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Ich vermisse dich, Liebling.
Ich komme nach Hause, sobald ich kann. Ja, tschüss.
Das war meine Frau. Weißt du, sie wird nervös,
falls ich nicht jeden Freitagabend anrufe, wenn ich unterwegs bin.
Sie ist das so gewöhnt. Ich sag dir mal was:
In dieser Welt gibt's nur zwei Möglichkeiten: ficken oder gefickt werden.
Deshalb braucht man in einer stinkenden Welt wie dieser etwas,
auf das man sich verlassen kann. Und weißt du, was das ist?
Die Familie.
Jeder andere rammt dir eher ein Messer in den Rücken,
als dass er dir den Rücken freihält. Aber nicht die Familie.
Familienbande sind untrennbar.
Gesetze, Moral und dieses ganze Gelabere über Gut und Böse,
das ist alles nichts im Vergleich mit Blutsverwandtschaft.
Blut ist dicker als Wasser. Du kannst deine Familie zwar hassen,
aber du wirst, verdammt noch mal, trotzdem an ihr hängen.
Sieh dich doch mal an... Meinst du, du wärst so geendet,
wenn du deiner Familie nicht den Rücken gekehrt hättest?
Wenn du nicht davongelaufen wärst?
Ganz egal, wie runtergekommen du bist, Sarah-Jean,
dein Daddy hätte mich lieber umgebracht,
als dass er zugelassen hätte, dass dir so etwas angetan wird.
Merkst du, was du verloren hast?
Ein Mensch ist nichts ohne seine Familie.
Ganz egal, wie weit ich reise, ich weiß immer,
dass ich eine Familie habe, zu der ich zurückkehren kann.
Ich weiß, dass mein Blut auf mich wartet.
Hallo, willst du mitfahren? - Ist das ein Angebot?
Ich hab nicht angehalten, um Blumen zu pflücken.
Ich heiße Cliff Michaels. Schön, dich kennen zu lernen. - Summer.
Wohin willst du? - Nach Massey.
Eine Stadt, ungefähr 15 Meilen nördlich von hier.
Ich kann dich da absetzen, es ist kein Umweg für mich. - Das wäre nett.
Kein Problem.
Vielleicht kannst du mir auch mal 'nen Gefallen tun. Was erwartet dich in Massey?
Alte Geister. Vielleicht auch ein paar neue. - Eine hübsche Stadt.
Du machst nicht den Eindruck, als würdest du lange an einem Ort bleiben, oder?
Hast du keine Angst, so allein per Anhalterin zu fahren?
Da draußen laufen viele Arschlöcher rum. Entschuldige den Ausdruck.
Ich kann mich schon wehren. - Darauf wette ich. Darauf wette ich.
Warum kümmerst du dich nicht ein bisschen um den netten Cliff?
Du weißt schon, die Gesetze der Straße.
Meiner ist größer, Cliff.
Lass deinen Blick auf der Straße und deinen Mini-Schwanz in der Hose.
Wir pflegen in unserer Stadt eine alte Tradition. Wir bezahlen für die Waren.
Da lang.
Steig ein.
Du hast ungefähr 50 Sekunden, bis er wieder hier ist.
Runter.
Sagst du mir, wer du bist?
Ich bin Tom Hoxey. - Summer.
Gut. Dann haben wir also die blöden Formalitäten hinter uns,
und ich kann nach der ganzen Aufregung endlich eine rauchen.
Warum hilfst du mir? - Der Sheriff nahm mich mal wegen Trunkenheit am Steuer fest.
Ich hatte zwei Bier getrunken. Ich war eine Nacht in der Zelle.
Mit der Obrigkeit stehe ich auf Kriegsfuß.
Willst du mal?
Ja.
Was machen die Leute hier, wenn sie Spaß haben wollen?
Hast du etwa keinen Spaß? - Du weißt, was ich meine.
Nun, mal sehen.
Man kann trinken, schlafen, ficken, wenn man nicht zu blau ist.
Da scheint ja der Bär abzugehen. - Was treibt dich her?
Okay, lass mich raten. Du hattest es satt,
dich von deinem Freund verprügeln zu lassen, und bist abgehauen.
Sehe ich aus, als würde ich mich von Kerlen schlagen lassen? - Gut, Summer,...
... ich gebe auf.
Kennst du einen Laden, in dem viele alte Leute rumhängen?
Stehst du etwa auf zahnlose Greise? - Nicht ganz so gruftig.
So 50 bis 70.
Du weißt schon, so ein Klub, wo sie mit Angeberhüten rumlaufen.
Nein, so was gibt's hier nicht.
In der Billard-Halle treiben sich einige verrückte Vietnam-Veteranen rum, aber
das klingt so, als würdest du jemand Bestimmtes suchen.
Oh, hab ich was Falsches gesagt? - Ich bin nur müde.
Gibt's hier ein billiges Hotel? - Ach, weißt du... zu mir ist es nicht weit.
Du bist ein ganz Schneller.
So lang hab ich mein ganzes Leben noch nicht gewartet.
Tom? - Jessie, wie geht's?
Du warst lang nicht mehr in der Werkstatt. - Warum? Vermisst du mich etwa?
Viel Spaß noch.
Wie oft hast du schon mit ihr gevögelt? - Jessie? Nein, die ist nicht mein Typ.
Du bist wohl eher nicht ihr Typ, wenn du mich fragst.
Okay, eins zu null für dich. Ich bin einfach ein zu netter Junge.
Wohnst du ganz allein hier draußen? - Das nächste Haus ist eine viertel Meile entfernt.
Wie viele Menschen leben in Massey? - Schreibst du ein Buch oder so?
Das wäre bestimmt ein Bestseller.
Warum sind deine Fenster verriegelt? - Meine Mom hat einen Sicherheitsfimmel.
Du lebst mit deiner Mom zusammen?
Ich wollte ausziehen, aber ich vermisse ihr Essen.
Das Haus ist groß.
Wovor muss man hier am Arsch der Welt eigentlich Angst haben?
Sie hat zu viele Krimis gelesen.
Hören wir jetzt auf, über meine Mutter zu reden?
Warum? Macht dich das heiß? - Sie ist eine sehr attraktive Lady.
Und mit Ausnahme von Motorrad-Bräuten sind die hier wohl sehr selten.
Genauso selten wie ein Stier mit Titten.
Also gehen wir jetzt endlich nach oben und ficken, oder was?
Komm endlich.
Gefällt dir klassische Musik?
Ich wollte dieses peinliche "guten Morgen" und "auf Wiedersehen" vermeiden.
Auf Wiedersehen?
Keiner sagt, dass du gehen musst, Summer.
Doch, das muss ich.
Aber bitte versteh das nicht falsch. Du warst da oben echt super.
Versteh das auch nicht falsch, aber... ich habe deine Pläne geändert.
Das ist nett.
Aber ich hab keine Zeit für diesen Scheiß. Also geh aus dem Weg, bevor ich zickig werde.
Ich wette, du bist zickig. Aber du gehst nicht weg. Punkt.
Geh mir aus dem Weg!
Na los! Ich mein's ernst.
Nicht bewegen!
Mom, was soll das? Ich hab nur mit ihr rumgealbert.
Warum musst du immer so kindisch sein?
Amber!
Amber!
Wer ist da?
Du verdammter Arsch, lass mich raus! Scheiße, Mann, lass mich hier raus!
Summer, beruhige dich, du regst Amber auf. - Was hast du mit ihr gemacht?
Nichts. Beruhige dich. Ihr fehlt nur das Tageslicht.
Oh, mein Gott! Wie lang ist sie schon hier unten?
Seit Clarissa nicht mehr da ist.
Ist sie nicht schön?
Amber hat wieder Leben in diesen Garten gebracht, seit Clarissa verstorben ist.
Hier, ich zeig dir was.
Am Schädel erkennt man das nicht so gut, aber sie hat schöne Wangenknochen.
Du verdammter Irrer, du wirst mich nicht umbringen wie sie.
Ich hab sie nicht getötet. Ich hätte ihr niemals wehgetan.
Oder dir. Ich tue Frauen nichts.
Ach, nein? Und warum ist von ihr dann nur noch der verdammte Schädel übrig?
Es ist was Schreckliches passiert.
Sie wurde von einer Spinne gebissen. Braune Einsiedlerspinne.
Ich konnte nichts tun.
Ich bemerkte die Vergiftung erst, als es zu spät war. - Nein, du hast sie umgebracht.
Ich hab sie nicht umgebracht.
Sag so etwas nie wieder. Kapiert?
Tom? Tom!
Arme Mrs Garson. Ich hoffe, dass sie den Krebs besiegt.
Sieht nicht gut aus. Ich hab für die Reparatur ihrer Badewanne kein Geld genommen.
Hab mich nicht getraut. - Schön, dass du Zeit zum Arbeiten hattest.
Was soll das heißen? - Bei der Aufmerksamkeit für deine neue Hure.
Nenn sie nicht so. Ich hab dir das schon mal gesagt.
Sag mal, ist das nicht Darwin?
Ist wohl auf Bewährung raus.
Er wird sicher Fragen stellen. - Und wenn schon.
Die Leute wissen doch, dass das Mädchen immer abhaut, wenn der Wind sich dreht.
Du nimmst das nicht ernst genug. - Ma, das sind schon zwei Monate.
Seitdem wurde nicht einmal ihr Name erwähnt. Nicht die Nerven verlieren.
Lass mich raus. Ich vergesse, dass ich jemals hier war. Bitte, lass mich raus.
Ich brauche dich. Hier. - Wofür?
Für das hier. Für meinen Garten.
Was für ein Garten soll das hier sein, Tom? Das Mädchen dahinten, die stirbt.
Und die mit den schönen Wangenknochen, die ist auch tot.
Wenn du mich hier behältst, bringst du mich auch um, so wie die anderen beiden.
Jeder muss irgendwann sterben. Kein Sommer dauert ewig.
Hey, hör mir zu...
Ich sage dir, warum ich in Massey bin.
Ich suche meinen Vater.
Und ich will nur eins: ihn finden und ihm einmal im Leben in die Augen sehen.
Was ist, wenn ich dir sage, dein Vater ist hier? - Was?
Dein Vater...
... ist da drin.
Es sollte eine Überraschung werden, aber...
Du verdienst es, ihn einmal zu sehen.
Das war nur ein Witz.
Woher, zum Teufel, soll ich wissen, wo dein Dad ist?
Ich hab dir Brathähnchen und Kartoffelbrei mitgebracht. Hat Mom gestern gemacht.
Deine Mom kann mich am Arsch lecken.
Du solltest lieber lernen deine Zunge zu hüten, sonst schneide ich sie dir raus.
Vorher verhungere ich, du perverses Schwein.
Gute Nacht.
Leck mich, wenn das nicht mein bester Kunde ist.
Ich dachte, ich bin die Beste. - Ich bin dein Bester.
Hi.
Hast du Amber gesehen? Sie wollte da sein, wenn ich rauskomme.
Nein, ist 'ne Weile her, seit sie hier war. - Alleine?
Amber war nie wirklich alleine. Mal war sie mit Tom Hoxey hier, ein paar Mal mit Fremden.
Du kennst doch Amber. Ist wohl durchgebrannt. Mach dir keine Gedanken.
Ja,... vielleicht.
Wenn ich von der Arbeit zurückkomme, sind die beiden verschwunden.
Warum denn? - Es ist mir egal, was du mit ihnen machst.
Aber dein verdammter Garten bringt uns mehr Ärger ein, als er wert ist.
Es gibt keinen Ärger. Seit sechs Jahren gab es keinen Ärger.
Aber jetzt musste es ja unbedingt ein Mädchen aus Massey sein.
Und der verdammte Darwin ist aus dem Knast.
Ich werde meinen Garten nicht aufgeben.
Niemals.
Ist das klar?
Kopf hoch.
Hier.
Vorsicht, mein Schatz. Nicht so hastig.
Danke. - Dafür bin ich da.
Sag nicht, dass ich meinen Garten nicht richtig pflege.
Hey...
Ich muss am anderen Ende der Stadt ein Fenster auswechseln.
Wird eine Weile dauern. Kommst du klar, solange ich weg bin?
Ich hab eine Idee. Das wird dich aufheitern.
Die Pflanzen stehen auch auf diese Musik. Hilft ihnen beim Wachsen.
Siehst du?
Woher wissen Sie, dass sie nicht abgehauen ist? Das hat sie schon öfter gemacht.
Sie wusste doch, wann ich rauskomme, und wollte für mich kochen.
Außerdem sind noch alle ihre Sachen da. - Und ihr Wagen?
Der ist weg. - Handtasche?
Die sah ich nicht... - Hört sich an, als hätte sie ihre Handtasche genommen,
wäre in den Wagen gestiegen und weggefahren. - Sheriff, bei allem Respekt...
Ich weiß, dass wir uns nicht mögen, aber das sollte Sie nicht davon abhalten,
nach meiner Tochter zu suchen, wenn sie vermisst wird.
Wenn ich nur einen Moment daran zweifeln würde,
dass Ihre Amber nicht mit dem erstbesten Fernfahrer durchgebrannt ist,
der ihr ein Bier ausgab, würde ich nach ihr suchen.
Ich kenne meine Tochter. - Tatsächlich?
Wie soll das gehen, wenn Sie die letzten zehn Jahre betrunken waren,
und die letzten zwei davon im Gefängnis? - Sie sagen also, dass Sie nichts tun.
Tue ich nicht. Ich kümmere mich drum. Nach dem Frühstück.
Gut, dass Sie das sagen. Es ist nämlich Ihre verdammte Aufgabe.
Darwin,... bleiben Sie sauber.
Ich will nicht in die Verlegenheit kommen, Sie wieder ins Gefängnis stecken zu müssen.
Amber!
Willst du hier sterben?
Amber, sag doch was.
Scheiße!
Hi. - Hi. Ich brauche ein paar Zündkerzen.
Was für welche? - Sechs von denen.
Ich schaue mal, ob ich die auf Lager habe.
Tom Hoxey. - Tom, hier ist Darwin.
Darwin? Wie geht's? - Gut.
Hör zu, ich war eine Weile weg, und jetzt will mein Herd nicht mehr.
Kannst du vorbeikommen und ihn dir ansehen?
Ja. Heute Abend hab ich Zeit. Geht das? - Je schneller, desto besser.
Ja, sicher. Wir sehen uns um acht. - Bis dann.
Hier, 66 Dollar. Ich setze sie auf deine Rechnung. - Danke.
Wie lange hast du dieses Paradies schon? - Gute Frage.
Ich glaube, ich hatte hier schon Pflanzen, als ich noch ein Kind war.
Mein Dad hat mich hier eingeschlossen, wenn ich nicht brav war.
Manchmal tagelang.
Ich war ein sehr störrisches Kind.
Ich weiß noch, als ich hier die erste Pflanze gesetzt habe.
Es war nur etwas Unkraut, genau da, wo du jetzt liegst.
Kaum der Rede wert.
Aber ich saß hier und stellte mir vor, es wäre Teil eines riesigen Gartens.
Blätter, Blüten, Ranken.
Dein Garten wird bestimmt auch ohne mich schön,... und ohne Amber.
Nein.
Nicht wirklich.
Weißt du,... Frauen sind das Schönste auf der Welt.
Ihr seid alle so zart... und zerbrechlich.
Ihr schenkt dem Garten eine Art von Leben, die er sonst nicht hat.
Was ist mit deiner Mom? Ist sie wie du?
Auch so ein echter Kracher und so? - Wir haben uns nicht verstanden.
Wieso? - Da hat sich sehr viel angestaut über die Jahre, aber...
... der letzte Grund war mein Vater.
Du hast ihm nicht mal von mir erzählt? - Es war zu deinem Besten.
Es war nur gut für dich, du selbstsüchtige Hexe.
Weil du ihn nicht sehen wolltest, durfte ich es auch nicht.
Sie sagte immer, sie wüsste nicht, wer er war.
Dann fand ich einen Brief, den er kurz vor meiner Geburt geschrieben hatte.
Was stand drin? - Sie sagte ihm wohl, dass sie eine Fehlgeburt hatte.
Du bist eine Lügnerin. Lies mal den Brief. Er weiß nicht mal, dass ich existiere.
Ja, ich hab gelogen. Ich wollte dieses Arschloch nie wieder sehen.
Ich hasse dich! Verdammt, ich hasse dich noch mehr als alles auf dieser Welt.
Es ist mir verdammt egal, ob du mich hasst.
Lass den liegen, das ist meiner. - Geh zurück!
Tut mir leid, dass dir das passiert ist.
Es ist nicht richtig. Die Familie ist das Wichtigste, was es auf der Welt gibt.
Sie hatte keine Recht, dir deine Familie zu nehmen.
Das ist nicht schlimmer als das, was du tust, Tom.
Du hältst mich von meinem Vater fern, genau wie sie es getan hat.
Wie heißt er? - Weiß ich nicht.
Wie willst du ihn dann finden? - Ich hab ein Foto.
Ich hoffe, dass ihn jemand erkennt und es mir sagt.
Tom?
Was ist denn? - Ich bitte dich, sperr mich nicht ein.
Ich könnte die Ausnahme sein.
Diejenige, die gehen darf.
Sheriff, hallo. - Guten Tag, Gaia.
Was kann ich denn für Sie tun? - Ich suche ein Geschenk für meine Tochter.
Ein aufmerksamer Vater. Da hab ich genau das Richtige.
Schön. - Ja.
Okay? - Ja.
Ihr Mann ist doch jetzt schon eine ganze Weile weg,
und ich denke, Sie müssen sich doch einsam fühlen.
Ich hab doch Tom, Sheriff.
Das war nicht ganz das, was ich eigentlich meinte. - Ich weiß.
Wie ich heute morgen schon zu diesem Scheißkerl Darwin sagte,
ist es mein Job, mich um die Leute hier in Massey zu kümmern. - Darwin?
Was? Ist er wieder zurück? - Ja, er ist zurück und macht sich Sorgen,
dass seiner Tochter was passiert sein könnte. - Darwin hat da sicher seine eigene Theorie.
Nein, man kann doch sowieso nicht glauben, was dieser Säufer sagt. - Sicher.
Hier. Das ist mein Geschenk. Grüßen Sie sie von mir.
Oh, vielen Dank. - Ich danke. Tschüss. - Ja, bis bald.
Wer hat dich denn erschreckt? - Dieser verdammte Darwin!
Der Sheriff erzählte mir, er sucht nach seiner vermissten Tochter.
Das ist ja echt interessant. Was meinst du, wessen Herd ich reparieren soll?
Der bringt uns in Schwierigkeiten. - Ich stoß ihm Bescheid, wenn ich ihn sehe.
Nein! Du schaffst dir sofort die Mädchen da unten vom Hals.
Ende der Diskussion!
Du hörst mir nicht zu. Ich hab den Garten aus dem Nichts aufgebaut.
Ich lass ihn mir nicht von so einem Säufer kaputt machen, dem keiner glaubt.
Lass mich los! - Bist du jetzt brav?
Wenn dein Daddy da wäre... - Ist er nicht. Bist du jetzt brav?
Schon gut!
Oh, Gott.
Und? Hast du zufällig Amber gesehen? - Nicht in den letzten Monaten. Wieso?
Sie hat vor zwei Monaten aufgehört, mich anzurufen oder Briefe zu schreiben.
Ich mach mir Sorgen. - Sehr merkwürdig.
Wir sind mal was trinken gegangen, das ist ein paar Monate her.
Amber.
Amber.
Hast du sie vielleicht mit jemand anderem gesehen?
Als wir uns trafen, sagte sie, sie wollte nach Treynor wegen einer Band.
Ich denke, sie ist dorthin gefahren.
Hör mir zu, Amber. Hör genau zu, was ich sage.
Willst du wieder nach Hause?
Daddy? - Ja, Daddy. Daddy.
Wir suchen deinen Daddy. Aber zuerst musst du etwas für mich tun.
Siehst du das Werkzeug an der Wand?
Amber hatte so eine,...
... wie soll ich sagen,... Wanderlust in sich.
Aber ein nettes Mädchen. - Ja. Wirklich nett.
Komm schon, Amber. Kannst du mir so ein Werkzeug bringen?
Bitte.
Komm schon.
Eins sag ich dir: Falls ihr irgendein Kerl was angetan hat,...
... muss er dafür bezahlen.
Klar, von ihrem Vater würde ich auch nichts anderes erwarten.
Ja,... hol mir eins davon.
Oh, nein!
Scheiße, Scheiße!
Das geht aufs Haus, Darwin. Betrachte es als Willkommensgeschenk.
Danke.
Was, zum Teufel, ist passiert? - Verdammt, was hast du getan?
Nein, ich hab gar nichts getan. - Du hast sie angestachelt, du hast sie umgebracht.
Nein, Tom, das würde ich niemals tun. - Los. Komm schon, komm.
Er nimmt es persönlich, wenn er einen seiner Gartenengel verliert.
Tom, es tut mir leid.
Entschuldige.
Ich weiß nicht, was er an dir findet.
Bitte. Überzeugen Sie ihn, dass er mich gehen lässt.
Ich werde niemandem etwas verraten, solange ich lebe. Das schwöre ich.
Nein, das kann ich nicht tun.
Dieser Garten hier ist mir scheißegal, Schätzchen.
Aber Tom, oh, er hängt so sehr an ihm.
Tom,...
... bitte nicht. Tom, bitte nicht.
Hör auf, ich tu dir nicht weh.
Es tut mir leid. - Ist nicht deine Schuld.
Das verstehe ich nicht.
Du kannst aufstehen.
Jetzt waschen wir dich erst mal.
Ruh dich erst mal aus.
Schätzchen?
Das ist das zweite Mal, dass du abhauen willst. Du lernst nicht gerade schnell. - Lass mich los!
Bist du nett zu mir, bin ich auch nett zu dir.
Wir müssen lernen, einander zu vertrauen.
Ich weiß, das braucht Zeit. Aber du gehörst hierher zu mir.
Du weißt es nur noch nicht.
Wir müssen dich nur noch stubenrein bekommen.
Was ist das?
Ich hab sie baden lassen. Sie ist wieder unten.
Du lässt diese Hure zu sehr in deinen Kopf. Das ist dumm von dir.
Was ist das? - Lies es einfach.
Was ist los?
Was soll das hier werden?
Hier.
Was hast du mit mir vor?
Du kannst hier bleiben.
Oder? - Du hast keine andere Wahl.
Du kannst im Haus helfen, den Garten pflegen und so.
Du weißt vieles noch nicht. Aber dein Platz ist hier.
Bei uns. Bei mir.
Hier.
Jessie, ich muss mit dir über Amber reden. Ruf mich an: 555-3424. Darwin.
Ich soll also hier bleiben. Wie soll das funktionieren?
Nun,... da hängt viel von dir ab.
Meine Engel sind noch nie aus meinem Garten nach oben gekommen.
Das ist für mich auch neu. - Ich tue wirklich alles, was ich tun muss.
Weißt du,... ich fand unsere Nacht sehr schön.
Ich glaube, das zwischen uns kann was werden.
Kann schon sein. - Aber ich bin nicht blöd.
Ich merke es, wenn du mich reinlegst.
Du hast mich nicht getötet, Tom. Das vergesse ich nicht.
Die Grundregeln:
Wenn ich da bin, kannst du hoch und arbeiten oder was auch immer.
Wenn ich weggehe, wirst du hier angekettet. Bis ich dir vertrauen kann.
Komm mit.
Ich möchte was sagen.
Ich weiß, wir hatten einen schlechten Start.
Aber ich möchte, dass du das als dein Zuhause betrachtest.
Und mich und Tom als Familie. Okay?
Du hast doch sonst keine Angehörigen, oder?
Meine Mom. - Dann erzähl uns von ihr.
Wie heißt deine Mom? - Das ist doch jetzt nicht wichtig, oder?
Meine Mom hieß Twila. Ich bin hierher gekommen, um meinen Dad zu finden.
Twila. Wie schön. Twila wie...?
Mom,... es reicht.
Tom hat recht. Wichtig ist doch, dass du hier bist. Bei uns.
Willkommen zu Hause.
Sag, dass du mich liebst.
Na los. Ich will's von dir hören.
Ich liebe dich.
Ich glaube dir.
Ehrlich,... ich liebe dich, Tom.
Das muss aber wichtig sein. - Was ist los, Süße? Du klingst gar nicht gut.
Ich hab mich schon gefragt, wann ich wieder mal von dir höre.
Hey, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an dich denke. Das weißt du doch.
Quält dich was? - Wo bist du, Gant?
Ich bin irgendwo zwischen der Achselhöhle und dem Arsch der Welt.
Du weißt schon: Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Wir müssen reden, unbedingt. - Wirklich?
Ich kann es kaum erwarten, davon zu hören.
Warte, häng nicht auf.
Wie läuft's, Schätzchen?
Suchst du Gesellschaft, Süßer? - Ja, wenn ich dein hübsches Gesicht sehe.
Gut. Hast du Stoff? - Ich hab genug für uns beide im Motel.
Dreihundert. - Kein Problem, steig ein.
Ja, Süße, also spuck's aus. Wer quält dich?
Wach auf! Dein Daddy kommt nach Hause.
Wieso? Hast du was gesagt? - Ja, natürlich.
Vor deinem Daddy hab ich keine Geheimnisse.
Er fährt morgen früh los.
Was,... was ist?
Du bist heute so still.
Ist es wegen deinem Dad?
Das ist sein Haus. Er ist hier jederzeit willkommen.
Was wird er zu mir sagen?
Ich versuche nie zu erahnen, was mein Dad sagen wird.
Er ist der Unberechenbare.
Ich bin der Charmante.
Wird er mir was tun?
Mein Dad tut, was immer er tun will.
Tom...
Du musst mich beschützen. Ich bin hier bei dir.
Du musst dafür sorgen, dass mir nichts passiert, okay?
Versprich es mir.
Du und ich,... wir können zusammen weggehen.
Wir beide.
Wir gründen eine eigene Familie.
An einem anderen Ort. Mit einem wunderschönen Garten.
Du solltest so was nicht sagen. - Ich mein's ernst.
Du und ich, wir könnten beide unsere Vergangenheit hinter uns lassen.
Neu anfangen.
Sei still.
Tom,... ich liebe dich.
Was machst du da? Nein, Tom, nein, bitte nicht! Es tut mir leid! Tom!
Hältst du hier etwa ganz allein die Stellung? - Ja. Waynes Frau liegt in den Wehen.
Ich bin allein.
Bereitest du ein Barbecue vor? - Nein, meine Mom wollte grillen.
Mein Dad liebt Schweinerippchen. - Kommt er heim?
Ich finde, er war auch lange weg. - Seit Ostern.
Stell sie einfach dahin und nimm dir die beiden vollen in der Ecke.
Danke.
Ach, übrigens,... ich sag Darwin, er soll dich anrufen.
Darwin? Wieso? - Er hat mir einen Zettel eingeworfen.
Er wollte mit mir über Amber sprechen. Keine Ahnung, warum.
Ich dachte, ich schicke ihn zu dir.
Schließlich hast du sie als Letzter gesehen, bevor sie weg ist.
Wieso glaubst du, dass ich das war?
Ich hab euch in deinem Truck gesehen.
In der Nacht, in der sie verschwand. Danach ist sie zum Konzert nach Treynor.
Nein. In der Nacht habe ich Amber nicht gesehen.
Das war bestimmt ein anderer Abend. - Ach, komm schon, Tom.
Hast du Angst, er erfährt, dass du seine Tochter gevögelt hast?
Aber ich war das nicht. - Der Kerl sah so aus wie du. Es war dein Wagen.
Du hast an der Ampel einen Joint geraucht. Komisch, dass der Sheriff dich nicht hochnimmt.
Doch, das war ich. Das hab ich ganz vergessen.
Das war doch an diesem Abend. Den Anruf bei Darwin kannst du dir sparen.
Ich will bei ihm sowieso noch den Herd reparieren.
Oder...
... willst du Feierabend machen? Lust auf einen schönen, langen Ritt?
Auf deinem Motorrad natürlich. - Darauf wette ich.
Leider muss ich darauf verzichten.
Sah euch im Truck. In der Nacht, in der sie verschwand.
Kann die Schlampe sich nicht um ihren eigenen Mist kümmern?
Scheiße!
Ich lernte Toms Daddy kennen, als ich vierzehn war.
Ich war von meiner Pflegefamilie und was sich Daddy nannte, weggelaufen.
Ich hatte nichts.
Da traf ich ihn.
Zwischen uns hat es sofort gefunkt.
Was passiert, wenn er kommt?
Erzählte deine Mom dir, wie sie deinen Dad kennen lernte?
Nein. Sie hat ihn nie erwähnt.
Bist du hierher gekommen, um ihn zu suchen?
Weil du Antworten auf deine Fragen wolltest?
Ich dachte, wenn ich ihn finde,...
... erfahre ich vielleicht, wer ich bin.
Wir wissen doch alle, wer wir sind, Summer.
Tief im Herzen.
Und wir können doch, verdammt noch mal, nichts daran ändern.
Ja, du bist genau richtig für Daddy.
Tom,... mein Gott.
Tom...
Nicht.
Tom, bitte,... hör mir zu. Bitte, tu das nicht.
Vertrau mir. Du willst genauso wie ich, dass sie hier bleibt.
Tom...
Tom, bitte, lass sie gehen.
Du hast mich, du brauchst sie nicht.
Sie ist aus einem anderen Grund hier. Das weißt du. Also, halt die Klappe.
Wieso... - Ich schwöre dir, Summer...
Wenn du nicht still bist, reiß ich dir die Zunge raus.
Summer, verdammt, halt sie auf! - Bleib stehen, du Schlampe!
Ich schwöre euch: Manchmal frage ich mich, wie ich so ein dämliches Kind gebären konnte.
Halt still. Ich bin ja gleich fertig.
Also,... ich gehe jetzt einkaufen.
Das Lieblingsessen für deinen Daddy. Kommst du mit ihr klar?
Bis später.
Tom! Du Mistkerl!
Sag ihr, sie soll den Mund halten.
Aber ich will nicht. - Ich kann ja schlecht runtergehen, oder?
Außerdem, wenn Dad heimkommt und das Geschrei hört, wird's nur schlimmer.
Deswegen hast du sie entführt, ja? - Arschloch!
Um deinen Vater von mir abzulenken.
Tom!
Geh jetzt runter.
Jessie!
Wer bist du?
Tom, das Schwein, soll mich rauslassen.
Hast du eine Ahnung, was meine Freunde mit euch machen?
Ihr werdet euch wünschen, nicht geboren worden zu sein.
Ich geb dir etwas Wasser, okay? - Fick dich, du kleine Schlampe.
Und komm bloß nicht in meine Nähe. - Du solltest lieber ruhig sein.
Ich reiß dir die Gurgel raus, du blöde, kleine Fotze.
Warte,... geh nicht, bitte.
Wenn es um Sex geht,... okay. Ich tue, was ihr wollt.
Ich bin der beste Fick, den ihr jemals hattet. Aber lasst mich nicht hier unten.
Bitte.
Ich brauche frische Luft.
Hast du das ernst gemeint, dass wir zusammen weggehen sollten?
Ja,... natürlich.
Was ist mit Gaia?
Vergiss sie einfach.
Ich bin mein eigener Herr, egal, was sie sagt.
Hier kann man keine Familie gründen.
Und wohin wollen wir gehen? - Vollkommen egal, oder?
Wohin der Weg uns führt.
Sobald mein Bein etwas verheilt ist.
Was, zum Teufel... Summer, geh ins Haus.
Mach schon, verdammt, geh!
Lassen Sie mich in den Wagen! - Was ist los? - Er bringt uns um!
Was? Ist meine Tochter da drin? - Nein, ich kenne sie nicht. - Ist sie da drin?
Bist du sicher, dass sie nicht da drin ist? - Ja, er hat eine Waffe! Hören Sie doch zu!
Machen Sie die Tür auf, er bringt uns um! Schnell, geben Sie Gas!
Summer! Mach jetzt keinen Fehler!
Scheiße!
Was, zum Teufel, ist hier los?
Wow.
Du bist dicker geworden.
Steh auf, wenn dein Vater kommt.
Junge, hey, wie geht's dir? - Alles okay.
Was ist los? - Er hatte einen Unfall.
Bist du verletzt? - Geht schon. - Oh, tut mir leid.
Okay, also, wo ist sie?
Gant, du bist gerade angekommen, sie kann doch warten.
Okay. Dann lass mich das Bild sehen, das, von dem du am Telefon erzählt hast.
Komm schon.
Ich wette, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Sieh einer an.
Du bist so wunderschön.
Du hast die Augen deiner Mutter.
Weißt du,... was passiert ist?
Deine Mutter sagte, du wärst eine Fehlgeburt.
Ich hätte wissen müssen, dass alles, was sie sagt, eine Lüge ist.
Oh, mein Gott. - Ja,... ich weiß.
Du konntest deine Verbindung zu mir nicht kappen.
Sie konnte unsere Familie nicht zerstören. Und jetzt, sieh dich an...
Du bist gekommen, um mich zu suchen. Baby, ich bin so gerührt.
Oh ja, jetzt wird alles gut. Baby, hör mir zu.
Schau mich an, schau mich an. Du bist jetzt zu Hause. Wow.
Ich erinnere mich an dich.
Fahr zur Hölle! - Ich weiß. Mit dir habe ich bestimmt viel Spaß!
Das ist scharf.
Wenn wir fertig sind, will ich ein Stück Kuchen.
Lasst mich hier raus, ihr verdammten Psychos!
Sie ist ein echter Kracher, was?
Ich kann's gar nicht erwarten, in sie einzudringen.
Entschuldige, Schätzchen.
Wir werden unser Mädchen zureiten. - Nein, du lässt sie in Ruhe.
Was? Willst du mir etwa sagen, was ich in meinem Haus tun und lassen darf?
Wenn du's tun willst, tu es. Aber Summer hältst du raus.
Er hat einen Ständer wegen seiner Schwester.
Schäm dich. Denk mal darüber nach.
Schätzchen, mach mir diese Tür hier auf.
Komm schon. Die beißt dich nicht. Ich vielleicht schon.
Warum kannst du auch nicht ruhig sein? Die Dinge sind eben so. Das weißt du doch.
Wie geht's dir? Alles okay? Gut. Entspann dich.
Hier, halt das mal. Halt es. Gut.
Wie liegt das in der Hand? So ein Messer fühlt sich doch gut an, oder?
Ich will, dass du mit dem Finger drüberfährst, mir sagst, ob es scharf ist. Na los!
Ist es scharf? Darauf kannst du wetten, scharf wie eine Rasierklinge.
Also, weißt du, was wir hier machen?
Das ist Verkaufstaktik. Ich brenne ihr mein Markenzeichen ins Hirn.
Jetzt sieh sie an! Schaut sie uns an? - Ja. - Ja, darauf kannst du wetten.
Tom ist unglücklich.
So ein Blödsinn! Sie kam, um mich zu suchen.
Sie hat mich gefunden. Jetzt gehört sie zu mir.
Aber er sieht das anders. - Schwachsinn.
Warum bist du überhaupt so angepisst?
Du hast immer gesagt, ich wäre die Einzige, Gant.
Ich hab mich nie beklagt.
Dann erfahre ich von deinem Brief an diese Schlampe, und dein Bastard kommt hierher!
Warum musstest du auch eine andere schwängern?
Wie viele von denen laufen noch da draußen rum?
Du denkst, du wärst nichts Besonderes? Nach allem, was ich für dich getan habe?
Da meinst du, du wärst nichts Besonderes? Und Summer?
Die wird ihrem Daddy keinen Ärger machen. Die ist da, wo sie hingehört. Sie weiß das.
Blut ist die stärkste Bande. So sehe ich das.
Mach dir keine Sorgen, Summer. Ich bring dich hier weg, okay?
Du musst nie wieder zusehen, wenn er so was macht.
Wisst ihr was? Das ist das erste Mal, dass wir als Familie zusammen sind.
Ist doch toll, oder?
Darauf kommt's im Leben an.
Also,... Summer, wie geht's deiner Mom? Was ist aus ihr geworden?
Sie ist tot.
Autounfall, letztes Jahr.
Tja, das musst du einfach als dein Schicksal akzeptieren, als Vorsehung.
Sie hat die eine Tür geschlossen, damit du hierher zu mir kommen konntest.
Ja.
Ich gehe schon.
Es ist der Sheriff. Nein, nein, lass mich gehen, okay?
Ich beschütze dich.
Die Kollegen in Coleville hatten heute Morgen einen Einsatz, ein brennender Wagen.
Es waren keine Nummernschilder dran. Alles im Wagen war total verkohlt.
Sie haben ihn anhand der Fahrgestellnummer identifiziert.
Es war Darwins Wagen.
Darüber wird Darwin aber nicht glücklich sein. Das Pech scheint ihn zu verfolgen.
Tja wir, wir konnten ihn leider noch nicht finden, um ihm das mitzuteilen.
Schön, Sie mal wieder zu sehen, Sheriff. - Ja.
Als er den Aufstand wegen seiner Tochter gemacht hat, hat er auch erwähnt,...
... dass sie, na ja, wie soll ich sagen, mit Ihrem Tom wohl gut befreundet war.
Ich nehme an, Sie haben sie in letzter Zeit nicht gesehen, oder? - Nein, wirklich nicht.
Ihr Mann ist wohl unerwartet zurückgekommen, was?
Ja, das ist öfter so.
Gibt es irgendwas, das Sie mir sagen wollen?
Nein, es gibt nichts zu sagen.
Na gut.
Scheiße.
Wieso, zum Teufel, hast du seinen Wagen angezündet?
Du hättest ihn einfach wegfahren lassen können. - Der Wagen war voller Blut.
Okay, sei nicht so streng zu dem Jungen, komm schon. - Gant,...
Jeder weiß, dass Darwin rumschnüffelte... - Jeder weiß, dass du mit ihm gevögelt hast.
Was? - Mit dem Sheriff. Das weiß hier jeder.
Meinst du, das merk ich nicht, so wie ihr euch aufgeführt habt? Dass du mit ihm vögelst?
Nein.
Komm schon, Gant.
Glaubst du, ich schlepp den Sheriff hier an, wenn Tom die Mädchen unten im Keller hat?
Du kennst mich.
Okay, Summer, geh hoch und pack deine Sachen.
Ich hab im Norden was zu erledigen und nehme dich mit. - Was?
Du gehst mit rauf. Du kannst deiner Schwester beim Packen helfen.
Steh auf! Bist du taub?
Summer geht nicht mit dir mit. Sie bleibt bei mir.
Was, was,... was hast du da gerade gesagt? - Dass sie nicht mitfährt. Bist du taub?
Verdammt noch mal, rede nicht so mit mir! Rede niemals so mit deinem Vater!
Machst du das noch mal, schneide ich dir die Zunge aus dem Hals.
Tu, was du willst. Sie fährt nicht mit.
Wenn du das willst, Junge, dann musst du mich töten. - Gant.
Wenn es sein muss, tu ich's. - Heilige Scheiße, jetzt geht's los.
Komm schon. - Geh nach oben, wie dein Daddy gesagt hat.
Hier ist es, Junge. Das ist deine Chance, komm schon.
Ich will, dass du das Messer nimmst und es mir in den Leib reinjagst.
Ich will sterben!
Wenn die Familie sich gegen ihn auflehnt, dann ist ein Mann besser tot.
Ich werde dich umbringen, Gant. - Gut! Jag's mir rein, jag's mir rein!
Komm schon, tu es, tu es!
Du Schlappschwanz. Du Stück Scheiße, raus hier!
Du kommst später dran.
Verdammt, verdammt, verdammt.
Es tut mir so leid, Schätzchen.
Hast du auch mit ihm geschlafen und ihm gesagt, er wäre der Herr im Haus?
Nein. - Du hetzt meinen Sohn gegen mich auf.
Das ist absolut verrückt, Gant. - Aber so hat er sich früher nie aufgeführt.
Daran ist nur deine Hurentochter schuld.
Die Ödipus-Geschichte ist wahr.
Ich zeig dir, was für ein Mann ich bin. - Oh, gut, gut, gut, ja, gut.
Mach schon, mach schon, zeig's mir. Mach schon, hier rein, komm schon.
Nein!
Nein, mein Baby, mein Baby.
Komm schon,... hör auf zu heulen.
Das hast du davon. Hetzt meinen Sohn gegen mich auf.
Du hast das geplant, oder? - Alles, was ich im Leben geplant habe, war,...
... eine glückliche Familie zu haben. Fehlplanung.
Gleich, als ich dir von Summer erzählt hab, hab ich's gespürt.
Du warst so glücklich über deine neue Familie.
Du hast diese Schlampe gefickt, weil du eine Tochter wolltest, stimmt's?
Eine sexy Hure ganz für dich allein.
Schon damals wolltest du mich abservieren. Gib's zu!
Du bist bloß gekommen, um die alte Familie zu beseitigen und eine neue zu gründen.
Okay, vielleicht sollte ich das tun.
Summer, ich möchte, dass du jetzt deine Sachen packst. Wir fahren.
Ich sag dir was...
Ich hab's gern, wenn meine Begleiterinnen lebendiger sind, als du es bisher warst.
Komm schon.
Hey, ist jemand zu Hause? Hey, pack zusammen! Hey!
Hör zu! Wir gehen jetzt! Pack zusammen!
Okay, Schätzchen. Alles klar?
Hast du Hunger? - Nein.
Nein? Na gut, ich hab Hunger. Ich schlage vor, wir halten mal an
und holen uns was zu beißen. Aber du musst nichts essen, wenn du nicht willst.
Du weißt ja, ich mag schlanke Frauen.
Okay.
Hi. - Hi. - Ich will Sie nicht erschrecken, aber packen Sie gerade ein? - Ja.
Ein wunderschöner Tag. Ich komme mir ziemlich blöd vor...
Meine Tochter und ich versuchen vergeblich auf die I-80 zu kommen.
Diese Auffahrt ist wirklich leicht zu verpassen. Das geht vielen so.
Gott sei Dank. Da fühlt sich ein alter Knacker wie ich besser.
Sie sind ungefähr... - Die Kids sind immer ungeduldig.
Sie sind bloß zehn Meilen vom Weg abgekommen. - Danke.
Sieh mich an.
Oh, mein Gott, bitte...
Er wollte Sie auch umbringen...
... und mich irgendwann.
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