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Gehst du ran, Georg?
Hey!
Ja, hallo.
Hallo! Ach, Egon, du bist es.
Warum ich so ärgerlich bin?
Weil unser lieber Sohn es mal wieder nicht benötigt, mir beim Essen machen zu
helfen. Er hängt nur im Sessel und hört Musik. Das sagst du so einfach. Ich soll
mich abregen. Du weißt ja nicht, wie es bei uns in der Küche aussieht.
Der Küchenboden sieht aus wie Pizza.
Was? Ich kann dir doch jetzt nicht noch einen Einkaufszettel schreiben.
Du solltest doch Oregano mitbringen und nicht Thymian.
Ja, genau. Ich denke, du wirst das schon irgendwie schaffen. Du weißt doch, wir
wollten mit dem Essen fertig sein, bevor Maria und ihr neuer Freund hier sind.
Ja, gut.
Ja, also beeil dich dann, ja?
Entschuldigung wegen eben.
Was heißt hier Entschuldigung? Komm lieber mit in die Küche und hilf mir
beim Aufräumen. Aber... Außerdem ist das Essen noch nicht fertig. Aber so habe
ich mir meinen Urlaub nicht vorgestellt.
Was heißt hier Urlaub? Wann habe ich denn mal Urlaub? Soll ich dich etwa
bedienen, nur weil du zufällig Semesterferien hast?
Typisch, alles steht mal wie der Kopf, nur wegen unserem blöden Besuch. Das ist
bestimmt alles wegen der guten Tante Maria und ihrer Familie.
Bleiben die wirklich das ganze Wochenende? Ich habe Maria schon lange
nicht mehr gesehen, seit der Beerdigung, hörst du? Und ich freue mich schon sehr
auf sie, auf ihren Mann und auf Eugen.
Eugene, Mom.
Für mich heißt er Eugen. Das wird Tante nicht mehr hören. Ich habe ja nichts
gegen Marias französisch Fimmel, aber für mich heißt der Junge trotzdem Eugen.
Schon gut.
Also lass uns in die Küche gehen, auf geht's.
Okay.
mal den Tisch.
Hallo, Silvia?
Ja, ich bin's, Georg.
Sag mal, hast du jetzt Zeit?
Aber nein, ich will nur kurz raufkommen zu dir und bin sofort wieder weg. Ich
muss halt abends zu Hause sein.
Denn ich habe meinen Eltern leider versprochen, hier zu sein, wenn unser
Besuch kommt.
Was?
In zwei Stunden kannst du erst?
Okay. Hör zu, ich werde ein bisschen früher bei dir sein.
Aber nein, das ist doch Blödsinn. Ich werde so lange warten, und zwar vor der
Tür. Lass mir aber bitte noch was von dir übrig, okay?
Okay, mein Schatz.
Du, ich werde Schluss machen. Mein Kunde kommt gleich raus aus der Dusche.
Und ich muss mich ein bisschen um ihn kümmern. Schließlich hat er bezahlt.
Natürlich werde ich was von mir übrig lassen.
Bis dann.
Na, bist du fertig?
Komm, ich trockne dich ab.
Setz dich doch.
Gleich.
Für dich, Mom.
Danke.
Genug?
Oh, verdammt! Oh, Schande!
Das ist jetzt das zweite Mal, dass du mich mit Tomatensauce bekleckerst.
Tut mir leid, aber das ist halt irgendwie nicht mein Tag.
Verdammt! Naja, halb so schlimm. Ich muss mich sowieso noch umziehen, bevor
Maria und ihre Familie kommen. Oh, ich bitte dich, Schatz.
Nun mach doch aus diesem Besuch nicht so eine Riesensache.
Es ist mir ganz gleich, ob der Junge heute Abend hier ist. Und du solltest
wirklich nicht so einen Aufstand machen mit deinen Klamotten. Also ich bin der
Meinung, du solltest dich auch umziehen, mein Schatz. Und du sowieso, Georg.
Maria bringt ihren Freund mit und der ist ganz schön konservativ.
Wir sollten ein wenig fein aussehen, wenn er kommt. Denn er soll nur in
besseren Kreisen verkehren. Das kann ja was werden heute Abend. So sagst du es,
mein Sohn.
Ja, das ist fantastisch.
Ja, oh.
Oh ja, fick meinen Schwanz mit deinen geilen Titten.
Blasin, komm.
Blasin.
Sag das doch bitte nochmal.
Aber diesmal nicht mit vollem Mund.
Ich muss nochmal weg. Es ist wichtig für mich. Kommt gar nicht in Frage.
Du musst mir gleich noch helfen, in der Küche aufzuräumen. Maria und ihr Freund
müssen gleich hier sein.
Aber das ist ganz unmöglich. Ich werde Strafgeld zahlen müssen, wenn ich die
Bücher in der Bibliothek heute nicht abgebe. Du kannst deinen Hobbys zu
anderer Zeit nachgehen. Oh, scheiße. Komm, lass den Jungen gehen.
Ich bin doch wohl derjenige, der das zahlen wird. Der Junge hat doch nie
Geld.
Übrigens, Erich rief mich an und sagte...
Es könnte durchaus etwas später werden, denn es wäre gerade Stoßzeit in der
Firma und er hätte noch einen Termin. Na also, wozu die ganze Aufregung?
Komm auf, Baby.
Ich werde dich jetzt in deinen süßen geilen Arsch ficken.
Sei aber bitte vorsichtig.
Das war toll.
Warum diese Eile?
Das weißt du so gut wie ich.
Maria kommt gleich.
Ich hab's ja gewusst. Kaum bekommen wir Besuch, weiß ich nicht, was ich anziehen
soll.
Na,
was hältst du hiervon?
Es ist gut.
Sehr gut. Und das war gut und das war gut. Alle waren gut. Findest du?
Ja, du kannst dich beruhigen. Wir haben jede Menge Zeit.
Oh, Schatz, nun versteh mich doch bitte. Ich möchte halt was Schönes anziehen,
wenn sie schon kommt. Ich möchte sie damit überraschen.
Setz dich.
Ach, wir haben keine Zeit. Sicher haben wir. Maria ist ganz sicher nicht vor 5
Uhr hier, glaub mir. Und die Küche ist sauber.
Wir haben Zeit.
Du bist unmöglich.
Ich bin viel zu nervös, hörst du?
Du wirst es wohl unbedingt schaffen.
Dafür haben wir nun wirklich keine Zeit.
Es ist immer das Gleiche mit dir.
Das war gut.
Ich habe noch eine halbe Stunde.
Was kann man da noch alles machen?
Am besten noch eine Nummer. Was meinst du?
Ja, setz dich drauf und fick mich.
Ja, mein Haar. Ja, ja.
So,
jetzt will ich dich ficken.
Ja, komm.
Komm, ich rück.
Oh
ja,
das ist geil.
Oh, oh.
dafür nicht.
Oh, das ist geil.
Ja,
komm, ich besorge es dir.
Ja, hier im Laden.
das Geld wert.
Da bin ich aber beruhigt.
Oh, ich möchte gerne vorher raus, okay?
Hör zu, wenn der nicht wiederkommt, wirst du das Doppelte bezahlen. Beim
nächsten Mal. Okay, tut mir leid. Ich bin heute wirklich in Eile, verstehst
du? Okay, gib schon her.
Bist du sauer?
Erst unter die Dusche. Okay.
Siehst du, wir haben noch genügend Zeit zu duschen und uns anzuziehen.
Ja, ich habe mich auch schon beruhigt.
Aber habe ich dir eigentlich schon deine Sachen ausgelegt?
Das wollte ich dich gerade fragen.
Ach, wusste ich doch schon wieder was vergessen.
Relax.
Ganz ruhig.
So, da bin ich, frisch geduscht. Schön, ich warte schon.
Schade, ich muss gleich wieder weg.
Siehst du, wie scharf ich auf dich bin?
Das ist spitze.
Warte, ich mach's mir bequem.
Ja, sag mein Schwanz.
Bitte mach.
Steck ihn rein.
Hey, du hast es aber nötig, was?
Klar. Ich bin so geil auf dich. Das glaubst du gar nicht.
Lass bitte das Nägel kauen.
Aber ich mache doch gar nichts.
Ich kenne dich bereits 20 Jahre. Ich weiß, wann du Nägel kaust.
Hör bitte auf.
Lass nur, ich mache schon auf.
Ich hätte diese Warterei auch nicht mehr länger ausgehalten.
Hoffentlich ist es wirklich der Name.
Kommt mit ins Wohnzimmer.
Egon wartet schon.
Hallo Egon, grüß dich.
Ah, Maria.
Schön, dich zu sehen. Du hast dich kein bisschen verändert.
Komm, hör auf. Ich habe nur eine gute Feuchtigkeitscreme.
Und das ist also deine Familie?
Oh ja.
Das ist Erich. Seine Tochter Eva kennst du ja. Hallo. Seid gegrüßt. Weißt du,
was wir dachten? Du wärst ein junger Mann.
So ein Mann auch. Unser Sohn Georg wird auch erstaunt sein über seinen Cousin.
Das glaube ich. Wollt ihr euch nicht setzen?
Ja, danke.
Also, wo ist Georg?
Der musste noch schnell los und ein paar Bücher abgeben.
Und wann kommt er wieder?
Bald, er kommt bestimmt gleich.
Ich freue mich schon. Ich habe gehört, er soll recht groß und hübsch sein. Das
ist er.
Ja.
Ja.
Steck ihn rein!
Ja.
Ja.
Ja. Ja,
genau.
Bis auf den letzten Tropfen.
Ich denke, du musst dich beeilen.
Na, mach schon.
Und ich sehe, du bist ja wirklich eilig. Tja, unser Quickie dauerte doch ein
bisschen länger, als ich angenommen hatte.
Das ist aber nicht mein Fehler, wenn du deinen Saft so lange zurückhältst, bis
dir fast die Eier platzen. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass es mir nicht
gefallen hätte. Im Gegenteil.
Ich müsste nur längst zu Hause sein.
Das nächste Mal bringe ich mehr Zeit mit.
Bestimmt.
Bis dann.
Ciao. Ciao.
Ich rufe dich an.
Hallo? Wer ist da bitte?
Oh, hallo. Natürlich habe ich Zeit.
Ich erwarte dich.
Ich frage mich wirklich, wo der Junge steckt. Ja, ich hoffe, er kommt gleich.
Du bist richtig gespannt auf ihn, was?
Bringst du bitte ein, Egon? Klar.
Ich hoffe nur, Georg lässt heute Nacht seine Cousine in Ruhe. Du weißt ja, sie
steht in seinem Zimmer. Da würde ich mir keine Sorgen machen.
Der Junge hatte noch nie viel übrig für Casanova.
Dein Wort in Gottes Ohr.
Oh.
Bring doch bitte noch ein Glas mit. Mach ich. Das ist bestimmt Georg.
Ja.
Ist der Junge wirklich so groß wie Marion sagte? Na bitte. Oh ja, sicher.
Na endlich, da bist du ja. Entschuldige bitte meine Verspätung.
Na los, begrüß deine Tante. Oh, Tante Maria, ich freue mich dich zu sehen.
Und bestimmt gehe ich recht in der Annahme, dass das Erich ist.
Ja, das ist er. Ich bin mir sicher, wir haben uns irgendwo schon mal gesehen.
Oh ja, ich erinnere mich. Das war in der Bücherei. Wir hatten beinahe einen
Zusammenstoß. Ja, ja, in der Bücherei. Du bist also Georg?
Ja. Es macht dir doch nicht aus, wenn ich du zu dir sage, was? Ich bitte dich,
bei solchen Gemeinsamkeiten... Na ja.
Es kommt mir fast so vor, als könnte hier niemand eure Unterhaltung
verstehen. Aber ich würde dir jetzt gerne eine zukünftige Cousine
vorstellen. Hallo.
Jetzt sag du nicht auch noch ein Mädchen.
Ich weiß, welches Geschlecht ich habe.
Ja, das lässt sich bestimmt nicht leugnen. Aber Mama dachte wirklich, du
wärst ein Junge.
Tja, so falsch hat Marion wirklich noch nie gelegen.
Tja, wir haben ja den eindeutigen Beweis für Mutters Irrtum, nicht wahr?
Ach, damit ziehe ich mich den ganzen Abend schon auf. Aber lass uns doch
erstmal anstoßen, ne? Ach ja. Tja, also, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es
ist schön, dass wir alle hier zusammen sind und darauf werden wir trinken.
Warum lacht ihr?
Cheers. Prost. Wir trinken auf ein schönes...
Wochenende mit der Familie.
Okay. Prost. Cheers.
Auf Tante Maria.
Sag, ist sie noch im Badezimmer?
Ja, schon seit einer halben Stunde.
Bei Frauen ist das wohl so.
Hör zu, ihr zwei seid heute Nacht ganz allein.
Du wirst sie doch in Ruhe lassen, oder?
Keine Sorge, ich habe nicht vor, über meine zukünftige Cousine herzufallen.
Großes Ehrenwort.
Nun, warum ich das sage, ist wegen deiner Mutter. Sie hat manchmal so
verrückte Ideen.
Ah, wir haben Besuch. Okay, dann schlaft mal gut. Danke, du auch.
Gute Nacht, Eva.
Gute Nacht.
Ich frage mich, ob ich nicht den Falschen ins Gebet genommen habe.
Was meinst du damit?
Unser Sohn ist ausgesprochen vernünftig, aber die Kleine hatte eine Nachthemden.
Das war nicht schlecht.
Die Kleine hat dich bestimmt ganz schön heiß gemacht.
Ach, mein Schatz, du bist der Einzige, der mich anmacht.
Komm,
das ziehen wir jetzt mal aus.
Ich liebe dich.
Sorry, du willst wirklich keine.
Oh ja.
Oh.
Bist du sicher, dass dein Vater Maria heiratet?
Ganz sicher.
Die beiden könnten doch gut zusammen.
Und Maria hat meinen Dad ganz schön um den Finger gewickelt, wenn du weißt, was
ich meine.
Wie meinst du das?
Ja, genauso wie ich sage.
Mein Vater ist ziemlich heißblütig. Na, du weißt schon, nicht wahr? Und Maria
scheint ihm genau das zu geben, was er braucht.
Aber was braucht er?
Na, einen Abgang.
Wenn er nicht täglich zu seiner Nummer kommt, wird er ziemlich unausstehlich.
Ich bin mir sicher, die beiden sind jetzt gerade wieder voll bei der Sache.
Hier bei uns im Gästezimmer in einer fremden Wohnung?
Das glaube ich nicht.
Das glaube ich nicht.
Also ich wäre mir da nicht so sicher. Was mein Vater und Maria so abziehen,
ist nicht von schlechten Eltern.
Und woher willst du das wissen?
Naja, ich gucke ab und zu durchs Schlüsselloch.
Wenn die beiden kräftig bei der Sache sind, kriegen sie eh nichts mit. Das
würde ich bestimmt nicht machen.
Jeder hat so seine Bedürfnisse.
Scheint so, als wäre das alles ganz einfach für dich. Du nimmst dir ganz
einfach das, was du brauchst.
Da hast du recht.
Wenn ich jemanden ins Visier genommen habe, dann kriege ich ihn auch.
Wie dein Vater zum Beispiel.
Was willst du damit sagen?
Ich wette mit dir, dass er mich heute Nacht so richtig bummst.
Tschüss.
Fick mich.
Fick mich. Fick mich schnell.
Fick dich mal hier.
Vielen Dank.
Ich glaube, die Wette verlierst du.
Was ist dein Wetteinsatz?
Was würdest du denn verlangen?
Dich. Wenn ich gewinne, kann ich mit dir machen, was ich will.
In Ordnung.
Gut, dann komm mit.
Hoppla.
Ja.
Ja, schneller, mach.
Sog weiter. Komm, sog nochmal.
Ja. Oh ja.
So genau ist es.
Du schmeckst gut, mein Lieber.
Ja.
Tja, so wie es aussieht, wirst du kaum noch Chancen bei meinem Alten haben.
Er hat nämlich gerade abgespritzt. Ich bin gespannt, wie du das hinkriegen
willst.
Lass mal sehen.
Oh ja, gut.
Mach mich so richtig nass.
Dann geht gleich alles viel einfacher.
Okay, ich werde es jetzt versuchen.
Oh, der ist aber auch nicht von schlechten Eltern.
Ja, aber viel Glück.
Tschüss.
Kaum zu glauben, wirklich.
Ich dachte, so was macht man nicht, Papa.
Muss sie aber ganz schön geschafft haben, wenn sie dabei schlafen kann.
Könntest du das kurz sehen, Mom?
Wie gefällt dir denn die Show? Oh, ich dachte, du schläfst schon fest.
Deine Selbstgespräche waren zu laut. Deswegen konnte ich nicht wieder
einschlafen. Lass mal sehen.
So ein geiles Luder. Und dein Vater fällt auch noch drauf rein.
Das macht dich wohl geil, oder?
Was versteckst du denn da?
Was?
Nun. Mit dem, was du gesehen hast, bist du zweifellos in der Lage, uns allen ein
wenig Schwierigkeiten zu bereiten.
Damit ich dich aber kontrollieren kann, werde ich dich jetzt ficken.
Also, wenn du über die beiden was sagst, bist du auch dran.
Los, Hose runter.
Tu schon, was ich dir sage.
Vielen Dank.
Nimm mich. Nimm mich. Schneller.
Schneller.
Jetzt komm!
Lass meinen Schwanz!
Mach!
Mach ihn mir!
Nicht schlecht, junger Mann.
Aber wenn du wegen der beiden den Mund nicht hältst, dann kommt auch unser
kleines Abenteuer raus.
Darüber macht dir keine Sorgen. Ich bin stumm wie ein Fisch. Brav, mein Junge.
Du hast die Wette gewonnen. Das hätte ich nicht so niedlich gehalten.
Ja, ich hatte auch gedacht, dass es etwas schwieriger würde.
Aber dein Alter ist noch ganz gut drauf, glaube ich.
Das gleiche gilt für deine Mutter. Die hat mich nämlich als Pionierin erwischt.
Als ich euch beobachtet habe, rückte sie mir auf die Pelle.
Ich war gezwungen, es ihr so richtig zu besorgen. Kein ich verficktes
Familientreffen. Traurig für dich. Aber wieso? Meine Tante war echt gut drauf.
Naja, aber...
Da du die Wette verloren hast, musst du jetzt wohl oder übel nochmal ran.
Dein Alter hat mich ganz schön heiß gemacht.
Oh, sei unbesorgt. Ich habe genug Reserven für meine kleine geile Cousine,
die ich jetzt ficken werde.
Tschüss.
Vielen Dank.
Ich danke dir. Ich warte nur darauf, dass das Bad frei wird. Dann kann ich
mich endlich frisch machen.
Ich glaube, wir zwei müssen uns ernsthaft mal unterhalten.
Was meinst du damit?
Na, die Sache gestern Mittag.
Unser Zwischenfall gestern. Ach, das meinst du, verstehe. Naja, also, ich bin
sicher, das wäre gestern sehr peinlich geworden für mich, wenn du was gesagt
hättest und das von Maria und all den Leuten hier.
Aber du hast nichts gesagt.
Stimmt.
Also, hör mal zu. Du weißt doch auch, dass man...
Wenn man so eine richtige Familie ist, ein wenig zusammenrücken sollte.
Versuchen wir es mal.
Es geht doch nichts über einen festen Familienzusammenhalt.
Ich sehe schon, wir werden uns großartig verstehen.
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