Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Das war's.
Aber es ist verständlich.
Wo soll ich denn hingehen?
Götzallee.
Wie ist es lang?
181.
Kommen Sie aus der DDR?
Ja.
Verwandtenbesuch.
Familienzusammenführung. Aha.
Na dann, viel Glück im goldenen Westen.
Danke.
Da, bei René.
Sehr zu empfehlen. Da schmeckt's gut und ist billig.
180? 181. 181.
Na, bitte.
Du hast schon Glück gehabt.
Sehe ich auch so.
Na, dann wollen wir mal.
Wenn Sie liebenswürdigerweise noch ein Schrittchen zurücktreten, Herr Doktor.
Ja, danke.
Ja, vielleicht noch eine Idee enger.
Ja, so.
Aber auf keinen Fall noch enger.
Wissen Sie, ich sage immer, das Stück muss fallen.
Der Stoff muss seinen Charakter entfalten können, ohne den sichtbaren
Zwang. Das schnitt es.
Aber hier... Hier könnten wir noch eine Winzigbrett wegnehmen. Kreide, bitte.
Ja.
Das wäre es schon gewesen, Herr Doktor.
Wenn dann halt nur noch zur Kontrolle für den Mantel. Ja.
Wenn Sie bitte die Arme ein wenig anheben würden.
Danke. Ja.
104 und 108.
Oh, gratuliere, Doktor.
Nur ein einziges Zentimeterchen mehr.
Ja, und man sitzt eben zu viel.
Ja, da haben Sie recht.
Man hat zu wenig Bewegung.
So, dann pünktlich zum vereinbarten Termin, Herr Doktor. Sie können sich wie
immer auf uns verlassen.
Es gibt keinen Tag mehr ohne dein unbeherrschtes Benehmen.
Manch einer wäre selig, wenn er so ein Stück zur Arbeit tragen könnte.
Arbeit?
Wenn du sie nicht machst, muss ich eine Asyliersekretärin engagieren.
Kann doch Jana übernehmen.
Und wovon willst du leben?
Du bist doch erst Mittag.
Lachie!
Gehst du wieder weg?
Es ist aber bald Mittag. Kein Appetit.
Junge, meine Mittagspause ist zu kurz für schlechte Laune.
Na los, komm schon nach ihm. Ey, das hältst du nicht aus. Keiner hält sowas
aus.
Da muss was passieren und zwar jetzt.
Genau. Und deshalb gehen wir zum Fester, was essen.
Sag mal, willst du mich nicht ernst nehmen?
Tue ich ja.
Habe aber trotzdem Hunger.
Klar musst du was machen, wenn du dort nicht zurechtkommst.
Frag dich nur was.
Bei deinem Vater, da hast du den Job wenigstens sicher.
Tja. Als Atelierssekretärin im Ersatz.
Mich stinkt meine Schreibhülle auch an. Ja, aber hat wenigstens mit deinem Beruf
zu tun. Ich bin Feinmechaniker.
Und kein Kleiderschlendler.
Ich bin sein Vater.
Und er ist hier.
Nach all den Jahren im Osten.
Uns ist auch nichts in den Schoß gefallen.
In allen Jahren nicht. Und haben wir jetzt etwa weniger Sorgen? Das Geschäft
könnte, weiß Gott, besser gehen.
Aber so schlecht steht es auch nicht, dass nicht mein Sohn... Der bleibt doch
nicht in unserem Geschäft.
Und dann?
Dann wird er uns vielleicht mehr kosten, als du dir jetzt denken kannst.
Hat es geschmeckt?
Wunderbar, der Wein, prima.
Das freut mich.
Noch ein paar Waffeln?
Nee, muss gleich fahren.
Das Grüne, ja? Nur von wegen des Grüne. Er will arbeiten.
Will? Wo?
In Günther vertreten. Du?
Wieso nicht?
Taxi muss laufen.
Weißt du, wann er zurückkommt?
Ich hole ihn nachher ab.
Sag ihm, dass ich auf ihn warte.
Geht klar.
Also Kinder, ich muss in meine Pause, ich bin länger.
Du, ich muss noch zahlen. Ach, lass die Hochzeit.
Möchtest du mich nachher ab?
Ja, die fahr ich doch noch.
Oh, bitte.
Aye, aye, Sir.
Tschau, Ski.
Tschau, Ski.
Geduld, Geduld.
Unmögliches wird sofort erledigt, aber Wunder dauert auch bei uns etwas länger.
Kommen Sie doch nach der Schicht mal bei mir vorbei. Vielleicht hat es bis dahin
schon geklappt.
Ich wäre mir wirklich sehr geholfen, wenn ich den Vernacht tauschen könnte.
An mir wird es nicht liegen.
Der Koffer nach der Rolle.
Strukturveränderungen an der Kofferwand.
Ja, schwarzer Koffer, Interflugnummer 043474,
Suchthilfe da.
Kommen Sie bitte mit zur Kontrolle.
Please follow me.
Kommt doch hierhin.
Transit nach Berlin-West?
Ja.
Können Sie Erlaubnis- und genehmigungspflichtige Gegenstände mit
sich? Nein, keine.
Dürfte ich bitte mal Ihren Stock sehen.
Nur ein Augenblick.
Würden Sie bitte mal die Tasche öffnen?
Angenehme Weiterhaltung.
Machen Sie bitte eine Minute.
Darf ich bitte nochmal Ihr Dokument sehen?
Ist transit, nicht Ihr Land.
Ihr Dokument, bitte. Ist transit, ist transit, bitte.
Kommen Sie bitte mit zur Klärung eines Sachverhalts. Aber transit.
Hallo. Was ist denn mit dir los? Arsch wasch drauf. Hol mir meine Tasche.
Musst ja wild gewesen sein, deine Siam. Quatsch, nicht so blöd.
Mann, oh Mann, oh Mann.
Moabit-Turmstraße.
Moabit? Ging doch immer zu dir.
Immer ist nicht heute, komm, komm.
Na, das wird öffnen.
Wie war der Flug? Normal, fahr schon.
Danke, danke, ich schaffe das schon.
Das drin, die brauche ich jetzt nicht.
Du, sag mal, kann ich das Auto haben? Bin ein bisschen in Zeitdruck.
Also gut, in drei Stunden beim Felser, da sehe ich die Schlüssel wieder.
Hier, schieb ab.
Hey, danke.
Beim Felser mit den Schmerzen? Na, schon wäre mir noch mal der Bären.
Mit dem Motohauten ist es auch geworden.
Bye-bye.
Bye-bye.
Mach, mach auf. Komm, mach auf.
Der Ding.
Mann, Mann, Mann, Mann, das dauert. Bist du verrückt geworden?
Ihr habt das doch nicht im Haus.
Okay, lass los.
Mann, die Pariser sind runter.
Wie froh, dass das Zeug raus ist. Was hast du dir dabei gedacht?
Direkt vom Transit womöglich.
Hast du keine Ahnung, wie das gedrückt hat?
Ich habe dir gesagt, auf keinen Fall direkt hierher.
Außer im Notfall, hast du gesagt. Und das war ein Notfall.
Unsinn. Du hättest ohne weiteres auch mal Steglitz fahren können. Ich hab vor
Schmerzen nur daran gedacht, das Zeug so schnell wie möglich loszuwerden, Mensch!
Auf jeden Fall machst du das nicht noch einmal. Ja, ja, okay, okay!
Ich mein's ernst.
Wie lief es sonst?
Normal.
Aber Schönefeld hat's ja vergessen.
Ist nicht mehr das Wahre.
Sogar aus dem Transitbus haben sie so einen Kanaken noch rausgeholt.
Hast du was zu trinken da?
Lange gewartet?
Ja, schön. Schmeckt gut.
Oh, wegen Güster.
Ich dachte, er will wieder zurück nach Hause. Dann hätte ich es ja geschafft,
aber von Moabit.
Ach so?
Er denkt immer noch, ich wüsste nicht, was bei ihm läuft.
Wochenendensuch bei seiner Diamerin.
Und meistens besser nicht zu wissen.
Naja, eigentlich ist er ja ganz okay.
Aber manchmal, da hab ich eben so ein echt blödes Gefühl.
Du mit deinen Gefühlen.
Hab ich eh.
Kannst du ja.
Ich fahre ihn manchmal, oder spring für ihn ein. Mal so, mal so.
Mehr hab ich mit seinen Geschäften nicht am Hut.
Weißt du doch.
Wie sind die Thais geflogen? Direkt von Bangkok?
Nee, über Malta.
Alle drei?
Kuan Tse und seine Schwester.
Bist du mit dem Thai-Mädchen noch befreundet?
Ja. Eng?
Ja.
Willst du sie nicht mal nach Berlin mitbringen?
Vielleicht gefällt es ihr hier.
Du könntest bald wieder fliegen.
So wie heute.
Ich fliege nicht mehr.
Das kannst du vergessen, ehrlich.
Das geht auch anders.
Als bei diesen kleinen Transporten.
Exakt 60 Gramm.
Unverschreckt. 95% Heroin, 5% Acetylcholine.
Danke, Rainer.
Sehr gut.
Das ist wirklich hervorragende Qualität.
Der Markt schluckt im Augenblick jede Menge.
Nicht viel drin im Ameisentransport, wie?
Mehr bringt auch mehr.
Wir vertrauen dir.
Wenn du willst, kannst du mit Rainer über ein paar Möglichkeiten reden.
Der Pfälzer hat mir sagen lassen, dass ich zu ihm kommen soll.
Es geht in Ordnung.
In Berlin machst du im Augenblick weiter wie bisher.
Ich brauche jeden guten Kurier.
Ach, kommen meine Leute mit.
Nimm dir was zu trinken.
Eigentlich ganz nett hier bei dir.
Hey, nur nett?
Ja, ich meine, das haut uns so.
Du, das haut uns so.
Das schafft uns.
Komm.
Du ehrlich?
Und ich weiß nicht mal, ob die das überhaupt noch merken.
Ruh noch vor mir ins Auto, alle beide und ab geht's.
Na und abends siehst du ja, kein Mensch, nur Haus.
Aber das Haus muss sein, weil wir sind ja vertrauenswürdig. Wir haben einen
Hauschef.
Die sind dann echt wie die Beknackten.
Und dann heißt es natürlich noch, wir tun es auch für dich.
Mein Kind.
Manchmal will man einfach weg.
Ich bin schon mal weg.
Ist das schöne Feld.
Den hören Sie schon gar nicht mehr.
Mit etwas gutem Willen geht alles, mein Junge.
Freilich.
Ohne jede Bereitschaft zur Anpassung erreicht man wohl nie etwas.
Leicht hat es einem nirgendwo gemacht.
Auch nicht in deinem alten Beruf?
Falls du da überhaupt was findest.
Kann schon sein.
Hier hast du alles.
Das Paket, bitte.
Du kannst das Atelier leiten, ohne Schneider zu sein. Ein guter Meister
findet sich immer.
Hauptsache, dir gehört das Geschäft.
Das bisschen Kaufmännische lernt sich von selbst. Es ist nicht mein Beruf.
Ah, hier müssen sich jetzt so viele umschulen lassen.
War das schon immer dein Traum, dich selbstständig zu machen? Du hast das so
oft gesagt, dass Johanna schon ganz eigene Gedanken gekommen sind.
Wegen deiner Schneiderei bin ich nicht rübergekommen, falls sie das denkt.
Aber selbstständig, ja.
Das wollte ja schon drüben.
Ja, und es wirst du hier schließlich auch sein.
Eine Zeit lang will ich noch weitermachen.
Aber dann... bin wirklich froh, dass du da bist.
Johanna wollte kein Kind.
Zuerst wegen des Geschäfts war ich auch schwer am Anfang.
Dann sind wir gereist, wenn Zeit war.
Und auf einmal...
Du,
das hier kann ich nicht machen.
Aber um Himmels Willen, Junge, warum denn nicht?
Wo wird einem so eine Chance noch einmal geboten? Also ich verstehe dich nicht.
Ja, vielleicht kannst du es wirklich nicht verstehen.
Schon weichen her, dass du in West-Berlin geblieben bist.
Ja, ich hatte hier meine Arbeit, als die Grenze dicht gemacht wurde. Und Johanna?
Ja, auch Johanna.
Seit meine Mutter wieder geheiratet hat, bin ich auf mich allein gestellt.
Und jetzt will ich hier nicht von deinem Geschäft abhängig sein. Oder von
Johanna.
Auch nicht von dir.
Willst du liefern?
Zu Dr. Herting.
Aber du ziehst dich um. Warum?
Denk an die Reputation unseres Geschäfts.
War du?
Joachim.
Herr Fahrenbach, ich hätte Sie ja fast nicht wiedererkannt, so ein Zivil.
Bitte kommen Sie rein.
Ich trage sowas ehrlich gesagt auch lieber als diese Gesellschaftsuniform.
Wollen Sie den Atemkasten?
Nein, danke. Bitte legen Sie das hier hin.
Ein Wellenlager.
Sie können diese Zeichnung lesen?
Ich bin gelernter Feindmechaniker.
Das ist eine Überraschung.
Ich dachte Schneider.
Nein, nein, das ist bei meinem Vater nur provisorisch.
Moment.
Ja, bitte?
Wallmann. Die beiden Herren vom Physikalischen Institut würden Sie gerne
noch sprechen, Herr Doktor.
Ich komme.
Mein Werkstattmeister.
Sie haben auch eine Werkstatt?
Wenn es Sie wirklich interessiert, zeige ich sie Ihnen gelegentlich.
Und ob es mich interessiert?
Gut, dann rufen Sie einfach an.
Jetzt muss ich Sie leider bitten.
Sie haben gehört.
Nee, das möchte ich lieber nicht, Herr Doktor. Also ich als junger Mann habe
Geld immer nötig.
Grüßen Sie Ihren Vater.
Ich rufe bestimmt an. Gut, gut.
Wiedersehen.
Du hast was für mich?
Das Kreuzberg?
Mittendrin in Türkei.
Achim Fahrendach wartet auf dich.
Hinten.
Kriegst du was?
Wie immer.
Hallo? Hallo.
Wie war das für mich?
Muss man mit dir reden.
Spätestens morgen wäre ich bei dir aufgetaucht.
Passt ja.
Ich hätte da was für dich.
Eine Gelegenheit.
Jawohl.
Prost.
Und worüber wolltest du mit mir reden?
Erst mal deine Gelegenheit.
Also gut.
Du müsstest dir ein paar Tage freinehmen.
Mein Chef...
Der hat in Österreich sein Auto stehen lassen, also in Salzburg.
Keine Ahnung warum.
Jedenfalls wird er, dass das Auto zurück nach Berlin gebracht wird.
Danke. Wie, und jetzt soll ich dein Taxi übernehmen, oder wie?
Nee.
Du sollst das Auto holen, mit mir zusammen.
Hey, Seid.
Genau darüber wollte ich mit dir reden, ob ich in deiner Taxibude anfangen kann,
als Springer oder so.
Springer? Könnt ihr immer brauchen.
Aber warum?
Hörst du drauf bei dem Alten?
Klar, je eher, desto besser.
Das ist doch meine Rede.
In so einem Familienbetrieb, da wirst du mehr herangenommen, als in jeder anderen
Bude.
Sag mal, Günther, steht es an, die Bude noch?
Na, ich hab's eben erst gemacht.
Nee,
dass ich bei dir wohnen könnte.
Na, nur als Übergang.
Klar, meine immer.
Hey, du immer ein Zipfelsieger.
Du kannst den Anzug doch mitnehmen.
Der gehört im Geschäft.
Hat mir sowieso nie richtig gepasst.
Es ist besser so.
Jeder muss seinen Weg allein gehen.
Er passt nicht zu unserem Geschäft, Hubertus.
Zum Glück sieht er das selbst.
Zum Glück, Johanna?
Jedenfalls ist es gut, dass jeder weiß, wo Hannah ist.
Hallo, Partner?
Hallo?
Ich verstehe deine Enttäuschung, Hubertus.
Aber er bleibt doch dein Sohn.
Auch wenn er mit dem Geschäft gar nichts mehr zu tun hat.
Bisschen klein, die Zimmer, aber sonst, ja.
Hoffentlich liege ich dir nicht allzu lange auf der Pelle.
Von mir aus.
Platz für dich ist immer. Prost.
Prost. Danke.
Kommen wir mitten wieder.
Wie bei uns in der Schönhauser.
Warum?
Na ja, rutscht immer noch so raus.
Bloß nicht so viele Zirken.
Auch ein kleiner Spaziergang.
Kreuzberg, wo es am schönsten ist.
Gießmiststück! Komm, komm, komm, komm, komm.
Lass dich denn nicht wieder weg, du Arschficker!
Was darf ich Ihnen bringen?
Zwei Kaffee bitte. Zwei Kaffee.
Türkisch. Türkisch. Ich habe Probleme mit meinem Wagen. Ist hier eine
Werkstatt in der Nähe?
Welches Fabrikat? Mercedes.
Mercedes, natürlich.
Ich werde das gleich für Sie erledigen.
Wo denn? Er fährt doch.
Ja.
Der Werkstattwagen kommt sofort.
Okay.
Verstehe, Leckerer.
Freilich weiter.
War dann so nah?
Kann ja nicht so mal in Spandau parken.
Machen Sie mal hinten auf.
Raten Sie mal.
Gut.
Komm mal.
Aber... Gar nichts, aber...
Sollen wir hier waren oder schon mal?
Du vergisst das.
Den verstauchten Arsch.
Alles.
Wie geht's dir?
Das ist ja die Wahrheit. Das ist unser Widerstand.
In Ordnung.
In der Ostberlin?
Staunen nach sehr, hat aber nicht viel Gefahren.
Nicht viel überstürzen.
Der Hund ist bei mir.
Bleibst du bei dem Österreich-Trip?
Gefahren.
Schlimmeres Auto wäre nicht schlecht, was?
Hier für dich.
Kann doch nicht wahr sein.
Und bei dem, was da drin war, sind die paar Lappen gar nicht.
Du hast gesagt, kein Stoff.
Damit will ich nix dran hacken haben, klar? Ein schmalen Stoff.
Geld war da drin.
Geld? Ja.
Das lassen die durch die Spielboden laufen.
Wir holen irgendwo ein Paket ab und bringen es anderswo hin.
Und das wird bezahlt.
Capito? So ungefähr.
Gelb ist er.
und grundsätzlich nur Einzelstücke.
Na, hat Ihnen Meister Weimanns Reich gefallen?
Fantastisch, dass es hier sowas noch gibt.
Was, solides Handwerk im Hightech-Zeitalter?
Für die Forschung nur das Beste.
Es hat Spaß gemacht, dem jungen Herrn Fahnenbach die Werkstatt zu zeigen.
Ja, so eine Werkstatt ist echt ein Traum.
Da arbeiten, das wär's.
Herr Farnbach kommt aus dem medizinischen Gerätebau.
So?
Bitte nehmen Sie doch Platz.
Sie auch, Meister Weiber.
Wenn Sie was frei hätten, Herr Doktor, das wäre echt wie ein Jackpot für mich.
Leider, lieber Farnbach, leider ist im Moment nichts frei.
Und...
Erweitern. So gerne ich es auch täte.
Kostet viel, viel Geld.
Immerhin Medizintechnik, Meister Wallmann.
Es gäbe eine Möglichkeit.
Für Sie und auch für mich, Herr Fahrenbach.
Ich mache Ihnen ein Angebot.
Beteiligen Sie sich an den Kosten für den Aufbau eines neuen Arbeitsplatzes.
Ihres Arbeitsplatzes.
Beteiligt? Mit Geld?
Mit Geld.
Und auch mit Arbeit.
Meister Weimann ist auch beteiligt und wir hatten nicht schlecht dabei, nicht
wahr?
Und wie viel muss ich da einbringen?
Na, sagen wir mal, nur geschätzt natürlich.
100, 120.000 müssten es schon sein.
120.000, das ist echt ein Jackpot. Den kriege ich doch nie.
So viel ist das nicht für einen Arbeitsplatz.
Und es muss ja auch nicht alles auf einmal sein.
Wenn es Ihnen wirklich ernst ist mit Ihrer Arbeit hier bei uns.
Ihr Herr Vater wird Ihnen sicher beispringen.
Ist er nicht der einzige Job?
Aber ein Idealer wär's.
Ach, Achim.
Na komm, Achim.
Lass den Kopf nicht so hängen.
Frag dann allen doch erstmal.
Du bist gut.
Natürlich musst du fragen.
Der kann ruhig schon früher was von Erbe rausnehmen.
Aber vergiss nicht.
Freitagfrüh Salzburg.
Den Job kannst du nicht draußen lassen.
Wie, dieses Wochenende?
Das weiß ich ja noch gar nicht.
Jetzt weißt du es.
Wenigstens ein Lichtblick.
Weißt du was, Jackie?
Kommt mit.
Dein Auto ist platt genug und den Hilfsflug bezahle ich dir.
Komm rein.
Jacqueline ist auch da.
Hallo.
Grüß dich.
Gib mir.
Na, wie war's? Hallo, wir haben sehr lange nicht gesehen.
Hallo. Bist du mit ihm beschäftigt, was?
Nein, nein.
Mein Mann ist alles wunderbar.
Fickert uns spät.
Grüß dich.
Ja, Jacqueline kommt mit übers Wochenende.
Weiß ich aber noch gar nicht genau.
Klar kommst du mit. Geht doch, oder?
Ja, warum eigentlich nicht?
Dann kannst du auf ihn aufpassen, wegen der Salzburger Mädchen.
Könnte eigentlich ganz lustig werden.
Tom kommt von Wien rüber.
Zeigen wir uns wie am Kätzchen.
Sind wir im Bruder? Findest du das komisch? Gehen wir eigentlich immer da?
Nee. Asylant?
Nur wegen der Sprache.
Sonst arbeiten die in der Touristenbehörde in Chiang Mai. Wo liegt
denn das?
Nordthailand.
Soll aber sehr schön sein.
Hey, du willst doch nicht bloß alleine den Joint reinziehen.
Sirin? Nee, ich nicht.
Ich trinke überall.
Das ist beste Qualität, dafür garantiere ich.
Mensch, du hast doch schon so viel Cognac getrunken.
Ach, wegen so einem Zug.
Da vergisst er seinen Herringer.
geht ihm das soll er kann sich vertragen er wollte keine angst haben das macht
nicht wichtig hier war es
am
schönsten
Und läuft sie trotzdem?
Natürlich. Es ist eine ganz normale Kamera.
Nur ein wenig schwer.
Aber wer ist das?
Absolut sicher.
Absolut sicher.
Die letzten 300 haben noch nicht gefunden.
Nur weil man total demutiert war.
Also gut.
Ich übernehme das Transportrisiko.
In Berlin 10.000 für dich allein und die restlichen 40.
50-50.
15.000.
Also gut.
Bring nur
die
Karten weg und kauf noch was von unterwegs, ja?
Tschüss. Ist nicht mehr viel Zeit bis zum Flieger?
Ich watsch, dass du nicht mit uns mitfahren sollst.
Das ist doch unnötig.
Kann man doch verstehen, dass die Transitdurchsicht der DDR vermeiden
soll. Passiert doch keinem was.
Mach was, wenn sie dich will.
Und ich unbedingt bei ihr bleiben soll.
Ah, du musst es wissen.
Sagen wir mal, wollen wir nicht zusammen singen?
Wie stellst du dir das vor?
In der Taxibude verdiene ich da erstmal einen ganz guten Schein.
Ist aber auch nicht gut, oder?
Sicher.
Das ist schon sicher.
Ich weiß nicht.
Ich weiß nicht, ob es gut war, so Hals über Kopf von deinem Vater wegzugehen.
Bei dem Bohrerstab... Fass dir nicht, ich weiß.
Aber ich bin eigentlich ganz froh drüber, du.
Red doch noch mal mit diesem Dr. Herber.
Ach, der will Kohle sehen.
Na, vielleicht ein Kredit.
Um Gottes Willen, los nicht.
Ich sag dir doch, ich will nicht so leben wie meine Eltern.
Hm.
Bleib eben nur Taxi.
Gehst doch auf, liebe.
Zischlos, hm?
Hm.
Ja, danke.
So ein Mistverdammter.
Ist doch nicht so schlimm.
Nicht schlimm?
Scheißtonne. Den Taxijob kannst du vergessen.
Vielleicht kann der Buben stattdessen liegen bei der Firma.
Der liefert doch den Wagen ab.
Wie liegt der Transport?
Oh, wir hatten keine Probleme, sagt Coinsry.
Kaum Kontrollen bei den Massen von Autos und ich hatte den Tegel gar nicht.
Wie sieht's aus?
Kannst dich auf den Sack des Honorars freuen.
15 Riesenbestände.
Was sagt denn dein Boss zu dem Auto?
Ach so, ja.
Deinen Taxi-Job kannst du jetzt vergessen.
Scheiße. Und woher nehme ich das Geld?
Ja, 5000.
Brauchst nicht nachzuzählen.
5000? Das ist doch mal 200.
Na, für die Überführung.
Das haben wir über Zeit bekommen.
Das ist dein Anteil.
Halt mich nicht für blöde, ja?
Kein Mensch bezahlt für eine Autofahrt zehn Riesen.
Das kommt manchmal auf das Auto an.
Mit Stoff will ich nichts zu tun haben, habe ich gesagt.
Das habe ich doch ganz klar gesagt, oder? Regst du nicht auf, ist doch
vorbei.
Na, Frau Ganger, das scheißt dich, oder was? Hey, lass deine dämlichen Sprüche
und komm endlich raus damit.
Du bist doch bescheuert, wenn du seine Chance nicht nutzt.
Ich denke, du brauchst einen Haufen Geld.
Na, bitte.
Ist das dein Auto? Nee, du bist bloß gefahren.
Und wenn da was drin war, ist das nicht dein Bier?
Kannst du mir sagen, warum wir das nicht verdienen sollen?
Fünf Riesen?
Für jeden?
Das kassieren sonst andere Mann.
Das nennst du Freundschaft, hä?
Was hast du mir dabei gedacht?
Wobei, tu nicht so blöde.
Beschissen hast du mich. Du hättest mich doch voll ins Messer laufen lassen mit
dem Zeug.
Oder hast du mir etwa gesagt, was da läuft?
Wärst du denn gefahren?
Was kannst du glauben?
Nie im Leben würde ich dealen.
Deal ist Deal.
Und Transport ist Transport.
Ach komm, Achim.
Sehr gut, Frau Aschen.
Nur die guten Geschäfte machen's.
Und haben so eine Menge Möglichkeiten, ne?
Sind wir okay?
Okay.
Na,
ohne mich so lustig?
Nein, kann doch ohne Männer so lustig sein.
Da bin ich zu zweit.
Gefällt es dir bei mir mit den beiden?
Ja, sind zu guter Freundin.
Wollen wir noch was trinken?
Nö, aber einen Bock auf einen Scheunen-Teppich.
Nicht bei mir.
Den Laden bleibt schon sauber.
Bei mir natürlich.
Kommt ihr mit? Danke.
Nee, ich nicht. Ich hab jetzt Pause.
Ach, lass doch mal die Arbeit zu Hause. Du weißt, Jacqueline kippt nicht, also
lass sie.
Nur ein paar Züge, Mary Jane, was ist dabei?
Also lasst euch durch mich nicht die Laune verderben.
Ciao. Ciao.
Ciao, René. Ciao, Jacqueline.
Gibst du mir die Schlüssel?
Danke.
Willst du es nicht doch nochmal bedenken, Joachim?
Nein.
Ich wünsche dir, dass dieses Geld dir
hilft, deine Wünsche zu erfüllen.
Und mir wünsche ich, dass du unser Zuhause auch als dein Zuhause
ansiehst. Selbst wenn du eigene Wege gehst.
Du weißt, du kannst jederzeit kommen.
Du
musst
dir die Sache nicht unnötig schwer machen, Hubertus.
Unser Vorschlag war mehr als kulant.
30.000, ich bitte dich. Ach, das Geld.
Aber der Verzicht... Vielleicht hätten wir darauf nicht bestehen sollen.
Und wenn er wiedergekommen wäre? Immer wieder?
Vorschuss auf das Erbe? Nein, nein.
Irgendwann muss man auch ein bisschen an sich selbst denken.
Ich fürchte, dadurch habe ich ihn für immer verloren.
Er wollte von uns weg, Hubertus. Er wollte es nicht rühren.
Genau.
30.000.
Eine Menge Geld.
Ja.
Aber leider nicht genug für deinen Doktor.
Ciao.
Ich habe ein Befehl.
Pass auf.
Ein Kilo.
Und wie viel ist das in diesem Geld?
Elfte Anzahlung.
Nimmst du sie mit, wenn du zurückfliegst?
Ja.
Das ist ein Freund von ihm.
Okay?
Okay.
Bye, Partner.
Bye. Bye-bye.
Das wüsste ich.
Nein, sie sprechen drüber. Tja.
Heute bei René.
Charlene.
Charlene.
Du, das sind ja noch an die 600 Kilometer von Bangkok bis nach diesem
Chiang Mai Luftlinie. Ja, je weiter wir nach Norden kommen, desto billiger
kaufen wir.
Also, das Fahrgeld müssen wir einkalkulieren.
Dann noch Schmiergeld für den Zoll in Bangkok.
Wir nehmen da das Lack-Kornsee.
Es geht klar.
30.000 haben wir. Das heißt, du natürlich.
18.000 brauchen wir für die Ware.
Für die Tickets.
Und was die Fahrt sonst noch kostet, sagen wir mal Runde 10.000.
Sagen wir mal, das sind ja schon alle.
Ja, viel bleibt da nicht. Aber der Einsatz lohnt sich.
Selbst wenn wir nur zu ganz mäßigen Preisen verkaufen.
180.000 werden das immer.
Aber bestimmt mehr.
Oh Mann.
Wenn ich dran denke, wie ich dem Doktor die Kohle hinblättern kann.
Stell dir das Gesicht vor. Und erst mal das von meiner Frau Stiefmutter, wenn
ich Teilhaber bin.
Wäre echt ein Fest.
Sag mal, ist das wahr?
Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein.
Ich hätte doch heute alles noch erklärt. Mit dem Flugticket in der Tasche, ja? Zu
feige, den Blödsinn mit mir vorher zu bereden.
Mensch, du stellst mich hier vor vollendete Tatsachen. Wer bin ich
eigentlich für dich?
Bitte, Jacqueline, beruhige dich. Im Gegenteil.
Du schlagst dir diesen hirnrissigen Wahnsinn aus dem Kopf.
Jacqueline!
Ach, ja.
Meine Herren, das ist nichts.
Nur Liebe.
Liebe ist eine Himmelsmacht.
Am Ende landest du statt in der Werkstatt im Knast, ich sag's dir. Ohne
Risiko läuft nichts.
Du hast die Schnauze doch auch voll von deiner Leistungsfamilie.
Dieses Angebot vom Doktor, die Sachen mit der Werkstatt, das ist meine Chance
und die will ich. Aber doch nicht mit solchen Geld, doch nicht mit scheiß
Drogen. Du, das Zeug interessiert mich nicht, ich brauch das Geld.
Ich mach's doch auch für dich.
Du,
ich hab ein echt gutes Gefühl mit dir, das hab ich.
Aber so eine Existenz will ich nicht. Nicht mit solchem Geld.
Wenn du erst mal damit anfängst... Das ist eine einmalige Sache, Jacqueline.
Und diese Fahrten mit dem Burisch? Und was weiß ich, was da in Salzburg war?
Ich sag's doch, eine einmalige Sache.
Mensch, Geld stinkt nicht.
Und das Zeug kommt sowieso her, ob wir es holen oder andere.
Sag mal, willst du mich nicht verstehen?
Endgültig, Achim.
Entweder lässt du die Finger davon, oder wir trennen uns.
Dann trennen.
Achim!
Hm.
Kann ich mir vorstellen.
Erst einmal an der Bar, okay?
Ich fahre sehr.
Danke für den Schuss.
Doch, doch, kann ich mir gut vorstellen.
Wann fliegt ihr?
Morgen.
Aber dann gehört sie mir.
Ist das klar?
Nicht vergessen.
Keine Sorge.
Solange du weißt, wo du hingehörst, auf eigene Rechnung kaufen, okay.
Doch. Verkauft wird an uns.
Sonst werden wir ungemütlich, klar?
Nicht vergessen.
Entschuldigen Sie bitte.
Hast du vor Schlachtleben geholt?
Nee, schon lange nicht.
Eigentlich seit die Männer weg sind. Ich dachte, ich würde sie mal bei René
treffen, aber... Ein Whisky, ein Sack, bitte.
Ja.
Widerlicher Kerl.
Halt dir den bloß vom Leib.
Gib mir ein bisschen nach hier.
Ja, danke.
Sie haben gleich von Bangkok ausgeschrieben.
Ja.
Möchtest du Kaffee oder Tee? Nein, danke. Ich hätte
ihn nicht gehen lassen sollen.
Nicht so.
Du kannst den Mann nicht binden an deine Kaffee.
Wenn er nicht bleiben will.
Ich habe aber Angst.
Nicht Angst. Sag ihm nichts.
Habe ich aber.
Und ein schlechtes Gewissen dazu.
Mein Bruder ist sehr vorsichtig.
Wir sind so oft geflogen.
Moment, sind wir da?
Reiterin.
Reiterin. Guten Morgen.
Wir haben uns ja schon lange nicht gesehen.
Möchtest du einen Kaffee?
Nichts Kaffee.
Ein Joint brauche ich mindestens.
Aber ich habe keine mehr hier.
Was? Dann gibt eine Nase voll Schnee oder irgendwas, was dicht macht. Du hast
ja was da, oder?
Mach schon.
Ich hole eine Schere.
Ist nicht mehr nötig.
Schli... Nani!
Ma...
Vorher der Heroin, der Guggen.
Ich gehe mal schön vor.
Nehmen Sie bitte mal die Kamera auf.
Nehmen Sie bitte mal die Kamera auf.
Öffnen Sie bitte mal die Kamera.
Dankeschön. Bitte weiterfahren.
Kommen Sie bitte mit.
Kommen Sie.
Und Gepäck haben Sie auch?
Ja.
Ausbahnhof, bitte. Zum ersten T-Stand Hauptbahnhof, zum zweiten... Ja, ja, ja,
ja, ja.
Komm, Sie machen es nicht. Fahr gut.
Herr Fahrenbach, Sie werden vorläufig festgenommen.
Wegen Verdacht auf Suchtmittelschmuggel.
Ja, geben Sie mir bitte den Operationsstab der Bezirksverwaltung.
Ist dringend.
Dann haben Sie doch nicht allein machen können.
Wer sind Ihre Auftraggeber?
Ich habe das Zeug allein bezahlt, mit meinem Geld. Eine solche Menge?
Sie sind doch mit einem Partner gereist.
Groß, dunkelhaarig, sportlicher Typ.
Wie heißt er?
Aldo.
Wie heißt Ihr Partner?
Günter Burasch.
Ihren Reifepass, bitte.
Herr Burisch, stellen Sie bitte Ihre Tasche auf.
Herr Burisch, kommen Sie bitte mit.
Warum? Zur Erklärung eines Sachverhalts.
Die Tasche nehmen Sie bitte mit.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.