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Mein Mann Robin und ich besaßen ein Landhaus und sobald wir Zeit hatten,
fuhren wir dorthin.
Unsere Pferde benutzten das riesige Areal als große Koppel.
Heu und Stroh hatten wir in Hülle und Fülle.
Im Laufe der Jahre entwickelte sich unser Hof zu einer regelrechten Arche
Noah. Ich gab allen heimatlosen Tieren ein Zuhause.
Es war wunderschön.
Ich hatte heute
Geburtstag und einige Freunde wollten uns besuchen kommen und mit uns feiern.
Ich träumte, dass das ein wunderschönes Wochenende werden würde.
Herzlichen Glückwunsch.
Danke, Robin, danke.
Alles Liebe zum Geburtstag.
Oh, Schatz, das ist sehr lieb von dir.
Oh, eine Videokamera, die ist ja super.
Ja, Süße, ich weiß doch, wie sehr du die Tiere magst und die Natur. Du bist
kreativ veranlagt. Also dachte ich, dass du jetzt eigene Naturfilme drehen
kannst, während ich arbeite.
Na komm, leg dich zu mir.
Lass uns kuscheln. Tut mir leid, Vanya, aber ich muss arbeiten.
Ich muss noch das Mastodon-Projekt fertig kriegen. Ich habe keine Zeit.
Oh nein, es war wie jeden Tag.
Ich liebte meinen Mann zwar, aber es war nicht zu übersehen, dass er furchtbar
langweilig geworden war.
Und das bedeutete, dass mein Leben sehr trist war, seit er diesen Webdesign-Job
hatte.
Okay, er hatte recht, ich liebte die Tiere und die Natur. Aber je weniger er
sich um mich kümmerte, umso stärker wurden meine Fantasien.
Ich sah schöne Körper, Leidenschaft, Erotik.
Aber was sollte ich damit anfangen? Robin saß nur vor dem Computer, er war
wie ein Pferd mit Scheuklappen. Er merkte nicht mehr, was ich links oder
rechts von ihm tat.
Fakt war, dass ich vor einiger Zeit auch mal über eine eigene Internetseite
nachgedacht hatte.
Es sollte eine Seite mit Pfiff werden, eine Erotikseite aus dem Blickwinkel
einer Frau auf dem Bauernhof.
Geschichten hatte ich genug. Ich habe alle Träume der letzten Wochen
aufgeschrieben. Die müsste ich nur überarbeiten und dann ins Netz stellen.
Aber jetzt, da ich eine Videokamera zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte,
legte ich diese Gedanken auf Eis.
Jetzt wollte ich erstmal in Ruhe die Kamera ausprobieren.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Am Nachmittag wollten einige Freunde zum Feiern kommen.
Ich hatte Robin seit heute früh nicht mehr gesehen und brauchte seine Hilfe
für die Vorbereitung.
Robin, hast du Zeit?
Hilfst du mir bei den Vorbereitungen?
Tut mir leid, Liebes, aber ich muss noch arbeiten.
Der Chef sitzt mir im Nacken. Ich muss fertig werden.
Natürlich hatte er keine Zeit und ehrlich gesagt hatte ich auch damit
gerechnet. Aber warum sah er so angespannt aus, als ich in sein
Arbeitszimmer kam und was machte er wirklich?
Ich hatte schließlich alles fertig, auch ohne Robin.
Und nun hatte ich noch Zeit, bis unsere Freunde eintreffen würden.
Ich holte mir mein Lieblingsbuch, um noch etwas daran zu blättern.
Es war schon etwas abgegriffen.
Na, kein Wunder.
Es war ein Buch mit erotischen Erzählungen.
Ich liebte dieses Buch.
Es ließ mich schweben und machte mich extrem geil.
Ich fing an zu lesen und befand mich bald in einer Welt voller Sex und heißer
Erotik.
Ole wollte gerade duschen, als Susanne das Badezimmer betrat.
Seine Freundin sah wunderschön aus.
Sie nahm ihm die Dusche aus der Hand.
und küsste ihn.
Zieh die Schuhe aus.
Komm, Peter.
Leck mich.
Oh, ich liebe deine Vater.
Den Kitzel habe ich richtig nass.
Leck meine geile Möse.
Bis wenn du mir einen willst.
Schluck ihn.
Mach ihn richtig hart, Süße.
Ja, du weißt genau, wie man meinen Schwanz verwöhnt.
Oh, ist das geil.
Das ist perfekt, Baby.
Bist du gut.
Leck den Stängel, Kleine.
Leck ihn.
Reite den Zauberstab.
Ich fick dich durch, bis du kommst.
Gott sei Dank.
Eins, zwei, drei.
Du bist so heiß, dass mein Ruhm schon kackt.
Steck ihn dir bis zum Anschlag ein.
Nein.
Du sagst mir, du geiler Stecher.
Scheiße. Die
Spritze.
Mach den Hund auf.
Liebevoll ließ sie das Wasser über seinen Körper.
Da sind schon die Gäste. Die Zeit verging wie im Flug.
Endlich waren meine Freunde da.
Wie war die Fahrt?
Die Straßen waren voll. Endlich waren meine Geburtstagsgäste da, Mark.
Und Lynn?
Linda und Harry.
Linda und Lynn waren meine besten Freundinnen.
Linda und ich kennen uns schon seit Kindertagen.
Es war super, mit meinen Leuten zusammen zu sein.
Aber noch schöner wäre, wenn Robin auch dabei wäre.
Ja,
schon gut.
Sag mal, Vanya, wo steckt Robin eigentlich?
Naja, er arbeitet, was sonst?
Hey, aber das kann er doch nicht wirklich tun.
An deinem Geburtstag.
Los, ruf ihn mal her, Liebes. Er kann uns wenigstens guten Tag sagen.
Na, vielleicht wird er nachher noch herkommen.
Es war schon peinlich, dass mein Mann es vorzog, in seinem Arbeitszimmer zu
hocken, während ich meinen Geburtstag feiern wollte.
Ihr kennt doch diesen Sturkopf.
Wollen wir uns nicht kurz hinlegen?
Ja, ja, klar.
Oh ja, ich wusste genau, was die beiden vorhatten.
Lynn und Max waren schon so lange zusammen wie Robin und ich und verliebt
wie am ersten Tag. Bis später dann.
Ich muss zugeben, ich war ein bisschen eifersüchtig auf Lynn.
Ich gehe mal gucken, was Robin so macht.
Unbemerkt folgte ich den beiden.
Lynn und Max schlichen in eines der Gästezimmer.
Ich hatte recht.
Die zwei waren geil und wollten einen kleinen Quickie machen.
Als ich die beiden so sah, kam ich auf eine Idee.
Ich hatte doch die Videokamera geschenkt bekommen.
So wie ich die beiden kenne, finden sie es sogar witzig.
Lynn und Max hatten mir mal anvertraut, dass sie sich gern mal beim Sex filmen
lassen wollten.
So gut, mach den geilen Riemen richtig nass, ja.
Leise legte ich mich auf die Lauer und filmte die beiden.
Was für ein Spaß.
Natürlich würde ich Lynn und Max später sagen, dass ich sie aufgenommen hatte.
Deine Möse ist glitschnass.
Oh, ja.
Ja, beweg deinen geilen Arsch.
Ich will es härter.
Oh,
es ist geil.
War das verrückt. Ich musste an mich halten, um nicht lautlos zu lachen.
Schnell, Süße, beweg dich schneller.
Oh, das ist es, ja.
Oh Wahnsinn, die müssen es ja nötig gehabt haben.
Da hatte ich den ersten Orgasmus auf Video.
Ich spritze jetzt gleich meinen Saft auf die Titten.
Gehen wir wieder runter?
Okay.
Es war super, die beiden beim Sex zu filmen und ihren heimlichen Wunsch zu
erfüllen. Was für ein verrücktes Erlebnis.
Ich wollte nicht von ihnen erwischt werden, bevor ich ihnen nicht alles
erzählt hatte und rannte schnell wieder nach unten.
Unten angekommen, ließ ich mir vor Linda und Harry nichts anmerken.
Ich gab vor, bei Robin gewesen zu sein. Ich sollte alle grüßen und sagen, dass
er noch zu arbeiten hätte, aber am Abend mit uns feiern würde.
Als Lynn und Max wieder nach unten kamen, wunderten sie sich auch, dass
Robin noch immer nicht aufgetaucht war.
Mir war das Verhalten meines Mannes mittlerweile mehr als peinlich.
Also ging ich noch mal zu ihm.
Wieder sah er sehr angespannt aus, als er mich sah.
Und er versteckte etwas in der Schublade vor mir.
Was war bloß mit ihm los?
Mittlerweile war es Abend.
Meine Freunde und ich hatten kräftig meinen Geburtstag gefeiert.
Ohne meinen Mann. Wir hatten einige Flaschen Shampoos geleert, waren alle
gut drauf.
Nur etwas müde.
Lynn und Max waren müde und wollten schlafen gehen.
Logischerweise übernachteten alle hier im Haus.
Linda und Harry wollten noch ihren Shampoos austrinken.
Gute Nacht.
Zumindest wollten sie uns das weismachen.
Jetzt
sind
wir nur noch übrig.
Ja, dann können wir endlich.
Darauf warte ich schon den ganzen Tag.
Vielen Dank.
Es wäre schön, wenn wir jetzt... Liebes, ich habe den ganzen Tag gearbeitet. Ich
will nur schlafen.
Ich fasse es nicht.
Erst lässt er sich den ganzen Tag nicht sehen und jetzt lässt er mich abblitzen.
Na wunderbar.
Hör nicht auf.
Ich hätte jetzt gerne meinen Spaß gehabt, aber Robin lag da und schlief
sofort ein.
Irgendwie war ich stinksauer.
Die Filmerei jedoch begann mir Spaß zu machen.
Die beiden würden sich bestimmt freuen über den kleinen Film.
Jedenfalls war es für mich eine gute Übung.
Die beiden zu filmen machte mich neugierig. Ich hielt die Kamera drauf
und drehte alles, was mir vor die Linse kam.
Natürlich würde ich ihnen den verrückten Film später zeigen.
Okay.
Na los, dreh dich um. Dann stecke ich dir meine Mutter rein.
André, ich will ihn tief in mir spüren.
Ich fick dich durch, bist du voll lustig.
Amen.
Wahnsinn, Baby.
Das ist so heiß, dass mein Schwanz schon kocht.
Ich fick dich auf den Verstand.
Oh, war das eine geile Nummer, Süße.
Sie kam zum Ende und ich hielt es für besser, mich
zurückzuziehen.
Ich stand am Morgen sehr früh auf und ging reiten.
Ruhig.
Brav.
Ist ja gut, beruhige dich.
Brav. Hallo, guten Morgen, Süße.
Hallo.
Was ist, willst du auch reiten?
Weiß nicht, vielleicht ein bisschen später.
Lynn war aufgetaucht, aber zu einem Ausritt konnte ich sie nicht überreden.
Nach wie vor wunderte sie sich über das seltsame Benehmen meines Mannes.
Jovania, wir kennen uns doch schon so lange, sind gute Freunde. Darf ich dir
mal eine persönliche Frage stellen?
Na klar.
Was läuft eigentlich zwischen dir und Robin?
Irgendwas stimmt doch da nicht.
Naja, nicht viel. Weißt du, er hat seit Tagen nur noch seine Arbeit im Kopf. Ich
erzählte ihr, dass Robin nur seine Arbeit im Kopf hatte und dass er mich
seit einigen Tagen links liegen ließ.
dass er mich wie Luft behandelte und nicht mal mehr mit mir schlafen wollte.
Sie wusste, wie hart das für mich war. Von uns drei Freundinnen war ich die
erste, die etwas mit einem Jungen hatte.
Vor einiger Zeit hatte ich mit ihr über mein Lieblingsbuch gesprochen und ihr
gesagt, wie gut ich beim Lesen entspannen und mich dann meinen
Fantasien hingeben konnte.
Sie meinte nur, dass ich schon früher so war. Lass uns nachher weiterreden.
Ich hatte das Pferd in den Stall gebracht und ging mit Lynn spazieren,
als mir plötzlich eine verrückte Idee kam.
Oh.
Lynn, wollen wir etwas total Verrücktes tun?
Und wann?
Wollen wir gucken, ob wir was lernen können?
Nein, das können wir nicht tun. Los, komm schon.
Los doch, komm mit.
Ja, ja gut, gehen wir.
Ich kannte meine Nachbarn Svenja und Gunnar sehr gut.
Selbst wenn die beiden Lynn und mich bemerken würden, hätten sie nichts
dagegen, dass wir sie beobachten.
Ich weiß, es ist nicht ganz in Ordnung, durch Fenster zu spionieren. Wir waren
sehr übermütig und die beiden schienen sich nicht im geringsten stören zu
lassen. Ach Mann, wie sehnte ich mich danach.
Machen mit deinen zarten Lippen richtig hart, Baby.
Oh ja, du weißt, wie man meine geile Latte versenkt.
Gib dich hin, Süße.
Jetzt werde ich deine Muschi verfüllen.
Leck meine Pussy, das macht sie schön feucht.
Ich will dich von hinten ficken.
Ich stecke ihn dir bis zum Anschlag rein.
Du wirst nach Ellenregeln der Kunst durchgefickt, Süße.
Nicht, dass ich neidisch war, aber ich hatte Lust, Renja und Gunnar einen
Streich zu spielen. Ich wollte sie ein bisschen ärgern.
Hallo?
Guten Morgen, hier ist die Nachbarin Frau Bock. Was tust du denn da?
Ich meine, du stöhnst... so dass die Tiere durchdrehen. Die Hühner legen
vergammelte Eier und die Schafe verlieren ihre Wolle.
Ja.
Gut, dass die Milch nicht sauer wird.
Jetzt besorge ich dir richtig.
Vielen Dank.
Bringt mein Schwanz zum...
Ja, nicht nach dem Geist.
Es ist geil, deinen harten Schwanz ganz in mir zu spüren.
Schnell, jetzt ruf!
Als wir wieder am Haus ankamen, war Robin gerade auf dem Weg in die Stadt.
Hallo Mädels, ich muss kurz in die Stadt, wegen eines Kurses. Bin dann
abends wieder zurück.
Okay, bis dann. Tschüss.
Ob er nun in die Stadt fuhr oder hier war, was soll's, ich sah ihn ja sowieso
nicht. Hast du ihn? Nein, nein, Harry.
Der ist in den Teich gefallen.
Meine Freunde waren beschäftigt und da Robin nicht da war, wollte ich die
Chance nutzen, um zu gucken, was er so in seinem Arbeits...
Aber was war das?
Sexbilder?
Also das war's.
Robin tat nur so, als würde er arbeiten und guckte sich heimlich Sexbilder an.
Eigenartige Bilder.
Mädchen in Reitklamotten.
Stiefeln und Peitschen.
Das war schon etwas seltsam.
Plötzlich sah ich auf dem Regal zwei Webcams.
Die hatte Robin wohl mal zum Testen von seiner Firma bekommen.
Nun lagen sie da so rum und keiner benutzte sie mehr.
Da kam mir die Idee, sie heimlich im Arbeitszimmer meines Mannes anzubringen.
Dann würde ich sie mit meinem Laptop verbinden. Und so konnte ich, wann immer
ich wollte, Robin beobachten.
Mittags reisten meine Freunde wieder ab.
Harry hinterließ mir noch einen Gruß. Sie wollten mich in 14 Tagen wieder
besuchen.
Es war plötzlich wieder so ruhig im Haus. Ich machte gerade sauber, als es
an der Tür klingelte.
Hi. Deine Pferde und ich hatten heute ein Date. Sie sollten beschlagen werden.
Oh ja, ihr wisst ja, wo sie stehen.
Okay.
Sepp war unser Dorfschmied.
Christa, seine Freundin.
Immer wenn sie zu uns kam, schlossen wir Wetten ab.
Würden sie erst die Pferde beschlagen und dann ins Heu gehen?
Oder umgekehrt?
Ich war schon sehr gespannt, was heute an erster Stelle stand.
Pferde können warten.
Ich wusste es. Ich hatte schnell meine Kamera geholt und war den
beiden gefolgt.
Blas ihn mit deinen geilen Nippen.
Hör nicht auf, Schätzchen.
Verwöhn ihn mit deiner weichen Zunge.
Ja.
Ja, das sind schöne Bilder.
In den nächsten Tagen werde ich selbst sagen, dass ich ihn abgelichtet habe.
Und wie ich ihn kenne, wird er eine Kopie meines Videos haben wollen.
Bis dazu.
Ich konnte die beiden so gut verstehen.
Natürlich war das viel schöner, als die Hufe zu beschlagen. Oh, viel kälter. Oh,
du geiler Hengst.
Ja.
Los, beweg dich.
Reite, Süße, reite.
Ja.
Sie hatten mich nicht bemerkt und ich zog mich zurück.
Logischerweise haben sie die Pferde dann später beschlagen.
nach Hause ohne was zu sagen und ging sofort in sein Arbeitszimmer.
Na gut, mach so weiter.
Ich werde ja sehen, was du heimlich treibst.
Ich schaltete den Laptop an und konnte sehen, was die Webcams übertrugen.
Ich konnte nicht glauben, was ich da sah.
Endlich wusste ich, was mein Mann anmacht. Von wegen alte Elefanten,
Reiterin, Peizen, Stiefel.
Gut, das konnte er haben.
Schnell zog ich mein Nachthemd aus.
Oh ja, ich werde ihn überraschen.
In Stiefeln und mit einer Gerte.
Und, was tust du da?
Vanya, ich... Na ja... Raus mit der Sprache.
Nun, nichts weiter.
Es ist so... Also, ich soll für die Firma, für die ich arbeite... Eine neue
Internetseite entwerfen. Das mit den Elefanten war eine Ausrede. Es wird eine
Sexseite. Ich war froh, dass ich durch einen Zufall hinter sein Geheimnis
gekommen war. Von mir aus konnte er sich stundenlang diese Videos ansehen, noch
dazu, wenn er das beruflich machte.
Nur hätte er mich nicht so vernachlässigen sollen.
Ich weiß, ich habe dich in der letzten Zeit sehr vernachlässigt, aber diese
Internetseite forderte meinen vollen Einsatz.
Ich genoss es nackt, nur mit Reitkappe und Stiefel bekleidet vor ihm zu stehen.
Ja, ich musste zugeben, es kribbelte.
Mir wurde plötzlich heiß.
Als Robin mich ansah, spürte ich, dass es ihn anmachte.
Vielleicht war das ja, was unsere Beziehung anging, der Zeitpunkt für
einen Neubeginn. An mir sollte es nicht liegen.
Ich wollte endlich wieder Sex mit meinem Mann haben. Ich wollte, dass alles
wieder so wird wie früher.
Vergessen waren die Webcams und mein Laptop.
Uns war klar, dass wir in Zukunft enger zusammenarbeiten würden.
Zwischen uns knisterte es wieder wie am ersten Tag.
Was habe ich die letzten Tage alles verpasst?
Was war ich für ein Idiot?
Ich reite deinen Stängel, bis er glüht.
Ja,
das
ist hohe Dressur. Nicht aufhören.
habe ich mich nach deinem dicken Kalben gesehnt.
Reite schon weiter, ja? Gut so.
Einen leichten Traum.
Galopp kommt später.
Nichts Schöneres als deine dicke Rute in meiner...
Ich bringe dich auch dazu, dass du kommst.
war der schönste Ritt meines Lebens. Und das Sahnehäubchen war, dass ich, bevor
ich zu Robin gegangen war, an meinem Laptop aus Versehen einen Knopf betätigt
hatte, sodass alles, was wir so in den letzten Minuten getrieben hatten, live
zu seinem Chef gesendet wurde.
Tja, so schnell ist man im Internet.
Mir war's egal.
Hauptsache, wir hatten mal wieder Spaß.
Diese Webcam-Nummer von den zwei, da ist das Beste, was ich je gesehen habe. Ich
würde sagen, was Besseres als das, was die beiden uns da vorführen, bekommen
wir heute nicht mehr zu sehen. Das ist Wahnsinn, Sörensen.
Genau das sind die Reiterspiele, die ich haben wollte.
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