All language subtitles for Pecos Cleans Up (1967).koo

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Original subtitles

- Ch bin elide ind will auk den Edsel Edsel. - Edsel Edsel, er sit milder as dew.

Du hast western niche gut verdant ind musts etas Lauren.

Wis haven western niche lam was geneses.

Das letzte Mal, das wir gegessen haben, hast du nicht richtig verdaut.

Nein, nein, das war beim vorletzten Mal.

- Hey! - Hey!

Seit wann haben wir nicht mehr gegessen?

Frag ihn doch. Er fiihfcja Buch Liber meine Verdauung.

Nirgendwo steht geschrieben, dass man jeden Tag essen muss.

- Bist du dir da sicher? - lch habe es nie gelesen.

Natiirlich nicht. Er kann ja auch nicht lesen.

Dol1 wird eine andere Art von Musik gespielt.

- Was machen wir, Pinto? - lch wiirde sagen, wir warten.

Ist gut, aber lasst uns hinter den Felsen in Deckung gehen.

Legt auch driiben Feuer!

Leise. Langsam.

- Komm. - Hierher!

Lass uns dort suchen!

- Hier ist niemand! - Seht genauer nach!

Na, komm schon!

- Das sind ja vielleicht Typen. - Es sind die Méinner von El Supremo.

Es ist vergeudete Zeit, El Rayo!

Seht genau nach und durchsucht alles!

Hoffen wir mal, dass sie nicht alle Hiihner mitnehmen.

Entschuldige...

- Hier ist nichts! - Sieh genau nach!

El Rayo, wollen wir jetzt gehen?

Red schon, wo ist die Kane?

El Rayo! Der hier weiB auch nichts.

Kehren wir zum Tempel zurLick! Steigt alle aufs Pferd!

Auf geht's, Muchachos! Gehen wir!

Komm, gehen wir.

Heilige Mutter Gottes, ist das grausam.

Mir ist sogar der Appetit vergangen.

Ach du heilige Jungfrau! Sie héitten ihn wenigstens erledigen kénnen.

Lieber sterben als leiden. Verzeih mir, Kumpel.

Das Schiff... Das goldene Schiff...

Héi?

- Hat er was von ,,Gold” gesagt? - Also ich habe ,,Gold” gehért.

Gold...

Kumpel...

Kumpel, dir bleibt nicht mehr viel Puste. Sprich also.

Sprich langsam und deutlich.

- Der Schatz von Montezuma. - Zuma?

Die Karte...

- Wo ist sie? - Driiben, beim Taubenschlag.

- Geh nachsehen. - Ja, gut.

Sieh richtig nach!

Ja...

lst es das?

Drin... befindet sich das Geheimnis des goldenen Schiffs im Texcoco-Tempel.

Im Saal...

Er ist von uns gegangen.

Der Tempel, von dem der Alte sprach, befindet sich im Barrancos-Gebirge.

El Supremo ist im Barrancos-Gebirge.

- Und wo El Supremo ist... - ist der Tod.

Heilige Mutter Gottes!

Dago ist zurLick. Dago ist zurLick!

Gib El Supremo Bescheid.

- Hallo Pedro! - GrLiB dich!

Willkommen zurLick zu Hause!

Wie geht's? Wie ist es gelaufen?

Na endlich...

Dago und die anderen sind zurLick, El Supremo.

Dona Ramona...

Wenn die Méinner mir die Nachricht bringen, die ich erwarte...

wird das Lésegeld fiir Sie belanglos sein.

Es wird dann unnétig sein, lhren Vater ein weiteres Mal zu bemiihen.

Im Gegenteil, wir werden ihn sogar in Mexiko-Stadt besuchen gehen.

Das wird die erste Etappe fiir mich und meine Armee werden.

Sie haben doch noch gar keine Armee.

El Supremo wird es nicht gefallen, dass wir mit leeren Héinden zuriickkommen.

Also?

Nichts, Monsieur. Das Ganze ging mit einem Schusstraining zu Ende.

Die Jungs hatten ein wenig SpaB.

Wir haben alles niedergebrannt, so, wie Sie es uns befohlen haben.

- Und der Alte? - Tot.

Wir haben es nicht geschafft, ein Wol1 aus ihm herauszuquetschen.

- Leon! - Zu Befehl, Supremo.

Hol Joselito her.

Die Geschichte mit dem goldenen Schiff hat mir meine Mutter vorgesungen...

als ich das Licht der Welt erblickte und ihre Mutter hat sie ihr vorgesungen.

Ich persénlich habe nie daran geglaubt. Das ist nichts weiter als eine Legende.

Alle Méirchen dieser Welt sind im Grunde wahr.

Diese Geschichte saust mir nun seit zu langer Zeit in den Ohren.

Ja, zu lange, als dass ein anderer es sich nicht bereits gekrallt haben kénnte.

Wer bin ich?

El Supremo.

Wie ich sehe, machst du Fortschritte.

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg auch durch das triibe Hirn eines alten saufenden Ménchs.

Und wieso ,,El Supremo”?

Du bist ein direkter Nachfahre von Montezuma.

Du bist der letzte geweihte Kaiser Mexikos.

Du hast einen Gottheitstatus erreicht.

Gut. Gut, soweit ist alles richtig.

Und wieso hast du es dann gewagt, mich anzuliigen, du Wurm?

Es gab keine Karte, die zum goldenen Schiff fLihrt.

Und dieser Bastard ist gestorben, ohne etwas zu sagen.

- Jetzt wirst du ihm folgen. - Nein! Nein!

Leon!

Bei Gott!

Nein! Gnade, bei Gott!

Gnade! Gnade!

Er héingt immer noch an seinem léicherlichen Gott.

Macht weiter!

Drei Bier.

Was fiir ein Gestank hier drin herrscht.

Ein Glas ist schon mal leer.

Hey, ihr Lumpen, spielt mal was anderes als schlechte mexikanische Leiermusik.

Pepe, sag du es dem Herrn.

Aber Sefior, wir kennen nur schlechte mexikanische Leiermusik.

Hast du gehért? Die Laus hat zugegeben, dass sie nicht auf dem Konservatorium war.

Seht ihr?

Tanzen kénnen sie besser.

- Die Tanzakademie haben sie wohl besucht. - Ja...

Was ist los, Gringos? Geféillt euch Mexiko etwa nicht?

Dabei ist es ein schénes Land. Man muss es verstehen, um es zu schéitzen.

Und du hast es verstanden?

Klar, ich komme von hier. lch bin in Mexiko geboren.

Und du schéitzt es?

Das sagte ich doch.

Wenn man es mal verstanden hat, weiB man es zu schéitzen.

Kénntest du es uns erkléiren?

Natiirlich kénnte ich das.

Aber ihr seid zu dumm, um es zu verstehen.

Werft sie den Kojoten zum FraB vor.

- Sefior! - Sefior!

- Moment mal! lch rede. - lch will ihm aber von der Kafce erzéihlen.

- Nein, ich erzéihle es ihm. - Nein, lass mich.

- Ihr sagtet, im Barrancos-Gebirge, stimmt's? - Genau.

- Die Kafce spricht eine klare Sprache. - Da steht alles geschrieben.

Und wieso sollte ich euch helfen?

Aus einer Reihe von guten Griinden, Hombre.

Wenn es stimmt, was der Alte gesagt hat, versteckt sich in Texcoco was ganz GroBes.

Du befiehlst und wir gehorchen dir.

Und danach teilen wir zu viel'c, wie es sich fiir gute Kameraden gehért.

Ja, das erscheint mir richtig.

Das ist ein Grund.

Was wéiren die anderen?

Ja, stimmt, wir haben vergessen, etwas zu erwéihnen.

Und zwar ist El Supremo in dem Gebirge.

Hast du schon mal von El Supremo gehért?

Ja, ich kenne ihn.

Wenn der Teufel Partner suchen wiirde, wiirde er sicher zu ihm gehen.

Doch am Ende wiirde er die Partnerschaft bereuen.

El Supremo ist ein blutriinstiger Wahnsinniger...

der sich anmaBt, Mexiko zu erobern.

Er ist ein Unkraut, das unser Land erstickt.

Jemand sollte etwas unternehmen, um es zu vertilgen.

Und zwar schnell.

Also schén.

Gehen wir, Kameraden.

Wir gehen zu einem Freund von mir, der in Texcoco gelebt hat...

und es wie seine Westentasche kennt.

Los!

Los, Beeilung! Lasst uns gehen.

Na, los doch, lasst uns beeilen.

Don Algonzino!

Pecos!

Pecos Martinez! lch habe dich zehn Jahre nicht mehr gesehen.

- Und wer sind die? - Peonen. Méinner aus unserem Land.

- Revolutionéire? - Na ja, auf ihre Art sind es Revolutionéire.

Und wie ist ihre Art?

Gibt's was?

Was soll es geben? Die richtige Art, eine Revolution zu fiihren?

Nein, nein, Pater. lch meine Eier.

Man muss die Revolution fiihren, meine Séhne.

Da war eins.

Armut und Misswirtschaft sind unser Ungliick.

Das stimmt.

Von allen Geschichten in der Geschichte ist die von Mexiko die traurigste.

- Aber sicher, Gevatter. - Sie haben Recht, Sefior.

Was brauchst du, Pecos?

Pater, was weiBt du Liber Texcoco?

Sag mal, wie kommst du zu dieser Kane?

Sie ist unvollstéindig. Damit kannst du nichts anfangen.

- Aber die Legende, Pater? - Das Schiff?

Montezumas Gold?

Sachte, sachte.

Texcoco ist voll mit Geheimgéingen. Und jetzt lebt dort der Teufel.

Ich sage euch, was ich denke, Freunde.

Das Gold ist in Texcoco, da's keiner in all der Zeit an sich gerissen hat.

WeiBt du, wie man in den Tempel gelangt?

Natiirlich weiB ich das.

Wenn ihr wirklich Texcoco betreten wollt, rate ich euch, einen anderen Weg zu nehmen.

Solltet ihr darauf beharren, verrate ich euch etwas, das euch niitzlich sein kann.

Es gibt zwei geheime Wege zu den 90 Géingen des Tempels.

Auf der éstlichen Seite des Berges...

gelangt man Liber einen schmalen, dunklen Durchgang zum einstigen groBen Altarraum.

Unter den Steinen befinden sich die Spuren des groBen Cachico.

Ein Gegengewicht aktiviert einen Stein, der die Zelle mit dem Schatz éffnet.

Viel Gliick, Amigos.

Runter!

Wir sind da, Muchachos.

Der Texcoco-Tempel.

Der geheime Zugang miisste auf der anderen Seite sein.

Aber bei dem Mondlicht ist es leicht méglich, dass man gesehen wird.

- Wir warten bis morgen. - Morgen. Wir warten bis morgen.

El Rayo.

- Kennst du ihn? - Ja, vom Namen her.

Sehr mutig, euch hierher vorzuwagen, Amigos.

Das Lésegeld ist am Rio Concho in Sicherheit.

Wir haben einen Passierschein von deinem Chef, José Moneiro Alvarado.

El Supremo?

Du kannst ihn nennen wie du willst. FLir mich kommt es aufs Gleiche.

Uns schickt Don Consalvo Altamura, der Gouverneur von Matamoros.

Er ist zu einem Austausch bereit.

Morgen bei Tagesanbruch an der Hacienda del Sol.

Was ist mit den 20.000 Pesos?

Wir bringen das Geld und ihr Dona Ramona. Verstanden?

Sehr gut. WeiBt du, mit wem du redest, Amigo?

Nein.

Ich heiBe El Rayo. Das bedeutet Blitz!

Worauf wafcet ihr? Bewegt euch!

Schafft diese Aase weg.

Los, hilf mir mal.

Was fiir ein Schiitze El Rayo doch ist.

Auf geht's, Jungs.

Hey, ich habe eine ldee.

125, 126...

Wie willst du es ausgeben, El Rayo?

Es gibt nichts, das einen Peso wert ist bis Vera Cruz oder Mexiko-Stadt.

Abgesehen von den Brathéihnchen.

- Ich will das Geld nicht ausgeben. - Was?

- Ich will es einfach nur haben. - Genau darin liegt der Fehler, mein Guter.

Dago stopft sich acht Mal am Tag voll.

Und du schléifst nachts nicht, weil du an das Gold denkst.

Es gibt nur eine Sache, wofiir es sich lohnt zu leben.

Etwas, das man bei Tag und bei Nacht tun kann.

350 Zehner-Scheine.

Das ist nichts, wenn man bedenkt, hier irgendwo sind vier Wagen Gold begraben.

Die heilige Gegend erstreckt sich Liber mehrere Meilen.

Selbst wenn es einen Schatz géibe, wiirden wir nie darauf stoBen.

Glaubst du die Geschichte mit dem goldenen Schiff?

Natiirlich, Sefior. Jeder weiB, dass es stimmt, dass es hier Gold gibt.

Jeder weiB, es ist da, keiner weiB wo, soviel ist klar.

- Soll das ein Kinderreim sein? - Nein, eine Legende.

Stimmt es, dass ihr Mexikaner glaubt, dieses Gold soll zur Rettung Mexikos dienen?

Nein...

Zu meiner Rettung.

Geh schon, Eliza. Mein Bett ist kalt.

- Sag mal... - Ja?

Wann kommt der Abend, an dem du Dona Ramona schickst, um mich zu rasieren?

Eliza ist nicht Libel.

Aber kein Vergleich zu der reinrassigen Stute.

Hey, wenn du weiterhin__an Ramona denkst, bekommst du noch Arger, Franzose.

Keine Dummheiten, okay?

Ramona ist 20.000 Pesos wefc.

Ihr Vater wird die schon noch rausriicken.

Das Geld kann mich mal.

- Du weiBt doch, wie El Supremo tickt. - Ja, ich weiB, wie El Supremo tickt.

Ich verletze seine Rechte nicht.

Kommt Ramona frei, wenn das Lésegeld bezahlt wird?

Was hast du denn vor, Franzose?

Dir das Geld krallen und die Schnecke behalten?

Wieso nicht?

Ich verzichte sogar auf meinen Anteil. lch will nichts davon.

Du, El Rayo, nimmst das Geld.

Du kaufst dir Fasane.

Und ich erfreue mich an Ramona.

Die Rechnung geht auf, oder?

Ja, die Rechnung geht auf.

Und fiir dich?

Gut, einverstanden.

FLir mich geht es auch in Ordnung.

- Ist der Kaffee fertig? - Ja, fast.

Hey Jungs, statt einem Wecker haben wir heute heitere Musik.

- Guten Tag, Kameraden. - Guten Tag.

Ihr habt's gut. So muss das Leben sein: Musik, Tabak, Frauen...

Sieh mal, wie lustig der ist.

- Wo kommt ihr her und wohin wollt ihr? - Wir kommen... vom Fest in San Firmino.

Jetzt gehen wir zu dem in Guadalupe. Habt ihr zuféillig etwas Kaffee?

Aber sicher. Bedient euch.

- Apropos Kaffee, Herr Offizier... - Aber...

Sie miissen meine Schwester kennenlernen. Ja, genau, meine Schwester Rosita.

Aber...

Sie macht den besten Kaffee der Welt. Sie ist ein aufiergewéhnliches Méidchen.

- Aber was tust du da? - Psst...

lch muss lhnen etwas sehr Wichtiges erzéihlen.

- Die drei Freunde von mir sind Banditen. - Banditen?

Entschuldigung, ich hab dein Miitzchen fallen lassen.

Danke.

Na los, entkleidet sie, fesselt sie und dann lasst uns gehen.

- Willst du etwas Wein? - Ja, gib her.

Hier.

- Dago! - Was gibt's, verdammt nochmal?

Die Regulares kommen.

Beeilen wir uns.

Es sind vier. Wir werden klar Schiff machen.

Sobald sie in Schussweite sind, feuert nach Belieben.

Verfluchte Mistkerle! Sie gehen nicht ins Tal.

Sie gehen durch den Wald...

um zur Hacienda del Sol zu gelangen.

Umso besser, Muchachos.

Dann schlagen wir eben zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ich habe groBe Lust, etwas zu essen. Gehen wir!

- Und wenn sie auf uns schieBen sollten? - So léiuft das Spiel, mein Freund.

Aber im Wald werden wir sicher sein.

- Lasst und das zumindest hoffen. - Dann hoffen wir es.

Herr Wirt, der Wein!

Sind Sie sicher, dass Sie Pacheta-Wein méchten, Sefior?

Der kostet ein Heidengeld. Dieser Wein ist 8.000 Meilen gereist.

Mach dir keine Sorgen, Chef. Du bekommst ihn bezahlt.

Das ist zwar El Supremos Territorium, aber wir sind Regulares und bezahlen immer.

Du wirst dich an diesen Tag erinnern, Kumpel.

Es wird sehr heiter, du wirst sehen.

- Guten Tag, Sefior. - Guten Tag, Sefior.

- Guten Tag, Sefior. - Guten Tag.

Guten Tag, Sefior.

Los, schnell, lasst uns was essen gehen.

Auf geht's, Muchachos.

Wen haben wir denn da?

Schén...

GroBartig, fabelhaft. Gib schon her, Muchacha.

Auch ihr, schlagt zu.

Es ist besser, erstmal etwas zu essen.

Danach geht's an die Arbeit.

Macht etwas Platz fiir mich!

Ach, du lieber Gott! Was fiir ein Duft!

Lass mich mal raten.

Es besteht kein Zweifel.

Das ist ein Wein aus dem alten, teuren, gemeinen Spanien.

Wéire doch nur mein Freund Tonville hier...

Das ist vielleicht 'ne Type. Du solltest ihn kennenlernen.

Der héitte die beiden Schnecken schon klar gemacht.

El Rayo héitte euch bereits das Geld aus der Tasche gezogen.

Aber mit Dago... ist es etwas anderes.

Ich kann auf leerem Magen nichts machen, nicht einmal denken.

Ich fragte einen Arzt nach dem Grund, aber er konnte ihn mir nicht nennen.

Das war ein Militéirarzt.

Apropos Militéir...

Sind deine Méinner alle hier, Offizier?

Ich habe heute Nacht zwei nach Texcoco geschickt.

Habt ihr sie nicht gesehen?

Wer bist du, um Fragen zu stellen?

Ein FLihrer, Sefior, aber ich habe das Geld bei mir.

Ich habe es noch nicht gesehen, mein Freund.

Und ich sehe Dona Ramona Altamura nicht.

Es gibt nur wenige Dinge, die du noch sehen wirst.

Wieso sagst du so etwas, Sefior?

- Ich habe zwei gute Augen. - Gewiss doch.

Aber ich mache dir ein drittes mitten auf der Stirn, Amigo.

Nein, nein, nicht stehlen.

So lautet das siebte Gebot. Zumal...

der Amigo mit uns mitkommen wird.

Schénen Tag, Herr Wirt. Wir sagten ja, wir wiirden SpaB haben.

Entschuldigen Sie das Chaos.

Ich weiB, dass diese verfluchte Kafce existiert, auf der die Stollengéinge zu sehen sind...

und die geheimen Eingéinge des Tempels, die zum Schatz des goldenen Schiffs fiihren.

Ich will diese Karte!

Und wenn ich dafLir séimtliche Dérfer in der Sierra niederbrennen muss!

Jedes Dorf, eins nach dem anderen!

Sie kriegen sie.

Sie kriegen sie, El Supremo. Viele haben sie jahrhundertelang gesucht.

Sie suchen erst seit kurzem danach, aber Sie werden sie sicher bekommen.

- Neuigkeiten von Dago? - Er miisste bereits auf dem Riickweg sein.

Er ist sehr frLih aufgebrochen und hat den Weg entlang des Rio Chaco genommen.

Das ist das Lésegeld fiir Sie, Dona Ramona.

Schon bald werden Sie frei sein.

Jeder macht auf seine Weise Gebrauch von der eigenen Freiheit.

Ich sage, dass Sie, El Supremo, die Freiheit haben, Mexiko zu erobern.

Dago seinerseits die, sich weiter seinen Monstermagen vollzuschlagen.

Und El Rayo wiederum, nur daran zu denken, sich zu bereichern.

Und Sie, Dona Ramona, was machen Sie mit lhrer Freiheit?

Tonville...

Du weiBt, welchen Gebrauch die anderen von ihrer Freiheit machen.

Was ist mit dir?

Was tust du damit?

Es ist nur ein Spiel, El Supremo.

Ich wollte nur wissen, ob meine Freiheit und die von Dona Ramona etwas gemein haben.

- Was hérst du, Leon? - Das Lied, El Supremo.

- ,,Das goldene Schiff”. - Das goldene... Gehen wir, Kameraden.

Komm mit, Tonville.

Ihr drei da, kommt her!

Beeilung!

Geht in die Knie vor El Supremo.

Steht auf.

- Wer seid ihr? - lch bin Paco, Exzellenz.

- Ich bin Pepe. Zu lhren Diensten, El Supremo. - lch bin Pinto, Exzellenz.

Réiuber?

Deserteure, El Supremo.

Deserteure aus dem Regiment von Francisco Perez.

Mége er verflucht sein!

Wo habt ihr gelernt, dieses Lied zu spielen?

Welches Lied denn, El Supremo?

,,Das goldene Schiff”, du Schwein!

Ach, ,,das goldene Schiff”.

Im Geféingnis, in der Arrestzelle der Matamoros.

Und zwar von einem Mann, der zum Tode verurteilt Worden war.

Zum Tode verufceilt? Und wieso?

Nun ja, man fand bei ihm eine Menge goldener Dublonen, Exzellenz.

Er wollte nicht verraten, wo er sie herhatte, darum lautete die Anklage auf Tempelraub.

Das ist Geld von Kénig Carlos, El Supremo. So etwas findet man nur in Kirchen.

Ja, genau.

Die drei bleiben im Lager.

Gebt ihnen zu essen und trinken, aber sie sollen sich nicht entfernen.

Los, Leon, kiimmere du dich darum.

Hat man den Mann mit dem Geld von Kénig Carlos gehéingt?

Nein, Sefior, er ist genau wie wir in derselben Nacht gefliichtet.

Erzéihlt alles nochmal von Anfang an und zwar schén ausfiihrlich.

Also, nochmal von vorne. In jener Nacht...

Hey, ihr da!

- Woher wisst ihr, dass er herkommt? - Er hat es gesagt.

Ja, ja, genau.

Als wir uns in der Ebene trennten, sagte er:

,,Geht nach Texcoco.

Nur bei El Supremo seid ihr vor den Soldaten sicher.

Ich werde auch kommen.” Das sagte er.

Beschreibe mir mal den Typen.

Na ja, was soll ich sagen? Er ist nichts Besonderes.

Ein Typ aus der Hochebene.

Hoch aufgeschossen mit einer Narbe auf der Wange.

- Rechts. - Ja, genau, rechts. Ja, ja.

Dagos Leiche?

Diesmal hat man ihm schwer verdauliches Essen serviert.

Er ist von uns gegangen.

Zwei Ladungen Blei direkt unters Herz.

Und wer bist du?

Wie hast du es geschafft, hierher zu kommen?

Mit diesem Pass war es sehr leicht fiir mich.

Irgendjemand sollte Dago in die H6lle begleiten.

Aber nicht ich, mein Freund.

Ich habe ihn dorthin beférdert.

Das ist er!

- Der Mann aus der Hochebene! - Moment, Freunde!

- Halt, nicht schieBen! - Das ist der Typ, den ihr sucht!

Hallo!

- GrLiB dich, Amigo! - Hallo, mein Freund!

- Das ist er! - Seid gegrLiBt.

- Hallo Muchachos! - GrLiB dich.

Du sagtest, du héittest Dago erschossen. Wieso?

Hinter der Leiche des hungrigen Typen findet ihr das Lésegeld.

Nehmt es.

Euer Freund Dago war dabei, es euch zu stehlen.

Den Rest werde ich El Supremo erzéihlen.

Dann stimmt es also?

Ja, ich habe dem Szenario beigewohnt.

Dago hat lhre Méinner getétet und wollte mit dem Lésegeld verschwinden.

Ich war im Wifcshaus und es hat mich angewidert.

Angewidert beim Anblick von jemandem, der dabei war, El Supremo zu betriigen.

Wie kénnen wir ihm glauben? Das Ganze riecht nach einem Schwindel.

Alles ist méglich, El Rayo.

Aber dieser Mann hat uns nicht nur Dagos Leiche gebracht...

sondern auch das Lésegeld.

Bringt Dona Ramona her.

Sie gehért dem Mann, der sagt, er habe lnformationen Liber das goldene Schiff.

Ich glaube zu wissen, wo die Kafce ist.

Ich habe den Eindruck, dass dieser Mann uns zu viele Dinge bringt.

Traue ihm nicht.

Sag, Hombre...

Was bewegt dich dazu?

Das Gold der Mexikaner soll wieder in den Besitz der Mexikaner gelangen.

Und Sie, El Supremo, sind Mexiko.

Mexiko...

wird mit lhnen wieder aufleben und im alten Glanz erstrahlen.

Du geféillst mir, Hombre.

Mir gefallen all diejenigen, die sich loyal verhalten.

Das Geld, das Dago stehlen wollte...

wéire ohnehin zu viel fiir einen armen Peonen wie mich gewesen.

Ich wollte dir schon seit langem begegnen.

Ich bin hier, weil ich an die Sache glaube, El Supremo.

Wo ist die Kane?

Hier.

Hier?

Man sagte mir, im Gebirge von Texcoco.

Im Raum mit der ewigen Flamme gibt es zwei Léwen.

Zwei Zwillingsléwen.

Der Léwe zu deiner Linken enthéilt den Schliissel zum goldenen Schiff.

Was bedeuten diese Zeichen deiner Meinung nach?

Sieh mal, hier haben wir die Héhle von Gaudalupe.

Das Gold miisste hier sein, jenseits des Flusses.

Woher weiBt du das?

Na ja, ich bin hier geboren.

Dann hat er also die Wahrheit gesagt?

Also gut, Eliza, du kannst Dona Ramona vorbereiten.

Das Lésegeld wurde bezahlt.

Aber ich werde sie selbst nach Mexiko-Stadt bringen.

Na los, Méinner!

Morgen bei Sonnenaufgang werden wir zur Nuestra Cruz-Héhle gehen.

Und jetzt... geht alle raus.

Ich will alleine sein.

Hey Mexikaner, méchtest du auch etwas trinken?

Danke, Sefior.

Sollte deine Geschichte wahr sein...

muss man dir ein Leben lang danken.

Geld ist nur ein diirrer Zweig des Teufels.

Man hat es rund gemacht, damit es rollen kann.

Und die Leute sollen ihm hinterherrennen.

Gewiss, es gibt Besseres.

Als Geld?

Der Sache dienen, Sefior.

Wenn es die richtige Sache ist.

Meine Sache sind Frauen.

- Aber bei Dona Ramona léiuft es schlecht. - Sie haben sie mit lhren Augen verzehrt.

Dona Ramona ist sehr hLibsch.

Wéire Dago nicht gewesen, wéire Dona Ramona jetzt in meinem Bett.

Das Lésegeld wurde bereits gezahlt. Sie ist jetzt frei.

El Supremo léisst sie fiirs Erste nicht frei. Er hat einen eigenen Plan.

Gewiss doch, Sefior.

Wenn ich eine Frau begehren wiirde, eine Frau im Speziellen...

wiirde ich sie mir nehmen.

Gute Nacht.

- Lass mich los! - Sei still!

Lass mich!

Ich sagte, du sollst still sein. lch bin hier, um dich zu befreien.

Wie?

- Wer bist du denn? - Mein Name ist Pecos.

Etwas spéit, um zu essen, oder?

H6r mal, in einer Stunde bin ich fertig.

- Komm mich doch besuchen. - Ach, h6r doch auf.

Alle schlafen. Sie brechen morgen frLih auf.

Na komm, hab dich nicht so. lch bin ja nicht schlechter als die anderen.

Dona Ramona, Sie sind immer noch die Schénste.

Haben Sie nichts anderes zu tun? Wollen Sie, dass ich es Tonville erzéihle?

Keine Sorge, er ist keiner von denen.

- Er ist gekommen, um uns zu befreien. - Er ist gekommen, um uns zu befreien?

Was macht er dann hier drin? Wie ist er hier hineingelangt?

Ubers Dach?

Dort, wo ich hineingekommen bin, kénnt ihr hinausgehen, wenn ihr mir zuhért.

Auf deinem Kopf ist eine Menge Geld, aber ich glaube nicht...

Mein Vater hat das Lésegeld gezahlt.

Ja, er hat es bereits gezahlt...

aber er kénnte im Tausch deine Leiche erhalten.

Was sollen wir tun?

Morgen frLih werden fast alle den Tempel verlassen.

Sobald ihr kénnt, fliichtet Liber den Stollengang.

DrauBen erwarten euch drei Freunde.

Und dann?

Sie werden euch helfen.

Einen Apfel, bitte.

Und jetzt erzéihlt mir alles, was ihr Liber El Rayo und Tonville wisst.

Aber beeilt euch, wir haben nur wenig Zeit.

Tagesanbruch, meine Herren. Guten Morgen. El Supremo ist fast bereit.

Guten Morgen, El Rayo. Sag mal, hast du ein Streichholz?

Wie viel sind 30.000 oder 40.000 Pfund Gold in Dollar?

Ob Dollar oder Gold spielt keine groBe Rolle, Amigo.

30.000 oder 40.000 Pfund sind eine ganz schéne Menge.

Eine wirklich groBe Menge.

Ja, sicher.

WeiBt du, auch ich denke gern an 30.000 Pfund Gold.

Sind es jetzt 30.000 oder 40.000 Pfund?

Die Legende sagt 40.000.

Aber ich glaube nicht an Legenden.

Es werden wohl 39.000 sein.

Ob 39.000 oder 40.000, Amigo, es ist jedenfalls eine verdammt groBe Menge.

Hast du schon mal deinen Anteil ausgerechnet, El Rayo?

Ja, das habe ich, verdammt nochmal.

Das meiste bekommt El Supremo fiir seine bléde Revolution.

Dann lass uns mal Liberlegen, El Rayo.

Die Héilfte, 15.000 Pfund, fiir die bléde Revolution.

Der Rest wird aufgeteilt unter dir...

Tonville...

und der Bande.

- Wenn ich mich nicht irre, sind das etwa... - 5.000 Pfund.

Ja, 5.000.

Na ja, in Relation zu den 30.000 ist das nicht so viel.

Gewiss, Amigo.

5.000 Pfund sind viel weniger als 30.000.

Wie lange werden wir deiner Meinung nach brauchen, Pecos?

Ich denke, in vier Stunden sind wir am Canyon.

Folglich kénnten wir vielleicht morgen den Rio Guadalupe erreichen.

Sag mal, Pecos...

Betest du manchmal?

Ja, manchmal.

Das ist gut so.

Wieso?

Bete, dass ich diese Reise nicht umsonst machen werde.

Ihr seid frei.

Gebt ihnen einen Wagen mit Lebensmitteln und schickt sie fort.

- Oh, danke, Sefior! Danke! - Vielen Dank, Sefior!

Steigt alle auf!

Bist du jetzt fertig damit, du Idiot? Kommst du mir mal helfen?

Verflixt, ist das schwer...

Hey, Moment mal, Paco!

Lass uns aufsteigen!

Halt! Anhalten!

- Wohin geht ihr? - Nun, wir...

Hier, das ist ein Befehl von El Supremo.

Wir haben ein Wagen mit Lebensmitteln und einen Passierschein, Amigo.

- Gut, Liberpriifen wir das. - Nein, nein.

- Nein, kannst du nicht lesen, Kamerad? - Klar kann ich lesen.

Schlecht, sehr schlecht, Amigo. Denn meine Oma sagte stets...

dass nichts geféihrlicher wéire als Bildung.

- Los, schnell weg hier! - Los, los, los!

Das muss der Ort sein. Komm!

Na, los doch.

Los, sucht weiter oben. Beeilung!

Ich bin hier!

Los, kommt her! Schnell! Beeilt euch!

Na los, macht schon!

Kommt schon.

Nun...

lch gehe schlafen.

Gute Nacht, El Supremo.

Gute Nacht.

Gute Nacht, El Supremo.

Komm ruhig néiher, El Rayo.

Amigo, du hast gute Ohren, was?

So sagt man.

Und vermutlich bist du auch flink mit der Pistole.

Vielleicht, aber nicht wie ein Blitz.

WeiBt du, was dir widerfahren wird, wenn du Montezumas Schatz nicht findest?

Du machst einen weiten Bogen ums Feuer, nur um mir das zu sagen?

Nein.

Ich habe nochmal Liber diese ganze verfluchte Geschichte nachgedacht.

Wenn das Geld von dem goldenen Schiff wirklich existiert...

kénnten wir es unter uns beiden aufteilen, anstatt mit den anderen zu teilen.

- Was ist mit El Supremo? - Ach, zur H6lle mit dem verfluchten lrren!

Er hat sich in den Kopf gesetzt, die Regierung zu stiirzen...

und Liber ganz Mexiko zu herrschen.

Ich will dieses Gold haben und dann von hier verschwinden.

Ich méchte meinen Kopf nicht in der Falle eines Verriickten lassen.

Du hast Recht. H6r mir jetzt mal gut zu.

Brich heute Nacht auf, El Rayo. Wir treffen uns morgen am Pico de Grandes.

Kommst du denn auch?

Natiirlich komme ich, aber nur wenn du allein bist.

Komm dahin, ich werde allein sein. Das versichere ich dir.

- Es gibt bessere Betten, Mister Tonville. - Ach du lieber Gott!

Beim néichsten Mal kénntest du eine Kugel im Bauch haben.

Was gibt's?

Die drei Jungs, die mit mir zusammen in Matamoros hingerichtet werden sollten...

1a?

Na ja, sie haben das Lager verlassen.

Das ist mir egal, mein Junge.

Aber weiBt du, sie haben eine Frau bei sich, Ramona.

ScheiBe!

Was weiBt du dariiber?

Das Lésegeld reizt jeden.

Aber wenn du mir zuhérst, gehért die Frau dir.

Sprich.

- Halt, halt! Das ist der Ort. - Schnell ausladen und das Lager aufschlagen.

SchieBt drauf los! SchieBt ohne Vorwarnung auf alle!

Auf El Rayo und Tonville! Und findet diesen verfluchten Schwindler!

Bringt ihn mir in Stiicke!

Diese verfluchten Hunde machen gemeinsame Sache!

Aber sie werden enden wie tollwiitige Hunde! Geht schon!

Beeilung!

- Auf geht's! Na los! - Vorwéifcs!

Leon!

Komm nicht ohne ihre Leichen zurLick!

Kommt ja nicht ohne zurLick!

Da sind sie!

Nein, Schatz, bedeck dich nicht, wo ich dich jetzt wiedergefunden habe.

Hey Sefior!

Was sollen wir mit den drei machen?

Bringt sie um.

Na los, Bewegung!

Jetzt lasst das!

Lauf schon.

Jetzt sind wir allein.

Endlich allein.

Ihr seid beinahe allein.

Wir alle miissen friiher oder spéiter sterben.

Die, weil sie dir gehorcht haben und du wegen deiner Unzucht.

Hey Muchachos, spielt etwas Fréhliches. Am besten etwas Franzésisches.

__ Es gibt immer auch eine gute Seite. Uberleg doch mal, welches Gliick du hast.

Du stirbst vor einer hiibschen Frau mit Musik in deinen Ohren...

anstatt im Geféingnis von Cayenne zu verrotten.

ScheiBe!

Du warst sehr gut, Ramona.

Aber jetzt bedecke dich.

Nicht, dass du dich erkéiltest.

Und was jetzt?

Ich habe noch einen Termin. Einen sehr wichtigen Termin.

Ihr wisst es nicht, aber El Rayo erwartet mich.

,,Rayo” bedeutet Blitz.

Und ein Blitz léisst nie auf sich warten.

EI Rayo!

Da kommt jemand!

Es ist Pecos!

Aber er ist allein. Wieso?

Mach dir keine Gedanken dariiber. Hol mir das Pferd.

Piinktlich...

Hey Jungs! Wie werde ich genannt?

El Rayo.

Und wieso nennt man mich El Rayo?

Das weiB jeder. Weil du mit dem Ding da schnell wie der Blitz bist.

Genau!

Wie du siehst, bin ich allein.

- Du hast da drin nur noch einen Schuss. - Das léisst sich gleich éindern.

Nein!

Ein Schuss sollte dir reichen.

Es war ein fieser Schwindel.

Dein Freund Tonville erwartet dich bereits, El Rayo.

Hast du ihn kalt gemacht?

Ja, Dago und den Franzosen. Jetzt bist du an der Reihe.

Vefcust du dich da auch nicht, Mexikaner?

Ich bin ein sehr bescheidener Mann. Lass es mich versuchen.

Es tut mir leid, aber ich will dich nicht téten, Mexikaner.

Wagen voller Gold warten auf uns.

Auf dich wafcet nur ein Loch in deinem Kérper und ein Grab, El Rayo.

- Sofern eine nette Seele vorbeikommt. - Nein, ich will dich nicht téten.

Mir geht es nur um das Gold.

Wir haben sie tot aufgefunden.

Der Mexikaner hat sie kaltgemacht.

Zum Tempel! Beeilung!

Bringen wir uns in Sicherheit! Schnell!

Verfluchte Mistkerle! Wie viele werden es sein?

Hallo! Guten Tag, El Supremo.

Obacht.

Ihr seid nur noch zu viel'c.

Du bist ein Dummkopf, Muchacho.

Ich habe noch einen Schuss fiir jeden von euch.

Was bringt es dir, gegen uns zu sein?

Wir beide miissen uns aussprechen.

Du verhéiltst dich nun so leichtsinnig, nachdem du bis dato so clever gewesen bist.

Komm auf meine Seite.

Ich ernenne dich zu meinem Marschall.

Wir werden gemeinsam marschieren.

Du wirst alleine marschieren, und zwar vor dieser hier.

Pecos, ich lade dich ein, weise zu sein.

Wir beide zusammen...

lch habe noch einen Schuss, El Supremo.

Ich rate dir, ruhig zu sein, sonst platziere ich ihn mitten auf deine Stirn.

Aber ich bin unbewaffnet.

Ich brauche keine Waffen.

Ich bin El Supremo.

Der Mann, den das Schicksal auserkoren hat, Mexiko zu befreien.

Schade, dass deine Jiinger alle tot sind.

Bei Dago lag es am Essen, bei Tonville an den Frauen...

und bei El Rayo am Gold.

Du...

Du hingegen wirst an Hunger sterben.

Du hast Hunger nach Macht.

Lass uns driiber reden, Pecos.

Diskutieren wir.

Das, was du Hunger nach Macht nennst, ist kein Hochmut.

Es ist lediglich die Liebe zu Mexiko.

Gibst du mir eine Zigarre?

Ich dachte, du wiirdest nicht rauchen.

Dir ist absolut nichts geblieben.

Verfluchter Mistkerl!

Hier, nimm das!

Wir gehen alle in die Luft!

Der Tempel wird uns und das goldene Schiff unter sich begraben!

Nimm das! Und das!

Verfluchter Mistkerl! Nimm das!

Der Berg wird auf uns hinabstiirzen!

Niemand wird unsere Leichen finden!

Du hast dich verkalkuliefc!

Nimm das! Nimm das...

Nicht schieBen!

Pecos! Pecos, mein Freund! Was ist mit dem Schiff?

- Und, hast du es gefunden? - Wo ist der Schatz? Wo ist er?

Hat jemand eine Zigarre?

- Pepe hat Zigarren. lch... - Ja, hier.

Ich habe Feuer. Hier. Hier, bitte.

- Und der Schatz? - Er ist da.

- Er ist da, er ist da... - Er ist im Tempel.

- Entschuldige, Pecos. - Darf ich mal?

- Wir sind reich. - Wohin geht ihr?

Der dritte Gang rechts, der zweite Stollen links.

Am Ende findet ihr eine Zelle. Dol1 sind Montezumas FUBe.

Lauft driiber und ihr seht das goldene Schiff.

Das Schiff ist da, wo die FUBe sind...

Wir sind lhnen sehr dankbar, Sefior.

- Danke. - Nichts zu danken.

Vefceilen Sie das Lésegeld fiir Sie unter den armen Menschen in Mexiko.

- Es gibt viele davon. - Mein Vater wird noch mehr tun.

Er ist sehr reich.

- Das bin ich jetzt auch. - Das goldene Schiff...

Hier ist es.

Wir sind reich.

Wir teilen es gleichméiBig auf, oder?

Wer hat was von teilen gesagt?

Also schén, wir teilen.

GIeichméiBig...

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