All language subtitles for In a Colts Shadow (1965)

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Original subtitles

Ich wiirde gern unter meinen Fingern...

...das warme Holz eines Pf lugs...

...stachelige Kornéhren...

...und das samtweiche Haar meiner Frau splren.

Doch das geht nicht, welil ich téten muss.

Ich méchte den Leuten gern in die Augen blicken...

...Sle ldcheln sehen, jedem einzelnen die Hand driicken...

...und selbst spdiren, wie meine Hand gedriickt wird.

Doch das geht nicht, welil ich téten muss.

Die Higel im Stiden warten auf mich.

Die Baumwipfel weinen.

Der Friihling kehrt zurdck.

Ich habe keine Zeit zu sterben.

In diesen Dingen steckt die Wahrheit des Lebens...

...und wenn ich dariber spreche, versagt meine Stimme.

Wenn wir auch diesmal wieder davonkommen, Duke...

...ziehe ich mich zurick.

Wohin?

Dort, wo man ein Stuck Land kaufen kann.

Mit Susan?

Ilch méchte eine Familie, ein Haus und ein eigenes Leben haben.

Das geht nicht, Steve.

Unser Leben ist an eine Pistole gekoppelt.

Wenn man sie einmal in die Hand nimmt, muss man immer damit schieBen.

Téten, um nicht getétet zu werden.

Und friher oder spater wird dich irgendein junger Pistolero dort aufspiiren...

...Wo du geglaubt hast, deine Vergangenheit verbergen zu kdnnen.

Um sich damit zu rihmen...

...Steve Blaine kalt gemacht zu haben.

Ich will es versuchen.

So, wie ich es versucht habe?

Auf der Kugel, die meine Frau getétet hat, stand nicht geschrieben:

,Die ist fur Duke Buchanan bestimmt.”

Ich werde mehr Glick haben.

Das winsche ich dir.

Aber lass meine Tochter bei deinem Vorhaben auBen vor.

Ich méchte nicht jener Pistolero sein, der dir 20g Blei zwischen die Augen jagt.

Was tut ihr da? Wieso fesselt ihr uns?

Nehmt das Geld.

Nehmt es ruhig, aber tut uns nichts an.

Wir nehmen das Geld, wenn es uns gelingt, euch von Ramirez' Bande zu befreien.

So wie vereinbart.

Wenn wir dagegen als Dunger fur euer Land enden...

...kbdnnt ihr, so gefesselt, behaupten, ausgeraubt worden zu sein.

Und vielleicht werden sie euer Leben verschonen.

Die Banditen! Die Banditen!

Kneble sie, Steve.

Da sind sie. Sie kommen.

Hey!

Ist hier keiner?

Seid ihr alle tot? Was macht ihr denn?

Probt ihr etwa schon fir meine nachste Vorstellung?

Gebt demjenigen die Belohnung, der euch vor den Banditen beschiitzt.

Zahl bis 20, Steve.

Hey du, komm naher.

Mach schon!

Und nimm die Hande etwas wetter hoch.

Es ist vorbei.

Es ist nicht vorbei...

Junge, du musst sie zwischen die Augen treffen.

Schnell, einen Arzt!

Wir haben hier keinen Arzt. Ich versorge aber die Tiere.

Das kommt aufs Gleiche hinaus. Wir sind Schlachtvieh.

Uble Stelle.

Doch ich werde versuchen, sie zu entfernen. Schaffen wir ihn ins Haus.

Bring mir warmes Wasser, Consuelo.

Hol mein Besteck, Paco. Los, lauf!

Ich will den Schmerz spiren.

So weiB ich wenigstens, dass ich noch am Leben bin.

- Sprechen Sie nicht. - Ich muss sprechen! Mach du deine Arbeit.

- Steve... - Ja, Duke?

Hier trennen sich unsere Wege.

Nimm das.

Gib Susan meinen Anteil, ohne ihr aber zu sagen, was passiert ist.

- Und schick Fabienne her. - Ja, Duke.

Steve?

Denk daran, was ich dir gesagt habe.

Na, los doch! Worauf wartest du?

Meine Tochter wird nicht angeriihrt, Steve.

Sie ist der einzige liebe Mensch, der mir noch geblieben ist.

Ich wiirde dich sogar als Toter aufspiren...

...und dir eine...

...Kugel zwischen die Augen jagen. Ich weif3 es.

Wie du siehst, bin ich zuriickgekommen.

Willst du spielen?

Ich will dich.

- Und was bietest du mir? - Alles, was du dir wiinschst.

Dann bist du wohl sehr reich.

Ich habe meinen Colt.

Ich habe bereits einen Mann mit einem Colt, doch bis jetzt hat er mir recht wenig geboten.

Ich werde deinen Mann toten.

Du bist so jung und willst mit einer Kugel zwischen den Augen enden?

Sag mir, wer es ist. Sein Name?

Sei still jetzt.

Hallo Steve.

Es steht dir sehr gut, wenn du als Cowboy gekleidet bist.

- Ich muss mit dir reden. - Wo ist Duke?

Hast du gehort? Ich muss mit ihr reden.

Duke ist in Casas Grandee verwundet worden.

Ist es schlimm?

Das wird eine langwierige Geschichte, sofern es gut fur ihn lauft.

- Er will dich sehen. - Und was machst du?

Ich werde mir ein Stuck Land suchen, um dort friedlich zu leben.

Nimm mich mit dir mit. Ich will weg von hier.

Du bist Dukes Frau.

Aber ich liebe dich, Steve.

Tut mir leid, aber dort, wo ich hingehe, ist kein Platz fur zwei Frauen.

Du nimmst Susan mit?

Tu's nicht. Duke wird dich toten.

Er wiirde mich deinetwegen ebenfalls toéten.

Wenigstens riskiere ich diesmal mein Leben fur etwas Anstandiges.

Duke hat es mir fur Susan mitgegeben.

Von nun an kiimmere ich mich um sie.

Das ist mein Mann.

Steve! Du bist ein Dieb und ein Bastard!

Hast du mich gehért?

Schau mir ins Gesicht, wenn du den Mut dazu hast!

Ich zéhle bis drei, du feiger Schweinehund.

Dann schieBe ich.

Eins... Zwei...

Drei.

Der Gringo schieBt gut, was?

Ja, aber... er hat viel Geld.

Bist du miide?

Ein wenig.

Wir werden die Nacht hier verbringen.

K6nnen Sie mir sagen, wo der verwundete Gringo ist?

Ja, kommen Sie mit.

Ich habe ihn versorgt. Es geht ihm jetzt viel besser.

Wieso versuchst du nicht zu schlafen?

Aus demselben Grund, weshalb du es nicht kannst:

Mein Vater.

Sag, wie wird er darauf reagieren, wenn er mich nicht zu Hause antrifft?

Schlecht.

Jeder Mann nimmt im Laufe des Lebens einem Vater die Tochter weg.

Doch wenn der Mann seinerseits Vater wird, will er nicht, dass man sie ihm wegnimmt.

- Was wird also passieren? - Nichts.

Bevor uns Duke findet, werden wir bereits verheiratet sein.

Und vielleicht kbnnen wir ihn besanftigen, indem wir ihm einen Enkel in den Arm legen.

Steve...

- Wer ist da? - Drei arme Mexikaner, Senor.

- Und was wollt ihr von mir? - Etwas Geld, Senor.

Wenn du uns welches gibst, gehen wir mit Gott.

Geht zum Teufel!

Ohne Geld geht es armen Mexikanern auch in der Holle schlecht.

Ilch empfehle dir, uns den Beutel mit dem Geld auszuhandigen.

- Kommt und holt ihn euch. - Oh, du solltest nicht so daherreden.

Es tut uns leid um dein entziickendes Madchen.

Unsere Gewehre sind auf die Hbhle gerichtet und ihr kénnt nicht rauskommen.

Was ist mit meinem Pferd?

Steve!

Ich musste es téten. Sie hatten ihm ein Bein gebrochen.

Er ist also mit meiner Tochter und meinem Geld auf und davon?

Ich war echt ein Blédmann, dass ich ihm auch die Mitgift gegeben habe!

Versuche, dich nicht aufzuregen. Die Wunde kdnnte sonst wieder aufgehen.

Dafiir hat Steve bereits gesorgt.

Sie wird erst dann heilen, wenn ich ihn getétet haben werde!

Sie lieben sich, Duke. Sie sind jung.

Ein Pistolero ist mit 20 schon ein alter Mann.

Denn mit einem Bein ist er immer im Grab.

- Und was ist dann mit dir? - Ich bin schon fast drin.

Es ist folglich besser, wenn Susan jetzt um ihn weint.

Sie kann immer noch ein neues Leben beginnen.

Such ihn, Fabienne. Finde ihn!

Und wenn du ihn gefunden hast, gib mir Bescheid.

Und kauf ihm einen Sarg mit Nieten aus Messing.

Ilch mdchte ein angemessenes Begrabnis...

...fur die ersten und letzten Tranen meiner Tochter.

- Bravo! Bravo, sehr gut! - SchiefBen Sie doch auch mal, Senor.

Ihr kénnt ruhig gehen. Ich brauche euch jetzt nicht mehr.

Na los, gib's ihm!

Na los, auf geht's, Roter!

Der WeiBe ist fix und fertig.

- Na los, WeiBer! - Auf geht's!

Ich wette zwei Dollar auf den WeiBen.

Na, los doch!

- Los, mach schon! - Mach schon!

Auf geht's, Roter!

Ich setze 10 Dollar darauf, dass der Rote stirbt.

Sehr gut!

Ich bin dabei.

Ich gehe die Wette ein.

Du hast verloren, mein Freund.

- Was soll das heien? - Sieh doch.

Sieh dir den Roten an.

Wenn er nicht tot ist, gebe ich dir dein Geld zurlick.

- Moment mal, Moment mal... - Pst!

Der Typ ist sehr gereizt. Er zerlegt dich, er macht dich platt.

Verzieh dich!

Guten Tag, die Herrschaften.

Lass dir ein schénes Zimmer geben. Ich bin bald wieder da.

Wie bald?

Ich hére mich in der Gegend um, ob es eine Farm gibt, die man kaufen kann.

Das Land hier ist gut.

- Geh dich ausruhen. - Ist gut, Steve.

LADEN

REISEBURO

Entschuldigen Sie, Sheriff. Ich verstehe das nicht:

HeiBt dieses Dorf etwa Jackson & Burns?

Es heiBt Providence, aber Sie konnen es nennen wie Sie mochten.

Ist diese Bank sicher?

So sicher wie der Tod.

Ich versichere lhnen, Mr. Stone, dass diese Silbermine ein gutes Geschaft ist.

Aber ich verstehe nur etwas von Vieh.

Bevor Sie ablehnen, werfen Sie doch einen Blick auf die Karte.

Die Jackson & Burns-Bank steht lhnen zur Verfligung, Sir.

Die beiden Eigentiimer dieser Bank muissen ja auBergewdhnliche Menschen sein.

Wir geben uns Mihe.

- Mister Jackson? - Burns.

Ich heiBe Blaine... Steve Blaine. Ilch mdchte dieses Geld hinterlegen.

Kiimmere du dich um Mr. Stone, ich widme mich Mr. Blaine.

Haben Sie vor, ldnger in Providence zu verweilen?

Wenn ich ein gutes Grundstiick finde, das ich kaufen kann, bleibe ich hier.

Da sind Sie etwas spat dran. Alle guten Grundstiicke hier gehéren uns.

Ah...

Wir haben sie erworben, weil die Bauern sie vernachlassigten.

Und wir méchten, dass Providence eine sehr reiche Stadt wird.

- Das liegt ganz in Ihrem Interesse. - Genau.

Wenn Sie llhr Geld jedoch gut anlegen wollen, gabe es da eine Silbermine.

Nein, danke. Ich habe da kein Vertrauen.

- In mich? - In die Minen.

Wieso sollte man sie verkaufen, wenn es dort Silber gibt?

In dem Fall irren Sie sich.

Na ja, ich habe mich schon oft geirrt. Da kommt es darauf auch nicht mehr an.

Das sind 6.000 Dollar.

Jim, stell eine Quittung aus.

Mister... Steve Blaine...

...zahlt 6.000 Dollar ein.

Sie kbnnen gut schreiben mit links.

Sie haben einen zu scharfen Blick.

In meinem Beruf muss man sich gut umsehen kdnnen.

Ist es lhr Beruf, Acker zu bestellen?

Wenn ich das entsprechende Grundstiick finde, ja.

Ich mochte neue Hufeisen fur mein Pferd.

Der Jahrmarkt hat mir viel Arbeit beschert, aber ich hoffe, ich komme heute Abend dazu.

- Morgen ware auch noch okay. - Bring ihn nach drauBen, Tommy.

Entschuldigen Sie.

Wissen Sie, ob hier in der Gegend eine Farm verkauft wird?

Das weil ich nicht, aber ich glaube kaum.

- Gib mir noch einen. - Zeig mir das Gesicht vom Prasidenten.

- Ich zahle morgen. - Wer morgen zahlt, trinkt auch morgen.

- Gib ihm was zu trinken. - Oh...

Fiir mich ein Bier.

Hey, er sagte, du sollst mir was zu trinken geben.

- Wer bezahlt, trinkt zuerst. - Das macht mir nichts aus.

Ich kann warten. Sag mal...

Gibt es hier jemanden, der eine Farm verkauft?

Nicht, dass ich wisste. Ich bin aber die falsche Ansprechperson.

- Ich weiB, dass... - Hey...

Was denn?

Ach, nichts. Ich wollte mich nur dafir bedanken.

Sie kommen von wetter weg, oder?

Kann man so sagen.

Wieso?

Ich wiirde einem Freund nicht raten, in dieser Gegend eine Farm zu kaufen.

Das Vieh magert ab und verendet.

Die ganzen Viecher hier verenden.

Und Sie?

Was wollen Sie damit sagen?

Und unternehmen Sie nichts, um dieses Massensterben zu stoppen?

- Ich arbeite fir Jackson & Burns. - Das habe ich mir gedacht.

Das Vieh meiner Chefs wird immer fetter und Durre existiert fur sie nicht.

Bei Bedarf lassen sie strdmenden Regen hinunterkommen.

Ja, ich habe in der Tat wundervolle Weiden und schdne Herden gesehen.

- Wie viel willst du fir den haben? - Wenn ich ihn doch nur verkaufen kénnte...

- Gehoren die dir nicht? - Doch.

Aber da ich der Bank einen Kredit uber 150 Dollar nicht zuriickgezahlt habe...

...versteigern die jetzt drei meiner Pferde, die das Vierfache wert sind.

Hey! Worauf warten wir noch, um mit der Versteigerung zu beginnen?

Guten Tag, Mr. Jackson.

Meine Herren, die Versteigerung ist eréffnet.

Wir beginnen mit diesem prachtigen Tier. Anfangsgebot sind 40 Dollar.

Geben Sie lhre Gebote ab.

Nur zu, meine Herrschaften. Geben Sie ein Gebot ab.

- 45, - 45,

Danke, Mr. Jackson. Mr. Jackson bietet 45 Dollar.

- Moment mal... - Seij still!

45 Dollar zum Ersten...

- 45 Dollar zum Zweiten... - 50!

45 Dollar...

Ich sagte 50.

- Fir diesen Scherz wird er teuer bezahlen. - Wir konnten...

Nicht, was du denkst. Ich ziehe mich im richtigen Moment zurtick.

- 75! - 90!

- 100! - 1201

150!

Na los.

Na los, Sir. Noch ein weiteres kleines Gebot.

Geben Sie ihm ruhig den Zuschlag. Es ist ein angemessener Preis.

Das war ein guter Kauf. Gliickwunsch.

Hey, hey!

Kommen Sie mal her.

Wenn Sie wirklich vorhaben, eine Farm zu kaufen...

...gehen Sie zum alten Williams.

Ihm gehdrt ein wundervolles, von Gott gesegnetes Stuck Land.

Wissen Sie, es gibt sogar Schleusen, die das Tal bewassern.

Wie kommst du darauf, dass er es verkaufen mochte?

Williams ist ein dickkopfiger alter Mann.

Er wiirde sich eher umbringen lassen...

...als zum Preis zu verkaufen, den Jackson vorschreibt.

Doch wenn Sie ihm ein angemessenes Angebot unterbreiten...

...wird er nicht lange dariiber nachdenken und es annehmen.

Was hat Sie dazu gebracht, mir das zu sagen?

Sie haben mir einen ausgegeben. AuBerdem war ich Williams' Herdenfuhrer...

...bevor sie ihm ein Tier nach dem anderen getdtet haben.

Ich bin dann fortgegangen, damit mich nicht dasselbe Schicksal ereilt.

- Wo ist die Farm? - Sechs Meilen noérdlich von hier.

Jenseits des Flusses. Sie konnen sie nicht Ubersehen.

Ich wiinsche lhnen viel Gliick, junger Mann. Sie werden es gebrauchen kdnnen.

Hoppla...

Du hast wohl etwas zu viel getrunken, was?

Wie? Ich kénnte sogar noch mehr trinken. Der Whisky hilft mir dabei...

...vViele hassliche Dinge zu vergessen. Frauen und so...

Also schén. Dann vergiss fur mich mit.

Hier nimm.

Hier hast du das Gesicht des Prasidenten! Gib mir was zu trinken!

Schluss jetzt!

Was hast du ihm gesagt, um diesen Dollar zu bekommen?

Antworte Oliver, verstanden? Na los, antworte schon!

- Lass mich trinken! - Von wegen!

Komm mir nicht so, ansonsten...

Lass ihn los, Oliver!

Hey, was ist mit Ihnen los, Sheriff?

Wir haben nur gescherzt. Nicht wahr, Buck? Wir haben gescherzt, was?

Ihr Bier, Sheriff.

Aber... Aber... Wegen dir habe ich es verschiittet!

Wegen ihm habe ich es verschiittet, Sheriff. Wegen ihm habe ich es verschiittet...

Wieso, Oliver?

Das war ich nicht. Er hat eine zittrige Hand.

Sehen Sie nur. Sehen Sie, wie er zittert.

Gib mir noch einen. Ich sagte, gib mir noch einen.

Du hast genug getrunken fur heute.

Ich gebe dir fir morgen einen aus.

Hast du gehort?

Der Sheriff hat mir einen ausgegeben. Also gib schon her!

Er sagte ,morgen”.

- Was macht das fir einen Unterschied? - Dass du heute nichts von mir bekommst.

Ich gebe dir einen aus, okay?

Doch dafiir musst du mir sagen, was du deinem Freund vorher erzahlt hast.

Ich habe ihm von Williams' Farm erzahilt.

- Ich habe Angst, Steve. - Vor wem? Deinem Vater?

Ich weif3 nicht.

DrauBen wurde die ganze Zeit herumgeschossen.

Es war Jahrmarkt.

Horst du? Sie schieBen noch immer.

Sie haben mehr als sonst getrunken und sind jetzt etwas angeheitert.

Mir gefallt dieser Ort nicht.

- Lass uns von hier weg. - Wieso, Susan?

Ein Ort ist wie der andere.

Hier haben wir vielleicht eine Farm gefunden.

Und ein wundervolles, von Gott gesegnetes Stuck Land.

Es gibt sogar Schleusen, die das Tal bewassern.

Du wirst sehen, es wird dir gefallen.

Das hoffe ich sehr.

Hast du immer noch Angst?

Beachte sie nicht.

Auf der Farm gibt es keinen Jahrmarkt.

Und ich werde nur ins Dorf gehen, um Vorrate zu besorgen.

Ilch muss den Beruf des Landwirts gut erlernen.

Landwirte tragen keine Pistole bei sich, Steve.

Keine Sorge, sobald ich das Geschaft abgewickelt habe...

...wird es das Erste sein, dessen ich mich entledigen werde.

Und zwar fur immer.

Denn ich liebe dich, Susan.

Nicht schieBen!

Nicht schieBen! Ich muss mit lhnen reden.

Meine Antwort lautet nein! Nein und nochmals nein!

Ich werde meine Farm niemals deinen widerlichen Chefs verkaufen!

Ich habe keine Chefs. Ich bin ein Freund.

- Buck schickt mich. - Welcher Buck? Der Saufbold?

Als ich ihn kennenlernte, hielt er sich kaum auf den Beinen.

Dann komm schon her.

Nehmen Sie das Gewehr runter.

Zuerst will ich mir dein Gesicht genauer ansehen.

Ja, du gefallst mir.

Klar, du bist nicht gerade ein Heiliger, aber ich glaube, ich kann dir vertrauen.

- Was willst du? - Deine Farm.

- Das habe ich mir gedacht. - Zum Preis, den du selbst vorgibst.

Du bist ein Fremder, der allem Anschein nach auf der Suche nach Arger ist.

Ich will 5.000 Dollar. Und das ist sie auch wert.

Ja, ja, ich habe schon einen Blick darauf geworfen.

- Du bist ein kundiger Mensch. - Ich vergeude nicht gern Zeit.

1.000 Dollar.

1.000 erbarmliche Dollar wollten die Bastarde mir geben.

Sie haben mir gedroht, haben mich eingeschiichtert...

...und fast mein gesamtes Vieh getdtet.

Sie haben zweimal versucht, mich umzubringen.

Doch solange der alte Williams auf diesen Freund hier zahlen kann...

...werden diese Bastarde nicht bekommen, was sie wollen.

Meine Ranch...

...verkaufe ich dir, ja.

Doch (iberlege es dir gut, bevor du sie kaufst.

Denn ich werde dieses dreckige Dorf verlassen.

Du wirst aber bleiben.

Die beiden machen mir keine Angst.

Bravo, junger Mann! Du bist vom gleichen Schlag wie ich.

Ich freue mich, dir mein Land zu (berlassen.

Also, steht das Geschaft?

Ilch komme morgen frih mit dem Geld wieder.

Was fur eine Art Landwirt bist du denn?

Sast du Pistolen?

In der Hoffnung, sie niemals ernten zu mussen.

Sollte eine emporkommen, reil die Wurzel raus.

- Bis morgen! - Bis morgen.

Da ist unser Mann.

Er ist unbewaffnet.

Was fur ein gutes Augel

Ich erkenne einen Mann ohne Pistole aus einer Meile Entfernung.

- Uberlass ihn mir! - Nein, er gehdért mir.

Ich ziele nie daneben.

- Schoéner Schuss, Joe. - Du hast ihn kalt gemacht.

Wie war's, wenn ich auch meine Visitenkarte abgebe?

Mein Colt totet, noch bevor der Schuss abgeht.

So waren wir sicherer.

- Lass ihn doch Spaf3 haben, Joe. - Geh schon.

Er war zwei Jahre lang Freiwilliger bei den mexikanischen Exekutionskommandos.

Gnadenschlisse sind seine Leidenschaft geblieben.

Charlie...

Sieh mal...

Das muss sein Geist sein.

Schau mal, da ist irgendwas zwischen dem Huf und dem Hufeisen.

Das dauert etwas langer. Ich misste dazu in die Werkstatt.

- Dann mach das. - Sofort, Sir.

Und wenn du fertig bist, stell ihn bitte vor dem Hotel ab.

Ja, Sir.

- Ach, hér mal... - Ja bitte, Sir?

Kannst du mir sagen, wo der Friedensrichter wohnt?

Direkt am Ortsrand. Da gibt es nur ein Haus.

Danke.

Gute Nacht, Mister Jim.

Die Bank hat bereits geschlossen.

Da ich reingekommen bin, wird sie noch geéffnet sein.

Die Kasse ist geschlossen.

Ich habe mein Geld hinterlegt und kann es abheben, wann ich méchte.

Es ist spat. Sie hatten friher kommen koénnen.

- Rick mein Geld raus! Sofort! - Was ist los?

- Was geht hier vor sich? - Nichts.

Ich will nur mein Geld haben.

Dringende Geschafte?

Du kannst gehen.

Ich wette, Sie haben die Farm gefunden, die Sie gesucht haben.

Das ist meine Sache.

Geben Sie mir meine 6.000 Dollar wieder.

Kénnen Sie nicht bis morgen friih warten?

Bis morgen frih...

...kann so einiges passieren.

Apropos, ich bin unterwegs drei Mannern begegnet, die dringend...

...begraben werden sollten.

Das Bestattungsinstitut gehort uns nicht.

Wie schade! Sie kdnnten sich eine goldene Nase damit verdienen.

Wie viel, sagten Sie, mochten Sie haben?

Alles.

Das sind 6.000.

- Hier haben Sie die Quittung. - Einen Moment!

Sie mussen unterschreiben.

- Wo? - Hier.

Schafft ihn fort!

- Und dann? - Das genligt dann.

Er wird nicht I[anger gebraucht.

- Wie heiBen Sie gleich nochmal? - Fabienne.

- Ein schoner Name. Sie sind Franzosin? - Ja, aus Lyon.

Eine Stadt, die sich gllicklich schatzen kann.

Wie kann ich lhnen helfen, meine Liebe?

Ich bin es, die Ihnen von Nutzen sein kann, Mr. Jackson.

Ich weiB alles Giber die Kunst, wie man das Zahlenrad dreht.

Und Wurfel haben fur mich keine Geheimnisse.

Wenn Sie mdchten, kann ich sogar singen.

Sie sind genau die Frau, die ich gesucht habe.

Seien Sie doch so gnadig, mir zu verraten, wie es Sie nach Providence verschlagen hat.

Es ist ein zu kleines Dorf fur Ihre Vorziige und lhre Schonheit.

Was, wenn ich sagen wiirde, dass ich geflohen bin?

Dann haben Sie einen guten Zufluchtsort gefunden.

Hier mache ich die Gesetze.

Es geht nicht um Gesetze, sondern um einen Mann.

Besser gesagt um zwei.

- Hassen Sie Manner? - Nein, ganz im Gegenteil.

Nur bin ich eben auf der Suche nach dem Richtigen.

Was wenn ich derjenige ware?

Wer weil3?

Ich kbénnte sehr nett und sehr groBziigig zu lhnen sein.

Dann mussen Sie mir das nur beweisen.

- Wie war's mit anklopfen? - Wieso?

Seit wann gibt es zwischen uns Geheimnisse?

In der Tat gibt es keine. Wir sprachen gerade Uber die Arbeit.

- Das war mir bewusst. - Mein Partner, Burns.

Fabienne.

Jemandem die linke Hand reichen, ist ein Zeichen von Feindschaft.

Wollen Sie lieber die?

Verzeihung.

Ein Pistolenschuss, der gliicklicherweise sein Ziel verfehlt hat.

- Das Fraulein wird fur uns arbeiten. - Schon.

Eine Frau tut unserem Lokal wahrlich gut.

Ich habe ihr gerade gesagt, dass Providence eine zu bescheidene Stadt fir ihre Vorzlige ist.

Aber sie gibt einem viel zurlick, wenn man sich richtig anstellt.

Ich habe just ein Geschaft abgewickelt, das uns 6.000 Dollar eingebracht hat.

- Und wie geht es unserem Helden jetzt? - Sehr gut.

Ihm sind seine Beine geblieben, um fortgehen zu kénnen.

Darf ich auch mitlachen?

Sobald wir viel engere Freunde geworden sind.

Steve!

Ich war so in Sorge, weil ich dich nicht habe zuriickkehren sehen.

Williams ist ein alter Dickkopf. Es hat lange gedauert, ihn zu iberzeugen.

- Willst du damit sagen, dass... - Die Farm gehdrt uns.

- Oh, Steve! Ich bin so glicklich! - Au...

- Was hast du denn? - Nichts. Vermutlich nur einen Sonnenstich.

Komm und ruh dich aus. Du wirst mude sein.

Nein, wir brechen sofort auf. Pack die Sachen und warte unten auf mich.

- Wohin gehst du? - Ich hole mir mein Geld wieder.

Um diese Uhrzeit ist die Bank geschlossen. Da schlaft jeder.

Bankiers nicht. Die haben immer ihre Augen auf.

200.

- Ich passe. - Ich auch.

- Ich passe auch. - 500.

Ich will sehen. Ich habe eine StraBe.

Poker.

Das ist nicht mein Abend.

Tut mir leid, Johnny. Nachstes Mal hast du sicher mehr Glick.

- Mochte jemand seinen Platz einnehmen? - Ja, ich.

- Wir spielen hohe Einsatze. - Ich bin dabei.

Haben Sie viel zu verlieren?

6.000 Dollar, die ich heute Abend in lhrer Bank abgehoben habe.

Ich passe.

- Ich eréffne mit 100. - Ich gehe mit.

Ich passe.

- 500. - Ich will sehen.

Holen Sie doch erst mal lhr Geld raus.

Hier ist es!

Riihrt euch nicht!

Ich wirde ein Versprechen brechen, wenn ich jemanden téten misste.

Legt alle die Hande auf den Tisch!

Die andere auch, Mister Burns.

Jetzt verstehe ich, wieso Sie Linkshander sind.

Zahlen Sie 6.000 Dollar fur mich ab, Jackson.

Meine 6.000 Dollar, und zwar schnell!

Andernfalls werden Sie einen Partner mit zwei Holzhanden haben.

Worauf wartest du, Jackson? Gib es ihm! Gib es ihm!

Alles! Gib ihm alles!

Steve...

Beeil dich!

Du da!

Nimm es und gib es mir!

Meine Pistole ist immer noch auf deine Hand gerichtet, Burns.

Und wenn du gern hiibsche Frauen streichelst, dann rate deinen Mannern, ruhig zu bleiben.

Niemand rihrt sich! Bleibt stehen! Lasst ihn gehen!

Wo wollt ihr hin?

Ihr kénnt alle bezeugen, dass dieser Mann uns ausgeraubt hat.

Und unser armer Sheriff sollte ja auch was fur sein Geld tun.

- War die Bank geéffnet? - Nein, aber die Bankiers waren offen...

Wohin gehen wir?

Zur Farm.

Davor gehen wir aber zu diesem Haus, wo ein Friedensrichter darauf wartet...

...geweckt zu werden, um uns zu trauen.

- Was tun Sie hier? - Ich habe Sie erwartet.

- Was wollen Sie von ihm? - Im Saloon gab es einen Raubliberfall.

- Steve? - Man hat ihn falsch informiert, Susan.

Es gab keinerlei Raubtiberfall.

Ich habe mir nur das Geld zuriickgeholt, das Burns mir gestohlen hatte...

...indem er mich ausknocken lieB3, wahrend ich es abheben wollte.

Ich hatte 6.000 Dollar hinterlegt.

- Am Tag des Jahrmarkts. - Das ist wahr, Sheriff.

Er weif3 es.

Ich weiB es nicht, aber es kann sein, dass dem so ist.

- Ja, und? - Du hast keine Beweise.

Wohingegen die geniigend Zeugen haben, um dich an den Galgen zu bringen.

Nein!

Nimm die Waffe runter!

Ich werde nicht derjenige sein, der dich hangt. Ich bin nur wegen des Geldes hier.

Es gehdrt mir. Ich muss damit die Farm kaufen.

Du wirst es nicht mehr brauchen.

Man hat gerade eben den alten Williams beerdigt.

Er war's nicht!

Das weiB ich.

Das ist Olivers Pistole.

Ich dachte, um Farmer zu sein, brauchte ich meine nicht mehr.

Der alte Williams wusste, dass man ihn friiher oder spater getétet hatte.

Und damit sein Land nicht in die Hande der beiden fallt...

...hatte er es an mich abgetreten.

Es gehdrt dir, Blaine.

Aber gib mir die 6.000 Dollar.

Ich verstehe Sie nicht. Wieso spielen Sie deren Spiel mit?

Ich war Sheriff von Providence, bevor Jackson und Burns hergekommen sind.

Danach ist mir die Situation aus den Handen geglitten.

Ich bin alt, Blaine. Ich habe viele im Dorf auf die Welt kommen sehen.

Und viele habe ich sterben sehen.

Sie lassen mir meinen Posten, damit ich mein Gesicht wahren kann.

Und ich bleibe, um zu retten, was zu retten ist.

Es ware schlimmer, wenn ich ginge.

Bebauen Sie in Frieden lhr Stuck Land.

Und wenn Sie mal ins Dorf gehen miissen, lassen Sie auch weiterhin die Pistole zu Hause.

Um den Rest kiimmere ich mich.

Ach, ich vergal3:

Danke, dass Sie mich von den drei Halunken befreit haben.

- Behandeln Sie Ihre Gaste immer so? - Nicht alle.

Nur die, die mir Unannehmlichkeiten bereiten.

Wie beispielsweise Steve Blaine?

Kennen Sie ihn?

Ich kenne den Mann, der Sie von ihm befreien kann.

Der Sheriff wird schon daftlir gesorgt haben, mich von diesem Dieb zu befreien.

Kiimmern Sie sich um mich...

- Sie kénnten ruhig anklopfen. - Verzeihen Sie.

Verzeihen Sie.

Ich bringe Ihnen lhr Geld wieder.

Bravo, Sheriff.

- Und was ist mit dem Dieb? - Vergessen Sie ihn.

Ich habe selbst gesehen, wie er das Geld in lhrer Bank hinterlegt hat.

Was wollen Sie damit andeuten?

Wir bezahlen Sie dafiir, dass Sie lhrer Pflicht nachkommen.

Meinen Sie etwa, ich soll Sie wegen des Mordes an Williams verhaften?

Geben Sie Acht, was Sie da sagen!

Und Sie darauf, was Sie tun!

Noch ein weiteres lhrer Verbrechen, und ich bestelle die Féderierten her!

- Sie wagen es, mir zu drohen? - Bis jetzt...

...habe ich alles geduldet, um noch mehr Todesfalle im Dorf zu vermeiden.

Aber jetzt reicht's!

- Ich sage in Providence, wenn etwas reicht! - Nicht mehr, Jackson!

Und halten Sie sich von Williams' Farm fern!

Der Alte ist tot und damit gehort dieses Land praktisch mir!

Da irren Sie sich. Es gehort Steve... Steve Blaine.

Williams hat es ihm vermacht.

Raus hier! Und mach die Tir zu, Blddmann!

Verfluchter Mistkerl... Verfluchter Mistkerl!

Er hat sich das beste Land im Tal geschnappt.

- Es gabe da immer noch meinen Mann... - Fabienne, lass ihn kommen!

Dieses Geld gehért dir, wenn du ihn sofort herbestellst!

Er soll diesen Blaine wie einen Hund fur mich toten!

Vor allen Leuten!

Danke.

- Guten Tag, die Dame. - Guten Tag.

Was wiinschen Sie?

- Ah, guten Tag, Mister Blaine. - GriB dich, Buck.

Mdchten Sie, dass ich lhnen helfe?

Danke, sehr freundlich.

Ah...

- Der ist schwer, - Das kann man wohl sagen.

Was ist denn da drin? Blei?

Nur Saatgut.

Ich hatte nicht gedacht, dass das so schwer ist.

Ich habe Sie nicht mehr im Dorf gesehen.

Es gibt viel zu tun auf der Farm. Susan und ich reichen da nicht aus.

Apropos, kennst du jemanden, der dazu bereit ware, fir mich zu arbeiten?

Die Bauern hier sind nicht so mutig...

...um sich gegen Jackson und Burns zu stellen.

Und wie sieht's mit deinem Mut aus?

Ach, davon habe ich jede Menge.

Es ist die Arbeit, die mir Angst macht.

Ah, das wusste ich nicht. Entschuldige vielmals.

Du musst dich sehr erschreckt haben, als du den Sack eben geschleppt hast...

Komm mit, du musst einen trinken, damit du dich wieder davon erholst.

Hey, Barkeeper! Barkeeper! Ich bin hier!

- Zwei Whisky! - Einen. Fur mich ein Bier.

Ich meinte ja auch zwel fur mich...

Wie geht's meiner Tochter, Steve?

Meiner Frau... geht's gut, Duke.

Ah.

Und du glaubst, dass deine Prazisierung die Dinge andert?

Flir mich haben sie sich geandert.

Weil du keine Pistole mehr bei dir tragst?

Das Land lasst sich nicht bebauen, indem man um die Gegend schieft.

Das denke ich auch.

Doch du musst schieBen. Du musst leider noch einmal schieBen.

Und was, wenn ich es nicht mochte?

Dann wiirdest du mich zwingen, dich vor Susan zu téten.

Du wiirdest sie dennoch verlieren.

Ich habe sie schon seit dem Moment verloren, an dem du sie fortgebracht hast.

Und auch du hast sie verloren.

Denn sie wird denjenigen, der ihren Mann tétet, ebenso hassen...

...Wie denjenigen, der ihren Vater totet.

Ist es das, was du willst?

Es ist das, was du wolltest.

Ich wollte ein Haus, eine Frau und Kinder haben.

- Ich hatte mal eine Tochter. - Nein, du hast sie immer noch.

Sofern du darauf verzichtest, mir eine Kugel zwischen die Augen zu verpassen.

Ich muss es tun, Steve. Das weiBBt du. Das weil3t du genau.

Ein Pistolero wird geflirchtet, weil er nicht zdgert, zu téten, wenn er es sagt.

Das ist unsere Starke, unser Ehrenkodex.

Ich bin ein Pistolero.

Und ich habe gesagt, dass ich Steve Blaine toten werde!

Duke?

Hast du sie mitgebracht, um deine Tochter weinen zu sehen?

- Glaubst du das? - Nein, sie hat dich gerufen.

Das ist nicht wahr.

Dann hat mich deine Arbeitskleidung wohl in die Irre gefiihrt.

- Was macht es fur einen Unterschied? - Gar keinen.

Es ist aber besser, fur Susan zu sterben.

Willst du damit sagen, dass du zwischen ihr und Fabienne hattest wahlen kdnnen?

Wir Pistoleros haben unseren Ehrenkodex.

Sind meine 6.000 Dollar auch Teil dieses Kodex?

Hat sie sie dir nicht gegeben?

Glaube ihm nicht, Duke! Glaube ihm nicht!

Ob ich ihm glaube oder nicht, erfahrst du, wenn ich diese Sache geregelt habe!

Duke, hér mir zu...

Du musst mir nichts sagen.

Ich wei3 genau, wer hier ligt.

Morgen bei Sonnenaufgang erwarte ich dich hier.

Und bring deine Pistole mit.

Es ware unerfreulich fur alle, wenn ich zur Farm kommen miisste.

- Was haltst du von ihnen? - Das kann ich dir morgen erst sagen.

Stell sie ein, Oliver.

Und schick gleich zwei von ihnen mit 50 Stuck von meinem Vieh Richtung Norden.

Der Sheriff leidet an Schlaflosigkeit.

Er wird sich freuen, sie die ganze Nacht lang zu verfolgen.

Harold!

Oh, Jackson...

Sprich ruhig wetter, meine Liebe. Burns weif3 das mit uns.

Hilf mir, wenn du mich liebst.

Ich mochte bei dir bleiben.

- Wer hindert dich daran? - Duke.

Nachdem er morgen Steve getétet hat, wird er mich zwingen, ihm zu folgen.

Wieso lacht ihr?

Weil dort, wo dein Duke hingehen wird, kein Platz fur eine schone Frau wie dich ist.

- Lasst uns umkehren! - Wieso, Sheriff?

Keiner wiirde es wagen, Vieh zu stehlen, das Jackson und Burns gehért.

Wenn man mich aus dem Dorf entfernen wollte...

...wird wohl etwas im Busch sein.

Los, gehen wir! Schnell!

Steve!

- Wer sind Sie? - Ich bin ein Freund.

- Ich kenne Sie nicht. - Ich bin ein Freund lhres Mannes.

- Er ist nicht da. - Ich weil3.

Ich habe gewartet, bis er weggeht, um mit lhnen sprechen zu kénnen.

Kommen Sie nicht naher!

Ich bin zu alt, um lhnen etwas anzutun und viel zu mude.

Ich bin den ganzen Weg hierher gelaufen.

Was wollen Sie?

Ilhr Vater ist im Dorf.

Nein...

- Sie treffen sich bei Sonnenaufgang. - Dann ist Steve deswegen...

Sie allein kénnen verhindern, dass sie sich umbringen.

Oh, mein Gott! Mein Gott...

Die Sonne geht morgens friih auf und dann kdnnte es rasch finster werden.

Los, satteln Sie die Pferde! Beeilung!

Jawohl!

- Die Manner sind an ihren Platzen. - Gut.

Sie sollen losfeuern, sobald der erste Schuss fallt.

Sie wissen schon, was sie zu tun haben.

Los, schnell, holt die Pferde! Beeilt euch!

Nichtsnutzige Idioten! Was treiben die denn da?

Verfluchte...

- Lasst mich los! - Was hast du vor?

- Lasst mich los! - Bist du wahnsinnig?

Euch werde ich zeigen, wer Jackson ist!

Bleib stehen, wo du bist, Burns!

Kommt nicht naher!

Lasst mich gehen!

Ihr wollt doch nicht auf eine Frau schief3en?

Lasst mich gehen, oder ich bringe sie um!

Nein!

Meine Hand!

Meine Hand...

Meine Hand...

Du hattest sie nicht mehr lange nutzen kdnnen.

- Der Strick wartet auf dich. - Meine Hand...

Steve! Stevel

Steve!

Steve! Steve, ich bin's! Bitte antworte mir, mein Liebster!

Ich wiirde gern unter meinen Fingern das warme Holz eines Pf lugs...

...stachelige Kornéhren...

...und das samtweiche Haar meiner Frau splren.

Doch das geht nicht, welil ich téten muss.

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