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Komm herauf. Ja.
Das hast du ja auch gewohnt.
Einmal habe ich da was repariert. Da war eine Sicherung durch.
Plötzlich packt mich der Klaus von hinten mit dem Schraubenschlüssel an.
Freund, schreib mir an.
Du machst dich jetzt zur Frau.
Oder ich mach dich kalt. Hier und jetzt.
Der Mann war ja knallverrückt. Darfst du dich nicht vergessen.
Scheiße.
Ja und dann?
Ja, aber toll.
Er hat mich angezeigt wegen sexueller Belästigung.
Als Hausmeister haben wir dich dann auch nicht mehr gewollt.
Ist ja klar.
Ja und dann?
Bau im Knast gewesen?
Was ist denn heute?
Am Mittwoch.
Ach du Scheiße!
Wenn du hier rauskommst, dann schiebst du mit Sascha eine richtig schöne
Nummer.
Okay.
Und lass dir nie die Eier klauen.
Ich hab doch gar keine Eier.
Hey, ich hab genug gepennt.
Hier ist Ihre Tasche.
Und da geht's raus.
Halt doch jetzt auf die Scheiß-Tasche!
Hab ich extra für dich geklaut.
Zwei Jahre zu spät, du Wichser.
Weiß Polly eigentlich, wo wir jetzt wohnen?
Ach so, das haben Sie jetzt gar nicht geschrieben.
Und wenn sie die Auskunft anruft? Wenn da nicht mal mehr Telefon war.
Ach, wieder.
Wo ist sie denn eigentlich?
Metro. Ich überlege nur gerade, ob sie heute oder morgen zurückkommt.
Ist doch egal.
Sie findet uns sowieso nicht.
Ach was, sie findet uns blutig dicker als...
Ist Sascha da?
Irgendwie nicht.
Ich müsste mal mit ihm reden.
Fick dich, dein Vater?
Nee.
Also, wie gesagt.
Na ja, ich komme dann noch mal.
Klar.
Wie heißt du noch mal?
Jürgen.
Vergesst das Grün, weil es nur blau.
Vergesst den Morgen und den Tag.
Vergesst das Laub, das leise fängt.
Die Haut, die dich gefangen hat.
Vergesst die Menschen und sich auch.
Vergesst die Laut, weil jetzt nicht stumm.
Vergesst den Sog und keinen Mund.
Liebe Jay, endlich bin ich im Chaos.
Bis jetzt habe ich Dasha noch nicht getroffen, aber ich bleibe dran.
Hoffentlich geht es dir besser. Ich denke sie an dich.
Alles Liebe, Polly.
PS, mach so einen Quatsch nie wieder, okay?
Wenn ich Ihnen nicht was schreiben würde, hättest du doch nie im Leben auf
was geschrieben.
Stimmt.
Schreibst du dann mit?
Nein.
Ja.
Ich will aber vielleicht gar nicht, dass du mir schreibst.
Kennst du mich doch gar nicht.
Was schreibst du mir überhaupt?
Ich sehe dich in einer Minute da draußen.
Ich würde hier gerne arbeiten.
Geht das?
Dann müssten wir zunächst einen Termin für ein Einstellungsgespräch
vereinbaren.
Du musst jetzt was sagen, was mich wirklich umhaut. Sonst bin ich weg.
Du bist behaftet.
Nicht schlecht.
Wenn du Menschen beim Atten zuguckst, dann weißt du alles über die.
Ja.
Zum Beispiel, wie die beim Sex sind.
Ob die genießen können.
Das spüre ich.
Du bist sensibel.
Das ist ja ziemlich beeindruckend.
Zeig mal deine Dienstwaffe.
Bist du bescheuert?
Nimm das Ding runter!
Lassen Sie bitte Abstand halten.
Kein Problem.
Meinst du, ich schaffe es?
Das ist eine Bescheidigung.
So ein Geldautomat ist auf offener Straße. Da kann jeden Moment ein Faktor
auftauchen, den du also unmöglich kalkulieren kannst.
Aber so ein Imbiss hier, das ist quasi ein abgeschlossenes Kontinuum.
Dann gibst du den Raum, dich und den anderen, gehst rein, checkst es, ziehst
es durch.
und Ende also jedenfalls
Bist du blöd? Nerv mich jetzt nicht!
Das ist doch Ronny.
Ronny.
Das ist meine Tochter Susanne, die Ältere.
Na, Kompliment. Da bin ich aber erst mal auf die Jüngere gespannt.
Hallo, Susanne.
Ich bin der Ronny.
Das ist dein toller Vater, aber das weißt du ja wohl.
Johnny! Rollen wir mal eine Traumaria.
Wie soll so die Signora de la Casa sein?
Freut mich.
Ich habe schon zum Tanzen gesehen.
Darf ich?
Sie noch gleich haben Sie ihn kennengelernt?
In meinem Restaurant.
Mit mir geht das ja nie enden.
So, der Knaller.
Ja, okay.
Wie viel teurer?
300.
Ich kann Ihnen immer lieber ein bisschen mehr Geld ausgeben. Das wäre gescheit.
Ich weiß noch total was dran.
Wer ist denn das?
Meine Schwester, Polly.
Für die, die Party ist?
Polly!
Mein kleines Mädchen ist zurück.
Guck mal, was wir für dich vorbereitet haben.
Ich hab dich so vermisst.
Wo ist mein Geld?
Ah, die kleine Schwester.
Hallo, ich bin der Ronny. Ich habe schon viel von dir gehört.
Ja, Kind.
Das sind Rechnungen.
Haushaltsgeld für Mama.
Verdammte Scheiße, das war mein Geld.
Von mir gespart.
Tausendmal alles, was ich hatte.
Ja, das war dein Haushaltsgeld.
Kopf mich so an.
Ist nicht viel, aber für den Anfang vielleicht.
Das war uns beiden.
Barfuß oder Lackschuh, alles oder nichts.
Leg ich mir einen Frack zu oder komm ich vor dich?
Barfuß oder Lackschuh, so geht es bei mir zu.
Wie die gnollende Mitte immer voll ist für Risiko.
Lieber zu früh als immer. Ist das der neue Anfang da? Vielleicht doch manchmal
zu was laut.
Ich geb mir Mühe, so gut ich eben kann. Und warte nicht, bis man mich haut.
Und wenn ich mal daneben trete, diese Frage ich gern ein.
Denn ich bin...
Das tut mir leid, aber das musste ich jetzt einfach machen.
Also, ich denke mir das folgendermaßen.
Ich habe die Fertighäuser, aber ich biete nicht nur die Häuser an, sondern
gleich das ganze Paket.
Ja, heutzutage muss man alles im Paket anbieten. Der Rest ist viel zu
kompliziert für die Leute.
Das Paket sind das Haus, die Erschließung und der Finanzierungsplan.
Wie soll die Firma heißen?
Ideehaus. Klingt ja richtig edel. Was machen wir dabei?
Na was? Du akquirierten Kunden.
Susanna, du betreust sie.
Und Polly macht vielleicht Telefondienst.
Ich gehe da mal.
Wohin denn?
Ich habe vielleicht einen Job.
Bei Cheops.
Und dann noch eine Wohnung suchen.
Du suchst einen Job?
Das habe ich.
Du suchst eine Wohnung, ich habe ein ganzes Haus.
Aus Aluminium.
Und das schauen wir uns jetzt alle zusammen mal an.
Genau, hier ist sowieso viel zu eng.
Polly!
Polly! Du kannst es doch nicht bringen.
Papa! Als ich in den Knast bin, hast du mir versprochen, dass du keine Scheiße
mehr baust. Das ist meine einzige Chance, dir dein Geld zurückzuzahlen.
Bitte.
Und ist es dann hier gleichzeitig automatisch auch als Grundstück gedacht?
Ach, nee, nee, nee, nee.
Wir stellen mit den besten Gegenden auf.
Das ist ja wirklich eine total ausgeschlafene Geschäftsidee, Ronny.
So, gehen wir alle mal rein, oder?
Man kann hier alleine wohnen oder zu zweit oder sogar zu viert.
Zwei Zimmer sind, also der Fachausdruck ist funktionsgebunden, also Küche
und Bad.
Und die anderen drei Zimmer sind, also für den, der jetzt alleine wohnt, werden
das dann Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Schlafzimmer.
Aber wer richtig Kohle hat, der kauft sich ja nicht unbedingt so ein
Fertighaus aus Aluminium, oder? Wieso?
Also ich würde mir sowas kaufen. Das ist bestimmt total billig.
Stimmt, Ronny? Ja.
Das kostet so, wie das hier steht, 120.000.
Weißt du, wie viel du für ein normales Fertighaus blechen musst?
Da braucht man unter 200.000 gar nicht erst antreten.
Und da gibt es noch ganz andere Leute, als ich die rechnen kann.
Und deswegen läuft das Ding auch.
Wenn ihr jetzt mitzieht, dann wäre das ein absoluter Break in eurem Leben.
Also für uns alle, meine ich jetzt.
Ich will ja auch nicht, bis ich 80 bin, noch Currywürste verkaufen.
Also Ronny, wir sind dabei.
Mensch, Papa, jetzt lass dich doch nicht von einem Imbissbudenbesitzer
verarschen, der einen Cowboy auf dem Unterarm tätowiert hat und morgens
einarmige Liegestütze macht.
Wir brauchen 100.000, mit denen wir uns in den Vertrieb von den Häusern
einkaufen. Das heißt, 20.000 für jeden.
20 von mir und 80 von euch vier.
Manni, wir haben keine 80.000.
Und ihr gebt uns auch keine Bank.
Also, ich gehe mit den Schreifen nicht länger an.
Ja, nee, ist klar.
Die müssen wir uns natürlich irgendwie beschaffen.
Ich habe da einen todsicheren Plan.
Wir überfallen den Getränkegroßmarkt.
Die Sache ist dermaßen einfach und elegant, dass sie auf gar keinen
Fallschiff gehen kann.
Im Knast saßen nur Leute, die einen todsicheren Plan hatten.
Der Laden gehört zwei Brüdern.
Und die haben ein Hinterzimmer. Und da drin haben die die Einnahmen der ganzen
Woche. Also inklusive dem Wochenende vorher.
Die sollten nicht heilen nach Wert.
Und stecken die in die Napir-Umschläge und dann gehen die rüber zur Bank.
Die haben sicher keine Waffen?
Ja, aber es ist schon sicher im Leben, sagt schon mein Vater.
Ich glaube nicht, dass die Waffen haben, aber selbst wenn die welche hätten, dann
sind das immer einfach noch zwei Fettsäcke.
Ey, die haben Reaktionsteil, die leben quasi in Zeitlupe.
Ja, das sind die Slow-Motion-Brothers.
Wieso? Also im Prinzip nehmen die eigentlich keinen Wagen.
Stimmt, dann wären die doch schneller.
Ja, aber die Bank ist 150 Meter schräg gegenüber, verstehst du?
weiter, Ronny.
Tut mir leid wegen der Verspätung.
Cheops ist ein Weltunternehmen.
Eine Marke, ein Begriff.
Jedes Kind von Australien bis Alaska kennt uns. Und natürlich gibt es viele,
die gerne bei uns arbeiten möchten. Die dabei sein wollen bei dieser großartigen
Sache hier.
Also, überzeug mich.
Erklär mir, warum wir gerade dir diese Chance geben sollten.
Weil Cheops praktisch mein Leben ist.
Also, ich glaube, dass es wichtig ist, sich im Leben einen Traum zu erfüllen.
Und mein Traum war es eben immer, eines Tages mal bei Cheops zu arbeiten.
Klar, es gibt Leute, die sagen, Burger verkaufen, was ist da schon dabei? Das
ist ja nichts Besonderes. Der Kunde kommt, sagt, ich hätte gerne Menü Nummer
5 und man sagt es dann nach hinten durch. Einer von uns gibt es dann nach
vorne, dann wird kassiert.
Dafür brauchen wir jetzt nicht so viel gelernt haben, aber...
Ich glaube, dass das hier eine ehrliche, saubere Sache ist.
Vielleicht gibt es eine Menge Leute, die diese Arbeit machen könnten, aber du und
ich, wir gehören eben zu den wenigen, die bereit sind, sie zu tun.
Und wenn wir freundlich sind zu unseren Kunden und diese Arbeit so ernst nehmen
und gut machen, wie ein Arzt, der seine Patienten behandelt oder ein Polizist,
der für eine ordentliche Welt sorgt, dann, aber nur dann wird unser Kunde
zufrieden sein.
Liebe Jail, ich habe jetzt einen Job bei Cheops.
Sascha habe ich noch nicht getroffen, aber ich bleibe dran.
PS, ich habe einen Bullen kennengelernt.
Der ist ganz süß.
Mal gucken.
Alles Liebe, deine Polly.
Gerst, das Parfum für den ganzen Tag. Genau.
Schlechte Laune?
Nee, gute Laune.
Fällst du mich wohin?
Da steht jetzt einer leer.
Der Vormittag ist da oben.
Dann mach ich was Großes.
Dann streich ich an und knall rot.
Dann guck ich hier die besten Hamburger der Welt.
Also, mein Mann und ich, wir nehmen die Wohnung.
Wenn du dir Geld nicht verballert hättest, dann wärst du jetzt noch bei
uns. Ich zahl's dir ja zurück.
Ich glaub,
ich gar nichts mehr.
Was soll denn jetzt, was wir werden? Ich mach mir solche Sorgen.
Du bist erwachsen.
Ich hab's verkackt, was?
Ihr seid so ein schönes Paar, ihr zwei beiden.
Ihr vertragt euch jetzt wieder.
Wenn Polly euch so sehen würde, die braucht euch, beide.
Und niemand hier bezweifelt, dass du ein toller Vater bist, Herbert.
Und dass du deiner Tochter die Kohle zurückzahlen willst.
Mit Zinsen? Ja.
Und ich will dir dabei helfen.
Ich möchte, dass ihr endlich euer eigenes Haus kriegt. Und ich wünsche
mir, dass wir diese hundertprozentig wasserdichte Nummer zusammen
durchziehen.
Mit Polly.
frisch? Es ist das Fett.
Ich tausche das mal in der Jubeljahre aus.
Dadurch kriegen wir dieses Aroma, dieses Knackige.
Auch unser gemeinsames Familienprojekt.
Abbildende eingeschlafen.
Da oben wohne ich.
Das ist ja echt scheiße hier.
Ist nicht nur wunderschön,
Ich glaube, du bist einfach ein totales Wunder.
Küsst du mich mal?
Also, erst mal, ihr kriegt euer Geld, ganz klar.
Ronny zahlt seine Schulden.
Immer.
Und also, euren Vorschlag oder eure Informationen finde ich auch super
interessant. Dass wir uns da nicht falsch verstehen.
Ich weiß nur nicht, ob mein Bewährungsherrfahrer mit einem Fraganten
wäre.
Außerdem bin ich mir dann doch nicht mehr ganz sicher, ob das nicht sehr,
sehr viel Aufwand für sehr, sehr viel Risiko ist.
Und deshalb habe ich mal so ein bisschen den Markt analysiert.
Und da bin ich auf etwas gestoßen, wo sehr, sehr viel Profit drin ist.
Und zwar... Fertighäuser.
Genauer gesagt, Aluminiumfertighäuser.
Okay, klar. Ich dachte zuerst genau das gleiche wie... Ich dachte, hey, es ist
ja die totale Scheiße.
Aber dann habe ich mir das erklären lassen.
Aluminium rostet nicht, speichert Wärme, dämmt und kann quasi nicht kaputt gehen.
SOMEBODY LOVES YOU BABY
SOMEBODY LOVES YOU
Du rufst dich schon mal mit so einem richtigen Arschloch zu tun?
Also ich meine jetzt so einen wirklich richtigen, totalen Arschloch.
Ja klar, dann dauert.
Ich bin jetzt aber so ein wirklich richtiges Arschloch.
Ja klar, du meinst so ein komplettes, totales Arschloch. Ja, genau.
Einmal. Was hat der gemacht?
Der legte alte Leute rein.
Hat bei denen geklingelt, dann die Standardnummer, muss ihre Wohnung
fotografieren wegen des Umbaus.
Dann hat er behauptet, dass in seinem Blitzlicht so Strahlen drin wären, wie
die Sicherheitsferien den Geldschein schwärzen würden, dass sie ihre Kohle
woanders hinlegen sollten.
Cooler Trick.
Willst du auch ausziehen?
Nee. Ich bin doch nicht blöd.
Polly natürlich.
Und, gibt's einen Arschloch in deinem Leben?
Soll ich dir helfen gegen den?
Ja.
Nein.
Nein.
Würdest du mir denn helfen?
Du und ich, das ist kein Unterschied für mich.
Hör zu ihm auf rumzuschleimen, das hast du da gar nicht nötig.
Na, was du gerade gesagt hast.
Mein Liebling?
Du musst mir jetzt mal was versprechen.
Wenn ich dir jemals sage, dass du mich nie wiedersehen darfst, dann musst du
das machen.
Wir haben uns doch gerade erst kennengelernt. Das ist das Einzige, was
ich mir je von dir wünschen werde. Und vielleicht werde ich es nie verlangen.
Aber wenn, dann musst du das machen.
Wieso?
Weil das dann vielleicht Liebe ist?
Die Lampe ist von Herbert und der Teppich ist von uns allen.
Willst du zum Fenster raus oder zur Tür? Also, meine erste Bude, die war ja nicht
so schön, ne?
Lecker.
Das gibt mir ja richtig Lust reinzubeißen.
Ich mach nicht mit bei deinem Scheiß. Und wenn du noch so rumschleimst.
Ich nenne es mal Schicksal.
Weil du und ich, also, ja, wir beide, wir gehören
einfach zusammen.
Olli, Olli.
Tut mir echt leid.
Naja, kannst du ja jetzt nicht führen.
Willst du nicht mal die Nummer? Dann musst du nicht jedes Mal...
Ich komme immer gern. Weißt du, telefonieren ist so... Stimmt.
Kann ich ihm vielleicht irgendwas... Weißt du, es ist kompliziert. Es ist so
eine... Ich kenne jemanden, den er kennt und darüber muss ich eben mit ihm reden.
Geschichte.
Ach so.
Sascha hat gesagt, wenn du von seinem Alten kommst, dann sollst du ihm sagen,
das kann er vergessen.
Alles klar.
Stimmt. Super Braut.
Hast du schon mal die Seele von jemandem retten wollen?
Hey Stefan, dich hat der voll erwischt.
Sieht super aus. Nicht wahr?
Na, mach an an die Buletten, solange die noch warm sind.
Ich hätte gerne einmal das Veggie-Burny.
Soll ich mitnehmen?
Hier.
Und zum Trinken?
Bitte. Eine Cola, bitte.
Ich nehme Croissant-Kaffee.
Das Frühstück. Das Frühstück, das sind deine Prägungen.
Die Eier, der Speck, die Croissants und das Ganze drumherum, das sind seine
Denkmuster und von Scheib. Der Kaffee, das sind seine ganzen guten Vorsätze
fürs neue Jahr.
Und das Tablett, das Tablett, wo alles draufsteht, das
ist dein Urinstinkt. Das ist die Grundlage von allem, die sich auch nie
ändern kann.
die wir also stammesgeschichtlich mit uns rumkratzen.
Kämpfen!
Überleben! Und gute, geile Gewalt! Gute, geile Gewalt!
Und da kannst du nichts dran machen, weil der menschliche Urin ist das
Problem, dass jeder seinen Lebensraum wie ein Opfer verteidigt mit allen
Mitteln. Entschuldigung. Hallo, ich danke Ihnen. Entschuldigung.
Möchten Sie wohl ein bisschen leiser sein?
Sie sind nämlich nicht alleine hier, ja?
Mh.
Und jetzt ein echter Scheißtyp.
Stimmt.
Der ist ein echter Scheißtyp.
Ich habe ihm gesagt, dass er sich verpissen soll.
Hast du dir mal überlegt, dass so ein Scheißtyp vielleicht genau das ist, was
dieser Familie fehlt?
Euch vielleicht.
Mir nicht.
Das ist doch nur die eine Sache.
Und die ist doch gerade, damit wir das alles nicht mehr machen müssen. Wenn es
mit dem Fertig war, dann erstmal richtig umarmen. Der Papa, der ist heute in den
Cheops reinmarschiert und hat fast den Mitarbeiter des Monats umgebracht.
Und jetzt kriegst du dem seinen Job?
Warum macht denn der sowas?
Damit ich meinen Job loswerde.
Hat übrigens prima geklappt.
Na siehst du, was der anpackt, glaubt dem.
Jetzt hauen wir mal auf.
Olli, wir müssen einfach mitmachen. Das kannst du unser Schicksal nennen. Olli
ist ein scheiß Typ, ja, aber dann kriegen wir doch den Griff, oder? Du,
ja? Nee, wir.
Olli.
Wo Wind, so Wind.
Liebe Jay, die ersten Tage lief eigentlich alles super hier.
Aber jetzt ist irgendwie ein Problem aufgetaucht.
Aber du weißt ja.
Egal was passiert, lass dir nie die Eier klauen.
In diesem Sinne, deine Polly.
Hast du einen Job für mich?
Klar, was ist denn noch?
Gut, dann fang ich gleich mal an.
Du bist zu viel zu schade.
Da geht's noch, das war jetzt richtig gut.
Das Bett muss frisch und richtig heiß sein.
Das sagt mir mein Ur-Entschnitt.
Mit guter, geiler Gewalt habe ich so meine Erfahrungen, Ronny.
Nicht gucken.
Aber wenn ich eins nicht abkann, dann sind das Astlöcher.
Die gucken einen immer so an.
Ich habe noch ein Zimmer, das ich nie benutze.
Mit Kräutern.
Und meine Hamburger also.
So wie ich sie machen will.
Da sind auch ganz viele Kräuter drin.
Du bräuchtest auch keine Miete zu zahlen.
Und da machen mir ganz viele kleine wilde Kinder und ich.
Ich weiß auch schon ganz genau, wie die aussehen werden.
So eine Visee will ich nicht im Haus haben.
In
einer
Stunde sind sie raus.
Dabei ist der Mann angeblich Polizist.
Du kriegst mich nicht.
Liebe Jay, ich wollte dir nur kurz schreiben, dass ich das mit Sascha
keinen Moment vergessen habe.
Ich bin nur gerade dabei, das Problem zu lösen, von dem ich dir das letzte Mal
geschrieben habe.
Halt mir die Daumen, dass das klappt.
Ich hoffe dir, dass es dir gut geht.
Deine Polly.
Hallo, Volley!
Du passt hier nichts an.
Sind wir ja fast quitt.
Wieso, was noch?
Habt ihr heute Abend schon was vor?
Jetzt nicht mehr.
Würdest du lieber abhauen? Nö, für sowas kommt gerne.
Was ist denn das für ein Typ?
Bloß ein Arschloch. Seine Moral erschafft sich von Seite.
Das sind wir doch immer.
Nicht umbringen, bloß wehtun.
Gerne.
Hast du mal Feuer?
Du hast ja gar keine Züchte.
Aber rauchen kannst du alleine, oder?
Bitte, hab ich für dich gekauft.
Wie wäre es, wenn du dein Höschen ausziehst? Was bringe ich dafür?
50 Euro.
Okay, 100.
Okay, tschüss.
Jetzt hör mal.
Tschüss.
Ich habe über uns nachgedacht.
Ist ja ein Ding.
Das ist mir ja auch nicht gleich aufgefallen, das muss ich ehrlich
zugeben, aber... Aber dann ist mir klar geworden, dass du dich doch vom
allerersten Augenblick an an mich verknallt hast.
Und dass du noch nie in deinem Leben so geil darauf gewesen bist, von dem Typen
gefickt zu werden.
Und dass du jeden Abend allein liegst und immer wieder sagst, Ronny...
Ronny...
Ronny, oh Gott, Ronny, sag mal, wann kommst du denn endlich?
Hör auf!
Ich mach das alles nur für dich, das weißt du, ne?
Wenn du was mit dir anfängst, bringe ich dich bald um.
Mein Hötchen!
Hör mir!
Doch, du Schwein! Du blöde...
Schrecklich. Sag mal, Kinder, bis es eigentlich spät ist?
Genau den Einsatz will ich von euch morgen beim Überfall sehen.
Ist das klar?
Wo warst du? Ich habe dich gesucht.
Wolltest du mich jetzt?
Machst du einen auf Cola oder was?
Warum sagst du mir nicht, dass du mit jemand anderem zusammen bist?
Ich liebe dich.
Lass mich in Ruhe, du Klette. Du verstehst überhaupt nichts.
Holt jetzt!
Holt jetzt!
Du hast eine Wohnung, ne? So was ähnliches.
Fertig.
Sieht super aus, Mama.
Danke.
Ich habe mir gerade gedacht, Herbert weiß gar nicht, wo der Kaffee steht.
Weißt du noch?
Wie, ja, ja, Schäppchen.
Liebe Maria, ich werde deine Ehre wiederherstellen. Ronny ist ein toter
Mann. Ich liebe dich.
Dein Herbert.
Ah ja, ich habe frischen Kaffee gemacht.
Mit dem bei mir Einziehen und mit dem Kinderkriegen, das kann man auch erst
mal nach hinten verschieben.
Du hast es mir geschworen.
Wenn ich dir je sage, dass du mich nie wiedersehen darfst, dann musst du das
machen.
Danke. Jetzt ist es eben soweit.
Warum?
Ich habe doch überhaupt nichts gemacht.
Wir passen eben nicht zusammen. So ist es.
Ich weiß alles über dich.
Genau, Stefan.
Ein Bulle und eine Kriminelle passen eben nicht zusammen. Der Typ mit deinem
Höschen, ist das das Arschloch?
Verdammt nochmal, du musst doch bloß sagen, hilf mir, Stefan!
Du bist der Bulle, Stefan.
Alles gut, laufen wie Butter.
Die vier sind Vollprofis.
Von all der Information, die waren auch alle total korrekt. Ich hab das immer
gegengecheckt. Es ist eigentlich ein Wunder, dass das noch keiner vorher
durchgetragen hat. Also ich meine, die liefern einem die Kohle ja quasi auf dem
Präsentierteller.
Morgen läuft das Ding und eine Stunde später stehe ich bei ihr auf der Matte
und zahle euch aus.
So, jetzt reiß!
Glaubt ihm kein Wort! Glaubt ihm kein Wort!
Lass mich jetzt nicht hier!
Ich muss jetzt hier mal mit dir reden!
Herbert, du bist mein Freund. Immer und wir können reden. Aber nicht hier und
nicht jetzt. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.
Leute, der macht auch lieb und nett. Dann vögelt er deine Töcher. Dann
beleidigt er deine Frau. Dann bietet er dir deine Blechhütte an. Dann sollst du
aber plötzlich in den Supermarkt überfallen, ja? So alter ist das!
So, mal einen ganz kleinen Moment.
Das ist nicht gerade professionell von dir.
Sie sind nicht so wie du und ich.
Sie sind nicht so nette Idioten wie wir.
Und wenn die morgen nicht ihre Kohle von mir bekommen, dann brechen die mir das
Kreuz und dir und den deinigen auch. Verstehst du das, Herbert?
So.
Dann musst du jetzt reingehen und dir eine nette Geschichte erzählen.
Aber vorher will ich noch wissen, ob wir noch Partner sind.
Sind wir noch Partner, Herr Matsch? Ja, wir haben überlassen.
den musst du nochmal dampf ablassen, der braucht es.
Ja, das muss nicht falsch sein, ich kenn das.
Das machen ja auch diese hochgezüchteten Rennpferde.
Ja, die Araber, kurz vorm Rennen.
Da galoppieren die da auch nochmal den Scheich über den Haufen.
Ronny ist groß, Ronny ist mächtig, wenn er auf dem Tisch steht, 1,60 Meter.
Die kleine Schwester.
Ich wollte dir nur sagen, dass ich dabei bin.
Wusste ich.
Konntest du gar nicht wissen.
Wusste ich aber.
Dass zwischen uns aber nichts läuft.
Ich bin dabei, aber du musst mich in Ruhe lassen.
Verstehst du?
War Herbert hier?
Der taucht hier auf.
Da stehen die Typen, wegen denen ich das mache.
Der ist total besoffen und brüllt hier rum.
Die Typen müssen denken, ich habe einen Dachschaden.
Wie, wegen denen du das machst?
Weil die mich am Arsch haben.
Weil ich im Arsch bin.
Dachtest du nur, du alleine bist im Arsch?
Nee.
Es ist wahnsinnig einfach, immer zu sagen, Ronny, das ist ein Arsch.
Ich bin aber einer von den Guten.
Kommst du noch mal kurz rein?
Ja, Sekunde noch.
Ich werde mich mal in den Arm nehmen.
Nur mal kurz.
Herbert?
Ist das ein Kaffee?
Und ist das ein Sonnenaufgang?
Kann das Leben schön sein?
Ja, und heute wird unser Tag.
Ihr zwei beide.
Born to win!
Oder?
Kannst du ihm was bestellen?
Klar. Ich komme heute Nachmittag, Punkt fünf.
Wenn er wieder nicht da ist, dann sorge ich dafür, dass er eingebucht wird und
im Knast jeden Tag fünfmal vergewaltigt wird. Kannst du das behalten?
Ich glaube schon.
Super, dann schlaf mal schön weiter.
Okay, mache ich.
Fragen 12 an Zentrale.
Brauche sämtliche Daten über die Bewohner des Hauses Miethofenstraße 9.
Ich bin der Bulle.
Untertitelung. BR 2018
Okay, verstanden.
Sag mal, ist Hanna schon unterwegs?
Ja, der ist gerade raus. Alles klar, gut.
Danke.
Weißt du noch, wie wir damals nach dem Kino mal die Filme nachgespielt haben?
Klar, ich war ja dabei.
Und wir beide waren immer die richtig Bösen.
Und am Ende waren wir immer von den Bullen umzingelt. Und Werner hat in der
Zeitung so ein Megafon gemacht und gebrüllt.
Gebt auf, alles wird gut.
Wir haben es aber nicht geglaubt.
Stimmt.
Weil wir genau wussten, dass es nie richtig gut werden würde.
Ich bin aber nicht mehr deine kleine Schwester, Susi. Und du bist nicht mehr
meine große Schwester.
Wir sind jetzt einfach nur noch wir.
Hat Ronny dich angemacht?
Er hat versucht.
So, und wenn, dann würde uns jetzt einer Trompete blasen und dann reitet sich
Kavallerie. Ja,
wollen wir mal. Ich war bei den Bullen.
Nein.
Ich war bei den Bullen.
Und die sitzen jetzt da draußen und warten auf uns.
Wenn wir jetzt da rausgehen, werden wir verhaftet. Zeig keinen Scheiß, Polly.
Lass uns das jetzt einfach durchziehen. Wir können das jetzt nicht mehr
durchziehen. Die warten nur noch darauf, dass wir eine falsche Bewegung machen.
Na logisch.
Ist ja auch alles voll von Scharfschützen da draußen.
Alles, was da ist, sind zwei Typen in einem Auto, die nur darauf warten, dass
Roy seine geilen Fritten verkauft.
Wahrscheinlich zwei Kumpels von dir, hm?
Uh, da krieg ich aber einen Muffer.
Werden nichts und gucken nur.
Können einem richtig Angst machen.
Angst machen ist deren Job.
Nee, nee, nee, nee, nee.
Ich habe viel zu lange auf die Sache hingearbeitet, um mich jetzt von dir
verscheißern zu lassen.
Ich verscheiße dich nicht.
Klar verscheißerst du mich.
Ich kann das spüren, wenn man mich verscheißert.
Das ist sie.
Das ist die Summe meiner akkumulierten, angesammelten Lebenserfahrung.
So.
Und ihr beide, ihr fahrt jetzt mal vor.
Wie vor?
Zum Getränkemarkt, du Volledie.
Werden wir sehen, ob die euch gleich habs nehmen.
Ein bisschen Waffen in der Hand, ja?
Au! Die Waffen unter die Jacke!
Und ihr kommt danach!
Na klar, oder meinst du, ich überlasse euch die Kuhn alleine?
Deine Kippen.
Kein Zugriff.
Ein Funkwagen in die Beethovenstraße 9.
Wenn die da ein Ding drehen wollen, dann laufen die uns vom Kollegen direkt in
die Arme.
Und jetzt?
Weiß ich auch nicht.
Die machen nix.
Dann steigen wir jetzt einfach mal ein und fahren los, oder?
Finde ich gut.
Die machen nichts.
Überhaupt nichts.
Weil die auf dich warten.
Das bringt's doch nicht.
Wollen wir wetten?
Mach keinen Scheiß.
Scheiße.
Hast du schon mal Leute gesehen, denen sie die Kniescheiben durchgeschossen
haben?
Kleiner Tipp, Ronny.
Rollstuhlräder immer gut wühlen.
Hast du eigentlich irgendeine Art Plan oder was?
Klar habe ich eine Art Plan.
Und worin besteht der? Du musst mir jetzt bei was helfen, Ronny.
Komm raus.
Wie, ich muss dir jetzt bei was helfen?
Ihr zwei beide werden jetzt hier rausmarschieren. Wenn deine Karre
steigen, dreh dich um.
Und dann fährst du mich wohin, wo ich noch was zu erledigen habe.
Das ist kein Spaß.
Die beiden Typen da draußen.
Wenn ich die nicht bezahle, dann machen die mich alle.
Das weißt du, ne? Wir gehen jetzt da raus.
Alles klar.
Weißt du, Susi, es gibt etwas, und das macht den, also sagen wir, den
riesengroßen Unterschied aus zwischen Erfolg und Misserfolg. Und dieses Etwa,
du kannst es nicht erzwingen. Das heißt?
Zufall. Das heißt Glück.
Ich war ja mal Tierpfleger bei Siegfried und Roll in Las Vegas.
Das Mama!
Da!
Hände hoch!
Na, du doch nicht.
Die Helikopter!
Ich brauche jetzt alle zur Verfügung stehenden Einheiten in die
Beethovenstraße 9.
Ein weiser Mann hat einmal gesagt, dass die Welt, die wir in unserem
Alltagsbewusstsein wahrnehmen, lediglich die Oberfläche unseres eigenen Geistes
ist.
Bist du Sascha?
Und so bitte ich Sie wiederum für einen Augenblick die Augen zu schließen.
Und dann mit geschlossenen Augen auf Ihrem Kopf zu deuten und laut zu
fragen, habe ich einen Kopf?
Und jetzt auf die Couch.
Was ist denn, Sascha?
Was wollen die denn?
Ja genau, was wollten die überhaupt?
Du kennst doch Jay.
Was, in dem Knast sitzt? Genau die.
Du schreibst dir jetzt.
Was? Dass dein letzter Brief nicht so gemeint war. Und dass es dir furchtbar
leid tut.
Du warst schlecht drauf, irgendwas.
Los! Wer ist denn diese Jay? Wieso hast du mir denn nie was von der erzählt?
Mein Gott, weiß ich jetzt auch nicht.
Die wollte sich umbringen wegen dir. Ach du Scheiße. Ich schreibe euren
Scheißenbrief nicht.
Wir wollen mal weg.
Schreibst du den Brief jetzt?
Schreibst du den Brief jetzt?
Ja, na klar.
Ich schreibe dir deinen Brief.
Liebe,
wie heißt sie nochmal?
Jane. Liebe Jane, sag mal, schreibst du jetzt oder was?
Leider... Scheiße, ich kann gar nicht schreiben.
Dann soll der Satz weitergehen.
Leider liebst du mich nicht so, wie ich dich liebe. Das ist ja totaler Blödsinn.
Leider habe ich keine Zeit, weil ich gleich zur Arbeit muss.
Ja genau, ich habe einen Job gefunden.
Endlich. Ja, das ist super.
Schreibt es.
Daran kannst du schon sehen, dass ich entschlossen bin, einige Dinge in meinem
Leben zu ändern.
Meinen letzten Brief an dich kann ich nur so erklären.
Irgendwie dachte ich, dass du ohne mich glücklicher sein würdest.
Ich dachte, dass ich dich immer nur in Schwierigkeiten bringen würde.
Außerdem habe ich gemerkt, dass ich die Frau, mit der ich zusammenlebe, gar
nicht liebe.
Und sie mich auch nicht.
Sag mal, was soll denn das eigentlich?
Ja. Dachtest du, dass ich den Rest meines Lebens mit dir in diesem scheiß
Haus sitzen will und diese scheiß Videos gucken will?
Weiter schreiben!
Deshalb habe ich nur so getan, als wenn ich nichts mehr für dich empfinden
würde.
Aber in Wirklichkeit liebe ich dich sehr.
Sogar mehr denn je.
Und ich zähle jeden Tag und jede Nacht, bis du endlich zu mir kommst.
Ich muss jetzt los.
In Klammern Imbiss.
In Imbiss in Klammern setzen.
Ja, ja, schon klar.
Ich dachte, du schreibst es vielleicht aus.
So, ab in die Nacht. So einen langen, geilen, feuchten Kuss von einem... Wie
heißt die Klicktype nochmal?
Sascha. PS, von Michaela habe ich mich endgültig getrennt.
Schreibt es.
Aber das ist schon ein bisschen komisch. Mir eben haltet noch die Frau, mit der
ich lebe, und jetzt auf einmal Michaela. Bitte!
Stimmt. Dadurch wird ja jetzt der ganze Brief total unrealistisch.
Liebe Jail, es ist wie ein Wunder, ich lebe.
Ich könnte die ganze Welt umarmen.
Jetzt bin ich frei.
Und du bist es auch bald.
Wenn du rauskommst, machen wir einen Burgerladen auf uns.
Wer weiß, irgendwann kommt vielleicht auch die große Liebe einfach
reinspaziert.
Deine Polly?
PS?
Ich warte auf dich.
Vergiss das Laub, das Leib und Bett.
Die Haut, die dich gefangen hat.
Vergiss die Menschen um dich rum.
Vergiss die Laut, vergiss die Stumm.
Vergiss den Sog und keinen Mund.
Vergiss die Menschen um dich rum.
Vergiss den Sog und keinen Mund.
You can give one love that will come
back to me.
The harder you try, the more...
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