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... Musik ...
Entschuldigen Sie, könnten Sie mich ein Stück mitnehmen?
Ich habe mich verirrt. Da oben in den Wäldern. Ich nehme nie jemanden mit.
Bitte, Raymond, helfen Sie ihm.
Na gut, steigen Sie ein.
Danke.
Ich will das Schwein, Durieux.
Sie müssen ihn fassen, verstanden?
Sehen Sie, hier war er zuletzt.
Und das hier ist ein neues Fahndungsfoto von ihm.
Na, täuschen Sie sich nicht. Sicher hat er den Bart rasiert und sich die Haare
geschnitten.
Etwas interessiert mich, Kommissar.
Und das wäre, Durieux?
Weshalb dieser Aufwand für so eine miese Type?
Kümmern Sie sich nicht darum.
Sie sollen ihn nur herbeischaffen. Das ist Ihre Aufgabe.
Und jetzt ab, Durieux.
Schon gut.
Durieux?
Im Erfolgsfall geht Ihre Akte zur Beförderung. Das sollte Sie anspornen.
Vielen Dank.
Das hätte ich mir heute Morgen nicht träumen lassen.
Oh, Herr.
Ja.
Oh, Herr Geil, machen Sie das.
Dabei wollte ich Ihnen nur ja mal das Skript vorbeibringen.
Ich will sie, Vicky.
Er macht mich verrückt.
Ich hoffe, er ist Ihnen nicht zu klein.
Oh nein.
Du fickst wie ein Weltmeister.
Bring mich jetzt in den Arsch!
Ich brauch das unbedingt!
Bring ihn rein in den Arsch!
Das ist ein Genuss.
Ja, das ist es.
Schneller, tiefer.
Ja.
Schneller.
So, mein Herr, wir sind da.
Monsieur!
Monsieur!
Wir müssen hier abbiegen, aber dieser Weg führt direkt in die Stadt.
Gut, vielen Dank.
Wiedersehen. Wiedersehen, Mademoiselle.
Alles Gute, Monsieur.
Bitte, Mademoiselle.
Danke.
Guten Tag, Florence, mein Kleines.
Herzlich willkommen in unserer bescheidenen Hütte. Guten Tag, Monsieur
Lasserre. Hatten Sie eine gute Reise?
Ja, das kann man sagen.
Kommen Sie.
Sie werden ganz sicher müde sein.
Wir haben das gleiche Zimmer wie im letzten Jahr reserviert.
Ich hoffe, Sie werden damit zufrieden sein und sich bei uns wie zu Hause
fühlen. Sicher werde ich das, Monsieur.
Wie geht's mit dem Studium?
Sehr gut, ich habe keine Probleme.
Das freut mich für Sie.
Bei meinem Sohn sieht es leider nicht so gut aus.
Bitte verzeihen Sie Ihrem Schüler seine Unhöflichkeit.
Welche Unhöflichkeit?
Dass er nicht hier ist, um Sie zu empfangen.
Oh, das macht nichts. Er ist schon entschuldigt. Sie dürfen nicht zu
nachsichtig sein.
Charles ist fast im selben Alter wie Sie. Und wenn Sie zu nachsichtig sind,
erreichen Sie gar nichts.
Wenn Sie mit dem Unterricht Probleme haben, lassen Sie es mich sofort wissen.
Aber gewiss... Sicher langweilig, Sie mit meinen Ratschlägen.
Es wird schon alles glatt gehen.
Und aus Anlass des ersten Ferientages veranstalten wir heute Abend ein kleines
Fest.
Dann sehen Sie Charles und seine Freunde.
Fluch aus, mein Kind!
Sie sind schon da und ich weiß von nichts. In diesem Haus bin ich immer die
Letzte, der man was sagt.
August ist der größte Versteckspieler. Aber kommen Sie doch herauf, mein Kind.
Guten Tag, Madame Lasserre.
Ich freue mich, Sie wiederzusehen. Sie müssen mir alles über sich erzählen. Wie
geht es Ihnen? Was haben Sie erlebt?
Wie hübsch Sie sind, meine liebe Florence.
Es ist doch wirklich schön, wenn man jung ist.
Und was für ein schönes Kleid. Ich sage Ihnen ganz entzückend, wenn Sie wüssten,
wie viele tolle Pläne ich im Kopf habe.
Heute Abend geben wir bereits einen Empfang.
Kommen Sie, ich werde es Ihnen erzählen.
Das hat sich so ergeben.
Jedes Jahr veranstalten wir zu Beginn der Ferien ein Fest.
Man spricht schon in der ganzen Gegend darüber. Es ist ein großer Treffpunkt
der Jugend.
Sie werden sehen, es wird bestimmt ein Erfolg. Und Sie werden sich bestens
amüsieren.
Hm.
Wo gehst du denn hin?
Auf mein Zimmer.
Warum?
Gefallen sie dir?
Wunderbar.
Ich muss deinen Geschmack bewundern.
Oh, Liebling.
Darauf warte ich seit dem letzten Jahr.
Bitte lassen Sie mich.
Du bist so schön, kleine Florence.
Gehen Sie bitte.
Also ich verstehe dich nicht.
Letztes Jahr warst du nicht so abweisend.
Das war eben letztes Jahr.
Für diesmal ist Schluss damit.
So haben wir es abgesprochen.
Als ich hier ankam, das sah so aus, als dass... Dass ich mein Versprechen halte.
Ja.
Ich bedauere nichts von damals.
Nur warum ist es geschehen?
Das sagen die Frauen immer hinterher.
Also bitte.
Gehen Sie.
Komm, umarme mich. Hören Sie auf.
Ihre Frau wird uns sonst hören.
Was macht das schon?
Das stört mich nicht.
Hab keine Angst. Sei ganz ruhig.
Wir werden uns später weiter unterhalten.
Charles da.
Grüß dich, Flo.
Mademoiselle, Charles erwartet Sie im kleinen Salon. Gut, ich komme.
Mathilde?
Hier bin ich, Mademoiselle.
Bist du wieder scharf? Ja, aber mit Ihnen macht es am meisten Spaß.
Zieh deinen Slip aus.
Oh.
Okay.
Du bist richtig feucht.
Schön.
Und wie.
Immer weiter, Kitzler.
Jetzt siehe, Mademoiselle.
Nein, Mathilde, du hast mir gesagt, ich werde erwartet.
Also dann.
Mathilde, du bist wirklich geil.
Ja,
wer ist da?
Ich bin es, Florence.
Warte einen Moment.
Ich sag dir, wenn du kommen kannst.
Flo, komm jetzt rein.
Ist doch spitze, was?
Dieses Spiel war meine Idee.
Du musst einen Schwanz erkennen und sagen, wem er gehört.
Gewinnst du, kannst du von demjenigen etwas verlangen.
Verlierst du, wird von dir etwas verlangen.
Ist doch ganz lustig.
Findest du nicht auch?
Also, spielst du mit?
Sag, spielst du mit?
Wie gesagt, du musst einen herausfinden.
Also, machst du mit?
Die beiden Damen haben wohl verloren.
Genau.
Also, komm.
Okay.
Verloren?
Was könnte ich also von dir verlangen?
Was machst du denn da, Mathilde?
Das ist keine Art, sich zu vergnügen.
Selbstbefriedigung ist eine große Sünde.
Entschuldigen Sie, Monsieur, ich weiß, dass es schlecht ist, aber es hat mich
gepackt.
Schämst du dich nicht, dich so zu zeigen?
Bestimmt bist du da unten schon ganz nass.
Du fühlst dich besessen, nicht wahr?
Oh ja.
Du wolltest besessen werden.
Lass, ich werde mich jetzt um dich kümmern.
Ich werde den Dämon vertreiben, der in dir wohnt.
Also mach die Beine breit.
Mit so einem dummen Gegenstand befriedigt man sich doch nicht. Was für
ein schreckliches Ding.
Nein, du verdienst gar nicht, dass ich mich um dich kümmere.
Du bist schon verloren.
Oh nein, tun Sie es. Sie haben ihn fast erwischt.
Du musst mir dabei helfen.
Ich will nicht selber besessen werden.
Oh, Charlie.
Sie haben ja Zauberfinger.
Ich fühle mich immer mehr befreit.
Oh nein, er versucht mir zu entkommen.
Ich muss ihn von hinten angreifen.
Ich werde ihn mir schnappen.
Er steckt noch tiefer. Suchen Sie weiter, Monsieur.
Nehmen Sie noch einen Finger.
Gleich ist es soweit, mein Kind.
Jetzt bringe ich diesen Dämon zur Strecke.
Oh, machen Sie weiter, gleich bin ich im Paradies.
Warte auf mich. Ich werde dich hineinführen.
Oh ja.
Oh ja, wie schön es ist. Monsieur, ich fühle, wie der Dämon sich schüttelt.
Der
Dämon
ist stark.
Gleich wird er explodieren.
Jetzt.
Ja.
Das ist Voltaire, was?
Mag ich nicht.
Wenn schon.
Gehört zum Lehrplan.
Da
ist
mir Rousseau lieber.
Sei ganz beruhigt. Gehört auch zum Lehrplan.
Und du?
Stehst du nicht im Lehrplan?
Red keinen Blödsinn. Lies lieber das Buch.
Hier, hier bitte.
Kenn ich nicht.
Tja, nie gesehen. Danke.
Einen Moment.
Charles, Florence, kommt bitte einen Augenblick her.
Also, Schluss für heute.
Ja, Papa sei's gedankt.
Inspektor, das hier ist Manson Charles und eine Freundin, die im
Philosophiestund... Monsieur?
Mademoiselle?
Florence, verzeihen Sie, dass ich die Stunde unterbreche, aber... Monsieur
Durieux ist Polizeiinspektor und möchte euch beiden einige Fragen stellen.
Wir waren schon fertig.
Guten Tag, Monsieur.
Tut mir leid, dass ich Sie belästige, aber ich möchte Sie um eine Auskunft
bitten. Haben Sie zufällig diesen Mann hier in der Gegend gesehen?
Nein, ganz gewiss nicht.
Stellen Sie sich vor, er hätte keinen Bart.
Nein, mit oder ohne Bart.
Aber was ist mit ihm?
Fünf Vergewaltigungen an Minderjährigen. Aha, das finde ich aber interessant.
Machen Sie keine Witze, dafür kann er 30 Jahre Zuchthaus bekommen.
Und Sie, Mademoiselle?
Nein, ich bin diesem Mann nie begegnet.
Sind Sie ganz sicher?
Absolut. Ich danke Ihnen, das wäre es dann. Ich darf mich verabschieden.
Gut, wenn Sie erlauben, gehe ich auch. Ich werde eine Radtour machen.
Denken Sie an den Vergewaltiger von jungen Mädchen.
Wiedersehen, Monsieur.
Inspektor, Sie werden noch nicht gehen, ohne etwas zu trinken.
Ich danke Ihnen.
Non,
non, ich gehe spazieren. Hallo, Inspektor. Bitte sehr.
Danke.
Ist hier jemand?
Monsieur!
Monsieur!
Ich möchte mit Ihnen reden.
Es ist wichtig.
Was wollen Sie?
Heute Morgen habe ich einen Mann getroffen, der Sie suchte. Und, weiter?
Nun, es war ein Polizist.
Und wie haben Sie mich gefunden?
Das war einfach.
Heute Nacht sind Sie ins Haus gekommen, um Lebensmittel zu stehlen.
Also können Sie nur in der Nähe sein.
Und hier in der Gegend gibt es nur ein paar verlassene Häuser.
Ich habe in allen gesucht und als ich hierher kam, sah ich Ihr Hemd.
Nun ja, seien Sie beruhigt.
Ich habe nichts gesagt.
Und warum tun Sie das für mich?
Ich weiß nicht.
Nur so.
Ich kann mich täuschen, aber Sie sehen nicht aus wie ein Verbrecher.
Danke für das Kompliment.
Wissen Sie, weshalb man mich sucht?
Ich habe mit der Frau des Kommissars geschlafen.
Er war fürchterlich böse.
Ich war Lektor in einem Verlagshaus.
Seine Frau schickte mir dann ein Manuskript.
Sie hat es selbst geschrieben.
So habe ich sie kennengelernt.
Nur so.
Und letzte Woche, ich weiß nicht mehr an welchem Tag, habe ich sie
zurückgebracht.
Sie war fast nackt, als sie mir öffnete.
Ich muss sagen, sie hatte schon etwas an sich.
Sie hat dann angefangen.
Sie hat mich verführt.
Es war herrlich.
Aber das Ende war bitter.
Schlampe!
Tja.
So war es. Und dann? Was ist dann passiert?
Es war eine dumme Situation.
Nun, er hat mir einer reingehauen und dann hat er mich verhaftet.
Mit welcher Begründung?
Das fand ich nicht sehr komisch.
Man suchte einen Typ, der ein paar Mädchen vergewaltigt hat.
Das hat er mir angehängt.
Wieso das?
Ich sah der Phantomzeichnung ähnlich.
Vor allem die Farbe meiner Haare.
Haben Sie denn jemand gesagt, was sich abgespielt hat?
Aber natürlich.
Man hat mir nicht geglaubt.
Sie dachten, ich sei verrückt.
Wer verhaftet wird, gilt nicht als verdächtig, sondern als schuldig.
Obwohl das Gesetz etwas anderes sagt.
Wie gelang es Ihnen zu entkommen?
Vor zwei Tagen kam ich zum Untersuchungsrichter.
Ich hatte Angst.
Ich konnte das gar nicht alles so richtig glauben.
Vor dem Streifenwagen habe ich dann einen Bullen zur Seite gestoßen.
Der andere saß am Steuer.
Ich hatte keine Anstellen.
Da bin ich losgelaufen.
Sie haben mich verfolgt.
Ich wollte mich oben in den Wäldern verstecken, aber sie hetzten mich mit
Hunden. Ich dachte, es ist aus.
Dann sind sie mit dem Wagen gekommen.
Den Rest kennen sie.
Und was wollen Sie jetzt machen?
Ich weiß es nicht.
Kann ich Ihnen helfen?
Wie denn?
Nein, danke.
Gut, dann gehe ich jetzt.
Aber ich komme wieder.
Ich bringe Ihnen was zu essen.
Ich bin froh, dass Sie hier waren.
Ich musste das loswerden.
Nur keine Angst. Es wird alles gut.
Also, wiedersehen. Wiedersehen.
Mademoiselle? Ich weiß nicht einmal Ihren Namen.
Florence. Florence Gauthier. Und Ihre?
Alexandra.
Also, Sie kommen?
Versprochen.
Mademoiselle?
Können Sie bitte Rasiermesser und Seife mitbringen?
Ich werde es nicht vergessen.
Ist das alles?
Ja, das ist alles.
Danke.
Mademoiselle!
Also, Sie haben doch etwas vergessen.
Nein, nein.
Das heißt, Sie sind sehr hübsch.
Wiedersehen, Alexander.
Wiedersehen.
Oh!
Oh!
Hallo, Florence.
Hallo, Alexandra.
Hier ist eine Menge zu essen.
Prima. Wunderbare Wurst, Schinken und Käse.
Ah, und wie gewünscht, Rasiermesser, Seife und einen Pinsel.
Ein Spiegel.
Ich danke Ihnen.
Nichts zu danken.
Wichtig ist, dass Sie da sind.
Ich werde mich schön machen.
Du wirst mich nicht mehr erkennen.
Gleich habe ich eine Babyhaut.
Das tut gut.
War der Polizist da?
Nein.
Weißt du, was ich denke?
Du solltest ihm sagen, wie es war.
Das bringt nichts.
Ich hab's gesagt und sie glauben es nicht.
Sicher. Aber wenn ich mit ihm rede, vielleicht wird er mir glauben.
Nein, danke.
Es bringt nichts.
So geht es doch nicht weiter. Du kannst nicht ewig hierbleiben.
Ja, ich weiß.
Ich muss noch mal nachdenken.
Gut, Alexandre.
So gefällst du mir schon viel besser.
Du könntest mein Typ sein.
Du bist auch nicht schlecht.
Komm.
Oh, Alexander!
Michel!
Hallo, Hotel de la Place.
Guten Tag, Madame.
Ich möchte gern Inspektor Durieux sprechen.
Danke.
Hallo, Inspektor Durieux. Guten Tag.
Lasserre ist am Apparat.
Ja, ich habe etwas für Sie.
Ich weiß, wo sich der Mann versteckt, den Sie suchen.
Haben Sie eine Panne?
Nein, ich warte auf dich.
Warum?
Hattest du einen schönen Vormittag?
Hast du dir die Landschaft angesehen?
Ja.
Weshalb interessiert Sie das?
Weil ich nicht mag, dass man sich über mich lustig macht.
Du bist eine kleine Schlampe.
Verweigert sich mir und schmeißt dich dem ersten besten Kerl an den Hals.
Was soll es heißen? Du weißt, was ich meine.
Ich bin dir gefolgt und hab dich mit diesem Mann gesehen.
Wie nennt man sowas?
Du triffst einen Mann und schläfst mit ihm.
Nutte! Billige Hure!
Sie verstehen das nicht. Oh ja, ich verstehe.
Jetzt sitzt du in der Falle.
Auf Wiedersehen.
Nein.
Jetzt habe ich dich.
Ein Wort an die Polizei und er ist dran. Nein, machen Sie das nicht. Ich bitte
Sie.
Geben Sie ihm eine Chance.
Er hat nichts getan.
Das ist nicht mein Problem.
Jetzt hängt alles von dir ab, kleiner Florence.
Sie sind ein Schwein. Nein.
Ich liebe dich und tue alles, um dich zu bekommen.
Gut.
Gehen wir.
Von Blasinia.
Es reicht für den Anfang herauf.
Leg dich hin.
Die Beine breit!
Jetzt komm ich.
Bleiben Sie stehen!
Verdammt! Ich bin Inspektor Durieux!
Stehen bleiben!
Stehen bleiben oder ich schieße!
Halt Mann!
Bleiben Sie stehen!
Florence.
Florence!
Alexandre!
Du bist da.
Gott sei Dank.
Du weißt nicht, was ich empfinde.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich so sehr.
Wo bist du gewesen?
Ich habe den ganzen Abend auf dich gewartet.
Dieser blöde Polizist hat mich entdeckt, aber ich bin ihm entwischt. Und dann
kommst du hierher?
Aber natürlich, er denkt doch nicht, dass ich zurückkehre.
Vielleicht noch jemand weiß, dass du hier bist.
Wer? Dieser Mensch, bei dem ich wohne.
Alexandre, was sollen wir tun?
Also gut, ich werde mich der Polizei stellen.
Nein, das darfst du nicht.
Ich rede mit dem Inspektor.
Ich werde es schaffen.
Wie du meinst.
Ich, ich habe das Gefühl...
dass alles gut ausgehen wird.
Da sind Sie ja endlich, mein Kind.
Seit gestern haben wir uns Sorgen gemacht.
Wo haben Sie nur gesteckt? In einem Hotel.
Hat er das nicht gesagt?
August, du hast es gewusst und mir nichts gesagt.
Du bist wirklich ein großer Versteckspieler. Ich?
Wieso denn?
Nein, entweder das oder du hast es vergessen.
Sehen Sie, ich habe es gesagt. In diesem Haus bin ich immer die Letzte, die
Bescheid weiß.
Na ja, macht nichts.
Möchten Sie gerne eine Tasse Kaffee mit uns trinken?
Nein, danke.
Entschuldigen Sie mich.
Ich glaube fast, das Kind hat Probleme.
So habe ich sie noch nie gesehen.
Ich glaube fast, das ist eine Herzensangelegenheit.
Unter uns gesagt, man geht doch nicht allein ins Hotel.
Sie hatte garantiert eine Verabredung.
Das ist normal in ihrem Alter.
Und du, mein Lieber, der du alles zu wissen scheinst, was meinst du? Gar
nichts. Und es ist mir auch überhaupt scheißegal.
Ich misch mich nicht in anderer Leute Sachen.
Oh, was ist denn mit dir los?
Du hältst es doch sonst kaum vor Neugierde aus.
Nun, ich sag eben, was ich denke.
Ob sie einen Liebhaber hat?
Ja? Herr Rhein?
Guten Tag, Mademoiselle. Guten Tag, Inspektor.
Ich habe Sie erwartet.
Ich muss Sie sprechen.
Das trifft sich gut. Ich Sie auch.
Was Sie mir da erzählt haben von den Beziehungen zwischen Alexander Rondin
und Frau de Mont ist sehr interessant.
Aber in unseren Akten steht nichts davon.
Das würde vielleicht auch das Benehmen des Kommissars erklären.
Ich werde nachforschen, aber es wird nicht leicht sein, glauben Sie mir.
Danke, Inspektor, danke.
Ich vertraue Ihnen.
Nichts zu danken, ich tue nur meine Pflicht.
Wenn der junge Mann unschuldig ist, wird er nicht mehr behelligt.
Ich rufe Sie morgen gegen 10 Uhr an.
Auf Wiedersehen, Mademoiselle. Auf Wiedersehen, Inspektor. Wiedersehen.
Auf Wiedersehen. Bis morgen.
Bis morgen.
Gut so.
Deine Zunge ist so sanft.
Ja, am Kitzler.
Ist es gut.
Ja.
Komm, Herr Blassing, wir...
Vielen Dank.
Komm her mit dem Möschen.
Oh,
Charles.
Oh, Charles, ist das geil.
Und jetzt kommt er wieder.
So, und so, und hinein. Stoß mich.
Fick mich schon.
Mach mich fertig.
Ja,
ich
komme.
Ich bin es, Inspektor.
Vielen Dank, Inspektor, danke.
Monsieur Lasserre?
Monsieur Lasserre?
Ja, was gibt es?
Könnten Sie mich zum Bahnhof fahren?
Reist du ab?
Ja, ich glaube, das ist das Beste.
Ja, vielleicht hast du recht.
Es ist das Beste.
Ich hole die Wagenschlüssel.
Dann fahren wir.
Willst du dich nicht von Charles und meiner Frau verabschieden? Nein.
Erklären Sie es ihnen.
Louise?
Charles!
Charles!
Es ist vorbei.
Hörst du? Es ist vorbei.
Jetzt bist du frei.
Also, komm. Sean wird uns jetzt zum Bahnhof fahren.
Wo fahren wir hin?
Nach Hause. Zu mir. Komm.
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