All language subtitles for Those Dirty Dogs (1973) EN

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Original subtitles

Nein!

Nein! Lasst mich los! Lasst mich los! Nein! Nein!

Lasst mich runter!

Nein!

Nein!

Geht aus dem Weg!

- Bringt sie zum General! - Nein! Nein!

Halt!

Wasser...

Nie wird einer umgebracht, der Whisky trinkt...

Hey, du!

Wer bist du?

Ich?

Ich bin ein Sohn Allahs. Ein Moslem.

Ein was?

Man nennt mich hier...

...Korano.

Mister Korano...

Captain Chadwood mag es nicht, wenn man ihn aufzieht.

Sie sind also Chadwood.

Ich habe mich schon immer gefragt, wie der Mann aussieht...

...der die konfdderierte Kavallerie in Gettysburg bezwungen hat.

Jetzt miissen Sie sich das nicht mehr fragen.

Sie haben uns aber nicht gesagt, wer Sie sind.

Der Typ, der euch begleiten soll. In Fort Apache erwartet man euch.

- Ist man in Sorge? - Hangt euch an mich dran.

Héren Sie mal, Mister Korano...

Was sagt Allah beziiglich der Toten? Soll man sie begraben oder nicht?

Nicht wenn Angelo Sanchez und seine Leute sich in der Gegend herumtreiben.

General Mueller, dieser Bastard, war es, der Sanchez geschickt hat...

...um unsere gesamte Ladung zu klauen:

400 schone Gewehre, etwa 200.000 Kugeln...

...die beiden verfluchten Maschinengewehre, die wir bendtigt haben.

Ilhr werdet schon sehen, was fur ein Feuerwerk...

...Angelo Sanchez und seine Leute hier abbrennen werden.

- Begraben wir diese Toten also nicht? - Nein, dieser Sohn Allahs hat Recht.

Vielleicht werden die Toten uns dabei helfen, uns fur Angelos Besuch zu revanchieren.

Mdge der Prophet dich erhdren.

Chadwood Wilier...

...Younger Cole...

...Washington Smith.

Ein Captain, ein Oberleutnant und ein Sergeant Major.

Ich pfeif auf die, Teufel nochmal!

Ich kann nichts anfangen mit dem Captain, dem Oberleutnant und dem Sergeant Major...

...die man als Verstérkung aus Washington hergeschickt hat.

Ja, wie?

Der verriickte General Mueller ldsst Angelo Sanchez' Banditen meine Waffen klauen.

Wir geben weiterhin eine lacherliche Figur ab!

Und wer kommt?

Da haben wir sie! Es kommt das Trio Infernale!

Sind im Hauptquartier etwa alle iibergeschnappt?

Ich brauche Soldaten!

Zwei, drei, vier Schwadronen mit tiichtigen Soldaten.

Und nicht drei Schénlinge, die zum Reitturnier wollen.

In diesem verfluchten Fort wird alles bendtigt...

...abgesehen von weiteren Landplagen. Ist das klar?

Ja, Sir.

Ich habe beim Hauptquartier um Verstarkung gebeten.

Und nicht, dass man mir weitere unniitze Mauler schickt, die ich fiittern muss.

Riihrt euch.

- Korano, gibt es Spuren von der Ladung? - Nein, Major.

Keinerlei Spuren. Sie verlieren sich im Tal des Teufels.

Mochtet ihr etwas trinken? Bedient euch.

- Handelt es sich um General Mueller? - Ja, Doktor.

Aber der Coup geht aufs Konto von Angelo Sanchez.

Das Massaker trégt seine Handschrift.

- Hat man sie enthauptet? - Kastriert.

Wie unangenehm.

Sie haben eine schwere Ladung gestohlen: Kisten mit Gewehren, Munition.

Es ist alles bergig. Sie diirften etwa 30 Meilen weit gekommen sein, mehr nicht.

Ja, und?

- Wir kdnnten versuchen, sie einzuholen. - Nein... Wir lassen sie in die Falle gehen.

- Wo? - Darum kiimmere ich mich.

- Mit welchen Kraften? - Chadwood!

Sobald diese Genies in Washington mir die gewiinschten Verstarkungen schicken...

...werde ich es sein, der sagt, was und wann gemacht wird!

Falsch.

Vom Kriegsministerium.

So, so.

- Du hast eine gewisse Handlungsfreiheit. - Nein, uneingeschrankte Vollmacht.

Was heiBt das?

General Grant mochte nichts mehr von Mueller horen.

Und ich habe ihm versprochen, ich wiirde ihn zufriedenstellen.

So, wie ich das sehe, gibt es folglich zwei Optionen, um die Dinge anzugehen.

Ach ja?

- Welche wiéren das? - Es wird so gemacht, wie ich es sage...

...oder so, wie ich es mochte.

Halt!

Halt!

- Geh! - Ja, Sir.

- Und? - Wie Sie vermuteten.

Irgendein Hurensohn im Fort hat Zeichen gegeben.

Im Fort gib es ein Dutzend Mexikaner. Mindestens 12 spionieren fir General Mueller.

Diese Bosewichte...

- Los, gehen wir. - Ja, mein Captain.

Vorwarts!

Gringos!

Beeilung! Auf geht's!

Hierher, Muchachos! Von der anderen Seite! Los!

Mistkerl!

Steh auf. Steh auf!

Ich meine dich...

Stellt das Feuer ein!

- Vorwarts! - Na los, vorwarts.

- Runter mit den Waffen! - Lasst eure Hande oben.

- Runter mit den Gewehren! - Vorwarts.

- Hey, vorwarts! - Hier lang!

So...

- Hier lang! - Bewegung!

Hey du!

- Was hast du vor? - Ich puste ihm den Hintern weg.

Nein, das machst du nicht. Der Mistkerl soll leben.

Wieso?

Solange er lebt, kann er namlich selbst laufen.

Ich habe keine Lust, ihn bis El Paso zu tragen, um die 1.000 Méuse Kopfgeld einzustreichen.

- 1.000 Dollar sind auf ihn ausgesetzt? - Sie waren ausgesetzt.

- Und ich stecke sie ein. - So viel verdiene ich in drei Jahren nicht.

Pech.

Darum bin ich auch Freiberufler.

Wie sagte Allah schon zu Mohammed?

+Wenn du Soldat bist, bleibst du ein armer Kerl .

1.000 Kréten...

Das waren 250 pro Kopf. Ich kann rechnen.

Er aber nicht. Man muss es ihm beibringen.

Diirfen wir abziehen, Herr Oberleutnant?

Erlaubnis erteilt.

Nein, nein! Nein, nein, bitte nicht, Senor! Ich habe Kinder! Ich habe...

Francisco Mogueta!

- Was erzahlst du uns Schones? - Ich verstehe nicht, Senor.

- Kennst du General Mueller? - Ich weiB nichts, absolut nichts.

- Und Angelo Sanchez? - Nein, Senor.

Ich weiB wirklich nichts.

Nein! Nein!

Momentchen, ich muss mal ka...

Alfonso Dalveida!

Rede!

Mistkerl!

Ja, ich bin Mexikaner und stehe auf Seiten von General Mueller!

Hast du die Zeichen gegeben?

Ihr mogt Angelo geschnappt haben...

...aber General Mueller wird euch splitternackt hangen!

Also schdn. Hol die Toten raus und gib allen einen aus.

- Danke, Senor. - Jawohl, Sir.

- Sehr liebenswiirdig. - Vielen Dank!

- Es lebe der Captain! - Wirklich sympathisch, der Kerl.

- Was ist los, Manuel? Hattest du Angst? - Nein, ich war gelassen.

Die dritte Schwadron ist zuriick! Sergeant, die dritte Schwadron...

- Sergeant! - Ja, Captain?

Da kommen sie!

Sag mal, wann hast du dich das letzte Mal gewaschen?

Vor sieben Monaten.

Chadwood! Kommen Sie schnell her.

Nimm ein Bad.

Ach, leck mich doch...

Geh nicht vom Schlimmsten aus, Doktor.

Sie haben deine Tochter nur als Geisel genommen.

Hol was zu trinken.

Und du findest das harmlos?

Wir bringen sie dir gesund und wohlbehalten wieder. Verlass dich drauf.

Komm schon, Doktor. Du wirst sehen, alles wird gut.

Das ist kein schéner Moment, aber Kopf hoch. Das ist ein Befehl.

Trink einen Schluck.

Die Tochter des Doktors befand sich in dem Wagen mit den Waffen.

Sie haben sie mitgenommen.

Achtung! Achtung! Halt! Eins, zwei! Linksum!

Stillgestanden! Aufgepasst!

Marsch! Halt!

Aufgepasst! Stillgestanden!

Wachen, aufgepasst! Vorwérts! Marsch!

Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei...

Danke.

Armer Doktor.

Er hatte wirklich alles versucht.

Er wollte nicht, dass seine Tochter an diesen Ortscheifl kommt.

Verzeiht, ich meinte natiirlich, an diesen ,ScheiBort”.

Aber wie schon Mohammed sagte, als er nach China ging:

,Die Frauen fiihlen sich nur in der Kiiche wohl.”

Was wird man jetzt mit ihr tun?

Was man mit ihr tun wird?

Dasselbe, was ihr mit Indianermadchen macht.

- Gute Nacht. - Korano.

Ja?

Da ware noch die Sache mit den 1.000 Dollar.

Das ist keine Sache, Chadwood.

- Was ist es dann? - Ein Kopfgeld.

1.000 Dollar sind etwas viel.

Sie meinen, zu viel fiir einen einzigen Mann?

Genau.

Sagt wer?

Captain Chadwood.

Ach ja? Und was nun?

Wir teilen es durch vier auf, 50, wie es sich gehért.

Da habe ich aber andere Ansichten.

Schlafen Sie eine Nacht dariiber. Kommt Zeit, kommt Rat.

Richtig.

Ich muss nachts in Ruhe schlafen, ansonsten werde ich nervds.

Wo steht es nur? Ah, hier...

,Man darf einem Kopfgeldjdger das Kopfgeld nicht wegnehmen oder kiirzen.”

Allah hat es gesagt und Mohammed aufgeschrieben.

Was ist das?

Das, Chadwood, ist der Koran. Unsere Verhaltensregeln.

Klar?

Angenehme Nachtruhe, Briider.

So ein Hurensohn...

Das ist ein seltsamer Typ, Captain.

Viele Dinge sind hier seltsam.

Sagte ich doch...

Kameraden, stillgestanden!

Zweite Kompanie, dritte Kameradschaft. Alles in Ordnung, Captain.

Wir haben geschlafen.

Und wer leidet hier an Schlaflosigkeit?

Nun ja, ich wollte sagen, wir haben fast geschlafen.

Ja, und?

Sergeant Washington, ist, wie soll ich sagen, leicht reizbar.

Das ist ja seltsam. Stimmt es, Sergeant, dass Sie leicht reizbar sind?

Ja, vor allem dann, wenn ich hére, dass jemand verleumdet wird.

- Wer wird verleumdet? - Zunéchst einmal ich.

Ferner Oberleutnant Younger und schlieBlich Sie, Sir.

Sprich, was haben sie gesagt?

Dass nur ein verblddeter General drei Vollidioten auf einmal herschicken konnte.

Das ist ja nett. Stimmt's, Oberleutnant Younger?

Also gut.

Ohne Jacke und Miitze sind wir alle gleich.

Ziehen Sie sich aus.

Ach, Sie meinten mich.

Na los.

- Wo wart ihr stehengeblieben? - Wir hatten erst angefangen.

Na, dann los!

Entschuldigung, warte mal einen Moment.

So, das war's.

Nette Begegnung.

Hey, ihr da! Moment mal. Jetzt kriegt ihr es mit mir zu tun.

Lasst uns gehen.

- Gute Nacht. - Angenehme Trdume, Sir.

Ein ziemlich bewegter Tag, wiirde ich meinen, was?

- Ja, aber morgen wird gearbeitet. - Wieso, was war das heute?

- Eine gelungene Generalprobe. - Spitze!

Aber...

Gehen wir!

Hey, was soll...

Schnell, schnell!

Hier bin ich! Ich bin Angelo Sanchez!

Ich nehme meinen Kampf gegen die Gringos wieder auf!

Das war gute Arbeit, Amigo.

General Mueller wird dir dafiir viele Pesos geben.

Was ist los?

Ein Gringo?

Du bist ein WeiBer.

Dein Leben im Tausch gegen das meiner Tochter, du Mistkerl.

Meinst du etwa das Méadchen, das mit den Soldaten unterwegs war?

Hombre, ich wusste nicht, dass sie deine Tochter ist.

Jetzt weiBt du's.

Das andert alles, mein Freund. Du hast mir das Leben gerettet.

Ich wiirde mich wie ein raudiger Hund fiihlen...

...wie ein widerwartiger Mensch, wiirde ich deine Tochter nun nicht befreien.

Lass das Geschwatz. Steig aufs Pferd. Schnell!

Wie du willst, mein Freund.

Du bist fiir mich jetzt so etwas wie ein Bruder.

Angelo Sanchez vergisst nie eine Gefélligkeit.

Niemals!

Ein Mexikaner kann nicht mit einem Gringo befreundet sein.

Der Gringo hilft ihm nicht.

Er befreit ihn zwar, aber nur, weil er etwas haben méchte.

Er will seine Tochter.

Und was hattest du dann gemacht, Gringo?

Du héattest mich wie einen Hund getotet. So, wie ich dich jetzt tote.

Allah sagt: ,Der unvorsichtige Weise ist liberhaupt nicht weise.”

Und er stirbt ganz leise...

lhr zwei da, holt die Leiche runter.

Also gut. Wiedersehen, Freunde.

Es war mir eine Freude, euch kennenzulernen. Adios!

- Wohin geht der Verriickte? - Die 1.000 Dollar wieder auftreiben.

Wie auch immer, das ist nun Ihre Sache.

Ich beneide Sie nicht, Chadwood.

Wir miissen versuchen, die Waffenladung wieder an uns zu reiBen...

...oder sie in die Luft jagen.

Und dann gilt es, Mueller und Angelo zu beseitigen.

- Das ist das Programm. - Und was ist mit dem Méadchen?

Diese kleine Komplikation gibt es auch noch.

Ja, das stimmt.

Nun...

...wir brechen in einer Stunde auf.

Wir werden sie dort suchen, wo ich sie vermute:

In irgendeinem verfluchten Loch zwischen der Sierra Muerte und Amarillo.

Aber das ist ein irres Vorhaben.

- Das sind (iber 200 Meilen reinste Hoélle. - Ja, das wird eine nette Reise.

Heute ist es iiberhaupt nicht kalt, was?

Man geht ein vor Hitze.

Ich habe dir gesagt, das Ding gehdrt mir!

- Lass mich ihn Ruhe. - Ich habe sie geklaut!

Was ist hier los?

Als wir Bandera abgefackelt haben, habe ich eine Uhr geklaut.

Dieser Dieb hat sie mir gestohlen. Nun will ich sie mir wieder zuriickholen.

Wenn man nicht mehr in Ruhe klauen darf, weil andere einem die Dinge klauen...

...lohnt es sich nicht mehr, etwas zu klauen.

Man kann nicht immer geklaute Dinge nochmal klauen.

Stimmt doch, oder?

Er redete zu viel fir meinen Geschmack.

Danke, Philosoph. Mdge die Jungfrau von Pilar dich behiiten.

Sie hatte dich ja behiiten kénnen, hat es aber nicht getan.

Hinter dem Hiigel ist ein Dorf: Ein paar Hauser und ein Saloon.

- Spuren von den Wagen? - Ja, sie sind eine Hand breit tief.

Sie miissen im Dorf Halt gemacht haben.

- Hat dich jemand gesehen? - Schon mal einen Neger bei Nacht gesehen?

Senor Angelo...

Wie ich sehe, waren meine Manner hier.

Ja, Senor. Sie sind vor kurzem gegangen.

Du kannst sie noch einholen, wenn du mochtest.

Nein, ich habe auf etwas anderes Lust.

Wo ist Manola?

Sie schlaft, Senor. Sie arbeitet den ganzen Tag.

Hol sie her!

Nicht nétig, Angelo!

Manola!

Meine hiibsche und liebreizende Manola!

Morgen friih mdchte ich ein Pferd und ein Gewehr. Ist das klar?

Ja, Senor.

Das beste Pferd, das ich habe, und mein Lieblingsgewehr.

- Heute Nacht reicht mir Manola. - Aber sicher.

WeiBt du, mein Freund, es gibt die Nacht und es gibt den Tag.

Alles zu seiner Zeit.

Verstanden, Amigo?

Ja, ja, ich habe verstanden. Du Bastard!

Du bist so hiibsch, dass es fast schon weh tut.

Ja, das tut weh.

Schoner Schlag!

Los, fessle ihn.

- Denkt ihr, er wird reden? - Ja, und ob.

Der Captain kdnnte sogar Tote zum Reden bringen.

- Ein Typ in Tucson starb wahrend... - Er war herzkrank.

- Ich erinnere mich. - Na, ein Gliick.

Er wurde herzkrank, als er erfahren hat, dass Sie ihn befragen werden.

Daher denke ich, Angelo wird friiher oder spéter reden. Oder irre ich mich?

Er wird reden wie ein Senator.

Nur wird er niitzlichere Dinge sagen.

Stellt euch mal Koranos Gesicht vor.

Er wird ihn wie verriickt suchen, dabei haben wir ihn.

Schafft ihn her.

Captain! Er hat uns ausgetrickst.

Ihr geht von der anderen Seite!

Amigo, was ist los?

Wach auf!

Hey!

Hast du nicht gehort?

Mohammed sagt: +Warte, und du wirst sehen, er kommt.”

Steig ab, 1.000 Dollar.

Ich hatte mir weh tun kdnnen...

Haltet den Mund, und ihr werdet sehen, die Zukunft gehort euch.

Das steht sogar im Koran:

- Willst du dir ein schones Leben machen, kiimmer dich um deine eigenen Sachen.”

Wer auch immer hier aufkreuzen mag, ob Banditen oder amerikanische Soldaten...

...ihr habt hier niemanden gesehen.

Habt ihr Angst vor ihm?

Schon gut, ich nehme ihn mit mir mit. lhr werdet nichts mehr von ihm horen.

,Geht der Bandit von dannen, kannst du wieder entspannen.”

Mohammed.

Steck das in die Satteltasche.

Wer sterben will, muss nicht viel dafiir tun.

Es reicht schon, wenn er den Mund aufmacht.

Los! Geh nach drauBen und sorg dafiir, dass sie nicht Halt machen.

Du hast weder Essen noch Wasser! Du bist krank, du hast die Pest!

Diesmal bist du fallig, Gringo.

Das sind meine Manner.

- Tu, was ich gesagt habe. - Hallo?

Ja, Senor. Ich versuch's zumindest.

Los, mach schon!

Seht mal, da kommt jemand.

Hey dul! Wasser fur die Pferde!

Ja, Senor. Ich habe jedoch nur ein GefaB. Es ist aber recht gro3. Mein Esel trinkt daraus.

- Na schon. Beeilung, schnell! - Ja, Senor.

Angst?

- Ist jemand im Haus? - Meine Frau ist da, sonst keiner.

- Ist deine Frau hiibsch? - Zeig sie uns mal.

Arztliche Anordnung. Hin und wieder brauche ich eine Frau.

Nein, Senor. Nein, bitte nicht.

Komm raus, Madchen!

Ach du meine Giite!

- Das ist Musik in meinen Ohren. - Lassen Sie uns hingehen, Captain.

Sehen wir uns das mal an!

Bind mich los, schnell!

Ich hab ihn, Amigos! Ich bin's, Angelo Sanchez!

Angelo!

- Wie geht's, Compaiiero? - Was machst du hier?

Korano! Die Welt ist aber klein.

Stimmt, jetzt sind wir wieder alle vereint.

Bleibt stehen, Gringos, oder ich bringe diesen Hund um!

Hért nicht auf ihn. Er macht nur SpaB.

Diese Mexikaner sind so liebevoll, dass ich...

Siehst du jetzt ein, dass 1.000 Dollar zu viel fur einen allein sind?

Bruder, du bist ein gliicklicher Mann. Am Ende kriegst du eine Medaille, ich nicht.

Dafiir 1.000 Dollar.

Younger!

Aua!

- Wieso iiberlasst ihr Angelo nicht mir? - Wir brauchen ihn.

- Wieso, was macht ihr mit ihm? - Da kommst du schon selbst drauf.

Wenn du hoffst, er fiihrt dich zu Mueller, tauschst du dich.

Wenn er nicht redet, wird es ein anderer tun.

Du vergeudest nur Zeit.

Hier haben alle Angst vor General Mueller. Du wirst sehen, keiner wird reden.

Und ob.

Wenn man eine Frau in der Hand hat, ist es leicht, einen Kerl zum Reden zu bringen.

Sagt Allah das nicht?

Ein Kavallerieoffizier, der zur Folter greift?

So etwas Schdnes nennst du Folter?

Nein!

Du willst deine Frau opfern aus Angst vor einem Typen, der dir nichts mehr antun kann?

Wo ist der Unterschlupf von General Mueller?

Nicht doch, Senor. Wenn ich rede, bringt man mich um.

Verstehst du nicht, du Blédmann?

Wenn du nicht redest, nehme ich deine Frau hier vor dir und sie kommt dann mit mir mit!

Ist es das, was du willst?

- Willst du, dass ich es gleich tue? - Nein! Nein!

- Verzeihung. - Nein, Senor, tun Sie das nicht!

Doch, tun Sie es! Eine Frau soll ihre Chance bekommen.

Seit vier Jahren lebe ich hier alleine mit ihm. Nie bekam ich ein anderes Gesicht zu sehen.

Nie hatte ich das Vergniigen, mich als Frau unter Mannern zu fiihlen.

Ich tue nichts als arbeiten!

Sehen Sie sich meine Hande an, Senor. Jetzt schame ich mich flr sie.

Aber friiher waren es warme, leidenschaftliche Hande...

...wie gemacht, um einen Mann zu streicheln, und nicht, um Schweine zu saubern.

Ich bin eine Frau! Ich bin eine Frau! Sehen Sie mich an! Sehen Sie mich an!

Ich bin eine Gitarre, eine Harfe, auf die seit langem keiner mehr gespielt hat!

Spielen Sie auf mir, Senor, spielen Sie auf mir!

Mdchten Sie wissen, wo General Mueller ist? In El Sagrado, bei den Ruinen des Forts.

Aber nehmen Sie mich. Nehmen Sie mich mit, Senor.

Sie sind so stark, so grob, Sie zerreien Blusen.

Ich bitte Sie! Sie kénnen nicht das Blut einer Frau in Wallung bringen...

...und dann den Schwanz einziehen! Sie haben sich verpflichtet! Tun Sie es!

Der erste Gedanke zahit! Was gesagt wurde, ist verbindlich.

Sie haben mir llhr Wort gegeben, Senor. Senor! Senor, ich rede mit lhnen!

Wollen Sie wirklich nicht?

Los, macht es drauf. Beeilt euch, damit wir gehen kénnen.

Ja, Senor, sofort.

Haben Sie Durst?

Wer weil3, vielleicht bleibt am Ende auch etwas fur mich ubrig?

Ich gebe mich mit wenig zufrieden.

Ich bin... Ich bin ein Philosoph.

Eins, zwei, drei.

Geschafft.

Auf geht's, Muchachos! Auf geht's!

Los, los, alle herkommen!

- Gehen wirl - Gehen wir.

Los, Muchachos, lasst uns gehen!

Auf, vorwarts!

Auf geht's!

Wie viele waren das? Wie viele? Wie viele?

Ich weiB nicht, Senor. Ich weil3 es nicht genau.

Viele, glaube ich. Es waren véllig durchgeknallte Typen.

Sie haben mich gefoltert, aber ich habe Sie nicht verraten, Senor.

- ,,Oberherr”. - Ja, Senor. Oberherr.

Ich bin General Mueller.

Ich bin der Oberherr!

Sind das etwa wenige?

Irrtum. Ein groBer Irrtum.

Viele Leute besiegen immer wenige Leute.

Wir entwerfen nun einen groBen Schlachtplan mit der Strategie von General Mueller.

Und wir machen die Nordamerikaner kaputt.

Man hat Angelo gefangen genommen, General.

- Ich meine, Oberherr. - Wir haben aber die Waffen geklaut.

Ja, das schon.

Der Philosoph trifft heute Nacht oder spatestens morgen friih in El Sagrado ein.

Gut!

Das ist gut.

Waffen sind das Wichtigste bei einer Schlacht.

Maschinengewehre, Gewehre, Kanonen, Bomben...

Und wer ist das?

Das ist der, der uns geholfen und uns {iber die Gringos informiert hat.

- ErschieBt ihn! - Nein! Nein!

- Los, gehen wir! - Oberherr! Hor mich an!

Hoér mich an, Oberherr!

- Darf ich dir etwas sagen? - Ja.

General, du bist ein beschissener General!

Du, Napoleon, hattest ein leichtes Leben. Du hattest keine mexikanischen Soldaten.

Er hatte immer nur franzésische Soldaten. Du warst ein sehr gerissener Kerl.

Wir mussen Texas fur Prinz Maximilian wiedererobern.

Fir das groBe osterreichische Reich.

Mexiko wird wieder zu Osterreich gehdren und Mueller sein groBer Fiihrer sein!

Verzeihen Sie, Oberherr, aber was ist mit Angelo?

- Bitte? - Angelo!

Ah! Angelo. Ja. Angelo! Ich habe einen groBartigen Plan.

Ich schicke eine Division jenseits des Passes, die Angelo befreien...

...und mir diese bléden Nordamerikaner herbringen soll.

Ich will sie lebend haben.

Zu trinken.

Wenn du zusagst, kriegst du die eine Hélfte und die andere teilen wir uns zu dritt auf.

- Bist du dabei? - Das rechnet sich nicht fiir mich.

Bei Allah, das rechnet sich nicht fir mich. Ich bekomme alles.

Verfluchte ScheiBe!

Stattdessen komme ich mit euch mit, um Mueller zu jagen.

Ich versichere euch, es ist nicht gefahrlich. Nein, nein, das ist nur Wahnsinn.

Im Tausch dafiir iiberlasst ihr mir ihn. Einzig und allein ihn.

Und wenn ihr gestattet, nehme ich die 1.000 Dollar an mich.

Gut, einverstanden.

Aber erst am Ende, wenn wir die Sache mit der Waffenladung geklart haben.

Wenn du versuchst, uns Angelo abzuluchsen, dann kann dich auch Mohammed nicht retten.

Mein Wort ist mehr wert als ein Vertrag.

- Ich glaube, wir bekommen Besuch, Captain. - Lass mal sehen.

Tja, die sind auf der Suche nach uns. Es sind ein Dutzend.

Das macht nur drei pro Kopf. Das ist nicht viel.

Das Problem ist, wenn uns einer entwischt, sind wir aufgeschmissen.

Lasst mich das nur machen.

Hey Hombre! Wohin willst du mit dem Schirm?

Es hat vor drei Jahren das letzte Mal geregnet!

Bitte Allah, lass mich meinen Glauben fronen und schiitze mich vor diesen Hurensdhnen.

Leg den Schirm mal weg, damit ich dich sehen kann!

Wo hast du deine Schuhe hingetan?

Ich sorge dafiir, dass er den Schirm schlieBt.

Es hagelt ganz schén, wenn man den Schirm aufspannt, was?

Und Allah sagte:

,Will man mit einem Schirm schlichten, kann man ein schones Gemetzel anrichten.”

GEWEHRE

Hallo Muchachal

Mein Oberherr, der Coup mit den Waffen war erfolgreich.

Jetzt brauchen wir Geld, viel Geld.

Wir kdnnten sofort einen dicken Coup auf die Bank von El Paso starten.

Nein, mein lieber Philosoph, nein. Wir dndern jetzt unsere Vorgehensweise.

Es gibt eine groBe Verdnderung.

Es werden keine Postkutschen oder Banken mehr {iberfallen.

Nein! Weg!

Mit all den Waffen, die wir gestohlen haben, werden wir jetzt ganz Mexiko erobern.

Von Tijuana bis Santa Cruz.

Das ist ein aufregendes Vorhaben.

Aber um es umzusetzen, bedarf es einer Sache: Gold.

Wie Napoleon schon sagte: ,Man braucht Geld, um Krieg zu fiihren.”

Nein! Nein, Monsieur! Man braucht Battaillone, um Krieg zu fiihren.

Verstehen Sie?

Das ist die Gefangene.

Bienvenue! Benvenutal Bienvenida!

Er sagte ,Wilkommen”.

Die Gefangene ist die Tochter des Offiziersarztes von Fort Apache.

- Ein Doktor? - Ja, Oberherr.

Interessant...

Sehr interessant!

Wasch dir bitte deine Hénde! Du stinkst zu sehr!

Oberherr, was sollen wir mit diesem Anhédngsel machen?

- Welchem? - Der Gefangenen.

Waschen. Sie ist verschwitzt. Bitte wascht sie.

Ich weiB echt nicht, wie wir da hineingelangen sollen.

Ja...

Das sind alles Héhlen, und vermutlich miteinander verbunden.

) Man kénnte einen Uberraschungsangriff versuchen...

...wenn wir drei oder vier Kavallerieschwadronen hatten.

Sieh mal, wer da ist.

Die Tochter des Doktors lebt. Das ist schon mal etwas.

Ja, und wie. Das ist eine weitere Nerverei.

- Behandeln die Manner sie schlecht? - Sie behandeln sie gar nicht.

Da ist eine Frau bei ihr. Die ist sogar hiibsch.

Ach ja? Noch eine Nerverei.

- Sie haben fast alle Waffen ausgeladen. - Na, fein...

Ich habe die Wachen schlafen gelegt. Die werden lange schlafen.

Gut, bei Sonnenaufgang legen wir los.

Wir miissen uns nur noch einen schlechten Scherz iiberlegen.

Hey, hor mal. Ich verstehe hier kein Wort.

Das ist Chinesisch fiir mich.

Nun ja, es ist Arabisch.

Was fiir ein schones Lied. Geféllt es dir, Manuel?

Ja, es ist wunderschon.

Freunde, Angelo ist da!

Wenn Sie das nachste Mal herkommen, kiindigen Sie sich vorher an.

Ich empfange meine Gaste nicht auf solch eine beschissene Weise, Captain.

Los, aufstehen!

Nein, nein. Sie miissen sehr miide sein. Setzen Sie sich, bitte.

Aufstehen!

Sie sind sehr mutig, ja, aber auch sehr dumm.

- Ihre Mission ist hoffnungslos. - Meine Freunde geben mir da Zuversicht.

Ich sehe Ihre Freunde hier nicht.

Genau, man sieht sie nicht.

Aber man hort sie.

Ruhe! Wenn ihr euch in die Hose scheiBit, lass ich euch erschieBen!

- Toiler Schuss, Blondie! - Ich kann es sogar noch besser.

Was Sie gerade gesehen haben, war nur eine Visitenkarte.

Aha. Was méchten Sie haben im Tausch gegen Angelo?

Das Médchen.

Und was bieten Sie im Tausch fur llhr Leben?

Deins.

Lasst das Méddchen rauskommen und gebt ihr ein Pferd.

Ein Pferd.

Unglaublich, aber es sieht weiterhin gut aus.

Natiirlich.

Der Captain ist fiirwahr ein Gliickspilz.

Vorwdrts! Vorwarts!

- Hier ist sie. - Miss Adams, ich bin Captain Chadwood.

- Steigen Sie aufs Pferd. - Ist auch mein Vater bei Ihnen?

Jetzt ist keine Zeit dafiir, Miss Adams.

Schnell, meine Manner sind da oben.

- Kommen Sie denn nicht mit? - Vergeuden wir keine Zeit. Ich habe zu tun.

- Er kommt weiterhin gut zurande. - Klar, jetzt ist es geschafft.

Sei still, das bringt Ungliick.

Ich habe mein Wort gehalten.

Jetzt miissen Sie Ihres halten.

Wie Mohammed zu Allah sagte: ,Das Schlimmste kommt leider noch.”

Auf ihn, Amigos!

Na los!

Ich wusste es.

Auf, lasst uns loslegen.

- Los, Hiibscher! - Uberlasst ihn mir!

Ich sollte dich lynchen lassen, Mistkerl, aber ich tue es nicht.

Feiger Hund!

Du wirst den Tag verfluchen, an dem du geboren wurdest.

Bringt ihn rein!

Vorwarts! Beweg dich, Gringo!

Komm schon, du Mistkerl!

Ach, diese Bomben! Diese beschissenen Typen!

So, jetzt fahren wir schwerere Geschiitze auf!

- Angelo! - Ja, Oberherr?

Schleich dich von hinten an und greif sie riicklings an.

- Gut! Ihr da! - Da lang!

Alle da rauf! Wir miissen sie von hinten angreifen! Schnell!

Ich will sie lebend haben!

Nein, schon gut, tot ist auch in Ordnung.

Warte mal, lass mich vorbei. Nicht schieBen, okay?

Geht da rauf! Mistkerle!

Es bringt nichts, wenn ihr hier um euch herumkreist!

Ich sagte, ihr sollt da rauf!

Wir diirfen uns nicht von drei Leuten nassmachen lassen!

- Ich habe es ihnen gesagt, General. - Das ist jetzt der sichere Sieg.

Rettet nicht mich, rettet den Thron!

Auf geht's! Beeilung!

Das war ein schoner Satz fur die Geschichtsblicher.

Feuer!

Halten Sie sie mindestens zwei Minuten hin. Wissen Sie, wie man die benutzt?

Ich kann's versuchen.

Haben Sie Angst?

Nein.

Sie Gliickliche. Ich habe némlich groBe Angst.

Geben Sie gut Acht.

Mein General! Oberherr!

Sie diirften keinen Sprengstoff mehr haben. Sie schieBen mit den Gewehren.

Es ist zu laut, ich kann nichts horen. Gehen wir rein, um zu reden.

Es ist hier einfach zu laut.

Na los, auf geht's! lhr miisst auf sie schieBen!

Los, hierher!

Achtung...

Miss Adams...

Wie Sie gesagt haben, Captain. Typen wie der gehen nie drauf.

Und sie sind stets zur Stelle, um auf den Keks zu gehen.

Ihr said mir vielleicht drei HurensGhne.

Wieso? Die Mission ist vorbei und wir kehren zuriick nach Washington.

Um euch eine Medaille und einen Handedruck vom Présidenten abzuholen.

Und wer gibt mir die 1.000 Dollar?

JTrauere nie dem Verlust eines Schatzes nach, wenn du dadurch einen Freund gewinnst.”

Mohammed, erstes Buch, Vers 810.

Der Captain hat bereits in Washington Rapport fur dich erstattet.

Er hat ein gutes Wort fiir dich eingelegt.

Man lasst dir sicher ein hiibsches Slimmchen zukommen.

Kehr zuriick zum Fort, hab Vertrauen und mach dir keine Sorgen.

Uncle Sam zahlt piinktlich.

Uncle Sam vertraue ich, aber Staatsbediensteten...

Was ist mit Staatsbediensteten?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Sir...

Diese Nervensage will uns nach Washington begleiten.

Nun...

Besser, er begleitet uns, als dass er uns verfolgt.

- Stimmt's? - Stimmt!

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