All language subtitles for Wei s1e4 Eine alte Leidenschaft.Ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

WEISSENSEE

Ich finde jeder muss die Freiheit haben,

mit dem Menschen zu leben, den er liebt.

Was die verirrung deines zweiten Sohnes betrifft.

Hab ich im Griff Martin, hab ich im Griff.

Du kannst mir Lisa nicht vorenthalten!

Es ist mein Recht mein Kind zu sehen!

Wer ist dir wichtiger, deine Tocher

oder die Hausmann?

Ich glaube wir k�nnen uns nicht mehr sehen.

Beim Spielplatz am Weissensee soll sich

seit ein paar Tagen so ein Kerl rumdr�cken.

Was machst du hier so alleine?

Es geht um ein vermisstes M�dchen

Informiere sofort allei Streifenwagen.

Es ist meine Tochter!

"Eine alte Leidenschaft"

Lisa!

Entschuldigen Sie.

Ich suche meine Tochter,

sie ist etwa so 1.20 und blond.

Haben Sie die vielleicht gesehen?

Sie hei�t Lisa.

Tut mir Leid.

Vielleicht ist sie sich schon Zuhause.

Ja bestimmt.

Kupfer hier

Es geht um meine Enkelin Lisa, 6 Jahre alt.

Sie ist auf dem Heimweg von der Schule verschwunden.

Es gibt eine akute Gefahr.

In euerm Bezirk treibt sich seit Tagen ein Triebt�ter herum, der Kindern nachstellt.

also ich verlange dass ihr mehr als zwei Streifenwagen einsetzt.

Gut, dann geben sie mir

Oberst Paschke.

Lisa ist doch nicht dumm.

Die geht nicht mit einem Fremden mit.

Hans hier!

Lisa ist zu allem f�hig und sei es aus Trotz.

Ich will dass du f�r einen Gro�einsatz sorgst.

Der muss ihr doch nur irgend etwas versprochen haben.

Sie ist doch erst 6 Jahre.

Ich nehme dich in die Verantwortung

hast du mich verstanden.

Sie hat doch keine Ahnung was es f�r Menschen gibt.

Hier, das beruhigt.

Kann ich irgendwie helfen?

Du h�lst dich da raus!

Entschuldige, ich wollte meine Hilfe anbieten.

Ich h�tte mich nie darauf einlassen d�rfen.

Was meinst du Marion?

Es war nur deine verdammte Idee Martin den Kontakt mit seiner Tochter zu verbieten.

Und Lisa wollte zu ihrem Vater, sie wollte zu ihrem Vater!

Wenn dem Kind irgend etwas passier!

Was kann ich daf�r, wenn sie ihre Mutterpflichten vernachl�ssigt.

- Dann ist das deine Schuld! # Kein Problem.

Ich mach euch gern den S�ndenbock.

darin hab ich ja �bung.

Marion, Lisa wird bald wieder Zuhause sein.

Sie werden sie bald finden.

Roman schl�ft schon, das Training war Heute sehr anstrengend.

Ja sch�n gut.

Falk

Lisa taucht bestimmt bald wieder auf.

Die wird sich irgendwo verspielt haben.

Das ist doch ganz normal f�r Kinder in ihrem Alter.

Ich treff mich mit dem Mann um viertel nach 10 am Alexanderplatz.

Da �bergebe ich ihm die B�nder.

Es ist ganz sicher dass er nicht kontrolliert wird?

Er hat einen Diplomatenpass. Der wird garantiert nicht gefilzt.

Tr�ben �bernehm ich die B�nder wieder.

Das ist totsicher.

Julchen

Was ist denn mit dir los, wirst du krank?

Martin hat schluss gemacht.

Komm fahr los!

Und schalt den Funkverkehr an!

Maigold ist gerade am gehen

Du f�hrst ihn zum Alex ja.

Und Klaus bitte ruf sofort an.

Sobald ich die B�nder Dr�ben wieder hab.

Tsch��. Bye Bye.

Greift erst zu, wenn Maigold die B�nder �bergiebt

Was machst du denn?

- Ja ich fahr wieder zur�ck richtung Nordwest.

Nein noch nicht!

Du machst mich wahnsinnig, da ist unser Planquadrat, wir haben vom Chef.

Vergiss es G�rlitz, du f�hrst jetzt nach links!

Da vorne kommt noch ein Cafe, da gibt es Spaghettieis! Das liebt Lisa.

Dann m�ssen wir Meldungen machen. -Nein machen wir nicht!

Lass es.

Nur f�r dich.

Noch kein Ergebnis.

Da ist sie! -Wo?

Da rein, fahr da rein!

Lisa!

Papa.

Bist du ok?

Warum macht ihr das Papa?

Herrn B�ume hat mir Gummib�rchen gekauft.

Wie w�re es mit einem Kakao?

Oder lieber Cola?

Lieber Cola.

Geh mal mit Omi mit in die K�che.

War sie mit diesem Perversen zusammen?

Er wird gerade vernommen.

Hat er meine Tochter angefasst?

Sie sagt nein.

Und ich glaubte ihr.

Wir sollten trotzdem zu Sicherheit in die Klinik fahren.

Komm, alles wird gut. Ja.

Ich will meine Ruhe haben.

Ich brauch eine Kopfschmerztabelette.

Ja komm rein.

Engelchen.

Martin hat Angst bekommen.

Du wirst erstaunt sein,

wie schnell man so einen Kerl vergessen kann.

Es gibt nur diese eine,

die man niemals vergisst.

Hast du das nicht immer gesungen?

Nur diese eine....

...die trag ich tiefe, tief im Herzen.?

Ich werde v�llig verr�ckt, wenn ich mir vorstelle...

Ich glaube Lisa.

Das ist ja nur zur Sicherheit.

Martin, ich m�chte dich um Verzeihung bitten.

Ich war unm�glich.

Aber die Wahrheit ist, ich bin einfach eifers�chtig.

Wir leben seit �ber einem Jahr nicht mehr zusammen.

Du wolltest die Trennung genauso wie ich.

Und trotzdem.

F�llt mir schwer mit anzusehen, dass du mit einer anderen Frau zusammen bist.

Das war totaler Mist

Lisa zu benutzen und dich zu erpressen.

So kenn ich dich �berhaupt nicht

So einsichtig und weich.

Naja, ich hab viel nachgedacht �ber uns

und ich sehe heute

einige Dinge anders.

Zum Beispiel?

Ich w�rde dich nicht mehr ver�ndern wollen.

Du w�rdest dich doch nie mit einem einfachen Polizisten zufriedengeben.

Es ist ganz egal was du bist.

Mir ist wichtig, wer du bist.

Lass es uns noch einmal versuchen.

Auch f�r Lisa.

Kuck mal, das hab ich mir ausgesucht.

Alles in Ordnung,

kein Grund zur Sorge.

Habt ihr euch jetzt wieder lieb?

Erwischt.

Ja, ich hab kein Bier mehr, ich bin Heut nicht mehr zum Einkaufen...

Ja, die Ausrede kenne ich noch, komm setz dich.

Danke.

Und, was ist rausgekommen?

Alles gut. -Sch�n.

Marion will dich zur�ck.

Woher wei�t du das?

Hast du noch Gef�hle f�r sie?

Wir waren gl�cklich miteinander. Am Anfang.

Nur das ganze hatte was von einer Musterehe.

Das war nicht...

...ich wei� nicht.

Ihr w�rdet Lisa sehr gl�cklich machen.

was uns stark gemacht

nur kurz

Das wirst du vielleicht am besten verstehen Vater.

�berleg dir gut was du tust Martin.

Damit du deine Entscheidung nicht ein Leben lang bereust.

Guten Abend. Krieg ich auch ein Bier, oder st�r ich die traute Zweisamkeit?

Klar kriegst du ein Bier Falk.

Lisa ist wieder da unversehrt? -Ja.

Wieso hast du so eine gute Laune?

Auf uns, auf die Familie Kupfer.

Uns kriegt keiner klein, Prost.

Das Band haben wir dem Westberliner Musikagenten Klaus Maiwald gestern um 22 Uhr 30 am

Alexanderplatz abgenommen.

Maiwald hat nach vier Stunden Vernehmung zugegeben,

das die Aufnahme bei der Plattenfirma Volumina im Westen erscheinen sollte.

Haben Maiwald heute Morgen laufen lassen.

Gl�ckwunsch.

Genosse Kupfer,

sie haben Instinkt.

Ja,

da muss man mal die Jungen ranlassen,

die bringen den Dreck an die Oberfl�che.

Dass die Hausmann eine ganz faule Nummer ist, hab ich immer schon gewusst.

Sie ist kritisch, aber Sozialistin.

die Mauer, die keine Luft durchl�sst!

Alte M�nner, die Angst haben.

das ist doch keine Kritik!

Das sind Diffamierungen, Verleumdungen

und die will sie dem Klassenfeind in die H�nde spielen.

Ich schlage vor kurzen Prozess machen hinter Schloss und Riegel mit ihr besser Heute als Morgen

sie haben frei Hand Genosse Kupfer.

Werde unverz�glich die Zuf�hrung vorbereiten.

Ich denke wenn wir die Hausmann kalt stellen vertun wir eine gro�e Chance.

Sie soll mit uns kooperieren?

Das halte ich f�r absolut kontraproduktiv.

Sie verkehrt mit vielen hoch interessanten Intellektuellen

Jeroch, Zander, Einrauch.

Du kannst doch nicht so eine Laus in den Pelz setzen.

Denk dran G�nther, mit ihrer Hilfe

haben wir viele unsichere Faktoren im Blick

und fragen kostet nichts

Hausmann ja.

Ist das Meigold?

Armin. Er will wissen, ob Meigold sich schon gemeldet hat.

Ja. Nein hat er nicht.

Sch�tzchen, mach mich nicht verr�ckt, ich bins schon.

Ich muss ins Gesch�ft.

Hab keine Angst.

Ich hab das jetzt schon 100 mal gesagt

ich war an keinen Spielpl�tzen.

Ich hab das M�dchen zuf�llig ganz alleine gesehen.

Ich hab gedacht,

ich bing sie nach Hause.

Es war schlie�lich schon sp�t.

Sie wollte nach Haus zu ihrem Vater.

Da hab ich ihr geholfen.

Der wirkt glaubw�rdig.

Oder total ausgekocht.

Wer wei� was der alles noch mit einer Tochter vor hatte.

Das dies nicht der Mann den ich letzte Woche verfolgt habe.

Aber den hast du doch nur von hinten gesehen.

Das w�rde allerdings bedeuten dass unser Kinderfreund noch

irgendwo da drau�en unterwegs ist.

Mach dir keinen Kopf das ist der Richtige.

Komm wir m�ssen zum Dienst.

Frau Hausmann, wir w�rden gerne mit ihm sprechen.

Herr M�ller und Herr Mayer nehme ich an.

Bitten sie uns herein, oder sollen wir lieber zu uns gehen.

Kommen sie rein.

Hier entsteht also alles.

Oh, haben sie die alle geh�rt?

War ein Scherz sagt man ja so, wenn jemand viele B�cher hat, haben sie die alle...

ja, tut mir leid, aber ich glaube wir haben unterschiedlichen Humor.

Frau Hausmann, wir wollen ehrlich sein.

In unseren Augen lassen sie k�nnen keine K�nstlerin f�r uns

sind sie eine Nestbeschmutzerin

denn sie bei�en in die Hand, die sie f�ttert.

sie L�gen sie wollen Schaden

Wir anderen, wir arbeiten hart

und auch manchmal schmerzvoll nat�rlich, f�r eine besser Welt,

aber sie, sie machen alles kaputt.

Irgendwann werdet ihr kapieren

dass das nicht die L�sung sein kann.

Menschen in Angst zu versetzen

und ihnen die Freiheit zu nehmen.

Es m�ssen nur die Angst haben, die schuldig sind.

Haben sie schon mal daran gedacht Pastor zu werden.

Frau Hausmann.

Wir wissen, dass der B�rger der BRD Klaus Meigold in ihrem Auftrag

in den Westen schmuggeln sollte.

Zwecks einer Ver�ffentlichung beim Klassenfeind.

Die Aufnahmen wurden beschlagnahmt und wir haben die Aussage von Herrn Meigold.

Geben sie den Sachverhalt zu? Ja.

Gut, das freut uns spart uns eine Menge Zeit.

Ihr lasst mich hier ja nicht spielen. Ihre Texte sind verleumderische Darstellung des

sozialistischen Alltags.

Meine Lieder sind Liebeslieder an die DDR

Ihre Texte

beinhalten Material

das der Klassenfeind als Waffe gegen uns verwendet kann. Sie sch�ren damit

die Gefahr eines 3. Weltkriegs

Aha.

Das ist aber ein gro�es Kompliment an meine Texte.

Frau Hausmann,

wir haben ein Angebot f�r sie.

Wir erheben keine Anklage wegen feindliche Verbindungsaufnahme und geplanten Devisenvergehen

und daf�r arbeiten sie mit uns zusammen.

Raus!

Nat�rlich geben wir eine gewisse Bedenkzeit.

Wir melden uns wieder.

Nein, ich finde die Farbe nicht gut f�r sie.

Diese Farbe ist viel frischer

verf�hrerischer

das ist die Farbe des Sommers.

Das dezente Rosa wirkt nat�rlich etwas distanzierter.

Ich kann mich einfach nicht entscheiden.

Es ist schlie�lich unsere erste richtige Verabredung.

Wissen sie was, eigentlich ist die Farbe v�lli egal!

Entweder, der Mann ist in sie verliebt oder nicht.

Da kann eine Lippenstiftfarbe auch nichts mehr daran �ndern.

Sagmal, was warn das eben?

Entschuldige, diese Frau hat mich derma�en genervt!

Ich habe dich gewarnt.

Da warst du ja wirklich die einzig.

Wer l�sst sich auch mit einem Bullen ein.

N�chste Woche bist du dran.

Herr Grosse von der K. hat angerufen.

Der Staatsanwalt hat Anklage gegen Horst B�umer erhoben wegen Kindesentf�hrung.

So schnell, hat er gestanden?

Nein, aber die Mutter die ihn am Spielplatz geshen hat, hat ihn wiedererkannt.

Wahrscheinlich haben sie so lange auf die Frau eingeredet, bis sie selbst daran geglaubt hat.

Oder du hast dich geirrt.

Au�erdem war der Mann vorbestraft.

- Weswegen? Kein Ahnung.

Ja aber, das ist doch wichtig.

Wahrscheinlich ist er fr�her schon als Kinderfreund in erscheinung getreten.

Ich geh morgen mal in die K.

Vielleicht l�sst mich Grosse mal einen Blick in die Akte werfen.

Ich glaube die zwei H�bschen wollen zu dir.

Na P�ppy

wisst du mal ein Polizeiauto ankucken?

Willst du mal das Auto sehen von innen

es hat ganz viele Kn�pfe.

Ich glaub Lisa hat das alles ganz gut �berstanden.

Ja, sieht so aus.

Wisst du vielleicht heut zum Abendbrot kommen?

Ja, ist vielleicht eine ganz gute Idee.

Hallo, bin wider da.

Ist was passiert?

Stasi hat mir die

Pistole auf die Brust gesetzt

entweder arbeite ich mit ihnen zusammen oder

die buchten mich ein.

Die wollen dich einsperren?

Erste in paar Monate in U-Haft

da klopfen die mich so lange weich, bis ich das sage was sie brauchen

f�r 'nen ordentlichen Prozess.

und dann krieg ich so 5-7 Jahre in Hoheneck

dann kauft mich der Westen frei

und dann bin ich Heimatlos.

ich kenn die Geschichten

die enden alle gleich.

Aber weswegen?

Die haben Meigold mit den B�ndern erwischt

und mein Held hat gequatscht.

Woher wussten die denn davon?

Tja mein L�mmchen,

woher wusste die Stasi davon.

Warum fragst du das so komisch?

Meine Freunde sind sauber.

Denkst du von mir...

Warum sollte ich sowas tun?

Vielleicht

um deinen Martin zur�ckzugewinnen.

Bist du verr�ck!

Haben sie dir irgendwas gegeben, irgend eine Droge?

Hast du mit Martin Kupfer dar�ber gesprochen oder nicht?

Ja, ich glaub ich habs erw�hnt.

Aber das ist doch egal

Martin w�rde doch niemals jemanden verraten.

Meine eigene T...

Meine eigene Tochter

im Stasisumpf

es kann nicht sein. -Martin hat nichts gesagt das wei� ich.

Ich Liebe Martin.

Du liebst ihn ja.

Oder reizt dich die Macht der Bonzen,

die Macht �ber Menschen

dass du deiner Mutter endlich das zur�ckzahlen kannst,

weil sie dich jahrelang unerdr�ckt hat,

ist es das, ist es das?

Ich glaub von all den Menschen auf der Welt

bist du der, der am schlechtesten �ber mir denkt.

Keiner kann in den anderen reinschauen,

selbst die Tochter bleibt einem letztlich fremd.

Was soll ich denn denken?

Wem soll ich denn hier noch glauben?

Ich hab dich doch gewarnt!

Ich hab dir doch gesagt,

diese Familie wird uns ins Ungl�ck bringen!

Martin ist heute Abend bei Marion

vielleicht finden sie ja wieder zusammen.

Naja, das ist wie beim Feuer,

wenn die Liebe vorbei ist, dann

vielleicht war sie aber nie aus.

Naja, sowas kommt vor ist klar.

Wir habens doch gut oder?

Ja

Uns kann doch nichts mehr passieren.

Wir kennen uns doch in und auswendig.

Und wir verstehen uns wortlos.

Ja, ja ja

das stimmt. -Hans es ist sch�n.

Ja, ja

wir f�hren sowas wie eine Musterehe.

Vielleicht sollte wir mal wieder wegfahren

aufs Land in die Datsche?

Datsche?

Der Salat war so gut wie immer.

War doch sch�n Heute

das sollten wir jetzt vielleicht �fter machen.

Ja ja ja!

Liest du mir gleich was vor?

In echt und nicht am Telefon.

Klar mein Schatz.

Ja ich m�chte euch vorher noch etwas sagen.

Bleibst du 'mal kurz da Marion.

So ernst auf einmal?

Ich komme nicht zur�ck.

Lisa, ich bin immer dein Papa

und immer f�r dich da. Immer.

Und ich m�chte dein Freund sein Marion

ich m�chte, dass wir uns gut verstehen.

Warum kommst du denn nicht wieder?

Weil ich eine ander Frau liebe

und ich w�rde immer an sie denken jeden Tag

und ich w�r nie ganz bei euch

das w�r kein sch�nes Leben f�r niemand

verstehst du das?

Nein nein nein!

Papa hat recht.

Guten Abend Frau Hausmann. Ist Julia da?

Hast du mal auf die Uhr geschaut?

Ja fr�her ging nicht.

Ist sie da oder nicht?

Sie ist weg.

Gut, k�nnen sie ihr sagen dass ich da war.

Und dass ich wiederkomme.

Ich habe ihnen doch gesagt, sie ist weg.

Danke

Du hast mir gerade noch gefehlt.

Zieh dir einen Mantel an.

Ich warte unten links um die Ecke.

Ein brauner Wagen.

Julia steig ein.

Steig ein.

Was soll dieser Quatsch?

Ich muss mit dir reden.

Es waren schon zwei deiner Kollegen da.

Ich wei� Hast du die geschickt?

Nein Dunja

Ich h�tte dich gerne weiter gesch�tzt.

Aber es ist mir aus der Hand genommen worden.

Es, es, was hei�t denn es!

Dunja, du machst Fehler!

Man ver�ffentlich kein Platte mit derartigen Texten beim Klassenfeind!

Wenn du noch unter meiner Verantwortung gestanden h�ttest.

Was redest du denn da �berhaupt!

H�rst du dir mal zu!

Wenn ich noch unter deiner Verantwortung gestanden h�tte!

Ich will dir helfen.

Dann fahr uns raus.

Wohin?

Das wei�t du doch.

Daf�r bin ich dir ewig dankbar.

Du musst nur 'mal mit mir ausgehen.

Mit dem Thema waren wir doch durch.

Kommt ihr hier gar nicht mehr raus?

Falk war mit seinem Sohn das letzte Mal hier.

Ich glaube vor zwei Jahren zum Angeln.

Ja das passt.

Was?

Dass er nicht passt.

Zeig mal.

Ja ein bisschen �l und dann geht das wieder.

Deinen Pragmatismus habe ich immer gemocht.

Wenn ihr mich wegsperrt, dann geh ich kaputt.

Deshalb gebe ich ja den Rat,

nimm unser Angebot an.

Ich kann meine Freunde und Kollegen nicht bespitzeln.

Ach wenn du w�sstest, wer das alles kann.

Wir brauchen kritische Stimmen

Deine Donja.

Wir brauchen euche kreativen K�pfe

damit es hier im Land vorangeht.

Ihr seht im Stillstand der R�ckschritt.

Ja, nur sagen sollen wir es nicht.

Moment, man muss nat�rlich abwegen was man �ffentlich macht.

Ich k�nnt nicht mehr in den Spiegel kucken.

Verstehst du, ich w�rde kotzen.

Vor mir selbst, vor Ekel!

B�cher genommen

nur unser Angebot an

ich kann meine Freunde und Kollegen ich bestimmt man m�sste das alles kann

wir brauchen kritische Stimmen teilte Unia wir brauchen eure kreativen K�pfe

dass jemand vorangeht ihr seht im Stillstand der Deutschschweiz

ja nur sagen sollen dass die schlechten Momente muss endlich abheben was was man

es nicht macht wird

ich krieg' ich mich im Spiegel Kopten

wachsen spannend zwar steht

meine Tochter die ist beeinflussbar

wunderbar, die habt ihr auch sch�n hingebogen.

Julia?

Die hat ja deinem Martin von den Tonb�ndern erz�hlt.

Die beiden haben gar nichts gemacht.

Ach was! Und von wem wisst ihr es dann?

Deine Wohnung ist nicht sauber.

Das ist doch nicht wahr.

Das kann doch nicht wahr sein, dann...

dann...

das h�tte ich doch bemerkt.

Wir machen das beruflich Dunja.

Es geht darum es nicht zu bemerken.

Oh Gott.

Ich hab geglaubt,

meine Tochter hat mich verraten.

Das wird sie mir nie verzeihen.

Du Martin,

meine Tomaten, die machen mir sorgen

die werden nicht mehr so richtig Rot und ich wei� nicht warum

und Gitta liegt mir in den Ohren.

Schick sie doch zur marxistischen-leninistischen Schulung.

Was ist denn los mit dir?

L�sst dich deine S��e nicht mehr ran?

Ich hab mir die Akte angekuckt.

Was denn f�r eine Akte?

Die von Horst B�umer.

Das ist doch gegessen.

Wei�t du was seine Vorstrafe ist?

Republikflucht.

Der Mann hat '74 versucht mit 'nem Surfbrett �ber die Ostsee zu kommen

Die Grenzpatrouille hat ihn rausgefischt. Hundert Meter vor den d�nischen Hoheitsgew�ssern.

vor einem dreiviertel Jahr haben sie ihn aus Bautzen entlassen.

Naja und?

Das hat doch nichts mit Kindesmissbrauch zu tun!

Die benutzen ihn als S�ndenbock!

Quatsch, diese Mutter da, die hat ihn doch erkannt.

Die Frau hatte ausgesagt m�glicherweise wars derselbe Mann.

Es klingt nicht besonders �berzeugend oder?

G�rlitz! Wir m�ssen den richtigen erwischen.

Na ohne Anweisung k�nnen wir da gar nichts machen.

Mann, du redest auch manchmal einen Mist!

Ich muss hier das Einsatzprotokoll der letzen Woche abtippen.

Ich schw�re dir, das ist der falsche Mann.

Guten Abend Oma.

Er ist viel besser als ich, aber er l�sst mich dauernd gewinnen.

Das ist dem�tigend.

Falk, ich muss dich sprechen.

Marlene, ich dachte wir k�nnten heute Abend grillen.

Wer wei�, wie viel sch�ne Abende wir noch haben.

-Was? Ja, kuck mich nicht so an.

Dein Vater hat ein Verh�ltnis mit einer Frau schon viele Jahre lang.

Oder ich nehme an, dass er noch zu dieser Frau geht.

Und heute,

heute habe ich sie gesehen. -Wen denn?

Dein Vater und Dunja Hausmann.

Dunja Hausmann? -Ja

Ich hab immer gewusst, dass er mit dieser Frau etwas verbindet

Schaff sie weg.

Ein f�r alle mal.

Reicht doch, wenn dein Bruder Martin mit...

Mach dir keine Sorgen Mutter.

Guten Abend allerseits.

Abend Hans, wir haben schon ohne dich angefangen.

Ja ja, ich bin sp�t dran, ich wei�.

Irgendwelche besonderen Vorkommnisse?

Nein.

Kotelett oder W�rstchen?

Kotelett bitte.

Ich hab geh�rt, es gibt eine Anklage gegen Horst B�umer

wegen der Entf�hrung von Lisa.

Gut wenn so einer hinter Schloss und Riegel kommt.

Ja, aber es gibt keine Beweise.

Ja, dann g�bs auch keine Anklage.

Doch, weil Horst B�umer ein verurteilter Republikfl�chtling ist.

Deshalb wird er behandelt wie ein Verbrecher

da kuckt mann nicht mehr so genau hin hauptsache der Fahndungserfolg stimmt.

Moment, dieser Mann ist ein Verbrecher, er hat gegen unsere Gesetze versto�en.

Ich finde nicht, dass jemand kriminiell ist, nur weil er in einem anderen Land Leben will. Ja.

Und es ist noch lange kein Grund jemanden f�r alle Zeiten zu brandmarken!

Vielleicht ist ja die Mauer das eigentliche Verbrechen.

Jetzt h�r dir das an, Vater! -Martin!

Diese Grenze sch�tz uns. Und nicht nur uns, die ganze Welt vor dem dritten Weltkrieg.

Martin, du willst doch nicht allen Ernstes die unbedingte politische

Notwendigkeit des antifaschistischen Schutzwalls

in Frage stellen!

Es sterben Menschen bei dem Versuch zu fliehen!

Die wissen, was sie tun. Sie wissen was es f�r Folgen hat!

Sogar Kinder!

Das nennt man dann nat�rliche Selektion!

Achte auf deine Antwort Falk!

Martin

du bist beeinflusst

du bist nich in der Lage komplexe Zusammenh�nge zu erkennen.

Mensch! Ihr seht doch die Zusammenh�nge hier nicht mehr!

Durch diese Haltung l�uft der wahre Kindersch�nder immer noch da drau�en rum!

Hast du Beweise daf�r?

Nur weil ihr einen unbequemen Menschen von der Stra�e weghaben wollt

Nehmt ihr in kauf, dass unsere Kinder immernoch

hier

Martin bitte

bitte, jetzt blei doch mal hier!

Mit euch kann man doch nicht reden.

Ich finde auch, dass man in unserem Land �ber bestimmte Dinge offen und frei...

Du redest gar nicht Vera!

Das bist du!

Hier, der folgt deinem Beispiel!

Papa, wohin geht Onkel Martin?

Noch jemand ein St�ck Fleisch? Roman du?

Wasch dir die H�nde.

Volkspolizei

�ffnen sie die T�r.

Geh ich recht in der Annahme dass sie sich unrechtm��ig in dieser Wohnung aufhalten?

Seh ich unrechtm��ig aus?

Ich bin gerade beim Streichen.

Kann ich zukucken?

Ich habe ich gesucht und dann

hab ich dich mit dieser Pfeife da gesehen.

Sascha

Ja, den Namen mochte ich noch nie.

Er hat mir beim Umzug geholfen.

Ich wollte dir erkl�ren, was los war.

Du hast schiss gekriegt und Schluss gemacht.

Nein, ich h�tte Lisa nicht mehr sehen k�nnen,

wenn ich weiter mit dir zusammen geblieben w�re.

Aber das ist jetzt gekl�rt.

Du hast mir weh getan.

Das tut mir leid.

Sch�nes Gr�n.

Gr�n ist die Hoffnung.

Nein die Treue.

Blau ist die Hoffnung glaub ich.

Blau gabs nicht mehr.

Was du hier machst ist verboten

ich geh nicht mehr zur�ck nach Hause zu ihr.

Hier scheint morgens immer die Sonne rein.

Es ist trotzdem keine L�sung.

Zieh mit mir ein Martin.

Ich kann nicht als Polizist eine Wohnung besetzen.

Das geht zu weit, das kannst du nicht von mir verlangen.

Ich verlange nichts von dir, ich liebe dich.

Ich dich auch.

Wenn das der Chef erf�hrt,

dass wir statt auf Streife zu gehen im Revier zivile im Park rumsitzen.

Dann ist hier aber die H�lle los!

Aber du muss ja immer der gro�e R�cher der Entrechteten sein.

Ich will keinen �rger.

Wenn ich das Gitta erz�hle.

Das ist er.

Den kauf ich mir.

Kann ich mal ihren Personalausweis sehen.

Warum?

Sch�n ruhig B�rger.

Ach G�nther, kann ich dich kurz sprechen?

Gehen sie doch mal vor.

Ich hab mit Dunja Hausmann gesprochen.

Ich halte deine Einmischung in die operativen Vorg�nge anderer Offiziere f�r problematisch.

Sie ist nach wie vor eine von uns. Sie wird Ver�ffentlichungen im Westen unterlassen.

Sie wird mit uns kooperieren zwar nicht als IM, aber Gespr�che mit uns f�hren.

Ich wundere mich, dein Sohn hat ganz andere Gespr�cheergebnisse vorgewiesen.

Aus dem Grund hat er heute Fr�h

in der Sache mit dem Minister pers�nlich R�cksprache gehalten.

Mit welchem Ergebnis?

Es ist einstimmig die Entscheidung getroffen, ein Exempel zu statuieren

Dunja Hausmann wird unverz�glich festgenommen.

Das k�nnen wir nicht machen!

Wir k�nnen uns nicht l�nger auf der Nase rumtanzen lassen. So seh ich das!

Eine Einheit ist bereits auf dem Weg zu ihr,

um sie noch heute nach Hohensch�nhausen zu bringen.

Packen sie nur das N�tigste ein, eine Tasche mehr nicht.

Und weshalb werde ich fesgenommen?

Unter anderem wegen landesverr�terischer

Nachrichten�bermittlung nach Paragraph 99.

Kann ich mir noch was anziehen?

Nein, nein T�r bleibt offen!

Gibt es noch einen rest Menschlickeit in ihnen?

Ich gebe ihnen 5 Minuten.

Kein Zutritt!

Weg, weg, weg, weg!

Wo ist sie?

Falls du die Aus�bung unserer Pflicht behinderst Vater, muss ich dar�ber Meldung machen.

Wo ist sie?

Im Bad, zieht sich an.

Du hast sie allein gelassen!

Ich hab ihr Schamgef�hl respetiert.

So dumm kann man ja nicht sein.

Frau Hausmann!

Antworten Sie!

Frau Hausmann!

Frau Hausmann!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.