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Bisher bei "Siren"...
Ryn ist zur�ck.
Warum in aller Welt sollte sie zur�ckkommen?
- Wir brauchen Hilfe. - Es ist schlimmer geworden, nicht wahr?
- Was ist los? - Sie hungern sie aus, Maddie.
- Die Regierung l�sst es zu. - Sie macht es m�glich.
Scheint so, als h�tte eine junge Frau einen 130 Kilo schweren Hafenarbeiter angegriffen.
Wir brauchen die Menschen.
- Sie nehmen! - Nein. Nein, nein, nein, nein.
- Hey! - Ryn!
Wasser! Jetzt!
- Irgendein Zeichen von ihnen? - Du?
Ja, du kannst mir vertrauen.
Dieser Decker.
Er ist derjenige, auf den wir aufpassen m�ssen.
- Bitte sch�n. - Danke.
Maddie, du erz�hlen mir Geschichte �ber Mutter.
Das stimmt.
Deine Mutter ist weg.
Als Ryn jung war,
Mutter gestorben.
Schwester sich immer um mich gek�mmert.
Aber jetzt sie ist allein.
- Sie hat Hunger und Angst. - Ryn.
Sie werden drau�en in der Nacht sein,
um Essen zu finden.
Sie jagt?
Ja, sie werden jagen.
Officer Montero, was kann ich f�r Sie tun?
Ich wollte Sie nur vorwarnen, Sir, dass der Admiral hier nach Ihnen gesucht hat.
- Was haben Sie ihm gesagt? - Nichts.
Ich habe das Gef�hl, dass Sie Ihre Verd�chtige verfolgen,
aber ich habe bemerkt, dass Ihre Reise nicht auf dem Dienstplan stand.
Ich wollte Sie das nur wissen lassen, Sir.
- Ich wei� Ihre Diskretion zu sch�tzen, Montero. - Ich bin hier, um Ihnen zu helfen, Sir.
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Siren ~ S01E06 "Showdown"
�bersetzung: Freckles Korrektur: frumfondel
Siehst du das?
"The Chronic" nannte Pownall Seafood wegen �berfischung beim Namen.
Das wird deinem Dad gefallen.
Ja. Es wird ihm noch mehr gefallen,
wenn ich ihm sage, dass er die Boote einholen soll.
Die Regierung l�sst ihm freie Hand. Er wird nicht so leicht nachgeben.
Tja, ich werde ihm einen guten Grund geben m�ssen.
Ryn?
Es wird alles gut.
Wir werden das f�r dich und deine Schwester regeln.
Meine Schwester mir nicht vertrauen.
Sieh her, wenn wir ihr zeigen, dass wir euren Leuten helfen k�nnen,
ihnen das Essen verschaffen k�nnen, das sie brauchen, wird sie ihre Meinung �ndern.
Wir m�ssen nur vorsichtig sein.
Sie hat neulich Abend jemanden in der Fischerei angegriffen.
Die Polizei k�nnte nach euch suchen.
Ja...
Maddie.
Alles klar, ich habe einen Kaffee,
Zucker und Soja.
Einen Fisch, Kopf und Schwanz.
Alles klar, ich muss gehen.
- Maddie? - Hab dich lieb.
Ich liebe dich.
Okay, also das ist einfach passiert.
Ich habe neulich einen bekommen.
Wo warst du letzte Nacht?
Du und deine Schwester haben die gleichen, mysteri�sen Angewohnheiten.
Sie ist allerdings etwas gespr�chiger.
Dir gef�llt es hier nicht. Ich wei�.
Ryn.
M�chtest du sie sehen?
Ich kann das arrangieren.
Vielleicht kannst du sie zur Vernunft bringen.
Jede Fischerei da drau�en nutzt die laxen Vorschriften aus.
Warum m�ssen sie nur uns beim Namen nennen? Es ist unglaublich.
Wir sind die Gr��ten. Nat�rlich nennen sie dann uns.
Willst du damit sagen, dass es fair ist, uns als die B�sen darzustellen?
Wir sind hier die B�sen.
Aber das m�ssen wir nicht sein.
Was willst du damit sagen?
Zeigen wir ihnen, obwohl die Regierung
lax beim Umweltschutz ist, es Pownall Seafood nicht ist.
- Das k�nnte ein Weg sein, das zu drehen. - Nein, ich sage, wir k�nnen es tats�chlich tun.
Wie?
Unser Produkt l�uft hervorragend in Lebensmittelgesch�ften,
aber wir verkaufen nicht an hochwertige Bio-M�rkte.
- Wir sind gr��er als das. - Wei�t du, wie viel wir an Kroger verkaufen?
Ja, aber wei�t du, wie viel ein Pfund
nachhaltig mit Leine gefangener Wildlachs bei "Whole Foods" kostet?
Na ja, wir haben uns mit Spitzenklassen nie wirklich angefreundet.
Umweltfreundliches Fischen bedeutet einen h�heren Preis pro Pfund.
Ich habe es durchgerechnet. Unsere Gewinnmarge steigt um sechs Prozent.
Sechs Prozent, was?
Und das vor oder nach meiner Spende an Greenpeace?
Ben?
Warum kommst du heute Abend nicht zur Veranstaltung deiner Mutter, ihrem Spendendingsda?
Ich kann nicht. Ich habe zu viel zu tun.
Sie wurde gerade von einer weiteren klinischen Studie abgelehnt.
Du wei�t, dass deine Mutter es nie erw�hnen w�rde, aber ihre Stimmung ist ziemlich im Keller und...
Ich wei�, dass es ihr Auftrieb geben w�rde, dich und Doug dort zu haben.
Komm und in der Zwischenzeit verspreche ich dir,
dass ich wirklich dar�ber nachdenken werde, was du hier gesagt hast.
- Hi. - Hey.
Danke f�r den Anruf.
Wie ist sie hier gelandet?
Ich bin rausgegangen und habe sie gefunden.
- Was hat es mit Ihnen und ihnen auf sich? - Tja, vielleicht sp�ren sie mein Mitgef�hl.
Die ewige Au�enseiterin.
Woher wissen Sie so viel �ber sie? Es gibt etwas, das Sie uns nicht erz�hlen.
Oh, es gibt viel, das ich Ihnen nicht erz�hle.
Was zum Beispiel? Helen, Sie m�ssen...
Sollten wir uns Sorgen machen?
Kein Kampf mehr.
Eine Teeparty?
Das ist Kamille.
K�nnte sie beruhigen.
Warum setzen wir uns nicht alle?
Gehen.
Ich reden mit Schwester.
Bist du sicher?
Geh.
- Lassen wir es sie alleine regeln. - In meiner Wohnung?
Verdammt.
Wie kann ich Ihnen helfen?
Ich suche Ben Pownall.
Er ist heute nicht hier.
Wissen Sie, wo ich ihn finden k�nnte?
Darf ich fragen, wer das wissen will?
Ein Biologie-Kollege,
der sich f�r seine Arbeit an F�tterungsmethoden bei Seel�wen interessiert.
Ben ist da sicher der Mann daf�r.
Ja. Also, wissen Sie, wann er zur�ck sein wird?
Nicht heute.
Er hat ein Ding.
Ein Ding?
Ja. Irgendein gro�es, altes Wohlt�tigkeits-Ged�nsding,
das seine Eltern schmei�en.
Danke.
Ich versuche es sp�ter noch mal.
Sie werden uns helfen.
Ben und Maddie. Sie werden unser Essen zur�ckbringen.
Ich sehen sein Gesicht
an diesem Ort, wo unser Essen nehmen.
Das war er nicht.
Das war sein Vater.
Ben wird helfen.
Nein!
Du helfen ihm,
- nicht mir. - Du versuchen ihn zu t�ten.
Deshalb helfen ich.
Du
m�gen Menschen.
Du...
m�gen...
Menschen.
Drogen.
- Denkst du? - Ja.
Aber es muss etwas Neues sein.
Junge Frauen, von kleiner Statur,
�hnliche Verbrechen.
Diese beiden k�nnten auf dem gleichen Stoff drauf gewesen sein.
Im Rausch im siebten Himmel schweben.
Da gibt es eine Verbindung.
Seit wann dauert es zwei Tage, um einen Ansaugstutzen zu reparieren?
- Mechaniker berechnen nach Stunde. - Ja, das ist schei�e.
Ich meine, ich gehe gerade wieder arbeiten und dann streikt der Motor deines Dads.
Nun, f�r meinen Dad ist das �bler.
- Das ist er. - Wer?
- Der Typ von der Milit�reinrichtung. - Was, der Typ, der dich in Alaska gefunden hat?
Bist du sicher?
Ja.
Was zum Teufel macht er hier?
Und du bist sicher, dass er das war?
Wie Jesus selbst, Mann.
Was macht er in der Stadt?
Glaubst du, dass er nach mir sucht?
- Wenn dem so w�re, w�sstest du es. - Erz�hl ihm, was du mir erz�hlt hast.
Oh, ja. Also, in Alaska
hat mich dieser Decker
�ber diese Psycho-Krankenschwester ausgefragt, ja?
Und dann, als er ging...
beugte er sich vor und er...
Er fragt mich, ob sie f�r mich gesungen hat.
Gesungen?
Ja.
Gesungen.
Ich meine, dieser Typ ist ein totaler Spinner, ja?
Ich muss pinkeln, alles klar?
Also, wei�t du noch, als ich dir gesagt habe,
dass dieser Decker hinter meiner Meerjungfrau her ist?
Ja, ich habe deine besoffene Nachricht erhalten, Mann.
Tja, du musst dich fragen, warum.
Ich meine, warum ist er hier
in Bristol Cove?
Ich meine, was macht er?
Also, hier ist meine verr�ckte,
nicht so verr�ckte Antwort.
Decker ist hier, weil die Meerjungfrau hier ist.
Er schrieb schon in den Neunzigern �ber die M�glichkeit von im Wasser lebenden Humanoiden.
Das ist der Typ, Maddie.
Ich wei� es.
War bis 2008 an mehreren Universit�ten t�tig.
Und dann?
Nada. Einfach verschwunden.
Okay, also diese Schulen wollten Decker und seine Meerjungfrau-Theorien nicht,
aber die Navy schon.
Ich meine, er ist den ganzen Weg bis Alaska gegangen, um nach Donna zu suchen.
Jetzt taucht er in Bristol Cove auf? Warum?
- Glaubst du, er wei�, dass sie hier ist? - Das muss er, oder?
Er hat auch mit der �berfischung zu tun.
Maddie?
Er wird nicht aufh�ren, bis er sie findet.
Babe.
Was ist denn?
Decker hat Chris gefragt,
- ob sie f�r ihn gesungen hat. - Gesungen?
Das ist etwas, was sie machen.
Du kennst doch die Mythen �ber den Sirenengesang, ja?
Nur ist es kein wirklicher Gesang.
Es dringt in deinen Kopf ein.
Ich wei� nicht, vielleicht ist es eine Art Abwehrmechanismus.
Woher wei�t du das alles?
Weil Ryn es bei mir getan hat,
in der Nacht, als wir uns kennengelernt haben.
Und das erz�hlst du mir erst jetzt?
Tut mir leid.
Es war...
Ich war mir nicht sicher, was es bedeutet und das bin ich mir immer noch nicht.
Wie hat es sich angef�hlt?
Ehrlich gesagt, wie eine Droge.
Ich kann es nicht erkl�ren. Es ist wie etwas, dass ich brauche.
W�rdest du bitte r�bergehen und mir einen Becher Wasser holen?
Deine Mom wird nicht erfreut sein, mich zu sehen.
Ich habe sie neulich beim Mittagessen sitzenlassen.
Nein. Ich bin sicher, dass sie das l�ngst vergessen hat.
Ja, weil das ihre Vorgehensweise ist?
Und ich glaube, dass Sie es waren.
- Ich muss mal an die Bar. - Okay.
Ben! Sch�n, dich zu sehen.
Bourbon, bitte.
Hi, Maddie.
- Hey, Mr. Pownall. - Oh, sag bitte Ted zu mir.
Wundersch�ne Party...
Ted.
Elaine veranstaltet eine h�llische Show.
- Wie geht es deinem Dad? - Es geht ihm gut.
War in Forks bei meiner Tante.
Danke. Sie ist krank.
Tut mir leid, das zu h�ren. Das erkl�rt den Anstieg der Kriminalit�t hier.
Entschuldigen Sie.
Hey, Mom.
Hi, Ben.
- Es ist so sch�n, dich zu sehen. - Freut mich auch.
Ich m�chte dir jemanden vorstellen.
Ich habe gerade mit dem brillantesten Arzt gesprochen.
Es ist so ein Zufall. Er ist auch Meeresbiologe
und er liebt Chopin.
Aldon Decker.
Ben Pownall.
Wir kennen uns schon lange, dein Dad und ich.
In der Nacht, als Elaine und ich unseren Unfall hatten,
war er der Erste am Tatort. Wusstest du das?
- Das hat er mir nie erz�hlt. - Nein? Nun, das war er.
Er ist nicht von meiner Seite gewichen.
Er ist die ganze Nacht bei mir im Krankenhaus geblieben,
w�hrend Elaine in der OP war.
- Das h�rt sich nach ihm an. - Er ist ein guter Mann, dein Dad.
Das Gleiche sagt er �ber dich.
Dr. Decker hat mir gerade von seiner Forschung erz�hlt.
Ihre Mutter bezieht sich auf ein seltenes Meereswesen, das ich k�rzlich entdeckt habe.
Ein Meereswesen?
Dessen Stammzellen sind bemerkenswert.
Vielleicht ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt.
Nein. Nein, nein, mein Lieber.
Das h�rt sich faszinierend an. Bitte fahren Sie fort.
Nun, ich injizierte die DNA-Zellen von dem Exemplar
bei einer Gruppe gel�hmter Ratten.
In den Wochen danach sind alle Kontrollratten an den Folgesch�den der L�hmung gestorben.
Aber die anderen,
jene, denen ich die DNA des Wesens injiziert habe,
jede von ihnen hat ihre Mobilit�t wiedererlangt.
- Mom, brauchst du etwas? - Offenbar einige dieser Stammzellen.
Dein Zuhause
nicht hier.
Im Wasser.
Wir werden sterben,
wir alle.
Kein Essen. Wir brauchen sie.
Du brauchen sie.
Ich wei�, Mann tut dir das an,
aber nicht Ben.
Nicht Maddie.
Kein Mensch helfen mir.
Sie...
verletzen!
Schmerz!
Und du,
Schwester,
w�hlen sie.
Ich tun dir das an?
Ich jagen oben auf Wasser.
Du folgen.
- Es tut mir leid. - Leid?
Ihre Mutter hat mir erz�hlt, dass Sie ein Diplom von der Universit�t von Washington haben,
dass Sie bei einigen der besten Meeresbiologen assistiert haben.
Das h�tten Sie ihr nicht sagen sollen.
Was sagen?
Es gibt kein Wundermittel, um L�hmungen zu heilen
und es ist nicht okay, dass Sie das vor ihr herumschwenken.
Es tut mir leid.
Ich bitte um Verzeihung.
H�ren Sie, Sie scheinen ein kluger, junger Mann zu sein
und meine Forschung w�rde ihrer Mutter sehr zu Gute kommen.
Wenn Sie mir nur bei meiner Arbeit helfen k�nnten.
Ein Bier, bitte.
Ich wei�, warum Sie in der Stadt sind
und ich wei�, was Sie wollen.
Das bezweifle ich doch sehr.
Danke.
Ich wei�, was sie mit Ihnen gemacht hat.
Wie wollen Sie das wissen?
Entschuldigen Sie die St�rung, aber Mom wird in weniger als zehn Minuten
f�r ihre Spendent�chtigkeit gew�rdigt.
Klar, Doug, ich komme.
Mom geht vor.
Sidney, du musst zur Kirche. Die Unterkunftst�ren schlie�en um zehn.
Es ist warm. Ich schlafe drau�en.
Ich habe dieses M�dchen gesehen.
Sie war in der Stadt.
Wo?
Eines Nachts in der Gasse mit ein paar Kids.
Wem?
Ich bin nicht sicher, aber ich erinnere mich an sie,
weil ich sie vor einer Weile auf der "North Star" gesehen habe.
McClures Boot?
Ja.
Eines Morgens sah ich sie herumschn�ffeln.
Danke, Sidney.
Erinnere mich daran, das n�chste Mal zuerst zu dir zu kommen.
- Decker ist hier. - Was?
Ja. Er sucht Donna.
Ben, er ist gef�hrlich. Glaubst du, dass er von Ryn wei�?
- Es sieht nicht so aus. - Dieser Typ ist...
- Wir wissen nicht, wozu er f�hig ist. - Wir m�ssen ihm nur einen Schritt voraus sein.
Hey, habt ihr Dr. Decker gesehen?
Ich wollte ihn gerade suchen.
Entschuldige mich.
Elaine.
Mrs. Pownall, wegen dem Mittagessen.
- Ich wei�, wir hatten nicht den besten Start. - Maddie. Maddie, keine Sorge.
Ich will nur das Beste f�r meinen Sohn.
Sagen Sie mir nur, wissen Sie, wo sie ist?
Vielleicht.
Sie m�ssen mich zu ihr bringen. Bitte, jetzt gleich.
Ich w�rde Ihnen gern helfen, wirklich. W�rde ich.
Aber ich brauche zuerst etwas von Ihnen.
Ist Ihnen klar, dass ich die Macht des Milit�rs hinter mir habe?
Wenn Sie nur mit dem Finger schnippen m�ssten und die Regierung w�rde aufkreuzen,
um Ihnen zu helfen, warum sind sie es dann nicht?
Ich glaube, Sie wollen sie finden, stimmt's?
Aber Sie wollen nicht, dass die sie finden.
Ich denke, wir k�nnen einen Deal machen. Sie und ich.
Stoppen Sie es.
Blasen Sie es ab.
Sie auszuhungern, die K�der, was auch immer Sie sonst noch geplant haben,
stoppen Sie es sofort.
Das ist eine gro�e Bitte. Schwer vergleichbar.
Wirklich?
Weil ich wei�, wie es ist,
sie im Kopf zu haben.
Man kann nicht essen,
man kann nicht schlafen,
man kann an nichts anderes denken.
Sie hat auch f�r Sie gesungen?
Hallo, Helen.
Du hast mich erschreckt, meine Liebe.
Wie l�uft es da oben?
Ich habe nichts zu Bruch gehen geh�rt.
Was ist los?
Meine Schwester
ist stark.
Ein J�ger,
aber dieser Mann,
er verletzt sie.
Es wird ihr besser gehen,
wenn sie von ihm weg ist.
Nein.
Nicht besser.
Manchmal...
zerbricht etwas in dir
und egal, was du tust,
es kann nicht mehr repariert werden.
Das Gef�hl bleibt.
Wollen Sie sie wiedersehen?
Sagen Sie mir, was da drau�en vor sich geht.
Okay.
Vor der K�ste von Bristol Cove ist gerade ein Regierungs-Trawler.
Hinter Northern Break.
Wir hungern sie aus bis zur Oberfl�che, die K�der locken sie an
und der Trawler beginnt, sie einzufangen.
Wann?
Heute Nacht.
- Hallo. - Sind Ryn und Donna noch da?
- Ja. Warum? Was ist los? - In Ordnung, h�ren Sie zu.
Lassen Sie sie nicht nach drau�en gehen, okay? Da ist ein Mann, der nach ihnen sucht.
Ryns Schwester muss zur�ck ins Wasser.
- Wir k�mmern uns darum, sobald wir da sind. - K�nnen Sie mal Ryn heranholen?
Es ist f�r dich.
Hallo? Ja.
Ryn, drau�en ist es nicht sicher.
Ihr m�sst drinnen bleiben.
Der Mann von dem Labor ist hier auf der Party.
- Mann? - Ja!
Der b�se Mann, der Donna wehgetan hat.
Er ist hier. Er sucht nach ihr.
Ihr m�sst bei Helen bleiben, okay?
Ryn!
Okay, ja.
Danke.
Wo ist meine verdammte Meerjungfrau?
Wie bitte?
Ich frische Ihr Ged�chtnis auf. Ihre Schl�gertypen haben sie gestohlen.
- Von meinem Boot, der North Star? - Sie m�ssen mich mit jemandem verwechseln.
Das ist es, was ich denke.
Sie brachten meinen Freund Chris und die Meerjungfrau zu ihrem Standort,
Labor, Gef�ngnis, was immer das war.
Dann hat es Chris geschafft, abzuhauen.
Hat diese verr�ckte Krankenschwester mitgenommen, ist mit ihr zum Libbey Beach gefahren.
Dann, puff!
Die Krankenschwester ist verschwunden.
Und dann
verbringen Sie einen ganzen Monat damit, Chris bis nach Alaska zu verfolgen,
um ihn nach ihr auszufragen.
Warum?
Ich glaube, es ist...
Ich glaube, diese Krankenschwester
ist die Meerjungfrau.
Es gibt keine Meerjungfrau. Gab es nie.
- Bl�dsinn. - Ein deformierter Wal.
- Ich wei�, was ich gesehen habe! - Ist das so?
Sie glauben, Sie haben etwas gefangen,
das in den 50.000 Jahren beim Umsegeln der Ozeane durch den Menschen noch nie belegt wurde.
Es wusste auch niemand, dass es H�hlenmenschen gab, bis man es wusste.
Es wurde noch nie das Skelett einer Meerjungfrau gefunden.
An der Oberfl�che trieb noch nie eine Tote.
Es gibt tats�chlich keinerlei Beweise f�r ihre Existenz.
Das bedeutet nicht, dass sie nicht real sind.
Weil Sie eine gefangen haben, richtig? H�? Eine Lebende.
Xander McClure aus Bristol Cove.
Ja.
Und jetzt tummelt sie sich mit Ihren Freunden in der Stadt herum,
f�hrt mit ihnen im Auto.
Sie m�ssen ein sehr, sehr besonderer Mann sein, Mr. McClure.
Und haben ein paar sehr besondere Freunde.
- Wo ist er hingegangen? - Ich wei� es nicht.
Ich sehe drau�en nach.
Ich hole die Boote rein.
Was?
Ich habe Marty gebeten, die Zahlen zu �berpr�fen und du hattest recht... Sechs Prozent.
Und es wird unser Image zu verbessern.
Wenn ich schon in der Zeitung stehe, dann doch besser f�r etwas Gutes.
Danke, Dad.
- Doug? - Kein Problem.
Hey, Mom?
Hast du Dr. Decker gesehen?
Ich bin sicher, dass er in der N�he ist, aber w�rdest du dich zu mir setzen?
Bitte?
Ja, nat�rlich. Nat�rlich.
Ich wurde erneut f�r eine weitere klinische Studie abgelehnt.
- Hat dein Dad es dir erz�hlt? - Ja. Es tut mir so leid.
Hast du etwas damit zu tun, dass Dr. Decker in die Stadt gekommen ist?
Ich? Nein.
Er ist sehr begeistert von seiner Forschung,
aber ich will, dass du wei�t,
dass ich das nicht brauche.
- Mom. - Nein, ich... Lass mich ausreden, okay?
Ich wei�, dass ich niemals aus diesem Stuhl rauskomme
und das ist f�r mich okay, aber ich bin wirklich, wirklich ger�hrt,
dass du mir immer noch helfen willst, Ben.
Ich dachte, du h�ttest mich aufgegeben.
- Hi. - Hallo.
Wir sehen uns sp�ter.
Ja, ich wei�, was Sie meinen.
Maddie? Entschuldigung.
- Entschuldigen Sie mich. - Was? Entschuldigung.
Du bist es.
Ich freue mich so, dich zu sehen.
Es tut mir so leid, was passiert ist.
Ich wollte dir nie wehtun.
Ich h�tte einen besseren Weg finden sollen, dich zu studieren.
Bitte gib mir nur noch eine Chance.
Was ist hier los?
Es gibt zwei von euch?
Was ist hier los?
- Ryn? - Er meiner Schwester wehgetan!
Bitte, ich werde dir nicht wehtun, ich verspreche es.
Ryn! H�r auf!
Nein, Ryn! Warte!
Nein! Ich t�ten ihn.
- Er meine Schwester verletzen! - Ich wei�. Ich wei�, dass er das getan hat.
Oh, bitte!
Ryn? Ryn, warte, bitte!
Wollen Sie, dass es aufh�rt? Blasen Sie es ab!
Was auch immer da drau�en los ist, stoppen Sie es!
- Holen Sie den Trawler ein! - Ryn, denk nach!
Nicht nur du und Donna sind in Gefahr!
- Das seid ihr alle! - Rufen Sie an!
Anrufen!
Admiral, ich habe keine Zeit f�r Erkl�rungen.
Rufen Sie nur den Trawler rein, sofort.
- Sir, ich w�rde nicht bitten... - Stellen Sie auf Lautsprecher!
Es ist im Gange. Wir machen keinen R�ckzieher. Keine Chance.
Sie haben einen guten Job gemacht.
- Es tut mir leid. - Heute Nacht zahlt sich all die harte Arbeit aus.
Nein, nein, nein! Ryn, Ryn, Ryn! Warte! Du kannst ihn nicht t�ten!
- Geh weg! - Nein.
Warum du helfen dem b�sen Mann?
- Geh weg! - Nein, nein, nein.
- Du w�hlen ihn. - Nein. Ryn.
Du sollen mich w�hlen!
Sind Sie okay?
Sie k�nnen nicht zur�ck ins Wasser.
Die Navy ist da drau�en.
Mein Lieblingsteil des Abends.
Holst du die Boote ein, um Ben gl�cklich zu machen?
Ich hole die Boote herein, denn wenn ich nichts Neues probiere,
werde ich zur alten Garde abgestempelt.
Und f�r die alte Garde gibt es nur ein Ende.
- Nun, das freut mich zu h�ren. - Ben hat ein paar gute Ideen.
- Die hat er. - Ich mag auch sein M�dchen.
Maddie.
Du wei�t, dass das Dale Bishops Stieftochter ist?
Tu ich.
Ich halte sie auch f�r klug, sie hat Feuer.
Feuer?
Okay, Mr. Cleaver.
Tats�chlich erinnert sie mich an ein j�ngeres Du.
- Du solltest sie wieder zum Mittagessen einladen. - Warum sollte ich das tun?
Weil wir Ben gern um uns haben
und Ben hat sie gern um sich herum.
Du sehen?
Was?
Was wir lernen im Wasser
�ber Menschen.
Es stimmt.
Nein.
Ja!
Ich alle t�ten.
Auf Land, in Wasser.
Alle.
Nein!
Nein?
T�ten die B�sen, ja.
Nicht die Guten.
Du ziehen Menschen
mir vor.
Ich w�hlen nicht zu t�ten.
Geh!
Jetzt!
Nein.
Hey, jo, Chris! Mach Schluss, Mann, komm schon! Gehen wir!
Alter, das ist sie, Mann.
Das ist die Krankenschwester! Guck!
Guck!
Hey.
Hey, Hey! Halt!
Halt!
Komm schon, halt an!
Halt! Warte doch! Warte doch einen Moment!
Halt!
Halt sofort an! Warte! Warte!
Hey, halt!
Jo, Chris! Was ist mit Calvin los?
Ich wei� es nicht. Es geht immer die Mailbox ran.
Er ist bei Janine.
Fahr einfach r�ber und zieh seinen nackten Arsch aus dem Bett.
Ja, ja, ich mach ja schon.
Hey, hier ist Ben. Hinterlassen Sie mir eine Nachricht.
Jo, Ben.
Was ich dir vorhin erz�hlt habe, ich...
ich hatte recht, Mann.
Mann, ich habe sie gesehen!
Komm einfach hier runter, ja?
Wir werden Sie uns holen.
- Was? - Ach, Xander f�hrt auch da raus,
um sie zu jagen.
- Glaubst du, Ryn ist zur�ck ins Wasser gegangen? - Ich wei� es nicht. Ich muss da raus.
- Nicht ohne mich, keine Chance. - Sie k�nnte zur�ckkommen.
Einer von uns muss dableiben.
Sofort stehen bleiben!
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Transcript: addic7ed.com
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