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Original subtitles

REIGO vs. YAMATO - 80:20 Min. - 29,970 fps -

November 1937.

Um einen lang gehegten Traum zu realisieren,

vergab die japanische Marine am 26. Februar 1923 den Auftrag,

das m�chtigste Schlachtschiff zu bauen, das die Welt je gesehen hatte.

Zwischen den USA, Gro� Britannien und Japan gab es ein Abkommen,

das am 31. Dezember 1936 Geschichte war.

Das Londoner Abr�stungsabkommen erlaubte Marinekreuzer und verbot Hilfstruppen.

Die Welt schlitterte in ein r�cksichtsloses Zeitalter.

Die Blaupause A-140-F6: Yamato. Typ: Schlachtschiff.

Nach ihrer Fertigstellung 1941, wurde sie sofort in die kaiserliche Flotte A-140-F6 eingegliedert:

Operation Reigo.

A140-F6 Unternehmen "Tiefseebestie REIGO"

Hey, Midori!

Du sch�ne flinke Frau.

Renn doch nicht so.

Warte doch.

Ich hasse die Marine.

Sie h�tten doch zumindest warten k�nnen, bis das Baby endlich da ist,

schlie�lich dauert es nicht mehr lange, wei�t Du.

Du hast recht, aber dabei kann ich Dir nicht helfen.

Doch ich bin sicher, Du kriegst einen wundersch�nen Jungen, auch ganz ohne mich.

- Freust Du Dich schon, mein Kleiner? - F�r solche Prognosen ist es doch noch viel zu fr�h.

- Ich bin sicher, wir bekommen ein M�dchen. - Nein.

Mein gro�er Bruder, der hat drei Jungs.

Ich will auch einen Jungen. Ja, ich auch.

Nun sag mir,

worum bittest Du?

Also wenn ich es Dir verrate,

dann geht es ganz sicher nicht in Erf�llung.

Ich m�chte ein Kind, geschwind mit einem Pimmelmann.

- Du bist unm�glich. - Oh, ich w�nsch mir, was ich will.

Also,

ich w�nsch mir ein Kind, geschwind

- mit einem Pimmelmann und allem drum und dran. - Du bist schrecklich, das darfst Du nicht tun.

Pimmel-di-ding.

Ich w�nsche mir,

mit jeder Faser meines Herzens,

dass mein Mann gesund zur�ckkehrt!

Wie hei�t Dein Schiff eigentlich?

Und wo fahrt ihr hin?

Du hasst mich scheinbar nicht geh�rt.

Wo fahrt ihr hin?

Ganz weit fort von hier.

Ich glaube,

dass es dort bestimmt sch�ner ist als hier, oder?

Wei�t Du, ich werde dort k�mpfen.

Ja, nat�rlich.

Aber es ist so weit weg.

Deshalb k�nnte ich nicht kommen

und Dir zu Hilfe eilen, verstehst Du?

Das ist auch gut so.

Und ganz ehrlich, Du w�rst nicht grade eine gro�e Hilfe.

Du bist noch ein Kind.

Ich bin kein Kind mehr.

Ich bin schon eine erwachsene Frau.

Ist Dir klar, was Du da sagst?

Als Du klein warst, h�rte ich nur: b�h, b�h, b�h!

Ich denke nicht, dass das heute anders ist.

Ich ziehe in den Krieg gegen grausame Feinde.

Und niemand kann wissen,

ob ich zur�ckkehre.

Schau,

Du sollst doch frei sein.

Ich will nicht, dass Du ungl�cklich bist.

Oma, Oma, Oma!

Stell es hier hin.

Ja.

Ja, schmeckt es Dir?

Man, da geht nichts mehr rein.

Ich hab noch etwas f�r Dich.

Eine �berraschung.

Du magst doch so gerne S��igkeiten.

Und davon isst Du viel zu viele.

Ich bin total voll, aber ich glaube nicht, dass ich auf dem Schiff S��es kriege.

Deswegen isst Du wohl jetzt so viel S��es, Kaido.

Ich wollte Dir doch noch das kleine Winkeralphabet beibringen.

Also, pass jetzt gut auf.

So, so.

Die Signalflaggen.

Lange her, dass ich sie in der Hand hatte.

Wann war das? Kannst Du mit ihnen umgehen?

Dein Gro�vater hat darauf Wert gelegt, dass ich es lerne.

So, so.

Gro�mutter.

Gro�mutter, ich bedaure sehr, dass ich Dich zur�cklassen muss.

Aber die Marine ruft.

Entschuldige.

Ich muss dem Ruf folgen!

Kaido!

Kaido!

Hallo Kaido!

Kaido!

Hallo!

Ich will nicht, dass er fortgeht.

- Wer ist da? - Nakamugi, Herr Waffenoffizier.

Eintreten!

- Geh nach drau�en und halt die Augen auf! - Jawohl!

Momoka,

endlich k�nnen wir wieder miteinander turteln.

Ach, diese Br�ste.

Wer zur H�lle ist das?

Sie haben mich zu Tode erschreckt!

Momoka, dieser alte Kerl, wer ist das?

Entschuldige Noboru, er wollte unbedingt mit einem Verantwortlichen reden.

Er hat Dir etwas sehr Wichtiges zu sagen, wei�t Du?

Und was will er?

Willst Du etwa Geld?

Hier gibt es nur Kanonen und alte Schrauben!

Zieh Leine, das hei�t:

L, E, I, N, E!

Wir k�nnen nachts nicht mehr fischen.

Kein Fisch geht ins Netz.

Warum nicht?

Alles um uns herum hat sich ver�ndert, dramatisch ver�ndert,

seit er zur�ckgekommen ist.

Von wem redest Du da?

Reigo!

Reigo?

Ja.

Ein erschreckender,

gl�nzender,

Fischer angreifender

Urzeitfisch!

- Ja, ganz klar. Das muss ein Hai sein. - Nein, das ist kein Hai.

- Doch, hab ich letzte Woche im Museum gesehen. - Nein!

Er kommt nach den Urzeitfischen.

Er lebt hier im Pazifischen Ozean.

Und sehr viel fr�her war diese Insel sein zu Hause.

Herr!

Was ist dieser Reigo denn nun wirklich?

Ein Drache.

Und wenn die

Knochenfische kommen, kommt er zur�ck.

Und das wird bald geschehen.

Du behauptest also, zuerst kommen diese Fische, und dann kommt er.

Ich denke, Du brauchst Dir keine Sorgen machen, Gro�v�terchen.

Das ist einfach Dein Alter.

Ich sage Dir, der kann fett und gro� sein. Wir haben die beste Flotte der Welt.

Ja. Und dieses sch�ne Schiff, die Yamato, ist unser ganzer Stolz.

Sorge Dich nicht, gib Dich Deinem Alter hin.

Es w�re nett,

wenn Du jetzt gehst.

Verstehst Du?

Momoka und ich w�rden gern allein sein.

Sei vorsichtig, Gro�vater.

Nat�rlich, ich verstehe.

Warte. Warte, ich hab was f�r Dich.

Und danach verschwindest Du, ja?

Und bescheiden ist der alte Mann.

Pass auf Dich auf.

Ich h�re die Totenglocke schon l�uten.

Die Katastrophe ist ganz nah!

Dummer, alter Kerl.

Wie Sie wissen,

sprechen einige schlecht �ber das Schlachtschiff Yamato.

Hotel Yamato! So nennen sie es! Doch das ist nebens�chlich!

Denn nach der Schlacht werde ich stolz sein, dass man dem Schiff diesen Namen gab.

Yamato-Hotel!

Und Sie werden es auch sein.

Jawohl!

Kimura,

geben Sie alle Details der Konvoieskorte f�r �bermorgen bekannt.

Ja, Herr Admiral.

Um 17 Uhr 30 wird die Yamato

an diesem Tag

ihre eskortierende Konvoipflicht aufnehmen

und in See stechen.

Als wir hier einliefen, konnten wir gerade so einem U-Bootangriff ausweichen.

Es besteht also die M�glichkeit

eines gegnerischen Angriffs auf die Flotte.

Seien Sie darauf vorbereitet.

Des Weiteren habe ich geh�rt, dass an Bord dem

Gl�cksspiel Vorschub geleistet wird.

Gl�cksspiel w�hrend des Krieges ist inakzeptabel

und ich muss wohl nicht erw�hnen, dass ein solches Verhalten dem guten Ruf der gesamten Flotte schadet.

Verstanden?

Jawohl!

Du kommst zu sp�t.

Entschuldige, aber es ist Kasumis Schuld.

Stimmt ja gar nicht, es war Inoris Schuld.

Entschuldige bitte.

Ich beneide Dich.

Du hast jemand, der Dir nahe steht.

Also,

Takeshi ist doch in den Krieg gezogen.

Tut mir leid.

Ist schon gut, Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen.

Lasst uns doch noch was singen, ja?

- Ja, das ist eine gute Idee. - Los.

Wei�t Du,

selbst mit diesen Zerst�rern macht unsere gro�artige Flotte immer noch einen imposanten Eindruck.

Und ich

liebe den Anblick des Ozeans von hier oben.

So geht es mir auch.

Bitte um Statusbericht

von der Kommandobr�cke.

Alles ist absolut ruhig um uns herum.

Nichts Verd�chtiges.

Nicht in der Luft und auch nicht im Meer.

Die gesamte Flotte

ist damit bereit!

Sieh Dir das an!

Es ist schlecht zu erkennen. Na komm her.

Ich bin mir nicht sicher,

wegen der Reflexion.

Da hinten ist es!

Herr Admiral,

wir denken, es ist ein Einbaum.

Ein U-Boot des Typs Rochen.

Ich bitte um Erlaubnis,

feuern zu d�rfen.

Gut. Erteilen Sie Schie�befehl.

Sie sollen das Feuer auf das U-Boot sofort er�ffnen.

Artillerieoffiziere,

Gefechtsstellung, U-Boot einkreisen.

Danach Feuer frei!

Jawohl!

Kanone ist geladen!

H�rt ihr uns eigentlich, ihr Schmalzaffen?

Gebt den Befehl raus, die k�nnen sonst mit ihren Torpedos auf uns schie�en.

Na los, sagt schon Feuer frei!

Zehn Grad Steuerbord!

Reichweite tausendf�nfhundert!

Ich wiederhole!

Zehn Grad Steuerbord, Reichweite tausendf�nfhundert!

Na los, tausendf�nfhundert!

Alles bereit zum Feuern!

Alles bereit zum Feuern!

Alles bereit zum Feuern!

Feuer!

Feuer!

Feuer!

Hey Du!

Hast Du das auch geh�rt?

Ja, nat�rlich.

Es klang wie ein Schrei.

Ja, und die Farbe

des Wassers hat sich ver�ndert.

Ganz rot.

Sicher ist es nur ein Wal.

Ist doch v�llig egal, was es ist.

Hauptsache, es ist weg.

Richtig.

Best�tige Volltreffer!

Best�tige Volltreffer!

Die gestrige Operation wurde ohne Verluste abgeschlossen.

Dank Ihrer hervorragenden Arbeit ist die Flotte in Sicherheit.

Ich bin sehr zufrieden mit Ihrem Einsatz.

Als Zeichen meines Dankes werden Sie eine Ration Sake erhalten.

Ich w�nsche Ihnen viel Spa�.

Gute Arbeit, M�nner!

Oh ja! Lasst uns anfangen!

- Hoppla, es geht los! - Und das habt ihr noch nie gesehen!

Ist das gut?

Warte mal, warte mal, unglaublich. Das ist gut!

Und Halt!

Hopp.

Ja!

Das war's!

Das wird jetzt das Portr�t eines Schiffs.

Und daf�r brauchen wir einen passenden Hintergrund

und den haben wir hier.

Geh rein da.

Und eigentlich brauchen wir noch

die japanische Flagge, seht Ihr? Ein Schiff!

Du bist doch viel zu fett f�r ein Skelett!

Ich werde mal in der K�che Bescheid sagen,

- dass Du nur noch Suppe kriegst. - Du spinnt doch.

Ihr kennt die Geschichte dieser Insel nicht.

So ein alter Greis hat mir erz�hlt,

dass auf der Insel ein riesiger Drache lebt.

Doch bevor dieser Drache kommt,

k�ndigen irgendwelche Fische sein Kommen an

und fressen die Fischer.

Ein Drache?

Ja, genau.

Ich �berlege, sein Name war...

Wie war der noch gleich?

Ach, ich wei� nicht.

Reigo oder irgend so was war es.

Tats�chlich?

Sind Sie sich auch wirklich sicher?

Nein, nicht so ganz.

Aber vielleicht...

Aber vielleicht...

Aber vielleicht?

...ist es ein Scherz.

Solche Scherze macht er immer mit uns.

Und was ist jetzt mit den Fischen, die vorher kommen und die Fi...

Alles Humbug.

Solche Fische gibt es nicht, die existieren �berhaupt nicht.

Fische sind zum essen da!

Und ich denke,

die Fische schmecken Dir ganz besonders gut, Du Vielfra�. Man sieht es doch.

Du hast recht, ich esse ihn!

Da f�llt mir grade ein,

meine Frau ist schwanger und bekommt bald ein Baby.

Gl�ckwunsch!

- Was wird es denn? Ein Junge oder ein M�dchen? - Nat�rlich ein Junge!

Sagen Sie mal, woher wollen Sie das so genau wissen?

Das wird ein Junge! Ich habe es beschlossen, also wird es ein Junge!

Und, haben Sie schon einen Namen f�r den Jungen?

Na ja, das ist doch klar.

Er wird Tsutomu hei�en, das bedeutet: Die St�rke, die aus den Eiern kommt.

Der Junge wird den Frauen viel Freude bereiten.

K�nnen Sie nicht aufpassen?

- Trottel! - Nein, ich hab meine Brille verloren.

Der letzte Sake war schlecht.

Was ist denn das?

Hey!

Amerikaner!

Hey!

Hey!

Du bist doch von der Navy, richtig? Hey!

Was ist los?

Hey!

Hey!

Hey!

Rei� Dich zusammen, im Dienst wird nicht getrunken.

Was?

Hallo?

Hallo, ist hier einer der englisch sprechen kann?

Hallo?

Ich kann ein bisschen Englisch.

Lassen Sie ihn los.

Hey.

Hey.

Geht's Ihnen gut?

Ja, mir geht's soweit gut.

Was?

Welcher Einheit geh�ren Sie an?

Ich bin

von der amerikanischen Navy,

- Leutnant Commander Norman Melville. - Nun h�rt euch das an.

Er spricht meine Sprache, wie kann das sein?

Ich habe Eure Sprache ein wenig gelernt.

Sehr gut.

Sie sind auf einem feindlichen Schiff gelandet. W�hrend des Krieges.

Ich hoffe nur, dass Ihnen klar ist, was das bedeutet! Sie sind unser Kriegsgefangener!

Schon verstanden.

- Ich bin Ihr Kriegsgefangener, nicht wahr? - Ja, das sind Sie.

Das reicht jetzt!

Treten Sie zur�ck.

- Was willst denn Du? - Na!

Die japanische Marine legt Wert auf einwandfreies Benehmen.

Gewalt wird nicht toleriert.

Sperren Sie ihn ein, verh�ren werden wir ihn sp�ter.

- Zu Befehl! - Jawohl!

Bootsmann?

- Was? - Das Licht dahinten sieht seltsam aus.

Wo?

Lichtreflexe, nichts weiter.

Es kommt vor, dass der Suchscheinwerfer einen Fisch erfasst!

Nichts Ungew�hnliches!

- H�ren Sie, so ein Licht hab ich noch nie gesehen. - Ja.

Was ist los?

Was ist?

- Was ist passiert? - Geht es Ihnen nicht gut?

Na los, reden Sie!

So ein leuchtender Fisch, er hat uns angefallen.

Unm�glich!

Er leuchtete.

- Er leuchtete! - Und dann?

Nicht doch!

Schei�e!

Kaido!

Was zur H�lle ist hier los? Was ist...

Was ist da oben los?

Was ist hier passiert?

Und?

Die Verluste?

Zwei Tote

und zehn Vermisste.

Ich nehme an, auch sie sind tot.

Kaido, haben Sie diesen Fisch gesehen?

Beschreiben Sie ihn.

Nein,

er ist mir nicht zu Augen gekommen.

Doch. Eines der Opfer hat mir davon erz�hlt.

Ich glaube,

dass es diesen Fisch wirklich da drau�en gibt.

Nicht zu fassen.

Sie m�ssen irgendwas gesehen haben.

Sie waren schlie�lich der Erste auf dem Oberdeck.

Beschreiben Sie uns ganz genau, was Sie gesehen haben.

Ja.

Terauchi und ich sahen tats�chlich etwas.

Aber das war kein feindliches U-Boot.

Es war riesengro�.

Was wollen Sie von mir?

- Gut, dass Sie kommen. - Ich muss mit dem Amerikaner reden.

Sicher.

Ich m�chte mit dem Kapit�n zu Mittag essen.

Halten Sie's Maul, Sie Trottel.

Ist ja gut. Gut.

Ich m�chte wissen,

wer zum Teufel, Sie angegriffen hat.

Von unserem Schiff sagte man,

dass es das schnellste Schiff der amerikanischen Flotte w�re.

- Und ich geh�rte zur Heavy Gun Crew. - Heavy Gun Crew?

In Ihrer Sprache...

Ein Kanonier, genau das bin ich.

Kanonier?

Genau wie ich. Das bin ich auch.

Tats�chlich?

Diese absurden Fische

haben das Schiff angegriffen.

Und einer von den M�nnern hat dieses Vieh gesehen.

Sag mir, was es ist.

Wir wurden auch angegriffen.

Von diesen Fischen.

Das sind Knochenfische.

Ich bin sicher.

Knochenfische?

Zuerst kommen diese Knochenfische

und ihnen folgt dann dieser riesengro�e Drache.

Das Schiff ging unter, einfach so.

Und mit ihm all meine Freunde.

All meine Freunde.

Ich werde das einfach nicht mehr los.

Diese gellenden Schreie meiner Kameraden h�re ich immer noch.

Zuerst diese Fische und dann dieser schillernde Drache.

Er leuchtet in allen Farben des Regenbogens.

Das ist er!

Entschuldigen Sie.

Was ist?

Das ist eine Besprechung.

Entschuldigen Sie, aber ich muss jetzt sofort Bericht erstatten!

Dann fangen Sie bitte an.

Ich war gerade bei dem Kriegsgefangenen.

Auf seinem Schiff ist fast genau das Gleiche geschehen.

Knochenfische.

Und danach kam ein gro�er, schillernder Drache.

Genau so. Ja, genau so habe ich die Geschichte schon einmal geh�rt,

so wahr ich hier stehe.

- Fahre Sie fort. - Ja, nat�rlich.

Diese Geschichte hab ich von einem alten Mann.

Er erz�hlte von einem legend�ren Drachen, der hier in der N�he dieser Insel leben soll.

Wie hie� er noch mal?

Er hat auch einen Namen?

Ja.

Er sagte mir, dass er Reigo hei�t und schon ewig hier lebt.

Reigo.

Reigo.

Reigo.

Reigo.

Reigo also.

Jedenfalls wissen wir jetzt endlich, was hier los ist.

Es ist ein Lebewesen.

Sagen Sie,

wissen Sie, wie gro� es ist?

Ich bin mir nicht ganz sicher,

aber so zwischen 70 und 80 Metern.

Wie bitte?

- So gro�? - Ja.

Ich habe es selbst sehen.

Mitagu,

die Sache steht ab sofort an erster Stelle, ohne Wenn und Aber.

Der Zeitplan sieht vor, dass wir Kurs auf Rabaul nehmen.

Ich erwarte,

dass sich das gesamte F�hrungspersonal dieses Schiffes

auf der Stelle zusammenfindet, um die Lage eingehend zu diskutieren.

Nat�rlich.

Um eine direkte Konfrontation mit dem Drachen zu vermeiden,

wird uns ab sofort verboten, nachts an Deck zu gehen.

Von nun an stehen die Alliierten als Feind nicht mehr an erster Stelle.

Und der Rang ist auf der Sitzung unwichtig?

Ja, und Akiyama soll auch kommen. Hab ich geh�rt!

- Ehrlich? Der ist doch vom Oberkommando. - Ich vermute, er soll das Ganze �berwachen.

H�r auf an mir rumzufummeln.

Lass das.

Admiral Yamagami

hat uns heute Morgen Richtung Rabaul verlassen.

Er m�chte, dass wir frei unsere Meinung �u�ern,

ohne R�cksicht auf Dienstgrade und das Dienstalter.

Da drau�en schwimmt ein Ungeheuer rum, aber es ist auch ein Tier,

das d�rft ihr nicht vergessen.

Dann k�nnten wir's doch mit Gift versuchen, hab ich recht?

Wir haben keins.

Hey, wir w�re es mit einem Antifouling-Anstrich?

Nein, auf keinen Fall.

Daf�r kriegen wir niemals die Erlaubnis.

- Was wissen Sie schon von dem Ungeheuer? - Hier darf jeder seine Meinung frei �u�ern.

Das wei� ich auch.

Meine Herren,

ich m�chte Sie an das erinnern, was der Admiral gesagt hat.

Wenn wir nicht endlich was tun,

- wird die Yamato sinken! - Sag so was nicht!

Ich wei�, was hier vor sich geht!

Ich lasse mich von Ihnen nicht verarschen!

Wie k�nnen Sie es wagen!

Halten Sie die Schnauze!

Ich w�rde auch gerne etwas dazu beitragen.

- Halten Sie auch die Schnauze! - Das hier ist keine Unterhaltung!

Ohne Protokoll kann hier jeder machen, was er will!

Ich w�rde auch gerne etwas dazu beitragen.

- Ich sagte, halten Sie die Schnauze! - K�nnte es jetzt endlich zur Sache gehen?

Ich finde die Idee von Nonaka gar nicht schlecht!

Lasst uns diesen Drachen doch vergiften, einfach so.

Aber zuerst m�ssen wir's noch finden.

Und mit Wasserbomben an die Oberfl�che holen.

Danach Torpedos.

So einfach ist das.

Ist doch so.

Ihnen ist doch hoffentlich klar,

dass der Feind kein Mensch ist, sondern ein Tier.

Diese Unterhaltung darf so nicht enden.

- Ich w�rde auch gerne etwas dazu beitragen. - Halt Dein bl�des Maul!

Das darf doch nicht wahr sein.

Sie haben diesen Drachen heute Nacht gesehen.

Und wir alle wissen, dass es ein riesiges Tier ist.

Und dennoch k�nnen wir nicht verhindern, dass es sich an die Yamato anschleicht!

Wenn es zu dicht l�ngsseits ist

sind wir v�llig hilflos.

Wenn wir es angreifen,

- k�nnte das die Yamato vielleicht gef�hrden. - Ja, na und?

Ich fass es nicht.

Wir k�nnen hier auch nicht sitzen und darauf warten, dass wir eine Offenbarung haben!

Fangen Sie an zu denken.

Strengen Sie Ihre K�pfe an!

Ich will Vorschl�ge haben!

Ich habe geh�rt, dass die Sitzung schlecht gelaufen ist.

Ja.

Jeder hatte seine eigene Meinung

und am Ende war die Atmosph�re vergiftet.

Und ich hatte gehofft, wir k�nnten zu einer L�sung gelangen.

Aber ich hatte wohl meine Erwartungen zu hoch gesteckt.

Unglaublich.

Dieses Tier muss schon sehr alt sein.

Denn wissen Sie,

ich kenne diesen Mythos schon sehr lange.

Ich fange langsam an zu glauben, dass es diesen Drachen tats�chlich gibt.

Eins der Opfer berichtete von den Sch�den, die das Tier verursacht.

Eins unserer Schiffe hat eine ganze Reihe von Zahnmarken auf dem Rumpf.

Sie sind riesengro� und haben schwere Sch�den verursacht.

Haben Sie sie gesehen?

Aber viel gr��er als die, die mir bisher beschrieben wurden.

Es ist also tats�chlich wahr.

Ich habe das Gef�hl, ich tr�ume.

Der Geleitschutz, den wir erwarten, erreicht uns voraussichtlich in fr�hestens in zwei Tagen.

Ich kann nur hoffen, dass das Biest nicht wom�glich vorher noch auftaucht.

An Herrn Takeshi Kaido

Ich erinnere Gro�mutters und Chies Stimmen, als wir in See stachen.

Ich habe einen Fehler gemacht,

liebste Chie.

- Gib das wieder her. - Die sieht aber gut aus.

Ist das Deine Verlobte?

Nein, nur eine Jugendfreundin.

Nichts weiter.

So kann man das nat�rlich auch nennen.

Und warum hast Du dann ein Bild von ihr?

So was tun Jugendfreunde eigentlich nicht, oder?

Sei doch nicht so neugierig.

Ihr alle, die ihr hier steht,

werdet heute Nacht nicht nur mit der Macht unserer Feinde konfrontiert werden,

sondern auch mit der unbekannten St�rke eines Ungeheuers aus den Tiefen des Meeres.

Wir haben die F�higkeit, unterschiedliche Strategien gegen die US Navy zu entwickeln,

aber wir haben f�r den Kampf gegen einen Drachen nichts in der Hand.

Wir k�nnen es uns unter gar keinen Umst�nden leisten,

diese Schlacht zu verlieren.

Als Mitglieder der kaiserlichen japanischen Flotte erwartet man von Ihnen,

dass Sie Ihr Bestes geben.

F�r die n�chsten Tage w�nsche ich uns Gl�ck

und eine siegreiche Schlacht.

Herr Admiral?

Benachrichtigen Sie die Flotte.

Best�tigen Sie die feindliche Stellung und geben Sie die genauen Positionen durch!

- Haben Sie geh�rt? - Jawohl!

Wir warten hier auf die Koordinaten.

Irgendwas stimmt da nicht!

Wie k�nnen Sie es wagen?

Und jetzt machen Sie schon und verschwenden Sie keine Zeit!

Wir k�nnen nicht angreifen, ohne die Position zu haben.

Sagen Sie, was passiert hier eigentlich?

Das kann doch nicht wahr sein.

Machen Sie weiter.

Sie k�nnen das.

Ich bin nerv�s.

Ein Signal kommt gerade herein.

Das sind keine U-Boote. Das ist der Drache, glaube ich.

Er wird in wenigen Minuten hier sein.

Wie bitte?

So eine verfluchte Schei�e!

Der Feind hat uns gesichtet! Suchscheinwerfer einschalten!

Achten Sie auf die Reflexionen der Wellen!

Mit Sicherheit wird sich das Licht ver�ndern!

Da dr�ben, sieh doch!

Das ist auf jeden Fall kein U-Boot! Ich erstatte Bericht!

Mayday! Mayday!

Es ist ein gigantischer Drache!

Ich kann seine

volle L�nge

nicht klar Ausmachen!

Nein, keine Fehlmeldung.

Ein riesiges Ungeheuer!

So eine Schei�e!

Um auf das Vieh zu feuern, ist es zu nah.

Was sollen wir machen?

Den Kahn hart nach Backbord.

Und lenkt ihn von der Yamato ab.

Ruder hart Backbord und Ablenken von der Yamato!

Jawohl!

Hart Backbord!

Passt doch auf.

Verdammtes Seeungeheuer!

Warum fl�chten wir vor ihm?

Damit die Yamato ihm das Fell �ber die Ohren ziehen kann!

H�rt auf zu schreien!

Verdammter Mist!

Yamatos beste Waffe kann nicht aus n�chster N�he feuern!

Wenn wir ihn auf Distanz kriegen,

k�nnten wir ohne Probleme auf ihn schie�en!

Kannst Du mir vielleicht verraten,

warum die Yamato sich keinen Millimeter von ihm entfernt hat?

Warum attackiert dieses Vieh eigentlich nur uns?

Kann mir irgendjemand einen Grund daf�r nennen?

Ich will noch nicht sterben! Bitte, ich will sofort nach Hause!

Als der neue Tag heraufzog,

war die Yamato dem Ungeheuer hilflos ausgeliefert.

Yamato...

Deine Situation ist aussichtslos,

wenn nicht irgendwas geschieht.

Herein.

Entschuldigen Sie.

Was gibt's?

Ein Telegramm f�r den Admiral.

Geben Sie her.

Was steht drin?

Hiermit ernennen wir Sie zum Sekret�r der Kriegsmarine.

Sie haben Befehl, ohne Verzug zum Hauptsitz nach Tokio zur�ckzukehren.

Einige Tage sp�ter

Die Yamato wird f�r die n�chste Zeit das Schiff sein, das ich leiten werde.

Was dieses Ungeheuer betrifft, liegt mir ein kurzer Bericht

des letzten Befehlshabers Admiral Yamagami vor.

Ich habe

in der Zeit auf der kaiserlichen Marineschule

auch einige Organismen des Meeres gelehrt.

Das ist der Grund,

weshalb ich glaube, dass ich

auf den Kampf mit diesem Tier gut vorbereitet bin.

Das ist schon seltsam.

Ich h�tte niemals geglaubt,

dass ich mir Gedanken machen muss um Meeresbewohner.

Ich bin davon �berzeugt,

dass uns bei diesem Feind die graue Theorie wenig weiterhelfen wird.

Sie haben es erfasst!

Sobald wir ihn vors Rohr kriegen, werden wir ihn mit Blei vollpumpen.

Das ist doch logisch, oder?

Mir macht vor allen Dingen Sorgen,

dass dieser Zwischenfall unsere Pl�ne gegen�ber den Alliierten empfindlich st�rt.

Probleme?

Der Drache ist nur eins davon.

Die Knochenfische sind das andere.

Ja.

Fassen wir zusammen, was wir �ber diese Kreaturen wissen.

Beide erscheinen grunds�tzlich nur dann,

wenn es Dunkel geworden ist, also schlechte Sicht f�r uns.

H�ren Sie,

keiner kann mit Sicherheit sagen, ob es sich tats�chlich um Tiefseebewohner handelt.

Wenn sie nicht bei Tageslicht erscheinen, dann k�mpfen wir eben weiter bei Nacht.

Das trifft in der Tat zu,

wenn sie tats�chlich aus der Tiefsee kommen.

Dann w�rde ich

gern wissen, was f�r M�glichkeiten wir haben.

Tiefseebewohner sind empfindlich gegen jede Art von Licht.

Aber andererseits zieht es sie auch an.

Diese Tatsache k�nnen wir f�r uns nutzen.

Wenn der Drache auftaucht,

lenken wir mit einigen Scheinwerfern

seine ganze Aufmerksamkeit auf uns und

schalten dann alle Scheinwerfer ein.

Danach k�nnen wir unsere

Wasserbomben einsetzen.

Alles, was ein Herz hat,

folgt stets seinem Instinkt.

Also, ich denke,

damit k�nnte es eventuell funktionieren.

Ich glaube auch,

dass diese Strategie unsere letzte Chance ist.

Ich schreibe die Befehle und gebe sie aus.

Wisst ihr was die beschlossen haben?

Nein, keine Ahnung.

Und dann dieser neue Kapit�nleutnant.

Niemand kennt den.

Irgendwie ist das alles seltsam.

Unsere Blechtr�ger sind v�llig ratlos.

Und wir wissen nicht mal, wer zust�ndig ist.

- Verr�ckt, oder? - Ja.

Wisst Ihr, ich glaube, der Neue hei�t Matsuda, oder so.

Matsuda?

So ist das also.

Ja, er war Yamagamis Untergebener.

Und was wird aus Mita, dem Subkommandanten?

Genaues wei� ich nicht.

Matsuda soll Meeresbiologie studiert haben.

Mann, die m�ssen echt verzweifelt sein.

Eins der U-Boote meldet undeutliche Ger�usche.

Sie haben sie verloren, bevor sie sie identifizieren konnten.

- Die U-Boote sind immer noch unterwegs. - Ja.

Sie suchen weiter!

Ja, gut.

- Unsere Flotte wird angegriffen! - Angriff!

- Das Ungeheuer greift an! - Wir erwarten Ihre Befehle!

- Sollen wir mit dem Einsatz beginnen! - Wie lautet der Befehl?

Der Befehl lautet,

dass wir die Suchscheinwerfer einschalten, und zwar sofort!

Und danach

bef�rdern wir es in die H�lle!

- Es ist ein sch�nes gro�es Ziel! - Jeder Treffer muss sitzen!

Macht die Suchscheinwerfer an!

Macht die Suchscheinwerfer an!

Streufeuer draufhalten!

Es muss n�her an die Yamato oder Musashi!

Pustet ihm mit den Wasserbomben den Arsch weg, und dann in die H�lle!

Von Backbord Feuer er�ffnen!

Wer hat denn das Steuer hier in der Hand?

Daf�r ist keine Zeit mehr!

Die Wasserbomben! Sofort die Wasserbomben absetzten!

Zu Befehl, Herr Kapit�n!

Die Wasserbomben abfeuern!

Die Wasserbomben!

Das wird Dir nicht bekommen! Na los, mach die Wasserbomben fertig!

Na los!

- Was ist denn jetzt los? - Weiter feuern!

- Das Biest ist genau unter uns! - Ich sagte weiter feuern!

Feuer! Ihr soll feuern Ihr Trottel!

- Er ist zu nah dran f�r unsere Kanonen! - Ist mir egal, Ihr sollt feuern!

Egal mit was!

Die Yamato kann nichts tun.

Sie ist absolut hilflos!

- Ich kann nicht glauben, dass das das Ende sein soll. - Es ist so!

Die Yamato...

Die Yamato wird untergehen!

Entschuldigung.

Sie haben mich rufen lassen.

Ihre Abschlussarbeit war sehr au�ergew�hnlich, wie ich feststellen durfte.

Danke.

Professor, Sie sind es?

Ich unterrichte nicht mehr.

Die Yamato

steht jetzt unter meinem Befehl.

Das ist erfreulich.

Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?

Die These in Ihrer Abschlussarbeit

k�nnte sich als wirksam gegen den Drachen herausstellen.

Wie meinen Sie das, Herr Kapit�nleutnant?

Durch das Fluten der Tanks

k�nnten wir die Waffen auf Zielh�he absenken.

Entschuldigung, aber die These wurde kritisiert.

Die Marineingenieure sagten, das ich nichts �ber Hydrodynamik und Spannung w�sste.

Ich finde die Idee bemerkenswert.

Erz�hlen Sie uns mehr davon.

Wir haben keine Alternative.

Diese These

ist vielleicht der Schl�ssel dazu, diesen Kampf zu gewinnen.

Jawohl.

Die Gesch�tze der Yamato sind einmalig, was ihre Schnelligkeit angeht.

Durch eine Reihe

von �berflutungen k�nnten wir sie neigen

und so eine geringere Winkelberechnung einsetzen.

Kein schlechter Scherz, ehrlich.

Die Pr�zision einer Technik wie dieser zu ver�ndern, h�tte b�se Folgen f�r den Kreuzer.

Jeder Sch�tze, der damit konfrontiert wird,

wei� um die Gefahren!

Denken Sie endlich nach.

Aus diesem Grunde wurde die Abschlussarbeit abgelehnt.

Verzeihen Sie meine Arroganz.

Entschuldigen Sie, Kaido,

aber das war wohl eine zu gewagte Idee.

Als Erstes m�ssen wir auf der Stelle diesen Drachen los werden.

Es muss doch die M�glichkeit geben,

ihn mit Hilfe der Wasserbomben g�nzlich auszuschalten!

Wenn wir ihn nur dazu bewegen k�nnten aufzutauchen.

In dem Moment k�nnten wir angreifen.

Das reicht nicht aus.

Damit riskieren wir den Verlust eines weiteren Zerst�rers!

Das Problem

sind nicht die Zerst�rer,

- sondern dass die Yamato gef�hrdet w�re. - Wie bitte?

Sie beabsichtigen also die Zerst�rer zu opfern?

So hab ich das nat�rlich nicht gemeint.

In Chies Brief

�berwog die schwarze Tinte der Zensur.

Lieber Takeshi!

Wie geht es Dir?

Mir geht es gut.

Mittlerweile ist es durch die Rationierungen schwer geworden, etwas zu bekommen.

Ich denke dann daran, wie es Dir auf dem Schiff ergehen muss

und wei�, dass wir es sicher besser haben.

Gro�mutter geht es gut.

Erinnerst Du Dich,

als Du mir beim Abschied sagtest, dass ich noch ein Kind w�re?

Die Wahrheit ist,

ich bin kein Kind.

Ich lerne jeden Tag flei�ig,

damit ich Dir eine gute Frau sein kann.

Um ehrlich zu sein,

ich vermisse Dich und immer, wenn ich auf das Meer schaue,

denke ich an Dich.

Dann

gehe ich zu unserem Tempel

und bete,

dass der Krieg bald zu Ende ist

und Du sicher nach Hause kommst.

Entschuldige.

Bitte vergib mir!

Ich wei�, dass Du jetzt wieder �ber mich lachen wirst,

aber ich werde nicht aufh�ren, um Deinen Schutz zu flehen

und dass Du gesund nach Hause kommst.

Unverletzt.

Ich w�nsche es mir so,

mit jeder Faser meines Herzens.

Vergiss mich nicht.

Ich w�re so gerne bei Dir.

Chie.

Geht es etwa schon los?

Seht doch, das ist er!

Endlich taucht er auf!

Wir m�ssen uns dazwischen setzen!

Setzt euch zwischen die Yamato und den Drachen!

Der Drache ist nur ein Lebewesen, also keine Angst!

Gesch�tze ausrichten!

Und warten Sie auf weitere Befehle!

Feuer!

Diese Nussschale ist der Stolz unsrer Flotte!

Friss den Tod!

Er ist viel zu nah f�r unsere Bordkanonen!

Doch wir werden nicht aufh�ren, ununterbrochen auf ihn zu feuern!

Wie geht es euch dahinten?

Uns geht es gut.

Warte, ich helfe Dir!

Oberleutnant,

wir legen ihn auf den Boden!

Ja, ich hab ihn.

Gut so.

Legt ihn dahin.

Halte Durch.

Entschuldigen Sie.

Entschuldigen Sie, bitte.

Ich bin nur so m�de.

Schlafen Sie jetzt nicht ein.

Sie d�rfen nicht einschlafen!

Sie Idiot!

Sie sind ein ausgemachter Bl�dmann!

Wir werden die halbe Flotte verlieren.

Ich bef�rchte, wir werden die ganze Schlacht verlieren!

So darf das nicht enden!

Kaido,

lassen Sie es uns mit Ihrer Strategie versuchen.

Das ist unsere einzige Chance,

den Drachen zu t�ten.

Doktor,

ich habe nur Angst,

- dass die Yamato dadurch zerst�rt werden k�nnte! - Takeshi!

Wir haben keine andere Option!

Wir m�ssen

die Flotte

einfach aufs Spiel setzen!

Kaido!

Und Sie sind

sich ganz sicher?

Hundertprozentig!

Ich bin nicht gewillt,

darauf zu warten, dass er uns vernichtet.

Jawohl!

Alle herh�ren!

Hier spricht

Kaido auf dem Mutterschiff der Flotte.

Wir wollen meinen Vorschlag in die Tat umsetzen.

Diese Order kommt direkt vom Kapit�nleutnant.

Was hat er jetzt nun wieder vor?

Dieser Hosenschei�er ist doch noch ganz nass hinter den Ohren!

Hier spricht der Kapit�nleutnant.

In der Natur gibt es immer noch viele Geheimnisse,

�ber die wir keinerlei Kenntnisse besitzen.

Sehen Sie sich unsern Feind genau an.

Er steht f�r die

reinen Kr�fte der Natur.

Ein Drache.

Und um diesen Feind zu �berw�ltigen,

haben wir nur diese Option!

M�nner,

ich bitte Euch,

mir euer Leben anzuvertrauen!

M�nner,

Ihr wisst, dass ich die Yamato liebe.

Und ich liebe auch euch, damit Ihr es wisst.

Unser Tod wird der Tod unseres geliebten Schiffes sein.

Und f�r Japan

w�re es eine Katastrophe.

Es muss alles darangesetzt werden, ihn zu schlagen!

Ja, das werden wir tun!

Die Operation l�uft unter dem Namen

Tiefseemonster Reigo.

Reigo ist unser Ziel.

Unser Feind hei�t Reigo!

Reigo.

Reigo!

Kaido!

Ein Anruf des Waffen-Offiziers.

Hallo, hier ist Kaido.

Kaido!

Ich hab kein gutes Gef�hl bei diesem schei� Spiel!

Aber

ich werde alles tun, damit Deine Idee Erfolg hat!

Ich werde dorthin zielen und schie�en, wo immer Du willst!

Ich danke Ihnen vielmals,

Herr Waffen-Offizier.

Und wie geht es jetzt weiter, Ihr Nachtt�pfe?

Das ist die Idee!

Ja.

Miese Suppe.

Mein Gott, schmeckt das ekelhaft.

Die Schlange ist wieder da.

- Nein, der Drache. - Nein, Drachen sind sch�n.

Ja, ganz genau wie ich.

Was willst Du denn hier?

- Wir brauchen Dich, komm mit. - Nein!

Stell Dich nicht so an und komm schon. Sei nicht so zickig.

- Dir tut keiner was. - Nein, ich will nicht.

- Lass mich los. Ich will nicht sterben! - H�r auf zu schreien.

Nein!

Befehl von der Yamato!

Wasserbomben auf den Drachen absetzen!

Na endlich.

Jetzt zeigen wir ihm mal, was wir k�nnen.

Wir werden ihm einheizen!

Wasserbomben absetzen!

Jetzt!

Wasserbomben sofort absetzen!

Wasserbomben absetzen!

Es ist immer noch da!

Das Ruder hart Backbord!

Akiyama,

wir setzen uns dazwischen.

Das sch�tz ich so an Ihnen.

Sie sind sehr gut.

- Er�ffnet das Feuer! - Er ist zu schnell,

wir k�nnen ihm nicht folgen!

Wir m�ssen unbedingt gewinnen!

Muranishi.

Ich kriege Dich!

Herr Kapit�n.

Er ist da.

Kaido!

Sie sind dran.

Jawohl!

Beginnt mit der Flutung der Ballasttanks der Steuerbordseite!

Reigo, Dein letztes St�ndlein hat geschlagen.

Ich schie� Dir genau zwischen die Eier und ich zittere schon vor Erregung.

Ja, ich riech es schon, ich habe ein wenig Angst.

Musst Du vielleicht vorher noch mal zum Kacken gehen?

Und Du h�ltst Dein Maul.

Oh nein, es war nur ein Witz.

Was soll denn das hei�en?

Feuer!

Zweite Batterie. Feuer!

Das Mistvieh taucht auf!

Na, komm zu Papa. Jetzt gibt es was auf die N�sse.

Dritte Batterie. Feuer!

Was ist geschehen?

Ich will wissen, was geschehen ist!

Na los,

antwortet mir!

Sieht so aus, als w�re es eine Fehlz�ndung!

Was ging denn nur schief?

Und Du willst ein Kanonier sein, Du Trottel?

Oh mein Gott!

Lass Gott aus dem Spiel.

Du �bernimmst das Feuern, und ich stell das Ziel ein!

Du h�ltst die Schnauze und schie�t.

Auf hundertachtzig Grad ausrichten.

Was denkst Du, was dann passiert?

- Das ist unm�glich, ganz ehrlich! - Stellt die Kanonen genau so ein!

Nein, nein, nein, nein!

Ich wei�, was ich tue.

Stellt die Kanonen genau so ein.

Er kommt!

Soll ich schie�en?

Und Feuer!

Getroffen?

Ist er...

Ich glaub schon.

Ist er tot?

Ist er das?

Ist er tot?

Ist er...

Er ist tot.

Er ist tot.

- Er ist tot. - Er ist tot.

- Er ist tot. - Er ist tot.

Ja, er ist tot.

Er ist tot.

Lasst mich los, Ihr tut mir weh!

Geschafft.

Ja.

Waffen-Offizier Noboru war es.

Der aktuelle Stand!

Volltreffer!

Versenkt!

- Er ist tot. - Ist das wahr?

- Kaido, ja! - Er ist tats�chlich tot.

Ich glaube das nicht.

- Ja. - Bravo!

- Wir haben es tats�chlich geschafft. - Er ist tot.

Ja, er ist tot.

Stellt das Feuer ein!

Das Feuer sofort einstellen!

Kaido.

Nachladen!

Stellt das Feuer ein!

Reigo kann euch nichts mehr tun!

Er ist zwar nur ein Tier,

aber er hat sich tapfer geschlagen!

Er hat es verdient,

in W�rde zu sterben!

Es geh�rt sich nicht,

etwas zu qu�len, das im Sterben liegt.

Habt Mitleid.

Lasst ihn zur�ckkehren in die Tiefen des Meeres.

Wir haben es geschafft! Wir haben es geschafft!

Voll auf die N�sse! Lasst mich mal durch.

Oh mein Gott!

Danke f�r Ihre Hilfe,

obwohl Sie's nicht gut fanden.

Du Schwachkopf!

Ich denke,

ohne Ihre Hilfe Noboru

h�tten wir es niemals schaffen k�nnen.

Aber um die Amerikaner zu schlagen, werden wir etwas mehr brauchen. Danke.

Stellen Sie sich vor, wir werden jeden Feind genauso wie Reigo in die Flucht schlagen!

Auf die Zw�lf!

Hey, ich bin Amerikaner.

Der ist zu komisch. Der war gut.

Die am 26. M�rz 1945 entwickelte Tenichigo-Strategie

trat am 7. April 1945 in Kraft.

Die Yamato erhielt die Nachricht,

dass man die Tenichigo-Strategie und ihren Erfinder von Okinawa aus im Auge behalten wollte.

Doch der Funkspruch wurde von feindlichen U-Booten abgefangen.

Der US Navy war jede Bewegung bekannt, die die kaiserliche Marine ausf�hrte.

Ein Kontingent von hundertsiebzehn Flugzeugtr�gern griff die Yamato an,

die durch den starken Beschuss schwer besch�digt wurde.

Die Yamato sank auf den Koordinaten 30-Grad-43-Komma-zwei Nord

und 128-Grad-vier-Komma-eins Ost.

Seitdem ruht sie in 345 Metern Tiefe.

Der Pilot eines Tr�gerjagdflugzeugs des Typs Hellcat wusste zu berichten,

dass, nachdem die Yamato explodiert war,

sie Sekunden sp�ter sank und es so ausgesehen h�tte,

als w�rde ein gro�er schwarzer Schatten sie in die Tiefe ziehen.

Sp�ter zog der Pilot seine Aussage wieder zur�ck.

Wir alle wussten,

was die Yamato erwartet.

Aber wir mussten weiterk�mpfen.

Eine Niederlage konnten wir uns nicht leisten.

Chie!

Mama, gehen wir hierher, um an Papa zu denken?

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