Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
NEW YORK WEIHNACHTEN 1947
DIE HAUPTEREIGNISSE DIESES FILMS HABEN WIRKLICH STATTGEFUNDEN.
MANCHE DAUERN NOCH BIS HEUTE AN.
DIE HAUPTFIGUREN HABEN WIRKLICH GELEBT.
MANCHE LEBEN IMMER NOCH, OBWOHL SIE ES NICHT LEICHT HATTEN.
Wir m�ssen ins Gericht. Unser gr��ter Fall seit Monaten.
Fast unser einziger Fall.
Kommen Sie.
DIE HEILSARMEE W�NSCHT IHNEN FROHE WEIHNACHTEN
HELFEN SIE UNS, ANDERE GL�CKLICH ZU MACHEN
Kommen Sie.
- Was ist denn? - Wir werden verfolgt.
- Oh, toll. - Hier rein. Schnell.
- Wer war es denn? - Ach, irgendein Amateur.
- Vielleicht ein Gerichtsdiener. - Oder ein Verwandter, der Geld will.
Ich habe Emma versprochen, weniger gro�z�gig zu sein.
- Colonel Marcus? - Frohe Weihnachten.
Ich hei�e Safir. Ich habe ein pers�nliches Anliegen.
Bert Harrison, mein Partner.
Mr. Safir, der pers�nliche Dinge bei Macy's bespricht.
Major Safir von der Haganah,
der Untergrundarmee der provisorischen Regierung Pal�stinas.
Ich wollte Sie nicht im B�ro aufsuchen.
- Wollen Sie wirklich mit mir reden? - Ja, sicher.
Ich geh�re der j�ngsten, am schlechtesten ausgebildeten
und ausger�steten Armee der Welt an.
Am 15. Mai ziehen die Briten ab und wir erkl�ren unsere Unabh�ngigkeit...
Und sechs Nationen wollen Sie ins Meer treiben.
- Ja, ich lese auch Zeitung. - Haben Sie genau gelesen?
K�nig Ibn Saud: �Es gibt 50 Millionen Araber. �
�Wenn wir alle Juden t�ten und 10 Millionen von uns sterben, lohnt es sich. �
Der Gro�mufti von Jerusalem erkl�rt den heiligen Krieg.
�T�tet sie. T�tet sie alle. �
Wir werden k�mpfen. Wir k�nnen sonst nirgendwo hin.
Wir k�mpfen nicht nur bis zum letzten Mann, sondern bis zum letzten Kind.
Unsere Kinder glauben nicht an den Weihnachtsmann, nicht mehr.
Wir brauchen sofort einen erfahrenen Milit�rberater.
Wir wenden uns an Sie, weil sonst niemand den Job will.
Wenigstens sind Sie ehrlich, aber ich habe
gerade einen Krieg hinter mir.
Der n�chste Krieg geh�rt meiner Frau.
Wenn ich noch mal wegfahre, finde ich sicher meinen Pyjama vor der T�r.
W�rden Sie alles aufgeben, um einen irrsinnigen Krieg
f�r ein Land zu f�hren, das doch zerst�rt wird?
Wenn es mein Land w�re.
- Es mag Ihres sein, aber nicht meins. - Aber Sie sind Jude.
Ich bin Amerikaner, Major. Das ist meine Religion.
Ich war mit 13 zuletzt in der Synagoge, hielt eine Rede und bekam 42 F�ller.
Ich habe genug F�ller.
Kommen Sie, wir sind sp�t dran.
Bitte.
Colonel, ich frage Sie als Amerikaner.
Wenn Sie Ihrer Fahne salutieren, fordern Sie Freiheit und Gerechtigkeit.
- Nur f�r Amerikaner? - Belehren Sie mich nicht!
Sechs Millionen unseres Volkes wurden ermordet.
Sollen daraus sieben werden?
Hi!
Ich bin Emma. Und Sie?
Der Weihnachtsmann.
- Warum bist du noch wach? - So kann ich mir besser Sorgen machen.
Danke.
Und was ist meine andere �berraschung?
Also, ich wei�, ich breche ein Versprechen,
aber ich fliege n�chsten Monat nach Pal�stina.
Nach Pal�stina?
Ja, als milit�rischer Berater f�r die Untergrundarmee.
Aber warum dort und warum du?
Ich kenne mich nun mal mit dem Gesch�ft des T�tens aus...
Die Juden wurden von Experten vernichtet. Jemand muss ihnen helfen.
Ich sollte wohl stolz auf dich sein.
Aber ich habe es so satt, stolz auf dich zu sein.
Glaub mir, Emma, ich wollte nicht, aber ich konnte nicht ablehnen.
- Nicht bei diesen Leuten, jetzt wo sie... - Sei ehrlich.
Sei wenigstens ehrlich.
Du bist seit sechs Monaten in Zivil.
Wenn sie nicht zu dir gekommen w�ren, h�ttest du selbst einen Krieg angezettelt.
Du musst zugeben,
dieses Land und diesen Krieg kann man nicht so einfach ablehnen.
Warte, bis ich den Herrscher der Welt in die Finger kriege.
Ich dachte, das w�re deine Mutter.
Denkst du, ich wei� nicht, was in Pal�stina passieren wird?
Es ist das Ende der Welt, Mickey.
Sie haben nicht die geringste Chance.
Sie werden zu Tausenden umkommen... und du mit ihnen.
Und das Schreckliche daran ist,
dass es das ist, was du willst.
Du willst nicht mich. Sondern das.
Emma... He.
Weinst du etwa?
Du weinst doch nie.
Es geht mir schon wieder besser.
Ich hatte nur das schreckliche Gef�hl, das alles schon mal erlebt zu haben.
Damals im Krieg in dem Nachtklub in Washington.
Da wusste ich, du w�rdest nie zur�ckkehren.
Genauso wie ich es jetzt wei�.
Vielleicht ging es da um dieses Mal.
Vielleicht ist es alles eins.
Vielleicht passiert es dieses Mal.
(Emma) Das war ein lauter Krieg.
Alle tanzten viel und tranken viel
und liebten viel.
Einige liebten sogar ihre eigenen Frauen.
Das waren die Schlimmsten.
Wenn was schief geht, habe ich es freiwillig getan.
- Niemand hat mich gezwungen. - Das war ihr erster Fehler.
(Schluckauf)
Was hat dich dieses Mal dazu verleitet, Mickey?
Hat jemand gesagt, du versteckst dich hinterm Schreibtisch?
- So was �hnliches. - Nein.
Ich glaube nicht, dass das alles ist.
Es passiert zu h�ufig.
Vielleicht ist es... Vielleicht ist es...
Wie geht noch das alte Gedicht?
�Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod
(Schluckauf) An einer umk�mpften Barrikade
Wenn der... Wenn der raschelnde Fr�hling naht...
(beide) Wenn der raschelnde
Fr�hling naht
Und Bl�tenduft die Luft erf�llt. �
In der Schule sagten wir immer, er hatte einfach Heuschnupfen.
Was f�r eine Krankheit hast du?
Wann fliegst du?
Morgen.
Nicht General Sherman sagte, Krieg sei die H�lle, sondern seine Frau.
Auf Mrs. Sherman.
Einige Tage sp�ter kam deine Nachricht:
�Sicher in England gelandet. Keine Sorge. �
Ich sorgte mich nicht. Ich wusste, sie w�rden nicht ohne dich anfangen!
General Randolph? Colonel Marcus, Sir.
Auf Befehl des Pentagon erbitte ich Transport �ber den �rmelkanal.
Denkt man in Washington, ich leite einen Taxiservice nach Frankreich?
Nein, aber ich muss so schnell wie m�glich auf den Kontinent.
Wir bereiten eine Invasion vor. Wer gibt so bl�de Befehle?
Es ist unleserlich, aber die Unterschrift erkennen Sie sicher.
Also, ich... (r�uspert sich)
In Ordnung, Colonel Marcus.
N�chste Woche, wenn der Br�ckenkopf gesichert ist,
sage ich Major Foley im Stabshauptquartier,
- er soll Sie als Ehrengast behandeln. - Ich dachte...
Schiffstour nach Frankreich, die Jungs an der Front besuchen und so.
Danke, Sir.
Und Marcus. Ich kenne Sie noch aus dem Man�ver in Tennessee.
Versuchen Sie nicht, den General zu fangen.
Der hier hei�t Rommel. Er macht sicher nicht die gleichen Fehler wie ich.
Und er benutzt keine Platzpatronen.
In Ordnung, M�nner. Es geht los.
Stehen Sie auf.
Haken Sie sich ein.
Stellen Sie sich in die T�r.
OK, los!
Was ist los, Soldat? Sind Sie noch nie gesprungen?
Wir sind die ersten alliierten Soldaten hier.
L�cheln und winken Sie, sonst denken sie, die Nazis sind zur�ck.
Willkommen in unserem Land!
Halten Sie den Jeep an! Anhalten!
Zur�ck. Fahren Sie zur�ck!
Willkommen, General.
Sch�nen Dank f�r die Blumen, Colonel. Was zum Teufel machen Sie hier?
- Sie kennen meinen Befehl. - Ja. Ich habe ihn �berpr�ft.
Sie sollten l�ngst zur�ck sein.
Ich habe vier Meldungen aus dem Pentagon erhalten.
Ich soll Sie sofort nach Hause schicken.
- Wie sind Sie hergekommen? - Ich bin gesprungen.
- Schlecht gesprungen. - Das wette ich!
Wer hat Ihnen das erlaubt?
Ich habe nur Ihren Befehl wiederholt, dass ich als Ehrengast zu behandeln sei.
Colonel Marcus, w�rden Sie mir bitte erkl�ren,
wie Sie vor der gesamten US-Armee in dieses Areal vorgedrungen sind?
Wir verfehlten den Landepunkt und waren in den H�geln, als die Nazis abzogen.
Wir haben viele sterben sehen und ich dachte, hier g�be es was zu trinken.
- Haben Sie genug? - Nein.
Wir haben die get�tet, die aus meinen Verwandten Seife machten.
Nie wieder an den Schreibtisch...
- (Frauen schreien) - Runter! Er ist bei der Uhr!
- (1. Soldat) Wir haben ihn. - (2. Soldat) Verdammter Kraut!
Holt ihn runter. Captain Billings!
- Ja, Sir. - Durchsuchen Sie alle H�user am Platz.
- Ja, Sir. - Das war knapp.
Haben Sie hier irgendwo was zu trinken gefunden?
Wasser meine ich nicht.
Ich auch nicht.
Sie hatten Recht. Danke.
Corporal, verhaften Sie ihn.
Moment mal! Machen Sie Witze?
Wenn ich im Pentagon was zu sagen h�tte, lie�e ich Sie an die Wand stellen.
Aber Sie kriegen sicher einen Orden.
Haben Sie jemals was von Disziplin geh�rt?
Ein Cowboy und Indianer spielender Offizier als Vorbild
k�nnte Tausende von Leben kosten.
Was wollen Sie beweisen, Marcus?
Wenn ich das nur w�sste, Sir.
Wenn ich das nur w�sste, Sir.
Wenn ich das nur w�sste.
Wenn ich das nur w�sste.
Mickey?
Mickey, warum lassen wir uns nicht scheiden?
Was?
Ich will keine Scheidung, aber ich habe auch meinen Stolz.
Was redest du denn da?
Wir f�hren doch gar keine richtige Ehe.
Es ist eher die l�ngste Aff�re der Welt.
Warum beenden wir sie nicht einfach?
Wir schlafen miteinander, wenn du in New York bist.
Ein tolles Angebot von der eigenen Frau.
Emma. Ich habe es dir gesagt.
Unsere Ehe f�ngt jetzt richtig an.
Ich bleibe hier.
Nein, du gehst weg.
Ich muss dich wieder in den Krieg schicken.
Er erregt dich mehr als ich, nicht wahr?
Wie kannst du so was nur sagen?
Es ist die Wahrheit.
Wenn ich dich fest halte, hat unsere Ehe keine Chance -
wenn sie �berhaupt noch eine hat.
Ich sperre dich nicht in einen K�fig, wo die Verwandten dir Erdn�sse zuwerfen.
Der Held der Familie.
Du w�rdest mich hassen, wenn ich verhindere, dass du get�tet wirst.
Ich liebe dich zu sehr.
Irgendwann wirst du finden, wonach du suchst.
Dann kommst du wirklich nach Hause.
He.
Ist dir aufgefallen, dass wir keine Kinder haben?
Nur mich.
Ich h�tte so gern ein Kind.
Ich wurde als einziges M�dchen aus Brooklyn im Krieg nicht schwanger.
Meine Mutter hat Statistiken gef�hrt.
Was f�r ein Vater w�re ich denn momentan?
- Vielleicht wenn alles stimmt... - Nie wird alles stimmen -
f�r niemanden.
Aber andere haben trotzdem Kinder.
Und ich will deins... Unseres.
Jetzt.
Es gibt doch noch eine Chance? Vielleicht sehe ich dich nie wieder.
Sie st�rmen immer ins Pentagon,
stellen eine lebenswichtige Frage und wollen sofort eine Antwort.
Ich w�rde nur als Berater fungieren.
Sie w�rden selbst bei einem Kindergeburtstag �rger machen.
Ich wei�, es ist problematisch.
Wie ist unsere offizielle Politik im Nahen Osten?
Heute Nachmittag oder heute Morgen?
Wir haben gute Gr�nde, den Arabern freundlich gesinnt zu sein,
und keinen Grund, einen Milit�rberater
in ein kleines Land zu schicken, das am 15. Mai sowieso ausradiert wird.
Sie k�nnen nicht alle Feuer l�schen.
- Wenn ich als Zivilist gehe? - Ziehen Sie uns nicht rein.
Benutzen Sie weder Ihren Dienstgrad noch Ihren Namen.
Darf ich mein richtiges Geschlecht angeben?
Colonel, ich bitte Sie nicht, hier zu bleiben,
ich befehle es Ihnen.
Das ist der beste Grund hinzufliegen.
Mickey, irgendwann bringen Sie sich noch um,
wenn Sie immer Ihren Hals riskieren.
Ich kann es kaum erwarten.
Danke, General.
FLUGHAFEN LOD - PAL�STINA 2. FEBRUAR 1948
PASSKONTROLLE
Ist der Pass wirklich in Ordnung?
Klar. Sie sind schon der Vierte, der ihn benutzt.
- Mr. Michael Stone? - Ja, Sir.
Warum kommen Sie nach Pal�stina?
Zum Vergn�gen.
Im Moment kein vergn�gliches Land. Ein seltsamer Zeitpunkt.
Es gibt auch seltsame Vergn�gen.
Wo werden Sie wohnen?
Bei Verwandten in Tel Aviv. Jemand sollte mich hier abholen.
Ach ja?
Michael! Michael! Oh, Mike!
Sch�n, dich endlich wieder zu sehen.
- Ich bin etwas zu sp�t. Wie geht's? - Wie sehe ich denn aus?
M�de. Als h�ttest du alle Amerikanerinnen verf�hrt.
Es ist sch�n, zur�ck zu sein.
Willkommen im Gelobten Land, Colonel Marcus.
Danke.
ZOLL
Er wusste es und hat nichts getan.
Manche Briten sind Engel, der Rest Mistkerle.
Er ist wahrscheinlich einer von uns.
Ist das ein Bus oder ein Panzer?
Ein bisschen von beidem.
- Eli! - Shalom, David.
- Shalom, Yaakov. - Shalom, Magda.
Wie hei�en Sie eigentlich?
- Magda Simon. - Magda...
Sie wohnen bei uns, falls die Briten Fragen stellen.
Von jetzt an bin ich Ihre Schwester.
Hm, nett. Wie ist hier die Haltung zum Inzest?
�u�erst biblisch.
Zumal ich auch verheiratet bin. Mein Mann ist Offizier der Palmach.
Aber Sie k�nnen es zum Spa� versuchen.
- Shalom, Magda. - Shalom, Rona.
(sprechen hebr�isch)
(singt auf Hebr�isch)
(M�nner und Frauen stimmen ein)
Hier, so.
- (spricht hebr�isch) - Was hat sie gesagt?
Egal. Sie w�rden es doch nicht machen.
(spricht hebr�isch)
(spricht hebr�isch)
Rona! Sie ist getroffen worden!
Geben Sie mir einen Verband.
- Wieso k�mpfen M�dchen meinen Krieg? - Sie k�mpft nicht f�r Sie!
- Es ist auch nicht Ihr Krieg! - Sie legen alles auf die Goldwaage.
Sie verstehen mich nicht, aber es tut mir Leid.
Zum Teufel mit Ihnen!
- Warum lassen Sie sich das bieten? - Was?
L�schen Sie die Stadt aus. Vom Bus aus k�nnen Sie nicht gewinnen!
Die Briten haben uns den Waffenbesitz verboten.
- Darauf steht die Todesstrafe. - Dann sterben Sie aufrecht.
Das tun wir manchmal.
In der Negev-W�ste stehen kampfbereite �gyptische Tanker an der Grenze.
Die Anzahl ist nicht bekannt.
Jerusalem steht unter Beschuss von 4.000 Leuten des Gro�muftis.
Sie wollen die Stra�e nach Tel Aviv abschneiden.
Unsere Konvois leiden schwere Verluste.
Irgendwo in Jordanien... die arabische Legion.
Mit britischen Waffen und Offizieren.
Die bestger�stete Armee der Region, au�er der Familie meiner Frau.
Seit die UNO f�r eine Teilung gestimmt hat,
ziehen die Briten langsam ab
und �berlassen ihre befestigten Stellungen den Arabern,
- die uns nicht m�gen. - Sie sind uns 60:1 �berlegen.
Verzeihung. 60:2, jetzt wo Sie da sind.
Was w�rde das Pentagon vorschlagen, Mr. Stone?
Machen Sie sich bei ihnen beliebt!
Moment mal.
Sie haben nicht erz�hlt, was ich wissen will:
Wie steht es um die Truppen Ihrer eigenen Armee?
Mit denen ist nicht zu spa�en. Das haben Sie sicher geh�rt.
Sie wollen mir also nichts sagen?
Wozu brauchen Sie weitere Informationen?
Sie arbeiten bei der US-Armee als Anwalt
in einem B�ro, wenn ich mich nicht irre.
Asher... Ist das Ihr richtiger Vorname? �Asher�?
Ja, das ist mein richtiger Vorname.
Wenn Sie so viel �ber mich wissen,
wissen Sie auch, dass ich nach dem Krieg in dieser Region war.
Die arabischen F�hrer hassen einander mehr als Sie.
Lhre Soldaten haben kein Ziel und misstrauen einander.
Wenn Sie sich zusammenraufen, haben Sie eine reelle Chance.
Aber Sie m�ssen sich organisieren und einen Schlachtplan erstellen.
Ich war beim Generalstab der gr��ten westlichen Armee.
Was ich im B�ro gelernt habe, k�nnte Ihnen n�tzen.
Also, soll ich gehen oder bleiben?
- Ich habe nicht ausgepackt. - Haben Sie Hunger? Es ist fast drei.
Tut mir Leid. Gem�se mit saurer Sahne.
Die meisten unserer Leute sind Vegetarier.
Sie haben zu viel Blut gesehen.
- Sie haben meine Frage nicht beantwortet. - Doch.
Wir k�nnen jede Hilfe brauchen.
In Ordnung, Asher.
Sie und die Haganah k�nnen die Schlacht nicht von einem Keller aus gewinnen.
Soviel ich wei�, greift die Palmach schon an.
Lhre Anf�hrer sind zu impulsiv und ihre Ausbildung ein Witz.
Machen wir Inventur. Sie haben keine Uniformen, keine Waffen
und weniger Man�vererfahrung als Pfadfinder.
Palmach und Haganah hassen einander.
In drei Monaten ist hier die H�lle los.
Was haben Sie 50 Jahre lang gemacht? Wo ist Ihre Armee?
Asher! Asher! Sie haben die Ashkelon entdeckt!
Britische Flieger sind auf dem Weg zum Strand, um sie abzufangen.
- Die Ashkelon? - Das Schiff meines Mannes.
Es ist mit Immigranten beladen.
Sie haben in der Nacht die Blockade durchbrochen.
Sie landen am Palmachim-Strand. Sag den M�dchen Bescheid.
Mr. Stone, wenn Sie mitkommen, zeigen wir Ihnen die Unsichtbaren.
(spricht hebr�isch)
(Mann) Magda!
- Andr�! - Magda! Magda!
- Mr. Stone, Andr�, mein Mann. - Hallo, wie geht's?
- Die vierte Ladung, die er durchbringt. - Nicht ich allein.
- Mr. Stone wohnt bei uns. - Niemand verl�sst den Strand!
Wir sind nicht die Gestapo,
aber wir m�ssen die Einreisebestimmungen durchsetzen.
Wir wollen nicht schie�en, aber
illegal Einreisende m�ssen zur�ck und auf ihre Einreiseerlaubnis warten.
Ein Ansturm wie bei einem Fu�ballspiel.
Wir werden sie nie auseinander halten k�nnen.
Halt! He, Sie, die Zivilisten, die den Strand runterkommen.
Halten Sie und gehen Sie zur�ck!
Halt!
Alle Schiffspassagiere fordere ich auf,
sich von den anderen getrennt zu halten.
Tauschen wir die Kleidung!
Tauscht eure Kleidung.
So sollen sie uns mal auseinander halten.
(Mann) Tauscht die Kleidung!
Alle Passagiere der Ashkelon treten sofort vor
oder ich muss Befehl geben, das Feuer zu er�ffnen.
Die erste Salve zur Warnung.
Wenn Sie sich nicht bewegen, folgt die zweite Salve in genau zehn Sekunden.
Gewehr anlegen.
Feuer!
(Baby schreit)
Eins,
zwei,
drei,
vier,
f�nf,
sechs...
sieben,
acht,
neun,
zehn!
Jetzt stellt sich heraus, ob wir verdammte Nazis sind oder nicht.
So ein stures Volk.
In Ordnung, M�nner. R�hrt euch.
(Jubel)
(Menge singt �Hava Nagila�)
Jetzt fangen sie sicher an zu tanzen.
Sehen Sie? Das ist meine Armee.
- Das Lager der Palmach... - Ihrer Kommandos.
...ist im Gebirge beim Berg Kanaan.
Selbst ich kenne es nicht.
Ein wirkliches Geheimnis.
Denken Sie dran, wenn die Briten uns anhalten,
wir fahren �bers Wochenende aufs Land.
Und Sie sind meine Schwester.
Ist der Sex mit Ihrer Frau gut?
Was geht in Ihrem h�bschen K�pfchen nur vor?
Andr� ist nicht sehr gut im Bett.
Machen Sie die Augen zu und erz�hlen Sie dem Doktor alles.
Unser Treffpunkt ist Madj el-Kurum, zehn Kilometer von hier.
Andr� ist vorgefahren und warnt uns, falls es Probleme gibt.
Sie sind ein sehr wichtiger Mann.
- Das passt Ihnen nicht. - Nein.
Mein Mann riskiert sein Leben f�r einen Fremden.
- Ich hoffe, Sie genie�en Ihr kleines Abenteuer. - Ja.
Andr� hat genug getan.
Es ist in diesem Land nicht ungew�hnlich,
aber er hat eine Nummer auf den Arm t�towiert.
Er ist einer der wenigen, die entkamen.
Ich traf ihn auf der Flucht aus Wien.
Er hatte �berhaupt keine Hoffnung mehr.
Ich lie� ihn wenigstens an meiner Hoffnung teilhaben.
Verstehe.
Wie k�nnten Sie als Amerikaner all die Gr�uel verstehen?
F�r Sie ist eine Au�entoilette ein Gr�uel.
Lhr Land ist so reich.
Selbst Ihre Kriege sind reiche Kriege.
Gro�e Waffen, gro�e Flugzeuge.
Saubere, sehr saubere Kriege.
(Magda) Saubere, sehr saubere Kriege.
Wozu diese Fahrt und wozu wollen Sie 500 Laster?
Weil Sie mir keine 500 Krankenwagen geben.
Ich wei� nicht, wie Sie es geschafft haben, nach Deutschland zu kommen,
aber da Sie da sind, machen Sie Ihre Arbeit.
- Niemand k�nnte diese Arbeit machen. - Warum nicht?
Ich sollte mit einem Bataillon das erste Lager befreien, das wir sahen.
Richtig. Geben Sie ihnen was zu essen und lassen Sie sie raus.
Sie haben vergessen, wie man isst,
und sie k�nnen nicht mal laufen.
Ich kenne die Geschichten, aber ich habe nichts gesehen.
General, steigen Sie bitte kurz aus?
Ist das ein Befehl, Colonel?
Nein, Sir. Es ist ein Gebet.
Achtung!
Die �berlebenden wiegen im Schnitt 39kg.
Da dr�ben ist ein Geb�ude. Die �fen sind noch warm.
Aber da wurde nie Brot gebacken.
Hier liegen 3.200 Leichen, soweit wir gez�hlt haben.
Sie hatten keine Zeit, sie zu vergraben.
- Macreedy? - Ja, Sir.
Geben Sie diesem aufs�ssigen Kerl alle Laster und Decken, die Sie finden.
Und mir ist egal, wo Sie sie stehlen.
Ja, Sir.
(Magda) Saubere, sehr saubere Kriege.
Wie k�nnten Sie es je verstehen?
Sie k�nnten es niemals verstehen, oder, Mr. Stone?
Sie haben Recht.
Ich k�nnte es nicht verstehen.
Das konnte ich nie.
Da ist Andr�.
Andr�! Ich habe mir Sorgen gemacht.
- Magda! Shalom! - Alles in Ordnung?
- Keine Probleme bis jetzt. - Hallo.
- Shalom. - Wer sind Ihre Freunde?
Ram Oren befiehlt eine Brigade der Palmach.
- Hallo, Ram. - Nein, das ist sein Fahrer Yussuff.
Das ist Ram.
Bei dieser Armee erkennt man die Offiziere nicht.
(spricht hebr�isch)
Bei der �bersetzung muss was verloren gegangen sein.
(singen auf Hebr�isch)
Sie tanzen gut. Aber wann exerzieren Sie?
Das �berlassen wir der Haganah. Wir k�mpfen.
(Magda) Die Palmach wurde noch nie besiegt.
Gl�ckwunsch. Die Party hat noch nicht begonnen.
Sehen Sie, Araber!
(Magda) Das sind unsere. Sie gehen verkleidet hinter die Linien.
Das ist eine verr�ckte Armee!
Schlie�en wir uns der Armee an!
Ram! Ram!
(spricht hebr�isch)
Mr. Stone, kann ich mit Ihnen reden?
Keine schlechte Art der Ausbildung!
Im Tal gibt es einen alten Beduinenh�uptling,
der geh�rt hat, ein gro�er Amerikaner sei uns zu Hilfe gekommen.
- General Eisenhower. - Ich habe nicht die gleiche Frisur...
Wir haben gesagt, Sie seien ein hochrangiger Offizier.
- Er will Sie sehen. - Mich?
Er �berlegt, auf unserer Seite zu k�mpfen.
Dann m�ssen wir zu ihm.
Ich sollte Sie nicht bitten mitzukommen.
Er ist Araber. Es k�nnte eine Falle sein.
Die Araber zu �berzeugen ist mein geringstes Problem.
(spricht arabisch)
* I�m the sheik of Araby
* Your love belongs to me
* At night when you�re asleep
* Into your tent I�ll creep
- Die Stimme seines Herrn. - Pst!
Warum bel�gen Sie mich? Ich bin nicht dumm.
Sie wollen ein Offizier der US-Armee sein?
K�nnen Sie das beweisen?
Und du bist der Kommandant der Yiftach-Brigade der Palmach?
Ein kleiner Junge wie du?
- Ich bin der zweite Kommandant. - Du I�gst!
Du bist Ram Oren, der Kommandant.
Er dachte, er w�re zu jung, um Sie zu beeindrucken.
Wie dumm von ihm. In meinem Alter beeindruckt mich nur die Jugend.
Wei�t du nicht, wer Saman Abou Kader ist?
Als du drei warst, stahl ich Vieh von deinem Vater. Das war ein Mann!
Wie ein L�we!
Er hat mich zweimal angeschossen und wir wurden uns einig.
Du hast auf meinem Knie gesessen.
Du hast deine und meine Hosen nass gemacht. Du bist unw�rdig.
Vater hatte einen Beduinen zum Freund. Ich hielt ihn f�r tot.
Noch lange nicht. Frag die fette Baucht�nzerin.
Ich riskiere mein Leben, weil ich deinem Vater vertraute.
Ich habe gehofft, sein Sohn w�re wie er.
Und warum sind Sie in dieses Land gekommen?
- Um zu k�mpfen. - Womit?
- Haben Sie Waffen dabei? - Die kommen noch.
Kommen Sie zur�ck, wenn sie da sind.
Einen Moment.
Sie riskieren nicht so viel, um uns einfach wegzuschicken. Woran denken Sie?
An Kaffee.
Warum nehmt ihr uns unsere Heimat?
Wir leben seit Tausenden von Jahren in dieser W�ste.
Mit welchem Recht? Wegen der Bibel, in der nur M�rchen stehen?
Aus Damaskus, Amman und Kairo kommen Gesandte,
die mir erz�hlen, ihr wollt unser Land zerst�ren,
- die Frauen sch�nden. - Wie...
Ich soll alle meine M�nner zur Armee des Gro�muftis schicken.
- Was sagst du dazu? - Sehen Sie doch selbst.
Die Juden zerst�ren Ihr Land nicht. Die W�ste bl�ht zum ersten Mal.
Lhre Frauen sch�nden? Sie gefallen ihnen nicht mal.
Das hei�t nichts. Lhre eigenen Frauen m�gen sie auch nicht.
H�ren Sie.
50 Jahre haben Sie ohne Hass an unserer Seite gelebt.
- Warum ein heiliger Krieg? - Ich sage es Ihnen.
Weil der Gro�mufti und die Husseinis
Macht, Geld und Land wollen. Sie streiten sich schon darum.
- Stimmt. - Dann krieg ich auch was.
Die lassen Ihnen nicht mal ein Kamel. Sie kennen sie doch.
Sie k�mpfen f�r sie und wenn es vorbei ist,
haben Sie weniger als vorher oder Sie sind tot.
Ich mag die Husseini-Familie nicht.
Ich helfe dir mit allen M�nnern,
wenn du beweist, dass du so stark wie dein Vater bist.
- Dann gewinnt ihr. - Wie kann ich Ihnen glauben?
- Ich brauche auch Beweise. - (spricht arabisch)
Einen Moment. (spricht arabisch)
(sprechen arabisch)
Jenseits der Grenze in Mishmar Hayarden sammeln
die Syrier Waffen f�r einen Angriff n�chste Woche.
- (arabisch) - (Scheich) 800 Gewehre.
M�rser, zwei Zoll, 21.
Vier Tankwagen mit je 2.000 Litern Benzin.
Drei 75mm-Kanonen.
(sprechen arabisch)
Das ist alles. Jetzt euer Beweis.
Die Waffen werden zerst�rt.
- Sie setzen meine M�nner ein. - Es ist notwendig.
Wir sollen eine internationale Grenze verletzen? Es ist in Syrien!
Mit diesen Waffen nehmen sie Galil�a in einer Woche ein.
Also, Kommandant?
Alles wird innerhalb von 24 Stunden zerst�rt.
Schauen Sie in Richtung Mishmar Hayarden.
Gute Nacht.
- Ein kluger Kerl. - Ram Oren!
Mach dir nicht wieder in die Hose.
Runter. Sie h�tten nicht kommen sollen.
- Ich habe strikte Befehle. - Ich bin als Berater da.
Eine Schwadron ist nicht genug. Sie haben Artillerie.
- Lhr habt keine Panzer. - Wir haben Dynamit,
- die Nacht ist unser Panzer. - Und der Herr ist mein Hirte.
Vielleicht auch ihr Hirte, dann gibt es viele verwirrte Schafe.
- Andr�! - Uri!
Andr�! Andr�!
(spricht hebr�isch) Andr�!
Andr�!
(Rufe auf Arabisch)
(Alarm)
Holt das Gewehr!
Holt das Gewehr!
Zusammen!
(Morsezeichen)
- Die Munition ist detoniert. - Geschafft!
(spricht hebr�isch)
- Wir haben drei Tote. - Drei Tote? Wer?
Eli... Tov...
Andr�.
Andr�. Dein Mann?
Magda, alles in Ordnung?
Ja. Ja, mir geht es gut.
Ich bin nicht hier, um Ihnen zu erz�hlen, die Lage sei rosig.
- Es sieht nicht gut aus. - Wie schlimm ist es?
Wenn die Araber geschickt planen und morgen angreifen,
nehmen sie Tel Aviv in zehn Tagen ein.
- Noch so ein Experte. - Aber er hat einen Plan...
Alle sagen mir, der Patient stirbt.
Aber er lebte noch 2.000 Jahre, nachdem man ihn aufgab.
Aber er lebt kein Jahr mehr, wenn er nicht auf den Doktor h�rt.
Ich kann Ihnen ein Handbuch schreiben.
Aber Ihre Offiziere m�ssen es lesen und wieder exerzieren.
Schreiben Sie. Ich rede mit ihnen.
Wissen Sie, was Ihre st�rkste Waffe ist?
Lhr Mut.
Der Mut dieser jungen Leute in zerrissenen Pullis und Sandalen.
Warum bekommen sie dann schlechte Waffen oder gar keine?
Weil USA und UNO die Waffenlieferungen
an uns blockieren und die Briten unsere Feinde aufr�sten.
- Wir sind froh, �berhaupt was zu haben. - Mit Ausreden siegt man nicht.
Man hat Ihnen doch gesagt, dass ich Choleriker bin?
Ich habe unter General Patton gedient.
Gegen den sind Sie ein Waisenkind.
Niemand sollte in Lumpen sterben.
Die Palmach k�mpft barfu� und in der Allenby Road ist Schlussverkauf!
Als Minister einer nicht anerkannten Regierung
kann ich keinen Nachschub kaufen.
Dann stehlen Sie, was Sie brauchen.
Die Welt hat kein Mitleid mit den Opfern.
- Wer k�mpft, wird respektiert. - Haben wir nicht gek�mpft?
Nicht f�r den Sieg.
Sie haben die Palmach, Haganah, Irgun, Sternbande und die Regierung.
Es gibt keine Koordination.
Wenn Sie sie unter ein Kommando bringen,
haben Sie eine schnelle, starke Armee.
- K�nnen Sie uns helfen? - Ich wei� nicht.
Es bleibt nicht mehr viel Zeit.
Aber wenn Sie darauf setzen, dass ich wei�, was ich tue,
geben Sie mir freie Hand, Ihre Streitkr�fte zu vereinen.
- Ist das alles, was Sie wollen? - Ja.
Wir sind noch neu in dem Gesch�ft.
Haganah und Palmach bestehen aus wunderbaren jungen Leuten,
aber sie sind eifers�chtig aufeinander.
- Was ist mit den anderen? - Die Irgun ist auch sehr tapfer.
Sie f�hrt ihren Privatkrieg gegen die Briten.
Die Sternbande ist tapfer und beschie�t uns gelegentlich.
Wir k�nnten auch ohne die Araber Krieg f�hren.
Und ich soll Ihnen Befehlsgewalt �ber sie alle geben?
- Ja. - Wenn Sie das schaffen,
sagen Sie mir bitte Bescheid, Colonel Marcus,
denn wenn was schief geht, kann ich es dann auf einen Amerikaner schieben.
Damit ist das Gespr�ch wohl vorbei.
Nein, verstehen Sie doch. Wir sind im Importgesch�ft.
Wir importieren Menschen. Wir k�mpfen nur, weil wir m�ssen.
Wir haben keinen Streit mit den Arabern, nur mit den F�hrern.
Wir hoffen auf eine Einigung.
Der traditionelle Gru� dieses Landes lautet �Shalom� - �Frieden�.
Shalom, Colonel.
Seit Noahs Zeiten hat der Olivenzweig hier seine Wirkung verfehlt.
Colonel Marcus.
Halten Sie uns nicht f�r undankbar.
Schreiben Sie das Handbuch.
Inspizieren Sie die Negev. Fahren Sie mit den Konvois nach Jerusalem.
Da ist es besonders gef�hrlich.
Schreiben Sie Berichte und machen Sie Vorschl�ge.
OK. Ich mache es auf Ihre Weise.
Aber Sie brauchen mehr als gute Ratschl�ge.
Sonst stehen Sie am 15. Mai bis zum Hintern im Meer.
Mag sein oder auch nicht.
Vielleicht sind wir ja st�rker, als man glaubt.
Wir werden es ja sehen.
Er war auf Inspektion in der Negev-W�ste.
N�chste Woche f�hrt er mit einem Konvoi nach Jerusalem.
Und er diktiert aus dem Kopf jedes Milit�rhandbuch, das er kennt.
Er sagt, sie sind wichtiger als die Bibel.
Hat er auch gesagt, wem er das Hohe Lied Salomons diktiert?
- Was meinst du damit? - Ich will keine Ger�chte verbreiten.
Pl�tzlich nicht mehr?
Da du fragst: Eine gute Freundin von mir hat einen Brief
von einer guten Freundin aus Pal�stina erhalten.
Er wurde �berall mit dieser Frau gesehen, deren Mann gefallen ist.
Magda Simon. Mickey hat mir von ihr geschrieben.
Sie wurde zu ihm abkommandiert.
Anstelle von Sold? Nette Armee.
Ach, Mutter. Sei nicht so m�tterlich.
�brigens haben Mickey und ich...
- Was ist los? - Ich wei� nicht.
Ich habe h�llische Schmerzen.
- Ich hole das Bicarbonat. - Nein. Ruf den Arzt.
- Was f�r Schmerzen? - Rede nicht lange. Ich glaube...
Ich verliere das Baby.
- Shalom, Magda. - Shalom.
(H�hner gackern)
F�r meine Familie sind H�hner Gold wert.
Warum lassen Sie Frauen mit den Konvois fahren?
- Sie ist freiwillig hier. - Sie hat viel mitgemacht,
ihren Mann verloren...
Die Briten durchsuchen uns nach Waffen.
Aber sie trauen sich nicht, die Frauen zu durchsuchen.
Gut, dass es keine Franzosen sind.
(sprechen hebr�isch)
Yaakov!
K�nnen Sie Magda sehen?
Nein.
- Halten Sie an. - Hier geht es nicht.
(Sch�sse)
(Hupen)
- Das Schlimmste ist vorbei. - K�nnen Sie Magda sehen?
- Ich glaube, sie hat angehalten. - Halten Sie an.
(Hupen)
Magda! Kommen Sie!
Kommen Sie, Magda!
Magda! Kommen Sie!
(Araber) Kommen Sie, Magda! (lacht)
(Araber) Kommen Sie, Magda!
(Schuss)
(Echo) Kommen Sie, Magda!
Geben Sie mir Deckung.
(Sch�sse)
R�cken Sie r�ber. Nehmen Sie das.
Magda. Magda!
- Magda! - Helfen Sie mir, Mickey!
(schluchzt hysterisch)
- Doktor! K�nnen Sie ihr helfen? - (spricht hebr�isch)
Ich verstehe kein Hebr�isch. Asher!
Asher, helfen Sie mir. Er versteht mich nicht.
- Sie hat einen Schock. - Die Verletzten gehen vor.
- Wir haben keine Zeit. - Sie braucht Medikamente.
- Sie haben es doch gesehen! - Tut mir Leid.
Ich weise nicht gern auf meinen Rang hin,
aber ich unterstehe dem Minister.
Mr. Stone, hier gilt Ihr Rang nichts.
Der Verteidigungsminister ist weit. Ich bin hier verantwortlich.
Vielleicht machen Sie es in West Point anders.
Also schreiben Sie mir ein Handbuch. Das k�nnen Sie ja so gut.
- Sie verlassen uns also. - Meine Frau hat geschrieben.
Ich soll mich nicht sorgen, aber sie ist im Krankenhaus
und ich glaube, es ist ernster, als sie sagt.
Das tut mir Leid.
Sie braucht mich mehr als Sie.
- Wir brauchen Sie dringender. - Unsinn.
Lhr Haganah-Kommandant h�tte mich
in Jerusalem am liebsten ans Kreuz genagelt.
Ich habe die Handb�cher vor einer Woche abgegeben.
Sie liegen im B�ro Ihrer Sekret�rin unter einem Paket K�se.
Meine Empfehlungen f�r die Vereinigung
von Palmach und Haganah zu einer Armee.
- Lachen Sie nicht zu laut. - Wir haben auch Probleme.
Die UNO hat noch Zweifel in Bezug auf unsere Unabh�ngigkeit.
Wir sollen sie um einen Monat, ein Jahr oder f�r immer verschieben.
- Das machen Sie doch nicht? - Nein.
Nicht wenn das Kind
mindestens einen Freund auf der Welt hat.
Mickey, wenn die Vereinigten Staaten...
Politik ist nicht mein Gesch�ft.
Nicht mehr.
Meine Arbeit im B�ro ist beendet.
Da Sie mir sonst keine Arbeit erlauben,
ist es besser, wenn ich nach Hause fahre.
Tut mir Leid, dass Sie abreisen, aber...
Shalom.
- Frieden. - Wenn wir den noch erleben.
Sie reisen wirklich ab?
He, Sie sollten schlafen.
Mrs. Martinson gab Ihnen eine Spritze.
Die wirken bei mir nicht mehr. Bitte.
- Das wird Sie umhauen. - Das w�re ein Segen.
Oh. Als ich packte, fiel das aus einer Tasche.
Mein Band f�r besondere Verdienste.
Aber Sie verlassen uns trotzdem.
Meine Frau hat geschrieben und niemand braucht mich hier.
Ich will keine B�nder! Ich wollte den Laster nicht starten!
Ich wollte weglaufen! Und jetzt laufen Sie weg! Feigling!
- Magda! - �Kommen Sie, Magda!�
(schluchzt) �Kommen Sie, Magda! Kommen Sie, Magda!�
Oh, es tut mir Leid!
Sie haben das Recht abzureisen. Es ist nicht Ihr Land.
Armer Andr�. Er hatte nur dieses Land.
Und um ihn konnte ich nicht weinen.
Gehen Sie nicht. Bleiben Sie.
Sind Sie blind, Sie dummer, verheirateter Amerikaner?
Ich kann kein Blut mehr ertragen.
Ich ertrage das Schie�en nicht mehr.
Ich bin es leid, nicht zu bekommen, was ich will.
Seid Sie herkamen...
Oh, nein, nicht jetzt.
Es ist nicht fair.
Ich will... (g�hnt)
Zum Teufel mit Ihnen, Mrs. Martinson.
Shalom.
Der Rest ist f�r Sie.
- Was ist los? - Sie werden schon sehen.
Wenn das nicht Errol Flynn ist!
Ein Willkommensfest, Mickey. Mit allen Verwandten.
Mickey!
Emma.
Emma, ich dachte, du w�rst im Krankenhaus.
Ich bin so froh, dass du wieder da bist.
- Ich m�chte mit dir reden. - OK.
Mickey! Mickey!
Ein Brief f�r dich von der britischen Botschaft.
- Vertraulich. - Was steht drin?
Sie wollen dir einen Orden verleihen... Ich rate nur.
Es tut mir so Leid um das Baby.
Mir auch.
Ich schrieb, als es mir besser ging. Ich wusste, du sorgst dich.
Nat�rlich. Es ist schlie�lich auch mein Baby.
- Ich wei�. - H�ttest du sofort geschrieben,
w�re ich zur�ckgekommen, als es noch wichtig war.
Bist du b�se, weil ich nicht todkrank bin?
Du h�ttest mir telegrafieren k�nnen, dass es dir gut geht.
- Ich habe alles stehen und liegen lassen. - Schon gut, Mickey.
Meine Krankheit hatte nat�rlich auch mit dir zu tun.
Ich wollte dich wiederhaben.
Ich habe so viele Geschichten geh�rt...
Hast du sie geglaubt?
Ich wei� nicht, jetzt, wo du da bist.
Mickey?
Warum bist du nach Hause gekommen?
Ich habe mich nach deiner Mutter gesehnt.
Hass mich nicht f�r meine Liebe zu dir.
Seine Majest�t verleiht Colonel David Marcus f�r seine
hervorragenden Dienste in der gemeinsamen Planung
und Milit�rregierung, die dem anglo- amerikanischen Abkommen den Weg
bereitete, den Rang eines Ehrenoffiziers der Milit�rabteilung.
Der h�chste Orden des britischen Empires.
Danke, Sir.
- Gl�ckwunsch. - Darauf m�ssen wir ansto�en.
- Herr Botschafter, meine Frau. - Freut mich.
- Sie trinkt auch. - Sie sind so braun, Colonel.
- Woher haben Sie diese Br�une? - Von Reisen, Herr Botschafter.
Waren Sie an einem Ort, der mich interessiert?
Sie interessiert jeder Ort. �Die Sonne geht im Empire nie unter. �
Nicht, wenn es nach uns geht.
Manchmal geht es nicht nach Ihnen.
Aber diesmal, Mr. Stone,
sollten Ihre Freunde verstehen, dass wir nur helfen wollen.
Eine britische Milit�rbasis im Nahen Osten ist f�r die freie Welt unabdingbar.
Wenn wir abziehen, sind Ihre Freunde
schrecklichen und m�chtigen Feinden ausgeliefert,
die Anspruch auf das Land haben
und genug Waffen, sie in ein paar Tagen niederzumachen.
Und sie werden �berrascht sein,
pl�tzlich allein und ohne Freunde dazustehen.
Kein Land wird riskieren, eine so schwache
und umstrittene Regierung anzuerkennen.
Sie sind, wie es in der Bibel hei�t,
ein halsstarriges Volk.
Vielleicht k�nnen Sie sie �berreden,
sich ein bisschen zu beugen,
wenn sie ihren Hals retten wollen.
Entschuldigen Sie mich.
Wovon hat er geredet?
Ich habe den Orden bekommen, weil sie dem B�ndnis nicht trauen.
Ich soll eine Botschaft �berbringen.
Glauben Sie, die USA werden den neuen Staat anerkennen,
- wenn er proklamiert wird? - Wozu denn?
Das bringt uns doch nur �rger.
Die Bibel mag auf Seiten Ihrer Freunde sein, aber die Araber haben das �I.
F�r wen wird sich das Au�enministerium wohl entscheiden?
Sie haben Recht.
Sie �ben schon Druck aus, damit der Unabh�ngigkeitstag verschoben wird.
Was sind f�r die schon ein paar Jahre oder Jahrhunderte?
Ich bin froh, dass Sie so vern�nftig waren, rechtzeitig zur�ckzukommen.
H�ren Sie, Sie ignoranter, scheinheiliger...
Ich versuche, es Ihnen zu erkl�ren, denn Sie wissen nicht, wie es dort steht.
Sie sind von f�nf arabischen Nationen umgeben,
die sie ins Meer treiben wollen.
Keine Waffen, keine Freunde. Sie k�mpfen mit blo�en H�nden
um ein St�ck W�ste, den letzten Ort, der ihnen bleibt.
Warum sind Sie dann zur�ckgekommen?
Durften Sie nicht Kapit�n spielen?
Sie kennen mich einfach zu gut.
Und Sie kennen mich gar nicht.
Sie gestehen uns anderen nicht zu, dass wir auch Menschen sind.
Ich war auch in Dachau.
Und wenn jemandem f�r seine Tapferkeit eine Heimat zusteht,
dann den armen Teufeln aus den Lagern.
Auch Sie haben Freunde, auch wenn Sie die Vorstellung erschreckt.
Die klingeln an jeder T�r in Washington, um Ihnen zu helfen.
Und ich mache den Leuten im Au�enministerium Feuer unterm Hintern.
Und Sie? Sind Sie zu stolz, Ihren eigenen Leuten zu helfen,
solange sie sich nicht vor Ihnen verbeugen?
Lassen Sie mich in Ruhe.
Was ist aus dem aufs�ssigen Kerl geworden,
der �ber der Normandie aus dem Flugzeug sprang
und den Verdienstorden bekam?
W�rden Sie sich etwa f�r den Davidstern sch�men?
Stehen Sie auf, Mickey, und viele von uns stehen mit auf.
Lechaim.
Sie sollten sich von uns fern halten. Niemand w�rde es Ihnen abnehmen.
Lechaim.
(spricht hebr�isch)
(spricht hebr�isch)
- Stone! - Hallo, Asher. Was gibt's?
- Was f�r eine �berraschung. - F�r uns beide.
Entschuldigung f�r den Flughafen. Die Araber haben Lod eingenommen.
Kann ich mir denken.
Warum sind Sie zur�ckgekommen?
Ach, egal. Wir freuen uns dar�ber.
Ist das ernst gemeint?
- Denn ich bleibe so oder so. - Haben Sie es nicht geh�rt?
Palmach und Haganah haben Ihre Vorschl�ge angenommen.
Wir sollen Ihr Ausbildungsprogramm befolgen.
Sie haben doch alle meine Vorschl�ge runtergemacht.
Wissen Sie nicht, wie wir sind?
Wir tun, als w�ssten wir alles, weil wir so wenig wissen.
- Und jetzt wird alles anders? - Nat�rlich nicht!
Wir werden alle Ihre Vorschl�ge kritisieren und befolgen sie trotzdem.
Wenn Moses wiederk�me, w�rde die Palmach f�nf Gebote ablehnen,
damit Gott nicht zu eingebildet wird!
Beh�ten Sie das gut.
Der einzige Bourbon bis zur n�chsten Oase.
Der Pilot ist aus New Jersey, das Flugzeug aus Burbank
und die Waffen aus der Tschechoslowakei.
Vince Raimondi aus Passaic, Asher Gonen aus Tel Aviv.
Meinem Flugplan nach sind wir in Mexico City, also buenas noches.
Ich habe das Flugzeug verbeult.
Sie sind trotzdem willkommen.
Kein gutes Gesch�ft. Es verliert �I.
- Und ich fliege f�r jeden, der bezahlt. - F�r uns sind Sie ein Held.
Vielleicht sind wir deshalb alle hier.
Au�erdem wurde uns gesagt, wenn wir unseren Plan weiterverfolgen,
werde Tel Aviv heute Nacht von feindlichen Flugzeugen bombardiert.
Es kann ein massiver Angriff werden,
f�r den wir nicht gewappnet sind.
Wir haben auch geh�rt, dass die UNO
ihre Entscheidung, uns Unabh�ngigkeit zu garantieren,
revidieren m�chte.
Wir haben alle betroffenen Nationen informiert,
dass wir die urspr�ngliche Entscheidung als unwiderruflich betrachten!
Deshalb rufen die Mitglieder der Volksvertretung
am Tag der Beendigung des britischen Mandats
aufgrund unseres nat�rlichen und historischen Rechts
und kraft der Resolution der UN-Vollversammlung
hiermit die Gr�ndung des Staates Israel aus!
(singen israelische Nationalhymne)
Ein Telegramm. Ein Telegramm!
�Die Vereinigten Staaten von Amerika sind stolz, als erste Nation
den neuen Staat Israel anzuerkennen... �
(Applaus im Radio)
Haben Sie das geh�rt? Was ist mit dem Au�enministerium los?
Jemand muss dem Wei�en Haus ihre Telefonnummer gegeben haben.
Jetzt hilf ihnen Gott, denn mehr Hilfe bekommen sie von uns nicht.
(Menge singt auf Hebr�isch)
Halten Sie hier. Wie w�r's mit Wein?
Bitte. Kommt und holt ihn euch.
Ich steige hier aus, um eine Freundin zu besuchen.
Lassen Sie mich nicht allein. Ich bin Antisemit.
Propaganda!
Lassen Sie mich raus.
He, Magda!
Magda! Hier dr�ben!
Ich wusste, dass du hier bist, aber du bist jetzt so wichtig,
dass du nur noch Zeit f�r Minister hast. Wenn ich gew�hlt werde...
- Warum weinst du denn jetzt? - Du bist zur�ckgekommen!
Dar�ber sollen nur die Araber weinen.
Ich dachte, wir Feiglinge halten alle zusammen.
- Ich war dumm. Du hasst mich sicher. - Nein.
Heute Abend liebe ich die ganze Welt.
He!
Ich habe lange gewartet. Ich habe gehofft. Ich wusste nicht...
(Sirene)
(Explosion)
(Asher) Jetzt schickt die �gyptische Armee Panzer durch die W�ste.
F�nf andere arabische Armeen haben die Grenze
- aus vier Richtungen �berschritten. - Wir haben weder Panzer
noch Artillerie und kaum Flugzeuge.
Wir bekommen bald Waffen. Halten Sie sie eine Woche lang auf.
Aufhalten? Was soll das? Sie denken wie Verlierer.
Angriff ist die beste Verteidigung!
Panzer angreifen? Womit, mit Nudelsuppe?
Ich habe mir die neue Ladung Jeeps angesehen und...
Jeeps ohne Anti-Panzer-Waffen!
Sie bekommen Waffen
und in Tel Aviv haben wir vier Flakgesch�tze.
- Wie sollen wir sie verwenden? - Auf Fahrzeuge montiert,
- um geradeaus feuern zu k�nnen. - Und Jerusalem?
Sie k�nnen die Stadt nicht halten.
Wir sollten uns zur�ckziehen. Es kostet uns mehr, als die Stadt wert ist.
Wie viel ist Jerusalem wert, Asher? Wie viel bringt es an der Wall Street?
Welchen Marktwert hat Salomons Tempel?
Nichts, wenn die W�ste von Panzern wimmelt
und Sie die Waffen falsch einsetzen.
Es wird genug Waffen f�r alles geben!
- Glauben Sie an Wunder? - Sie sind doch zur�ckgekommen, oder?
Sie und Stone bringen die Jeeps in die Negev
und versuchen, die Panzer aufzuhalten.
Asher, Sie und Ram bewegen die besten Einheiten zur Stra�e nach Jerusalem
und finden heraus, wie man zur Stadt durchbrechen kann.
Sie berichten mir alle, was zu tun ist,
dann erkl�rt Asher, warum das unm�glich ist,
und dann tun wir es!
�G YPTISCHE GRENZE 16. MAl 1948
Wir schlagen hier ein Lager auf, schlafen tags�ber und fahren nachts weiter.
David! David!
David! (spricht hebr�isch)
- (spricht hebr�isch) - Was ist los?
Sie h�ren den �gyptischen Funk ab.
Sie wissen nicht, dass wir ihren Code geknackt haben.
Sie dringen schnell vor, um den Kibbuz Har Safid auszuschalten.
- Was haben sie in Har Safid? - Dort ist Yussuff
- mit 20 Mann der Palmach. - Was noch?
Draht, Sch�tzenl�cher, Molotowcocktails...
- Kinder. - Und Funkger�te?
Keine Kommunikationsmittel.
- Ein Angriff k�me unvorbereitet. - Wann k�nnen wir da sein?
Nicht vor Tagesanbruch. Der Plan war f�r einen Nachtangriff gedacht.
Na ja, ich bin nur Berater.
- Dann beraten Sie. - Beschie�en Sie die Panzer mit allem.
- Die ganze Armee riskieren? - Das wissen die nicht.
Der gr��te Bluff seit der Erfindung gepolsterter BHs.
Verlieren wir, sind sie Samstag in Tel Aviv.
Wenn Sie nicht zuschlagen, sind sie Freitagabend da.
Das ist unsere einzige Truppe in der Negev!
Da hinten ist dieser Berg...
Masada. Die letzte Bastion im Aufstand gegen die R�mer.
Ja. Sie hatten auch einen Berater. Nach drei Jahren
riet er ihnen aufzugeben.
960 Leute begingen auf dem Berg Selbstmord.
- Stimmt. - Seid ihr etwa stolz darauf?
- Nat�rlich. - Was wollt ihr dann von mir?
Eine Rede, und dann bringt ihr euch um?
David, angreifen!
Dieses Land hat genug Masadas erlebt.
(spricht hebr�isch)
- Die Luftwaffe ist in Jerusalem. - Alle drei Flugzeuge?
Ja. Sie k�nnen nur eine Piper Cub entbehren.
Keine Piloten und keine Bomben.
Sie sollen alles abwerfen, was sie finden, alles, was kracht.
Vince hat mal halb leere Limoflaschen �ber Neuguinea abgeworfen.
- Was? - Ja.
Beim Aufprall explodieren sie mit lautem Knall.
Sagen Sie nicht, es gibt kein Soda in Tel Aviv.
(spricht hebr�isch)
Sie halten uns f�r verr�ckt.
Wir trennen uns und greifen von verschiedenen Seiten an.
Ich habe Befehl, Sie nicht mitk�mpfen zu lassen.
Aber... wollen Sie eine Kolonne beraten?
Ich hatte schon Angst, Sie w�rden nicht fragen.
Mickey...
Ich und meine M�nner haben noch nie gegen Panzer gek�mpft.
Schon gut. Die �gypter sind noch nie mit Soda beschossen worden.
He, Sie. Wir tauschen.
Wir sind im Krieg. Schnell!
Los! Schnell!
- Wozu ist das gut? - Ein Trick der Stukas.
Im Fallen macht es ein schrilles Ger�usch.
Gro�artig. Ich auch.
Stell es da auf den Sitz, Junge.
Wo kann ich eine Wette auf den Gegner abschlie�en?
Fliehen wir, damit sie uns verfolgen.
Sie kommen hinter uns her.
Ich habe Sie aus der W�ste zur�ckgeholt, weil...
es nicht so gut l�uft.
Die Panzer wurden aufgehalten, Sie haben Jaffa, Haifa, Akko...
Keine Angst, so schlimm ist es nicht.
Mickey, es gab eine furchtbare Katastrophe.
Die Legion ist in Latrun einmarschiert
und hat die Stra�e nach Jerusalem abgeschnitten.
Die Legion?
Unsere Jungs wollten durchbrechen und wurden vernichtet.
Der Boden ist mit ihrem Blut getr�nkt.
Eine richtige Ministerrede. Was ist passiert?
Kaum Artillerie, nicht genug M�nner, und vor allen Dingen
keine zentrale F�hrung.
Wir haben kein Oberkommando, sondern ein Komitee.
- Wissen Sie von der Waffenruhe? - Hm?
Die UNO bittet um einen Waffenstillstand,
der am Morgen des 11. Juni beginnen soll.
Haben Sie akzeptiert?
Wir wollen auf beiden Seiten kein Blutvergie�en mehr.
Die Araber werden akzeptieren.
Sie kommen nicht nach Jerusalem.
Bei Waffenruhe bleiben die Fronten bestehen
und die Stadt muss sich ergeben oder verhungern.
Wir haben nicht mal zwei Wochen.
Wir hatten das schon mal. Warum ist Jerusalem so wichtig?
Die halbe Stadt ist gefallen.
Es macht keinen Sinn, f�r den Rest alles zu riskieren.
Machte es Sinn, dass jemand, der Pyramiden baute,
mit seinen Freunden ins Rote Meer lief?
Mickey, Jerusalem verhungert!
Drei St�cke Brot pro Kind pro Woche und kaum Wasser.
Nebukadnezar und Kaiser Titus haben Jerusalem zerst�rt...
Nicht noch mal. Nicht noch mal!
Ohne Jerusalem gibt es kein Israel!
Wieder eine typische Ministerrede.
Mich interessiert, wie Sie es retten wollen.
In der Bibel gibt es ein besonderes hebr�isches Wort.
Das Wort ist �aluf'�.
Es bedeutet �Kommandant� oder eher noch �Anf�hrer�.
Ich gebe das Kommando aller Streitkr�fte an der Front in Jerusalem
in die H�nde des Aluf Michael Stone.
Moment! Als ich um das Kommando bat,
war noch Zeit zur Vorbereitung. Jetzt ist die Party vorbei.
- Ich glaube nicht an Wunder. - Von Wundern wei� ich nichts,
aber der letzte Aluf, den die Bibel erw�hnt, war Josua in Jericho.
Ich habe allen Brigadekommandanten Ihre neue Position angek�ndigt.
Nun?
Wollen Sie nicht der erste israelische General seit 2000 Jahren werden?
Aluf.
- Wie lange ist der Konvoi schon hier? - Seit zwei Tagen.
Gibt es Hoffnung?
Sie sollen die Motoren nicht laufen lassen.
Und ich?
Dein Motor l�uft immer.
(spricht hebr�isch)
Hm?
Das hei�t: �Ich liebe dich�, Aluf Stone.
So viel Hebr�isch sollte ein General lernen.
Nach dieser Schlacht wird mich niemand lieben, kein Lebender jedenfalls.
Dann werde ich wohl tot sein.
�Stirb nicht, denn alle Frauen werd' ich hassen, bist du fort. �
Was f�r ein Moment, daran zu denken.
Die Luft riecht nach Kuhdung und Blut.
Asher!
- Mickey. - Hallo, Ram.
Ich habe was vom alten Mann.
- H�chste Zeit. - Sie gaben schnell auf.
Es muss ja schlimm stehen.
Beim ersten Angriff sind 600 Leute gefallen.
600?
Wir mussten die Einwanderer aus Zypern direkt
von den Booten an die Front schicken.
Wo werden sie ausgebildet? Im Bus?
- Wenn sie Gl�ck haben. - Die meisten haben keine Hoffnung.
Kein Wunder, wo die Legion die H�hen kontrolliert.
Asher, Sie werden Latrun einnehmen.
Wenn nicht, macht es jemand anderes.
Ja... Aluf Stone.
Treffen in 30 Minuten. Ich will mich waschen.
- Wo ist das Waldorf Astoria? - Da lang.
Das ist die Polizeifestung von Latrun, von der Legion besetzt.
Das ist die Stra�e nach Jerusalem.
Hinter den B�umen hat die Legion schwere Artillerie aufgestellt.
Kann man nach Jerusalem kommen, ohne die Stra�e zu benutzen?
Nein, alles l�sst sich von dieser Stellung aus �bersehen.
Der einzige Weg ist der Bab el-Wad.
Da wurde unser Konvoi angegriffen.
Der Rest ist nicht passierbar, nur wildes Land und Felsen.
Wir greifen die Festung aus dieser Richtung an.
Wir greifen frontal von den Feldern aus an
und attackieren ihre Stellungen hier.
- Heute Nacht? - Keine Chance.
- Morgen? - Vielleicht.
Mit �vielleicht� verliert man leicht.
Wir k�nnten es versuchen. Aber der Plan selbst?
Sehr professionell.
- In West Point bek�men Sie eine Eins. - (Ram) Danke.
Ein Vorschlag. Ich m�chte, dass eine Infanterieeinheit die Stellung umgeht
und durch das Dorf dahinter st�rmt.
Dann muss die Legion abziehen, um nicht abgeschnitten zu werden.
- Vielleicht. - Was meinen Sie?
Sie wollen vier Aktionen zeitgleich koordinieren.
Das ist kein Sandkastenspiel. Es geht ums Ganze.
Das Hauptgefecht muss bei Tagesanbruch vorbei sein.
- Das ganze? - Es muss pr�zise koordiniert werden.
Gew�hnen Sie sich besser jetzt schon daran.
Stimmen Sie Ihre Uhren auf meine ab.
Wenn ich �jetzt� sage, ist es genau 11:05.
Fertig?
Drei... zwei... eins...
- Jetzt! - Aluf Stone?
Entschuldigen Sie, aber wir haben keine Uhren.
Wir hatten technische Probleme, aber jetzt sind wir bereit.
Die Legion auch. Bald ist es hell genug, dass Sie Ihren Nachruf lesen k�nnen.
- Wir haben keine Wahl. - Wir m�ssen angreifen.
(spricht hebr�isch)
Gibt es Neues vom Petach-Bataillon?
Versuchen wir's?
Unsere einzige Chance ist, dass die Einheit die Festung umgeht.
(spricht hebr�isch)
(spricht hebr�isch)
Sie befinden sich bei Imwas, hinter dem Feind.
- Bis jetzt wurden sie nicht entdeckt. - Gut.
- Danke. Was ist das? - (spricht hebr�isch)
Was?
Ram hatte Streit mit Leuten, die nicht glaubten, dass er Kommandant ist.
Darum bekommen die Offiziere B�nder.
- Und der General? - Wir haben kein Band mehr.
Die Geschichte meines Lebens.
(Ram schreit auf Hebr�isch)
Ram!
Moment. Jetzt, wo Sie das Band haben,
sollte ich Ihnen befehlen, im Hauptquartier zu bleiben.
Sie haben meine Befehle auch nie befolgt.
OK.
(schreit auf Hebr�isch)
Aluf Stone! Aluf Stone!
Aluf Stone, erinnern Sie sich an mich?
- Ich wei� nicht. - Im Bus vom Flughafen Lod.
Ich schickte Sie zum Teufel!
Oh!
- Jetzt erinnere ich mich. - Besser nicht.
(Soldaten singen auf Hebr�isch)
Wo kommen die her?
Aus Bergen-Belsen, Auschwitz,
Buchenwald... �ber Zypern.
Was singen sie?
Das Lied, das sie auch auf dem Weg in die Gaskammer sangen.
Wie die meisten unserer Lieder beginnt es mit: �N�chstes Jahr in Jerusalem�.
�N�chstes Jahr in Jerusalem�...
(Sch�sse)
Gafna Blau, hier Petach Rot. H�ren Sie mich? Ende.
- Wir sind im Weizenfeld. - Hatten sie Kontakt zur Legion?
- Hatten Sie Kontakt zur Legion? - Wir k�nnen sie sehen.
Die haben die Flammenwerfer f�r uns gebaut und sie funktionieren!
- Was ist mit dem Dynamit? - Unsere Jungs legen es aus.
Wir sind drin! Innerhalb der Mauern! Drei von uns!
- Nein, vier Wagen! - Sie haben es geschafft!
Wo zum Teufel steckt die Palmach?
Sie sollten von hinten angreifen! Sollen wir gegrillt werden?
Magda! Magda, h�rst du mich? Gafna Blau, hier Petach Rot!
(spricht hebr�isch)
- Was hat sie gesagt? - Das Zweite hat eine Mine erwischt.
- Die Artillerie ist in Schussweite. - Wo ist die Infanterie?
- Sie sollte die Stadt einnehmen. - Hallo?
(spricht hebr�isch)
- Sie wollen abziehen. - Abziehen? Wie zum Teufel...
OK. Was ist schief gelaufen? Wie viele Verluste?
- Zwei. Zwei Tote. - Zwei?
Das ganze Bataillon stammt aus derselben Gegend.
- 18 Familien verloren bereits S�hne. - Jetzt zwei aus einer dieser Familien.
- Sie ziehen ab. - Das w�r's.
- (Sch�sse) - (spricht hebr�isch)
Unser Wagen brennt! Wir brauchen M�rser!
Nicht nur M�rser. Wir brauchen Gottes Hilfe.
H�rst du mich, Gott? Hier Petach Rot. Hier Rona.
Rona! H�rst du mich, Rona?
Rona?
Jetzt k�nnen sie keine Gener�le gebrauchen.
Ram! He, Ram!
Es tut mir Leid.
Die siebte Brigade hat 200 M�nner verloren.
Die dritte �ber 300.
(sprechen hebr�isch)
Die Einwanderer hat es b�se erwischt.
Wir haben sieben Sprachen gesprochen und viele verstanden doch nicht.
- Aber sie sind vorger�ckt. - Die Leichen lagen im Weizen,
die Gewehre noch gesichert.
- Sie wussten nicht, wie man entsichert. - Aber sie sind vorger�ckt.
Aber sie wollten nach Latrun. �N�chstes Jahr in Jerusalem�...
Wollen Sie, dass ich heule?
Lhre Ausbildung ist unzureichend. Sie verschwenden Menschenleben!
Sie wollen k�mpfen. Wissen Sie, wie wichtig das ist?
- Wir m�ssen noch mal angreifen. - Sie wollten k�mpfen.
Aber die Legion wartet auf den Waffenstillstand.
Sie m�ssen sich neu formieren und wieder angreifen!
Ich muss an meine M�nner denken.
Sie haben gesehen, dass sie ersch�pft sind.
Wir sind alle ersch�pft, aber wir werden es tun.
Wir haben auch das Rote Meer �berquert, oder?
Mickey...
Ich habe Sie zum ersten Mal �wir� sagen h�ren.
Ja...
Ihr Leute.
Ein kleines Land und eine Blechdosen- armee, die mit Sodaflaschen k�mpft.
Wir...
Mein ganzes Leben habe ich meine Heimat gesucht.
Und ich finde sie hier.
Die Catskill-Berge mit Arabern!
Ich war so w�tend auf die Welt,
seit ich unfreiwillig beschnitten wurde,
und pl�tzlich finde ich heraus, dass ich gar nichts Besonderes bin.
Wir sitzen alle im selben Boot und niemand beschwert sich.
OK.
Stehen Sie auf, hat er gesagt.
�Werden Sie erwachsen�, w�re besser.
Ich k�mpfe nicht mehr, weil ich mich sch�me, Jude zu sein.
Ich k�mpfe, weil ich halsstarrig und stolz darauf bin.
N�chste Woche, Asher. N�chste Woche in Jerusalem!
Aluf Stone, ein alter Freund m�chte Sie sehen.
- Salaam aleikum. - Shalom.
Ich bringe ein Geschenk.
- Was ist das denn? - Kamele.
Lhre Laster sollen Probleme mit der Stra�e haben.
Danke f�r das Geschenk. Wir wissen Ihre Hilfe zu sch�tzen,
aber ich zeige Ihnen das Problem.
Die schwere Artillerie da oben kontrolliert das ganze Tal.
Weder Laster noch Kamele kommen da vorbei.
Ich stehle nicht die besten Kamele in der ganzen W�ste,
um sie abschlachten zu lassen.
Vielleicht kennen Sie die Gegend nicht gut...
Was sagst du da?
Ich hatte dort schon Frauen, als dein Vater noch Milch nuckelte
- und deine Mutter... - Sehen Sie sich das an.
Das ist eine Reliefansicht von Latrun.
- Latrun? - Da die Festung, da die Stra�e...
- Latrun... Hulda... - Stimmt.
Bayt Jiz... Bab el-Wad...
- Abu Ghosh. - Jerusalem.
Genau.
- Welches Kind hat das gebaut? - Wieso?
- Diesen H�gel gibt es nicht. - Lass ihn.
Dieser H�gel ist hier dr�ben.
Und hier geht ein Wadi durch, das man
- von Latrun aus nicht sieht. - H�ren Sie zu.
Da Sie Bayt Jiz eingenommen haben,
k�nnen meine Kamele hier durch.
Es gibt noch einen Weg durch die H�gel.
Die Palmach hat das Wadi schon gefunden.
Es ist zu schmal f�r Jeeps und endet am Fu� eines Felsens.
(spricht arabisch)
Und sie kommen auf der anderen Seite von Bab el-Wad heraus.
50 Kamele k�nnen nicht genug tragen,
- um Jerusalem zu ern�hren. - Wer ist der Idiot?
Ist das Wadi gro� genug, um eine Stra�e f�r Laster darin zu bauen?
- Ja. - Innerhalb einer Woche?
Die Felsen dort sind an die 100m hoch.
Wenn einer meiner M�nner so zu mir spr�che,
- w�rde ich ihn zum Eunuchen machen! - Sehen wir uns das Wadi an.
Aber vielleicht ist es schon passiert.
Wir sollten es uns wenigstens ansehen.
Halt! Halt!
Sehen Sie?
Die Stra�e nach Jerusalem ist nur 1 km hinter diesem kleinen Buckel.
Fahren wir n�her ran.
Schieben wir.
OK, alle zusammen.
Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit.
Selbst wenn Sie eine Stra�e bauen, kommen Sie hier nie hoch.
Sie m�ssten Serpentinen bauen. Das dauert ein Jahr.
- Wer sind Sie? - Captain MacAfee.
Er ist von den Scots Guards.
- Unser bester Ingenieur. - Und ein schlechter Prophet.
Im 14. Jahrhundert haben
die Spanier in einer Nacht 200 Stufen in einen Felsen gehauen.
Aber unsere Wagen steigen keine Treppen. OK, zur�ck.
- Wenn einer meiner M�nner so... - Lieber nicht. Mr. MacAfee?
Kommen Sie bitte?
(Scheich murmelt auf Arabisch)
Wir bauen auf diesem kleinen Buckel eine Stra�e.
Ich fange jetzt damit an.
Sie bauen sie fertig,
sonst kommt auf einen Stein Ihr Name und das morgige Datum.
Halten Sie mich f�r einen Einfaltspinsel?
Wer soll hier in einer Woche eine Stra�e bauen?
Die Einfaltspinsel, Captain MacAfee.
Die Armee der Einfaltspinsel.
Wenn die arabische Legion was merkt,
wird sie sie in Grund und Boden schie�en.
Wissen sie das?
Sie wissen es.
Warum kommen sie dann her?
Ich �berlege noch, warum Sie hier sind.
OK, arbeitet sch�n. Spuckt in die H�nde.
So ist gut. Arbeitet weiter.
Wir m�ssen schneller arbeiten.
Dieser Buckel ist sehr gro�!
Aber die da dr�ben verhungern!
(Explosion)
Macht das verdammte Licht aus!
Sie kommen H�gel 49 hoch, 800m von unserer Stra�e enfternt.
Die Legion hat zum ersten Mal Nachtpatrouillen losgeschickt.
- Die Legion weicht zur�ck. - Hoffentlich bleibt sie weg.
In vier Tagen setzt die UNO die Frontlinie fest.
Wir m�ssen auch tags�ber arbeiten.
Von deiner Frau?
Ich kenne die Handschrift. Sie l�sst mein Herz gefrieren.
Emma hat in der Zeitung �ber die K�mpfe gelesen.
Sie wei� nicht, wo ich bin oder was ich tue.
Aber sie will mir nicht noch mehr Probleme bereiten.
Sie will sich scheiden lassen.
Mickey...
(spricht hebr�isch)
Falls du es vergessen hast, es hei�t: �Ich liebe dich. �
Hass mich nicht f�r meine Liebe zu dir.
Hass mich nicht f�r meine Liebe zu dir.
Willkommen!
- Tut mir Leid, ich bin sp�t. - Morgen.
- Wie gef�llt Ihnen die Stra�e? - Stra�e?
Wie viele Wagen sind hochgefahren?
- Ich wei� nicht genau... - Mit eigenem Antrieb.
- Was? - Sie haben schon verstanden.
Sie sind gut informiert.
Wir haben sie hochgezogen. Aber das letzte St�ck ist fertig.
Ich k�nnte selbst hochfahren.
Und wie erkl�ren Sie dann das?
Ich will nicht zu skeptisch sein,
aber es wird f�r die UNO schwierig,
sich international Respekt zu bewahren.
Wenn die Strecke passierbar ist, ist die Belagerung Jerusalems vorbei.
- Richtig. - Und ist sie passierbar?
Nat�rlich. Entschuldigung. Mr. MacAfee!
Sie steigen eben keine Treppen.
Keiner der Fahrer m�chte es gern noch mal versuchen.
- Wie lange, bis der Wagen weiterf�hrt? - Ein, zwei Stunden.
Der Bulldozer soll ihn runterschieben.
- Aber... - Schieben Sie ihn runter.
Schiebt den Laster mit dem Bulldozer �ber die Felskante.
OK. Fahren Sie den Jeep zur�ck.
- Bringen wir Bewegung in die Sache! - Zur�ck...
Gut. Aufschlie�en da hinten. Bewegung.
Hierher. Los!
Was macht er denn? Ist doch nichts dabei. Ein kleiner Ausflug.
Jerusalem.
Sie verstehen doch. Wir haben keine Wahl. Los.
Machen Sie meine Stra�e nicht kaputt!
Sie haben reichlich Platz.
Solange wir keinen Gegenverkehr haben.
(Jubel)
(spricht hebr�isch)
Meinen Sie, ich verstehe pl�tzlich Hebr�isch?
Ist das die richtige Sprache f�r ein Kloster?
Tut mir Leid, ich habe Sie nicht erkannt.
Es sind ja nur noch zwei Stunden bis zur Waffenruhe.
Vorsicht. Die Araber k�nnten trotzdem noch vorher angreifen.
Sollen sie ruhig versuchen.
- Wie hei�en Sie? - Chaim.
Sagen Sie allen, wir marschieren am Morgen in Jerusalem ein.
Durch die Hintert�r, aber wir schaffen es.
Wenn jemand fragt, wie, sagen Sie, Sie waren es.
Das ist ein Befehl.
OK, Mickey.
Sie sind ziemlich aufs�ssig. Sie werden es weit bringen.
- Chaim! - (spricht hebr�isch)
Es war schwer, an den Wachen vorbeizukommen.
Wir haben jetzt eine richtige Armee.
Irgendwas stimmt nicht.
Magda...
Ich habe mich verliebt.
Deine Frau. Ich wei�.
Was hat das mit uns zu tun?
- Du verh�ltst dich europ�isch. - Ich bin europ�isch.
Ich lebe im Hier und Jetzt, nicht in einer Traumwelt.
Ich kann so nicht mehr leben.
Als Emma mich freigab,
wusste ich, ich durfte nicht mehr Krieg und Aufregung suchen.
Sei still. Ich wei�, was du sagen willst!
(sagt �ich liebe dich� auf Hebr�isch)
Wusstest du das auch?
- Du hast es mir nie gesagt. - Doch, jetzt.
Ich sage es jetzt und hier im Kloster von Abu Ghosh,
auf der Stra�e nach Jerusalem.
Du stehst im Mondlicht vor einem Rosenstrauch,
aber was w�rdest du in Brooklyn tun?
Was?
Ich fahre nach Hause, Magda. F�r immer.
F�r alle Ewigkeit.
Ich war wohl immer in Emma verliebt und wollte es nicht wahrhaben.
Aber jetzt pfl�cke ich ihr eine Rose.
Ich bringe sie ihr wie der Einfaltspinsel, den sie sich w�nscht.
Lauf um dein Leben, Magda.
Die Einfaltspinsel �bernehmen die Welt.
Shalom, Mickey.
Du Mistkerl.
(spricht hebr�isch)
Meinen Sie,
ich habe so schnell Hebr�isch gelernt?
Ich will nicht mehr k�mpfen. Ich will ins Bett und dann nach Hause.
(Frau singt auf Hebr�isch)
(Soldaten singen)
(Mann) Mrs. David Marcus,
482 Westminster Road, Brooklyn, New York.
Lhr Mann ist letzte Nacht in den H�geln bei Jerusalem gefallen.
Der letzte Gefallene vor dem Waffenstillstand.
Er war nur kurze Zeit bei uns,
aber alle, die ihn gekannt haben,
haben ihn als Mensch und Kommandant lieb gewonnen.
Sein Name wird in die Annalen unseres Volkes eingehen.
Emma, er war unser bester Mann.
Untertitel: Visiontext Olaf Knechten
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.