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Bisher bei "Homeland"...
- Sie waren 213 Tage in Russland inhaftiert? - Ja.
Haben sie Ihnen gesagt, dass Sie beim L�gendetektor durchgefallen sind? "Eine L�ge wird angezeigt."
Mein Ged�chtnis unterscheidet nicht zwischen dem, was real war, und dem, was nicht real war.
Das verstehen Sie doch?
Ich m�chte, dass Sie wissen...
ich bin verantwortlich f�r diese Gefangenen
und ich werde ihrer Freilassung niemals zustimmen.
Dein alter Bekannter Abdul Qarid G'ulom hat gerade eine Breitseite in die Friedensgespr�che geschossen.
Ja, das sah ich.
Ich m�chte, dass er �ffentlich seine Aussagen �ber die Kriegsgefangenen zur�cknimmt.
Ich bin hier, weil ich Carrie f�r ein oder zwei Wochen in Kabul brauche.
Wir machen hier Fortschritte. Bringen wir sie in ein Kriegsgebiet, k�nnten wir wieder am Anfang stehen.
Es ist eine wichtige Mission. Den R�ckschlag nehme ich in Kauf.
Wir haben es hier vielleicht mit einem kompromittierten Officer zu tun.
Ist Roshan da?
Sie t�teten ihn, die Taliban, Ihretwegen.
Ist es m�glich, dass er Kontakt mit einem anderen Amerikaner hatte?
Nur Sie.
Ich...
Ich war da nicht einmal in Afghanistan. Ich war im Gef�ngnis.
Piotrowski f�hrt die Hardware-Wartung durch.
Wir unterst�tzen ihn, damit er sie reparieren oder austauschen kann.
Wir haben kein funktionierendes Abh�rger�t.
Unsere Leute wissen nicht, ob sie ein ernsthaftes Gespr�ch f�hren oder ob es nur Schwachsinn ist,
Es funktioniert.
Der Vizepr�sident ist noch in einem anderen Meeting. Er ist gleich soweit.
Geh nicht, geh nicht.
~ www.SubCentral.de pr�sentiert ~
~ Homeland S08E02 ~ ~ "Catch and Release" ~
~ Transkript von firefly ~ ~ www.addict7ed.com ~
~ �bersetzt von Hampton ~ ~ Korrigiert von Derwisch ~
Das World Trade Center, Turm 1 brennt!
Ich habe schon fr�her etwas verpasst. Ich werde... ich kann nicht zulassen, dass das erneut passiert!
Ein amerikanischer Kriegsgefangener wurde umgedreht.
Sie sind eine Schande f�r Ihr Land, Sergeant Nicholas Brody.
Sie sind ein Verr�ter und ein Terrorist, und jetzt ist es an der Zeit, daf�r zu bezahlen.
Beschuldigen Sie mich?
- Sie erinnern sich wirklich nicht? - An was erinnern?
Wir haben es hier vielleicht mit einem kompromittierten Officer zu tun.
Du hattest eine Beziehung, die so kompliziert war, dass du deswegen gelogen hast.
Ja, es ist kompliziert, ich habe sieben Monate meines Lebens verloren.
An meinen russischen Betreuer?
Funktioniert unsere Strategie?
Und Sie werden zum Mittelpunkt einer Untersuchung, die den Rest Ihres Lebens bestimmen wird.
Nicht jedes Problem im Nahen Osten, verlangt nach einer milit�rischen L�sung.
Denn dieses ganze Land ist nach 9/11 verr�ckt geworden.
- Carrie, du bist nicht du selbst. - Ich bin noch dabei, die Teile zusammenzuf�gen.
Bitte, Gott, sag mir, dass du es hast.
- Gibt es keine verdammte Grenze mehr? - Ich glaube dir.
Niemand sonst tut es.
Carrie?
Carrie.
Was ist los?
Nichts.
Der Vizepr�sident hat jetzt Zeit f�r Sie.
Carrie Mathison.
General.
Vier Jahre waren Sie weg, hier ist alles verr�ckter als zuvor.
Bitte.
Erz�hlen Sie mir von den Russen,
die, die Sie mir eben gerade vorgef�hrt haben.
- Gesch�ftsleute. - Nein, nein, Abdul. Das sind keine Gesch�ftsleute.
Sie sind vom Geheimdienst, GRU.
- Wenn Sie das sagen... - Das tue ich.
Tja, vielleicht haben Sie recht.
Vielleicht glauben Sie, dass der Frieden, �ber den Sie zu verhandeln glauben, zu Schei�e wird,
so wie in Syrien.
Vielleicht glauben Sie, dass diese Schei�e,
�ber die Grenze sickert,
nach Tadschikistan
und Usbekistan,
vielleicht sogar bis Moskau.
Glauben sie das oder erz�hlen Sie ihnen das?
Das wird passieren, wenn die Amerikaner abziehen.
Ich wei�, warum Saul Sie hergeschickt hat...
um mich zu �berzeugen, dass ich 1000 Gefangene der Taliban freilasse,
auf meine Stra�en hier...
damit er sein Abkommen bekommt.
Nun, dann machen Sie mal.
�berzeugen Sie mich.
General,
die Leute, von denen Sie sprechen, sind Kriegsgefangene.
- Sie sind Terroristen. - Wenn der Krieg aus ist, m�ssen sie freigelassen werden. Das wissen Sie.
Ein Frieden ist m�glich.
- Selbst Saul glaubt das nicht. - Er glaubt es.
Deswegen hat er mich hergeschickt. Damit Sie es verstehen.
Und damit Sie verstehen, dass wir jetzt vor allem Einigkeit brauchen.
Wir sind Partner.
- Sind wir das? - Sie wissen, dass das so ist,
und zwar schon seit Jahren, nicht nur unsere L�nder, Sie und ich.
Jemand spielte Ihnen Informationen aus den Friedensgespr�chen zu.
Sie benutzten diese Informationen, um unsere Position beim Frieden zu untergraben,
gleichzeitig auch die Position Ihrer Regierung.
Was Sie im Fernsehen sagten, dass Sie die Gefangenen nie freilassen w�rden, Sie m�ssen es zur�cknehmen.
- Wirklich? - Ja.
Oder was?
Oder was?
Sagen Sie es mir, Partner.
Die Carrie Mathison, die ich kannte...
w�re niemals hergekommen...
mit Forderungen...
nicht ohne ein Geschenk...
oder einer Waffe am Kopf.
Was ist mit Ihnen passiert?
Umwandeln.
Parsen.
�bersetzen.
- Max... - Psst!
Suchen.
Schl�sselworte...
"Friedensgespr�che",
"Doha, Haqqani".
- Brauchen Sie etwas? - Meine Ruhe.
- Carrie. Wie ist es gelaufen? - Nicht gut.
- Aber du hast ihn gesehen? - Ja,
wei�t du, wen ich noch sah, wer direkt vor mir mit dem Vizepr�sidenten sprach? Yevgeny Fucking Gromov.
Yevgeny?
- Bist du dir sicher? - Ob ich sicher bin?
- Hast du ihn mit eigenen Augen gesehen? - Ich sagte eben, er sprach vor mir mit G'ulom.
Er kam mit seinen GRU-Freunden aus seinem B�ro. Ja, ich bin mir sicher. Er lief an mir vorbei.
- Wusstest du, dass er hier ist? - Nat�rlich nicht.
Ich will ihn erwischen.
- Saul? - Das darfst du nicht.
Und wie ich das darf. Ich will ihn an einen Stuhl fesseln.
Das darfst du nicht. Du darfst ihm nichts tun. Du darfst niemanden etwas tun.
Alles, was in Russland passiert ist, ist tabu. Das ist alles Teil des Deals.
- Was f�r ein Deal? - Der Deal, der zu deiner Freilassung f�hrte.
Das war der einzige Weg, um dich nach Hause zu bringen, okay? Carrie?
H�r mir zu. Vergiss Yevgeny.
Was du tun musst, ist, G'ulom auf unsere Seite zu bringen.
Gut.
- Carrie... - Ich sagte gut. Ich k�mmere mich darum.
Sir.
Sir.
- Ja. Was gibt es? - Max Piotrowski hat im St�tzpunkt etwas abgeh�rt.
Er sagt, es sei Haqqani.
Sie haben einen sicheren Anruf auf dem SCIF.
Was haben Sie, Max?
Letze Nacht stellten wir unsere Ger�te auf dem Bergkamm westlich von Shingaz Ghar auf.
- Kurz nach dem Morgengrauen gingen sie an. - Alle Anrufe wurden heute abgefangen?
Ja. Von der Maschine.
600 Gespr�che in 7 Stunden.
Meistens das, was die Leute zu Mittag a�en. Dann kam das hier rein.
Spiele 537 ab.
- Was h�ren wir uns an? - Sie sollten ein Transkript haben.
- Sind wir sicher, dass es Haqqani an? - Ziemlich.
Wir haben Stimmproben, die drei Jahrzehnte zur�ckreichen, als er bei der 82. Airborne war.
- Und wer ist der andere Kerl? - Es gibt keine Stimm�bereinstimmung. Das wissen wir nicht.
Offensichtlich ein weiterer Taliban-Kommandeur. Sie reden �ber den Angriff auf Sang-E-Masha.
Den sein Sohn anf�hrte.
Jalal.
Sie glauben, er ist es?
Wer sonst k�nnte es sich erlauben, so mit Haqqani zu reden?
- Gut gemacht, Max. - Sicher.
Ja. Halten Sie uns auf dem Laufenden.
Gut, gehen wir, Jungs.
- Bis sp�ter, Maxie. - Es hei�t Max. Hey, tun Sie das nicht. Hey. Okay.
- Bis sp�ter, Maxie. - Ich mag es nicht, wenn Leute mich anfassen.
Viel Gl�ck, Mann.
Wie kann ich herausfinden, wo das herkommt?
"Wir wollen nicht, dass der Krieg aufh�rt. Wir gewinnen". Das ist sein Sohn.
Haqqani: "Wir sagen uns seit 18 Jahren, dass wir gewinnen, wir gewinnen,
aber das passiert nicht.
Ich m�chte nicht, dass du in weiteren 18 Jahren das gleiche Gespr�ch f�hren musst".
Das ist der Chef der Taliban, und wir haben es schwarz auf wei�,
er sagt, "Schluss mit dem Krieg".
Wie ein Mantra haben wir gesagt, Frieden sei m�glich,
und jetzt haben wir das
und wir wissen...
dass es vielleicht tats�chlich m�glich ist.
Haqqani ist kein Hindernis. Er ist bereit daf�r.
Wir m�ssen Pakistan nicht anflehen, ihn an den Tisch zu bringen.
Er wird von selbst kommen, wenn wir uns ihm auf die richtige Weise n�hern.
Die Guantanamo-Gefangenen, die wir freigelassen haben,
um die Taliban-Delegation bei der Stange zu halten...
- einer davon war Haqqanis Cousin, oder? - Cousin zweiten Grades.
Und sie kommen heute Abend an.
- Was ist das? - Eine Autobombe.
Es passierte vor eineinhalb Jahren. Ein junger Mann wird in die Luft gejagt. Seine Frau sieht zu.
Neuverm�hlte. Es war �berall in den Lokalnachrichten.
Die Frau hei�t Samira Noori.
Sie war Teil einer von unserer Regierung eingeleiteten Korruptionsuntersuchung.
Die Untersuchung richtete sich gegen unseren guten Freund, Abdul G'ulom...
- Stimmt, ich erinnere mich. - Dann wurden alle gefeuert, die daran arbeiteten.
Die Buchpr�fer verschwanden buchst�blich. Niemand wollte sagen, was passiert war, nur Samira.
Sie prangerte �ffentlich G'ulom an, fordert die Wiederaufnahme der Untersuchung.
- Ein paar Tage sp�ter... - Stirbt ihr Mann.
Ja. Aber die Bombe war mit ziemlicher Sicherheit f�r sie bestimmt.
Wie bist du �berhaupt auf sie gekommen?
Ein anonymer Hinweis, der auf mich wartete, als ich von meinem Treffen mit G'ulom zur�ckkam.
- Das ist praktisch. - G'ulom eine Million Feinde.
Es k�nnte jeder sein, sogar jemand aus seinem B�ro.
- Es k�nnte eine Falle sein. - Ich brauche ein Druckmittel gegen G'ulom.
Deswegen schickte mich Saul mich her, und ich habe derzeit nichts in der Hand.
G'ulom hat mich heute Morgen im Grunde genommen aus seinem B�ro gelacht,
weshalb ich eine Operation gegen ihn plane...
- Schei�e. - Mit deiner Zustimmung.
Samira hat seit dem Tod ihres Mannes keine Arbeit mehr gefunden, aber sie sucht einen.
Ihr Lebenslauf ist auf drei Jobb�rsen hier in Kabul online.
Die Idee ist, sie zu einem Vorstellungsgespr�ch einzuladen, nat�rlich nicht hier.
- Du willst also mit ihr reden. - Nein, ich m�chte, dass andere es tun, und w�hrend sie das tun,
m�chte ich mir ihre Wohnung ansehen.
Sie ist eine K�mpferin. Deswegen hat sie hat ihren Mann verloren. Ich wette, dass da etwas sein wird.
Lass Jenna Bragg das Gespr�ch f�hren.
Sie hat eine vorget�uschte NGO gegr�ndet, die perfekt daf�r geeignet ist...
medizinische Betreuung oder so.
- Hast du nicht gesagt, sie steckt in der Start- maschine fest? - Dann kommt sie nun raus. Win-win.
Flughafen Abu Nakhlah Doha, Katar
Was ist los?
Offenbar hatte einer ein Gesundheitsproblem.
Sie mussten einen Arzt an Bord nehmen, als sie in Croughton zum Auftanken landeten.
Wo ist Saul? Ich dachte, er will hier sein.
Er musste nach D.C., um das zu erm�glichen.
Das ist es? Das Saba-Project?
Es bedeutet, "die Zukunft" in Paschtu.
Ich habe es vor einer Weile erstellt und nie benutzt.
- Sie wissen, dass Sie nichts �berst�rzen sollen? Das Vorstellungsgespr�ch? - Ja.
- Sie suchen nicht nach Informationen. Sie wollen nur... - Zeit gewinnen.
Genau. Smalltalk betreiben, ich wei�.
Hat Mike gesagt, ich sei ein Versager oder so?
Nein, eigentlich hat er mich gebeten, Sie an Bord zu holen.
Dann sind Sie diejenige, die Vorbehalte hat.
Nein, nicht wirklich. Sollte ich welche haben?
Sie ist es. Sie hat morgen Zeit f�r ein Vorstellungsgespr�ch.
Also?
Wenn Sie jemanden suchen, der froh ist, endlich was zu tun, k�nnten Sie es schlechter treffen als mit mir.
Gut, dann am Nachmittag. Und machen Sie keinen zu eifrigen Eindruck. Sagen Sie, Sie k�nnen sie
um 14:15 Uhr reinquetschen.
Immer mit der Ruhe.
- Wo bin ich? - In Doha, wie wir versprochen haben.
wo Sie und die anderen, wie ebenfalls versprochen, bis zu einer endg�ltigen Einigung
in den Friedensgespr�chen bleiben werden.
Aber ich habe ein Angebot,
das nur f�r Sie gilt, die Chance, gleich nach Hause zu kommen,
in Ihr Dorf, zu Ihrer Familie,
wo immer Sie auch m�chten.
Ich werde nicht f�r Sie spionieren.
Darum bitte ich Sie auch nicht.
Ich m�chte nur, dass Sie jemandem, den Sie kennen, eine Nachricht zukommen lassen.
Haissam Haqqani.
Nein, nein.
Es ist ein Brief...
Ich verspreche, dass er ihn empfangen will.
Und was dann?
Dann sind Sie frei.
Das ist sie.
Sie sind dran.
Sie ist unterwegs. Sie stieg eben in ein Taxi. Sie ist in 10 Minuten da.
- Ich bin bereit. - Gut.
- Fangen Sie auf dieser Seite an. Schlafzimmer, K�che. Ich fange hier an. - Okay.
- Wo gehen wir jetzt hin? - �ber die Grenze.
Ja, das haben sie im Briefing gesagt. Geht es genauer?
Peshawar.
- Also bleibt es bei heute Abend? - Jawohl.
Gut, dann bis sp�ter.
- Samira? - Ja.
Olivia Hahn.
Peter Brand, von der Stiftung.
Sollte das hier klappen, werden Sie ihn kennen- lernen. Von dort bekommen wir das Geld. Bitte.
- M�chten Sie etwas? Tee, Wasser? - Nein, danke.
Gut, erz�hlen Sie mir von sich.
Hier ist nichts. Das Schlafzimmer ist sauber.
- Ich fange an zu glauben, dass hier nichts ist. - Nein, hier ist etwas, da bin ich mir sicher.
Sie war erst kurz verheiratet, als G'ulom ihren Mann t�tete. Rannte sie in ihr Dorf zur�ck? Nein.
Sie blieb hier, trotz der Gefahr, lebt als allein- stehende Frau in Kabul, wo das nicht leicht ist.
Das...
das ist niemand, der aufgibt. Das ist jemand...
der wartet, bis seine Zeit gekommen ist.
Sie tr�gt kaum ein Kopftuch. Was macht sie mit einem von diesen?
Okay, dann die letzte hier, die Rechnungsstelle der Regierung...
- Ja - ...bis 2017.
- Ich wei�, das ist eine Weile her. - So meinte ich das nicht...
Nach dem Job hatte ich ein paar Familienprobleme, aber jetzt bin ich bereit, wieder zu arbeiten.
- Gut. - Sehr bereit.
Gut.
Wie war es also, f�r die Regierung zu arbeiten, die Revision?
Ich meine nur, dass man h�rt, dass diese Dinge heikel werden k�nnen.
Es lief gut. Ich habe eine Empfehlung von dort. Das best�tigen sie.
Warum haben Sie es Revision genannt?
Wissen Sie, da bin ich nicht sicher. Hier steht "Kostenstellen".
Ich muss es anderswo gelesen haben, vielleicht einen anderen Profil, das Sie online haben.
Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Wissen Sie was?
Ich glaube, es stand bei einer Ihrer Referenzen.
- Wer sind Sie? - Wer ich bin?
Ich wollte Sie nicht beleidigen.
Geben Sie mir das.
Fuck. Fuck, fuck, fuck.
- Es gibt ein Problem. - Was denn? - Samira. Sie kommt zu Ihnen. Sie d�rfen Sie nicht gehen lassen.
- Ist das ihr Ernst? - Ja, ist es. Sie hat mich fotografiert.
- Sie m�ssen Sie aufhalten. - Haben Sie das mit Mike abgesprochen?
Daf�r ist keine Zeit. Haben Sie mich verstanden? Sie hat mich fotografiert.
Es wird in ganz Kabul sein. Lassen Sie sie nicht gehen.
Los, los, los!
F�r den Emir.
Geben Sie es ihm in die Hand. Wir wissen, wenn Sie es nicht tun.
An seine Exzellenz, den Emir Haissam Haqqani,
assalamu alaikum.
Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, seit wir uns in den Bergen von Safed Koh getroffen haben,
als wir auf derselben Seite k�mpften.
Jetzt k�mpfen wir als Gegner
und benutzen alle Waffen, die wir haben,
Drohnen, Selbstmordattent�ter,
um Familien zu t�ten, sie zu Kr�ppeln zu machen,
Kinder.
Wir sind wie zwei Verr�ckte,
die H�nde am Hals des anderen, unf�hig loszulassen,
wir verschwenden unser beider Blut und Ressourcen...
seit 18 Jahren.
Solch einen Krieg kann niemand gewinnen.
Das glaube ich jetzt.
Ich glaube, dass Sie es in Ihrem Herzen auch glauben.
Also lade ich Sie ein, mit mir zu reden...
von Angesicht zu Angesicht,
denn Sie und ich wissen, dass nur M�nner mit Waffen Frieden schlie�en k�nnen.
Ich bin ab Dienstag im Kashmir Hotel in Peshawar,
allein, bis auf die M�nner, die mich besch�tzen.
Keine Drohnen, keine Satelliten, keine Unterst�tzung. Sie haben mein Wort.
Ich kann drei Tage warten, nicht l�nger.
Es ist an der Zeit, dass wir aufh�ren, unsere jungen M�nner in den Tod schicken.
Kommen Sie und reden Sie.
- Was hast du getan? - Ich war es. Ich verlor beim Gespr�ch die Kontrolle.
Samira geriet in Panik, machte ein Foto von mir, versuchte zu fliehen.
Deswegen haben Sie ihr eine Haube aufgesetzt?
- Als ob sie reden w�rde, jetzt, wo wir sie erneut traumatisiert haben. - Gut, lass sie laufen.
Kommen Sie mit.
Geben Sie ihr Wasser.
Ich werde Ihnen nichts tun. Ich nehme Ihnen jetzt die Haube ab.
Es tut mir so leid. Das war ein Versehen.
Okay, binden Sie sie los.
Mein Name ist Carrie. Ich arbeite f�r die CIA.
Ich fand das in Ihrer Wohnung,
in das Stirnband einer Burka eingen�ht, die in Ihrem Schrank h�ngt.
- Sie sind in mein Zuhause eingebrochen? - Das bin ich.
Und ich sah, was darauf ist.
Personalakten f�r ein Bataillon der afghanischen Armee, Akten aus der von Ihnen gef�hrten Revision.
Ich wei�, Sie f�hrten f�r Ihre Regierung einer Anti-Korruptionsuntersuchung durch.
Ich wei�, dass sie eingestellt wurde, als sie auf General G'ulom hinwies. Sie wurden gefeuert,
und Ihr Mann wurde durch eine Bombe get�tet, die wahrscheinlich f�r Sie bestimmt war.
Aber ich denke nicht, dass Sie aufgegeben haben.
Sie haben es aufgehoben, weil Sie wissen, dass es G'ulom zu Fall bringen kann.
Was wollen Sie?
Ihre Hilfe.
Sagen Sie mir, was das hier ist, und wir k�nnen gemeinsam das tun, was Sie alleine tun wollten.
Wir k�nnen ihn zu Fall bringen.
Sie meinen, ihn verhaften?
Ich meine, ihn kontrollieren.
Ihre und meine Regierung versuchen, mit den Taliban Frieden zu schlie�en,
ein verbindliches Abkommen zu erreichen, um den Krieg in Ihrem Land zu beenden.
General G'ulom steht dem im Wege. Damit...
muss er zur�cktreten.
Also werden Sie ihn nicht verhaften.
Wenn er tut, was Sie wollen, werden Sie es unter den Tisch fallen lassen.
Vorerst.
Weil Sie ihn auf Ihrer Seite brauchen.
Ja.
Den Mann, der meinen Ehemann get�tet hat.
Wer glauben Sie, sind Sie?
Sie bieten mir einen Job an, den es nicht gibt,
entf�hren mich, qu�len mich, lassen mich glauben, dass ich sterben werde.
Dann sagen Sie, "Tut mir leid, das war ein Fehler. Bitte helfen Sie uns. Es ist zu Ihrem Besten"?
Das ist es nicht.
Wissen Sie, wie Sie mir helfen k�nnen?
Wissen Sie, wie Sie uns helfen k�nnen, Sie Amerikaner?
Gehen Sie. Verlassen Sie unser Land.
H�ren Sie auf, uns zu helfen. Lassen Sie uns in Ruhe.
Ich habe zwei Jahre auf G'ulom gewartet. Ich kann weitere zwei warten.
Ich kann 20 warten.
Ja, Sie haben recht, was uns betrifft, unsere Fehler.
Sie haben recht, was mich betrifft, aber Sie irren sich, was G'ulom betrifft. Er ist zu m�chtig.
Bleiben die Dinge, wie sie sind, kriegen Sie ihn nicht. Verlassen wir Afghanistan, aber auch nicht.
Die Sache, die ihn schw�chen kann, ist Frieden.
Vielleicht bekommen Sie und Ihr Mann keine Gerechtigkeit,
aber wenn Sie mir nicht helfen, �ndert sich nichts und G'ulom bleibt weitere 18 Jahre an der Macht.
Ja.
- Ich bin es. - Hey.
- Wie l�uft es? - Besser. Ich kann G'ulom umdrehen.
- Was hast du? - Personalakten des 25. Bataillons der afghanischen Nationalarmee.
Es ist die sicherste Einheit in der gesamten ANA,
keine Verluste, keine Wechsel, keine Desertionen, nichts.
- Sie k�mpft nicht. - Sie existiert nicht.
Sie ist ein Geist, der von General Abdul G'ulom geschaffen wurde.
- Hast du Beweise? - Ich sehe sie mir gerade an.
Ich bin auf einem St�tzpunkt, der mit 30 Millionen Dollar amerikanischen Geldes gebaut wurde.
Hier sollten 2.000 afghanische Soldaten sein, deren Sold j�hrlich 14 Millionen Dollar betr�gt.
Es gibt keine Basis und es gibt keine Truppen.
Es ist ein Schwindel, eine Papierarmee.
Jeder der Fragen stellt, wird entweder get�tet oder mit Angst zum Schweigen gebracht.
Wir haben dieses Arschloch seit 18 Jahren dazu bef�higt. Was stimmt mit uns nicht?
Es z�hlt jetzt nur, ob du ihn auf Linie bringen kannst?
- Oh, ja. - Gut.
Dann mach das.
Gut.
Wie l�uft es in Doha?
Es gab ein paar Entwicklungen.
Vielleicht sehe ich dich bald in Kabul.
Milit�runterkunft Rawalpindi, Pakistan
- Assalamu alaikum. - Wo ist er?
Im Garten. Achtung, er schie�t wieder auf Eichh�rnchen.
Ich dachte, du bist in Doha.
- Aba, das muss aufh�ren. - Ich h�re auf, wenn sie aufh�ren.
Wenn du die Futterkrippe leer l�sst, k�nnen die Eichh�rnchen keine Samen mehr fressen.
Das w�re den V�geln gegen�ber nicht fair, oder?
Jemand wird verletzt werden, h�chstwahrscheinlich du.
- Die Nachbarn beschweren sich, Aba. - Zum Teufel mit ihnen.
Was haben die schon gemacht?
Wer von denen verhalf diesem Land, zu einer Atommacht zu werden?
- Ihr wart lange Zeit befreundet. - Wenn 40 Jahre eine lange Zeit sind.
- Was ist dann zwischen euch vorgefallen? - 9/11 passierte,
dann kam Amerikas Kreuzzug gegen die muslimische Welt.
Er hat nach dir gefragt.
Hat er das? Wei�t du, Saul kann sehr charmant sein, wenn er etwas will.
Und sehr doppelz�ngig.
Er hat mich hintergangen, Aba.
Mir wurde gesagt, er wurde nach Washington zur�ckbeordert,
aber ich glaube, er ist hier in Pakistan, irgendwo in FATA.
Und was macht er?
Einer der f�nf Gefangenen der Taliban,
die er aus Guantanamo freigelassen hat, ist Haissam Haqqanis Cousin.
Die anderen vier sind unter Hausarrest in Doha.
Der Cousin ist verschwunden.
Also benutzt Berenson diesen Mann,
als Gesandten, um mit Haqqani in Kontakt zu treten.
Das ist die Theorie.
Haqqani ist des Kampfes �berdr�ssig, Aba.
Direkte Gespr�che mit Berenson k�nnten zu einem Durchbruch f�hren.
Jeder Fortschritt muss von uns kontrolliert werden und nicht von den Vereinigten Staaten.
Oder von vornherein verhindert werden.
Die Frage ist,
wie weit darf ich gehen?
Die Amerikaner verachten unseren Gott.
Sie verachten unseren Propheten.
Sie verachten uns,
f�r den Versuch, dieses Land auf einen eigenst�ndigen, unabh�ngigen Weg zu bringen.
Geh soweit, wie du gehen musst.
Fotos der sogenannten Basis in Kulali. Nicht ein einziges Bauwerk.
Ein von Ihnen unterzeichneter Marschbefehl f�r das 25. Bataillon zum St�tzpunkt.
Erkl�rung �ber die St�rke der Einheit, ab Januar dieses Jahres, von Ihnen unterzeichnet.
- Monatliche Lohnbescheinigungen, von Januar und Februar, von Ihnen gegengezeichnet. - Okay.
- Munitions- und Treibstoffantr�ge f�r M�rz und April. - Ich sagte, okay.
Wir haben nicht genau berechnet, wie viel Sie Ihrer eigenen Armee gestohlen haben, aber
- es sind mindestens 100 Millionen. - Na und?
Na und?
Jeder in der Regierung hat seine Nase im Futtertrog.
Glauben Sie, sie stecken mich in Gef�ngnis? Sie haben Angst, dass ich ihre Geheimnisse enth�lle.
- Diesmal nicht. - Wirklich nicht?
Sie stellten sich gegen die Regierungspolitik, als Sie den Friedensprozess torpedierten.
Sie haben den Pr�sidenten und das Parlament gedem�tigt.
Sie haben recht, wenn sie h�ren, dass Sie fingierte Truppen hatten, stecken sie Sie nicht ins Gef�ngnis.
Sie stellen Sie an eine Wand.
So sieht der Deal aus.
- Die Vereinigten Staaten geben Ihnen zwei Stunden. - Um was zu tun?
�ndern Sie Ihre Erkl�rung �ber den Gefangenenaustausch.
Sie sagen, Sie haben sich falsch ausgedr�ckt, Sie unterst�tzen den Friedensprozess vollkommen,
und das werden Sie �ffentlich tun.
Sie machen das,
und das hier bleibt eine Sache zwischen Ihnen und mir.
Dieser Frieden von Ihnen...
Glauben Sie wirklich, dass sich die Taliban an ein Abkommen halten?
Sie warten, bis Sie Ihre Truppen zur�ckziehen,
w�hrend sie sich in ihren D�rfern und in den Bergen sammeln,
und dann wird es wieder wie in Saigon sein.
Ihre Botschaft wird belagert, Hubschrauber heben vom Dach ab,
jeder Narr, der je f�r Sie gearbeitet hat, wird auf der Stra�e niedergemetzelt.
Zu wem
werden Sie dann laufen?
Zu mir, so wie Sie es 2001 taten...
weil...
niemand sonst die Eier hatte, zu k�mpfen.
Zwei Stunden.
Eine �ffentliche Erkl�rung.
Max f�r Sie.
Max.
Ich wei�, Sie sagten, ich solle Sie nur dann kontaktieren, wenn es wichtig ist,
- aber ich denke, das ist wichtig. - Um was geht es?
- Ich sagte, dass ich das selbst holen kann. - Klar, Max.
Max, was ist los? Geht es um Haqqani?
- Nicht wirklich. - Was dann, um Himmels willen?
Ich bin nicht sicher, aber in den letzten vier Stunden
gab es eine Menge Telefonanrufe in Pakistan, alles Nummern des Geheimdienstes.
Ich wei� aber nicht, was sie sagen. Alles ist verschl�sselt.
Aber wo sie sind, macht mir Sorgen. Es fing an in Rawalpindi.
Jetzt hat es sich dorthin verlagert, wo Sie sind, Peshawar.
Halten Sie mich auf dem Laufenden.
Worum ging es?
Der pakistanische Geheimdienst wei� vielleicht, dass wir hier sind.
Wenn wir hier, so weit weg von der Grenze, bei einer illegalen Milit�roperation erwischt werden,
sind wir am Arsch.
Wir bleiben.
Gut, dann sollten wir besser alles im Auge behalten.
Okay.
General. Tolo News hat gerade aus Kabul gemeldet.
Vizepr�sident G'ulom gab heute �berraschend eine Pressekonferenz in Kabul,
in der er wiederholte, dass er voll und ganz hinter dem Friedensprozess der Regierung steht
und best�tigt, dass er alle Gefangenen der Tabilan freil�sst, die sich in seinem Gewahrsam befinden.
Berenson hat sein Versprechen gehalten.
Ich denke immer noch, dass es eine Falle ist.
Gehen wir.
- Und? - Wir k�nnen nichts sehen.
Das bedeutet nicht, dass es okay ist, sondern... Warten Sie.
Der Sp�her sagt, ein einen halben Kilometer entfernter Hilux-Konvoi f�hrt auf uns zu.
- Haqqani. - Sie m�ssen drin bleiben.
Mist.
Sir, hier drau�en ist es nicht sicher.
Max sagte, dass sich der pakistanische Geheimdienst uns n�hert.
Was, wenn wir nicht das Ziel sind?
Verstanden. Der Konvoi biegt gleich ab. Sie m�ssen reingehen.
Sie wollen den Konvoi erwischen.
Nicht weiter! Nicht weiter! Zur�ck!
Zur�ck!
Weiter! Weiter!
- Sie haben ihn get�tet. - Die Taliban werden denken, wir waren es.
- Wir m�ssen hier raus. - Bleibt! Kopf unten lassen
Los! Holt die Fahrzeuge! Bewegung! Los, los, los!
Da ist sie.
Sie haben gerade wieder G'uloms Pressekonferenz gezeigt.
Er wirkte fast aufrichtig.
Der Mann wei�, wie man l�gt. Das muss man ihm lassen.
Meine Runde. Was wollen Sie?
Soda mit Limette.
Ja, ich bin nicht mehr so spa�ig wie fr�her.
Danke, dass Sie mir bei Samira den Arsch gerettet haben.
- Der musste nicht gerettet werden. - Doch, der hatte es verdammt n�tig.
- Hey, was hat sie gesagt - Kenntnis nur bei Bedarf.
- Hoffentlich auf Wiedersehen. - So ein Gl�ck hast du nicht.
Im Ernst, wann h�rst du auf, mich zu nerven?
Keine Ahnung. Das h�ngt von Saul ab.
- Hey, wo kann man hier pinkeln gehen? - Nach hinten und dann links.
- Sachte. - Lassen Sie mich in Ruhe.
Ich dachte, Sie wollen mir danken.
Wof�r?
Dass ich Ihnen Samira Noori gegeben habe.
Sie waren das?
Was dachten Sie, wer es war?
Wieso?
Ach, kommen Sie.
Stellen Sie sich nicht dumm.
Warum schauen Sie mich so an?
Excusez-moi.
Du darfst mich nicht hierlassen! Du darfst mich nicht hierlassen!
Geh nicht!
Gott sei Dank.
Sie leben.
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