All language subtitles for Linfermiera nella corsia dei militari (1979) GER

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Original subtitles

Heut am Sabbat trauen sie sich, die goldene Westbank zu beschiefRen.

General, draulen wartet eine Dame. - Eine arabische? - Ja.

Solamina, unsere schénste Agentin. Lass sie rein!

Zu Befehl!

Ich habe die perfekte Strategie zur Befreiung arabischer Olfelder!

Meine schéne Solamina! Die Parole des Tages.

Jerusalem kriegt ne U-Bahn. Abrakadabra Simsalabim.

Sie werden verschwinden. - Zu Befehl!

Ah!

Was gibts neues? - Der Feind legt Minen auf dem Golan.

Das gibt es doch nicht? - Und der Mann...

Amman ist doch langst in unserem Besitz. - Ich spreche nicht tiber die Stadt.

Ich spreche Uber einen Mann, der legt Minen und macht alles kaputt.

Ich werde diesen Schuft bombadieren lassen!

Noch was- Ein neues Medikament, das Knochenbriiche heilt.

Heute ist KopfschuRwetter, ich wollte schon nen Regenschirm kaufen.

Wasiist? - Das Wundermittel will ich lhnen jetzt spritzen?

Vorher wirst Du Deinen Schleier liiften und mich kiissen.

Was kiimmert uns die Religion.

SchluB jetzt! Vergewaltigung!

Sind Sie wahnsinnig geworden?

Gehen Sie jetzt weg von mir, ich bekomme ja keine Luft mehr.

Sie bekommen ein Kiisschen. Aber nur, wenn Sie die Augen zumachen.

Volltreffer! - Eieieil

Alles gut gegangen? - Der pennt wie ein Wermutbruder.

Professor, hat er Sie gekisst? - Von dem lass ich mich nicht kiissen.

Du versorgst jetzt Napoleon. - Der geht mir immer an die Wasche...

Der tut Dir nichts, Du bist ja schwanger.

Aber Sie (ibernehmen dann Rommel. - Ich hoffe, er hat nicht wieder Sand im Schuh!

Er hat sie gekUsst! Ich seh den Lippenstift! - Morgen zur Generaluntersuchung!

Du musst Deine lockeren Schrauben mal wieder festziehen.

Ich habe doch verboten, dass hier im Hause geblasen wird.

Sie erschrecken die Patienten zu Tode. - Gerne. - Davon will ich nichts mehr héren.

Raus jetzt.

Ich verstehe nicht, warum diese Irren immer militarische Krawalltypen aussuchen?

Der Idiotenzwinger

Warum verschandelst Du den Garten? - Das wird eine Falle.

Bisschen fief er, dlinne Latten drauf, Gras drauf, der Jaguar stlrzt. Hahaha.

Hier gibt es doch gar keine Jaguare! - Keine? Bestimmt?

Schén.

Gut so.

Sehr schén!

Ich hab doch gar keinen Bart wie der Fuhrer!

Der steht Dir aber gut.

Eins... und zwei.

Das flhlt sich sehr gut an!

Warum zappelst Du so durch die Gegend?

Ich muss Kondition boxen. - Fiir nen Boxer bist Du viel zu zierlich.

Geh in die Kantine und verdriick erstmal ein Steak. - Ich zeigs Dir!

Ich bin der GréRte.

Gehért das auch zum Training? - Ich greife den Gegner von unten an.

Achtung!

Sie konnte fliehen! Wo ist die Miicke?

Nicht bewegen!

Und vorbei. Sie ist wieder entflohen.

Wo bist Du? Hab ich Dich!

Stehen bleiben!

Peppino, hier sind keine Miicken. - Och doch, Schwester.

Du jagst Sie doch nur auf Madchenhintern. - Jaja!

Uber Dir schwebt eine... halt still

Sie kreist um Deinen Kopf. Aber nicht mehr lange!

Ich hab sie erledigt! - Herzlichen Dank, Schwester.

Das ist sein Wagen. Er ist bestimmt schon drin.

Michele!

Michele!

Michele!

Mi...!

Armer Kerl. Er hatte keine Verletzungen. Wohl ein Herzinfarkt.

Er hat versucht mir zu schreiben. - Lass mich mal lesen.

"Die Gemalde sind in der Klinik von Professor Larussa. "

Hier ist die Mitteilung zuende. - Erist beim Schreiben gestorben.

Dann brauchen wir nicht mit ihm zu teilen. - Sein Anteil hat er bekommen.

Ich habe ihm acht Millionen Vorschuf gegeben.

Attacke! Marsch! - Aus dem Wagen, marsch!

Und in Zukuntt lassen Sie diese Scherze. Dasist kein Panzer.

Morgen, Baronessa. - Hoch lebe der Professor!

Morgen General! - Guten morgen!

Komm her.

Warum jubelst Du nicht "Hoch lebe der Professor"? - Ich bin nur der Warter.

Und als Wrter kann ich nicht mit den Irren jubeln. - Ich jubel doch auch.

Und ich bin der Professor. - Ich bin der Warter. - Bis dann.

Alles Klar! Ich bin der Professor, da die Irren und der Warter jubelt nicht.

Du kannst mich.

Geliebte, spiirst Du das Feuer meiner Leidenschaft? Sag mir auch was SiiRes.

Na schén... Zucker, tlrkischer Honig, Marmelade, Bounty...

Du bist die Schokolade meines Herzens!

Entscheide Dich! Entweder raus oder rein.

Aber das ist doch das Wichtigste. Da muss man doch was empfinden.

Ich strenge mich an, weil ich Dir eine Freude machen will.

Eine gewdhnliche frigide Frau ist neben Dir ein Dampfkessel.

Hast Du nie von der olympischen ldee gehért?

Ist der Pimmel noch so klein, wichtig ist es, dabei zu sein!

Was willst Du denn? Ich war Dir immer eine gute Frau.

Irgendwann ist es nicht mehr so neu. - Ich werde doch mein Betthupfer verlangen.

Ich stehe voll im Saft. - Na schén, mach wetter.

Willst Du denn, dassich es mit anderen Weibern treibe?

Ich versteh nicht, warum ich Dich Uberhaupt geheiratet habe?

Meines Geldes wegen. 300 Millionen in bar.

Natirlich war ich scharf aufs Geld... aber auch scharf auf Dich.

Ich werde erstmal eine Dusche nehmen. - Was ich Dich noch fragen wollte...

Hast Du mich nun gebumst oder nicht? - Aaaahhh!

Morgen, Herr Professor. - Morgen, wie gehts?

Eine ganz schén heilRe Nacht heute. - Bin nicht in der Stimmung fur Witze.

Sie brauchen es gar nicht abzustreiten. Was haben Sie gemacht?

Ich hatte Gallensteine. - Der Kavalier genieft und schweigt.

Mit wem sollte ich einen drauf machen? - Mit Ihrer Frau, ist doch Kar.

War alles in Ordnung? - Das Modell von de Sades habe ich Ubersehen.

Sie haben das doch erlaubt? - Der ist doch asexuell.

Ist Ugolini bei der Ronne? - Er hat sich geweigert, sein Schlafmittel zu nehmen.

Er wollte das Afrika-Chor inspizieren. - Und Sie haben ihn ausgelacht?

Wir beide verdienen Millionen an denen, darum miissen wir erlauben was sie wollen.

Auf Wiedersehen.

Vorsichtig mit den wilden Nachten, die flihren zum Infarkt.

Sie kénnen mich am Arsch lecken.

"Heil Hitler!"

Colonnello, warum sind Sie in wei3? - Dasist die Sommeruniform.

In der Wiiste erlaube ich kein weif3. Ich will alles in khaki.

Ich in khaki, die Englander in khaki. Wo haben Sie Ihr Khaki?

Ich hatte Durchfall. - Dasist schlimm fiir Sie.

Ich wollte die Truppen inspizieren. - Das geht nicht.

Sie haben doch befohlen, sie sollen den Feind durch die Wiste jagen.

Das Wasser bleibt fir die tapferen Frontkémpfer reserviert.

Wein - fein rein!

Wenn das Wasser im Rhein...

Wenn das Wasser... heil.

Ja.

Bombenangriff.

Es muss eine ganze Staffel sein, aber wo sind sie?

Nehmen Sie das Fernglas. - Da! Es sind Bomber.

Alles in den Luftschutzkeller. Volle Deckung!

Die sind alle schon runtergefallen? - Kommen Sie!

Runter da!

Haben Sie den Einschlag gehért?

Die Flieger sind doch langst weg. - Gasangriff, Maske auf!

Setzen Sie die Maske auf! Schén fest aufsetzen!

Ich hére die Entwarnung! Aaaahhhh!

Was ist das? - Flammenwerfer. - Sie verbrennen uns.

Au, ein Granatwerfer.

GroRdeutschland hat wieder zugeschlagen und der Feind ist kaputt!

Wie Sie sehen sind wir zehnmal heller. - Bei mir ist Mondfinsternis!

Wir erheben unseren Becher auf das ruhmreiche Afrikachor. - Nach lhnen.

Befolgen Sie meinen Befehl! - Nicht schiefen! - Befehl!

Das ist Erpressung. - Befehl!

Ich trinke ja. Aufs Afrikachor.

Bodrps.

In Deutschland séuft der eine und der andere riilpst.

Zeigen Sie mir doch mal die Pistole. - Meine Kinder haben sie mir mitgebracht.

Eine Wasserpistole.

Die schiel3t VWasser! - Ja!

Und ich Armleuchter scheif mir in die Hose!

Ich bin vielleicht ein Idiot.

Zwei, drei, lasst uns wandern.

Der ist voll, die unteren Dienstgrade vertragen nicht viel.

Entziickend. Lupinos Modelle gefallen mir immer besser.

Guten morgen, Schwester. - Guten morgen.

Ich wurde angerufen. - Zweiter Stock, Zimmer 22.

Die Tiir ist offen.

Sind Sie Professor Larussa?

Das Arbeitsamt hat mich hergeschickt. - Dann kannst Du wohl viel?

Selbstverstandlich. Seit iiber einem Jahre mache ich Tag- und Nachtdienste.

Wie kennst Du Dich mit den Betten aus? - Sehr gut.

Zuletzt habe ich jede Nacht 30 Betten versorgt. - Wie hast Du das geschafft?

Ich tue meine Arbeit mit grofier Leidenschaft und Begeisterung.

Das ist recht!

Nun zieh Dich mal schén aus.

Hife!

Ich bestehe, dass Du Dich ausziehst! - Was machst Du da, Du Ferkel?

Die ist ein Ferkel! - Die ist ein vernlinftiges Madchen.

Weilt Du nicht, dass Modelle sich auszichen miissen?

Ich bin kein Modell, ich bin die neue Schwester.

Verzeih mir, oh Herr.

Morgen, Sie sind verdammt hiibsch. - Danke fir das Kompliment.

Der Professor macht grade Visite. Wenn Sie warten wollen...

Das haben Sie nett gesagt. Ich bin der Professor, die Visite ist zuende.

Amedeo Larussa. Sehr angenehm.

Ich bin Grazia Mancini, die neue Krankenschwester.

Sie passen gut in unsere kleine Familie. Ich scherze gerne.

Sie denken sicher, ich ware auch irre, well ich in diesem Aufzug rumlaufe.

Ich brauche dieses Kostum fur Napoleon. - Napoleon?

Sind sie psychoanalytisch vorbelastet? - Ich war nur in normalen Krankenhausern.

Es gibt Leute mit Alptraumen, Schizophrenie und so wetter.

Und manche bilden sich ein, sie wéren eine berlihmte Person. - Ich verstehe.

Und sie behandelt grad einen Fall, der sich fur Napoleon halt. - Genau.

Friher war er Professor fur Literatur und Kunstgeschichte.

Seelische Grausamkeit in der Familie, sie haben ihn diberfordert.

Er hat sich einen Charakter zugelegt, der niemanden zu fiirchten hat. - Interessant!

Fir Sie mag das interessant sein, ich muss mich pausenlos umziehen.

Wenn ich ihm eine Spritze verpassen will, muss ich mich verkleiden.

Das muss ja lustig sein. - Er ist nicht der einzige von der Sorte.

Ich hab noch zwei solcher Fihrernaturen.

Ich habe die Bande eigentlich fest im Griff. Wenn sie Ubermtig werden...

spielen sie Krieg. - Das finde ich wunderbar.

Und Sie sehr sympathisch. - Danke. Ich finde Sie ja mehr als sympathisch.

Hallo? Ich bins.

Ich habe die Stelle gekriegt. Und die Bezahlung ist ziemlich gut.

Sie haben mich schon heute fur den Nachtdienst eingeteilt.

Das war schon iiberraschend, ich fang gleich mit der Suche an. Ciao.

Festungswache, raustreten!

Préasentiert das Gewehr! - Aber ich bin doch kein Irrer.

Stlrmt den Palast!

Darfich lhnen helfen? - Nein, das kann ich allein.

Ihr konnt mich nicht téten. Viva la France!

Hallo, wie gehts denn?

Keine Ahnung, ich bin nicht verrtickt, ich bin nur der Warter. - Fast vergessen.

Warum ist kein Nachtdienst da? Bald machen die Kranken was sie wollen.

"Die psychiatrische Fiirsorge in der modernen Industriegesellschaft. "

Guten Abend. - Guten Abend. - Ich bin die neue Krankenschwester.

Und Sie sind sicher Dr. Santarelli? - Sie interessieren sich fur Psychiatrie?

Sicher. - Ihre Kolleginnen lesen immer nur die Mickey Mouse.

Haben Sie den Trompeter gefiittert? - Der solite doch das Schlafmittel kriegen?

Ganz recht. Hat er es genommen? -Ja. - Unglaublich, mir ist das nie gelungen.

Ich habe gesagt, es seien Tabletten gegen die Seekrankheit.

Er hat némlich gestanden, er hatte furchtbar Angst davor.

Ich bin zwar dagegen, Patienten zu belligen, aber in diesem Fall...

Er hat sogar vier auf einmal geschluckt. - Was erlauben Sie sich?

Sie kénnen doch nicht soviele Medikamente verabreichen!

Es wird nicht mehr vorkommen. - Ich gehe jetzt auf mein Zimmer.

Rufen Sie mich, wenn Sie mich brauchen. - Gute Nacht.

Ich wollte Thnen nur sagen, Sie missen vorsichtiger sein.

Aber ich bin deshalb nicht bése. - Gute Nacht.

Wer da? - Peppino!

Herzlichen Dank.

Komm nichtimmer so spat nach hause. Ich kann dann nicht einschlafen!

Aber dafiir darfst Du morgen mit ins Kino. - Ich hab doch nie Ausgang.

Well ich kein Verruckter bin, sondern der Warter! - Eine Riesen-Hornisse!

Ich seh nichts. - Wieder nichts.

Auf freier Wildbahn erlegt. - Pass auf, dassich Dir keine platte!

Hallo, Fred!

Kiss me! How are you? - Mir gehts beschissen.

Ich habe einen Namen fiir unser Ballett ausgedacht.

Ich werde Ginger Rogers sein und Sie Fred Astaire.

Kénnen wir? Lalalala.

Wer hat dieses Teufelsweib freigelassen?

Sie demoliert sonst frotz Fesselung das ganze Zimmer. - Was ist das?

Ein Barscheck. - Vonihr?- Ja.

5 Millionen Lire, dafiir kann man tanzen.

Ich schwing dann mal das Tanzbein. Und Sie riihrern Gips an.

Yes, my darling! Let's dance!

Ein Gliick, dass sie den Scheck fir die Tanzstunde immer vorher abliefert.

Gustavo, ich hatte Tanzstunde mit Ginger Rogers.

Wie gefallts Dir im Irrenhaus?

Ich hoffe, Du lasst Dich nicht anstecken und drehst auch noch durch.

Das ist unheimlich lustig zwischen Rommel und Napoleon.

\Wie sind die Arzte? - Sie haben einen, der ist sehr sympathisch.

Da gibt es also lustige Irre und sympathische Arzte.

Erzahl mal von den Bildern.

Du weilt doch, dassich nichts von Malerei verstehe.

Dazu ist doch kein Experte nétig, die sind doch sehr auffallig.

Alles war so konfus nachdem wir abgebrannt sind.

Wir missen auf den Heiligen und den Kardinal achten.

Du schnappst sie Dir einfach. - Bist Du wirklich sicher, dass die da sind?

Es gibt keinen Zweifel.

Das Irrenhaus ist auch ein irgendwie Tarnung fur einen Schmugglerring.

Von dem Wert weifl aber offenbar keiner etwas.

Hoffentlich schaffe ich es. Warum gehen wir nichtin Dein Blro?

Ich hatte heute Nacht eine lange Besprechung.

Du braucht Dich vor Deinen Weibern nicht genieren.

Die sind sehr scheu. - Wie lief die Show ohne mich?

Ich hab Deine Nummer rausgelassen, aber das Publikum war nicht sehr begeistert.

Ich werde mich beeilen, die Gemalde zu finden.

Aber betrlige mich ja nicht. - Aber nicht doch!

Nur wer sich an seine Abmachungen halt, wird auf Dauer Geschafte machen.

Geschaftlich kann ich Dir wohl trauen.

Das kannst Du in jeder Bezichung.

Ottavio! GRR, GRR! - Was baust Du hier?

Eine Jaguarfalle? - Hier gibt es doch keine Jaguare.

Leoparden! - Dass mir das nicht eingefallen ist!

Richtig. - Was soll das heillen? - Dass Sie einen weichen Keks haben.

Professor, die Verwandten von Moretti wollen nicht mehr zahlen.

Napoleon? - Ja. - Warum denn?

Die sagen, er ware geheilt.

Glauben Sie, dass er geheilt ist?

Wie der sich auffiihrt, ist er es nicht. - Wieviel steht aus? - 8 Millionen.

Dann werden wir uns was ausdenken wie wir ihn schnell heilen kénnen.

Ein brutaler Schock ware schon drin fur die Millionen.

Aber licher Beruhigungsmittel und menschliche Warme.

Das ist vielleicht wirksamer. So machen wir das.

Ist die neue Schwester wieder da? - Erst um Acht.

Hab nur gedacht... mach ich selbst.

Professor, warum rennen Sie diesem Idioten immer in die Falle!

Sie sitzen genauso drin!

Unsere neue Krankenschwester!

Sie ist viel schoner als Maria Luisa von Osterreich.

Ich beantrage auf der Stelle die Scheidung von Giuseppina.

Ihre Weibergeschichten bringen die ganze europaische Politik durcheinander.

Was versteht der Bursche von Politik?

Jedenfalls wollte ich Ihnen zeigen, wie man sich eine Spritze verpassen lasst.

Man halt die Arschbacke hin, atmet durch und ZACK.

Nun machen Sie sich bitte mal frei. - Bitte?

Wie meinen Sie denn das? - Ich brauche Ihre Hinterbacke.

Die sollen sich nichtimmer so anstellen. - Muss ich mich denn ausziehen?

Das ist doch nur medizinisch. - Das ist mir peinlich. - Was ist denn dabei?

Fir die Medizin. - Ich weifk nicht. - Fir die Medizin.

Seien Sie kein Frosch. - Gut, fur die Medizin.

Dass Frauen immer so kompliziert sind. Dann sieht man doch nur einen Hintern...

Nun zeige ich lhnen, wie man eine Spritze gibt.

Erst die Stelle betupfen mit Alkohooohoool...

Im Stehen oder liegend im Bett? - Im Stehen.

Auch viel einfacher.

Ja...

Hmm.

Hat es Ihnen wehgetan? - Ganz und gar nicht.

Die Patienten werden nervés.

Wer will die erste Injektion? - Ich! - [ch!

Ruhe! Alter vor Schénheit. Napoleon kommt zuerst.

Wollen Sie sich bitte wieder freimachen.

Ihr Rindviecher sollt doch die Spritzen kriegen!

Und nicht meine Assistentin anstechen. - Sauerei! - Der Mann ist ein Idiot.

Wollt hr mir zuhéren! lhr kapiert ja gar nichts!

Entspannt Euch, dasist am besten.

Durchatmen und Hose runter, damit der Arzt schdn mit der Spritze rankommt.

Aagh!

- Gustavo! - Die Injektion! Ich halts nicht aus.

Unglauchblich! Dass Sie sich das gefallen lassen!

Ich tat es fur den Professor.

Das war eine Stripteaseshow. - Da gehért schon mehr zu.

Das war lhnen doch ein Vergntigen! Wie kénnen Sie sich das gefallen lassen?

Warum macht Sie das so wiitend? Lieb, dass Sie sich so um mich sorgen.

Quatschen Sie nicht so einen Unsinn. Ich sorge mich nur um die Patienten.

Damit kann man den Geist der Patienten durcheinander bringen

Denken Sie daran, dass das Kranke sind.. - Sie haben kein Recht, so mit mir zu reden.

Oh doch! Als Arzt bin ich far alles verantwortlich.

Bléder Hund!

Das ist genau meine Welt!

Ich muss mir neue Lockenwickler kaufen.

Kauf was Du willst, aber halt die Klappe und sei sexy.

Sag was ganz wildes, heiles. - Waldbrand, GroRfeuer, Vulkanausbruch

Warum bist Du nichtin der Feuerwehr? - Kannst Du mir sagen, was der Quatsch soll?

Hilfe! Ein Gespenst! Kannst Du Dein Gesicht wegdrehen?

Schwarz wie die Nacht. - Schhh!

Marsch.

Meine tapferen Froschmanner, an die Front!

Was wollt [hr? - Wir starten eine Befreiungsaktion fiir das Méadchen.

Der wahnsinnige Professor halt sie in seinem Biiro gefangen.

Wir werden sie ihm entreilen.

Das war ich aber nicht. - Wer dann? - Schwester Fulgenzia.

Ich hab sie gefunden. - Kommt her, Freunde!

Eindrucksvoll! Auch wenn ich immer noch nichts sehen kann.

Jetzt sehe ich es auch. - Lassen Sie mich auch.

Ich werde dieses Anglitz nie vergessen. - Wir missen sie befreien.

Der Feind hat sich mit Dunkelheit getarnt. Entziindet die Scheinwerfer!

Ubenwaltigend. Dieses Foto von ihr ist gut gelungen.

Wo versteckt er das Original? - Wunderbar!

Wenn Du nochmal so spat antanzt, dann kannst Du im StraRengraben schlafen.

Da! - Nein, da ist niemand.

Du weifdt was das fur gefahrliche Tiere sind.

Das kannst Du mit mir nicht machen, ich bin nicht irre!

Sonst zieh ich Dir den Knlppel Uber den Deckel, dass Dir die Socken platzen.

Dann lass Dich von den Mcken totstechen.

Bist du verrlickt geworden? - Nein, ich bin nur ein gewdhnlicher Warter.

Dann ist alles in Ordnung.

...lass mich in Ruhe...

Was haben die schon wieder?

Authdren! Hért auf Euch zu prigeln.

Er hat zwei Staatsmanner geohrpfeigt! Erst den Imperator und dann mich.

Ich werde diesen arabischen Saboteur auf Keiner Flamme rdsten. - Aber die Mticke...

Eine Miicke! - Trau Dich und ich verpass Dir ein Feilchen.

Sie ist schon weg. - Und Ihr geht auf Euer Zimmer!

Los! Keine Widerrede!

Haltet den Mund! Raus.

Seid still, verstanden? - Was ist denn? - Hier ist der Teufel los...

weil die Nachtschwester nicht anwesend ist. - Ich war in meinem Zimmer.

Sie hatten einen Fall zur Behandlung drin? - Was soll das heien?

Vielleicht mussten Sie wieder fur ein Popo-Experiment zur Verflgung stehen.

Haben Sie sie erledigt? - Die Miicke haben wir erschossen!

Herzlichen Dank! Oh nein!

Da summt doch noch was!

Pss!

Ottavio.

GRRR! GRRR! - Ah, der verriickte Professor.

Ist die neue Jaguar-Falle bald fertig? - Hier gibt es doch gar keine.

Dann eine fur Leoparden? - Die gibt es hier auch nicht! - Wonach grabst Du?

Hier befindet sich ein rémischer Friedhof aus dem Jahre 2508 vor Christus.

Sie haben iiberhaupt keine Ahnung! - Wozu auch!

Steck Deine Schaufel weg, sonst knallts! - Sie haben doch einen Knall!

Schwester! - Mitten Italien Leoparden fangen... der spinnt.

E fange ich nur am besten an. - Von vorne.

Ich habe da eine wissenschaftliche Frage.

Wie genieen Sie die Liebe? - Wie bitte?

Wenn Sie bumsen, hakeln Sie dabei?

Was heiftt denn das? - Dass man die Wolle durch die Lasche zieht.

Nein. - Lesen Sie dabei? - Nein.

Bedeutet also, Sie verhalten sich normal. Oder sind Sie frigide?

Ich glaube, ich verhalte mich normal. - Wissen Sie es oder glauben Sie es?

Das kann ich eigentlich sicher sagen. - Danke, mir fallt ein Stein vom Herzen.

Was tun wir heute abend?

Wohl ins Bett gehen. - Eigentlich wollte ich vorschlagen...

Wollen wir beide nicht die Gelegenheit nutzen... - Spielen!

Nicht doch, nicht so schnell! - Sie kénnen es sich ja noch Uberlegen.

Kriegsdienstverweigerer! - Desateur!

Immer diese Militaristen!

Was soll das? Cavaliere Galeazzo, Sie sind immer am Unruhestiften!

Wer hat angefangen? - Er! Er hat mich in die Fallgrube gestirzt...

und ich habe ihn militarisch bestraft! - Er hat in meine Archiologie gepinkelt.

Wer da reinpinkelt, muss es sauber machen. - Dasist ein militarisches Bauwerk!

Das putzt man nicht und wenn die Scheifle noch so hoch steht!

Im offenen Viereck aufstellen!

Battalion stillgestanden! Links um!

Augen nach rechts! Fernglaser herzeigen!

Die werden jetzt geputzt bis sie spiegeln.

Scheil? Beruf.

Nanu, hier istja gar nichts.

Hier auch nicht.

Der ist aber schwer bewaffnet. Wo sind bloR die Gemalde?

Haben Sie auf mich gewartet? - Ich muss mit lhnen sprechen.

Sind Sie krank oder warum machen Sie sich frei?

Ich méchte ganz privat mit lhnen sprechen.

Von Mann zu Frau?

Bestimmt erinnern Sie sich noch an unser Gesprach im Garten.

Aber nur auf rein wissenschafticher Basis.

Ob Sie eine Frau sind, bei der sich ein Mann Erfrierungen holt.

Ich hatte den Eindruck, Sie hielten mich fur einen "Blaustrumpf".

Ich finde Sie zauberhaft, aber ich muss telefonieren.

Jetzt muss ich an meinen Schreibtisch. - Sie bleiben hier.

Wer sich hinter dem Schreibtisch versteckt, hat meist Komplexe.

Sie wollen erfolgreich wirken und verstecken dahinter ihre Angst vor Frauen.

Ich habe vor Frauen keine Angst. - Ich méchte nur wissen...

wie Sie als Mann auf erotische Reize reagieren wahrend Sie gleichzeitig...

in ein psychologisches Streitgesprach verwickelt werden.

Verwickeln Sie mich ruhig. Diese Diskussionsform...

kénnte mein Hobby werden. - Gefalle ich lhnen?

Zum Anbeiflen. Aber wie flihren wir die Diskussion jetzt wetter?

Ganz wissenschaftlich. Was méchten Sie jetzt tun?

Am liebsten alles.

Jung hat schon gesagt, dass der Komplex zwischen Reizen und Konflikten besteht.

Was sagen Sie dazu? - Das hat Jung sicher gesagt als er ein Madchen wie Sie...

auf dem SchoR} hatte. Wer stort?

Haben Sie Schwester Grazia gesehen? - Ich telefoniere mit New York!

Jede Minute kostet mich ein Vermdgen! Suchen Sie woanders!

Zieh Dich aus, sie ist wieder weg. - Wir sollten unsere Diskussion verschieben.

Die Gefahr ist glicklich gebannt. Der Buchhaltertrampel ist weg.

Und meine wissenschaftiche Begierde brennt! - Ich bin nicht mehr in Stimmung.

Wir holen es bald nach, ja?

Ich warte bis die Luft ganz rein ist. - Am besten warte ich auch.

Ah! - Das tut mir leid.

Das ist aber raffiniert von dem alten Schwerenéter.

Sei ganz lieb, bitte kilss mich.

Streichel meine Haare - Haare, oh Haare.

Mach die Gartenpforte zu und komm hinauf zum Haus. Ende.

Hast Du dabei den Fotoroman gelesen? Dein Mann rackert sich hier ab und Du!

Ich kénnte Dich! Ich bekame dafiir garantiert milderne Umstande.

Das halt kein Mann aus, wenn man ihn nur als Warmflasche ausnutzt.

Eine wunderbare Gehimwasche!

Verzeih mir, ich bin wieder ganz brav.

Lass es uns nochmal versuchen.

Tatort Derrick Rockford. - Ich geh lieber nochmal unter die Dusche.

Ich werde meine Triebe mit kaltem Wasser unterdriicken.

There is a rhytm in the air, I can feel it everywhere!

Bis jetzt hat Deine Krankenschwester kein Erfolg gehabt.

Sie hat nicht viel Zeit.

Bring uns einen Perot und einen Pondelec, ohne Eis.

Ich hab gelesen, Dein Freund Michele wurde vergiftet.

Das war ne alte Bandensache, seinen Mérder haben sie schon erwischt.

Wenn sein Mdérder nun mitbekommen hat, was er...

Uber den Verbleib der Bilder geschrieben hat...

ist die Band vielleicht auch schon hinter den Bilder her. - Méglich.

Vielleicht hatte er die Bilder schon, bevor er Michele umbrachte.

Das halte ich fur unwahrscheinlich, aber damit miussen wir rechnen.

Vielleicht sind sie in der Villa Paradiso, ich werde die Kleine drauf ansetzen.

Halt Dich ja zuriick, Du weift wie eiferslichtig ich sein kann.

Solange wir die Bilder nicht haben, muss ich ihr etwas Honig ums Maul schmieren.

Geh nicht zuweit, sonst bleibt sie noch klieben an Deinem Honigtopf.

Ciao.

Du warst fantastisch! - Danke, Johnny.

Die Blonde scheint nett. - Sie ist Kunstexpertin.

Sie soll die Bilder beurteilen. - Hoffentlich finde ich sie.

Finde heraus, ob die Klinik mit der Villa Paradiso in Zusammenhang steht.

Meine Mutter hatte die Bilder damals dort bei Freunden.

Villa Paradiso... ein romantischer Name!

Traritrara - die Post ist da! Hier ist ein Packchen fur den Professore.

Far Dich habe ich nichts. - Ich bin ja auch nur der Warter.

Schwester Fulgenzia! - Gut, dass Sie kommen.

Sie waren friiher Missionarin? - 15 Jahre.

In China waren Sie auch mal? - Ja. - Kénnen Sie Chinesisch?

Sprechen nicht, aber lesen. - Lesen Sie mal vor.

Habe eine neue Medizin bekommen.

Kihl autbewahren und eine halbe Stunde vorher nehmen. - Halbe Stunde vorher...

Sie widerlichen Schwein, Sie erotisches! - Sie sollen vorlesen!

Unverschamter, widerwartiger, verdorbener Pornograf!

Das ist doch der Gipfel, vergreift sich an einer Nonne!

Die Medizin ist vollkommen harmlos. Kauf Dir mal ein Lexikon!

Warum steht der Dreckseimer im Weg? - Dabei wollte ich nur das Haus putzen.

Und warum putzt Du freiwillig?

Weil Kardinal Vitola sich angeklindigt hat.

Was will der? - Der istim Subvestionsausschufi.

Wieviel Subvention bekommen wir? - 240 Millionen.

Und wieviel kostet es uns? - 24 Millionen. - Reingewinn von 90 Prozent.

Der kann sich seine Subvention an den Hut stecken.

Eins, zwei, drei, vier!

Fred!- Ich habe keine Zeit, ich muss telefonieren.

Ein andermal. - Aber wir mlssen die Generalprobe fir morgen machen!

Die Premiere ist Ubermorgen. - Hier ist das Geld fur's Spektakel.

3 Riesen. - Zu wenig? - Nein, passt schon. Proben wir!

Fertig?

Stepptanz!

Gustavo? Komm Ginger Rogers abholen und gib mir meine Frau.

Wenn die Schwester verrtickt geworden ist, muss es ziemlich stark sein!

Liebling? Die Medizin ist endlich da!

Warum ruft Du an? - Ich arbeite grad an einer Broadway-Therapie.

Ich sollte Dir doch mal ein wirksames Abflihrmittel besorgen...

damit Du wieder auf Dein Idealgewicht kommst. - Wirkt das auch gut?

Ich schick es Dir gleich. Eine halbe Stunde bevor ich nach Haus komme einnehmen.

Was hat das mit Dir zu tun? - Eine Menge.

Das muss man unter medizinischer Beobachtung einnehmen.

Hauptsache es wirkt. - Ich komme gegen Sieben. - Ciao.

Guten Abend, Herr Professor. - Nabend.

Warum stehst Du hier? - Ich warte auf den Aufzug.

Du bist jung und gesund. Geh die Treppe! - Das sind fiinf Etagen!

Geh zu FuR, dann wirst Du schlank. - Wenn Sie das medizinisch meinen.

Das ist gut fir Deine Gesundheit.

Was ist das denn wieder?

Portier! Hallo!

Portier! Der Aufzug steckt!

Schétzchen? - Ich bringe den Wein.

Entschuldigen Sie die Verspatung, Ich durfte den Aufzug nicht benutzen.

Ich habe schon so auf Dich gewartet. - Auf mich?

Hausmeister! Du versoffener Lump!

Hier spricht Professor Larussal Ich stecke im Lift!

Jetzt hat sie die chinesischen Scharfmacher geschluckt und ich stecke hier.

Veronica!

Veronica! Antworte!

Ich hére Dich! Ich fiihle Dich!

Dieser scheif? Aufzug ist stecken geblieben!

Das st schon, mach wetter!

Schon 19 Minuten. Veronica!

Oh ja.

Das Licht ist wieder da und der Aufzug geht auch wieder.

Du warst tberwaltigend!

28 Minuten hast Du mich im Lift stecken gelassen!

Hast Du den Wein geliefert? - Ja. - Ein gutes Trinkgeld bekomme? - Joah.

Wieviel? 3007 Naja.

Worauf wartest Du noch? - Auf Wiedersehen.

Bleib mir vom Leib. - Ne danke, ich geh lieber.

Den sind wir auch los.

Entschuldige, der Aufzug blieb stecken.

Ich hoffe, die Wirkung halt noch an, auf uns wartet eine wunderbare Nacht.

Ich bin hundemude und muf3 schlafen gehen.

Jetzt kapier ich gar nichts mehr.

Verflixt, der Weinhandler. Der hat sie gebumst und noch Trinkgeld eingesackt.

Morgen. Was machst Du hier? - Ich stehe Wache. - Und was?

Alles! Wenn Du Hilfe brauchst, eile ich.

Reizend. Entschuldige, ich muss jetzt zu Ugolini.

Herein!

Ahh!

Was wollen Sie? Wir waren doch gute Freunde.

Du kannst mich nicht tauschen. Ich kenne fette, magere, viereckige...

...und runde Schwestern! Du bist keine. - Nein?

Du bist eine feindliche Spionin! - Warum sollte ich eine sein?

Weil Du hlibsch bist, denkst Du, ich hatte das nicht gesehen!

Bitte seien Sie gnadig.

Ich bin gnadenlos!

Wenn Du mit mir bumst, verschone ich Dein armseeliges Leben. - Nein...

da mach ich nicht mit. - Wer das bestimmt bin ich!

Haben Sie eine hiibsche Pistole! - Ich habe sie frisch geladen.

Gibst Du sie mir? - Meine Kinder haben davon ein ganzes Lager.

Jetzt tun wir das dumme Ding weg und bumsen.

Lass sie los. Kommst Du ins Bett. Das ist ein Befehl.

Nein!

General!

Ich werde Sie filsilieren lassen! Und Dich verhaften!

Als Feldmarschall erwarte ich etwas mehr Respekt!

Baaah!

230 zu 200. Ich muss Sport treiben, sonst bricht mein Kreislauf zusammen.

Das hat man nun von der ganzen Aufregung.

Klopf Klopf. - Reinkommen! - Sie wollen mich sprechen?

Nehmen Sie doch Platz. - Danke.

Sie wollen sicher Uber Rommel reden. Aber ich bin véllig unschuldig.

Pltzlich fiel er wie ein wildes Tier Uber mich her.

Reden wir lieber Uber uns beide. Sicher sind sie besonders gefahrdet...

well sie so ein hubsches Ding sind. Das lockt Manner an wie Scheille Fliegen.

Erlauben Sie, dassich Sie dutze? - Natirlich, Sie sind immer so lieh.

Wie ein Liebhaber? - Wie mein Vater.

Danke. Ich bin menschlich und wissenschaftlich daran interessiert...

Was will denn meine Alte hier?

Wenn mir nicht was einfallt, ist in zwei Minuten die Hélle los! - Warum?

Wollen wir nicht an den Strand runter und baden? - Aber ja!

Wir treffen uns in einer halben Stunde am Strand von Barletta.

Werden die anderen nicht meutern? - Wer ist hier der Bossim Haus?

Schwester Fulgenzia? - Dann lass Dich nicht von ihr erwischen.

Ciao!

Ist der Professor da? - Er ist mal hier, mal dort und meist an einem anderen Ort.

Er ist auf dem Klo und drtickt sich einen ab.

Die Mauemn in dieser Hiitte werden auch immer enger.

Herein!

Ich wollte nicht storen. - Sie storen gar nicht.

Ich suche den Professor, ich bin seine Frau.

Ich bin entzlickt!

Peppino de Sardes. Treten Sie naher! - Sie haben ein Artelier hier.

Sie mssen ein groRer Kinstler sein. - Meistens bin ich verkannt.

Was malen Sie denn da? - Eine nackte Frau, mein Lieblingsthema!

Mir fehlt nur noch ein Gesicht!

Darfich lhr Gesicht verwenden? - Scherzen Sie nicht.

Wenn ich nur etwas jiinger ware. - Sie sind zauberhaft.

Sie haben nur 300 Gramm zuviel, kénnen Sie die nicht schnell abtrainieren?

Dann passen Sie wunderbar zu der Figur.

Machen Sie ein Kiinstlerherz glucklich!

Ich muss kurz dartiber nachdenken.

300 Gramm weniger? - Bitte, dann spare ich auch einen Haufen Farbe.

Nehmen Sie Platz.

Ganz entspannt.

Entschuldigen.

Sie sind etwas zu sehr bekleidet.

Besser so?

Perfekt! Briiste wie ein Gedicht!

Weift Du wo man sich umziehen kann? - Da driiben.

Danke.

Hmm.

Du Rindvieh! Wer hat Dir erlaubt! - Aber ich muss doch...

Wer hat Euch aus dem Kafig gelassen? - Gib mir mal die Wiinschelrute...

Warum hast Du die beiden mitgebracht?

Ein bisschen Sonne kann sicher nicht schaden.

Du bist vielleicht naiv, die machen doch immer Arger.

Gib sie mir! Ich finde Wasser. - Hier driben...

lhr Kotzbrocken! SchiuB jetzt!

Hab Dich nicht so! - Was will der hier?

Ich verlange Ordnung, Disziplin und Respekt!

Entweder Ihr reiftt Euch zusammen oder ich schlag Euch den Schadel ein!

Professor, was machen Sie da?

Meine neue Therapie. Zeig Ihnen die Schaufel, das beruhigt.

Habt lhr noch nie einen Unmachtigen gesehen? Wir holen einen Arzt.

Ich ware lieber in der Klinik geblieben, wenn ich das gewusst hatte.

Sonne und Wasser ist doch gut fir alle.

ReiR Dich ans Ruder und gib mehr Gas! Eins, Zwei!

Geh ans Ufer und spiel mit den anderen.

Die streiten doch aber dauernd. - Dann soll er rudem.

Ich bin der Kapitan und Du der Ruderer!

Ich streike jetzt und geh wieder an Land.

Ciao!

Was machen wir beide jetzt? - Bring mich jetzt wieder an Land.

Ich habe einen Wunsch. Und den erfill ich mir.

Wir machen uns ein Kind. - Ein Kind?

Am besten gleich 20, die rudem uns dann iibers Meer.

Dazu kann ich nur eines sagen. - Aha? - Ciao!

Nachdem wir schon bei 29 sind, sollten wir auch die 30 voll machen.

Dann mach ich sie Dir auch noch.

Zauberhaftes Wetter! - Ja!

Was tun Sie in meiner Falle? - Ich wollte ein Eilegen.

Das st doch kein Hihnereiernest, sondern eine Falle fiir Schildkréten.

Hier sind doch weit und breit keine. - Hier wimmelt es vor Schildkréten.

Schau mal Schatzchen, dasist eine Schildkroéte.

Ich bin Professor!

Das muss eine Riesenschildkréte sein.

Ich knack ihr den Panzer.

Hilf mir mal hoch, dass ich Dir ein paar in die Schnauze hauen kann.

Ich hab damit nichts zu tun.

Das ist meine Fallgrube. - Zu Hilfe!

Lassen Sie ihn in Ruhe! - Gehért der Bursche zu ihnen?

Ich mach Dich nieder! - Beruhige Dich!

Er tut ihnen nichts. - Dann tu ich ihm auch nichts.

Ich schenk Dir meine Grube, Du darfst weiterschlafen.

Wenn ich Dich nochmal hier erwische!

Was haben Sie denn hier verloren?

Wir haben uns doch gedutzt und darum wirde ich sie gemne naher kennenlernen.

Lassen Sie diese Scherze! - Schreien Sie mich nicht an.

Vor Dir steht ein Gentleman, Kindchen.

Ich kapiere nicht, warum Du nach gestem...

wieder die scheue Jungfrau rausholst... gib her.

Das war gestern.

Ich wollte eigentlich nur einen Personlichkeitstest machen.

Und warum jetzt nicht? Bin ich Dir zu alt?

Ich finde Sie tiberhaupt nicht so alt wie Sie sich fihlen.

Und fur mich sind Sie auch kérperlich noch sehr reizvoll.

Warum taufen Sie die Klinik nicht um in Villa Paradiso? - Gibt es schon.

Unser Maler kommt daher, Peppino de Sades.

Seine Verwandten wohnen immer noch da.

Mir fallt da was ein. - Mir auch.

Wirklich?

Ich male gern Frauen. - Du bist wirklich ein begnadeter Mann.

Ich freue mich wahnsinnig, dass Du wiedergekommen bist.

Du bist ein Naturwunder von Modell. - Du bistja sehr fleiRig.

Wenn mich die Muse kiisst, dann lege ich los.

Und immer nur Frauen, in allen Lebenslagen!

Ich hab auch mal was anderes gemalt.

Zwei Stilleben. Rate mal wo die drauf gemalt sind?

Holz? Glas? - Nein! Darunter sind zwei klassische Gemalde.

Konntest Du Sie nicht mehr sehen? - Da war ein Heiliger und ein Bischof drauf.

Gefallen Sie Dir? - Ich kauf sie Dir ab.

Ich verkauf sie nicht, ich schenk sie Dir.

Ich stell sie hier riiber und nachher darfst Du sie mitnehmen.

Ich gehe aber licber gleich, bringe sie weg und komme zurlick.

Erst musst Du auf meine Leinwand, leg Dich schonmal ins Bett.

Ich gehe mit allen meinen Modellen ins Bett. - Lass mich los!

SchiuR mit dem Unsinn!

Was ist jetzt schon wieder? - Peppino hatte einen kleinen Schwacheanfall.

Das geht nun aber wirklich zu weit. Jetzt auch dieser Dreikésehoch...

Verschwinden Sie.

Kiimmer Dich gefélligst um Deine eigenen Weiber.

Wenn ich gréRer ware, wlrde ich Dir eine schmieren.

Auf die Minute plnkdiich.

Guten Abend, der Aufzug ist eben gekommen.

Du darfst alleine fahren. - Kuss die Hand.

Professor!

Gott hat sie uns geschickt. - Wofiir?

Sie sind ein Geschenk des Himmels. - Ich komme jeden Tag...

Meine Frau ist krank. - Ich bin nur Psychiater.

Bitte Gott, schick mir einen Arzt und da sind Sie ja!

Sie miissen Sie sich ansehen, Sie sind meine letzte Hoff hung!

Ich bring mich um. - Ich bin kein praktischer Arzt!

Ich hab eine Verabredung. - Nur ein paar Minuten.

Endlich, tritt naher!

Komm in meine Arme und liebe mich! - Der Professor muss jeden Moment kommen.

Eskann jeden Moment jemand zusteigen! - Nein!

Manche warten wenigstens bis sie im Bild sind. - Ich nicht!

Playboy! - Sie Playfrau!

Von diesen Tropfen dreimal taglich 25 vor dem Essen.

Was bin ich schuldig? - Nichts. - Vielen Dank.

Nichts zu danken. - Wie soll ich ihr diese Tropfen geben?

In die Nase! - Und wie die Pillen? - In den Mund.

Und die Zapfchen? - Die kénnen Sie hinstecken wo sie wollen!

Das ist kein gewdhnlicher Arzt, dasist ein Gottgesandter!

Veronica! Wo bist Du? Ist Dir das Mittel nicht bekommen?

Bist Du auf dem Klo? Antworte doch!

Hausmeister! Hausmeister!

Ist meine Frau aus dem Haus gegangen?

Wo hast Du Dich denn rumgetrieben?

Ich will schlafen, nur schlafen. - Hast Du Dein Abfihrmittel genommen?

Gleich drei? Liebling, das ist einfach zu viel.

Der hat ein Leben. Vernascht die Kundin und kassiert ein fettes Trinkgeld.

Schneller! - Das arme Pferd halt das nicht durch.

Das arme Pferd hat schon den Russlandfeldzug mitgemacht.

Der hat die feindliche Armee um viele Kilometer abgehangt.

Mit dem erobere ich noch ganz Europa.

Wo sind wir? Wir miissen uns einen genauen Uberblick verschaffen!

Auf den Hugel! Vorwarts!

Dort hinten!

Die Truppen der Osterreicher! Kavalerie nach vorne, macht sie nieder!

Attacke! Der Imperator filhrt Euch zum Sieg!

Nicht, Napoleon! Bleib hier!

Die sind doch unbewaffnet!

Lass ihn!

Ich war machtlos. Ich bin ihm nachgerannt...

aber er war einfach zu schnell. - Das war der falsche Moment.

Wenn los méchte, in die Zlgel fallen.

Unser groRer Imperator ist erst nach der dritten Spritze eingeschlafen.

Den Schafer habe ich auch versorgt. Ein Gliick, dass es kein Schaferhund war.

Was das wieder kostet!

So teuer kann das nicht sein. Irgendwann nagen wir am Hungertuch.

Wir sollten eine Schockbehandiung durchfilhren.

Ich reagiere schon auf das Wort allergisch.

Wir haben keine Verriickte, wir haben nur zahlende Pflegefalle.

Falls der Imperator wieder verrlickt spielt, dann schieben wir den ab.

Wir gemacht. - Und wenn Santarelli sich einmischt...

dann einen schénen Gru und sag es ware ein Befehl - Natlrlich.

Der bezweifelt meine fachliche Eignung als Psychiater. - Ganz recht.

Wir miRverstehen uns wohl auch schon, einer von uns muss verrtickt sein.

Ich nicht, todsicher.

Ladies und Gentlemen, Ginger Rogers und Fred Astaire...

in Dance for two!

Welch ein Siindenpool!

Verzeihung!

Eminenz, wo kommen Sie denn so plétzlich her?

Das ist Teil meiner Therapie.

Esist nur ein Gllick, dass wir die Subventionen nicht Uberwiesen haben.

Meine Verehrung.

Weg sind die Millionen. Aargh.

Guten Abend! Herzlichen Dank.

StoRverkehr.

Wer war das? - Die neue Schwester. - Die hat doch heute Nachtschicht.

Davon weil ich nichts, ich bin nur der Warter.

Hier kann man wirklich verrtickt werden.

Hallo. - Hallo.

Du kannst Bauchreden? - Das geht Dich nen feuchten Schmutz an.

Der Professor! - Was schleppst Du da? - Wo wollen Sie mit Napoleon hin?

Wohin bringen Sie ihn? - Wer ist hier der Boss?

- Schwester Fulgenzia! Und darum habe ich die hier getarnt.

Ein neues Modell. - Ein siiRes Gesicht.

Erinnert mich an meine Frau.

Ich setz sie lieber mal ab.

Darfich die auch mal modellieren?

Wenn ich mit ihr fertig bin. - Erst kommt die Kunst.

Lass Dich nicht von Fulgenzia erwischen und fang an zu pinseln.

Ich komm gleich nach und helf Dir.

Guten Abend, Schwester Fulgenzia.

Du machst schon wieder Nachtdienst? - Ich hab mit Grazia getauscht.

Ist Doktor Santarelli da? - Er buffelt zuhause fur sein Examen.

Hoffentlich passiert heute kein Ungliick. - Unméglich.

Ich habe den Patienten ordentlich Schlafmittel ins Wasser getan.

Die schlafen und wir haben auch unsere Ruhe.

Diesen aufdringlichen Moretti bin ich heute Nacht los.

Und meine Frau kann sich von dem schmuddeligen Weinhandler erholen.

Ich sollte doch heizen, aber zu teuer. Das spar ich mir.

Mir wird schon noch warm genug.

Buaaah!

Ich habe die Bilder gefunden. Tut mir leid, dass ich unterbrechen muss.

Du hast Mutters alte Gemalde mitgebracht? - Sicher.

Ich hab den richtigen Riecher gehabt. - Unser kostbarster Familienbesitz!

Wir haben Mutters Bilder wieder! - Damit starten wir unsere Broadway-Karriere

Versprochen ist versprochen. - Deine Mutter ist sicher gllicklich.

Wie altist sie denn, 200 Jahre?

So alt sieht sie gar nicht aus.

Du ltgst! Diese Bilder gehéren einem Maler namens de Sades.

Sie waren Generationen in seinem Familienbesitz.

Du bist ein Liigner, ein Betriger!

Du Schneeziege!

Du benimmst Dich der Dame gegeniiber anstandig!

Komm doch her! Ich polier Dir die Fresse!

Ich verpass Dir noch einen!

Raus hier, die Bilder sind echt! - Wasser, ich brauch Wasser.

Ich ergebe mich. - Wir mlissen sie verfolgen, sie sind geflohen.

Wie fiihlen Sie sich? Die Verbrecher fluchten mit den Bildern.

Sie mussen sich zusammenreilRen! - Was fur Bilder?

Spéter. Schnell.

Die Brust! Die Frau hat Rythmus. Ualululu!

Ich bin gefangen. Dieser englische Hund. Aufmachen!

Hier ist der Kaiser!

Ich komme raus und bringe Euch alle vor das Exekutionstribunal.

Diese Verrater!

Ein heller Streif am Horizont! Ich bin der Kaiser!

Der Kaiser! - Gustavo! Gustavo!

Gustavo, hier her. Horst Du? Da ist jemand in Not.

Das ist nur Napoleon! Der glaubt, er ware wieder in Verbannung.

Héren Sie? - Zu Hilfe, meine Getreuen!

Geh doch schon zu ihm und bring ihn zur Ruhe!

Der Professor sagte, wenn er durchdreht, soll ich ihn abholen lassen.

Halt die Schnauze!

Was soll das Geplérre? Ich bin Kiinstler und ich brauche Ruhe!

Schicken Dich die Englénger, um mich zu holen?

Ist mein Reich zerstort? - Noch nicht.

Aber wenn Du wetter so schreist, mach ich Dir die Visage kaputt.

Mérder! - Du Scheifthaufen! - Unsere Parole!

Du bist da, um mich ins Reich zurlickzuholen!

Ich bin doch nicht von allen Getreuen verraten!

Die Mticke!

Wo ist er? - 2. Etage, Zimmer 23. Soll ich mit rauf?

Wir machen das schon, wir sind da drauf trainiert.

Das schlagt mir furchtbar auf den Magen.

Ich krieg vor Aufregung ein Magengeschwr.

Grazia, Schwester Fulgenzia ist schon weg!

Und jetzt den Blistenhalter!

Mein Kopf brummt wie Peppinos Miicke.

Oh Veronica, wechselst Du mir den Kittel? - Ja, mein Schatz.

Morgen, ich bin Professor Larussa. - Und ich Sofia Loren.

Ich bin entzlickt. - Ich auch.

Zieht mir sofort die Zwangsjacke wieder aus!

Ich bin Professor Larussal Ihr verwechselt mich mit Napoleon!

Da vorne sind sie schon! Das da ist Johnnys Wagen.

Die wollen zum Flughafen.

Wir gehen so durch den Zoll. Nur mit Packpapier drum.

So leicht lassen die sich nicht hinters Licht filhren. - Das schaffen wir schon.

Keine Bewegung! Doktor, holen Sie seine Kanone.

Und nun noch die Waffe der jungen Kinstlerin.

Wo haben Sie es denn?

Darfich zudringlich werden?

Danke fur den Hinweis.

Der Restist auch nicht ohne.

Sei bitte vorsichtig. - Ich schiefle mit Uberlegung.

Grazia, wir mlissen mit der Visite anfangen.

Ich habe hier nichts mehr verloren. - Sie wollen wirklich gehen?

Wieder in Bars arbeiten? - Ich denke schon.

Ich bin gern auf Reisen. Anfangsist es immer ganz lustig.

Ich hoffte, Sie wlirden bleiben. - Als Krankenschwester?

Ich wlrde Sie niemals weglassen. - Dass Sie das sagen, ist merkwUrdig.

Ich war von Anfang an streng zu lhnen, aber Sie kdnnen mir glauben...

Esist doch nicht lhre Schuld.

Es st doch alles vorbei, warum denn die Vorwlrfe?

Ich liebe Sie wie ein Wahnsinniger. - Sieauch?

Verwechseln Sie mich nicht mit den anderen. - Wie kme ich dazu?

Was die anderen wollten, habe ich gesehen.

Und darum bin ich eiferstichtig. - Du liebst mich wirklich? - Ja.

Und ich Dich auch. - Dann ist doch alles Klar!

Nein, nein, nicht hier.

Nicht hier! - Wo denn sonst?

Wo bist Du? - Ich bin hier, aber wenn Fulgenzia uns siht?

Die macht die Visite alleine, Napoleon wird sie lange genug authalten.

Kiiss mich!

Schenkst Du mir die? - Was willst Du damit? - Die stell ich auf den Brunnen.

Die ist nicht aus Marmor! Die ist unten schwarz. - Da stretch ich die wei an.

Dann musst Du mir auch was schenken. - Den weiflen Gorilla da.

Ich bin kein Gorilla!

Sie und Fraulein Mancini miissen noch lhre Aussage vor dem Richter wiederholen.

Natlrlich, nehmen Sie Platz.

Geht es lhrem Chef jetzt besser? - Er ist jetzt wieder hier.

Aber die Aufregung hat einen schweren Schock ausgeldst. - Er wird wieder gesund?

Die Krankheit hat bei ihm einen Ruckfall in die Infantilitt ausgeldst.

Sieht das Biirschen nicht wie ein Araber-Kindchen aus?

Das ist Prinz Eugenio, der Spréfling von Giuseppina.

Sobald er volljahrig ist, werden wir ihn zum Kénig von Italien krnen.

Hau ab, Du Béser. - Du Holznase!

Du kannst mich mal! Cha cha cha! Du kannst mich mal! Cha cha cha!

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