All language subtitles for Born To Fuck (France 1982, German Dub, Cathy Stewart, Dominique Saint Claire) (720)

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Original subtitles

Vicky, ich hätte dich beinahe nicht wiedererkannt.

Habe ich mich denn so verändert?

Ich habe ein kleines Mädchen erwartet.

Wie viel ist dein Vater?

Danke, sehr gut. Zurzeit ist er auf der Jagd.

Beneidenswert, muss ich sagen. Ja.

Na, dann wollen wir mal. Gut.

Schönes Wetter, he? Seit Wochen schon.

Was trinkst du, Clementine?

Einen Portwein. Und du, Vicky?

Für mich auch.

Okay.

Bist du müde von der Reise?

Ein bisschen schon.

Werd mich schon wieder erholen.

Das glaub ich auch.

Aber sollst du dir hier nicht deine Arbeit suchen?

Auf Wunsch deiner Eltern.

Ich weiß.

Wird nicht leicht sein.

Wer sucht, der findet.

Sogar in dieser beschissenen Zeit.

Aber ich will nicht irgendeinen Job annehmen.

Packt du Abitur?

Was zählt das heute schon?

Da muss ich dir leider recht geben, Vicky.

Bis du was gefunden hast, kannst du gerne bei uns wohnen.

Vielen Dank, André.

Sieh an, mein Bruderherz.

Du bist wie immer unpünktlich. Guten Tag, Kinder.

Wo kommst du jetzt her?

Lass ihn doch in Ruhe.

Er muss Text lernen, er ist beim Theater.

Auch Schauspieler können pünktlich sein.

Erinnerst du dich an Vicky?

Ja, selbstverständlich. Sie war schon immer ein bezauberndes Kind.

Grüß dich.

Bald

fertig?

Zwei Sekunden.

Mein Bruder nervt mich.

Kann nicht wieder so sein wie du.

Weißt du, dass ich unheimlich geil auf dich bin?

Mein Schwanz platzt gleich.

Lass mich an dein Pfötzchen.

Tja, mal sehen. Ich fasse zusammen. Sie sind 20 Jahre, Abitur,

Stenografie und Englischkenntnisse.

Aber Sie haben keinerlei Erfahrung, oder?

Nein, aber das lässt sich doch ändern.

Geben Sie mir eine Chance.

Sie sind mir sehr sympathisch, das gebe ich zu.

Aber ich muss unterscheiden zwischen Geschäft und Gefühl.

Sind Sie schon lange in Nizza?

Nein, ich bin gestern angekommen. Haben Sie Familie?

Nein, ich wohne bei Freunden meiner Eltern.

Ah, ich verstehe.

Wann kann ich mir deine Antwort rechnen?

So schnell wie möglich, das verspreche ich Ihnen.

Das wär's.

Betrachten Sie es nicht als leere Phrase, aber Sie werden mit Sicherheit

hören. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Nicht schlecht, das Mädel.

Willst du was trinken? Nein.

Komm, lass den Kopf nicht hängen.

Irgendwas wird sich bestimmt finden lassen.

Wie ist es gelaufen?

Sie hören von uns, mein Fräulein.

Das ist doch schon etwas.

Na komm, lass dich nicht entmutigen.

Ich werde dich ein bisschen trösten.

Du gefällst mir nämlich.

Darf ich dich streicheln?

Ist das schön?

Hast du schon mal mit einer Frau gemacht?

Nein.

Aber es gefällt mir.

Hallo, Philipp.

Karin.

Dürfen wir das?

Aber Herr Rechtsanwalt, soll ich jetzt meine Mami fragen?

Nein.

Hast du eigentlich keine Angst?

Du meinst Frau Robert?

Der hat momentan schlechte Karten.

Neuigkeiten?

Dein Mann hat die Klage zurückgezogen.

Ach, wie schön, Chérie.

Dank deines Anwaltes bist du wieder eine tugendhafte Frau.

Keine Anklage wegen Ehebruchs.

Dein Mann muss sich warm anziehen.

Na, und was sagst du jetzt zu deinem Anwalt?

Ich liebe dich.

Dann kann ich die Scheidung einreichen. Immer mit der Ruhe, nichts überstürzen.

Wenn du eine Menge Kohle aus ihm rausholen willst, musst du abwarten.

Robert soll richtig bluten.

Ach, ich kann ihm aber nichts anhängen.

Das ist das Problem.

Sekunde.

Ich glaube, ich habe einen Weg gefunden.

Was ist das da?

Das ist eine neue Sekretärin, die sich auf meine Annonce gemeldet hat.

Wie schön. Aber was soll das?

Das erkläre ich dir später.

Ich mache das schon.

Hast du einen schönen Tag verbracht?

Mies gelaunt, was?

Hast du eine Uhr?

Was soll ich machen? Ich bin in einen Stau geraten.

Lass das weg.

Wieso denn? Wer wollte denn in aller Abgeschiedenheit auf diesem Schiff

Du doch wohl.

Ich glaube eher, du hast dir wieder einen verpassen lassen.

Prüf doch mal.

Soll ich wirklich?

Du Feigling.

Willst du eine Tracht?

Na, dann trau dich mal.

Warum müssen wir uns denn immer streiten?

Wir beide mögen uns doch.

Fantastisch. Das macht keine Besser.

Oh, wie schön.

Leck meinen Schwanz.

Jetzt will ich ficken.

Dreh dich um.

Keine Sorge, das gefällt dir, wenn ich dich beunruhige, was?

Ich bin selber.

Das ist aber toll.

Wirklich, Monsieur, ich freue mich schon auf morgen.

Vielen Dank nochmal. Auf Wiedersehen, Monsieur.

Gewonnen!

Ja.

Exakt, ich meine den Paragrafen 36.

Warten Sie, ich sage es Ihnen genau.

Gleich.

Haben wir es.

Da ist es schon. Ja, Absatz 2.

Wie?

Selbstverständlich haben Sie volle Handlungsfreiheit.

Die Vollmacht erhalten Sie von mir so schnell wie möglich.

Ja, Herr Rhein?

Sie können sich ganz auf mich verlassen.

Wir sind doch Freunde.

Sie wissen doch so gut wie ich, das Recht ist stets auf unserer Seite.

Auf Wiedersehen, Monsieur.

Danke, Dito.

Guten Tag. Guten Tag. Ich hoffe, Sie freuen sich über meine Entscheidung.

Ja, und wie?

Ich engagiere Sie.

Ihre fehlende Erfahrung können Sie nur mit Ehrgeiz und Einsatz wettmachen.

Ich werde mein Bestes geben.

Sie besitzen mein Vertrauen. Damit wir uns richtig verstehen, Sie sitzen bei

nicht an der Maschine.

Ist das klar?

Ich habe es kapiert.

Betrachten Sie sich als meine rechte Hand.

Einverstanden?

Diskretion Ehrensache.

Sie werden mit mir zufrieden sein.

Fein, also Sie fangen morgen an. Seien Sie um 9 Uhr im Büro.

Ja.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.

Vielen Dank, Monsieur.

Ist ja toll, Vicky.

Vielen Dank.

Dann setz dich auf meinen Schwanz.

Ausgezeichnet.

Also wirklich.

Monsieur, das ist aber nicht gut.

Das ist richtig.

Es ist perfekt.

Ja, bitte?

Anwaltsbüro Philippe Gavet?

Ah, einen Augenblick, bitte.

Da ist ein Monsieur Rouget.

Er sagt, es sei sehr wichtig.

Hören Sie, Bedoria ist momentan leider nicht da.

Er hat einen dringenden Termin.

Morgen früh. Ich werde es ihm ausrichten. Wiedersehen, Monsieur.

Diese Roger geht mir auf die Nerven.

Er ruft mich alle Nase lang an.

Meint, ich hätte ihn schlecht vertreten.

Dabei habe ich alles rausgeholt.

Ist das alles, Monsieur?

Ja, das wäre alles für heute.

Vicky? Bitte?

Würden Sie mir die Freude machen, heute Abend mit mir essen zu gehen?

Nein, kein Alkohol mehr. Ich bin ja schon betrunken. Davon fällt man doch

um. Nein. Das meine ich doch.

Aber man kann in die Leute geraten.

Ich freue mich, dass Sie meine Sekretärin sind. Ach, wirklich?

Ich finde Sie sehr charmant.

Oh, lala.

Sie haben eine sehr schöne Haut.

Das sagen Sie doch nur so. Nein, nein.

Keineswegs.

Sie verkennen die Situation?

Im Gegenteil, meine liebe Vicky.

Ich glaube, ich kann mich auf Sie verlassen.

Ich würde alles für Sie tun, Monsieur.

Das hört sich vielversprechend an.

Das haben Sie schön gesagt.

Ich würde alles für Sie tun, Monsieur.

Ich bin begeistert.

Bitte, Mademoiselle.

Ja, Monsieur?

Die Rechnung. Sofort, Monsieur.

So, da sind wir.

Alles aussteigen.

Kommen Sie.

Ganz vorsichtig.

Hier wohne ich aber nicht.

Ich bringe Sie in mein Büro. In dem Zustand können Sie nicht nach Hause

Glauben Sie?

Ja, glaube ich.

Aber ich bin ganz toll in Form. Ja, das freut mich.

So, bitte.

Geben Sie acht.

Nicht fallen.

Langsam.

Achtung, ich halte Sie schon.

Bisschen viel getrunken, ne?

Achtung, Kurve. Na, wenn schon.

Oh, langsam hinsetzen. Zu bewilligend. So,

Beine hoch.

Ich habe Kopfschmerzen. Ein nasses Handtuch wirkt der Wunder.

Vielen Dank.

Hey, das ist aber kein Büro hier.

Nein, nein, mein Büro befindet sich nebenan. Das hier ist ein

So. Sieht sehr teuer aus. Ist es auch.

So, so.

Ah, das Tuch.

Oh, ist es kalt. Tut doch gut, oder?

Ja, wirklich.

Oh, mein Rock wird ganz knautschig. Ja, ziehen wir ihn aus.

Das ist doch gar nicht mein Rock.

Ach, wirklich nicht?

Ach, Monsieur, mir ist kalt. Auch dagegen weiß ich ein gutes Mittel. Eine

Massage. Massage?

Kommen Sie.

Ich kann nicht. Keine Angst, ich helfe Ihnen.

Ganz vorsichtig.

So geht es schon.

So, hier lang.

Hey,

was machen Sie da? Das gehört dazu, ich kenne mich aus.

Können Sie es sagen?

sich ganz entspannt hin.

Ja.

So ist es richtig, ja.

Das hilft gegen alles.

Wie spät ist es?

Neun Uhr.

Und du bist noch nicht weg?

Wiedersehen. Hey, Robert, küsst du mich nicht?

Das verstehe ich nicht.

Jetzt willst du dich scheiden lassen und jetzt spielst du hier die liebende

Ehefrau.

Vielleicht habe ich es mir inzwischen anders überlegt.

Fick mich bitte.

Das ist schön morgens.

Bitte, Robert.

Nicht drin.

Dann heute Abend.

Vielleicht.

Morgen, mein Liebling.

Morgen, Karin. Wie geht's dir?

Nanu.

So offiziell.

Hast du Besuch?

Nein.

Jawohl. Wer ist es?

Du hast mich also betrogen.

Wo warst du gestern Abend?

Eine Sekunde.

Nicht doch.

Ich war zu Hause. Wieso?

Nicht wahr.

Ich habe dich angerufen.

Es ist spät geworden. Ich habe in der Stadt gegessen.

Mit deiner Sekretärin habe ich recht.

Lass doch diese Eifersüchte leihen.

Also stimmt es, du dreckiger Kerl.

Ach, du hältst mich von meiner Arbeit ab, Karin. Salut.

Sauhund. Ich bin doch kein Idiot.

Dir werde ich es zeigen.

Guten Morgen.

Ich muss Sie sprechen. Es ist wichtig.

Kommen Sie.

Ich bin gleich zurück.

Ich bin sicher, du hast mit ihr geschlafen.

Das kann man sehen.

Und du hast gehofft, mich im Büro mit ihr zu überraschen.

Das habe ich erwartet.

Allerdings.

Du bist ja richtig eifersüchtig.

Ich möchte wissen, was du mit ihr vorhast.

Sie ist die kommende Geliebte deines Mannes.

Und jetzt, mein Schatz, sagst du Dankeschön.

Ich habe dich zu Unrecht verdächtigt.

Ja.

Sekretärin?

ich Ihnen Vicky vorstellen, meine neue Sekretärin. Guten Tag. Vicky, das ist

Madame Karin, eine langjährige Freundin.

Ich habe zu tun.

Entschuldigt mich.

Philipp ist voll des Lobes über Sie.

Sie sind Pariserin?

Bin ich.

Sicherlich fühlen Sie sich ein wenig isoliert.

Das wundert mich nicht.

Nizza und Paris sind zwei verschiedene Schuhe, meine ich.

Wissen Sie, Ihre Art sind beide reizvoll.

Hören Sie zu.

Morgen ist Samstag und Sie haben frei.

Ja.

Falls Sie nichts Besonderes vorhaben, könnten wir den Nachmittag zusammen

verbringen.

Schaufenster ansehen.

Was meinen Sie?

Bitte, Vicky.

Sagen Sie doch ja.

Ah, man hat sich schon angefreundet, hm?

Ach, ich versuch's.

Gar nicht so leicht.

Sie sind nicht verschlossen, unsere Pariserin.

Mal abwarten.

Wiedersehen. Auf morgen.

Ich rufe Sie an.

Wiedersehen.

Das ist Vicky.

Hallo. Freut mich.

Vicky, das ist mein Mann.

Wunderschön hier.

Nicht übel.

Willst du weg, Robert?

Muss zu einem Kunden, der mich unbedingt sprechen will. Es ist nicht viel

Proviant an Bord.

Das macht nichts. Wir gehen drüben ins Restaurant zum Essen.

Keine Affäre.

Bis dahin haben wir beide aber noch reichlich Zeit, Vicky.

Und ich überhaupt keinen Hunger.

Ich auch nicht. Also was soll's? Essen gestrichen.

Gehen wir bummeln. Ja.

Die gefällt mir aus der Zeit.

An diesem Tag haben wir auf der ganzen Welt etwas gemeinsam.

Sind alle lang. Ja, finde ich auch.

Das freut mich.

Vorsicht, Vicky, fallen Sie nicht ins Wasser.

Willkommen an Bord.

André noch nicht wieder da?

Dein Bruder, ist er da?

Und Vicky?

Bei einer Freundin.

Oh.

Oh.

Das ist nicht meine Schuld. Ich wollte nur Musik hören. Sie hat einfach

angefangen. Das macht doch nichts.

Die Party beginnt.

Steck mir rein.

Was war das?

Gib mir noch einen.

Du kommst mir wie ein Kamel vor.

Wenn schon.

Du hättest ihn sehen sollen.

Alles geklappt?

Genau wie nach Plan.

Er hat nicht einen Moment an dem Telegramm gespeichert. Na, wie schön für

Hast du gehört? Es gibt Schnee.

Aber nicht nur deshalb sollte sich dein Robert warme Socken anziehen, Karin. Zum

Wohl.

Was ist mit den Mikros?

Ich habe sie alle angebracht.

Schlafraum, Salon, Badezimmer.

Wunderbar, damit wird er nicht rechnen. Der Staatsanwalt ist bereits informiert

und wartet nur auf meinen Anruf.

Und du bist sicher, dass Robert mit Vicky ficken wird?

Hundertprozentig. Na dann, auf das Wohl deines Mannes.

Was ist mit dir?

Ich habe einfach Hemmungen, weil ich deine Frau nicht verletzen möchte.

Einen Moment.

Hallo?

Karin!

Wie geht es deiner Mutter?

Ich fühle mich wohl.

Wann?

Ist gut.

Auf Wiedersehen.

Alles klar.

Wie geht's weiter?

Ich liebe dich.

Entschuldigen Sie die Störung.

Maurice Puel, Staatsanwalt.

Ein Jahr später.

Was ist das? Keine Ahnung.

Glücklich? Und wie.

So lange wie es dauert.

Keine Zigaretten mehr.

Ich hole welche. Bin sofort zurück.

Bitte, sofort.

Ich verspreche es.

So schnell wie möglich. Bis gleich.

Mein lieber Robert, ich habe von deiner Heirat mit der kleinen Vicky gehört.

Gratuliere dir herzlich.

Ich möchte dir bei dieser Gelegenheit gewisse pikante Details nicht

vorenthalten, bei denen deine neue Frau eine nicht unwesentliche Rolle gespielt

hat. Oder ist dir bekannt, dass Vicky die Sekretärin meines Anwalts war?

Ich habe ihn übrigens geheiratet.

Vicky sollte deine Geliebte werden, um meine Scheidung gewinnen zu können.

Bei meiner Rückkehr fand ich sie in deinen Armen.

Diese verdammte Hure.

Was hast du mir angetan? Aber das ist nicht wahr.

Du Schlampe.

Ich wusste wirklich nicht, dass Karin sich scheiden lassen wollte.

Hast du für diesen miesen Anwalt gearbeitet oder nicht? Ja, aber ich habe

all dem nichts gewusst.

Ganz egal.

Oh mein Gott.

Wie gut, dass wir Gütertrennung haben. Du hältst keinen Pfennig, keinen

verstehst du?

Einige Wochen später.

Sie besitzen wohl keinen Anstand. Ich störe wohl, hä?

Wer ist die denn?

Meine liebe Frau.

Vicky? Darf ich vorstellen, das ist Eva.

Überaus charmant.

Umarmt euch schon.

Ich habe was Besseres zu tun.

Das ist richtig.

Ab in die Küche. Bist eine brave Ehefrau.

Na bitte.

Baby, komm her.

ein bisschen.

Hab kein Feuer.

In der Bar.

Kapiert, bin gleich fertig.

Oh.

Xavier.

Komm.

Komm her.

Xavier, es ist so lange her.

Ich wusste nicht, dass noch jemand hier war.

Ja, weißt du, das ist... Wie soll ich sagen? Wir kennen uns eben.

Ja.

Mach doch nicht so kompliziert.

Sagst du mir deinen Namen?

Meiner ist er nie.

Ich bin sehr tolerant. Du brauchst dich nicht zu genieren.

Ja, das ist sie.

Weißt du, wir haben ein recht lockeres Verhältnis, wir beide.

Hab keine Hemmungen.

Küss ihn.

Na.

Na schön.

Du möchtest ihn bestimmt einblasen.

Gestatten Sie, Maurice Puel, Staatsanwalt.

Madame Viquepore? Ja? Ich bin soeben Zeuge Ihres Ehebruchs geworden.

Guck mal, was ist das?

Die Bahn fährt über den Dächern von Paris.

Hotel. Hotel.

Das ist eine Frage des Geldes.

100, hm?

100, Frau?

100.

100?

Ihr seid nicht aus Paris, oder?

Also 50 mehr.

150, klar?

Warum? Warum ist das so teuer? So teuer für Fremde. Junge, das ist ein

unheimlich günstiges Angebot. Ist doch klar.

Gezahlt wird im Voraus.

Na komm.

Ja, danke. Noch einen.

Alles klar?

Dein Kumpel will da auch mit? Ja.

Also nochmal 150.

Ricardo, ist es nicht möglich, ein Zimmer zusammen?

Nein, nein, jeder für sich alleine.

Tja, sag mal, ist doch sehr teuer. Teuer, die Hotels in Paris, nicht?

Ja, ja. Findest du nicht auch?

Scheiße.

Und jetzt?

Warum dürfen wir nicht in einem Zimmer zusammen?

Sie sagt nein, also keine langen Diskussionen anfangen, bringt gar

bezahlen. Und morgen suchen wir ein anderes Zimmer, ein billigeres. Also

können wir nicht schlafen im gleichen Zimmer?

Wir sind in einer anderen Stadt. Jede Stadt hat ihre Macken. In Paris, da

schlafen keine Männer zusammen. Das ist hier nicht üblich.

Ja komm, rück das Geld raus.

Also beeilt euch, heute mache ich eine Ausnahme.

Aber der Preis, ein gutes Angebot, 200 für jeden.

Schau es dir an.

Schau es dir ganz genau an.

Ja, so.

Hol mir das Stäbchen aus der Hose.

Ja.

Nimm es zwischen deine geilen Lippen und mach es Haare.

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