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Original subtitles

Morgen! Morgen!

Morgen!

Wir wollten noch einen Kaffee. Oh, einen Kaffee, da hätte ich auch gerne einen.

Gerne. Danke, Moni.

Bitteschön. Du siehst müde aus.

Wohl wenig geschlafen. Naja, bis zwei hinterm Tränen und halb sechs gibt's den

ersten Kaffee. Du Ärmste.

Ach was, das mach ich doch gerne.

Leck die Muttern ab!

Ich will hier einen Pick mitnehmen.

Das war ein Unfall.

Eindeutig, ja.

Ich bin froh, dass der Wagen aus der Garage stand.

Sonst wäre mir alles abgebrannt.

Das ist doch Blödsinn. Das wissen Sie doch genauso gut wie ich, Herr Kostner.

Es geht hier um Schutzgelderpressung.

Auf der Autobahn sind in der letzten Woche drei Brandanschläge fallen worden.

Das war ein Unfall.

Das hat keinen Sinn.

Okay, los!

Los, wir strichen voll.

Ja, und die Typen machen ungestört weiter.

Finde ich mal, du platzt ja gleich. Das macht mich krank. Es geht um

Schutzgelderpressung. Wie blöd hält er uns eigentlich?

Brandanschlag auf die Raststätte Truckstop an der B212. Zwei Verdächtige

in einem schwarzen Chrysler Voyager älteren Baujahrs flüchten Richtung A4.

Die Drohne?

Nummer 1 an die Zentrale.

Wir übernehmen. Danke, Ende.

Was wird das sein, ne?

Ja, ich bin.

Weiße! Wo kommen denn die Polizisten denn her?

Fuck!

Nummer 1 an die Zentrale. Wir haben verdächtige Fahrzeuge gefunden. Nehmen

wir folgende auf. Danke, Ende.

Was machst du denn? Bist du irre, oder was? Gib Gas und wach!

Lauf, pass auf!

Cobra 11 Zentrale!

Ihr Revier ist die Autobahn. Ihr Tempo ist mörderisch. Ihre Gegner Autoschiebe,

Mörder und Erpresser. Einsatz rund um die Uhr für die Männer von Cobra 11.

Unsere Sicherheit ist Ihr Job.

4,56 Kilometer.

Schick Feuerwehr und Tankbahn. Das ist das Ende.

So, schießen wir. Ja.

Die Beine an!

Was war das?

Ja,

Andrea, der Kreisler ist entwischt.

Flieht Richtung Westholz. Ja, gib mir Fahnen und raus.

Ich glaube, das war so vor zwei Tagen.

Du rufst so einen Tweet hier an.

Das ist so komische Anbeutung. Es sei ja so viel passiert hier in der Gegend.

Aber er könne schon für meine Sicherheit sorgen.

Natürlich nur gegen Bezahlung.

Ja, du hast ihn aber nicht darauf eingeladen. Ja, Quatsch. Das habe ich

doch gar nicht ernst genommen.

Nee, ich habe ihm gesagt, er soll mich in Ruhe lassen. Habe einfach aufgelegt.

Und schoss mal hin jetzt.

Du hast wohl das Gesicht sauber.

Das Lager war proppenvoll.

Da ist ja nichts mehr dran.

Ja, Benzin.

Muss ja gar von außen ins Lager geschüttelt sein.

Und morgen ist unsere Jubiläumsparty.

Aber so leicht lasse ich mich nicht fertig machen.

Ich muss hier mein Ein und Alles.

Hänge haben, den Trucker.

Lass mich nicht so einfach ruinieren. Bitte.

Ich stehe halt auf Trucker.

Ja, hast du auch einen geheiratet.

Wo ist mein Mann, Moni?

Dirk ist unterwegs.

Der hat eine eilige Fuhre.

Der ist nicht von morgen zurück.

Und dann bleibt er leider auch nur für ein paar Stunden.

Weißt du Bescheid?

Ach, Moni, mach dir keine Sorgen. Wir kriegen den Kerl. Wir observieren den

Laden Tag und Nacht. Wir hören den Telefon ab.

Willen wir ihn dagegen halten?

Nee, klar.

Tschüss.

Ciao, Moni.

Tschüss. Danke.

Oder diese Woche in der Beförderung gehen.

Was für sagt das?

Ursprung. Man hört so einiges. Und wer?

Ist noch geheim.

Du sag schon.

Ich weiß es nur.

Was genau ist, weiß keiner.

Alter, der Gerichtssitz.

Ja, der wird dran.

Um Gottes Willen, ich komme sofort nach Hause.

Das ist doch Quatsch.

Du kannst den Auftrag jetzt nicht schmeißen.

Wir brauchen das Geld gerade jetzt.

Ich kann dich doch jetzt nicht einfach alleine lassen.

Ich bin doch nicht allein.

Die Polizei überwacht unseren Laden rund um die Uhr.

Mir kann gar nichts passieren.

Na ja, haben die denn was rausgekriegt?

Nee, nur über das Auto.

Das ist ein schwarzer Chrysler Voyager. Muss ein älterer Bauer sein.

Ach so, der linke Außenspiegel ist abgebrochen.

Hört nicht.

Jetzt mal über den Punkt an die Kollegen durchdrehen. Vielleicht sieht den ja

einer. Jetzt mach dir nicht so viel Sorgen, ja?

Ich krieg das schon hin.

Das muss doch nicht so leicht unterkriegen.

Kann ich denn sonst überhaupt nichts für dich tun?

An mich denken und vorsichtig fahren.

Es wäre natürlich schön, wenn du rechtzeitig zur Party da wärst.

Na klar, ich beeile mich.

Ich vermisse dich. Hallo, Herr Lehmann.

Geht's dir?

Bis bald.

Geht's mir auch.

Guten Morgen.

Hallo.

Entschuldigung.

Einer meiner Fahrer hat mir von dem Brand erzählt.

Ihnen ist doch hoffentlich nichts passiert.

Mir geht's gut.

Gott sei Dank.

Wir konnten auch ziemlich schnell alles löschen.

Kommen Sie, ich zeige es Ihnen mal, ja?

Kollegen, hört mal.

Ein schwarzer Kreisler Voyager, der linke Außenspiegel ist abgebrochen.

Zählen Sie.

Zählen, ja?

Mein Kollege braucht unsere Hilfe.

Haltet die Augen auf. Ein schwarzer Kreisler Voyager, älteren Baujahrs, mit

einem abgebrochenen Außenspiegel. Zuletzt wurde er auf der A4 Richtung

Westkreuz gesehen. Meldung weitergeben. Ende.

Na ja, das hätte vielleicht auch schlimmer kommen können.

Diese Typen würde ich zu gern mal in die Finger kriegen.

Sie sind ja nicht die Einzige, auf die ein Anschlag verübt wurde.

Ja, das hat die Polizei auch gesagt.

Die meinen auch, es geht um Schutzgelderpressung.

Kannst du auch.

Tja, aber das war mir gar nichts zu holen.

Wer ist denn die Erpresserin?

Stimmt auch wieder.

Hallo, Frau Wagner?

Ein Moment!

Entschuldigung, das ist die, ich muss die Lupe aufschließen.

Sie vermuten in allen Fällen Schutzgelderpressung.

Aber die Opfer haben alle Angst, niemand sagt was.

Moni ist die Einzige, die mit ihm zusammenarbeitet. Sie wurde von einem

Mann am Telefon gedroht.

Und das ist bislang alles, was wir haben?

Nein, die Gangster sind in einem schwarzen Kreisler Voyager geflüchtet.

Zum Glück gab es keine Schwerverletzten. Wir haben einen Außenspiegel

abgeschossen. Der gehört zur Baureihe 93-94.

Die neue Verhandlung ist draußen.

Den Wagen habe ich überprüft. Die Kennzeichen waren gestohlen.

Ja, die Täter waren maskiert. Der Kreisler ist die Einzige, die wir haben.

Ja, Andrea, dann überprüfen Sie bitte alle Halter, die der Baujahr auf

Vorstrafe.

Ich habe das betont und nie überwacht.

Ja, und wir hören das Telefon ab.

Der können wir leider nicht machen.

Also, Jungs, an die Arbeit. Wir müssen die Kerle fassen, bevor sie noch mehr

Schaden anrichten.

Nein, uns hat niemand gesehen.

Aber die Bullen waren ziemlich schnell an uns dran.

Nein, wir haben sie abgehängt.

Alles klar, Chef.

Wir bleiben in Verbindung.

Was ist los? Ist er nicht zufrieden? Nein, er ist nicht zufrieden. In dem

Laden ist nicht genug kaputt gegangen.

Wir müssen nochmal nachlegen.

Nochmal nachlegen? Hey, dann will man jetzt jetzt von wo hin, Robert? Der wird

garantiert überwacht. Nein, nicht sofort.

Er hat schon wieder Wagen aus dem Verkehr gezogen. Gib mir den Schlüssel,

ich mach das. Aber, der gehört doch... Mit dem Verlust ist immer gewöhnlich

dran.

So, das macht dann 683,40 und 391,20 vom letzten Mal.

Kann ich das überweisen?

Tut mir echt leid, der Chef hat angeordnet, gleich zu kassieren.

Einen Moment.

Herr Lehmann, das kann ich doch nicht annehmen.

Doch, doch, wird schon in Ordnung.

Ich nehme einen Kaffee, der Rest trinke ich.

Danke.

Danke.

Ein Autogramm bekomme ich dann noch, bitte.

Danke.

Vielen Dank. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Sie sind wirklich ein Schatz.

Ich zahle Sie natürlich so schnell wie möglich zurück.

Keine Eile.

Ich weiß doch, wie schwer es ist, heutzutage über die Runden zu kommen.

Ich glaube, ein Verpächter wie Sie findet man wirklich selten.

Sie sind echt in Ordnung. Na, übertreiben Sie mal nicht. Ist doch

selbstverständlich. Milch, Zucker?

Milch, bitte.

Ihr Mann ist doch selbstständig.

Der verdient doch ganz gut, oder?

Ja, aber der Truck ist noch lange nicht abgezahlt.

In den letzten Monaten war er nicht so doll.

Bitte.

Frau Wagner, ich muss mir Sorgen über Sie.

Solche skrupellosen Typen kommen wieder und Sie haben kein finanzielles Polster.

Ja, schon.

Aber ich habe jetzt nicht jahrelang 16 Stunden am Tag geackert, um mir das so

einfach kaputt machen zu lassen.

Der Truckstop ist mein Lebenstraum.

Den gebe ich nicht so einfach auf. Noch einen.

Ich wundere Ihren Mut, aber Sie sind in ernster Gefahr.

Haben Sie die Polizei eingeschaltet?

Ja, natürlich.

Absolut richtig.

Die können Sie auch nicht rund um die Gurgel schützen.

Sind Sie denn gar klar?

Doch.

Klar.

Vier bedrohte Männer und eine bedrohte Frau.

Sie ist die Einzige, die sich gegen die Schutzgelderpresser wehrt.

Moni ist halt eine Kämpfernatur.

Es gibt übrigens richtig eine Beförderung. Hast du den Zettel aufs

Englisch geschrieben?

Ja, klar.

Ich kann leider nicht erkennen, wer es sein soll.

Ja, ich schon.

Ja, wer?

Es wird stark sein.

Ich komme da gar nicht mit dem nächsten Oberkommentar.

Du? Ja.

Was ist das Problem damit?

Äh, nee.

Nun ist doch gut.

Ich komme meinem Mund wieder zu. Ich habe nichts gesehen.

Ja.

Okay, dann bleibt die Frage wer.

Schwer zu sagen. Ich sitze mal auf Semia.

Vielleicht.

Aber Tom hätte es genauso verdient.

Zentralanlage.

Kreis Verholscher, Stadt auswärts, auf der Landsberger Allee. Ich wiederhole.

Kopra 19 an Zentrale, wir sind ganz in der Nähe, wir übernehmen. Ende.

So, den schnappe ich mir. Die Chefin soll ruhig mal sehen, dass ich auch für

die Beförderung in Frage komme.

Ich kann es dringend, wenn ich will, ich spreche einiges für mich.

Soll ich auch was mit deinem Berichten?

Was soll damit sein?

Liebste, weil die Chefin hat anklingen lassen, dass sie in letzter Zeit ein

bisschen schlampig formuliert sind.

Wann? Ein paar Mal schon.

Ein LKW-Fahrer hat einen schwarzen Mann gesehen, Landsberger Allee, Stadt

auswärts. Dieter Bonnerath und Herzberger sind schon draußen, sie haben

ihn übernommen.

Da vorne ist er.

Ich geb's kurz.

Nee, nee, nee, lass mal, den krieg ich auch alleine.

Nein!

Was für ein Scheiß! Komm, ruhig, ja?

Cobra 19 an Cobra 11, wir sind an ihm dran.

Das gesuchte Fahrzeug fährt jetzt stadtauswärts.

Ringstraße. Ganz in der Nähe vom Güterbahnhof.

Was dann denn, Ende?

Von der Linken.

Hm?

Wir sind abgestochen.

Letzten Abend trotzdem muss ich den neuen Dienstwagen anfordern. Potte, wir

kommen gleich dazu. Haltet bitte ein bisschen Abstand, damit er euch nicht

sieht. Zu spät, er hat uns schon entdeckt.

Kein unnötiges Risiko, wir sind sofort da.

Gita hat das wie immer alles im Kopf.

Lass mich raten, der hat euch abgehängt. Ja, du, ich hatte keine Chance. Ich war

an ihm dran, aber der hat den LKW ausgebremst.

Sie stehen wir jetzt wieder da, lieber.

Na ja, du willst das nicht mit der Beförderung. Darf ich jetzt schließlich

eine neue Fahrtung raus?

Ja, klar.

Du greifst das nicht. Fährt der jetzt spazieren? Das ist doch viel zu

auffällig. Ich frage jetzt nur, wo will der hin?

Kann ich doch noch ausflachten.

Nein, nicht das von meinen Lippen haben. Nein.

Verschwacken.

Und further forward.

Ohne Rechnung?

So gut wie erledigt.

Aber die Fahrzeugpapiere, die brauche ich.

Ist Vorschrift.

Das ist aber gut, oder?

Wenn er schlau ist.

Ich will ja so schnell wie möglich den Wagen loswerden. Ja, vielleicht ist er

nicht besonders schlau. Er ist schlau genug, um euch abzuhängen. Aber schluss

jetzt, das bringt jetzt nicht.

So, hier, ihr nehmt euch jetzt die Parkhäuser vor.

Satt zuerst und dann die anderen zwei. Vielleicht will er den Wagen verstecken

und ab.

So, und wir fahren zum Schrottplatz.

Mensch, du, was für Führungsqualitäten. Übst du schon, oder?

Schaff sein ist ein harter Job und einer muss ihn ja machen.

Das ist doch der Wagen.

Wird er sein, ja.

Hey, du könntest ihn gerade mal schotten. Warte mal.

Halt! Stopp!

Hey, stopp, stopp!

Hey,

runter damit!

War das noch rechtzeitig? Ja, allerdings.

Ich würde mal die Papier hochgeben von dem Wagen.

Mir leid, der Kunde hat seine Papiere verkippt. Verkippt?

Das sollen wir ihm glauben.

Die Wahrheit.

Das ist totaler Schrott. Jetzt denken Sie sich mal bitte was Vernünftiges aus.

Wir nehmen den ganzen Laden mal genau unter die Lupe.

Ja, sind wir?

Ja, ich bin mit dem Fahrzeughalter weitergekommen. Also elf sind

vorbestraft. Ah, wir haben den Wagen.

Ja, toll, dass ich das auch schon erfahre.

Andrea, seit einer Minute.

Und? Ja, willst du den Halter wissen oder nicht?

Ja, sicher, klar.

Ruhig dich mal die Fahrgestellnummern.

Fahrgestell? Ach so, ähm... Pass auf, ich ruf dich in fünf Minuten wieder an,

okay?

Bis gleich, ciao.

Na, Sie rufen bei dem Wagen die Fahrgestellnummer.

Ist ja eine Frage, oder? Ja, doch, und so.

Was eigentlich in der Oberkommissarsatz, was ich da rauskenn.

Ach, weißt du's denn, wo ist sie denn?

Vorne, unterrum.

Halt, Türschweller.

Sie können ihn mal beschreiben?

Ja, ich denk schon.

Ich habe schon ein Gesicht zum

Verlieben.

Ich habe es ganz vergessen.

Also, ein sehr erfahrener Kollege.

Lieb. Ich glaube, ich bin es.

4,8 Millionen.

Allerdings unter einer Bedingung.

Er braucht das Grundstück so schnell wie möglich.

Das Bauvorhaben soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

Und das heißt, Bau beginnt sofort.

Als erstes müssen diese Autowerkstatt und die Raststätte abgehört werden.

Jetzt nicht.

Warum plötzlich diese Eile?

Es hieß doch immer, wir hätten noch reichlich Zeit.

Der Vorstand der Bauträgergesellschaft hat sich entschieden.

Absolut unumstößlich. Das ist ein Problem für Sie.

Im Prinzip nicht.

Mir fehlt noch eine Vertragsauflösung, aber die ist reine Formsache. Das habe

ich bis morgen erledigt.

Das hoffe ich für Sie.

Wissen Sie...

Ihr Objekt ist für meinen Mandanten absolut erbte Wahl, aber es gibt

natürlich ein Alternativgrundstück.

Und der Besitzer wartet nur darauf, dass Sie abspringen.

Wer redet hier von Abspringen? Ich habe die Sache im Griff.

Bei mir läuft alles nach Plan.

Am besten Sie bereiten die Verträge vor, morgen wird unterschrieben.

Dann darf ich mich verabschieden.

Bis morgen.

Wiedersehen.

Robert?

Hör zu, der Zeitstandard hat sich geändert. Ihr müsst schon heute Abend

wieder zuschlagen.

So gefährlich.

Der Trax-Aufwendungssicherheit überwacht. Die Zeit läuft mir davon.

Die Frau will einfach nicht aufgeben.

Okay, ich lasse mir was einfallen.

Aber es kostet eine Kleinigkeit extra. Kein Problem. Wenn alles klappt, dann

lege ich richtig was drauf.

Ich melde mich wieder.

2022 hier.

Hättest du eigentlich ein Problem damit, wenn ich dein Chef wäre?

Nö, warum? Du nutzt ja nicht meinen Chef.

Na, vielleicht doch.

Andrea weiß Bescheid. Sie hat von einem sehr erfahrenen Kollegen gesprochen.

Und weißt du, was er dann gemacht hat?

Na?

Dann hast du mir verschwörerisch zugelächelt.

Wie soll ich dir das sagen? Ich habe auch jede Menge Erfahrung.

Weißt du, wer mir vorhin verschwörerisch zugelächelt hat?

Wer?

Chef.

Hey, Peter.

Ich bringe mal ein Schlagzeug nach.

Ich möchte ja nicht hören, was der bekloppt. Ich will das leider nicht

nutzen. Na, der Frankrocker?

Ich dachte, Sie wären dieser beknackte Typ von nebenan.

Zum Kranich-Krippe-Autobahn. Wir würden gerne mal Kreuzer spielen. Der ist nicht

da. Ich bin alleine.

Wenn man hat, kommt.

Was ist mit dem

Kollegen

schon mal vorraufgefahren im Truckstop?

In der Jubiläumsfeier. Haltet mal die Augen auf. Ja.

Was ist denn passiert?

Er spricht jetzt nach kleinen Strichen.

So, okay, wir weiten abwechselnd den Parkplatz in Auge.

Am besten Moni merkt nicht, dass wir Ärger befürchten. Ich will nicht, dass

er sich unnötig Sorgen macht.

Selbstverständlich, Chef.

Ja?

Schaut gut an.

Ich gehe gerade mal durch, wer in den letzten Monaten die meisten Dienstwagen

für Schrott gefahren hat.

Ah ja? Und das denn?

Bist du jemanden befördernd, der ein Auto nach dem anderen verheizt?

Das war genau der Richtige. Bei dir waren es fünf, bei mir nur drei.

Das ist lächerlich.

Hallo. Ja, nur ein bisschen Aufgaben.

Keine Sorgen, alles gut.

Ja, holt euch was zu trinken.

Ja, hier, Kollege Katschuk. Wir sind noch dienstlich heute.

Ach, so ein kleines, wir haben noch niemanden geschadet.

Sehen wir uns ein kleines Tor an.

Andrea ist mit schweren Tanzlauten.

Hallo. Hallo.

Ich habe schon gedacht, es wirkt jetzt gar nicht mehr.

Hi, ich bin Faisal.

Hallo.

Hallo.

Hallo.

Hallo.

Hallo. Hallo.

Hallo.

Hallo.

Gut, bitte.

Schöne Weihnachten. Hört mal das Bier auf. Ja, hört mal das Bier auf. Später,

ja? Später.

Ich könnte mich dann mit Judith wehren.

Bleib zu Hause.

Morgenstund, Herr Schroedemund, doch damit siehst du auch nicht besser aus.

Das war ja wohl mal knapp, ne?

Meinst du, soll ich die Buche nicht besser abgeben?

Hm, das wäre schön.

Aber wir können auf die Kohle jetzt nicht verzichten.

Ich fürchte, du hast recht.

Hey, wir fahren im Sommer ein paar Tage weg. Ja?

Nur du und ich irgendwo hin.

Aber jetzt?

Wir müssen doch an den Laden denken.

Ich denke doch an nichts anderes mehr.

Hey, wir sind bald auf dem gröbsten Raus und dann können wir endlich beide hier

arbeiten.

Und jede Nacht im selben Bett schlafen.

Pass auf dich auf.

Hey, ich bin fast so gut bewacht wie Fort Knox.

Find ich auch genauso wertvoll.

Fahr vorsichtig.

Andi, ho!

Morgen.

Morgen.

Guten Morgen.

Guten Morgen, Andrea.

Zeigst du bitte mal die neue Feriera?

Nö, man schenkt ja keiner Blumen.

Sind da öfters welche geschenkt? Oh ja, zweimal in drei Jahren.

Die sind für den gewissen Herrn, der heute Abend befördert wird.

Von mir erfährst du nichts.

Check doch mal bitte die Vorschaffen von Mark Kreuzer. Ich möchte wissen, mit wem

der früher zusammengearbeitet hat. Was denkst du, was ich jetzt mache?

Herr Hotte, wer ist da?

Nicht so laut, ich habe einen Mordsschädel.

Da wird das aber nie was mit der Beförderung.

Wie es brauchbar ist.

Mark Kreuzer ist mir mehrfach strafwürdig geworden, aber einen

Konflikten hat es nie gegeben.

Es wäre zu schön gewesen.

Ich habe gerade eine Meldung. Auf der B212 ist ein LKW verunglückt.

Das ist der von Dirk.

Was?

Was ist passiert? Wie geht es ihm?

Er hat keine Lebensgefahr, aber er ist auf dem Weg ins Krankenhaus.

Ist die KTU vor Ort? Oder ist die ein LKW verknüpft? Wir sind schon dran.

Verdacht auf Sabotage. Die Renten sollen versagt haben. In welchem Krankenhaus

ist er? In der Klinik. Müssen wir Moni Bescheid sagen.

Dirk hätte tot sein können.

Das ist das Ganze nicht wert.

Und gibt es irgendetwas, was du uns nicht erzählt hast? Ich meine... Ja,

vielleicht haben wir irgendwas übersehen.

Irgendwelche Feinde, die du hast. Es können ja auch welche von früher gewesen

sein. Ich habe euch alles erzählt.

Doch keine Feinde.

Die meisten, die regelmäßig herkommen, sind mittlerweile richtig gute Freunde

geworden.

Kommt sich nur, wie lange noch.

Wer hier seinen Kaffee trinkt, muss mittlerweile Angst haben, in die Luft

gejagt zu werden.

Moni, du kannst mich jetzt nicht aufgeben.

Ich hab die Nase sowas von voll.

Ich kann nicht mehr kämpfen.

Schluss.

Feierabend. Hat mal jemand von der Konkurrenz Interesse angemeldet, den

Laden zu übernehmen?

Ist es mir immerhin ein Motiv.

Glaubst du wirklich, dass uns hier jemand so die Hölle heiß macht, weil er

den Truckstop haben will?

Weil er 16 Stunden am Tag ackern will für die paar Mark.

Ich meine, für mich war es immer ein Traum, so einen Laden zu haben.

Aber ich glaube nicht, dass den so viele träumen.

Moni, irgendjemand versucht euch systematisch fertig zu machen.

Das ist mein Taxi.

Ich möchte jetzt zu Dirk ins Krankenhaus.

Sicher,

dass wir nicht mitkommen sollen?

Ganz sicher.

Ist schon okay.

Macht euch mal keine Sorgen.

Das Ding ist halt gelaufen. Wir müssen mich jetzt nicht abfinden.

Haben wir noch was für dich drin?

Ich werde mal Lehmann anrufen.

Wie ich den kenne, würde ich mir so keine Steine in den Weg legen.

Wer ist denn Lehmann?

Der Eigentümer vom Grundstück. Der hat uns das alles hier verpachtet und uns

von Anfang an immer unterstützt und geholfen.

Jetzt mach das mal keine Vorwürfe. Ja, der Truckstop macht dicht. Davon geht

die Welt nicht unter.

Tschüss.

Okay.

Zack. Ja, das sieht ja ganz nach Geschäftsaufgabe aus.

Und so, wir machen einen neuen Laden auf. Wo soll es denn hingehen?

Andere Autobahnseite, neues Industriegebiet. Top Lage.

Ja, gratuliere, da haben Sie aber schnell was Neues gefunden.

Ja, ist eigentlich auch gar nicht so einfach.

Da hab ich echt Schwein gehabt.

Ein paar Pächter haben mir den Laden besorgt.

Das ist doch von so groß und nicht viel säurer.

Gerne als Tiefwicht das. Darf man mal fragen, wie er heißt? Lehmann.

Rolf Lehmann.

Lehmann. Wieder Lehmann?

Andrea, wir brauchen Informationen über einen gewissen Rolf Lehmann. Der ist

Verpächter. Welche Grundstücke gehören ihm? Welche Gebäude verwaltet er? Und

wer arbeitet alles in seiner Firma? Das brauchen wir... Ja, dringend, danke.

Irgendwas verpasst? Kann man so sagen.

Alles in Ordnung mit dir oder muss ich mir ernsthaft Sorgen machen?

Ist das merkwürdig.

Alle Leute ziehen weg und die vermissen die Gegend hier.

Fahre ich die Autobahn? Ja, kann.

Ich habe dir doch gleich gesagt, dass wir da hinten nicht werden. Na ja, warum

geht es jetzt nicht?

Schauen Sie, darf man mal erfahren, wofür Sie hier vermessen?

Ja, hier soll ein Einkaufszentrum entstehen.

Wir stehen quasi direkt auf dem Kundenparkplatz.

Ein Einkaufszentrum und ein Kundenparkplatz?

Ja, soweit ich weiß schon.

Das ist gut so, danke.

Herzlichen Glückwunsch.

Ja, freut mich, Herr Fah.

Herr Bondrat, Cemi hier. Pass auf, wir müssen ins Krankenhaus fahren zu Moni,

die ist gerade bei ihrem Mann.

Und dann bringt sie bitte so schnell wie möglich zu uns ins Büro.

Ja, wir fahren auch gerade hin.

Bis dann. Ciao, ciao, ciao.

Darf ich Ihrer guten Laune entnehmen, dass sich Ihr kleines Problem erledigt

hat? Es gibt keine Probleme.

Es gibt nur Lösungen.

Heute Nachmittag wird der letzte Pachtvertrag aufgelöst.

Ein Whisky? Ja.

Danke.

Und?

Wie viel müssen wir noch drauflegen?

Mehr als mir lieb war.

Die Frau hat wirklich clever gepokert.

Das habe ich nur Ihrem plötzlichen Zeitdruck zu verdanken.

Ach, kommen Sie.

Bei dem Kaufpreis machen Sie doch immer noch das Geschäft Ihres Lebens.

Ja, es ist mir eine Freude, mit Ihnen Geschäfte zu machen.

Einkaufszentrum. Das Gebiet wird momentan vermessen. Wir haben es

offensichtlich sehr eilig.

Das ganze Areal hier bis zur Autobahn gehört Rolf Lehmann und war bis vor

kurzem vergleichsweise wertloses Sprachland.

Bis vor zwei Monaten haben wir uns offiziell zur Bebauung freigegeben. Hat

sich also über Nacht im Wert um ein Vielfaches erhöht?

Bei der Größe handelt es sich doch bestimmt um mehrere Millionen.

Also, das Tragstab und die Kfz-Werkstatt von Posner liegen innerhalb des Geländes

und stehen somit einer Bebauung im Weg.

Naja, Posner hat ja schon gekündigt. Es ist nur noch Moni im Weg.

Ich frage mich nur, warum dann die Anschläge hier und hier?

Ablenkung. Niemand wollte eine Reihe von Schutzgelderpressungen vortäuschen,

damit der Verdacht nicht auf ihn fällt.

Das hat ja leider auch hervorragend geklappt.

Kann mir jetzt vielleicht mal jemand sagen, worum es geht?

Lehmann. Für den hätte ich meine Hand ins Feuer gelegt.

So ein mieser Heuchler.

Wohin habe ich noch mit dem telefoniert? Hat er den großen Gönner genehmt.

Wie leid ihm das alles tut.

Er will mir sogar helfen, was Neues zu finden.

Tja, so hat er es mit dem Werkstattbesitzer gemacht. Der hat schon

mal eine Hand.

Dirk hat einfach nur Glück gehabt.

Er hat in Kauf genommen, dass er dabei drauf geht.

Wie lang geht er da für einen Knast?

Ich sage es nur ungern, aber wir haben gegen Lehmann so gut wie gar nichts in

der Hand.

Was? Wir müssen beweisen, dass Lehmann der Auftraggeber ist.

Die Wieter kündigen, ihm tut es schrecklich leid.

Du könntest uns helfen.

Ich habe eine Idee.

Das ist nicht ganz ungefährlich.

Was heißt Wunsch?

Frau Wagner, schön, dass Sie da sind.

Danke. Wenn Sie jemanden brauchen, will ich noch. Nein, nein, danke.

Oder besser gesagt, gar nicht schön.

Da sind Sie sich wirklich sicher?

Ja, ja.

Mein Entschluss steht fest.

Jetzt muss ich erst mal. Danke. Darf ich Ihnen die Jacke abnehmen?

Nein, nein, danke.

Ich bleibe ja nicht lange.

Zum Glück haben wir eine Standard-Sau. Du hast ganz, ganz großes Glück gehabt.

Ich würde Ihnen zu gerne helfen.

Ein Freund von mir will eine sehr interessante Gaststätte verbringen.

Könnte da sicher... Sie sind wirklich sehr, sehr großzügig, Herr Lehmann.

Das hat mir auch Herr Kostner erzählt.

Sie wissen doch, Herr Kostner, der Inhaber von der Werkstatt, dem haben Sie

doch auch geholfen.

Wie haben Sie ihm gesprochen?

Ja, doch irgendwie merkwürdig, dass zwei von Ihren Mietern zur selben Zeit genau

das Gleiche passiert.

Finden Sie nicht auch?

Was wollen Sie damit andeuten?

Ich kann ja mal präziser werden.

Der Herr Kosner wusste gar nichts von dem geplanten Einkaufszentrum.

Ich habe ihm natürlich auch nichts gesagt. Ich will doch Ihren Klänen nicht

im Wege stehen.

Was wollen Sie?

Mein Mann und ich, wir würden uns jetzt gerne ein paar Monate zurückziehen.

Dirk braucht jetzt dringend Ruhe.

250.000.

Jetzt wird er bestimmt sauer und packt aus.

An Ihrer Stelle wäre ich vorsichtig.

Ihnen könnt ihr auch mal was zustoßen.

Vielleicht haben Sie da nicht so viel Glück. Sie machen mir keine Angst.

Aber das heißt noch lange nicht, dass ich unvorsichtig bin.

Eine gute Freundin von mir weiß Bescheid.

Wenn ich nicht innerhalb der nächsten halben Stunde bei ihr auftauche, dann

geht sie zur Polizei.

Wir wollen das verdammte Geld haben. Ich kann es nur in einer Stunde besorgen.

Was gibt's?

Ist das Ding jetzt kaputt, oder warum habe ich nichts mehr?

Ist das nicht kaputt?

Die reden nicht mehr.

Rotte, wir gehen rein. Ihr bleibt bitte hinten.

Irgendjemand? Ja, es ist der Dietmar. Was ist los?

Ich bräuchte eure Hilfe. Es geht um Uli's Tragstopp. Ich verfolge einen

blauen Sattelschlepper auf der Weststraße Richtung Köln-Kaik.

Ich möchte den Schalz in die Fabrik treiben. Könnt ihr mir helfen?

Du hast mir doch ein ganzes Leben lang drauf.

Ich rufe die Kollegen zusammen. Wir machen alles dicht.

Ich danke euch. Ende.

Medien sind belohnt.

Kommt, die gehen alle her!

Scheiße, Mann!

Ja, ich kriege dich!

Ist ja gut, Mann!

So, jetzt ist er da.

Lassen Sie uns gemeinsam darauf ansturzen, dass einer unserer engsten

Mitarbeiter belohnt wird.

Ab sofort ist Hauptmeister Herzberger Kommissar im Uniform.

Gratuliere. Besten Dank, Chef.

Wahnsinn.

Überraschung.

War ja längst überfällig irgendwo.

Naja, ein sehr erfahrener Kollege, beliebt.

So kann man nicht irren.

Auf unseren besten Mann.

Heute mir war das von Anfang an klein. Es musste aber einen ausgeben.

Na, aber sicher doch.

Ich kenne einen super Laden.

Auf zum Faktor!

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