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Sorgen Sie dafür, dass ich auf keinen Fall gestört werde.
Selbstverständlich.
General.
Ich dachte schon du kommst nicht mehr.
Hast du mich vermisst?
Du hast dich vor mir versteckt!
Niemals.
Komm zieh das aus!
Vorsicht der Champagner!
Das ist gut.
Das ist der Mann, er heißt Shatter!
Das ist er! Los hinterher!
Ein ruhiges Zimmer.
Ich möchte nicht gestört werden.
Entschuldigung.
Hier Ihr Schlüssel!
Entschuldigung.
Ist mein amerikanischer Freund schon oben?
Ja
Welches Zimmer hat er?
302.
302!
Hier Leber...
Ich bin in Hong Kong Mr. Leber, im Good World.
Ihr amerikanischer Freund hat das Zimmer 302 genommen.
Sie wissen was Sie zu tun haben, halten Sie mich auf dem Laufendem!
Ich weiß.
Entschuldigen Sie, Miss.
Ich möchte gern zu Mr. Hans Leber.
Einen Moment bitte.
Sagen Sie ihm hier ist Shatter, ich muss ihn sofort sehen.
Hier ist ein Mr. Shatter für Sie, Sir!
Schicken Sie ihn rauf.
Freut mich, dass wir uns mal kennen lernen, Mr. Leber.
Was wünschen Sie, Mr. Shatter?
Sie wissen warum ich hier bin!
Nein, sonst würde ich ja nicht fragen.
Aber ich höre...
Ich habe einen Job hinter mich gebracht.
Es war eine verdammt harte Sache, in Parlawayer....
Aber das wissen Sie doch alles.
Vor allen Dingen, sollten Sie wissen, dass wir 100.000$ dafür vereinbart hatten.
Zahlbar in Hong Kong, an diese Adresse.
Bar auf die Hand, durch Sie!
Ich fürchte Mr. Shatter...
..Sie haben sich während Ihres Aufenthaltes in Afrika, einen kleinen Sonnenstich zugezogen.
Jetzt hören Sie mir mal zu.
Ich war kaum aus dem Flugzeug gestiegen, da legte schon jemand Hand an mich.
Ich will nicht behaupten, dass der Auftrag von Ihnen gekommen ist.
Ich bin ein Profi, ich werde für meine Arbeit bezahlt.
Immer!
Jetzt hören Sie einmal zu, Shatter...
Erwarten Sie wirklich von mir, dass ich Ihnen eine derart große Summe aushändige?
Einfach so.
Mich und die Bank darin verstricken?
Ich hab nicht die Zeit um die Details auszuarbeiten.
Bezahlen Sie mich und ich verschwinde.
Beweise...
...Mr. Shatter, ich brauche Beweise.
Ich bin ein Banker.
Ich repräsentiere ein paar wichtige offizielle Vertretungen in dem Land, dass ist wahr.
Und das sind sehr mächtige Vertretungen, Mr. Shatter.
Sie sagen Sie haben dort einen Auftrag ausgeführt.
Also liefern Sie mir stichhaltige Beweise, dass Sie es waren, der diesen Auftrag, ausgeführt hat.
Ich glaube doch, Sie verstehen meine Position.
Das wird ja wohl reichen, die Kamera und die Kanone, haben gut funktioniert.
Nun?
Ich glaube es ist besser, wenn Sie jetzt gehen, Mr. Shatter. Sofort.
Ich rate Ihnen, in die Irrenanstalt zurückzukehren, aus der Sie geflohen sind.
Oh, nein... - Raus mit Ihnen! Sie sind verrückt!
Ich brauche nur einen Knopf zu drücken und dieses Büro ist voll von Sicherheitsbeamten.
Ich zeige denen, diese Bilder hier...
...und man wird Sie wegen Mordes verhaften.
...eines politischen Mordes.
Man wird sie an einen Pfosten stellen...
...und erschießen, Mr. Shatter.
Ich will mein Geld, Leber...
Ich weiß nichts vom Geld...
und ich weiß auch nichts von Ihrem Auftrag.
Hinaus!
Sie werden mich bezahlen Leber!
Vielleicht nicht jetzt...
...vielleicht nicht hier...
...aber Sie werden mich bezahlen!
Jetzt geht es um ein bisschen mehr, als nur um lausige 1000.000 $
Ich möchte Mr. Jip sprechen
Was ist mit dem...
Ich hab etwas aus Chrom und Stahl.
Kugeln, die aufprallen.
Schön zu wissen, dass Sie Humor haben, Mr. Shatter.
Ich komme mir etwas verschaukelt vor, Mr. Jip!
Sagen Sie das Ihren Leuten in Washington.
Die wissen, was hier läuft.
Jetzt hören Sie mal zu...
Ich habe ein paar verdammt dreckige Sachen erledigt
aber das letzte Ding in Afrika, das war das dreckigste.
Der Auftrag ist von eurer Seite gekommen und ich hab erwartet....
Nein? Was soll das bedeuten?
Wir haben Sie zu gar nichts beauftragt.
Das kam nicht von uns.
Hören Sie auf mir so ein Scheiß zu erzählen.
Meine Instruktionen sind durch die üblichen Kanäle, mit dem üblichen Code gekommen.
Es ist mir egal, woher sie gekommen sind. Von uns jedenfalls nicht.
Sie wollen mir was vormachen.
Die Sache hat einen ungeheuren Wirbel in Washington ausgelöst.
Präsident M'Goyas Tod, hat zu ernsthaften Verwicklungen geführt.
Aber es ist doch kein Geheimnis, dass man ihn weghaben wollte!
Ja, aber nicht auf diese Art.
Wer gab mir den Auftrag?
Das weiß ich nicht.
Dann sollten Sie anfangen was rauszufinden.
Nichts!
Nichts!
Was heißt nichts?
Absolut nichts!
Shatter, das kommt von ganz oben!
Sie sind fertig.
Sie sind unbequem geworden.
Und das bedeutet, dass Sie tot sind.
Es gibt niemanden mehr, der Sie braucht.
Es ist so, als hätte es Sie nie gegeben.
Sie sind in einer schlechten Lage!
Und vergessen Sie nicht Shatter... Sie sind von jetzt an allein.
Absolut alleine.
Danke.
Du Sohn einer... Was zur Hölle...
Irgendwas müssen Sie falsch gemacht haben.
Polizei?
Mein Name ist Rattwood, Sicherheitsdienst.
War ja zu erraten.
Ich verschwende meine Zeit.
Aber das macht nichts. Shatter, Sie haben sich nicht sehr klug verhalten.
Shatter.
Sie sind aufgefallen, Shatter.
Sie sollten vernünftig sein.
Sie haben eine Menge, sehr wichtiger Leute in Verlegenheit gebracht.
Hab ich das?
Die letzte Maschine von Kajtak Airport, heute Abend, geht um 20:28 nach Manila.
Nehmen Sie die...
...oder jede andere vorher. Hauptsache Sie sind Morgen früh nicht mehr hier!
Oder irgend jemand sorgt dafür, dass Sie mit dem Gesicht nach unten, im Hafen schwimmen.
Das verspreche ich.
Nein, machen Sie sich nicht die Mühe aufzustehen.
Die Jungs würden Sie gleich wieder nach unten befördern.
Hast du dich geprügelt, Johnny?
Es war ein bisschen einseitig.
Wegen eines Mädchens?
Nein ausnahmsweise mal nicht.
Wo bin ich denn hier?
In der "Golden Glossem Bar" ein Massagesalon.
Spezielle Zimmer kosten nur 20 Dollar die Stunde.
Mädchen extra.
Willst du eine Massage?
Nein!
Willst du einen Drink?
Das klingt schon wesentlich besser.
Bring mir einen großen Barcadi mit 'nem mächtigen Haufen Eis.
Was ist, willst du dich betrinken, Johnny?
Wie all die anderen.
Mein Name ist nicht Johnny!
Weißt du, jeder der zu uns reinkommt, wird Johnny genannt.
Was würde dir denn besser gefallen?
Liebling?
Süßer?
Schätzchen?
Wenn ich dein Gesäusel haben wollte, würde ich dafür bezahlen. Aber ich will nicht.
Mein Name ist May-Ling.
Tut mir leid May-Ling...
ich glaube ich brauche jetzt doch eine Massage.
Geht's dir jetzt besser?
Viel besser.
Was machst du in Hong Kong? Geschäfte?
Ja.
Wirst du lange hier bleiben?
Nein.
Allerdings, vielleicht bleib ich für den Rest meines Lebens.
Oder noch 8 oder 9 Stunden.
Das verstehe ich nicht.
Verlässt du mich jetzt?
Ja.
Kommst du noch mal zu mir, bevor du Hong Kong verlässt?
Vielleicht, mal sehen.
Dann aber nicht hier!
O.K.
Wie soll ich dich nennen?
Johnny
Nein.
Mein Name ist Shatter.
Das ist kein Name
Mehr ein Weg zu überleben.
Danke.
Ich schulde Ihnen wohl mehr, als nur das Geld für den Drink.
Dieses Mädchen May-Ling, ist sie da?
Nein...
...nicht im Moment.
Ich suche etwas.
Wenn ich es finde, ist mir 100$ wert.
Was ist es?
Ich brauche unbedingt ein paar Stunden Ruhe, ich muss ne Runde schlafen.
Nur sicher muss es sein.
Hier lang!
Ein Versteck, Mr. Shatter.
Absolut sicher.
Wem gehört die Wohnung?
Mir, ein Teil meiner Schule.
Was denn für 'ne Schule?
Bitte entschuldigen Sie mich, ich habe eine Verabredung.
Hey, Moment mal.
Wir sehen uns dann später Mr. Shatter.
Ich wusste nicht, dass noch jemand hier ist.
Es tut mir leid, hab ich dich erschreckt?
Wohnst du etwa auch hier?
Manchmal
Mit ihm.
Sein Name ist Tai Pah.
Möchtest du was trinken?
Er hat gesagt, ich könnte ein paar Tage hierbleiben.
Ich hoffe, du hast nichts dagegen.
Nein, ich habe nichts dagegen.
Er hat mich gebeten, ein bisschen für dich zu sorgen.
Warum bist du dich hier?
Da wo ich bisher gewohnt habe, wurde es mir ein etwas zu heiß.
Heiß kann es überall werden.
Auf dich!
Warum auf mich?
Na ja, ich habe im Moment sonst keinen Freund.
Es ist nicht leicht ein Freund zu sein.
Hast du Ärger?
Hat das nicht jeder?
Ich finde wenn wir Freunde sind, müssen wir uns auch helfen.
Wozu sind Freunde denn sonst da?
Deine Probleme sind schlimm.
Irgend jemand will dich umbringen.
Wie kannst du das wissen?
Komm mit mir.
Wohin?
Ich glaube du brauchst mehr als nur einen guten Freund.
Ich möchte dir Kung Fu zeigen.
Tai Pah, er ist der Meister.
Sehr gut!
Mr. Shatter, ich möchte Sie gerne heute Abend, zu einer Kung-Fu Demonstration einladen.
Guten Abend, Ladys und Gentleman.
Es ist uns eine Freude, Ihnen heute Abend zum ersten Mal in Hong Kong,
die verschiedenen Kampfstile, in einem Kampf zu zeigen.
Als erster Lee-Wey-Lody aus Seoul. Teakwando Meister, Koreas.
Der Karate Meister aus Japan. Takashi aus Yokohama.
Kin-Yu-Kil aus Bangkok, der Thai-Boxing Meister, Thailands.
Und nun der Herausforderer,
Tai Pah aus Hong Kong der Meister des Kung-Fu.
Die Organisatoren und die Kampfteilnehmer sind übereingekommen,
dass während des Kampfes, die Matte nicht verlassen werden darf.
Ein Kämpfer der mit beiden Füßen die Matte verlassen hat,
wird automatisch disqualifiziert.
Der Unparteiische ist Mr. Hanson Lee.
Mr. Shatter...
...würden Sie bitte mitkommen?! Mr. Leber erwartet Sie.
O.K., jetzt können wir gehen.
Du bist schon ein komischer Typ.
Du bist in der Lage hier heute Abend eine Riesenshow abzuziehen
und arbeitest in 'ner miesen Bar.
Ich verstehe das nicht.
Tai Pah wird nicht dafür bezahlt, dass er der Kung-Fu Meister ist.
Nein, aber er könnte.
Wieviel Mr. Shatter?
Viel mehr als du dir vorstellen kannst.
Und Sie haben das Geld?
Nein, noch nicht.
Aber ich habe etwas, was einer ziemlich gern haben möchte.
Und er wird 'ne Menge dafür hinblättern.
Und was ist das?
Es ist eine Liste von Namen und Adressen.
Und das ist alles?
Ein Name auf der Liste scheint ziemlich wichtig zu sein, mehr als alle anderen.
Das ist das Bella Casino in Macao, kennst du es?
Ja, aber was kann daran so wertvoll sein? - Das weiß ich selbst nicht.
Ich weiß nur, dass es so ist.
Und was soll ich bei der Sache tun?
Du sollst mir helfen am Leben zu bleiben, bis ich meine Rechnung kassiert habe.
Und dafür beteilige ich dich mit der Hälfte.
Das klingt sehr großzügig.
Mein Leben ist mir soviel wert.
Sie haben einen Partner, Mr. Shatter.
Die Schlange hier, ist hervorragend sollten Sie mal probieren.
Schlimm wenn nicht.
Man wird Sie wegen Mordes verhaften.
Ich weiß nicht von welchem Geld Sie sprechen.
Hinaus!
Und haben Sie das Geld?
Sie sind völlig allein.
Und Sie schwimmen mit dem Gesicht nach unten, im Hafen.
Es ist aus mit Ihnen, Shatter, Sie sind fertig.
Tut mir leid, Schätzchen...
...ich habe einen ziemlich schlimmen Traum gehabt.
Einen Albtraum?
Nein...
...die Vergangenheit ist zurückgekommen.
Es muss furchtbar gewesen sein.
Ja...
...verflucht harte Zeit.
Warum das alles?
Ja, die Frage habe ich mir selbst schon sehr oft gestellt.
Und wie ist die Antwort?
Es gibt keine.
Ich will eine.
Es ist nicht alles so gelaufen
...wie ich mir das einmal vorgestellt habe...
...als Auftragskiller.
Du musst versuchen, da rauszukommen.
Ich glaube der einzige Weg da rauszukommen...
...ist, dass mich einer dahin befördert...
...wohin ich so viele hinbefördert habe.
Ich liebe dich so sehr.
O.K., komm nicht zu spät.
Hast du mit ihm gesprochen? - Hab ich.
Wir haben uns später verabredet.
Ich habe noch 'ne andere Ratte die ich aufscheuchen will.
Ich habe ein Auto geliehen.
Gut.
Können Sie gut damit umgehen.
Ja.
Ich finde das unanständig.
Wir werden verfolgt. - Gut.
Sind ja ziemlich schnell auf unsere Spur gekommen.
Lotsen wir sie in eine etwas einsamere Gegend!
Las sie überholen!
Das dumme mit Ihnen ist, Mr. Shatter, dass Sie einen guten Rat nie annehmen wollen.
Es scheint das die Verführungen Hong Kongs, sich als unwiderstehlich erwiesen haben.
Sagen Sie dem Mädchen und dem Fahrer, sie sollen machen, dass sie wegkommen.
Den Wagen können sie mitnehmen.
Der Junge ist doch einfach klasse, finden Sie nicht, Rattwood?!
Sein Name ist Tai Pah.
Er findet Revolver, primitiv, laut und hinterhältig.
Pfeifen Sie Ihre Typen zurück, oder es wird wirklich hart.
Geht zurück ins Auto.
Wartet dort.
Also gut, Shatter, was wollen Sie? - Antworten!
Es gibt keinen Grund das zu tun.
Sie haben General Ansabi M'Goya umgebracht.
Es war aber kein politischer Mord, auch wenn Sie das vielleicht geglaubt haben.
Jedenfalls nicht für Ihre Auftraggeber die haben nichts zu tun mit Politik.
Weder die britische Regierung noch die CIA sind darin verwickelt.
Wenn die M'Goyas Tod gewollt hätten, hätten die schlicht und einfach einen Unfall inszeniert.
Ihre Arbeit, Mr. Shatter war der Auftritt eines wildgewordenen Elefanten.
Von wem kam der Auftrag?
Das wissen Sie wirklich nicht?
Sie sagen M'Goya war eine Karikatur.
Ein lausiger Diktator, die meisten Menschen müssen seinen Tod gewünscht haben.
Was sind Sie doch für ein naiver Träumer.
Der tapfere Söldner, der sein Schwert oder seinen Revolver vermietet für eine heilige Sache?
Bandavi ist nicht von M'Goya regiert worden sondern von einem Verbrechersyndikat.
Mit Kontakten zur Mafia und der kriminellen Elite von einem halben Dutzend Staaten.
Hans Leber, von dem Sie glaubten das Geld für den Auftrag zu bekommen, ist der Finanzier.
Die Gruppen hatten M'Goya mit Waffen beliefert um sein wackliges Regime an der Macht
zu halten und diese Lieferungen hat er bezahlt, mit Opium.
Das Zeug wächst in den südlichen Regionen des Sudan.
Schockt Sie das? Also mich nicht.
Es gehört zu meinem Geschäft, Sicherheit und Drogendelikte.
Tja so bin ich in die Sache mit reingerutscht. Wir beobachten Leber schon lange Zeit.
Hier? Oder Macao?
Aha, dann ist also an dem Gerücht was wahres dran.
Sie haben diese Papiere an sich genommen?
Die werden früher oder später Ihr Tod sein, Shatter.
Glauben Sie mir das.
Dort sind die Standorte sämtlicher europäischen Laboratorien aufgezeichnet.
Laboratorien, die aus dem Rohopium, hochwertiges Kokain machen.
Marseille und Madrid, Antwerpen, München, Birmingham, Mailand, Palermo
und noch eine Reihe anderer Städte.
Von diesen Verarbeitungsorten geht der Stoff rund um die ganze Welt.
Finanziert wird das Ganze von hier oder Macao.
Bedauerlicher Weise fällt Macao nicht in meinen Zuständigkeitsbereich.
Selbst die Portugiesen haben nur eine Scheinkontrolle.
Kommen wir wieder zu M'Goya.
Nun, M'Goya wurde langsam größenwahnsinnig.
Er dachte wohl er könne sein Land auch ohne seine Hong Kong Verbindung regieren.
Er glaubte außerdem, weitere Waffen von Rotchina bekommen zu können.
Die Kosten wären minimal gewesen.
Und das war als die Lieferungen von Rohopium in die europäischen Länder plötzlich aufhörten?
Abrupt, ja.
Und M'Goya hatte zu sterben.
Wie dramatisch.
Es war sicher schon ein Mann ausgesucht, seinen Platz einzunehmen,
finanziert vom Syndikat.
Erstaunlich, also manchmal funktioniert Ihr Gehirn ausgezeichnet.
Wenn dieser Mann an die Spitze kommt, haben Sie vielleicht eine kleine Chance.
Das ist zu wenig.
Den Leitartikeln der heutigen Morgenblätter, kann man entnehmen, dass M'Goyas
Vertraute die Sache noch in den Händen haben. Obwohl die Lage schwierig ist.
Und zwar handelt es sich um General M'Goyas Bruder. Colonel Dabula.
Nach seiner Meinung, wird der Mörder bald gefunden und in Palawaya vor Gericht gestellt.
Das sollte Sie doch interessieren.
Was muss das nur für ein Gefühl sein, von allen gejagt zu werden.
Bedauerlicher Weise will Dabula beweisen, dass Sie ein Agent der Westmächte sind.
Ich kann mir vorstellen, dass er weiß, dass Sie in Hong Kong sind.
Und wenn er das weiß, ist anzunehmen, dass seine Leute Ihnen hart auf den Fersen sind.
Das ist die Situation.
Wenn sie mich tot, treibend im Hafen finden...
...wäre dann die Verlegenheit gelöst?
Sofort.
Alle Parteien sind hinter Ihnen her.
Ich, Leber das Syndikat und der liebe Colonel Dabula.
Ich könnte mir vorstellen, dass der furchtbar wütend, auf Sie ist.
Afrikaner haben nicht viel übrig, für Leute die rumlaufen und ihre Brüder erschießen.
Rattwood...
...was diese Papiere betrifft...
Ich würde gerne wissen, was Sie Ihnen wert sind.
Nun, Ihr Leben.
Ich würde Sie vielleicht unter Schutz stellen.
Das würde aber bedeuten, dass Sie für den Rest des Lebens in Hong Kong bleiben.
Und das ist eine Sache, die ich mir bei Ihnen nicht vorstellen kann.
Ich rede von Geld.
Du meine Güte, Sie sind ein harter Verhandlungspartner, lieber Freund.
Wie viel?
Ich könnte mir vorstellen, dass eine dankbare britische Regierung bei einigem Wohlwollen
10.000 Pfund zahlen würde, für geleistete Dienste.
In dieser Summe wäre allerdings auch Leber enthalten, am liebsten hätten wir ihn tot.
10.000 Pfund?
Das sind weniger als 25.000 Dollar.
Das Geld liegt nicht auf der Straße rum.
Aber für diese Summe könnten Sie sich ein kleines Geschäft in Hong Kong kaufen.
Zum Beispiel eine kleine Hinterhofbar in Wang-Chai.
Sie würden überleben.
Gerade so.
Denken Sie darüber nach.
Rattwood...
...du bist ein Bastard.
Ja so ist es.
Und Sie sind ein verrückter Killer mein Freund.
Ein Rat. Gehen Sie zurück in ihr Versteck.
Und passen sie gut auf die Papiere auf.
Immerhin hängt Ihr Leben davon ab.
Werden erneute Straßenkämpfe in Panawaya gemeldet...
es ist allerdings schon jetzt ersichtlich, dass die Rebellen unter Führung des Dr.P. Mabili...
Wie war der Name noch mal?
Dr. Peter Mabili.
Das ist er.
Das ist der Mann, den das Syndikat an der Macht haben will.
Das die Rebellen unter Führung des Dr. Peter Mabili, unter voller Kontrolle des bisher
größtenteils regierungstreuen Truppen, des Colonel Dabulas sind.
Des jüngeren Bruders des kürzlich ermordeten Präsidenten.
Peter Mabili, Sie sind des Hofverrats für schuldig befunden und zu Tode verurteilt worden.
Das Urteil wird sofort vollstreckt.
Shatter!
Wer?
Rattwood oder Leber. Einer von Ihnen.
Jeder will etwas für umsonst.
Eine halbe Millionen Dollar wird es richten.
Wirklich?
...und ich kenne den Mann der es zahlen wird.
Ich bin der schleichende Geist auf Ihrem Begräbnis.
Und was wollen Sie diesmal?
Eine Million Dollar, gebrauchte Scheine. Verschiedene Währungen.
Wofür?
Für die Papiere, die sich in meinem Besitz befinden.
Eine Million Dollar ist eine ziemliche Summe.
Erstaunlich, wie Ihre Preise steigen.
100.000 Dollar für M'Goya, das war unser Vertrag.
Der Rest ist Schadenersatz.
Das sind Peanuts für das Syndikat.
Also gut.
Also gut. Ich werde Ihnen das Geld auf eine Schweizer Bank überweisen.
Das werden Sie nicht.
Sie übergeben es mir persönlich und ich sage Ihnen, wo und wann.
Nur keine Angst, Leber, ich hab nicht vor, Sie umzulegen.
Niemand stellt sich gegen das Syndikat.
Nicht einmal Sie, Mr. Shatter?
Nein, nicht einmal ich.
Also gut.
Nun, hier sind wir, Mr. Shatter.
Sie haben sich verdammt viel Zeit gelassen.
Und wie soll es jetzt weitergehen?
Wir machen einen kleinen Spaziergang und dann nehmen wir den Austausch vor.
In Ordnung.
Gehen wir.
Hier lang.
Shatter!
Es traf die Unschuldigen...
...schon viel früher.
Sie war kein Teil dieses dreckigen Geschäfts.
Dieses dreckige Geschäft...
...begann in Ostafrika.
Bringen wir es zu Ende.
Es ist kein Weg um es zu beenden.
Es ist jetzt Macao.
Oder?
Taxi!
Isabella Casino!
In genau einer halben Stunde. - O.K.
Verzeihen Sie bitte Sir. Sind Sie Clubmitglied?
Nein bin ich nicht, aber das kann man ja wohl ändern.
Dürfte ich wohl um Ihren Namen und denen Ihres Bürgen bitten, Sir?
Mein Name ist Shatter, und mein Bürge ist Mr. Hans Leber, fragen Sie ruhig nach.
Einen Moment bitte.
Shatter ist jetzt hier, Sir.
Mr. Leber hat Sie zwar nicht erwartet aber er ist bereit Sie gleich zu empfangen.
Dort entlang bitte.
Sie müssen vollkommen wahnsinnig sein hierher zu kommen.
Warum?
Sie schulden mir 1 Million ich will kassieren.
Sie werden nicht hier und nicht jetzt aus dem Leben scheiden, Mr. Shatter.
Wir werden Sie zurück verfrachten nach... vielen Dank wir machen das später weiter...
...Palawaya.
Na ja, ich kann nicht gerade behaupten, dass das einer meiner Lieblings Aufenthaltsorte ist.
Aus verschiedenen Gründen, Mr. Leber.
Die Wassermelonen gehören dazu.
Man kriegt davon Dünnschiss.
Ach, das ist schlau.
Wirklich schlau.
Ich nehme an, das ist Colonel Dabula, der neue Präsident.
Na das passt ja ganz prächtig ins Bild. Nicht wahr?
Der gute alte Colonel Dabula M'Goya.
Tapferer Retter des Volkes ein Syndikatsmann.
Das bedeutet, dass Sie mich gekauft haben um Ihren eigenen Bruder umbringen zu lassen.
Tja passt zusammen...
...passt sehr gut zusammen.
Er hatte nichts weiter zu tun, als abzuwarten und das Land zu kassieren.
Die Opiumnummer läuft hübsch weiter, die Waffenlieferungen werden nicht eingestellt.
Colonel Dabula wird Sie nach Palawaya mitnehmen, Mr. Shatter.
Und dort wird man Sie vor Gericht stellen wegen der Ermordung des Gen. Ansabi M'Goya
...der letzte Präsident der Republik Badavi.
Das Urteil dürfte jetzt schon klar sein.
Danach...
...werden Sie öffentlich hingerichtet.
Durch die Garotti!
Jetzt wo ich weiß, wie das Puzzlespiel zusammengesetzt wird,
glauben Sie wirklich, dass ich meinen Mund noch halten werde?
Oh ja.
Ich glaube das werden Sie, Mr. Shatter.
Sie werden niemanden etwas sagen.
Weil Sie nämlich wenn Sie vor Gericht, dem Richter gegenüber stehen werden...
...stumm sind.
Wir werden Ihre Stimmbänder durchtrennen.
Die sizilianischen Mafiosi sind darin Meister dieser Kunst, Mr. Shatter.
Es tut mir leid, dass Sie sich hier mit Amateuren begnügen müssen.
Sie müssen verstehen, dass Colonel Dabula diesen Prozess braucht...
um zu beweisen, dass die britische Regierung darin verwickelt ist.
Es gilt zu beweisen, dass die Sie angeheuert haben und nicht er.
Ich bin sicher, dass Sie mir folgen können.
O.K. ich schieße!
Zurück.
Damit ist das Konto ein wenig ausgeglichen.
Ja natürlich.
Trauen Sie niemals jemanden, besonders nicht in Hong Kong.
Es wird Ihnen helfen, die Bar in Wanschai kaufen zu können.
Sie werden eine große Hypothek aufnehmen müssen...
...aber Sie haben viel Zeit es abzubezahlen...
...wenn Sie lang genug leben.
Eines Tages werden auch Sie in der Lage sein zu lächeln.
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