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Salut, ich bin Marianne Laura.
Mit meiner Partnervermittlung hier in Paris gibt's Probleme.
Anita, mein bestes Mädchen, hat mich verlassen.
Ich schaue mir noch oft die Videos an, die wir hier mit ihr gedreht haben.
Seht selbst, auf diese Titten waren alle Kunden scharf.
Und nicht nur die, auch mir wird es warm ums Herz und feucht im Höschen, wenn ich
Anita in Action sehe.
Ich kann nicht anders, ich vermisse sie.
Und abgesehen davon, habe ich sehr gut an dem Mädel verdient.
Anita hat sich ihren Mann Charles zuliebe überreden lassen, aus dem
Geschäft auszusteigen.
Charles ist ein ziemlich hohes Tier in der Politik.
Vor einigen Wochen kam ich beim Anschauen der Videos auf die Idee, noch
einmal den Versuch zu wagen, Anita für mich zurückzugewinnen.
Hallo? Anita, mein Schätzchen. Bonjour, Madame Laura.
Weißt du, Süße, ich musste gerade so sehr an dich denken. Ach, wirklich?
Ja.
Ich kann mir vorstellen, dass dich dein Mann jetzt oft allein lassen muss. Er
soll doch Sonderbotschafter werden, habe ich gehört.
Gönnst du es uns nicht?
Aber sicher gönne ich es euch. Ich freue mich sehr, auch für Charles.
Ich mache mir nur Sorgen, dass er dich vielleicht zu sehr vernachlässigt, weißt
du? Wie sieht's aus?
Na ja, da ist was dran.
Also hättest du keine Lust, wieder bei mir einzusteigen? Nein, Marianne, das
ist ausgeschlossen. Ich habe es Charles versprochen.
Und wenn er es gar nicht erfahren würde, du musst ja nicht gleich wieder voll
mitmischen.
Weißt du, ich bin im Augenblick eigentlich ganz glücklich mit Charles.
Wir haben ein Haus im Grün. Ich hab sogar ein Hausmädchen, weißt du. Wenn
überhaupt, will ich selbstständig arbeiten.
Wir beide hatten aber doch eine schöne Zeit miteinander.
Weißt du noch?
Das fehlt dir doch ein bisschen, oder? Ja, sicher, aber die Zeiten haben sich
geändert. Komm im Büro vorbei, du weißt doch, ich bin umgezogen.
Einverstanden? Heute noch? Ja.
Also bis dann, Chérie.
Ja, bis gleich, Marianne.
Au revoir.
Bonsoir, da bin ich wieder. Bonsoir, Monsieur.
Wie geht es meiner Frau? Madame geht es sehr gut. Sie kommt sicher gleich
runter.
Und hier ist auch Ihre Abendzeitung, Monsieur.
Merci, Nicole.
Sehr aufmerksam.
Hallo, mein Schatz.
Schön, dass du da bist.
Wie hat mein Engelchen den Tag verbracht?
Ich hab nicht viel gemacht. Und du, erzähl, wie war's? Ach, weißt du, für
mich war's halt wirklich hart, mein Schatz. Ich meine, das sind einfach
Deppen in dieser Kommission. Die Jury, die Leute, die mich aufgestellt haben.
Ich soll abnehmen, das Outfit ändern. Weißt du, was ich glaube? Die tun so,
als würde ich zur Präsidentschaftswahl antreten.
Die übertreiben's, das ist doch idiotisch.
Aber Charles, meinst du nicht, dass dieser Posten sehr wichtig für dich ist?
Sicher, aber diese ganzen Spießer, weißt du, die sind einfach unerträglich.
Weißt du, meine Liebe, was da noch alles auf mich zukommt? Das wird kein
Vergnügen. Im Grunde genommen habe ich nichts davon. Aber ich muss es machen.
Und ich schaffe es.
Da bin ich sicher.
Ja. Und du warst gar nicht an der frischen Luft heute, mein Schatz.
Hast keine Spaziergang gemacht.
Es war doch herrliches Wetter. Es war schön draußen.
Nein, bis jetzt noch nicht. Ich war den ganzen Tag zu Hause.
Aber du musst was für deine Gesundheit tun. Du musst an die Luft. Du musst dich
aufraffen. Mach einen kleinen Spaziergang. Du musst ja nicht gleich
ins Kino gehen und dich in Discos rumtreiben. Aber du musst mal raus. Der
Körper braucht das, weißt du? Ich sorge mich um dich.
Charles, ich glaube, du hast recht. Ich gehe raus. Ich mache einen Spaziergang.
Also, mein Schatz, das freut mich. Ich habe dich überredet. Ich bin glücklich.
Du bist süß, Charles.
Ach, mein Liebes, weißt du, ich biete dich an.
Du bist einfach verrückt. Genau das bin ich.
Ich wurde langsam ungeduldig. Was war los?
Wollte Anita ihre Vergangenheit wirklich ganz hinter sich lassen?
Wieso kam sie nicht endlich?
Ich wollte wenigstens die Chance bekommen, sie zu überreden.
Ich war froh, als die Concierge mir endlich ihren Besuch anmeldete.
Ah, bonjour. Da ist ja meine kleine Anita.
Ich freue mich wirklich sehr, dich wiederzusehen.
Hast du abgenommen? Du siehst einfach großartig aus.
Habe ich nicht. Trotzdem danke.
Ich bin so froh, dich wiederzusehen, mein Schatz.
Also, wie gefällt dir unser neues Etablissement?
Super. Die Holzwerke waren eine gute Idee. Gefällt mir.
Naja, man muss den Kunden schließlich eine angenehme Atmosphäre bieten.
Stimmt. Ja, das ist richtig. Und das Geschäft fehlt dir wirklich nicht? Oh.
Also, ich weiß es nicht. Irgendwie vermisse ich natürlich was. Nein, gib
nicht so ausweichende Antworten, ja?
Weißt du, ich hab so meine Quellen. Ich weiß so ungefähr, wie es dir geht und
wie Charles fickt. Weiß ich zufällig auch. Du meinst, wenn er einem
hochdrückt. Aber sonst ist er super.
Und jetzt zeige ich dir die neuen Geschäftsräume. Und den Ersatz, den ich
für dich gefunden habe.
Aber leise, wir wollen ja nicht stören. Ja, ja, klar.
Nicht schlecht, ist das nicht unser Monsieur Dede?
Aber klar ist das Monsieur Dede und er vermisst dich ganz besonders.
Ich finde aber, die Kleine ist gar nicht schlecht.
Ja, aber an dich kommt eben keiner ran. Ich habe schon einige Mädels
ausprobiert. Wir brauchen dich, wir vermissen dich. Ich werde ja ganz
verlegen. Ich habe sie angelernt und sie ist nicht schlecht, sicher. In Blasen
ist sie sehr gut, aber du übertreffst sie. Du übertreffst alle.
dich küsst. Das gefällt mir sehr.
Na, wie sieht's aus? Das ist genau das, was dir fehlt. Gib's zu.
Komm, lass dich von mir ein wenig verwöhnen.
Tag und Nacht habe ich an dich gedacht.
Ehrlich.
Sollen wir die alten Zeiten nochmal aufleben lassen? Was hältst du davon?
Ja.
Wo kommt der denn her?
Der hat sich im Schrank versteckt.
Das ist unser neuerster Kundenservice.
Gefällt dir das?
Ja.
Was ist denn los, meine Kleine? Macht dich das gar nicht an?
Hey.
Ich muss gehen, Madame. Ich habe Charles versprochen, nicht zu spät
zurückzukommen und jetzt ist es schon dunkel draußen.
Er macht sich sicher schon Sorgen, das möchte ich nicht. Er hat mich lieb,
verstehen Sie? Ich verstehe schon.
Also so einfach wollte Anita es mir doch nicht machen.
Meine Pillen.
Hallo.
Na endlich, Charlie. Ich dachte, du kommst gar nicht mehr. Ich muss bloß
noch einige Akten durchsehen.
Weißt du, mein Kleines, mein neuer Aufgabenbereich umfasst ja so einiges,
was mir bislang vollkommen unbekannt war.
So ist das nun mal in der Politik, mein Mäuschen.
Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Aber jetzt sollten wir beide uns den fröhlichen Seiten des Lebens zuwenden.
Was meinst du?
Komm, spiel noch mal die Hure für mich, die Verruchte. Das kannst du doch so
gut.
Aber Schar, wir hatten doch ein Abkommen getroffen. Wir wollten die Vergangenheit
ruhen lassen.
Mein Mädchen, wir beide sind doch hier alleine.
Es hört und sieht uns niemand, mein Schatz.
Weißt du, von mir aus können alle wissen, wie und wo wir uns kennengelernt
haben. Ich liebe dich. Wenn's sein muss, pfeife ich auf den blöden
Sonderbotschafter-Posten. Ich bin für jeden Skandal zu haben.
Die sind doch alle Spießer und einfach langweilig.
Wir beide wissen, wie man sich amüsiert.
Oh, Charles.
Aber es gefällt dir doch auch, wenn ich deine herrlichen Brüste ein wenig
massiere. Charles, lass uns schlafen. Aber Sherry, ich brauche das.
Vielleicht könntest du mir wenigstens ein Glas... Oh nein, Charles, dann regst
du dich wieder so auf und kommst nicht zur Ruhe. Du hast einen harten Tag vor
dir. Aber ich muss doch morgen erst mittags ins Amt. Na, wenn das so ist,
von mir aus. Aber ich übernehme keine Verantwortung, Charles.
Und jetzt mach das Licht aus. Du weißt, wie ich's mag.
Na ja.
Charles.
Nachdem ich Anita noch einmal angerufen hatte, war sie bereit, wenigstens einen
Probetag einzulöten.
Ja? Ah, sie ist schon da. Schicken Sie sie hoch.
Ah, da ist ja meine verlorene Tochter. Komm rein, Schatz, komm.
Ich bin ja so froh, dass du es dir nochmal überlegen willst. Ich bin ganz
aufgeregt.
Nach so langer Zeit kein Wunder, aber du hast heute nur nette Türen. Bremer. Kenn
ich vielleicht schon einen von ihnen? Ich glaube nicht. Lass dich einfach
überraschen, Sherry.
Gut, Madame.
Ich hoffe, ich kann Sie zufriedenstellen.
Auf geht's.
Also, Anita, ich freue mich sehr, dich wieder hier bei uns zu haben. Ich finde
es auch schön. Viel Glück. Ja.
Ciao.
Ich war sicher, Anita würde mir keine Schande machen. Sie würde den Laden
innerhalb kürzester Zeit auf Vordermann bringen.
Bonjour. Bonjour.
Wie heißt du denn, mein Süßer?
Gérard. Gérard?
Tja, Gérard, sag mir, was du magst. Alles.
Alles? Alles.
Magst du die auch? Ganz besonders.
Lässt du mich denn ran? Aber ja, die sind für dich.
Die sind ja wunderbar.
Ja.
Möchtest du sie küssen?
Oh ja. Dann tu dir keinen Zwang an.
Und stehst du auch auf Ärsche?
Willst du meinen sehen? Oh ja.
Ich finde, jetzt sollte ich ein bisschen lieb zu dir sein. Was meinst du?
Ja.
Ich könnte dir einen blasen, mein Schatz.
Ja, einverstanden.
Sind sie da noch?
Du bläst großartig, Baby.
Freut mich, wenn es dir gefällt.
Und du hast einen süßen Arsch.
Und du hast einen süßen Pinsel, das muss ich sagen.
Du bist eine tolle Frau.
Du bist eine tolle Figur und bist nicht doof.
Sag mal, wieso habe ich dich hier noch nie gesehen? Es ist gerade erst
angefangen. Ich habe früher schon mal in dem Betrieb gearbeitet.
Das merkt man, dass du Erfahrung hast.
Vielen Dank für das Kompliment.
Nur dein Ohr sollte dich fest anstellen.
Er fühlt sich sehr wohl, Sherry.
Ich hab gewonnen!
Gewonnen! Das ist toll!
Gewonnen! Gewonnen!
Sag mal, du betrügst mich doch nicht etwa mit dem Briefträger? Glück in der
Liebe, Pech im Spiel?
Charles, also wirklich, was soll das? Ich liebe dich, sowas würde ich nie tun.
Ich habe doch nur Spaß gemacht. Also wirklich, Charles. Bon amour, meine
Liebe.
Pardon, pardon, pardon.
Meine süße kleine Frau. Ist ja schon gut.
Schon am nächsten Tag wartete ich wieder vergebens auf Anita.
Dabei hatte alles so gut angefangen.
Früher war sie immer sehr pünktlich gewesen.
Wo stickte sie los? Oder war sie etwa wieder wankelmütig geworden?
Den ganzen Vormittag über versuchte ich, sie telefonisch zu erreichen.
Als ich sie am Nachmittag immer noch nicht erreicht hatte, wurde ich doch
ziemlich nervös, das muss ich gestehen.
Hat Anita was von sich hören lassen? Nein, Madame, sie hat sich nicht
gemeldet. Also das ist ungeheuer.
Tja, Madame, ich weiß auch nicht. Ist denn unser Monsieur Dédé im Haus? Ja,
soll ich ihn hochschicken?
Ja, bitte.
Sie wollten mich sprechen?
Ja, Monsieur Dédé.
Ja. Ich frage mich, was in Anita gefahren ist. Sie ist entgegen der
Abmachung nicht erschienen. Haben Sie was gehört?
Nein, also ich habe nichts gehört.
Absolut nichts. Aber wie wäre es denn mit einer kleinen Entspannungspause? Oh,
Monsieur Dede, nein.
Ich bin jetzt wirklich nicht zu späßen aufgelegt. Sie sind unverbesserlich.
Na, dann entschuldige ich. Später vielleicht, hm?
Na, hallo?
Ah, Anita, endlich. Na, Kamlora?
Hör mal, ich versuche schon den ganzen Tag, dich zu erreichen. Was soll das?
Wieso kommst du nicht?
Also, Madame, wissen Sie, ich habe mir das alles noch mal durch den Kopf gehen
lassen. Wissen Sie, also ich kann das nicht, auch wegen Charles, verstehen
Sie? Ich kann ihm das einfach nicht antun. Jetzt mal Klartext, Kleines,
willst du mehr Geld?
Tut mir leid, aber das Geld ist es wirklich nicht. Ich will ganz einfach
meine Freiheit. Ich will mein eigener Chef sein, soweit es geht.
Also, ich bin noch jung und muss Erfahrungen sammeln.
Du musst noch Erfahrungen sammeln? Ja.
Aber? Tut mir wirklich sehr leid, so ist es nun mal.
Das finde ich nicht nett von dir, aber ich muss es hinnehmen.
Ich kann es nicht ändern.
Alles klar, also dann viel Glück.
Tja, meine kleine Anita meint, sie wäre groß genug, selbstständig zu arbeiten.
Sie will frei sein.
Frei? Sie muss noch Erfahrungen sammeln, Dede. Also, Madame, falls Sie das
wünschen sollten, kriegen Sie sie wieder.
Dede hatte recht. Das konnte ich mir nicht bieten lassen. Ich musste Anita
zurückgewinnen, egal auf welche Art und Weise.
Ich weiß ja, wo man in Paris Erfahrungen auf unserem Gebiet sammeln kann. Da
gibt's nur einen Ort, den Bois de Boulogne. Auf kurz oder lang würde ich
Anita die Sache gründlich vermiesen.
Hallo, nimmst du mich ein Stückchen mit?
Ich mag es, wenn so ein Schwanz langsam hart wird unter der Zunge.
Willst du mal meine Titten sehen?
Nichts dagegen.
Die sehen nicht nur gut aus,
sie fühlen sich auch so an.
Na?
Na? Na?
Nimmst du mich mit?
Hallo.
Lass mich was von dir sehen, Baby.
Wow. Hol deine Titten raus, ja?
Aber gerne, ich steh gern zu den Diensten.
Und, gefall ich dir, mein Kleiner?
Nimm mich von hinten, ja?
Inzwischen hatte ich einiges in Bewegung gesetzt. Ich hatte dafür gesorgt, dass
Anita ganz spezielle Erfahrungen machen sollte.
Mich führt man nicht so einfach an der Nase herum.
Schließlich bin ich nicht irgendwer. Ich bin Madame Laurent.
Und ich habe viele Freunde.
Hey, was soll das denn? Der Platz hier ist reserviert. Jetzt verschwinde,
Kleine, aber sofort, sonst werde ich böse.
Hey, jetzt hau ab. Hier ist reserviert, du Anfängerin.
Was hältst du ein, du Nutze? Ungeheuer, womit man sich wieder umschlagen muss.
Du kleines Schlück Schatz, du Nutze, du.
Hey,
was ist denn hier los?
Fühl dich nicht auf, Kleine.
Jetzt halt den Kanten, sonst sitzt das was. So, jetzt zeig dir, wo dein Platz
ist, Kleine. Jetzt pass mal auf.
So, so, los.
Hör auf.
So, jetzt zeig ich dir deinen Platz. Wo bringen sie mich denn hin?
Was wollen sie von mir?
Das wirst du gleich sehen. Und jetzt knie dich hin.
Was wollen sie denn von mir? Ich hab hier knien gesagt, aber ganz schnell.
Na also, was hattest du da zu suchen?
Das ist mein Platz. Ah, dein Platz. Ja, mein Platz. Hast du deinen Platz
bezahlt? Du hast nicht bezahlt. Hat sie denn bezahlt?
Allerdings hat sie das.
Und jetzt pass mal auf. Hast du was verdient?
Nichts? Nein, klar nicht.
Stimmt das auch durch Schlampe? Nichts. Gut, dann müssen wir eine andere Lösung
finden. So einfach kommst du nicht davon.
Ich schätze, du wirst mir einen blasen müssen.
Nein!
Ah ja?
Vielleicht möchtest du ihr einen blasen. Na, wie wär's?
So was hast du wahrscheinlich noch nie gesehen.
Na, sehr witzig. Ich lach mich tot.
Dann zeig ich dir mal, was sie zwischen den Beinen hat.
Komm, Schatz, zeig ihr, was du hast.
Ach, du Scheiße. Und jetzt mach mal. Na los, geh ran.
Na, sowas hast du noch nie gesehen.
Du hast bloß ein mieses kleines Loch an der Stelle.
Na los, zeig mal, was du kannst.
Na los.
Jetzt blas hier ein.
Mach schon.
Ja.
Geh ran mit der Zunge.
Ja, gut so.
So gefällt es mir schon besser, du Schlampe.
Und wenn du wirklich gut bist, kannst du mir auch gleich einblasen.
Streng dich mal ein bisschen an.
Na, gefällt es dir?
Ich rede mit dir, ich will eine Antwort.
Ja, es gefällt mir.
Immer schön freundlich und weiter.
Du bist eine Nutte.
Ja,
du bist eine Nutte.
Und du bist es gerne.
Oder?
Na, sag schon.
Ja, Monsieur.
Ich bin es gerne.
Also.
Nicht nachlassen. Los, mach's hier richtig.
Gut.
Ich wüsste gerne, für wen du einschaffst. Du bist nicht schlecht.
So, ich würde sagen, das reicht jetzt.
Los, ich will euch zwei ficken sehen.
Na los, mach schon, und zwar ein bisschen plötzlich, ja.
Und fick damit.
Du kleine verpisste Hure, du. Das ist doch alles, wozu ihr Weiber gut seid.
Blasen und ficken, oder was meinst du?
Bring dich in Position.
Miese Ratte, runter mit dir.
Es geht doch. Schön raus, streck dir nach, schnall los.
Stehst du farsch, ficken?
Zufällig, ja. Gut, ich gönn's dir.
Komm, Sherry, fick die Kleine, nimm sie dir.
Ja,
fick sie richtig durch, die kleine Watte. Bumm sie bis zum Arschloch.
Ich hab doch gesagt, ich gönn's dir. Ich bin ja kein Unmensch.
Ja, boah, sie richtig hoch.
Sieht klasse aus.
Ja, aber sag's ihr nicht richtig.
Ihr zwei versteht euch ganz gut.
Sieht ganz danach aus.
So, jetzt reicht's aber. Der Spaß hat ein Ende. Bevor sie abspritzt, leckst du
sie nochmal. Ist das klar?
Ja. Na, mach schon.
Leg los.
Wick sie den Saft raus. Das ist ihr Fest.
Leck sie ab, los.
Nimm den Schwanz nochmal in den Mund. Ich will was sehen.
Sehr schön.
Gut so.
Und dir hat's gefallen?
Ja. Du hast's genossen? Ja.
Es war gut?
Ja. Und jetzt bitte etwas höflicher, Milady.
Es war gut. Madame Laura erwartet, dass du wieder in ihre Dienste trittst. Aha.
Überleg dir das.
Ja. Ansonsten bist du schlecht dran.
Ich hab verstanden.
Na also, das wär erledigt.
Schlampe. Schnauze.
Zieh dich wieder an.
Aber was ist denn los? Ich kenne den Monsieur nicht. Er sagt, er will zu
Ihnen.
Lass uns bitte allein, Nicole. Aber sicher, Madame. Ich danke dem Merci.
Was wollen Sie von mir, Monsieur?
Madame Laura erwartet eine Antwort. Ich habe mich noch nicht entschieden.
Sehr hübsch hast du es hier.
Madame Laura wird langsam ungeduldig. Du solltest was von ihr hören lassen.
Sonst wird sie ungemütlich.
Und weißt du was?
Dann wird's hier vielleicht auch ungemütlich, verstehst du?
Interessant. Was hältst du davon, wenn du jetzt mal etwas höflicher bist?
Das gibt mir Feuer. Ich bin so höflich, wie ich will, kapiert? Willst du frech
werden, dann mach schon.
Also, wie sieht's aus, Anita?
Soll ich nachhelfen bei deiner Entscheidung?
Ich tu, was ich will, verstehst du?
Du hältst dich für was ganz Besonderes.
Arschloch. Ich zeig dir mal, was du für mich bist.
Du bist nicht mehr sein Strichmädchen und wenn Charles alles weiß, stellt er
dich, wenn du Glück hast, als Putzfrau ein.
Was soll ich tun?
Lass dir von deinem Mädchen eine Schürze geben.
Nicole!
Madame? Tja, Nicole, ich brauche sie heute nicht mehr. Ich gebe ihnen den
Nachmittag frei.
Danke, Madame.
Lassen Sie mir nur Ihre Schürze hier.
Wie bitte? Ich verstehe nicht. Ich wiederhole mich nicht gern.
Merci, Nicole.
Sie wollen mich erpressen? Du sagst es.
Und jetzt zieh dich aus.
Los, mach schon. Ich hab nicht ewig Zeit.
Ich hab noch Termine, verstehst du? Es geht wichtiger, als nur über dich weich
zu machen. Dann lass ich doch gleich und verpiss dich.
Ich erfülle meinen Auftrag. Schließlich werde ich ja dafür bezahlt.
Spaß macht mir das auch kein.
Obwohl ich zugeben muss, dass du wirklich eine scharfe Nummer bist.
Kannst dir nicht vorstellen, was ich sonst so zu sehen kriege.
Du tönst mich richtig an. Ehrlich. Deine Titten sind einmalig.
Wie soll's weitergehen?
Mal schauen.
Mir wird schon was einfallen.
Geiler Busen.
Echt geile Kurven.
Du stehst auf Sex in jeder Hinsicht, was? Wahrscheinlich ist dein Fätzchen
längst triefnass, stimmt's?
Willst du mich aufgeilen?
Schnauze. Und jetzt die Schürze.
Anziehen.
Wenn mein Mann nach Hause kommt, können Sie was erleben.
Voila. Und jetzt zeige ich dir mal, was dir eigentlich zusteht.
Du wirst dich noch wundern.
Einen schönen Po hast du auch.
Sei nicht so stolz.
Ich werde dir jetzt Manieren beibringen.
Weißt du, was das hier ist? Ich würde sagen, ein Hundehalsband. Sehr schön.
Und jetzt sei ein bisschen freundlicher, ja? Monsieur?
Das tönt dich ja richtig an, ne?
Du stehst auf solche Spielchen, was?
Voilà.
Streichel dich ruhig ein bisschen, wenn es dir Spaß macht.
Und jetzt werde ich dir zeigen, wo es lang geht, mein Schatz.
Jetzt machst du für mich die Hundenummer.
Na los.
Und zurück.
Na komm.
Sehr schön machst du das, Kleine. So viel Unterwürfigkeit hätte ich dir gar
nicht zugetraut.
Madame Laura wird sich sehr freuen, wenn ich ihr das erzähle.
Und jetzt steh auf, hopp hopp.
Zieh das Höschen los.
Weg damit.
Na los, schmeiß es da hin.
Und jetzt hebst du es wieder auf, und zwar mit dem Maul.
Ja, komm her.
Gib's dem Herrscher.
Richtig übel.
Und jetzt würde ich mir an deiner Stelle überlegen, wie dein zukünftiges Leben
weiter aussehen soll. Du bist eine Nutte.
Einmal Nutte, immer Nutte.
Da solltest du zu stehen.
Und was machst du, du miese Ratte?
Du setzt dich einfach ab und willst eine eigene Show abziehen.
Gehört sich das? Nein, du kleines geiles Fützchen.
Platz!
Na los, Stellungswechsel.
Leg dich hin.
Mach schön die Beine breit. Das ist doch dein Metier, hm?
Ja.
Und jetzt zeig dem Herrchen deine Muschi.
Zeig's mir richtig.
Fein hier.
Und? Magst du es so hilflos darzulegen und mir ausgeliefert zu sein? Gefällt es
dir? Ja.
Ja?
Sehr schön.
Und jetzt dreh dich um.
Und jetzt möchte ich was sehen.
Zeig mir, wie du dich selbst befriedigst.
Na los, mach schon.
Ja, keine Hemmungen.
Das machst du gut.
Sieht sehr gut aus.
Ja.
Ich habe gehört, es soll Frauen geben, die es viel lieber selber machen, als
mit einem Typen zu bumsen.
Vielleicht gehörst du ja auch zu denen.
Und jetzt leck mir die Füße mal los.
Das machst du gut, genießt du es.
Dann muss ich dich jetzt leider bitten, damit aufzuhören. Verstanden?
Ja? Ja.
Das freut mich.
Dann mach Schluss jetzt.
Hast du gehört?
Das soll dich zum Vergnügen ausarten.
Das hat dir wohl auch mal Spaß gemacht, hm?
Ja.
Ah ja.
Schlampe.
Du bist euch nicht zu erschüttern, was?
Du kannst dich wieder anziehen.
Warte, das Halsband muss ich dir abnehmen. Das brauche ich noch.
Und, weißt du jetzt endlich, wo du hingehörst?
Du bist ein Arschloch.
Hör mal, Klein, ich sag dir was.
Ich hätte auch ganz andere Sachen mit dir machen können.
Aber du gefällst mir.
Ich geb dir noch eine Chance.
Und wie sieht diese Chance aus? Kannst du mir das sagen?
Sicher.
Wir werden dir noch eine letzte Entscheidungshilfe gewähren.
Eine letzte.
Habe ich dir erlaubt aufzustehen?
Aber ganz schnell runter auf den Boden.
Ab sofort werden wir andere Seiten aufziehen. Du stehst unter unserer
Aufsicht. Ihr braucht mich nicht zu beschatten, ihr habt mich schon weich
gekriegt. Es wird man am Lora sehr freuen, das zu hören, mein Kleiner.
Wir wollen dich nicht nochmal in Boah erwischen.
Und jetzt kommen wir zu deiner Chance.
Erstmal arbeitest du unentgeltlich.
In Madame Loras Nightclub. Die Geschäftsführerin heißt Sibyl.
Haben wir uns verstanden?
Ja, haben wir.
Kann ich mich drauf verlassen? Ja, Monsieur.
Wir werden dich wieder einarbeiten müssen, aber es lohnt sich.
Und jetzt kannst du dich wieder anziehen.
Und morgen Abend stellst du dich im Nachtclub vor.
Ich zieh ein Häschen aus.
Zeig uns deinen süßen Arsch.
Darf ich das nicht?
Das fühlt sich gut an.
Du machst mich ganz verrückt.
Das würde ich mir gerne näher anschauen.
Ich will nicht ficken, ich will da rein in dein nasses Loch.
Mmh.
Bonsoir. Bonsoir.
Ich soll mich hier vorstellen, ich bin Anita.
Anita und du kommst von Madame Laura, richtig? Ja, so ist es. Wir haben dich
schon erwartet, komm.
Zieh erst mal den Mantel aus, ich möchte etwas mehr von dir sehen.
Sehr schön.
Und wie sieht's da drunter aus?
Ist das schon deine Arbeitskleidung? Ja, wieso nicht? Ich dachte, ich soll hier
gleich loslegen.
Du weißt also, worum es hier geht?
Nein, ja, ich glaube schon.
Schau es dir erstmal in Ruhe an.
Ja, blas ihn mir, mein Mädchen. Das ist sehr gut so. Das ist schön.
Ja,
das
machst du wirklich gut.
Ja, ja.
Oh, ja.
Bin gleich wieder da.
Hey, die Kleine gefällt mir.
Habt ihr es nicht für dich gedacht? Wieso denn nicht, wenn sie doch Lust
hat? Ja, der Mann gefällt mir.
Das Mädel muss doch erst eingearbeitet werden, verstehst du?
Ich will sie, aber ist das kein Argument? Nein. Ich will sie.
Das gibt's nicht. Also wirklich, das ist unmöglich. Hör mal, du bist unmöglich.
Vielleicht brauchst du mal eine Abwechslung. Na komm, komm schon. Ja,
los.
Na los, schau es dir an.
Vielleicht gefällt's dir ja.
Oh.
Also, die Pulle geht aufs Haus.
Achtung.
Ja,
ist doch immer wieder geil.
Da wird eine Möße das Bessere.
Die Flasche wird und wird nicht leer.
Ja,
Sherry, das hast du dir verdient.
Du warst großartig.
Das bräuchte nicht zu sagen.
War das nicht eine hübsche Abwechslung, mein Schatz?
Willst du dich nicht revanchieren?
Krieg ich die Kleine?
Komm mit.
Hat's dir gefallen? Hast du zugeschaut? Ja, ich hab mich gut amüsiert. Hat sie
etwa nichts mehr dagegen?
Ach, das hab ich geregelt.
Kannst du denn überhaupt... Ich?
Und wie?
Komm mit.
Sherry, warte einen Moment hier. Ich bin gleich wieder da, ja?
So, da bin ich wieder.
Meine kleine Prinzessin. Du bist schön.
Viel zu schön für mich.
So,
jetzt machen wir bald einen kleinen Ausflug.
Wo sind wir denn hier gelandet? Was hast du vor mit mir? Das ist mein Geschäft.
Das betreibe ich mit meinem Bruder zusammen. Und das wolltest du mir
zeigen? Das ist doch eine Fleischerei, oder? Hier will ich es mit dir treiben.
Ich will dich auf die Fleischwand legen.
Sind die schön.
Ja, mein Schatz.
Was machst du denn jetzt?
Das wirst du schon sehen.
Ich will dich bearbeiten.
Ich will dich ficken. Und ich will dich bumsen. Auf der Fleischbank will ich
dich liegen sehen.
Von sowas träume ich während der Arbeit.
Du weißt gar nicht, wie glücklich ich bin, dass du mir diesen Traum erfüllst.
Weg mit dem Krempel, mich interessiert nur das Fleisch.
Mein
kleines
Schweinchen, du.
Selber Schwein.
Das macht mich dermaßen geil.
Na los, leg dich auf die Bank.
Zeig, was du hast. Das ist was anderes als die ewigen Koteletts immer. Dann
zieh dein geiles Hülschen aus, mein Schatz.
Du kleine geile Sau, du.
Zeig mir deine Muschi. Ist das eine Fotze.
Leg sie ganz frei.
Ich will alles sehen können.
Komm,
dreh dich mal um, Schätzchen.
Ich will deinen Hintern sehen.
Ja, so gefällt mir das wohl.
Oh, ist das ein süßes Loch. Ja,
das gefällt dir
auch, was mein Schätzchen? Ja, das ist schön. Ich gehe mit dem Finger rein.
Ja, ich tue alles, was du willst, Jerry.
Oh ja, ist das gut so?
Oh ja,
meine Süße, das gefällt dir was?
Ja.
Und jetzt blas mir.
Komm runter.
Ja, los. Komm schon.
Voila. Und jetzt auf die Knie. Und weg mit den Händen. Weg mit den Händen.
Voila. Mund auf, Augen zu. Nimm das Würstchen in den Mund.
Ja. Ja. Das machst du gut.
Ja.
Blas ihn.
Ja.
Das wird nochmal ein Riesenknacker.
Handwerk hat goldene Hoden.
Nimm inzwischen die Brüste.
Komm hoch.
Leg dich wieder da hinten hin.
Ich bumms gut, ne?
Ja, du bumms gut.
Du geile Sau.
Ich hätte noch eine Überraschung für dich.
Marcel, komm mal her.
Mein Bruder Marcel. Und das ist Anita, wenn ich vorstellen darf.
Sehr angenehm. So, Schätzchen.
Und jetzt tust du mir einen Gefallen. Komm her.
Jetzt kümmerst du dich um Marcel's Würstchen. Blase meinem kleinen Bruder
auch ein, ja?
Na,
wie gefällt's dir, Marcel?
Die ist doch super, ne?
Ja, schön blasen, ne?
Mein Liebes, schon fertig.
Ja, Schar, wir können. Ich will dich heute mal ganz groß ausführen. Du siehst
schon wieder so blass aus. Ich glaube, du brauchst mal wieder ein richtiges,
saftiges Stück Flamm. Was hältst du von einem riesen Kotelett?
Aber wieso lachst du denn so? Was ist los, meine Liebe? Nichts, mein süßer
Schar, wirklich. Komm, ich hab Lust auf Fleisch und ehrlich gesagt, ich wär
schon mit einer anständigen Knackwurst zufriedenzustellen.
Nun hatte meine kleine Anita also doch ihren Willen bekommen.
Sie hatte Erfahrungen sammeln können, hatte viel Spaß dabei gehabt.
Und ich glaube, meine Mitarbeiter haben ihr Bestes dazugegeben.
Eigentlich hatte ich die Erwartung, dass sie sich voller Dankbarkeit und Reue
sehr bald bei mir melden würde.
Dem war nicht so. Wieder einmal musste ich die Initiative ergreifen.
Hallo? Hallo.
Ich bin's.
Hast dich amüsiert neulich, was? Ja, nicht zu knapp. Danke.
Hör mal, ich rufe dich aus einem bestimmten Grund an. Das hab ich mir
gedacht. Ich hab da eine kleine Überraschung für dich, Anita.
Ich verbinde mal weiter.
Hallo, meine kleine Anita. Madame Laura.
Genau, ich bin's.
Wie ich höre, hast du dich jetzt ausgetobt, hm?
Du fickst alles, was dir zwischen die Beine kommt. Du bist eine richtige
kleine Schlampe geworden.
Du weißt genau, dass du mir nicht entwischen kannst.
Bis jetzt ist es mir doch ganz gut gelungen. Den Rest kannst du mit unserem
gemeinsamen Bekannten besprechen.
Also pass auf. Sie können Madame sagen, ich bin zur Verhandlung bereit. Es
bleibt mir nichts anderes übrig.
Sehr schön, dass du endlich vernünftig geworden bist.
Wir haben auch mit nichts anderem gerechnet.
Und Madame freut sich ganz besonders.
Soll ich vorbeikommen wegen dem Vertrag? Ich habe eine andere Idee, wenn du zu
deinem Entschluss stehst. Ich stehe dazu, Charles. Übrigens auf Geschäft.
Gut, dann feiern wir die Versöhnungswete bei dir.
Ist es gut so? Mach ich's gut? Du wirst in unserem Club wieder aufgenommen. Ist
schon okay.
Saugt man sehr schön, ja.
Ja.
Ich glaube, Madame hat in dir eine gute Arbeitskraft wiedergewonnen.
Ja.
Oh. Oh.
Oh, Paul.
Oh, meine Liebe, ich habe dich vermisst. Ich bin so froh, dich zu sehen. Ich
freue mich, dass du den Posten bekommen hast.
Danke. Ich hoffe, du hast dich nicht gelangweilt während meiner Abwesenheit.
Oh, Charles, ich weiß gar nicht, wie ich das aushalten soll, weißt du? Du wirst
doch jetzt dauernd auf Geschäftsreise sein.
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