All language subtitles for Teenager internatsreport a la france (1979)-2

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Original subtitles

Ding-Dang-Dong, Ding-Dang-Dong, Frère Jacques, Frère

Jacques, dormez-vous, dormez-vous, sonne Matine,

sonne Matine, Ding-Dang-Dong, Ding-Dang-Dong.

Ich glaube nicht, dass ich mir das auf die Dauer gefallen lassen kann, von euch

zum Clown gemacht zu werden. Schließlich gehöre ich zum Lehrkörper.

Ich protestiere. Ich protestiere aufs Ernst.

Oh Gott im Himmel.

Meine Nacht wird gebrunnen.

Lass mich mitfahren.

Aber nein, nicht Kids.

Ich weiß doch gar nicht, wie das geht. Nein,

bitte lass das sein. Ich will doch. Nein, bitte nicht.

Ich will doch.

Schlafen Sie!

Schlafen Sie!

Schlafen Sie!

Schlafen Sie!

Bravo, meine Engelchen, es war einfach wunderschön. Herr Direktor.

Ich gratuliere, Herr Kollege.

Oh, Sie gestanden.

Sie transferieren etwas da.

Es ist... Ja, gute Arbeit, Kollege. Ich weiß. Ja, Sie sind so bescheiden.

Ja, ja, ja. Sehr richtig.

Ja, ja, ja, doch.

Bitte singt noch einmal für mich dieses reizende Liedchen, das ich seit meiner

frühesten Jugend liebe. Eins, zwei, drei.

Ich bin, ich meine, die Mädchen sind erschöpft. Wir brauchen eine

Pause. Aber ja, Pause für meine Eltern.

Halt, ihr Reden! Mein Engelchen, komm bitte mit in mein Büro hinüber, wo dich

deine lieben Eltern und dein lieber Bruder erwarten, ja?

Wie?

Wie bemerktest du soeben meine Liebe?

Oh, nicht!

Ja, dann darf ich bitten.

Also, Robert, nimm gefälligst die Füße vom Tisch.

Das ist deine Erziehung.

Ich habe ja gesagt, der Junge gehört ins Internat. Ja, tschüss.

Warum nicht?

Steckt mich doch ins Mädchen-Internat.

Robert, ich finde, dass du dich wirklich unmöglich benimmst. Ach, Mama, lege neue

Walze auf. Ich kann das wirklich nicht mehr hören.

Seht mal, sind das nicht Prachtschmetterlinge, die Professor

Barnabé da sammelt? Wirklich bezaubernd und in den aktuellsten Modefarben.

Richtig schick, die kleinen Dingerchen.

Sag mal, meine Kleine, habt ihr denn hier keine Putzfrau?

Das ist eine Strafarbeit. Ich war frech in der Mathestunde.

So frech? Was hast du denn angestellt?

Ich habe dem Rechenprofessor was gesagt.

Aber doch nichts Schlimmes.

Ich sagte, lecken Sie mich am Arsch.

Unglaublich.

Sieh mal, wirklich einmalig.

Hey Süße, kann ich bei dir keinen verstecken? Ich meine, wird ja auch

gefögelt.

Was hältst du denn davon, du geiles Nachtfrauenauge?

Da will ich sofort meinen Rüssel reinstecken.

Ich weiß, wo wir folgen können.

Hoffentlich. Haben sie dich überhaupt schon aufgeklärt, du lange Latte? So ein

Stehen schaffen wir das nie. Bei mir steht gleich was.

Na, mach.

Jetzt kommt mein Strich.

Willst du ihn sehen?

Na klar.

Was meinst du, weswegen ich hier reingekommen bin?

Na, mach schon.

Mein Liebling.

Hallo, mein Kind. Hallo, Papa.

Hoffentlich ist der Herr Professor auch zufrieden mit dir.

Sie ist ein Engel. Bitte nehmen Sie Platz.

Da fällt uns ein Stein vom Herzen, Herr Professor.

Übrigens sind alle meine Mädchen Engel und haben Flügel wie meine Schmetterl.

Heißer Vergleich!

Apropos, ich habe da ein besonderes Exemplar aus Indien bekommen. Wollen Sie

es sehen?

Gern. Ist ja hochinteressant.

Wo ist denn eigentlich mein Bruder?

Oh, er wird sich wahrscheinlich in den Garten begeben haben.

Ich bin sicher, um sich ein wenig Bewegung zu verschaffen.

Genauso wie es meine kleinen Schmetterlinge tun.

Eines muss man bis zum Schmetterlingstrottel hier lassen.

Er hat euch doch dabei gebracht, wie man den Nektar von der Blüte saugt.

Wenn er wüsste, was wir hier machen, fiel er da sowieso tot um.

Ich werde mich bei euch um mehr Stelle als Junglehrer bewerben.

Mein Reden, ich sage immer, Mädchen sind wie Schmetterlinge. Zum Beispiel die

langgrüsseligen Kokosspinne, ein paar ganz seltene Exemplare, in Borneo

gefangen. Faszinierend.

Der lange Rüssel des Männchens spielt beim Liebeswerden dieser Tierchen eine,

im doppelten Sinne des Wortes, hervorragende Rolle.

Mann, du bist ja ein Heuler.

Also so einen Riemen hatte ich noch nie. Aber wenn es mich zerreißt. Jetzt will

ich ihn drin haben.

Sie verstehen?

Nein, was macht er denn dann mit seinem Rüsten? Nun, ich möchte mal so sagen, er

saugt sich an seiner Trance fest, hält sie sozusagen bei der Stange hier.

Darf ich Sie bitten, mir mal hier als Fenster zu folgen, damit Sie die ganze

Faktenfamilie dieser einmaligen Gattung der Frau Gideon Hoppers bewundern

können. Vielleicht hier hinten, an diesem Fenster.

Junge, junge Robert.

Wirst du mit einem Pferdeschwanz in meine Möße da einrichten?

Ich glaube, ich werde drei Tage nicht gehen und sitzen können.

Soll ich aufhören? Bist du verrückt? Weg, stopp zu.

Die Natur war nicht eben gerecht, wenn ich mich so ausdrücken darf.

Wenn ich hier nicht alles schmeiße, klappt hier doch gar nichts.

Jetzt schmeiß dich endlich ins Bett, du Feuervogel.

Ihr habt es gerade nötig.

Mann, bist du blöd. Blöd vielleicht, aber nicht so geil und verdorben wie

hier.

Na ja, mach die Augendeckel zu, du Blindschleiche. Das stört ja niemand.

Wie stört ihr? Wo war denn mein Bruder beim Bumpen?

Na ja, er hat eine ganz gute Anlage. Ich werde ihm noch eine Menge behandeln.

Komm doch mal rüber.

Nimmst du mich heute Nacht mit zur Party?

Das ist doch selbstverständlich.

Wir tun erst, als ob wir schlafen, dann kratzen wir die Kurve.

Gut,

dass ich die Pille wieder genommen habe.

Sonst würde ich dich auch nicht mitnehmen.

Robert sagt, es sind dufte Typen auf der Party.

Wenn das Mathilde wüsste, dann würde sie mitwollen.

Mann, da würden die Jungs ganz schön abschlafen.

Kannst du glauben. Und ich werde dir mitnehmen, sonst verpfeife ich euch beim

Direktor.

Aber wenn die Jungs nackt sind, werden sie schwulen.

Also, ich will ja mitnehmen und ihr ihr Flick.

Ich habe schon eine Idee.

Nacht.

Hallo, Susi.

Hallo,

ich bin Irene.

Ich habe schon viel von Robea über dich gehört.

Ich freue mich.

Bei Irene und mir läuft schon.

Ist ja alles gerettet.

Sieht doch, unsere Friseuse.

Hey, komm her, fass mit an. Oh, eine Gemeinheit, wo er gerade so schön

angefangen hat.

Das war's für heute.

Weniger hätte ich es jetzt aber nicht mehr ausgehalten.

Oh, dann schluss zu.

Lass dir der Sack nicht jetzt noch platzen.

Oh.

Hey.

Hey.

Was ist denn da drüben?

Oh, ja.

Ja, das ist auch gut.

Jetzt komm.

Über mich.

Lass uns winken.

Beleg den Arsch, Mädchen, und geh mir an die Eier.

Ja, so.

Jetzt wird gesichert.

Dein Schönbreit.

Von dir will ich jetzt ein Geblasen haben.

Hey, pass auf. Wir machen einen Stereo-Fick.

Ich bin Kanal 1.

Und ich bin 2. Los.

Und jetzt volle Pulle, Mädchen. Komm.

Untertitelung des ZDF, 2020

Ja, heiz mich an mit dem Titten weg.

Ja.

Jetzt nimm inzwischen die Zähne und saug ihn mir aus.

Wenn du Geld für deine kranken Eltern brauchst, ich hätte da eine Möglichkeit.

Oh, das wäre ja einfach herrlich, Papa Anton.

Ich bin Ihnen ja so dankbar.

Gleich heute Abend sind die Barts und Blauen Engel. Sie melden sich bei Joe.

Ein Freund von mir.

Da wird es ja schon einen guten Job geben.

Wunderbar. Ich gehe hin. Ehrenwort.

Hey, Puppe, komm her, wir trinken einen. Na, komm.

Na, komm schon.

Na, hallo. Du siehst aus, als ob du es brauchen kannst.

Kein Lügen. Ohne Tasche aber einladen. Komm mit, Kleine, du hast Schwein

gehabt. Der Boss will dich sehen.

Also, das finde ich unglaublich.

Immer wieder der Boss. Ich will auch Kalbfleisch.

Gib mir noch ein kleines Schlückchen.

Makomea.

Ich beiße nicht.

Was willst du?

Anton schickt mich, weil ich Arbeit suche. Einen Job.

Okay, fäll dich aus den Klamotten. Ich kaufe ja keine Katze im Sack.

Noch mehr?

Na klar.

Hoffentlich bist du schon 18. Ich will keinen Zocken mit der Polenta haben,

verstehst du?

Der Arsch ist in Ordnung. Das mögen meine Kunden.

Titten könnten ein bisschen größer sein. Na ja, probieren wir es mal, Süße, ja?

Zuerst wirst du mir einen blasen. Komm mit nach nebenan. Ja, gern.

Entschuldige, ich bin eben nicht Braucherin.

Na schön.

Aber jetzt komm, los.

Vielen Dank.

Hier bringe ich euch Annette, unsere neue Bedienung. Geht dir gleich die

richtige Arbeit, dass ich weiß, wie der Hase läuft.

Also bitte, servier den Champagner da drin.

Da.

Na los, genier dich nicht.

Schade, dass ich nicht besoffen werde, wenn du mit dem Sekt auf die Möse gehst.

Aber geil macht er.

Wow.

Nein. Nein.

Willst du mich jetzt ficken?

Erst will ich mal sehen, wie du bläst. Komm, ja.

Lass die Zunge spielen.

Schön machst du das.

Oh, das waren die Zähne.

Das gewöhnt dir gleich ab.

Nur wenn es verlangt wird, weißt du in den Pimmel.

Merk dir das, du Luder.

Und jetzt

die Flügel auseinander.

Und dann wollen wir doch mal sehen, ob du ficken kannst.

Oh ja, bitte komm.

Oh Gott.

Und so eine dufte Fickerin geht noch zur Schule.

Mensch, geh auf den Strich, Mädchen.

Da machst du Kohlen.

Ja?

Joe,

die Neue sieht aber sehr jung aus. Hoffentlich kriegen wir da keine Ärger.

Das ist mein Bier.

Kümmere du dich darum, dass die Kasse stimmt, du miese Nutte.

Hast du mich verstanden? Oder es setzt was?

Scheiße.

Na?

Ist sie brauchbar?

Gut.

Na schön, mir hat sie Saugrüfte gemacht.

Doppelt getestet, wirst besser.

Du hast den Job. Auf die neue Mitarbeiterin. Und auf eure Nummer.

Immer schön fleißig sein.

Unser Beruf bietet mehr Chancen als du Arzt.

Fertig. Was nun? Wird noch mehr?

Unsinn. In deinem Alter braucht man Schlaf. Also verschwinde.

Schlaf!

Sag, dass Sie schwul sind, Herr Professor.

Jawohl.

Du meldest dich nach dem Unterricht bei mir.

Also das ist ja unglaublich. Eine Unverschämtheit.

Herr Professor.

Ja, bitte?

Wollen Sie mir nicht das Gegenteil beweisen?

Unfasslich.

Wie kann ich immer heute so träufeln?

Nichts so bekann ich heute nicht sehen. Wie bist du denn mit dir?

Ich war gestern Nacht in Paris in der Bar zum Blauen Engel. Na und?

Ich habe jetzt noch Sodbrennen von dem Sparmatt, als ich das schlucken musste.

Du, Annette, bitte nimm mich doch heute Nacht mit. Ich brauche doch auch Kohle.

Also in der Hügellandschaft möchte ich mal eine Geländefahrt machen. Das lässt

sich arrangieren.

Mit anderen Worten, ich möchte gerne mal bumsen.

Hier.

Danke, Schlampen.

So, komm hier weg.

Aber wieso denn?

Also, was ist? Gehen wir nach hinten zum Wumms? Nein, meine Freundin läuft da

nicht.

Na, heiß.

Also, einen flotten Dreier. Die beiden

dahergelaufenen Schlanken haben uns echt

Konkurrenz. Da musst du dich an Joe wenden. Hier ist er.

Wer will was von mir? Du willst mich verschweren? Die beiden Neuen nehmen uns

die besten Feier weg.

Du hast wohl keinen Spiegel, du Miststück.

Konkurrenz belebt mein Geschäft.

Du bist eben passé.

Geh doch ins Altersheim, wenn es dir bei mir nicht mehr passt, du ausgenudelte

Schnalle. Hey, Boss, so solltest du lieber nie mit meiner armen Braut

sprechen.

Mit deiner Braut.

Wie viele Bräute hast du denn auf dem Strich laufen, du Dreckskerl?

Hör zu, Boss, meine Ehre lasse ich mir auch nicht von einem wie dir nicht

nehmen.

Deine Ehre. Lass mich nicht lachen, du Dreckschleuder. Zwei Worte von mir und

du sitzt im Knast. Hast du verstanden?

Entschuldige, was? Ich bin... Du verdammter Scheiß...

Ich meine, man... Wird er noch einen Scherz

machen? Ich meine, du weißt ja, ich... Was?

Alles bloß deinetwegen.

Ja, eine bläst und die andere massiert meine Eier.

Genau das, was ich für meine frustrierte Libido brauche.

Komm,

jetzt lass mich mal ans Rohr. Ich hatte heute noch keinen Lolli.

Und jetzt die andere wieder.

Ich weiß gar nicht, in welchem von euren süßen Schnäuzchen er sich wohler fühlt.

Ja, herrlich. Saug ihn in deinen Magen.

Wahnsinn.

Jetzt nicht wieder.

Wie wäre es, wenn ihr ihn euch teilt, ihr Schleckermäulchen?

Annette, nimm ihn in die Hand und wichs ihn.

Ja, los.

Ja, schön.

Geschickt und einfühlsam, das Kind.

Aber nicht so fest, sonst kommt ihm zu schnell.

Jetzt hat er das richtige Format. Los, Marie, schieb ihn dir rein.

Ja, fantastisch, ich komme.

Oh, ich wichse mir es raus.

Oh.

Versuch mich mal in meinem Metzgerei, Süße.

Hier, da fütter ich dich raus, dass du was auf die Rippen kriegst.

Den Strick macht die besser als meine Alte. Dir möchte ich streuen, Mäuschen.

Wo ist der Haar?

Der Teufel in Gestalt meiner Alte. Hier, werd ich helfen. Du irrst dich, Mutti.

Nein, ich muss dir das erklären.

Als ich sehe, brauchst du mir nichts erklären.

Verloren von Stahltreibern.

Erst die beiden Neuen, jetzt die Alte.

Das reizt mir aber langsam.

Ich bin eine ehrliche Steuerzahlerin. Wieso muss ich mir von

Schwarzbumserinnen die Tour vermasseln lassen?

Gegen den Boss kommst du nicht an.

Ich gehe einfach ins Mädchen-Pensionat.

Und wenn er das auskriegt?

Hallo, Johan. Ah, Rodolfo.

Richtig, der Boss würde mich grün und blau schlagen.

Ich hätte auch gar nicht gewusst, was ich auf die Fragen antworten sollte.

Gut, es ist vorbei.

Die Gewohnheit wird uns am liebsten umbringen.

Ich bin gar nicht müde.

Ich auch nicht. Dafür werde ich morgen in der Mattestunde schlafen.

Hast du eine Zigarette?

nicht mehr.

Wieso?

Hat es dir keinen Spaß gemacht?

Die Männer ekeln mich an.

Aber du hast doch ihre Kohle kassiert. Und zwar nicht wenig.

Ach, ich scheiße aufs Geld, wenn ich dabei keinen Orgasmus habe. Und ich

scheiße auf den Orgasmus, wenn ich kein Geld dafür kriege.

Annette, ich liebe dich.

Ich liebe dich ganz richtig.

Ich habe das alles nur deinetwegen gemacht.

Nicht hier.

Komm.

Ich bin leider stinknormal, Mary.

Aber ich habe dich sehr, sehr lieb. Das macht mich schon glücklich.

Du musst mir wenigstens erlauben, dich öfter zu streicheln und zu küssen.

Oder lass mich zusehen, wenn du dich selbst streichelst.

Oh, ja, nee, tu es.

Tu es jetzt für mich.

Lass mich zusehen, wenn du erlernierst.

Ja, ich tue es für dich.

Ich tue es für dich, Mireille. Oh, ist das geil.

Ja.

Du, ich fühle es bei mir auch schon.

Das ist wunderbar.

Du tust dir ein ganz neues Spiel an.

Willst du die Dusche haben? Nein, nein.

Ich habe sie bei den Fingern.

Ich bin ja...

Annette, das Engelchen.

Also, du willst uns wirklich verlassen. Du warst eins meiner tugendhaftesten

Engelchen. Ich muss Geld verdienen. Meine Mutter ist krank und kann das

Schulgeld nie bezahlen.

Hier habe ich ja dein Führungszeugnis. Damit wirst du sicherlich eine sehr gute

Stellung erhalten.

Danke. Mit einer guten Stellung werde ich sicher was anfangen können. Vielen

Dank, Herr Professor.

Annette.

Ich weiß, dass du noch nie von einem Mann geküsst worden bist.

Lass es mich als erster machen.

Der Kuss des Schmetterlings auf seine Lieblingsblüte.

Und

so

habe ich mein tugendhaftes Engelchen verloren.

Bedauerlich, nicht wahr?

Guten Morgen.

Bitte setzen Sie sich doch.

Wir wollen heute mit dem Hochzuziehen fortfahren und mit dreistelligen Zahlen

beginnen.

Würden Sie bitte mitschreiben, meine Damen.

Plus zwei AB.

Plus zwei AB.

Rosemarie, so hat es noch keine bei mir gemacht.

Du musst die Wurzel ziehen, Rosemarie.

Du musst an meiner Wurzel ziehen.

An meiner Quadrat, an meiner Kubikwurzel.

Die Unbekannte.

Die Unbekannte in einer Gleichung.

Das warst du bis jetzt für mich, Rosemarie.

Aber nun erkenne ich dich, du herrlich geiles Mädchen.

Hey, Rosemarie.

Und jetzt wird es schwieriger.

X steht nun auf der linken Seite.

Und da ist eine Klammer.

Ja, umklammere mich, Rosemarie.

Umklammere meinen Schwanz mit deinen Lippen.

Erlassung für deine Sehnen.

du herrliche Geliebte, du heiße Wildkatze.

Ich habe alle Frauen vor dir vergessen, seit dein Mund meinen Schwanz berührt

hat. Du bist nicht nur die Schönste, du bist auch die Geilste.

Ja, ja, wirklich.

Ich habe es gefühlt, wenn du meine Aufgaben korrigiert, dass du mir mit dem

Rotstift ein Zeichen geben wolltest, dass du mir dein Begehren signalisiert

hast. Ja, ja, schloss tief in mich rein.

Ich genieße dich. Ich genieße deinen herrlichen Spann. Ja.

Rosemarie! Bist du krank?

Nein, ich weiß nicht, was mit mir passiert ist. Es ist mir so peinlich.

Geh mal ein bisschen an die frische Luft.

Rosemarie, dann wirst du gleich muntern.

Ich fühle mich los, mein Lieber, dass unser Weinkonsum immens hoch ist. Obwohl

die Engelchen doch nur hin und wieder ein wenig nicken. Guten Tag, Herr

Direktor. Guten Tag, meine Engelchen.

Du, Mathilde, hast du gesehen, wie Rosemarie knallrot wird, wenn sie Dürer

und sieht?

Dabei ist er staubschwul. Wollen wir wetten, dass ich ihn bis morgen früh

vernasche? Ja, bravo, aber wie willst du es uns beweisen?

Ach so, ihr wollt also zugucken dabei.

Ihr seid doch wirklich geile Schweine, ihr beiden. Wie willst du es denn sonst

beweisen? Da brauchen wir schon was Greifbares.

Tja, also ich verspreche euch, dass das, was nachher auf meiner Hand ist, von ihm

stammt.

Wenn ich wenigstens eine Ahnung von einem Motor hätte.

Rosemarie, was machst du denn hier? Geht es dir besser?

Im Gegenteil, Herr Professor.

Darf ich mich setzen, bitte? Du sitzt ja schon.

Soll ich dich zu einem Arzt bringen?

Ich fahre dich vielleicht ins Krankenhaus.

Oh, bitte nicht.

Aber warum denn nicht?

Krankenhaus hat überhaupt keinen Zweck. Aber woher willst du das wissen? So

verspürt man eben, als Frau.

Also dann weiß ich auch nicht, wie ich da helfen soll. Doch, du weißt es. Und

zwar damit.

Oh, aber, aber... Du

ziehst

auch? Na klar.

Einerseits bin ich entzückt, andererseits... Sie hat ihn schon in der

Mangel.

Rosmarie, vielleicht glaubst du es mir nicht, aber genau davon habe ich

geträumt.

Oh, mein Brüste.

Es ist zwar höchst gefährlich und unsinnig, was wir hier tun, aber es ist

wunderbar.

Jetzt will ich ihn lecken.

Ich fühle den Orgasmus nahen.

Bei dir ist gelaufen. Und ich werde wieder auf meine fünf Tröster

zurückkommen.

Ein kleines Päuschen, mein Schatz.

Und ich stehe dir wieder mit allem, was ich habe, zur Verfügung.

Also diesem süßen Möschen kann ich nicht widerstehen.

Lass es mich küssen und kosten.

Rosemarie, nimmst du die Pille? Na klar, Süße, ich bin doch nicht bescheuert.

Also dann.

Ich habe das Gefühl, mein Lieber ist unser Weinkonsum.

Im Institut.

Vorsicht, hier geht es steil abwärts.

Und gleich wieder bergauf.

Sehe ich da nicht einen Automobil falsch parken? Das gibt eine gebührenpflichtige

Verwarnung. Bleiben Sie doch still, Papa Anton. Da drin wohnen sie zwei.

So, so, mon camarade, das ist auf Insolvenzgebiet nicht erlaubt, da werde

ich zu einer Amtshandlung geschrieben müssen.

Nicht doch, hier die Klang. Ach so, na bitte, aber ich schreibe zu einer

Amtshandlung. Ja, ja,

ja,

ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Guten Morgen.

Schon so voll fleißig? Das lobe ich mir. Sehr gut. Ich habe Rosemarie Nachhilfe

in Trikometrie gegeben.

Ach, ist das Engelchen da nicht so recht nachgekommen? Oh doch, sie ist wunderbar

gekommen. Sehr fein. Ich bewundere Ihren Eifer, lieber Kollege, mit dem Sie sich

meines Engelchens annehmen.

Alles gut. Danke, Herr Direktor.

Herr Direktor, wir haben da einen ganz tollen Schmetterling gesehen.

Grün und violett kariert war, Herr Direktor.

Wunderbar. Da muss ich doch gleich... Wie sagst du?

Grün? Und er flattert.

Los, die Luft ist rein. Komm mit.

Also, ich hatte euch versprochen, dass ich euch den Beweis liefern

würde. Alsdann hier bringe ich den Beweis. Willst du doch wahrscheinlich

sehen, nicht wahr?

Sieht dir das an?

Vielleicht schmeckt sein Sperma nach Algenbaum.

Lass mich mal riechen.

Gut.

Grönlandischer Gletscherfalter und der niederohmige Neonsperma, eine künstliche

Züchtung. Tja, mein lieber Neffe, ich habe dich zu dieser späten Stunde

hergebeten, um deine Hilfe zu erbitten. Tja.

Natürlich, Onkel Barnaby. Handelt es sich um deine Schmetterlinge?

Nein, um meine Engelchen.

Genau genommen um eins. Sie heißt Mireille, eine Musterschülerin, aber in

letzter Zeit wirkt sie auf seltsame Weise unruhig. Und mir liegt daran, dass

gerade sie sich hier wohlfühlt.

Ihre Eltern, ich kann dir versichern, die sind Millionäre

und sehr einflussreiche Industrielle. Das ist ja hochinteressant. Ja, in der

Tat, nicht wahr?

Ich hätte dir mir Reh gerne vorgestellt, aber das trugentachte Mädchen schläft zu

dieser Stunde bereits.

Jack, dürfte ich dich bitten, hier nicht zu rauchen. Das schadet meinem

Schmetterling.

Okay, also worum geht's, Onkel Barnaby?

Tja, also ich glaube, dass Mireille von Madame Grospier, unserer

Deutschlehrerin, mit etwas merkwürdigen Neigungen eingeschüchtert wird.

Na, das ist ja ein Ding. Zu meinem Bedauern kann ich es nicht beweisen.

Ich möchte also, dass du es herausbringst. Du meinst also, ich soll

hier den James Bond spielen?

Gewissermaßen ja. Und bei der Gelegenheit lernst du auch Mireille

kennen, die dir gewiss gefallen wird.

Außerdem, ihre Eltern sind stingreich und sie ist allein, Erwin.

Ist das was für dich, Nachtweiter?

Onkel Barnaby als raffinierter Heiratsvermittler. Ich werde verrückt.

Das ist genau wie bei den Schmetterlingen. Wirklich.

Interessant.

Hinreißend.

Am liebsten würde ich abhauen. Die Grospie macht mir das Leben hier

unmöglich, die perverse Sau.

Aber hübsch ist sie doch.

Warum sagst du es denn nicht dem Direktor?

Ach, Professor Barnaby.

Er sieht doch nur seine Schmetterlinge. Na schön, ich tue es. Bei dem Preis, den

er winkt. Am besten du beginnst sofort.

Madame Grospie wohnt gleich um die Ecke in einem kleinen Pavillon.

Versuch doch mal herauszubekommen, was sie so treibt.

Jetzt? Mitten in der Nacht? Ja, warum denn nicht? Und morgen stelle ich dich

mein Mädchen als den neuen Turnlehrer vor.

Und dabei wirst du dann Mireille kennenlernen. Also, James Bond, viel

Glück.

Und bedenke, sie ist alleine, Erwin.

Alles schade erweckt.

Wie ich diese widerlichen Kerle hasse.

Und den ganzen Tag die jungen, süßen Mädchen vor den Augen.

Und wehe, du wagst es abzuschreiben.

Eine schade, der Aufsatz.

Nach dem Unterricht kommst du zu mir.

Schreib bei.

Guten Morgen. Entschuldigen Sie die Störung.

Guten Morgen.

Herr Engelchen, behalten Sie doch.

Tut mir leid, so hereinzuplatzen, aber ich möchte Ihnen einen neuen Kollegen,

den Tonlehrer Monsieur Fabre, vorstellen.

Kommt eben von der Akademie.

Erfreut. Gros Pierre. Guten Morgen. Ich möchte, dass sich der neue Kollege mit

meinem Engelchen vertraut macht und dem Unterricht beiwohnt.

Ich bedauere, aber bei meinem Unterricht wünsche ich keine Zuschauer. Das würde

die Mädchen irritieren. Ja.

Für heute wäre somit der Unterricht beendet.

Guten Morgen. Einen Moment bitte. Ich bin der neue Tonlehrer und möchte gern

mit dir sprechen.

Dass Sie der Neue sind, habe ich ja mitgekriegt.

Wie heißt du, meine Liebe?

Meinen Namen hat die Papillon doch sicher schon gesagt. Ich bin das

schwarze Schaf. Darf ich dich zu einem kleinen Spaziergang im Garten einladen?

Wozu?

Weil ich noch nie ein schwarzes Schaf gehütet habe.

Also gut.

Mit dir ist doch irgendwas los.

Ich mag es nicht, wenn man mich festhält.

Und wie ist das bei Madame Grospierre?

Was?

Sieh

mal

da.

Mireille.

Was wollen Sie denn eigentlich? Eigentlich von mir, Monsieur Fabre.

Ich habe mich in dich verliebt.

Mein kleines.

Mireille, und ich fühle, dass du auch etwas für mich empfindest.

Wenn du es schon weißt, dann kann ich es dir nur noch bestätigen.

Oh, Mireille, mein Liebling.

Quatsch.

Sag bitte, wenn du kommst.

Ich will es haben.

Ich will es schon.

Na dann komm.

Es dauert nicht mehr lange.

Wo ist die?

Sog mich aus.

Mireille, Liebling, es geht schon wieder. Komm mit dir.

Jetzt hol es mal mit der Hand raus, Liebling, bitte.

Wunderbar.

Jack,

ich habe da ein Problem.

Was?

Ich habe gedacht, ich wäre lesbisch.

Und jetzt fühle ich mich witzig an.

Pass auf.

Mach schon.

Oh Gott, ich bin aufgeregt.

Oh Papa Anton, hör meine Bitte.

Ich weiß schon, ihr wollt nach Paris zum Bumsen gehen.

Was ihr braucht, das halte ich hier versteckt.

Der Trost.

Zum Paradies.

Wenn ihr bumsen wollt, müsst ihr Papa Anton schon eine kleine Fruchtspeise

gönnen. Können wir den kleinen Strip servieren, Papa Anton?

Wäre nicht schlecht. Wenn wir heimkommen.

Oh nein.

Jetzt.

Also wenn es weiter nichts ist. Du hast mich verstanden. Ja, legt euch frei von

eurem Papa Anton.

Eure Tütchen, die ihr sonst nur für die jungen Schügel habt.

Ihr denkt vielleicht, weil ich so ein versoffenes Lob bin, bin ich kein Mann

mehr, was? Wenn dieser Schmetterlingsidiot wüsste, wie geil ich

bin, dann hätte er mich schon längst in die Höhle gejagt.

Na, wie findest du meinen Arsch?

Was war denn schön, Papa?

Ich bin nicht euer Papa.

Das werde ich euch gleich beweisen.

Los, direkt rausziehen.

Na doch schon.

Ihr Zuckerpöppchen, ihr Wonneschnecken. Wie mir das Blut durch die Adern jagt.

Ihr werdet mich alle beide bedienen.

Kannst du dann noch anschauen?

Oh,

oh.

Heuer Verführer! Monstrum!

Was soll's?

Was soll's?

Weiche von mir! Oh, meine arme Engelchen! Ich muss sie retten! Ich muss

sie retten!

Oh, meine Liebe, ich freue mich.

Komm, mein Liebling.

Denn du hast doch alles richtig verstanden. Ja.

Das wusste ich ja.

Ach,

lass dich anschauen.

Ich werde mich für dich verwandeln.

Dann muss ich immer an die Lehrerin denken. Das bin ich jetzt nicht mehr.

Magst du mein Haar? Ja, sehr.

Wir machen es uns bequem.

Ich werde dich die Lust lehren, Mireille.

Du wirst lernen, Lust geben und zu empfangen.

Deine Fotze ist eine Waffe, mit der du herrschen kannst.

Sieh her.

Machtgewinn, Miri. Das ist so leicht.

Ach.

Männer zu Sklaven zu machen mit dem Geruch, der dir entströmt.

Komm,

ich nehme dich in meine Schule dazu, damit du zu Züchten benannst. Mach sie

geil bis zur Weißglut.

Und dann lass sie brennen. Und weide dich wie einst Nero, wenn sie in dem

Feuer verbrennen, das du entfacht hast.

Küss mich.

Ja, mein Kleines, treib mich hoch.

Oh,

wie ich deine zärtliche Zunge liebe. Du jahrest mir einen Schauer nach dem

anderen über den Rücken.

Lass mich Gleiches mit Gleichem vergelten.

Lass mich deine Brüste streicheln und liebkosen.

Oh, sind sie wunderbar.

Ich will sie küssen.

Auf den Boden.

Jetzt streichel mir den Pusten.

Das ist ja interessant.

Danke,

Mireille.

Wenn ich mich nicht irre, so nennt man das Unzucht mit Abhängigen.

Ich werde ihrem schamlosen Treiben ein Ende setzen.

Das ist ja lächerlich.

Ihr ekelt mich alle an.

Komm.

Sagen Sie dem Direktor, dass ich keinen Tag länger bleibe.

Oh, Jacques, nun ist alles gut.

Alles gut, mein Schatz.

Oh, Engelchen.

Wie Schmettinge ins Leben hinausflattern werdet.

Dann vergesst nicht, die Welt ist voller Teufel.

Hütet euch vor dem Satan in jeglicher Gestalt.

Teufel gibt es überall.

Bitte singt mir noch einmal mein Lieblingssong. Ihr wisst ja, Frère

Jacques.

Also,

Achtung, jetzt bitte.

Frère Jacques, Frère Jacques, Sommelbou,

Sommelbou, Sommelbassine, Sommelbassine.

Und Brüste.

Es ist zwar höchst gefährlich und unsinnig, was wir hier tun, aber es ist

wunderbar.

Jetzt will ich ihn lecken.

Ich fühle den Orgasmus nahen.

Ja,

herrlich.

Erhebend.

Bei dir ist gelaufen und ich werde wieder auf meine fünf Tröster

zurückkommen.

Ein kleines Bäuschen, mein Schatz.

Und ich stehe dir wieder mit allem, was ich habe, zur Verfügung.

Also diesem süßen Möschen kann ich nicht widerstehen. Lass es mich küssen und

kosten.

Rosemarie, nimmst du die Pille? Na klar, Süße, ich bin doch nicht bescheuert.

Also dann.

Ich habe das Gefühl, mein Lieber, es ist unser Weinkonsum.

Imens die Diener.

Vorsicht, hier geht's steil abwärts.

Und gleich wieder bergauf.

Sehe ich da nicht einen Automobil falsch parken? Das gibt eine gebührenpflichtige

Verwarnung. Bleiben Sie doch still, Papa Anton. Da drin wohnen sie zwei.

Sodom und Gomorra, das ist auf Insolvenzgebiet nicht erlaubt, da werde

ich zu einer Amtshandlung geschrieben.

Das ist doch hier geklappt. Ach so, na bitte, aber ich schreibe zu einer

Amtshandlung. Ja, ja,

ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Guten Morgen, Herr Direktor. Guten Morgen.

Schon so früh fleißig? Das lobe ich mir. Sehr gut. Ich habe Rosemarie Nachhilfe

in Trikometrie gegeben.

Ist das Engelchen da nicht so recht nachgekommen? Oh doch, sie ist wunderbar

gekommen. Sehr fein. Ich bewundere Ihren Eifer, lieber Kollege, mit dem Sie sich

meines Engelchens annehmen.

Alles gut. Danke, Herr Direktor.

Herr Direktor, wir haben da einen ganz tollen Schmetterling gesehen.

Grün und violett kariert war, Herr Direktor.

Wunderbar. Da muss ich doch gleich...

Wie sagst du?

Grün und er flattert.

Los, die Luft ist rein. Komm mit.

Also, ich hatte euch versprochen, dass ich euch den Beweis liefern

würde. Alsdann hier bringe ich den Beweis. Willst du doch wahrscheinlich

sehen, nicht wahr?

Sieh dir das an.

Vielleicht schmeckt sein Sperma nach Algebra und Geometrie.

Lass mich mal riechen.

Gut.

Neuerwerbung. Grönlandischer Gletscherfalter und der niederohmige

Neonsperma. Eine künstliche Züchtung.

Tja, mein lieber Neffe, ich habe dich zu dieser späten Stunde hergebeten, um

deine Hilfe zu erbitten. Tja.

Natürlich, Onkel Barnaby. Handelt es sich um deine Schmetterlinge?

Nein, um meine Engelchen.

Genau genommen um eins.

Sie heißt Mireille, eine Musterschülerin, aber in letzter Zeit

wirkt sie auf seltsame Weise unruhig. Und mir liegt daran, dass gerade sie

sich hier wohlfühlt.

Ihre Eltern, ich kann dir versichern, die sind Millionäre

und sehr einflussreiche Industrielle. Das ist ja hochinteressant. Ja, in der

Tat, nicht wahr?

Ich hätte dir mir Reh gerne vorgestellt, aber das trugentachte Mädchen schläft zu

dieser Stunde bereits.

Jack, dürfte ich dich bitten, hier nicht zu rauchen. Das schadet meinem

Schmetterling.

Okay, also worum geht's, Onkel Barnaby?

Tja, also ich glaube, dass Mireille von Madame Grospier, unserer

Deutschlehrerin, mit etwas merkwürdigen Neigungen eingeschüchtert wird.

Na, das ist ja ein Ding. Zu meinem Bedauern kann ich es nicht beweisen.

Ich möchte also, dass du es herausbringst. Du meinst also, ich soll

hier den James Bond spielen?

Gewissermaßen, ja. Und bei der Gelegenheit lernst du auch Mireille

kennen, die dir gewiss gefallen wird.

Außerdem, ihre Eltern sind stinkreich und sie ist allein, Erwin.

Ist das was für dich, Nachtweiter?

Onkel Barnaby als raffinierter Heiratsvermittler. Ich werde verrückt.

Das ist genau wie bei den Schmetterlingen, wirklich.

Interessant.

Hinreißend.

Am liebsten würde ich abhauen.

Grospier macht mir das Leben hier unmöglich, die perverse Sau.

Aber hübsch ist sie doch.

Warum sagst du es denn nicht dem Direktor?

Ach, Professor Barnaby.

Er sieht doch nur seine Schmetterlinge. Na schön, ich tue es. Bei dem Preis, den

mir winkt. Am besten du beginnst sofort.

Madame Grospier wohnt gleich um die Ecke in einem kleinen Pavillon.

Versuch doch mal herauszubekommen, was sie so treibt.

Jetzt? Mitten in der Nacht? Ja, warum denn nicht?

Und morgen stelle ich dich mein Mädchen als den neuen Turnlehrer vor.

Und dabei wirst du dann Mireille kennenlernen. Also, James Bond, viel

Glück.

Und bedenke, sie ist alleine, Erwin.

Eines Schaler ersetzt.

wie ich diese widerlichen Kerle hasse.

Und den ganzen Tag die jungen, süßen Mädchen vor den Augen.

Du wagst es abzuschreiben.

Nach dem Unterricht kommst du zu mir.

Schreib weiter.

Guten Morgen. Entschuldigen Sie die Störung.

Guten Morgen.

Herr Engelchen, behalten Sie doch.

Tut mir leid, so hereinzuplatzen, aber ich möchte Ihnen einen neuen Kollegen,

den Tonlehrer Monsieur Fabre, vorstellen.

Kommt eben von der Akademie.

Erfreut. Gros Pierre. Guten Morgen. Ich möchte, dass sich der neue Kollege mit

meinem Engelchen vertraut macht und dem Unterricht beiwohnt.

Ich bedauere, aber bei meinem Unterricht wünsche ich keine Zuschauer. Das würde

die Mädchen irritieren. Ja.

Für heute wäre somit der Unterricht beendet.

Komm mal her.

Guten Morgen. Einen Moment bitte. Ich bin der neue Turnlehrer und möchte gern

mit dir sprechen.

Dass Sie der Neue sind, habe ich ja mitgekriegt.

Wie heißt du, meine Liebe?

Meinen Namen hat die Papillon doch sicher schon gesagt. Ich bin das

schwarze Schaf. Darf ich dich zu einem kleinen Spaziergang im Garten einladen?

Wozu?

Weil ich noch nie ein schwarzes Schaf gehütet habe.

Also gut.

Mit dir ist doch irgendwas los.

Ich mag es nicht, wenn man mich festhält.

Und wie ist das bei Madame Grospierre?

Was?

Sieh mal da.

Mireille.

Was sollen die denn eigentlich von mir, Monsieur Fabre?

Ich habe mich in dich verliebt.

Mein Kleines.

Mireille, und ich fühle, dass du auch etwas für mich empfindest.

Wenn du es schon weißt, dann kann ich es dir nur noch bestätigen.

Oh, Mireille, mein Liebling.

Sag mir, wenn du kommst.

Ich will es haben.

Ich will es spüren.

Na dann komm.

Es dauert nicht mehr lange.

Wo ist die?

Sog mich aus.

Geht schon wieder, komm mit dir.

Jetzt hol es mal mit der Hand raus, Liebling, bitte.

Ich dachte, ich wäre lesbisch.

Und jetzt fühle ich, ich bin es gar nicht.

Pass auf.

Mach schon, beruhig dich.

Oh Gott, jetzt bin ich aufgegangen.

Oh Papa Anton, hör meine Bitte.

Ich weiß schon, ihr wollt nach Paris zum Bumsen gehen.

Was ihr braucht, das halte ich hier für Steck.

Der Torschlitz. Zum Paradies.

Wenn ihr bumsen wollt, müsst ihr Papa Anton schon eine kleine Vorspeise

gönnen. Mit dem kleinen Strips servieren, Papa Anton.

Wäre nicht schlecht. Wenn wir heimkommen.

Oh nein.

Jetzt.

Also wenn es weiter nichts ist. Du hast mich verstanden. Ja, liegt euch frei für

euren Papa Anton.

Eure Tipps. die ihr sonst nur für die jungen Schmöbel habt.

Ihr denkt vielleicht, weil ich so ein versoffenes Loch bin, bin ich kein Mann

mehr, was? Wenn dieser Schmetterlingsidiot wüsste, wie geil ich

bin, dann hätte er mich schon längst in die Hölle gejagt.

Na, wie findest du meinen Arsch?

Was war denn schön, Papa?

Ich bin nicht euer Papa.

Das werde ich euch gleich beweisen.

Los, direkt rausziehen.

Zuckerpüppchen, ihr Wonne-Schnecken. Das Blutdruck, die Aderjagd.

Ihr werdet mich alle beide bedienen.

Kannst du dann noch anfangen?

Heuer Verführer! Monstrum!

Was soll's?

Weiche von mir!

Oh,

meine arme Engelchen! Ich muss sie retten! Ich muss sie retten!

Komm, mein Liebling.

Denn du hast doch alles richtig verstanden. Das wusste ich ja.

Lass dich anschauen.

Ich werde mich für dich verwandeln. Dann muss ich immer an die Lehrerin denken.

Das bin ich jetzt nicht mehr.

Magst du mein Haar? Ja, sehr.

Wir machen es uns bequem.

Ich werde dich die Lust lehren, Mireille.

Du wirst lernen, Lust geben und zu empfangen.

Deine Fotze ist eine Waffe, mit der du herrschen kannst.

Sieh her.

Machtgewinn, Miri. Das ist so leicht.

Ach. Männer zu Sklaven zu machen mit dem Geruch, der dir entströmt.

Komm,

ich nehme dich in meine Schule dazu, damit du zu Züchtigen lernst. Mach sie

geil bis zur Weißglut.

Und dann lass sie brennen. Und weide dich wie einst Nero, wenn sie in dem

Feuer verbrennen, das du entfacht hast.

Küss mich.

Ja, mein Kleines, treib mich hoch.

Oh,

wie ich deine zärtliche Zunge liebe. Du jagst mir einen Schauer nach dem anderen

über den Rücken.

Lass mich Gleiches mit Gleichem vergelten.

Lass mich deine Brüste streicheln und liebkosen.

Oh, sind sie wunderbar.

Ich will sie küssen.

Auf den Boden.

Jetzt streichel mir den Fuß.

Das ist ja interessant.

Danke,

Mireille.

Wenn ich mich nicht irre, so nennt man das Unzucht mit Abhängigen.

Ich werde ihrem schamlosen Treiben ein Ende setzen.

Das ist ja lächerlich.

Ihr ekelt mich alle an.

Komm.

Sagen Sie dem Direktor, dass ich keinen Tag länger bleibe.

Oh, Jacques, nun ist alles gut.

Alles gut, mein Schatz.

Oh, Engelchen.

Wie Schmettinge ins Leben hinausflattern werdet.

Dann vergesst nicht, die Welt ist voller Teufel.

Hütet euch vor dem Satan in jeglicher Gestalt.

Teufel gibt es überall.

Bitte singt mir noch einmal, mein Liebes.

Ihr wisst ja, Frere Jacques.

Also,

Achtung, jetzt bitte.

Frere Jacques, Frere Jacques.

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