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Hast du es gewusst? Was? Dass Klaus lebt und in New York ist. Sam hat mir
gedroht, dass er mich an die Behörden verrät.
Wenn ich ihm keine weiteren Details über unser Radarabwehrsystem gebe.
Sam! Sam!
Wir sind im Krieg, sind Soldaten. Er war mein Freund. Er war der Feind. Er fiel
aus Berlin.
Klaus ist ein Ehrenmann. Er ist ein Verräter.
Nein! Doch!
Ich hab die Schnauze voll von Ehemännern, von Vätern und von Brüdern.
Schicken Sie uns wieder ins Haifischbecken.
Nein.
Nach Afrika.
Du fliegst außerplanmäßig nach Deutschland und willst mir nicht sagen,
warum. Beck wurde benutzt von jemandem aus der Gesamtschaft.
Was? Sie müssen mich hier rausholen. Ich brauche einen neuen Wagen.
Grobe.
Das Novel, das ich schreiben werde?
Sieht aus, als wäre es das.
It hurts.
I'm guessing you've never been shot before.
No.
But there's lots of things I haven't done before.
Never been shot.
Never murdered my best friend.
Never screwed a nightclub singer.
Is it true what they say about spade girls?
Ich habe noch nie auf der Todesstraße gearbeitet.
Dann zahlst du eine Verurteilung, um an den Punkt zu kommen.
Glaubwürdig.
Ich komme, um von Admiral Kent zu begrüßen.
Er sagt, du erinnerst dich nicht an ihn. Du warst jung.
Ich erinnere mich.
Er kam zu Kiel auf meine Voraussetzung von meinem Vater.
Er sagte, er hat dir einen Seilmittel gegeben.
Seine Erinnerung ist nicht so gut.
Er hat es meiner Schwester gegeben.
Sie war immer schneller durch die Wasser als ich.
Vielleicht sollte sie der U-Boot-Kapitän sein.
Vielleicht.
Der Admiral und ich haben eine Frage für dich.
Wie fühlst du dich über die Krieg?
Ich wünschte, das würde nie passieren.
Und jetzt, dass es passiert ist... Sag mir einfach, was du willst.
Ich habe eine Proposition für dich.
Würde ich ihn mehr lieben als die elektrische Schuhe?
Er hat gesagt, sein Name war Giza.
Nein, sein Name ist Foster.
Er ist Gestapo.
Er ist verdammt... Was?
Wie weißt du das?
Was hast du gemacht? Warst du raus?
Nein. Erinnere dich, wo ich dich, Arschloch, gefunden habe. Wir hatten
einen Deal. Ich war nicht raus.
Er ist schon seit drei Wochen hier, okay?
Ich habe ihn nur einmal getroffen, in La Rochelle. Was macht er denn? Wie soll
ich das wissen?
Verdammt!
Wir können das nicht leisten.
Nicht jetzt.
Was auch immer er hier tut, er hält mich nicht auf.
Was meinst du?
Wenn er wacht ...
Wir finden, was er weiß.
Dann schießen wir ihn.
Ich verstehe nicht, warum Sie sich persönlich hierher bemüht haben. Eine
schriftliche Einladung hätte davon ganz ausgereicht. Wie gesagt, ein Vortrag
über Ihre Erfahrungen wäre ein enormer Gewinn für die kulturelle Präsenz
unseres Reiches. Und das wollte ich Ihnen gerne persönlich sagen.
Entschuldigung, aber ich glaube nicht, dass das der einzige Grund ist. Doch.
Wie bitte?
Verzeihen Sie bitte.
Ein Bekannter von mir in Lissabon hat mir ja das hier gegeben. Mit der Bitte,
es Ihnen persönlich zu überreichen.
Woher haben Sie das?
Von einem amerikanischen Gentleman.
Er würde sich genauso wie ich sehr darüber freuen, Sie in Lissabon reden zu
hören.
Denken Sie darüber nach.
Guten Abend.
Erfehle mich.
Mann gerade.
Hoher Besuch und ein ganz unerwartetes Angebot.
Lissabon.
Der Leiter der deutschen Gesandtschaft hat ihn eingeladen. Er war persönlich
bei uns.
Das hört sich übertrieben an, aber der Mann wird schon seine Gründe gehabt
haben. Du hast also nichts davon gewusst?
Nein. Aber findest du es nicht auch merkwürdig? Du, dein Vater kann doch tun
und lassen, was er will.
Außerdem seid ihr Hoffmanns doch immer für eine Überraschung gut, nicht wahr?
Entschuldige, ich muss eigene Reisevorbereitungen treffen.
Ich fahre nach Berlin und werde dort mit anderen ranghohen Offizieren neue
Strategien diskutieren.
Anscheinend wird mein Ruf allmählich wieder besser.
Und hattest du vor, mir von deinen Plänen zu erzählen?
Ich wollte dir eine Nachricht zukommen lassen.
Albrecht, falls ich dich enttäuscht haben sollte und du dir unsere Ehe
anders vorgestellt hast... Stopp!
Eine Scheidung steht nicht zur Debatte.
Wenn ich aus Berlin zurückkomme, dann werde ich wieder zu Hause wohnen und du
wirst weiterhin meine Ehefrau sein. Das bist du mir schuldig nach all dem, was
ich wegen deiner Familie durchgemacht habe. Und wenn du oder dein Vater, wenn
ihr mich noch einmal in Verlegenheit bringt, dann mache ich euch fertig.
Das wäre alles.
Sind wir hier wirklich richtig?
Ja.
Soviel zur japanischen Pünktlichkeit.
Die Mannschaft unter Deck wird unruhig.
Ich kann mit ihm nicht ewig den Einsatz durchspielen.
Buchner, der Befehl lautet Abholung und Lieferung der Ladung unter allen
Umständen. Wir warten also und die Mannschaft bleibt einsatzbereit unter
Deck.
Was zum Teufel ist das bloß für eine Ladung?
Was haben die auf dem Parkett gesagt?
Deutsche Technologie im Austausch für wertvolle Ressourcen?
Was haben die für wertvolle Ressourcen, die wir nicht haben?
Japanische Frauen.
Das wäre mal eine Ladung, die ich gerne sich einmal nach Deutschland bringe.
Idioten.
Glück gehabt.
Du und Willi seid in Erdmanns Salve ein Trupp.
Das ist in Ordnung.
Mich und Harry sind bei Öli.
Glaubt ihr mir, ihr fälltet mit euch Kanalratten auf Mendingi zu steigen?
Warum können wir nicht draußen üben, da wo die Sonne scheint?
Was müssen wir hier in dieser Blechbrücke sorgen?
Fliege. Wir müssen immer tauchbereit sein.
Also ich würde was geben für eine kleine Runde im Blauen Meer.
Los, rutsch deinen stinkenden Schweißarsch rüber, Williwicht.
Das ist doch selber.
Kanalrat.
Hey, sag mal geht's noch? Hey, spinnst du? Jetzt reicht's.
Was ist hier los?
Das ist inakzeptabel. Ihr seid Soldaten der Kriegsmarine. Das hat Konsequenzen.
Erdmann, mitkommen in die Zentrale. Wir müssen über eine angemessene Strafe
reden. Jawohl, Oberleutnant.
Ihr wartet hier.
Just a perm.
Addies, new orders in. Number one, Lieutenant Walsh. Yes, sir.
After we've delivered ONS 185 safely to the custody of HMCS Alberta, we're to
proceed to Gibraltar, where we're to escort SL-129F back to Liverpool.
And there's something else. Gentlemen.
Ein Glas jedes, bitte. Ja, Herr.
Es gab ein Telegramm über eine sehr ernsthafte Situation, die zurückgekommen
ist.
Ich habe meine Kontakte gefragt, um mich zu informieren.
Was ist es, Herr?
Ist es das Königreich?
Churchill?
Es scheint, dass in den frühen Stunden morgens ein bestimmter kleines Junge,
Joseph David, zu einer bestimmten Frau geboren wurde, die Annabelle, in der
Stadt Sussex.
Mutter und Sohn tun extrem gut, Vater jedoch in einem Schock, aber bald auch
sehr gut.
Gott segne und schütze Josef David
Mercer.
Warum hast du es mir nicht gesagt, Mercer?
Es sah nicht gut aus.
War das der Grund für dein Anruf?
Nein, Sir.
Wir haben alle Familien.
Ich würde keine spezielle Behandlung erwarten.
Also, es war, weil du meine Kapitänin verunruhigt hast.
Ich bewahre deine Ehrlichkeit, Mercer.
Versichere mir eine Sache.
Ja, Sir.
Dein Sohn, wenn du die Chance bekommst, sei ehrlich mit ihm.
Sag ihm, wie viel er dir bedeutet.
Wann auch immer du die Chance bekommst.
Ja, Sir.
Danke, Sir. Das ist gute Hinweise.
Gut,
lasst uns diesen Kratzer nach Jib bringen. Ein willkommenes Verändern des
Klimas.
Dieser neue Konvoi.
Sie ist ein langweiliger.
Also ich werde sicher, dass du diese Zeit richtig abgeholt wirst.
Für seine königliche Hoheit, den König der Meere und der Tiefe, seine
königliche Füchigkeit, König Lethko!
dass ihr mich so herzlich willkommen hattest. Männer des Wehres!
Ich möchte euch bitten, einen ganz besonderen Gast noch
herzlicher in Empfang zu nehmen. Den schönsten, bezauberndsten,
begehrenswertesten und völlig,
völlig geilen Frauen!
Spiel. Wie ihr vielleicht wisst, wir befinden uns vor der afrikanischen
Küste. Was ihr vielleicht nicht wisst, auf unserer Fahrt hierher haben wir eine
ganz besondere Linie passiert.
Den Äquator.
Den was?
Wer von euch Jungs hat den Äquator bereits überquert?
Ihr?
Dann muss sich der Rest von euch...
Frau Neptuns speziellem Säuberungsritual unterziehen.
Also, ausziehen.
Das ist ein Befehl!
Herr Tauscher, Sie müssen sich auch
ausziehen.
Sie wissen schon, dass der Quarton nicht mal in der Nähe ist.
Sagen Sie doch nicht so deutsch, L.I.
Na gut, in Ordnung.
Aber nicht so lange.
Ich gehe mal davon aus, dass Sie dem Japanern so nicht gegenübertreten
wollen.
Weitermachen! Alle bereit für Frau Neptuns Spezialwart?
Ich schluck, ich schluck!
König Neptuns Prüfung. Unter diesen drei Bechern versteckt mein geliebter Mann
und König der Meere drei Gläser mit Medizin. In einem Glas ist Schnaps.
Den darfst du ja lang nicht mehr.
Im zweiten ist ein feines Elixier.
Glück versuchen.
Los Crema, sonst willst du immer als erstes ran mit uns.
Hier ist der Schnaps.
Gut.
Auf die Kanalratte von Udo und Fionnay!
abgeben. Von welchem Geschäft sprichst du denn, mein Junge?
Taschendiebstahl, meine Gnädigste.
Taschendiebstahl.
Verstehe.
Gibt es irgendetwas, das du Frau Neptun erzählen möchtest?
Ja.
Oberleutnant Buchner hat vorhin nicht die Hand gehoben.
Hast du recht.
So ein Schlawiner.
Ja, Herr Oberleutnant.
Dann muss er sich wohl auch dem Ritual unterziehen.
Ausziehen!
Ausziehen!
Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!
Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!
Ausziehen!
Sie... Ich dachte, Sie sind tot.
Wer sagt, dass ich's nicht bin?
Wie viel Uhr ist es?
Es ist noch früh.
Er ist bald wieder zurück.
La Rochelle.
Wie lange ist das jetzt her?
Eine Ewigkeit.
Mehr als das.
Warum sind Sie hier?
Sie zuerst. Sie haben die Handschellen an, nicht ich.
Sie könnten mich einfach gehen lassen.
Was tun Sie hier?
Ein gefallener U-Boot-Kommandant, der auf wundersame Weise wieder in die
Junghaut taucht.
Ein Vaterlandsverräter.
Ich bin kein Verräter.
Sie wissen nichts.
Und schon gar nicht über mich.
Ich weiß, dass Sie Gruber erpressen.
Warum? Erzählen Sie es mir.
Erzählen Sie mir, was wirklich passiert ist.
Ich kann Ihnen helfen.
Ich kann ein gutes Wort für Sie einlegen. In Deutschland.
Das Versprechen eines Gestapo-Mannes.
Ich kann nicht zurück nach Deutschland.
Was denn?
Sie machen, was er sagt, damit Sie zurück können nach Amerika?
Klingt für mich nach einem Verräter. Sagen Sie mir doch einfach, wie viel Sie
wissen.
Und wenn ich das mache?
Was dann?
Eingeschlossen bin ich also nicht der einzige Gefangene.
Wollen sie das wirklich zulassen?
Wir riskieren nicht alles, was wir hier tun, über dich.
Übrigens, unsere Freunde haben Kontakt mit deinem Vater gemacht.
Das erste ist ein Kniebein.
Wenn das, was du hier machst, so geheim ist, dass du es nicht erlaubst, jemanden
zu hören, der eine Waffe schießt.
All I wanted to do was get out of Lisbon.
So how did you know Hoffman was here? I didn't. I followed you. I saw you with
Kuba.
I was sent here to investigate a murder.
Dorfman, you was Gestapo too.
I was supposed to be a German traitor in Lisbon.
But I uncovered something else.
Wait, wait.
What did you uncover?
A scientist called Beck.
Alles in Ordnung?
Ich habe dich letzte Woche hier gar nicht gesehen.
Mein Verlobter war da, zurück aus Italien, auf Urlaub.
Für wie lang?
Vier Tage.
Drei Nächte.
Der hat uns ein Zimmer im Hansa Hotel besorgt.
Da hat sich dann jemand über uns beschwert. Wir waren zu laut.
Wir haben die Vorhänge für 48 Stunden zugelassen. Ich wusste ja nicht, dass
ein Mann so lange durchhält.
Und die ganzen Stellungen. Was für Wäsche.
Einmal da hatte ich den einen Fuß am Boden und den anderen im Waschbänken. Er
hinter mir.
Halten Sie die Klappe!
Seien Sie einfach still und schneiden Sie das Gemüse.
Die Menschen sind hungrig.
Machen Sie schon.
Guten Abend.
Guten Abend.
Ja, bitte?
Ich bin nicht aus Kiel. Ist das hier die Torstraße?
Ich glaube schon, ja.
Ah ja.
Was suchen Sie denn?
Ähm, ich, also...
Ja.
Verstehe.
Normalerweise mache ich das nicht. Ich ordne noch nie bei... Das ist schon in
Ordnung. Ich verstehe das.
Sie sind weit weg von zu Hause.
Sie brauchen Gesellschaft.
Wenn Menschen einsam sind, dann machen sie Sachen, die sie sonst nie tun
würden.
Das... Hab ich jetzt nicht erwartet. Was?
Dass jemand wie Sie... Haben Sie ein Zimmer
hier in der Nähe, wo wir hin können?
Hier geht's doch auch.
Ich mach's dir mit dem Mund.
Anhalt! Was geht hier vor sich?
Klären Sie sich!
Sie hat gesagt, Sie kommen mit mir... Was erlauben Sie sich so über diese Dame
zu reden?
Bitte sagen Sie es!
War ein Missverständnis.
Er hat mich einfach falsch verstanden.
Raus hier.
Nehmen Sie seine Personalien auf.
Morgen früh melde ich Ihr Verhalten Ihrem Kommandanten.
Jawohl, Herr Kapitän.
Ich wollte Ihnen meine Unterstützung bei Ihrer Arbeit anbieten, aber jetzt muss
ich mich bei Ihnen im Namen der Kriegsmarine entschuldigen.
Kann ich irgendetwas für Sie tun?
Ich würde gerne nach Hause und muss noch ein paar Sachen dort erlegen.
Ich fahre Sie.
Bitte.
Der Seemann vorhin.
Ich kümmere mich darum, dass er strafversetzt wird.
Wenn Sie das möchten.
Vielen Dank.
Wirklich.
Ich bewundere Sie.
Sie sind so stark.
Erst verlieren Sie Ihren Bruder, dann das Leid Ihres Vaters.
Und wie Sie Ihren Mann immer unterstützen.
Ja, manchmal frage ich mich, ob er es überhaupt bemerkt.
Er hat sehr viel zu tun.
Sei mal ein Freund in mir.
Jemand, dem Sie absolut vertrauen können.
Das weiß ich sehr zu schätzen.
Ich habe gehört, dass die Deutschen alles tun können, um mehr zu bekommen.
Sie überwachen sogar ihre Banken-Kanäle, um Gold-Bullion zu bezahlen.
Mit den Dokumenten, die er sagt, können wir beweisen, dass die Deutschen von
Wolfram illegal kaufen.
Die Portugieser werden den Deal beenden müssen. Das ist nicht Teil unseres
Plans. Du hast gesagt, mein Vater war auf dem Weg. Das Plan ist nur das Anfang
von etwas.
Es kann noch Monate dauern, bis es funktioniert.
Wenn er die Wahrheit erzählt... Wenn er die Wahrheit erzählt...
Das bedeutet kein Wolfram für Deutschland, was bedeutet, dass der
Krieg ein Jahr zu früh endet, vielleicht mehr.
Wenn das passiert, wirst du deinen Teil der Kredite bekommen.
Das könnte ein Verletzter sein.
Mein Gott, das ist ja riesig. Huber, geben Sie Signal.
Jawohl.
Auf Manöverstation.
Auf Manöverstation. Informieren Sie die Kommandanten.
Wittgenstein, holen Sie das Leinwurfgerät. Jawohl.
Alles raus, was keine Miete zahlt, Patrosen.
Auf geht's. Auf Manöverstation.
Auf Manöverstation.
Hey,
komm schon, willi, aufwachen. Die sind endlich da.
Geh weg.
Nein.
Hast du einen Albtraum?
Du hast ja Fieber.
Mir geht's gut.
Ich hatte keinen Kopf.
Niedermayer, kommen Sie in die Puschen! Seelenkrämer sind in meinem Trupp.
Jawohl, Herr Oberleutnant.
Außensignal, Eli.
Fünf Tonnen.
Erdmann, wie sieht's aus mit der Seilbinde?
Nicht schlecht soweit.
Schlepptausch sichern und Dinghy vorbereiten.
Ruhe!
Dinghy-Trupp 2, Position am Bug einnehmen und auf die Japaner warten.
Ihr habt den Kapitän gehört.
Was sagen wir, Eli?
Dass die Ladung 5 Tonnen wiegt.
25 Kisten je 200 Kilo.
Aber wir können maximal 4 Tonnen aufnehmen. Alles darüber ist viel zu
riskant. Der Befehl lautet unter allen Umständen, Eli.
Ich weiß.
Was mit den Trimmgewichten?
Trimmgewichte aus dem Maschinenraum aus der Bildschule und über Bord schmeißen!
Trimmgewichte aus dem Maschinenraum aus der Bildschule und über Bord schmeißen!
Trimmgewichte aus dem Maschinenraum aus der Bildschule und über Bord schmeißen!
Trimmgewichte aus dem Maschinenraum aus der Bildschule und über Bord schmeißen!
Guter Schuss, L.I. Alle Männer auf Manöverstation!
Alle Männer auf Manöverstation!
Herbmann, lasst ihn den Führungsschein einholen! Jawohl!
Wohne, Kapitän!
Na gut, Jungs, dann pappt ihr euch die Dinger mal hier auf die Hühnerbrust, ja?
Die machen wir aber sobald wir aufs Ding gehen, ja? Habt ihr mich verstanden?
Bereit, Obermaschinenwart!
Bereit, Kanaraten?
Seines klar!
Trupp zu Wasser lassen!
Haben wir Platz?
Auf Platz, auf Platz!
Vorsichtig!
Achtung, Achtung!
Los,
runter mit euch!
Komm mal!
Das macht viel aus, Karl!
Weiter, komm!
Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit!
Habe ich, schon mal da.
Bisschen mehr Schmackis hier. Da kommt's.
Roland!
Hallo!
Es gibt Brot gerade.
Scheiße, das ist ja riesig.
Um Gottes willen, was ist denn da drin?
Ich schneide eine Fahrt. Und wir sind ein juckverdammter Zirkus, oder was?
Ich bin kein Wicht.
Ich bin nicht schwach.
Ich bin genauso stark wie ihr alle.
Verdeckt und holen Sie Ersatz für ihn!
Los! Komm!
Leg den Arm um mich!
Komm!
Geben Sie her!
Wäre das Rätsel ja gelöst!
Beutegold!
Erdmann, verstauen Sie die Ladung!
Du musst sie retten!
Muffin!
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