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Original subtitles

* Melancholische Klaviermusik *

* Helles Surren *

Lars?

Hast du gefr�hst�ckt?

* Die Drohne schl�gt dumpf auf dem Boden auf. *

* Sie �bt weiter Klavier. *

* Das Handy vibriert. *

* Das Handy schl�gt dumpf auf dem Boden auf. *

* Vibrationsalarm *

Was riecht hier so? - Fr�hst�ck.

Ich muss heute fr�her da sein. Die Leute von Sony kommen.

Wir holen was vom B�cker.

* Er holt Luft. *

Lars, ich hab keine Zeit.

* Ein Handy klingelt. *

Julian? Ich bin auf dem Weg. - "Wir m�ssen heute fr�her da sein."

Ich wei�. - "Beeil dich."

Lars!

Zehn Tage noch. Wir schaffen das.

* Sie seufzt. *

Hm.

Frau Goff? - Palcek.

Sie sind die Mutter von Lars, oder? - Ja.

Sie waren nicht beim Elternabend.

Lars' Vater war doch da, Alex Goff? - Nein, er hat sich entschuldigt.

* Das Handy klingelt. *

K�nnen wir kurz reden?

"Hallo, Frau Palcek?" - Yura, bleiben Sie kurz dran, ja?

Ich muss leider los. K�nnten Sie das f�r Lars mitnehmen?

Ich melde mich bei Ihnen.

Hallo, bist du noch dran?

Und?

Alle da, heute war Vollversammlung. - Gut.

Bitte die H�rner zum Warmspielen. - Gut.

Ist das Pelnoff?

Er war zuf�llig im Haus.

Bin ich sp�t? - Sie waren fr�her da.

Was macht Pelnoff hier?

Ich k�mmere mich um ihn. Mach dir keine Gedanken dar�ber.

Mr. Ito, please, let me introduce our maestra, Nina Palcek.

Nice to meet you. - Oh, good to see you.

So, now: Two young maestri together here.

We have to take a photo. - Ya.

Come, come.

Ich komm nicht mit.

Alle kommen. - Ich nicht.

Goff hat wieder seine Tage.

* Ger�usch eines Gegenstands auf der Fensterbank *

* Trauermarsch-Motiv aus Mahlers 5. Symphonie *

Ich dachte, wir spielen das Adagietto?

Sie hat sich umentschieden.

* Sein Handy vibriert. *

* D�stere Akkorde aus dem 1. Satz der 5. Symphonie von Mahler *

Wir sind auf einem guten Weg.

Ich m�chte Sie daran erinnern:

Jede Phrase wird am Maximum gespielt.

Der Tempobruch kommt,

und es geht sofort mit voller Kraft weiter.

Keine Vorbereitung. Kein Rallentando.

Takt 152, bitte.

Was haben Sie genau gesagt?

* Dramatische Musik *

* Der Trompeter spielt das Trauermarsch-Motiv vom Anfang *

Welches Krankenhaus? - Poliklinik, Notaufnahme.

Dein Taxi wartet.

Gehirnersch�tterung, weiter nichts. Fast ein Wunder.

K�nnen wir kurz reden?

Wenn ich richtig verstanden habe, wollte er ein Fenster zumachen.

Das Fenster war kaputt. Er wollte es wohl reparieren.

Ja, das macht er gerne.

In der Schule soll er das bitte lieber lassen.

Aber ich meinte etwas anderes.

Sie wissen bestimmt, dass wir in der Schule Schwierigkeiten haben.

Haben Sie geh�rt, was mit einer unserer Sch�lerinnen passiert ist?

Hab ich geh�rt.

Hat Lars was davon erz�hlt? - Nein, es stand in der Zeitung.

Dann haben Sie heute bestimmt auch die Bilder gesehen.

Was hat das mit Lars zu tun?

Lars' Klasse ist nicht direkt betroffen.

Wir versuchen, unser Bestes zu tun,

um die Sache vom Unterricht fernzuhalten.

Und dann diese Bilder in den Zeitungen, das hilft nicht.

Und jetzt dieser Unfall. - Entschuldigung.

Julian, ich hab keine Zeit. Ich ruf dich nachher zur�ck.

Wei� ich noch nicht. Sp�ter.

Frau Palzeck. - Palcek.

Was ich sagen will:

Dass ein Kind aus dem Fenster f�llt, darf nie vorkommen.

Ich habe keine Absicht, die Schule zu beschuldigen.

Es war ein Unfall.

Ja.

Nina.

Wo ist er? - Er hat eine Gehirnersch�tterung.

Warte, er schl�ft.

Wieso warst du nicht beim Elternabend?

Ist das jetzt wichtig?

Wir haben es abgemacht. - Wir? Du hast es abgemacht.

Das stimmt nicht.

* Die Handys vibrieren. *

Ich hab gleich einen Termin.

Du kriegst das hin, oder?

Ich ruf Lars sp�ter an.

Larsi.

Wie geht's dir?

Ich hab Papa geh�rt.

Er war gerade kurz hier. Er musste wieder los.

Du hast eine Gehirnersch�tterung.

Kannst du dich erinnern, was passiert ist?

Ja. Ich kann mich gut erinnern.

Zum Gl�ck ist nichts Schlimmes passiert.

Ein Unfall. War nicht deine Schuld.

Julian, tut mir leid, es hat ein bisschen gedauert.

Ruf mich zur�ck. Bin jetzt wieder erreichbar.

Bis sp�ter.

Soll ich mitkommen? - Geht schon, danke.

* Handyklingeln *

Ich hol dir ein Glas Wasser. Bin gleich wieder da.

Yura?

"Die Harfe w�re heute Abend da. Sie hat alles umgeplant."

Wir holen es nach.

"Aber die Harfe hat sich auf heute eingestellt."

Yura, ich verstehe das sehr gut, aber ich kann jetzt hier nicht weg.

"Julian meinte, ob sie das Adagietto mit dem Orchester proben kann."

Mama?

"Wir haben dar�ber noch nicht gesprochen."

Wir holen es morgen fr�h nach. Das k�nnen Sie so weitergeben.

"Und die Harfe?" - Wir besprechen das morgen.

* Handyklingeln *

Alex?

"Lars ist nicht erreichbar." - Ja, weil sein Handy kaputt ist.

"Ich mach mir Sorgen. Du h�ttest anrufen k�nnen." - Warte kurz.

"Alles okay?"

"Nina?"

* Wasserrauschen *

Hast du noch Kopfschmerzen? - "Was ist los bei euch?"

Dein Handy.

Papa.

Hunger?

Hallo? - (franz�sisch) "Lars, geht's dir gut?"

Ja. - Ich hol was.

"Du bist hingefallen, richtig?" - Mh.

"Soll ich vorbeikommen?"

Ich muss mich einfach ein bisschen hinlegen.

"Ich ruf dich morgen an." Okay.

"Ruh dich gut aus."

Alles gut?

Dann stehen Sie mal auf. - Nein, ich bleib hier sitzen.

Sie k�nnen hier heute Nacht nicht schlafen.

Geht's dir besser? - Mhm.

Diese Socken.

Sind das deine?

Lars?

Lars!

Das Fenster in der Schule ...

Es war kaputt, und du wolltest es reparieren.

Und dann bist du rausgefallen.

* Handyklingeln *

Julian?

"Hi, Nina, soll ich dich abholen? Ich bin auf dem Weg zum Abendessen."

Das Abendessen, Mist, das hab ich vergessen.

"Macht Yura Vertretung?" - Was?

"Ob Yura dich vertreten kann?" - Nein, das ist ausgeschlossen.

"Ich meine, ob sie die Proben leitet, w�hrend du weg bist.

Das hast du falsch verstanden."

Doch, ich hab's verstanden. Yura will die Proben dirigieren.

Nein, sie ist noch nicht bereit dazu.

"Wann kann sie denn anfangen?" - Wann? Wenn ich es sage.

Das brauchen wir nicht weiter zu besprechen.

"Okay, ich muss auflegen. Wir sehen uns morgen bei der Probe."

Alles klar, bis morgen.

Lass uns doch am Wochenende einen Ausflug machen.

Wo m�chtest du gerne hinfahren?

Lass uns doch zum See fahren.

Ich mag den See nicht.

Du warst doch sonst immer gerne am See.

Wo m�chtest du denn hinfahren?

Lass uns nach Locmaria fahren.

Das geht nicht.

Ich will morgen nach Locmaria.

Das Konzert ist am n�chsten Samstag. Au�erdem ist es Winter.

Warum fragst du mich dann?

* Dramatische Musik: Mahler, 5. Symphonie, 2. Satz *

* Die Musik wird ruhiger. *

* Handyklingeln *

Julian?

"Hallo, Nina, ich kann dich so schlecht erreichen."

Wir waren auf der F�hre.

"Die Stimmung im Orchester kippt. Die Planung ist ein Chaos."

Julian ... "Keiner wei�, wann er spielen soll."

Yura wei� doch �ber alles Bescheid.

Montag bin ich wieder da. Lass uns das dann besprechen.

"Montag ist zu sp�t."

* Hupen *

Guen!

* Das Telefonat wird vom Hafenl�rm �bert�nt. *

* Hupen *

Guen!

Excusez-moi, je cherche Marie.

Nina? - Ja.

Marie ist nicht da. Ich hab die Schl�ssel f�r dich.

Warte ganz kurz.

* Sie diskutieren auf Franz�sisch. *

Achtung.

Guen, ich z�hl bis zehn, dann geh ich los.

Eins ...

Ich war heute in der Bucht.

Die Heizung hab ich angemacht. Abends musst du die Kohle nachlegen.

Schaffst du das? Oder soll ich mitkommen?

Danke.

Zwei ...

Guen!

Drei!

Lars?

Vier!

F�nf.

Sechs ...

Hast du die Socken mitgenommen?

Sieben.

Was f�r Socken?

Acht.

Neun.

Zehn!

* Unheilvolle Musk aus der Mahler-Symphonie *

* Sie schaltet den Player aus, die Musik bricht ab. *

Was machen wir hier?

Du wolltest doch hierherkommen.

Komm, wir essen. Die Taschen holen wir morgen.

* Ein Gegenstand schl�gt auf dem Wasser auf. *

* Telefonklingeln *

* Es klingelt weiter. *

Ich geh zum Strand.

Den nicht. Der bleibt im Auto.

* M�wenschreie *

* Gesummte Melodie und vereinzelte Klaviert�ne. *

Unser Boot ist immer noch da.

Ist kaputt.

Komm, wir wandern zum Hafen.

�ber die Abk�rzung? - Lieber auf der Stra�e.

Wer wandert denn auf der Stra�e?

* Dramatische Musik aus der Mahler-Symphonie *

Lars!

Lass uns doch einfach Urlaub machen.

Wir dichten das Boot wieder ab, und dann segeln wir aufs Meer.

Das Boot ist kaputt. - Wir k�nnen es reparieren.

Ich helfe dir.

Oder wir machen was anderes.

Was denn?

Wieso willst du nicht in die Schule?

Hast du dich mit jemandem zerstritten?

* Das Handy vibriert. *

Warte kurz.

Komm.

Ich warte hier.

Komm doch mit rein. - Nein, mach schon.

Bonjour.

Hallo.

Seid ihr Touristen?

Ist das deine Mama?

Touri-Mama!

Touri-Mama!

Ja, ist ja gut. Ich hab's verstanden.

Hier, dein Stein.

Nimm schon.

Und?

Ja, danke.

Mach so. Mach so, so.

Mach doch, Junge. Komm.

Bamm! Das hast du schon mal gemacht.

Willst du was sehen?

Ach, Sie sind das?

Warum gehst du nicht ans Telefon?

Ich hatte keinen Empfang.

Das Not-Telefon am Steg.

Ich wollte wissen, ob ihr die F�hre nehmt.

Wir bleiben. Wir genie�en die Ruhe.

Willst du noch was anderes?

Ich kann alles besorgen.

* Der Feuerzeugdeckel klappert. *

Lass das.

Ha-a-a-a.

Darfst du nicht. Zu gef�hrlich.

Es ist unser erster Winter hier.

Wir waren bisher auch nur in den Ferien da.

Bei meiner Oma.

Kanntest du meine Oma?

Sie hie� auch Guen. Guen, wie meine Tochter. - Ah.

Und du?

* Schreie von drau�en *

Gib's mir zur�ck. Das ist meiner!

Los! Das ist meiner!

Lars!

Guen! Komm her, alles okay.

Was machst du denn?

Alles okay. - Komm zur�ck!

Lars!

Ich bin doch da.

Warte!

Lars!

Alles okay? Ja?

Lars!

Lars!

Wo ist dein Mantel? - Vom bl�den Winde verweht.

Was essen wir heute? - Nudeln.

Machst du heute noch Hausaufgaben? - Morgen.

Hast du viel? - Normal.

Lars, kannst du mir jetzt sagen, was mit dem M�dchen passiert ist?

Wie soll ich das wissen? Sie war gar nicht in meiner Klasse.

Das M�dchen an der Tankstelle. Was ist passiert?

Lars. - Was willst du denn?

Lars ... - Lass das.

Was ist mit dir los? - Mit mir?

H�r auf damit. Rede mit mir.

Okay. Gut. Was willst du denn h�ren?

Darum geht's doch nicht. - Worum geht's denn dann?

Das Fenster in der Schule.

Du wolltest es reparieren, und dann bist du rausgefallen?

Bla-bla-bla.

Bla.

Bleib hier. Bitte. Was hab ich falsch gemacht?

Gar nichts hast du gemacht. - Was soll ich denn machen?

Kuck mal, was ich gefunden hab.

Kann ich jetzt meine Jacke haben? Saukalt hier.

Verdammt.

Das kriegen wir wieder an.

Sind bestimmt noch welche da.

Schau mal in der K�che.

Hast du was gefunden?

Wir m�ssen zum Laden.

Komm, wir fahren schnell r�ber. - Ich komm nicht mit.

Du kannst im Auto warten.

Ich warte hier.

Was machst du hier allein? - Hausaufgaben.

* Das Auto f�hrt los. *

Hallo.

Meine Bestellung ist noch nicht da.

Die 9-Uhr-F�hre ist ausgefallen wegen dem Wind.

Der Wind kann auch gef�hrlich sein.

Lass deinen Sohn lieber nicht mit Feuer spielen. - Okay.

Das mein ich ernst. Das ist hier eine Tankstelle.

Dein Sohn kann nicht mit seinem Feuerzeug hier rumspielen.

Vielleicht wollte er nur angeben. Trotzdem.

Hat sie das erz�hlt?

Guen denkt sich so was nicht aus.

Dein Sohn hat versucht, mit seinem Feuerzeug ...

Lars besitzt �berhaupt kein Feuerzeug.

Wenn deine Tochter Probleme hat, dann hat das mit uns nichts zu tun.

Guen hat keine Probleme. - Umso besser.

Willst du noch was? Ich hab zu tun.

Streichh�lzer.

Du kannst drau�en warten.

* Handyklingeln *

Julian, hallo? H�rst du mich?

"Nina, wo bist du? Ich kann dich nicht erreichen."

Ich hab hier keinen Empfang.

"H�r zu, ich hab wenig Zeit.

Ich hab mit Pelnoffs Agentur telefoniert.

Er ist bereit einzusteigen, wenn du Montag nicht da bist."

Was?

"Reg dich nicht auf. Das ist nur eine Sicherheitsma�nahme.

F�r den Fall der F�lle."

Julian, das ka...

Das kannst du nicht machen.

"Bitte versuch, mich zu verstehen.

Ich muss mich vor deiner Katastrophe sch�tzen."

"Nina?"

Es wird keine Katastrophe geben. Montag bin ich wieder da.

Kannst du das �berhaupt? - Was?

Soll ich lieber mitkommen?

* Telefon-Freizeichen *

"Hallo?

Frau Palcek?

H�ren Sie mich?

Hallo? Ich h�..."

* Sie w�rgt sie ab. *

Bin wieder da. - Mhm.

Bist du fertig mit den Hausaufgaben? - Ja.

Wo kommt das her? - Gefunden.

Hast du das Feuer angemacht?

Warum hast du nichts gesagt? Ich bin wie bl�d losgefahren.

Es hat nicht funktioniert. Ich hab's im Schrank gefunden.

Gib her. - Warum?

Gib mir das Feuerzeug.

Hier spielst du nicht mit Feuer. Verstanden?

Warum nicht?

Brandschutz. Wegen dem Wind.

Kann ich dein Handy haben? Ich will die Drohne fliegen lassen.

* Surren der Drohne *

Lars!

Ich hab gesagt, du sollst nicht mit Feuer spielen.

Nein!

So ist es zu nass.

Wir wickeln sie ein, �bergie�en sie mit Benzin,

dann brennt sie.

Was redest du da? Rei� dich zusammen.

* Etwas platscht ins Wasser. *

* Klingeln des Notruf-Telefons *

* Erneutes Klingeln *

Pack deine Sachen. Wir fahren nach Hause.

Beeil dich, wir wollen die F�hre nicht verpassen.

Dein Geld. Den Einkauf brauch ich nicht mehr.

Ich hab dich mehrmals angerufen. Hast du Guen nicht gesehen?

Sie ist losgegangen, um euch zu warnen.

Wir fahren weg.

Die F�hre kommt heute nicht.

Wieso "kommt heute nicht"? Wann f�hrt die n�chste?

Morgen, Montag.

Ich hab ihr gesagt, sie soll auf der Stra�e bleiben,

sie soll nicht die Abk�rzung nehmen.

Montag muss ich in der Stadt sein.

Geh zur�ck in die Bucht.

Wenn Guen da ist, soll sie bei euch bleiben.

Ich muss aufs Festland. Es gibt doch bestimmt ein Boot.

Es kommt ein Sturm.

Kein Boot f�hrt bei Sturm aufs Wasser.

* Lauter Donner *

* Telefonklingeln *

Alex?

Alex, hallo?

"Nina, h�rst du mich? Ich hab tausendmal angerufen."

Ich hab hier keinen Empfang.

"Ja, toll. Ich hab mir solche Sorgen gemacht."

Es ist alles okay.

"Und du schickst mir dieses Foto. Was ist das f�r ein Horror?

Hast du das gelesen?" - Alex?

"Das Kind wurde in einer M�lltonne gefunden, tot."

Alex, das ist jetzt kein guter Moment.

"Sie wissen nicht, was passiert ist. Die Leiche wurde verbrannt."

"Wo ist Lars?"

Er ist hier. - "Lars, tu m'entends?

(franz�sisch) "Lars, kanntest du das M�dchen?

Wei�t du, wie sie hei�t? War sie in deiner Klasse?

Lars? Sag doch was.

Verdammt noch mal, sag was!"

(franz�sisch) Sie hei�t Carla.

"Was hast du gesagt? Ich verstehe dich nicht."

Carla.

Carla! - "Was?

Lars, ich verstehe dich nicht."

Was soll das?

Ich kann hier nicht stehenbleiben. - Stopp!

Wir m�ssen weiter. - Ich will mit Papa telefonieren.

Das ist kein guter Zeitpunkt. - Ich will mit Papa reden.

Lars, die Geschichte mit dem M�dchen ... - Carla!

Die Geschichte hat mit uns nichts zu tun.

Wir haben zusammen gespielt.

Mag sein, aber das hat mit dir nichts zu tun.

Wir haben immer Verstecken gespielt.

Lars, h�r auf. Du warst doch nicht dabei.

Was? Klar war ich dabei.

Nein, das kann nicht sein. Das kann nicht sein!

Wovon redest du?

Lass mich raus! - Das wollte ich nicht.

Entschuldigung. - Lass mich raus!

Lars! - Geh weg!

Jetzt warte.

Du gehst rein und bleibst da. Lars, warte doch!

Lars!

* Donnerschlag *

Geh weg!

Ich will dir helfen. - Ich brauch deine Hilfe nicht!

Es tut mir leid, ich hab einen Fehler gemacht.

Du bist krank!

Du bist krank.

Ich will dir zuh�ren.

Lars!

* Donner *

Mach auf, Lars!

Mach auf!

Was soll das?

Lars!

* Fernes Donnergrollen *

* Helles Lachen von Weitem *

* Fr�hliches Lachen *

* Regen prasselt aufs Autodach. *

Nina!

Lars? - Lars ist da, alles gut.

Die F�hre geht heute Abend.

Ich wei�.

Ich hab gerade mit Papa telefoniert. Er meint, ich kann bei ihm bleiben.

M�chtest du das? - Es ist egal, was ich m�chte.

Mir ist es nicht egal.

M�chtest du lieber hierbleiben?

Wozu?

Wir haben doch schon alles kaputtgemacht.

Oder f�llt dir noch was ein?

Wir haben nicht mal versucht, das Boot zu reparieren.

Wie lange w�rde man brauchen, um so ein Boot zu reparieren?

Vergiss es. Das Boot ist kaputt.

Es kann nicht mehr repariert werden.

Und du hast Proben.

Das Konzert ist erst am Samstag.

Warst du mit Carla befreundet?

Wir haben Verstecken gespielt.

An dem Tag auch?

Am dem Tag hat's geregnet.

Unsere Socken waren nass.

Wir haben sie ausgezogen. Das war lustig.

Wir haben uns damit beworfen.

Am Ende hatte jeder irgendwelche Socken.

Ich auch.

Ich wollte sie ihr auch zur�ckbringen.

Ich hab vor der Schule gewartet.

Aber sie ist nicht gekommen.

Ich dachte, sie ist erk�ltet.

Ich hatte die Socken immer dabei.

Die mit den Blumen.

Du wusstest davon.

Es gab diese Fotos in der Zeitung. Die hast du auch gesehen.

Du hast nichts gesagt.

Nichts.

Kein Wort.

Manchmal ist es besser, wenn man Sachen nicht ausspricht.

F�r wen ist das besser?

(fl�sternd) Tut mir leid.

* Horn-Solo *

* Anfang des letzten Satzes der 5. Symphonie von Mahler *

Untertitelung: BR 2026

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