All language subtitles for Das Boot (2018) S03E01

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Original subtitles

Komm schon, komm schon.

Noch ein Pack, Sir?

Ich muss es wissen.

Wir machen nur sicher, dass McCoy in der Vorricht steht, Nummer 1.

Es hat nicht weitergegangen, seit der Hunt begann.

Feindliche Submarine erfüllen sich!

Rack 3-5-5!

Rack 3.000 Jahre!

Los, zum Halt!

Er ist ein weißer Pflanzer.

Sir, ich weiß nicht, wie wir das machen.

Wir sollten zumindest versuchen, die Kode zu verwandeln, die Begriffe zu

verwandeln.

Check, check.

Stopp laden, stopp laden.

Du kommst mit mir, Mercer, um den Verabschiedung zu bekommen.

Es ist gegen die stehenden Ordnungen.

Oder du musst es in den Bein des Geistes sehen.

Lieutenant Walsh can hold the port.

Ab der Farbe!

Well played, Captain.

The Crypting Machine.

With my first man.

Oh, one more.

You win.

Oh, not everything.

Sir!

I now surrender myself and my men to your care.

So mache ich es, Nummer eins.

Richtig.

Lass uns zurückgehen und dieses schmutzige Ding zurückwerfen, den

Königskopf. Was ist mit den Überlebenden?

Na, guten Tag.

Wer bist du denn?

Ist das Ihr Boot?

Ja.

Das ist aber alt.

Kann man damit noch rausfahren?

Ich sag mal so, ich arbeite dran.

Sonny!

Sonny Nussmeier!

Du hast gehört, deine Mutter hat dich gerufen.

Kann ich mal an Bord, wenn Sie das Boot fertig haben?

Von mir aus gerne.

Aber sagen Sie dann nicht, dass es nicht geht.

Wegen dem Krieg oder so. Sie müssen es versprechen.

Na komm, geh zu ihr.

Sie sind genauso...

Bin spät, tut mir leid.

Was ist?

Willst du heute was essen oder nicht?

Klar. Der in dem braunen Anzug. Bei den Zeitungsmünzen.

Bist du sicher?

Los.

Haben Sie eine Mark für mich?

Leider nein.

Bitte, gnädiger Herr, gehen Sie aus dem Weg. Ich habe so Hunger.

Los,

steh auf.

Steh auf.

Sie haben ihn gestoßen. Ich habe es genau gesehen.

Polizei! Ich habe ihn nicht gestoßen. Er ist gefallen.

Hoch mit dir, Junge.

Komm.

Scheiße! Scheißpulven!

Was haben wir denn da?

Vater?

Mutter?

Und seit dem Bombenangriff lebst du auf der Straße?

Ja.

Also vier Monate auf der Straße, den ganzen Winter.

Und du?

Bei mir gab's kein Zuhause zu verlieren.

Ich habe richtig Glück gehabt, was?

Taschendiebstahl, Widerstand bei der Festnahme und keine Papiere.

Früher hätten sie euch zum Arbeitsdienst geschickt. Heute geht es direkt ins

Jugendarbeitslager.

Na und?

Ich komme überall raus.

Keiner schafft es aus Moringen raus.

Und wenn ihr 18 seid, kastrieren sie euch, damit ihr eure kriminellen Gene

nicht weiter vererbt.

Und dann?

Kommt in ein richtiges Lager.

Für Erwachsene.

Aber ich habe jetzt Anweisungen, kleinere Vergehen zu übersehen.

Wenn der Straftäter sich freiwillig zum militärischen Dienst meldet.

Wie, man schneidet uns die Eier ab oder wir müssen nach Russland?

Soll ja die Hölle sein da drüben. Wo hast du das gehört?

Auf der Straße hört man einiges.

Solltest du nicht drum erzählen.

Es gibt ja noch andere militärische Dienste.

Marine.

U-Boote.

Die brauchen Männer.

U-Boote?

Gibt's da was zu essen?

Und Bett und Lohn.

Bevor du verreckst, Harry.

Es gibt ein Problem.

Man muss 17 sein, um sich zu melden.

Warum erzählen sie uns dann dieses ganze Zeug?

Weil ihr ohne Papiere jemanden braucht, der dafür birgt, dass ihr 17 seid.

Mich zum Beispiel.

Und was wollen Sie dafür?

Ihr wollt doch immer was.

Ich will euch helfen.

Ich wollte die Chance geben, noch etwas aus euch zu machen.

Also.

Wie alt seid ihr?

Deine Erklärung?

Die musst du unterschreiben.

Wir sind

Abschau! Eine Schande für das Vaterland!

in der Wehrmacht nicht verloren.

Aber unser großzügiger Führer gibt euch noch eine Chance.

Nur die Besten kommen zur U-Bahn-Waffe.

Nur die Stadt, die Schlau, die Gehorsame.

Für alle anderen geht's ab nach Russland.

Herr Scheißemann! Was hast du gesagt, du Stück Scheiße?

Ich hab gesagt, wie weit noch Hermanns. Bis du nicht mehr kannst.

Hut da noch mal fünf Kilometer.

Es ist auch nicht anders wie im Arbeitslager.

Starre Draht machen Arschlöcher. Und rennen bis wir umfallen müssen wir auch

noch. Es ist besser hier.

Weil wir noch eine Chance haben.

Unter drei.

Du kannst dir nicht trauen.

Im Kinderfickerschub und ich an dem da auch nicht.

Die lügen alle.

Und sie brauchen nicht unbedingt Männer.

Na und?

Hast du eigentlich noch nie was wirklich gewollt?

Irgendwas anderes oder was besseres? Wozu denn?

Ich krieg's doch eh nicht.

Und du auch nicht mit deinem Asthma.

Du hockst im ersten Zug nach Russland.

Nein.

Ich werde Ruhrtmann.

Was ist denn jetzt mit Kanneblatt zurück, hä?

Wenn du einer wirst, dann werde ich auch einer.

Verstanden?

Scheiß doch auf alles.

Ich reiß euch die Arsch ab, bis ihr aus dem letzten Hals noch bescheißt.

Robert Ehrenberg.

Odi.

Endlich ein vertrautes Gesicht.

Im Gegensatz zu diesen Milchbubis hier.

Willkommen zu Hause.

Komm, ich muss dir jemand vorstellen.

Schau mal, da sind unsere Plätze.

Meine Herren, darf ich vorstellen, wo wir Leute nach dem Buch machen.

Ein neuer Kommandant, Oberleutnant Ehrenberg.

Er wird das Einfahren unseres neuen Bootes überwachen.

Es ist eine Ehre, mit Ihnen arbeiten zu dürfen, Herr Oberleutnant.

Ich werde ganz bestimmt sehr viel von Ihnen lernen.

Das ist Oberleutnant Erdmann, mein 1WO auf U-949.

Wir werden sicherlich eine große und glückliche Familie sein.

Das denke ich auch.

Bist du fertig, Papa?

Albrecht, es ist sehr wichtig, dass wir pünktlich sind heute.

Soll ich dir helfen?

Ich komme schon zu Recht.

So.

Albrecht weiß es sehr zu schätzen, dass du mitkommst.

Aber du musst mir versprechen... Wenn du merkst, es wird dir zu viel... Es wird

mir nicht zu viel.

Ich muss wieder lernen, alleine zurechtzukommen.

Sonst musst du dich am Ende dein Leben lang um mich kümmern.

Oh.

Wieder ganz der alte Kapitän, Wilhelm.

Du siehst wundervoll aus, Liebling.

Wie geht's dir?

Zumindest hat er mal für ein paar Stunden nicht über Klaus gesprochen.

Ist doch gut. Ja.

Wilhelm, es ist für mich politisch ein sehr wichtiger Abend.

Danke dir.

Halbrecht, vergiss unsere Abmachung nicht.

Ja, ich denk dran.

Das heißt, dass er nur Kommandant geworden ist, weil seine Familie

besonders linientreu ist.

Aber das bist du ja nicht, Robert.

Trotzdem kriegst du diesen hübschen kleinen Posten an Land.

Was ist denn auf der letzten Feindfahrt passiert?

Egal.

Du hast uns allen einen Riesengefallen getan, indem du uns Ulrich Wrangel vom

Hals geschöpft hast.

Dem größten Dreckschwein, das je einen Fuß auf ein U-Boot gesetzt hat.

Wie ist er denn verreckt?

Feindbeschuss?

Ich hoffe, er hat lange an dir müllig gelitten.

Vielen Dank.

Heil Hitler!

Wer ist denn der neue Pinguin?

Korvettenkapitän Schulz, Albrechts neuer Stellvertreter. Bitte schön.

Albrecht hat gesagt, dass er seinem Stab von Dönitz persönlich zugeteilt wurde.

Oh, dann wird sich Albrecht aber nicht gefreut haben.

Schulz hält den Rekord für die längste Feindfahrt. Die Länge einer Fahrt sagt

eigentlich noch gar nichts.

Stimmt.

Offiziere der Kriegsmarine, meine sehr verehrten Gäste,

es ist mir eine große Ehre, Komodoro Ido

von Japans Kaiserlicher Reichsmarine hier bei uns in Kiel im

Marinoberkommando der Ostsee begrüßen zu dürfen.

Dies ist der Beginn einer neuen, noch engeren Zusammenarbeit mit unseren

Verbündeten.

Um den Endsieg über unsere gemeinsamen Feinde zu beschleunigen, haben wir ein

Abkommen unterzeichnet, wichtige Ressourcen und Technologien gemeinsam zu

nutzen.

Herr Kapitän Lessing.

Es ist eine große Ehre, hier im Hauptquartier der deutschen Kriegsmarine

zu sein.

Aber die größte Ehre ist, Captain Tzadze, Wilhelm Hoffmann, persönlich zu

treffen.

Jeder japanische Matrose muss sein Buch, fürchte nicht die Tiefe, lesen.

Sagt sich, dass der alte Hoffmann nicht mehr derselbe ist, seit er seinen Sohn

verloren hat.

Aber Obert, du warst auch bei dieser Feindfahrt dabei.

Scheint ein Talent von dir zu sein, deine Kommandanten zu verlieren.

Trotzdem kriegst du diesen Post.

Erober!

300 neue U-Boote und 40.000 frische U-Boot-Nenner.

Was mein Stellvertreter Ihnen sagen will, jetzt, da Herr Dönitz das Kommando

übernommen hat, in Berlin nicht eingesehen wird, wie wichtig der U-Boot

-Krieg ist. Ich bin sicher, dass Kapitän Lessing sich völlig bewusst ist, dass

unser Führer das schon immer verstanden hat.

Aber mit den zusätzlichen U-Booten werden wir die Versorgungslinien der

Briten und Amerikaner zerschlagen.

So, so.

Und woher wollen Sie Material und Männer nehmen?

Das Reichsministerium für Rüstung hat uns die Rohstoffe zugesichert, die wir

brauchen, um neue U-Boote zu bauen.

Eisenerz, Wolfram und neue Männer. Männer lassen sich immer schicken.

Und unsere Abmachung wird helfen, die nötigen Rohstoffe zu erwerben.

Ich hoffe, die Kriegsmarina hat nicht unser letztes Tafelselber dafür

verscherbelt.

Reichsminister Goebbels' Doktrin vom totalen Krieg. Das ist die richtige

Antwort auf diese arrogante Ankündigung der Alliierten, nur die bedingungslose

Kapitulation Deutschlands zu akzeptieren.

Kommodore Ido ist der Meinung, dass diese Forderung gut für Deutschland ist.

Richtig.

Warum?

Nutschers Volkauers!

Kampai!

Ja, Nummer eins.

Mike.

Er ist schon hier, Sir.

Mercer kümmert sich um ihn. Lass ihn.

Er genießt solche Sachen.

Sir.

Ich komme.

Ich komme.

Kommissionär Warrant Officer McCoy, Gunnery.

Lieutenant Walsh, Aztec and Raider Officer.

Commodore Frankham.

Und... Commander Swinburne.

Your visit took me by surprise, sir. It's unofficial. I just wanted to greet

the returning hero in person.

I hardly think sinking one you... Your modesty is admirable.

But we need anything we can get at this stage.

Es ist von vielen individuellen Siegern wie diesen, dass diese Kriege gewonnen

werden.

Deshalb habe ich euch für DSC empfohlen.

Wir werden alle für Tee beim Western Approaches, die von den Renns gelegt

wurden, eingeladen.

Sie sagen mir, es wird Kek und Musik geben.

Leider werde ich... Natürlich.

Wir waren alle sehr traurig, das zu hören.

Jack. Es bist du.

Warum hast du geschlagen?

Ich wollte dich nicht überraschen.

Es ist schön, dich zu sehen.

Du hast mich nicht überrascht.

Ich habe gehört, dass der Konvoi hier war. Ich habe von der Arbeit nach Hause

geblieben. Ich werde deinen Tee trinken.

Nichts anderes.

Ich will keinen Tee.

Ich habe

mit

Vater Madden über den Service gesprochen.

Die Kirche wurde letztes Jahr gebombt, also hat er gesagt, wir könnten es hier

halten.

Dan, Jack, dein Sohn, um Gottes willen.

Natürlich, natürlich.

Ich glaube, ich dachte, nach sechs Wochen.

Ich habe für dich gewartet.

Obwohl ich weiß, dass du dich nicht mit dem, Gott weiß, oder ich.

Nicht viel.

Ich dachte, es könnte mir etwas geben.

Uns. Ein bisschen Leidenschaft.

Der Welt ist immer wieder umdrehen, Jack.

Natürlich, natürlich.

Entschuldige.

Danke.

Ich mache das Tee.

Was soll denn das werden? Kümmert euch mal ein bisschen besser drum.

Jawohl, Herr Oberleutnant. Gut gemacht.

Können Sie es reparieren?

Ich bin Ingenieur, kann Linsen schleifen.

Wir müssen es zum Hersteller schicken. Aber Zeiss ist in Thüringen, das dauert

über einen Monat.

Das bedeutet, wir müssen unsere Tests auf See verschieben.

Aber die Mannschaft kommt nächste Woche.

Dann müssen sie halt Kartoffeln schälen.

Wir können ja nicht mit einem kaputten Seerohr rausfahren.

Darf ich mal?

Bitte?

Es gibt noch eine andere Möglichkeit.

Welche?

Improvisieren.

Aber dabei gibt es eine goldene Regel.

Sagen Sie es nicht Ihrem Vorgesetzten.

Wo gehst du damit hin?

Ich sorge dafür, dass das Boot rechtzeitig seh- und tapftauglich ist.

Wird schon.

Nicht schlecht für einen Kriminellen.

Sie kommen erst mal ins Tiefenruder.

Ist ein guter Posten, um das Handwerk kennenzulernen.

Was für ein Handwerk?

Nächster Schritt ist Maschinengefreiter und vielleicht irgendwann Ingenieur.

Herr Bachmann?

Ich komme.

Kann ich Ihnen helfen?

Entschuldigen Sie, ich suche Herrn Bachmann.

Tut mir leid, Herr Bachmann ist im Oktober verstorben.

Dann entschuldigen Sie die Störung.

Geht es um eine Brille?

Um ein Sehrohr.

Er kannte sich damit aus. Ich habe mich mit ihm darüber unterhalten.

Ich bin seine Tochter.

Vielleicht kann ich Ihnen helfen.

Kommen Sie.

Sie haben gar keine Brille?

Woher kannten Sie dann meinen Vater?

Mein Sohn hatte eine.

Ihr Vater hat mir mal erzählt, dass er bei Zeiss gearbeitet hat.

Im großen Krieg.

Er hat viele optische Instrumente gebaut.

Für die alten U-Boote.

Und hat er Ihnen das beigebracht?

Er hat mir beigebracht, wie man Linsen schreibt.

Für Brillen.

Damit ich ihm aushelfen konnte, wenn er so viel zu tun hatte.

Da war ich noch ein Kind.

Aber das Prinzip ist immer dasselbe.

Eine Linse muss sich auf den optischen Brennpunkt der nächsten Linse

fokussieren.

Und eine, die so verkratzt ist, muss mal geschliffen werden.

Sonst sieht man verschwommen.

Das waren Sie, oder?

Sie waren Sven.

Meine einzige Flucht.

Sie sind... Sie sind der Schiffskapitän, der mit meiner Tochter gesprochen hat.

Jetzt ist es gut.

So.

Fertig.

Wie neu.

Was bin ich Ihnen schuldig?

Das ist mein Beitrag fürs Vaterland.

Danke.

Gern geschehen.

Wenn ich auf dem Boot bin, dann können Sie Ihre Tochter gerne zu mir schicken.

Sie kann mir helfen, solange Sie schwimmen.

Das ist sehr nett.

Und Ihr Sohn?

Ich dachte, er und Fanny könnten vielleicht zusammen spielen.

Er ist tot.

Entschuldigen Sie, ich muss jetzt...

Ihr seid vielleicht gut genug für die Kriegsmarine, aber U-Boot-Männer seid

ihr eher, als wenn ihr die Tauchretter-Ausbildung besteht.

Ihr taucht mit eurem Tauchretter bis zum Boden vom Topf.

Dann holt ihr nochmal tief Luft, nehmt das Gerät ab, faltet es und packt es in

die Kiste da unten. Aber Achtung, da unten ist es dunkel.

Dann taucht ihr auf die andere Seite vom Tank.

Da ist ein Stapel Münzen.

Ihr nehmt eine, schwimmt zurück zur Kiste, legt euren Tauchretter an und

taucht langsam wieder auf. Und warum müsst ihr langsam auftauchen?

Sind ja nur zwölf Meter.

Aber auch da gibt es schon Dekompressionen.

Ihr geht zu zweit runter.

Ausbildungsleiter Kapitänleutnant Weber, der möchte sehen, wie ihr

zusammenarbeitet. Auf dem U-Boot seid ihr aufeinander angewiesen.

Wenn einer von euch die Befehle nicht korrekt ausführt oder ohne Münze

auftaucht, seid ihr beide durchgefallen.

Die Münze.

Zieht euch um und packt eure Sachen.

Wendet euch im Stab.

Ich werde zu den Dickschätzen versetzen.

Die Nächsten.

Ihr zwei.

Ich gehe mit jemand anders runter, Herr Oberbootsmann.

Harry muss kurz Luft holen.

Hier gibt es kein Ich-muss-mal-kurz.

Harry.

Schauen wir mal, ob unsere Kanalratten tauchen können.

Zieht euch um und packt eure Sachen.

Die Nächsten.

Aber Herr Oberbootsmann, wir haben noch die Reichsmark.

Ihr habt den Tauchretter verloren.

Das haben Sie nicht gesagt, dass wir den wieder mit hochrollen müssen.

Herr Oberbootsmann.

Ich habe gesagt, ihr sollt eure Sachen packen.

Pauli hat mir das Leben gerettet.

Ich habe meinen Tauchretter verloren.

Er sollte bestehen.

Auf dem U-Boot gibt es keine zweite Chance.

Das war's.

Die Nächsten.

Wir sind aber nicht auf dem U-Boot.

Noch nicht.

Da hat er recht, Herr Oberbootsmann.

Sie brauchen Männer.

40.000.

Auf Kanalrad.

Ihr alle.

Packt eure Sachen.

Herr Oberbootsmann?

Auf ein Wort.

Deine Tabletten.

Du sollst mich doch nicht ständig bemutern.

Ich komme schon zurecht.

Da ist ein Päckchen aus L'Oréal gekommen.

Ich habe jetzt ein Frauenschaftstreffen.

Vielen Dank.

Willkommen in Portugal, Herr Gizeh.

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