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Neun leidenschaftliche Hobbybäcker möchten gerne wissen, wer von ihnen der
Beste ist.
Dafür sind sie bereit, auch unter Wettkampfbedingungen alles zu geben.
Auch heute wieder in der zweiten Folge von Das große Backen.
Schloss Herzfelde in der Uckermark. Hier begann vor einer Woche die größte
Bugshow der Welt. Unter verschärften Wettkampfbedingungen treten die
Kandidaten gleich mächtig auf.
Gesucht wird Deutschlands bester Hobbybäcker 2017.
Das Niveau ist dieses Jahr schon verdammt hoch, finde ich. Was da letzte
Woche an Torten gezaubert worden ist, das war schon Wahnsinn.
Von den zehn hochtalentierten Kandidaten schwer beeindruckt waren auch die
Juroren. Ich finde es super. Das stimmt alles.
Doch es ging auch so manches schief. Mit durchaus schmerzhaften Folgen.
Deswegen muss uns heute verlassen.
Geli.
Dass Gili letzte Woche gehen musste, ist traurig, aber es ist eine Competition.
Wir wissen, das gehört zum Spiel dazu.
Jede Woche muss einer gehen und vielleicht bin ich es diese Woche.
Ein gutes Nervenkostüm kann nicht schaden beim Wettkampf um ein eigenes
Backbuch und 10.000 Euro.
Natürlich steigt der Druck immer mehr, das ist ja ganz klar und das soll ja
auch so sein, weil man muss ja auch ein bisschen rausfiltern, wer kann was und
wie setzt man was unter Druck um.
Besonders im Fokus steht Patrick als Bäcker der Woche.
Ich versuche auf jeden Fall, Patrick die rote Schürze streitig zu machen.
So eine Kacke auf die letzten zwei Meter noch, das ist, ja.
Nein, nein, ganz oben, ganz oben, Kühlschrank, Tiefkühler, okay.
Wegen mir können wir jetzt anfangen.
Liebe Kandidaten, herzlich willkommen zurück im Backzelt. Ich denke, ihr fühlt
euch mittlerweile ein bisschen heimisch hier, schließlich liegen die ersten drei
Prüfungen schon hinter euch.
Und einer von euch hat die so bravourös gemeistert, dass er zum Bäcker der Woche
gekürt wurde.
Patrick, ich hoffe, du fühlst dich wohl in deiner Schürze.
Ob du sie heute behalten kannst oder an einen Konkurrent weitergeben musst,
hängt von deiner Leistung ab.
Und vom Urteil der Jury.
Herzlich willkommen, Deutschlands Tortendekorateurin Nummer 1 Bettina
Schliephake-Burchert und dem mehrfachen Patissier des Jahres Christian Hüms.
In Deutschlands größter Tortenshow geht es um viel.
Und wer 10.000 Euro und ein eigenes Backbuch haben möchte, muss auch viel
leisten.
Jedenfalls starten wir mit der technischen Prüfung.
Bei Aufgabe 1 der technischen Prüfung bekommen die Kandidaten ein Rezept
vorgeschrieben. Was sie backen müssen, verraten vielleicht die Zutaten.
Vielleicht aber auch nicht.
Oh Gott.
Gelatine. Also ich bin grad ratlos.
Die Auflösung liegt direkt vor euch.
Bitte dreht das Rezept jetzt um.
Im Vorteil ist, wer Brandteigerfahrung hat.
Ich habe einen Brandteig versucht, es hat aber nicht geklappt und deswegen
habe ich es dann auch nicht mehr gemacht.
Die besten Voraussetzungen heute.
Keine Ahnung, wie das aussehen soll.
Könntet ihr da mal Fotos dazu geben?
Wir wünschen uns von euch einen Erdbeerkranz aus Brandteig.
Auf was die Jury ganz besonders achtet, das verrät sie euch am besten selbst.
Wir wollen zwölf Brandteigtupfs von euch sehen. Und zwar gleichmäßig große.
Auch über den Durchmesser des Kranzes lassen wir nicht mit uns diskutieren.
Dieser sollte exakt 26 Zentimeter an der Außenkante sein. Und wir werden
nachmessen.
Grundlegend für ein gutes Ergebnis ist selbstverständlich die Qualität eures
Brandteiges. Ich weiß nicht, wer von euch vielleicht damit schon einmal
Erfahrung gemacht hat, aber es gibt sicherlich leichtere Aufgaben als das
Herstellen dieses Teiges.
Wie immer bei der technischen Prüfung werden diese beiden bezaubernden
Herrschaften nachher blind verkosten, was ihr gebacken habt.
Das heißt, es ist jetzt meine Aufgabe, die beiden aus diesem Backzelt hinaus zu
komplementieren. Bis später!
Und euch verrate ich noch, wie lange für diese Prüfung Zeit habt.
Es sind exakt 90 Minuten.
Noch einmal tief durchatmen.
Auf die Plätzchen.
Fertig. Back!
Wer sich Deutschlands bester Hobbybäcker nennen will, der muss mit sportlichen
Herausforderungen rechnen. Die Herstellung von Brandteig gilt als
Königsdisziplin. Um in 90 Minuten einen formvollendeten Erdbeerkranz
hinzubekommen, sollte man also sehr konzentriert zu Werke gehen.
Und strukturiert. Ich mache jetzt zuallererst den Brandteig, damit ich die
Masse abgebrannt bekomme, damit die abkühlen kann, weil das nimmt ja Zeit in
Anspruch.
Und 90 Minuten ist halt knapp.
Klein sind die Erwartungen der Jury nicht gerade.
Der Brandteig sollte goldgelb sein, sollte schön stabil sein und in der
Mitte fast hohl. Also ich darf da drin jetzt nicht eine große Krume haben.
Der gebackene Brandteigkranz wird nachher noch gefüllt mit einer Sahne.
Die wird aufgrund der Stabilität noch ein bisschen mit Gelatine abgebunden.
Ganz zum Schluss frische Erdbeeren mit rein, die wir natürlich nachher auch von
außen sehen wollen.
Und obendrauf habe ich dann eine schön gleichmäßige Glasur, dass es schön
sommerlich aussieht.
Komplettes Neuland betritt heute unter anderem Serbien.
Ich habe den Brandteig noch nie gemacht, deswegen halte ich mich jetzt genau an
das Rezept, damit ich da schon mal nichts falsch machen kann.
Bereits war es falsch gemacht, hat Katz.
Mit Milch und Sahne zusammen grüßen, statt Wasser und Milch.
Ach, ich mache das jetzt einfach.
Auf 40 Grad und dann kommen die Eier dazu.
Mit Eiern und Teig hantiert sie normalerweise in der Nähe von
Heidelberg. Genauer gesagt in diesem Haus in Schwetzingen. Ich bin die Vesna,
ich bin 41 Jahre alt und wohne in Schwetzingen.
Mein Mann ist Italiener, ich bin Kroatin aus Bosnien und wir haben gute Mischung
zu Hause.
Ich habe zwei Jahre Krieg erlebt und 1994 hat mein Vater gesagt, ich muss
weg.
Und dann bin ich nach Deutschland gekommen.
Ich habe jeden Job genommen, weil ich musste Geld schicken, um meinen Eltern
zu helfen.
Und 1999 habe ich meinen Mann kennengelernt.
Wir sind super stolz, dass sie das geschafft hat. Sie kriegt das hin. Sie
schafft das.
Das große Backen bedeutet für mich, das kann ich jetzt zeigen, was ich kann. Ich
kann sehr viel.
Schauen wir mal, was passiert.
Im Backzelt stehen die Kandidaten derweil vor einem Rätsel.
Der nächste Schritt von mir ist, Tuffs aufs Backblech aufzutragen.
Allerdings frei zu interpretieren, was genau ein Tuff ist.
Was ist deine Interpretation des Tuffs?
Ich denke, wenn du so machst, kommst du da vielleicht nicht hin. Und deswegen
mache ich lieber so.
Sind das Toffs? Ich würde mal sagen, ich weiß nicht.
Sind das Toffs?
Interessant. Ja, das ist, glaube ich, die Interpretation.
Keiner hat Ahnung, aber alle machen mit Zopf.
So, das ist es.
Let's go, let's do it.
Aus aufdressierten Teigrosetten sollen kleine Windbeutel werden.
Und ab geht's mit dem First Brunt Teig für 35 bis 40 Minuten in den Ofen.
Temperatur 200 Grad.
Und 40 Minuten auf die Uhr.
Findet ihr nicht auch, dass so ein Kranz aus 12 Tufts irgendwie an die Uhr
erinnert?
Wenn nicht, erinnere ich euch gerne an die Uhr. Es ist Halbzeit. Ihr habt noch
45 Minuten Zeit.
Ach du Scheiße. Das kann nicht sein. Meiner ist noch 30 Minuten drin. Ja,
meiner auch.
Hatz, wie weit bist du?
Am Ende.
Schlechte Stimmung. Was ist los? Mal so richtig.
Ja, Idiotenfehler angefangen, weitergemacht. Was ist der Idiotenfehler
Nummer eins?
Statt Wasser Sahne zu nehmen.
Der Fettunterschied ist halt gewaltig.
Okay.
Das heißt, wenn du die jetzt rausholst, musst du wirklich beten, dass man das
nicht sieht.
Ja, dass man generell irgendwas sieht, was in Richtung Windbeutel ausschaut.
Damit die Windbeutel gefüllt und dekoriert werden können, braucht es
erstens Sahne und zweitens Erdbeeren. Aber bitteschön nur die richtig
leckeren, total prächtigen, vollkommen tadellosen Exemplare.
Gibt es da nicht so einen Spruch, die guten ins Töpfchen, die schlechtsten
irgendwo anders dahin?
In München, Stadtteil Lochhausen, wohnt der Mann, der immer einen flotten Spruch
auf den Lippen hat.
Also ich bin der Leon, bin 33 Jahre und war schon echt der Bayer aus München.
Mein Mann gibt mir einfach Sicherheit.
Und ja, letztes Jahr war dann im Mai der große Tag unserer Traumhochzeit.
Für mich ist die Musik...
Essenziell im Leben, egal welche, natürlich am liebsten Helene Fischer.
Wenn ich einen schlechten Tag habe, drehe ich die Musik auf und dann höre
ich diesen Beat und dann sieht die Welt schon wieder ein bisschen besser aus.
Ich wünsche Leon, dass er mit
Freude dabei ist und das so umsetzen kann, wie er sich das vorgestellt hat.
Also meine Familie und meine Freunde stehen hinter mir, auch beim Backen.
Prinzipiell ist für mich aber mein Fahrplan wichtig und der steht Richtung
goldenen Cupcake, deswegen immer geradeaus.
Im Backzelt könnte man so langsam mal die Grenze aus den Öfen holen. Also man
könnte es versuchen.
Oha, hat Serpil etwa die Orientierung verloren?
Es riecht gut, muss jetzt nur noch schmecken.
Und so dramatisch sieht das Ergebnis von Katz' Teigherstellungsfehler aus.
Wird nicht durch sein, wird nach nichts schmecken.
Ist also jetzt, was will ich machen?
Rum ist rum.
Versuche ich da wenigstens das Fett aufzugreifen, dass das weg ist, aber ich
habe den verschissenen Kranz da auch noch trocknen gelassen.
Volldepp, weil es ja eh schon gut war.
Aber immerhin, die Kränze sind zu erkennen.
Das Kniffligste kommt ja gleich noch, das Schneiden.
Beim Schneiden merkt man dann auch, wie gut der Teig geworden ist.
Ich habe das 40 Minuten jetzt drin gehabt, aber es ist nicht gut gebacken.
Ich weiß, dass die Jury von euch äußerste Sorgfalt erwartet. Ihr müsst
allerdings auch fertig werden. Ihr habt noch genau 10 Minuten Zeit.
10 Minuten?
Das funktioniert nicht.
Ich muss noch alles machen. Die ganze Füllung muss noch gemacht werden.
So, jetzt passt mal auf.
Concentration.
Sahne umfüllen.
Jawohl. Jetzt wird's sahnig. Vor allem bei Bianca.
Richtig grobe Fehler können allerdings auch mit Sahneorgien nicht kaschiert
werden. Der Teig ist etwas roh. Die 40 Minuten im Backofen haben nicht
gereicht. Aktuell sehr stressig.
Aufgepeppt wird der Kranz ganz zum Schluss mit einer Zuckerglasur, die
übrigens zartrosa sein soll. Ich weiß zwar nicht, ob die Jury das gerne so
hätte, aber ich mach's jetzt einfach so.
Ich weiß, ihr wollt das nicht hören, aber ihr müsst leider zum Ende kommen.
Zehn Sekunden.
Neun.
Acht.
Sieben.
Sechs.
Fünf.
Vier.
Drei.
Zwei.
Eins.
Alle Hände weg vom Gebäck.
Nicht schön, aber selten.
Natürlich bin ich jetzt überhaupt nicht zufrieden mit mir, aber vorbei ist
vorbei. Jetzt kann ich nichts mehr ändern. Hände weg.
Den Rest lasse ich der Jury.
Ich versuche mit der zweiten Challenge nur einiges rauszureißen, ansonsten
fahre ich gerne und bewusst nach Hause.
Ich bin erleichtert, dass es vorbei ist. Ich bin jetzt nicht ganz zufrieden, die
Sahne zerläuft. Für Deko hatte ich am Ende keine Zeit mehr.
Ganz fertig seid ihr allerdings noch nicht. Bitte kommt mit euren Grenzen
jetzt nach vorne und stellt sie hinter euer Bild.
Es soll Kandidaten geben, die ihre Grenze lieber verschwinden lassen
würden.
Mein Erdbeerkranz ist ein Sahnekranz eher.
Die Sahne quillt über und ich bin nicht besonders zufrieden.
Die Ansprüche der Jury sind natürlich sehr hoch, aber das muss auch so sein.
Wir sind jetzt hier unter den neuen Besten und einfach einen Pfannkuchen
machen, davon haben sie dann auch nichts.
Wer Deutschlands bester Hobbybäcker werden will, muss beweisen, dass er auch
die schwierigsten Aufgaben meistern kann.
Ob das in der technischen Prüfung gelungen ist, zeigt sich nun bei der
Verkostung. Jeder von euch kann stolz auf seine Leistung sein. Ich ahne
allerdings, dass ihr selbst erst dann zufrieden seid, wenn auch die Jury eure
Erdbeer-Brandteig-Grenze für gut befindet. Deshalb bitte ich jetzt die
Jury zur Verkostung. Fertig, Christian.
Ich verstehe von allem was und ich bin sehr gespannt, jeden Einzelnen jetzt zu
verkosten.
Es sollten 12 Windbeutel-Tuffs sein. Das funktioniert.
26 cm Durchmesser an der Außenkante. Ich würde sagen, es liegt ein bisschen
drüber. Vielleicht sollten wir Rosa nochmal gemeinsam definieren. Das ist
für mich hier wirklich eher von der Glasur her so ein Rotton. Also da ein
bisschen weniger Farbe beim nächsten Mal.
Man kann hier noch so ein bisschen die Porung sehen. Das hat funktioniert.
Sehr cremig, hat die Standfestigkeit, das war natürlich auch ganz heikel.
Die Erdbeeren mit der Sahnecreme zusammen mit dem Brandteig, wunderschön.
Sieht so ein bisschen aus wie die kleine Schwester des ersten Kranzes.
Mit Goodwill 23,5.
Also definitiv zu klein.
Dann schneiden wir mal an, du.
Da hat die Purung...
Also für meinen Geschmack hätte einfach ein bisschen mehr Sahne dabei sein
können.
Der Brandteig ist für mich super schön gebacken, hat die richtige Farbe, Sahne
und Erdbeeren stimmen. Von daher für mich ein sehr schönes Exemplar.
Fast eine Punktlandung, ich würde mal sagen 26,2 Zentimeter.
Aber etwas anderes stimmt bei dem hier nicht.
Sind mich nur elf.
Schade, ärgerlich.
Was aber schön zu sehen ist, ich habe hier die rosa Glasur und die Farbe
gefällt mir eigentlich auch sehr gut.
Einfach beim nächsten Mal gucken, dass da noch ein bisschen mehr gebacken wird.
Sahne ist schön abgeschmeckt, vor allen Dingen harmonisiert sie super schön mit
den Erdbeeren zusammen.
Und zählen üben wir dann nochmal.
Genau.
Und wo der eine meint, ein bisschen gesünder mit uns umgehen zu müssen, will
uns hier jemand mästen.
Ich glaube, die Anzahl stimmt.
Wir haben 28 Zentimeter.
Die Glasur ist schön, ist auch da.
Vom Ton, mir ein Tick auch wieder zu kräftig. Von außen natürlich brauchen
wir nicht drüber zu sprechen. So haben wir es auf gar keinen Fall vorgestellt.
Du sollst natürlich den Brandteich sehen, oben wie unten. Und das ist in
dem Fall natürlich optisch überhaupt nicht gelungen.
Auch dieser Brandteig muss definitiv länger gebacken werden. Beim nächsten
Mal einfach viel weniger Sahne. Und natürlich beim Aufschneiden und beim
Auftrissieren darauf achten, dass es einigermaßen so ist, wie wir uns das
visuell halt auch vorstellen.
Der nächste Kranz sieht ein bisschen irgendwie aus, als wenn das so eine
Zwergengesellschaft ist.
Das sind so die Zipfelmützen von den Zwergen.
Magst du einmal nachmessen?
Willst du schon mal zählen, ob es zwölf oder sieben sind?
sind zwölf.
Wir sind bei 25 an der breitesten Stelle.
Von der Farbe her, auch hier ist definitiv die Glasur viel zu viel Farbe
drin, also auch da ein bisschen sparsamer sein.
Sahne, Erdbeeren, die Proportionen stimmen einigermaßen überein. Den
Brandteig bitte länger backen, damit auch die Stabilität von oben nach unten
gewährleistet ist.
Also auf den ersten Blick sieht der Brandteig für mich ein bisschen fast so
aus wie so Herzogenkartoffeln oder sowas. Also es sieht jetzt nicht
wirklich nach Brandteig aus.
Es sind die 26 Zentimeter an der breitesten Stelle.
Die Sahne sieht so ein bisschen auf den ersten Blick auch sehr grisselig aus.
Also das, was man von außen schon sieht, ist, dass hier irgendwas komplett falsch
gelaufen ist. Also wenn ich da reingucke, sehe ich keine einzige Pore
mehr, sondern es ist einfach nur noch...
Eine kompakte, feste Masse.
Ja, dadurch, dass das halt so eine kompakte Masse ist, isst er sich
natürlich nicht schön.
Und beim nächsten Mal bitte einfach beim Abbrennen des Teiges ein bisschen
aufpassen.
Die nächste Variante. Anzahl dürfte stimmen. Auch der Durchmesser hat
definitiv die 26 Zentimeter um einiges überschritten.
Die Glasur in Rosa gefällt mir auch sehr gut und die Backfarbe sieht für mich
auch super schön aus.
Geschmacklich gut getroffen und man schmeckt genauso diesen typischen
Brandteig. Beim Auftissieren beim nächsten Mal noch ein bisschen exakter
arbeiten, damit die Tupfen auch gleichmäßig aufgehen, aber ansonsten ein
gutes Exemplar.
Hier hat es wieder jemand sehr gut mit uns gemeint mit der Glasur und der
Farbe. Es ist wirklich nicht mehr rosa, es ist rot.
Anzahl stimmt.
Auch da nicht ganz die 26.
Vom Auftressieren allerdings schön gleichmäßig.
Könnte noch ein Tick dunkler vielleicht sein.
Dann schauen wir mal, ob es trotzdem gut schmeckt.
Es ist natürlich viel zu kompakt im unteren Bereich.
Und da muss natürlich durchgebacken sein, damit du halt auch dieses
Mundgefühl hast, dass du halt ein Gebäck hast, was natürlich bis zum letzten
Punkt auch durchgebacken ist.
Das würde ich jetzt noch so als Mädchenrosa durchgehen lassen.
Die 26 Zentimeter sind definitiv erreicht.
Zwölf Stück sind es auch. Ich finde sie ein bisschen flach insgesamt.
Also es kann jetzt sein, dass durch die Sahne, dass die so etwas zerlaufen ist.
Die Backfarbe selbst obendrauf ist ein bisschen zu hell. Ich würde mal
vermuten, auch da wieder zusammengefallen. Dann habe ich
natürlich das Problem, dass wenn ich es aufschneide, dann ist es im Endeffekt
wie ein aufgeschnittenes Toastbrot. Und das zu füllen wird natürlich extrem
schwer.
Der Brandteig definitiv nicht richtig gebacken und ist dadurch
zusammengefallen, zusammengesackt und hat dadurch natürlich dann auch nicht
dieses Essgefühl, was wir uns einfach vorstellen unter einem schönen
Brandteig.
Was die Jury über eure neuen Kränze gesagt hat, das habt ihr jetzt gehört.
Was das für eure Platzierung bedeutet, das erfahrt ihr nach einer kurzen
Beratungspause.
Zeit für ein wenig Selbstkritik.
Das war ertränkt in Sahne. Ja, einfach eine Katastrophe.
Also ich sehe mich am letzten Platz.
Den könnte allerdings auch Katz belegen.
Wenn ich jetzt den letzten Platz kriege, dann muss ich aber richtig mal Pfeiffer
geben in der nächsten Challenge, weil sonst ist Sense vorbei.
Der Druck lässt nicht nach in diesem Wettbewerb.
Die Jury hat getagt und ist zu einem Ergebnis gekommen.
Betty Christian?
Wie lautet denn jetzt euer Brandteigkranz-Ranking?
Ich fange mal mit dem letzten Platz an. Das wäre der Platz 9.
Bianca, es sieht natürlich wirklich gar nicht danach aus, so wie wir uns das
vorgestellt haben. Viel zu viel Sahne, auch bei der Teigführung beim nächsten
Mal genauer arbeiten.
Platz 8 befindet sich hier.
Cuts. Also Teigführung ist da tatsächlich, das muss neu bearbeiten.
Kommen wir zu Platz 7.
Jasmin.
Bei dir natürlich dasselbe. Und auch die Proportionierung natürlich.
All das ist da ein bisschen falsch gelaufen.
Kommen wir zu Platz 6.
Steven.
Auf dem fünften Platz landet Leon, was er offenbar ganz in Ordnung findet. Rang
4 geht an Vesna.
Der dritte Platz.
Mia.
Platz 2.
Sabine.
Nummer eins.
Super.
Patrick, das Volumen ist halt da. Es ist schön gearbeitet und über was wir uns
beide unterhalten müssen, ist definitiv hier wirklich die Farbe. Das ist Rot und
kein Rosa. Aber das ist auch das Einzige, was wir beide anzumerken haben.
Der Teig war schön, ja, der war schön aufgegangen, aber ich hätte trotzdem
nicht gedacht, dass ich irgendwie so weit vorne liege. Herzlichen
Glückwunsch.
Hinseilen, aufstehen, Krone gleich richten, los geht's.
Genau, noch ist nichts verloren, denn es gibt ja noch eine zweite Aufgabe.
Kuchenklassiker herzhaft.
Sie gibt den Hobbybäckern die Möglichkeit, bei der Jury noch einmal
kräftig Eindruck zu schinden.
Dass viel auf dem Spiel steht.
ist den Kandidaten ins Gesicht geschrieben.
Und schon beginnen wir mit der zweiten Aufgabe.
Danach entscheidet sich, wer uns heute verlassen muss und wer Bäcker der Woche
wird. Wir wünschen uns von euch einen Kuchen-Klassiker.
Und den bitteschön in einer herzhaften Variante.
Betty, Christian, was verlangt ihr denn?
Eure herzhafte Variante sollte sowohl optisch als auch geschmacklich
außergewöhnlich sein.
Warum nicht noch einmal einen Windbeutel? Nur dieses Mal gefüllt mit
Fisch, Fleisch oder Gemüse. Ihr dürft nach Herzenslust kombinieren. Aber
vergaloppiert euch dabei bitte nicht.
Ihr habt zwei Stunden.
Alles klar?
Dann sage ich auf die Plätzchen, fertig, wagt!
Ob Macaron, Muffin oder Gugelhupf, ob Hefe, Blätter oder Mürbeteig, was für
einen Gebäckklassiker die Kandidaten zubereiten, ist komplett ihnen
überlassen. Hauptsache, das Endergebnis ist nicht süß, sondern deftig, sieht
spannend aus und schmeckt auch so.
Wie ambitioniert die Pläne von Deutschlands besten Hobbybäckern sind,
zeigt sich am Beispiel Leons.
Und zwar mache ich einen Gaton Invisible, das ist ein französischer
Baumkuchen. Ich muss das Ganze...
ordentlich fein arbeiten, später in meiner Silikonform, damit beim Anschnitt
dann halt auch wirklich Schichten zu sehen sind.
Ansonsten habe ich das Thema verfehlt. Auf sie wird die Jury besonders achten.
Grüß Gott, Katz.
Hello, hello.
Oh, ich sehe doch da schon wieder was. Ja, schon aus dem Fernseher, gell? Alle
guten Dinge sind zwei, oder was? Ja, und es fühlt sich eindeutig schon mal besser
an.
Ihr braucht immer nicht wie die Geisteskranken da drin rumzurühren. Es
muss nur geguckt werden, dass er sich permanent bewegt und dass die
Feuchtigkeit, das ist das jetzt, dieser Dampf, der da rauskommt, das ist genau
das, was wir haben wollen.
Ja, gut, danke schön. Weiterhin viel Glück. Ja, danke.
Katz bestückt ihre Windbeutel mit zwei verschiedenen Füllungen.
Einer aus Frischkäse mit getrockneten Tomaten und Oliven und einer aus
Räucherlachs-Gurkencreme.
Eine Green Thai Currypaste verleiht dieser eine Extraportion Schärfe.
Der Bäcker der Woche und Erdbeerkranz-King.
Was führt er im Schilde?
Ich habe ja heute viel vorgenommen. Ich mache Eclairs mit drei verschiedenen
Varianten.
Nordisch, Türkisch und Deluxe.
Und da muss ich jetzt Gas geben.
Alles gut im Griff hat Steven.
Jetzt kann ich anfangen, die Creme vorzubereiten, während der Hefeteig im
Ofen geht.
Steven möchte eine perfekte Illusion schaffen.
Die vermeintlich süßen Berliner sind mit einer Lachsschnittlauchcreme gefüllt.
Statt Zucker bekommen die herzhaften Krapfen ein Topping aus Semmelbröseln
und weißem Pfeffer.
In Seelze bei Hannover ist der Lachskrapfenschöpfer derzeit zu Hause.
Ich bin Steven, ich bin 26 Jahre alt, ich studiere Medizin in Ulm eigentlich,
bin aber fürs praktische Jahr gerade hier in Hannover im Krankenhaus.
Ich mache schon seit meiner Jugend viel Sport, weil ich 30 Kilo abgenommen habe
mal. Und seitdem habe ich es dann fest in mein Leben aufgenommen, zum Ausgleich
vom Lernen oder eben auch zum Backen.
Ich bin ja schon sehr perfektionistisch und ehrgeizig. Das heißt, wenn ich
einmal angefangen habe, dann beiße ich mich auch schon mal fest und möchte dann
natürlich auch sehr gerne gewinnen.
Im Zelt wird das schon werden.
Während Medizinstudent Steven fachmännisch den Lachs seziert, macht
Mia, ja was denn?
Das wird jetzt die eigentliche Waffel für mein Kanapé.
Mithilfe der Schablone wird es draufgestrichen und während des Backen
muss es dann in eine Waffelform gedreht werden.
Serpil macht Muffins.
Jasmin mit Handschutz rote Paprika klein und Bianca erstens Strudelteig und
zweitens sich Selbstdruck. Da ich in der letzten technischen Prüfung komplett
versagt habe, ist mein Druck gerade sehr hoch, dass ich weiterhin hier bleibe,
sonst sieht es sehr schlecht aus.
Die Hälfte der Zeit ist bereits herum. Ihr habt noch eine Stunde Zeit.
Da muss der Kuchen langsam rein.
Es ist ja noch so viel zu tun.
Vesna tüftelt an ihrer Gemüsefüllung. Jasmin verteilt rosa Pfefferbeeren und
Mia rollt Canapés zu Waffeln.
Dass Patrick Eclairs macht, sieht man. Ob auch Jasmin zufrieden ist?
Ganz okay der Eindruck gerade. Es sieht auf jeden Fall ganz okay aus.
Jasmin schichtet luftige Pfannkuchen mit einer pikanten Schmand-Sahne-Creme fein
abgeschmeckt mit rosa Pfefferbeeren, Thymian und Rosmarin.
Dekoriert wird die vermeintlich süße Torte mit karamellisierter Mettwurst und
Cherrytomaten.
Das hier ist die Heimat der Pfannkuchenbäckerin.
Ich bin Jasmin, bin 32 Jahre alt und komme aus Köln. Meine Mutter kommt aus
Marokko und mein Vater kommt aus Bangladesch. Geboren bin ich aber hier
in Deutschland.
Ich liebe Bollywood, weil es einfach bunt, verrückt. Ich kann da noch nicht
sitzen bleiben oder ruhig sitzen bleiben.
Ich gehe direkt mit.
Ich bin Vater-Kind. Schon immer gewesen und werde es auch immer sein.
Wenn wir nicht arbeiten würden, würden wir uns täglich sehen.
Ich versuche immer gut zu machen, immer schön zu machen. Ich liebe meine Töchter
sehr viel und ich bin stolz auf meine Töchter, solche Sachen zu machen.
Also ich mache ja damit, um auch an meine Grenzen zu kommen. Ich liebe
Herausforderungen.
Im Backzelt herrscht derweil konzentrierte Stille.
Scheiße, meine Dinger sind verbrannt.
Mein Gott, das hat so verbrannt gerochen.
Jetzt muss alles durch den Teig gezogen werden und dann Stück für Stück
aufgelegt werden, damit wir eben beim Anschnitt eine schöne Schichtung von den
verschiedenen Sachen haben.
Während Mia Parmesanchips aus dem Ofen holt, verfolgt die Konkurrenz deutlich
aufwendigere Pläne.
In der Creme ist jetzt, beziehungsweise in dem Topping ist jetzt Avocado,
Sauerrahm, Koriander und ein bisschen Salz und Pfeffer zum Rürzen.
Ganz wichtig beim Backen, das Abschmecken.
Nicht ganz so verbreitet ist die Methode, Lebensmitteln gut zuzureden.
Und dann drücken wir die Daumen, Baby, dass du genauso lecker wirst wie immer.
Biancas Füllung ist mittlerweile fertig und kommt auf den Strudelteig. Und jetzt
klappt man das.
Und jetzt nochmal mit Schwung.
Sauber. Hat geklappt.
Geübt wird so etwas in Wörth, also im Südosten der Steiermark.
Mein Name ist Bianca, ich bin 29 Jahre alt, bin aus Österreich.
Wenn ich bei meinen Eltern bin, arbeiten wir gerne gemeinsam im Garten und ich
bin sehr stolz darauf, hier aufgewachsen zu sein und so wunderbare Eltern zu
haben.
Ich glaube auf jeden Fall, dass ich es ins Finale schaffen kann.
Bestenfalls sogar mit einem Sieg.
Das wäre mein größter Wunsch, ins Finale zu kommen und ich werde alle meine
Energie und alle meine Liebe zum Backen geben.
Bianca kreiert die herzhafte Variante eines süßen österreichischen Klassikers.
Den saftigen Strudelteig füllt sie mit Kartoffeln, würzigem Speck, Zwiebeln,
Creme Fraiche und aromatischem Kräutern.
Feines Zwiebelpulver ersetzt den Puderzucker.
Zehn Minuten vor dem Ende wird es so langsam.
Heiß, heiß, heiß.
Heiß.
Wo man auch hinsieht, werden Gebäcke eingestrichen und bestrichen. Auch
einfach mal durch die Gegend getragen und gefüllt.
Doch so ganz ohne Zeitprobleme geht es nicht.
Vor allem bei Katz droht es, eng zu werden.
Brauchst du Hilfe? Ich bin fertig.
Ja. Die drauf.
Genau. Vorsichtig nehmen, bitte.
Nein, stopp, stopp, stopp, stopp. Schiefgehen sollte jetzt nichts mehr.
So eine Kacke auf die letzten zwei Meter noch. So ist das Leben.
Wahre Dramen auf der einen Seite und auf der anderen Friede, Freude, Baumkuchen.
Bitte konzentriert euch ab sofort auf das, was ihr noch unbedingt machen
müsst. Euch bleiben noch zwei Minuten, liebe Kandidaten.
Na super.
Noch wird überall hart gearbeitet.
Das sollte Mia vielleicht zu denken geben.
Stress? Ja, ich habe gerade Stress.
Ich habe jetzt auch echt keine Zeit für irgendwas.
Kann man von Mia nicht behaupten.
Ich hoffe, ihr habt alles geschafft, was ihr euch vorgenommen habt. Eure Zeit
endet jetzt.
In 10, 9,
8, 7,
6,
5, 4, 3,
Zwei. Eins.
Alle Hände weg vom Gebäck.
Ja, wenn diese scheiß Spritzbeutel noch platzen und die ganze
Kacke hier rumfliegt, das wird zwar schmarrn.
Ich hätte jetzt nur noch oben drauf bestreichen und belegen müssen.
Fünf Minuten hätten mir gereicht.
Am Schluss wird es immer brutal chaotisch und ich bin aber jetzt froh
mit dem Ergebnis, was hier steht.
Mir ist ein Monsterstein vom Herzen gefallen jetzt.
Noch aber steht die Verkostung an. Es gibt Kandidaten, die sehen ihr entspannt
entgegen. Ich konnte mir tatsächlich Zeit lassen. Ich wusste, dass wenn was
schief läuft, kann ich es nochmal machen.
Insofern, es hat Spaß gemacht eigentlich.
Ich hoffe, ich kann funken mit dem Geschmack, mit den karamellisierten
Mettwurst und Cherrytomaten.
Alle Achtung, ich bin wirklich begeistert, was ihr euch ausgedacht
habt. Und wenn Sie diese bemerkenswerten Kreationen auch gerne mal ausprobieren
möchten, können Sie das gerne tun. Auf dasgroßebacken.de finden Sie alle
Rezepte. Und wir hier im Backzelt kommen gleich zur letzten Verkostung des Tages.
Betty und Christian werden gleich von Backplatz zu Backplatz gehen und eure
Werke kosten.
Das ist wirklich wieder sehr minimalistisch, sehr clean das Ganze.
Ja, ich muss sagen, originelle Präsentation. Jetzt freue ich mich
natürlich am allermeisten auf eine Portion Eis.
Also der Geschmack ist ganz fein.
Also ich finde es sehr, sehr minimalistisch. Ich würde beim nächsten
Mal gucken, dass der Parmesan-Chip überall gleichmäßig drauf ist, denn den
brauchst du. Sonst hast du natürlich dieses Ziegenkäse-Aroma Vollgas im
Vordergrund. Und deswegen würde ich mir einfach wünschen, dass der Parmesan-Chip
überall drauf ist. Vielen Dank. Danke schön.
Sie sind schön gleichmäßig.
Sie haben für mich auch eine schöne goldgelbe Farbe. Man sieht, dass Sie den
Stand haben. Jetzt hat es geklappt. Ja, Gott sei Dank.
Ich freue mich schon auf den gebeutelten Lachs, muss ich sagen.
Also der gebeutelte Lachs ist super abgeschmeckt. Du hast halt die Frische
drin. Du hast vor allen Dingen auch, und darauf habe ich gewartet, die Schärfe.
Wir wollten es herzhaft haben. Von daher eine wunderschöne Kombination.
Jetzt die zweite.
Ja.
Das ist im Endeffekt nochmal ein ganz anderes Gesicht von einer Füllung und
das finde ich im Endeffekt sehr, sehr, sehr gut. Also bei beiden Füllungen 100
Prozent. Vielen Dank.
Vielen Dank. Danke, danke, danke.
Wir fangen erstmal bei der Optik an.
Man sieht hier unten, dass es schön geröstet ist, also dass da von unten
sicherlich auch der Parmesan schön fest ist, ein bisschen Knack hat.
Originelle Idee und jetzt geht's ans Anschneiden.
Gut, ich bin ein bisschen glücklich.
Geschmacklich kann ich sagen, es ist super saftig.
Das Einzige, was ich innen drin auf jeden Fall mehr brauche, wäre für mich
Pfeffer und Salz. Und dann ist das Ding schon ziemlich geil. Vielen Dank. Danke
euch.
Ich habe mich für eine Pancake-Torte entschieden.
Und dann noch als Kleinigkeit hier oben karamellisierte Mettwurst und
karamellisierte Cherry-Tomaten.
Karamellisierte Mettwurst.
Alter Falter.
Mit den Tomaten obendrauf, das ist halt wirklich diese Optik, die man von einer
Torte gewohnt ist. Also da ist dir wirklich das total gut gelungen.
Sehr originelle Idee und ich werde sicherlich von den karamellisierten
Mettwürstchen träumen.
Was ich super schön finde, ist der rosa Pfeffer ist da. Die kleine Tomate, die
karamellisiert ist mit der karamellisierten Mettwurst, ist für mich
schon ein absolutes Highlight.
Weil es passt. Vielen Dank. Ich danke euch.
Was ganz wichtig ist, ist immer dieser weiße Rand.
Und die Backfarbe gefällt mir sehr gut.
Es sind auch alle sechs fast gleich groß.
Jetzt darfst du zukaufen. Ja, vielen Dank. Da habe ich die ganze Zeit drauf
gewartet.
Ich finde es... Super fluffig von innen. Der ist schön aufgegangen. Die
Lachsfüllung da drin ist auf den richtigen Punkt. Eine geniale Idee und
es schmeckt sensationell.
Danke. Vielen Dank. Danke schön.
Goldgelb, auch nicht zu dunkel. Also ich bin da wirklich sehr auf den Geschmack
gespannt.
Das ist wirklich auf den Punkt. Auch die Kräuter sind merkbar. Das ist einfach
eine sehr, sehr schöne, runde Sache.
Dankeschön. Und auch handwerklich toll umgesetzt.
Vielen Dank.
Man sieht, dass da wirklich
schön dünn ausgerollt wurde oder gezogen wurde von dir. Da platzt schön auf und
dann drin hoffentlich eine saftige Füllung.
Es ist nicht nur visuell, sondern auch geschmacklich sehr, sehr gut.
Die Sahne brauchst du dazu. Du kannst es nicht weglassen, weil sonst wird es dir
natürlich dadurch, dass du nur Kartoffeln hast, auch ganz schnell zu
trocken. Also für mich hat deine Variante definitiv auch das Zeug zum
Klassiker. Vielen Dank. Vielen, vielen Dank.
Was ich natürlich schön finde, ist, dass ich jetzt nicht nur die Brotfarbe habe.
sondern ich habe hier die Avocado mit grün, Lachs noch mit rot. Also ich habe
auch definitiv was fürs Auge mit dabei.
Du musst ein bisschen lange kauen. Das bedeutet einfach da noch ein bisschen
länger gehen lassen. Dadurch ist die Porre ein bisschen größer. Die
Lachscreme allerdings, die ist sensationell.
Freut mich.
Es ist ein ganz klein wenig sehr kompakt.
Das heißt, wenn du drauf beißt, ist es im Endeffekt wie ein Keks.
Obendrauf die Avocado-Creme, die ist sehr, sehr schön. Du hast diese Frische
dabei, die Avocado steht ganz klar im Vordergrund.
Aber was toll ist, ist, dass beide Varianten von dir auch total
unterschiedlich sind.
Vielen Dank für die Arbeit.
Danke schön.
Ich hätte mich natürlich gefreut, wenn ich einfach hier auch eine Dekoration
gehabt hätte.
Ich auch.
Und ich denke auch hier mit den Oliven, das sollte eigentlich feiner sein, ja.
Hätte auch feiner sein können, genau.
Es ist natürlich noch nicht fertig und es schmeckt natürlich alles jetzt nach
Frischkäse mit ein bisschen Meerrettich und das andere ein bisschen süßer. Aber
jetzt wollen wir natürlich den probieren, der fertig geworden ist.
Ich glaube, wenn du fertig geworden wärst, wäre es richtig großes Tennis,
weil das Teil ist absolut genial.
Der ist geschmacklich für mich persönlich genau auf den Punkt. Ich mag
scharf, der ist scharf, der ist genau richtig.
Und vielleicht für die Zukunft lieber dann auf zwei Geschmacksrichtungen
gehen, ein bisschen weniger, aber dann wirklich mit einem Geschmack und einem
fertigen Produkt hier punkten. Ja, ja, klar.
Vielen Dank.
Ich weiß ja nicht, ob ihr schon eine Vermutung habt, wer diesmal Bäcker der
Woche wird und wer sich aus dem Wettbewerb gebacken hat.
Die Juroren müssen darüber jedenfalls nochmal nachdenken und teilen uns gleich
ihre Ergebnisse mit.
Wenn die besten Hobbybäcker Deutschlands um die Wette backen, dann entscheiden
oft schon Nuancen über Sieg und Niederlage.
Umso ärgerlicher ist es, wenn Fehler passieren.
Klar habe ich mich geärgert nach der Verkostung, weil die anderen Geschmäcker
hätte ich halt gerne auch abpräsentiert.
Doch nicht nur Patrick ist besorgt. Die Bewertung war so...
Zum zweiten Mal warten die Kandidaten auf das finale Urteil der Jury.
Zwar backt hier jeder für sich allein, doch der Zusammenhalt ist spürbar groß.
Wer wird Bäcker der Woche und für wen ist der Traum definitiv vorbei?
Betty, Christian, wie lautet eure Entscheidung?
Nach einer soliden Leistung in der technischen Prüfung und einem
herausragenden Herzhaften Klassiker hat er sich die Schürze zurecht verdient.
Der Bäcker der Woche ist... Steven.
Patrick, du darfst gerne die rote Schürze weiterreichen.
Ich freue mich mega gerade.
Ich zitter noch ein bisschen, weil ich einfach nicht damit gerechnet habe und
die Überraschung riesig war.
Ich habe nicht mit gerechnet.
Bei drei von euch war die Leistung in beiden Prüfungen sehr schwankend.
Katz, in der technischen Prüfung sind dir die Windbeutel gründlich misslungen.
Dass du es kannst, hast du in der zweiten Prüfung bewiesen.
Jasmin, auch dein Erdbeerkranz ist auf den hinteren Plätzen gelandet.
Deine vielfältige Pancake-Torte konnte jedoch ordentlich Boden gut machen.
Mia.
Du hast in der technischen Prüfung gut abgeliefert. Die Interpretation deines
herzhaften Klassikers war geschmacklich gut, aber wir hätten uns viel mehr
Variation gewünscht.
Handwerklich konnte dein Gebäck im Vergleich mit den anderen nicht
mithalten.
Zeit genug dazu hättest du gehabt.
Heute muss gehen.
Mia.
Natürlich fühle ich mich enttäuscht. Es war viel Vorbereitung und ich hätte
gerne noch ein, zwei Torten gezeigt, aber es ist, was es ist.
Acht Kandidaten dürfen sich weiterhin berechtigt Hoffnung machen auf den Titel
bester Hobbybäcker Deutschlands.
Aber auf dem Weg dorthin lauern viele Herausforderungen.
Nur hier in Sat.1.
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