Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Hallo, ich bin Patinette, das Mädchen für alles, wirklich alles.
Sie werden heute etwas miterleben, das es schon gar nicht mehr gibt. Die
französische Revolution hat zwar nicht den Adel abgeschafft, aber die Adligen.
Sie landeten nämlich unter der Guillotine und ohne Kopf konnten sie
weiterleben. Aber jetzt sind wir am Hofe meiner Herrschaften.
Ich habe gerade das Lesen einer komischen Lektüre unterbrochen.
Ein Büchlein, das mein Vater der Gauner unter Verschluss hielt.
In diesem erotischen Roman konzentriert sich alles auf die verrücktesten
Einbildungen und Fantasien.
Lesen ist keine Schande mehr.
Doch bei dem letzten, sehr gewagten Kapitel wurde ich feucht zwischen den
und musste mich zurückhalten, dich zu masturbieren.
Meine Freundin Angelique, mit der ich oft intim Kontakt habe, so unter Frauen,
wenn sie verstehen, was ich meine, ist gerade nicht zu geben.
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mir ein anderes Opfer zu suchen.
So fleißig, Patinette. Wie steht's, Countess?
Ich verspüre so ein Brennen im Inneren meiner Scham und bitte dich, mir ein
wenig Zeit zu opfern.
Komm mit, lass uns in die Sonne gehen.
Bestehe.
Schon bereit.
Vorsichtig, die Stufen sind glatt.
Es geht schon, liebe Patinette.
Das hier ist ein schönes Plätzchen.
Gefällt es dir? Ja.
Du bist schön.
Entspann dich.
Zuerst werde ich es dir machen.
Und so bin ich wieder allein mit meinen immer noch brennenden Gefühlen.
Mir fällt das Kapitel des Romans wieder ein.
Alle Personen, die darin vorkommen, sind ausgeschweifte Gestalten aller
Geschmacksrichtungen, aller Leidenschaften, aller Perversitäten.
Wissen Sie, es werden gewaltige Summen ausgegeben, um obszöne Schlupfwinkel zu
unterhalten. Dort traf man sich, wenn man am Hof nicht genug hatte.
Die Damen der Gesellschaft trieben es mit bärenstarken Wüstlingen und die
mit charakterlosen, schlampigen Weibern.
Manchen brachte das an den Rand des Ruins.
Monsieur le Marquis de Belle?
Wenn Sie wüssten, meine Liebe, ich habe die ganze Nacht kein Auge zu getan.
Zum Teufel!
Wenn meine Nase sich nicht irrt, ja stimmt's. Ich habe gerade einen Furz
gelassen, mein Lieber.
Beruhigend. Ich habe nachgedacht. Es gibt nur noch eins, das uns retten kann.
Vor dem Ruin.
Überlassen wir unsere schöne, zarte Angelique, dem jungen Grafen Bitholère.
Überlassen? Verkaufen, meinen Sie?
Doch, andererseits hat der Graf Bitton ja die Tassen voller Louis d 'Or.
Ich weiß, meine süße, zarte Liebe, bloß der Graf ist mir verschwenderisch.
Also, wenn Sie wüssten, wie traurig und melancholisch ich davon werde, ein
solches Geschäft abzuschließen.
So, teure Marie -Louise, wenn Sie es wünschen, könnte man.
Etwas Zärtlichkeit austauschen miteinander.
Ganz recht, mein Lieber. Genießen wir etwas von dem köstlichen Wein?
Aber nein, ich stoße ihn rein.
Sie sind kaltreich, mein Geliebter, mein geliebter Ehemann.
Meine teure Marie -Louise, wenn Sie sich dann bitte erheben wollen.
Wenn ich Sie dann zu Tisch bitten darf.
Charme.
Nun sieh mal einer an, meine Verehrung, sie süßes Geschöpf der Natur.
Sehen Sie, so kommt jeder zu seinem Genuss.
Ganz hervorragend.
Wer sind Sie? Nein, lassen Sie mich raten. Sie sind Valette, die
Freundin unserer verehrten Comtesse Angelique.
Wunderbar, Sie beherrschen die Fellatio.
Die Knospen auf ihrem süßen kleinen Busen waren für mich schon immer sehr,
reizvoll und stimulierend.
Und das pfirsichtscharfe Pferdchen hatte sie mir angetan.
Mein Gemahl, nehmen Sie bitte Ihre Zunge zur Hilfe.
Mit Ihrer Zunge vollbringen Sie den wahren Kulingos.
Und nun werden wir uns dem eigentlichen Zweck der Zärtlichkeit widmen.
Legen Sie sich bequem hin, spreizen Sie alles.
Erwarten Sie mich.
Oh, schnell, mein Lieber.
Lassen Sie mich nicht so lange warten.
Erfüllen Sie mich mit dem Glück Ihrer Kraft.
Ich werde wieder Ihren wunderschönen Arsch...
Oh, ist das ein herrlicher Tag.
Nach dem Vorspiel mit Fatinette macht mir François, pardon, der Marquis de
Vittonlea jetzt richtig.
Bitte, Marky, würden Sie freundlicherweise das engere Loch
kleine Gesieferin. Sie wollen es richtig wissen. Aber wie könnte ich Ihrem
Wunsch widerstehen?
Ihren süßen, engen Kohl zu genießen, ist eine wahre Freude.
Nicht nur für den Maki.
Ich genieße den vollen Zügen und spüre es in ganzen Körpern.
Ich liebe das Gefühl, vor allem wenn der
Penis groß ist und so hart wie ein Eisenlatt.
sollte man sich öfter sehen.
Wie nett, welche Überraschung.
Du bist immer noch in den Diensten meines so fixsüchtigen Bruders. Madame
Marquise, Sie verwirren mich.
Oh, François, sehen Sie, ist das nicht enorm?
Oh, welche Blässe, welcher Charme. Und diese Frische, sie entzündet mich.
Dann rufe ich wohl die Feuerwehr.
Sie sollte es dem Marquis unseren Besuch ankündigen.
Mach ich, ich renne schon.
So verhält sich der Adel.
Sodom und Gomorra ist nichts daneben.
So weit.
Die Schlampe hat mich völlig durcheinander gebracht. Du lieber
das, dass wir ein sexuelles Bedürfnis haben?
Wer klopft da?
Oh, Monsieur le Marquis, das sind Gäste.
Zum Teufel mit den Gästen, ich bediene gerade die Marquise.
Komm her, Patinette, du kannst mir helfen, du weißt schon.
Aber nur gegen ein bisschen Prämie.
Eine Prämie? Eine Prämie für was?
Für besondere Leitungen.
Du hättest verdient, dass ich dir den Arsch versuche, mich anzubetteln.
Glaubt dieser Idiot, dass ich nur von Liebe und von frischem Wasser leben
Du solltest mir lieber die Eier kraulen, damit ich schneller komme.
Sag mal, wer sind die Gäste? Wollen die Geld?
Madame la Marquise de Pont -Ranneux und Monsieur Marquis de Vitellaire. Die
werden wohl so lange warten können, bis ich fertig bin mit dem Arsch der
Marquise. Ich war mal schräg. Oh, Fester, Fester, nur so geht es.
Ja, ja, jetzt.
Oh, schnell, schlucken Sie es.
Ja, ja.
Meine lieben, manchmal aber so seltenen Gäste.
uns den Tag mit einem kleinen Schmaus unter freiem Himmel eröffnen.
Die freie Natur erweckt neue Gefühle für abartige Gelübde. Wie recht Sie haben.
Hören Sie, mein lieber François und meine liebe Antoinette, vorgestern auf
Jagd hatte ich das Glück, eine Sau niederzumachen.
Ah, eine richtige Sau, das ist was.
Welche Waffe, Marquis?
Eine Elefantenbüchse. Aber lassen Sie uns zum Genüsslichen kommen. Die Damen
erwarten von uns einsatzwerdende Verpflichtungen.
Das wäre optimal.
Und welches Spiel spielen wir?
Es sollte aufregend, anregend und erregend sein.
Die können vielleicht nerven mit ihren idiotischen Spielen.
Oh, kürzlich war ich zu einem Spiel eingeladen.
Sehen Sie, wenn alle in dieser Flasche zusammen, dann könnten Sie wenigstens
nicht umfallen.
Aber so ist der Adel.
Welchen köstlichen Tropfen genießen wir gerade? Ein edler Tropfen, optimal,
erotisch, geil.
Wenn ich Sie dann bitten darf, meine liebe Marie -Louise, kommen Sie. Was
Sie vor?
Lassen Sie sich überraschen. Oh, das kenne ich, mit verbundenen Augen einen
Liebhaber auswählen, sehr gut.
Aber hier ist die Auswahl doch recht bescheiden. Bei einer kleinen Auswahl
die Wahl nicht so schwer. Doch es gibt doch... Eine Variante.
Wenn du nicht siehst, kann man sich ganz auf den Genuss konzentrieren. Das ist
wie Amor in der Finsternis. Kann interessant sein.
Und jetzt, meine Liebe, werde ich ein wenig Ihre Finsternis... Kommen Sie her.
Spielen Sie mit.
Hallo, hier bin ich. Vorsicht, nicht ins Wasser fallen.
Hierher.
Nein, hierher.
Falsch. Hier geht's lang.
Ich bin auch noch da.
Jetzt schnell nachsehen, wer der Glückliche ist. Holen Sie ihn raus.
Meinen Sie, liebe Schwester, wir sollten auch unser Glück versuchen?
Oder finden Sie es unanständig? Sie sind zwar mein Bruder, aber...
Schließlich hatten wir nicht die gleichen Väter.
Unsere Frau Mutter war schon eine Lose. Die hat auch nichts anbrennen lassen.
So ein
Tag wie dieser bestätigt meine Theorie, dass das Leben
lebenswert ist.
Sie verstehen es, einen Mann zu verwöhnen, liebe Marie -Louise.
Was für ein schöner Arsch. Ich liebe Arsch. Tun Sie was. Lassen Sie mich
unbefriedigt. So wie Sie ihn saugen. Das lässt auf königliche Erfahrung
schließen. Einfach fantastisch.
Würden Sie jetzt bitte etwas für mich tun?
Sie verwirren mich. Es ist aber schön, verwirrt zu sein. Gut.
Wunderbar. Das beruhigt die Gefühle.
Großartig.
Erlauben Sie, lieber Freund, so etwas nennt man Rollentausch. Natürlich, mein
Lieber. Variabel zu sein ist unser Privileg. Kommen Sie zu mir, lieber
Optimal.
In meinen Fantasien habe ich immer mehrere Schwänze, die mir gleichzeitig
wunderschönen Engeln verwöhnt werden. Aber sie vollbringen Wunder.
Und jetzt die Überraschung.
Kommen Sie, das Beinchen über die Lafette.
Sie bekommen gleich einen Schuss aus dem Hinterhalt, der Ihnen wahre Freude
bereiten wird.
Kommt alle her, geht mein Wunderwerk.
Was für eine entzückende Maschine.
Früher hat es so etwas nicht gegeben.
Die moderne Technik heutzutage ist derzeit schon weit voraus.
Kommen Sie, helfen Sie mir.
Drehen Sie dieses Rädchen.
Ein technisch begabter Künstler hat diese Fick -Maschine nach meinen Angaben
gebaut. Und sie wird doch weiterentwickelt, damit man sie selber
Wie meinen Sie, ich könnte mir damit selber in den Arsch treten? So wird es
sein, mein Lieber.
Wenn so etwas Kühles ansieht, könnte ich mal was anderes.
Es bleibt immer hart und fett. Entspannen Sie sich, meine Liebe. Sie
Erste, die das Glück hat, von einer Maschine bedient zu werden.
Antoinette, was ist die Bitten da? Diese moderne Zeit hat schon viel Gutes an
sich.
Stellen Sie sich vor, wir hätten vor 100 Jahren gelebt. Wir wären gestorben vor
Langeweile.
Oh, das ist gut.
Sonst werden wir die Maschine umsetzen.
In das kleinere Loch.
Einen Maschinen -Arsch -Fick. Das ist ja phänomenal.
Einfach großartig.
Der nie vollbringt wahres Wunder. Eine Maschine, die einem in den Arsch ficken
kann.
Oh, das ist ein Gefühl.
Dafür hätte der Poliantin -Trick sein lassen.
Wenn ich wieder bitten dürfte, lieber Antonin...
Mit Schwanzsorgen sind Sie großartig. In Ihnen, liebe Schwester, schlummern
ungeahnte Möglichkeiten.
Ich werde Sie weiter empfehlen.
Wie tun Sie mir einen Gefallen?
Lassen Sie mich den Unterschied zwischen der Maschine und Ihrem Schwanz
feststellen.
Bisher haben Sie mich gut bedient.
Jetzt will ich es wissen.
Und jetzt hinein.
Ihr Arnus wird gleich ein Wunder erleben.
Nach dem normalen Vorspiel kommt jetzt das beglückende Finale.
Ja,
Denis, geben Sie es ihr.
Heutzutage braucht jeder etwas mehr, als der normale Mensch zu bieten hat. Und
der Sinn...
Wir können über alles frei und offen reden.
Unsere Moral hat ihren Höhepunkt erreicht.
Kommen Sie.
Sie dürfen mein Sperrmarsch haben.
Tun Sie es doch.
Gleich.
Sie wollen Ihre Samantha Angelique verbinden mit dem jungen Bitton Laird?
Ja, leider. Wir sind am Rande des Ruins. Sie haben keine Ahnung, da er nicht
rückgeht. Aber liebe Marie -Louise, er hat doch einige Vorzüge. Er ist ein
Liebhaber, glauben Sie mir. Seine Eier sind prall. Er fliegt gut.
In den Liebesflachten ist er ein harter Krieger. Und er lässt sich gerne in die
Tasche fassen. Er hat stets einen Style. Er lässt sich gerne in die Tasche
fassen, wegen der Louis Deux. Liebe Freunde, ich muss Sie verlassen.
Ich habe noch etwas Wichtiges zu besprechen.
Meine Pflicht ruft mich.
Guten Abend.
Patinette, hierher.
Kümmere dich um unsere Gäste.
Geleite sie in ihre Zimmer.
Sicher hat er mit Gläubigern zu verhandeln.
Ach, wo denken Sie hin?
Denis hat sich ein junges Mädchen ausgeguckt und das geht er jetzt ficken.
er schlägt sie, weil sie darauf steht. Vielleicht lernt er was Neues, dass er
damit mir ausprobiert.
Und jetzt immer, Madame.
Herzlichen Dank.
Bleib, hilf mir.
Hör zu, Patinette.
Monsieur le Marquis und ich möchten, dass du uns ein bisschen Gesellschaft
leistest und etwas für uns tust. Ja, ganz recht. Ich habe durch dich
erotisches Empfinden.
Aber Monsieur le Marquis, das ist doch, ich meine, eine besondere Ehre für mich.
Patinette, mein Kind, auch ich muss unbedingt dieses innere Verlangen in mir
beruhigen.
Bitte entkleide mich.
Hoppla. Ah, diese Brust.
Dieser Hals.
Oh, Monsieur le Marquis, Sie schmeicheln.
Dieser schöne Arsch.
Madame Lamarcky, machen wir es königlich. Schön. Genau das.
Wie schön.
Komm.
Komm her.
Langsam.
Mach.
Schön.
Ist es Ihnen so recht?
Wie schön das ist.
Ervorragend.
Nur so hat das Leben einen Sinn, wissen Sie, lieber Antoinette?
Ohne Sex wäre die Welt einfach öde und leer. Sie sagen jetzt, François?
Du machst gerne Spielchen, nicht wahr?
Nur weiter so.
Du machst es gut.
Lass mich jetzt. Wir wollen Antoinette.
Für Sie. Viel Spaß.
So sind sie. Zu dumm, es allein zu machen. Ich möchte mal wissen, was sie
mich anfangen würden. Ich halte das im Kopf nicht an.
Oh, pardon.
Wen bitte darf ich melden? Entschuldigen Sie meine Aufmachung.
Les comptes de béton, Lea. Aber ich wünsche nicht, angemeldet zu werden.
Sag. Wäre es möglich, mit der Marquise zu sprechen und zwar alleine?
Nun, äh, das ist... Wenn du es einrichten kannst, darfst du nach
meine Tasche greifen und dir eine Geluidor rausholen und was anderes.
Ich hab sie, Geluidor.
Hey, komm her.
Gut, sie haben mich überredet.
Oh,
sehr schön.
Madame Lamartine stellt außergewöhnliche Leute ein.
Du bist wunderbar, mein Kind.
Oh ja, mach weiter. Sehr gut bist du.
Schön ist er.
Du hast eine königliche Begabung. Man sollte dich adeln.
Das Zeug, das du hast.
Wirklich.
Komm rüber auf den Stuhl. Ich komme nicht umhin. Ich muss dich ficken.
Sie treiben es auf die Spitze.
Sie bringen mich zum Wahnsinn.
Das ist das Spiel des Lebens.
Oh ja,
großartig.
Ja, die Spitze. Das ist gut.
Kommen Sie jetzt.
ein schöner Schwanz.
Wäre eine Sünde, es nicht mit dir zu treiben. Der junge Graf macht seinem
alle Ehre. Viton -Lair heißt nämlich steifer Schwanz. Im Gegensatz zu Viton
-Lair, was schneller Schwanz bedeutet.
dass ich schon komme.
Sehen Sie sich das an. Ich werde Sie mit Sperma beglücken.
Oh,
ich
komme. Darf ich bitten? Geben Sie ihn mir.
Nimm ihn dir.
Du bist eine begnadete Amorette.
Du weißt, worauf es ankommt.
Sexgefühl.
werde ich die Marquise überraschen.
Ja, bitte, kommen Sie rein.
Kommen Sie.
Oh,
Sie sind es, Nicolas.
Ja, Madame la Marquise haben gesagt, kommen Sie rein, und so bin ich
reingekommen.
Entschuldigen Sie, wenn ich neugierig bin, aber welchen tieferen Grund gibt es
für dieses Eindringen?
Sie.
Es ist nicht Ihre liebe Tochter Angelique, die ich mir wünsche. Sie sind
ich zu ficken wünsche.
Ich bin sehr geschmeichelt, aber ich würde Ihnen gerne meine Tochter
vermachen.
Wobei ich natürlich nichts dagegen habe, von Ihnen verwünscht zu werden.
So sind Sie.
Ihr habt eine kleine Nummer mit mir.
Zum Anhalt zum Sittermaßen. Und dann die Maki.
Oh,
Madame,
es wäre unverzeihlich, es nicht mit Ihnen zu tun. Sie wissen, worauf es
Sie haben Feuer.
Da ich um die Hand Ihrer Tochter bitte, finde ich es richtig, dass Sie mich auf
die Probe stellen.
Da Sie mir eine mündliche Freundlichkeit erweisen, werde ich Sie mit dem Ergurt
meines Samens beglücken, wenn es Ihnen recht ist.
Welche Mundfertigkeit Sie haben!
Oh, Marquis, Sie sind einmalig.
Oh, was ist? Wer kommt?
Oh, meine Küche, schnell weg.
Oh, wir haben hier geblieben.
Spielverderber.
Ich bin ganz verwirrt, Marquis.
Ich hätte Sie gern so aufgebracht, liebe Marquis.
Seien Sie die augenblickliche, niederschmetternde Situation, in der Sie
hier vorfinden.
Wie kann ein Mann nur so grausam sein, etwas anfangen und dann nicht zu Ende zu
führen? In der Tat, es ist unehrenhaft. Erst bespringt er Sie und dann springt
er durchs Fenster, ohne fertig zu sein.
Erlauben Sie, dass ich mich zur Verfügung stelle? Oh, François, Sie
Leben.
Ich bin tief in Ihrer Schuld. Doch wie könnte ich Ihnen widerstehen?
Ich sehe schon.
Die Marquise bevorzugt das enge Heim des Vergnügens.
Oh, wie schön sie das ausspricht.
haben eine große Begabung.
Wirklich.
Das macht ihnen so schnell niemand nach.
Würdest du mich bitte anmelden? Ich bin die Marquise de Pomponneux.
Die Tante von... Von Bittanlea, ich weiß.
Ich hatte schon die Gelegenheit, ihren Herren Neff näher kennenzulernen.
Und wo ist er jetzt?
Als ich ihn vorhin sah, ist er gerade aus dem Fenster gesprungen. Aber kommen
Sie bitte.
Wohin gehen wir denn?
Auf Ihr Zimmer.
Ich nehme an, Sie wollen sich frisch machen. Ich helfe Ihnen.
Oh, my keys.
Die reizende Geneviève. Heiß wie immer.
Sie
haben
das richtige Gefühl dafür.
Ich glaube, jetzt sollten wir ficken. Wer wird mir die Ehre erweisen? Sie,
Geneviève, oder unsere Patinette?
Oh, Marquis, würden Sie bitte anal in mich eindringen? Ich wüsste nicht, was
lieber täte. Ja, dieser angenehme Schmerz ist es. Der lässt einen so
Hochtouren kommen.
Ich bin wirklich das Mädchen für alle. So wie das dir zugeht, ist für alle ganz
normal. Adel verpflichtet eben.
Nachdem wir ausgezeichnet gespeist haben, würde ich vorschlagen, liebe
einige Stunden zu ruhen.
Denn morgen haben wir einen sehr langen und wichtigen Tag vor uns. Der junge
Graf von Buiton -Ler wird seinen Heiratsantrag stellen.
Es kommt wieder Geld ins Haus.
durch die Heirat.
Das stimmt mich froh und versüßt meinen Kopf. Was sagt Angelique? Weiß sie schon
von ihrem Glück? Wenn sie sich das anders überlegt, dann ist es aus.
Schön so ein Bad in der Sonne. Ich liebe es.
So jetzt, ich auf die Brust.
Kuckuck.
Wer ist?
Mademoiselle Patinette.
Aber nein, mein Kind. Doch ich sehe, dass Patinette Ihnen beim Bad behilflich
ist.
Oh ja, Patinette wäscht. und seift mich und macht mir große Freude. Sicher nicht
so große Freude, wie ich ihn machen könnte.
Was ist das?
Eine neue Seife.
Palmopit.
Ja, Madame Lamarckis? Diese neue Seife ist völlig ungefährlich für den intimen
Bereich. Ein junger Apotheker hat sie entwickelt.
Ziemlich oft.
Da Sie ein anständiges Mädchen sind, vertraut Ihnen ein großes Geheimnis an.
Diese Seife erzeugt ein riesiges Vergnügen.
Wie denn, Madame?
Wir sind ja noch viel schlimmer als wir Männer.
Das muss sich ändern.
Seifen Sie.
Ja, seifen Sie mich weiter ein.
Seifen Sie weiter, seifen Sie.
Noch einige Bewegungen mehr und Sie werden gleich das Geheimnis im Orgasmus
erfahren.
Ich würde Sie jetzt einölen.
Oh, fein.
Na los, los, los.
Hier, danke.
Ich komme zu Ihnen.
Hopp, hopp.
Was dem einen recht ist, ist auch für den anderen gut.
Angélique wird jetzt sicherlich von der Marquise de Pont -Banneux so richtig
verführt. So ist das nun mal bei Hilfe.
Ja, Marquise, daran hatte ich gedacht. Ah, Geneviève von François.
Ich brauche unseren Gast nicht vorzustellen. Der Graf Nicolas de Bitton
Er hat die Absicht, sich mit meiner Tochter zu verlieben.
Ah, mein Neffe.
Es ist üblich, den Bräutigam vorher zu testen, um zu wissen, was er da unten
verborgen hat.
Ach, Herr Marquis. Ja, um Ihren Eifer zu prüfen und ihn zu vergleichen mit den
anderen Herren hier. Was für seltsame Bräuche.
Schweigen Sie, mein edler Herr. Nun, wenn das so ist.
Oh, ein
sehr angenehmer Brauch.
Kommen wir zum Vergleich, Marquise.
Hervorragend, Marquis. Sie prüfen sehr genau. Sehr gut.
Sie machen das sehr angenehm.
Ja, aus dem Mund spricht Erfahrung.
Sie schon wieder?
Oh ja, der Kultureller braucht vor einer Heirat die Mutter zu testen. Dann
stecken Sie ihn rein. Über Kultur reden wir später.
Wie Sie wollen.
Nikola, was zum Teufel nochmal geht hier vor? Der junge Graf testet seine
Kondition. Um die Wahrheit zu sagen, Maki, Ihre Gattin bringt mein Blut
zum Kochen.
Sie sagt mir mehr zu als Ihre Tochter.
Kann ich wohl erfahren, wieso Sie wüsten?
Ja, es ist die Erfahrung.
Oh, erlauben Sie, dass ich mich jetzt zurückziehe?
Was machen Sie da mit Ihren nackten Beinen? Der Graf hat doch nur gefickt.
Sie haben mich völlig ruiniert. Ich hatte mir so viel versprochen von dieser
Heirat. Meine arme, kleine Angelique.
Beruhigen Sie sich.
Oh, angebetete Angelique. Sie wollte ich schon immer haben.
Sie sind lustig und eine Perücke so ungewohnt.
Kommen Sie, jetzt werde ich Sie richtig verwöhnen, liebe Angelique.
Den Marquis de Vidonlea mag ich viel lieber als den jungen und unerfahrenen
Grafen.
Was für einen schönen Arsch Sie haben und eine engelhafte Figur. Oh,
Sie sind wunderbar.
Nehmen Sie es. Schlucken Sie es.
Also, Marie
-Louise, wozu haben Sie sich entflogen?
Erwachsene wie wir sollten sich nicht um Kleinigkeiten streiten.
Ich bin ganz Ihrer Meinung, mein Lieber.
Dennoch würde ich gern etwas Außergewöhnliches wollen. Ich hatte noch
mit zwei Männern zugleich.
Ich werde sehen, was ich tun kann. Es muss doch möglich sein, Sie zu
befriedigen.
Ein wahnsinniges Gefühl.
Weiter so.
Liebe Marquise, werden wir etwas Besonderes ausprobieren. Sie werden
vor Lust.
Oh ja, kommen Sie dazu.
Ich weiß, wenn Sie mal...
Ich bin ruiniert. Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich brauche einen reichen Mann für meine Tochter.
Meine arme, kleine Angelique.
Marquis, ich habe Ihnen etwas zu beichten.
Ich fickte Angelique.
Wo denn?
Im Bett, Marquis.
Wie viel? Wie viel mal?
Nur ein einziges Mal.
Nein, ich meine, wie viel Geld Sie haben. Sind Sie reich?
Nun, ich habe einige tausend Louis d 'Or, einige Anteile an der Compagnie de
Vente und einen größeren Landbesitz in Kanada.
Lieber François, sind Sie sicher, dass meine liebe kleine Tochter Ihr Gefühl
hat? Das wird sie ganz sicher.
Also gut, dann bin ich einverstanden.
Ich meine, wir sollten diesen Heiratsvertrag auf besondere Weise
Wir sollten aus diesem Anlass ein großes Fest geben, auf meine Kosten natürlich.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.