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Wir kommen bei unserem heutigen
Special von Planet Goal.
Wir haben alle interessanten
Neuigkeiten zu dem Halbfinalspiel J.
Dortmund gegen Paris Soccer.
Bei dem Hinspiel,
das vor einigen Tagen in Paris
ausgetragen wurde, hatten wir 0 zu 0.
Ein nicht sehr
zufriedenstellendes Resultat.
Das heißt, im Beckenhauer Stadion
in Dortmund muss es im heutigen
Spiel zu einer Entscheidung kommen.
Wie ist die Stimmung im Stadion,
Alberto Teodori?
Also, Serena, circa zwei Stunden
vor Anfib warten bereits 5000
Begeisterte gespannt auf dieses Match.
Bereits gestern kamen viele Fans
des Paris Soccer hier in Dortmund.
Aber es werden noch sehr
viel mehr erwartet.
Und wie immer wird vor
ausverkauftem Stadium gespielt.
Das bedeutet mehr als
50.000 Zuschauer.
Im Moment sieht es so aus,
als hätte die Polizei die
Fans unter Kontrolle.
Doch leider kam es bereits
heute Morgen in den Straßen
zu Auseinandersetzungen.
Ein Problem für die Ordnungshüter.
Die dafür verantwortlichen
Pariser Fans wurden festgenommen.
Unglücklicherweise kommt es
immer wieder zu diesen Szenen.
Wie hat sich die Stadt auf die Ankunft
der gewalttätigen Fans vorbereitet?
Ich würde sagen, äh.
Nun, die Fanmassen werden unter
Polizeiaufsicht, wie schon in
den letzten Spielen,
getrennt voneinander
ins Stadion geführt.
Auch der Entschluss des
Bürgermeisters, den Verkauf von
alkoholischen Getränken zu verbieten,
ist eine weitere Sicherheitsmaßnahme.
Meiner Meinung nach eine
erfolgsversprechende,
weise Entscheidung.
Und hier im Stadion wird man
versuchen, mit massivem Polizeieinsatz
die gewalttätigen Fans unter
Kontrolle zu halten, um einen
friedlichen Verlauf des
Spiels zu garantieren.
Ein Spiel, das übrigens von ungefähr
einer Milliarde Personen
verfolgt wird.
Für die Dortmunder
ist es ein Heimspiel.
Sie sind die Favoriten.
Wie siehst du ihre Chancen?
Werden sie gewinnen?
Äh, weißt du, es dürfte ein sehr
ausgeglichenes Spiel werden.
Ich bin mir sicher, dass hier nur
die Kondition der Spieler über Sieg
oder Niederlage entscheiden wird.
Die Aufstellungen sind die
gleichen wie beim Hinspielen.
Wir werden also keine neuen
Spieler auf dem Spielfeld sehen.
Eine Ausnahme gibt es
für die Paris Soccer.
Kamir Suarev spielt
anstelle von Trigana.
Ich danke dir, Alberto.
Kurz vor dem Anpfiff des Spiels im
Beckenhauer Stadion in Dortmund möchte
ich Sie daran erinnern, dass die
Gewinner dieses Halbfinales im
Endspiel im Juli in Helsinki auf
die Centuria treffen werden.
Die Mannschaft aus dem Latium hat
nämlich in einem Heimspiel Liverpool
geschlagen mit zwei wunderschönen
Toren von Manuel Oriera.
Und weil wir schon über Centuria
reden, möchte ich Ihnen jetzt gern
meinen Studiogast vorstellen,
den Manager
der Mannschaft Silvio Ayala.
Wann, das Dorn, das Dorn, das Dorn?
Ich bin schon mal...
Nach ein paar Minuten Werbung werden
wir gleich wieder für Sie da sein.
Aktuelle Frage an Silvio Ayala.
Wer gewinnt dieses Halbfinale?
Wissen Sie, während meiner langen
Laufbahn als Manager habe ich gelernt,
niemals Prognosen zu stellen.
Es sind großartige Mannschaften
mit großartigen Spielern,
die auch in der Vergangenheit immer
mal wieder für Überraschungen
gut waren.
Das ist interessant.
Und gegen wen würden Sie
gerne im Finale spielen?
Eine Mannschaft ist für
uns wie die andere.
Unsere Spieler hatten sehr gute
Resultate in der Meisterschaft.
Ich möchte ein gutes und
faires Finalspiel sehen.
Das wird aber nicht nur von
unseren Gegnern abhängen.
Silvio Ayala, um uns von der
körperlichen Form der Spieler
zu überzeugen, bitte ich die
Regie zu Manuela Gregori zu
schalten.
Manuela, hörst du mich?
Natürlich, Serena.
Kurz vor dem langersehnten
Endspiel des sehr begehrten
Platinum Cups sind wir hier im
Trainingslager der Centuria von
Fabio Carloni in Cebrano.
Mir ist es geglückt,
ein Interview mit ihrem
Trainer zu führen.
Ich war neugierig, ob es Neues über
die Mannschaftsaufstellung gibt.
Welche Spieler werden Sie für das
Spiel in Finnland aufstellen?
Es ist noch zu früh,
um darüber zu sprechen.
Wir werden sehen,
wer bis dahin in Form ist.
Und dann haben wir das
Problem mit Doredo.
Er hat eine Muskelzerrung im rechten
Bein und wir wissen nicht,
wann wir ihn wieder einsetzen können.
In ein paar Tagen.
In den nächsten Tagen werde ich
Ihnen sicher was Neues sagen können.
Man sagt, Sie werden sich
gemeinsam mit der Mannschaft
das Halbfinalspiel ansehen.
Ist das richtig?
Wieso sollte ich nicht?
Wir werden gemeinsam die technischen
Feinheiten unserer Gegner studieren.
Gemeinsam mit dem Manager habe ich
übrigens auch beschlossen,
ein Ausgangsverbot für
die Spieler zu fähigen.
Uns erwartet das Endspiel und wir
sollten uns nur noch
darauf konzentrieren.
Wer wird Ihrer Meinung nach
in Helsinki Ihr Gegner sein?
Ich denke, dass Jutta Dortmund,
da es für Sie ein Heimspiel ist,
große Chancen haben,
das Spiel zu gewinnen.
Wenn Sie die Gunst der Stunde nutzen,
sind Sie unser Gegner.
Ihr Vertrag mit den Chinturi läuft.
In einem Monat aus.
Haben Sie sich bereits mit dem Manager
einigen können oder haben Sie vor,
zu einer anderen
Mannschaft zu wechseln?
Wissen Sie, im Moment habe ich
wirklich an andere Sachen zu denken.
Ich danke Ihnen.
Das war's aus Cebrano, Serena.
Wenn du keine weiteren Fragen hast,
gebe ich zurück ans Studio.
Danke, Manuela.
Und hier sind wir wieder im Studio
mit unserem geschätzten Gast Silvio
Ayala, dem Manager der Centuria.
Wir möchten natürlich alle wissen,
was er zu diesem Interview
von Manuela zu sagen hat.
Aber jetzt erstmal eine
kurze Werbeunterbrechung.
Wir sind gleich wieder da.
Es sieht so aus,
als wären die Centuria
die Ruhe selbst.
Was wollen Sie dann
noch von mir hören?
Sie haben es doch
gerade selbst gesagt.
Unsere Spieler sind sehr ruhig,
wie Sie sehen.
Der Trainer hat in den vergangenen
Wochen wunderbar mit ihnen gearbeitet.
Ich denke, wir sind auf
Finnland bestens vorbereitet.
Glauben Sie, dass auch im nächsten
Jahr Fabio Garone die Centuria
weiter trainieren wird?
Es ist weder der richtige
Zeitpunkt noch hier der richtige Ort,
um darüber zu reden.
Das ist eine Entscheidung,
die ich mit Präsident Ventura in
den nächsten Tagen treffen werde.
Fantastisch!
Ich verabschiede mich von Silvio
Ayala und ich bedanke mich,
dass Sie Zeit für uns gefunden haben.
Heute Morgen hat unser Korrespondent
aus Cibrano, Nicola Padovani,
ein kurzes Interview
machen können mit dem
Präsidenten Ventura.
Wie ist der Präsident gelaunt, Nicola?
Also, Serena, der Präsident,
ist hier in Cebrano im Trainingslager
ungefähr um 9 Uhr morgens
angekommen und gleich danach auch
wieder abgefahren.
Es war ein Blitzbesuch,
aber wir hören doch,
was er uns zu sagen hat.
Herr Präsident,
was führt Sie hier ins Trainingslager?
Das ist nur ein kleiner
Sympathiebeweis für den
Trainer und seine Mannschaft.
Man sagt, sie seien hier,
um die Spieler nach der von ihnen
auferlegten Ausgangssperre
zu beruhigen.
Was sagen sie dazu?
Was soll ich dazu sagen?
Sie sind schlecht informiert.
Die Mannschaft hat die
Entscheidung akzeptiert.
Werden Sie in Finnland dabei sein?
Wenn es meine Termine erlauben,
werde ich dabei sein.
Nach fünf Meisterschaftssiegen und
zwei internationalen Titeln
ist der Platinum Cup die
einzige Trophäe, die die
Ceturia noch nicht gewonnen haben.
Wir haben das Finalspiel erreicht.
Jetzt heißt es kämpfen und zeigen,
dass wir die Stärksten sind.
Aber ich sage Ihnen was,
ich habe ein gutes Gefühl.
Wie sieht es mit dem
Posten des Trainers aus?
Wird er bleiben?
Also, ich habe zu allen
ein sehr gutes Verhältnis.
Dieses Jahr hat Fabio Garone
sehr gute Arbeit geleistet und
großartige Resultate gebracht.
Jetzt muss ich aber weiter.
Das Pressebüro der Centuria hat diesen
Blitzbesuch des Präsidenten Ventura zu
einem ganz normalen Treffen zwischen
Spielern und Direktion erklärt.
Auch wenn der Präsident es verneint,
wissen wir aus vertrauenswürdigen
Quellen, dass die Mannschaft
mit der ihnen auferlegten
Ausgangssperre nicht
einverstanden ist.
Aus diesem Grund kann man den
Besuch von Präsident Ventura nicht
nur als nette Geste verstehen.
Wenn du keine weiteren Fragen hast,
gib ich zurück ans Studio.
Gut.
Wir werden versuchen,
nach dem Spiel zurück zu unserem
Korrespondenten nach Ciprano zu
schalten und hoffen,
das Glück zu haben,
mit einigen Mitgliedern der
Mannschaft über den Ausgang
des Spiels sprechen zu können.
Jetzt einige Minuten Werbung und
dann schalten wir zurück in das
Becknauer Stadion in Dortmund.
Weiter geht's.
Wir sind hier vor der Villa in
Cebrano, in der sich die
Fußballer gemeinsam das
Halbfinalspiel ansehen werden.
Oh ja, ich sehe Manuel Oreiro.
Manuel, nur eine ganz kurze Frage.
Was denkst du,
passiert heute in Dortmund?
Zwei großartige Mannschaften spielen
gegeneinander und jede von ihnen
versucht ins Endspiel zu kommen.
Ich wünsche beiden
Mannschaften viel Glück.
Deiner Meinung nach,
wer ist der Angstgegner
für die Centuria?
Für uns gibt es keinen großen
Unterschied zwischen den beiden.
Wir haben uns hier im Trainingslager
sehr gut vorbereitet und
haben gute Konditionen.
Wir müssten also große Möglichkeiten
haben, das Spiel zu gewinnen.
Ich danke dir für dieses Interview.
Das war's aus dem Trainingslager.
War denn der Ton okay?
Perfekt.
Den Journalisten,
da will ich nicht mehr sehen.
Du kannst mit dem Idioten nicht
einfach live auf Sendung gehen.
Hast du den Blödsinn gehört,
den er redet?
Reg dich nicht so auf.
Du kannst sicher sein,
Padovani bekommt das, was er verdient.
Und was mich betrifft,
werde ich für heute Abend eine kleine
Wiedergutmachung vorbereiten.
Klingt das gut?
Das klingt sogar sehr gut.
Sie wollen nur eine...
Leistung.
Die beiden würden sich freuen,
wenn sie ihr eigenes Programm
präsentieren könnten.
Ihr Wunsch ist mir Befehl.
Ich weiß,
du wirst mich nicht enttäuschen.
Wie können?
Präsident.
Sie werden dir ganz sicher gefallen.
Serena, es geht weiter.
Ich muss aufhören,
ich werde gebraucht.
Wir sehen uns dann heute Abend.
Freu dich.
Und wie ich mich drauf freue.
Ciao.
Du bist doch Nicola
Padovani von Planet Go.
Ja, bin ich, warum?
Lass uns einen Gefallen tun.
Um was für einen Gefallen geht es?
Wir sind Fans von Oreiro und wir
würden ihn gerne kennenlernen.
Wir sind extra aus Rom gekommen
und jetzt sitzen wir schon
seit zwei Tagen im Hotel rum.
Hört mal, ich bin Journalist.
Ich kümmere mich nicht
um solche Dinge.
Wendet euch gleich an ihn selbst,
wenn ihr das schafft.
Das Problem ist,
dass wir nicht an ihn rankommen.
Wir haben es nur geschafft,
ein Autogramm von ihm zu bekommen.
Was hättet ihr denn gern?
Eine Statue?
Wie gesagt, wir möchten ihn
einfach nur mal kennenlernen.
Wir würden gern mit ihm quatschen.
Morgen Abend fahren wir nach Hause.
Aber wenn es klappt,
würden wir uns erkenntlich zeigen.
Wir gehen jetzt auf unser Zimmer.
Es ist Nummer 122.
Überlegt ihr was und lass
es uns wissen, okay?
Präsidenten Ventura,
das wir vor dem Werbeblock gesehen
haben, hat uns der Präsident zu
verstehen gegeben, dass er großes
Vertrauen in die Vorbereitung
seiner Mannschaft hat.
Darüber sind wir alle
ausgesprochen glücklich.
Aber jetzt, meine lieben Zuschauer,
ist der Moment gekommen.
Wir schalten ins Beckenhauer
Stadion in Dortmund.
In wenigen Minuten beginnt dort
das langersehnte Halbfinale um
den weltberühmten und anerkannten
Platinum Cup 2005.
Ich gebe weiter an Enrico Pocci,
der für uns über das
Spiel berichten wird.
Danke, Serena, und herzlich
willkommen von dieser Stelle im
Beckenhauer Stadion von Dortmund.
Halbfinalrückspiel im Platinum Cup
zwischen Paris Soccer
und Jota Dortmund.
Gleich ein Blick auf die
Mannschaftsaufstellungen.
Besonders wichtig bei Paris
Karim Alev wieder im Tor.
War ja ein bisschen fraglich.
Und im Mittelfeld Petit und Saruev.
Bei Dortmund im Tor natürlich
wieder Patrick Vorbeck.
Er hat im Hinspiel ein
bisschen gewackelt,
vielleicht hat er sich ja gefangen.
Die Partie wird geleitet von drei
Unparteiischen aus Spanien unter
der Führung von Juan Carlos
Martínez.
Also Paris in Gelb.
Und hier sehen wir die
Bank von Jota Dortmund.
Aus Respekt vor dem, was im
Viertelfinalspiel zwischen Paris
Soccer und Valencia passiert ist, die
erinnern sich sicher an den tragischen
Tod des Kameramanns von TF1,
hat der Präsident des Verbandes
Diego Italco angeordnet, dass sich
niemand am Spielfeldrand
aufhalten darf.
Und auch die Sponsoren haben ihre
Logos und Werbeplakate verdeckt.
Hier geht es jetzt gleich los.
Vielleicht noch zu erwähnen für
Pavi Soccer wieder Kamir Sarouef
anstelle von Triganar, Jutta
Dortmund mit der gleichen Aufstellung
wie beim Hinspiel im Stade de France.
Das ging 0 zu 0 aus,
wie wir uns sicherlich alle erinnern.
Heute also brauchen wir einen
Sieg unter Trainer Andrew Lake.
Die beiden Kapitäne Schulz und Saruev.
Und der Angriff steht hier bevor.
Es war ein sehr spannendes Spiel.
Das ist alles in Joden.
Wie gesagt, mit vielen
Torschancen auf beiden Seiten
hoffen wir auf eineähnlich
spannende und unterhaltsame Partie.
Dortmund hat Anschluss.
Das ist Jordan.
Der junge Amerikaner,
den Dortmund erst in der vergangenen
Saison verpflichtet hat,
der allerdings
hervorragend sich eingeführt hat in
diese eher abwehrstarke Mannschaft.
Paris über Sarouef,
die linke Seite wieder sehr,
sehr stark.
Das hat man ja im Hinspiel
auch schon sehen können.
Und auch innerhalb der französischen
Liga hat Paris immer besonders
über die linke Seite die
meisten ihrer Treffer vorbereitet.
Müller erkämpft sich hier den
Ball gegen Ladisch,
aber da ist er schon wieder weg.
Freistoß.
Und das ist schon gleich in dieser
frühen Phase eine durchaus
gefährliche Situation für die
Dortmunder.
Saruef tritt hier an.
Und den hat er leider sauber verzogen.
Das war keine Flanke,
das war kein Torschuss,
kein Problem für Patrick
Vorbeck im Tor der
Dortmunder.
Die Dortmunder auf jeden Fall
zu Beginn mit einer sehr,
sehr vorsichtigen Spielanlage.
Man will hier erstmal nicht riskieren,
erstmal nicht machen,
obwohl das ja alles abspielt.
Vielen Dank.
Aufbau über Jordan.
Hallo?
Ah, du bist's.
Ich hoffe, du hast Neuigkeiten.
Komm rein.
Ich habe vorhin mit Oreo gesprochen.
Er lädt euch morgen zum Essen ein.
Was?
Wow, das ist fantastisch.
Aber zuerst wollte ich noch mal sehen,
zu was ihr beiden alles bereit seid.
Aber gut.
Nichts.
Wirklich gut, so mag ich das.
Ich muss jetzt gehen.
Wir sehen uns später.
Und wer garantiert uns,
dass es auch wahr ist,
was du uns sagst?
Ich bin ein Journalist
und kein Märchenerzähler.
Vertrau mir.
Hinter der 3er Abwehrkette Müller,
Schäfer, Schulz.
Und wir haben immer noch 0 zu 0 nach
fast 20 Minuten in dieser Partie.
Das immerhin ist schon ein Erfolg
für die Dortmunder Coursier.
Hier mit dem schönen Auge für seinen
Mitspieler und die Chance für Petit.
Petit Schulz dazwischen und Vorbeck
kann am Ende doch klären oder nicht.
Ladisch nochmal mit
der Nachschusschance.
Dortmund kriegt hier einfach die
Pille nicht raus aus dem 16er.
Und das war eine ganz,
ganz brenzlige Situation für
die Dortmunder Untertrainer
Andrew Lake.
Also tief durchatmen hier auch
für die Heimfans und so langsam
sollten sich die Dortmunder was
einfallen lassen.
Viel zu leicht immer wieder die
Ballverluste im Mittelfeld
und Paris wieder über Tenant.
Coursier wieder raus auf Coursier
und der hat sich ja als
Flankenflitzer schon oft einen Namen
gemacht.
Super gefährliche Flankereien,
aber gute Parade von Patrick Vorbeck,
der hier in den ersten 20
Minuten so richtig was
zu tun bekommen hat.
Aber immer noch 0 zu 0 in dieser
ersten Halbzeit im Platinum Cup.
Allerdings Paris, das jetzt mit
Fabre das Spiel neu aufbaut.
Mercier, der immer mal
wieder die Seiten wechselt.
Los geht's mit den Stürmern
Meissner und Wenzel von Dortmund.
Ich glaube, dass die mit dem
Blitze zusammen spielen.
Ich glaube, das ist der Linksraße.
Oh, der Linksraße.
Sehr starr mit dem Ball.
So ein Scheiß.
Nicht unbedingt körperlich so robust,
wie man das von einem offensiven
Mittelfeldspieler brauchen
könnte, gegen diese großen
Abwehrrecken bei den Dortmunder.
Und man sieht also Paris,
so ein bisschen durchschnaufen
müssen sie jetzt schon.
Das Tempo in den ersten 20
Minuten war doch sehr, sehr hoch.
Und damit vielleicht auch die Chance
für die Dortmunder, sich ein
bisschen besser hier in die Partie
hineinzuspielen.
Saruev.
Der Kapitän wieder anstelle
von Tregana in der Mannschaft.
Und er macht hier eine
ausgezeichnete Partie.
Blanc mit der Möglichkeit zur Flanke.
Und völlig frei dort in der Mitte
Gilles Robben, aber gut aufgepasst von
Dortmund über Petrov.
gestört vom Tenor.
Dortmund müsste ein bisschen mehr
von der Physis dagegenhalten.
Da gehen die Pariser einfach viel zu
leicht durchs Mittelfeld hindurch.
Und dann wird es natürlich
rund um den 16er sofort
brenzlig und heiß gefährlich.
Wir haben Greg Boston, einer von
denen, die Andrew Lake
mitgebracht hat.
Der frühere Trainer aus der
Major League Soccer aus den USA.
Das war ja tatsächlich eine völlig
überraschende Verpflichtung, die Jota
Dortmund da getätigt hat.
Zum ersten Mal ein US-amerikanischer
Trainer im europäischen
Vereinsfußball.
Schulz mit dem langen Ball,
aber gut aufgepasst von
Mercier und kein Problem für
Karim Alev im Tor, dem Marokkaner.
Der ja bei den letzten
Afrikameisterschaften so ein
sensationelles Turnier gespielt
hat.
Aber jetzt der Gegenzug über Coursier.
Coursier immer noch am Ball
und ein knapp daneben.
Und wir gehen kurz in die Werbung.
Ich hab doch versucht, dich anzurufen.
Aber der Trainer hat uns verboten,
die Handys beim Training
dabei zu haben.
Du weißt doch, wie er ist.
Was soll das ganze Theater?
Wir sehen uns jetzt schon
seit drei Wochen nicht mehr.
Ich hab gedacht, ich hätte einen
Fußballer geheiratet
und kein Häftling.
Du weißt doch, was hier los ist.
Wie lange dauert es,
bis du hier sein kannst?
Ich hatte noch eine Menge zu tun und
kann deshalb erst jetzt losfahren.
Ich werde so gegen elf dort sein.
Jetzt hörst du mir mal
bitte ganz gut zu.
Wenn du hier ankommst, dann stell
das Auto bitte vor die große Treppe.
Was soll ich machen,
wenn mich jemand sehen sollte?
Es wird schon nichts passieren.
Die schlafen doch alle.
Was soll's?
Anders geht's halt nicht.
Und dann?
Nächste Woche fliegen
wir schon nach Helsinki.
Sag mal, hast du denn auch das
angezogen, was ich wollte?
Ich würde jetzt gern mal hören,
ob du das nicht auch alles
total lächerlich findest.
Wir sind jetzt seit drei Jahren
verheiratet und können immer noch
nicht tun und lassen, was wir wollen.
Ich muss jetzt aufhören.
Pass gut auf dich auf und
fahr nicht zu schnell.
Tö.
Ich bin Manuel Onero, der Beste!
Du bist der Größte!
Der Beste!
Und da sind wir wieder im Beckenhauer
Stadion Halbfinale Platinum Cup
immer noch 0 nach knapp 43 Minuten
Dortmund in Rot von links nach rechts.
Paris Soccer in Gelb,
dementsprechend von rechts nach links.
Wir hatten ja noch gesehen an dieser
Schrecksekunde für Dortmund,
als der Ball von Paris nur ganz
klapp am Pfosten vorbei segelt.
Und hier die Möglichkeit für Schuld.
Was hältst du von ihm?
Mir gefällt ZeroF sehr gut.
Nächstes Jahr läuft sein Vertrag aus.
Ich würde mal darüber nachdenken.
Mann, hast du nicht gesehen,
wie der sich bewegt?
Bei all dem Zeug, das die ihm kaufen,
hat er keinen Anreiz mehr.
Übrigens, wir haben ein Problem.
Garone hat gesagt, er möchte die
Akten einsehen wegen der
Infusionsgeschichte von
Petrelli und Oredo.
Gestern hat Enzo aus
Cebrano angerufen.
Er hat gesagt, dass er ihn
einfach nicht mehr in Ruhe lässt.
Ruf Garone an.
Ich möchte den Kerl nicht mehr sehen.
Er soll sich gefälligst
um andere Dinge kümmern.
Ich ruiniere ihn,
wenn mich der Arsch
in die Enge treibt.
Das heißt, ich weiß was Besseres.
Ruf ihn an,
ich möchte ihn noch heute sehen.
Wäre es nicht besser,
morgen mit ihm zu reden?
Das Spiel ist ungefähr um sechs aus.
Und dann braucht er noch drei Stunden,
um hierher zu kommen.
Nein, morgen ist schon zu spät.
Ich will die Angelegenheit
gleich erledigen.
Verstanden?
Schweifer?
Das ist alles ein bisschen kurz.
Milowitsch, da wird es ein
bisschen eng im Mittelfeld.
Da müsste der Ball rauskommen.
Das tut er auch.
Aber viel zu ungenau in
den Rücken gespielt.
Und Petty kann hier den Ball abnehmen.
Schöner Antritt von Petit,
dann über Coursier,
sei ein bisschen nach
Handspiel aus, aber
der Ball kommt zu Blanc.
Aber abgeblockt von Boston.
Also, Paris macht hier weiter Druck,
hat sich zwischendurch mal ein
bisschen zurücknehmen müssen,
musste mal durchschnaufen,
aber jetzt die nächste Chance.
Sarouef wieder mit einer seiner
gefährlichen Flanken,
leidisch völlig alleine
und da muss Vorweg
dazwischen und tatsächlich,
er hat den Ball.
Da musste der Keeper von Dortmund
absolut auf dem Posten sein in
diesen letzten Sekunden der ersten
Halbzeit.
Also insgesamt doch ein deutliches
Übergewicht von Paris Soccer und
die kommen nochmal über Durand.
Ladis.
Ladisch immer noch am Ball
und das ist rechts draußen.
Petit läuft sich fest.
Und da ist der Halbzeitfilm
vom Schiedsrichter Juan
Carlos Martinez aus Spanien.
Ein hartes Stück Arbeit wartet hier
noch auf die Dortmunder,
wenn sie dieses Spiel gewinnen wollen.
Ein bisschen glücklich für
sie steht es noch 0 zu 0.
Paris muss im Grunde genommen
nur so weitermachen wie bisher.
Wir sind gleich zurück.
Trainer, erlauben Sie mir,
die Spieler zu interviewen?
Padovani, und immer in
Begleitung der Kamera.
Entspann dich doch mal,
sonst riskierst du,
dass du einen Herzinfarkt bekommst.
Ich habe dir schon mal gesagt,
dass du uns während des Spiels
nicht den Nerv töten sollst.
Wir können nachher drüber reden.
Wenn meine Spieler wollen,
werden sie dir ein Interview geben.
Wir arbeiten hier nämlich.
Genau das tue ich ja auch.
Nein, ich will dir mal sagen,
was du machst.
Du gehst uns auf den Geist und
bringst mit deinen dämlichen
Kommentaren alles durcheinander.
Der Präsident verheckt eine
Ausgangssperre, die Mannschaft
ist unzufrieden und der Vertrag
des Trainers wird nicht erneuert
werden.
Ich bin ein Journalist.
Ich berichte von dem,
was ich höre und sehe.
Nein, du bist nur ein kleines
Stück Scheiße und ich will dich
hier nicht mehr sehen, klar?
Komm, geh mal.
Zurück im Beckenhauer
Stadion in Dortmund.
Die zweite Halbzeit steht an im
Platinum Cup zwischen
Paris Soccer und Jota
Dortmund.
Hinspiel 0 zu 0 und hier auch in
der ersten Halbzeit keine Tore.
Wir zählen mal durch und es gibt
bisher keine Änderungen zu vermelden,
also beide Trainer durchaus
zufrieden mit ihren
Aktionen.
Ich glaube,
ihr habt sie nicht mehr alle.
Nach dem Spiel mache ich mit der
Mannschaft die technische Analyse.
Wie soll ich denn da verdammt
normal um 10 in Rom sein können?
Garone, ich habe dir nur gesagt,
was mir der Präsident gesagt hat.
Du weißt doch, wie er ist.
Ich denke, wir sollten
ihm nicht widersprechen.
Heute Abend wirst du hierher kommen
und morgen wirst du dann die
technische Analyse mit
der Mannschaft machen.
Das ist das letzte Mal, dass ich mich
auf diesen verdammten Mist einlasse.
Ich bin hier, um zu arbeiten
und nicht um nach der Pfeife
des Präsidenten zu tanzen.
Ist das klar?
Wir werden uns das später sehen.
Ladisch mit der guten Flanke
und Vorbeck mit dem Fehler.
Aber im zweiten Versuch hat er dann
doch noch die Hand
dazwischen bekommen.
Das war ein ganz knappes Ding.
Vorbeck hat ja in der ersten
Halbzeit ausgezeichnet gehalten,
aber hier gleich der erste
Schnitzer.
30 Sekunden erst gespielt
in der zweiten Halbzeit.
Dortmund hat sich offensichtlich
vorgenommen, ein Gear ein bisschen
härter zur Sache zu gehen und Juan
Carlos Martinez also nach 40
Sekunden mit dem ersten Freistoß
den Fabre hereinbringen wird.
Fabre, gute Flanke,
Coursier knapp am Tor vorbei und
wir gehen kurz in die Werbung.
Entschuldigen Sie,
dass ich Sie anspreche.
Wissen Sie, ich würde Sie
gerne auf einen Kaffee
einladen in irgendeiner Bar.
Daran bin ich nicht interessiert.
Lassen Sie mich in Frieden.
Wieso denn?
Ich will nur mit ihnen plaudern,
sie etwas kennenlernen.
Da ist doch nichts dabei.
Vielleicht war ich nicht klar genug.
Ich habe eine Verabredung
mit meinem Mann.
Also hauen Sie endlich ab.
Verstanden?
Hallo?
Meine Liebste, leider muss ich
dir sagen, dass wir heute Abend
nicht zusammen essen können.
Wir haben nach dem Spiel ein
wichtiges Treffen mit dem
Präsidenten und ich muss dabei sein.
Hör mir jetzt mal ganz genau zu,
Silvio.
Wenn das so weitergeht,
dann werde ich unsere Ehe beenden.
Das schwöre ich dir.
Das ist mein dritter Geburtstag,
den ich alleine verbringe.
Bitte, Süße, ich verstehe,
dass du dichärgerst.
Wenn ich nach Hause komme,
werden wir über alles in Ruhe reden.
Ich kann wirklich nicht anders.
Ich muss heute dabei sein.
Das interessiert mich
alles nicht mehr.
Du kümmerst dich nur noch um
deinen dämlichen Fußball.
Alles andere interessiert
dich nicht mehr.
Das wirst du mir bezweifeln.
Wofür soll ich bezahlen?
Dafür, dass ich dir das Geld in
den Rachen werfe, du bist undankbar,
du kannst nicht mal.
Servio?
Servio!
So eine Scheiße.
Knackiger Beginn der zweiten Halbzeit,
gleich mit der ersten Chance
nach diesem Freistoß
von Fabre für Paris Soccer.
Dortmund muss sich jetzt ein
bisschen was einfallen lassen.
26 Minuten sind schon wieder rum
und es steht immer noch 0 zu 0.
Müller raus auf die rechte
Seite über Meißner.
Meißner in der Mitte wartet.
Schäfer legt ab,
aber das ist natürlich alles
andere als zielgerichtetes Spiel.
Die Dortmunder irgendwie heute
nicht so richtig auf der Rolle.
Saruhev dagegen mit einer ganz,
ganz starken Partie
auf der linken Seite.
Der Ball für Blanc, Blanc,
Blanc mit der Chance, mit der Chance.
Und Vorbeck im letzten Moment, ja,
da hätte er einfach nur irgendwann
mal zum Abschluss kommen
müssen.
Hat er sich einfach viel zu viel
Zeit gelassen, wollte auch
den Torwart noch ausspielen.
Hat nicht funktioniert.
Also schon zum zweiten Mal,
auch in dieser zweiten Halbzeit,
Riesenglück für Jota Dortmund.
Und die Pariser schon
wieder über Petit.
Petit auf Blanc.
Blanc mit der Chance.
Und Vorbeck wieder mal da.
Eieiei.
Also hier sieht doch jetzt alles
sehr stark danach aus, als würde.
Paris Soccer die Partie noch
in der regulären Spielzeit
für sich entscheiden können.
Man will es hier offensichtlich
nicht auf eine Verlängerung ankommen
lassen und Paris jetzt wirklich
drückend überlegen.
Aber vielleicht mal ein
Entlastungsangriff der
Dortmunder über Milowitsch.
Müller.
Müller hat auch hinten die Abwehr
nicht wirklich so gut organisieren
können, wie ihm das noch im Hinspiel
gelungen ist.
Aber jetzt immerhin mal ein
vernünftig vorgetragener Angriff.
Aber die Dortmunder
rücken zu langsam nach.
Wenzel muss warten.
Gerät sofort unter Druck,
aber Milowitsch vielleicht noch
einmal hier mit der Chance.
Schulz, Schulz mit dem Fernschuss.
Das ist aber nur ein Schüsschen.
Und natürlich wäre da Karim Alev auch.
Der Torwart von Paris Soccer.
Ja, mit so einem Schüsschen wird man
das Tor der Pariser nicht wirklich
gefährden können.
Guter lange Ball auf Ladis,
der allerdings da vorne
gegen drei Abwehrspieler
von Dortmund.
Aber Blanc ist da.
Blanc abgeblockt, abgeblockt.
Nochmal durchatmen.
Und das ist ganz klar ein
Fall gewesen von Schulz.
Und damit erneut Freistoß aus guter
Position für Paris Soccer....
Als noch in der ersten Halbzeit.
Das Spiel wird härter.
Natürlich die Dortmunder
auch ein bisschen müde.
Vor allem die Verteidigung hat ja
sehr, sehr viel zu tun gehabt.
und kaum entlastungsangriffe
nach vorne diesmal zarwef nicht
fabriz sondern zarwef der dort antritt
Karin Saruev und der
streichelt die Latte.
Wir machen noch mal eine kurze Pause.
Ha ha ha ha.
Ich habe noch nie in meinem
Leben so viel getrunken.
Ich möchte nicht, dass du denkst,
dass ich mit jedem mitgehe.
Das habe ich nur gemacht,
weil ich denke,
dass ich dir vertrauen kann.
Vielleicht fühlst du dich auch
nur ein bisschen allein.
Ich empfinde das nicht so.
Und vielleicht wäre es besser,
wenn ich jetzt gehe.
Es ist schon sehr spät.
Es ist nicht schön, wenn man seinen
Geburtstag allein verbringt.
Aber bevor du gehst,
möchte ich noch mal darauf anstoßen.
So viel Alkohol wird
mich noch umbringen.
Nein, er macht dich nur
ein wenig glücklicher.
Und wir sind wieder da in der
superheißen Schlussphase zwischen
Jota Dortmund und Paris Soccer.
Die reguläre Spielzeit schon
abgelaufen, aber der Schiedsrichter
hat nochmal drei Minuten Nachspielzeit
draufgepackt.
Und Fabre kann hier diesen
langen Ball abwehren.
Die nächste Chance für Paris Soccer,
die hier längst, längst den Sieg
hätten einfahren können, gegen heute
wirklich desolate Dortmunder.
Wieder Sarwef.
Es droht die Verlängerung,
aber vielleicht passiert
ja jedoch noch was.
Vorweg springt unter
dieser Flanke durch.
Da hat er.
Riesenglück, dass Ladisch
hinten nicht zur Stelle war.
Die Ecke kurz ausgeführt von Blanc.
Nochmal Blanc.
Und hier Durand.
Durand mit der Chance zum Flanken.
Macht er nicht.
Macht er alleine.
Geht da rein.
Aber da ist Schulz dazwischen.
Ganz souverän.
Er noch einer der besten Dortmunder,
möchte man sagen.
Räumt hinten weg, was wegzuräumen ist.
Aber was hat Dortmund davon,
wenn nach vorne überhaupt nichts geht?
Man sieht hier sofort im Spielaufbau
immer wieder die Spieler von Paris
Soccer ganz nah dran an ihren
Gegenspielern.
Aber Wenzel setzt sich
mal hier schön durch.
Gegen Robben nutzt den Platz,
den er hat.
Links geht Petrov mit.
Sieht er ihn?
Ja, er sieht ihn.
Petrov mit einer guten Möglichkeit.
Karim Alew gehalten und der
Ball ist immer noch heiß.
Die Chance ist noch nicht vorbei.
Da ist Milovic.
Milovic gegen Coursier und
tatsächlich der Schiedsrichter
bei 11 Meter für Dortmund in der
zweiten Minute der Nachspielzeit.
Schauen wir uns das nochmal an.
Coursier hakt hier am
rechten Fuß von Milovic ein.
Kann man geben, ziemlich hart.
Die Dortmund-Fans finden es
natürlich prima, aber das ist
schon eine harte Entscheidung.
Hans Wenzel tritt an.
Also das Duell gegen Karim Alev,
der so stark auf der Linie ist.
Karim Alev springt in
die falsche Ecke.
Es ist das 1 zu 0 für Dortmund
in der Nachspielzeit.
Natürlich die Paris-Fans
absolut geschockt.
Schön verladen.
Hans Wenzel mit dem einzigen
Treffer dieser Partie.
Verständliche Verzweiflung bei
den Spielern von Paris-Soccer.
Sie sind nicht im Finale.
Nein, es sind die Dortmunder,
die in Helsinki im Finale
auf Centuria treffen werden.
Und damit zurück ins Studio.
In Helsinki werden
unsere Centuria den J.
Dortmund gegenüberstehen.
Die haben Paris-Soccer besiegt mit
einem Tor durch elf Meter in der 93.
Minute.
Schalten wir also gleich ins
Beckenhauer-Stadion, um dort mit
unserem Korrespondenten
Alberto Teodori zu
sprechen.
Alberto, auf was müssen wir uns für
das Finale in Helsinki konzentrieren?
Hast du Scheinheilen?
Ich denke, dass die Centuria
von Garone keine Angst vor
dem Endspiel haben müssen.
Jota Dortmund ist im Mittelfeld
sehr unkonzentriert und langsam.
Natürlich haben sie auch noch ganz
ausgezeichnete und bewährte Spieler,
wie zum Beispiel Borton und Vincent.
Diese beiden Spieler können
das Resultat in jedem Moment
für sich beeinflussen.
Danke, Alberto.
Falls es Neuigkeiten gibt,
werden wir sofort zu dir
zurück ins Stadion schalten.
Wir gehen jetzt zur Werbung,
sind aber gleich wieder für Sie
da mit neuen Studiogästen,
um über das Spiel zu sprechen.
Wann, ich bin, ich bin, ich bin.
Setz dich doch bitte,
ich bin gleich zurück.
Bist du denn?
Wieso gehst du dann nicht ans Telefon?
Weil ich es nicht klingeln.
Flasche Champagner.
Da ist ja wohl nichts dabei, oder?
Von deinen ewigen Predigten.
Klick jetzt auf!
Ich muss mich ausruhen.
Kuruna, hallo!
Bruna, hallo!
Ist das eine Zicke?
Hahaha!
Endlich.
Du bist wunderschön.
Ich sehe doch aus wie eine Nutte.
Du bist meine Nutte.
Komm mit.
Wieso gehen wir nicht ins Hotel?
Nein, das ist zu gefährlich.
Komm schon.
Ich hatte so Lust auf dich.
Wir gehen es spät.
Das war wunderschön.
Fahr bitte erst los, wenn ich wieder
im Hotel drin bin, verstanden?
Ich dich auch.
Ruf mich an, wenn du zu Hause bist.
Okay.
Fahr nicht zu schnell.
Was wollen Sie von mir?
Ganz ruhig, Senor Oreira.
Ich will Ihnen nicht weh tun.
Steigen Sie sofort aus meinem
Auto aus, oder ich werde
laut anfangen zu schreien.
Fantastisch.
Das ist genau das,
was Ihr Mann jetzt braucht.
Sie schreien und alle wachen auf.
Ich kann schon die
Schlagzeilen vor mir sehen.
Ich habe auch die
passenden Fotos dazu.
Welche Fotos denn?
Die, die ich vor kurzem aufgenommen
habe, sind gut geworden.
Naja, der Karriere ihres Mannes
würden sie leider nicht gut tun.
Der Kapitän der Mannschaft
müsste ein Beispiel sein
an Ordnung und Disziplin.
Und dann haben wir ja noch seine Frau,
die nachts ausgeht,
angezogen wie eine Prostituierte.
Ich kann nicht sehen,
wo das Problem liegt.
Ich und Manuel sind verheiratet.
Signora, ich bitte Sie,
ich bin nicht dumm.
Wenn Sie den Film haben wollen,
ich habe Sie wirklich gut getroffen,
dann kommst du in mein Zimmer.
Nummer 32
Aber erst wirst du das Auto
woanders hinstellen,
sonst könnte es jemand sehen.
Ich verstehe nicht,
was Sie von mir wollen.
Das ist doch nicht
schwer zu verstehen.
Ich will das nicht.
Ach ja.
Motor für Sauf.
Das Zimmer von deinem Mann
liegt gleich neben meinem.
Oh.
Ich hoffe nur,
sie wird auch darauf reinfallen.
Ist sie aus der Nähe genauso
schön wie auf Bildern?
Ich denke nur an die
finanzielle Seite.
Ich will das Geld.
Gut so, Nikola.
Wir sind seit langem verheiratet und
ich kenne dich außerordentlich gut.
Ich bin nicht eifersüchtig.
Du weißt doch, was ich möchte.
Ich will sie kennenlernen.
Also tu was dafür.
Das ist sie.
Ich rufe sie nachher an.
Ciao.
Wie schön.
Du wirst es nicht bereuen, glaub ich.
Gib mir den Film mit den Fotos,
die du aufgenommen hast.
Wieso denn so eilig?
Du vergiss wohl die
Gegenleistung dafür.
Wenn du lieb zu mir bist,
bekommst du auch den Film.
Beeilen wir uns.
Ich verstehe nicht,
wieso die Geschichte mit der
Infusion so wichtig für sie ist.
Die Spieler wissen ganz genau,
was wir ihnen geben.
Diese Spieler sind doch
noch halbe Kinder.
Um an Geld und Ruhm zu kommen,
würden sie alles nehmen,
was man ihnen anbietet.
Ich weiß noch, wie es war,
als ich ganz jung in
der Mannschaft war.
Wir mussten immer bereit sein,
unser Bestes zu geben.
Wir wurden mit Medikamenten
geradezu vollgestopft.
Nur die Resultate zählten,
nicht die Gesundheit.
Das Zeug half uns andererseits.
Wir liefen schneller als
der Wind und waren plötzlich
zu unglaublichem Fähig.
Wir haben für das einen viel
zu hohen Preis zahlen müssen.
Ich will nicht, dass das Gleiche
mit den heutigen Spielern passiert.
Zannini, Medella, Pascal.
Erinnern Sie sich an
diese Spielerpräsident?
Keiner von ihnen istälter
als 50 Jahre alt geworden.
Die Zeiten haben sich geändert,
Garone.
Die Medizin hat große
Fortschritte gemacht.
Und wir haben die besten Sportärzte,
die es gibt.
Sie geben den Spielern nur
Vitamine und Proteine,
um ihre Leistung zu unterstützen.
Nichts weiter.
Und das will ich auch hoffen, Ayala.
Aber erklären wir doch mal,
wieso ihr nicht veröffentlicht,
was unsere Spieler während der
Sitzungen im Zentrum tun und
bekommen.
Das ist ganz einfach.
Das Publikum würde es nicht verstehen.
Die Leute sind dumm.
Und wenn sie einen Spieler am
Tropf hängen sehen,
würden sie gleich ans
Schlimmste denken.
Hören Sie mir gut zu, Garone.
In meinem Verein hat jeder einzig
und allein seinen Job zu tun.
Nichts.
Mehr und nicht weniger.
Und was die anderen machen,
geht niemand was an.
Sie sind ein sehr guter Trainer.
Und ich bin auch sehr
zufrieden mit Ihrer Arbeit.
Was nicht heißt.
Dass das allein zu einer
Vertragsverlängerung reicht.
Wollen Sie mir denn drohen?
Das ist nur eine Warnung.
Aber vergessen Sie nicht,
dass mehr als die Hälfte
der Medien in meinem Besitz sind,
verstehen Sie das?
Wenn Sie Probleme machen, Trainer.
Dann schwöre ich,
zerstöre ich ihre Karriere.
Fein.
Ich erwarte mir in Zukunft
von Ihnen einiges.
Und das in jeder Beziehung.
Ist das jetzt klar?
Ich war schon in Sorge um dich.
Wie war die Fahrt?
Alles in Ordnung.
Ich bin nur sehr müde.
Entschuldige,
dass ich nicht angerufen habe.
Ich lass dich jetzt schlafen,
die Fahrt war sicher anstrengend.
Ich rufe dich morgen früh
gegen 10 Uhr an, okay?
Er ist gut.
Das ist besser.
Oder meiner.
Was willst du denn?
Endlich auf mit dem Krach.
Ich möchte jetzt schlafen, Mann.
Entschuldigung, ich habe nur meine
Ausrüstung in Ordnung gebracht.
Denkst du denn an nichts anderes
als an deine Arbeit, Padovani?
Vielleicht solltest du dir einfach
mal wieder eine Frau vornehmen.
Ich werde versuchen,
deinen Ratschlag zu befolgen.
Mach das.
Also deine Sendung heute Abend.
War wundervoll.
Es freut mich,
dass es dir gefallen hat.
Wenn du nicht gewesen wärst,
hätte ich nie die Leitung
dieser Sendung bekommen.
Planet Goal verdank ich dir.
Jetzt übertreib mal nicht.
Ich habe nur ein gutes
Wort für dich eingelegt.
Ich kann dir garantieren,
dass ich das Gleiche
auch für diese zwei.
Wunderschönen Wesen tun würde,
wenn sie sich erkenntlich zeigen.
Das werden Sie tun,
ist doch richtig, oder?
Das freut mich.
Sehr geehrter.
Das ist meine Videokamera.
Würdest du damit für mich einen Film
drehen für meine Privatkollektion?
Ich weiß,
du wirst mich nicht enttäuschen.
Keinesfalls werde ich Sie
enttäuschen, Präsident.
Willkommen in meiner ganz
privaten Kollektion.
Ich werde jetzt Rita die Augen
verbinden, denn sie ist gerade
erst 18 geworden und ich möchte nicht,
dass sie sieht, was hier
so passiert.
Jetzt gib mir den...
Welchen Film denn?
Ich hab noch nicht mal
einen Fotoapparat.
Ich habe eine Videokamera.
Und all das, was wir beide heute
Nacht getrieben haben,
habe ich mit dir auch aufgenommen.
Gib mir sofort die Kassette!
Sei ruhig, oder willst du
deinen Mann aufwecken?
Er wird bestimmt nicht glauben,
dass du hier bist,
nur weil ich dich dazu gezwungen habe.
Und wenn man sich die Kassette
genau ansieht, dann wird man
feststellen, dass dein
Gesichtsausdruck nicht
sehr leidend ist.
Ich gebe dir jetzt einen Rat.
Fahr sofort nach Hause und
wart auf Nachrichten von mir.
Mach dir keine Sorgen,
ich werde mich bald melden.
Tut mir leid,
aber hier dürft ihr nicht rein.
Wir sind von Manuel Oreiro
eingeladen worden.
Einen Moment, geh hin und frag nach.
Senor Oreiro,
kennen Sie die Mädchen da?
Mm-mm.
Signor Ero hat das nicht bestätigt.
Aber das ist doch nicht möglich,
Nicola Padovani.
Der Journalist von Planet Goal hat
doch gestern mit ihm gesprochen.
Es tut mir leid, Signora.
Der Bastard hat uns reingelegt.
Gehen wir!
Wieso wolltest du mich sehen?
Also?
Ventura hat sich bei mir beschwert.
Er ist nicht glücklich über deine
Kommentare nach seinem Interview.
Du solltest also nicht übertreiben,
sonst werden wir uns
was überlegen müssen.
Ich finde es gut, dass dir das Wohl
des Präsidenten am Herzen liegt.
Ich weiß nur noch nicht,
wovor du mehr Angst hast:
rausgeworfen zu werden oder
deinen Goldesel zu verlieren.
Was soll das heißen?
Sirene, verkauf mich
bitte nicht für dumm.
Denkst du, ich wüsste nicht,
dass du ihm die nach Starum
lüsternen Mädchen fürs Bett bringst?
Ich bin mir sicher,
dass du deine Vorteile hast.
Das reicht mir jetzt, Padovani.
Ich mag dein arrogantes
Benehmen nicht.
Und ich mag dein arrogantes
Benehmen nicht.
Ich weiß viel zu viel über dich,
meine Liebe.
Du stehst in derÖffentlichkeit,
du solltest aufpassen.
Ich möchte deine Karriere nicht
zerstören müssen,
das würde mir sehr leid tun, Serena.
Hallo.
Guten Abend.
Ich habe tatsächlich die Fotografien,
die du haben wolltest.
Wunderbar.
Aha.
Jetzt können wir endlich beweisen,
dass Doping auch im Fußball
eine große Rolle spielt.
Diese Bilder von O'Rero
werden einigesändern.
Es war nicht leicht,
die Krankenschwester davon zu
überzeugen, mir die Fotos zu machen.
Es hat zwar etwas gekostet,
aber das Geld ist es mir wert.
Wieso hast du es gemacht?
Mir gefallen diese Praktiken nicht.
Ich arbeite schon lange in der
Sportmedizin und ich kann dir
garantieren, dass mir das sicher
nicht gefällt, was mit den
Jungs gemacht wird.
Außerdem wollte ich dir
damit einen Gefallen tun.
Erzählen nicht mehr.
Jetzt geht man zur Eck.
Und während man in Helsinki ein
fantastisches Fest für einen
unglaublichen Sieg feiert,
entwickelt sich
die Geschichte zu einem
Feuerwerk der Gefühle.
Einem Feuerwerk der erotischen
Gefühle natürlich.
Das Mario Salieri Football und
Goldlight Team sind glücklich,
Ihnen den zweiten Teil von
Salieri Gold präsentieren zu können.
Ein Film, der sie vor Lust
verrückt werden lässt.
Und der sie in seinen
Bann ziehen wird.
Das dürfen Sie nicht verpassen.
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