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Signature (2011) dTV - TV5MONDE Europe - 27. April 2012
Komm.
Du brauchst keine Angst zu haben.
Ich kenne Marietta schon seit Jahren.
Sie macht das nicht zum 1. Mal.
Du schl�fst ein,
und wir holen die Erinnerung von diesem Mann am Strand hoch.
Ich brauche diese Erinnerung.
Wei�t du, Magali, du musst es nicht tun.
Nein, schon gut. Ich vertraue euch.
Wie ist dieser Mann?
Er ist angsteinfl��end.
Warum hast du Angst vor ihm?
Weil er die beiden Leichen auf dem Strand anguckt.
Er zittert.
Wie, "er zittert"?
Er zittert, seine Hand.
- Seine Hand zittert. - Ja.
Siehst du ihn? Guck dir sein Gesicht an.
Siehst du seine Augen?
- Wie sind seine Augen? - Schwarz.
- Schwarze Augen? - Ja.
Sieh dir die untere H�lfte seines Gesichts an.
Siehst du seinen Mund? Siehst du seine Lippen?
- Wie ist seine Haut? - Dunkel.
Guten Tag.
Ich wollte Sie sprechen.
Woher wissen Sie?
- Was? Wo Sie wohnen? - Ja.
Ich hab Henri gefragt.
- War das falsch? - Nein, nein.
- Und? Wie sieht's aus? - Nichts Neues.
- Haben Sie angefangen zu suchen? - Ja.
- Geht's Ihrem Bein besser? - Ja, es geht.
Ich hab erfahren, dass sich Fabrice Guidicelli versteckt.
- Wo? - Ich wei� nicht.
Wo ist das abgelegenste Dorf auf dieser Insel?
Sie waren da neulich.
Wo w�rden Sie sich verstecken?
Keine Ahnung.
In dem Gebiet, in dem Sie suchen,
ist da kein Haus... - Nein, da ist nichts!
Hab ich es Ihnen schon gesagt! Ich kenn das Gebiet.
Ich kenn es in- und auswendig. Da ist kein einziges Haus.
Ich war heute Nacht dort, da war nichts.
Ich bitte Sie nicht zu mir rein, ich bin kaputt.
- Ich m�chte mich ausruhen. - Gut.
- K�nnen Sie das verstehen? - Ja.
Ich ruf Sie an.
Wiedersehen.
Mit leerem Magen zog der Herr nach Haus,
Er sah besch�mter als ein F�chslein aus,
Dem keck ein Huhn den Pelz geschoren.
Merkt's euch, Betr�ger all auf Erden:
Auch ihr sollt so betrogen werden!
Wie, "schon fertig"?
Das war aber ein sehr langes Gedicht.
Nein, mein Spatz, ich hab keine Zeit.
Ich muss Schluss machen.
Nein, ich lege auf.
Ich dr�cke dich. K�sschen.
Mietvertrag
Los, geh schon ran, verdammt!
Daphn�, ich bin's, St�phane.
Rufen Sie mich zur�ck. Es k�nnte wichtig sein.
Und?
Das kostet dich mehr als ein Bier.
Sag mir nur, wie viele ihr gefunden habt?
7.
- Nur Kerle? - 1 Frau, 6 Kerle.
Mehr kann ich dir heute nicht sagen.
- Sind sie identifiziert? - Wir sind nicht im Kino.
Die Proben gehen nach Paris.
Die Spuren in der H�hle sind verwischt.
Durch das Wasser ist alles verrottet. Die finden nichts.
Was waren das f�r Leute, die die Leichen entdeckten?
- Sie haben eine Kuh gejagt. - Eine Kuh?
Ja, eine Kuh.
- Haben Sie die Zeitung gelesen? - Wozu?
Der, den ich suche, ist wahrscheinlich in Madagaskar.
Daphne, es wurden 7 Leichen im Hochland gefunden.
6 M�nner und 1 Frau auf einer Art Friedhof.
7 ermordete Menschen. Ein richtiges Massengrab.
- Wo? - Hinter einem Wasserfall.
Eine schwer zug�ngliche Ecke.
- Wann wurden sie gefunden? - Ich nehme an, gestern.
Wir beiden machen einen Deal:
Wir gehen zu den Bullen.
Sie erz�hlen ihnen, wer Sie sind.
Sie erz�hlen ihnen, dass Sie Guidicelli suchen.
Sie werden ihn identifizieren m�ssen.
- Ich komme mit. - Ich geh nicht zu den Bullen.
- Warum? - Darum.
- Warum, verdammt? - Darum!
Hau ab, du Sack! Los, verschwinde!
Was machen Sie denn hier?
Hier.
Ich bin Ihnen gefolgt. Ich wollte Sie sprechen. Alleine.
Warum?
Ich muss mit Ihnen reden.
Sie haben Leichen hinter einem Wasserfall gefunden.
In dem Gebiet, dass Sie so gut kennen.
Ich wei�.
Ich bin sicher, dass Guidicelli dabei ist.
Wie kommen Sie darauf?
Das ist so, ich sp�re es.
Es kommt Ihnen vielleicht doof vor,
aber ich bin sicher, dass er dabei ist.
- Reicht das als Erkl�rung? - Ja.
Bringen Sie mich dort hin.
Nein.
Ich bitte Sie darum.
Sie k�nnen nicht laufen,
und es ist schon zu sp�t.
Ich bitte Sie darum.
- Ich kann es. - Nein.
Ich kann und ich will es.
Wissen Sie, wer Guidicelli f�r mich war?
Wissen Sie, warum ich ihn suche?
Er war mein Mann. Er ist vor 5 Jahren verschwunden.
Einfach so. Meine Tochter war gerade geboren!
Verstehen Sie?
Bringen Sie mich dort hin.
Ich will wissen, warum er verschwunden ist.
Warum man ihn get�tet hat!
Begreifen Sie?
Ich will verstehen, warum er fort ist!
H�ren Sie...
Es geht nicht.
Bringen Sie mich hin!
Bringen Sie mich hin.
Gut, okay.
H�ren Sie...
Nein, nicht weiter.
Sie gehen jetzt.
Ich kenn einen Zugang.
- Es ist eng, aber es reicht. - Warum benutzen die ihn nicht?
Kennen Sie diese Gegend?
Ja, aber ich war schon lange nicht mehr hier.
Wussten Sie, dass hinter dem Wasserfall eine H�hle ist?
Wir k�nnen jetzt hingehen.
Warum wurden diese Menschen get�tet?
Daf�r muss es doch einen Grund geben.
Oder es ist ein Irrer, der sich seine Opfer zuf�llig aussucht.
Lieben Sie Fabrice Guidicelli noch?
Nein.
Warum wollen Sie dann verstehen?
Weil ich seitdem niemanden mehr lieben kann.
Wie ich gesagt hab: Hier ist nichts mehr.
Wir m�ssen los.
Kommen Sie, Daphn�.
Danke.
Auf Wiedersehen.
Ich wollte mich... Wegen der H�hle vorhin...
- Ich wollte mich bedanken. - Wie bitte?
Ich war in Ihren Armen, und...
Ich hatte Lust auf Sie.
Sie haben es gesp�rt.
Sie h�tten es ausnutzen k�nnen, aber Sie taten es nicht.
Ich bin schon lange alleine, Toman.
Sie wird es auch bald erfahren.
Sie wei� dann, dass ich ihn get�tet habe,
den Mann, den sie liebte,
den Mann, von dem Sie ein Kind hat.
Wie viel Zeit bleibt mir noch?
Wie viel Zeit, um denen, die ich liebe, alles zu beichten?
Hallo, Caro.
Alles klar?
- Tag, Justin. Wie geht's? - So weit, so gut.
Geh auf die andere Seite.
Soll ich Sie mitnehmen?
Ich wei� nicht, warum er nicht anspringt.
- Macht das keine Umst�nde? - Keineswegs.
- Danke. - Es ist mir eine Freude.
- Sie retten mir das Leben. - �bertreiben Sie mal nicht.
- Los! - Los, Caro.
Ich freu mich auf die Fahrt in Ihrem Auto.
- M�gen Sie die Beach Boys? - Ja.
Los!
Good Vibrations!
Ist es bei Toman kleiner als bei Ihnen?
- Wei� nicht. - Warst du nie bei ihm?
Nein, noch nie.
- Hat er euch nie eingeladen? - Nein.
Was f�r ein Muffel!
Wir sind da.
Sei sch�n flei�ig, Caro.
- Tsch�ss, Mama. - Sch�nen Tag.
- Danke. - Nein, ich fahre Sie.
- Ich kann laufen. - Ich fahre Sie, ich bestehe drauf.
Gut, in Ordnung.
Danke.
Kennen Sie ihn schon lange?
Toman? Seit ich hier eingezogen bin.
War er nie verheiratet?
Ich hab keine Ahnung, aber ich glaube nicht.
Warum fragen Sie?
Bullengewohnheit.
- Hier ist gut. - Was, hier?
Na, hab ich's nicht gesagt?
Frohes Schaffen.
- H�l�ne, willst du einen Lutscher? - Nein, danke.
- H�l�ne! - Was machen Sie denn hier?
Ich muss Sie sprechen, es ist wichtig.
Ich bin bei der Arbeit. Heute Abend.
Wann?
Heute Abend stell ich Caro meinen Freund vor.
- Ach ja? - Ja, sie hat es erraten.
Dadurch konnte ich mit ihr dar�ber reden.
Sie will ihn kennenlernen.
H�l�ne, wie sieht's mit Zimmer 213 aus?
- Ich muss los. - H�l�ne, es ist sehr wichtig.
Ich kann nicht.
Kommen Sie zu mir, nur auf einen Drink.
Nicht lange.
- Zu Ihnen? - Ja.
- Gut, 20 Uhr. - 20 Uhr.
Beim Wasserfall h�rten sie,
wie das Tier panische Laute von sich gab.
Hinter dem Wasserfall fanden sie die heilige Kuh
umgeben von Kreuzen.
8 Erdhaufen mit Kreuzen drauf.
Alles deutet auf ein bestialisches Sanktuarium hin.
Die geschockten M�nner riefen...
Das ist der Vulkan.
Diese Gewaltausbr�che, das ist wegen dem Vulkan.
Er wacht bald auf.
Nein.
Ich ermittle im Fall der 2 Leichen, die man auf dem Strand fand.
- Hast du nichts gesehen? - Nicht wirklich.
Nicht wirklich? Das hei�t?
Wir haben weiter �stlich gefischt.
Wir sahen 2 Touristen im Sand.
Wir dachten, sie w�rden sich sonnen.
Dann erfuhren wir, dass sie tot waren.
Wir haben 1 und 1 zusammengez�hlt. Das hat uns umgehauen.
Lagen sie schon, als ihr sie gesehen habt?
Ja, sie haben sich nicht bewegt.
Und zu dem Zeitpunkt wart ihr alle auf dem Kahn?
Ja.
Wart ihr schon lange auf dem Kahn?
Ja. Und?
Nur so.
Mein Vater sagte immer, Fischer erkennt man an ihren H�nden.
Kommt vom Salz.
Manche vertragen das nicht.
Guck dir Toman an. Er hat Hautausschlag.
- Toman hat Hautausschlag? - Dachte ich.
Ich wei� nicht. Ich glaube nicht.
- Kennen Sie Toman gut? - Ja. Und?
Ich frag nur so, ohne Hintergedanken.
Mit dieser Mitgliedskarte zahlen Sie erst mal nichts.
Sie bezahlen in 3 Raten, die 1. davon n�chsten Monat.
Sie m�ssen nur ein Jahresabonnement in H�he von 120 Euro nehmen.
Sind Sie einverstanden?
Ja.
Ich rede gleich mit ihr.
Wenn ich es heute nicht tue, tue ich es nie.
Wie erkl�rt man einer Frau seine Liebe?
Ich habe Sie immer geliebt.
H�l�ne, Sie kennen mich nicht wirklich,
aber Sie werden bald Dinge �ber mich erfahren.
Dinge, die Sie ungl�cklich machen werden.
Sie werden sich fragen, ob es so etwas �berhaupt gibt.
Aber bevor es soweit ist,
wollte ich Ihnen sagen: Seitdem Sie an meiner Seite sind,
mit Caro,
ist mein Leben sch�ner.
Es war schon lange nicht mehr so sch�n.
Wirklich lange.
- Warum kann ich nicht bleiben? - Weil es nicht geht.
Guten Abend, Toman. Wie geht's?
- Trinken wir drau�en was? - Ich bin schon sp�t dran.
Wenn Sie wollen, trinken wir nach dem Essen was.
- Nach dem Essen? - Ja. Danke.
Es wird nicht sp�t, versprochen.
- Justin! Wie geht's? - Gut.
Wir sind schon ein paar Tage Nachbarn
und haben noch nicht mal einen getrunken.
Haben Sie Lust?
- Einen trinken? - Ja. Vorne, am Laster.
Haben Sie keine Zeit?
Gut, ich hatte �rger mit meiner Frau.
Ich muss frische Luft schnappen.
K�nnen Sie das verstehen?
Einen Augenblick.
- Waren Sie schon mal verheiratet? - Nein, nie.
- Noch nie zu zweit gelebt? - Nein, nie.
Sie haben Gl�ck.
- Ich hab Gl�ck? - Ja.
Zwei Rum, bitte.
- Sie sind also hier geboren? - Ja.
Kann ich Ihnen was anvertrauen?
Nur zu.
Ich bin neidisch auf Sie.
- Neidisch auf mich? - Ja.
Ich w�re gerne hier geboren, auf der Insel.
Und Sie strahlen was aus.
Ich hab gemerkt, dass die Leute Sie sympathisch finden.
Sie sind ein... eher warmherziger Typ.
Fast beruhigend.
- Warum sind Sie neidisch? - Ich wei� nicht.
Ich kann das nicht.
Obwohl ich freundlich bin, auf die Leute zugehe...
Meine Kollegen auf dem Revier hassen mich.
Finden Sie mich unsympathisch?
Nein, keineswegs.
Wie finden Sie mich?
Keine Ahnung.
Los! Das 1. Wort, das Ihnen einf�llt.
Neugierig.
Neugierig, aber wie? Es gibt neugierig und neugierig.
Sie sind ein Mensch, der viele Fragen stellt.
Ja, Sie haben recht.
Ich stelle viele Fragen.
Und das m�gen die Leute nicht.
Neugierde ist n�mlich eine �ble Macke.
Aber es gibt keinen Bullen, der nicht neugierig ist.
Trinken Sie noch einen mit?
Gut, einen letzten.
Chef, noch mal 2.
Wieder fallen zwei Menschen dem Strandm�rder zum Opfer
So ein Quatsch auch!
Lesen Sie!
Ich hab meine Brille nicht. Ich sehe nichts.
- Sie tragen eine Brille? - Ja.
- Ich hab Sie nie mit Brille gesehen. - Nein?
Und, was steht da?
Es geht um das Paar, das am Strand gefunden wurde.
Wissen Sie?
Da steht, es war ein geplanter Mord.
Es k�nnte Geld im Spiel gewesen sein.
Aber ich glaube, das war eine sexuelle Tat.
Sexuell...
Der, der das gemacht hat, ist gest�rt, ein Irrer.
Wollen Sie wissen, was ich glaube?
Ich kenne meinen T�ter.
Ich wei�, wie er ist.
Ein Mann,
vermutlich ledig,
ein kleiner Job,
Pizzaverk�ufer, Fischer...
Jemand, der gut integriert ist, der Freunde hat.
Mit Freunden meine ich, Leute, die er sich ausgesucht hat.
Leute, die er mag.
Und deshalb ist es schwierig, ihn zu schnappen.
Weil die Leute ihn m�gen.
Und warum zieht er die Leute aus, um sie dann zu t�ten?
- Was bringt das? - Nichts.
Nichts.
Aber er hat einen zehrenden Trieb,
etwas, das an ihm zehrt und das er nicht im Zaum halten kann.
Etwas, das an ihm nagt... wie ein Tier.
Das glaube ich nicht.
Ich glaube nicht, dass Ihr M�rder wie ein Tier ist.
Ein Tier macht auch gar nicht, was Sie da sagen.
Wenn ein Tier t�ten will, dann t�tet es. Punkt.
M�glich.
Ja, stimmt.
Gut, wechseln wir das Thema...
H�l�ne, Ihre Nachbarin...
Sie sind in sie verliebt, oder?
Irre ich mich?
Ich muss morgen fr�h raus. Gute Nacht.
Er hat sowieso schon get�tet.
Ist es lange her?
Das wei� ich nicht.
Aber er kann es wieder tun.
War es schwierig, all diese H�nde zu fotografieren?
Wei�t du, die Inselbewohner sind nett.
Und die Ausstellung 100 H�nde, 100 Inselbewohner kommt gut an.
Ich hab Gl�ck! Ein Abend mit 2 Sch�nheitsk�niginnen.
Du bist so sch�n wie deine Mutter.
- Und deine Ausstellung? - 50 Fotos, 2 mal 2 Meter.
Das Labor hat sich geirrt, wir mussten von vorne anfangen.
Aber jetzt ist alles in Ordnung.
- Bist du zufrieden? - Ja.
- Und, sagst du's mir jetzt? - Was denn? Dein Foto?
Ja.
Ich mach gerne mit, aber meine Hand im Museum...
ich wei� nicht.
Wenn du nicht kommst, blas ich alles ab.
- Was machst du denn hier? - Und du?
Bist du uns gefolgt?
Ja. Ich wollte wissen, wie er aussieht.
Er ist bl�d.
Du hast das Gl�ck, eine Mama zu haben, die dich liebt.
Du solltest dir etwas M�he geben.
Los, geh.
Aber sag ihr nicht, dass ich hier bin.
In Ordnung.
Ob mein Schl�ssel auch passt?
Ein Saustall!
Keine Salbe.
Nun, Toman... hast du nun Hautausschlag oder nicht?
Guten Abend, Toman.
Warte.
- Hast du einen Schl�ssel? - Ja.
Gut, geh schon mal vor. Ich komm nach.
Bitte, kommen Sie rein.
Welcher ist es?
Der da.
- Sind Sie sicher? - Voll und ganz.
- Sind Sie sicher? - Ja doch! Er ist es.
Bringst du Sie nach Hause? Danke.
Los, raus mit euch. Nein, du bleibst, Franck.
Hast du Hunger?
Nein.
Jetzt k�nnen wir uns ja duzen.
Warum hast du das getan?
Sag es mir.
Warum Paare?
Was hat man dir getan, dass du so was machst?
Das Paar am Strand, das war ich nicht.
Verarsch mich nicht, ist das klar?
Lass es bleiben.
Sonst dauert das hier Stunden.
Aber das Ergebnis ist dasselbe.
Eine Zeugin hat dich am Strand gesehen.
Sie hat dich weglaufen sehen.
Kapierst du nicht?
Ich kam von der Arbeit. Es war fr�hmorgens.
Ich kam am Strand vorbei. Ich sah die beiden K�rper.
Als ich begriffen hab, dass sie tot sind,
bin ich weggerannt.
- Und du hast keinem was gesagt? - Nein.
- Hast nicht die Bullen gerufen? - Ich war panisch.
Ja, du hattest Panik. Warum?
Warum, Toman?
Was sind das f�r Zeichnungen auf dem Boden bei dir zu Hause?
Legst du dich drauf?
Hast du das am Strand auch gemacht?
Hast du dich nach dem Mord zwischen die beiden Leichen gelegt?
Franck, geh mal raus.
- Wie bitte? - Geh raus.
Hol uns einen Kaffee.
Und?
Meine Eltern sind gestorben, als ich klein war. Vor meinen Augen.
Wie sind sie gestorben?
Ich hab ihre K�rper gezeichnet, damit sie immer bei mir sind.
Nachts lege ich mich neben sie.
Ich rede mit ihnen.
Die Leichen am Strand haben mich an sie erinnert.
Ich bekam Panik und rannte weg.
Mehr nicht. Ich hab sie nicht get�tet.
Zeig mir deine Arme.
Zeig mir deine Arme.
- Hast du keinen Ausschlag? - Hatte ich nie.
Du hattest noch nie Ausschlag?
Wei�t du, was jetzt passiert, Toman?
In ein paar Stunden, wenn alle wach sind,
frisch und munter,
werden meine Kollegen, du und ich zu dir gehen
und jeden Quadratzentimeter umdrehen.
Glaubst du an Wunder, Toman?
Damit dir jemand glaubt, muss n�mlich eines geschehen.
Das Ende.
Wenn man verloren ist, nicht mehr wei�, wo man ist,
dann schn�rt sich langsam der Bauch zu.
Und dann hat man pl�tzlich das Gef�hl,
dass alles m�glich ist.
Sogar Wunder.
Hab ich doch gesagt: Ich war's nicht.
Ich wei�.
Die Zeichnungen bei dir... wie sind deine Eltern gestorben?
Toman!
Hallo.
Komm. Caro.
Ich wei�, wo sie ist.
Los, tr�dle nicht.
Das wird ein sch�ner Abend.
Es ist riesig. H�ttest du das erwartet?
- Wessen H�nde sind das? - Tomans.
- Woher wei�t du das? - Ich wei� es halt.
- Wie geht's? - Suchst du Mama?
- Ja. Du bist wundersch�n. - Sie ist da.
- Die Fotos sind von meinem Freund - Sie sind toll.
Warum bist du erst jetzt da?
Ich bin schon eine Weile da. Ich hab dich...
Untertitel: Fr�d�ric Winter T�L�TOTA
Can't find what you're looking for?
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