All language subtitles for Cinderfella.ger.srt

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Original subtitles

"Und bei klarem Verstand

und im Vollbesitz meiner geistigen Kr�fte

und in Anwesenheit der unterzeichneten Zeugen

schreibe ich meinen letzten Willen, mein Testament. "

"Ich hinterlasse meinen Besitz und all mein Hab und Gut

meiner lieben Frau, Emily...

im Wissen, dass sie sich liebevoll

um meinen Sohn Fella k�mmern wird. "

Fella!

Fella!

- Fella! - Ja!

Fella! Bist du wach?

Jetzt schon, Mutter.

- Wie bitte? - Ich meine, Stiefmutter.

Schon besser. Und jetzt an die Arbeit.

Bring mir Fr�hst�ck. Gebratene Eier. Mit Fett.

Toastbrot, knusprig.

Orangensaft. Reichlich Orangensaft.

Und polier mein Auto. Ich lunche heute in der Stadt.

Fella!

Jerry Lewis als

Jungs.

Rupert, Lieber.

Maximilian, Schatz.

Jungs, aufwachen.

Kommt, kommt. Aufwachen.

- Guten Morgen, liebe Mutter. - Guten Morgen, S��er.

- Guten Morgen, Rupert. - Guten Morgen, liebste Mutter.

Komm, mein Sohn, Zeit f�r dein Fr�hst�ck.

Ich hab was Komisches geh�rt. Habt ihr Kinder was geh�rt?

Nein, Mutter, gar nichts.

Ich ging fr�h zu Bett und hab tief geschlafen.

Mutters brave Buben. Also, kommt.

Muss der Trottel in der K�che gewesen sein.

Wenn er wieder was zerbrochen hat, darf er nicht mehr Rad fahren.

Zeitung. Eine Zeitung.

Zeitung! Okay.

- Fella, Fella. - Schon gut!

Mir schwindelt.

Fella!

Fella!

Fella! Fella!

- Fella! - Ja? Oh!

Fella!

Fella!

Ja, Stiefmutter.

- Wo ist mein Auto? - Oh, ich...

Ich fahre es zur Haust�r.

Mach die Polster nicht mit deinen Dreckklamotten schmutzig.

Ich pass auf, dass dein sch�nes Polster

nicht von meinen Schmutzsachen verdreckt wird, Stiefmutter.

Sagte ich nicht, du sollst um halb eins hier sein?

Tut mir Leid, Mutter... Stiefmutter, ich dachte, du hast 12.30 gesagt.

- Kannst du nie tun, was ich sage? - Ich versuch es, Stiefmutter.

Du wei�t wohl nicht, dass du keinen Cent hast.

Dein Vater hat alles mir hinterlassen.

Doch ich gebe dir aus reiner G�te ein Zuhause und was zu essen.

Ja, das wei� ich, Stiefmutter. Also...

Du solltest vern�nftiger sein. Aber man darf nichts erwarten

von einem, der kein blaues Blut hat.

Ich wei� ja, dass ich nicht die Klasse

von Maximilian und Rupert habe,

aber ich wei� alles zu sch�tzen, was du f�r mich tust.

Dann zeig das, indem du deine Arbeit machst.

Ja, Stiefmutter.

Wir bekommen wichtigen Besuch. Alles muss perfekt sein.

- Verstanden? Perfekt. - Ja, perfekt. Es wird perfekt. Ja.

- Wer ist es, Stiefmutter? - Das liest du in der Zeitung.

Dann muss es jemand Wichtiges sein. Wer blo�?

- Und mach den Swimmingpool sauber! - Ja, mach ich, mit dem Lappen.

Sch�ne Fahrt.

Ich hab das Auto mechanisch perfekt repariert, damit du fahren kannst.

Perfekt, mechanisch ist es perfekt.

Es ist perfekt... Es ist...

Es bringt dich wenigstens bis in die Stadt.

Hallo, Fella.

Hallo. Woher kennen Sie meinen...?

Hallo. Woher wissen Sie, dass ich Fella bin?

- Du musst Fella sein. - Sind Sie ein Freund von Mutter?

Von deiner Stiefmutter, meinst du. Nein, das w�re gelogen.

Und wir werden nie Freunde.

Sie hat Sie zum Schwimmen eingeladen. Das war doch nett.

Nein, ich hab mich selbst eingeladen.

Aber wenn ich dich st�re, geh ich.

Sie st�ren mich nicht, im Gegenteil. Ich mag's, wenn Leute Spa� haben.

Oh, vielen Dank. Ich mag dich, Fella.

- Wir werden uns verstehen. - Danke. Ich versteh mich gern.

Ich liebe Menschen und Leute.

Menschen und Leute. Gibt's da einen Unterschied?

Oh, sicher, einen gro�en sogar.

Wissen Sie, Leute sind Menschen, die es geschafft haben, Reiche.

Dann werden sie Leute und sind keine Menschen mehr.

Verstehe.

Aber, aber ich...

Ich mag Leute, weil sie mir Leid tun, wissen Sie?

Fella, jetzt mach ich mir Sorgen.

Eines Tages bist du vielleicht einer der wichtigen Leute.

Ich?

Aha.

Ja?

Lass mich ein Mensch sein

Ich verlange nicht viel

Nur einen Raum Einen gl�cklichen Ort

Der eine gemeinsame Note hat.

Ich wei�, ich werde nie ein Gro�er

Ein Pr�sident? Ein Machthaber? Oh, nein.

Elegante Kleider sind mir egal

Denn Gott wei� Mein Leben ist rosig.

Lass mich ein Mensch sein Ich bin kein VIP

Und du wirst nie mit deinem Stammbaum prahlen.

Ich will kein anderer sein Als einfach nur ich

Apfelkuchen und der 4. Juli

K�nnen dir viel Freude bereiten.

Einfache Dinge wie Gemeindesingen

Treiben dir Tr�nen in die Augen.

Rock 'n' Roll oder ein Spaziergang

Sind alles, was du brauchst.

Orangeade und eine Zirkusparade

Das ist genau dein Fall!

Ach ja.

Ich sag's immer wieder Keine Diskussion

Ich bin ein gl�cklicher Mann Also

Lass mich ein Mensch sein Sage ich ernsthaft

Du bist einer, der kein K�nig sein will?

Ich will kein anderer sein Als einfach

Nur

Ich

- Ganz einfach. Ich will... - Na, wie ich sagte, Fella.

Eines Tages bist du vielleicht einer der Leute.

Warum sagen Sie das schon wieder?

Ich kann nur sagen, dass du und ich auf einen Ball gehen werden.

Einen gro�en, tollen, wundervollen Ball.

M�RCHENPRINZESSIN KOMMT - GROSSER BALL IHR ZU EHREN

Du hast's geschafft, Mutter. Das wird das Ereignis der Saison.

Danke, Rupert.

M�ttern wird es immer warm ums Herz, wenn ihre S�hne stolz sind.

Das kostet ein Verm�gen.

Und mich schreist du immer an, weil ich zu viel ausgebe.

Das wird teuer.

Was mein Schreien angeht, ich erhebe nie meine Stimme...

au�er gegen�ber dem Irren, mit dem wir uns rumschlagen.

Dem Irren?

Noch einen Drink, Mutter?

Hast du heute alle Aufgaben erledigt?

Oh, ja, das habe ich, Mutter... Liebe Stiefmutter.

Alles au�er... Entschuldige, Maximilian.

Die Wasserlilien beschneiden.

Und die Goldfische f�ttern. Aber das mach ich nach dem Essen.

- Warum bist du nicht fertig? - Warum?

Weil etwas Komisches passierte. Entschuldige... Oh, das Glas ist kalt.

Das Eis ist kalt. Entschuldige bitte. Etwas Komisches passierte, Mutter.

Hier, Rupert. Es war ein fremder Mann in unserem Swimmingpool.

In meinem Swimmingpool.

Oh, ja, liebe Stiefmutter. In deinem Swimmingpool.

Und wir unterhielten uns, und pl�tzlich verschwand er einfach.

- Was meinst du mit "verschwand"? - Wie ich sagte, Mutter... Stiefmutter.

Wir unterhielten uns und dann war er einfach weg.

Und dann war er...

Wie lassen wir den Trottel verschwinden?

Wenn die Prinzessin ihn sieht, denkt sie, der Irrsinn ist vererbt.

Aber es ist wahr. Ich bilde mir das nicht ein. Ich hab mit ihm gesprochen.

Er erz�hlte mir sogar von dem Ball, den wir geben.

Und das sagte er mir, bevor es in der Zeitung stand.

Du bist �bergeschnappt.

Genau wie diese Tr�ume von deinem Alten.

Ach wirklich, Klugschei�er? Diese Tr�ume sind wahr.

Fellas Vater sagt ihm immer, dass er reich ist.

- Stimmt's? - Ja, liebe Stiefmutter.

Ja. Nur, dass ich immer zu fr�h aufwache.

Ich glaube, du wachst nie auf. Du Bimbo. Verschwinde!

Ja, aber ich...

Okay. Ich decke den Tisch f�rs Abendessen.

Liebe Mutter, diese T�r...

ist offen. Und ich gehe, solange ich kann.

Und jetzt... zu dem Verm�gen, das ich ausgebe.

Und jetzt der Gro�e.

Count Basies tolle Aufnahme von "Cute".

Seine Tr�ume sind wahr.

Sein Vater will ihm sagen, wo er sein Verm�gen versteckte.

Wenn er es findet, ist er reich. Und wir sind die Armen.

Also ist es wichtig, dass Rupert die Prinzessin heiratet.

Ich sehe, wie wichtig das ist,

allerdings bin ich von Ruperts Attraktivit�t

f�r Frauen nicht so �berzeugt wie du, Mutter.

Ich denke, wir sollten unsere Chancen verbessern, indem wir nett...

zu dem kleinen Fella sind.

Nat�rlich.

Seid nett zu dem kleinen Fella.

Das Essen ist fertig.

Es steht auf dem Tisch.

Wir k�nnen jetzt essen.

Es ist...

Essen.

Kommt, wir...

Ich hab Hunger.

Fella...

Ja, liebe Stiefmutter?

- Du kannst den Wein servieren. - Den Wein.

Sonst noch etwas, Stiefmutter?

Das ist alles, danke.

Fella...

- Ja, liebe Mutter. - Bring mir bitte Zucker.

Ja, Stiefmutter.

In den Kaffee, Fella, bitte.

- Sonst noch was? - Das ist alles. Danke, Fella.

Gern geschehen.

Fella...

Ja, Maximilian?

Feuer mich an.

Ja, sicher.

Vielleicht z�nde ich sie f�r dich an, Maximilian.

Oh, die Lippe tut aber weh.

Kannst du an der Lippe ziehen, Max? Ganz leicht.

Die Lippe tut weh. Einfach...

Da ist ein Loch in der Lippe, es brennt.

Ich bin m�de und habe ein Loch in der Lippe.

Ich kann mit einem Loch in der Lippe keine Suppe essen.

Ich hab mich nicht umgezogen.

Sollen wir uns zur�ckziehen?

Fella, wir nehmen den Brandy in der Bibliothek.

Den Brandy in der Bib... Ja.

Und, Fella... die Rippchen waren k�stlich.

Die Ripp... Es hat dir geschmeckt?

Die Rippchen?

Dir haben die Rippchen gemundet?

Meine Rippchen... waren gut?

Ich falle in Ohnmacht. Hat es dir wirklich geschmeckt?

Hat es dir...? Hat es dir...? War es...?

Hat es dir sehr geschmeckt? Oder nur ein bisschen?

Oh, ich bin...

Oh, ich hab schwer... Mir die Finger wund gearbeitet.

Ich freue mich, dass dir das Fleisch geschmeckt hat.

Ich... Oh, danke, oh, Mutter,

dass dir meine Rippchen gemundet haben. Ich bin euch allen so dankbar.

- Fella. - Ja?

Morgen nehme ich dich mit zum Polospielen.

Polo?

Ich, Polo?

Das Spiel der Gentlemen. Oh, danke, Maxie.

Und vielleicht willst du mal Tennis und Golf mit uns spielen.

Oh, welch wundervolle Br�der.

Zwei tolle Leute als meine Br�der, meine eigenen, zu haben.

Und Mutter und Br�der und alles.

Fella, den Brandy, bitte.

Oh, ja, Mutter.

Ich... Entschuldigt.

Dass die Rippchen geschmeckt haben.

Es ist ein Wunder... Ich freu mich so... Ich hoffe, das passiert �fter.

Geht ihr nicht zu weit? Tennis mit ihm spielen? Und Golf? Und Polo?

Ich mache ihn so m�de, dass er nicht mehr aufwacht.

Dann tr�umt er mal zu Ende.

Ihnen haben die Rippchen geschmeckt.

Oh, Vater hatte so Recht.

"Liebe, und du wirst auch geliebt werden. "

Wie auf dem Ring.

Wie weise Vater war.

"F�r Fella:

Liebe deinen N�chsten. "

"Liebe ihn, so gut du kannst. "

"Die Liebe, die du gibst, wird dir zur�ckgegeben und sich zeigen,

und dir die W�rme, Sorge und Zuneigung,

sowie die Umarmungen und die Liebe derer geben, die liebten. "

"Zu leben ohne zu lieben, kann herzlich sein,

aber die Herzlichkeit bliebe doch erhalten

in der Liebe, die du ihnen gibst. "

"Andere haben schon gemerkt, dass sie nicht hassen konnten. "

"Bei Liebe ist das Gute das Geben. "

"Viele Kinder haben geliebt und doch gemerkt, dass sie mit K�ssen,

Weisheit und Umarmen keinen kennen... "

Alle

M�ssen jemanden

Lieben

All deine Tr�ume Sind zum Teilen gedacht

Mit einem anderen

Jemandem, mit dem

Man um Mitternacht Tee trinken kann

Den man besitzen

Mit dem man manchmal anderer Meinung sein kann

Oh, es ist wundervoll

F�r jemanden zu leben

Und das Meiste, was du geben kannst ist

Deine Liebe

In einer H�tte oder einem Schloss

Ob man aufsteigt oder f�llt

Ohne jemanden

Bist du ganz und gar

Ein Niemand

Wo ist unser T�ubchen?

Er zieht eins meiner Outfits an. Unser T�ubchen?

Max, ich denke, deine Idee klappt.

Der wacht nie auf, nach dem Sport, den ich mit ihm treibe.

Ich hoffe, mit der Prinzessin kommst du auch gut zurecht.

Ich versuch's. Ich �be bei Arthur Murray.

Hey, Maxie, ich bin angezogen.

Ist das Polo? Das ist der sanfte... Das ist kein sanfter Gentleman.

Ich dachte, bei dem Spiel haut man den Ball durch das Eisen

und er fliegt weg. Aber das ist ein... ein gro�es Pferd.

Ich will kein sanftes... Spiel Das brauch ich nicht.

Ich will nicht. Nein! Ich hielt es f�r ein anderes Spiel!

Nein, ich... Okay, wartet. Wartet! Ich gehe. Ich gehe.

Ich... Ich hab keine Angst und bin kein Feigling, wenn's darum geht.

Ich bin ein Feigling und sie sind riesig.

Schleift mich hin, denn ich werd nie... Ich hab Angst.

Ist er wieder rausgekommen?

Rausgekommen? Er hat sich kaum reingeschleppt.

H�r mal...

wenn wir rausfinden, wo das Geld ist, sagen wir der Alten nichts.

Das behalten wir f�r uns, hm?

Okay.

Hier die Sp�tnachrichten.

Die Prinzessin von Morovien kommt am Samstag in der Stadt an.

Interessant ist jedoch der Hintergrund des Besuchs.

In der Regierung wird �ber den Grund f�r den Besuch spekuliert.

Das Au�enministerium bezeichnet es als Goodwilltour,

aber Nahestehende Ihrer Hoheit sagen, sie sucht einen Ehemann.

Wenn das stimmt, gibt es irgendwo einen gl�cklichen Amerikaner.

Dieses M�dchen ist umwerfend, Leute.

Und jetzt zur�ck zu fantastischer Meditationsmusik.

Oh, hallo, Vater. Wo warst du denn?

Ich hab mich schon gefreut, dich wiederzusehen.

Daddy. Pop.

Du siehst so erhitzt aus. Dein ganzer Kopf ist verschwitzt.

Wo warst du?

Oh, ja, da unten ist es sehr hei�, nicht wahr?

Ich bin froh dich zu sehen, Vater, Papa, Dad.

Was?

Ich? Bin ich?

Reich?

Millionen? Du meinst, ich bin ein reicher Million�r?

Ein reicher Wohlhabender. Wohlhabend reiche Millionen.

Millionen, und ich habe Millionen und Millionen?

Das ist ganz sch�n reich. Millionen und Millionen sind gut.

Und mit all dem Geld kann ich dann

meiner lieben Stiefmutter einen warmen Pulli mit Pailletten kaufen.

Was? Du willst mir zeigen, wo das Geld versteckt ist?

Du willst, dass ich mit dir mitkomme?

In Ordnung.

Ich will sehen, wo all die millionenschweren Dollar sind.

Ich geh mit dir, Vater, weil ich all... all das reiche Geld sehen will.

Das sind reiche Dollar.

Millionen von... Was?

Du willst, dass ich...? Oh, aus dem Fenster.

Oh, ist das...? Ist alles Geld dort, Vater?

Oh. Na, dann geh ich einfach mal nachsehen.

Oh, in Ordnung, ich mach zu...

Was, Daddy?

Zwei?

In Ordnung.

Hier ist Del Moore mit der mobilen NBC-Einheit

im exklusiven Bel Air, Los Angeles, vor dem ber�hmten Kingston-Haus.

Wir warten auf die Ankunft der Prinzessin von Morovien.

Die Prinzessin ist, wie Sie aus Nachrichten und Zeitungen wissen,

eine der sch�nsten Adeligen Europas.

Sie kommt als Gast von Mrs Roland Kingston in die Stadt,

deren Urgro�vater, der Herzog Wladimir,

mit dem Erzherzog Maximilian Rupert Lupin von Morovien verwandt war.

Sie wird eine Woche hier sein, bevor sie die USA bereist.

Hier kommt sie mit ihrem Gefolge vom Flughafen mit Eskorte.

F�r die Damen, sie tr�gt die Landesfarbe Veilchenblau.

Ein blaugraues Veilchenblau, die Landesfarbe...

Wow.

Sie ist wundersch�n.

Das ist sie wirklich, mein Junge.

Hallo, Fella.

Hallo, Mister. Haben Sie die Prinzessin gesehen?

Ja. Und wie du sagst, sie ist wundersch�n.

Ja, was? Mann, die m�chte ich von nahem sehen.

Aber das geht nicht. Sie haben mich eingesperrt.

Sie soll nicht wissen, dass ich Familie bin.

- Oh, du wirst sie sehen. - Nein, keine Chance.

Man hat viel Personal angestellt f�r die Arbeit, die ich sonst mache.

Und sie haben mich hier...

Eingesperrt...

Wie sind Sie hier reingekommen?

Ich geh�r zu den Leuten. Ich komm �berall rein.

Wirklich? Sie kommen und gehen wie ein Zaubertrick?

Wie eine elektrische Gl�hbirne.

Dar�ber sprach ich mit Thomas Edison.

Wirklich?

Thomas Edison? Oh.

Also, ich freue mich, Sie zu sehen, ohne zu wissen, wer Sie sind.

Ach ja. Sie sind vom FBI, und inkognito unterwegs.

Sie wollen die Prinzessin besch�tzen.

- Nein. - Nein?

Ich kann dich nicht anl�gen, Fella. Ich bin nicht vom FBI.

Ich bin deine Fee.

Deine gute Fee.

Fee?

Gute Fee? Wie im M�rchen?

Nein, Sie sind vom FBI.

Spielen Sie ein Spiel oder so was?

Das ist kein Spiel, Fella.

Ich bin genau wie die gute Fee von Cinderella.

Genau gesagt, habe ich mich selbst um Cindys Fall gek�mmert.

Sie haben sich gek�mmert. Setzen Sie sich doch.

- Dann geht's Ihnen besser. - Setz du dich besser mal hin.

Ich... ich soll?

Sie meinen, Sie wollen, dass ich mich hinsetze?

Ich hoffe, das klingt nicht nach Prahlerei,

denn ich bin eigentlich eine bescheidene gute Fee.

Oh.

Aber das war keine Fee, was Cinderella hatte.

Nein?

Das war ich.

Das waren Sie.

- Das war ich. - Ja.

Wei�t du, damals schrieben Reporterinnen die Story auf.

Nat�rlich wurde mein Zauber da einer Frau zugeschrieben.

Frauen sind seltsam, Fella. Sie sind wie die Russen.

Sie wollen alles erfunden haben.

Also, ich... ich... ich mag Sie.

Ich mag Sie sehr.

Und... Davon abgesehen, ist es... Also...

Ich glaube nicht an M�rchen, wissen Sie.

Wie Cinderella und... Das glaube ich einfach nicht.

Oh, na, das ist eine absolut normale Reaktion.

Aber du musst es glauben, sonst k�nnen wir nicht zusammenarbeiten.

Also, ich... Zusammenarbeiten?

Fee, Cinderella. Was wollen Sie damit sagen?

Ich bin ungern kitschig, Junge, aber du zwingst mich.

Cindy!

Cindy!

Guten Tag, Fee.

- Glaubst du mir jetzt? - Nein. Das ist ein Trick.

Wie im TV. Bei den Zauberern, die Frauen durchs�gen.

Oh, nein, nein, sie ist echt.

- Du kannst sie anfassen. - Sie ist echt? Sie anfassen?

Ich k�nnte durch sie durchgehen. Das ist ein Trick. Sie ist eine Illusion.

Ich habe...

Wenn ich nicht verheiratet w�re...

Oh, sie ist echt. Ja, ich meine...

Oh, tut mir Leid.

Sie sind mit dem Prinz verheiratet. Mrs Prinz, ich freue mich...

Cinderella, Mrs Prinz. Ich meine...

- Oh, oh, oh... - Glaubst du's jetzt, Fella?

Nein! Ich kenne Cinderellas Geschichte.

Sie trug keine Schuhe, sondern gl�serne Schuhe.

Oh, stimmt. Aber die geh�rten zu ihrem Ballkleid.

Echtes Glas?

Unzerbrechlich, Sir. Fr�hes laminiertes Windschutzglas.

Ich gehe besser, Fee. Der Prinz wartet.

Es war sch�n, dich wiederzusehen.

Dich auch, Fee.

Freue mich sehr, Sie kennen gelernt zu haben.

Oh, auch toll, Sie kennen lernen gehabt zu haben.

Es wird Ihnen in einem Schloss gefallen. Schl�sser sind ger�umig.

Viel komfortabler als Reihenh�user.

Ja, das stimmt, manche H�user sind anders als...

Miss Leute? Lady?

Wiedersehen, Cinderella.

Ich meine, Mrs Prinz.

Wiedersehen.

Ich, in einem Schloss? Meint sie, ich w�rde in einem leben?

Fella, glaubst du, dass ich deine gute Fee bin?

Ja, Sir. Ja, Sir, das tu ich.

- Dann glaubst du, was ich sage? - Ja, ohne Zweifel.

Gut.

Fella, du wurdest erw�hlt, alle gro�en Falschmeldungen

der Originalstory von Cinderella zu berichtigen.

Seit Jahrhunderten warten Frauen, durch Cinderella beeinflusst,

auf ihren M�rchenprinzen,

der auf einem Schimmel aus dem Nichts kommt

und um ihre Hand anh�lt.

Ja, das... hab ich mal gelesen.

Aber es gab nur einen M�rchenprinzen.

Als er nicht kam, heirateten diese Frauen den n�chstbesten Mann.

Sie waren bis an ihr Ende ungl�cklich,

denn sie bereuten es immer und meinten, dass...

dass sie nur das Zweitbeste h�tten.

Sie machten auch noch die armen M�nner ungl�cklich,

weil die �rmsten keine Prinzen waren.

Oh, die Legende von Cinderella

hat den Herzen der Frauen nur Unzufriedenheit gebracht,

und ihre M�nner mussten es ausbaden.

- Das ist nicht fair. - Mit Statistiken lass ich dich in Ruhe.

Aber die ungl�cklichen Ehem�nner der Welt rufen um Hilfe.

Sie wollen eine Chance, abzurechnen.

Es ist Zeit f�r Ver�nderung.

Und du wurdest erw�hlt, diese Ver�nderung einzul�uten.

Ver�nderung? Ich erw�hlt? Ich bin...? Wer erw�hlt?

Du wurdest vom Aufseher erw�hlt.

- Vom Aufseher? - Vom Aufseher.

Der Vorsitzende des Vorstands aller guten Feen.

Und der Gesellschaft zur Vermeidung der Wahrheitsverzerrung in M�rchen,

und des Komitees f�r mentale Gesundheit von Ehem�nnern.

Vorsitzender? Es gab eine Besprechung?

Eine Besprechung? Wir debattierten wie bei einem Gipfeltreffen.

- Manche waren gegen dich. - Was hab ich ihnen getan?

Der Auserw�hlte sollte gro�, gut aussehend und klug sein.

Aber ich k�mpfte f�r dich.

Ich sagte, du seiest perfekt, weil du gew�hnlich bist.

Du bist weder gro� noch gut aussehend und alles andere als klug.

Danke, Fee, dass Sie f�r mich k�mpften.

Schon in Ordnung.

- Ich wei� es zu sch�tzen. - Willst du?

Nein, danke. Bei Filtern muss ich immer husten.

Du bist derjenige, der abrechnen wird

f�r alle unterdr�ckten Ehem�nner, und wenn wir fertig sind,

k�nnen Ehem�nner ihren Frauen wieder ins Gesicht sehen,

nat�rlich nur, wenn sie ihr Make-up tragen, und sie zurechtweisen.

Ich h�re schon die M�nner sagen: "Warum habe ich nicht Fellas Gl�ck?"

"Er sieht nicht gut aus, ist weder gro� noch klug,

aber am Ende heiratete er eine sch�ne Prinzessin und du nicht. "

Die M�nner rechnen mit den Beschimpfungen der Frauen ab.

Aber am besten, das Beste ist,

dass alle lernen, so wie sie sind, mit sich gl�cklich zu werden.

Ich verstehe. Gew�hnliche Menschen werden sich akzeptieren.

Gew�hnliche Menschen werden miteinander zufrieden sein.

Ja. Sicher. Sie suchen nicht weiter nach etwas Besserem.

Jetzt hast du's. Das ist die Idee.

Ja. "Mann, dieser Fella hatte Gl�ck. "

"Er war ein gew�hnlicher Mensch. "

"Er war weder gro� noch gut aussehend. Er war nicht mal klug. "

"Und doch hat er am Ende eine sch�ne Prinzessin geheiratet. "

Das wird's den n�rgelnden Frauen zeigen, was Vater Fee-Gott... Sir?

Das wird es, Fella. Auf jeden Fall.

Ich? Eine Prinzessin heiraten?

Fella!

Jack und Jill! Holt einen Eimer voll Wasser.

Und jetzt los. Schnell. Er muss die Prinzessin heiraten.

Oh, vielen Dank, Kinder. Vielen Dank.

Du wolltest sie doch von nahem sehen? Na, da ist sie.

Tut mir Leid. Ja, aber...

Kann ich nicht noch n�her ran? Lmmerhin wird sie meine Frau...

Hey, h�lt er meine zuk�nftige Frau nicht zu dicht an sich?

Oh, mach dir keine Sorgen. Sie geh�rt ganz dir, jeder Zipfel.

Ja, aber ich m�chte die Zipfel, die er h�lt.

Warte und sieh zu.

Ich bin zur�ck, sobald es mein Zeitplan erlaubt.

Okay.

Aber sollte ich nicht...?

Was w�re denn, wenn...?

Er dr�ckt sie immer noch zu sehr. Sie wird...

H�r auf damit!

Er geht ran. Wir werden reich sein!

Vielleicht, wenn ich ihn bei�e. Nein.

Da schreit Mutter.

- Was ist passiert? - Ein Mann.

Er ist weggerannt.

GESELLSCHAFTSSEITE HEUTE PRINZESSINNENBALL

Und nicht vergessen, tanze immer mit Ihrer Hoheit.

Lass sie nie aus deinen Armen.

Se bekommt die gleiche k�nigliche Behandlung wie das Dienstm�dchen.

Das ist mein Sohn.

- Und was war das? - Lhr seht heute alle reizend aus.

Was in aller Welt hast du da an?

Oh, das habe ich aus dem Keller. Es geh�rt meinem Vater.

Er trug es, als er dich heiratete.

Ich will nach oben um es hier und da etwas zu raffen.

Du siehst aus wie ein Fl�chtling an Halloween.

Das wird schon. Ich schneide den �rmel hier ab, das wird schon.

Und wo willst du dann hin?

Zum Ball.

Ach wirklich, Klugschei�er? Ich hab eine Einladung.

Ich verschickte Einladungen. Du warst nicht auf der Liste.

Du hast mich nicht eingeladen, Stiefmutter. Er lud mich ein.

- Er? Wer ist er? - Also, mein...

Also, ich wurde halt eingeladen.

Vielleicht hast du getr�umt, dass dein Alter dich einl�dt?

Vielleicht will dein Vater, dass du den Anzug ausf�hrst.

Trag doch ein altes Kleid deiner Mutter, und ich tanz mit dir.

- Sprich nicht �ber meine Mutter. - Bring den Anzug in den Keller.

Dort kannst du gleich den Ofen anfeuern.

Eine kleine Gruppe kommt nach dem Ball her.

- Los, Jungs. Wir kommen zu sp�t. - Aber ich bin eingeladen.

- Du tr�umst schon wieder. - Du hast sie nicht alle, Trottel.

Also, Maximilian, Mutter wusste, was sie tat,

als sie den Rest unseres Geldes hier anlegte.

Ich baue immer noch auf Fellas Traum.

Wenn das hier weitergeht, brauchen wir Fellas Traum nicht.

Wo geh�re ich hin in diesem Haus?

Bin ich ein Mann oder eine Maus?

Ich war lange genug eine Maus, bub

Vielleicht trete ich auch zur�ck Vom Mickey Maus Club

Es gibt zwei Arten von Menschen Auf dieser Welt

Die Guten und die B�sen

Das Leben der Guten Ist ein Honigschlecken

Die B�sen haben am Ende Den ganzen Spa�

Und bekommen das ganze Geld

Ich werde ich im R�ckw�rtsgang Es k�nnte nicht schlimmer sein

Als das, was ich jetzt bin Ein Nichts, ein Niemand

Du musst auf Draht sein

Du musst weise sein

Und die ganze Tr�umerei

Den anderen �berlassen

Nur ein Narr verfolgt Ein verlorenes Ziel

Wie an gute Feen zu glauben

Oder an den Weihnachtsmann

Ich gehe weg Ich hab genug

Ich werd nie wieder nett sein

Oder alten Frauen �ber die Stra�e helfen

Ich werd gemein sein Hart wie Eisen

Auf Schnecken treten Kleine Hunde qu�len

Wer wei�? Wenn ich mich �ndere

Werde ich vielleicht eines Tages

Einer von den Leuten

Lasst mich einer von den Leuten sein

Ein Gesellschafts-VIP

Ich hab's satt

Einfach nur ich zu sein

Ich will im Who's Who verzeichnet sein

Wenn der Schuh nicht passt Besorg ich mir 'nen anderen

Ich sehe rot, bis mein Blut blau wird Aufgepasst

Dieser Fella geht endlich aus sich raus

Ich hab alles geh�rt. Alles. Ich bin �berrascht.

Nein, ich bin entsetzt �ber deinen Mangel an Vertrauen.

Also, wei�t du... Lass mich erkl�ren. Siehst du.

- Der... der... Ich... ich... - Ah, verstehe.

Deshalb hab ich mich umgezogen.

Wenn du nicht mehr an deine gute m�nnliche Fee glaubst,

glaubst du vielleicht eher an deine weibliche gute Fee.

Ich wei� �ber diesen �dipus-Schnickschnack Bescheid.

Es tut mir echt Leid, gute Fee.

Fee... Fee... Also, ich... Ich hoffe, du verzeihst mir.

- Ich glaube dir. - Gut.

So werde ich wenigstens das bl�de Kost�m los.

Hab ich von einer Halloween-Hexe geliehen, mit der ich mal zusammen war,

Es wird langsam sp�t. Wir haben noch viel zu tun.

Verzeihung.

Unser Tanz, Eure Hoheit?

Mit wem soll ich denn tanzen?

Mit einem, der Euch wahrhaft...

gern hat und Euch sehr anbetet.

Maximilian, es scheint nicht m�glich, aber... das ist Trottel.

Sei nicht dumm, Mutter. Der Mann ist viel �lter.

Stimmt es, Prinzessin, dass Ihr hier einen Ehemann sucht?

Sprechen wir doch von Ihnen.

Kennen wir uns nicht?

Wir? Lhr und ich? Uns kennen?

Oh, das bezweifle ich. Ich... ich glaube nicht.

Doch, wir kennen uns.

Also, ich kann Euch nicht bel�gen, Prinzessin.

Wir kennen uns, aber...

Also, ich bin weder Herzog noch Herzogtum.

Ich meine, keines von alledem.

Genauer gesagt, bin ich ein Schwindler.

Nicht mal die Kleider, die ich trage, geh�ren mir.

Ich hab auch nicht gearbeitet, um graue Haare zu bekommen.

Und ich mag keine Schwindler...

und finde, Ihr solltet nicht an einem h�ngen bleiben.

Ich verstehe nichts, aber wir werden uns gut verstehen.

Also, ich... ich glaube, dass...

Ich glaube, ich muss los. Das ist mein Zeichen.

Was meinen Sie, Ihr Zeichen?

Was ich sagen will, ist, der Fisch verwandelt sich in das Auto,

das Auto, das der Fahrer, der Fisch, der mein Fahrrad war.

- Was? - Ich kann's nicht erkl�ren.

Aber vielen Dank f�r den Tanz. Ich werde Euch nie vergessen.

Kommen Sie zur�ck. Bitte, kommen Sie zur�ck.

In einer H�tte oder einem Schloss

Ob du aufsteigst oder f�llst

Ohne einen anderen

Bist du selbst niemand

Ohne einen anderen

Bist du �berhaupt niemand

Wir m�ssen Mitternacht zu Hause sein, oder das Auto wird ein Rad

und du ein Fisch auf dem Trockenen.

Du kriegst keine Luft und ich habe ein Fischfahrrad.

Es hat angefangen.

Moment.

Pass auf. Verschwende kein Wasser. Das brauchst du noch.

Es ist passiert! Hier, Fisch. Leg dich hin.

Keine Sorge.

Es macht nichts, wie wir fahren, solange du trinkst.

Atme weiter. Atme weiter, Fisch.

So ist's gut. Tief atmen.

Wo ist dein...?

- Dein kleines rotes Jackett? - Welches rote Jackett?

Du wei�t, was ich meine. Wo ist das rote Jackett?

- Was? - Wenn du ein rotes Jackett hast,

hei�t das, dass du auch ein bisschen Geld hast.

- Geld? - Millionen.

Was f�r Geld?

Na los. R�ck ein bisschen Geld raus.

Max, du redest immer nur von... Keine Ahnung, wovon du redest.

Ich gebe dir drei Sekunden,

um zu sagen, wo das Geld ist, sonst hau ich dir eins ins Gem�cht.

Max, das ist dir echt wichtig, das Geld?

Was anderes interessiert dich nicht. Ich wei�, wo das Geld ist.

Das wusste ich schon immer.

Wenn du wirklich das Geld willst, wirst du's bekommen, Maxie.

Lhr m�sst nicht ausziehen.

Lhr k�nnt bleiben. Ich kann's mir leisten.

Aber das Geld geh�rt dir. Dein Vater hat es dir vermacht.

Ja, aber du hast immer Geld geliebt. Deine Jungs genauso.

Lhr habt mich die ganze Zeit ertragen, um es zu kriegen.

Also, hier ist es. Ich hoffe, ihr werdet alle gl�cklich.

Und jetzt m�sst ihr mich auch nicht l�nger ertragen.

Fella.

Es tut mir Leid.

Lasst das liegen. Es geh�rt Fella.

Hallo, Fella.

Hallo...

Woher wissen Sie meinen Namen? Kennen wir uns denn?

Ich glaube schon.

Aber das ist jetzt nicht wichtig.

Wissen Sie, ich arbeite f�r mein Studium.

Ich verkaufe Schuhe.

Ein Exemplar habe ich hier.

W�ren Sie an so einem Schuh interessiert?

Bitte probieren Sie ihn an.

Ich bin sicher, er passt ihnen perfekt.

Nein. Ich glaube, der w�re mir ein bisschen zu gro�.

Also, viel Gl�ck. Ich muss los.

Fella...

ich liebe dich.

Du kannst mich nicht lieben.

Aber ich tu's. Bitte h�r mich an.

Es n�tzt nichts. Du bist einer von den Leuten und ich ein Mensch.

- Ich bin ein M�dchen. - Du bist eine Prinzessin.

Ist eine Prinzessin kein M�dchen?

Dann bin ich... Ich bin ein gew�hnlicher Junge.

Und ich bin nur eine gew�hnliche M�dchenprinzessin.

- Du siehst nicht gew�hnlich aus. - K�nnte ich aber.

Wie du gesagt hast. Lass dich nicht von Kleidung t�uschen.

Oh, es ist aber noch mehr.

- Es n�tzt nichts. - Nein, Fella.

Wie du sagtest, sind es nur Kleider.

Es n�tzt nichts. Ich bin ein Mensch und du einer von den Leuten.

Das passt einfach nicht zusammen.

Fella, bitte h�r mich an. Fella.

Fella, bitte sieh mich an. Bitte.

Bitte, bitte.

Komm zur�ck, Fella. Ich liebe dich.

Jemand, mit dem man

Um Mitternacht Tee trinken kann

Ihn besitzen

Manchmal

Anderer Meinung sein

Oh, es ist wunderbar

F�r jemanden zu leben

Und das Meiste, was du geben kannst

Ist deine Liebe

UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND...

Untertitel: Stephanie Geiges

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