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Wag DA MIT enure Messerschmidt.
Est dew mime, mm Freud?
Es sit run Passer, bare dew Kansan es trinket.
Wei is see, bits dew unbeatable.
Es sit niche gerund, hone Waffle underwent zoo zoo...
Iâm chaser Legend.
Wei sightâs MIT Dollar as?
Nun, doll keener unbeaten, Pratt winder an Gearshift Abilene...
um Eminem Mann zoo Helene, red in red Patches Steinbeck.
Ch NEH seine 20 Dollar ind dew die ind Pistol. Frenzied?
Wei heist dew glitch normal?
Du Einstein howl here an Schweitzer Ty zoo zoo.
Wie auch immer du heiBt, du hast einen unverzeihlichen Fehler gemacht.
Kehre nie Pratt den Riicken.
Mein Name...
ist Pecos.
Begrabt ihn.
Und, Smith?
Nichts.
Heute Morgen hat er etwas ausgespuckt und dann nichts mehr von sich gegeben.
Ich bin seit gestern hier, Doktor, und warte auf eine Mitteilung aus San Antonio.
Verflucht, Smith!
Der Telegraf ist die einzige Verbindung dieses verfluchten Dorfes mit Laredo!
Wir miissen es verlassen, wie alle anderen auch.
Ich will meine Tochter Mary nicht im diesem Dreckloch zuriicklassen.
Sieh zu, dass du dein verfluchtes Geréit zum Laufen kriegst!
Ich tue doch, was ich kann, Doktor. Hier, ich versuch's nochmal.
- Guten Tag, Dr Berton. - Von wegen ,,Guten Tagâ, mein Kind.
Regen Sie sich nicht auf, Dr. Berton. Die Rangers werden schon noch kommen.
Alle sind angespannt in diesem Dorf. Sie kénnen es kaum erwarten, fort zu gehen.
Das Rum-Féisschen.
Rein mit euch. Wir werden noch genug Arger kriegen.
Tétet ihn nicht.
Bring ihn her.
Du hast uns ordentlich schwitzen lassen, Brack.
Schnell, geh zum Wagen.
Und?
Hat's dir nach dem Rennen die Sprache verschlagen?
Erzéihl uns nicht, dass du vorhattest, das ganze Geld fiir dich zu behalten.
80.000 fiir dich allein, ohne mit den Freunden zu teilen.
Das gehért sich nicht, Brack.
Sie ist leer, Brack.
Als wir die Bank in Laredo ausgeraubt haben, war sie noch voll.
Es war ein Fehler von uns, einem verfluchten Bastard wie dir zu trauen.
- Wohin wolltest du? - Mit dir in die Hélle!
Idiot.
Was willst du aus einem Toten ausquetschen?
Wenn das Geld nicht in der Tasche ist...
muss es eben woanders sein.
Sieh auf dem Wagen nach.
Da ist nichts, Kline.
Verfluchte Mistkerle! Man hat uns wie Dummképfe reingelegt.
Wir héitten es verstecken sollen, als wir bei der Ful'c gewartet haben.
Burt, Alex, Liberwacht diesen Schweinestall!
Wir folgen den Spuren des Wagen. Steigt aufs Pferd!
Er ist zurLick.
Verfluchte Hyéine!
Beruhig dich, Papa. Es bringt nichts. Du schadest dir damit nur.
Ich werde mich erst an dem Tag beruhigen...
an dem jemand die Rechnung mit diesem Mérder begleicht.
- Wir sind quitt, Alex. Zahle. - In San Juan war es nicht so einfach.
Aber ich bezahle meine Wettschulden.
Der Telegraf hat mich schon immer angewidert.
Setz dich da driiben hin.
Dérfer ohne Sheriff sind viel gastfreundlicher.
Es gab in Houston noch nie Sheriffs.
Im Winter herrscht zu viel Feuchtigkeit und im Sommer ist es zu heiB.
So ist es.
Du hast Recht, Alex.
In acht Monaten habt ihr fLinf umgebracht.
Das ging immer ganz flott.
Ihr habt sie nie leiden lassen. Das kann ich nicht bestreiten.
Und Mofcon hat fiir alle ein letztes Gebet gesprochen.
Morton? Wer soll das sein?
Da kommt Mofcon.
Nie halten sie still. Nicht mal, wenn sie tot sind.
Verloren sind die Kinder des Bésen, oh Herr, denn deine rechte Hand zerschléigt die Feinde.
Halt, Luzifer! Wir sind noch nicht fertig!
Hab noch nie so ein Melodram gesehen. Der erinnert mich an 'nen Geier.
Wie abafcig!
Tedder, der geht doch aufs Haus, oder?
Klar doch, mein Freund. lch unterstiitze das Gesetz.
Und das Gesetz steckt im Lauf deiner Pistole.
Darum kénnen wir sehr gut ohne Sheriff leben.
Wohin gehst du?
Das ist mein Bruder Ned. Er ist seit ein paar Tagen im Dorf.
Er hat noch nie eine Pistole getragen. Darum habe ich noch einen Bruder.
Dieselbe lustige Mutter...
Und das da ist Mr Gordon aus Laredo.
Ich will euch nicht stéren, Jungs.
Hier drin sind alle friedfertig.
Geh du, SUBe.
Ja, ich meine dich. Und bring uns was zu essen. Zisch ab!
Tut, was ich euch sage, dann kénnt ihr vielleicht eines Tages davon erzéihlen.
Wenn alles glatt léiuft, werden wir mit Kline jenseits der Grenze Urlaub machen.
Falls jemand auf dumme ldeen kommt, fackeln wir alles ab und ihr seid mittendrin.
Der SpaB ist dann garantiert.
Wird hier viel getrunken?
- Tequila. - Was?
Tequila!
- Nun, ich weiB nicht... - WeiBt du, du bist Mexikaner.
Und es gibt keine Getréinke fiir lndios.
Um genau zu sein, diirfen lndios gar nichts trinken, was, Burt?
Wieso versuchst du nicht den Urin deines Esels zu trinken?
Versuch es.
Ich habe Durst.
Er hat Durst. Hast du gehért, Burt?
- Was kénnen wir da tun? - lch wiirde darum spielen. Bist du dabei?
Nein, das ist zu einfach. Mexikaner zéihlen nicht.
Aber der ist eine Ausnahme. Er ist bewaffnet.
Ihr seht alle, dass der Bastard bewaffnet ist.
Vielleicht hat er eine Leiche ausgeraubt.
In Anbetracht dessen, dass du eine Pistole hast, Mexikaner...
lass uns doch mal sehen, ob du sie benutzen kannst.
Nein, ich will keinen Whisky.
Der schmeckt mir nicht.
Ich sagte, ich will Tequila.
Tequila.
Tequila, bitte!
Deine Stunden sind gezéihlt, Fremder.
Das waren zwei Méinner von Joe Kline.
Du wirst da drin gebraucht.
Nein, mein Freund, Klines Méinner riihre ich nicht an.
Die sind tot geféihrlicher als lebendig.
Wir verlieren Zeit. Es bringt nichts, hier zu suchen.
In der Gegend gibt es nur Taranteln und rote Ameisen.
Verschwinden wir, Kline.
Bald werden wir auch die Rangers auf den Fersen haben.
Man kann keine Tasche auf 1.000 kmz Wiiste finden.
Dieses Schwein ist mit dem Wagen nach Houston gefahren.
Warum, wo er doch die Grenze héitte Liberqueren kénnen?
Weil er fiir jemanden arbeitete.
Darum!
Wir bleiben in dieser Gegend, bis wir das Geld gefunden haben.
Rangers hin oder her.
Und Houston ist unsere Basis.
Und falls jemand von uns mit fLinf Assen spielt...
kann er sich bereits als tot ansehen.
Was machst du hier?
Gefallen dir Friedhéfe?
Der Herr spricht nicht nur aus Moses heraus...
sondern auch aus seinen Hirten.
Ich bin bereit, jegliches Gebet zu sprechen, auch die, die nicht in der Bibel enthalten sind.
Glaubst du mir nicht?
Es ist ein Fehler, Mofcon nicht zu vertrauen, Fremder!
Alle suchen mich friiher oder spéiter auf.
- Ein Mexikaner, sagtest du? - Ja, ein Mexikaner.
Sie hatten ihre Pistolen schon geziickt, aber er war schneller.
Ich weiB nicht mal, wie es passiert ist. Glaub mir, Kline.
Seltsam. Die beiden bekamen alles mit einer Pistole hin.
Alles auBer damit zu essen.
Und ein verlauster Mexikaner soll sie niedergestreckt haben?
Diese ganze Geschichte stinkt von Kopf bis FuB.
Du kennst mich, Tedder, und weiBt, dass ich meine Versprechen einhalte.
Du kannst deine schmutzige Spelunke darauf wetten, dass ich den Mexikaner kriege.
Wenn ich ihn geschnappt habe, reiB ihm auch die Seele raus.
Sollte ich herauskriegen, dass du ihm geholfen hast...
kannst du dir, bevor ich zuriickkomme, gleich in den Mund schieBen!
Black, Buck, Anderson, ihr bleibt hier.
Sachte mit dem Whisky und haltet die Augen offen.
Wir gehen uns mal in der Gegend umsehen.
Verschwinde! Sie haben die Toten gefunden und suchen dich.
Du kannst hier nicht bleiben. Da drin sind noch drei von Klines Méinnern.
Ich will nicht, dass sie dich téten.
Dann wollen wir ja dasselbe.
- Wie heiBt du? - Ester.
Also gut, Ester. Woher kommst du?
Aus Boquilla, dort unten jenseits der Grenze. Meine Familie treibt Ackerbau in den Bergen.
Ich habe meinen Vater, meine Schwester Lola und einen kleinen Cousin.
Ich arbeite hier seit drei Jahren. Es ist hart, aber ich lebe davon.
Tut die Falltiir neben dem Keller noch?
Ja, aber woher weiBt du das?
Ich weiB viel Liber dieses Dorf.
Ich habe Menschen geboren werden und sterben sehen.
Und was jetzt?
Es werden weitere sterben.
Das Beste, das ich da habe, Jungs: Tofcillas.
- Gib her. - Bring mir auch einen Teller.
Sieh zu, dass es fertig ist, wenn die anderen kommen.
Hey, du Bastardin. Hast du drauBen was gesehen?
Gib Acht.
Wieso erschreckst du das Méidchen, Black?
Schliipf in mein Bett, Kleine, dann bist du in Sicherheit.
WeiBt du das nicht? Alle jungen Frauen, die sich Bud hingeben, sind in Sicherheit.
Geh in den Keller und hol mir etwas Wein, Tedder.
Geh schon!
Beweg dich!
Komm her, Black. Lass uns SpaB haben.
Sieh mal, geféillt dir das Spektakel nicht?
Lasst sie in Ruhe, ihr Schweinehunde!
Na komm.
Wasch sie zuerst. Mexikaner sind immer dreckig.
- Black hat Recht. - Lasst sie in Ruhe! lhr Schweinehunde!
Du hattest Recht. Erst sollte man sie waschen.
Hallo Jungs.
Wo zum Teufel kommt dieses andere mexikanische Schwein jetzt her?
Was, wenn er die Laus ist, nach der Kline gerade sucht?
Ric htig.
Jungs, er kénnte es wirklich sein.
Da soll einen der Schlag treffen.
Kline kriegt noch Hornhaut am Hintern, um diesen dreckigen Bastard zu suchen.
Und der féillt uns einfach so in die Héinde.
Entweder er ist zu bléd...
oder zu clever.
Spuck deinen Namen aus, Mexikaner.
Das wéire unnétig.
Tote héren nichts. Und du bist tot.
Mein Name...
ist Pecos.
Unten im Keller gibt es guten Wein.
Einen sehr wertvollen Wein.
Widerling.
Nimm ihn.
Die verfluchten Mistkerle bringen ihn sicher gerade um.
Kommen Sie, Doktor. Keiner kann ihm helfen.
Ned hat Recht, Papa.
Wenn die Rangers kommen, wird uns Gerechtigkeit widerfahren.
Wenn ich doch nur eine Waffe handhaben kénnte...
oder mit einer Dynamitkerze umzugehen wiisste.
Beruhig dich, Papa. Eines Tages muss es doch vorbei sein.
Kreuz-Ass. Wie viel setzt du?
FLinf Dollar.
16.
Du weiBt, auch dein Bruder Tedder unterstiitzt diesen Mérder.
Tedder hatte aber keine andere Wahl.
Als Marchison starb, weiBt du doch, woher das Geld kam...
das Tedder erméglichte, den Saloon zu Libernehmen.
Aus Klines Tasche, ich weiB. lst es nicht so, Ned?
Ich war Arzt in Dodge City, als man mir einen Mann aus Klines Bande brachte.
Er blutete am ganzen Kérper, da er eine ganze Ladung Blei abgekriegt hatte.
Ich versuchte, ihn wieder auf die Beine zu bringen.
Er war praktisch schon tot, als man ihn brachte.
Ich ging meiner Pflicht als Arzt in Géinze nach.
Doch es gelang mir nicht, ihn zu retten.
Aber es war eben einer von Klines Méinnern.
Und Kline kam eines Tages in die Stadt.
Hier, sieh dir meine Héinde an.
Kline brach mir mit dem Pistolenknauf einen Knochen nach dem anderen.
Er sagte zu mir: ,,Jetzt wirst du dich an Kline erinnern...
jedes Mal, wenn du versuchst, jemanden zu verarzten.â
Papa... Oh Papa.
Das reicht jetzt!
Wir hatten genug SpaB.
Wir haben...
genug Zeit verloren.
Geld hast du auch verloren, du Aasgeier.
Was weiBt du Liber diese Sache?
Schniiffelnase!
Wo sind die 80.000 Dollar?
In Sicherheit.
Was meinst du damit?
Na los, antworte klipp und klar.
Rede!
Ich war auf der StraBe, als der Wagen vorbeikam.
Ich habe gesehen, wie der Mann eine Tasche in den Canyon warf.
Beim Rabengipfel.
- Den Rest kennst du schon. - Und wer bist du?
Ich bin ein Mexikaner.
Ja, das sehe ich.
Es gibt zu viele Mexikaner, selbst in Mexiko. Das ist meine Meinung.
Hast du irgendwelche Probleme mit deinem Hals?
Du hast zwei recht flinke Augen, Mexikaner.
Und ich werde sie dir bald schlieBen.
Kann sein, dass er die Wahrheit sagt...
und Brack, das Schwein, hat mit dem Aas zusammengearbeitet.
Alles ist méglich.
- Jankow! - Ja, Kline?
Sperr ihn ein und behalt ihn im Auge.
Wir werden im Canyon nachsehen.
Wir miissen die Strecke des Wagens zuriickverfolgen.
Hier sind keine Spuren, Kline.
Ich fresse meine Stiefel, wenn hier ein Wagen vorbeikam.
Schaut genau hin.
Hier ist nichts, Kline, keinerlei Abdruck.
Dieser Mexikaner hat uns getéiuscht. Kehren wir nach Houston zurLick.
Ich lasse ihn seine Seele ausspucken!
Dir wird er doch etwas erzéihlt haben.
Ihr lndios beschniiffelt euch ja wie Hunde.
Neulich nachts...
lch habe dich neulich nachts mit ihm reden sehen.
Ich sehe nachts alles.
Wie heiBt es in der Bibel? ,,Du wirst in die Finsternis blicken...
und deine Augen werden das Licht suchen.â
Aber es gibt auch ungeschriebene Dinge, die Mofcon kennt, mein Méidchen.
Ach, man sagt, ich wiirde fiir Geld alles tun...
sogar Gutes. Wieso willst du uns in Schwierigkeiten bringen?
Diesem Mann bleiben nicht mehr viele Atemziige.
Also...
Verréitst du mir, wer er ist?
Dann kann ich wenigstens seinen Namen aufs Grab schreiben.
Denn wenn Kline zuriickkommt...
bringt er ihn um.
Pecos!
Komm mit mir mit. lch kenne einen sicheren Ort.
Papa, komm schnell her!
Aufs Sofa, Ester. Na komm.
Komm. Komm schon, mein Junge.
So...
Die haben dich Libel zugerichtet, was?
- Mary... - Bring etwas Wasser.
Mary, beeil dich!
Hier...
Du kannst nicht im Dorf bleiben. lch kenne Kline.
Auch ich kenne ihn.
Es ist zwar viel Blut, aber nichts Geféihrliches.
Darum steig aufs Pferd und verschwinde...
bevor Kline und seine Méinner anfangen, jedes Haus abzusuchen.
- Ester besorgt lhnen ein Pferd, damit... - Nein.
Nein, ich habe noch etwas zu erledigen.
- Ich werde... - Ruhig, bleib ruhig.
Ich werde lhr Haus, nicht aber das Dorf verlassen.
Ester, du musst hier weg.
Sie werden jetzt auch nach dir suchen. Du musst sofort weg von hier. Sofort.
Ein gezielter Wurf.
Das Messer ist an einem Faden befestigt.
An einem Faden...
Jemand hat ihm geholfen. Wir sind hintergangen Worden.
Sehr lehrreich, Steve.
Dieser Mann ist geféihrlicher als ich gedacht habe.
- Wir héitten ihn gleich téten sollen. - Ja.
Vielleicht hast du Recht, Steve.
Wir héitten ihn kaltmachen sollen, ohne zu zégern.
Aber das néichste Mal...
Hey, ihr da! H6l1 auf damit! lhr kénnt euch spéiter efcréinken.
Raus hier! Wartet drauBen!
Hey Kline, sieh mal nach oben!
- Auf dem FuBboden ist ein Loch! - Der Faden!
Wo kommt der her, Jack?
Vom Spinnrad. Es war diese Bastardin.
- Sie hat so getan, als wiirde sie weben. - Verfluchtes Miststiick!
Ich gebe dir eine Minute, Tedden
Dann bringe ich deinen Bruder um.
Nach einer weiteren Minute...
bringe ich auch dich um.
- Antworte! Wo ist dieses Flittchen? - lch kann...
- Wo ist sie? - lch kann mich ja irren, aber ich...
- Mach dir keine Sorgen... - wiirde sie suchen bei...
Nein!
Nein, Tedder!
Spuck aus, was du weiBt.
Ich wiirde sie bei der alten Farm auf der PassstraBe suchen.
Dol1 lebt ihre Familie.
Wir teilen uns jetzt auf. lhr beiden reitet Richtung Grenze.
Ihr geht mit Slim. lch will dieses Méidchen haben!
Ah...
Wo bringst du es hin?
Ich wusste gar nicht, dass du Filialen im Dorf hast.
Es ist fiir Dr Berton. lch trinke nicht.
Wenn ich einen Dollar bekéime fiirjedes Mal, an dem du betrunken warst...
- wéire ich reicher als der Erzbischof. - Gut, hin und wieder trinke ich was.
- Was soll man sonst mit dem Mund tun? - Ja, das ist schon richtig.
Ich begleite dich, da ich auch zum Doktor muss.
Wenn du nichts dagegen hast, trage ich es fiir dich, damit dir die Miihe erspart bleibt.
Na gut.
Gehen wir, Luzifer.
Sehen Sie das als ihr Haus an, immer wenn Sie mich brauchen.
Ich kann zwar nicht viel machen, aber ich helfe lhnen gern, wo ich kann.
Machen Sie sich keine Sorgen.
Danke.
Danke fiir lhre Hilfe.
Da kommt jemand!
Was gibt's, Tedder? Und du auch, Mofcon. Was wollt ihr?
Je weniger ich euch sehe desto besser. Verschwindet!
- Nun, ich bin gekommen, um... - Kein Grund, sich aufzuregen, Doktor.
Was habe ich denn getan?
Ich habe schlieBIich Tedder nur geholfen, den Wein fiir Sie herzubringen.
,,Du wirst den Weinberg des Herrn bebauen.â
Die Bibel hat nichts gegen Wein, gar nichts.
Der Wein, der in diesem Fass enthalten ist, ist zudem etwas ganz Besonderes.
Ich will nichts mit dir zu tun haben, ist das klar?
Nun, ich méchte nur ungern an lhren Solidaritéitssinn appellieren, Befcon...
aber es gibt da im Grunde etwas, das ein Arzt und ein Hil1e gemein haben.
Was redest du da, du Ungliicksrabe?
Von welchem Wein sprichst du? Was soll das Ganze?
Ich will nichts von euch, verstanden? Haut ab!
Es geht um die Ladung von meinem Bruder Ned.
Doktor...
Man hat mir ausgezeichneten Wein aus Boquilla gebracht.
Ja, und?
Mein Bruder Ned meinte, man solle dem Doktor etwas davon anbieten.
- ,,Warum nicht?â, sagte ich. - Ja, genau.
Wie heiBt es im Sprichwofc so schĂ©n? ,,Erst trinken dann spucken.â Genau so ist es.
Gut, wenn es sich um deinen Bruder handelt, geht es klar. Danke ihm von mir.
Wo sind die Banditen?
Kline und seine Méinner sind nicht im Dorf. Sie suchen den Mexikaner und das Méidchen.
Es wird schwer sein, sie zu finden. Die Wiiste ist groB und Mexiko sehr nah.
Ich glaube, einige von ihnen suchen im Haus von Esters Verwandten nach ihnen.
Sie werden bald wieder hier sein.
Lass nur, ich bringe es selbst rein.
Diese Sache Liberzeugt mich ganz und gar nicht.
Nein, nein. Nein, nein. Nein.
Sie Liberzeugt mich nicht.
Wenn jemand mir Wein nach Hause bréichte, wiirde ich ihm die TLir weit aufreiBen.
Die dagegen knallen sie einem ins Gesicht.
Wie seltsam die Leute nur sind... Oder sie sind vielleicht gar nicht seltsam.
Berton!
Sie héingen doch an lhrem Leben und an dem lhrer Tochter?
- Wie meinen Sie das? - Genau so, wie ich es gesagt habe.
Wenn lhnen lhr Leben lieb ist, sollten Sie das hier loswerden.
Das ist ein geféihrlicher Wein.
Ich verstehe nicht. Tedder ist ein echter Galgenvogel.
Der wéire sogar in der Lage, seine Seele fiir einen Dollar zu verkaufen.
Aber er wiirde nicht so weit gehen, den Wein zu vergiften.
Es gibt tédlichere Dinge als Gift.
Kline verléisst das Dorf nicht, da er etwas sucht, das sich hier drin befindet.
Also gut, wenn das so ist...
sagen Sie uns, was wir tun sollen.
- Kline muss eliminiert werden. - Einverstanden.
Du hast einen Mann, der seine Héinde nicht benutzen kann...
und zwei junge Frauen, die dir zur Verfiigung stehen.
Das ist nicht sehr ermutigend, aber wir werden unser Bestes geben.
- Was brauchst du? - Haben Sie weitere Waffen im Haus?
Eine alte Pistole und einige alte Dynamitkerzen.
Das ist das, was wir brauchen.
Das Rezept verschreibe ich.
- Was gefunden? - Keinerlei Spur, Kline.
- An der Ful'c kam er sicher nicht vorbei. - Hoffentlich hat Jack das Méidchen gefunden.
Kehrt nach Houston zurLick.
- Welchen Weg sollen wir nehmen? - Den nérdlichen Weg.
- Einverstanden. Kommt ihr nach? - Wir nehmen den siidlichen Weg.
Ich will keine Uberraschungen.
Ist gut, Kline.
- Habt ihrjemanden vorbeikommen sehen? - Nein, absolut nicht.
Versuche dich genau zu erinnern.
Ich rate dir, meine Zeit nicht zu vergeuden und uns die ganze Wahrheit zu sagen.
Ich habe dich gefragt, wo deine Tochter ist.
Und ob dir ein bewaffneter Mexikaner auf einem Pferd aufgefallen ist.
Er ist vor einigen Stunden vorbeigekommen. Unméglich, dass du ihn nicht gesehen hast.
Ich sagte ,,neinâ, Senor.
- Und deine Tochter? - Ester kommt selten her.
Sie arbeitet im Dorf bei Mr Tedder.
- Und wer ist das? - lch heiBe Lola. Ester ist meine Schwester.
Wenn wir schon mal hier sind, kénnten wir uns doch etwas vergniigen.
Nicht schlecht, die kleine Lola.
Slim, du bist nicht ihr Typ.
Du geféillst ihr nicht.
Hey, pass auf das Pferd auf!
Na, komm schon, Slim.
Na los doch, hab dich nicht so.
Mach schon, Slim!
- Was willst du um diese Zeit? - lch muss mit dir reden, Frank.
Ich besitze lediglich acht Dollar. Das ist nicht viel.
Ich weiB, es ist nicht genug, um ein gutes Pferd zu mieten.
Aber ich muss unbedingt nach Laredo, bevor es dunkel wird.
- WeiB Tedder davon? - Nein.
Aber mein Bruder ist froh, wenn er mich los ist.
- Wieso hast du es Tedder nicht erzéihlt? - H6r zu, ich brauche das Pferd.
Das geféillt mir nicht. AuBerdem, was willst du in Laredo?
Es gibt bessere Méidchen in San Juan oder Boquilla...
jenseits der mexikanischen Grenze.
Und Mexikanerinnen kénnen etwas tun, was keine Frau in Laredo fiir dich tun wiirde:
Sie geben dir Kredit.
Gib mir das Pferd, Frank. lch will den Rangers Bescheid geben.
Ist dein Bruder im Saloon?
Dann h6r mir gut zu. lch habe groBen Durst und Lust auf ein Bier.
Darum gehe ich jetzt eins trinken. Hier ist ein Pferd.
Wenn ein junger Kerl, der einen an der Waffel hat, sich das Pferd schnappt...
und damit davonreitet, kann ich nichts machen.
Ich habe nur groBen Durst.
Viel Gliick.
Steh auf.
Wo wolltest du hin, du Flegel?
Wieso antwortest du nicht, du Schwein?
Pecos!
Pecos!
- Pecos! - Nicht schreien. lch hére dich.
Klines Méinner, diese verfluchten Mistkerle...
Klines Méinner haben meinen Bruder getétet. Er war doch noch ein Junge.
Ich dachte, dir wiirde nur etwas an Dollar-Noten liegen.
Friiher war das mal so, Pecos, jetzt aber nicht mehr.
Als ich ihn mausetot und umgebracht wie einen Hund gesehen habe...
Er wollte den Rangers Bescheid geben.
Wenn er tot ist, dann ist es nur deine Schuld. lch kann da nichts machen. Und jetzt geh.
Er hat es fiir Ester und das ganze Dorf getan.
Wirklich? Und was willst du von mir?
Hilf mir, mich zu réichen.
- Und ich werde dir helfen. - Na los, spuck die ganze Wahrheit aus.
Sprichst du vom Fass?
Ja, es sind 80.000 Dollar drin.
Ich hatte mit Brack eine Abmachung, sie zu verstecken.
Denk, was du willst, Pecos.
Aber 80.000 Dollar sind eine ganz schéne Stange Geld.
Wir wollten es unter uns beiden aufteilen.
Aber Joe Kline hat Brack getétet. Also habe ich es in Sicherheit gebracht.
Ich weiB. lm Haus des Doktors. Keiner kommt auf die ldee, es dort zu suchen.
Ist es so?
Ja, so ist es.
Aber ich will, dass Kline fiir den Tod meines Bruders bLiBt.
- Und ich... - Du musst ihn téten!
Nur du kannst das schaffen.
Danach gebe ich dir Bracks Anteil.
Doch gib dich in Acht vor Mofcon. Er hat dich bereits einmal verkauft.
Also gut, Tedder. Vielleicht helfe ich dir. Und jetzt verschwinde.
Herz-Neun.
Und Kreuz-Drei.
Nicht schlecht, Kline. Nicht schlecht.
Geld... Sehr viel Geld in Aussicht.
Und griffbereit.
H6r auf, ein Idiot zu sein und sprich Klartext.
Pik-Reiter.
Wieso Idiot? lch kann Karten deuten und Karten sagen die Zukunft voraus.
Du weiBt genau, was ich wissen will.
Du Schwein.
Das, was du suchst, nun, das kénnte sich -
Oh, hier ist die Kreuz-Zwei - in einem Koffer befinden.
Nein, nein, vielleicht doch in einem Fass.
Fahre fort.
Nun ja...
Was ist, reicht dir das nicht?
Ich kénnte dir danach in den Mund schieBen und dir das Geld wieder wegnehmen.
- Hast du daran mal gedacht, Schlauberger? - H6r auf mich, Kline.
ErschieB ihn sofofc. SchieB ihn in den Mund.
Er stinkt zu sehr. Er hat mich schon immer angewidert.
Du brauchst mich, Kline.
Wieso mich also téten?
Hier, nimm. Und mach jetzt weiter.
Herz-Bube... Ah, hier ist das Karo-Ass.
Ja, und?
Ich wiirde Tedder mal ein wenig aufriitteln.
- Tedder? - Damit er ein wenig singt und sich anhéfc...
wie Luzifers Glocken.
Driick dich klarer aus.
FLir noch eine MLinze...
kann ich dir sagen, wer der Mexikaner ist, der SpaB daran hat, deine Schakale zu téten.
Ich zahle das Doppelte. Red schon, du Aas, und sag mir, wie es ausgehen wird!
Pik-Ass.
Pik-Dame.
Pecos Martinez wird dich téten.
Der letzte von diesen Bastarden.
Denk daran...
Die Karten irren sich nie.
Es wird sogar noch leichter sein, wenn ich ihn vor mir haben werde.
Nicht schlecht als Bank.
Tote stehlen nicht.
Ach du meine Giite!
- Du hast mich erschrocken. - lch will dich nicht erschrecken.
Ich will dich téten.
Du machst Scherze, oder?
Ich mache nie Scherze.
Nein...
Nein, du bist nicht der Typ, der einen unbewaffneten Menschen tétet.
Du bist aber kein Mensch.
- Du bist ein Wurm. - Nein, Pecos!
H6r mir zu! lch bin bereit, all das zu tun, was du willst.
Ich werde dir in allem dienen.
Ich will nicht sterben! lm Namen der Bibel, téte mich nicht!
Hast du gesehen? lch habe Geld. Und zwar viel.
Das sind fast 3.000 Dollar. Sie gehéren dir! Nimm sie!
Du und dein Geld widert mich an.
Ich schenke dir einen Tag. Und jetzt zieh Leine.
Keiner soll dich je wieder in Houston sehen und deinen Gestank riechen.
Ich frage dich nicht, ob du mich an Kline verkauft hast.
Denn du wiirdest wie immer auf die Bibel schwéren und dabei liigen.
Verschwinde!
Riihfc euch nicht!
- Was wollt ihr? - Das weiBt du genau, du alter Idiot.
Diesmal kommst du nicht mit ein paar gebrochenen Knochen davon.
Deine Tochter, nehme ich an. Nicht schlecht.
Aber ich denke, dass die bléde Ziege nichts damit zu tun hat.
- Hier ist nichts drin. - Hier auch nicht. Weder das Fass noch Geld.
Raus! Alle raus aus meinem Haus!
Ich weiB nicht, was ihr sucht und will es auch nicht wissen.
Geht zur Hélle!
Nein!
Keine Sorge, er hat ein dickes Fell.
Ich will zwei Dinge wissen.
Und du wirst sie mir sagen.
Dann kannst du dich wieder um deinen Vater kiimmern...
und wirst nicht mehr beléistigt.
Wo ist das Fass, dass Tedder deinem Vater gegeben hat?
Und wo versteckt sich der Mexikaner?
Wie du siehst, sind die Antworten nicht so schwer.
Tedder hat es sich wiedergeholt.
Du liigst.
Spuck alles aus, was du weiBt. Es ist besser fiir dich.
Wenn wir uns verstehen sollen, musst du die Wahrheit sagen, Méidchen.
Ich kann dich zum Reden bringen, Schéitzchen.
Und ich bin sicher, dass wir unseren SpaB haben werden.
Sag du es ihr, Kline.
Steve mag es, Leute leiden zu sehen.
Vor allem Frauen.
Aber du musst dir keine Sorgen machen, wenn du sofort redest.
Nein...
Nein!
Die kleine Schnecke ist wirklich nicht Libel.
Wollt ihr mal ran?
Ja, ja, spéiter werde ich sie euch Liberlassen. Kiimmere du dich erst mal um sie, Steve.
Ist gut, Kline.
Ich habe eine gute ldee.
Du hast zu viele Sachen an. lch werde sie dir ausziehen.
Dann kannst du nackt durch Haus spazieren.
Bravo, Steve.
Das geféillt mir.
Du wirst uns bedienen und fiir uns kochen.
Und du wirst dabei nur ein Haarband tragen.
Was sagt ihr dazu, Jungs?
Ist das keine hervorragende ldee?
Wir haben eine Frau gebraucht, die sich um uns kiimmert.
Und Bertons Tochter ist genau die Richtige dafiir.
Papa! Nein...
Er wollte mir die Pistole wegnehmen.
Na los, rede! Danach kannst du weinen so viel du willst.
H6r zu, ich frage dich ein letztes Mal.
Wo ist das Geld und wo versteckt sich der Mexikaner?
Mofcon hat mir alles erzéihlt. lch weiB, wer er ist.
H6r auf, lass sie wenigstens etwas atmen. Wenn du sie umbringst, sagt sie nichts mehr.
Wenn du nicht redest, weiBt du, was dich erwafcet.
Sag mir, wo das Geld ist.
Und wo der Mexikaner steckt.
Danr_1_ hast du keinen Arger mehr.
- Das verspreche ich dir. - Nein. Nein!
Ich weiB nicht, wo Pecos ist, aber ich weiB, er wird die Rechnung mit euch begleichen.
Mérder!
Na los, mach weiter!
Da ist jemand.
Da kommt der Bastard.
Empfangen wir ihn gebiihrend.
- Was machen wir mit dem Méidchen? - Vergiss sie, du Idiot.
Wenn der Mexikaner mal beseitigt ist, wird alles einfacher.
Hast du Angst, Kline?
Nein, aber dieser Mann muss sterben.
Erst soll er uns verraten, wo er das Geld versteckt hat.
Und dann wird er ganz langsam sterben.
Ist wohl ein alter Freund von dir, wenn du ihn so gut behandelst.
Das ist eine drei Jahre alte Geschichte.
Er klebt mir an den Fersen wie ein Geist.
Wir miissen ihn in die H6lle zuriickschicken, aus der er gekrochen kam.
Bud!
Beschéiftige ihn! Geben wir ihm Deckung, Jungs!
Er hat sich erwischen lassen. Gebt mir Deckung. Jetzt versuche ich es.
Schaff das Méidchen nach drauBen.
Wir benutzen sie als Schutzschild.
Ladies first.
Hey Pecos!
Hérst du mich?
Ich hére dich, Kline. Was willst du?
Ich will das Geld, und zwar sofofc!
Danach holen wir unsere Pferde und verschwinden von hier.
Beeil dich oder wir téten das Méidchen!
Ich gebe dir eine Minute Bedenkzeit.
Ich habe es mir bereits Liberlegt, Kline.
Seid auf der Hut, Jungs. Er bereitet gerade einen bésen Streich vor.
Haltet die Augen offen.
Sobald wir das Geld haben, verpasse ich ihm eine ordentliche Ladung Blei.
Na los, macht schon. Bringt das Fass her.
Es ist alles da drin. Zéihl nach.
80.000 Dollar. Das Geld, das Brack dir weggeschnappt...
und Tedder versteckt hatte.
Nimm es, Kline, und verschwinde!
- Es ist da, Kline! - Kline, wie hast du vor, es auszugeben?
Du kannst nicht die rote Linie entfernen, die dir deinen Platz in der H6lle zuweist.
Du brauchst das Geld nicht. Dein Schicksal ist besiegelt!
Du bist erledigt. Du kommst nicht lebend aus Houston raus.
Du hast all deine Karten ausgespielt und verloren.
Jetzt sperr die Ohren weit auf, Kline!
Der Galgenstrick hat bereits Spuren bei dir hinterlassen.
Ich werde das angefangene Werk des Henkers vollenden!
Dann sieh hin, Pecos! Es stimmt, man hat mich aufgehéingt!
Aber sie haben es nicht geschafft, den Tanz zu beenden!
Diesmal spiele ich die Musik.
Ich, Joe Kline, soll an den Galgen?
Nur weil ich eine verlauste Familie namens Martinez vernichtet habe?
Es war deine Familie, Pecos!
Heute beende ich das Ganze und du wirst die Zeche bezahlen!
- Lasst mich gehen! - Nein, Ester!
Ich habe die Pflicht, dich zu téten, Kline.
Das ist der Beschluss des Gerichts in Houston.
Und was sollen wir mit dem Geld machen?
Errichtet damit einen griSBeren Friedhof.
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