All language subtitles for Benno macht Geschichten (1982) - 2

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Original subtitles

(Sprecher) Benno lernte Oskar während einer Bahnfahrt kennen.

Die Eltern von Benno arbeiten sehr viel.

Deshalb haben sie wenig Zeit für ihren Sohn.

Benno wohnt in den Ferien bei seinem Freund Oskar.

Oskar lebt in einer Gartenkolonie.

Er hat freundliche und unfreundliche Nachbarn.

Die Frösekes helfen Oskar. Ralf Klotz dagegen ist unfreundlich.

Ralf liebt Musik und Mädchen.

Die Bienenzüchterin Irma Kalweit lebt allein, genau wie Oskar.

Irma ärgert Oskar ständig. Das sagt Oskar jedenfalls.

Benno und Mutz beschützen Oskar auf ihre Weise vor den Nachbarn.

Eine Karte von Mutti!

Mutti hat geschrieben. Sie grüßt dich. Hier!

Das ist eine herrliche Gegend zum Erholen.

"Lieber Benno, es gefällt mir hier sehr gut."

"Die Kur ist anstrengend, aber gut. Ich habe zwei Kilo abgenommen."

Frauen denken immer ans Abnehmen.

Deine Mama war schon immer dünn. Glaubst du?

"Hier ist es schön. Aber ich freue mich trotzdem auf zu Hause."

"Du fehlst mir sehr. Grüße Herrn Schrader von mir. Deine Mutti."

"Hoffentlich ärgerst du Oskar nicht mit deinen Streichen."

Ich bin da! Viel Spaß beim Spielen!

(leise) Wir dürfen nicht auffallen!

Heute ist hier eine himmlische Ruhe!

Beeil dich! Schon gut! Schrei mich nicht an!

Personen und ihre Farben:

Benno Pfeffer Oskar Schrader

Irma Kalweit Ralf Klotz

Horst Pfeffer

Aua! Mist!

Brauchen wir noch viele? Wir haben bald genug.

Herr Klotz fährt weg. Toll!

Die beiden Jungen sind so ruhig.

Aua! - Sei leise!

Oskar kommt! Verrate uns nicht!

Was macht ihr? Wir schauen uns Ameisen an.

Ameisen? Sie zerstören den Rasen.

Sie sind interessant. Hier ist ihre kleine Straße!

Sie sind bärenstark.

Schaut euch die Ameisen an, ihr kleinen Naturforscher.

Ich gehe kurz zu Frösekes. Benno! Was ist?

Denk an die Karte deiner Mutter. Mach keine Streiche!

Ja, ich denke daran. Ich verlasse mich auf dich!

Warum hast du das versprochen?

Jetzt können wir die Ameisen wegwerfen.

Ich habe nichts versprochen. Ich sagte: "Ich denke daran."

Du übertreibst deine Schwindeleien! Aua, die Ameisen beißen.

Ich mache den Streich lieber allein. Quatsch! Ich mache es wie Oskar.

Oskar sagt immer: "Rache ist etwas Dummes."

Aber er selbst rächt sich immer. Ich höre nicht auf ihn.

Das genügt! Hol aus meinem Zimmer einen Ball.

Warum? Das erkläre ich später.

Benno!

Was ist? Komm her! Ich gebe dir Süßigkeiten.

Ich habe keine Zeit. Schade! Benno ist böse auf uns.

Du schießt den Ball über mich hinweg in den Nachbargarten.

Dann kletterst du hinterher.

Wenn jemand meckert, dann sage ich: "Mein Kumpel holt nur den Ball."

Schieß! Aber hoch!

Hoffentlich hast du Glück! Ja.

Scheiße!

Das dauert aber lange!

Hast du Durst? Warum hast du nichts getrunken? Dein Napf ist voll.

Toll!

Alles erledigt! Ich habe eine Neuigkeit für dich.

Die Kalweit ging gerade weg. Sie ließ das Fenster zum Klo offen!

Toll!

Komm mit zur Werkstatt. Das Zeug ist fast fertig.

Was machen wir, wenn Oskar kommt? Er trinkt mit Fröseke zusammen.

Das kann lange dauern.

Das ist der letzte! Ich muß zu meinen Jungen.

Nein, bleib hier! Sie machen keinen Unsinn. Prost!

Ich vermute: Benno hat mich angeschwindelt.

Die beiden planen einen Streich. Einen Streich? Nein.

Sie beobachten Ameisen. Das ist harmlos.

Heute ist mein erster Urlaubstag. Wir müssen etwas trinken.

Prost!

Das war mein letztes Glas!

Benno konnte mir nicht in die Augen sehen. Er hat bestimmt einen Plan!

Alle Jungen machen gern Streiche und schwindeln manchmal.

Manchmal schwindeln... Das ist nicht schlimm.

Aber Benno schwindelt ständig. Das gefällt mir nicht.

Die Kuckucksuhr für Frau Kalweit bastelte er auch heimlich.

Benno sagte mir nicht die Wahrheit. Er hat kein Vertrauen zu mir.

Du magst den Jungen sehr. Vielleicht zu sehr!

Ich kann dir keinen Rat geben. Ich fühle mich überfordert.

Was sagtest du? Nichts. Mach dir keine Sorgen!

Richard! Trink nicht so viel!

Oskar, du kannst heute mit Benno bei uns essen.

Vielen Dank, Vera. Sie ist mein General!

Zum Wohl! - Prost!

Du hast recht. Ich mache mir zu viele Sorgen!

Ich gewöhne Benno das Schwindeln ab!

Ich befestigte das Ding. Es ist kaum sichtbar.

Toll! Komm, wir gehen in unsere Bude.

Er hat eine Pute dabei! Das ist den Ameisen egal.

Benno, Abendbrot! Ja.

Meine Eltern warten auch. Tschüs. Tschüs.

Tschüs!

Wir essen heute bei Frösekes. Du riechst nach Alkohol!

Sag das nie wieder!

Martina! Ich möchte etwas trinken.

Schmeckt dir die Bowle? Sie ist prima.

Ananas-Bowle ist meine Spezialität.

Hast du schon viele Frauen damit beglückt?

Was für eine Frage! Ich bin nicht so schlecht wie mein Ruf!

Sag mir: Wie viele waren es? Drei oder vier.

Du mußt eine Null anhängen! Vierzig. Du übertreibst.

Martina, ich bin seit zwei Jahren geschieden.

Seitdem suche ich nach der richtigen Frau.

Du gefällst mir wirklich.

Du bist anders als die anderen. Das sagst du zu jeder.

Bleib über das Wochenende hier!

Ich weiß nicht.

Ich bleibe lieber nicht. Warum kamst du überhaupt her?

Ich war neugierig. Ich wollte sehen, wie du lebst.

Es ist hübsch hier.

Aber es gibt zu viele Mücken.

Du hast hier ein richtiges Versteck.

Bleib bitte hier! Ich bin nicht nur Nummer 41!

Deine Einschätzung von mir ist völlig falsch. Glaub mir!

Ich verspreche dir etwas. Was?

Ich mache nur das, was du willst.

Ich schlafe auf dem Bettvorleger. Das muß nicht sein.

Ich bin sehr verliebt in dich.

Komm, wir gehen hinein. Die Mücken fressen uns sonst auf.

Martina schreit.

Was ist los, Martina? Igitt! Hier wimmelt es...

Sei leise! Verdammt! Woher kommen die Viecher?

Woher kommen die Viecher? Igitt! Das sind Spinnen!

Hund bellt.

Blöder Hund! Schnell weg!

Was machst du nachts hier draußen?

Ich... Ich mußte aufs Klo.

Was war das für ein Geschrei?

Das war wahrscheinlich bei Klotz.

Hörten Sie das auch? Unheimlich! Ich habe mich erschreckt.

Das war mal wieder der Klotz. Dieser verfluchte Knallkopf!

Der verflixte Kerl klaut mir die Nachtruhe.

Guten Morgen. Warum klingeln Sie so früh?

Verzeihung! Ich brauche Hilfe.

Was ist passiert? Wo brennt es? Auf der Haut!

Fräulein Klein... Meine Verlobte wurde von Ameisen gebissen.

Ihre Haut brennt sehr stark. Mein Gott!

Ich habe eine Bitte. Langsam! Eins nach dem anderen!

Das klingt interessant. Sie haben sich verlobt?

Ja, das stimmt. Sie tat mir leid. Ich will nicht neugierig sein.

Aber verlobten Sie sich wirklich aus Mitleid?

Nein, nicht nur deshalb! Martina gefällt mir auch.

Aber reden wir von meiner Bitte: Die Ameisen zerbissen uns völlig.

Wo? Am ganzen Körper.

Ich meinte: Wo passierte es? Im Bett, bei uns im Haus.

Was wollen Sie jetzt von mir? Darf Martina bei Ihnen baden?

Ein kühles Bad tut ihr sicher gut!

In Ordnung! Ich schulde Ihnen etwas. Holen Sie Ihre Verlobte!

Martina!

Sie gefällt mir! Ein Glück, daß Sie endlich wieder heiraten.

Guten Morgen, Fräulein. Guten Morgen.

Herr Klotz erklärte mir alles. Kommen Sie herein!

Ich spendiere Ihnen ein Schaumbad. Vielen Dank.

Entschuldigte sich Ralf für meine Schreie?

Ich dachte, Spinnen beißen mich. Sehen Sie: Hier ist das Bad.

Wie kamen die Ameisen in Ihr Bett?

Ich weiß es noch nicht genau. Aber ich habe einen Verdacht!

Hat es geklappt? Nicht so laut!

Du hast etwas verpaßt. Die Ameisen überfielen die beiden im Bett!

Klotz verdarb fast unseren Streich. Woher weißt du das?

Er sagte zur Alten: "Ich schlafe auf dem Bettvorleger, wenn du willst."

Mann! Ist das ein Blödmann!

Benno! Ich komme gleich.

Was passierte bei der Kalweit? Noch nichts. Tschüs.

Fräulein, wie...

Wie fühlen Sie sich? Toll! Ralf, du mußt auch baden!

Hörtest du heute nacht die Schreie? Richard glaubt mir wieder nicht.

Ich hörte nichts.

Martina schreit.

Vera hat offenbar recht. Siehst du?

War das Irma? Wir müssen helfen! - Das war nicht ihre Stimme!

Irma!

Irma!

Das darf nicht wahr sein!

Leise! Die Nachbarn hören alles. Das ist mir egal. Ich bin blau!

Wie ist das möglich? Ihr Schaumbad hat abgefärbt.

Wir wischen die Farbe einfach ab. Das ist ein normales Schaumbad!

Beruhigen Sie sich! Hier war das Zeug drin.

Was? Jetzt ist meine Hand auch blau!

Wie kommt das Ding in meine Wanne? Einen Moment! Das dulde ich nicht!

So gehe ich nicht hinaus! Beruhige dich! Das geht ab.

Wir schaffen das. Ich mache Ihnen ein neues Bad.

Wir reinigen Ihre Haut mit Spee. (Vera Fröseke) Irma!

Was wollt ihr? Jemand schrie. Ist etwas passiert?

Können wir helfen? Ich will nicht darüber reden.

Aber ich will reden! Mit Ihnen!

Verdammter Bengel! Sagen Sie nicht solche Ausdrücke!

Was ist los? Frau Kalweit...

Der Kerl spielte uns den Streich.

Benno, du? Du färbtest das Badewasser blau?

So! Irma, bist du etwas auch so blau?

Vera! Nein. Ich nicht.

Aber die Braut von Gartenfreund Klotz.

Das ist ein blaues Wunder! Ich kann darüber keine Witze machen.

Der Bengel spielte uns einen gemeinen Streich.

Benno, warst du das?

Er spinnt. Beweisen Sie das!

Genau!

Der Junge war es! Er und sein Kumpel. Wer sonst?

Sie legten mir eine Tüte Ameisen ins Bett.

Ameisen? Ja, Sie hörten richtig. Ameisen!

Die albernen Streiche gibt es hier erst, seit die Rotznase da ist.

Das ist eine Behauptung. Ich überprüfe die Sache.

Ich bitte Sie darum! Ich lasse mir so etwas nicht zweimal gefallen.

Benno! Komm!

Schönes Wochenende, Irma! - Tschüs.

Das wünsche ich euch auch. Benno? Das glaube ich nicht!

Wer war es? Ich.

Wenigstens bist du jetzt ehrlich. Warum hast du gestern gelogen?

Du hättest mir die Rache an diesem Pfeifenkopf verboten!

Du rächst dich auch an anderen! Denk an die Kreissäge!

Na ja... Dafür verdiene ich eine Ohrfeige.

Richtig!

Der Unterschied ist: Ich sehe meinen Fehler ein - du nicht!

Ich sage dir immer wieder: Rache und Streiche bringen nur Ärger.

Sag mir: Merkst du das nicht von selbst?

Ärger ist mir egal. Hauptsache, ich konnte über Klotz lachen.

Du willst mich nicht verstehen.

Benno, ich denke mir eine Strafe aus.

Dasselbe macht mein Vater auch, wenn er keine Argumente mehr hat.

Warum bist du traurig?

Hat Benno den Streich zugegeben? Ich komme nicht mit ihm klar.

Ich hatte recht: Er belügt mich ständig.

Wie soll ich ihm das Lügen und seine verfluchten Streiche abgewöhnen?

Ich arbeite bei der Post. Ich bin kein Erzieher.

Aber ich habe eine Idee.

Welche? Mach seine Streiche mit!

Machst du Witze? Nein, Oskar.

Ist das pädagogisch? Vielleicht nützt es nichts.

Aber schlimmer als jetzt kann euer Verhältnis nicht werden.

Aber was soll ich machen, wenn er dir Ameisen ins Bett legen will?

Ich dachte noch nicht über Einzelheiten nach!

Gut. Ich denke über deinen Rat nach!

Er ist nicht schlecht.

Das wird nicht einfach!

Ach was! Ich versuche es.

Benno! Benno!

Benno!

Hast du mich nicht gehört? Nein.

Das gefällt mir. Ja?

Ich habe die Zauberkiste gestrichen. Danke. Das war viel Arbeit.

Bitte, bitte.

Benno, ich habe über uns nachgedacht.

Ich habe eine Idee. Bestimmt eine Strafe.

Unsinn! Darüber reden wir nicht mehr.

Paß auf!

Ich habe folgende Idee:

Sage mir Bescheid, wenn du deinen nächsten Streich planst.

Dann können wir ihn zusammen machen. Machst du dich lustig über mich?

Nein, Benno. Mein Vorschlag klingt vielleicht seltsam.

Aber ich war auch einmal jung.

Das ist bestimmt eine Falle! Nein. Das ist keine Falle.

Wir versuchen es einmal. Wir beide sind Freunde. Habe ich recht?

Dann spielen wir heute einen Streich. Einen tollen Streich!

Einverstanden! Wenn du willst... Ja, ich will.

Meinetwegen!

Ich weiß etwas Besseres? Was?

Wir schließen die Bude hier ab und gehen auf den Rummelplatz.

Toll! Aber wir nehmen Mutz mit! Klar.

Gleich haben wir dich, Mutz!

Schluß damit! Das bumst stark!

Gleich haben wir dich wieder! Laßt mich in Ruhe!

Na warte, mein Kleiner! Halt die Klappe!

Schneller, Oskar! Wir müssen ihn einholen!

Schneller!

Ihr holt mich nicht ein, ihr lahmen Enten!

Was machen wir jetzt? Jetzt essen wir eine Bockwurst.

Und dann? Jetzt essen wir erst mal.

Ich stelle mich an, Oskar! Gut.

Beiß ab! Hier, nimm!

Was macht der Onkel?

Was macht der Onkel? - Das weiß ich nicht.

Die Kleine ist niedlich!

Hier ist deine Bockwurst, Oskar! Auf Wiedersehen!

Kommt! Wir spielen Rummel-Lotto. Tolle Idee!

Kommt!

Zwei Lose bitte! - Bitte sehr!

Drei Lose bitte!

Ich habe nur Nieten!

Auch eine Niete! Ich habe gewonnen!

Hier, Nummer 304! Hier, Nummer 304!

Gib her! Tatsächlich, du hast Nummer 304.

Leute! Hauptgewinn!

(Mädchen) Du Ochse! - Ruhe! Wir haben gewonnen.

Bitte schön! Ich gratuliere dir.

Was soll ich damit? Nimm du das Vieh!

Igitt, das ist für Säuglinge. Ich bin noch nicht zu alt dafür.

Wir machen etwas mit dem Elefanten. Was?

Wir spielen der Frau mit dem Kind einen Streich.

Wie? - Einen Streich?

Benno, schleich dich zu den beiden. Wie ein Indianer!

Setz den Elefanten in den Wagen und verschwinde schnell.

Die beiden dürfen nichts merken! Das ist klar!

Mutz und ich verstecken uns hinter der Schießbude. Los!

Wir fahren gleich. - Karussell fahren.

Es muß erst anhalten. Den Maulwurf nehmen wir mit.

Was ist das? Das ist ein Elefant. Ein Elefant!

Ein Elefant! - Wie kam er hierher?

Sieh mal, dort! Danke! (zur Tochter) Sieh mal!

Die Kleine freut sich. Auch solche Streiche machen Spaß.

Seltsam! Wo sind die Äpfel? Ich sammelte gestern Fallobst.

Ich will Apfelmus kochen. Nahmst du die Äpfel?

Ich? Nein. Das verstehe ich nicht!

Oskar, ein Dieb war im Garten! Niemand klaut ein paar Äpfel.

Äpfel verschwinden nicht. Hier war jemand!

Ich will nicht darüber nachdenken. Aber ich!

Der Dieb kommt vielleicht zurück und klaut wieder.

Wir brauchen eine Alarmanlage! Wie stellst du das dir vor?

Wir spannen überall Drähte. Sie dürfen nicht sichtbar sein.

Wenn jemand sie berührt, geht eine Sirene an. Wie gefällt dir das?

Nicht schlecht.

Aber woher bekommen wir eine Sirene? Die baust du!

Na ja! Deine Idee ist nicht neu. Wir bauen etwas aus Luftballons!

Mit... Mit Luftballons? Geht das?

Ja, sogar gut! Hol vom Rummelplatz 20 Luftballons. Das genügt.

Am Nachmittag bauen wir das Ding. Du hast immer neue Einfälle!

Ja, lauf nur!

Martina, sieh nicht so lange in den Spiegel. Komm! Sei nicht so eitel!

"Eitel"! Ich wollte sehen, ob die blaue Farbe weg ist.

Sie ist weg, oder? Zeig mal!

Mutter Kalweit leistete Qualitätsarbeit.

Gefiel es dir hier wenigstens ein bißchen?

Ja, aber es war anstrengend.

Kommst du nächste Woche wieder? Versprochen?

Was passiert nächste Woche? Was wird mich dann beißen?

Dort ist ein Tümpel mit Blutegeln! Igitt! Scheußlicher Kerl!

Mach das Tor auf!

Es ist kein schönes Wetter zum Fliegen, meine Guten.

Ruhe, Datschi! Sie tun dir nichts, wenn ich da bin!

Warum graben die beiden den ganzen Nachmittag?

Warte! Ich mache das mit diesem kleinen Ding.

Ich bin nicht neugierig. Aber was vergraben sie?

Ich finde es bestimmt heraus!

Das Loch muß breiter sein. Das weiß ich auch!

Achtung! Frau Kalweit späht wieder herüber. Sie platzt vor Neugier.

Geh vor das Loch! Sie darf nichts sehen.

Das ist toll!

Fertig, Oskar! Der Dieb klaut bei uns nicht wieder. Wir fangen ihn!

Ich markiere die Knallkörper mit Stöcken.

Sonst lösen wir versehentlich den Alarm aus.

Bei diesem Wetter wird es früh dunkel.

Der Dieb kommt vielleicht bald.

Ich muß immer gehen, wenn es spannend wird! Mist! Tschüs.

Tschüs, Oskar. Tschüs.

Vielleicht wird es nicht spannend! Doch! Das wird es.

Datschi, du hast deine Milch schon!

Laß das in Ruhe! Das ist nicht für dich.

Sonst werde ich böse.

Wer ist das? Wo ist meine Brille?

Vielleicht ist das sein Sohn.

Nein, sein Sohn ist dicker und kleiner.

Der Schrader hat sonst nie Besuch.

Entschuldigung, daß ich so spät am Abend komme...

Entschuldigen Sie! Die Pflanzen.

Wir erwarteten Sie noch nicht. Ich weiß.

Ich kehrte fast vier Tage früher von meiner Dienstreise zurück.

Wollen Sie Benno etwa schon heute mitnehmen?

Ja, das wäre schön.

So ein schneller Abschied gefällt mir nicht.

Ich will ehrlich zu Ihnen sein: Ich mag den Jungen sehr.

Ich verstehe Sie. Ich danke Ihnen, daß Sie Benno aufnahmen.

Aber mir fällt die Trennung von ihm auch schwer.

Er stört mich zu Hause oft. Aber er fehlt mir trotzdem!

Darf ich ihn wenigstens sehen? Ich benehme mich schlecht.

Kommen Sie bitte herein. Ja, danke.

Guten Abend. Guten Abend.

Vati!

Du hilfst im Haushalt? Na und?

Sie haben ihm viel beigebracht! Er hilft auch im Garten.

Das hast du nicht erwartet! Dein Vater will dich mitnehmen.

Wir hatten drei Wochen vereinbart. Ich bin aber erst zwei Wochen hier.

Schon gut! Dir gefällt es hier offenbar.

Bleib noch ein paar Tage!

Zu Hause hast du leider nie Zeit für mich.

Das wird sich ändern. Das verspreche ich dir.

Das sind meine schönsten Ferien. Schön.

Sie müssen noch fahren. Ich biete Ihnen deshalb keinen Schnaps an.

Wollen Sie Apfelsaft?

Wer ist der Besucher von Oskar?

Im Wohnzimmer brennt Licht. Das ist eine richtige Festbeleuchtung.

Alle Kronleuchter brennen!

Ich möchte dort drüben gern mal durch das Fenster sehen.

Danke. Hör zu, Benno: Mutti kommt am Samstag von der Kur zurück.

Bis dahin mußt du zu Hause sein.

Nein. - Doch.

Aber Oskar zaubert am Samstag auf dem Kinderfest im Ferienlager.

Ich helfe Oskar dabei. Du und Mutti müßt zur Vorstellung kommen.

Dann fahre ich mit euch nach Hause. Bist du einverstanden?

Meinetwegen! Sie können zaubern. Deshalb will er hierbleiben.

Nicht nur deshalb. Hier ist alles toll!

Hatten Sie keine Probleme mit Benno? Sind Sie ein genialer Erzieher?

Ich bin kein genialer Erzieher.

Ich hatte oft Probleme mit Benno. Aber ich konnte damit umgehen.

Jetzt verstehen wir uns sehr gut. Oskar ist mein bester Freund.

Welche Probleme hatten Sie mit Benno?

Können Sie die Eigenarten von Benno beschreiben?

Benno will jeden Tag etwas erleben. Jeden Tag?

Er hat einfach zuviel Phantasie. Wirklich?

Seine Phantasie treibt ihn voran.

Das beste ist: Seine Streiche sind immer klug ausgedacht.

Auch, wenn sie manchmal Schaden anrichten.

Knall von draußen. Schreie

Der Dieb! Nein! Eine Diebin! Benno!

Knall

Knall

Komm, Oskar! Draußen knallt es. Ich komme.

Knall

Frau Kalweit jammert.

Ich verstehe. Das ist Frau Kalweit!

Haben Sie sich weh getan? Ich glaube nicht.

Sind das Selbstschüsse? Nein. Das sind Luftballons.

Ich bin sehr erschrocken. Sie sind zu neugierig.

Sie blamierten mich vor dem Herrn. Das ist Herr...

Ich bin Herr Pfeffer. Ich verstehe. Sie sind der Vater.

Verzeihen Sie! Ich lief nicht aus Neugier durch die Dunkelheit.

Das war ein gemeiner Streich!

Aber ich... Keine Widerrede!

Ich habe mir den Streich ausgedacht. Danke, Oskar.

Wie bitte? Das verstehe ich nicht. Wie immer!

Sie überredeten Benno zu diesem Unfug und...

Was ist bei euch los, Leute?

Warum knallte es? Wir spielen Krimi.

Was? Sie spielen einen Krimi.

Gut. Viel Spaß!

Ich gehe. Ich will mich nicht mit einem Kindskopf herumärgern.

Frechheit!

Ich dachte, Ihr Sohn ist zu Besuch.

Ich wollte ihn etwas fragen. Deshalb betrat ich Ihren Garten.

Das ist hier wirklich wie in einem Krimi. Wir wollen einen Dieb fangen.

Gestern klaute uns nämlich jemand Äpfel.

Quatsch! Hier klaut niemand. Und erst recht keine Äpfel!

Aber die Idee von Benno war gut.

Jemand muß die Äpfel geklaut haben. Hunde und Katzen essen keine Äpfel.

Aber Igel fressen Äpfel. Igel! Gibt es hier Igel?

Klar. Komm mal mit!

Das ist toll!

Das sind Bonzo und Milli. Bonzo und Milli?

Sie sind meine Stammgäste. Aber hier gibt es noch mehr Igel.

Sie haben recht.

Aber Benno grub die Ballons nicht aus Spaß ein.

Schluß jetzt. Ich bin Benno nicht böse.

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Tschüs, Benno. Alles Gute! Dir auch!

Ich verstehe die Frau nicht. Wir streiten ständig.

Die Frau ist...

Ich danke Ihnen für die liebevolle Betreuung von meinem Jungen.

Aber ich habe ein paar Bedenken:

Ich glaube, Sie haben zuviel Verständnis für seine Eigenart.

Nein. Meine Methode ist richtig.

Knall

Hoffentlich!

Ihr seid Kindsköpfe! Eine Alarmanlage!

Wir dachten nicht an die Igel.

Magst du Tiere? Ja.

Ich auch. Warte! Ich hole dir etwas sehr Interessantes.

Ein Tierbuch über Insekten. Es sind viele Fotos drin.

Ich leihe es dir. Danke!

Oskar, die Ameisen können sehr viel! Obwohl sie so winzig sind.

Sie bauen in ihren Nestern Kammern und Straßen. Und sie sind nützlich.

Im Wald sind sie nützlich. Im Garten nicht! Trotzdem!

Ich steckte die Ameisen in das Bett von Klotz. Jetzt tun sie mir leid.

Es regnet stark. Das ist ein Unwetter.

Das ist schlecht für die Ameisen. Für Menschen ist es schlimmer.

Wer jetzt unterwegs ist... Da! Frau Kalweit!

Vera! Richard!

Warum kriecht sie draußen durch das Gelände?

Richard! Richard Fröseke! Vera!

Es muß etwas passiert sein!

Weiß sie nicht, daß die beiden nicht da sind? Sie weiß sonst immer alles.

Ich habe einen Dachschaden!

Hallo! Frau Kalweit! Was ist los?

Das Dach ist kaputt! Alles ist hinuntergefallen.

Ich verstehe Sie nicht! Ich habe einen Dachschaden!

Meine ganze Stube ist naß. Es regnet durch! Ich kann nicht mehr!

Ich habe verstanden!

Helfen wir ihr, Oskar? Ja. Komm!

Benno, das ist nichts für dich. Bleib hier!

Es genügt, wenn ich naß werde. Ich will dabei sein!

Das Wasser tropft in meine Stube! Warum kamen Sie nicht sofort zu mir?

Richard ist kein Handwerker!

Ich bin Ihnen eigentlich böse. Sie blamierten mich vor Bennos Vater.

Außerdem bin ich ganz durcheinander! Das sind Sie immer.

Sie ärgern mich sogar, wenn es mir schlecht geht! Ich gehe!

Oskar! Das war ein alberner Scherz.

Ich schaue mir den Schaden an. Ich gehe vor!

Wo sind meine Gummistiefel?

Im Moment kann ich nichts machen! Stellen Sie einen Eimer drunter.

Mit meinem Ischias kann ich nicht kriechen.

Deshalb schob ich den Eimer mit einem Besen. Aber er kippte um.

Ich bin auch nicht mehr geschmeidig! Aber ich!

Du wirst völlig naß! Das trocknet wieder.

So ist es gut, Benno. Du bist ein Teufelskerl!

Stoß dir nicht den Kopf! Keine Sorge. Aua!

Ich reibe die Stelle, sonst kriegst du eine Beule.

Hier oben! Tut es weh?

Nein. Das hast du fein gemacht.

Das Gewitter zieht weiter.

Ich repariere Ihnen das Dach, wenn der Regen vorbei ist.

Ich habe noch ein paar Ziegel. Schön, daß Sie mir helfen.

Verzeihen Sie, daß ich vorhin über Sie schimpfte.

Das Loch im Dach hat mich aufgeregt.

Ich verkrafte so etwas nicht. Ich bin immer allein.

Ich verzeihe Ihnen. Ich war auch nicht höflich.

Brauchst du etwas, Oskar? Nein, ich bin gleich fertig.

Wie soll ich das wiedergutmachen?

Geben Sie Benno einfach Schokolade. Er bekommt sowieso eine Tafel.

Was wollen Sie für Ihre Arbeit? Das war nur Nachbarschaftshilfe.

So, ich bin fertig.

Es ist mir unangenehm, daß Sie kein Geld nehmen.

Sie sind kein echter Handwerker! Das ist Oskars Art.

Vielen Dank, Herr Schrader.

Ich muß Ihnen etwas Unangenehmes sagen, Frau Kalweit.

Ich flickte Ihr Dach. Aber das ganze Gebälk ist morsch.

Das Dach muß gründlich ausgebessert werden.

Sonst bricht es zusammen. Kennen Sie jemanden, der das macht?

Ich kann das machen, aber...

Schön! Ich lasse ungern Fremde auf mein Grundstück.

Aber nur gegen Bezahlung! Darüber können wir reden.

Aber das Problem ist... Problem?

Ich muß mit der Kreissäge Balken und Latten zuschneiden.

Das überstehen Ihre Bienen vielleicht nicht.

Nein! Das macht die Tiere verrückt!

Machen wir die Reparatur im Winter! Dann sind die Bienen träge.

Frau Kalweit! Jetzt habe ich Zeit dafür. Ich habe Urlaub.

Im Winter habe ich nur an den Wochenenden Zeit.

Denken Sie auch an das Wetter! Ich denke an meine Bienen!

Ihr Dach bricht vielleicht zusammen, wenn Sie Ihre Bienen schonen.

Ich finde jemanden, der das Dach im Winter repariert. Keine Sorge!

Gut! Benno! Wie die kleinen Kinder.

Im Tierbuch steht: Bienen gewöhnen sich an Lärm.

Meine Bienen nicht! Sie sind verrückt!

Verzeihung! Ich versprach mich. Ich verspreche mich auch gleich!

Ich dumme Gans irrte mich! Ich dachte, Sie sind nett.

Sie sind das Gegenteil: ein Muffel! Benno! Komm, komm!

Frau Kalweit, das Tierbuch hat bestimmt recht.

Benno! Das Buch ist wirklich toll.

Ich rege mich nur so auf, weil mich keiner versteht.

Besonders dein Oskar nicht!

Die Tiere sind alles, was ich habe. Das versteht keiner.

Ich habe nichts anderes!

Vielleicht weiß Oskar das nicht. Er meint es nicht böse.

Mit mir schimpfte er auch schon. Danach tut es ihm immer leid.

Ich lasse mich nicht ausschimpfen!

Keiner repariert Ihr Dach so gut wie Oskar. Er kann alles.

Auch zaubern! Das hilft mir nicht.

Zaubern ist toll. Ich habe ein Idee!

Oskar zaubert am Samstag auf dem Kinderfest. Kommen Sie zuschauen?

Nein! Schade.

Orchester spielt "Kommt ein Vogel geflogen".

Wer ist das? Eine Nachbarin von Schrader.

Sie ist ein bißchen seltsam.

Benno mag sie, weil sie Igel betreut.

Mein Benno! Ich bin sehr gespannt auf ihn.

Wann kommt er endlich?

Renate, ich habe über Benno nachgedacht.

Wirklich ernsthaft! Ich auch.

Ich entwarf einen Zeitplan. Ich will täglich Zeit mit Benno verbringen.

Hoffentlich bleibt es nicht nur ein Vorsatz.

Nein. Aber auch andere Dinge sind notwendig.

Wir müssen uns mehr in ihn hineinversetzen.

Wir müssen mehr an seine Eigenart denken.

Ruhe!

Haben wir ihn bisher falsch erzogen? Ja, vermutlich.

Ich fürchte, er wird uns bald immer fremder.

Hoffentlich kommt er gern mit uns nach Hause.

Wir müssen noch mal darüber reden.

Ich kümmere mich jedenfalls auch mehr um Benno.

Hoffentlich kommt er jetzt.

Zum Schluß von unserer Show kommt ein besonderer Mann auf die Bühne.

Er kann zaubern!

Kinder jubeln.

Die beiden Zauberlehrlinge Benno und Mutz zaubern ihren Meister herbei.

Simsalabim!

Bennos Sonnenbräune sieht gut aus.

Aber er sieht ernst aus. Er ist aufgeregt.

Jetzt komme ich mit meinen zwei Getreuen.

Wo ist mein Zauberbart? In der Kiste?

Nein. Hier ist er nicht.

Hier auch nicht.

Aber mein Bart ist in... Simasalabim!

Zuschauer klatschen Beifall.

Greif hinein, Mutz!

Jetzt halt bitte den Schnabel!

Die Zaubernadel sticht, aber sie verletzt nicht.

Ein Wunder!

Eine Tüte!

Hier ist die Milch.

Aber nein! Die Milch läuft sonst hier unten heraus.

Deshalb nehmen wir ein Glas und... Das ist aber keine Zauberei!

Gut. Wir nehmen das Glas wieder heraus.

Jetzt gießen wir die Milch hinein.

So! Jetzt könnt ihr die Milch nach Hause tragen.

Jetzt stecke ich das Glas hinein.

Kein Tröpfchen darf daneben gehen. Deshalb hole ich das Glas heraus.

Toll! Das habe ich Oskar wirklich nicht zugetraut.

Seht her!

Oh!

Gut!

Simsalabim! Wer keine Milch will, der bekommt Bonbons.

Herr Schrader ist toll. - Er kann gut mit Kindern umgehen.

Aufgepaßt! Mein Zauberstab!

Nein. Der Stab ist kaputt.

Soll ich wegfliegen? Ich will meinen richtigen Zauberstab!

Solche Sachen müssen wir auch mit Benno machen.

Genau.

Abrakadabra! Dreimal schwarzer Kater!

Datschi bellt.

Schluß mit dem Bellen, Datschi! Das ist nur ein kleiner Kater.

Orchester spielt.

Zeigen Sie uns den Trick mit den Bonbons?

Nein, den Trick mit der Katze!

Das nächste Mal bringe ich einen Elefanten mit. Das verspreche ich.

Hat euch die Vorstellung gefallen? Ja, sehr.

Es war sehr schön. Wir übten lange dafür.

Wir müssen gehen.

Ich kenne den Trick mit den Ballons. Verrate ihn nicht, Mutz!

Schade, daß mein Wagen in der Werkstatt ist.

Laufen ist gesund.

Papa, willst du mit Mama für eine Woche bei uns im Garten wohnen?

Ist das möglich, Oskar? Klar. In einem Zelt.

Das geht nicht. Ich brauche Ruhe für mein Fernstudium.

Hier ist es ruhig. Nein. Bei Ihnen knallt es immer.

Ich wohne hier. Ich muß gehen.

Tschüs, Oskar. Tschüs.

Tschüs.

Tschüs.

Mach es gut, alter Knochen. Mach es besser!

Komm, Benno!

Benno, du mußt jetzt mit uns nach Hause gehen.

Keine Sorge! Ich komme mit.

Vati ist ein bißchen überarbeitet. Er braucht vielleicht auch eine Kur.

Das ist eine gute Idee. Ich hoffe, du kommst gern mit uns nach Hause.

Ja. Darf ich nächstes Jahr wieder zu Oskar?

Darf er, Herr Schrader? Ja, gern.

Hast du schon alles gepackt? Nein. Ich laufe schnell vor.

Benno veränderte sich zu seinem Vorteil.

Früher war er sehr trotzig. Jetzt ist er viel freundlicher.

Das freut mich.

Jetzt gehen sie weg, Datschi.

Mach es gut, Benno!

Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen. Vielen Dank.

Igitt!

Jetzt haben wir Ruhe vor dem Bengel. Endlich! Verflixter Lausebengel!

Oskar, nächstes Jahr komme ich wieder.

Nächstes Jahr komme ich wieder!

Oskar ist wieder allein. Wir müssen uns wieder mehr um ihn kümmern.

Sieh mal! Dort kümmert sich schon jemand um ihn.

Unglaublich!

Unglaublich! Irma bringt dem Oskar Essen?

Was sagst du dazu?

Manchmal geschehen Zeichen und Wunder!

Schön!

Herr Schrader!

Türklopfen

Herein!

Datschi bellt.

Sie sehen mich an wie eine Erscheinung. Ich bin es!

Das weiß ich. Aber was soll das bedeuten?

Sie hatten heute Ihre Zauber-Vorstellung.

Deshalb konnten Sie kein Mittagessen kochen.

Ich habe ein bißchen Nudel- eintopf mit Huhn übrig.

Ihre Überlegungen sind richtig. Aber trotzdem...

Sie brachten mir noch nie Essen.

Sie reparierten mein Dach. Dafür will ich nichts.

Ich lasse mir nichts schenken. Sie sind außerdem traurig.

Nein. Ich denke nur nach. Unsinn! Ich bin auch traurig.

Helfen Nudeln gegen Traurigkeit? Herr Schrader!

Ich will Ihnen einen kleinen Gefallen tun.

Soll ich das Essen wieder mitnehmen? Nein. Lassen Sie den Eintopf hier!

Oh! Darin ist mehr Brühe als Huhn!

Datschi, komm!

Danke.

Oskar ist ein Muffel. Auch wenn er danke sagt.

Das ist unglaublich!

Frau Nachbarin! Sie können wirklich gut kochen.

Das Huhn hätte Benno bestimmt auch sehr geschmeckt.

Das war sein Lieblingsgericht.

Wirklich? Schade, daß ich das nicht wußte. Ja, unser Benno!

Jaja, unser Benno!

Übrigens: Ich war wieder mal unfreundlich zu Ihnen.

Aber ich will das wiedergutmachen. Ich repariere Ihr Dach im Winter.

Wegen der Bienen! Herr Schrader, Sie sind ein E...

Schon gut!

Ich hätte ihn fast "Engel" genannt. Datschi, wir gehen nach Hause!

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