Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Magma. Ein Label, das Sie sich unbedingt merken müssen.
Wir präsentieren Ihnen Filme aus unseren laufenden Produktionen. Eine
atemberaubende Anzahl von extrem erotischen Bildern. Natürlich auf Magma
Label.
Puss, Puss, Puss, Puss, Puss. Idiot.
Bonjour, Anita.
Du siehst gut aus. Bonjour, meine Kleine.
Marianne?
Anita, schön, dass du schon da bist. Ich freue mich, dich zu sehen. Marie
-Christine, du kannst auf dein Zimmer gehen.
Ich hatte dich mir ganz anders vorgestellt und pünktlich auch noch. Das
gefällt mir, Anita. Merci, Madame.
Weißt du, unser Etablissement bietet einen ganz besonderen Service.
Du wirst es schon lernen.
Bestimmt. Also heute wirst du einen Stammkunden von uns kennenlernen. Ist
sehr nett. Ein Matrose wird dir bestimmt gefallen.
Ich tue mein Bestes. Ah, das klingt vielversprechend. Komm mit.
Ich zeige dir dein Zimmer.
Hier ist es.
Mach es dir gemütlich. Danke, Madame.
Monsieur Didi, Anita ist angekommen. Ach. Also wirklich.
Was tust du da mit Stephanie?
Ich finde, das geht wirklich ein bisschen zu weit. Sie ist zu jung für
solche Sachen. Stephanie!
Stephanie, hör sofort auf und geh auf dein Zimmer.
Oh, es war gerade so schön.
Wir sollen schließlich auf sie aufpassen und nicht gleich entjungfern.
Da kann ich ja gleich mit einer Parkour sprechen.
Komm, komm, komm, komm, komm.
Na komm schon.
Wir machen schön weiter.
Sie ist weg.
Das lasse ich mir nicht entgehen.
Das machst du wunderbar, Mädchen.
Wand.
Oh ja,
weiter so.
Massiere ihn mit deinen Lippen.
Du bist gut.
Dein Vater hat sich ja nichts dagegen, wenn ich dich ein wenig in die Liebe
einführe. Du hast aber schnell gelernt.
Ich bin bald soweit.
Warte, jetzt kommt's.
Geh ein Stück zurück.
Und jetzt schön ablecken.
Ist das nicht gut, Kleine?
Deine Zunge macht mich ganz verrückt.
Ja.
Ja.
Ja.
Kuckuck.
Hier kommt ein kleiner Matrose.
Oh, was sehen meine Augen? Eine Meerjungfrau.
Oh, nicht übel.
Da lobe ich mir den Landurlaub.
Heißer.
Dann komm mal her, meine Brüder. Hallo, mein starker Seefahrer. Du hast bestimmt
lange keine Frau mehr gehabt. Da will ich ganz besonders lieb zu dir sein. Ich
war jetzt ganze sechs Monate auf See, weißt du? Da kann man von so einem
Schnuckelchen wie dir nur träumen.
Diese Titten.
Unglaublich.
Die ganze Zeit habe ich von einem guten Arschfick geträumt.
Kriegst du. Aber mit sowas wie dir hätte ich mir das nicht träumen lassen.
Wieso legen wir nicht einfach los?
Na klar.
Oh ja.
Du hast es aber ganz schön eilig, mein Junge.
Naja, ich kann es verstehen, wenn man eine solche Folter wie du erleiden
musste. Ja, es war Folter, so lange ohne Frau.
Oh ja, besorg's ihm.
Oh Mann, ist das geil.
Ich wusste schon gar nicht mehr, wie sich sowas anfühlt.
Oh, diese Lippen.
Magst du noch?
Freut mich.
Alles auf Wiedersehen.
Musst du denn schon gehen, mein Schatz? Ja, leider.
Kommst du denn auch mal vorbei? Da kannst du aber sicher sein.
Besser als alles zu fassen.
Finde ich auch.
Das ist lustig.
Schäfer, hallo.
Wie findest du die?
Die sind aber wirklich süß.
Wunderbar, so schön weich und weiß wie... Aber Christine, mein Kind, du
gehst sofort auf dein Zimmer.
Es tut mir sehr leid, Monsieur.
Sie kommt jetzt in das Alter, Sie wissen schon. Das verstehe ich schon.
Waren Sie mit unserem Service zufrieden? Ausgesprochen zufrieden. Es war sehr
schön. Und, war sie gut?
Ja, das kann man sagen.
Also kommen Sie wieder. Aber natürlich.
Also bis dann. Ja, bis dann.
Au revoir, Madame.
Ciao.
Marie-Christine, ich habe mit dir zu reden.
Steh auf.
Was soll das denn?
Wie kommst du eigentlich dazu, so durch die Gegend zu laufen, wenn wir einen
Kunden im Haus haben? Was glaubst du denn, was passiert, wenn sich das
rumspricht? Nein, das war ganz anders. Ich war auf dem Weg zum Badezimmer.
Du lügst.
Du hast wieder mal die Hier-Sehen-Sie-Mal-Was-Ich-Da-Habe-Nummer
abgezogen. Nein, das ist nicht wahr. Ich war gerade auf dem Weg zur Dusche, da
hat er mich aufgehalten. Ach so, wie immer die anderen.
Ja. Das kannst du mir nicht erzählen. Geh und räum die Küche auf.
Und mach deine Hausaufgaben.
Aber, Monsieur Dede, was tust du denn da?
Du hast versprochen, das mit mir zu machen.
Mein Busen ist doch viel schöner als der von meiner Schwester. Quatsch nicht, hau
ab. Das sag ich gleich Marianne. Ja, tu das.
Also, Madame, ich wäre dann jetzt fertig für heute.
Ich muss dir sagen, Anita, ich bin sehr zufrieden mit deiner Arbeit.
Und der Matrose war auch sehr zufrieden.
Danke, Madame.
Wie abgemacht. Wir bekommen 70 und du 30 Prozent.
Das ist für mich.
Und das ist für dich.
Merci, Madame. Kommst du morgen wieder?
Aber sicher.
Also, dann bis morgen.
Ja, bis morgen, Madame. Bonsoir.
Bonsoir.
Hallo, bist du's, Chérie?
Ja, ich hoffe, ich habe dich nicht geweckt. Wie war dein Tag?
Oh, es war sehr schön. Ich war einkaufen und bin im Park spazieren gegangen,
weißt du?
Hm?
Wann kommst du eigentlich wieder zurück?
Ich hoffe bald. Diese Kabinettssitzungen nehmen kein Ende. Also schlaf gut. Bis
dann. Ja, bis bald, mein Schatz.
Vielen Dank.
Ja.
Oh.
Oh!
Oh!
Mua.
Was hast du denn da, mein kleines Hähnchen, du?
Oh, ich hab doch nichts, das wird dir viel Freude bereiten.
Los geht's, mein Schatz, okay?
Ja, gib mir deine Waffe, Pizza.
Ja, das ist gut, nicht wahr?
Das ist gut.
Jetzt du.
Ich werde es weg machen.
Sicher, Schatz.
Oh.
mal wieder was ganz besonderes machen willst.
Ja?
Natürlich willst du.
Du hast
es aber eilig, du geiles Stück.
Ja.
Vorherein, Monsieur Girac. Bonjour.
Anita, das ist ein ganz besonderer Gast unseres Hauses.
Das wirst du gleich feststellen.
Und, Monsieur, gefällt sie Ihnen? Sie ist wundervoll. Da bin ich froh. Ich
auch. Also, ich lasse euch beide dann jetzt allein.
Du kümmerst dich um Monsieur, ja?
Also, viel Vergnügen. Nehmen Sie doch Platz.
Ich muss mich noch vorbereiten. Das dauert einen Moment.
So ist gut, mein Fräulein.
Meine Strombolose.
Mein Oberteil.
Und mein Mützchen.
Ja, das gehört alles dazu.
Nachher zeigen Sie mir doch bitte Ihren Busen.
Den linken? Ja, ja, den linken.
Oh, bitte den anderen auch.
Den auch?
Oh ja.
Oh, wunderbar.
Noch schöner als die meiner Mama. Oh ja, wunderbar.
Oh ja, genau so. Oh, wundervoll.
Genau das ist genau richtig.
Bewegen Sie sich. Ich bin gleich fertig.
Oh ja, wunderbar. Genau richtig.
Ja, weiter so.
Was für Lulus, was für Lulus.
Und zum Schluss.
Oh Lulus, ich komme.
Die Brust bitte, ja.
Und meine Flasche bitte.
Ja, da drüben, meine Flasche. Ja, meine Flasche bitte. Meine Milch brauche ich.
Oh, bitte, bitte.
Oh ja, oh ja, oh ja. Meine Milch. Oh ja, bitte, bitte.
Milch, bitte.
Bitte. Bitte weiter.
Bitte. Oh ja. Oh ja. Oh ja.
Du bist ein braves Baby.
Oh ja, ein braves Baby.
Brav Lulu machen?
Oh ja, ja.
Warte, du bist ja ein richtiger Surfer. Sieh mal, wie viel du schon getrunken
hast. Oh mehr bitte, ja, mehr.
Oh, trinken, trinken. Oh ja.
Ja, brav. Ja, ich will wieder Lulu, Lulu.
Du willst wieder Lulu?
Oh ja, oh ja.
Hier hast du dein Lulu.
Joe, hier ist dein Anteil. Alle sind sehr zufrieden mit dir. Oh, das freut
mich, Madame.
Mmh.
Also, Anita, ich wüsste gar nicht mehr, wie ich ohne dich auskommen sollte. Du
bist mein bestes Pferd im Stall.
Freut mich, das zu hören, Madame.
So, hier ist dein Anteil.
Ist du es, mein Schatz?
Guten Abend, Sophie.
Wer sind Sie und was wollen Sie von mir?
Gutes Kind, wer ich bin, tut nichts zur Sache. Ich weiß, was du tagsüber so
treibst, während dein Mann im Parlament unsere Stadt vertritt. Es ist sehr
ungezogen, was du da tust.
Weck drüber nach.
Ich melde mich wieder. Süße Träume, meine Liebe.
Sie hat dir gefallen, mein Freund.
Sie ist die Beste, die es hier gibt. Das möchte ich hoffen. Du wirst sehr
zufrieden sein. Du bist so gut zu mir.
Sie ist für dich.
Heißer, rufend Sauerbrot.
Merci.
Womit habe ich das verdient?
Oh, mon chéri, mein Engel.
Oh, oh, also sowas. Oh, oh,
oh,
oh,
oh, oh,
oh.
Das glaube ich nicht.
Runter mit euch, ihr Schmühlchen.
Runter damit. Du bist ja ein ganz Wichser.
Ich werde zum Tier.
Du Schönheit, ich kann mich nicht beherrschen.
Ich muss euch zweimal stören. Oh, du brauchst keine Angst zu haben. Ich
brauche sie wirklich nur zwei Minuten.
Zwei Minuten? Zwei Minuten. Komm, mein Schatz. Du kriegst sie ja wieder.
Was will ich hoffen?
Komm rein, Anita.
Ja, Madame?
Wieso hast du mir nicht gesagt, dass du mit einem Botschafter verheiratet bist?
Wieso? Ist das wichtig?
Natürlich ist das wichtig, Anita. Wenn das rauskommt, kann ich meine Bude hier
dicht machen. Verstehst du, was ich meine? Warte bitte hier.
Was wollen Sie von mir?
Ich glaube, wir beide haben gestern telefoniert.
Wo ist sie denn hin? Ich bin ja schließlich nicht zum Vergnügen hier.
Ich dachte, es dauert nur zwei Minuten, also wirklich.
Ich habe doch dafür bezahlt. Ich meine, ich bin eigentlich hergekommen, um Liebe
zu machen. Aber auf einmal war sie weg und jetzt, ich stehe hier, ich arme, wie
ich immer auf die Kleinen, also so eine Gemeinheit.
Wie findest du das, mein Freund?
Oh, das ist wunderbar.
Fantastisch.
Gefallen sie dir? Und wie sie mir gefallen.
Oh, komm.
Also.
Gefällt dir das?
Und wie, Marjorie? Das ist gut, oder?
Oh, das ist wunderbar. Ich glaube, ich spinne.
Na,
mein Kleiner?
Ist der süß.
Du bist ja auf einmal so still.
Ich genieße und fliege.
Aua.
Mensch, hier darf ich sein.
Wunderbar.
Hallo.
Noch eine.
Bleib hier.
Fang mich doch. Ich versuch's ja.
Marie-Christine, meine Kleine, sei doch bitte nicht so albern. Entschuldige,
mein Freund. Wir haben unsere Cousinen zu Besuch. Ich hab angefangen.
Die machen ständig Unsinn. Und? Hat es Ihnen bei uns gefallen? Es war
wunderbar, Madame. Und Sie haben sehr, sehr schöne Mädchen. Oh, das freut mich
zu hören. Oh, gern geschehen. Dann kommen Sie bald wieder. Aber sicher
doch. Au revoir.
Ciao.
Ich möchte wissen, was das soll. Warum gerade hier?
Du hast sofort den Mund verstanden?
Ruhe! Diese Nummer, die du da abziehst, ist ja höchst interessant. Was will dein
Mann dazu sagen? Ob er dann immer noch so nett ist und alles für dich tut, du
Schlampe. Eins sag ich dir, wenn du nicht tust, was ich will, wird er es
erfahren. Nein. Siehst du?
Du willst doch keinen Ärger, oder? Nein.
Du glaubst wohl nicht, dass ich das tue, du kleines Flittchen. Nein.
Ich glaube, er wird nicht sehr erfreut sein. Dann ist es aus mit den hübschen
Kleidern, der tollen Wohnung und all den anderen schönen Dingen. Und das willst
du doch nicht, oder?
Also, wir treffen uns immer hier.
Nein. Du wirst tun, was ich dir sage. Es ist besser für dich, wenn du mitspielst.
Du bleibst hier, sonst fängst du eine, verstanden?
Willst du prügeln?
Nein. Wenn du dich nicht benimmst, kann das aber schnell passieren.
Hast du verstanden?
Bleib hier.
Ich werde doch noch andere Seiten aufziehen müssen. Hör auf damit, sofort
hör auf!
Ich werde dir helfen.
Du willst wohl die harte Tour, was?
Die Arme runter.
Also.
Ja, ein schönes Kleid.
Verdammt nochmal, halt still!
Ich werde dir zeigen, mit wem du es zu tun hast, du Schlampe.
Und jetzt, hör endlich auf zu zappeln.
Sonst setzt es Prügel. So.
Wunderbar, es geht doch, wenn du willst.
Du wirst vernünftig, was?
Ich glaube, wir beide werden uns sehr gut verstehen.
Wir müssen uns nur erst kennenlernen.
Du kannst froh sein, wenn ich deinem Mann nichts davon erzähle.
Sie sind widerlich.
Ach, sieh mal an, jetzt wird sie auch noch aufmüpfig.
Okay, das kannst du haben.
Na los.
Zieh das auch aus.
Na los, jetzt mach schon. Ich hab schon mal Titten gesehen, Fräulein.
Wenn du jetzt nicht sofort aufhörst, Zicken zu machen, du Schlampe, werde ich
mir wohl doch überlegen, ob ich deinem Mann nicht alles erzähle.
Er würde sie nur auslachen.
Das bleibt abzuwarten.
Na los, zieh das jetzt aus.
Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit, mein liebes Kind.
Na schau mal, es geht doch.
So, dann ziehen wir auch noch aus und dann werde ich mal begutachten, wie du
ohne BH aussiehst.
Wirklich gut.
Dein Mann ist ja ein glücklicher Mensch.
Und jetzt?
Will ich, dass du... Du bist ja
ein böses Mädchen. Los jetzt. Ich will, dass du es dir damit selber machst. Ist
doch eine einfache Aufgabe für dich, oder? Ich werde dir dabei zusehen.
Es wird dir gefallen.
Du wirst dich jetzt dahin legen und wirst es dir vor mir selber machen. Ganz
einfach.
Oh, ja das sind Tippen. Genauso müssen sie sein.
Na, na, na, na, na. Nicht doch. Wenn du ehrlich bist, macht dich das doch geil.
Siehst du?
Also zuerst einmal wirst du ihn richtig geil ablecken, klar?
Und dann steckst du ihn dir rein.
Also los, fang an.
Ja, nogger dir einen.
Gut. Und jetzt wirst du dich hinlegen.
Ja, genau dort.
Na, es geht doch.
So ist es richtig.
Und nun spreiz deine Beine.
Noch weiter.
Ja, perfekt.
So, los, fang an.
Ja. Das sieht doch schon ganz gut aus. Ich wusste, dass du es magst.
Ja, das gefällt dir nicht, wa?
Und jetzt zieh ihn raus.
Ganz zurück.
Gut so. Und jetzt wieder rein.
Es gefällt dir doch, oder etwa nicht?
Natürlich gefällt es dir.
Wie diese Brüste wackeln, hin und her, das mag ich. Mach weiter.
Na,
kommst du?
Ja, lass es raus.
Das war gut, nicht?
Ach, diese Titten.
Das machen wir jetzt öfter. Du rufst mich morgen wieder an. Weiß ich nicht,
ob ich das tue. Wird nicht frech.
Wie ist die Nummer?
636384. Du wirst mich morgen anrufen. Und du besorgst einen neuen Dildo, ist
das klar? Bis morgen.
Du bist ja richtig bekannt.
Komm, setz dich auf mich.
Also, Monsieur Didi, ich muss jetzt unbedingt mal mit dir reden.
Die Geschichte mit Stephanie.
Sie ist nun mal die Tochter deiner Schwägerin. So was geht einfach nicht.
Was ist, wenn sie dahinter kommt? Das wird ihr bestimmt nicht gefallen.
Ach, so ein Unsinn.
Ich weiß nicht, was ich mit dir machen soll. Du kriegst wohl nie genug.
Da hast du recht.
Also, Didi, du bist früher ganz anders gewesen.
Den Himmel auf Erden hast du mir versprochen. Hat keiner bekommen, war
ausverkauft. Vielleicht suche ich mir einfach einen Liebhaber.
Ach, was soll ich denn mit der machen?
Du alter Strolch, mit dir habe ich mir ja was eingefangen.
Aber du hast ja auch deine guten Seiten, welche man spült schon gerne.
Möchte wissen, warum der so lange in der Küche rumhängt.
Monsieur Dede, Monsieur Dede, ich habe was Schönes für dich. Was denn jetzt
schon wieder?
Schau mal hier.
Monsieur Dede. Was?
Wieso? Was soll das denn sein?
Aber das ist für dich. Ach, das ist für mich.
Na dann, wenn meine Frau das wieder sieht.
Ach was, das macht doch nichts.
Das meinst du? Na sowas. Ja.
Hast du denn keine Angst davor?
Nein.
Ihr
seid
schön weich.
Das ist toll.
Natürlich.
Hol ihn raus.
Aber bitte schön vorsichtig.
Ja, mach weiter.
Ah, Monsieur Dede, dein Schwanz ist aber wirklich ein Riesending.
Red nicht, Blas.
Bin ich besser als meine Schwester?
Viel besser, Mascha.
vor dem Wetter.
Jetzt ficken wir ein Häppchen.
Nein, nein.
Meine Jungfräulichkeit will ich bis zur Heirat aufheben. Ach, ist das süß.
Ja, oh ja.
Ja.
Ja. Ja.
Oh,
du bist...
Oh,
ja.
Oh, oh.
Hallo? Sind Sie es?
Sie können jetzt vorbeikommen.
Da bin ich wieder.
Nein, nein, nein, nein, nein. Was soll denn das? Darüber.
Du willst doch wohl nicht vertraulich werden.
Ja, so ist das doch schon viel besser.
Und jetzt pflanzt du deinen schönen Hintern auf einen Stuhl. Allez hopp!
Wie lange dauert das denn? Nun mach schon.
Da bleibst du sitzen.
Bein auseinander.
Wir machen heute mal was ganz Besonderes. Ja?
Ich will das Hausmädchen.
Du rufst sie jetzt her und dann treibt ihr es.
Nein, das bitte nicht.
Wirst du etwa schon wieder bockig? Also ich sag's jetzt noch einmal.
Dann treibst du es mit ihr. Ein bisschen plötzlich.
Wenn du das nicht tust, weißt du, was passiert. Verstanden?
Und jetzt ruf sie.
Ich warte hier.
Mut?
Ja, Madame, Sie wünschen?
Aber was haben Sie denn vor, Madame? Sie haben doch gerade Besuch.
Und der Monsieur dort auf dem Stuhl, was tut er da? Ach, gar nichts.
Aber Monsieur, er sieht uns doch zu.
Keine Angst, Mutter beißt schon nicht.
Tun Sie so, als wäre ich gar nicht hier, meine Damen. Einfach nicht anwesend.
Überraschung für euch.
Hernan den Speck.
Wir sehen uns nie wieder. Lies den Brief.
Au revoir.
Liebe Anita, ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich war sehr grob, aber
gerade das hat mich an unserem kleinen Geheimnis so gereizt.
Du bist trotz allem eine tolle Frau und ich bringe es nicht übers Herz, dich
weiter zu demütigen.
Ich werde die Stadt verlassen.
Du siehst mich nie wieder.
Au revoir.
Aber natürlich, wenn du alles geklärt hast, kannst du wieder für mich
arbeiten.
Ja, das ist meine Angst, mein Schatz. Du warst immerhin die Gefragte.
Ja.
Also, Anita, dann sehen wir uns morgen wieder.
Ja, natürlich, meine Kleine.
Okay, morgen um die gleiche Zeit.
Au revoir, Schätzchen.
Nein!
Nein!
Oh mein Gott! Oh
Gott.
Untertitelung.
BR 2018
Nein!
Nein! Nein!
Nein!
Oh, oh, oh.
Scheint aber gut zu geben.
Ja, oder?
Was dagegen, wenn ich einfach mitmache?
Keinesfalls.
Na dann, meine Herren.
Jetzt wird gewechselt, Marcel.
Karte. So jetzt.
Oh ja.
Oh mein Gott.
Oh!
Oh!
Untertitelung. BR 2018
Oh, nein.
Untertitelung. BR 2018
Oh!
Oh!
Ja. Ja.
Vielen Dank.
Du bist wieder da? Ja, direkt aus Brüssel. Ich habe mich beeilt, weil ich
es nicht ausgehalten habe ohne dich. Oh, Charles, du bist ja so ein lieber
Mensch. Wir beide haben schon lange nicht mehr zusammen. Na, du weißt schon.
Und da dachte ich bei mir, heute Abend ließe sich vielleicht was machen.
Ach, Charles, ich habe so schreckliche Migräne. Besser, du gehst gleich ins
Bett.
Träum was Süßes.
Gute Nacht, Chance.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.