Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ein schöner Tage heute.
Ja, das sehe ich.
Wie können Sie nur in der Kutsche lesen?
- Wird es Ihnen dabei nicht schlecht? - Nur, wenn Fremde mich unterbrechen.
- Ich habe dir Kaffee gemacht. - Danke, Schatz.
- Warum bist du so schick? - Mutter bestand darauf.
- Hilfst du mir mal mit der Krawatte? - Sicher.
- Du siehst sehr gut aus. - Ach, komm.
Es ist aber wahr.
- Wann kommt die Kutsche? - In etwa einer Stunde.
- Sie kommt immer zu spät, oder? - Für gewöhnlich.
Dann musst du ja nicht sofort gehen, oder?
Nein, ich glaube nicht.
Nels. Nels, wie sehe ich aus?
- Gut, Liebes. - Nels, du hast oben keine Augen!
- Wie sehe ich aus? - Gut, wirklich.
- Ma, die Kutsche kommt in fünf Minuten. - Ja?
Ich komme. Ich bin so nervös. Sehe ich wirklich gut aus?
Harriet, findest du nicht, du übertreibst?
Das ist Sherwood Montague, ein berühmter Schriftsteller.
- Er ist aber kein König. - Muss ich dich daran erinnern,
dass er unser bestes Zimmer auf unbestimmte Zeit mietet?
"Unbestimmte Zeit" steht in dem Telegramm!
- Ma, wir müssen los. - Ja. Ich komme.
Willie, warte doch!
Oh, Mann.
Du trägst seine Taschen.
- Oh, Mr Montague? - Nein, Madam.
Mister? Ich schicke Ihre Tasche rüber ins Hotel.
Oh, natürlich.
Dann sind Sie Mr Montague.
Ja, das stimmt.
Ich bin Harriet Oleson, Eigentümerin des Hotels und des Restaurants.
- Ihre Taschen, Mister. - Oh, Willie.
- Ist meine Unterkunft vorbereitet? - Oh, ja. Natürlich.
Für Sie haben wir nur das Allerbeste.
- Das ist mein Sohn, Willie. - Mister Oleson.
Freut mich, Sir.
Er und seine Frau helfen im Restaurant.
- Wie unglaublich interessant. - Oh, ja.
- Entschuldigen Sie. - Ja?
Ich suche einen Matthew Rogers.
- Er ist um die 13 Jahre alt. - Ach, Matthew. Ja.
- Sie kennen ihn? - Ja. Fragen Sie Mr Edwards.
- Matthew wohnt bei ihm. - Wo finde ich Mr Edwards?
Er ist jetzt sicher im Restaurant.
Danke schön. Vielen Dank.
Keine Ursache.
Wir tun alles, was in unserer Macht steht,
um Ihnen den Aufenthalt angenehm zu machen.
- Ist mein Überseekoffer angekommen? - Ja, gestern. Er ist im Hotel.
- Ich habe die Taschen. - Schauen wir uns mein Quartier an?
Ja, natürlich. Hier entlang, Mr Montague.
Also eine Gemüsesuppe und Salat. Möchten Sie auch Kaffee?
Ja, bitte.
- Entschuldigen Sie bitte. - Ja?
- Ich suche Mr Edwards. - Er sitzt da.
Danke.
Entschuldigen Sie. Entschuldigen Sie, Sir.
- Sind Sie Mr Edwards? - Ja.
- Ich suche Matthew Rogers. - Warum?
Nun, wissen Sie...
Ich bin sein Vater.
Sagen Sie das noch mal.
Ich bin Matthews Vater.
Da wären wir. Das ist unser allerbestes Zimmer.
Tatsächlich?
- Stimmt etwas nicht? - Mrs...
Mrs Oleson. Wenn ich das beste Zimmer verlange,
und das tue ich für gewöhnlich, erwarte ich in der Regel eine Suite.
- Oh. - Vorzugsweise eine mit kleiner Küche.
- Eine Küche? - Kochkunst ist für mich unentbehrlich.
Bei meinen häufigen Reisen sehe ich oft Menschen,
die sich mit schäbigem Essen zufriedengeben.
Jedenfalls wird das hier nicht genügen.
Gibt es vielleicht ein Haus, das ich mieten kann?
- Nicht, dass ich wüsste. - Die Pension meines Onkels.
- Ja, da wohnen wir. - Willie, um Himmels Willen!
Wie könnte ein Mann von Mr Montagues Format in einem moosbewachsenen...
Laura hat es schön hergerichtet.
- Das wüsstest du, wenn du vorbeikämst. - Es gibt zwei Verbindungszimmer.
Eins muss ein wenig hergerichtet werden.
Und unten gibt es eine große Küche.
- Laura würde Sie sie nutzen lassen. - Willie!
Was spricht dagegen, dass Mr Montague es sich anschaut?
Gar nichts, junger Mann. Zeigen Sie mir den Weg.
- Ja, Sir, Mr. Montague. - Ach, und Mrs Oleson...
Ja?
Wenn die Pension akzeptabel ist,
dürfen Sie für die Unannehmlichkeiten meine Kaution behalten.
Mr Edwards...
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie lange ich den Jungen schon suche.
- Vielleicht nicht lange genug. - Wie bitte?
Sie haben ihn weggegeben als er zwei Jahre alt war.
Ich weiß.
Ich weiß, aber...
Es musste sein. Ich...
muss es ihm erklären.
Das müssen Sie uns beiden erklären.
Aber Sie sagen nichts, bevor wir nicht wissen, dass er Ihr Junge ist.
Er hat ein Muttermal am Hals hinter dem linken Ohr.
Was für ein Muttermal?
Braun und oval.
Habe ich recht?
Ja.
Wann kann ich zu ihm?
Ich bringe Sie hin.
Matthew. Jemand möchte dich sprechen.
Hallo, Matthew.
Das ist Mr Rogers.
- Warum macht er das? - Das nennt man Zeichensprache.
Anders kann er nicht sprechen.
Aber... als er ein Kind war, war alles in Ordnung.
Er fing gerade an zu sprechen.
Im Arbeitshaus wollte ihm jemand eins auswischen und flößte ihm Lauge ein.
Oh, mein Gott.
Matthew, es...
Es tut mir so sehr leid.
Er sagt, er ist dein Pa. Und es könnte stimmen.
Ich weiß, es ist ein Schock für dich, mein Sohn.
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe dir so viel zu erklären.
Ja, das glaube ich auch.
Warum setzen wir uns nicht alle hin?
Dieses Zimmer war das Gästezimmer, obwohl Mrs Flannery kaum Gäste hatte.
Es ist leider noch nicht ganz fertig.
Der Schrank ist alt und zerkratzt.
- Den wollte ich streichen. - Streichen?
- Den hier? - Ja, Sir.
Die Möbel sind alt, wie Sie schon sagten.
Aber wissen Sie, wie alt?
- Ich glaube nicht. - Unbezahlbar alt.
Dieses Stück ist echt georgianisch, spätes 17. Jahrhundert.
So etwas kenne ich nur aus Museen in London.
- Du meine Güte. - Und das hier...
Ach du meine Güte.
Mrs Wilder.
Sollte ich hier einziehen, werde ich diese Antiquitäten selbst restaurieren.
Schauen wir uns das Verbindungszimmer an.
Sicher doch.
Verzeihen Sie das Chaos. Es wurde jahrelang als Abstellraum benutzt.
Das Zimmer ist gut geschnitten.
- Wann wird es fertig? - Ich fange gleich an.
- Bald ist es wie neu. - Ich brauche einen Schreibtisch.
- Wir haben keinen. - Kein Problem.
Ich muss sowieso einiges kaufen. Warum nicht auch einen Schreibtisch?
Unser Nachbar John Carter fährt morgen nach Sleepy Eye.
- Sie können ihn bestimmt begleiten. - Gut.
- Arrangieren Sie das für mich? - Gerne.
Und wenn der junge Mr Oleson mir meinen Koffer bringt, kann ich auspacken.
- Ja, Sir. Sofort. - Ich helfe dir.
Mr Montague, wir fühlen uns sehr geehrt, dass Sie hier bei uns wohnen.
Danke, Mrs Wilder.
Also...
Sobald deine Mutter und ich über die Runden kamen,
haben wir versucht, dich zu finden.
Offenbar wurdest du immer, wenn wir in deine Nähe kamen, woanders hingebracht.
Ich weiß, dass du sogar adoptierst wurdest.
- Sie meinen diesen McQueen? - Nein.
Von dem erfuhren wir später.
Ich meine einen Farmer und seine Frau in Duluth.
Von denen habe ich nie gehört.
Der Junge spricht nicht viel über seine Vergangenheit.
Stimmt das, Matthew, dass du mal von diesen Leuten adoptiert wurdest?
Sie waren es, die dir die Lauge einflößten?
Sie wollten ihn nur zum Arbeiten. Er aß das, was die Schweine fraßen.
Dann wurde er krank und konnte nicht mehr stehen.
Dann schickten sie ihn zurück ins Arbeitshaus.
Er konnte keinem sagen, was passiert war, da seine Stimme weg war.
Dann kam McQueen und steckte ihn für seine Medizin-Schau in einen Käfig.
Matthew...
Niemand kann wiedergutmachen, was du durchgemacht hast.
Aber lass es mich versuchen.
Wir zwei wären allein.
Deine Ma ist vor ein paar Monaten verstorben.
Das bestärkte mich noch mehr in der Suche nach dir.
Würdest du mir eine Chance geben, mein Sohn?
- Warum haben Sie ihn im Stich gelassen? - Wir waren am Verhungern!
Es war das Jahr der Dürre. Es gab kein Essen, nichts, nirgends.
Matthew, du warst im Begriff, vor unseren Augen zu sterben.
Verstehst du das nicht, mein Sohn?
Der einzige Weg, dir das Leben zu retten, war...
dich wegzugeben.
- Sie hätten ihn sterben lassen sollen. - Nein.
Sag so was nicht, Junge.
Matthew, ich liebe dich.
Matthew, warte.
Was sagte er, bevor er rausgerannt ist?
Dass er Sie hasst.
Sie gehen jetzt wohl besser.
Soll ich Sie zurück in die Stadt fahren?
Nein.
Ich kann zu Fuß gehen.
Er ist weg.
Ich weiß nicht, ob er wiederkommt.
Komm schon. Hör auf.
Ich kann verstehen, dass du ihn nicht mehr sehen willst, aber Hass...
Das ist schlecht für die Seele.
Er ist dein Vater.
Ich will nicht, dass du mit ihm gehst, sondern tust, was du tun möchtest.
Und ich wäre froh, wenn du bei mir bleibst.
- Oh, Mr Montague. - Genau.
- Ich bin Doktor Baker. Setzen Sie sich. - Danke.
Füllen Sie bitte diese Karte aus.
- Nur die üblichen medizinischen Fragen. - Das ist nicht nötig.
Es hilft mir, Sie erfolgreich zu behandeln.
Ich bin nicht zur Behandlung hier.
Ich kann mich selbst diagnostizieren und behandeln.
Nun, Mr Montague, meine Erfahrung zeigt mir,
dass Selbstdiagnose für Patienten sehr gefährlich ist.
- Das sollte man den Ärzten überlassen. - Genau.
Ich studierte in London Medizin und praktizierte in großen Krankenhäusern.
Unter anderem war ich eine Weile in der hiesigen Mayo-Klinik.
- Das wusste ich nicht. - Offensichtlich.
Nun... Wenn Sie nicht zur Behandlung hier sind,
warum machten Sie dann den Termin?
Es geht um ein Buch. Ich möchte ein Kapitel über Pioniermedizin schreiben.
Oh, ich verstehe.
Nun, ich würde mich freuen, Ihre Fragen zu beantworten.
Das ist sehr nett von Ihnen.
- Haben Sie eine Erkältung? - Nein, nein.
Ich hatte schon immer Probleme mit den Nebenhöhlen.
- Ach, wirklich? - Ja.
Strecken Sie mal Ihre Zunge raus.
- Wie bitte? - Ihre Zunge, Doktor.
Strecken Sie sie raus.
Ja. Aha.
Die Hände, bitte.
- Ach, da haben wir es ja. - Was denn?
Sehen Sie die leichte Verfärbung hier?
Ja.
Rote-Beete-Pulver.
- Rote-Beete-Pulver? - Zweimal täglich einen Teelöffel.
Sie werden sofort eine Verbesserung Ihrer Nebenhöhlen spüren.
- Und das soll Rote Beete bewirken? - Ja. Pflanzenheilkunde.
Das habe ich eine Weile studiert, als ich in China war.
China...
- Das ist erstaunlich. - Ja.
Nun, haben Sie Fragen?
Doktor, wenn es Ihnen nichts ausmacht.
Ja?
Ich habe immer wieder diesen Schmerz hier in der Schulter.
- Würden Sie sich das mal anschauen? - Natürlich.
Gehen wir dafür in Ihr Untersuchungszimmer?
Sehr gerne. Sie wissen nicht, wie sehr ich das zu schätzen weiß.
Oh doch, das weiß ich.
Sagen Sie, gibt es in Sleepy Eye eine chinesische Wäscherei?
- Ich denke schon. - Gut.
- Wollte nicht Laura die Wäsche waschen? - Oh, doch.
Aber wenn es um meine besten Hemden geht,
dann kann nur eine chinesische Wäscherei sie richtig waschen.
Ich bin sicher, Mrs Wilder wird nicht beleidigt sein.
Oh, guten Morgen, meine Herren.
Was kann ich für Sie tun?
Ich würde sagen, jetzt schauen wir uns ein paar Schreibtische an.
- Bitte sehr, Mr Edwards. - Danke, Willie.
- Wie ist es, verheiratet zu sein? - Gut, danke.
- Du siehst fröhlich aus. - Ja.
- Darf es noch etwas Kaffee sein? - Später.
In Ordnung.
- Guten Tag. - Sie sind noch hier?
Die Kutsche nach Minneapolis fährt erst am Freitag.
Jetzt müssen Sie sich hier die Zeit vertreiben.
- Sie mögen den Jungen sehr, oder? - Mehr als das.
Matthew ist wie ein Sohn für mich.
Das ist nicht dasselbe wie ein Sohn zu sein.
Für mich aber schon. Und für Matthew auch.
Er will nicht mit Ihnen mitgehen. Er will bei mir bleiben.
Besser, Sie wären gar nicht erst gekommen.
- Ich musste es versuchen. - Das haben Sie ja nun getan.
Kann ich morgen noch mal bei Ihnen vorbeikommen?
- Mr Rogers... - Bitte.
Es wäre nur für ein paar Minuten. Ich will Matthew etwas geben.
- Also gut. - Ich danke Ihnen.
- Es ist sehr schön geworden. - Ich bin fast fertig.
Sie haben das sehr gut gemacht, Mr Wilder. Nicht wahr, Mrs Wilder?
Ja.
- Wissen Sie, Mr Montague... - Ja?
Sie können uns gerne Laura und Almanzo nennen.
Also gut. Meinen Vornamen kann ich Ihnen aber nicht anbieten.
Es ist mir einfach unangenehm, wenn man mich nicht Mr Montague nennt.
Ja.
Nun ist es vollständig.
- Sind das Ihre Frau und Ihr Sohn? - Meine Güte, nein.
Ich kann mich nicht mehr an die Namen der beiden erinnern.
Das Bild wurde an der französischen Riviera gemacht.
Warum rahmten Sie es, wenn Sie sie nicht kennen?
Es war das einzige Bild von mir, das mir gerecht wurde.
Oh, ich verstehe.
- Es ist ein schönes Bild von Ihnen. - Ich weiß.
- Ist es nicht Zeit für das Frühstück? - Ja. Es dauert nur eine Minute.
- Ich rufe Sie dann. - Danke.
Mr Montague?
- Darf ich Ihnen eine Frage stellen? - Sicher.
Ich habe mich nur gefragt, warum...
Fragen Sie nur.
Warum haben Sie nie geheiratet?
Ich hatte nie das Verlangen danach.
Ach, wirklich? Wollten Sie denn nie Kinder?
Ich mag schon die Kinder anderer nicht. Warum sollte ich meine eigenen mögen?
Nun, ich bin hier fertig.
Wunderbar, ich hätte es selbst nicht besser machen können.
Danke.
Ich weiß nicht, ob es gut war, Mr Montague als Untermieter zu nehmen.
- Wieso? - Er ist irgendwie komisch.
- Er ist Schriftsteller. - Du auch, und du bist nicht komisch.
Almanzo, er ist doch nett. Außerdem finde ich ihn lustig.
Lustig? Er ist ein absoluter Besserwisser.
Egal, was es ist: Er macht es besser. Er tut, als sei er perfekt.
Ich tue nicht nur so, Almanzo. Ich bin perfekt.
Dieses Kreuz muss ich tragen.
Den Speck knusprig und die Eier genau zweieinhalb Minuten.
Sicher.
Eine rudimentäre Form der Babysprache, die ich auf Zypern erlernte.
Ich warte am Tisch.
Vielleicht ist er doch perfekt.
Willst du den Rest?
Bitte schön.
Die Tür ist offen.
Ich wollte nicht beim Frühstück stören.
Möchten Sie frischen Kaffee?
Nein, danke. Ich habe im Restaurant gegessen.
Ich weiß, du willst hier bei Mr Edwards bleiben.
Und ich respektiere deine Entscheidung.
Ich werde Ende dieser Woche fortgehen.
Auch wenn es ein Fehler war, dich wegzugeben,
und ich sage nicht, dass es kein Fehler war,
so haben wir doch viele Jahre damit verbracht, dich wiederzufinden.
Wir haben nie aufgehört, dich zu lieben, Matthew. Niemals.
Und ich liebe dich auch jetzt.
Ich... Ich erwarte nicht, dass du auch so empfindest, aber...
Wenn ich von hier weg könnte mit dem Wissen, dass du mich nicht hasst,
würde mir das viel bedeuten.
Er hasst Sie nicht.
Die Zeiten waren schwer, und Sie mussten es tun.
Ich danke dir.
Ich... möchte dir etwas hierlassen.
Es ist die Bibel deiner Mutter. Sie hatte sie, seit sie klein war.
Wirst du sie annehmen?
Dann werde ich mal gehen.
Ich werde dich vor meiner Abreise nicht mehr belästigen.
Ich fahre in die Stadt. Ich kann Sie mitnehmen.
Auf Wiedersehen, Matthew.
Schau mal, was ich habe.
Es gibt Steak, weiße Rüben und Bratkartoffeln.
Was ist los?
Was heißt, du hast keinen Hunger? Bist du krank?
Wir können auch später noch essen. Keine Eile, es ist ja noch früh.
Ist es wegen deinem Pa?
Bist du sicher, dass er dir nur leidtut?
Ja, das ist normal. Schließlich ist er dein Pa.
Ja, er sah traurig aus.
Möchtest du ihn noch mal sehen?
Bist du sicher?
In Ordnung.
Willst du wirklich kein Steak? Es schmeckt bestimmt gut.
Guten Tag, Madam.
Ich habe hier eine Liste mit Gewürzen.
Ich hoffe, Sie haben, was ich brauche.
Madam, stimmt etwas nicht?
Sie können nicht sprechen? Kehlkopfentzündung?
Erstes... Wort...
Oh, ich habe immer Scharade gespielt, als ich in Burma war.
Ich...
Ich flog...
Ich... Vogel?
Ein Specht? Specht... Schluckspecht.
Es muss sich um ein Verb handeln.
Verschlucken!
Ich verschlucke...
Ich habe eine...
saure Kugel verschluckt.
Sicher doch. Drehen Sie sich um.
Vielen Dank.
Welch ein Glück, dass Sie gekommen sind. Ich hätte ersticken können.
Sehr unwahrscheinlich. Sollte es noch mal passieren, heißes Wasser trinken.
Oh ja, sicher. Ich werde es mir merken.
Würden Sie nun bitte meine Bestellung bearbeiten?
Ja.
Ja, sicher doch, Mr Montague.
- Mutter? - Ja, Schatz?
Miss Plum gab mir eine Drei für den Aufsatz.
- Eine Drei? - Ja.
- Zeig mal her. - Sie hasst mich.
- Madam? - Ja?
Würden Sie zuerst meine Bestellung bearbeiten?
Oh... Oh ja, natürlich, Mr Montague.
Ich schaue es mir später an, Schatz.
Sie sind Mr Montague, der berühmte Schriftsteller.
Sehr wohl.
Dann wissen Sie, wie ich mich fühle.
Man schreibt mit Herzblut und dann sagt einem jemand, es ist schlecht.
- Diese Erfahrung habe ich nie gemacht. - Oh.
Würden Sie es sich bitte anschauen?
Mein liebes Mädchen.
Bitte. Ihre Meinung würde mir sehr weiterhelfen.
- Und? - Blödsinn.
- Was? - Es ist Blödsinn.
Die Drei von Miss Plum war sehr großzügig.
- Sie hassen mich auch! - Noch nicht.
Aber wenn ich mehr Zeit mit dir verbrächte, könnte es so weit kommen.
Ich werde mich umbringen!
So, da bin ich wieder.
Wir hatten alles, was auf Ihrer Liste war.
- Danke. Setzen Sie es auf die Rechnung? - Ja. Wo ist Nancy?
Sie sagte, sie geht hoch und begeht Selbstmord. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Selbstmord?
Nancy!
Herein.
Ich dachte, es ist der Kutscher. Er sagte, er holt mich ab.
Ich glaube, wir sollten reden.
Natürlich.
Ich ließ Ihnen keine Chance, als Sie hier ankamen.
Ich war wütend.
Nicht wegen dem, was passiert ist.
Im Herzen konnte ich es verstehen.
Ich war wütend...
weil ich den Jungen nicht verlieren wollte.
Ich liebe ihn.
Das weiß ich.
Etwas ist mit ihm geschehen,
seit Sie ihm die Bibel gaben und sich verabschiedeten.
Er... quält sich.
Vielleicht kommt er darüber hinweg.
Ich nehme an...
Was ich sagen will... Sie sind sein Pa.
Und das spürt er.
Er hat Angst und er ist verwirrt.
Er will mich ja nicht verletzen...
aber ich weiß, ganz tief in seinem Herzen...
liebt er Sie.
Er liebt Sie.
Und er will Sie kennenlernen.
Also...
Warum kommen Sie nicht...
noch mal mit zu mir und...
reden mit ihm?
Ich fahre Sie.
Er braucht sehr viel Liebe.
Die wird er auch bekommen.
Ich warte hier draußen.
Eine Woche später verließ Matthew Walnut Grove mit seinem Vater.
Mr Edwards lächelte beim Abschied.
Aber ich wusste, dass sein Herz gebrochen war.
Wollen Sie nicht bei uns zu Abend essen?
Mr Montague kocht wieder. Er ist ein großartiger Koch.
- Ich möchte nicht stören. - Seit wann können Sie uns stören?
Danke, Dreikäsehoch,
aber heute Abend wäre ich keine gute Gesellschaft.
Also gut.
Falls Sie es sich anders überlegen, das Angebot steht.
Danke.
Er hat seinen Schuh vergessen.
Was mache ich nur ohne den Jungen?
- Das ist sehr lecker, Mr Montague. - Ja, ich weiß.
Die Idee zu dem Gericht hatte ich im Buckingham Palace.
- Als Überraschung für die Königin. - Sie kennen die Königin?
Wir sind gute Freunde. Sie taufte es Hühnchen à la Montague.
Es wird nun in allen guten Restaurants in London serviert.
- Schmeckt es Ihnen nicht, Laura? - Oh doch. Es ist wunderbar.
Ich muss nur ständig an Mr Edwards denken.
Er war heute sehr tapfer, nicht zu weinen.
Ich wünschte, er wäre gekommen.
Ja, ich auch.
Ich muss die ganze Zeit an ihn denken, ganz allein in seinem Haus.
Mr Edwards.
- Entschuldigt, dass ich so reinplatze. - Wir hatten gehofft, Sie kommen noch.
- Ich kam nicht nur wegen des Essens. - Was?
Ich habe nachgedacht, als ich alleine in meinem Haus war.
Seit Matthew weg ist...
Nun, es ist so: Ich will nicht mehr alleine sein.
- Falls ihr also hier noch Platz habt... - Sie wollen hier leben?
Wenn das für euch in Ordnung ist.
Das ist wunderbar.
- Setzen Sie sich. Essen Sie mit uns. - Großartig.
Ich könnte ein Pferd verdrücken!
Jenny, holst du einen Teller für Mr Edwards?
Keine Umstände. Ich nehme es einfach so.
Sie sprechen mir aus der Seele.
Mr Montague machte das Gericht für die Königin.
Ach wirklich?
Wie finden Sie es, Mr Edwards?
- Habt ihr Ketchup? - Ich hole es.
- Ketchup? - Ach, und Essiggurken, wenn ihr habt.
Ketchup und Gurken.
Ach, Sie mögen das auch?
Ich sage Ihnen was, Mr Montegoo.
Montague!
Wie auch immer. Ich glaube, wir beide haben viel gemeinsam.
Ich hoffe, nicht.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.