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Guten Morgen, Andre! - Guten Morgen, Junge.
Beeile dich. Sie warten!
Ich bringe das Essen, Monsieur Eduard.
Du kannst deinem Chef sagen...
wenn es wieder so spät wird, wählen wir einen anderen Anbieter.
Ja, Monsieur Eduard.
Na endlich.
Du bist fünf Minuten zu spät. Wenn das nochmal passiert, suchen wir jemand anderen.
Ja, Mademoiselle, Ich verstehe. Wir werden darauf achten. Guten Tag!
Guten Tag.
Hoffen wir, dass Blanche und Gerard den Weg finden.
Ich kann es kaum erwarten, das berühmte Schloss zu sehen.
Nach all den Geschichten, die ich gehört habe.
Die Puppe des Satans
Sie scheinen verstört zu sein, Mr Shinton.
Ich muss zugeben, der Tod von Sir Balljanon hat mich sehr verstört...
Es scheint unmöglich. -Ich verstehe...
Er hat bei uns allen eine große Leere hinterlassen.
Apropos, soll nicht heute seine Nichte ankommen?
Ja, und ihr Verlobter begleitet sie.
Es scheint, als würden einige Freunde von ihnen ebenfalls kommen.
Ich würde es bevorzugen im Moment keine Fremden im Schloss zu haben.
Das würde ich auch bevorzugen.
Ich finde das unangemessen. Schließlich ist dies keine Party...
...sondern die Verlesung von Sir Balljanons Testament.
Ich glaube, sie sind alle sehr jung. Sie verstehen
diese gravierenden Momente im Leben noch nicht.
Wie nahe standen Sie Sir Balljanon? -Sehr nahe.
Wir arbeiteten Jahre zusammen. Ich kann nicht glauben, dass er fort ist.
Die Welt ist so ungerecht. Die Guten müsse zuerst gehen.
Ich bin neugierig, was in Sir Balljanons Testament über das Schloss gesagt wird.
Der Besitz, den er so liebte.
Das werden wir wissen, nachdem wir den Notar getroffen haben.
Natürlich...
Ich hoffe, Sie werden seine Nichte positiv beeinflussen.
Ich werde versuchen, sie zu überzeugen, die Wünsche ihres Onkels zu respektieren.
Aber ich bin ja nur die Verwalterin hier.
Der Vorteil eines Zweisitzers ist es, keine Leute mitnehmen zu müssen.
Lasse das nicht Blanche und Gerard hören, Sie wären bestimmt gerne mit uns gekommen.
Ich genieße jeden Moment alleine mit dir, mein Liebling.
Heute Abend sieht es hier noch dunkler aus, meinen Sie nicht auch?
Das kann sein, Mr. Shinton. Vielleicht liegt es am Sturm draußen.
Das elektrische System müsste überprüft werden. Wissen Sie, das Schloss ist sehr alt.
Deshalb wollte Sir Balljanon es verkaufen. Er wollte nicht ein Vermögen ausgeben...
...für die Modernisierung.
Ist das nicht seltsam? Ein Verehrer von Antiquitäten
möchte seinen größten Schatz loswerden...
Das ist wahr.
Wenn ich so ein Schloss besässe, würde ich es niemals verkaufen.
Was würden Sie damit tun?
Ich würde ständig darauf aufpassen.
Hallo, meine Liebe. -Hallo Cinzia.
Guten Abend, Miss Claudine.
Wie ist die Arbeit? -Nicht schlecht, Giuseppe.
Ich weiß nur nicht, wo das enden soll.
Ich hörte, Sir Balljanons Nichte kam heute an.
Wirklich? -Wussten Sie das nicht?
Nein, ich habe den ganzen Tag im Weinkeller gearbeitet.
Marianne, da sind Gäste, hilf' mir bitte!
Und wie hat sie es aufgefasst?
So plötzlich ein Schloss zu erben. Auf jeden Fall
braucht sie nicht lange nach einem Mann zu suchen.
Nein? -Vielleicht muss sie noch stärker suchen.
Vielleicht.
Einen Cognac. -Sofort, mein Herr.
Was machen Ihre Sonnenaufgänge, Mademoiselle Claudine?
Eine Katastrophe. -Warum?
Weil sie so kurz sind und ich nicht die Zeit habe, die Farben vorzubereiten...
Ich brauche zweistündige Sonnenaufgänge.
Warum malen Sie nicht unser schönes Dorf? -Dörfer sind zu statisch.
Hallo?
Für Sie, Mademoiselle.
Danke.
Hallo? Ja.
Ja, in Ordnung.
Ja, gut. Danke.
Die Rechnung, bitte.
Er ruft jeden Tag an...
Er muss wirklich verliebt sein.
Verliebt und sehr eifersüchtig.
Wer kann ihm das verdenken.
Hier ist die Rechnung, Mademoiselle.
Dankeschön. -Danke.
Wir sehen uns, Mademoiselle.
Viel Glück mit Ihren Sonnenaufgängen.
Bitte, die Diskussion über das Schloss ist eine wichtige Angelegenheit für uns.
Nach dem Tod ihres Onkels, ist Elizabeth alleine auf der Welt...
In ihrer Situation ist es am besten, wenn sie zunächst nichts verkauft.
Und noch wichtiger, sie sollte nichts übereilen.
Ich verstehe Ihre Bedenken...
Aber ich muss Sie auf etwas aufmerksam machen, was Sie nicht wissen können.
Sir Balljanon hat oft davon gesprochen, den Besitz zu verkaufen.
Natürlich hat er diesen Wunsch geäußert, als er noch lebte...
Bevor er vermutete, dass er sterben wird.
Er hat sogar genaue Pläne gemacht, das Schloss zu verkaufen.
Ich finde es seltsam, dass er das mir gegenüber nie erwähnt hat.
Ich würde sagen, ihm lag sein Besitz sehr am Herzen.
Ich finde das auch seltsam. Wenn er wirklich verkaufen wollte...
hätte er es mir gesagt. -Aber Sie waren nicht hier, meine Liebe.
Das stimmt, aber er hätte schreiben können.
Mr. Shinton, meinen Sie nicht, dass er mir geschrieben hätte?
Ich habe den Eindruck, Sie zweifeln meine Worte an.
Darüber hinaus...
denke ich, dass er seine Gründe hatte...
...Sie nicht in seine Pläne einzuweihen.. -Welche Gründe?
Ich wurde mit 10 Jahren eine Waise. Mein Onkel war unverheiratet...
...und hatte keine Familie. Er widmete mir sein Leben.
Ich hätte es als Erste erfahren, wenn er hätte verkaufen wollen.
Immer, wenn er eine große Entscheidung traf...
hat mein Onkel...
mir davon erzählt.
Warum...
Warum nicht dieses Mal?
Er wusste doch, dass ich die Alleinerbin bin.
Er kümmerte sich so sehr um mich...
Er hätte diese Entscheidung nie getroffen, ohne seiner Nichte davon zu erzählen.
Auch nicht, wenn Sie seine Vertraute waren.
Ich zweifele nicht an, was Sie sagen...
Vielleicht war es nur ein Missverständnis.
Das kann ich gerne zugeben. Aber ich kann nicht glauben, dass mein Onkel...
...mit all seiner Zuneigung für mich... -Aber ich bitte Sie...
Es ist überflüssig, diese Diskussion fortzusetzen. Bitte entschuldigen Sie Elizabeth...
Sie ist von der Reise sehr erschöpft.
Der Tod ihres Onkels hat sie mehr mitgenommen, als es den Anschein hat...
Und diese düstere Diskussion tat ihren Teil dazu.
Wenn Mademoiselle Carol uns begleitet, werden wir uns ausruhen.
Natürlich... mit Vergnügen.
Da sind wir, Miss Elizabeth...
Die ist Ihr Zimmer. -Nein, danke...
Als Kind hatte ich immer dieses Zimmer. -Nein, warten Sie...
Wer ist diese Frau?
Sie haben Recht. Ich vergase, es zu erzählen...
Jeanette ist in diesem Zimmer.
Jeanette'?
Man sagte mir, sie sei tot. -Das ist sie auch fast. Sie ist gelähmt.
Sie erholte sich sich von dem Unfall, den sie mit Ihrem Onkel hatte.
Ihm ist nichts passiert.
Wer ist diese Jeanette? -Sie war die Sekretärin meines Onkels.
Sie war so voller Leben.
Sie war so schön.
Ich erinnere mich gut an sie. Sie mochte meinen Onkel sehr...
Sie stand ihm sehr nahe. -Aus diesem Grund hat Ihr Onkel...
sie nach dem Unfall hier im Schloss behalten, wie ein Mitglied der Familie.
Obwohl sie komplett verrückt geworden ist.
Da ist der alte Andre, die einzige Person die
wegen Sir Balljanons Tod wirklich betroffen ist.
Fangen wir an, es ist schon spät.
Hol' mal kurz die Schubkarre.
Können wir die Schubkarre leihen, Andre?
Ja, aber helft mir, diese Töpfe rauszubringen. -Die Erben sind angekommen, nicht wahr?
Elizabeth, Sir Balljanons Nichte.
Ich kenne sie noch als Kind. Jetzt ist sie hier mit ihrem Verlobten...
...und ein paar Freunden. -Die Arbeit ist erledigt, wer bekommt die Rechnung?
Es ist gerade niemand da. Sie sind zur Testamentseröffnung gegangen.
Solange jemand bezahlt haben wir es nicht eilig.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fällen, ist die Situation hier sehr einfach.
Miss Elizabeth ist die Alleinerbin von Sir Balljanons Vermögen.
Darüber war er in seinem Testament sehr eindeutig.
Es gibt nichts hinzuzufügen.
Vielen Dank.
Das ist meine Aufgabe.
In zwei Tagen werden Sie alle Dokumente zu dem Besitz erhalten.
Und ich möchte hinzufügen, dass wir Sie natürlich als Verwalterin behalten möchten...
Mademoiselle Carole!
Vielen Dank, aber für derartige Entscheidungen besteht keine Eile.
Miss Elizabeth hat Recht...
Sir Balljanon schrieb genau das, was diese Sache angeht:
“Ich möchte mich bei meiner treuen Verwalterin bedanken...”
”...die sich weiterhin um das Schloss kümmern soll.”
Auf Wiedersehen und herzlichen Glückwunsch. -Danke, Herr Notar.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir so schnell fertig sind. -Ich auch nicht.
Halten Sie an. Wo wollen Sie hin?
Entschuldigung, wenn ich Sie erschreckt habe.
Sie liefen gerade in den Treibsand.
Das stimmt. Der Treibsand...
Mein Onkel hat mich immer wieder davor gewarnt. -Vielen Dank, Monsieur...?
Reynaud... Paul Reynaud. -Es ist mir ein Vergnügen.
Da Sie jetzt der Besitzer sind, sind wir Nachbarn.
Ich wohne dort hinten. Ich habe dort ein kleines Haus.
Das ist eine wunderschöne Villa. -Nichts im Vergleich zu Ihrem wunderbaren Schloss.
Sie würden es gerne kaufen, nicht wahr? -Ja, das stimmt.
Woher wissen Sie das?
Die Verwalterin des verstorbenen Sir Balljanon unterrichtete uns davon.
Ich hoffe, sie sagte auch wie hoch das Angebot war?
Wollte mein Onkel wirklich verkaufen? -Es sieht so aus.
Er war an meinem Angebot sehr interessiert. Ich hoffe, Sie ziehen es in Betracht...
Ich könnte Ihnen bereits einen Vertrag vorlegen. -Wen ich eine Bemerkung machen darf...
Dies scheint mir sehr voreilig. Meine Verlobte hat noch nicht einmal die Unterlagen...
...oder kennt den Wert des Schlosses. -Ich möchte Sie nicht drängen.
Ich wollte es nur wissen... -Wir sind Nachbarn. Wir können das beizeiten besprechen.
Danke, das wollte ich nur wissen. Wir sehen uns, ich überlasse Sie ihrem Spaziergang.
Danke für die Warnung. -Gerne geschehen.
Entschuldigung, aber liegt Sir Balljanons Schloss in dieser oder jener Richtung?
Dieser Weg ist schneller aber dort ist die Strasse besser.
Vielen Dank.
Sind Sie zufällig Sir Balljanons Nichte? Die Erbin des Schlosses?
Ja, das bin ich. Kennen wir uns vielleicht?
Nein, aber in unserem kleinen Dorf wurde viel über Sie geredet.
Ich war all die Jahre in London. Hier habe ich keine Freunde mehr...
Kommen Sie mich besuchen es würde mich freuen. -Danke, das werde ich tun. Versprochen.
Wunderbar, auf Wiedersehen. -Auf Wiedersehen.
In der Tat...
Ich habe beschlossen, zu gehen, da meine
Anwesenheit hier nicht länger erforderlich ist.
Ich habe geschäftlich in London zu tun. Sie wissen, wie das ist...
Ich möchte Ihre Entscheidung nicht beeinflussen...
aber es wäre schön, wenn Sie bleiben würden.
Sie könnten mich beim Verkauf des Schlosses beraten.
Warum?
Wollen Sie wirklich verkaufen, meine Liebe?
Brauchen Sie Geld? -Es ist nicht aus der Notwendigkeit heraus, Mr. Shinton.
Aber ich beginne zu glauben, dass es mein Onkel so wollte.
Als ich mit Jack unterwegs war, trafen wir einen Herrn, der Onkel ein Angebot machte.
Er sagte, Onkel sei interessiert gewesen.
Ich glaube nicht, dass dein Onkel das wollte, Elizabeth.
Warum sagte dieser Herr dann dasselbe wie Mademoiselle Carol?
Ich weiß es nicht, und ich verstehe es nicht.
Wenn Sie gewisse Dokumente sehen, sind Sie vielleicht überzeugt...
Ich stimme zu.
Ich wäre dankbar, wenn Sie mir sagen könnten...
was Sie und mein Onkel herausgefunden haben und was es mit dem Verkauf zu tun hat.
Im Gegenteil...
...aber manchmal denke ich, die Verwalterin...
...hat etwas herausgefunden.
Entschuldigung, aber ich verstehe nichts mehr.
Gute Nacht, Elizabeth.
Vielleicht sind Sie überzeugt wenn Sie besagte Dokumente gesehen haben...
dass Ihr Onkel nicht verkaufen wollte.
Natürlich, Sie müssen mehr wissen als ich.
Verlegen wir die Diskussion auf einen geeigneteren Zeitpunkt.
Das wäre besser. -Danke, gute Nacht Mr. Shinton.
Was ist los?
Was wollen Sie?
Was ist passiert, Elizabeth? -Ich weiß nicht, mein Fenster ging plötzlich auf.
Das ist nichts. Durch den Sturm ist ein Ast abgebrochen.
Du kannst dort nicht bleiben mit einem zerbrochenen... -Was ist passiert?
Nichts. -Nichts Ernstes. Ein Ast fiel herab.
Ich hoffe, Sie sind nicht verletzt. -Nein, danke.
Warum waren Sie noch wach?
Ich habe einige Artikel korrigiert. -Um diese Uhrzeit?
Ja, das hilft, die Zeit zu vertreiben. -Arbeiten Sie immer so hart?
Auch im Urlaub?
Ja...
Journalismus ist ein Job, der keinen Urlaub erlaubt.
Zentrale?
Gut, alles klar.
Sie haben mich erschreckt, Monsieur Reynaud.
Tut mir leid, Mademoiselle, Ich wollte Ihre Inspiration nicht zerstören.
Warum, Monsieur Reynaud...
...wollen Sie mich immer auf den Arm nehmen? -Das ist nicht wahr, Mademoiselle...
Wissen Sie, ich mag Ihre Bilder wirklich. -Wirklich? Aber reden wir nicht über mich...
Was haben Sie vor? Ich habe Sie lange nicht gesehen.
Sie sind sehr talentiert.
Ich mag dieses Bild. -Und Sie sind gut im Fragen nicht beantworten.
Ich fragte, weshalb Sie in letzter Zeit kaum hier waren.
Ich habe Ihrer Frage nicht genug Gewicht beigemessen...
Ich hielt es nicht für möglich...
dass eine schöne Frau sich für jemanden wie mich interessiert.
Warum nicht? Ein Mann, der Schloss Balljanon kaufen möchte?
Stimmt, das ist wahr. Ein Detail, das mich...
in den Augen einer schönen Frau interessant macht.
Aber dazu muss es erst zum Verkauf stehen. -Das stimmt auch...
Aber ich dachte, Sie hätten bereits einen Vertrag.
Apropos, haben Sie den neuen Besitzer getroffen?
Wissen Sie, ob sie interessiert am Verkauf ist? -Mehr als einmal wollte mich ihr nähern...
Aber zugegeben, ich war noch nicht erfolgreich.
Ich überlasse Sie Ihrer Arbeit. -Auf Wiedersehen, Monsieur Reynaud.
Vorsicht mit der Treppe. Durch die Feuchtigkeit ist sie sehr rutschig.
Es ist, als wäre hier die Zeit stehen geblieben.
Was ist das? Dieses geheimnisvolle Loch?
Nichts Wichtiges. Nur ein alter Tunnel.
Das muss die Wohnung von dem Geist sein.
Hier entlang.
Erinnerst du dich an irgend etwas hier? -Nein, absolut nicht...
Als Kind kam ich nie hier herunter. -Diese Katakomben sind unheimlich.
Ja, und das sind nicht die Schlimmsten. Viele von ihnen wurden versiegelt.
Vorsicht, Liebling.
Was ist hier? -Eine Art Museum...
Waffen und Folterwerkzeug.
Unglaublich.
Eine sehr bedeutende Sammlung.
Diese scheint fast lebendig Sieht aus, als würde sie atmen.
Kommst du da auf komische Gedanken?
Du könntest einen guten Thriller schreiben. -Genau.
Alle Figuren finden wir hier.
Die Waffen, die Sie hier sehen, waren in Schlachten um das Gut herum im Einsatz.
Dann gab es diese Leute wirklich? -Nein, das sind generische Nachbildungen.
Bis auf diese hier. Sie stellt jemanden dar, den es wirklich gab.
Ein gewisser Mann namens Robin, der vor etwa 500 Jahren lebte.
Er wurde gefoltert und getötet, weil er eine
Vorfahrin von Ihnen liebte, Miss Elizabeth.
Zufällig war ihr Name auch Elizabeth.
Diese alten Legenden machen mir Angst.
-Das ist eine der Liebesgeschichten aus dem Mittelalter...
Als Liebe das Leben kosten konnte.
Danke, Mademoiselle Carole. Wenn Liebe heute so viel kosten würde...
...fändest du die Geschichte faszinierend. -Ich glaube nicht daran.
Ich schon. -Fahren Sie fort, Mademoiselle Carole.
Der interessanteste Teil der Geschichte betrifft den Geist des Mannes...
Sehr gut. Alles, was uns fehlte, war ein Geist.
Soll ich Ihnen den Cognac mit heißer Milch zubereiten? -Nein, danke Eduard.
Wenn Sie ihn später bringen würden, bevor ich zu Bett gehe.
Mir ist nämlich ein wenig kalt. Ich hätte ihn dann gerne sehr heiß, bitte.
Wie Sie wünschen, Miss. -Du fühlst dich nicht wohl?
Nur ein wenig kalt. -Du hast dich wahrscheinlich im Verlies erkältet.
Der Geschichte zufolge, kehrt der Geist des armen
Mannes hin und wieder zum Schloss zurück..
Und ruft de Namen der Frau die er liebte.
Woher wissen Sie, dass die Frau denselben Namen hatte wie ich?
Und warum hat mein Onkel mir nie diese seltsame Geschichte erzählt.
Offensichtlich wollte er seine kleine Nichte nicht verängstigen...
Das scheint logisch.
Aber ich musste sie erzählen...
weil Sie ihn vielleicht hören wenn er mitten in der Nacht Ihren Namen ruft.
Ich möchte nicht, dass so eine Trivialität Sie beunruhigt.
Wollen Sie damit sagen, die Geschichte sei wahr und nicht nur eine alte Legende?
Jede Legende beruht auf einem Wahrheitskern, aber dieser ist nicht leicht auszumachen.
Dieser wahre Kern jedoch existiert wirklich.
Hast du gehört, Liebling?
Mademoiselle Carole möchte dich beschützen. -Vor den Geistern, natürlich, Mr. Jack.
Wie seltsam...
Ich spüre etwas, aber ich weiß nicht was.
Keine Ahnung...
Es ist, als habe Mademoiselle Carole etwas vor.
Mir diese seltsame Geschichte zu erzählen...
Was will sie nur? -Ich weiß es nicht..
Es ist nur ein Eindruck. Vielleicht bin ich nur müde.
Es gibt nichts zu befürchten. Das ist nur eine alte Geschichte über das Schloss.
Vielleicht wollte mein Onkel deshalb diesen Ort verlassen?
Das Schloss für immer hinter sich lassen.
Nein, das ist höchst unwahrscheinlich.
Ein Mann wie dein Onkel, würde so eine Entscheidung niemals...
aufgrund so einer Geschichte fällen.
Denke nicht mehr daran. Gehen wir spazieren.
Ja, das wäre schön.
Ich glaube, ich muss mich an diese Atmosphäre...
erst noch gewöhnen.
Plötzlich befinde ich mich an diesem seltsamen Ort.
Das ist Geld für uns. -Was war das?
Nichts, nur der Wind.
Deine Nerven sind überspannt, mein Liebling.
Ja, vielleicht. Aber bis zu Mademoiselles Caroles
Geschichte war mit meinen Nerven war alles in Ordnung.
Mit diesem Geist von ihr. -Beachte das einfach nicht.
Das ist doch nur ein Märchen.
Fühlst du dich mit mir nicht sicher? -Doch, du hast Recht...
Ich bin eine Närrin.
Genau das brauchen wir.
Ich glaube nicht, dass es funktioniert.
Wir brauchen etwas Besseres. -Das Mittel verursacht mentale Verwirrung...
...zwischen Albtraum und Wirklichkeit. Sie muss verwirrt sein...
...und nicht wissen, ob sie wach ist oder einen Albtraum hat.
Stelle nicht meine Befehle in Frage. Mache was ich sage und sei nicht nervös.
Gut, ich zweifele nicht an dir. -Du wirst sehen, mein Plan kann nicht fehlen.
Stephane...
Elizabeth.
Elizabeth.
Elizabeth.
Gerard...
Wach' auf.
Was ist los mit dir? -Ich habe draußen seltsame Geräusche gehört.
Warum schläfst du nicht, anstatt an Geister zu denken?
Du bist es, der an Geister denkt.
Ich habe Geräusche gehört. Ich habe sie wirklich gehört.
Ich versuche manchmal, mit ihr zu reden, aber es ist sinnlos.
Nichtmal ein Hund sollte in diesem Raum gehalten werden.
Wenn Sie denken, es macht Jeanette glücklich, dann werde ich zu ihr gehen.
Soll ich die auch mitnehmen? -Ja, das ist immer gut.
Sagen Sie niemandem, dass ich sie besuche. -Ja, Miss Elisabeth.
Guten Morgen, Jack. -Guten Morgen, Liebling.
Möchtest du etwas trinken? -Nein, danke.
Mich würde interessieren, was mit Mr. Shilton passiert ist.
Warum sollte ihm etwas passiert sein?
Er sagte dir, er müsse geschäftlich fort...
und das hat er getan.
Was findest du seltsam? Ich sehe nichts Falsches.
Er hatte nichts zu tun mit dem Schloss.
Es scheint alles so kompliziert.
Du bist nicht dafür gemacht, in einem Schloss zu leben. -Er hat sich nicht verabschiedet.
Er ist einfach gegangen und hat sich nicht verabschiedet.
Du sagtest er habe gesagt, dass er geht.
Habe ich das missverstanden? Ich würde mich dann entschuldigen.
In Ordnung?. -Miss Balljanon?
Das bin ich.
Ein Telegramm, Mademoiselle.
Guten Tag. -Dankeschön.
Es ist von Shinton...
Er sagt, er ging zu früh, um sich zu verabschieden. Es tut ihm leid.
Das ist es nicht, was ich von ihm hören wollte.
Zumindest ist ihm nichts Furchtbares zugestossen.
Du kannst nicht hinter jeder Kleinigkeit ein Geheimnis vermuten...
Dann wirst du nämlich verrückt. Versuche, realistisch zu bleiben.
Na gut, essen wir. Ich habe Hunger.
Bitte setze dich.
Das Essen ist gut hier. -Gut genug.
Und wir können tanzen...
Möchtest du tanzen? -Nein.
Ich habe zu viel gegessen.
Denkst du immer noch darüber nach? -Das tue ich tatsächlich...
Es verwundert mich immer noch.
Mal sehen...
Mr. Shinton erwähnte einige Dokumente, die das Schloss betreffen.
Die konnte er natürlich nicht per Telegramm schicken.
Eine kleine Überraschung aus der Küche. -Oh, wie nett!
Und unser Wein ist sehr gut. -Ich trinke lieber noch nicht so früh.
Dieser Wein macht nicht betrunken, Er gibt nur ein gutes Gefühl...
Speziell verliebten Leuten.
Sie müssen ihn probieren. -Wenn Sie das sagen.
Das schaffst du schon, nur Mut.
Ich bringe den Rest. -Vielen Dank.
Über was für ein Dokument hat Mr. Shinton gesprochen?
Ich wünschte, ich wüsste es.
Wir müssen herausfinden, was er dir zeigen wollte, als er von den Dokumenten sprach.
Genau.
Er wollte mir beweisen dass er nicht verkaufen wollte.
Er scheint im Besitz von Dokumenten zu sein, was dies belegen kann.
Und er versprach, mir diese zu zeigen.
Ich erwartete etwas mehr als nur ein Telegramm von ihm.
Gut, ich verstehe. Gib' ihm etwas Zeit.
Nein, ich kann nicht warten. Ich will das wissen.
Das ist meine Ungeduld.
Stephane. -Ich bin hier.
Die Berechnungen des Alten waren präzise.
Unter dem Schloss gibt es ein großes Vorkommen an Uran.
Ich habe die Stelle lokalisiert. -Hast du mit den Leuten Kontakt aufgenommen.
Ja, und sie zahlen mehr, als erwartet. Aber wir müssen uns beeilen.
Was meinst du? Glaubst du, die neuen Gäste vermuten etwas?
Ich glaube nicht, aber wir müssen uns vor allem und jedem in acht nehmen.
Ich mache, was du sagst. -Gut, dann fahren wir fort mit dem Plan.
Wie fühlst du dich? -Viel besser.
Soll Blanche in deinem Zimmer schlafen? -Nein, danke.
Ich muss mich kontrollieren, Jack.
Möchtest du bleiben? Ich kann auf dem Sofa schlafen.
Nein, nicht nötig. Ich möchte...
...meinen Mut testen.
Gute Nacht also.
Haben Sie sich entschieden, dauerhaft hier zu bleiben?
Nein, definitiv nicht.
Es ist zu langweilig.
Daran kann ich mich nicht gewöhnen.
Die Dame hat Recht...
Mir fiel es auch schwer, mich daran zu gewöhnen.
Besonders nachts.
Es ist, als könne man die Anwesenheit vergangener Jahrhunderte spüren.
Das kann zu einem Albtraum werden.
Und das ist nicht alles. Man hört so viele Geschichten über alte Schlösser.
Sie haben Recht.
Ich habe vielleicht schon einen guten Käufer an der Hand.
Vielleicht handelt es sich um dieselbe Person, die
wegen des Schlosses an mich herangetreten ist?
Wirklich? Lassen Sie uns herausfinden, wer diese Person ist.
Monsieur. . .?
Reynaud... Paul Reynaud. Ein reicher Fabrikant.
Sie müssen zugeben, dass da irgend etwas ist.
Ich komme nur nicht darauf.
Wenn ich Sie wäre, dann würde ich keine Zeit verlieren.
Keine Zeit verlieren?
Das ist doch genau, was sie wollen, dass wir am Ende sind.
Wer könnte ein Interesse daran haben, ob sie verkauft oder nicht?
Oder wer es geerbt hat?
Seit unserer Ankunft...
scheint alles darauf abzuzielen, Elizabeth zum Verkauf des Schlosses zu bringen.
Aber...
das könnte...
Ihr Eindruck sein.
Im Grunde...
Was ist den wirklich passiert?
Nichts. Es ist nur...
eine Frau unter Schock, aufgrund seltsamer Ereignisse.
Diese könnten mit der neuen Umgebung, in der sie sich befindet, zusammenhängen.
Anders sehe ich das nicht.
Folglich sollten Sie sie sobald wie möglich von hier fortbringen.
Ich stimme zu. Aber vergessen Sie nicht, dass sie noch nicht meine Frau ist.
Trinken wir etwas. -Ja.
Gehen Sie noch nicht zu Bett, Mr. Jack?
Mein Vater sagte, wenn man nicht schlafen kann...
hilft nur ein guter Spaziergang. -Ein weiser Rat. Nichts ist besser.
Angenehmen Bummel. -Gute Nacht.
Was ist los mit dir? Warum isst du nichts?
Mach' schon, nimm' etwas Suppe. Was ist nur los mit dem Tier?
Wenn ich in deinem Alter wäre. -Hallo Andre, immer noch auf?
Was denken Sie, Mr. Jack? Meine Arbeit ist niemals getan.
Ich beobachte diesen Hund. Er ist in letzter Zeit sehr nervös.
Er will nicht fressen.
Genau. Das ist mir auch aufgefallen...
Er heult nur die ganze Zeit. -Besonders in der Nacht...
Er hält sich immer beim Friedhof auf.
Wenn Tiere reden könnten. Wer weiß, was sie Interessantes zu erzählen hätten.
Da geht er. Wahrscheinlich zur Kapelle, um wieder zu heulen.
Aber...
Wenn Tiere so etwas tun, gibt es dafür immer einen Grund.
Nimmst du das Ganze nicht etwas zu schwer?
Jack, ich bitte dich. Lasse mich in Ruhe.
Ich könnte an so einem Ort niemals leben.
Sie haben nach mir gerufen?
Ja, ich möchte mit Monsieur Reynaud über den Verkauf des Schlosses reden.
Können Sie ihm das ausrichten? -Natürlich, ich schicke Eduard zu ihm.
Er ist normalerweise jetzt zuhause.
Unabhängig davon, wird Eduard ihn finden.
Guten Abend. Mademoiselle?
Nehmen Sie den Wagen und fahren Sie zu Monsieur Reynaud.
Sagen Sie ihm, die Dame möchte ihn sprechen. Er möge bitte hierher kommen.
Bei dieser Gelegenheit...
können Sie aus dem Dorf die Vorräte mitbringen.
Ich gehe ins Dorf...
Entschuldige, aber ich muss der Zeitung ein Telegramm schicken.
Ich hoffe, ich bin zurück, um Reynaud zu sehen.
Fein.
Unterhalte ihn derweil.
Gut. -Bis dann.
Wollen wir zusammen ein Glas Wein trinken? -Ja, gerne.
Niemand lehnt ein Glas Wein ab.
Ich war schon lange nicht mehr im Dorf.
Als ich jung war. In Ihrem Alter...
Aber jetzt?
Wegen dem Hund...
Glauben Sie an Geister? -Was? Geister?
Warum sollte ich so einen Unsinn glauben?
Ich schwöre ich sah letzte Nacht einen Geist.
Er war ganz schwarz und lief an der Hecke entlang.
Ich sah ihn mit eigenen Augen. -Nein, Andre
Vielleicht hast du zu viel Wein getrunken? -Nein...
Ich sah ihn.
Aber Jeanette? Dann verstehst du mich.
Ich bin so glücklich. Vielleicht kannst du mir helfen...
...das Geheimnis zu verstehen, das mich vereinnahmt, seit ich hier bin?
Ich kann nicht mehr schlafen...
...weil ich jede Nacht furchtbare Visionen habe.
Sie quälen mich. Furchtbare Leute foltern mich.
Ich finde keine Ruhe. Ich habe das Gefühl, ich werde wahnsinnig.
Ich habe Angst. Ich habe Angst, alleine zu sein...
Es begann, als Mademoiselle Carole mir diese Geschichte erzählte.
Eine furchtbare Geschichte voller Geister.
Glaubst du an Geister, Jeanette?
Warum ist mein Leben in Gefahr?
Schreibe alles auf, ich flehe dich an. Ich komme morgen früh zurück...
...dann vermutet niemand etwas. Vielen Dank, Jeanette.
Bring den Guten. -Keine Sorge, Andre...
Es ist immer derselbe.
Wie geht's, Andre? Ich habe dich lange nicht gesehen.
Glaube mir, ich würde öfter kommen...
Aber der Weg ist zu lang und ich bin zu alt. -Du bist doch noch ein Jüngling.
Guten Morgen, Monsieur Cordova. Der übliche Tisch?
Das ist egal, ich möchte nur ein Bier.
Ein Bier für Monsieur Cordova!
Nun? Alles in Ordnung?
Besser als der Letzte.
Joseph...
Du musst mir etwas sagen... -Ja.
Dieser Typ, Reynaud... ist das sein Name? -Genau.
Was weißt du über ihn?
Niemand weiß viel über ihn.
Wir wissen nur, er ist ein Gentleman...
Er redet nicht viel über sich. Er bleibt immer auf Distanz.
Er ist jemand, der für sich bleibt.
Ich glaube, er ist ein guter Mensch.
Etwas anderes kann ich mir im Moment nicht vorstellen.
Soll ich die Vorräte zum Schloss bringen?
Ja, ja. Und beeile dich!
Nimmt Eduard sonst nicht die Vorräte entgegen? -Eduard?
Den habe ich seit drei Wochen nicht gesehen.
Beim letzten Mal war er auf dem Weg zum Arzt...
Seitdem habe ich ihn nicht gesehen.
Zum Arzt? -Ja, wussten Sie das nicht?
Er musste ihn dringend sehen. Er hatte seine Hand an eine Haken verletzt...
...und konnte die Blutung nicht stillen. Eine böse Wunde.
Richten Sie ihm Grüße aus. Mittlerweile müsste es verheilt sein...
Mehr weiß ich nicht.
Ich verstehe ihn nicht...
Er hätte es erwähnen können. Stattdessen blieb er still.
Entschuldigung, Joseph. -Ja?
Kann ich die Adresse des Doktors haben?
Die letzte Kreuzung am Ende der Straße. Er ist nicht zu verfehlen...
Da ist ein Schild. -Danke.
Komet du mit, oder möchtest du hier bleiben?
Ich fühle mich hier gerade ganz wohl, ich bleibe. Ich laufe dann alleine zurück.
Ganz wie du willst.
Wir müssen Jack heute aufhalten. Kümmere dich darum.
Ja, gut...
Heute Abend.
Ich denke, es war nichts Ernstes.
Sonst wäre er zurückgekommen. Eine schlimme Wunde...
Sehr tief.
Hat er das nicht erwähnt? -Wenn die Wunde so tief war...
wäre seine Hand bandagiert gewesen. -Ja, aber das ist nicht das Wichtige...
Er hätte wieder kommen müssen, um die Fäden der Wunde ziehen zu lassen.
Aber ich habe ihn nicht mehr gesehen. Er muss zu jemand anderem gegangen sein.
Entschuldigung Doktor, hätte so eine Wunde auch ernstere Folgen haben können?
Wenn sie nicht richtig behandelt wird, könnte es eine schlimme Infektion geben.
Wie auch immer, seine Hand sollte bandagiert sein.
Danke, Doktor. -Nichts zu danken.
Danke für die Hilfe. Selbstverständlich.
Hände hoch und nicht bewegen.
Jemand will sich unverzüglich mit Ihnen unterhalten.
Versuchen Sie keine Tricks und ich versichere Ihnen, dass nicht passieren wird.
Guten Abend, Mr. Seaton. -Guten Abend, Monsieur Reynaud.
Wie geht es? -Tut mir leid, Sie zu beunruhigen...
...aber Ms. Elizabeth kann Sie gerade nicht sehen.
Sie bittet Sie, den Termin zu verschieben und ihre Entschuldigung anzunehmen.
Natürlich. -Es ist nichts Ernstes, nur eine starke Migräne.
Ansonsten kann die Frage nach dem Verkauf morgen diskutiert werden...
Ich hoffe, das ist in Ordnung?
Nun, mir wurde gesagt, die Besitzerin wolle mich sprechen...
Ja, tut mir leid, ich verstehe. -Richten Sie ihr meine Grüße aus.
Bitte melden Sie sich, sobald es ihr besser geht.
Einverstanden? -Aber gerne, Monsieur Reynaud.
Natürlich. -Momentan kann ich nur hoffen, dass es Elizabeth bald besser geht.
Danke, Monsieur Reynaud. -Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Hallo, Black. Was machst du denn hier?
Erzähle mir, was los ist. Zeige mir, wo dein Besitzer ist.
Mach' schon, zeige mir, wo er ist...
Wo ist dein Besitzer? Finde ihn, Black.
Er ist ganz in der Nähe, richtig? Zeige mir, wo er ist.
Wo ist dein Besitzer, Black?
Hier? Ist er hier drin?
Guter Junge, Black. Guter Junge.
Weiter.
Wo ist dein Besitzer, Black?
Elizabeth.
Elizabeth.
Herzlichen Glückwunsch, Mr. Seaton.
Claudine.
Was machen Sie hier?
Dasselbe wie Sie, Mr. Seaton. Nur dass offiziell hier bin...
Ich bin von der Polizei. Wir suchen nach Stephane Barkos
Stephane Barkos? -Ein gefährlicher Krimineller...
Gehen Sie nach oben, Jack. Das ist das Beste.
Ich komme nach, sobald ich gewisse Dokumente gefunden habe, die hier sein müssten.
Nun gut. -Und noch etwas, Jack...
Mister Shinton, der mit Sir Balljanon Uranforschung betrieben hat...
...wurde tot im Fluss gefunden
So etwas dachte ich mir.
Guten Abend, Mr. Seaton.
Guten Abend, Eduard.
Was macht Ihre Hand?
Sie ist in Ordnung, warum?
Sie haben sich doch vor zwanzig Tagen an einem Haken verletzt.
Nein, da müssen Sie sich irren.
Sie haben sich nie verletzt, weil Sie nicht Eduard sind!
Sie hätten sich nicht einmischen sollen.
-Schießen Sie, wenn Sie alle alarmieren wollen.
Dieser Mann ist Stephane Barkos, Mr. Seaton. Ich habe die Dokumente gefunden.
Das freut mich...
...aber ich möchte wissen, wer Stephane Barkos war.
Stephane!
Mademoiselle Claudine...
Wer hat Sie eingeladen? -Jemand, der bald Sie einladen wird.
Mademoiselle Carole.
Sie können ihn loslassen.
Er hat bereits zum vierten Mal seine Namen geändert.
Es lief alles gut, aber dieses Mal machte er den Fehler, sein Gesicht zu verändern.
Etwas, das er nur mit Mademoiselle Carole als Komplizin tun konnte.
Wir wussten, dass Sir Balljanon unter dem Schloss Uran entdeckt hatte...
Sobald wir von seinem verfrühten Tod erfuhren, wussten
wir, dass diese Ereignisse zusammenhängen mussten.
Nein...
Stephane!
Entfernen Sie seine Maske, Jack.
Reynaud.
Nein.
Nein...
Stephane...
Was machen wir nun, Liebling?
Ich kann nicht alleine in dem Schloss leben.
Du brauchst hier nicht alleine zu leben. Wir sind doch zu zweit.
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