All language subtitles for 3 Bengel Für Charly (Milka scene)

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Original subtitles

Ach, mein Gott, wie er drücken kann. Ach Gott, ist das ein Hitze, der klebt einem

mit der Wut am Hirn fest.

Runter mit dem Zeug.

Hat ja fast 40 Grad draußen.

Ach, was ist denn das für ein Schweinehahn? Ich will ja nichts

Besseres tun.

Ich weiß es doch.

Das gleiche Angestellte.

Überall herkommen.

Habe ich mir doch gedacht.

Er sitzt faul. Was macht denn der hier eigentlich? Und du, Eberle, was hängst

du denn in meinem Platz rum?

Ja, solange du nicht da bist, bin ich ja eh der Chef. Außerdem, was hast du denn

da? Schaffst du das bei der Müllabfuhr? Das ist nicht Müllabfuhr. Das ist die

Königlich-Niederländische Fußballverband. Höpp, Holland, höpp!

Ja, die sind natürlich in der ersten Runde rausgeflogen, aber man konnte

sagen, ist ja auch egal, ich habe hier lauter Erfolgsmeldungen von der Messe

und jetzt runter von meinem Platz, weg, weg, weg. Das ist halt jetzt nicht

verstanden, die Holländer, die machen jetzt unseren Milbeck oder was?

Nein, die sind bei der Fußball-WM gewesen und sind natürlich in der ersten

Runde rausgeflogen, aber das war ja alles Lug und Betrug. Jetzt hau ab von

meinem Platz da!

Und was machst du denn hier eigentlich?

Willst du da nicht irgendwelche Mädels organisieren?

Jetzt haben wir wochenlang nichts mehr gemacht. Es ist ja gar nichts da. Wir

haben nichts gemacht. Wir haben was gemacht, solange du weg warst. Wir haben

es geschafft wie die Brunnenputzer.

Was denn?

Und überhaupt, wo ist denn Franz Ferdinand?

Keine Ahnung.

Hoffentlich hat er einen Sonnenstich gekriegt. Das ist ja mir egal.

Hebele!

Los, raus!

Was?

Nachwuchs suchen.

Das ist doch dein Hobby.

Die sind doch alle im Urlaub.

Und raus.

Die sind überall.

Früher im Westen haben sie das auch so gemacht.

Da haben sie den Hut so hoch und da haben sie drauf geschossen. Pass du mal

schön auf, dass du deinen Kopf einziehst.

Was soll denn mit dem Scheiß da einer?

Sind doch alle im Urlaub jetzt, was soll ich denn da draußen?

Ah ja, jetzt geht es eigentlich schon.

Nicht mehr so warm.

Ich gehe halt ein bisschen spazieren.

Ach, ist doch schön so ein Abendspaziergang.

Entschuldigung. Ja?

Kannst du mir helfen?

Du bist auch nicht von der Hanna, gell? Nein.

Das kommt von der Schweiz.

Ja, das höre ich. Weisst du, ich komme ja auch von da unten, deswegen.

Ich habe ein kleines Problem, wissen Sie.

Problem? Ja, und... Hast du gerade eine Uhr genommen, oder hast du auch... Nein,

ich sollte wieder in die Schweiz zurück.

Aber... Aber was? Das Geld habe ich hier verbotet, aus dem Fenster gewöhnt.

Weil ich bin an der Wärme da gewesen.

Und... Wenn Sie mir sagen, ja, bleib, bleib.

Weil die Laufbereitschaft nicht da war und es am Samstag Geburtstag war.

Und jetzt habe ich alles ausgegeben. Da hast du ja Glück gehabt, dass du mich

jetzt triffst, weil ein anderer versteht kein Wort, was du da sprichst. Das ist

doch schon klar, gell? Ja, das ist mir klar.

Und ohne Geld als Frau ausschauen.

Ja, mit dem Geld ist natürlich ein Problem.

Aber da hätte ich vielleicht was für dich. Ja.

Job, weißt du, wir haben da so eine Agentur, wir machen so Kunst, mehr oder

weniger, so künstlerische Sachen.

Interessant. Ja, und da, weißt du, da suchen wir immer interessante Leute und

das geht auch ganz schnell und da kriegst du auch Geld und dann kannst du

dir ein Fahrkärtchen kaufen für den Zug.

Ist der Witz da?

Weil, da kann ich mit Witz nicht so aus.

Ja, also, das ist auf jeden Fall, das ist ganz einfach, da musst du bloß...

Ein paar Sachen machen. Einfach das machen, was wir sagen.

Und wir halten diesen Film fest.

Wer, wir?

Unsere Firma.

Wir sind ja ein riesengroßes Unternehmen mit hunderten von Leuten.

Die meisten sind jetzt im Urlaub, aber ein paar sind schon noch da.

Wir hätten jetzt halt so eine Art Dokumentation. Dann habe ich das Glück,

Sie zu treffen. Ja, kannst ruhig du zu mir sagen. Ich bin der Horst.

Sandra, freut mich. Milch kennen wir alle, weißt du, weil es von der Schweiz

kommt. Ach so, Milch, ah, das ist schön, das ist ein schöner Name, das habe ich

noch nie gehört.

Dann gehen wir doch einfach geschwind rein und dann guckst du dir das mal an,

dann machen wir das. Und dann gehst du gleich auf den Bauer von Haia und dir

ein paar Kärtchen kaufen in die Schweiz.

Das wäre nett, weißt du. Ja, aber eins musst du sagen, wenn wir jetzt da drin

sind, dann musst du ein bisschen mehr Hochdeutsch sprechen, weil die

verstanden das nicht.

In der Schule lernt man schon auf Deutsch.

Ja, ja.

Wir reden untereinander.

Ja, weißt du, weil ich verstand es ja. Aber die zwei da drinnen, die sind ein

bisschen blöd, weißt du. Die verstanden dich nicht.

Einfach hier, weißt du. Ja, einfach da raufgegangen.

Das ist jetzt wirklich ein Zufall. Mein Gepäck ist so schwer.

Ja, kannst gleich ablegen. Kannst gleich alles ablegen, sozusagen.

So lieb. Ja.

So, guck mal, da einer geht schon rein.

Ja, komm.

Hallo, Michelan. Ah ja, sind doch nicht mehr so viele da. Die meisten

wahrscheinlich schon Feierabend.

Das ist Milka, die kommt aus der Schweiz und weiß jetzt nicht, wie sie

zurückkommen soll und die Bauteile nicht zugefahren haben. Dann hat sie gesagt,

sie kann sich geschwind bei uns ein bisschen Geld verdienen. Und da hat sie

sich jetzt ganz arg gefreut und jetzt nehmen wir ihr schon mal da rein.

Da ist es so schwer.

Ja, ja, ja. Das sehen wir uns gleich raus.

Weißt du, falls es nass wird.

Und ja.

Und ihr?

Du bist das? Ich bin hier der Vermieter.

Der Herr.

Ihr sagt nur, wenn ihr mich nicht versteht.

Ja, das geht.

Ich habe ein bisschen Dialekt.

Aber halt, ihr sprecht doch wunderbares Deutsch.

So wie ich auch. Was?

Versteht doch jeder.

Oder, Milka? Verstanden wir uns nicht? Ja. Ah ja, es ist. Da brauchst du gar

nicht so blöd flotzen, Hannibal.

Milka, genau so ein Heberle, nur ein Weiblich.

Ja, ein Heberle.

Wahrscheinlich.

Hast du auch Heberle mit Nachnamen?

Nein. Müller.

Müller.

Kenn ich auch nicht.

Heidi Müller, das hätte eigentlich auch gut zu dir gepasst, aber das ist jemand

anders, die kennst du nicht. Heidi passt nicht zu mir.

Naja, Milka ist ja schön.

Ja. Naja, ist ja gut.

Milka, dann kommen wir hier rüber. Milka.

Milka. Wir haben doch gesagt, der ist ein bisschen grün, der versteht nichts.

Milka, Milka, Milka. Ja, wie ist das jetzt bei euch?

Wie ist das beim Ding da? Was muss ich machen?

Nicht viel.

Also, was hast du mir erzählt?

Das, was wir machen, dass wir halt so künstlerische Filme machen und dass wir

jetzt mit ihr so eine kleine Dokumentation machen wollen.

Und ja, so wie wir es halt immer machen.

Wir machen jetzt eine Dokumentation, die ist zufälligerweise über...

Dylkas in der Stadt und da würden wir gerne mal mit dir anfangen wollen,

vielleicht.

Wichtig ist natürlich, dem zu sagen, wir müssen natürlich prüfen, weil das ja

natürlich mit sehr viel Stress und sehr viel Geld verbunden ist, ob du denn

unseren Anforderungen sprichst.

Wollt ihr mich auf den Arm nehmen?

Nein, nein, nein, nicht auf den Arm, natürlich nicht. Wir würden niemals

jemanden auf den Arm nehmen.

Aber es ist natürlich wichtig, dass wir wissen,

Was geht?

Das ist ja auch so deine Situation.

Du willst ja auch wissen, was geht.

Und das versuchen wir natürlich in unseren Werken zu transpondieren, nicht

wahr? Also dass man so eine Möglichkeit hat zu sehen, wie diese Entwicklung

stattfindet. Wie wollen Sie das anstellen?

Nun ja, wir haben natürlich über die Jahre, wir haben ja jahrelange

Erfahrung, haben wir eine Reihe von, sagen wir mal, Tests.

die du da machen kannst. Und wenn du diesen Tests bestehst, dann könntest du

natürlich in die nähere Auswahl kommen, um diese Filme zu machen und viel, viel

Geld zu verdienen.

Und wie viele sind da dabei, so Tests zu machen?

Oh, das kommt ganz drauf an. Also da sind...

Ja, das sind ein paar.

Also so eine Handvoll oder vier oder fünf. Also das ist ganz unterschiedlich.

Das kommt natürlich darauf an. Also je mehr du aussetzt, je mehr du mitmachst,

je mehr du kannst.

Also umso besser ist es.

Umso mehr Tests werden das dann. Und dann ist natürlich die Auswahl kleiner.

Also er ist doch dabei.

Ja, bedauerlicherweise ist es mir noch nicht gelungen, den Hebel jetzt

irgendwie rauszukriegen, aber gut.

Du Blöderbache, wenn ich nicht wäre, da hättest du Leute rumgesitzt. Was?

Oder da hättest du auf die Straße gegangen.

Sag mal, kannst du verstehen, was er sagt?

Ja, eigentlich habe ich... Was hat denn er gerade gesagt?

Ja, eben, wenn er ja nicht gewesen wäre...

Wer sie nicht hat, genauso ist es.

Aber das gehört in deinem Blättermittel nicht, ne?

Moment.

Da hast du ihn ja auf der Straße gesetzt und ich dachte, er kann mir helfen.

Aber ich würde ihn doch nie auf der Straße setzen.

Nein, nein, nein, das gehört ja zu seinem Aufgabengebiet dazu und hat damit

überhaupt nichts zu tun.

Pass mal auf, Milka.

Ich finde ja, wir sollten mal überlegen, was wir denn mal mit der so

machen könnten.

Der erste Test ist, sagen wir mal, ein Konzentrationstest. Zu bellen, denke

ich. Was, bellen? Okay, dann bell mal.

Ja, das muss aber... Du bist so wie so ein Berner Sängerhund. Was ist denn das

für ein Kerl? Ich bin eine Frau erstens. Ja, ja, ja. Man zieht nicht da auf den

Tisch. Ja, wir sind alle Frauen. Ja, wir lieben alle einander. Also, pass auf.

Ich bin Schweizerin. Du hast vergessen. Also, bist du eine Schweizerin oder eine

Frau? Frau und Schweizerin. Also, pass auf. Solltest du ja wissen, dass es 1958

in der Schweizer Gold-Frau-Wahl recht gab.

Das ist ja... Was? Hä?

Pass auf.

Also, der erste Test. Ich dachte,

ihr könnt mir weiterhelfen und ich brauche Geld.

Komm, machen wir es.

Wir sind noch gar nicht so weit.

Also bitte, der erste Test.

Konzentration auf das Wesentliche.

Das kommt dann ein bisschen nachher. Also ich würde vorschlagen, das erste

Test ist so eine Konzentrationsübung.

Wenn so...

Auf dem Tisch legen.

Nein, nein, nein, nein.

Wenn da so Sachen sind, die dich anders beschäftigen. Also ich würde vielleicht

mal die Hose so ein bisschen runterziehen.

Meine Hose?

Machen Sie doch mal.

Ja, natürlich.

Herr Fest, machen Sie doch mal.

Wenn der Kater aber nicht da ist, würde ich alles machen.

Hey, hey, hey, was machst du da hier, meine Hose? Hör die Hose auf.

Nee,

nee, was war das?

Geht ja. Hey, du hast gesagt, wir machen einen Film.

Ja, ja, ja. Wir machen überhaupt gar kein Thema.

Nee, das geht nicht so. Aber natürlich geht das. Das ist ja ganz wichtig, dass

man in einem Film natürlich ganz wichtig, dass man... Nee, ganz sicher

nicht so.

Aber natürlich so. Wie denn sonst? Das ist doch bei Rückenrecht. Das machen ja

alle.

Wie alle?

Ja, Heutzutage ist ja Kunst ein großer Begriff und heutzutage ist das völlig

normal. Da kann ich ja nicht in deine alten Jeans bestaunen. Wir arbeiten für

den berühmten Regisseur Schlingelmief. Mein Gott, da kannst du doch nicht so zu

da reingehen. Das muss ja alles offen sein. Du musst ja bereit sein für alles.

Du brauchst dich doch gar nicht umziehen. Wir sind doch alle Künstler.

Wir sind doch unter uns.

Wir sind doch Künstler.

Komm doch mal einfach hier hin.

Nee, das mache ich nicht. Hey, hilf mir doch.

Lass mir doch auch mal was sagen.

Weißt du, ich meine, du musst das jetzt einfach so sehr... Hey, nicht so. Das

ist meine Hose, Mensch. Das ist doch überhaupt kein Thema.

Mensch, warum muss ich meine Hose ausziehen?

Erklärst du das mal?

Jetzt hör doch mal zu, Mensch.

Sei doch mal ganz entspannt.

Wenn dir jemand die Hose auszieht, dann bist du auch entspannt. Auf

jeden Fall.

Sei mal ehrlich, das ist doch heutzutage nichts Schlimmes, wenn du irgendwo ans

See gehst, dann ziehst du die Hose auch aus. Wenn mir einer erklärt, was hier

abgeht, verstehe ich das vielleicht.

Jetzt hören wir halt mal zu und erklären das.

Wir machen ja Kunstfilme und zu unserer Kunst gehört halt dazu, das ist halt

eine Kunst ohne Hose sozusagen.

Die muss man dann halt deswegen ausziehen. Kunst ohne Hose. Ja, wir

haben die brotenlose Kunst satt und jetzt machen wir die Kunst, die

hosenlose Kunst. Das ist doch ganz klar.

Das liegt doch auf der Hand.

Was ist denn von Kunst ohne Hose?

Du musst dich doch konzentrieren und entspannen können.

Konzentrieren und entspannen. Also das ist das Singen und Jangen von unserer

Firma. Du kannst gut reden.

das

ist

doch das ist kunst

Und einfach das... Nee, bitte, mach ich selber.

Ich kann mich schon ausziehen.

Lass mal deine Wichskribbel weg und lass das Mädchen selber machen. Dann zieh

dich doch mal kurz aus.

Ja, mach's doch einfach.

Du brauchst die Hose noch ein bisschen runterlassen.

Du kriegst ausreichend. Also das ist ja zum Beispiel Teil des ganzen

Vorbereitungs auf deiner großen Rolle. Du musst natürlich auch in der Lage

sein, gegenzulassen.

Und infolgedessen würde ich sagen, du machst mal die Hose ein bisschen auf.

Also dir traue ich nicht mehr.

Entschuldigung.

Kann ich das schriftlich haben?

Bei uns geht das schriftlich.

Wenn ihr mich da verarscht, kriege ich gar nichts.

Ich würde vorschlagen, du lässt es jetzt einfach mal fließen.

Nein, bei mir muss es mir was Schriftliches geben.

Nachher kann ich rauslaufen.

Pass auf, ich gebe dir nachher was Schriftliches. Wie wäre das denn?

Alle kriegen einen Vertrag, wenn sie rausgehen.

Das kenne ich ganz genau.

So geht das nicht.

Also wir müssten ja endlich mal dazukommen, dass wir hier ein bisschen

vorhanden sind.

Zeit ist ja Geld, und du willst ja deinen Zug realisieren.

Ich nehme den Nachzug. Er hat ja eigentlich nie recht, aber jetzt wo er

recht hat, hat er recht. Wir wollen jetzt einen Film machen, du willst dein

Geld verdienen, du willst schnell auf deinen Zug. Und du kannst dann auch

einfach, nun setz dich doch mal hier und entspann dich.

Ja, hör mal auf.

Willst du schubsen? Das ist doch überhaupt kein Thema jetzt.

Sag ihm was.

Mach doch mal was.

Du lässt mir ja zu nichts kommen, wenn du da unten dazwischen pfuschst. Ich

pfusche nicht dazwischen.

Du musst ein bisschen gelassen, nicht so stürmlich. In der Ruhe liegt die Kraft.

Wir sind beide aus der gleichen Gegend. So, jetzt mach es ruhig. Aber mach es.

Bei uns geht alles ein bisschen langsamer, aber dafür funktioniert es

nachher auch. So machen wir das, gell, Minke?

Ja, weil du mich ein bisschen verraten kannst. Ja, das hast du einfach

verstanden. Ist ja auch scheißegal.

Auf jeden Fall, Hauptsache, sie versteht mich. Und jetzt ziehst du einfach ganz

langsam deine Hose runter. Du bleibst dran. Und ich bleib bei dir, brauchst

dir überhaupt keine Sorge machen. Siehst du, so funktioniert das Hannibal.

Dann sind wir uns ja alle einig, oder? Ich setz mich mal.

Ja,

nun mach mal.

Hoppi, hoppi, hoppi.

Du kannst auch über den Kopf ausziehen, das ist nicht so einfach, aber wie du

willst, das ist mir eigentlich egal. Dann kann ich mich so in einen anderen

Raum ausziehen.

So eine Umkleidewaren, das nennen wir ja.

Das ist unser Umkleidewaren. Für euch alle?

Ja, natürlich.

Ich meine, wir reden doch den Film.

Du willst doch auf der Bühne, du willst doch im Film. Da kannst du nicht sagen,

hier für euch allen.

Wenn wir nach einem Billionen Leute zusehen, dann kannst du auch nicht

fragen, hier für euch allen.

Jetzt lass den einfach schwätzen und machen.

Also, hallo.

Konzentration bitte. Also, pass auf.

Unsere nächste große Produktion, ja, die heißt die Geschichte der OE.

Und das ist natürlich eine ganz wichtige Sache, also da geht es ein bisschen

wilder zu. Gebe ich, also das ist natürlich Schlingenmief, möchte gern ein

wirklich ausgefallenes Stück, was denn, weitermachen, ausziehen, ein

ausgefallenes Stück cineastischer Neuerfahrung machen.

Da haben wir natürlich wilde Sachen gemacht, also da haben wir ein bisschen

so mit Kuhscheiße rumgemacht.

Da wird ein bisschen so mit Kotze so ein bisschen rumgemacht. Oder es gibt die...

Hebele, wieso steht sie in der Ecke?

Ja, Milka, das ist... Weißt du, du musst da rein in die Mitte kommen. Das ist der

eine, da sieht ja keiner was. Das ist ja nicht eine Sinn der Sache.

Jetzt kommst du einfach da rein in die Mitte, damit wir alle was sehen, weil

wir müssen das ja auch beurteilen.

Verstehst du?

Milka, nun fang mal nicht so zinkig. So, bitteschön. Ja.

Dann...

Welchen Teil möchtest du da am liebsten zuerst machen? Also die 400 Jungs, die

auf dich runtersitzen, die Kuhscheiße oder die Ping-Pong-Bälle, die hinten

reingesteckt werden.

Oder die Peitsche. Also ich meine, es gibt ja dann die Peitsche und dann noch

den See.

Genau. Die Peitsche, den See, die Ping-Pong-Bälle, die Kuhscheiße oder die

400 Jungs. Nee, nee, das ist zu krass.

Krass? Das ist doch gerade der erste Anfang. Du willst ja auch das Star

werden. Du wirst doch Geld verdienen, oder nicht? Ja.

Mensch, weil ich nach Hause muss.

Naja, du musst aber irgendetwas davon stellen. Also 400 Männer haben wir

nicht, aber Ping-Pong-Bälle haben wir.

Nee, da kommen keine Bälle rein.

Nee, nee, nee, da kommen gar nichts rein. Das probierst du woanders.

Nee, bei mir nicht.

Irgendetwas musst du dann schon... Irgendetwas?

Kann ich nicht, das geht nicht.

Irgendetwas?

Du kannst ja nicht bloß nach Hause dastehen und dafür Geld kriegen. Das

geht ja nicht. Ja, fürs Zugucken.

Fürs Zugucken, da wird schon lange nichts mehr gezahlt. Um schon ein

bisschen Leistung zu bringen.

Milka, du bist ja nicht auf der Weide. Nun zieh mal die Hosen aus.

Du bist ganz ein Witziger.

Ganz ausziehen ist ja schon ausgezogen.

Hör mal zu, Mädel. Wenn du das nicht machen willst, vollkommen in Ordnung.

Dann kriegst du eben kein Geld.

Bitteschön. Oh nee, ich brauch das Geld.

Was soll das?

Du fahrst mich jetzt noch. Weißt du, neu, aber wenn du... Ich hab dich schon

ausgezogen. Ja, aber du musst schon ein bisschen mehr machen.

Du kannst ja nicht bloß deine Klos runterlassen und sagen, jetzt will ich

Geld dafür.

Ich hab keine Erfahrung.

Eben, deswegen musst du einfach das tun, was wir sagen.

Und dann kriegst du erstens mal Erfahrung und zweitens Geld. Ja, aber

mit Ping-Pong-Ballon und... Das geht wirklich nicht. Das ist zu viel

verlangt. Ja, du brauchst ja nicht alles machen, du brauchst ja bloß alles

aussuchen. Ja, meins.

Jetzt zieh ich einfach mal das komische Ding da runter.

Das erklären wir dir alles nachher. Jetzt zieh ich das mal runter, den

Quatsch da hat er, das brauchen wir nicht.

Einfach runterziehen, das geht nicht. Ganz einfach runterziehen, das geht.

Probier es einfach, das geht. Und wie lange?

Wir gucken dir jetzt nicht auf die Uhr, wir sind ja beim Filmen. Muss das sein,

ja. Mein Gott, hier?

Ja, so.

So sieht das doch schon mal gut aus. Sieht schon besser aus. Jetzt solltest

du einfach mal, weißt du, rumdrehen, so deine Hände nach hinten, deinen Arsch

auseinanderhalten. Und dann gehst du jetzt zu jedem nach und zeigst. Zu

jedem? Ich dachte nur, den zweiten. Ja, weißt du, das sind ja quasi die Jury.

Und wir müssen das ja begutachten. Deswegen, jetzt mach das einfach.

Oh, weia.

So, jetzt zeig mal.

Ich sehe ja gar nichts. Ich bin ja nicht so schnell.

Wo willst du denn jetzt hin?

Es ist ja kein D-Zug hier.

Ja, ich schaffe es. Die gleiche Rolle nochmal. So, dass wir was sehen.

Ja, dann schauen wir mal hinten.

Ich muss nicht eine Stunde vor dir stehen. Nach vorne beugen. Nach vorne

beugen. Jetzt mal den Arsch anfassen. Mit beiden Händen anfassen. Und

auseinander setzen.

Das macht man nicht.

Aber natürlich, das ist wie bei einem Scheiter.

Aha.

So ist das schon so gut. So gefällt mir das.

Jetzt kommst du mal zu mir. Jetzt zeigst du es auch den anderen.

Nee, bestimmt nicht.

Jetzt zeigst du es mal ganz runter vorne.

Genau. Ja, das ist interessant.

So, Mirka, komm jetzt hier hin. Kannst du dir auch mal was sehen?

Nee, du darfst nicht.

Das geht nicht. Bitte schön, dann kriegst du eben kein Geld. Das ist doch

überhaupt gar kein Geld. Ich bin ja nicht zufälliger, weil... So,

jetzt stopfe ich dir deinen Maul. So, jetzt wollen wir es nochmal.

So, pünktlich, auseinander.

Juhu!

Was denn?

Brüder Kerl, was soll das? Das hat doch mit Geld nichts zu tun.

Sag mal, hast du dich jetzt eigentlich... Ich will mein Geld, echt.

Ping-Pong-Bälle oder Peitsche, was soll es sein?

Ping-Pong-Bälle oder Peitsche.

Ja, oder Kudung.

Ja, die Peitsche.

Fein, übel.

Ja, das sagst du doch gleich, komm.

Oh, langsam.

Ja, so, jetzt tust du die Griffel mal weg, der andere. Au.

Der andere Hand auch weg.

Au. Du musst natürlich die Hände dann wegnehmen.

Die Hände musst du weg tun, sonst geht es nämlich nicht. Ja, genau.

Und den Arsch raus, sonst geht es nämlich auch nicht. Also, es ist ganz

einfach.

So, Milka.

Jetzt machst du das einmal richtig, sonst werden wir der Hanne nie fertig.

Hast du verstanden?

Hast du verstanden?

Also, dann zeig mal, wie das geht.

Aber anständig jetzt.

Richtig runterböcken, genau.

So, es geht doch nicht.

Bleib, bleib, bleib. Natürlich bleib. Man muss ja auch was sehen können.

Genau.

Ja, fein, aber wo machst du das denn? Du musst natürlich zu mir kommen.

Ja, dann komm mal hier rüber.

Komm.

Komm rüber und... Einfach so rausstecken, Mensch. Ja, aber auch

richtig auseinanderziehen, nicht so zippelig. Ich kann nicht.

Hallo, immer nur... Ich kann nichts dazu sehen, wenn ich fragen darf.

Ach, naja, es ist natürlich so, Wälder und Wiesen und Berge und Täler, nicht?

Heidi!

Na, hab ich gesagt, du sollst aus den Bücken rauskommen? Bitteschön, umdrehen.

Ja, und was die blöden Sprüche.

Dreh dich nochmal um.

Bist du hier Regisseurin? Nein. Wenn du deine eigene Agentur hast, kannst du

bestimmen. So lange bin ich das Chef. Bücken.

Los, bücken.

So ist fein. So.

Sieht schön aus.

Schön.

Wohlkreuz machen.

Richtig. So ist das. Genau.

So sieht man doch eigentlich dein Kapital.

Ja, mein Kapital.

Ja, damit können wir dann schon ein bisschen was anfangen. Also damit können

wir schon reden. Kannst du eigentlich so deine Arschmuskulatur bewegen, dass es

da wie so ein kleiner Mund aussieht? Dann können wir so kleine Augen hier

mal. Und dann könntest du so mit dem Arsch noch damit.

Nee.

Muss ich das noch? Ja, eigentlich ja, aber wir werden uns da irgendwas

einfallen lassen, wo wir deine Arschmuskulatur dann eben auch, deinen

Schließmuskel ein bisschen trainieren.

Siehst du, also das so, das geht doch, siehst du, also da könnte man ja, ja, da

könnte man so eine kleine Zeichentrickserie draus machen, nicht?

Oder das ist dann halt so ein Zyklop, so ein Einäugiger. Also da haben wir ja ein

Auge und Mund und so.

Das ist mir peinlich. Aber das muss ja doch gar nicht peinlich sein. Das ist

bei uns vollkommen normal.

Ja, aber für mich ist es nicht normal.

Das ist einfach so Arsch hinhalten. Mein Gott, ich brauche das.

Sag mal Mädchen, was glaubst du eigentlich, was wir hier machen?

Pornhub? Naja, so kann man es nicht sagen.

Das hat viele Namen.

Aber es ist natürlich wahr, dass der freizügige Umgang mit dem Körper

dazugehört. Mensch, sag das gleich.

Na gut, natürlich auch. Ein Projekt, ein Grundwerk.

Dann zieh doch erstmal die Hose ganz aus. Das wäre auch was.

Mensch, der macht das so kompliziert.

Komm, ich helfe dir.

Danke.

Das andere kommt auch alles runter.

Das brauchen wir alles nicht.

Weg damit.

Noch bevor die Sonne aufgeht.

Und noch eins. Ja endlich, jetzt können wir mal anfangen. Das hat ja lang genug

gedauert.

Ja, naja, es ist doch alles im Rahmen.

Sehr fein.

Warum kann das nicht immer gleich so schnell gehen?

Ja, das weiß ich auch nicht. Also die Weiber zicken sich dann auch immer. Das

ist also irgendwie immer das Gleiche.

Also pass auf, wir fangen an mit Lektion 1.

Nässe. Nässe gibt es im Pornofilm viel.

Guck mir nicht so an.

Gib her. Komm.

So.

Bei der Nässe ist es wichtig, dass du das hinnimmst. Ja?

Hinnimmst. Ja, genau. Leg dich mal da so ein bisschen hin.

Genau. Nein, nein. So.

So ist fein.

Ja, genau.

Und jetzt?

Jetzt wird es gleich ein bisschen nass. Wie denn nass?

Na, nass eben.

Uh. Was, uh?

Oh, nee.

So nass. Ja, Mädchen, du musst schon.

Der kommt froh.

Guck den mal an.

Nee, dass ich schwitze.

Oh, nee.

Sag mal, du willst doch, du willst doch, du willst doch das Geld für die Schweiz

haben, so.

Mach dein Gosch auf, Charlie. Oh mein Gott.

Auf, Gosch auf, ganz auf.

So weit es geht.

So, möchte noch jemand anders?

Ja, klar.

Da haben wir doch immer noch was hier. Ach, noch einer.

Ja, klar.

Oh, weia.

Also, wir fangen gleich, wir fangen immer mit den schönsten Sachen an.

Gutsch, ganz auf.

So machst du es richtig schön. Jawohl, so wird es nur sehr.

Den allerschönsten Sachen fangen wir an.

Ja, nicht wegziehen hier.

Aber man könnte sich noch was sagen dabei. Zum Beispiel, mache ich das nicht

gut?

Nein, das hast du nicht gut gemacht.

Da ist ein bisschen Schlucken dabei.

Also so wird das natürlich nichts mit der Karriere.

Das war gut. Das war ein wunderbarer Ansatz. Wir machen das gleich nochmal.

Nicht jetzt, so in einer halben Stunde oder in einer Stunde oder in zwei

Stunden machen wir das nochmal.

Und dann die ganze Zeit irgendwas dabei erzählen. Das wird ganz hervorragend.

So, jetzt kommst du erstmal ein bisschen hier rüber, Charlie.

Ich heiße Milka.

Ja, Milka.

Komm jetzt einfach hier rüber. Und dann kannst du dir erstmal zeigen, was du da

noch ein bisschen was hast.

Einfach hierher?

Ja, natürlich.

Und jetzt kniest du dich da nochmal hin.

Genau.

Und jetzt versuchen wir nochmal ein bisschen deine Sprachbegabung zu testen.

Aber ich soll dir eins blasen, oder wie?

Ja, also das ist natürlich auch wichtig für Sprachbegabung. Also die

Schauspieler machen das mit Korken und wir machen das eben so mit Schwänzen.

So, Mund auf, Mund auf und rein.

Nicht so zaghaft, so ist fein.

Genau. Jetzt machen wir das Sprachübungen.

Hallo, der muss natürlich drin bleiben und nicht draußen.

Also, du kannst ja die Hand gerne wegnehmen da. Nimm mal die Hand weg. So

ist gut. Ich mache das dann schon.

So. Und jetzt machen wir ein bisschen so Sprachübungen. Wir wollen mal gucken, wo

dann genau deine Sprachfähigkeit liegt. Was soll ich sagen?

Bei den Vokalen oder bei den Konsonanten. Was soll ich sagen?

Sag erstmal nur A.

A.

Ja, genau. Weiter.

A. Ja, genau. A.

A.

Genau. Und jetzt B.

B.

Ja, genau.

Das meine ich auch. Und jetzt C.

Genau. Das klappt doch schon ganz gut.

Also ich sehe schon, du hast doch schon eine Karriere vor dir. Hallo, wir

bleiben. D.

B.

Nicht B, D.

B.

Genau.

Und jetzt versuchen wir mal was anderes. Jetzt sagst du mal Z.

Z.

Ja, genau. Das ist so ähnlich dann.

Muss ich bald kotzen?

Stört uns nicht wirklich.

Aber das wollen wir dann nochmal mit T versuchen.

T wie T.

So haben wir richtig T.

Nochmal T, T, T, T, T, T, T, T, T.

So, genau.

So kriegen wir es dann schon hin.

Vielleicht möchtest du dann nochmal bei jemand anders versuchen. Das ist

vielleicht einfacher. Gehst du mal zu dem Kapitän rüber?

Verwalter, oder wie?

Verwalter, ja. Das ist ein gutes Wort, Verwalter.

Ich verwalte die Nichtmiete.

Ja?

Jetzt darfst du bei mir mal ein M ausprobieren.

Ein M? Ein M, ja.

Und am besten gehst du auf die Knie und du hast den Arsch richtig hoch, dann

kommst du nämlich vorne besser runter.

Geht das M besser oder wie?

Ja, dann geht das M deutlich besser.

So.

Genau so, so bleibst du jetzt.

So richtig. Ich will das spüren, dieses M.

Das halten wir jetzt mal wie in der Kirche.

Oh, das fühlt sich ja geil an.

Das ist fast wie ein Vibrator.

Das M.

Ja, klar.

Ja, nicht angucken, den Schwanz weiter blasen.

Was übst du?

Jetzt machst du einfach da vorne weiter und guckst nicht nach hinten.

Der Arsch hinten hoch und vorne runter.

So, genau so bleiben. So ist es frei.

Charlie, sagst du jetzt gar nichts mehr?

Ich kann nicht so richtig.

Hast du dich den Mund zu voll genommen, oder?

Die ist abgelenkt von hinten und vorne hat sie Mundfolge.

Komm schon, wir lecken auf.

Ja, jetzt kommt runter. Nicht schwätzen, machen.

Runter auf die Knie.

Und jetzt der Hanna weitermachen.

Auch M?

Ja, auch M. Das kannst du jetzt schon so gut.

Ja, ruhig ein bisschen weiter rein.

Ja,

Charlie, komm.

Schon ein bisschen mehr Begeisterung.

So, versuchen wir mal ein bisschen an der rechten Stütze.

Ein bisschen mehr Begeisterung.

Dann können wir gleich, hoppala, das Bett ist auch gerade runter.

So, halber Geist kurz still.

So,

ist das fein. Das sieht ja nett aus, Hannibal.

Ja, also ich sorge mich ja immer um den Nachwuchs, so weißt du doch. Muss ich

nicht mehr M sagen?

Doch, weitermachen.

Au,

was ist das?

Du sollst nicht Au sondern M sagen.

Was ist das?

Das ist dein Kostüm.

So Charlie, jetzt komm. Jetzt machen wir mal richtig, der Hanna.

Vielleicht jemand ein bisschen in den Arsch wickeln.

Muss ich das da lassen? Das tut weh. Ja, du musst es da lassen. Kopf zurück.

Komm her.

Mund auf.

Hallo? Mund auf.

Weiter, weiter Charlie, nicht aufgeben.

So, jetzt mal die Achse hoch der Hände.

Konzentration ist alles, du weißt ja.

Nee, nicht in den Arsch, das geht doch nicht.

Charlie,

Mund auf, Finger weg.

Finger weg. Nicht in den Arsch. Finger weg. Komm Charlie, lass dich nicht so

lange bitter.

Auf, komm, komm.

Ja, komm mal mit.

Auf geht's.

Ja, jetzt gehst du mal andersrum.

Ja, einfach mit den Knien da drauf. Genau.

Und jetzt den Arsch raus.

Richtig rausstrecken.

Vorne runter und hinten hoch.

Was machst du da?

Was werde ich wohl machen? Den Arsch wickeln?

Oh, nee.

Nicht wirklich, oder? Oh,

nee. Weißt du, das geht nicht so. Das geht schon. Jetzt lässt du mich mal

machen, dann geht es.

Lässt du mich den Arsch wickeln?

Na ja, die muss halt.

Ob sie will oder nicht, das ist doch mir egal.

Wer ist in Amerika?

Ah, das geht wunderbar.

Willst du auch mal etwas?

Nein.

Dann mach ich halt noch ein bisschen weiter, das ist auch nicht so schlimm.

Ja, mach mal.

Ja, Schafi, hast du doch recht, oder?

Ja.

Kann mir jemand bitte die Stiefel ausziehen? Stiefel ausziehen? Warum

denn? Ich mag es nicht mehr aushalten mit den Schuhen.

Schau mal, irgendwas für die Stumpfhosen fertig ist. Na komm, dann zieh doch mal

die Stiefel aus. Was erzählst du da hinten Hannibal?

Ja, wir haben doch schon lange keinen Strumpfhosen-Fetischisten-Film gemacht.

Ja, wie ist denn jetzt ein Strumpfhosen-ARC?

Ja, naja, das ist doch schön so.

Also immerhin kleidet ja, na?

Na ja, dann muss ich ja raus, wenn du die ARC willst.

Ist das?

Das ist doch gut.

Soll das so sein?

Ja, pass auf, wir ziehen die da jetzt einmal kurz über.

So, jetzt könntest du... Na ja, das ist lustig, das macht Spaß, guck mal.

Aber eindeutig... Charlie, jetzt musst du Üüü sagen.

Üüü, Charlie.

Üüü.

Du bist doch blöd, das mache ich bei dir.

Du hast schon mal ein Pferd gesehen, das einem weit auf den Arsch haut.

So. Dann wollen wir mal sehen, wie weit die Täler gediehen sind.

So, Charlie, wir kommen ab da.

Oh, Männer, immer wenn es am schönsten ist, muss ich raus.

So, Charlie, jetzt zeig mal.

Nein, bleib da ohne Messer.

Zeig uns mal deinen Arsch.

Komm, richtig schön auseinanderziehen und jodeln dabei.

Ja, ist doch schön.

Und nochmal.

So, jetzt.

Willst du dich hier mal rauspeilen?

Oh,

Mensch, langsam.

Mein Arsch ist Jungfrau.

Jetzt nicht mehr.

Oh, langsam.

So, ist fein.

Ich würde vorschlagen, du jodest noch ein bisschen.

Ein bisschen mehr

Überzeugung, ich habe das schon dabei. Ja, wie denn?

Mein Arsch tut weh. Ja, dann holst du es von vorne raus. Ja,

Laridio! Ja, das geht doch.

Und jetzt noch ein bisschen mehr Überzeugung.

Ja, Laridio!

Das ist doch wunderbar. Das ist doch richtig Melodie.

Schlag mich nicht.

Ja, dann schaffst du das.

Du musst es nur wollen.

Charlie, das ist ja ein lustiges Hit, Leo. Ist das eine typische Leute-Kopf

-Bedeckung, oder was?

Ja,

zum Basler Kassner.

Ich heiße nicht Aisha.

Bei uns gehört Alice.

So, und da alle guten Dinge drei sind, rufst du jetzt gleich hier mal rüber.

Mieter erstmal ein bisschen anblasen und dann natürlich auch von den Arsch

schwecken. Aber das ist doch kein Schluss.

Naja, wir müssen ja unser Wasser und Strom zahlen.

Zeig nochmal richtig schön.

Komm mal auf.

Zieh auseinander.

Zieh auseinander.

Zieh auseinander, ja.

Und wie ist das mit dem Jodeln?

Aha.

Mal gucken, ob das auch mit Zweien geht.

Ja.

Ja.

Sehr gut.

Komm, jetzt machst du jetzt mal bei mir.

Komm, gib mir mal ein Arschlück.

Kannst du ja nicht, doch.

Kannst du wohl.

Ja.

Ja, mein Vögel. Ich bin nicht der Osterhase.

Komm, leg mal meinen Arsch.

Arsch lecken?

Ja, klar.

Oh Mensch, das muss auch sein.

Ja, sicher muss das sein.

Sag mal, so eine Nummer vor der Nummer hatten wir schon lange nicht mehr.

Können ich Arsch ficken? Können ich Arsch lecken? Was willst du denn?

Ja, ich will nach Hause.

Na ja, wenn du jetzt bereits schon etwas machst, was wir dir sagen, dann kurz

Arsch lecken. Mach es richtig.

Noch nicht. Du redest zu viel. Du leckst zu wenig.

Sag mal, hast du dich gewaschen?

Natürlich nicht.

Wie nicht?

Ist doch auch egal.

Mach jetzt weiter, Charlie.

Komm.

Ein Brötchen, ein Erdbeer. Die soll dich lecken?

Ja, sicher, klar.

Wir sind ja nicht in der Schweiz.

Ja, hoffentlich kriege ich das Geld.

Nur in der Schweiz ist alles sauber.

Hier nicht.

Bei uns ist gerade Umkehr.

Wenn ihr das sagt, was soll ich dann sagen, bitte?

Ganz richtig tief rein.

So ist recht. Ja, komm.

Das kitzelt ja noch ein bisschen.

Ja, so ist es gut.

Richtig rein mit der Zunge.

Das siehst du doch gar nicht.

Ich bin schon drin. Das sehe ich an seinem Gesicht genau.

Ich kenne den doch.

So ist das Brot. Ja. Siehst du?

Da würde mich doch interessieren, wie du den Gesichtsausdruck von Herpes kennst,

wenn der Arsch geleckt wird. Das musst du dir nochmal erklären.

Das hat er schon mal gesehen, glaube ich.

Ist noch nicht gut.

Nur solange er da hinten fickt, kannst du ruhig weiter lecken. Mach ruhig

weiter. Lass dich von mir nicht durcheinander bringen.

Ja, ja.

So, jetzt machen wir mal ein bisschen mehr Tempo. Du da vorne, ich da hinten.

Auf geht's. Zunge raus und rein.

So kann ich ja nicht.

Weil du kannst.

Der Regen kann ja noch lächeln.

So wird es nicht. Komm mal richtig rein mit der Zunge. Auf geht's. Ich bin ja

dabei.

So, komm, jetzt so richtig.

So ist es gut.

So,

jetzt

schiebst du nicht, gell?

So ist es recht. So ist es auch lecker, nicht schwätzen.

Lass sie mal hier hin.

So, komm her.

Und richtig nahe.

Bis ganz unten.

Das schaffst du.

Unter ist das doch nicht. Nicht an der Seite.

Jetzt guck mal.

So ganz nahe. Jawohl. So ist recht.

Das geht aber noch ein bisschen weiter rein, oder?

Ja, aber so ganz ist es immer noch nicht.

Ah ja, alles nach dem Mantra, noch nicht hudeln.

Genau, so, und jetzt gleich nochmal.

Jawohl. Und noch ein Stückchen.

Noch ein bisschen geht.

Komm, Charlie.

Das schaffst du.

Und nochmal. Und immer weiter so.

Jawoll, guck mal.

Du schaffst das noch bis unten.

Guck mal, bis da, Hanna.

Mit deiner Nase musst du da sein.

Krieg ich nicht hin.

Weile kriegst du das nahe. Wenn man will, geht alles.

Guck mal.

Geht doch.

Und ganz nah. Jawoll.

Ja, das sieht schön aus. Und gleich nochmal.

So ist gut.

Jawohl. Das will man hören.

Genau.

So, genug da rumgespuckt. Jetzt kommst du mal hier hin.

Machst du es mal ein bisschen? Nein, nein, nein, schön unten bleiben.

Immer noch da.

Ja, aber mal umdrehen natürlich.

Man muss dir aber auch wirklich alles vorsagen.

Jetzt leckst du mir erstmal deinen Schwanz sauber.

Ist das ein Eis oder was? Mund auf, komm her.

Mund auf, Hände auf den Rücken.

Auf dem Rücken?

Ja, aber freilich auf dem Rücken. Alle beide Hände so, Mund auf.

Jetzt hältst du einfach den Mund auf. Du machst einfach den Mund auf und hältst

ihn auf. Brauchst gar nichts machen.

Alles andere wird gemacht.

Was denn?

Hände auf dem Rücken.

Sonst kommt die Peitsche wieder.

So.

So, mach mal. So ist kein... Kotzt dich an, Mensch?

Ja, dann kotzt du eben. Aber wenn, dann musst du dann...

So wie bei mir musst du das machen.

Kannst du dich noch daran erinnern?

Genau, und jetzt machst du bei ihm auch und ganz nahe.

So, und ganz tief.

Ja, fast gut.

Das geht doch schon.

Drei Viertel. Ja.

Jetzt unterstütze ich dich noch ein bisschen dabei. Sehr schön.

Ja, sehr gut.

Wunderbar. Na, Charlie, es klappt doch.

Charlie, ich habe vergessen, hinten.

Da läuft ja alles raus. Das wollen wir nicht. Dann machen wir lieber zu.

Ja, du.

Jetzt warten wir mal, damit man die auch sieht.

So, Verschönerung Teil 2.

Ah ja, genau.

Das machen wir auch noch. Was machst du denn?

Wir schwingen dich jetzt ein bisschen.

Ich bin doch geschwingt. Ja, aber nicht richtig.

Guck mal, jetzt ist es viel besser. Ich sehe mich nicht. Verschönerung Teil 3,

das kannst du auch nicht sehen.

Nicht in den Augen.

Ja, dann musst du die Augen geschlossen halten und den Mund auf.

Das haben wir ja schon mal gehabt.

So, es brach.

So, ja.

Das haben wir doch vorher schon gelernt, Charlie. Das passt doch schon.

Ja, nun?

Spuckst du es raus? Nein, du musst auch ein bisschen schlucken lernen.

Mund auf, ganz weit auf.

So.

Genau.

Nochmal ganz weit auf.

Sehr gut.

Ja, genau. Nochmal ganz weit auf. Ganz weit auf.

Alles fein. Nochmal.

Ja gut.

Fein Charly, das gehen wir doch mal ein bisschen.

Ich sagte ja schlucken, nicht spucken, nicht wahr?

Dann gibst du die gute Wurst auch mal.

Das klappt ja, Charlie.

Na, üben wir nachher nochmal ein bisschen.

So, und jetzt nochmal den Schwanz in den Mund.

Boah, das muss aber nicht sein, oder? Weile muss das sein.

Jetzt schwäbst du nicht so viel, sondern mach es.

Das kannst du ja dann.

Thor sagt, Frauen wollen immer.

Und was Thor sagt, das stimmt.

Und das habe ich auch.

Das wird selig. Keine Ahnung.

So, jetzt gehen wir mal rüber zu deinem Herrn Herpes.

Kannst du ihn so ein bisschen anziehen?

Genau.

Komm, dreh dich mal um. Fick mich mal.

So, ist gut.

Sag mal, hast du nicht was vergessen?

Komm, zieh mal die Arschbacken auseinander. Zeig mir mal deine

Arschbacken. So wie es vorher klaut hast, Charlie. Mensch, wo der alles

zehnmal sage.

Ist gut.

Wie ist gut? Ist das jodeln? Ist gut?

Ist gut.

Ja.

Richtig raus den Arsch.

Nicht so einfach ist das, Charly.

So, Herr, bis zum Sonntag. Jetzt will ich auch mal wieder.

War es schon wieder? Ja, freilich. Wir müssen sowieso immer noch von Miete

zahlen. Da lege ich mal nach.

Drücken. Genau.

So, reicht.

So, jetzt kommst du da hin und her.

Ja, ich kann nämlich so leiden hören. Das ist ja furchtbar.

So Charlie, es ist gut, jetzt kann ich noch da rüber, komm.

So, jetzt legst du mal deine Hand nach.

Richtig anlegen.

Aufs Sofa, genau.

So.

Was machst du jetzt?

Jetzt strecke ich dir meinen Arsch ins Gesicht und du legst den sauber.

Ja, nicht, dass du mich vollkackst.

Wieso denn nicht?

Nee, ich mag das nicht.

Du hast es doch bestimmt noch nicht ausprobiert. Richtig lecker. Will ich

auch nicht.

Die Zunge rein, komm.

Mach ich doch.

Nein, ich spüre es nicht. Ganz rein.

Richtig rein mit der Zunge.

Was machst du denn da?

Was werde ich wohl machen?

Rumgrubeln? Nach was denn? Nach Öl? Nach Spätzle?

Das wird sich noch herausstellen. Das weiß man vorher nie.

Wenn da plötzlich Spätzle rauskommen, dann will ich da nicht mehr rein.

So, richtig rein mit der Zunge.

So, das wird doch nichts. Hebele weg da. Das wird nichts. Das war doch schon.

Komm, Charlie.

Ich sehe nichts, ich spüre nichts.

Ich auch nicht.

Na gut, dann machen wir es ein bisschen anders.

Komm her.

Nein, hier nicht.

Bitte schön auseinander.

Also nach der Lehre von Thor tut es nicht wirklich weh.

Und eigentlich willst du das.

Ja.

Bist du dem so?

Ja. Dann sag ja. Ja.

Na also.

Wenn wir die immer so leicht rumkriegen wollen.

Vielleicht sollten wir einen kleinen roten Thor-Fibel anlegen oder sowas.

Genau.

Kulturevolution. Kultur.

Die Analysevolution ist das dann.

Die wird jetzt an alle reichen, diese Evolution.

Ganz gut reden da.

Nein, immer noch nicht.

So, Mund auf.

Ja,

Mund auf.

Ja, Mensch.

Na, was denn?

Sind wir jetzt bei den Schweizer Pustfrauenkolonnen gelandet, oder was?

Ja, ich bin davor.

Zackig, zack, bumm, bumm, bumm, bumm.

Ich bin nicht deine Backevögel, ich bin dein Halsvögel.

Ist

das

geil, deinen Schwanz zu lecken, der gerade bei dir im Arsch war?

Ja, schlimm ist es nicht.

Aber wir wollen ja auch ein bisschen Begeisterung haben, nicht? Also wenn du

da natürlich eine große Karriere machen willst bei uns, dann musst du auch ein

bisschen Begeisterung zeigen.

Oder? Ja.

Na fein.

So,

jetzt üben wir nochmal, was wir vorhin gemacht haben. Hände weg, Mund weit auf.

Ja.

Und lächeln dabei natürlich, das ist doch klar.

Siehst du, da geht er.

Jetzt ganz langsam.

Ganz langsam.

Und tief.

Ganz tief.

Komm, das ist auch immer ganz steif. Und dann kannst du ihn jetzt ganz locker

reinsaugen. Wie ein kleiner Staubsauger.

Ja.

Na, komm.

Sonst muss ich wieder nachhelfen.

Na?

Ja, das ist doch schon gut.

Und noch mehr.

Ich rieche schon wieder Orangensaft da irgendwo.

Ist denn hier so fest der Orangensaft?

So, brav gemacht.

Jetzt brauchen wir mal was anderes hier.

So, fein. Und jetzt wollen wir mal was sehen, ein bisschen was fixen.

Ja, aber natürlich von uns, von wem denn sonst?

Wir revanchieren uns auch, ja.

Ihr seid schon lustige Kerle, ne? Wir haben immer was zum Lachen bei uns.

Ich hätte lieber einen richtigen...

Was ist?

Ja, Banane kann es ja nicht sein, oder?

Banane Gurke.

Nein, das ist zu doll.

Ich mag keine Gurken.

Wie magst du denn dann?

Ja, so was. Ja, mach mal auf.

Der Nächste.

Ach komm, guck mal rüber, guck mal da.

Da kann ich gleich weitermachen, komm.

Oh ja.

Jetzt ganz auf.

Auf.

Ja. Oh ja. So ist recht.

Und jetzt sauber machen.

So wie in der Schweiz alles sauber machen.

Komme ich jetzt auch noch ein bisschen.

Komm da.

so gut aus.

Wechsel ich noch ein bisschen.

Ja, Charlie, wichst du dich weiter? Wir sind gleich wieder da.

Wir gehen aufs Klo, ins Wäsche und so weiter.

Wir sind gleich wieder da. Die beiden Frauen, immer im Gruppenabflug.

Sie brauchen aber lang.

Hallo?

Hallo?

Wo sind die alle bloß hin?

Hoffentlich komme ich dann wieder nach Hause.

Hallo?

Wo sind die alle hin?

Hallo?

Kann da?

Was gibt's das?

Keiner. Was soll die Scheiße?

Sind alle einfach gegangen?

Wie konnte mir noch sowas passieren?

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