfach wieder da rein.

20 Bahnarbeiter. Da wird schon sehr gut.

Auf geht's, ein bisschen schneller.

Wir haben keine Zeit.

So.

Lass mich nur mal ziehen.

Ja, greif ruhig zu.

Nimm ruhig.

Lebensgefährlich hier.

Lebensgefährlich. Eigentlich gehören die Mausefallen doch an was ganz anderes,

oder?

Schnapp!

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