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Schneller! Er kommt aus Rom und keiner ist am Bahnhofum ihn abzuholen. Wir blamieren uns.
Reg dich nicht auf, er kann ruhig einwenigwarten. Schneller geht's mit dem altenAuto meiner Mutter nicht.
Aus Rom kommt er, aus Rom. - ImAuto brauchenwir die Zeit die wir brauchen.
Wir brauchen aber die 4 kmzum Bahnhofjedesmal 11/2 Stunden. - Übertreib nicht immer.
Du hast doch keine Ahnung, heute gibt es denAlfa Romeo aus Turin.
Ach Mann, der hat doch nicht die Klasse des Autos meiner Mutter. Das ist eine Stilfrage.
Achwas, Stil. Es gehtwohl eher um Geld.
Was gibt es Neues. - Ach nichts, hier ist alles beimAlten.
Ein paar graue Haare und einige hundert aufgesetzte Hörner mehr.
Undwer weiss was in Rom alles los ist?
Da gibt es tausende aufgesetzter Hörner mehr. - Du musst uns alles ganz genau erzählen, Vittorio.
Sicher, ich erzähle euch alles. - Gut siehst du aus.
Rodolfo, fährst du immer noch diese alte Karre? - Das ist einwunderbares Auto. Gut erhalten.
Na toll, 1h 40 Minuten vom Dorfbis zum Bahnhof.
Die Tür klemmt. - Da musst du draufhauen.
Los geht's.
Und? Bist du denn nunzur Universität gegangen?
Wie denn, bei der Mutter die ich habe. Sie hat gesagt, du bist gro0,
du bistjetzt erwachsen, du musst studieren und in Cataniawohnen. Du kannstja nicht immer pendeln.
Ich bin schon alt, irgendwie werde ich schonzurechtkommen. In meinemAlter kann man ja auch sterben, aber sorge dich nicht. Blabla.
Und so ging es immer weiter bis ich dann Angestellter bei der Gemeinde wurde.
Du, als Angestellter? Stempelst du? - Undwie. Ichzeig's dir.
Was ist aus deinem Plan geworden als Journalistzu arbeiten? - Nein, nein, ich bin freier Mitarbeiter beiverschiedenen Zeitungen.
Ja ja, nur... die Zeitungenwollen nicht mit ihm. Zuletzt habe ich ein Gedicht geschrieben. Es heist 'Wie der Herbst".
"So wie der Herbst die Bäume entblättert will auch ich die Frauen entblättern."
Ach hör doch auf.
Undwas machst du, Rodolfo. Arbeit, Studium? - Nein, ich schlafe.
Ich betreibe Schlafforschung. Ich kann meine Träume programmieren. Das ist Schwerstarbeit.
Du kannstja unseren Dialekt immer noch nicht. - Das neapolitanische Blut meiner Mutter überwiegt einfach.
Ich mag es, wie ich spreche. Das ist elegant.
Wie schön ist mein Sizilien. Ich hatte richtig Sehnsucht. Ich möchte die Erde berühren. Und natürlich euchwieder sehen.
Du musst mir alles von Rom erzählen, wie man dort lebt. Und über die vielen Frauen.
Da gibt's mehr als 2 Millionen. - Und da kannst du dich noch auf den Beinen halten?
Ich muss dir etwas wichtiges sagenwenn die Zeit gekommen ist. Wenn der Sensenmann anklopft werde ich ihn austricksen.
Dem Onkel scheint es ganz gutzu gehen. - Heute schon, weil du da bist.
Warum habt ihr mir nichtfrüher bescheid gesagt. - Wir wollten ja, aber er hat es uns verboten.
So wie er lebte will er auch sterben. Keine Besucher, nur der Arzt und der Frisör dürfen ins Haus.
Komm, erzähl mir von Rom. - Das Studium lässtwenig Zeit, auch in Rom.
Das schöne Rom... ichwollte nie dort hinweil ich Angst
hatte, dass es mir dort zu gut gefällt. Da bin ich lieber hier gebliebenwo ich immer gut gelebt habe.
Zu gut. Wundert dich das? Du hast auch den Leuten geglaubt, dass ich ein armer, unglücklicher Mann bin.
Unglücklich? Dass ich nicht lache.
So kenne ich dich gar nicht. - Hälst du mich für einen Heiligen?
Auch deswegenwollte ich mir reden und dir etwas zu sagen. Aber die Zeit ist noch nicht reif.
Gehst du heute Abend aus? - Nein, ichwollte bei dir bleiben, Onkel.
Nein, geh aus. DuwirstvielAufmerksamkeit erregen. Aus der Hauptstadtzu kommen istwas besonderes.
Alle werdenzu dir aufsehen, auchweil du der Neffe von Don Mimi bist.
Sie respektieren mich, aber sie schneiden mich auch. Ich habe mir genau gemerktwer mich nie geschnitten hat.
DonAnselmo, der Wissenschaftler, sucht immer noch eine Lösungfür den menschlichen Flug.
Jedes Jahr kündigt er an, er wird sich vom Kirchturm stürzen aber im letzten Momentzieht er dann den Schwanz ein.
Lieber Herr Doktor, wie geht es ihnen.
Da siehst du den Professor, ein gebildeter, wichtiger Mann.
Vor einiger Zeit hatte er sich in den Kopf gesetzt den Schriftsteller Brancatiwegen übler Nachrede der Sizilianerzu verklagen.
Als ich ihm dann gesagt habe dass Brancati schon lange tot istwar er ganzüberrascht.
Ah, der Schal des Fürsten.
Wie ich euch schon sagte waren die beidenzusammen auf dem Klo. - Im gleichen Klo? Zuzweit?
Ein Mann und eine Frau? Undwas haben die da getrieben? Vornehm ausgedrückt: Er pisste, und sie küsste.
Ah, was für Zeiten. Ist es sicher, dass er gerade Wasser lies? - Saretto ist einen verlässliche Quelle.
Was für Zeiten. Freud lässt grüssen.
Ab jetzt ist das Klo durch den Fürsten besetzt. "Masturbatio perpetua"
Er ist ein Perversling, zum Glückharmlos.
Vittorio, schön dass duzurückbist. Was für eine schöne Überraschung. Das sage ich als Bürgermeister und als Freund.
Darfich Dir Freunde von mir und Don Mimivorstellen?
Ich hoffe sie werden auch deine Freunde, du bleibst doch hier?
Ichweiss noch nicht, das hängst davon ab... - Was macht ihr denn hier, anstatt mit Mädels auszugehen?
Endlich frische Luft. Wo habt ihr mich denn da hingeschleppt. Wie im Wachsfigurenkabinett.
1-2-3, hier istwas zutrinken. Bist du jetzt auch unter die Diebe gegangen?
Hoffentlich merken sie das nicht? - Langsam, ichzuerst.
Gut gemacht, in diesem Kaffhat eh keine Bar mehr offen.
Und selbstwenn, bei den dreckigen Gläsern... und dem Klientel... da ekelt man sich nur.
Da spricht die Elite der Stadt.
Du bist eh der einzige Adlige, der hier noch übrig ist.
Nach dem Tod meines armen Vaters gibt es sonst nur noch den Fürsten mit seinen Macken.
Vittorino, komm einfach mit. Habenwir dich je schlecht beraten?
Wie lange laufenwir noch? - MorgenAbend bleibe ichzuhause, da ist dann Muttizufrieden.
Das istja sehr interessant. - Aber Ihr habt doch versprochen, dass wirzusammen Spass haben.
Ah, das Licht ist an. Sie fickt... fickt... fickt.
Fickt... fickt... fickt...
Wievielwillst du noch ficken, Bologneserin.
Wer ist die denn? - Eine aus Bologna. Was meint ihr?
Ist es die Luft oder das Wasser in Bologna, dass die Frauen so heiss macht.
Keine Ahnung. Ichweiss nur, dass ihr Mann glücklicherweise Apotheker ist und so kostenlos an Stärkungsmittel kommt.
Die würde ihn sonstzu Grunde richten. - Sie ist keine Schönheit, aber ihre Augen...
Augen die tiefin deine Seele blicken.
Ich habe nur verstanden, dass ihrzwei rattig sein.
Jetzt ist ausgefickt und das Licht geht aus.
Aber es ist noch nichtzu Ende, in 10 Minuten geht das Lichtwieder an und die zweite Runde beginnt.
...ficken... ficken...
Es scheint du bist ein richtiger Perversling geworden. Hastwohl einen gro0en Verbrauch an Pornoheften jede Nacht.
Ist das etwas verboten? - Im Gegenteil, sie machen gerade eine neues Studienfach daraus.
"Schanzwissenschaften", und duwirst den Lehrstuhl bekommen.
Was meint ihr, genug amüsiertfür heute? - Nein, noch nicht.
Die Stille Siziliens. - So schön!
Achtung, die Flasche.
Das Licht ist schonwieder an. Sie ist so unersättlich.
Saretto, was ist eigentlich aus Nunziatina.
Nachdem duwegwarst ist sie sechs Monate alleine geblieben.
Dann, eines schönen Tages, fing sie an Blicke mitVincenzino Miscemi auszutauschen
der seitdem den Spitznamen "der Seufzer"weghat, weil er stundenlang seufzend unter ihrem Fenster wartete.
Eines schönen Tages hat sie dann geheiratet. - Wen?
Cetto Acireale, Cetto "Milione". - Cetto, das Miststück.
Cetto genannt "Milione"weil sein Schwanz ebenso gro0 wie sein Hirn klein ist.
Was zum Teufeltreibenwir hier eigentlich?
Wie schön es hier ist. - Hier ist alles nochwie früher.
Woran erinnert dich das? An Früher. Ich hatte Zuhause gesagt, dass ich mit Maria lernenwürde.
Aber in Wahrheitwar ich hier. Manchmalwar ich von der Sonne knallrot und meine Vaterfragte, was denn mit mir los sei.
Hör mal. Wir beide waren doch auch einmal hier. Wie lange denn eigentlich.
Vier Tage. Wir wollten gar nicht so lange bleiben.
Aber es war schön. Die Schläge, die ich dafürzu Hause einstecken musste, haben gar nichtweh getan.
Und du hast einige Male wegen mir Schläge bekommen. - Ja, aber wir waren glücklich.
Ich erinnere mich gerne daran. - Hier habenwir unsere Fahrräder abgestellt.
Wo gehst du hin? - Oh, ich dachte, du schläfst.
Warum sollte ich schlafen?
Komm, setz dich. Erzähl mir was. - Was soll ich dir schon erzählen?
Ah, ich verstehe. Duwillst mir nichts sagen. Ist schon gut... Ehrensache.
Aber eine Sache muss ich dir sagen. Alle habenzu mir gesagt,
dass ich heiraten soll, aber keiner hat gesagt: Geh Vögeln.
Ichwei0, dass man sagt, alleine Leben und alleine Sterben. Aber ichwei0, dass das nicht stimmt.
Ich sage dir, ich habe alle Frauen gehabt. Sie waren alle bei mir. Schon vor dem Frühstückhatte ich mindestens eine.
Kaumwar meine Frau aus dem Haus, kam die erste Geliebte. Das Haus hat eine Menge Frauen stöhnen gehört.
Und nicht nur dieses Zimmer. Auch die Küche und das Bad, der Dachboden. Alle Zimmer.
Ich habe sie alle flachgelegt und ihren Männern Hörner aufgesetzt.
Das ist mein absolutes Geheimnis und du bist der erste, dem ich es anvertraue.
Ich hatte vergessen, dass Jagen so anstrengend ist. - Komm schon, Jagen ist doch ein Vergnügen.
Du hast schon einiges an Munition verschossen und absolut nichts getroffen.
Nichts los auf dieser verdammten Insel. In diesem Nest ist nichts zu holen.
In Rom hättenwir jetzt in einem Restaurant etwas leckeres essen können.
In Rom, in Rom. Wir sind aber nicht in Rom
Die Frau ist etwas schüchtern. Ihr dürft sie nicht erschrecken. Seid vorsichtig. Sie ist eine Schönheit.
Erst 18 Jahre jung. Ihre Brüste und ihre Haut... frisch und knackigwie ein Pfirsich.
Komm! Camelita, ich habe Besuch mitgebracht. Das Geld, das Geld. Gebt mir schon mal das Geld.
Was ist mit dir? Du auch.
Wo geht ihr denn hin, bleibt doch. Ich bin doch gut. - Aber ichwerde sie nicht anfassen.
Ich bin doch Profi. Bleib doch. - Hier, meine Dame, tausend Lire für ihre Mühe.
Ich bin doch gut. Warum haut ihr denn ab?
Ich bringe den Kerl um. Das habe ich mir doch gleich gedacht. - Ah, da bist du ja.
Wer als letzter amAuto ist, muss bezahlen.
Rennt doch nicht immer so wie die Verrückten. Wartet!
Dawar geschrieben "Franca Bijou"... undwer hätte es sein sollen, wenn nicht Du?
Du hast Recht, wer ist sonst die Doofe mit einem so blöden Namen...
Ach, wie schön Du bist...
Erinnerst Du dich an das erste Mal, als Du in mein Zimmer gekommen bist in Rom?
Er war dermassen nervös, dass er keinen hochkriegt hat!
Euch ist es nie passiert, was?
Was? Bist Du sauer? Man sieht, dass Du ein empfindliches Kerlchen bist.
Eh, aber Du sagst dauernd dass Du nicht ficken kannst, und nun, was machst Du da?
Du bist Engländerin, nichtwahr? - Ja, aber schon seit 2 Jahren in Italien.
Ah, Vittorio, hast Du verstanden... 2 Jahre, 2 Jahre italienischen "Minchia"- Erfahrung hat sie schon.
Was ist Minchia? - Die Minchia? Sie wissen schon, die "Eier"?
Wie geht es dir? - Dieser Duft. Der Duft der Frauen ist das beste Geruch auf der Welt.
Schwester, dem Onkel geht es nicht gut.
Onkelfühlt sich nicht gut. Kommen sie schnell.
Diese Dinge muss man ernst nehmen... wie Rituale... langsam... langsam... langsam... langsam... langsam!
Freunde, wir müssen gehen! - Wie? Jetzt, wo die Schlüpfer unten sind?
Dem Onkel geht es schlecht, eine Schwester istjetzt bei ihm. - Na, und? Dann ladenwir sie auch hier ein!
Es ist eine Nonne. - Eine Nonne? Ist sie jung? Komm, zeig sie mir...
Was willst Du denn tun? Hör auf, Idiot!
Vittorio, was ist denn los mit dir? Ich verstehe nicht...
Entschuldige...
Moment... ich komme, ich komme...
Hallo?
Warten Sie... ich schaue nach... - Agate, weck' ihn nicht auf!
Er wird blind. Da ist nichts zu machen. Das ist normal. Machen sie sich keine Sorgen.
Kein Sorgen machen? Was ist das denn für ein Doktor in diesem Kaff.
Der Bürgermeister meintwir müssen froh sein, dass wir überhaupt einen hier haben.
Ganzzu Schweigen von so einer Apothekerin.
GutenAbend. Würden sie bitte den Kräutertee für meine Mutter vorbereiten.
Was hab ich gesagt? Sündige Augen hat sie...
Und diese Augen suchen mich. - Tut mir ja leid, Jungs, aber ichziehe sie nunmal an.
Wenn du Pech hastziehst du nicht sie sondern ihren Mann an.
Na und? Leidenschaft kennt keine Grenzen.
Sie hat einen Makel. Sie isttreu. - Wie treu? Ist nicht dein Ernst.
Undwas machenwir dann heute Abend?
Also ich bin müde und gehe nach Hause um michzu langweilen. Ciao, Jungs!
Wie lange habe ich geschlafen? - Du hastfast den ganzen Tag verschlafen.
Die Frau, die nie ihren Namen nennt, hat angerufen. Ich habe sie gefragt, ob ich dichwecken soll.
Sie hat gesagt: Störe nie den Schlaf eines Jünglings. Richten sie ihm aus, dass wir uns amAbend im Zirkus treffen.
Wie spät ist es denn? - Es ist schonAbend.
Bis später. - Na dann gute Nacht.
Ich gehe Morgenzur Jagd. - Die Jagd ist etwas, was dir niemand nehmen kann.
Aber wei0t duwas michwütend macht?
Das man mir nachsagt, dass ich einsam sterbenwerde. Wie ein Hund.
Ichwill aber unter Menschen sterben. - Keine Angst, duwirst nicht allein sterben.
Es sind so viele Bücher in diesem Haus. - Lesen sie gerne?
Sehr gerne, ich bin nicht lange in die Schule gegangen aber ich habe schon immer viel gelesen. Das ist mein einziges Vergnügen.
Helfen sie mir das Fotoalbum meines Onkels zufinden? Ich kann es einfach nirgends finden.
Es muss doch irgendwo sein.
Ah, da ist es ja.
Wollen sie es sehen?
Das bin ich. - Wie niedlich.
Das bist du auch. Nur grösser.
Undwer ist das? - Meine Mutter. Sie istjung gestorben. Ein Unfall.
Da bin ich mit 17. - Zwei Jahre jünger als ich.
Ich hatte auch ein Foto auf dem ich 17 bin, bevor ich in den Orden eingetreten bin.
Aber das habe ich nicht mehr, ich musste es abgeben.
Tut mir leid. Aber ichwar daraufnicht sehr hübsch.
Das bin ich ja immer noch nicht. - Was redest du da?
Aber auf dem Foto war ICHzu sehen. Ich meine... dawar ich noch keine Nonne.
Du hastZeit, ich nicht mehr. Hörzu, das Testament liegt beim Notar Schiller in Catania.
Es ist auch noch eines hier im Haus, zur Sicherheit. Aber du musst mir etwas versprechen:
Ichwill ein fröhliches Begräbnis. Keine traurige Musik und so was. Ein Fest, ihr sollt singen undtanzen.
Champagner!
Ichwill auch einen Schluck.
Duweisst, dass dir Champagner nicht bekommt.
Ich trinke nie Champagner. Ein Schlückchen reicht und ich kann nicht mehr denken.
Und das wäre mire jetzt sehr recht.
Mamma, möchtest du Champagner? - Nein, der istzu starkfür mich; in meinemAlter.
Wenn es denAnblick dieses Arsches nicht gäbe... ...wäre es ein Scheissabend...
Vittorio, sie gehen schon? Die Ausstellung... ach, ich hab' ihren kranken Onkelvergessen. Aber die Ausstellung über die Preraffaelliten...
Aber klar, er hat sie fünfTage hintereinander gesehen, so tollfand er es. Wir kennen alle Details.
Wie spät ist es? - So gegen 11?
Nur noch 10 Minuten bis Mitternacht. - So spät schon? Wir sollten dann auch gehen.
Schaut, Freunde, was für eine schöne Idee. Kerzen.
Wir gehen auf den Dachboden und sehen uns das Feuerwerk an. Folgt mir.
Komm mit, ichzeig' dir eine Überraschung.
Was für eine schöne Idee.
Nach ihnen, gnädige Frau. Aufuns beide.
Möchten sie auch eine Kerze? - Nein, behalten sie sie. Sonst mache ich mir die Hände schmutzig.
Endlich allein.
Lassen Sie die Kerzen nicht ausgehen, Es ist absolut dunkel, hier auf dem Dachboden...
Eine bescheidene Berührung oder... eine kleine Kostprobe...
Wie toll man von hier alles sehen kann.
Wir sind hier in der Apotheke. Die Dame hier war so nett uns telefonierenzu lassen.
Hier ist eine, die hat eine unglaubliche Figur. EinArsch sag ich dir... das ist pure Architektur.
Gib mal her. Vittorio. Hör mal. Halt die Ohren steifund bis bald.
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