All language subtitles for Die Geister des Flusses - S01E01 - Episode 1.de

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

*Atmosph�rische Kl�nge*

"ES STAND GESCHRIEBEN,

ICH SOLLE DEM ALPTRAUM MEINER WAHL TREU BLEIBEN."

HERZ DER FINSTERNIS. JOSEPH CONRAD

*Fahrger�usch*

*Krachen* (Chlo�): Schei�e!

*Keuchen*

*Vogelgezwitscher*

*Tierschreie*

*Geschnatter*

*Fortw�hrende Ger�usche von Tieren im Wald*

*Die Ger�usche werden lauter und eindringlicher*

als Chlo�

als Lieutenant Joseph Dialo

als Commissaire Koda als St�phane

DIE GEISTER DES FLUSSES

*Rhythmische Hintergrundmusik*

(Predigerin): Wisse, dass Jesus Christus

f�r dich den Preis bezahlt hat.

Er hat die Angst f�r dich besiegt.

Kein Mensch kann uns erretten,

allein Jesus Christus kann uns erretten.

Ich bin hier, um euch zu sagen, dass dieser Gott

euch in eurem Leben helfen kann. Jesus Christus ist der Weg.

Wenn ihr euch der Masturbation hingebt,

kann Jesus Christus euch erretten.

Wenn ihr drogenabh�ngig seid, kann Jesus Christus euch erretten.

Wenn ihr im Krankenhaus liegt, auf der Stra�e lebt,

kann Jesus Christus euch erretten.

(Kollege): Ist hier keiner da, der mir hilft?

Alle tun, als w�ren sie am Computer.

Klar. Schnell an den Computer, ja.

Guten Abend. Sie w�nschen, bitte? Ich suche Commissaire Koda.

Ist der H�uptling noch da? Nein, was glaubst du.

Erst morgen fr�h wieder. Worum geht's?

�h, ich komme vom Dschungeltrainingscamp

und er wollte mir eine Unterkunft besorgen.

Ich seh' mal nach.

(Funkstimme): Wir brauchen Verst�rkung.

Eine Streife zur Place de Palmiste.

Tut mir leid, uns wurde nichts gesagt.

Sicher, dass es heute war?

K�nnen Sie ihn bitte anrufen?

So sp�t k�nnen wir den Chef nicht mehr anrufen.

Nur im Notfall. Sie finden ihn morgen fr�h in der Markthalle.

Da fr�hst�ckt er immer. Okay.

Und wo soll ich schlafen?

Wei� nicht. Irgendwo.

*Leiser monotoner Hintergrundklang*

*Rhythmisches Ger�usch des Ventilators*

*Melancholische Kl�nge*

Darf ich mal vorbei?

Commissaire Koda?

Oun d�v�. (Bedienung): Ja, Monsieur.

Ich hab' keinen Hunger. Danke.

In Guayana lehnt man keine Mahlzeit ab.

*Sie r�uspert sich*

Die Schl�ssel f�r die Unterkunft. Erwarten Sie das Ritz?

(Lachend): Dann haben Sie Pech gehabt.

Seien wir ehrlich. Dass Sie hier gelandet sind, bedeutet,

dass Sie Mist gebaut haben und Ihr Chef Sie bestrafen will.

Die Frage ist, wof�r? Fragen Sie ihn selbst.

Das habe ich getan.

(Bedienung): Bitte, Madame. Danke.

Bin neugierig auf Ihre Erkl�rung.

Wir hatten eine Differenz, und er war nicht sehr am�siert.

Weshalb nehmen Sie die Strafe an?

Warum kehren Sie nicht ins Mutterland zur�ck?

*Handyton*

Ja, hallo?

Auf dem Fluss?

Nein. Keine gro�e Mannschaft, bevor wir es �berpr�ft haben.

Ich schicke Dialo und die Neue vor Ort.

Das m�ssen Sie unterwegs essen. �h, einpacken!

Sie warten hier. Ihr Partner wird Sie abholen.

Der Mann hei�t Joseph Dialo.

Er ist etwas speziell, aber Sie k�nnen viel von ihm lernen.

Inwiefern speziell?

Ja, hallo?

Ich bin unterwegs. Wir treffen uns in der Zentrale. Sehr gut.

Lieutenant Dialo?

Kaffee? Nein, danke.

Ich bin Chlo� Bresson.

Ich wei�.

Haben Sie Erfahrung mit Kriminalermittlung?

Ich war bei der Interventionstruppe.

Was hat man Ihnen beim Dschungeltraining beigebracht?

Alles Wichtige, denke ich.

Dieses Land hat eigene Regeln. Grenzen sind unsichtbar,

die Feinde Geister. Guayana wird von seiner Geografie beherrscht.

Ich habe nicht Ihre Erfahrung. Aber ich bin 'ne Weile dabei,

hab Lehrg�nge besucht. Ich komme klar.

Ja?

Wir brauchen Verst�rkung und einen Schlepper. Ja, sofort!

*Unheilvolle Kl�nge*

*Er betet*

*Herzschlag-Rhythmus*

*Dramatische Kl�nge*

*Laute, dr�hnende Musik*

*Musik klingt aus*

*Leise bedrohliche Kl�nge*

Das Kind. Wo ist es?

*Wasser pl�tschert*

Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit. Wir kennen die Namen der Opfer:

Hugain. Victor und C�cile. 43, 38.

Kein Vorstrafen. Sie lebten auf ihrem Boot.

Ihr Sohn Jean ist als vermisst gemeldet. Verteilen Sie das.

Taucher werden den Bereich absuchen.

Ich will, dass jeder Zentimeter Schlamm durchk�mmt wird.

Dazu: eine Pressemitteilung und Entf�hrungsmeldung.

Solange wir keine Leiche haben, gilt der Junge als vermisst.

Dialo leitet die Ermittlung. Bresson assistiert ihm.

Der Rest sucht Hinweise. Wir �ffnen alle alten Akten;

bis zu 5 Jahren zur�ck, wenn es sein muss.

Gleich stehen wir im Scheinwerferlicht.

Darum handeln wir, ehe die Medien sich auf uns st�rzen.

Danke. Ja, gut. Ich komme.

*Rhythmische Elektromusik*

(L�giste): Ein Wilderer hat es bei den S�mpfen von Kaw erlegt.

Es hatte eine Hand und ein Pfund Kokain in seinem Magen.

Hier ist der Kunde. Ist als Erster gestorben. Stichwaffe.

Schnitte an Kehle und Oberk�rper. Einige Wunden sind nicht tief.

Der M�rder war entweder in seinen Bewegungen gehindert oder

von geringer K�rperkraft.

Die Wunden an Armen und R�cken legen nahe, dass sie versuchte

zu fl�chten oder etwas oder jemanden zu besch�tzen.

Die Amputationen wurden post mortem durchgef�hrt.

Die F��e wurden mit Hanf wieder angen�ht.

Waren daf�r Medizin-Kenntnisse erforderlich?

Die N�hte sind grob, daf�r braucht man kein Medizinstudium.

Vielleicht jemand mit Erste-Hilfe- Kenntnissen oder ein J�ger.

Der Tierkadaver ist beim Tierarzt; er wird Ihnen berichten.

Linksh�nder. Keine Abdr�cke.

Die Klinge entspricht dem Gro�teil der Verletzungen.

Einem Gro�teil?

Diese wurden mit einem Messer geritzt.

Eine Ahnung, was das bedeuten k�nnte?

Das ist Ihre Aufgabe.

Gehen Sie sich ausruhen. Der Vormittag war anstrengend.

Wohin wollen Sie?

Ich befrage den Zeugen. Gut, ich begleite Sie.

Dort, wo ich hingehe, gehe ich besser allein.

Sind Sie immer so misstrauisch?

Ja, das erspart mir b�se �berraschungen.

Und die guten auch, was?

*D�stere Kl�nge*

*Fahrger�usch*

Was wissen Sie �ber die Bushinengu�s?

Sie sind die Nachfahren von Sklaven, richtig? Richtig.

Man nennt Sie auch die Waldmenschen.

Sie m�ssen sich klarmachen, dass dort, wo wir hinfahren,

ihr Gebiet ist.

Wir beide sind nur geduldet.

Nicht respektiert, noch integriert, nur geduldet.

Ich versuch's mir zu merken.

*Perkussive Kl�nge*

Sie auch.

Ist das ein Witz?

*Leise Stimmen*

Kapiten.

Inspektor. Sie sollten allein kommen.

Wir sind nur hier, um zuzuh�ren.

Sie darf nicht reinkommen.

Warten Sie hier auf mich. Was?

Sie warten hier und r�hren sich nicht vom Fleck.

Was hat er gesagt?

Er wollte fischen, erwischte eine Stromschnelle

und w�re fast gekentert.

Als er weiter wollte, sah er das Segelboot.

Er soll weiterreden. Dass ich es verstehe.

Hast du auf dem Boot jemanden gesehen?

Sprich.

Das B�se war da.

Der Flussgeist war w�tend.

Was hast du gesehen?

Ich hab's schlecht gesehen.

Es war ein Schatten.

Bei ihm war ein kleiner Junge.

Ich habe die Augen zugemacht, und er war nicht mehr da.

Dieser Schatten.

Kannst du ihn beschreiben? Es war ein b�ser Geist, habe ich gesagt.

�ber so etwas spricht man nicht.

Er hat genug gesagt.

Sie entscheiden nicht, wann die Befragung beendet ist.

Die Opfer sind Wei�e, nicht wahr? Es betrifft unsere Gemeinde nicht.

Ich danke Ihnen f�r Ihre Hilfe.

Wir wissen nicht mal, wie der Verd�chtige aussieht!

Die sagen nichts mehr. Das war schon Gl�ck, trotz deiner Nummer.

Sind wir in Frankreich, sind wir Bullen, oder verwechsle ich was?

Es gibt Regeln... Einen anderen Zeugen haben wir nicht.

Pfeif auf die Schauerm�rchen. Ich will wissen, was der Junge sah.

Wir gehen zum Wagen.

Tut mir leid. Bei allem Respekt, wir haben noch Fragen.

Er hat nichts mehr zu sagen.

Sie helfen uns oder wir nehmen ihn mit.

Er ist fertig.

Sie lassen mir keine Wahl. Los!

*Aufgeregte Stimmen* Geh weiter!

Aus dem Weg! Weg da! Zur�ck!

Lasst sie durch!

Gehen Sie weg! Gehen Sie weg!

*Weiterhin aufgeregte Stimmen*

*Kratzger�usch*

Zum zehnten Mal: War es ein Mann, eine Frau, ein Schwarzer,

ein Wei�er, klein, gro�? Hattest du ihn schon gesehen?

Der H�uptling will euch in seinem B�ro sehen.

*D�stere Kl�nge*

*T�r schl�gt zu*

*T�rklopfen*

Ja.

*T�r �ffnet sich*

Nehmen Sie Platz.

Haben Sie etwas erfahren? Noch nicht, wir m�ssen weiter...

Er sagt nichts mehr. Er hat Angst,

weil er wie ein Verbrecher behandelt wird.

Nichts beweist, dass er keiner ist.

Er ist Rechtsh�nder, der M�rder Linksh�nder. Vielleicht deckt er

den Schuldigen. Dann h�tte er nicht mit dem Kapiten gesprochen.

Es gibt 365 Polizisten in Guayana

und 1000 Gendarmen f�r ein riesiges Gebiet.

Wer hilft uns dabei, die Ordnung zu wahren?

M�nner wie die, die du gerade beleidigt hast.

Sie k�nnen gehen. Und lassen Sie den Jungen nach Hause bringen.

Sie wird abgezogen oder ich schmei�' hin.

Hier.

Joseph.

Wir wissen beide, dass du diesen Fall nicht hinwerfen wirst.

Das macht dich zu einem Ausnahmeermittler.

Ich betrachte das als Kompliment.

Und warte, wie es weitergeht. Du bist eine Nervens�ge.

Das M�dchen ist dir verdammt �hnlich.

*Stimmen im Hintergrund*

Hey.

Ja. Also, Victor und C�cile Hugain, seit 8 Jahren in Cayenne,

er selbstst�ndig in Immobilien, sie hat ihre Stiftung. Was noch?

Er gab seinen Job f�r sie auf.

Sie fuhren den Fluss ab, um Schulb�cher zu verteilen.

Anzeigen, Vorstrafen? Nichts bekannt. Wir suchen weiter.

Ergab die Befragung der Bew�hrungst�ter was?

Wir gleichen ab. Wir fahnden. Bisher noch nichts.

Unsere Leute sind schon vor Ort. Sie nehmen sich jeden vor.

(Polizist): Stehenbleiben!

Keine Bewegung, bleib, wo du bist!

(Rufe): Was wollt ihr? - Die Bullen, verdammt!

*Weiterhin Rufe und Polizeisirenen*

(Polizist 1): Zur�ck in die Zelle? (Mann 1:) Was wollt ihr?

*Schrei*

(Polizist 2): Machst du endlich das Maul auf?

Wir wissen, du magst kleine Jungs. Du hattest 12 Jahre deswegen.

(Mann 2): Iskander! Er wird mir den Weg zum Licht weisen.

Iskander!

*T�r wird geschlossen*

*Ruhige Musik; der Vogel zwitschert*

(Frauenstimme): Hallo?

Hallo?

*D�stere Kl�nge*

*Laute Disco-Musik*

*Sie keucht und st�hnt*

(Mann): Was ist das? Schei�egal. Schei�egal.

*Tierger�usche im Hintergrund*

Iskander.

*Rhythmische elektronische Musik*

*Die Musik endet abrupt*

(Mann): Ein m�chtig gro�er Strom,

der einer langgestreckten, sich windenden Schlange �hnelte,

deren Kopf im Meer lag.

Mit dem ruhenden K�rper,

der sich �ber weite L�ndereien ringelte,

und dem Schwanz, der sich im Landesinneren verlor.

Ich f�hlte mich gebannt wie ein Vogel vom Blick einer Schlange.

Ein kleiner dummer Vogel.

Die Schlange hatte mich in ihren Bann gezogen.

Zwei Tote auf dem Fluss. Ein Ehepaar.

Ihr Kind ist verschwunden.

Diesmal waren es Wei�e.

Glaubst du, er ist es wieder gewesen?

Mir fehlen Teile. Noch stimmt es nicht �berein.

Wer w�re f�hig, so etwas zu tun?

Einer, der bestrafen will.

Was bestrafen? Vergiss es. Ich wei� nicht, warum ich das sagte.

Geh schlafen, Joseph.

Immer noch derselbe Traum? Der Wolf neben dem Baum?

Ich wei�, dass du die Stra�e kennst.

Frag nie jemanden nach dem Weg, der ihn wei�.

Sonst l�ufst du Gefahr, dich nicht zu verlaufen.

Pass blo� auf. Du siehst, wohin es mich gef�hrt hat.

*D�stere Musik*

*Fahrger�usch mischt sich in die Musik*

Der Iskander. Er wird mir den Weg zum Licht weisen.

Woher hast du das?

Einer der Verhafteten sprach von der Stiftung

und von jemand, der sich r�chen will.

Sagte er "r�chen". Nein, "bestrafen".

Und Iskander hat auch der T�ter geschrieben.

Nicht schlecht. Danke.

Iskander, hat er gesagt, was es bedeutet?

Eine Art D�mon, der Menschen in den Wald forttr�gt. Mehr nicht.

Er wurde in die Psychiatrie verbracht.

*T�r wird aufgeschlossen*

Maeva Nordis?

(Maeva): Ja? Guten Tag, wir sind von der Polizei.

W�ren Sie bereit, uns einige Fragen zu beantworten?

Bitte, kommen Sie.

*Das Baby schreit*

Wie lange haben Sie die beiden gekannt?

Die Hugains stellten mich vor f�nf Jahren an,

um bei der Stiftung zu helfen. Was taten Sie?

Wir verteilten Lehrmittel in den D�rfern,

damit weniger die Schule abbrechen.

C�cile und Victor haben 5 Jahre lang am Fluss

Schulb�cher und Buntstifte verteilt? Genau.

Wovor haben Sie Angst, Maeva?

Ich habe keine Angst. Oh doch, Sie haben Angst.

Genug, um uns nicht alles zu sagen.

Wie alt ist Ihr Kind?

10 Monate.

In diesem Alter wachsen sie schnell.

Kannten Sie Jean, den Sohn von Victor und Cecile? Ja.

Wir sind sicher, dass er noch lebt. Aber nicht, wie lange noch.

Maeva, Sie k�nnen uns helfen, ihn zu finden.

Wir waren im B�ro der Stiftung. Warum meldeten Sie nicht,

dass es verw�stet wurde? Das h�tte es nur schlimmer gemacht.

Manche Gemeinden wollten uns nicht.

Was wir machen, sei gef�hrlich. Wieso? Sie verteilten B�cher!

Victor und C�cile waren Wei�e. Die B�cher sind auf Franz�sisch.

Die Dorf-Kapiten beschuldigten den Verein, die jungen Leute

von ihrer Kultur abzuwenden.

Ich bin in Maripasoula geboren.

C�cile hoffte, ich k�nnte die Waldmenschen erreichen. Und?

Wir sind immer weiter bedroht worden.

Aber keine k�rperlichen Drohungen.

Es gibt tausend Arten, jemanden mit einem Fluch zu belegen.

Haben die Hugains irgendwen um Hilfe gebeten?

Ich glaube, sie haben ihr Haus bewachen lassen.

Sie wollten ihren Sohn besch�tzen. *Baby schreit im Hintergrund*

Moment. Haben sie nicht auf dem Boot gewohnt?

Ihr Haus ist der Fahndung total entgangen. Wie ist das m�glich?

Es ist auf C�ciles Mutter eingetragen.

Bestimmt geht's um Steuerbefreiung.

Da, das ist es.

*Metallische Ger�usche*

*Metallisches Krachen*

*Bedrohliche Kl�nge*

Verr�ter.

Den Verfluchten, die sich der Dunkelheit gen�hert haben,

*Leise rhythmische Musik*

*Die Musik wird lauter*

*Tuschelnde Stimmen*

Hol sie her, wir haben einen Treffer.

*Schuss* Er ist ausgeblutet, die Halsvene wurde angestochen.

Man wollte nur das sein Blut.

Der Ais Lanmo ist ein Urwaldgeist.

Die Personen haben eine unsichtbare Grenze �berquert.

Ich hab sie kalt machen lassen. Wolltest du das h�ren?

Mit welcher Frau hat Bon� Gesch�fte gemacht? *St�hnen*

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.