All language subtitles for fof3

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

THE SMILE OF THE FOX / TEUFELSTANZ DER LUST

Mami! Mami!

Nein!

Nein!

Nein!

Sir! Sir! Fühlen Sie sich nicht wohl?

- Es geht schon wieder. - Ist wirklich alles in Ordnung? - Ja.

Dann schnallen Sie sich bitte an. Wir landen in ein paar Minuten.

Bitte anschnallen.

- Ich wünsche einen angenehmen Tag. - Danke.

- Mr. Lecombe? - Ja? - Willkommen in Buenos Aires.

Ein guter Freund wäre mir jetzt auch willkommen.

Ein guter Freund wartet auf Sie. Kommen Sie.

Dass mir sogar ein Begleitschutz gestellt wird, hätte ich nicht mal im Traum erwartet.

Danke.

Eine Vorsichtsmaßnahme.

- Was sagt er? - Er sagt, er spricht Ihre Sprache nicht.

Dann sagen Sie ihm, ich spreche seine auch nicht.

Er vertraut Ihnen nicht.

Machen Sie sich nichts draus. Ihren Pass kriegen Sie von Misses Diver zurück.

In der Zwischenzeit bringen Sie diesem Fettkloß bei,

dass er seine Pfoten aus meinen Taschen lassen soll.

Sie sprechen zwar nicht meine Sprache, aber Sie verstehen mich trotzdem.

Nicht wahr, Fettkloß?

Lecombe. Ein Franzose.

Der wird nicht mehr gebraucht. Willkommen, Marc.

Willkommen in Buenos Aires. Ich darf doch Ihren richtigen Namen benutzen.

Sicher. Solange ich willkommen bin.

- Möchten Sie was trinken? - Nein. - Das ist gut.

Ich hörte, dass Sie in letzter Zeit des Öfteren zur Flasche gegriffen haben.

- Sie sind gut informiert. - Sicherheitsvorbeugungen.

Na schön. Meinetwegen. Schießen kann ich noch.

Meine Hände zittern nicht, falls Sie das beruhigt.

- Das hoffe ich auch. Ich dulde keine Misserfolge. - Ich auch nicht.

- Kommen wir zur Sache. Um wen geht es? - Noch nicht.

- Reine Vertrauenssache, wie? - Eine Vor- sichtsmaßnahme für uns und auch für Sie.

- Warum haben Sie mich ausgesucht? - Es gibt drei Gründe.

Sie haben gerade gesagt, Sie können gut schießen, sind vielleicht der Beste.

Zweitens, ich brauche einen Berufskiller, der in dieser Branche unbekannt ist.

Und Nummer drei, Sie sind prädestiniert durch eins der allergrößten Motive.

- Vergeltung. - Kommen Sie auf den Punkt. - Nur Geduld.

Es gibt eine Organisation, sie nennt sich La Cupola.

Sie schulden mir noch eine ganze Menge aus der Zeit, als Sie Polizist in Florida waren.

Eine Chance für Sie, sich zu revanchieren.

Eine der Säulen der Gesellschaft ist das Ziel.

Wir haben das Fundament schon entsprechend geschwächt,

und jetzt mit Ihrer Hilfe bringen wir das ganze Haus zum Einsturz.

Aber es bedarf sowohl Vorsicht als auch Geduld.

Ihr Objekt ist ein hinterlistiger Wolf.

- Sie überlassen mir also die Planung, verstehen Sie? - Wie Sie möchten.

Am Kurs ändert sich nichts. 100.000 Dollar.

20 vorab. Der Rest in Montevideo nach Abschluss der Operation.

Sie wohnen in einem Apartment, sehr einfach und anonym.

Die Adresse finden Sie im Umschlag.

Verhalten Sie sich unauffällig. Niemand wird Sie stören.

Die Leute hier, sie kümmern sich nur um sich.

Von uns werden Sie fast täglich hören.

Hier Ihr neuer Pass. Mr. Harold Martinez aus San Francisco.

Das Visum gilt für zwei Jahre. Aber keine Sorge.

In spätestens einem Monat sind Sie hier wieder weg.

Also, viel Glück, Mr. Martinez.

Die hier werde ich nicht mehr brauchen. Die gehört zum Franzosen.

Sicher.

Die haben aber an alles gedacht.

Spielzeuge sind im Schrank im nächsten Zimmer. Benutze den dritten Schlüssel.

Na schön.

Nein!

Mami! Mami!

Es ist schon halb acht. Ich muss Danny zur Schule bringen.

Siehst du? So wird uns keiner mehr stören.

Die sind steril. Ich mag es, wenn Sachen sauber sind.

Such dir aus dem Kasten ein Kondom aus. Eins, was dir gefällt.

Du kommst aus Nordamerika. Das merke ich.

- Was kümmert es dich? - Du hast Recht. Was kümmert es mich?

Solange du zahlen kannst.

Langsam, erst Geld.

Nein, wie abgemacht 100 Dollar.

Der ist echt, Mädchen.

- Was zum Teufel soll das denn? - Ich stell die Uhr, Boy.

Mit einem wie dir könnte ich die Zeit vergessen.

Und time is money, richtig?

Richtig.

Keine Sorge, du kriegst schon was für dein Geld.

Ich werde extra nett zu dir sein. Und dann schenkst du mir was.

Deine Hose musst du schon ausziehen.

Ich mach ihn dir schön hart, mein Boy.

Time is money hast du gesagt.

Was ist los? Geht es nicht?

Hey!

Bist du verrückt?

Wir wissen, dass Sie da drin sind! Wir möchten niemandem wehtun.

Geben Sie auf! Damit ersparen Sie sich eine Menge Ärger.

Sie kommen hier nicht weg!

Lassen Sie den Kleinen frei und kommen Sie raus!

Hört zu! Ich verlange 100.000 Dollar und ein Privatflugzeug.

Nicht schießen, die Scharf- schützen sind dafür hier.

Tut, was ich sage, oder ich puste dem Kind ein Loch in den Kopf!

- Er könnte mein Sohn sein. - Meiner auch.

Zum letzten Mal! 100.000 Dollar und ein Privatflugzeug.

Oder ich puste ihm den Kopf weg!

Und keine krummen Touren auf dem Weg zum Flugplatz!

Und glaubt nicht, ich bin verrückt! Ich meine, was ich sage!

Hört ihr mich? Ich meine, was ich sage!

Polizei! Hände hoch! Sie sind verhaftet!

Nein! So war das nicht abgesprochen, du Schwein!

Nichts wie weg!

Reiß dich zusammen.

- Oh, du bist ja da. - Hallo, mein Schatz.

- Was für eine Überraschung. - Wie geht's euch?

- Hallo, Pa! - Hallo.

Na ihr. Du solltest da reinschauen, viel- leicht gibt es eine Überraschung für dich.

Und weißt du was? Wenn du in dein Zimmer gehst,

gibt es vielleicht auch eine Überraschung für dich.

Oh, Marc, der ist wunderschön. Und wie der funkelt.

So was kostet doch ein Vermögen. Wo hast du plötzlich so viel Geld her?

Ich habe eine Bank überfallen. Du musst mal die Zeitung lesen.

Bitte scherze nicht. Danke.

Pa! Das ist ja ein ferngesteuertes Auto!

Warte, mein Junge. Ich zeige dir, wie man damit umgeht.

Komm, setz dich hierher.

Halte das.

Jetzt drück den Knopf da rein. Gut. Und mit diesem Hebel fährst du hin und her.

Guck.

Halts Maul!

Tango!

Tango.

Tango! Wo willst du denn hin?

Tango, komm sofort zurück!

Tango! Wo bist du?

Darf ich eintreten?

Tango, wo versteckst du dich?

Ist jemand zu Hause? Ist jemand hier?

Tango, komm sofort her. Ich bitte dich, Tango.

Wo bist du?

Ist irgendjemand hier?

Gut.

Tango, wo bist du?

Tango. Was denkst du dir dabei, einfach wegzulaufen, hm?

Du Schlingel. Das machst du mir aber nicht noch mal.

Oh mein Gott. Es tut mir leid. Das war nicht meine Absicht.

Was? Es war nicht Ihre Absicht, in meine Wohnung einzubrechen?

Aber ja, ich habe doch gefragt, ob jemand zu Hause wäre.

- Es hat niemand geantwortet. - Dann ist es offensichtlich.

- Nein! Ich wollte das nicht. - Was also wollten Sie?

Wissen Sie, es ist irgendwie komisch. Ich wette, Sie werden mir nicht glauben.

- Ich habe meine Schlange gesucht. - Die Wette haben Sie gewonnen.

Stimmt aber. Sie war da drunter, noch vor einer Minute.

Ich wollte nur das Sofa zurückstellen. Sie ist nicht gefährlich.

Sie ist nur eine klitzekleine Boa. Keine Angst.

- Sie ist schon wieder in meiner Wohnung. - Und Sie glauben, ich nehme das so hin?

Ist mir egal, wie komisch es klingt. Es stimmt jedenfalls!

Es gibt ein Wort für das, was Sie hier tun. Wissen Sie welches?

- Nein, welches? - Hausfriedensbruch.

Ich werde die Polizei rufen und Sie verhaften lassen.

Wirklich? Na also bitte, worauf warten Sie denn noch?

Ach, was soll's?

Ich möchte nicht, dass Sie vorbestraft sind. Es könnte Ihrem Ruf schaden.

So eine Macho-Anmache brauche ich nicht. Ich hau ab!

Ich habe nicht gesagt, dass ich das so durchgehen lasse.

- Nein? Was denn dann? - Nur ein paar Fragen beantworten.

- Zum Beispiel? - Wer sind Sie? Und was machen Sie in meiner Wohnung?

Das sage ich lieber der Polizei. Wiedersehen.

Dann muss ich meine Fragen wohl selber beantworten.

Geboren in Süditalien.

Ihre Eltern sind hierher immigriert, als Sie noch ein kleines Mädchen waren.

Weil sie zu Hause keine Arbeit finden konnten.

Sie sind hier aufgewachsen und halten die Erinnerung an Ihre Heimat wach,

indem Sie Lieder singen, die Ihre Mutter Ihnen als Kind beigebracht hat.

Ich habe es durch die Wand hören können.

Nicht mal einen Treffer.

Ich bin Tuquan geboren und meine Mutter war Jugoslawin.

Und sie ist schon tot. Zusammen mit einem kleinen

italienischen Mädchen bin ich auf einer Farm aufgewachsen.

Sie hat das Lied immer gesungen. Kann ich jetzt gehen?

- Ich hab noch mehr gehört. - Hey, sind Sie etwa so eine Art Spanner?

Das ist nicht das, was ich meinte. Ich habe Sie weinen gehört.

Und irgendwie passte das nicht zu einem singenden Mädchen.

Sie sollten wissen, wie unberechenbar Frauen sind.

- Nicht für mich. - Sind Sie so sicher?

- Ich würde drauf wetten. - Tun Sie es nicht.

- Ein guter Rat. - Rat von wem? Ich weiß nicht mal, wie Sie heißen.

Dabei soll es auch bleiben. Mir reicht es jetzt schon. Guten Tag.

Hallo?

Gut.

Mir wird ganz heiß, wenn ich daran denke.

Er wartet auf dich.

Ich habe gerade geduscht und liege nackt auf meinem Bett.

Und ich will dich haben. Bitte beeil dich.

Tango! Da bist du ja, mein Liebling.

Lass dich umarmen.

Das magst du auch, nicht wahr?

Wo willst du denn hin?

Komm her.

Ich muss jetzt gehen.

Bis bald.

Marina Valdez.

Was machen Sie hier in meiner Wohnung?

Ich wollte mich nur mal umschauen.

- Mit welchem Recht dringen Sie hier ein? - Und das wagen Sie zu fragen?

Sagen wir einfach, wir sind jetzt quitt.

Ich habe mich nicht in Ihre Wohnung geschlichen, um rumzuschnüffeln.

- Ganz im Gegensatz zu Ihnen. - Ich hab mich nur ein bisschen umgesehen.

Lange genug, um herauszufinden, dass Sie Marina Valdez heißen.

Mr. Martinez, Ihr Name steht auf der Mieterliste bei der Hausverwaltung.

Und meiner auch. Das hätten Sie auch so herausfinden können.

Sie sind doch sonst nicht so zimperlich mit Ihrer Privatsphäre.

Vor ein paar Minuten sind Sie splitternackt hier rumgelaufen

und haben mit Ihrer Schlange gespielt. Bei offenem Fenster.

- Sie haben doch gemerkt, dass ich zuge- guckt habe. - Ich habe Sie nicht gesehen.

Oh, nein. Jetzt weiß ich, dass Sie ein Spanner sind.

Und jetzt verschwinden Sie gefälligst!

Bitte durch die Tür.

Sie werden um 11 Uhr mit einem Wagen abgeholt.

Bringen Sie das große Spielzeug mit.

Nicht schlecht. Gut.

Er hat gesagt, bild dir bloß nichts drauf ein.

- Die Weißen. - Santiago? Stell mal die fünf Ziele auf. Die Weißen.

- Sind Sie bereit? - Es sind alles deine.

- Anscheinend mag er mich nicht so sehr. - Ich mag dich niemals.

Bulle bleibt Bulle.

Detective Marc Derrick.

Dieser Untersuchungsausschuss hat die Aussagen und die Beweise,

die im Laufe der Untersuchung gesammelt wurden, überprüft,

und befindet, dass die gegen Sie gerichteten Anschuldigungen

der Korruption in allen Punkten zutreffen.

Und weist deswegen an, dass Sie vom Dienst entlassen werden

und der Strafjustiz übergeben werden, die dann Anklage erhebt.

Das reicht, Mr. Martinez.

- Mir wurde bestätigt, dass Sie ein guter Schütze sind. - Danke.

- Sind wir soweit? - Noch nicht. Es darf kein Fehlschlag werden.

Wir müssen ihn umlegen, wenn er es am wenigsten erwartet.

Oder wir sind verloren.

Und inzwischen tappe ich hier die ganze Zeit im Dunkeln herum.

Warum sagen Sie mir nicht einfach, um wen es geht?

Machen Sie nur weiter so, bis ich Ihnen Bescheid gebe.

Mal nebenbei. Mir wurde gesagt, Sie ver- bringen eine Menge Zeit in Ihrer Wohnung.

Es wäre doch gut für Ihre Gesundheit, wenn Sie mal spazieren gehen würden.

Um meine Gesundheit kümmere ich mich selbst.

- Du kannst die Polizei rufen. - Unter uns Hausfriedensbrechern bin ich mir sicher,

dass wir uns arrangieren können.

Warum bist du gekommen?

- Nun, um mir etwas zu holen, wonach ich mich sehne. - Was darf es denn sein?

Ich sehe.

Kann ich das denn irgendwie wiedergutmachen?

- An was hattest du gedacht? - Nichts Anständiges.

- Vielleicht überrascht es dich. - Das glaube ich nicht. Zeig, was du kannst.

Beeil dich. Ich bin nicht sehr geduldig.

- Dass es so kommen würde, wusste ich. - Ich auch.

Es ist eine blöde Geschichte.

Sie hört sich an wie eine kitschige Seifenoper.

Nachdem mein Vater verschwunden war, fing die Misere an.

Und es wurde immer schlimmer. Von Tag zu Tag.

Meine Mutter versuchte ihr Bestes, aber niemand gab ihr Arbeit.

Und das, was sie kriegte, wurde schlecht bezahlt.

Und dann lernte ich Hank kennen. Hank war reich und mächtig.

Was für eine Wahl hatte ich schon?

Dann starb meine Mutter.

Ich habe das alberne bisschen Hoffnung aufgegeben,

dass ich mich eines Tages von ihm befreien könnte.

An seine Eigenarten habe ich mich gewöhnt.

An was man sich alles gewöhnen kann, ist schon erstaunlich.

Magst du ihn?

Ich genieße es manchmal sogar. Er schlägt mich gern.

Und er beißt mich. Er glaubt daran,

dass es einen vorsintflutlichen anima- lischen Instinkt gibt, den wir alle haben.

Der Löwe beißt die Löwin, während sie sich paaren.

Die Gottesanbeterin tötet ihren "Begatter".

Wenn er mich nimmt, ist der Blick seiner Augen so grauenvoll.

Das törnt einen an. Aber hinterher fühle ich mich so dreckig.

Nein.

Nein.

Nein.

Nein!

Du hast geträumt heute Nacht.

- Auch du hast deine bösen Geister. - Ja.

- Hör zu, Marina... - Nein. Ich will nichts darüber wissen.

Du gehst jetzt besser in deine Wohnung zurück. Es ist sicherer.

Du erwartest ihn wohl.

- Du? Wie kommst du denn hierher? - Ich bin dir gefolgt. - Warum?

Weil ich dich jetzt will.

- Hier? - Hier.

- Ich liebe dich. - Ich dich auch.

- Du starrst mich den ganzen Abend an. - Ich kann mich nicht erinnern,

mich nach einer Frau so gesehnt zu haben wie nach dir.

Sagst du mir auch die Wahrheit?

Ich möchte dich für mich allein haben.

Mir geht es auch so. Aber der gemeine Schuft lässt mich nicht los.

Er hat mich gekauft. Er zwingt mich, schreckliche Sachen zu machen und...

Wir können doch weggehen. Warum hauen wir nicht einfach ab?

Was tust du denn da? Du bist verrückt.

- Ich liebe dich. - Ich dich auch.

- Komm, lass uns tanzen. - Ich kann nicht tanzen.

- Schon gar nicht das. - Ich bringe es dir bei.

- Bist du verrückt? Sie können uns sehen. - Zieh dich aus.

- Das hättest du wirklich nicht machen müssen. - Warum nicht?

Dafür schuldest du mir gar nichts. Nicht mal ein Dankeschön.

Ich hab halt diese natürlichen Hausfrauen-Instinkte.

Hey, was ist denn mit dir los? Ich dachte, Honig macht süß.

Du kannst nichts dafür. Es liegt an mir.

Du bist wundervoll. Absolut fabelhaft.

Meinst du das wirklich?

- Ich möchte ehrlich zu dir sein. - Ehrlich zu dir sein?

Ich versteh dich nicht.

Hast du schon mal einen richtigen Versager kennengelernt?

Der so tat, als hätte er eine Seele?

Dann guck mal richtig hin. Es steht nämlich einer vor dir.

Was das zu bedeuten hat, weißt du nicht?

Ein geborener Versager. Du kennst nicht mal meinen richtigen Namen.

Ich weiß überhaupt nichts von dir. Ich hab auch nie gefragt.

Unglücklicherweise hält das nicht darüber reden

nicht die Fehler der Vergangenheit zurück.

- Auch nicht die Erinnerung. - Du hast sie sehr geliebt, nicht?

Ich hab eigentlich noch nie jemanden richtig geliebt.

Ich habe mir immer nur Liebe erkaufen wollen und kriegte den Hals nie voll.

Ich heiße Marc Derrick und komme aus Miami.

- Du bist Polizist, stimmt's? - Woher weißt du das?

Ich ahnte es. Ich habe eine Pistole da drin gesehen.

Und die Leute, die eine Pistole tragen, sind entweder Kriminelle oder Polizisten.

Ich habe gehofft, dass du kein Krimineller bist.

Aber ein besonders guter Polizist war ich auch nicht.

Ich habe Bestechungsgelder angenommen.

Ich dachte, wenn ich das tue, würden meine Frau

und mein Sohn ein schöneres Leben haben.

Aber in Wahrheit habe ich es nur für mich getan.

Ich war Detective im Rauschgiftdezernat.

Das ist eine wichtige und gefährliche Position in meinem Job.

Aber auch sehr schmutzig und frustrierend.

Man steckt immer bis über beide Ohren im Dreck und kommt nie raus.

Polizei! Keine Bewegung! Stehen bleiben!

Hände hoch!

Halt ihn fest!

Bleib unten! Komm her!

Unten bleiben! Halt ihn fest!

Plötzlich bot mir jemand eine Gelegenheit, der ich nicht widerstehen konnte.

Zu Beginn nichts wirklich Schlimmes, nur mal hin und wieder

einen kleinen Tipp, wo eine Razzia über die Bühne gehen sollte.

Als Gegenleistung bekam ich ein paar Geschenke. Aber dann...

Nun mach schon.

Morgen früh erwartet Sie eine Überraschung.

Dann sprudelte das Geld nur so aus dem Zasterkasten,

bis mir die Sache zu heiß wurde.

Ich versuchte auszusteigen, aber da war es leider schon zu spät.

- Guten Morgen. - Guten Morgen.

- Es tut mir leid, Marc. - Sie haben rausgekriegt, was ich gemacht habe.

Und ich musste vor dem Untersuchungsrichter erscheinen.

Mach dir keine Sorgen. Sei schön brav, Junge.

Ich habe noch ganz andere Sachen getan.

Aber sie verurteilten mich nur wegen Korruption.

Ich sollte 10 Jahre absitzen.

Aber die wurden mir erlassen, weil ich ausgepackt habe.

Ich habe ihnen etliche Namen geliefert.

Wodurch sie einige Drogendealer in den Knast stecken konnten.

So was vergessen diese Halunken nie.

Eines Morgens klingelte das Telefon.

Hallo?

Hallo? Wer ist da?

Hi, Marc. Deine Frau und dein Sohn steigen gerade in diesem Moment ins Auto.

- Wer sind Sie? - Beeil dich lieber, wenn du die Show noch erleben willst.

Nein!

Wir müssen uns beeilen, sonst kommst du zu spät.

Nein!

Irene! Irene! Raus aus dem Auto!

Raus aus dem Auto! Irene! Raus aus dem Auto!

Vergiss es, Marc. Quäl dich nicht weiter damit.

Denk nicht mehr daran. Es ist doch schon so lange her, Marc.

Denk an heute, denk an uns.

Mein Telefon. Ich muss gehen.

Wenn ich nicht zu Hause bin, wird er misstrauisch werden.

Ich komme zurück, sobald ich kann.

Hallo?

Sei mir nicht böse.

Nein!

Marc! Hast du mich erschreckt.

Warum hast du mir nicht gesagt, dass du weggehst.

- Es war nicht möglich. Er will mich sofort sehen. - Warum?

Weil er es will. Er hat ein Problem und hat mich um Hilfe gebeten.

- Du musst überhaupt nichts mehr für ihn tun. - Das kann ich besser beurteilen.

Tut mir leid. Bitte, Marc, vertrau mir. Noch kann ich ihn nicht abblitzen lassen.

Ich liebe dich. Ich liebe dich.

Aber gib mir noch Zeit, ihn aus meinem Leben zu streichen.

Okay.

Die Jagd beginnt. Er heißt Hank Matters. Foto und Info folgt.

Terrasse, Dachtür zum nächsten Gebäude.

Eingang ihres Gebäudes, Ausgang des nächsten Gebäudes.

Bis wir da sind, hat sie sich schon wieder erholt.

Dir wird es super gehen, Marina.

Nein, nein.

Ey, mach nicht so einen Terz.

Kommt schon. Die Nacht ist jung.

Wach schon auf, Marina. Du wirst deinen Spaß schon haben.

Zieh sie aus!

Fessle sie!

Nun komm schon vor mein Rohr, du Lüstling!

Nein.

- Lasst mich los! - Scheiße!

Wir bringen erst die Mädchen nach Hause, Alfredo.

- Avenida 50. - Ja.

Ich werde dich da rausholen, verstehst du? Verlass dich drauf.

Ich hasse ihn, Marc!

Dieses verkommene Dealerschwein.

Mit Sicherheit dieselbe Organisation,

die meine Frau und meinen Sohn auf dem Gewissen hat.

- Warum sagst du mir das? - Was glaubst du denn?

Er zwingt mich, das zu tun, was er will. Ich könnte ihn warnen.

- Tust du es? - Was denkst du?

Es spielt keine Rolle, was ich denke. Wirst du es tun?

Ich werde ihn schon nicht umbringen.

Seit einigen Tagen bin ich entschlossen, dies anderen zu überlassen.

Und der heutige Morgen gab mir Gewissheit.

Aber das bedeutet, dass sie dich töten werden!

Sie werden es versuchen, ich weiß.

- Aber ich werde mit dir abhauen, wenn du mitkommst. - Nein!

Wir gehen zusammen fort, aber erst, wenn er tot ist.

Seit Jahren warte ich auf diesen Moment.

Jedes Mal, wenn ich mit ihm schlafe, träume ich davon.

Jedes Mal. Jedes Mal, wenn mein Körper gegen meinen Willen Ja sagt.

Dann wünsche ich seinen Tod aus tiefster Seele.

Die Leute, die dich engagiert haben, sind genauso schlecht wie er.

Sie werden es dir nie verzeihen. Ich sage dir, wie du es machen kannst.

Mein Plan ist sicher und so einfach.

An den Wochenenden arbeitet hier niemand.

Es wird nicht einfach sein, ihn unter dem Helm zu erkennen.

An seinem grau-blauen Polohemd kannst du ihn erkennen.

Er trägt immer die Nummer 2. Nur einige Spieler haben einen ähnlichen Helm auf.

Das Spiel scheint zu Ende zu sein.

Wie ich dir gesagt habe, es wird keine Probleme geben.

Seine Leibwächter können ihn gar nicht schützen,

aber du musst es morgen tun.

Er fliegt am Montag nach Europa, und er will mich unbedingt mitnehmen.

- Wir sehen uns Sonntag. - Alles klar.

Komm.

Das Spiel findet morgen Nachmittag um 17 Uhr statt.

Ich werde dort auf dich warten.

Das ist eine Chalet in einem Vorort von Buenos Aires, nahe am Fluss.

Ich bringe das Gepäck mit. Wir schlafen dort und fahren

nach Sonnenaufgang nach Montevideo. Wir nehmen die Fähre.

Kontrollen habe ich da nie beobachtet.

Siehst du, wie nahe der Bahnhof liegt?

Alle 5 Minuten fährt ein Zug direkt zum Fluss.

Was denkst du?

- Ich glaube, ich liebe dich. - Ich glaube, ich dich auch.

Geschafft. Es ist erledigt.

Endlich sind wir frei.

Marina? Die Fähre legt in 45 Minuten ab.

Bist du soweit?

Aus aktuellem Anlass direkt vom Ort des Geschehens.

Noch ist die Polizei ratlos, wie es gestern

zu dem Mordanschlag an Toni Steinberg kommen konnte.

Toni Steinberg, berüchtigte Unterweltfigur,

wurde vermutlich aus diesem im Bau befindlichen Gebäude erschossen.

Genau an diese Stelle hat ihn der tödliche Schuss getroffen.

Steinberg, hier ein Archivfoto, spielte regelmäßig in diesem Stadion Polo.

Der mutmaßliche Drogenkönig im Kokaingeschäft mit Nordamerika ist tot.

Hier eine Amateuraufnahme, die uns zur Verfügung gestellt wurde.

Es berichtete Angela Lopez.

So ist es, Marc.

Ein armer Irrer.

Gut gemacht.

Du hattest doch Recht, Marc. Du bist der geborene Versager.

Hol deine Sachen. Warte im Auto auf mich.

Für die Bullen muss es hier gut aussehen.

Verschwinde jetzt.

Hank?

Nein! Nein!

Nein!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.