All language subtitles for A Sky Full of Stars for a Roof (1968)

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Original subtitles

Zieht sie raus!

Nein...

Nein. Nein!

Also, wo ist er? Ist es etwa der da und hat sich als Frau verkleidet?

Meine Information stammte aus sicherer Quelle.

Glaubst du etwa, ich tue mir den Ritt unter der gliihenden Sonne aus Jux an?

Ich erspare dir den schweiBtreibenden Riickweg.

Mein Vater will keine Informationen aus sicherer Quelle.

Er will das Leben von diesem Bastard!

Auf geht's!

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

Sie sind es! Sie sind es! Da sind sie!

Die Bergmanner kommen! Sie kommen! Da sind sie!

Komm schon, leg los. Auf, bewegt euch!

Du auch, beeil dich mit den Glasern. Schnell, schenk das Bier ein!

Los, Madels, macht euch bereit.

Bereit.

Jungs, ich méchte Weihnachten hier verbringen.

Sie kommen!

Komm schon, lachle.

Kommt her und seht euch das wundervolle Wesen an!

Die Tiefsee kennt keine Geheimnisse mehr! Die einzig wahre Meerjungfrau!

Mitbuirger, kommt und seht euch die Frau mit der Schwanzflosse an!

Wo geht ihr hin?

Die Meerjungfrau wartet nicht auf euch Sauferbande!

Lasst mich los!

- Ich hab sie zuerst gesehen. - Nein, ich.

Ihr Flegel!

Weg mit euch!

Drei Konige.

Drei Asse.

Ach, du scheiBe...

- Noch eine Hand? - Ja.

Lass es lieber.

Ah, der Totengraber. Setz dich.

Es ist besser, die Toten zu begraben, als von Lebenden hereingelegt zu werden.

- Spielst du auf mich an? - Wieso? Hast du ein unreines Gewissen?

- Willst du mir unterstellen, dass ich betriige? - Nein, das habe ich nicht gesagt.

Oder hast du Angst, das zu wiederholen?

Nun, etwas Angst habe ich schon, denn du hast, wie sagt man doch gleich?

Ein Ass im Armel.

Ich bin unbewaffnet.

Dem kann man schnell Abhilfe schaffen.

Na, sieh mal einer an...

Das Ass, von dem ich gesprochen habe.

Ja...

Los, schnell. Lass uns gehen.

- Los, gehen wir. - Vorsicht!

Lasst mich los! DrauBen ist es kihl.

- Euch zeig ich's... - Wo wiillst du hin?

Hast du noch nicht genug?

- Wieso kaufst du dir keine Pistole? - Ich weiB nicht, wie man damit schieft.

- Dann lernst du es eben. - Ja...

Das ist nicht so leicht. Sieh mal. Ich habe zittrige Hande.

- Du hast zittrige... - Seit meiner Geburt ist das so.

Vielleicht bist du etwas nervenschwach.

Hier...

Trink ein wenig davon.

Das ist gut.

- Was ist es denn? - Was dachtest du denn, was es ist?

Wieso hast du dich von den Schurken abzocken lassen?

- Was? - Du hast dich abzocken lassen.

Ach so... Derjenige, der Harry abzockt - aua - muss erst noch geboren werden.

- Apropos, wie heiBt du eigentlich? - Tim.

- Wie viel hast du dort drin verloren? - Nur Kleingeld, Tim.

Der richtige Batzen ist hier drin.

Goldklumpen.

Nun ja, ich hatte nicht gedacht, dass Hosentaschen ein sicherer Ort sind.

- Meine schon. - Das habe ich gesehen.

War ich nicht aufgekreuzt, hatte man dir auch die Unterhose abgeluchst.

- Wo hatte ich sie denn hintun sollen? - Na ja, auf eine Bank.

Du gehst hin, deponierst sie dort, man gibt dir eine Quittung...

...und du kannst ruhig schlafen.

Ilch kenne eine Bank, die geeignet fur dich ware.

- Und wo ist die? - In Pueblo City, auf der StraBe nach Dayton.

Nein... Ich war noch nie in einer Bank. Ich weiB nicht, wie man das anstellt.

Die Meerjungfrau...

Kein Einlass mehr. Die Vorstellung ist vorbei.

- Und... wenn ich einen Dollar zahle? - Dann fangt sie wieder an.

- Wie hat man die denn gefangen? - Na ja, mit einem Koder.

Wenn die mal heiratet, geht sie dann zu ihrem Mann ins Bett...

...oder geht er in ihr Becken?

Nun ja, er geht zu ihr.

Denn wenn sie aus dem Wasser steigt, dann stirbt sie, stimmt's?

Und ob das stimmt.

Siehst du? Sie ist wie ein Fisch.

Und wo gehért ein Fisch hin?

Ins Wasser.

- Und wo geh6ért das Gold hin? - Das Gold?

- Auf eine Bank. - Nun ja...

Ubrigens, apropos Bank. H6r mal zu.

Bezliglich dessen, was ich dir vorher sagte: Schlaf eine Nacht driiber.

Wenn du dich morgen friih dazu entschlief3t, mach einen Abstecher nach Pueblo City.

Ich bin dort.

Hey, entschuldigen Sie.

- Ist das Pueblo City? - Ja.

- Sind Sie sich da sicher? - Sicher?

Bin ich etwa so bléd, dass ich die Stadt, in der ich Sheriff bin, nicht kenne?

Entschuldigen Sie.

Suchen Sie jemanden? Alle sind bei der Arbeit auf den Feldern.

Komm her, mein Freund.

Und lass dich nicht vom Schein tauschen.

Dieses Dorf scheint etwas heruntergekommen zu sein.

Das scheint nur so.

Gib ihm ein Jahr Zeit und es wird das gréBte Dorf im ganzen Staat sein.

Es ist ein expandierendes und aufstrebendes Dorf.

Wenn du hier einen Stuhl hinstellst, findest du heute Abend ein Haus drumherum.

Nein?

- Und wo ist die Bank? - Sie ist hinter dir.

Das da?

Es ist eine provisorische Niederlassung.

Geh rein. Geh ruhig rein.

Guten Tag.

Mehr als 3% Zinsen geb ich ihm nicht.

- Sind drei Prozent fur dich okay? - Drei Pro was?

Du deponierst das Gold und wenn du es dir wiederholst, geben sie dir mehr.

Mehr?

Also, deponieren Sie jetzt etwas oder nicht? Ich habe keine Zeit zu vergeuden.

Ich hab's dir ja gesagt. Es ist alles provisorisch.

Hier ist es.

Wo ist denn der Dingsbums, der Safe?

Er will wissen, wo der Safe ist.

Cleveres Birschchen, unser Bergmann hier. Als ob ich ihm sagen wiirde, wo der Safe ist.

Keiner weiB das! Und ich verrate es nicht einmal unter Folter!

Eine seridse Bank...

13 Unzen.

Gleichbedeutend mit 675 Dollar.

Verlieren Sie die Quittung nicht.

Gut. Danke, Herr Direktor.

- Danke. - Nichts zu danken, Kinder. Geht ruhig.

Und wohin gehst du?

Ich habe den K&der ausgeworfen. Mal sehen, ob der Fisch anbeiBt.

Den Koder?

Ach so, die Meerjungfrau! Sie hat es dir angetan.

Dann wiinsche ich einen guten Fang.

Du Dieb! Aber ich werde dich finden!

Ich kriege dich und das biBt du mir!

Seit drei Tagen suche ich dich schon! Wo bist du? Wo bist du?

Da kommt wer. Da kommt wer.

Das sind aber viele...

Méchtest du etwas mit mir trinken, Kleines?

Hey, hiibsches Ding! Bring uns was zu essen.

Er macht wohl einen Bogen ums Dorf.

Das schneidet nicht richtig.

Es schneidet sehr gut.

Du hast Recht. Es schneidet.

Hier, nimm!

Hey, bring mir ein anderes Messer!

Er kann nicht weit gekommen sein.

Hier.

- HOr mal... - Ja, Sir?

Ich muss den Bastard wiederfinden.

- Wo sind sie nur hingegangen? - Nein...

Wo ist die Meerjungfrau?

- Wann sind sie fortgegangen? - Vor drei Tagen.

- Wohin sind sie? - Da lang, in Richtung Sandstone.

Ja, klar. Sie haben eine Schlagerei angezettelt. Er fiel mir auf, weil er unbewaffnet war.

- Und wo ist er hingegangen? - Keine Ahnung. Wir haben sie rausgeworfen.

Erzahl wetter.

Da ist sein Freund.

Fragen Sie doch ihn, Wo er ist.

- Du bist Billys Freund? - Billy? Noch nie gesehen.

Du hast ihn noch nie gesehen, aber hast mit ihm hier Radau gemacht?

Ach so, Sie meinen Tim?

- Billy. - Nein, nein, Tim. Tim, Tim...

Ganz egal, ob Tim oder Billy! WeiBt du, wo er hin ist?

Ich bin selbst auf der Suche nach ihm, um ihm die Fresse zu polieren.

Da hast du etwas nicht verstanden.

Ich will ihn haben, und zwar mit unversehrter Fresse.

Uberlasst du ihn mir?

Ich heiBe Roger Pratt. Kannst du dir das merken?

Jetzt wirst du es dir merken.

Mitbuirger! Kommt her und seht euch das wundervolle Wesen an!

Die Tiefsee kennt keine Geheimnisse mehr! Die einzig wahre Meerjungfrau!

Zum maBigen Preis von 20 Cents kénnt ihr die einzig wahre Meerjungfrau sehen!

Treten Sie ein, verehrte Herrschaften und bestaunen Sie das achte Weltwunder!

Ein weibliches Wesen mit einer Schwanzflosse.

Das heiBt, sie lebt mit einem Schwanz! Treten Sie ein, meine Herrschaften!

Junger Mann, hast du wissenschaftliche Interessen?

Hey, junger Mann!

Ich wusste, ich wiirde dich hier finden.

- GriB dich, Harry. - Hey, junger Mann! Die Eintrittskarte:

20 Cents.

Hey Tim, sag du es ihm.

Du Dieb, wo ist mein Geld?

- Die Bank ist verschwunden. - Verschwunden? Nicht doch...

- Welch ein Ungliick... - Ja, fir dich!

Harry...

Der ist verrickt! Halt ihn auf! Um Himmels Willen!

Lass uns dartber reden.

- Bist du sicher, dass sie verschwunden ist? - Ja!

Es war eine provisorische Niederlassung...

Was fir ein Flegel...

- Auch die Meerjungfrau ist ein Schwindel. - Er ist verriickt!

- Ruhe! - Das ist das Ende!

Tim!

Ich will mein Geld wieder, sonst bring ich dich um.

Aber die Halfte habe ich meinen armen Freunden von der Bank gegeben.

Deinen Komplizen!

Ich will meine gesamten 675 Dollar wiederhaben.

Aber ich habe keinen einzigen Cent mehr. Allein das Becken hat 150 Dollar gekostet.

- Das Becken? - Ja.

- Mit meinem Geld? - Ich habe es investiert.

Es hatten daraus 10.000 oder 20.000 werden konnen.

- Es ist also nichts mehr (ibrig? - Es steckt alles hier drin:

Das Becken, das neue Zelt, der reparierte Zirkuswagen.

Dann...

...gehort das mir? Mir gehdrt das Becken, die...

Was soll ich damit? Was soll ich mit dem Becken?

Was soll ich damit machen?

WeiBt du, was ich damit mache?

Nein, halt!

Es hat 150 Dollar gekostet.

Nein! Nein, nicht das Zelt!

Das neue Zelt... 150 Dollar.

Ich bring dich um...

Entschuldige...

- Sie haben alles zerstort. lhr Mistkerle! - Verschwinde hier!

Verschwinde. Weg!

Anstrich und Reparatur des Zirkuswagens weitere 150 Dollar.

- Jetzt sind wir quitt. - Von wegen!

Da waren noch zwei Ohrfeigen, die ich wegen dir bekommen habe.

- Von wem denn? - Von einem gewissen Roger Pratt.

Was hast du ihm denn abgeluchst?

Ach, das ist schon lange her. Ich erinnere mich nicht mal mehr daran.

Sechs Monate im Bergwerk.

Flir meine schéne Ranch.

Ranch?? Was fur eine Ranch??

Die, die ich von meinem alten Herren geerbt habe.

Bevor er starb, versprach ich ihm, ich wiirde sie auf Vordermann bringen.

Grines Gras.

Pferde.

Kihe.

- Kaninchen. - Nein, keine Kaninchen.

Kaninchen zahlen sich aber aus: Fleisch, Fell...

Nein.

Wie du willst. Es ist deine Ranch.

Hey! Wohin gehst du?

- Willst du dein Geld wieder? - Und ob ich das will.

Dann lass uns gehen.

Ich schwore bei der Seele deines Vaters, dass du es wiederkriegst.

In Ordnung. Steig auf.

Und glaub ja nicht, dass du mich nochmal austrickst.

Geh dich umziehen! Mach schon!

Tim?

Tim!

Adieu! Ich werde dir ein neues Becken aus Bergkristall kaufen!

Ach, Mensch!

Hast du etwa Angst, dass ich abhaue?

Du bist bewaffnet und ich nicht.

Ohne Pistole hat man in diesem Land eine kurze Lebenserwartung.

Ich hétte dich auch erschieBen kdnnen, und es ware in Ordnung gewesen.

Du héttest also auf einen unbewaffneten Menschen geschossen?

- Nein. - Siehst du?

Was ist aus Jesse James, Rick Hitchgold und den Gaspers Briidern geworden?

Sie waren die schnellsten Schiitzen im ganzen Westen.

Und wo sind sie jetzt? Alle tot.

Keiner von ihnen ist 30 geworden. Nein, nein, ich will keine Pistolen.

Ich benutze lieber meinen Verstand. Da habe ich weniger Konkurrenz.

In Ordnung, dann gebrauche ihn, um mein Geld wiederzufinden.

Na ja, das mache ich ja gerade.

Sagen Sie mal, kann man auch mit Boston kommunizieren?

- Ich habe eine Tante, die in Boston lebt. - Aber natdrlich.

Mit Boston, New York, Philadelphia, Washington...

Nein, mit Washington nicht, ubertreibe es nicht.

Mit Washington auch...

Also, wem gebiihrt die Ehre, der erste zu sein?

- Vorsicht, Madchen, der Draht ist geladen. - Ruhr das nicht an.

20 Cents pro Wort, um zu kommunizieren.

- Erhalt man auch eine Antwort? - Natdrlich ist die Antwort inbegriffen.

Hin- und Riickfahrt, wenn man so will. Das ist der Fortschritt.

- Hey, was soll das? - Es ist dringend.

Es eilt, schreib das:

,Sag mir, wo du bist, du verlogene Kuh.”

- Verlogene was? - Kuh. Das ist meine Frau.

Jlch finde dich, weiBt du? Dich und Forest.

Komm zurtick nach Hause, sonst erschieBe ich dich und ihn.”

Gut, wahrend ich das tippe, bezahlen Sie beim Beauftragten.

,Sag mir, wo du bist...

...du verlogene Kuh.”

Briider, wollt ihr einen Dank im Namen der Gemeinschaft schicken oder nicht?

Fir uns ist das in Ordnung, solange es nicht zu viel kostet.

,An den Prasidenten...

...der Vereinigten Staaten...

- ...Rutherford Richard Franklin...” - Das ist nicht nétig. Er wei3, wie er heift.

Wollt ihr einen guten Eindruck machen oder auf jeden Cent achten?

Also...

,Diese zivilisierte...

...Gemeinde Komma...”

- Was, man muss auch furs Komma zahlen? - Naturlich muss man dafur zahlen.

- Was ist ein Komma? - ... hat aus uns Birgern...

- ...die bis heute isoliert waren und...” - Komma.

Moment mal, die Leitung hért hier auf...

- Hey! Was macht ihr da? - Nichts.

Das ist der Einfall von so gewissen Typen.

Sie sind zu zweit und behaupten, sie hatten eine Telegrafenleitung installiert.

Aber ich glaube, es sind zwei Betriiger.

Erzéhl mir mal genauer davon. Ich bin sehr neugierig.

21, 22...

Ich schau mich mal ein wenig in der Gegend um.

- Und fass ja nichts an. - Nein, nein...

Punkt, Punkt, Punkt, Strich, Punkt, Punkt. Also, deiner Frau geht es sehr gut.

- Darf ich bitten? - Ja.

Schnell, Harry! Lass uns Leine ziehen.

- Wieso denn? Es lauft doch so gut. - Beeil dich!

- Hey, wo geht ihr hin? - Tja, es liegt eine Stérung in der Leitung vor.

- Das Bro ist geschlossen. - Was soll das?

Los, komm!

- Da driben! Das sind sie! - Auf geht's!

Versteck die Pferde. Na los!

Wir teilen uns auf! lhr reitet da lang und ihr kommt mit mir mit!

Dem, der dich auf die Backe schlagt, biete auch die andere dar.

Adieu, Jack McDonald! Du hast uns verlassen, aber nicht fur immer.

Wir werden in der Gewissheit leben, eines Tages wieder mit dir vereint zu sein...

...in der ewigen Seligkeit des Herren.

- In diesem Sarg voller Tranen... - Hey!

Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Doch du hast mit deinem groBzligigen Gemiit alles ertragen und verzeihen kénnen...

- Sieh mal, wer da oben ist. - Wer...?

Anwesende, vergesst all das Schlechte, das euch der arme Jack angetan hat.

Sollte sein offenherziges Wesen in der Lage gewesen sein, etwas Bdses zu tun...

...SO sage ich euch, die ihr mir zuhort, Lukas 6,27:

»Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen...

. segnet, die euch verfluchen; bittet fur die, die euch beleidigen.

Dem, der dich auf die Backe schlagt, biete auch die andere dar.”

Was machen wir hier noch?

- Die Witwe. - Welche Witwe?

Die Witwe des so genannten Jack McDonald.

Wieso des ,,so genannten™?

- WeiBt du, wie er wirklich hie? - Nein.

- ,Abzug-Jack”. - Na und?

Wie? Du hast noch nie von dem Schlag auf die Bank in Abbelane gehért?

- Nein. - 5.000 Dollar in Gold.

Sie waren zu sechst. Die Foderalisten erwischten finf von ihnen.

Abzug-Jack machte sich mit den 5.000 Dollar in Gold aus dem Staub...

...und keiner hat ihn je wieder gefunden.

Und woher weiBt du, dass Jack McDonald Abzug-Jack war?

Ach, jetzt hér mal zu: Wenn du gehen willst, nur zu.

Ich gebe dir die Einnahmen von dem verfluchten Telegrafen und wir sind quitt.

Nein, nein, du wirst mich nicht los. Ich will meine 675 Dollar.

Ich biete dir gerade viel mehr an!

Mit 5.000 Dollar in Gold kann man eine Herde mit 2.000 Stuck Vieh kaufen.

Na ja, zwei... tausend?

- Und eine Kaninchenzucht. - Nein, keine Kaninchen.

...ward er nochmal gerettet...

- Und du glaubst wirklich, dass Abzug-Jack... - Aber ja, ganz sicher.

Die Beute muss noch irgendwo versteckt sein.

Und wenn es die Witwe weiB, wird sie es mir friher oder spater verraten.

Und wieso sollte sie es ausgerechnet dir verraten?

...denn er war immer unser Meister.

Ich weil3 es eben.

Okay. Aber wenn du mich diesmal versuchst, auszutricksen...

...Wirst du mir das doppelt bliBen.

- Hol die Pferde. - Ja.

...die helle Spur deiner Durchreise, du Komet unseres triibsinnigen Daseins.

Und flrchte nicht, deine aufgrund deines Hinscheidens untrostliche Witwe...

. wird fur uns wie eine Schwester sein. Sie findet in uns Trost fur ithren Schmerz.

Lebewonhl, Jack! Lebewohl!

Lebewohl, Jack.

- Was fur eine schone Trauerrede. - Danke, mein Sohn.

Die Armste. Sie ist noch so jung.

Was wird nur aus ihr?

Sie kannten Jack?

Uns verband eine briderliche Freundschaft.

Ach, welch ein Verlust!

Armer Jack.

Welch wundervoller Mensch! Und welch schéner Mann.

Sie fanden ihn schon?

Nun, auf eine gewisse Art und Weise.

Oder nicht?

Iich danke Ilhnen fur lhre Trostworte. Auf Wiedersehen, Mister...

Tim. Tim Hawkins.

Mein Name ist Dorothy.

Was ist mit lhnen?

Nein, nichts...

Ich denke, das ist nur Ermidung.

Ich bin die ganze Nacht geritten, um der Beerdigung von Johnny...

- Von Jack. - Ja, aber sicher, von Jack.

Ich bin dermaBen miide, dass ich sogar die Namen vertausche.

Ich mach lhnen einen Kaffee. Kommen Sie.

Nett haben Sie es hier. Leben Sie alleine hier?

Jetzt schon.

Kommen Sie, weinen Sie nicht mehr.

Jack wirde das nicht wollen.

Er sagte stets zu mir:

LSei frohlich, Tim! Man muss das Leben leicht nehmen.”

Ich mache lhnen Kaffee.

Und wenn's mdglich ware, auch etwas zu essen.

Das war fur ihn. Armer Jack.

Es ist alles so plétzlich passiert.

Er mochte Truthahn so sehr.

Er sagte immer: ,Wenn ich tot bin, méchte ich keine traurigen Gesichter sehen.

Feiert lieber meine Beerdigung mit einem schdnen Mittagessen.”

- Hat er das wirklich gesagt? - Aber sicher.

- Was ist? - Wie lauft's mit der Witwe?

Wie soll es schon laufen?

Aber hér mal, ich...

Wie geht's, Dorothy?

Gut, aber ich fihl mich so traurig...

Ja, ich auch...

Aber es gilt, sich Mut zu machen.

Also?

Die Beute ist dort im Garten unter dem Baum vergraben.

Ich lenke die Witwe ab und du grabst derweil.

- Ich grabe. Bist du dir auch sicher? - Klar doch. Du grabst.

Ich grabe.

Oh, nein, nein. Es ist noch zu friih dafiir.

Denk doch nur an den armen Jack.

Bitte...

Der arme Jack. Mége er in Frieden ruhen.

Was fur ein trauriges Leben! Ohne sich je von dem Rollstuhl zu bewegen.

Der Alimachtige hat ihm jetzt sicher die Fahigkeit zu Gehen wiedergegeben.

Ja?

Er spaziert jetzt sicher auf den himmlischen Weiden umher.

- Hoff en wir's! - Aber ja.

Was sagten Sie da? Jack saf3 im Rollstuhl?

Wie lange schon? Antworten Siel Seit wann konnte er nicht mehr laufen?

- Seit er mit sieben vom Esel gefallen ist... - Ja, wirklich.

Tim! Ich bring dich um!

Was... Was?

Wo bist du? Wo bist...?

Nein, nein. Nein, nein, nein!

Beruhig dich, Harry.

Es ist Zeit fur die Abrechnung!

Nein, nein, nein!

- Was tun die da? - Hilfe!

Die beiden nehmen das Haus auseinander! Ruft den Sheriff!

- Ruft den Sheriff! - Bringe mich nicht in Versuchung, oh Herr...

Sheriff! Wie lange miuissen wir in dem Loch bleiben?

Ihr habt ein Haus zerstért, ein Loch gegraben, das bis zur Hélle reicht...

- ...die Stadt entehrt... - Ich hab's kapiert, wieso wir hier drin sind.

- Aber wie kommen wir hier wieder raus? - lhr misst das Urteil des Richters abwarten.

Oder 60 Dollar Kaution bezahlen.

30 pro Kopf.

58, 59, 60...

Das sind 66 Dollar.

Gut, 30, um hier rauszukommen und 36, um mich zu betrinken.

- Wie? Mich kaufst du nicht frei? - Nein!

- Dann gehst du also? - Ja.

- Und lasst mich hier zuriick? - Ja.

Armer Harry... Dann viel Glick.

Das wirst du brauchen. Sieh mal, wer da ist.

- Wie ziehst du dich da aus der Affare? - Die sind mir schnuppe!

Die haben's auf dich abgesehen. Ich kenne sie nicht einmal.

Aber sie kennen dich.

Es wird nicht leicht fur dich mit denen, so ganz allein.

- Und mit dir hingegen war's leicht? - Ja.

Machen Sie jetzt mal auf? Hier sind die 60 Dollar.

Aber keine Pistole. Die kriegen Sie nach dem Prozess wieder.

- Kommst du jetzt? Ich habe bezahlt! - Nein, nicht jetzt.

Lass uns nachts gehen. Da ist es sicherer. Weck mich in sechs Stunden.

Jetzt.

- Wie viel haben wir heute eingenommen? - Zwei Dollar und 20 Cents.

- GriB dich. - Du? Mistkerl! Du wagst dich tatsachlich...

Nicht schreien...

BegriiBt man etwa so seine Freunde?

Dabei bin ich hier, um dir zu helfen.

Du hast mir schon einmal geholfen, und das reicht mir. Verschwinde!

Pst! Jetzt bleib mal ruhig.

Ich biete dir an, wieder Geschaftspartner zu sein.

Dein Geschaftspartner? Da ware ich ja schén verriickt!

Willst du etwa das Gliick bespucken?

Willst du dich etwa weiterhin in diesen erbarmlichen Dérfern durchschlagen?

Ich gebe dir die Méglichkeit, in die groBen Stadte zu gehen.

Spann die Pferde an, du Glickspilz.

Ich spanne nichts an.

- Wieso die Eile? - Weil das hier ein ungehobeltes Publikum ist.

Es weiB nicht mal die Meerjungfrau zu schatzen.

Stimmt. Da hat er Recht. Lass uns gehen.

Von mir aus. Und mit welchem Geld, hm?

Ich biete dir viel mehr als Geld.

Ich biete dir eine Nummer, mit der du die Menge begeisterst!

- Ein neues Talent! Ein groBartiger Artist! - Wer ist dieses Phanomen?

Wer ist das? Wer ist dieses Phanomen?

Und nun eine neue, unglaubliche Nummer:

Der menschliche Salamander, der sich auf dieselbe Art von Feuer ernahrt...

...Wie Sie, verehrte Zuschauer, lhr Bohnengulasch verschlingen.

Seine Eingeweide sind mit Asbest (iberzogen.

Wenn sie uns gefolgt sind, kénnten sie mich wiedererkennen.

- Es sprudelt nur so aus seiner Kehle heraus. - Das habe ich schon bedacht.

Und hier ist er nun, der menschliche Salamander!

Komm, du bist dran.

- In wenigen Momenten, liebes Publikum... - Na los, los, los.

Auf geht's!

Da ist er schon!

Mehr.

Tim, sie sind hier, ich hab sie gesehen. Wo ist Tim?

- Du bist verrickt. - Wieso?

- Slim kénnte aufkreuzen. - Nein, das kann er nicht.

- Nein, bitte nicht. - Jetzt hab dich nicht so.

- Es reicht. Du bist echt verriickt. - Ja.

Jetzt wirst du bei uns bleiben, oder? Du bist ja wieder unser Geschaftspartner.

Nein, wir werden bald wieder getrennt sein.

Sobald wir aus diesem Staat drauBen sind.

Es gibt eine Ranch in der Nahe von Jubilee Creek.

Harry hat sie von seinem Vater geerbt.

Ilch mdchte mit ihm dorthin, denn irgendwie betrachte ich die Ranch auch als meine.

Bravo!

Bravo!

- Feuer! - Harry!

Roger! Ich habe sie gefunden!

- Lauf weg! Lauf weg! - Meine Klamotten! Meine Klamotten!

Wo lauft ihr hin?

Feuer! Feuer! Feuer! Es brennt!

Hilfe! Diese Mistkerle! Hier brennt alles!

Alles brennt!

Ah, ihr verfluchten Mistkerle! Ich Armster, ich bin ruiniert!

Das reicht.

Sonst erkennt ihn mein Vater nicht, und fragt mich dann:

- Wen hast du mir da mitgebracht, Roger?”

Na, Billy, freust du dich, mich wiederzusehen?

Papa erwartet dich schon.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel ihm daran liegt, dir dabei zuzusehen...

...wie du dir dein Grab schaufelst.

Was machen wir mit dem hier, Roger? Er ist tote Last.

Bis jetzt stellt er nur eine Last dar.

Tot... wird er in Kiirze sein.

Steig auf.

Was hab ich denn mit ihm zu tun?

Du bist doch sein Freund, oder?

Sieh nur, was mit deinen Freunden passiert.

Und zu deinem Begrabnis kommt er auch nicht.

Na los.

- Hast du Angst? - Nein, mir ist kalt.

WeiBt du, Tim, wenn wir es bis zu unserer Ranch geschafft hatten...

- ...hattest du sie sogar ziichten dirfen. - Was denn?

Kaninchen...

Das sagst du nur, weil du einen Strick um den Hals hast.

Nein.

Nein, ich meine es ernst.

Na ja, ein andermal.

Der ist dir entwischt.

Es waren sechs Schuss:

Einen fir den Strick und funf fir seine Freunde.

Du kannst also schieBen?

Wenn ich gezwungen bin...

+Ich habe zittrige Hande.”

,Ich benutze lieber meinen Verstand.”

Bravo...

Das musst du verstehen, Harry. Ich konnte mich nicht zu erkennen geben.

Wenn ich schieBe, ist es so, als hinterlieBe ich meine Unterschrift.

- Wer bist du also wirklich? - Man nennt mich Billy Boy.

Billy Boy?

Ich war in Virginia.

Mit Samuel Pratts Bande.

Eines schénen Tages beschloss ich, alles hinzuwerfen, ein neues Leben zu starten.

Der alte Pratt nahm das nicht gut auf. Er hetzte einige Manner auf mich.

Und was dann?

Zwei von ihnen waren seine S6hne. Echte Revolverhelden.

Waren?

Was hatte ich tun sollen? Ich habe seine Familie verkleinert.

Gott will nicht, dass der Mensch arbeitet.

Wieso hatte er ihm sonst diesen ganzen Uberfluss geschenkt?

Mein Vater sagte zu mir stets, der Mensch sei zum Arbeiten geschaffen.

Meiner dagegen redete nicht viel.

Ich weiB noch, wie er am Sterbebett sagte: +Ich habe da eine Idee.”

- Was fur eine ldee? - Weil3 nicht. Er starb.

Bald lassen wir es uns auf unserer Ranch gut gehen.

- Unsere? Sie gehdrt mir. - Hab ich mir nicht auch was davon verdient?

- Wenn wir es Uberhaupt bis dort schaffen... - Ach, wir schaffen das schon. Sei unbesorgt.

Und dann werd ich einen Kaninchenstall bauen.

- Keine Kaninchen! - Wie? Ziehst du dein Versprechen zuriick?

Ja.

Versprechen mit Strick um den Hals zdhlen nicht.

Du bist echt ein Hundesohn!

Wie oft habe ich dir gesagt, mich nicht mehr so zu nennen?

Das war doch das erste Mal, das ich dich so nenne!

Ach ja? Na dann, entschuldige.

- Wohin fahrt der Wagen? - Er holt das Gold von der Mine in San Juan...

...und bringt es nach Laredo.

Etwas zu trinken!

Juanita!

Ein Wagen voller Gold.

Wenn man bedenkt, dass es so einfach war.

Was denn?

Das Gold an sich zu reiBen.

Wenn es so einfach ware, hatte es Brent Boncore geschafft.

Er hat es bereits versucht. Er lebt mit dieser fixen Idee im Kopf.

Und wer ist Brent Boncore?

Der da driiben.

Reden wir mal mit ihm.

Wer weil3? Vielleicht kann er mit uns...

Nein...

Das ist nichts mehr fur mich.

Und auBerdem... tu dich nie mit Leuten zusammen, die fixiert sind.

- Glaubst du wirklich, dass es so einfach ist? - Was?

Dieses Gold an sich zu reif3en.

Was unterscheidet die Transporte von Wells Fargo von anderen?

- Nun... - Die Aufschrift, nicht wahr?

Stell dir vor, du bringst dieselbe Aufschrift auf einen x-beliebigen Wagen an...

...und bist morgens bei der Mine vor dem echten Wells Fargo-Wagen.

- Was passiert dann? - Alle schlafen noch.

- Man gibt dir das Gold. - Ach ja!

Und das ohne einen Schuss abzufeuern.

Wenn man das hier benutzt.

- Dann lass es uns tun. - Nein.

Ich habe noch nie eine so tolle Idee gehort.

- Wie bist du nur darauf gekommen? - Na ja, er ist mir einfach so eingefallen.

- Du musst echt viel Grips haben. - Ach Gott...

Aber ohne Schiisse abzufeuern, okay?

Man muss keine Gewalt anwenden, wenn man das hier benutzt.

- Hast du gesehen? Das war einfach. - Ja, das war es.

Hey!

- Wer ist das? - Die Militareskorte.

- Hast du das gewusst? - Ich dachte es mir. Es ist Gold der Regierung.

Aber keine Sorge. Das Schlimmste haben wir hinter uns.

Und zwar dank dir.

Halt!

Guten Tag.

- Seid ihr beiden neu? - Es ist unsere erste Fahrt, Oberleutnant.

Dann lasst uns gehen.

Hor zu, ich halte jetzt an und verdufte.

Nein! Das geht nicht. Wir stecken jetzt da drin. Los, wetter!

- Aber was machen wir mit denen? - Ganz ruhig. Ich habe auch eine Idee.

Du bist ja verrickt!

Komm...

Komm noch etwas naher...

- Was hast du nur getan? - Halt an!

Halt an!

Bist du verrlickt geworden? Ich hatte gesagt, es wird nicht geschossen!

Oh, mein Gott! Oh, mein Gott...

Eine Militareskorte! WeiBt du, was das heil3t? Man wird uns hangen!

Du bist echt wahnsinnig!

Ich danke dir. Deine Idee war wirklich gut.

Adieu, mein Freund.

Was hast du angestellt, du Rindvieh?

Na ja, aber die Kisten sind da.

Ach ja? Der Sheriff ist auch da...

Los, steig auf!

Brent Boncore hat es nochmal versucht. Ein letztes Mal.

Sheriff, das Gold ist hier. Wir missen sie nicht wetter verfolgen.

Und das soll also dein Erbe sein?

Es fehlt nur das Vieh, was?

Na los, lass uns mal einen Blick in diese beriihmte Ranch werfen.

Na ja, seit der Alte verschieden ist, ist sie etwas verwahrlost.

Das glaube ich gern. Er zog es vor zu sterben, als an solch einem Ort zu leben.

Komm, legen wir los. In einem Jahr wird das die schénste Ranch der ganzen Gegend sein.

Ich sehe eine groBe mit Weizen bebaute Flache.

- Wo denn? - Na ja, in einem Jahr.

Das ist mein Vater, Samuel Pratt!

- Da sind sie. - Gut, wir werden sie zum Reden bringen.

Schnappt sie euch!

- Lasst mich los! - Nein!

Lasst uns los!

Was wollt ihr? Lasst mich los! Lasst mich los! Nein! Nein!

Hier drin ist keiner.

- Wo sind sie? - Wer?

- Wo sind sie hingegangen? - Ich...

Nein, halt!

Frauen sind redseliger.

- Bringt mir die Frau. - Nein! Lasst mich los!

- Na los, komm schon. - Lasst mich los!

- Jetzt hor auf damit. - Auf geht's.

- Na los. - Nein!

Nein!

- Sag mir, wo die beiden hin sind. - Keine Ahnung. Hab sie lang nicht gesehen.

Lass mich nicht nochmal dasselbe fragen.

Was wollen Sie von mir? Was haben Sie mit mir vor?

Nein...

Nein! Schweinehund! Nein...

- Du stehst wohl auf Streicheleinheiten. - Lassen Sie mich in Ruhe! Ich weif3 nichts!

Wie ich horte, kdnnen Meerjungfrauen singen.

Sing schon!

- Dein Vater scheint sich zu vergniigen, was? - Ich weiB nichts!

Jetzt sing schon!

Frauen sind eine grof3e Versuchung.

Ich habe ,Jubilee Creek” gehoért. Eine Ranch, glaube ich.

Es stimmt also. Meerjungfrauen kdnnen singen.

Dieser verfluchte Fuchs...

Er kommt her, frisst das Fleisch...

...und diese Falle schnappt nie zu.

Reg dich nicht auf. Friiher oder spater wird sie schon zuschnappen.

Das Dach ist gerichtet.

Sieh mal, es halt sogar einen Ochsen aus.

Einen Ochsen ja, aber keinen Esel...

Geben Sie mir eine Lampe.

- Hier. - Danke.

- Welche? - Ich weiB nicht.

- Darf es sonst noch etwas sein? - Ja.

Ich hatte gern dieses Olkannchen dort.

25 Cents...

Zusammen macht das dann 15 Dollar und 20 Cents.

Harry...

Nein, Mrs. Heinz.

Zusammen mit den anderen 55 Dollar, die ich lhnen schulde, macht das 70,20.

Ich mochte es anschreiben lassen.

In Ordnung.

Sie werden es ganz sicher nicht bereuen, mir einen Kredit gewahrt zu haben.

Auf Wiedersehen, Tim.

- Ja, ja, das passt. - Wie viel kostet es?

Auf Wiedersehen. Guten Tag!

Mit der hier sind es sechs.

Wir kénnen auch Gaste empfangen.

Hey! Bist du verrlickt geworden? Du zerstorst...

Die Gaste sind da.

Auf geht's!

Los!

Na los! Geht in Position! Beeilung!

Begebt euch nicht in Gefahr, Jungs! Das bringt nichts. Jack!

Das Dynamit!

Hey du! Durch den Kamin.

Schiel3 wetter! Schief3!

- Ziind das an! - Was?

Zund das an und geh dort rein!

- Nicht doch! Das Haus! - Geh da rein!

Los, ziind das an. Ziind es an!

- Was tust du? - Die Kaninchen!

Vergiss sie!

Harry!

- Harry! - Hande hoch, Billy!

Deine Stunde hat geschlagen, mein Junge.

Ich werde dich nicht sofort toten.

Ich will héren, wie du um den Tod flehst.

- Roger! - Ja, Papa?

Vergnig dich.

Leg deinen Gurt ab, Billy!

Pass auf, Roger!

Wenn er die Hande runternimmt, bist du ein toter Mann.

Dein Vater hat Recht, Roger.

Leg du ihn mir doch ab.

Diesmal hat die Falle zugeschnappt.

Harry...

Das Haus...

Kopf hoch. Du kannst wieder von vorn anfangen.

Was meinst du mit ,du kannst”? Allein?

Ja, Harry.

Ich... Ich gehe von hier weg.

Tut mir leid.

Ich habe dir kein Gllick gebracht.

Tim!

Tim!

Billy!

Billy! Wohin gehst du?

Ich weif3 es nicht!

Warte!

Ich geh auch dorthin!

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